City - Fahrrad Prophete - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG City Prophete
Sicherheitshinweise 4
Inbetriebnahme 7
Pedale 8
Schnellspanner 9
Lenker 10
Sattel 12
Rahmen 13
Dynamo 15
Reifen/Schlauch 16
Felge 17
Bremse 18
Bremshebel 19
V-Brake 19
Rücktrittbremse 21
Aus-/Einbau Vorder-/Hinterrad 22
Schaltung 25
Shimano NEXUS 3-Gang 25
Kette 26
Tretkurbel/Kettenblatt 27
Gepäckträger 28
Beleuchtung 29
Pfl egehinweise 30
Winterbetrieb 30
Verhaltensregeln 31
Diebstahlsicherung 31
Drehmomentvorgaben 32
Fehlerbehebung 33
Gewährleistung 34
Fahrradpass 39

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Vorwort
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank, dass Sie sich für ein Klapprad unserer Marke entschieden haben. Sie werden bestimmt viel Freude und Fahrvergnügen haben!
Mit dem Kauf dieses Klapprades verbinden Sie Qualität, Sicherheit und modernes Design. Alle neuzeitlich Erkenntnisse fahrradtechnischer Entwicklung wurden aus über 100-jähriger Erfahrung eingebracht. Denken Sie immer daran, dass ein Klapprad ein Verkehrsmittel ist und Ihnen nur dann treue Dienste leisten kann, wenn es gepflegt und gewartet wird. Entsprechende Hinweise fi nden Sie in dieser Bedienungs anleitung. Diese Bedienungsanleitung beinhaltet Beschreibungen für verschiedene technische Ausstattungsvarianten und einen Fahrradpass, damit Ihnen im Falle eines Diebstahls die Daten Ihres Klapprades zur Verfügung stehen.

Hinweise, die Ihre und die Sicherheit anderer betreffen, sind mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. Bitte lesen Sie sich diese Textpassagen besonders aufmerksam durch.
Aus Erläuterungen und Abbildungen dieser Bedienungsanleitung können Ansprüche gleich welcher Art nicht geltend gemacht werden. Ausstattungs- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten.
Mit freundlichen Grüßen Prophete GmbH u. Co. KG

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Sicherheitshinweise
Nach StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) muss ein Fahrrad mit
- zwei voneinander unabhängigen, funktionsfähigen Bremsen
- einer deutlich hörbaren Glocke
- einem Frontscheinwerfer
- einer Schlussleuchte
- Speichenrefl ektoren bzw. refl ektierenden Seitenstreifen auf der Felge oder Bereifung
- Pedalrefl ektoren
- Frontstrahler (wenn nicht im Scheinwerfer integriert)
- zwei Refl ektoren (davon ein Großfl ächen-Z-Refl ektor)
ausgerüstet sein.

Laut StVZO hat sich jeder Teilnehmer des öffentlichen Straßenverkehrs so zu verhalten, dass kein Anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt bzw. behindert wird!
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Das Klapprad und speziell die mechanischen Komponenten werden teils hohen Belastungen ausgesetzt. Unterschiedliche Mate rialien und Bestandteile können auf unterschiedliche Weise hinsichtlich Verschleiß bzw. Ermüdung aufgrund der Beanspruchungen reagieren. Wird die Auslegungslebensdauer eines Bestandteils überschritten, kann das Bauteil plötzlich versagen und möglicherweise zu Verletzungen des Fahrers führen. Jede Art von Rissen, Kratzern oder Farbveränderungen in hochbeanspruchten Bereichen ist ein Hinweis darauf, dass die Lebensdauer des Bestandteils erreicht wurde und dass das Teil ersetzt werden sollte.

Prüfen Sie vor jeder Fahrt insbesondere die Bremsen und die Beleuchtung auf deren Funktion.
Verbogene Sicherheitsrelevante Teile wie Rahmen, Gabel, Lenker, Lenkervorbau, Sattel, Sattelstütze, Bremsgelenke, Bremshebel und Tretkurbel keinesfalls richten, sondern umgehend austauschen. „Bruchgefahr“!
Reparaturarbeiten an der Bremsanlage sollten aus Sicherheitsgründen von einem Fachmann ausgeführt werden.


