GMX 550 One - Roller AGM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Roller kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GMX 550 One - AGM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GMX 550 One von der Marke AGM.
BEDIENUNGSANLEITUNG GMX 550 One AGM
Bedienungsanleitung / Kundendienstscheckheft GMX 450, GMX 450 one, GMX 450 sport GMX 550, GMX 550 one Mokick und Mofa

Achtung: Dem Wartungsplan / den Wartungsintervallen (S.43-S.46)

muss selbstständig Folge geleistet werden - Ausbleibende Wartungen können zum vollständigen Gewährleistungsverlust führen!
Friedrich Epple GmbH | Vertrieb: AGM Motors | Ortsstraße 23 | 64678 Lindenfels-Glattbach
Tel. 06255/300-30 | Fax 06255/300-19
Internetseite: www.agm-motors.de | E-Mail: info@agm-motors.de
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Einleitung | Wichtige Informationen | Erstinbetriebnahme 4 Takter | 3-6 Kundeninfo
Hinweise zur Fehlerbehebung bei Startproblemen 7
Kontaktinformationen: Telefonnummern | Web-Adressen 8
Beschreibung | Detailbilder 9-16
Motor- und Fahrgestellnummer 17
Allgemeines | Ihre Sicherheit 18
Vor dem Start | Den Motor Starten (Warm- und Kaltstart) | 19-22 Die ersten 1000 km (Einfahrvorschriften)
Treibstoff | Infos zu E-10 | Tankverschluss richtig schließen | 23-27 Benzinverbrauch | Motoröl | Ölstand messen
Technische Daten | Übersicht der Führerscheinklassen 28-30
Elektrik (Sicherung und Batterie) | Wartungsfreie Batterien | Schaltplan 31-35
Bedienelemente: Lenkradarmatur (linke u. rechte Seite) | Kontroll- u. 36-39 Bedieneinheiten | Zündlenkradschloss
Handschuhfach | Staufach unter dem Sitz 40
Einlagerung Roller | Warnung/Technische Hotline | 41-46 Vor-Ort Inspektionsservice | Wartungsplan (Inspektion/Wartung) | Inspektionsnachweise/Stempelfelder
Inspektionen/ Wartungen (Hinweise für Inspektionen und Wartungen) 47
Pflege/ Reinigung | Fahrzeugunterbringung (Abstellen und Lagern) | 48-56 Wintertipps | Gewährleistung | Verschleißteile/Verschleißgrenzen Erläuterungen zu den Gewährleistungsbedingungen
Gewährleistungsanmeldung 57
Kontaktinformation | Bundesweiter Heimservice 58-61
Ersatzteilbestellung | Rücksendeformular | Richtig verpacken für den Versand (Formulare können Online heruntergeladen werden) 62-64
Familienunternehmen mit Tradition: Alles aus einer Hand 65
Fahrzeugpass | Gewährleistungskarte 66-57
Kontaktinformationen: Telefonnummern | Web-Adressen 68-69 Maßeinheiten | Notizen...
Besuchen Sie uns im Internet: Fahrzeugregistrierung | Werkstattsuche | 70 Ersatzteile und Zubehör | Fahrzeug-Infos | Internetseiten | E-Mail Adressen
Einleitung
Wir als Hersteller möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei Ihnen für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen zu bedanken, welches Sie durch den Kauf des Motorrollers GMX 450 - GMX 450 one - GMX 450 Sport - GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa) gezeigt haben.
Diese Bedienungsanleitung wurde geschrieben, um Ihnen im Detail aufzuzeigen, wie Ihr Motorroller bedient und gewartet wird, um lange Freude an diesem Motorroller zu haben. Bitte lesen Sie unbedingt vor der ersten Benutzung des Motorrollers die Anleitung, um Schäden durch eine Fehlbedienung auszuschließen.
Es ist unser Wunsch, dass Sie viel Spaß mit Ihrem Motorroller / Mofaroller haben. Sollten Sie Probleme mit dem Motorroller / Mofaroller haben, so kontaktieren Sie uns bitte.
Um den Anspruch auf die Gewährleistung zu erhalten, müssen sämtliche vorgeschriebene Wartungen eingehalten und bei unseren empfohlenen Servicepartnern durchgeführt werden.
Gewährleistungen entfallen:
- Bei Motorschäden aufgrund von Ölmangel.
- Wenn technische Änderungen vorgenommen werden.
- Wenn nicht original Ersatzteile verwendet werden.
- Wenn Hinweise der Gebrauchsanweisung nicht beachtet werden.
- Für Verschleißteile, z.B. Bautenzüge, Zündkerze, Glühbirnen, Reifen, Bremsbeläge etc.
Dieses Handbuch soll Ihnen beim allgemeinen Betrieb und der Wartung Ihres Motorrollers behilflich sein. Für zusätzliche Informationen setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, der Ihnen gerne weiterhelfen wird.

Alle Informationen, Illustrationen und Spezifikationen in diesem Handbuch basieren auf dem aktuellsten, vorliegenden Produktinformationen. Bitte beachten Sie, dass diese von Ihrem Modell abweichen können, falls diese in letzter Zeit überarbeitet wurde. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Die neusten Unterlagen finden Sie auf unserer Internetseite: www.agm-motors.de
Wichtige Information !
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für den Kauf Ihres Motorrollers.
Mit dem Kauf haben Sie eine gute Entscheidung getroffen.
Für eine störungsfreie Benutzung und um Ihr Gewährleistungsrecht zu sichern, ist jedoch eine Wartung des Fahrzeugs in bestimmten Zeitabständen erforderlich.
Bitte registrieren Sie sich innerhalb der nächsten 14 Tage bei uns online auf unseren Webseiten und füllen Sie das vorhandene Formular ( Fahrzeugregistrierung ) vollständig aus.
Um Adressen von Servicewerkstätten in Ihrer Nähe zu erhalten, füllen Sie bitte das Formular „Service-Terminvereinbarung oder Werkstattsuche“ welches Sie auf unserer Webseite www.agm-motors.de unter dem Menü „Werkstatt- / Händlersuche“ finden, aus. Ihnen werden dann automatisch per E-Mail einige Servicewerkstätten in Ihrer Nähe genannt.
Die Servicenachweise lassen Sie sich bitte immer von der entsprechenden Servicewerkstatt abstempeln und unterzeichnen.
Ganz wichtig ist, dass Sie das COC Papier (Betriebserlaubnis) nicht lochen und beschriften, da dieses dann entwertet ist.
Die Einhaltung des Wartungsplans bitten wir in Ihrem eigenen Interesse zu beachten
Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Ihr AGM Motors Team

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Roller-Servicemobil.de Heimservice Inspektion ab 69,- HOTLINE 06255-30010 wir organisieren den mobilen Werkstattservice direkt zu Ihnen Vor-OrtErstinbetriebnahme 4 Takter
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Motorroller!
Bitte beachten Sie folgende Punkte um den Roller sicher in Betrieb zu nehmen!
1 Montieren Sie zuerst die Spiegel am Motorroller, bevor Sie Ihr Fahrzeug in Betrieb nehmen.
2 Betanken Sie den Motorroller umgehend nach dem Start mit Normalbenzin oder Superbleifrei (keine Mischung!)
Motorenöl (10 W 40) befindet sich bereits im Motor und muss vor jeder Fahrt kontrolliert werden.
3 Beim ersten Starten bis 300 km benutzen Sie bitte nur den Kick-
starter des Fahrzeugs.
Die Batterie des Fahrzeugs ist im Auslieferungszustand nur vorge-
laden und muss sich erst komplett aufladen. Falls Sie diesen
Punkt nicht einhalten, kann die Batterie tiefentladen und somit dau-
erhaft geschädigt werden. Bei längerer Standzeit, Batterie bitte ab-
klemmen. Das Nachladen der Batterie darf nur mit einem speziellen
Ladegerät (Optimate 3) vorgenommen werden.
4 Ziehen Sie den linken Bremshebel, stellen Sie den Schlüssel im Zündschloss auf „ON“ und treten Sie mehrfach in den Kickstarter bis der Motor zu laufen beginnt. Beim ersten Starten kann es sein, dass das Fahrzeug nicht sofort anspringt, bzw. das Gas nicht annimmt, hierbei muss der Motor ein wenig warm laufen.
Sie sollten den Roller in den ersten 200 km mit einer maximalen Motorleistung von 2/3 fahren. Beschleunigen Sie den Roller mit maximal 75% seiner Maximalleistung. Diese Maßname ist zum Einfahren des Rollers, die Haltbarkeit des Motors wird dadurch enorm gesteigert
Sicherheits- und Wartungshinweise, sowie die Serviceintervalle entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.
Viel Spaß mit Ihrem neuen Roller wünscht Ihnen
In Agm Team

