Cross 5 XL - Rollstuhl Etac - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Cross 5 XL Etac
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Allgemeines - Einleitung Verwendungszweck....3
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Beschreibung 4
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Auswahlmöglichkeiten für den Rollstuhl 5 - 7
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Zubehör 8 - 10
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Sitzeinstellungen Sitzhöhe vorn ....11 Sitzhöheneinstellung vorn durch die Vordergabelbefestigung....11 Sitzhöheneinstellung vorn durch Änderung der Lenkradposition....11 Sitzhöheneinstellung vorn durch Austausch der Lenkräder/Vordergabeln....12 Tabelle für Sitzhöhe vorn....12 Vordergabelmontage....13 Winkeleinstellung für die Vordergabelbefestigung....13
Sitzhöhe hinten....14 Sitzhöheneinstellung hinten durch Änderung der Antriebsradposition oder Antriebsradgröße....14 - 15 Tabelle für Sitzhöhe hinten....16 Trommelbremse....17 Sitzwinkel....18 Sitztiefe....18 Sitzkomfort....18
Bedienungsanleitung 19 - 30 Symbole und Warnhinweise 20 Transport in Fahrzeugen 21 Handhabung 22 - 23 Sitzkomfort 24 Einstellungen 25 Fahrtechnik, Manövrieren 26 - 29 Wartung und Fehlersuche 30
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Einstellungen Rückenlehne 3A Einstellung Rückenlehnenwinkel ....31 Rückenlehne, einwinklige Rückenlehne ....32 Rückenlehne und Lumbalknick, zweiwinklige Rückenlehne ....33 Rückenlehne und Lumbalknick, dreiwinklige Rückenlehne ....34 Sitztiefe mithilfe von Lumbalknick, dreiwinklige Rückenlehne ....35 Montage Sitzverlängerung ....35
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Einstellungen Rückenlehne 2 ....36
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Justierungen Einstellung Bremse....37 Einstellung Bremsblock....38 Beinstütze, stufenlos winkelverstellbar....38 Amputationsbeinstütze....39 Kippschutz....39 Sturzwinkel....40 Einstellung Schwerpunkt....40 Greifreifen....41 Einstellung des Greifreifenabstands....41
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Zubehör - Einstellung, Handhabung Sitzkissen und Sitzkeil ....42 Armlehne, abnehmbar, höhenverstellbar....42 Armlehne, klappbar, höhenverstellbar....43 Beckengurt ....43 Kopfstütze ....44
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Technische Daten Etac Cross 5, Etac Cross 5 XL....45
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Pflege und Wartung Bezug....46 Antriebsräder/Lenkräder, Vordergabelbefestigungen ....46 Bremsen....46 Reinigung des Fahrgestells....46 Sonstiges....46
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Tests und Garantieleistungen....47
1. Allgemeines
Danke, dass Sie sich für einen Rollstuhl von Etac entschieden haben. Zur Vermeidung von Schäden bei der Handhabung und Verwendung lesen Sie dieses Handbuch bitte aufmerksam durch. Mit der als „Benutzer“ bezeichneten Person ist die Person gemeint, die im Rollstuhl sitzt. Der „Helfer“ ist die Person, die dem Benutzer assistiert.

Dieses Symbol ist im Handbuch mit dazugehörigem Text zu finden. Es weist auf Vorgänge hin, bei denen die Sicherheit des Rollstuhls, des Benutzers bzw. des Helfers gefährdet ist.

Dieses Symbol ist im Handbuch mit dazugehörigem Text zu finden. An dieser Stelle finden Sie wertvolle Ratschläge und Tipps.
Erläuterung zu den Punktangaben

Gilt für Modell

Standard
In der Mitte dieses Handbuchs befindet sich ein herausnehmbarer Teil mit Benutzerhinweisen.

Die Modelle Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL sind manuell zu bedienende, faltbare, universell einsetzbare Rollstühle, die mit verschiedenen Funktionen ausgestattet sind und sowohl drinnen als auch draußen eingesetzt werden können. Bei den Sitzen können Höhe, Winkel und Tiefe verstellt werden. Die Rückenlehnen können darüber hinaus in Höhe, Winkel und Form angepasst werden. Die Fußplatten sind höhen-, winkel- und tiefenverstellbar.
Die Modelle Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL können bei Bedarf auch ergänzt und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Dafür ist eine Vielzahl an Extras und Zubehör erhältlich: Verschiedene Rückenlehntypen und Beinstützen, Befestigungspunkte für den Transport in Fahrzeugen, Kippschutz, verschiedene Greifreifen und Bremsen usw.
So bieten die Modelle Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL die besten Voraussetzungen für großen Komfort, hohe Funktionalität und optimale Fahreigenschaften.
Indikation: Der Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL ist einsetzbar bei eingeschränkter oder vollständiger Gehunfähigkeit. Dies kann bei folgenden Erkrankungen/Behinderungen der Fall sein: Schädel-Hirn-Traumata, Multiple Sklerose, Hemiplegie, Geriatrische Krankheitsbilder (Morbus Parkinson, Alzheimer, Amputationen, rheumatische Erkrankungen u. Ä.), Muskeldystrophien, Cerebralparesen. Der Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL deckt dabei die Grundanforderungen an Mobilität für Menschen mit Gehbehinderungen ab.
Der Etac Cross 5 und Etac Cross 5 XL ist durch seine schnell adaptierbaren Rückenhöhen, -winkel und Sitztiefen speziell geeignet bei progressiven Krankheitsverläufen, also einer Verschlechterung der Krankheitssymptomatik.
Kontraindikationen Es bestehen keine Kontraindikationen für den Etac Cross 5 und Cross 5 XL.
Etac arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner Produkte. Das Recht auf jederzeitige Änderungen an unseren Produkten ohne vorherige Ankündigung bleibt deshalb vorbehalten. Abmessungen in den Zeichnungen oder anderswo sind lediglich Richtwerte.
Wir empfehlen vor Inbetriebnahme den Rollstuhl individuell auf den Rollstuhlfahrer einzustellen
Wir übernehmen keine Haftung für Druckfehler oder fehlende Angaben.
2. Beschreibung

