Logamax plus GB172-14 T150 - Chaudière centrale de chauffage BUDERUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Chaudière centrale de chauffage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Logamax plus GB172-14 T150 - BUDERUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Logamax plus GB172-14 T150 von der Marke BUDERUS.
BEDIENUNGSANLEITUNG Logamax plus GB172-14 T150 BUDERUS
Vor Bedienung sorgfältig lesen.
Vorwort
Liebe Kundin, lieber Kunde,
Wärme ist unser Element – und das seit über 275 Jahren. Von Anfang an investieren wir unsere ganze Energie und Leidenschaft, um für Sie individuelle Lösungen für Ihr Wohlfühlklima zu entwickeln.
Egal ob Wärme, Warmwasser oder Lüftung – mit einem Buderus Produkt erhalten Sie hocheffiziente Heiztechnik in bewährter Buderus Qualität, die Ihnen lange und zuverlässig Behaglichkeit schenken wird.
Wir fertigen nach den neuesten Technologien und achten darauf, dass unsere Produkte effizient aufeinander abgestimmt sind. Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit stehen dabei immer im Vordergrund.
Danke, dass Sie sich für uns entschieden haben – und damit auch für effiziente Energienutzung bei gleichzeitig hohem Komfort. Damit das auf Dauer so bleibt, lesen Sie bitte sorgfältig die Bedienungsanleitung. Falls dennoch einmal Probleme auftauchen sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Installateur. Er hilft Ihnen jederzeit gerne weiter.
Ihr Installateur ist einmal nicht erreichbar? Dann ist unser Kundendienst rund um die Uhr für Sie da!
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Buderus Produkt! Ihr Buderus Team
Inhaltsverzeichnis
1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise 2
1.1 Symbolerklärung 2
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise ....3
2 Angaben zum Gerät 3
2.1 EG-Konformitätserklärung 3
3 Gerät für den Betrieb vorbereiten ....4
3.1 Übersicht der Anschlüsse ....4
3.2 Gashahn öffnen 4
3.3 Heizungsvorlauf- und Heizungsrücklaufhahn öffnen .... 4
3.4 Kaltwasserventil öffnen 5
3.5 Betriebsdruck der Heizung kontrollieren .... 5
3.6 Heizwasser nachfüllen 5
3.7 Bei GB172-.. T210SR-2: Betriebsdruck der Solaranlage kontrollieren ....5
3.8 Bei GB172-.. T210SR-2: Wärmeträgerflüssigkeit nachfüllen 5
4 Bedienung....6
4.1 Übersicht der Bedienelemente 6
4.2 Displayanzeigen 6
4.3 Gerät ein-/ausschalten 6
4.4 Heizung einschalten 7
4.4.1 Heizbetrieb ein-/ausschalten 7
4.4.2 Maximale Vorlauftemperatur einstellen ..... 7
4.5 Warmwasserbereitung einstellen....8
4.5.1 Warmwasserbetrieb ein-/ausschalten 8
4.5.2 Warmwassertemperatur einstellen 8
4.6 Bedieneinheit einstellen 8
4.7 Manuellen Sommerbetrieb einstellen .....9
4.8 Frostschutz einstellen ..... 9
5 Energiesparhinweise 9
6 Störungen beheben 10
7 Wartung 10
8 Umweltschutz/Entsorgung 10
9 Kurzbedienungsanleitung 11
1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise
1.1 Symbolerklärung
Warnhinweise

Warnhinweise im Text werden mit einem Warndreieck gekennzeichnet.
Zusätzlich kennzeichnen Signalwörter die Art und Schwere der Folgen, falls die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr nicht befolgt werden.
Folgende Signalwörter sind definiert und können im vorliegenden Dokument verwendet sein:
- HINWEIS bedeutet, dass Sachschäden auftreten können.
- VORSICHT bedeutet, dass leichte bis mittelschwere Personenschäden auftreten können.
- WARNUNG bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personenschäden auftreten können.
- GEFAHR bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personenschäden auftreten werden.
Wichtige Informationen