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AGM ATV-GOKART-MOTORCYCLESFriedrich Epple GmbH
Vertrieb AGM Motors
Ortsstraße 23
D-64678 Lindenfels-Glattbach
email:
info@agm-motors.de
Bankverbindung:
Sparkasse-Starkenburg
BLZ: 509 514 69
Kto.Nr: 8004864
Service-Hotline:
06255-300-30
Service-Fax:
06255-30019
Internetseite:
www.agm-motors.de
Kundeninfo Roller GMX 450 - GMX 450 one - GMX 450 sport - GMX 550 - GMX 550 one Mokick und Mofa 4-Takt
Der Mofaroller bis 25 km/h ab 15 Jahre ist führerscheinfrei wenn Sie vor dem 01.04.1965 geboren sind, ansonsten Gilt die Prüfbescheinigung oder alle anderen Führerscheine. Der Fahrer muß während der Fahrt einen Schutzhelm tragen. Darüber hinaus ist das Tragen von geeigneter, fester Bekleidung dringend empfohlen. Damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen werden, sollten Sie bei Ihrer Kleidung helle, leuchtende Farben bevorzugen.
Das Fahrzeug muss vor Antritt jeder Fahrt auf seine Verkehrssicherheit überprüft werden. Dazu gehört vor allem:
-die ordnungsgemäße Funktion der beiden Bremsen
-der richtige Reifenluftdruck
-die ständige Betriebsbereitschaft aller Signal- und Beleuchtungseinrichtungen
-Die Beleuchtung muß auch am Tage eingeschaltet sein!
-der funktionssichere Allgemeinzustand von Motor und Fahrwerk
-Das Fahrzeug darf durch Um- oder Anbauten nur soweit verändert werden, als es die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen erlauben. Informieren Sie sich beim Kauf von Zubehör über dessen Zulässigkeit!
-Das „Tunen“ des Motors ist nicht nur ungesetzlich, sondern gefährdet auch Ihre Sicherheit und verringert die Lebensdauer und die Betriebssicherheit Ihres Fahrzeugs. Außerdem erlöschen die EG-Betriebserlaubnis, der Versicherungsschutz und vorhandene Gw-Ansprüche.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km / h darf nicht überschritten werden. Lassen Sie den Motor des Fahrzeugs nicht in geschlossenen Räumen laufen! Die Abgase enthalten u.a. geruchloses, aber sehr giftiges Kohlenmonoxid. Fahren Sie besonders vorsichtig bei Nässe, Glatteis oder Schnee. Bedenken Sie, dass sich der Bremsweg bei schlechten Straßenverhältnissen erheblich verlängert.
Achten Sie darauf, dass der Motorroller nicht zu überladen ist. Die höchst zulässige Tragkraft des Gepäckträgers (Sonderzubehör) beträgt max. 5 kg. Eine zu hohe Zuladung beeinträchtigt die Fahrsicherheit. Gegenstände, die auf dem Gepäckträger mitgeführt werden, sollten gut befestigt werden. Die ideale Ergänzung zum Gepäckträger ist das Top Case (Sonderzubehör).
Bei längerer Fahrt im Regen sowie nach dem Waschen des Fahrzeugs kann es konstruktionsbedingt dazu kommen, dass die Bremsanlage aufgrund von Feuchtigkeit verzögert anspricht. Deshalb sollten Sie nach der Fahrzeugwäsche die Bremsen „trocken bremsen“ bzw. bei Regenfahrt die Bremsen ab und zu betätigen, um eine einwandfreie Funktion bei unerwartetem Einsatz der Bremsen zu gewährleisten.
Zum Starten Zündschlüssel auf ON-Stellung drehen. Überprüfen, dass der Seitenständer eingeklappt ist, bei ausgeklappten Seitenständer ist ein Starten nicht möglich. Zum Starten linken oder rechten Bremshebel betätigen und Starterknopf drücken oder Kickstarter herunter treten, Motor läuft. Motor kurze Zeit im Stand warm laufen lassen. Zum Abstellen des Fahrzeuges Zündschlüssel auf OFF-Stellung drehen. Motor geht aus.
- Das Fahrzeug ist am Seitenständer mit einer automatischen Rückholfeder ausgestattet. An der Lenkerarmatur rechts ist der Lichtschalter für Stand- und Abblendlicht, sowie der Starterknopf. Abblendlicht brennt nur, wenn Motor läuft.
- An der Lenkerarmatur li. befindet sich der Auf- und Abblendlichtschalter, Blinkerschalter li. u. re. sowie die Hupe.
- Kombiniertes Zünd-/Lenkradschloss: ,OFF' = aus, ,ON' = an
- Motorölkontrolle (10W40 oder 15W40) vor jeder Fahrt und bei jedem Tanken. Messstab an der rechten Seite, Nähe des Auspuffs nur aufsetzen und im geriffelten Bereich Ölstand ablesen.
- Super bleifrei tanken, Benzinhahn ist unterdruckgesteuert, arbeitet automatisch.
- Das Fahrzeug ist mit einer „wartungsfreien“ Batterie ausgestattet. Diese darf in keinem Fall geöffnet werden, Zerstörungsgefahr! Es lässt sich durch Schütteln der Batterie keine Flüssigkeit feststellen, da diese nach dem Auffüllen im Bereich der Leiterplatten fest gespeichert ist und nicht auslaufen kann. Die Batterie sitzt unten im Fußbrett. Bei längerem Nichtbenutzen des Fahrzeuges sollte die Batterie ausgebaut werden (zuerst den Minus-, dann den Pluspol entfernen / beim Einbau umgekehrt), an einem trockenen Ort gelagert und an ein Batterie-Frischhaltegerät (Optimate 3) angeschlossen werden. Hauptsicherung sitzt neben der Batterie.
- Reifendruck vorn max. 1,6 bar, hinten, max. 2,0 bar.
Hinweise zur Fehlerbehebung bei Startproblemen

flowchart
graph TD
A["Motorroller startet nicht!"] --> B{Benzin im Tank?}
B --> C{Zündung eingeschaltet?}
C --> D{Mit Kickstater versucht?}
D --> E{Ja, aber Roller springt nicht an}
E --> F{Standzeit?}
F --> G{Lange Standzeit}
F --> H{Kurze Standzeit}
G --> I{WARTUNGSARBEIT! Batterie laden, Vergaser reinigen, Zündkerze erneuern}
H --> J["Service-Werkstatt aufsuchen / Monteur anfordern (Benzinhahn, Vergaser, Zündkerze)"]
E --> K{Nein, noch nicht versucht}
K --> L["Also ein Problem mit dem Elektrostarter!"]
L --> M{Bremshebel beim Starten gezogen?}
M --> N{Ja}
N --> O{Funktionieren Blinker oder Hupe?}
O --> P{Ja}
P --> Q{Dreht der Starter?}
Q --> R{Seitenständere eingeklappt?}
R --> S{Ja}
S --> T["Service-Werkstatt aufsuchen / Monteur anfordern (Generator, Zündspule, CDI-Einheit)"]
O --> U{Nein}
U --> V["Sicherung ersetzen!"]
V --> W{Sicherung aber sofort wieder defekt!}
W --> X["Service-Werkstatt aufsuchen / Monteur anfordern (Rücklicht, Batterie)"]
O --> Y{Nein}
Y --> Z["Batterie entladen!"]
Z --> AA{Batterie laden oder}
AA --> AB["Batterie austauschen!"]
O --> AC{Nein}
AC --> AD["Sicherung in Ordnung?"]
AD --> AE{Nein}
AE --> AF["Sicherung ersetzen!"]
AF --> AG{Sicherung aber sofort wieder defekt!}
AG --> AH["Service-Werkstatt aufsuchen / Monteur anfordern (Rücklicht, Batterie)"]
Kontaktinformationen
![]() | Mobiler Service Werkstatt- & Technischer-Service ![]() | 06255-300-30 06255/3001906209/227 www.agm-motors.de servicemobil@agm-motors.de |
| Fragen? Call-Center Öffnungszeiten Mo. - Fr.von 8:00 bis 18:00 Uhr Sa.von 8:00 bis 13:00 Uhr Sonn- und Feiertage ausgenommen | 06255-300-30 06255/3001906209/227 info@agm-motors.de | |
| Online Fahrzeug-Registrierung & Händlersuche Werkstattsuche | www.agm-motors.de info@agm-motors.de | |
![]() | Handbücher, Ersatzteilbücher, Bedienungs-anleitungen, Formulare usw. als PDF online zum Herunterladen | www.agm-motors.de |
![]() ![]() | LagerAusstellung& ReparaturenVertrieb | Fahrzeug- und Ersatzteillager:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachAusstellung und Reparaturen:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachCallcenter und Vertrieb:Ortsstraße 2364678 Lindenfels-Glattbach |
Beschreibung
GMX 450 one (Mokick und Mofa)

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Spiegel Topcaseträger (Gepäckträger) Rücklicht mit Blinkern Hauptschein-werfer Blinker Auspuff Reflektor www.egm-motors.deOptional erhältlich:
Das dazu passende Zubehör finden Sie auf unseren Internetseiten.

*Batterieladegerät
**ab 79,00 €
* Abbildung ähnlich, ** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
Detailbilder GMX 450 one (Mokick und Mofa)
Frontansicht

GMX 450 Sport (Mokick und Mofa)

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Spiegel Topcaseträger (Gepäckträger) Rücklicht mit Blinkern Hauptschein-werfer Blinker Auspuff Reflektor BremsgriffeOptional erhältlich:
Das dazu passende Zubehör finden Sie auf unseren Internetseiten.