- Schiebegriffe
- Arretierung, Schiebegriffe
- Rückenlehnenrohr
- Greifreifen
- Benutzerbremse
- Steckachsennabe
- Seitlicher Rahmen
- Vordergabelbefestigung
- Vordergabel
- Lenkrad
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Rückenlehnenbezug
-
Rückenlehnenbezug
- Antriebsrad
- Kreuzrahmen
- Sitzbezug
- Beinstütze
- Seriennummer
- Arretierung, Fußplatte
- Fußplatte
- Bremsgriff, Trommelbremse
- Schiebebügel
- Bremszug, Trommelbremse
3. Auswahlmöglichkeiten für den Rollstuhl
Im Abschnitt „Auswahlmöglichkeiten für den Rollstuhl“ finden Sie einen Überblick über alle Anpassungsoptionen, die für den jeweiligen Rollstuhl möglich sind. Es können auf verschiedenen Märkten Variationen vorkommen, z. B. bei Rückenlehnen-Modellen. Weitere Informationen siehe www.etac.com oder setzen Sie sich mit unserem Kundenservice in Verbindung. Darüber hinaus sind auch noch spezielle Kombinationen zum Beispiel für Antriebsräder und Lenkräder erhältlich. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei unserem Kundendienst.
| Sitzhöhe | ![]() | vorn | 34-51 cm | |
| 40-51 cm | ||||
| hinten | 34-51 cm | |||
| Sitzwinkel | Max. Neigung nach vorn: 2 cm niedriger als hinten (3°)Max. Neigung nach hinten: 6 cm höher als hinten (9°) | |||
| Lenkrad | ![]() | 4 Zoll, Vollgummi (Max. Benutzergewicht: 100 kg) | ||
| 5 Zoll, Vollgummi | ||||
| 6 Zoll, halbpneumatisch | ||||
| 6,5 Zoll, Vollgummi | ||||
| 8 Zoll, halbpneumatisch | ||||
| Vordergabel | ![]() | Extra kurz (zwei Radhöhenpositionen zur Auswahl) | ||
| Kurz (drei Radhöhenpositionen zur Auswahl) | ||||
| Mittel (drei Radhöhenpositionen zur Auswahl) | ||||
| Antriebsrad | ![]() | 20" | ||
| 22" | ||||
| 24" | ||||
| 24" Carbon (nicht mit Trommelbremse) | ||||
| Greifreifen | ![]() | Aluminium | ||
| Edelstahl | ||||
| Kunststoffbeschichtet | ||||
| Schaumgummi (nicht mit Trommelbremse) | ||||
| Titan (nicht mit Trommelbremse) | ||||
| Radsturzwinkel | 2° | |||
| 0° | ||||
| Sitz | ![]() | Schwarzer Bezug | ||
| Hartschalensitz | ||||
| ECS: Ein fester Sitz/festes Rückenlehensystem mit anatomisch geformten Polstern, abnehmbar | ||||
| Rückenlehne 3A / Rückenlehne 3A hoch | ![]() | 3A 3A hoch | ||
| Höhe 32-45 cm 38-51 cm | ||||
| Rückenlehnenwinkel -5° - | +20° -5° - +20° | |||
| Lumbalknick | ||||
| Einwinklig +7° (fest) | ||||
| Zweiwinklig -2° - +13° | ||||
| Dreiwinklig -8° - +18° | ||||
3. Auswahlmöglichkeiten für den Rollstuhl
| Sitztiefe | ![]() | Kurzer Rahmen 36-42 cm (dreiinklig 36-49) | |
| Langer Rahmen 42-48 cm (dreiinklig 42-55) | |||
| Rückenlehne 2 | ![]() | Höhe 30-45 cm Rückenlehnenwinkel -5° - +15° | Standard |
| Konisch | |||
| Aufgeweitet | |||
| Sitztiefe Rückenlehne 2 | ![]() | Kurzer Rahmen 36-42 cm. Langer Rahmen 42-48 cm. Funktionell: Kurzer Rahmen 42-48 cm. Langer Rahmen 48-54 cm. | |
| Rückenlehnen-bezug | ![]() | Einstellbarer Bezug | |
| ECS | |||
| Überzug Rückenlehne | ![]() | Standard | |
| Komfort | |||
| Schiebegriffe/ Schiebbügel | ![]() | Höhenverstellbar in Stufen von 2 cm. Abnehmbar. | Schiebegriffe |
| Schiebbügel | |||
| Feste Schiebegriffe | ![]() | Rechts/Links, für Rückenlehne 3A | |
| Beinstützen, abnehmbar, klappbar | ![]() | Normaler Kniewinkel | |
| Enger Winkel (nur mit einem 5 Zoll-Lenkrad) | |||
| Enger Winkel, kurz | |||
| Beinstützen, arretierbar | ![]() | Normaler Kniewinkel | |
| Enger Winkel | |||
| Enger Winkel, kurz | |||
| Beinstützen, einstellbarer Winkel | ![]() | Mod. 1 mit oder ohne höhen-, tiefen-, winkel und seitenverstellbare Wadenplatte (auch mit klappbarer Wadenplatte erhältlich) | |
| Mod. 2 mit winkel-, höhen- und seitenverstellbarer Wadenplatte | |||
| Mod. 3 mit faltbarer Wadenplatte ab 40 cm Sitzbreite oder mit Befestigung und Wadenplatte. | |||
| Cross 5 | |||||||||||||||||||
| Cross 5 XL |
3. Auswahlmöglichkeiten für den Rollstuhl
| Beinstützen, sonstige | ![]() | Gipsbeinstütze |
| Amputationsbeinstütze | ||
| Amputationsgewicht | ||
| Armlehne | ![]() | Kurz 25 cm |
| Lang 35 cm | ||
| Fußplatte | ![]() | Std Max. Länge: 51 cm.Min. Länge: 33 cm. |
| Längere Befestigungsrohre +10 cm | ||
| Kürzere Befestigungsrohre - 8 cm | ||
![]() | Einteilige Fußplatte | |
![]() | Einteilige Fußplatte, komplett für Sitzbreite von 35 - 37,5 cm, winkel-, höhen und tiefenverstellbar | |
| Vordergabel-befestigung | ![]() | Niedrig verbreitert |
| Standard | ||
| Um 6 cm verbreitert | ||
| Bremsen | ![]() | Standard |
| Abgewinkelter Griff | ||
| Verlängerter Griff | ||
| Einhandbremse | ||
| Trommelbremse | ![]() | Bremsgriff 75 mm Hebelweg |
| Bremsgriff 100 mm Hebelweg | ||
| Einhand-antrieb | ![]() | Für linke oder rechte Seite. Teleskopachse, beim Zusammenklappen leicht zu entfernen. (Nicht mit Trommelbremse) |
| Rahmenfarbe | 01 = Schwarz 94 = Silbergrau 95 = Lindgrün 96 = Korall97 = Flieder 98 = Mitternachtsblau 99 = Gelb | |
| Cross 5 Aktiv | ![]() | Ohne KippschutzhalterFarbe: Schwarz 01 |
4. Zubehör
Bei Lieferung von Etac liegen allen Zubehörteilen Montageanleitungen bei.
Die Anleitungen sind auch auf unserer Homepage www.etac.de zu finden.
Einstellbar = Einstellung erfolgt mit Werkzeugen. Verstellbar = Einstellung erfolgt ohne Werkzeuge.
| Armlehne | Höhenverstellbar, 25 cm Länge, massive Platte, schwarz | ![]() |
| Armlehne | Höhenverstellbar, 38 cm Länge, massive Platte, schwarz | ![]() |
| Armlehnenbezug | Abnehmbar, 25 cm oder 38 cm Länge, gepolstert oder Gel, dunkelgrau Plüsch oder schwarzes Dartex | ![]() |
| Hemi-Armlehne | Wegschwenkbar für die Montage auf lange Armlehnen | ![]() |
| Klappbare Armlehne | Höhenverstellbar oder mit fester Höhe | ![]() |
| Seitenschutz | Schwarz | ![]() |
| Spritzschutz | Rechts und links | ![]() |
| Oberschenkelstütze | ![]() | |
| Oberschenkelstütze | Mit weichem Polster | ![]() |
| Verbreiterungsset | Zur Verlängerung von Greifreifen, Bremse und Armlehnen um 5 mm auf jeder Seite | ![]() |
| Tisch | Transparent, für lange Armlehnen geeignet | ![]() |
| Hemi-Tisch | Transparent, Breite 35 - 50 cm. Für lange und kurze Armlehnen geeignet | ![]() |
| Gleitschutz | Für Hemi-Tisch | ![]() |
| Hemi-Tisch/Kommunikation | Nach rechts/links klappbar | ![]() |
| Sitzverlängerung | Für dreiwinklige Rückenlehne | ![]() |
Cross 5
Cross 5 XL
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| Sitzkissen | Dunkelgrauer Plüsch und schwarzer Samt, 56 cm, Zuschnitt der Sitztiefe entsprechend, waschbar | ![]() |
| Konturzusatz Sitzkissen | Für das Kissen, zum Ausgleichen des vorderen Sitzbereichs | ![]() |
| Bezug für Wadenplatte | Für winkelverstellbare Beinstütze (Modell 3), schwarzes Dartex | ![]() |
| Wadenband | Abnehmbar, schwarzes Nylon, längenverstellbar | ![]() |
| Polsterung | Für Wadenband | ![]() |
| Fersenband | Schwarzes Nylon, längenverstellbar | ![]() |
| Verlängerte Fußplatte | Für alle Fußplatten, für Sitzbreite von 40 - 55 cm | ![]() |
| Beckengurt | Zweiteilig, mit Schnappschloss, Befestigungspunkte am Rollstuhlrahmen | ![]() |
| Gurt | Mit Schnappschloss | ![]() |
| Kopfstütze | Zur Montage auf den Schiebebügel, höhen-, tiefen- und winkelverstellbar. In verschiedenen Modellen erhältlich | ![]() |
| Querstange | Mit Schnappschloss | ![]() |
| Schaumstoffpelotte | 15 cm und 30 cm Länge, mit Klettverschluss | ![]() |
| Seitenpelotte | Cross back 3A, PUR oder Dartex | ![]() |
| Seitenpelotte | Cross back 3A, wegschwenkbar, mittleres oder großes Kissen | ![]() |
| Kippschutz | Teleskopisch, klappbar, höhen-, längen- und winkelverstellbar | ![]() |
| Kippschutz | Cross 5 Aktiv | ![]() |
4. Zubehör
| Kippschutz | Cross 5 Aktiv | ![]() |
| Stockhalter | Zweiteilig, der elastische Teil wird am Stock befestigt | ![]() |
| Speichenschutz | Mit grauem oder gelbem Aufdruck | ![]() |
| Tetraknopf | Für Personen mit eingeschränkter Handfunktion | ![]() |
| Werkzeugset | ![]() | |
| Taschen | ![]() | |
| Regencape | Weitere Informationen unter www.etac.com | ![]() |
| Schlupfsack | Weitere Informationen unter www.etac.com | ![]() |
| Beinwärmer | Weitere Informationen unter www.etac.com | ![]() |
| Handschuhe | Weitere Informationen unter www.etac.com | ![]() |
5. Sitzeinstellungen
Sitzhöhe vorn
Die Sitzhöhe vorn kann wie folgt eingestellt werden:
- Über die Vordergabelbefestigung, höhen- und winkelverstellbar
- Durch Änderung der Lenkradposition
- Durch Austausch der Vordergabeln
- Durch Austausch der Lenkräder

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Sitzhöheneinstellung vorn durch die Vordergabelbefestigung
Schrauben lösen (A und B). Der Positionsmarkierung (C) entsprechend einstellen, damit beide Seiten die gleiche Höhe haben.
Winkel der Befestigung prüfen und einstellen, dann Schrauben wieder anziehen (siehe Abschnitt „Winkeleinstellung für die Vordergabelbefestigung“).