Darüber hinaus sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit folgende Hinweise beachten:
- Eine Helmpflicht besteht laut Gesetz nicht – jedoch empfehlen wir gemäß der DIN EN 1078 zu Ihrer eigenen Sicherheit
stets ein - Tragen Sie geeignete feste Bekleidung. Bevorzugen Sie auffällige, helle Farben, damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern besser und schneller gesehen werden. Verwenden Sie ggf. refl ektierende Kleidung. Hosenkammern oder Mantelschoner.
- Fahren Sie bei schlechten Witterungsbedingungen, wie bei Nässe, Schnee oder Glatteis besonders vorsichtig oder verschiebspäteren Zeitpunkt. Beachten Sie, dass bei wir Wirkung der Bremsen nachlassen kann!
- Schalten Sie bei Dunkelheit und bei schlechten Sichtverhältnissen immer die Beleuchtung ein!
- Das Gesamtgewicht des Fahrrades darf 100 kg nicht überschreiten. Bitte beachten Sie, dass das Gesamtgewicht auch dann nicht einen Anhänger ankuppeln oder einen Kinders kann zu Schäden mit der Gefahr von Stürzen f
- Transportieren Sie Kinder nur in den dafür vorgesehenen und zugelassenen Kinder sitzen! Beachten Sie bei Verwendung anleitung des Herstellers.
eines Ki
• Die zulässige Belastung des Gepäckträgers von 25 kg darf nicht überschritten werden. Das zulässige Gesamtgewicht des Rades nicht überschritten werden.

Erste Inbetriebnahme/Kontrollen vor Fahrtbeginn
Ihr Fahrrad ist bei der Herstellung sorgfältig geprüft worden. Aufgrund der Lagerung bzw. des Transportes ist es jedoch erforderlich, dass Sie vor der ersten, als auch bei jeder weiteren Fahrt, die folgenden Schritte bzw. Kontrollen gewissenhaft durchführen:
- Fahrrad auseinanderklappen / Verschlussmechanismus prüfen (siehe Kapitel Klappmechanismus)
• Pedale montieren / Befestigung prüfen (siehe Kapitel Pedale) - Lenkerposition einstellen / Befestigung prüfen (siehe Kapitel Lenker)
• Sattelposition einstellen / Befestigung prüfen (siehe Kapitel Sattel)
• Bremse einstellen / Funktion prüfen (siehe Kapitel Bremsen) - Beleuchtung einstellen / Funktion prüfen (siehe Kapitel Beleuchtung)
- Funktion der Glocke
• Schaltung einstellen / Funktion prüfen (siehe Kapitel Schaltung) - Kette auf Funktion und Beschaffenheit prüfen (siehe Kapitel Kette)
- Tretkurbel/Kettenblatt auf Funktion und Befestigung prüfen (siehe Kapitel Tretkurbel/Kettenblatt)
- Reifen auf Beschaffenheit und Luftdruck prüfen (siehe Kapitel Reifen/Schlauch))
- Laufräder auf Befestigung und Rundlauf prüfen (siehe Kapitel Laufräder)
- ALLE SCHRAUBEN, MUTTERN, SPEICHEN UND SCHNELLSPANNER AUF FESTEN SITZ PRÜFEN! (ausgenommen Justierschrauben an Schaltungs- und Bremskomponenten)

Pedale

Die Pedale müssen jederzeit fest angezogen sein, da diese sonst aus dem Gewinde ausbrechen können! Sturz- und Verletzungsgefahr!
Beachten Sie, dass das rechte Pedal ein Rechtsgewinde hat und somit im Uhrzeigersinn und die linke Pedale entsprechend gegen den Uhr zeiger sinn eingedreht werden muss.

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L = Linksgewinde R = Rechtsgewinde
Werden die Pedale vertauscht, nehmen die Gewinde Schaden und die Pedale können nach einiger Zeit aus dem Pedalarm ausbrechen! Sturzgefahr! (keine Gewährleistung!)
Ihr Klapprad ist mit Klapp-Pedalen ausgestattet. Zum Ein-/Ausklappen der Pedale drücken Sie den Schieber ein ① und ziehen die Pedale in die gewünschte Position ②.

Vergewissem Sie sich vor Fahrtbeginn, dass die Pedale fest eingerastet sind! Sturzgefahr!

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Schnellspanner

Kontrollieren Sie vor jeder Fahrt, dass die am Klapprad verbauten Schnellspanner stets fest sitzen (Unfallgefahr)!
An Ihrem Klapprad befi nden sich zum Einstellen der Sattelhöhe, des Lenkers und des Rahmens Schnellspanner.
Um den Schnellspanner richtig einstellen zu können, lösen Sie zunächst den Schnellspannhebel. Anschließend können Sie mit der Mutter die Festigkeit einstellen. Drücken Sie dann den Schnellspannhebel mit etwas Kraft wieder zurück.
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Lenker
Klappmechanismus
Je nachdem welcher Klappmechanismus bei Ihrem Fahrrad verbaut wurde, muss der Schnellspannhebel gelöst ① und umgeklappt ② werden (Abb. 1), oder aber der Schnellspannhebel ebenfalls gelöst ①, sowie der Sicherungsknopf ② eingedrückt werden (Abb. 2). Anschließend muss hierbei mit weiterhin eingedrücktem Sicherungsknopf ② der Lenkerschaft ③ nach oben gezogen werden. Bei beiden Klapp-Systemen kann der Lenker jetzt seitlich umgeklappt werden.