*Batterieladegerät
**ab 79,00 €
* Abbildung ähnlich, ** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
Detailbilder GMX 450 Sport (Mokick und Mofa)
Frontansicht

GMX 450 (Mokick und Mofa)

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Spiegel Topcaseträger (Gepäckträger) Rücklicht mit Blinkern Hauptschein-werfer Blinker Auspuff Reflektor Optional erhältlich:Optional erhältlich:
Das dazu passende Zubehör finden Sie auf unseren Internetseiten.

*Batterieladegerät
**ab 79,00 €
* Abbildung ähnlich, ** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
Detailbilder GMX 450 (Mokick und Mofa)
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Detailbilder GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa)

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Spiegel Topcaseträger (Gepäckträger) Rücklicht mit Blinkern GMX® Spiegel Bremsgriffe Hauptschein- werfer Blinker Auspuff Reflektor Optional erhältlich:Das dazu passende Zubehör finden Sie auf unseren Internetseiten.

*Batterieladegerät
**ab 79,00 €
* Abbildung ähnlich, ** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
Detailbilder GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa)
Frontansicht

Motor und Fahrgestellnummer
- Bitte notieren Sie die Fahrgestell- und Motornummer Ihres Rollers unten auf dieser Seite. Wenn Ihr Roller eine Wartung oder Reparatur benötigt, werden Ihnen diese Nummern helfen, einen schnellen und unkomplizierten Service zu erhalten. Zudem sind diese Nummern für die Anmeldung des Fahrzeugs notwendig bzw. sind Sie bei Verlust oder Diebstahl des Fahrzeuges sehr hilfreich.
- So finden Sie die Fahrgestell- bzw. Motornummer:

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Fahrgestellnummer
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Hier finden Sie die MotornummerDie Fahrgestellnummer:
Die Seriennummer des Rahmens ist in das vordere Rahmenrohr eingeschlagen.
Die Motornummer:
Die Seriennummer des Motors befindet sich an der linken Seite des Motorgehäuses.
Bitte eintragen:
Modell:
Meine Fahrgestellnummer: 17stellig
Meine Motornummer:
Allgemeines
- Wir weisen darauf hin, dass für Fahrer und Mitfahrer Helmpflicht besteht.
- Veränderungen durch Um- oder Anbauten sind nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zulässig.
- Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass „Motorentuning“ ungesetzlich ist. Sie gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer sowie die Lebensdauer und Betriebssicherheit Ihres Motorrollers. Darüber hinaus verlieren Sie Ihre Gewährleistungsansprüche, Ihren Versicherungsschutz sowie die Gültigkeit Ihrer COC-Papiere.
• Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt beim Mofa-Roller 25 km/h und beim Mokick-Roller 45 km/h und darf nicht überschritten werden. - Den Motorroller nie in geschlossenen Räumen laufen lassen, da die ausgestoßenen CO₂-Gase gefährlich werden können (Vergiftungsgefahr).
• Passen Sie Ihre Fahrweise den gegebenen Witterungsverhältnissen an. - Bei Nässe oder ähnlichen Witterungsverhältnissen, sowie nach der Rollerwäsche ist erhöhte Vorsicht angeraten, da sich die Bremswege verlängern. Achten Sie darauf, dass Sie die Bremsen nach der Rollerwäsche „trocken bremsen“ bzw. bei Regenfahrten die Bremsen öfters leicht betätigen. Somit wird eine einwandfreie Bremswirkung sichergestellt.

Ihre Sicherheit
Denken Sie immer an Ihre Sicherheit und an die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer und beachten Sie auch die Regeln des Straßenverkehrs! Bitte schenken Sie den folgenden Punkten besondere Aufmerksamkeit:
1.) Vor jeder Fahrt: Inspizieren Sie Ihren Motorroller und nutzen Sie dazu die Liste auf Seite 19!
2.) Kleidung: Tragen Sie beim Fahren immer passende Kleidung, schützen Sie Ihre Augen und tragen Sie und Ihr Beifahrer einen Helm.
3.) Machen Sie sich mit dem Roller vertraut: Gehen Sie sicher, dass Sie die Hinweise in diesem Handbuch gelesen und verstanden haben, bevor Sie Ihren Roller auf die Straße bringen.
4.) Verkehrsregeln: Richten Sie sich nach den Geschwindigkeitsbeschränkungen und passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen sowie Ihrem fahrerischen Können an. Halten Sie sich an die geltende Straßenverkehrsordnung (StVO).
5.) Überladen Sie das Fahrzeug nicht: Beladen Sie den Roller nicht mit mehr Gewicht als in den Spezifikationen angegeben.

Bedenken Sie immer, dass sich der Bremsweg bei nasser Fahrbahn verlängert und dass das Fahrzeug auf nassem Untergrund anders reagieren kann! Halten Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu herausfahrenden Fahrzeugen!
Folgende Anweisungen sollten Sie vor jeder Fahrt beachten! Die Prüfungen dauern nur ein paar Minuten, können Ihnen aber viel Zeit und Unannehmlichkeiten ersparen, und dienen dazu, Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Bremse: Vorder- und Hinterradbremsdruck vorhanden?
Achtung: Bremsschlauch vorne darf nicht am Vorderrad anliegen!
Unfallgefahr! Vor jedem Fahrtantritt unbedingt überprüfen!
Reifen: Korrekter Reifendruck?, Keine sichtbaren Schäden?, Profil ausreichend?
Treibstoff: Ist genügend Benzin im Tank?
Motoröl: genügend Motoröl vorhanden?
Lichter: alle Lampen funktionieren störungsfrei?
Hupe: funktionstüchtig?
Gasgriff: gleitet dieser automatisch in die ursprüngliche Position zurück?
Schrauben: nicht lose oder fehlend?
Ständer: Haupt- u. Seitenständer eingeklappt?
Gas-/ Bremszug: leichtgängig und funktionstüchtig?

Halten Sie beim Starten stets die Bremse angezogen, um eine plötzliche Bewegung des Rollers zu unterbinden.
Bei kalter Witterung empfiehlt sich das mehrfache kurze drehen am Gashebel, um „Benzin zu pumpen“.
Fahren Sie den Motor vorsichtig warm.
Der Elektro-Starter
Der Zündschlüssel muss sich in der ON Position befinden. Drücken Sie den Starterknopf der sich im unteren Bereich des rechten Lenkerschalters befindet, während Sie einen der beiden Bremshebel Richtung Lenker ziehen.

Stellen Sie sicher, dass Sie während des Startvorgangs einen der beiden Bremshebel betätigen, da ansonsten der Starterstromkreis (Sicherheitsschaltung) unterbrochen ist.
Betätigen Sie nicht den Starterknopf, während der Motor in Betrieb ist, da hierdurch Schäden an der Mechanik entstehen!
Der Kaltstart (Normaler Start)
- Vor dem Starten des Motors soll der Zündschlüssel auf die Position ON gestellt werden. Zudem sollte das Motoröl, sowie das Benzin überprüft werden. Der Benzintank / Füllstand muss überprüft werden.
- Nehmen Sie das Fahrzeug vom Mittelständer
- Halten Sie den Bremshebel angezogen und drehen Sie den Zündschlüssel in die ON Position.
- Drücken Sie den Starterknopf, um den Motor zu starten.
- Sobald der Motor läuft, sofort den Starterknopf loslassen.
- Sollte der Motor im Zeitraum von 3-4 Sekunden der Betätigung des Elektrostarters nicht anspringen, so geben sie leicht Gas.
- Falls der Motorroller längere Zeit nicht benutzt wurde, ist es möglich, dass der Motor nicht gleich anspringt. In diesem Fall ist es sehr wahrscheinlich notwendig, während des Startvorgangs den Gasdrehgriff stärker zu öffnen. Danach den Motor zunächst 2-3 Minuten vor der Inbetriebnahme im Leerlauf laufen lassen.
- Seitenständer muss eingeklappt sein (wahlweise mit Notausschalter ausgestattet).
Starten mit warmen Motor:
- Ziehen Sie den linken oder rechten Bremshebel an.
- Drehen Sie den Gasgriff um 1/8 bis 1/4 Umdrehung.
- Drücken Sie den Starterknopf oder treten Sie den Kickstarter durch. Der Motor startet.
- Den E-Starter nicht über längeren Zeitraum betätigen, da sonst eine völlige Entladung der Batterie die Folge sein könnte (ggf. den Kickstarter benutzen).
Den Kickstarter bitte die ersten 300 km benutzen bzw.
(nach langer Standzeit oder bei kaltem Wetter, wenn die Batterie entladen ist.)
Halten Sie den Bremshebel gezogen und treten Sie kräftig den Kickstarterhebel per Fußtritt nach unten, um den Motor zu starten.
Falls der Motor auch nach 2-3 Versuchen noch nicht startet, drehen Sie den Gasgriff ein wenig (1/8-1/4 Umdrehung) und versuchen Sie es dann noch einmal.
Um die Lebensdauer des Motors zu verlängern, sollten Sie den Motor 2-3 Minuten warm laufen lassen, bevor Sie losfahren. Geben Sie kein Vollgas, solange der Motor noch nicht warm ist.