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

text_image
C A B 6 mm M 20NmSitzhöheneinstellung vorn durch Änderung der Lenkradposition
Siehe auch Abschnitt „Tabelle für Sitzhöhe vorn“.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

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5 mm ± 1,5 cm 1 2 35. Sitzeinstellungen
Sitzhöheneinstellung vorn durch Austausch der Lenkräder/Vordergabeln
Siehe Abschnitte „Sitzhöheneinstellung vorn durch Änderung der Lenkradposition“, „Tabelle für Sitzhöhe vorn“ und Vordergabelmontage.

5 mm 19 mm

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.
Tabelle für Sitzhöhe vorn

| Vordergabel extra kurz | Vordergabel kurz Vordergabel mittel | |
Lenkradposition (cm)
| Antriebsradposition Lenkrad | XS1 XS2 XS3 S1 S2 S3 M1 M2 M3 | |||||||||
| Vordergabelbef.niedrig | G | 4"* | -34-38 | 35,5-39,5 | ---- | |||||
| Vordergabelbef.niedrig | A-F | 5" | ---36-40 | 37,5-41,5 | 39-43 | -- | ||||
| 6 12 " | ---41-45 | --- | ||||||||
| Vordergabelbef. standard | A-F | 5" | --- | 37,5-41,5 | 39-43 | 40,5-44,5 | 42-46 | 43,5-47,5 | ||
| 6" | ---40-44 | 41,5-45,5 | 43-47 | 44,5-48,5 | ||||||
| 6 12 " | ---41-45 | 42,5-46,5 | 44-48 | 45,5-49,5 | ||||||
| A-C | 8"* | ---47-51 | ||||||||
* Max. Benutzergewicht 100 kg
Korrekte Einstellung der Vordergabel: Maximales Sitzgefälle: vorne 6 cm höher als hinten (9°), vorne 2 cm tiefer als hinten (3°).
** Möglich in Schwerpunktposition 4-6 mit 3° Sitzgefälle und Standard Beinstützen. Stellen Sie sicher, dass das Lenkrad frei rotieren kann und nicht an den Fuß des Benutzers oder an die Beinstütze anschlägt. Für das Lenkrad 8 x 2" ist die Lenkradgabel Transit zu verwenden (ergibt eine Sitzhöhe von 46,5 bis 50,5 cm).
5. Sitzeinstellungen
Vordergabelmontage
- Abdeckkappe (A) abnehmen und Sicherungsmutter (B) lösen. Vordergabel herausnehmen und konische Federscheibe (C) und Lager auf neue Gabel platzieren.
- Federscheiben und Lager wie abgebildet auf neue Vordergabelbefestigung montieren. Federscheibe (C) mit konischer Seite zur Vordergabel hin montieren. Federscheiben (D) oben unter die Sicherungsmutter.
- Sicherungsmutter bis zum Anschlag anziehen. Dann um 1/2 - 1 Umdrehung lösen. Die Federscheibe hat nun die richtige Spannung. Die Gefahr eines flatternden Lenkrads wird dadurch verringert.
- Die Abdeckkappe wieder aufsetzen.

text_image
A B D 19 mm CWinkeleinstellung für die Vordergabelbefestigung
Die richtige Winkeleinstellung ist für die Fahreigenschaften des Rollstuhls wichtig.
Die untere Befestigungsschraube (A) um 2 Umdrehungen lösen, so dass sich die Achse (C) frei in der Hülse bewegt.
Den Inbusschlüssel in Loch (B) platzieren und drehen, bis sich die Befestigung im 90°-Winkel zum Boden befindet. Stets in einer Position beginnen, in der das
Rad sich nach vorn in Richtung (D) bewegen kann. Beim Anziehen der unteren Befestigungsschraube die Achse in Position halten.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Beim Einstellen des Winkels ist es sinnvoll, sich an einem senkrechten Gegenstand, wie Türrahmen oder Tischbein, zu orientieren.

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6 mm M 20Nm A B C D5. Sitzeinstellungen
Sitzhöhe hinten
Die Sitzhöhe hinten kann wie folgt eingestellt werden:
- Durch Änderung der Antriebsradposition im Rahmen
- Durch Änderung der Antriebsradposition in der Radsturzscheibe
- Austausch der Antriebsräder

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Sitzhöheneinstellung hinten durch Änderung der Antriebsradposition oder Antriebsradgröße
- Antriebsrad entfernen.
- Mutter lösen.
- In gewünschter Position montieren (siehe Tabelle in Abschnitt „Tabelle für Sitzhöhe hinten“).

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

5. Sitzeinstellungen

Bei der Montage sicherstellen, dass die Antriebsradachse richtig eingestellt ist. Der Knopf der Steckachse muss deutlich spürbar herausfedern.

text_image
G F E D C B A 654321 2 1
text_image
Montage in Pos. G1 & G2 24 mm 17 mm
5. Sitzeinstellungen
Tabelle für Sitzhöhe hinten
Antriebsradposition, Höhe

5. Sitzeinstellungen
Trommelbremse

Der Bremsarm ist um- legbar.
Zum Einstellen der Bremsen die Mutter (A) lösen. Für die ordnungsgemäße Bremsfunktion Schraube (B) lösen/anziehen. Mutter (A) anziehen. Wenn die Bremsen nicht ordnungsgemäß funktionieren, sollte dieser Vorgang durchgeführt werden.

text_image
Montageposition G1 und G2
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B A
8 mm

5. Sitzeinstellungen
Sitzwinkel
Der Sitzwinkel ergibt sich aus dem Unterschied zwischen der Sitzhöhe vorn und hinten.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.
Für die Änderung des Sitzwinkels gilt Folgendes: - Winkel der Vordergabelbefestigung einstellen - Rückenlehnenwinkel überprüfen

Die Sitztiefe kann eingestellt werden, indem die Sitzbespannung vorn angehoben (Klett lösen) und nach vorn oder hinten verschoben wird.
Durch die dreiwinklige Rückenlehne 3A kann die Sitztiefe auch im Lumbalknick eingestellt werden (siehe Abschnitt „Einstellungen Rückenlehne 3A“).

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Nach Einstellen von Sitzhöhe, Sitzwinkel, Sitztiefe und Rückenlehnenwinkel nicht vergessen, den Sitzkomfort zu optimieren. Siehe Abschnitt „Sitzkomfort“ in der Bedienungsanleitung.
Bedienungsanleitung
75191J 2014-10-15

Dieser Teil des Handbuchs (Bedienungsanleitung) sollte herausgenommen und stets im Rollstuhl aufbewahrt werden, da er wichtige Informationen für den Benutzer enthält.

Symbole und Warnhinweise....20
Transport in Fahrzeugen....21
Zusammen- und Auseinanderklappen 22
Einstellungen Sitzkomfort 23
Rückenlehnenbezug 23
Sitzkissen....23
Rückenlehnenpolsterung 23
Rückenlehnenwinkel....23
Fußplatten....24
Waden-/Fersenband....24
Armlehnen 24
Fahrtechnik, Manövrieren 26 - 29
Wartung und Fehleranalyse....30
Symbole und Warnhinweise
Die folgenden Symbole sind auf Etiketten und in dieser Bedienungsanleitung abgebildet.

Verankerung Den Rollstuhl niemals
an den Armlehnen
anheben

Den Rollstuhl niemals an den Beinstützen anheben

Es besteht Kippgefahr: Der Kippschutz muss beim Fahren stets heruntergeklappt sein

Achtung Quetsch- kante.
Allgemeine Warnhinweise
Folgendes sollte beim Gebrauch des Produkts berücksichtigt werden.

Den Rollstuhl niemals an den Beinstützen anheben

Es besteht Kippgefahr: Der Kippschutz muss beim Fahren stets heruntergeklappt sein
Durch die Einwirkung von Sonnenlicht können sich Teile des Rollstuhls erhitzen und Verbrennungen verursachen.