Wichtige Informationen ohne Gefahren für Menschen oder Sachen werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Weitere Symbole
Symbol Bedeutung
▶ Handlungsschritt
→ Querverweis auf eine andere Stelle im Dokument
- Aufzählung/Listeneintrag
Aufzählung/Listeneintrag (2. Ebene)
Tab. 1
Buderus
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an den Betreiber der Heizungsanlage.
▶ Bedienungsanleitungen (Wärmeerzeuger, Heizungsregler, usw.) vor der Bedienung lesen und aufbewahren.
▶ Sicherheits- und Warnhinweise beachten.
Verhalten bei Gasgeruch
Bei austretendem Gas besteht Explosionsgefahr. Beachten Sie bei Gasgeruch die folgenden Verhaltensregeln.
▶ Flammen- oder Funkenbildung vermeiden:
- Nicht rauchen, kein Feuerzeug und keine Streichhölzer benutzen.
- Keine elektrischen Schalter betätigen, keinen Stecker ziehen.
- Nicht telefonieren und nicht klingeln.
▶ Gaszufuhr an der Hauptabsperreinrichtung oder am Gaszähler sperren.
▶ Fenster und Türen öffnen.
▶ Alle Bewohner warnen und das Gebäude verlassen.
▶ Betreten des Gebäudes durch Dritte verhindern.
▶ Außerhalb des Gebäudes: Feuerwehr, Polizei und das Gasversorgungsunternehmen anrufen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Der Wärmeerzeuger darf nur in geschlossenen Warmwasser-Heizungssystemen für den privaten Gebrauch verwendet werden.
Jede andere Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Daraus resultierende Schäden sind von der Haftung ausgeschlossen.
Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke
Zur Vermeidung von Gefährdungen durch elektrische Geräte gelten entsprechend EN 60335-1 folgende Vorgaben:
„Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.“
„Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt wird, muss Sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.“
Inspektion und Wartung
Regelmäßige Inspektion und Wartung sind Voraussetzungen für den sicheren und umweltverträglichen Betrieb der Heizungsanlage.
Wir empfehlen, einen Vertrag zur jährlichen Inspektion und bedarfsabhängigen Wartung mit einem zugelassenen Fachbetrieb abzuschließen.
▶ Arbeiten nur von einem zugelassenen Fachbetrieb ausführen lassen.
▶ Festgestellte Mängel unverzüglich beheben lassen.
Umbau und Reparaturen
Unsachgemäße Veränderungen am Wärmeerzeuger oder an anderen Teilen der Heizungsanlage können zu Personenschäden und/oder Sachschäden führen.
▶ Arbeiten nur von einem zugelassenen Fachbetrieb ausführen lassen.
▶ Niemals die Verkleidung des Wärmeerzeugers entfernen.
Keine Änderungen am Wärmeerzeuger oder an anderen Teilen der Heizungsanlage vornehmen.
Raumluftabhängiger Betrieb
Der Aufstellraum muss ausreichend belüftet sein, wenn der Wärmeerzeuger die Verbrennungsluft aus dem Raum bezieht.
Belüftungs- und Entlüftungsöffnungen in Türen, Fenstern und Wänden nicht verkleinern oder verschließen.
▶ Einhaltung der Lüftungsanforderungen in Absprache mit einem Fachmann sicherstellen:
– bei baulichen Veränderungen (z. B. Austausch von Fenstern und Türen)
– beim nachträglichen Einbau von Geräten mit Abluftführung nach außen (z. B. Abluftventilatoren, Küchenlüfter oder Klimageräte).
Verbrennungsluft/Raumluft
Die Luft im Aufstellraum muss frei sein von entzündlichen oder chemisch aggressiven Stoffen.
Keine leicht entflammbaren oder explosiven Materialien (Papier, Benzin, Verdünnungen, Farben, usw.) in der Nähe des Wärmeerzeugers verwenden oder lagern.
Keine korrosionsfördernden Stoffe (Lösungsmittel, Klebstoffe, chlorhaltige Reinigungsmittel, usw.) in der Nähe des Wärmeerzeugers verwenden oder lagern.
2 Angaben zum Gerät
Die Geräte Logamax plus GB172-.. T120/T150 sind Gas-Brennwertgeräte für Heizung und Warmwasserbereitung mit einem integrierten Rohrwendelspeicher.
Die Geräte Logamax plus GB172-.. T100S/T150S sind Gas-Brennwertgeräte für Heizung und Warmwasserbereitung mit einem integrierten Schichtladespeicher.
Die Geräte Logamax plus GB172-.. T210SR-2 sind Gas-Brennwertgeräte für Heizung und Warmwasserbereitung mit einem integrierten bivalenten Schichtladespeicher (für zusätzliche solare Warmwasserbereitung).
2.1 EG-Konformitätserklärung
Dieses Produkt entspricht in Konstruktion und Betriebsverhalten den europäischen Richtlinien sowie den ergänzenden nationalen Anforderungen. Die Konformität wurde mit der CE-Kennzeichnung nachgewiesen.
Sie können die Konformitätserklärung des Produkts im Internet unter www.buderus.de/konfo oder unter www.buderus.com abrufen oder bei der zuständigen Niederlassung anfordern.
3 Gerät für den Betrieb vorbereiten
3.1 Übersicht der Anschlüsse