- Nachdem der Motor gestartet wurde, sollten Sie darauf achten, dass der Kickstarterhebel wieder in seine ursprüngliche Position zurückkehrt. Dies ist wichtig für Ihre Sicherheit.
- Bitte starten Sie Ihren Roller nur in gut belüfteter Umgebung, da die ausgestoßenen CO₂- Gase sonst gefährlich werden können.

Einfahrvorschriften:
Die Lebensdauer und die Leistung des Motors wird durch vernünftiges Einfahren stark beeinflusst.

Fahren Sie die ersten 1000 km nie schneller als 80 % der Höchstgeschwindigkeit. Vermeiden Sie es, Vollgas zu geben oder eine längere Strecke mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren. Beachten Sie unbedingt unser Beiblatt Erstinbetriebnahme (bei Rollerübergabe finden Sie dies unter der Sitz-Abdeckfolie bzw. im Helmfach).

Bei Bergabfahrten unbedingt darauf achten, dass Sie nie die Höchstgeschwindigkeitsgrenze überschreiten, damit der Motor keinen Schaden nimmt.

Fahren Sie nie Vollgas, solange der Motor seine Betriebstemperatur nicht erreicht hat (min. 4 km Fahrstrecke).
Die Höchstgeschwindigkeit des Mofa-Rollers von 25 km/h bzw. des Mokick-Rollers von 45 km/h wird mit einer Person (bis 70 kg) auf ebener Strecke erreicht.

Hinweis:
Achten Sie darauf, dass Sie während der ersten 1000 km das Fahrzeug nicht mit Vollgas fahren!
Treibstoff
Qualitativ hochwertiger Treibstoff ist wichtig für den wirtschaftlichen Betrieb und die Langlebigkeit des Rollers. Wir empfehlen bleifreies Benzin mit mindestens 90 Oktan (Ottokraftstoff).
Umstellung auf Super Bleifrei:
Unsere Fahrzeuge, die lt. Bedienungsanleitung auf den Betrieb mit bleifreiem Normalbenzin ausgelegt sind, können ohne technische Änderungen mit bleifreiem Superbenzin („Eurosuper“, 95 Oktan) betrieben werden.
Befüllen des Tanks:
Um den Tankverschluss zu öffnen, stecken Sie den Zündschlüssel in das Schloss des Deckels und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn.
Drehen Sie dann den Tankdeckel gegen den Uhrzeigersinn, um den Tank zu öffnen. Sie verschließen den Tank, indem Sie den Tankdeckel positionieren und im Uhrzeigersinn drehen, abschließen nicht vergessen!
Info's zu E10
E 10 - Zusammenfassend empfehlen wir, den Gebrauch von E10 Kraftstoff in unseren Fahrzeugen zu vermeiden.
Sehr geehrter Kunde,
Sehr geehrter Fachhandelspartner,
Im Frühjahr 2011 führt die deutsche Mineralölindustrie eine neue Spritsorte ein, die umweltfreundlicher und nachhaltiger sein soll und zur Reduktion des CO2-Verbrauches im Verkehrssektor beitragen soll. Der neue Kraftstoff mit höherem Bioethanol-Anteil von zehn Prozent heißt "Super E10" und ist schon kurz vor seiner Einführung heftig umstritten. Daher möchten wir Ihnen hier einige Informationen geben.
Was ist Super E10?
E10 bezeichnet Benzin, das gegenüber dem bisherigen Benzin einen höheren Anteil an Bioethanol enthält. „E“ steht für Ethanol, die Zahl „10“ gibt an, dass das Benzin bis zu 10 Prozent Bioethanol enthalten kann. Bisher betrug der Ethanolanteil im Benzin bis zu 5 %. Bioethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus nachwachsenden Rohstoffen wie zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben sowie in Zukunft verstärkt Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt (Biomasse).
Warum wird E10 eingeführt?
Die Beimischung von Bioethanol soll die Klimabilanz des Kraftstoffes verbessern. Das CO2, das bei der Verbrennung freigesetzt wird, haben die Pflanzen während des Wachstums durch Fotosynthese aufgenommen. Die Einführung soll daher einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Über diesen Punkt gibt es reichlich Streit. Kritiker behaupten, bei der Herstellung von E10 werde mehr CO2 ausgestoßen als nachher im Motor wieder eingespart wird. Auch Punkte wie landwirtschaftliche Monokultur, Brandrodung, Düngemittel, Herbizide, Transportwege, Grundwasserverschmutzung und dergleichen müssen mit in die Waagschale geworfen werden.
Wer hat die Einführung von E10 beschlossen?
Grundlage ist eine europäische Richtlinie, die in anderen Ländern wie Frankreich schon länger umgesetzt wurde. In Deutschland hat der Bundesrat erst im Dezember 2010 seine Entscheidung hierzu getroffen. Gesetzliche Grundlage in Deutschland sind das 9. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, die Verordnung zur Einführung von E10-Kraftstoffen sowie die Rechtsbereinigung im Bereich Beschaffenheit und Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen (10. BlmSchV).
Warum gibt es Probleme mit E10?
Ethanol hat etwas andere chemische Eigenschaften als Benzin. Ethanol ist zum einen hydrophil, bindet also Wasser und dadurch kann es bei längerem Gebrauch und vor allem während der Standzeiten (bei 2 Radfahrzeugen oft während des ganzen Winters) zu chemischen Reaktionen (Korrosion) in Motor, an den Ansaugtrakt- Aluteilen (wie Vergaser etc.), Kraftstoffsystem und im Blechtank kommen. Zum anderen ist Ethanol lipophil, also fettlösend. Daher können Dichtungen aufgelöst werden und Gummiteile quellen. Zudem würden aufgrund der geringeren Energiedichte von Ethanol der Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen steigen.
Wie können Probleme mit E10 verhindert werden?
Durch Beimischung von 1% 2-Takt-Mischöl (Qualität ASO FC oder API TC) kann ein gewisser Korrosionsschutz erreicht werden. Da moderne Mischöle nahezu rückstandslos verbrennen und katneutral sind, bestehen hier zur Verwendung keine Bedenken. Die negativen Auswirkungen auf Gummiteile und Dichtungen werden dadurch allerdings nicht vermieden. Eine weitere Möglichkeit wäre, zum E10 ein Zusatz-Additiv beizumengen, welches sowohl korrosionsmindernde als auch wasserbindende Eigenschaften besitzt. Die lösenden Eigenschaften des E10 Kraftstoffes können hier aber ebenfalls nicht gänzlich aufgehoben werden.
Zusammenfassend empfehlen wir, den Gebrauch von E10 Kraftstoff in unseren Fahrzeugen zu vermeiden.
Zumal, nach Beschluss der Bundesregierung, als Alternative weiterhin E5 Kraftstoff angeboten werden muss.

Schalten Sie den Motor aus, wenn Sie den Tank befüllen.
Überfüllen Sie den Tank niemals!
Füllen Sie niemals anderem Treibstoff als Benzin ein!
Benzin ist leicht entflambarer Stoff und kann unter Umständen auch explosionsartig verpuffen. Beim Betanken sollten sie sicher gehen, dass der Motor ausgeschaltet ist und Sie nicht in Fahrzeugnähe rauchen.
Lassen sie den Tank nicht überlaufen. Benzin beschädigt die angrenzenden Plastikteile ‡ Gewährleistungsverlust. Vor der Weiterfahrt sollten sie sich versichern, dass keine Benzinreste am oder um das Fahrzeug zurückbleiben.
Bei Kanisterbetankung besteht erhöhte Gefahr von Vergaserverschmutzungen durch Ablagerung bzw. Schmutzpartikel im Kanister (Reinigungsarbeiten des Tanks bzw. Schläuche oder Vergaser fallen nicht unter die Gewährleistung).
Wir empfehlen immer bei Wartungsarbeiten / Inspektionen: Der Tanküberlauf muss regelmäßig überprüft und ggf. gereinigt werden, ansonsten besteht die Gefahr dass z.B. Regenwasser o.Ä. in den Benzintank gelangt (Wartungsarbeiten).
Benzintank / Tankverschluss (Wichtig !!!):
Bitte achten Sie beim Schließen des Tankes immer darauf, dass das kleine Dreieck auf 3:00 Uhr steht (vom Gepäckträger / Spoiler aus gesehen). Anderenfalls kann z.B.: Regenwasser in den Tank gelangen (Bedienfehler). Wenn der Roller länger steht, muss der Tank immer vollgetankt werden (Metalltank).
Tankdeckel

Dreieckstellung beachten!