Nach Einstellen von Sitzhöhe, Schwerpunkt, Rückenlehnenwinkel oder Rückenlehnenbezug muss der Kippschutz stets überprüft werden.
Bedienungsanleitung
Transport in Fahrzeugen
Alle Rollstühle von Etac sind gemäß ISO 7176-19 getestet und zugelassen (siehe Abschnitt „Tests und Garantieleistungen“ in diesem Handbuch.
Etac empfiehlt folgende Maßnahmen:
1) Der Rollstuhlbenutzer sollte nach Möglichkeit in einem Fahrzeugsitz sitzen und mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeugs angeschnallt werden. Der Rollstuhl wird im Kofferraum oder auf dem Rücksitz verstaut. Er muss dazu so gesichert werden, dass er weder umkippen noch umherrollen kan.

- Sofern möglich, sollte der Rollstuhl stets im Kofferraum transportiert werden.
- Wenn er auf dem Rücksitz transportiert wird, muss er dazu so gesichert werden, dass er weder umkippen noch umherrollen kann. Falls möglich, den Rollstuhl mit dem Sicherheitsgurt des Fahrzeugs befestigen.

2) Bei der Beförderung des Benutzers im Rollstuhl ist der Rollstuhl in vorwärtsgerichteter Position und entsprechend den Anweisungen dieses Handbuchs zu verankern. Der Benutzer wird mit einem separaten Dreipunktgurt angeschnallt, der im Fahrzeug verankert ist. Dies entspricht dem Verfahren, in dem der Rollstuhl geprüft und zugelassen wurde.

Verankerung
- Es müssen die hinteren Verankerungspunkte benutzt werden.
- Die Anschnallvorrichtung darf nicht durch die Räder oder um die Rückenlehnenrohre geführt werden.

• Die Feststellbremse muss aktiviert werden.
- Der Kippschutz muss heruntergeklappt werden.
- Zubehör/Teile, die ohne Werkzuge entfernt werden können, müssen entfernt und sicher gelagert werden.
• Die verwendete Kopfstütze muss richtig eingestellt sein.
- Die Rückenlehne sollte auf Schulterniveau oder höher als die Schultern des Benutzers sein.
• Die Querstange muss benutzt werden.
• Antriebsräder müssen Greifreifen besitzen.

3) Gemäß Richtlinie 2001/85/EG, Anhang VII, Punkt 3.8.3. gibt es eigens markierte Rollstuhlstellplätze, die die Beförderung im Rollstuhl entgegen der Fahrtrichtung zulassen. Für diese Art des Transports müssen Benutzer/Helfer aktiv genug sein, um auf abrupte Bewegungen reagieren und während der gesamten Fahrt eine sichere Sitzstellung einnehmen/gewährleisten zu können. Die Behinderung des Benutzers muss es zulassen, dass er sich und den Rollstuhl an dem im Fahrzeug montierten Haltegriff festhalten kann, um au Geschwindigkeits- oder Fahrtrichtungsänderungen reagieren zu können.

• Die Feststellbremse muss aktiviert werden.
- Der Kippschutz muss heruntergeklappt werden.
- Zubehör/Teile, die ohne Werkzuge entfernt werden können, müssen entfernt und sicher gelagert werden.
• Die verwendete Kopfstütze muss richtig eingestellt sein.
- Die Rückenlehne sollte auf Schulterniveau oder höher als die Schultern des Benutzers sein.
• Der Beckengurt muss benutzt werden.
Bedienungsanleitung
Handhabung

Auseinanderklappen
- Das eine Sitzrohr mit der ganzen Hand auf dem Sitz nach unten drücken.
- Beim Auseinanderklappen nicht das Sitzrohr umfassen, da Klemmgefahr besteht.
- Fußplatten herunterklappen.

- Den eventuell vorhandenen Schiebebügel und/oder die Querstange abmontieren bzw. lösen.
- Fußplatten hochklappen.
• Den Sitz nach oben heben.

Antriebsrad mit Steckachse

Bei der Montage stets sicherstellen, dass der Knopf der Steckachse in der Nabe deutlich spürbar herausfedert.

- Der Kippschutz kann hochgeklappt werden.

- Bei Aktivierung des Kippschutzes sicherstellen, dass die Arretierung funktioniert.

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Click!
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Click!- Nach jeder Einstellung am Rollstuhl sicherstellen, dass die Funktion des Kippschutzes überprüft wird. Bei einer erforderlichen Einstellungsänderung bitte einen Fachhändler oder den Kundendienst kontaktieren.

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3-7 cmBedienungsanleitung
Beinstütze
Die Beinstützen können ggf. entfernt/zur Seite geklappt werden. Bei arretierbaren Beinstützen erfolgt dies durch Drücken des roten Knopfes (A).
Die arretierbaren Beinstützen werden eingestellt, indem der rote Knopf (A) gedrückt wird, die Beinstützen dann in die richtige Position gebracht werden und der Knopf dann wieder losgelassen wird. Die Beinstütze ist nun befestigt (B).

Vor dem Anheben des Rollstuhls sicherstellen, dass die Beinstützen befestigt sind.

Für das Anheben eines Rollstuhls ohne arretierbare Beinstützen gilt: Die Beinstützen unter den Sitz klappen (oder entfernen) und dann den Rollstuhl am Gestell hochheben (vorne oder hinten).

Schiebegriffe/Schiebebügel, höhenverstellbar
Die Drehknöpfe (A) lösen. Die gewünschte Höhe einstellen. Sicherstellen, dass die Schiebegriffe in der richtigen Position eingerastet sind, dann die Drehknöpfe wieder anziehen.

Sicherstellen, dass die Drehknöpfe ordnungsgemäß angezogen sind. Dies ist besonders wichtig, wenn der Rollstuhl mitsamt seinem Benutzer angehoben wird.

Sicherstellen, dass der Sicherheitsknopf unter dem Bügel herausragt.

Der Schiebebügel muss vor dem Zusammenklappen des Rollstuhls entfernt werden.
Rückenlehne 2
Hebel (A) lösen und Kunststoffscheibe nach innen drücken. Dann wie oben.

- Beim Fahren wird gebremst, indem der Bremshebel nach oben gezogen wird.
Trommelbremse (Feststellbremse)

• Die Feststellbremse wird aktiviert, indem der Bremshebel nach oben gezogen und der Knopf (A) gedrückt wird.
- Durch Drücken des Hebels nach oben wird sie wieder freigegeben.
Bedienungsanleitung
Einstellungen Sitzkomfort
Sitzkomfort
Ein guter Sitzkomfort hängt von den Bedürfnissen und den Möglichkeiten des jeweiligen Individuums ab. Die folgenden allgemeinen Richtlinien geben einen Überblick darüber, was bei den Einstellungen zu beachten ist. Wählen Sie das Sitzkissen mit Bedacht aus. Neben dem Komfort wirkt sich das Kissen auch auf die Stabilität und damit auf die Bewegungsfreiheit aus. Außerdem haben
Sitzkissen unterschiedliche Druckverteilungseigenschaften. Die Einstellung der Rückenlehne setzt sich aus einer Kombination von Winkeln, Höhenmaßen und Körperform
zusammen. Nach dem Einstellen des Rückenlehnenbezugs muss ggf. der Winkel und die Höhe der Rückenlehne neu eingestellt werden.
Rückenlehnenbezug
- Lösen Sie alle Rückengurte, aber achten Sie darauf, dass der Klettverschluss noch geschlossen bleibt.
- Bringen Sie den Rückenlehnenbezug so an, dass die Oberkante der Rückenlehnenrohre bedeckt ist und der Bezug im Winkel zwischen Sitz und Rückenlehne passgenau anliegt, so dass der Benutzer wie vorgesehen auf der Sitzfläche sitzen kann.
Sitzkissen
- Stellen Sie sicher, dass die richtige Sitztiefe eingestellt ist.
- Positionieren Sie das Kissen so weit es geht nach hinten auf dem Sitz, so dass die abgerundeten Ecken sich zwischen den Rückenstangen befinden.
- Messen Sie die geeignete Sitzkissenlänge ab und schneiden Sie das Kissen gemäß der beiliegenden Anweisungen auf Maß.
- Ein stärker konturiertes Kissen erhält man durch das Einlegen eines Komfortkeils in die Tasche des Kissenbezugs auf der Kissenunterseite.
Rückenlehnenpolsterung
Die Rückenlehnenpolsterung wird eingestellt, während der Benutzer im Rollstuhl sitzt.
- Achten Sie dabei darauf, dass der Benutzer so weit hinten sitzt wie möglich ist.
- Stützen Sie die Hüfte, indem Sie den Gurt direkt unterhalb des Lumbalbereichs festziehen.
- Stellen Sie anschließend den oberen Gurt ein, um dem Oberkörper des Benutzers Halt und Gleichgewicht zu geben.
- Die anderen Gurte werden so eingestellt, dass ausreichend Platz für den Gesäßbereich vorhanden ist und die natürliche Form des Rückens berücksichtigt wird.
Rückenlehnenwinkel
Nach dem Einstellen des Rückenlehnenbezugs muss ggf. der Winkel der Rückenlehne neu eingestellt werden. Bitte einen Fachhändler oder den Kundendienst kontaktieren.


Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Die obersten Bänder nicht zu stramm spannen, da dies Auswirkungen auf das Aufklappen des Kreuzes hat, d. h. das Einrasten des Sitzrohres im Rahmen.
Bedienungsanleitung
Einstellungen Sitzkomfort
Fußplatten
Die Höhe so einstellen, dass die Füße gestützt werden und die Oberschenkel am Polster anliegen.
Bei der Verwendung im Freien sollten die Fußplatten eine Bodenfreiheit von 4 – 5 cm haben.

Sich niemals auf die Fußplatten stellen, es besteht Kippgefahr!

Den Fußplattenwinkel so einstellen, dass die Fußgelenke im 90°-Winkel angewinkelt sind.

Den Knopf losdrehen und die Schraube herausdrehen. Die Höhe einstellen. Schraube wieder einsetzen und gemeinsam mit Knopf wieder anziehen.

Änderung der Tiefeneinstellung der Fußplatten
Justieren Sie die Tiefe der Fußplatten, indem Sie die rechte und linke Fußplatte gegeneinander austauschen. Dabei muss ebenfalls der Winkel eingestellt werden.

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ten die rechte DabeiWaden-/Fersenband
- Die Länge so einstellen, dass die Füße mittig auf der Fußplatte stehen.

Einstellung Armlehne
• Die Schraube innen an der Seitenplatte lösen.
- Die Armlehne auf die gewünschte Höhe einstellen und festschrauben.
- Hoch eingestellte Armlehnen stützen und entlasten den Rücken besser als zu tief eingestellte Armlehnen.

Fahrtechnik, Manövrieren

Parken


Parken Sie nie an einem Hang mit dem Rollstuhlfahrer im Rollstuhl.

Überführen in den bzw. aus dem Rollstuhl

Niemals auf den Fußplatten stehen, es besteht Kippgefahr!

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Nehmen Sie die Armlehne auf der Überführungsseite ab.
- Sicherstellen, dass die höhenverstellbaren Schiebegriffe ordnungsgemäß festgezogen sind.
- Nicht arretierbare Beinstützen unter den Sitz klappen und den Rollstuhl am vorderen Rahmenoberteil anheben.

Die folgenden Abbildungen zeigen Fahrtechniken und das Überwinden von Hindernissen wie Schwellen oder Bordsteine.

Benutzer, die vorwärts hochfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbenutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Benutzer, die rückwärts hochfahren
Diese Technik eignet sich nur für niedrige Kanten/Schwellen, entsprechend der Höhenjustierung der Fußplatten.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Benutzer, die vorwärts herunterfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbenutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Benutzer, die rückwärts herunterfahren
Diese Technik wird ausschließlich erfahrenen Rollstuhlbenutzern empfohlen.
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Die Kippgefahr ist bei diesem Manöver besonders hoch!

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Bedienungsanleitung

Helfer, die vorwärts hochschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Helfer, die rückwärts hochschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Helfer, die vorwärts herunterschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Helfer, die rückwärts herunterschieben
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Bedienungsanleitung

Treppen hinaufbewegen
– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist. Niemals auf Rolltreppen fahren, selbst wenn Hilfe vorhanden ist. Sicherstellen, dass die höhenverstellbaren Griffe fest angezogen sind.
Wir empfehlen, dass immer zwei Helfer diesen Transfer gemeinsam durchführen. Eine Person sollte hinten sein und die Schiebegriffe halten; die andere Person sollte vorne sein und den Rahmen halten (oder die Beinstützen, wenn diese arretierbar sind).

text_image
Richtungszugem Erwin ↓ ↓
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

– Achten Sie darauf, dass der Kippschutz deaktiviert ist. Niemals auf Rolltreppen fahren, selbst wenn Hilfe vorhanden ist.
Sicherstellen, dass die höhenverstellbaren Griffe fest angezogen sind.
Wir empfehlen, dass immer zwei Helfer diesen Transfer gemeinsam durchführen. Eine Person sollte hinten sein und die Schiebegriffe halten; die andere Person sollte vorne sein und den Rahmen halten (oder die Beinstützen, wenn diese arretierbar sind).

text_image
Sicherstellen, d fest angezog
Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!

Steigung hoch-/hinabfahren
Die Geschwindigkeit mithilfe der Greifreifen regeln, nicht mit den Bremsen!
Nicht mitten im Hang die Richtung ändern. Stets möglichst gerade bergauf/bergab fahren. Bei Unsicherheit um Hilfe bitten.
Steigung hochfahren
Körper nach vorne neigen, um den Schwerpunkt zu verlagern.

Steigung hinabfahren
Körper nach hinten neigen, um den Schwerpunkt zu verlagern.

Aktivieren Sie danach den Kippschutz wieder!
Bedienungsanleitung
Wartung
Antriebsräder: Bei Bedarf die Steckachsen reinigen.
Reifendruck: Reifendruck überprüfen (monatlich).
Lenkräder: Bei Bedarf die Lenkradachsen reinigen.
Fahrgestell: Fahrgestell mit einem Reiniger ohne Schleifmittel und einem pH-Wert von 5 – 9 oder mit 70%igem Waschalkohol reinigen. Nachspülen und trocknen.
Bezug: Wäsche, siehe Pflegehinweise am Bezug.
Bei Problemen bitte einen Fachhändler oder den Kunden-dienst kontaktieren.

Bei Bedarf bewegliche Teile/Scharniere z. B. mit Fahrradöl o. Ä. schmieren.
| Fehlersuche: Übersicht | |
| Der Rollstuhl zieht zur Seite | Reifen aufpumpenWinkel der Vordergabelbefestigung einstellenÜberprüfen, ob Vordergabelbefestigungen in derselben Höhe montiert sindDas Gewicht des Benutzers ist nicht gleichmäßig auf den Rollstuhl verteiltBeim Antreiben des Rollstuhls wird eine Seite stärker als die andere belastet |
| Der Rollstuhl lässt sich nur schwer antreiben | Reifen aufpumpenAntriebsräder sind falsch montiertAchsen der Lenkräder reinigenLenkräder zu stark belastet Schwerpunkt neu einstellen |
| Der Rollstuhl lässt sich nur schwer drehen | Reifen aufpumpenÜberprüfen, ob Vordergabelbefestigungen nicht zu stark angezogen sindWinkel der Vordergabelbefestigungen neu einstellenLenkradachsen reinigenLenkräder zu stark belastet Schwerpunkt neu einstellen |
| Die Bremsen greifen nicht richtig | Reifen aufpumpenAbstand zwischen Bremse und Reifen neu einstellen |
| Die Antriebsräder sind locker | Länge der Nabenachse einstellen |
| Die Antriebsräder sind schwer montier-/demontierbar | Schnellkupplung mit Fahrradöl o. Ä. reinigen und schmierenLänge der Nabenachse einstellen |
| Die Lenkräder laufen nicht gera-deaus | Vordergabeln nicht fest genug angezogenÜberprüfen, ob Vordergabelbefestigungen auf derselben Höhe/in demselben Winkel montiert sindLenkräder zu stark belastet Schwerpunkt neu einstellen |
| Der Rollstuhl ist schwer auseinander-/zusammenklappbar | Bezug ist zu stramm gespanntKreuzgelenke unter dem Sitz reinigen und schmieren |
| Der Rollstuhl wirkt instabil | Reifen aufpumpenÜberprüfen, ob Schrauben und Komponenten vorschriftsmäßig angezogen sind |
Etac
Box 203, 334 24 Anderstorp, Sweden
Tel +46 371 58 73 00
Fax +46 371 58 73 90
www.etac.com
6. Einstellungen Rückenlehne 3A
Einstellung Rückenlehnenwinkel

- Mutter lösen.
- Rückenlehnenwinkel einstellen. Mithilfe der Positionsmarkierungen kann die Rückenlehne auf beiden Seiten gleich eingestellt werden.