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6 720 647 734-01.10 ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ ⑨Bild 1
[1] Zirkulationsanschluss
[2] Gashahn (geschlossen, Zubehör)
[3] Sicherheitsgruppe (Zubehör)
[4] Kaltwasserventil (Zubehör)
[5] Heizungsvorlaufhahn (Zubehör)
[6] Füll- und Entleerhahn (Zubehör)
[7] Heizungsrücklaufhahn (Zubehör)
[8] Warmwasser
[9] Ablaufgarnitur (Zubehör)
3.2 Gashahn öffnen
▶ Griff drücken und nach links bis zum Anschlag drehen (Griff in Fließrichtung = offen).

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2. 1. 6 720 647 734-01.10Bild 2
3.3 Heizungsvorlauf- und Heizungsrücklaufhahn öffnen
▶ Vierkant mit Schlüssel so weit drehen, bis Markierung in Fließrichtung zeigt. Markierung quer zur Fließrichtung = geschlossen.

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6 720 647 734-03.10Bild 3
Buderus
3.4 Kaltwasserventil öffnen
▶ Kappe abziehen und Ventil öffnen.

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6720 647 734-04.10 1. 2.Bild 4
3.5 Betriebsdruck der Heizung kontrollieren
Der Betriebsdruck beträgt im Normalfall 1 bis 2 bar.
Wenn ein höherer Betriebsdruck erforderlich ist, erhalten Sie den Wert von Ihrem Fachmann.

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6 720 647 734-05.10Bild 5
3.6 Heizwasser nachfüllen
Das Nachfüllen von Heizwasser ist an jeder Heizungsanlage verschieden. Lassen Sie sich deshalb das Nachfüllen von Ihrem Fachmann zeigen.

HINWEIS: Geräteschaden!
Beim Nachfüllen von Heizwasser können Spannungsrisse am heißen Wärmeblock auftreten.
▶ Heizwasser nur bei kaltem Gerät nachfüllen.
Maximaler Druck von 3 bar, bei höchster Temperatur des Heizwassers, darf nicht überschritten werden (Sicherheitsventil öffnet).
3.7 Bei GB172-.. T210SR-2: Betriebsdruck der Solaranlage kontrollieren
Der Betriebsdruck beträgt im Normalfall 2,5 bar.
Wenn ein höherer Betriebsdruck erforderlich ist, erhalten Sie den Wert von Ihrem Fachmann.

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6 720 615 493-06.1RBild 6
3.8 Bei GB172-.. T210SR-2: Wärmeträgerflüssigkeit nachfüllen
Das Nachfüllen von Wärmeträgerflüssigkeit darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
Maximaler Druck von 6 bar, bei höchster Temperatur der Solaranlage, darf nicht überschritten werden (Sicherheitsventil öffnet).
4 Bedienung
Diese Bedienungsanleitung bezieht sich nur auf das Gerät.
Je nach verwendetem Regelsystem sind manche Funktionen in der Bedienung unterschiedlich.
Nachfolgende Möglichkeiten eines Regelsystems können Verwendung finden:
• Bedieneinheit im Gerät eingebaut
• Bedieneinheit extern montiert
• Regelsystem Logamatic 4000
(nicht mit Logamax plus GB172-..T210SR-2 verwenden).