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Max weight limit: 3.0kgGepäckträger max. 5 kg belastbar
Benzinverbrauch
Der Benzinverbrauch ist von vielen Faktoren abhängig.
Folgende Faktoren können den Verbrauch erhöhen:
- Kaltlaufphasen
- Steigungen
- Kurzstreckenverkehr
- Beschleunigungsphasen
- Vollgasfahrten
- Fahren im Bereich in der Abregeldrehzahl bei Vollgas (25 / 45 km/h-Drosselung)
- Hohe Zuladung
Zur Prüfung des tatsächlichen Verbrauchs tanken Sie bitte voll, fahren Sie 100 km, tanken Sie erneut voll. Die zu getankte Menge entspricht dem Verbrauch auf 100 km. Verbrauchsprüfungen anhand der Tankanzeige sind meist ungenau.
Die angegebenen Verbrauchswerte sind in der Regel nicht nach Normzyklen ermittelt, da diese leider nicht festgelegt sind. Der bei uns im Praxistest ermittelte Verbrauch liegt zwischen 2,8 und 3,5 Liter /100 km, bei 25 km/h Varianten etwas höher. Sollte der Verbrauch tatsächlich wesentlich höher sein, sollte das Kaltstartsystem, der Luftfilter und der automatische Benzinhahn sowie Kraftstoffleitungen und Benzinfilter überprüft werden. Der Vergaser sollte eingestellt werden.
Bei auf 25 / 45 km/h gedrosselten Fahrzeugen ist darauf zu achten, dass der Gasgriff wieder etwas zurückgedreht werden sollte, wenn der Roller im Bereich der Höchstgeschwindigkeit anfängt, unruhig zu laufen (Bereich der Abregeldrehzahl). Drehen Sie den Gasgriff soweit zurück, dass der Motor wieder vollkommen „rund“ läuft!
Besonders bei 25 km/h Varianten erhöht das Fahren im Bereich der Abregeldrehzahl den Verbrauch drastisch!
Auch die 45 km/h Varianten lassen sich sparsamer fahren, wenn der Gasgriff nur zu etwa 2/3 geöffnet wird. Die Motorleistung ist in diesem Bereich bereits am Maximum.
Motoröl
- Um einen reibungslosen Betrieb Ihres Rollers zu gewährleisten, sollte sich stets genügend Öl im Motorkreislauf befinden. Wenn zu wenig Öl verwendet wird, kann dies zu erheblichen Motorschäden führen.
- Als Motoröl dürfen ausschließlich die Typen SAE 10W-40 oder SAE 15W-40 Rollermotorenöl verwendet werden. Vor jeder Fahrt bitte den Füllstand kontrollieren.
Den Ölstand messen
Überprüfen Sie den Ölstand vor jeder Fahrt. Der Stand des Motoröls sollte zwischen der oberen und der unteren Markierung des Messstabs liegen.
Stellen Sie den Motorroller senkrecht auf eine ebene Fläche und lassen Sie den Motor ca. 5 Minuten im Leerlauf warmlaufen.

Merke: Wenn der Roller seitlich geneigt steht, kann das zu einer falschen Messung führen.
- Stoppen Sie den Motor und prüfen Sie den Ölstand.
- Achtung! Nachdem der Motor gestoppt wurde, sollten Sie ein paar Minuten warten, bevor Sie den Ölstand prüfen.
- Entnehmen sie den Motorölmessstab, säubern Sie diesen und setzen Sie ihn anschließend wieder ein. Schrauben Sie ihn jedoch nicht ein.
- Entnehmen Sie den Messstab wieder und lesen Sie ihn ab. Der Stand sollte zwischen der oberen und unteren Markierung sein (siehe Bild).
- Setzen Sie den Messstab wieder ein, schrauben Sie ihn wieder fest und achten Sie darauf ob evtl. Motoröl am Fahrzeug austritt.

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Ölmessstab Obere Markierung Untere Markierung Ölmessstab
Sollte der Motor mit einer unzureichenden Menge an Öl, oder einem nicht empfohlenen Öl betrieben werden, kann dies zu erheblichen Schäden des Motors führen!
Technische Daten
Modellbezeichnung: GMX 450, GMX 450 one, GMX 450 sport: Mokick (45 km/h) und Mofa (25 km/h)
Größe: Länge: 1700 mm, Breite: 660 mm, Höhe: 1055 mm
Radstand: 1180 mm, Sitzhöhe: 730 mm
Automatik, CVT-Getriebe
Roller-Motoröl: SAE 10 W/40 oder 15 W/40 ca. 0,6 l
Getriebeöl: GL4 SAE 75W/90 ca. 0,11 l
Zündung: CDI (Kondensator-Entlade-Zündung)
Start: Elektro- u. Kickstarter
Max. Leistung: Mofa: 1,6 KW/ 2,2 PS bei 6000 UpM.
Mokick: 2,4 KW/ 3,3 PS bei 8000 UpM.
Batterie: Nass- oder Bleigelbatterie 12V 6 Ah
Elektronik: Scheinwerfer-Glühlampe: 12V 35/35 W
Sicherungen: 10 A (im Batteriekasten)
Blinker: 12 V 10 W
Bremslicht: 12 V 21W/5W
Positionsleuchten: 12V/5W
Höchst- Mofa: 25 km/h
Geschwindigkeit: Mokick: 45km/h, laut Hersteller mit einer Person (70 kg) auf ebener Strecke
Bremsen: Vorne: Scheibenbremse
Hinten: Trommelbremse
Spiel an Handbremshebel 10-20 mm
Reifen: Vorne: 3.50 x 10-51 J
Hinten: 3.50 x 10-51 J
Reifendruck: Vorne: 1,6 Bar
Hinten: 2,0 Bar
Gewicht: Leergewicht: 79 kg
Max. Gewicht: 232 kg
Ventileinstelldaten: Einlass: 0,08 mm; Auslass: 0,08 mm
Zündkerzen: (NGK) CR 7HSA
Verpackung: Karton Länge: 1680 mm, x Breite 450 mm, x Höhe 1130 mm,
Gesamtvolumen: 1,0 m³
Verpackungsgewicht (Karton): 15 Kg
Verpackungsgewicht kpl.: ca. 94 Kg
Hersteller Schlüsselnummer für Versicherung: 0900 und
Typ Schlüsselnummer für 25 km/h = 2412
Typ Schlüsselnummer für 45 km/h = 2402
Modellbezeichnung: GMX 550, GMX 550 one: Mokick (45 km/h) und Mofa (25 km/h)
Größe: Länge: 1700 mm, Breite: 660 mm, Höhe: 1055 mm
Radstand: 1180 mm, Sitzhöhe: 730 mm
Automatik, CVT-Getriebe
Roller-Motoröl: SAE 10 W/40 oder 15 W/40 ca. 0,6 l
Getriebeöl: GL4 SAE 75W/90 ca. 0,11 l
Zündung: CDI (Kondensator-Entlade-Zündung)
Start: Elektro- u. Kickstarter
Max. Leistung: Mofa: 1,6 KW/2,2 PS bei 6000 UpM.
Mokick: 2,4 KW/3,3 PS bei 8000 UpM.
Batterie: Nass- oder Bleigelbatterie 12V 6 Ah
Elektronik: Scheinwerfer-Glühlampe: 12V 35/35 W
Sicherungen: 10 A (im Batteriekasten)
Blinker: 12 V 10 W
Bremslicht: 12 V 21W/5W
Positionsleuchten: 12V/5W
Höchst- Mofa: 25 km/h
Geschwindigkeit: Mokick: 45km/h, laut Hersteller mit einer Person (70 kg) auf ebener Strecke
Bremsen: Vorne: Scheibenbremse
Hinten: Trommelbremse
Spiel an Handbremshebel 10-20 mm
Reifen: Vorne: 3.50 x 10-51 J
Hinten: 3.50 x 10-51 J
Reifendruck: Vorne: 1,6 Bar
Hinten: 2,0 Bar
Gewicht: Leergewicht: 79 kg
Max. Gewicht: 232 kg
Ventileinstelldaten: Einlass: 0,08 mm; Auslass: 0,08 mm
Zündkerzen: (NGK) CR 7HSA
Verpackung: Karton Länge: 1680 mm, x Breite 450 mm, x Höhe 1130 mm,
Gesamtvolumen: 1,0 m³
Verpackungsgewicht (Karton): 15 Kg
Verpackungsgewicht kpl.: ca. 94 Kg
Hersteller Schlüsselnummer für Versicherung: 0900 und
Typ Schlüsselnummer für 25 km/h = 2412
Typ Schlüsselnummer für 45 km/h = 2402
| Klasse | Fahrzeuge | Unterlagen | Diverses |
| Mofa | maximal 25 km/h einsitzigVerbrennungsmotor bis 50 ccm oder Elektromotor | Lichtbild | Mindestalter: 15Ausbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorieprüfung |
| M | maximal 45 km/hVerbrennungsmotor bis 50 ccm oder Elektromotor | LichtbildSehtestKurs über lebensrettende SofortmaßnahmenNachweis über Tag und Ort der Geburt | Mindestalter: 16Ausbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorie- undPraxisprüfung |
| A1 | bis 125 ccm und nicht mehr als 11 kW Motorleistung | LichtbildSehtestKurs über lebensrettende SofortmaßnahmenNachweis über Tag und Ort der Geburt | Mindestalter: 16eingeschl. Klasse: MAusbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorie- undPraxisprüfung |
| A | A beschränktbis 25 kW Motorleistung und einer Leermasse von mind. 6,25 kg pro kW | LichtbildSehtestKurs über lebensrettende SofortmaßnahmenNachweis über Tag und Ort der Geburt | Mindestalter: 18eingeschl. Klasse: A1, MAusbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorie- undPraxisprüfung |
| A | A unbeschränktüber 25 kW Motorleistung oder einer Leermasse von weniger 6,25 kg pro kW | LichtbildSehtestKurs über lebensrettende SofortmaßnahmenNachweis über Tag und Ort der Geburt | Mindestalter: 18eingeschl. Klasse: A beschränkt,A1, MAusbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorie- undPraxisprüfung |
| S | bauartbedingte Höchstgeschw.max. 45 km/hLeermasse bei 4-rädrigen Leicht-Kraftfahrzeugen max. 350 kgmit Motoren-/ Antriebsarten:Fremdzündungsmotor mit max. 50 ccm andere Verbrennungsmotoren max. 4 kW NutzleistungElektromotor max. 4 kWNenndauerleistung | LichtbildSehtestKurs über lebensrettende SofortmaßnahmenNachweis über Tag und Ort der Geburt | Mindestalter: 16Ausbildung: Theorie und PraxisPrüfung: Theorie- undPraxisprüfung |
- Sicherung
Die Sicherung verhindert, dass Kurzschlüsse die elektrische Anlage des Rollers beschädigen. Wenn ein Beleuchtungsteil oder ein anderer Stromkreis plötzlich ausfällt, überprüfen Sie stets zuerst die Sicherung.
Die Sicherung befindet sich im Batteriefach.