Um den Lenker in Fahrtrichtung einstellen zu können, muss zuerst der Lenker wie oben beschrieben umgeklappt und die dann freiliegende 6-mm-Inbusschraube (Abb. 3) nur leicht gelöst werden. Anschließend den Lenker wieder aufsetzen und geradestellen. Nach dem Justieren muss die Lenkstange wie oben beschrieben abgenommen werden (Abb. 1/2), um die 6-mm-Inbusschraube wieder fest anzuziehen.

Vergewissem Sie sich, dass der Klappmechanismus samt Schnellspanner stets ordnungsgemäß eingerastet ist bzw. fest sitzt.
Sattel
Die Sattelhöhe ist richtig eingestellt, wenn im Stand die Fußspitzen den Boden erreichen können. Die Höhe des Sattels sollte so eingestellt sein, dass das Knie während der Fahrt nicht ganz durchgestreckt wird (siehe Abbildung). Setzen Sie sich zur Einstellung der Sattelhöhe auf Ihr Fahrrad und platzieren Sie Ihre Ferse auf dem Pedal. Drehen Sie das Pedal auf die tiefste Position, das Bein sollte hierbei gestreckt sein. Justieren Sie die Sattelhöhe ggf. nach. Getreten wird mit den Fußballen, sodass das Knie leicht abgewinkelt ist und die optimale Kraftübertragung genutzt werden kann.

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Knie nicht ganz durchgestreckt
Die Sattelstütze darf höchstens bis zur Minimalmarke heraus gezogen werden. Bruch und Sturzgefahr! Die Markierung der Mindesteinstecktiefe an der Sattelstütze darf nicht sichtbar sein. (Keine Gewährleistung!)

Sollten Sie einen Kindersitz montiert haben, achten Sie auf die vollständige Umhüllung aller unter dem Sattel befi ndlicher Federringe. Quetschungen an den Fingern und anderen Gliedmaßen sind möglich!
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Rahmen
Klappmechanismus
Um den Rahmen des Fahrrades komplett einzuklappen, gehen Sie, je nach verbautem Klappmechanismus (vgl. Abb. 1 und 2), wie folgt vor:
Klappmechanismus 1 (Abb. 1)
- Lösen Sie den Schnellspannhebel des Rahmens①.
- Drehen Sie anschließend den kompletten Schnellspanner um mind. 90 Grad Richtung Hinterrad ②.
- Der Rahmen kann nun eingeklappt werden.

Klappmechanismus 2 (Abb. 2)
- Lösen Sie den Schnellspannhebel des Rahmens ^① .
- Drehen Sie anschließend den kompletten Schnellspanner um mind. 90 Grad Richtung Hinterrad.
- Drücken Sie anschließend den Schnellspannhebel nach oben ^② .
- Der Rahmen kann nun eingeklappt werden.

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① Abb. 2
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② Abb. 3
Vergewissem Sie sich, dass der Klappmechanismus samt Schnellspanner stets ordnungsgemäß eingerastet ist bzw. fest sitzt.
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Dynamo
Durch das Einschalten des Dynamos aktivieren Sie die Beleuchtungsanlage. Zum Einstellen des Dynamos gehen Sie folgendermaßen vor:
• Befestigungsschraube ③ lösen.
• Dynamo-Mittelachse ① auf Radachse ausrichten.
- Höhenverstellung so vornehmen, dass bei eingeschaltetem Dynamo das Reibrad ② mit der ganzen Breite am Reifen anliegt.
• Befestigungsschraube ③ festschrauben.

Achtung! Befestigung des Dynamos regelmäßig kontrollieren. Den Dynamo nicht während der Fahrt zuschalten! Unfallgefahr!
Reifen/Schlauch
Das Klapprad ist mit dem unten stehenden Reifentyp ausgestattet (vgl. aufgeprägte Reifengröße).
Sind bei Ihrem Modell auf beiden Seiten Refl exionsstreifen auf der Felge oder Reifen angebracht, so sind gesetzlich keine zusätzlichen Speichen-Refl ektoren erforderlich.
Bei einigen Modellen sind die Reifen mit einem Pannenschutz-System versehen, welches die Reparatur bei kleinen Durchstichen (bis 3 mm) unnötig macht.
Klapprad-Bereifung
| Etrto-Nr. Zoll | |
| 20" | 47-406 20 x 1,75 |
Der optimale Reifendruck liegt zwischen 2,5 bar und 3 bar (36 -45 PSI, 1 Bar = 14,5 PSI). Bei zu wenig Luftdruck können die Reifen schneller durchschlagen und die Felge beschädigen. Außerdem müssen Sie mit erhöhtem Verschleiß rechnen. Das Fahrverhalten kann speziell in Kurven negativ beeinträchtigt werden. Sollten Sie kein Manometer zur Hand haben, kann der Reifendruck auch mit dem Daumen überprüft werden. Gibt die Lauffl äche bei kräftigem Druck nur leicht nach, ist der Reifendruck korrekt.