Weitere Hinweise finden Sie in der Bedienungsanleitung des Regelsystems.
4.1 Übersicht der Bedienelemente

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3 4 7 8 2 51 - + ok Eco 88.0 9 10 6 720 805 977-06.10 reset 13 12 11Bild 7
[1] Taste „Warmwasser“
[2] Taste „Heizung“
[3] Display
[4] Taste „Minus“
[5] Taste „Plus“
[6] Taste „ok“
[7] Taste „Zurück“
[8] Abdeckung: Hier kann eine Bedieneinheit z. B. Logamatic RC300 eingebaut sein (Zubehör)
[9] Manometer
[10] Ein/Aus-Schalter
[11] Taste „Service“
[12] reset-Taste
[13] Taste „Sommer-/Winterbetrieb“
4.2 Displayanzeigen

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1 2 3 4 5 6 7 8 8.8.8 °C 14 13 12 11 10 9 6 720 647 455-35.10Bild 8 Displayanzeigen
[1] kein Warmwasserbetrieb
[2] Warmwasserbetrieb
[3] Solarbetrieb
[4] Schornsteinfegerbetrieb
[5] Störung
[6] Servicebetrieb
[5 + 6] Wartungsbetrieb
[7] Brennerbetrieb
[8] Temperatureinheit °C
[9] Speichern erfolgreich
[10] Anzeige weiterer Untermenüs/Servicefunktionen, blättern mit Taste + und Taste – möglich
[11] alphanumerische Anzeige (z. B. Temperatur)
[12] Textzeile
[13] kein Heizbetrieb
[14] Heizbetrieb
4.3 Gerät ein-/ausschalten
Einschalten
▶ Gerät am Ein/Aus-Schalter einschalten. Das Display leuchtet und zeigt nach kurzer Zeit die Gerätetemperatur.

Nach jedem Einschalten startet das Siphonfüllprogramm. Für ca. 15 Minuten läuft das Gerät bei minimaler Wärmeleistung, um den Kondensatsiphon zu füllen.
Solange das Siphonfüllprogramm aktiv ist, blinkt das Symbol B.
Ausschalten
▶ Gerät am Ein/Aus-Schalter ausschalten.
Das Display erlischt.
▶ Wenn das Gerät länger außer Betrieb genommen wird: Frostschutz beachten (→ Kapitel 4.8).

Das Gerät hat einen Blockierschutz für die Heizungspumpe und die Speicherladepumpe, der ein Festsitzen nach längerer Betriebspause verhindert.
Bei ausgeschaltetem Gerät gibt es keinen Blockierschutz.
4.4 Heizung einschalten
4.4.1 Heizbetrieb ein-/ausschalten
▶ Taste 30 oft drücken, bis im Display das Symbol odell blinkt.
Ⅲ

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8 720 619 605-15,10Bild 10 Anzeige Heizbetrieb
▶ Taste + oder Taste – drücken, um den Heizbetrieb ein- oder auszuschalten:
- Reizbetrieb
- 2kein Heizbetrieb

HINWEIS: Anlagenschaden durch Frost!
Bei ausgeschaltetem Heizbetrieb besteht nur Gerätefrostschutz.
▶ Bei Frostgefahr Frostschutz beachten (→ Seite 9).

Wenn „kein Heizbetrieb“ eingestellt wurde, kann der Heizbetrieb durch das angeschlossene Regelsystem nicht aktiviert werden.
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.

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75°C - / * reset 6 720 619 605-14.1QBild 11 Anzeige Heizbetrieb
Bei eingeschaltetem Brenner erscheint das Symbol
4.4.2 Maximale Vorlauftemperatur einstellen
Die maximale Vorlauftemperatur kann zwischen 30 °C und 82 °C ^1) eingestellt werden. Die momentane Vorlauftemperatur wird im Display angezeigt.

Bei Fußbodenheizungen die maximal zulässige Vorlauftemperatur beachten.
Bei eingeschaltetem Heizbetrieb:
▶ Taste drücken.
Im Display blinkt die eingestellte maximale Vorlauftemperatur und das Symbol Ⅲ erscheint.

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82°C + ok - → +/ * reset 5 720 619 605-13.10Bild 12
▶ Taste + oder Taste – drücken, um die gewünschte maximale Vorlauf-temperatur einzustellen.
| Vorlauftemperatur Anwendungsbeispiel | |
| ca. 50 °C Fußbodenheizung | |
| ca. 75 °C Radiatorenheizung | |
| ca. 82 °C Konvektorenheizung | |
Tab. 2 maximale Vorlauftemperatur
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.

text_image
75°C - / * reset 6 720 619 605-14.10Bild 13
1) Der Maximalwert kann über vom Servicetechniker herabgesetzt sein.
4.5 Warmwasserbereitung einstellen
4.5.1 Warmwasserbetrieb ein-/ausschalten
▶ Taste oft drücken, bis im Display das Symbol oder blinkt.