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13 mm- Mutter wieder anziehen.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

6. Einstellungen Rückenlehne 3A
Rückenlehnenhöhe, einwinklige Rückenlehne

- Schutzkappe entfernen.
- Stellschraube um max. 1 Drehung lösen.
-
-
- Rückenlehnenhöhe mithilfe von Skala und Markierung an der unteren Rückenlehnenstange einstellen.
-
-
Stellschraube wieder anziehen.
-
Schutzkappe wieder anbringen.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

6. Einstellungen Rückenlehne 3A
Rückenlehnenhöhe und Lumbalknick, zweiwinklige Rückenlehne

-
-
- Schutzkappe entfernen und Stellschraube (A) um max. 1 Drehung lösen (siehe auch Abbildung 1 auf Seite 32).
-
- Rückenlehnenhöhe mithilfe von Skala und Markierung an der unteren Rückenlehnenstange einstellen.
- Inbusschlüssel in die Exzenterscheibe der Rückenlehnenbasis (B) einsetzen.
1-2

text_image
2 5 mm A 1 2 3 4 1 2 3-
-
- Gewünschten Lumbalknick einstellen.
-
- Stellschraube wieder anziehen und Schutzkappe wieder anbringen, siehe auch Abbildungen 5 und 6 auf Seite 32.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.
3

6. Einstellungen Rückenlehne 3A
Rückenlehnenhöhe und Lumbalknick, dreiwinklige Rückenlehne

-
-
- Schutzkappe entfernen und Stellschrauben (A) um max. 1 Drehung lösen (siehe auch Abbildungen 1 und 2 auf Seite 32).
-
- Rückenlehnenhöhe mithilfe von Skala und Markierung an der unteren Rückenlehnenstange einstellen. Stellschrauben um max. 1/2 Drehung anziehen.
-
Inbusschlüssel in eine gewählte Exzenterscheibe (es wird die obere empfohlen) der Stellschraube einsetzen und um eine 1/2 Drehung lösen. Dann Inbusschlüssel in die Exzenterscheibe der Rückenlehnenbasis einsetzen und den erforderlichen Lumbalknick einstellen.
-
Stellschrauben wieder anziehen und Schutzkappe wieder anbringen, siehe auch Abbildungen 5 und 6 auf Seite 32.

Es wird empfohlen, beim Einstellen des Lumbalknicks mit der oberen Exzenterscheibe zu beginnen. Wenn ein größerer Winkel erforderlich ist, kann auch die untere Exzenterscheibe eingestellt werden.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

text_image
1-2 A 5 mm 3
6. Einstellungen Rückenlehne 3A
Sitztiefe mithilfe von Lumbalknick, dreiwinklige Rückenlehne
Die Sitztiefe kann verlängert werden, indem der Rückenlehnenwinkel (Hüfte) und dann der Lumbalknick vergrößert werden.
- Rückenlehnenwinkel einstellen (siehe auch Abbildungen 1 bis 3 auf Seite 32).
-
Lumbalknick mithilfe der Exzenterscheiben dem erforderlichen Rückenlehnenwinkel entsprechend einstellen, siehe Abbildungen 4 und 5 auf Seite 34.
-
Ggf. Sitzverlängerung montieren (Zubehör).

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.
1

Montage Sitzverlängerung
1

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.
2

7. Einstellungen Rückenlehne 2
Rückenlehnenhöhe
Die Rückenlehnenhöhe ist stufenlos von 30 bis 45 cm verstellbar. Zum Verstellen die Schrauben (A) mit 2-3 Umdrehungen lösen. Darauf achten, daß beide Seiten dieselbe Höhe haben, dies anhand der Anzeige (B) auf der Rückseite des Rückenrohres überprüfen. Schrauben wieder festziehen.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

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A B
5 mm
Rückenlehnenwinkel
Der Winkel ist stufenlos zwischen -50 - und 150 einstellbar, und zwar mit der Mutter auf der Innenseite der Antriebsradbefestigungen.
- Mutter an einem der Rückenrohre lösen, gewünschten Winkel einstellen und Mutter wieder festziehen.
- Das andere Rückenrohr ebenso einstellen.

Durch Vergleichen des Abstandes zwischen Rückenrohr und Armlehnenplatte prüfen, ob der Winkel auf beiden Seiten gleich groß ist.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Der Rückenlehnenbezug ist mit Hilfe der fünf Klettbänder und des Überzugs individuell einstellbar.
- Der Überzug muß einen angemessenen Abstand zwischen Sitz und Rückenlehne haben, damit sich der Benutzer bequem anlehnen kann.
- Alle Bänder durchhängen lassen und darauf achten, daß der Benutzer möglichst weit hinten auf dem Sitz sitzt.
- Die Bänder so spannen, daß sie am Rücken anliegen und den oberen Hüftbereich stützen.

Die obersten Bänder nicht zu stramm spannen, das wirkt sich nämlich auf das Aufklappen des Kreuzes aus, d. h. das Einrasten des Sitzrohres im Rahmen.

Es besteht Kippgefahr: Stets die Kippschutzeinstellungen überprüfen.

Die Bremsen sind stufenlos einstellbar.
- Schrauben um einige Umdrehungen lösen.
- Bremse in die richtige Position bringen.
- Der Bremsklotz sollte in nicht aktiviertem Zustand einen Abstand von 15 - 20 cm zum Reifen haben.
-
Sicherstellen, dass sich die Bremse gerade in der Nut befindet und die Mutter anziehen. Bremsen überprüfen.
-
Sicherstellen, dass die Mutter auf der Innenseite blockiert.

Die Bremswirkung ist vom Reifendruck abhängig. Bei den Bremsen handelt es sich um Feststellbrem- sen, die nicht beim Fahren benutzt werden sollten.

Wenn die Antriebsräder in eine der vorderen Einstellungen montiert sind, ist es möglich, dass durch das Wegklappen einer Beinstütze eine aktivierte Bremse entriegelt wird. Um dies zu verhindern, sollte der Bremsgriff in einer „neutralen“ Position montiert werden. Auf diese Weise wird die Bremse erst entriegelt werden, wenn der Griff in Richtung Antriebsrad gedrückt wird.
- Schrauben auf der Bremsgriffinnenseite lösen.
- Ovale Platte entfernen und um 180° drehen (der Stift auf der Platteninnenseite muss im oberen Loch stecken).
- Wieder befestigen.

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Ph 1 1
Einstellung Bremsblock

Beinstütze, stufenlos winkelverstellbar

Sich niemals auf die Beinstützen stellen, da dadurch der Rollstuhl umkippen kann! Zum Hochheben des Rollstuhls die Beinstützen unter den Sitz klappen oder entfernen und den Rollstuhl am Gestell (vorne oder hinten) hochheben.

Die Schrauben und Knöpfe zur Befestigung der Fußplatten auch bei Nichtgebrauch stets montiert lassen.

Amputationsbeinstütze

Sich niemals auf eine Amputationsstütze setzen oder stellen. Zum Hochheben des Rollstuhls die Amputationsstützen entfernen, die Beinstützen unter den Sitz klappen (oder entfernen) und den Rollstuhl am Gestell (vorne oder hinten) hochheben.

4 mm


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6 mm A B C +6 cm C B B B A AKippschutz
Der Kippschutz ist höhen-, winkel- und längenverstellbar.

Nach Einstellen von Sitzhöhe, Schwerpunkt, Rückenlehnenwinkel oder Rückenlehnenbezug muss der Kippschutz stets überprüft werden.

Der Sturzwinkel kann durch Austausch der Feder- scheiben, die zwischen Nabenhülse und Mutter montiert sind, geändert werden.

Bei der Montage sicherstellen, dass die Antriebsradachse richtig eingestellt ist. Der Schnellkupplungsknopf muss deutlich spürbar herausfedern.

Einstellung Schwerpunkt
Der Schwerpunkt kann eingestellt werden, indem die Position der Antriebsräder geändert wird. - Achswelle/Antriebsräder nach vorn/hinten bewegen

Die Bremsen müssen auch eingestellt werden, siehe Abschnitt „Einstellung Bremse“.

24 mm
Bei Verlagerung der Position der Antriebsräder nach vorn wird der Rollstuhl zwar manövrierfähiger, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko für ein Umkippen.
Siehe Abschnitt „Sitzhöheneinstellung hinten durch Änderung der Antriebsradposition oder Antriebsradgröße“.

Der Schwerpunkt wird auch verändert, wenn der Sitz und/oder Rückenlehnenwinkel geändert wird.

Es wird der Einsatz des Kippschutzes empfohlen.

Sicherstellen, dass die Antriebsräder mit Steckachsennaben sicher montiert sind.
8. Justierungen
Greifreifen
Die Art und Weise, wie der Benutzer die Greifreifen benutzt, hängt vom Material der Greifreifen und ihrem Abstand zum Rad ab.

Greifreifen mit Schaumstoff- oder Kunststoffüberzügen besitzen eine erhöhte Reibungseigenschaft. Abruptes Bremsen kann zu leichten Verbrennungen durch Reibung (z. B. Blasen) führen.