Der auf den Reifen angegebene Höchstdruck darf in keinem Fall überschritten werden! Unfallgefahr!
Felgen
Durch den Gebrauch der Bremsen entsteht ein Verschleiß an den Felgen. Als Verschleißindikator ist eine Nut an der Bremsfläche der Felge angebracht. Ist diese nicht mehr sichtbar, ist der Verschleiß bereits fortgeschritten und die Felge muss ausgetauscht werden.

Wechseln Sie bei fortgeschrittenem Verschleiß Ihre Felgen! Unfallgefahr!
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Bremse
Ihr Klapprad ist mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen an Vorder- und Hinterrad ausgestattet. Die Vorderradbremse (V-Brake) wird durch den rechten Bremshebel, die Hinterradbremse durch den Rücktritt der Pedale betätigt.

Der sichere Umgang mit den Bremsen ist für Ihre Sicherheit beim Fahren maßgeblich. Machen Sie sich deshalb vor Ihrer ersten Fahrt unbedingt mit den Bremsen vertraut.

Betätigen Sie nie ausschließlich nur die Vorderrad- bzw. Hinterradbremse, sondern benutzen Sie diese zusammen, um ein mögliches Rutschen der Laufräder zu verhindern.

Bedenken Sie, dass bei nassem Wetter der Bremsweg um ca. 60 % länger sein kann als bei trockenem Wetter.
Einstellung Bremshebel
Durch das Drehen der Feineinstellschraube (Abb. 1) am Bremshebel lässt sich die Spannung des Bremszuges regulieren. Durch die Einstellung wird der Leerweg des Bremshebels vergrößert bzw. verkleinert. Betätigen Sie nach Einstellung der Zugstärke ca. 8–10 mal den Bremshebel im Stand, um Spielräume durch die Einstellung am Bremshebel und an den Bremsbe lägen zu beseitigen.
Einige Modelle verfügen über eine zweite Einstellschraube am Bremsgriff. Mittels dieser Schraube kann der Abstand von Bremshebel zum Lenkergriff eingestellt werden.

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Feineinstell- schraube Einstellschraube Abb. 1V-Brake
Die Bremsbeläge der V-Brake-Bremse unterliegen dem Verschleiß. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig den Abnutzungsgrad der Bremsbeläge. Tauschen Sie die Bremsbeläge aus, sobald das Profi I abgebremst worden ist. Die Bremsbeläge sind immer paarweise zuwechseln. Verwenden Sie beim Austausch nur Bremsbeläge, die für Aluminium-Felgen geeignet sind, um einen erhöhtem Verschleiß zu vermeiden.
Austausch Bremsschuhe
- Lösen Sie die Bremsschuhschraube mit einem SW-6-mm-Inbus-Schlüssel oder einem Ring/Gabelschlüssel SW10mm.
- Lösen Sie die Seilzugbefestigungsschraube (Abb. 2 nächste Seite).
• Tauschen Sie die Bremsschuhe aus. - Stellen Sie anschließend die Bremse wie nachfolgend beschrieben ein.
Einstellung
Um die Bremsklötze zu zentrieren, gehen Sie bitte folgender ma ßen vor:
- Drehen sie die Einstellschraube (Abb. 2) mit dem Uhrzeigersinn, um den Abstand zur Felge zu vergrößern.
- Drehen Sie die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn um den Abstand zur Felge zu verringern.

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Abb. 2 Einstellschraube EinstellschraubeBeachten Sie, dass die Bremsschuhe nach Einstellung parallel zur Felge verlaufen. Um den Abstand der Bremsklötze anzupassen, beachten Sie folgende Arbeitsschritte:
- Lösen Sie die Bremsschuhschraube (Abb. 3).
- Drücken Sie den gelösten Bremsschuh gegen die Felge.
• Ziehen Sie die Bemsschuh-Schraube wieder an.

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Abb. 3 Bremsschuh-Schraube (Inbus 5 mm) Feder- spannungs- justier- schraube
Lassen Sie Reparaturen jeglicher Art an den Bremsen nur durch qualifi ziertes Fachpersonal durchführen.
Rücktrittbremse
Sie betätigen die Rücktrittbremse durch eine Pedalbewegung in die entgegen gesetzte Fahrtrichtung. Die Rücktrittbremse ist wartungsfrei und muss nicht nachgestellt werden.

Die Rücktrittbremse ist nur bei korrekt sitzender Kette funktionsfähig! Bei einer abgesprungenen Kette kann mit der Rücktrittbremse nicht gebremst werden! Unfallgefahr!

Bei starken Bremsvorgängen kann das Hinterrad blockieren! Sturzgefahr!