Bevor Sie die Sicherung überprüfen oder auswechseln, sollten Sie immer den Motor und die Elektronik des Fahrzeuges abgeschaltet haben.
Ersetzen Sie die Sicherung nur mit einer Sicherung desselben Typs! Verwenden Sie keine Ersatzmittel, z.B. Alu-Folie oder Draht. Wenn eine Sicherung in kurzen Abständen häufiger durchbrennt, könnte es sein, dass Sie ein größeres Problem im elektrischen System haben.
Batterie
Der Motorroller ist wahlweise mit einer Nass- bzw. Bleigelbatterie ausgestattet. Die Batterie befindet sich im Fußraum unter der Fußmatte.

Hinweis zur Handhabung einer Bleigelbatterie
Die Bleigel-Batterie ist kpl. Wartungsfrei und darf nicht geöffnet werden. Eine tief entladene Batterie kann nicht wieder aufgeladen werden.

Hinweis zur Handhabung einer Nassbatterie
Ist der Säurestand bei einer aufgeladenen Batterie unterhalb der „Min.“-Markierung, so füllen Sie destilliertes Wasser bis höchstens zur „Max.“-Markierung nach.

Bitte achten Sie unbedingt darauf, dass die Batterie nicht den Zustand der „Tiefenentladung" erreicht (Restspannung weniger als 2 Volt). Dies kann geschehen, wenn die Stromentnahme der Batterie größer ist als die Ladephasen (z.B. auch möglich durch ständig extreme Kurzstreckenfahrten). Eine Reaktivierung einer „tief entladenen“ „MF“ Batterie kann nur mit einem speziellen Impuls- Ladegerät erfolgen, wie diese nur selten in den Werkstätten vorhanden sind. Ansonsten besteht die Notwendigkeit, die Batterie zu erneuern.
Dieser Fall unterliegt nicht der Gewährleistung, da es sich hierbei um eine Fehlbedienung handelt ! Auch ein nachträgliches öffnen der Batterie führt zum Defekt.

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Plus (+) Pol Batterie Schalter I = An O = Aus (für Winterbetrieb) CDI Minus (-) Pol Batterie
Beim Ausbau der Batterie zuerst den „Minus“ (-) Pol (schwarz oder grün) und dann erst den „Plus“ (+) Pol (rot) abklemmen. Beim Einbau zuerst den „Plus“ (+) Pol und dann den „Minus“ (-) Pol abklemmen. Das Vertauschen der Pole kann zur Explosion der Batterie und zum Zerstören der elektrischen Anlage führen.

Wird das Fahrzeug über einen Zeitraum von mehr als 3 Wochen nicht gefahren, muss die Batterie an ein Batterieerhaltungsgerät angeschlossen werden, da ansonsten die Batterie tief entladen und damit zerstört wird.
Bei Kurzstreckenfahrten muss die Batterie zeitweise nachgeladen werden. Trotz leerer Batterie bleibt der Roller funktionsfähig.
Sollte das Fahrzeug längere Zeit nicht genutzt werden, kann sich die Batterie entladen. Daher sollte die Batterie bei längerer Nichtbenutzung des Rollers ausgebaut und an einem trockenen Platz gelagert und gelegentlich nachgeladen werden bzw. über den Kippschalter (I = An O = Aus) aus bzw. eingeschaltet werden (für Winterbetrieb).
Die Batterie ist ein Verschleißteil und fällt nicht unter die Gewährleistung!
Kundeninfo Wartungsfreie Batterien
Achtung:
- Batterien dürfen erst befüllt werden, wenn das Fahrzeug verkauft ist, auf keinen Fall vorher, da die Batterie sonst durch die Standzeit sich selbst entlädt, in eine Tiefentladung fällt und nicht mehr aufgeladen werden kann.
- Es darf nur der beigefügte Säurepack verwendet werden, d.h. den Säurepack leeren, 20 min ziehen lassen, dann mit der beigefügten Verschlußleiste verschließen.
- Die Batterie ist dann nach ca. 4-5 h Ruhezeit geladen.
- Um Batterieschäden zu vermeiden, sollte das Fahrzeug die ersten 300 km mit dem Kickstarter gestartet werden.
- Es dürfen nur spezielle Ladegeräte, die speziell für die wartungsfreien Batterien geeignet sind, die nach der IU-Kennlinie arbeiten, verwendet werden, um unnötige Batterieschäden zu vermeiden.
- Wenn das Fahrzeug innerhalb 4 Wochen nicht benutzt wird, ist die Batterie auszubauen und an ein Frischhaltegerät anzuschließen, um die Batterie immer aktiv zu halten.
- Batteriereklamationen können nur entgegengenommen werden, wenn die Batterie innerhalb der ersten zwei Tage nach Inbetriebnahme einen Fehler aufweist.
Bei den Fahrzeugen der neueren Generation haben sich nach Hersteller und Einsatzzweck des Fahrzeuges immer mehr wartungsfreie Batterien durchgesetzt. Wartungsfrei bedeutet bei den YUASA-Batterien tatsächlich wartungsfrei.
Es wird ein durchgehender Fahrbetrieb und eine einwandfreie Ladeeinrichtung des Fahrzeuges vorausgesetzt.
Diese wartungsfreien Batterien unterscheiden sich von normalen Blei-Akkus dadurch, dass normalerweise niemals die vollständige aktive Masse am Minuspol in reines Blei umgewandelt wird, auch wenn sich die positive Platte vollständig mit Bleidioxid gesättigt hat. Ein „Überladen“ ist daher im normalen Fahrbetrieb nicht möglich. Im voll geladenen Zustand wird zwar an der positiven Platte Sauerstoff abgeschieden, jedoch an der negativen Platte kein Wasserstoff, da sie nicht voll geladen ist. Der Sauerstoff der positiven Platte reagiert sofort wieder mit dem Blei der negativen Platte und ergibt dort wieder Wasser. Es entsteht kein Flüssigkeitsverlust.
Aus diesen Gründen ist die wartungsfreie Batterie auch hermetisch versiegelt und kann nicht auf Säurestand und spezifische Dichte überprüft werden. Einzige Möglichkeit um die Batterie zu beurteilen ist ein Leistungstest mit Überprüfung des Spannungsabfalls.
Bei preiswerten Hobby- und Werkstattladegeräten wird meist nach der W-Kennlinie geladen. Der Ladestrom nimmt dabei mit steigender Batteriespannung ab (bestimmt durch den Innenwiderstand der Batterie). Der Überladestrom und die Ladespannung wird vom Gerät ungeregelt nur durch die Batterie bestimmt. Ein Überladen der Batterie mit schädlicher Überspannung kann die Folge sein.
Im Gegensatz zur normalen Batterie beträgt die spezifische Dichte der Säure dieser Akkus 1,32. Auch ist es unbedingt notwendig, die i. d. R. beigepackten Säurepacks zu verwenden, da die Füllmenge exakt eingehalten werden muss.
Ein weiterer Vorteil dieser Batterien ist, dass sich keine Säure in der Batterie befindet. Die Säure ist vollständig in Glasfasermatten gebunden. Daher wäre die Einbaulauge solcher Akkus freigestellt, gäbe es nicht ein Überdruckventil, dass für etwaige Ausnahmefälle das Entweichen von Gasen gestattet, um ein Platzen der Batterie zu vermeiden (z.B. völliges Überladen beim „Vergessen“ am Ladegerät oder Defekt in der Regler-/Gleichrichtereinheit am Fahrzeug).
Auch die jeweiligen Ladeströme und deren Dauer sind entsprechend der Kapazität der Batterie genau vorgeschrieben. Die Herstellerangaben sind daher genau zu beachten.
Bezüglich des Sulfatierens dieser Batterie gelten die gleichen Möglichkeiten und Vorschriften wie bei herkömmlichen Blei-Akkus.
Batterieaufbau:

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Einfüllverschluß Sicherheitsentlüftung Filter – Negative Platte Separator + Positive PlattePreisliste Ladegeräte und Zubehör:
| Artikelnr. | Bezeichnung | empf. VK € inkl. 19% Mwst. |
| 05405352 | Ladegerät Optimate 3 | 67,70 |
| 05405014 | Ladegerät 12 V | 14,20 |
| 208-153 | Frischhaltegerät BS60 | 49,90 |
| 208-160 | Ladegerät 6 + 12 V | 18,80 |
| 208-166 | Dauerladegerät | 56,50 |
| 208-150 | Starthilfekabel BS16 | 18,80 |
| 208-151 | Einbaudose BS10 | 19,80 |
| 208-156 | Kombistecker BS17 | 23,90 |
| 208-159 | Adapter BS22 | 17,70 |

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ab 2011 Schaltplan: GMX 450, GMX 450 one,,GMX 450 sport, GMX 550, GMX 550 one Mokick und Mofa G Green R Red B Black Gr Gray W White O Orange Y Yellow Lb Light blue BL Blue BY Black yellow Br Brown Lg Light green P Ping G G G G R Front turning light L Front turning light R Rear turning light L Rear turning light Tuning Light switch R Rear Brake switch Front Brake switch Wink Relay Turning Light switch Home Start Motor Battery Motor Switch Sister Relay Fuel Level meter Sensor V/R G 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150
Machen Sie sich mit der Bedienung Ihres Fahrzeuges vertraut, bevor Sie die erste Fahrt antreten. Sie erhöhen dadurch sowohl Ihre eigene Sicherheit, als auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.
Lenkerarmatur linke Seite
1. Bremshebel (Hinterradbremse)
Der Hebel für die hintere Bremse befindet sich im linken Griff. Ziehen Sie den Hebel in den Griff, um die hintere Bremse zu betätigen. Das Bremslicht leuchtet auf, wenn der Bremshebel nach innen gezogen wird.
2. Schalter am linken Lenkergriff
2A: Blinkerschalter
Mit diesem Schalter wird der Blinker betätigt, um anderen Verkehrsteilnehmern anzuzeigen, wenn man abbiegen möchte.
Kippen Sie den Schalter:

blinkt links blinkt rechts
Drücken Sie den Schalter in der Mitte, um die Blinkerfunktion zu beenden. Bitte denken Sie daran, den Blinker auszuschalten, wenn er nicht mehr benötigt wird, damit Sie nicht andere Verkehrsteilnehmer verunsichern.
2B: Hupe
2C: Fernlicht / Abblendlicht
Mit diesem Schalter kann man den Frontscheinwerfer einstellen. Steht der Schalter auf dem Symbol Fernlicht, ist das Fernlicht an, steht er auf dem Symbol für Abblendlicht, ist das Abblendlicht an.

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1 2 A 2 C 2 BLenkerarmatur Links: GMX 450, GMX 450 one, GMX 450 sport *
* Abbildung kann vom Original abweichen
Lenkerarmatur rechte Seite
3. Bremshebel (Vorderradbremse)
Ziehen Sie den Hebel zum Griff, betätigen Sie die vordere Bremse. Mithilfe der Bremshebel können Sie die Geschwindigkeit des Rollers beeinflussen und ihn auch zum stehen bringen. Die Bremse wird betätigt durch sanftes Drücken des Bremshebels Richtung Griff. Das Bremslicht leuchtet auf, wenn der Bremshebel nach innen gezogen wird.
4. Schalter am rechten Lenkergriff
4A: Lichtwahlschalter
Rechte Position (Punkt-Symbol): Mittlere Position (Standlicht, Licht-Symbol): Das Standlicht, das Rücklicht und die
Licht ist ausgeschaltet Standlicht ist angeschaltet
Instrumentenbeleuchtung ist angeschaltet, sofern der Motor läuft (Zündschloss auf ON).
Linke Position (Abblendlicht, Birnen-Symbol):
Der Frontscheinwerfer, das Rücklicht und die Instrumentenbeleuchtung ist angeschaltet, sofern der Motor läuft (Zündschloss auf ON).
4B: Starterknopf
Mit diesem Knopf wird der Motor gestartet. Vor dem Starten des Motors den Motorroller immer auf den Hauptständer stellen. Stellen Sie den Zündschalter auf ON, ziehen Sie den linken Bremshebel an und drücken Sie den Knopf. Der Motor startet augenblicklich.
Warnung: Der Motor wird nicht starten, wenn der Bremshebel nicht gezogen ist bzw. wenn der Seitenständer ausgeklappt ist.
5. Gasdrehgriff
Drehen Sie den Hebel um die Fahrtgeschwindigkeit zu regulieren.
Hebel immer langsam mit Gefühl drehen. Zu festes und zu kräftiges Drehen führt zu Motorschäden.

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4 B 4 A 3 5Lenkerarmatur Rechts: GMX 550, GMX 550 one *

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4 A 4 B 5 3Lenkerarmatur Rechts:
GMX 450, GMX 450 one, GMX 450 sport *
* Abbildung kann vom Original abweichen
Funktion der Kontroll- u. Bedieneinheiten
A: Tachometer: Diese zeigt Ihre aktuelle Geschwindigkeit in Stundenkilometer an.
B: Kilometerzähler: Er zeigt die gesamte Laufleistung des Rollers an.
C: Tankanzeige: Diese zeigt an, wie viel Treibstoff im Tank ist. Wenn sich der Zeiger in den roten Bereich hinbewegt, sollte möglichst bald Normalbenzin / Super-Bleifrei nachgefüllt werden.
D: Blinkanzeige (grün)
Diese Anzeige blinkt, wenn die Fahrtrichtungsanzeiger in Betrieb sind.
E: Fernlichtanzeige (blau)
Die Anzeige leuchtet bei eingeschaltetem Fernlicht.

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C A B E D F E 30 40 50 20 30 10 0 0 0 2 km/h mile/h km/hTacho *
* Abbildung kann vom Original abweichen
Zündlenkradschloss
Funktion:
OFF: Motor ist abgeschaltet, Lichter sind ausgeschaltet, Schlüssel kann abgezogen werden. Das Lenkradschloss ist nicht eingerastet.
ON: Das ist die Startposition. Der Schlüssel ist nicht abziehbar und das Lenkradschloss ist nicht eingerastet. Der Stromkreis ist geschlossen.
LOCK: Lenkradschloss absperren
Wenn der Lenker ganz nach links gedreht ist, drücken Sie den Schlüssel ein und drehen Sie den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn auf „LOCK“. Danach können Sie den Schlüssel abziehen. Das Lenkerschloss ist nun aktiviert.
An
Aus
Lenkradschloss

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NOLLING LOCK PUSH
Wenn Sie Ihr Fahrzeug abstellen, sollten Sie darauf achten, dass sich das Zündschloss in der Position „LOCK“ befindet, um einen Diebstahl vorzubeugen.

- Drücken Sie den Startknopf nie länger als 5 Sekunden.
- Warten Sie stets 10 Sekunden, bevor Sie einen erneuten Versuch starten.
- Lassen Sie den Starterknopf sofort nach dem Starten des Motors los.
- Drücken Sie den Starterknopf NICHT, wenn der Motor läuft, dies kann den Motor beschädigen.
Handschuhfach
Unter dem Lenker finden Sie ein Handschuhfach, das zum Transport von kleineren Gegenständen dient.
Staufach unter dem Sitz
- Um den Sitz zu öffnen, führen Sie den Zündschlüssel in das Sitzschloss (2) links ein, und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn.
- Heben Sie das hintere Ende des Sitzes an (1). Das Gepäckfach öffnet sich. Wenn Sie den Sitz sanft nach unten drücken, schließt das Gepäckfach automatisch. Heben Sie den Sitz vorsichtig an, um zu prüfen, ob es auch sicher verschlossen ist. Wenn Sie einen Helm verstauen wollen (3), legen Sie diesen kopfüber hinein mit dem Visier nach vorne.