Es ist darauf zu achten, dass beim Durchfahren enger Passagen das Risiko für eine Verletzung der Finger besteht. Es besteht darüber hinaus das Risiko, mit den Fingern in die Speichen zu gelangen.

Um das Risiko, mit den Fingern in die Speichen zu gelangen, zu mindern, wird die Montage eines Speichenschutzes empfohlen.
Einstellung des Greifreifenabstands
Für Greifreifen aus Aluminium, Edelstahl, mit Kunststoff- oder Schaumstoffüberzug für Antriebsräder der Größe 24 Zoll, 22 Zoll oder 20 Zoll gilt: Der Abstand zwischen Rad und Greifreifen kann durch Hinzufügen oder Entfernen von Abstandshaltern eingestellt werden.

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4 mm9. Zubehör - Einstellung, Handhabung
Bei Lieferung von Etac liegen allen Zubehörteilen Montageanleitungen bei. Die Anleitungen sind auch auf unserer Homepage www.etac.de zu finden.
Sitzkissen und Sitzkeil
Das Sitzkissen ist bei Lieferung 56 cm lang und wird vorn oder hinten auf die eingestellte Sitztiefe zugeschnitten. Darauf achten, dass das Kissen beim Messen vorschriftsmäßig zwischen den Rückenlehnenrohren liegt, mit den abgerundeten Ecken nach hinten.

Bei dem Sitzkissen handelt es sich um eine Standardausführung, die sich nicht für Rollstuhlfahrer mit wundgesessenen Stellen eignet.
Der Konturzusatz ist eine sinnvolle Ergänzung zum Sitzkissen. Durch ihn wird die Vorderkante des Sitzes ausgeglichen und damit ein größerer Sitzkomfort erreicht. Den Konturzusatz in die Innentasche des Sitzbezugs unter das Kissen platzieren. Der Pfeil auf dem Konturzusatz sollte dabei oben sein und nach vorn zeigen.

Armlehne, abnehmbar, höhenverstellbar
Die Befestigungen für die Armlehnen können auf zwei verschiedene Höhen montiert werden. In Position 1 kann die Höhe der Armlehnen zwischen 19 cm und 26 cm eingestellt werden und in Position 2 (Standard) in Stufen von jeweils 1 cm zwischen 24 cm und 31 cm.


10 mm 5 mm
Über das Anschlussstück wird sowohl die Höhe der Armlehne eingestellt als auch der Seitenschutz befestigt:
- Schraube lösen, durch die das Anschlussstück befestigt ist.
- Seitenschutz auf die gewünschte Höhe nach oben oder unten verschieben.
- Anschlussstück wieder auf dem Seitenschutz befestigen.

Ggf. kann die rechte Armlehne auch auf der linken Seite montiert werden und umgekehrt.

3 mm

Rollstuhl nicht an den Armlehnen hochheben.

Mit 24 Zoll-Reifen (Niederdruck) oder Vollgummireifen in Position C1 wird die Vorderkante des Antriebsrads nicht durch den Seitenschutz der Armlehne abgedeckt.
9. Zubehör - Einstellung, Handhabung
Armlehne, klappbar, höhenverstellbar
Die klappbare Armlehne ist in zwei Versionen erhältlich: Höhenverstellbar oder fest installiert. Sie wird auf das Rollstuhlgestell montiert und kann durch Drücken des roten Hebels (A) nach oben/unten geklappt werden.
Armlehnen den Montageanweisungen entsprechend montieren.
Die Armlehnenhöhe ist in Stufen von 1 cm zwischen 22 cm und 30 cm einstellbar.
- Den roten Hebel in eine Richtung drücken und Schrauben lösen, durch die die Armlehne am Gestell befestigt ist.
- Armlehne auf die gewünschte Höhe nach oben oder unten verschieben.
- Schrauben wieder anziehen.

Rollstuhl nicht an den Armlehnen hochheben.

Diese Armlehnen sind nicht mit dem Stockhalter oder mit Antriebsrädern in der Größe 24 Zoll, 22 Zoll oder 20 Zoll in Position C kombinierbar.

Der Beckengurt ist zweiteilig, längenverstellbar und mit einem Schnappverschluss ausgerüstet. Er wird am Rückenlehnenscharnier über den Reifenlagern befestigt.
Die Montageanweisungen werden mit dem Beckengurt geliefert.

Der Beckengurt wurde ausschließlich als Hilfsmittel für eine gute und sichere Sitzhaltung im Rollstuhl konzipiert. Er ersetzt nicht den Sicherheitsgurt im Fahrzeug.

Sicherstellen, dass der Benutzer nicht nach vorn rutschen kann, weil durch den Beckengurt ansonsten die Blutversorgung im Hüft- und Taillenbereich einschränkt wird.

9. Zubehör - Einstellung, Handhabung
Kopfstütze
Die Kopfstütze wird auf den Schiebebügel (Zubehör) montiert. Sie ist sowohl höhen-, tiefen- und winkelverstellbar als auch abnehmbar.

Vor dem Einstellen der Kopfstütze sicherstellen, dass sich der Benutzer in einer guten und sicheren Sitzposition befindet.

Das Gleichgewicht des Rollstuhls überprüfen, wenn der Benutzer sich gegen die Kopfstütze lehnt. Es wird der Einsatz des Kippschutzes empfohlen.

10. Technische Daten
| Rollstuhltyp | Produktnr. Cross 5 | Gesamt-breite | Sitzhöhe hinten | Sitzhöhe vorn | Sitztiefe von Rückenleh-nenrohr** | Rückenleh-nenhöhe* | Transport-breite | Gewicht mit An-triebsrad | Max. Benutzerge-wicht | |
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Cross 5 | 35 cm kurz 13 | 123001 56,0 | cm 34-51 cm | 34-51 cm 36-42 | cm 32-45 cm | 32 cm 15,0 kg | 135 kg | |||
| 35 cm lang 13 | 123002 56,0 | 34-51 34-51 4 | 2-48 32-45 32 | cm 15,2 kg 135 kg | ||||||
| 37,5 cm kurz 13 | 123003 58,5 | 34-51 34-51 | 36-42 32-45 32 | cm 15,1 kg 135 kg | ||||||
| 37,5 cm lang 13 | 123004 58,5 | 34-51 34-51 | 42-48 32-45 32 | cm 15,3 kg 135 kg | ||||||
| 40 cm kurz 13 | 123005 61,0 | 34-51 34-51 3 | 6-42 32-45 32 | cm 15,2 kg 135 kg | ||||||
| 40 cm lang 13 | 123006 61,0 | 34-51 34-51 4 | 2-48 32-45 32 | cm 15,4 kg 135 kg | ||||||
| 42,5 cm kurz 13 | 123007 63,5 | 34-51 34-51 | 36-42 32-45 32 | cm 15,3 kg 135 kg | ||||||
| 42,5 cm lang 13 | 123008 63,5 | 34-51 34-51 | 42-48 32-45 32 | cm 15,5 kg 135 kg | ||||||
| 45 cm kurz 13 | 123009 66,0 | 34-51 34-51 3 | 6-42 32-45 32 | cm 15,5 kg 135 kg | ||||||
| 45 cm lang 13 | 123010 66,0 | 34-51 34-51 4 | 2-48 32-45 32 | cm 15,7 kg 135 kg | ||||||
| 47,5 cm kurz 13 | 13123011 68,5 | 34-51 34-51 | 36-42 32-45 32 | cm 15,6 kg 135 kg | ||||||
| 47,5 cm lang 13 | 13123012 68,5 | 34-51 34-51 | 42-48 32-45 32 | cm 15,8 kg 135 kg | ||||||
| 50 cm kurz 13 | 13123013 71,0 | 34-51 34-51 3 | 6-42 32-45 32 | cm 15,7 kg 135 kg | ||||||
| 50 cm lang 13 | 13123014 71,0 | 34-51 34-51 4 | 2-48 32-45 32 | cm 15,9 kg 135 kg | ||||||
| Cross 5 XL | 47,5 cm kurz 13 | 13123111 68,5 | cm 40-51 cm | 40-51 cm 36-42 cm | 32-45 cm 32 cm | 15,9 kg 160 kg | ||||
| 47,5 cm lang | 13123112 | 68,5 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,1 kg | 160 kg | |
| 50 cm kurz | 13123113 | 71,0 | 40-51 | 40-51 | 36-42 | 32-45 | 32 cm | 16,0 kg | 160 kg | |
| 50 cm lang | 13123114 | 71,0 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,2 kg | 160 kg | |
| 52,5 cm kurz | 13123115 | 73,5 | 40-51 | 40-51 | 36-42 | 32-45 | 32 cm | 16,1 kg | 160 kg | |
| 52,5 cm lang | 13123116 | 73,5 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,3 kg | 160 kg | |
| 55 cm kurz | 13123117 | 76,0 | 40-51 | 40-51 | 36-42 | 32-45 | 32 cm | 16,3 kg | 160 kg | |
| 55 cm lang | 13123118 | 76,0 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,5 kg | 160 kg | |
| 57,5 cm kurz | 13123119 | 78,5 | 40-51 | 40-51 | 36-42 | 32-45 | 32 cm | 16,4 kg | 160 kg | |
| 57,5 cm lang | 13123120 | 78,5 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,6 kg | 160 kg | |
| 60 cm kurz | 13123121 | 81,0 | 40-51 | 40-51 | 36-42 | 32-45 | 32 cm | 16,5 kg | 160 kg | |
| 60 cm lang | 13123122 | 81,0 | 40-51 | 40-51 | 42-48 | 32-45 | 32 cm | 16,7 kg | 160 kg |
* Gilt für Cross-Modelle mit Rückenlehne 3A. Für Cross-Modelle mit Rückenlehne 3A hoch gilt: 38 - 51 cm.
** Mit dreiwinkliger Rückenlehne + max. 7 cm
| Cross 5 | Die Angaben zu Maßen und Gewichten beziehen sich auf einen Rollstuhl mit 24 Zoll-Antriebsrädern mit Steckachsennaben, Hochdruckbereifung, Aluminium-Greifreifen, Beinstützen, Fußplatten, Bremsen, Armlehnen und 6 1/2 Zoll-Lenkrädern mit mittleren Gabeln. Die angegebenen Maße können um ± 2 % abweichen. |
| Cross 5 XL | Die Angaben zu Maßen und Gewichten beziehen sich auf einen Rollstuhl mit 24 Zoll-Antriebsrädern mit Steckachsennaben, Massivbereifung, Edelstahl-Greifreifen, Querstange, Beinstützen, Fußplatten, Fersenbändern, Bremsen, Armlehnen und 6 1/2 Zoll-Lenkrädern mit mittleren Gabeln. Die angegebenen Maße können um ± 2 % abweichen. |