Benutzen Sie bei schnellen Abfahrten unbedingt beide Bremsen, um eine Überhitzung der Hinterradnabe zu vermeiden. Dieses könnte zu plötzlicher oder schlechter Bremsleistung führen. Sturzgefahr!
Aus- und Einbau Vorder-/Hinterrad
Vorderrad
Um das Vorderrad zu entfernen gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Hängen Sie zuerst die Bremse des Vorderrades aus. Ziehen Sie hierfür den Bremszug aus der oberen Halterung der V-Brake-Bremse.
- Lösen Sie die Hutmuttern, die auf beiden Seiten der Vorderradnabe den festen Sitz des Laufrades gewährleistet.
- Ziehen Sie nun das Vorderrad aus der Gabel Ihres Fahrrades.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

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Abb. 1
Vergewissem Sie sich, dass alle zuvor gelösten Schrauben und Muttern fest angezogen sind und führen Sie eine Testfahrt durch.

Beachten Sie, dass bei nicht korrekt eingebauten Laufrädern das Brems- und Fahrverhalten negativ beeinträchtigt werden kann.
Hinterrad
Ausbau des Hinterrades
• Schalten Sie den Drehgriff in den 1. Gang.
- Lösen Sie bei Modellen mit zusätzlicher Hinterradfelgenbremse den Bremszug aus seiner Führung, um das Laufrad später leichter aus dem Ausfallende entnehmen zu können (Abb. 1).
- Lösen Sie die Befestigungsschraube ^⑤ der Schaltbox und nehmen Sie anschließend die Box ab.
- Ziehen Sie den nun sichtbaren Schaltstift aus der Achsbohrung heraus.
- Schrauben Sie den Gegenhalterbügel ⑦ auf der linken Seite des Fahrrades los.
- Lösen Sie die Achsmuttern und nehmen Sie diese und die darunter liegenden Fixierscheibe(n) ⑥ ab.
- Nehmen Sie das Hinterrad aus dem Rahmenausfallende heraus.
Einbau des Hinterrades
- Spannen Sie die Kette auf das Ritzel und setzen Sie das Hinterrad in das Ausfallende. Achten Sie darauf, dass das Laufrad gerade in der Aufnahme sitz und die Kette wie im Kapitel „Kette“ beschrieben, gespannt ist.

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Abb. 1
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Abb. 2 3 4 Snxan 5
- Setzen Sie die Sicherungsscheibe ⑥ linksseitig auf die Achse, so dass die Verzahnung im Ausfallende liegt (Abb. 3).
- Montieren Sie beidseitig die Achsmuttern und ziehen Sie diese abwechselnd fest an.
- Befestigen Sie den Gegenhalterbügel auf der linken Seite mittels der Rohrschellen-Verschraubung ^⑦ am Rahmen.
- Schieben Sie den Schaltstift bis zum Anschlag in die Achsführung auf der rechten Seite.
- Stellen Sie sicher, dass der 1. Gang eingelegt ist.
- Stecken Sie die Schaltbox wie abgebildet (Abb. 2) auf die rechte Achsmutter und fixieren Sie die Box mit der unteren Befestigungsmutter ⑤.
- Stellen Sie die Schaltung wie im Absatz „Einstellung“ beschrieben ein.

Vergewissem Sie sich, dass alle zuvor gelösten Schrauben, Muttem und Schnellspanner fest angezogen sind. Führen Sie anschließend vorsichtig eine Testfahrt durch.

Beachten Sie, dass bei nicht korrekt eingebauten Laufrädern das Brems- und Fahrverhalten negativ beeinträchtigt werden kann.

• Schalten Sie den Drehgriff vom 1. in den 2. Gang.
- Prüfen Sie die aktuelle Schalteinstellung indem Sie auf das Sichtfenster der Schaltbox schauen. (Abb. 1) Die Schaltung ist richtig eingestellt, wenn die gelbe Markierung ① mittig zwischen der ersten und zweiten Begrenzung ② steht.
- Stellen Sie die Schaltung gegebenenfalls mittels der Einstellschraube③ nach. Lösen Sie hierfür zuvor die Kontermutter④.
- Ziehen Sie nach dem Einstellen die Kontermutter ^4 wieder fest an.
- Überprüfen Sie die korrekte Funktion der Schaltung durch mehrmaliges Durchschalten der Gänge.

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Abb. 1 135 SET ① ②
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Srixan Abb. 2Kette
Die Antriebskette muss regelmäßig (besonders nach Regenfahrten) mit einem handelsüblichen Ketten-Pfl egemittel geschmiert werden.
Durch eine nutzungsbedingte Dehnung der Kette ist eine regelmäßige Kontrolle der Kettenspannung notwendig. Sie prüfen die Kettenspannung, indem Sie das Fahrrad auf den Ständer stellen und testen, ob sich die Kette max. 10–15 mm nach oben und unten durchdrücken lässt.