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6 720 619 605-18.10Bild 14 Anzeige Warmwasserbetrieb
▶ Taste + oder Taste – drücken, um den gewünschten Warmwasserbetrieb einzustellen:
- =Warmwasserbetrieb
-
- eco = eco-Betrieb
- = kein Warmwasserbetrieb

Wenn „kein Warmwasserbetrieb“ eingestellt wurde, kann der Warmwasserbetrieb durch das angeschlossene Regelsystem nicht aktiviert werden.
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.

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60°C Eco + - - + reset 6 720 619 605-19.10Bild 15 Anzeige eco-Betrieb
Bei eingeschaltetem Brenner erscheint das Symbol
Warmwasser- oder eco-Betrieb?
• Warmwasserbetrieb
Wenn die Temperatur im Warmwasserspeicher um mehr als 5 K (°C) unter die eingestellte Temperatur sinkt, wird der Warmwasserspeicher wieder bis zur eingestellten Temperatur geheizt. Danach geht das Gerät in den Heizbetrieb.
• eco-Betrieb
Wenn die Temperatur im Warmwasserspeicher um mehr als 10 K (°C) unter die eingestellte Temperatur sinkt, wird der Warmwasserspeicher wieder bis zur eingestellten Temperatur geheizt. Danach geht das Gerät in den Heizbetrieb.
4.5.2 Warmwassertemperatur einstellen

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WARNUNG: vor Verbrühung! ► Temperatur im normalen Betrieb nicht höher als 60°C einstellen.▶ Taste drücken. Die eingestellte Warmwassertemperatur blinkt.

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60°C + ok - → +/ * reset 6 720 619 605-20.10Bild 16
▶ Taste + oder Taste – drücken, um die gewünschte Warmwassertemperatur zwischen 40 und 60 °C einzustellen.
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.

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60°C Eco + - - + reset 6 720 619 605-19.10Bild 17

Um einer bakteriellen Verunreinigung durch z. B. Legionellen vorzubeugen, empfehlen wir die Warmwasser-temperatur auf mindestens 55 °C einzustellen.
Bei GB172-.. T100S/T150S und GB172-.. T210SR-2: Wasser mit einer Gesamthärte über 15 °dH (Härtestufe III)
Um erhöhtem Kalkausfall vorzubeugen:
▶ Die Warmwassertemperatur auf kleiner 55 °C einstellen.
4.6 Bedieneinheit einstellen
Bei Anschluss einer Bedieneinheit (z. B. RC300) ändern sich manche der hier beschriebenen Funktionen. Bedieneinheit und Basiscontroller kommunizieren Einstellparameter.

Beachten Sie die Bedienungsanleitung der verwendeten Bedieneinheit. Dort wird Ihnen gezeigt,
▶ wie Sie die Betriebsart und die Heizkurve bei außentemperaturgeführter Regelung einstellen können.
▶ wie Sie die Raumtemperatur einstellen können.
▶ wie Sie wirtschaftlich heizen und Energie sparen.
4.7 Manuellen Sommerbetrieb einstellen
Die Heizungspumpe und damit die Heizung ist abgeschaltet. Die Warmwasserversorgung sowie die Spannungsversorgung für das Regelsystem bleiben erhalten.

HINWEIS: Gefahr des Einfrierens der Heizungsanlage. Im Sommerbetrieb besteht nur Gerätefrostschutz. ▶ Bei Frostgefahr Frostschutz beachten (→ Seite 9).
Manuellen Sommerbetrieb einschalten:
▶ Taste A so bdrücken, bis im Display das Symbol blinkt.

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6 720 619 605-21.10Bild 18
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.