11. Pflege und Wartung
Bezug
Der Bezug besteht aus einem zweilagigen Polyestergewebe. Der Sitzbezug ist an längs verlaufenden Nuten in den Sitzrohren befestigt und lässt sich leicht vom Fahrgestell abnehmen, indem die Endabschlüsse abgeschraubt werden.
Der Rückenlehnenbezug lässt sich abnehmen, indem die Endabschlüsse abgeschraubt werden und kann dann nach oben abgezogen werden.
Rückenlehnen- und Sitzbezug gemäß den Pflegehinweisen am Produkt waschen.
Antriebsräder/Lenkräder, Vordergabelbefestigungen
Reifen/Schlauch: Den Reifendruck (siehe Reifenaufdruck) mindestens einmal monatlich überprüfen, ebenso wie das Reifenprofil.
Speichen: Durch lose Speichen können sich die Räder verziehen. Zum Nachziehen der Speichen einen Fachhändler kontaktieren.
Radachsen: Haare und Verunreinigungen bei Bedarf von den Radachsen entfernen.
Kugellager: Wartungsfrei.
Greifreifen: Wenn ein Greifreifen so beschädigt ist, dass die Hände verletzt werden können, ist er auszuwechseln.
Vordergabelbefestigungen:
Um die besten Betriebsbedingungen zu erreichen, sollten die Befestigungen in einem 90°-Winkel installiert werden. Ebenfalls überprüfen, ob die Vordergabelbefestigungen richtig angezogen sind.
Bremsen
Die Bremswirkung ist vom Reifendruck abhängig. Starke Verschmutzung kann sich negativ auf die
Bremswirkung auswirken. Die Funktion der Bremsen einmal monatlich überprüfen. Bei Justierungsbedarf siehe Abschnitt „Einstellung Bremse“.
Reinigung des Fahrgestells
Für das Wohlbefinden des Benutzers und eine lange Lebensdauer des Rollstuhls sollte der Rollstuhl regelmäßig gereinigt werden. Er ist mit Entwässerungsöffnungen versehen und lässt sich dadurch leicht abwaschen und trocknen.
Fahrgestell mit einem Reiniger ohne Schleifmittel und einem pH-Wert von 5 – 9 oder mit 70%igem Waschalkohol reinigen. Nachspülen und trocknen.
Sonstiges
Funktioniert der Rollstuhl nicht, ist der Fachhändler oder der Kundendienst zu kontaktieren. Ein defekter Rollstuhl darf nicht verwendet werden.
Bei Überholung und Austausch von Komponenten sind Etac-Originalersatzteile oder Komponenten entsprechender Qualität zu verwenden, siehe Kombinationstabellen. Etac übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verletzungen, die durch die Verwendung von Nicht-Originalteilen entstehen.

Bei Bedarf bewegliche Teile/Scharniere z. B. mit Fahrradöl o. Ä. schmieren.
12. Tests und Garantieleistungen
Crashtest:
Die Rollstühle von Etac sind gemäß ISO 7176-19 geprüft. Die Crashtests werden im Technical Research Institute of Sweden in Schweden durchgeführt. Die Tests wurden mit der Anschnallvorrichtung vom Typ UNWIN_WWR/ATF/K/R und dem Dreipunktgurt vom Typ 907523, Klippan Safety AB, vorgenommen.
Nutzdauer:
Das Produkt wurde geprüft und erfüllt die Anforderungen aus EN 12183. Die Lebensdauer des Hauptprodukts beträgt mindestens fünf (5) Jahre bei ordnungsgemäßer Verwendung gemäß Verwendungszweck, Sicherheitsvorschriften, Anweisungen zur Überholung und Bedienungsanleitung. Das Hauptprodukt besteht aus dem Basisgestell mit Sitz und Rückenstütze. Weitere Komponenten bzw. Zubehörteile sind gemäß Bedienungsanleitung und den Anweisungen zur Überholung zu verwenden. Die tatsächliche Produktlebensdauer kann je nach Nutzungshäufigkeit und -intensität variieren, beträgt jedoch maximal zehn (10) Jahre. Danach muss das Produkt außer Betrieb genommen werden!
Folgende Oberflächenbehandlungsverfahren wurden eingesetzt:
Lackierte Flächen = Polyester-Pulverbeschichtung oder ED-Beschichtung Unlackierte Aluminiumteile = Eloxalbeschichtung Unlackierte Stahlflächen = Galvanisierung
CE-Kennzeichnung:
Das Produkt hat die gemeinsam festgelegten Beurteilungen und Tests gemäß produktgruppenspezifischer Europa-Normen durchlaufen. Eine Kombinationsübersicht finden Sie unter www.etac.com.
Garantie:
5 Jahre Garantie auf Material- und Fabrikationsfehler. Die AGB finden Sie unter www.etac.com.
Spezialeinstellungen:
Spezialeinstellungen sind solche Anpassungen, die von den Handbuchanweisungen und -einstellungen abweichen. Vom Kunden speziell angepasste Rollstühle dürfen Etacs CE-Kennzeichnung nicht behalten. Die Etac-Gewährleistung verliert ihre Gültigkeit. Falls Sie Fragen in Bezug auf die Gültigkeit der Anpassungen haben, wenden Sie sich bitte an Etac.
Wird der Rollstuhl in Kombination mit anderen Produkten eingesetzt, die nicht von Etac hergestellt wurden, dann wird keines der Produkte mit der CE-Kennzeichnung zertifiziert werden, sofern es für sie keine Kombinationsverträge gibt. Den aktuellen Informationsstand erhalten Sie direkt bei Etac.

Den nationalen Bestimmungen entsprechend entsorgen
Etac Sverige AB
Box 203
334 24 Anderstorp
Sweden
Tel 0371-58 73 00
Fax 0371-58 73 90
info@etac.se
www.etac.se
Etac GmbH
Bahnhofstraße 131,
45770 Marl,
Germany
Tel 02365-98710
Fax 02365-986115
info@etac.de
www.etac.de
Etac AB (export)
Box 203
334 24 Anderstorp
Sweden
Tel 46 371-58 73 30
Fax 46 371-58 73 90
info@etac.se
www.etac.com
Etac Holland BV
Fluorietweg 16a,
1812RR Alkmaar,
Nederland
Tel +31 72 547 04 39
Fax +31 72 547 13 05
info.holland@etac.com
www.etac.com
Etac AS
Pb 249,
1501 Moss,
Norway
Tel 815 69 469
Fax 69 27 09 11
hovedkontor.norge@etac.com
www.etac.no
Etac UK Limited













































