Sollte dies nicht der Fall sein, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Lösen Sie die Achsmuttern beidseitig und den Bremsgegenhalter an der linken Hinterbaustrebe. Gegebenenfalls die Schaltbox lösen (siehe Kapitel Schaltung).
- Stellen Sie die Kettenspannung durch Verschieben des Laufrades in die entsprechende Richtung ein.
- Kontrollieren Sie vor dem Festziehen der Achsmuttern, ob das Rad mittig steht und korrigieren mögliche Fehlstellungen.
- Montieren Sie die Achsmuttern und den Bremsgegenhalter und prüfen Sie die Kettenspannung erneut.
Bei einer zu stramm gespannten Kette kann es beim Fahren unter Umständen zu Knackgeräuschen kommen.
Tretkurbel/Kettenblatt
Überprüfen Sie die Tretkurbel regelmäßig auf festen Sitz.
Die Tretkurbeln sind mit Muttern bzw. Sechskantschrauben auf der Tretlagerachse befestigt. Entfernen Sie beidseitig die Abdeckkappe ① und ziehen Sie die darunter liegenden Schrauben bzw. Muttern ② fest an. Setzen Sie anschließend die Abdeckkappe ① wieder auf.
Zum Wechseln der Kettenblätter ist ein Kurbelarmabzieher notwendig.

Verwenden Sie zum sicheren Transport nach Möglichkeit die im Handel erhältlichen Transporttaschen, -Körbe oder Spanneinrichtungen.

Beachten Sie, dass das am Gepäckträger angebrachte maximale Zuladungsgewicht von 25 kg nicht überschritten werden darf. Bruchgefahr!
Transportieren Sie nie Kinder oder Tiere auf dem Gepäckträger!

Beleuchtung
Ihr Klapprad ist mit einem Scheinwerfer und einer Schlussleuchte mit Standlichtfunktion ausgestattet.
Alle verbauten Beleuchtungselemente sind mit dem ABG-Prüf zeichen (\~K) für Genehmigte Bauarten versehen und entsprechen den Vorschriften der StVZO.

Schalten Sie bei Nacht und schlechten Sichtverhältnissen immer Ihre Beleuchtung ein!
Überprüfen Sie regelmäßig ob Ihr Scheinwerfer richtig eingestellt ist (vgl. Abb.).
Achten sie darauf, dass der Lichtkegel keinesfalls zu hoch liegt, da Sie sonst den Gegenverkehr blenden könnten (Erhöhte Unfallgefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer)!

Sollte die gesamte Beleuchtung ausgefallen sein, so kontrollieren Sie die Anschlüsse am Scheinwerfer bzw. Rücklicht, sowie die Kontakte des Dynamos auf festen Sitz.
Pfl egehinweise
Um Flugrost und anschließenden Rost und Korrosion an Ihrem Fahrrad zu vermeiden, müssen regelmäßige Pfl egearbeiten durchgeführt werden. Reinigen Sie Ihr Fahrrad besonders nach Regen- und Winterfahrten, um Rost durch Spritz- und salz hal ti ges Wasser zu vermeiden. Benutzen Sie hierfür handelsübliche Lappen, Trocken-tücher und Fahrrad pfl ege mit tel.
Schmieren Sie besonders nach Fahrten im Regen Ihre Kette, Kettenblätter und Ritzel, um erhöhtem Verschleiß vorzubeugen. Verwenden Sie auch vorbeugend handelsübliche Fette, Öle und Sprays.