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III + - - → - /* reset 6 720 619 605-17.10Bild 19
Manuellen Sommerbetrieb ausschalten:
▶ Taste /so oft drücken, bis im Display das Symbol blinkt.
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.
Weitere Hinweise finden Sie in der Bedienungsanleitung des Regel- systems.
4.8 Frostschutz einstellen
Frostschutz für die Heizungsanlage:
▶ Maximale Vorlauftemperatur auf 30 °C einstellen (→ Kapitel 4.4.2).
-oder- wenn Sie das Gerät ausgeschaltet lassen wollen:
▶ Vom Fachmann Frostschutzmittel (siehe Installationsanleitung) ins Heizwasser mischen und Warmwasserkreis entleeren lassen.
Weitere Hinweise finden Sie in der Bedienungsanleitung des Regelsystems.
Frostschutz für den Speicher:
Auch bei ausgeschalteter Warmwasserbereitung ist Frostschutz für den Speicher gewährleistet.
▶ Kein Warmwasserbetrieb einstellen (→ Kapitel 4.5.1).
Zusätzlich bei GB172-.. T210SR-2: Frostschutz für die Solaranlage:
Die Wärmeträgerflüssigkeit der Solaranlage hat einen Frostschutz bis ca. -30 °C.
▶ Wärmeträgerflüssigkeit jährlich prüfen lassen, → Installationsanleitung des Kollektors.
5 Energiesparhinweise
Sparsam heizen
Das Gerät ist so konstruiert, dass der Gasverbrauch und die Umweltbelastung möglichst niedrig und die Behaglichkeit groß ist. Entsprechend dem jeweiligen Wärmebedarf der Wohnung wird die Gaszufuhr zum Brenner geregelt. Wenn der Wärmebedarf geringer wird, arbeitet das Gerät mit kleiner Flamme weiter. Der Fachmann nennt diesen Vorgang Stetigregelung. Durch die Stetigregelung werden die Temperaturschwankungen gering und die Wärmeverteilung in den Räumen gleichmäßig. So kann es vorkommen, dass das Gerät längere Zeit in Betrieb ist, aber dennoch weniger Gas verbraucht als ein Gerät das ständig ein- und ausschaltet.
Inspektion und Wartung
Damit der Gasverbrauch und die Umweltbelastung über lange Zeit möglichst niedrig bleiben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss eines Wartungs- und Inspektionsvertrages mit jährlicher Inspektion und bedarfsabhängiger Wartung mit einem zugelassenen Fachbetrieb.
Heizungsregelung
In Deutschland ist nach § 12 der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine Heizungsregelung mit raumtemperaturgeführtem Regler oder außen-temperaturgeführtem Regler und Thermostatventilen vorgeschrieben. Weiterführende Hinweise können Sie der jeweiligen Installations- und Bedienungsanleitung des Reglers entnehmen.
Thermostatventile
Damit die jeweils gewünschte Raumtemperatur erreicht wird, öffnen Sie die Thermostatventile ganz. Erst, wenn nach längerer Zeit die Temperatur nicht erreicht wird, können Sie am Regler die gewünschte Raumtemperatur ändern.
Fußbodenheizung
Stellen Sie die Vorlauftemperatur nicht höher ein als die vom Hersteller empfohlene maximale Vorlauftemperatur.
Lüften
Lassen Sie zum Lüften die Fenster nicht gekippt. Sonst wird dem Raum ständig Wärme entzogen, ohne die Raumluft nennenswert zu verbessern. Öffnen Sie besser die Fenster für kurze Zeit ganz.
Drehen Sie während des Lüftens die Thermostatventile zu.
Warmwasser
Wählen Sie die Warmwassertemperatur immer so niedrig wie möglich. Eine niedrige Einstellung bedeutet große Energieeinsparung.
Außerdem führen hohe Warmwassertemperaturen zu verstärkter Verkalkung und beeinträchtigen damit die Funktion des Gerätes (z. B. längere Aufheizzeiten oder geringere Auslaufmenge).
Zirkulationspumpe
Stellen Sie eine evtl. vorhandene Zirkulationspumpe für Warmwasser über ein Zeitprogramm auf die individuellen Bedürfnisse ein (z. B. morgens, mittags, abends).
6 Störungen beheben
Die Logamatic BC25 überwacht alle Sicherheits-, Regel- und Steuerbauteile.
Wenn während des Betriebs eine Störung auftritt, wird ein Störungs-Code angezeigt.
Wenn ein Störungs-Code blinkt:
▶ Gerät aus- und wieder einschalten.
-oder-
▶ Taste reset so lange drücken, bis die Textzeile Reset anzeigt. Das Gerät geht wieder in Betrieb und die Vorlauftemperatur wird angezeigt.
Wenn sich eine Störung nicht beseitigen lässt:
▶ Zugelassenen Fachbetrieb oder Kundendienst anrufen und Störungs-Code sowie Gerätedaten mitteilen.
Gerätedaten
Wenn Sie den Kundendienst anfordern, ist es von Vorteil, genauere Angaben über Ihr Gerät zu machen.
Diese Angaben erhalten Sie vom Typschild oder vom Zusatztypschild in der Blende.
Logamax plus (z. B. GB172-14 T120)....
Seriennummer: ....
Datum der Inbetriebnahme:
Ersteller der Anlage: ....
7 Wartung
Inspektion und Wartung
Der Betreiber ist für die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der Heizungsanlage verantwortlich (Bundes-Immissionsschutzgesetz).
Schließen Sie deshalb mit einem zugelassenen Fachbetrieb einen Wartungs- und Inspektionsvertrag ab, mit jährlicher Inspektion und bedarfsabhängiger Wartung. Das sichert Ihnen einen hohen Wirkungsgrad bei umweltfreundlicher Verbrennung.
Verkleidung reinigen
Mit feuchtem Tuch Verkleidung abreiben. Keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel verwenden.
8 Umweltschutz/Entsorgung
Umweltschutz ist ein Unternehmensgrundsatz von Buderus.
Qualität der Erzeugnisse, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind für uns gleichrangige Ziele. Gesetze und Vorschriften zum Umweltschutz werden strikt eingehalten.
Zum Schutz der Umwelt setzen wir unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte bestmögliche Technik und Materialien ein.
Verpackung
Bei der Verpackung sind wir an den länderspezifischen Verwertungssystemen beteiligt, die ein optimales Recycling gewährleisten.
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
Altgerät
Altgeräte enthalten Wertstoffe, die einer Wiederverwertung zuzuführen sind.
Die Baugruppen sind leicht zu trennen und die Kunststoffe sind gekennzeichnet. Somit können die verschiedenen Baugruppen sortiert und dem Recycling oder der Entsorgung zugeführt werden.
9 Kurzbedienungsanleitung
Gerät ein-/ausschalten