Verwenden Sie nie Hochdrudkreiniger oder Dampfstrahler zum Reinigen Ihres Fahrrades! Ansonsten könnten Lackschäden und extreme Rostschäden auftreten. Zusätzlich können sensible Bauteile wie Schaltung oder Bremsen Schaden nehmen und Ihre Fahrsicherheit beeinträchtigen.
Rost und Korrosion können bei salzhaltiger Luft (Küstengebiete) früher auftreten. Um Schäden am Fahrrad zu vermeiden sind gründliche und auch häufigi gere Pfl egeintervalle notwendig.
Winterbetrieb
Sollten Sie während der Wintermonate Ihr Fahrrad nicht benutzen wollen, reinigen Sie es wie oben beschrieben. Nach vollständiger Reinigung von Schmutz und Wasser lagern Sie Ihr Fahrrad nach Möglichkeit an einem trockenen und frostgeschützten Ort, um weiterer Korrosion und Rostbildung vorzubeugen.
Verwenden Sie zum Schutz, wenn möglich, eine Faltgarage oder einen anderen geeigneten Überzug zum Schutz vor Stößen oder Kratzern.
Schmieren und fetten Sie nach der Winterruhe unbedingt die Kette, das Kettenblatt sowie das Ritzel. Die Kontrolle der Bremsen, der Schaltung, der Beleuchtung und des Luftdrucks sollten ebenfalls zum „Frühjahrs-Check“ gehören.
Verhaltensregeln
Beachten Sie immer, dass Sie als Radfahrer nur Gast in der Natur sind. Benutzen Sie daher immer vorhandene, ausgebaute und befestigte Wege. Fahren Sie nie durch wildes, geschütztes Gelände, um Ihre und die Sicherheit anderer Lebewesen nicht zu gefährden. Hinterlassen Sie die Natur so, wie Sie sie vorgefunden haben. Hinterlassen Sie keinen Abfall und keine Schäden in der Natur, die durch Ihre Fahrweise und Ihr Verhalten hervorgerufen wurden.
Beachten Sie auch Ihre eigene Fahrweise. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer wie andere Fahrradfahrer, Fußgänger, Skater und den motorisierten Straßenverkehr. Beachten Sie stets die Straßenverkehrsordnung und fahren Sie vorausschauend und umsichtig. Nur wenn Sie diese Verhaltensregeln beachten, ist ein sicheres und vergnügtes Fahren mit Ihrem neu erworbenen Fahrrad möglich.
Diebstahlsicherung
Führen Sie im eigenen Interesse eine Diebstahlsicherung mit. Schließen Sie Ihr Klapprad auch ab, wenn Sie sich nur kurz von Ihrem Fahrrad entfernen.
Sicherheitsgeprüfte Schlösser und Sicherungsvorrichtungen können Sie im Handel beziehen. Wir empfehlen REX-Markenschlösser.
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Drehmomentvorgaben
Achsmutter:
Vorderrad 30 Nm
Hinterrad 38-40 Nm
Tretkurbelbefestigung 30 Nm
Bremsklotzbefestigung 6-8 Nm
Dynamobefestigung 10 Nm
Pedale ca. 30 Nm
Dämpfer/Shock 10 Nm
Klemmspindel Vorbau 15 Nm
Sonstige Schrauben:
M 4 2 Nm
M 5 4 Nm
M67Nm
M 8 17 Nm
M 10 34 Nm
Die Anzugsdrehmomente können mit einem Drehmomentschlüssel genau eingehalten werden.
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Fehlerbehebung
| Nr. | Fehlerbeschreibung Fehlerursache | /Problemlösung |
| 1 | Meine Beleuchtung funktioniert nicht | Kabel/Steckkontakte locker |
| Kontaktstreifen noch nicht entfernt | ||
| Kontakte des Dynamos vertauscht | ||
| 2 | Mein Klapprad knarrt bzw. macht ungewöhnliche Geräusche beim Fahren. | Kette nicht ausreichend gefettet |
| Tretlager muss nachgezogen werden | ||
| Kette zu stramm gespannt | ||
| Vorbauschrauben nachziehen | ||
| Sattelstütze fetten | ||
| 3 V- | Brake-Bremshebel klemmt nicht klemmenden Bremsarm lösen | |
| 4 | Die Nabenschaltung läuft nur in einem Gang | Gangschaltung neu einstellen (siehe Kapitel Schaltung), ggf. Clickbox lösen |
| 5 | Ich kann die Gänge nicht richtig schalten | Gangschaltung neu einstellen (siehe Kapitel Schaltung) |
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Gewährleistung
Bestimmungsgemäße Verwendung:
Dieses Klapprad ist aufgrund der Konzeption und Ausstattung dazu bestimmt, auf öffentlichen Straßen und befestigten Wegen eingesetzt zu werden. Die hierzu erforderliche, sicherheitstechnische Ausstattung wurde mitgeliefert und muss vom Benutzer oder Fachmann regelmäßig überprüft und – falls erforderlich – instand gesetzt werden.
Für jeden darüber hinausgehenden Gebrauch bzw. die Nichteinhaltung der sicherheitstechnischen Hinweise dieser Gebrauchsanweisung und für die daraus resultierenden Schäden haften Hersteller und Händler nicht. Dies gilt insbesondere für die Benutzung dieser Fahrräder im Gelände, Sportwettkämpfe, bei Überladung und nicht ordnungsgemäßer Beseitigung von Mängeln. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungshinweise.
Gewährleistungsbestimmungen:
- Gewährleistungsansprüche können Sie nur innerhalb eines Zeitraumes von max. 2 Jahren, gerechnet ab Kaufdatum, erheben. Unsere Gewährleistung ist auf die Behebung von Material- und Fabrikationsfehlern bzw. Austausch des Fahrrades beschränkt. Auf Rahmen und Gabel wird darüber hinaus eine 8-jährige Gewährleistung auf Bruchsicherheit gegeben. Die Erfüllung erfolgt nach unserer Wahl durch Instandsetzung des Fahrrades. Unsere Gewährleistung ist für Sie kostenlos.

Die Untersuchung der Störung und Ihrer Ursachen erfolgt stets durch unseren Kundendienst und umfasst:
- Ersatzteillieferungen für die Reparaturarbeiten im Rahmen der Gewährleistung
• Reparatur oder Austausch des defekten Bauteils
Ersatzteile gehen in unser Eigentum über.
- Bei berechtigtem Gewährleistungsanspruch gehen die Kosten des Versandes und die Kosten des Aus- und Einbaus zu unseren Lasten. Durch Vorlage der Kaufquittung ist der Gewährleistungsanspruch nachzuweisen.
- Der Käufer verpfl ichtet sich, das gekaufte Fahrrad zu keinem anderen als in der Bedienungsanleitung vorgesehenen Zweck zu benutzen (vgl. Bestimmungsgemäße Verwendung).
- Wenn das Fahrrad von Dritten oder durch Einbau fremder Teile verändert worden ist bzw. eingetretene Mängel in ursprünglichem Zusammenhang mit der Veränderung stehen, erlischt der Gewährleistungsanspruch. Ferner erlischt der Gewährleistungsanspruch, wenn die Vorschriften über die Behandlung des Fahrrads (Bedienungsanleitung) nicht befolgt worden sind.
-
Nicht eingeschlossen in die Gewährleistung sind:
-
Verbrauchsmaterial, das nicht in Zusammenhang mit Reparaturarbeiten an anerkannten Störungen steht.
- alle Wartungsarbeiten oder sonstige Arbeit, die durch Abnutzung, Unfall oder Betriebsbedingungen so wie Fahren unter Nichtbeachtung der Herstellerangaben entstehen.
- alle Vorkommnisse, wie Geräuschentwicklung, Schwingungen, Abnutzung usw., die die Fahrzeuggrund- und Fahreigenschaften nicht beeinträchtigen.

- Schäden, die zurückzuführen sind auf:
- den Einbau von Teilen von fremder Seite beheben.
- die Nichtverwendung von Original-Ersatzte
- Schäden, die durch Steinschlag, Hagel, Streusalz, Industrieabgase, mangelnde Pflege, ungeeignete Pflegemittel usw. entstanden sind.
- Bauteile die dem Verschleiß, Abnutzung oder Verbrauch unterliegen (ausgenommen eindeutiger Material-bzw. Herstellungsfehler) wie z. B.:
- Reifen - Kabel - Leuchtmittel - Sattel - A
- Ständer - Batterie - Kette - Zahnkränze -
- Kosten für Wartungs-, Überprüfungs- und Säuberungsarbeiten.
- Der Anspruch auf Gewährleistung berechtigt den Kunden nur, die Beseitigung des Mangels zu verlangen. Ansprüche auf Wandelung oder Minderung des Kaufpreises gelten erst nach Fehlschlägen der Nachbesserung.
- Die Prüfung und Entscheidung über einen Gewährleistungsanspruch obliegt dem Hersteller.
- Ersatz eines mittelbaren oder unmittelbaren Schadens wird nicht gewährt.
- Gewährleistungsansprüche werden nur dann berücksichtigt, wenn sie unverzüglich nach Feststellung des Mangels gegenüber der SI-Zweirad-Service GmbH erhoben werden.

- Durch eine ausgeführte Gewährleistung wird die Gewährleistungsdauer weder erneuert noch verlängert. Die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen nach Ablauf des Gewährleistungszeitraumes ist ausgeschlossen.
- Andere als die vorstehend aufgeführten Abmachungen sind nur dann gültig, wenn sie vom Hersteller schriftlich bestätigt sind.
- Sollten Sie mit dem von Ihnen erworbenen Klapprad ein technisches Problem haben, stehen Ihnen unsere Kundendienstmitarbeiter unter der folgenden Telefon-Hotline zur Verfügung.
- Sollte Ihr Klapprad bei der Anlieferung Schaden genommen haben, vermerken Sie bitte alle Schäden auf dem Lieferschein. Lassen Sie die Schadensmeldung vom Lieferer (Markt, Spediteur) unterzeichnen und setzen Sie sich unverzüglich mit uns in Verbindung.
S I - Z w e i r a d - S e r v i c e G m b H
L i n d e n s t r a β e 5 0
3 3 3 7 8 R h e d a - W i e d e n b r ü c k
Telefon: 01805/410833*
T e l e f a x : 0 5 2 4 2/ 4 1 0 8 7 2
E - Mail: si - service @ pro p h e t e . n w w w . p r o p h e t e . n e t
(*=14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz)
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Notizen



Fahrradpass
Modell: City-Klapprad
Laufradgröße: 20"
Modellname:
Farbe:
Rahmennummer:
Gangschaltung:
Besondere
Ausstattung:
Eigentümeradresse
Name:
Vorname:
Straße:
Postleitzahl/Ort:
Telefon:
Gekauft beim:
Gekauft am:
Tragen Sie die Daten Ihres Fahrrades unmittelbar nach dem Kauf in diesen Fahrradpass ein. Geben Sie beim Weiterverkauf diesen Fahrradpass weiter.
schwarz / blackschwarz

(* = 14 Cent/Min. ours dem dt Fesmetz, max. 0,42 ∈/Min. ours dem Mobifunknet)
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