Heizbetrieb ein-/ausschalten
▶ Taste 80 oft drücken, bis im Display das Symbol oder blinkt.

text_image
6 720 619 605-15.10▶ Taste + oder Taste – drücken, um den Heizbetrieb ein- oder auszuschalten:
- Heizbetrieb
- 3kein Heizbetrieb
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern.
Warmwasserbetrieb ein-/ausschalten
▶ Taste so oft drücken, bis im Display das Symbol oder blinkt.

▶ Taste + oder Taste – drücken, um den gewünschten Warmwasserbetrieb einzustellen:
- Warmwasserbetrieb
-
- eco = eco-Betrieb
- kein Warmwasserbetrieb
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern. Das Symbol erscheint für kurze Zeit.
Regelsystem (Zubehör) einstellen
Siehe Bedienungsanleitung des Regelsystems.
Maximale Vorlauftemperatur einstellen
▶ Taste drücken.

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82°C + ok - → +/* reset 6 720 619 605-13.10▶ Taste + oder Taste – drücken, um die maximale Vorlauftemperatur einzustellen.
Warmwassertemperatur einstellen
▶ Taste drücken.

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60°C + ok - → ÷ ×/* reset 6 720 619 605-20.10▶ Taste + oder Taste – drücken, um die Warmwassertemperatur einzustellen:
▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern.
Manuellen Sommerbetrieb einstellen
▶ Taste ✉ so oft drücken, bis im Display das Symbol blinkt.

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6 720 619 605-21.10▶ Taste ok drücken, um die Einstellung zu speichern.
Frostschutz einstellen
▶ Maximale Vorlauftemperatur auf 30 °C einstellen.
Deutschland
Bosch Thermotechnik GmbH
Buderus Deutschland
Sophienstraße 30-32
D-35576 Wetzlar
www.buderus.de
info@buderus.de
Österreich
Robert Bosch AG
Geschäftsbereich Thermotechnik
Geiereckstraße 6
A-1110 Wien
Technische Hotline: 0810 - 810 - 555
www.buderus.at
office@buderus.at
Schweiz
Buderus Heiztechnik AG
Netzibodenstr. 36
CH-4133 Pratteln
www.buderus.ch
info@buderus.ch
Luxemburg
Ferroknepper Buderus S.A.
Z.I. Um Monkeler
20, Op den Drieschen
B.P. 201
L-4003 Esch-sur-Alzette
Tel.: 0035 2 55 40 40-1
Fax: 0035 2 55 40 40-222
www.buderus.lu
info@buderus.lu