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1 agm-mot 2
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Sitzbankschloss 3 2
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Nächste Inspektion bei km-Stand 300 km * Spätestens am: 24.06.2012 ** Es gilt der Wert, der zuerst eintritt... (km oder Datum) Bitte beachten Sie die Inspektionspläne auf den Seiten (43 - 46)

- Die maximale Kapazität des Gepäckfachs beträgt ca. 5 kg. Stellen Sie sicher, dass das Sitzbankschloss nach dem Verschließen eingerastet ist.
- Bewahren Sie keine Lebensmittel oder entflammbare Materialien in dem Fach auf, da es dort heiß werden kann. Bewahren Sie auch keine Wertgegenstände darin auf. Beladen Sie das Fach nicht mit Treibstoff oder Öl.
- Achten Sie darauf, dass bei der Reinigung des Fahrzeuges kein Wasser in das Fach läuft.
- Beachten Sie beim Beladen des Fahrzeuges das zulässige Gesamtgewicht.
Einlagerung Roller
Bei längerer Einlagerung des Rollers, z.B. über Winter wird folgendes empfohlen:
- Achtung: Tanken Sie den Kraftstofftank immer voll, da das Fahrzeug einen Metalltank hat (erhöhte Rostgefahr).
- Entleeren Sie den Vergaser links unten an der Entwässerungsschraube.
- Erhöhen Sie den Reifendruck um 0,3 bar: vorne 1,9 bar und hinten 2,3 bar.
- Reinigen Sie Ihren Roller, decken Sie diesen immer ab (falls der Roller im Freien gelagert bzw. abgestellt wird) und lagern Sie ihn an einem trockenen Ort. Verwenden Sie entsprechende Pflegeprodukte.
- Bauen Sie die Batterie aus und schließen Sie diese an ein Ladeerhaltungsgerät an.

Warnung / Technische Hotline
- Unbedingt die Qualität und den Typ des eingefüllten Motor- und Getriebeöls und die Funktion der Betriebsbremsen prüfen!
- Versuchen Sie nie den Schlüssel während der Fahrt in die Position „LOCK“ zu drehen.
- Immer auf den richtigen Reifendruck achten!
- Im ersten Monat nach dem Kauf vor jeder Fahrt den Sitz der Schrauben prüfen - ggf. nachziehen!
- Bei Kaltstart des Motors immer nur mit Viertel- bis Halbgas starten! Kein Vollgas! Nach dem Kaltstart kurz warm laufen lassen!
ACHTUNG
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Fahrzeug ausschließlich der Nutzung öffentlicher Verkehrswege dient, und nicht im OFF- Road Bereich zu fahren ist (kein Geländefahrzeug).
‡ Bei Nichteinhaltung, sowie Verletzung der Wartungspflicht erlischt der Gewährleistungsanspruch!
‡ Auf Grund der EURO-Norm benötigt der Roller bei tiefen Außentemperaturen eine angemessene Warmlaufphase, bevor die volle Leistung abgefordert werden kann.
ACHTUNG:
Wartungs- sowie Reparaturarbeiten müssen mit Zustimmung der Service-Hotline von einem autorisierten Fachhändler fristgerecht und den Herstellervorschriften entsprechend ausgeführt werden, da sonst die Gewährleistungsansprüche entfallen! Bitte beachten Sie die Wartungsintervalle, andernfalls droht Gewährleistungsverlust!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere technische Hotline:
Tel.: 06255-300-30
Vor-Ort Inspektionsservice
Nie mehr zur Werkstatt, die Werkstatt kommt zu Ihnen nach Hause, bzw. an einen Platz Ihrer Wahl. Kaufen Sie die Inspektion direkt hier im Shop, oder vereinbaren Sie einen Termin per Telefon, Fax oder E-Mail.
Tel: 06255-300-30
Fax: 06255-30019
E-Mail: info@agm-motors.de,
Der unten aufgeführte Service für 50ccm Roller kostet bei uns nur 69€
Der unten aufgeführte Service für 125ccm Roller kostet bei uns nur 89€
Der unten aufgeführte Service für Quads und Atv's kostet bei uns nur 129€
Die Anfahrtspauschale zu Ihnen nach Hause kostet bei uns nur 29,90€
Verschleißteile z.B. Zündkerze NGK, z.B. Castrol Getriebeöl, z.B. Castrol Motoröl, Benzinfilter... kosten bei uns nur 14,90€
Andere Serviceleistungen nach Aufwand bzw. auf Anfrage.
Folgende Leistungen werden bei Ihnen Vor-Ort durchgeführt:
Lichtanlage kontrollieren
Signalhorn und Warnbeleuchtung kontrollieren
Batterie/Batteriewasser kontrollieren
Fahrwerk abschmieren
Motoröl wechseln
Motoröl-Sieb reinigen
Getriebeöl wechseln
Kontrolle des Keilriemen, bei Verschleiß erneuern
Fliehkraftrollern überprüfen, bei Verschleiß erneuern
Ventilspiel kontrollieren und evtl. nachstellen
Zündkerze erneuern
Vergaser entwässern und einstellen
Benzinfilter erneuern
Luftfilter reinigen
Elektroanlasser und Kickstarten auf Funktion kontrollieren
Bremshydraulik kontrollieren
Bremsbeläge vorne kontrollieren
Bremswirkung hinten kontrollieren evtl. einstellen
Lenkungskomponenten kontrollieren
Bremsleitungen inkl. aller sichtbarer Teile kontrollieren
Reifen/Profil kontrollieren
Luftdruck kontrollieren
Endkontrolle (Probefahrt)

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/Vor-Ort-Inspektion AGM-Motors empfielt eine Inspektion vor oder während des Winters! bei uns ab 69€ zzgl. Anfahrt und MaterialPS: Roller, ATV's und Buggy's müssen versichert sein bzw. TÜV haben, sonst ist keine Probefahrt im Straßenverkehr möglich.
Wartungsplan
Inspektion / Wartungen
Ü = überprüfen E = einstellen W = wechseln
| Bezeichnung | Übergabe | 300 km oder 1 Monat * | 1.000 km oder 3 Monate * | 2.500 km oder 6 Monate * |
| Sichtprüfung des Motors | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Zylinderkopfschraube | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Ventilspiel | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Kopf / Kolben / Ventile, Ablagerung / Ölkohle entfernen | / | Ü | Ü | Ü |
| Ölpumpe | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Motoröl / Ölfilter | Ü | W | W | W |
| Ölsieb | / | Ü | Ü | Ü |
| Steuerkette | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Zündkerze | Ü | Ü | W | W |
| Luftfilter | / | Ü | Ü | Ü |
| Kraftstofftank, Leitung, Unterdruckleitung | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Kraftstofffilter | / | Ü | Ü | Ü/W |
| Abgasanlage | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Vergaser | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Ölstand Getriebe (CVT-Modelle) | Ü | Ü/W | Ü | Ü |
| Ölstand | Ü | Ü/W | Ü | Ü |
| Variomatik (CVT-Modelle) | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Antriebsriemen | / | Ü | Ü | Ü/W |
| Fliehkrafttrollen / Schleuderbacken | / | Ü | Ü | Ü/W |
| Schaltungseinstellung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Hinterradschwinge / Motorschwinge / Buchsen | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Befestigungsmuttern Hinterachse | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsfunktion, Dichtheit | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsbeläge / Bremsnocken | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsscheibe / Bremssattel | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Feststellbremse | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsflüssigkeit | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsschläuche | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremslichtschalter | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bowdenzüge / Tachowelle / Gas- / Bremszug | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Lenkung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Lenkkopflager | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Federung / Fahrwerk | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Schmieren und Fetten, bewegliche Teile (Schmiernippel) | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Radlager | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Radnaben / Tachoschnecke | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Haupt- und Seitenständer | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Räder, Bereifung, Luftdruck | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Schraubverbindungen | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Elektrik | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Batterie / Pole / Wasser | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Beleuchtung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Blinker | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Probefahrt mit Funktionsprüfung | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bezeichnung | 5.000 km oder 12 Monate * | 7.500 km oder 18 Monate * | 10.000 km oder 24 Monate * | 12.500 km oder 30 Monate * |
| Sichtprüfung des Motors | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Zylinderkopfschraube | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Ventilspiel | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Kopf / Kolben / Ventile, Ablagerung / Ölkohle entfernen | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Ölpumpe | W | W | W | W |
| Motoröl / Ölfilter | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Ölsieb | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Steuerkette | W | W | W | W |
| Zündkerze | Ü/W | Ü | Ü/W | Ü |
| Luftfilter | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Kraftstofftank, Leitung, Unterdruckleitung | Ü/W | Ü | Ü/W | Ü/W |
| Kraftstofffilter | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Abgasanlage | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Vergaser | Ü/W | Ü | Ü/W | Ü |
| Ölstand Getriebe (CVT-Modelle) | Ü/W | Ü | Ü/W | Ü |
| Ölstand | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Variomatik (CVT-Modelle) | Ü/W | Ü/W | Ü/W | Ü/W |
| Antriebsriemen | Ü/W | Ü/W | Ü/W | Ü/W |
| Fliehkraftrollen / Schleuderbacken | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Schaltungseinstellung | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Hinterradschwinge / Motorschwinge / Buchsen | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Befestigungsmuttern Hinterachse | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsfunktion, Dichtheit | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsbeläge / Bremsnocken | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremsscheibe / Bremssattel | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Feststellbremse | W | Ü | W | Ü |
| Bremsflüssigkeit | Ü | Ü | W | Ü |
| Bremsschläuche | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bremslichtschalter | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Bowdenzüge / Tachowelle / Gas- / Bremszug | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Lenkung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Lenkkopflager | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Federung / Fahrwerk | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Schmieren und Fetten, bewegliche Teile (Schmiernippel) | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Radlager | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Radnaben / Tachoschnecke | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Haupt- und Seitenständer | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Räder, Bereifung, Luftdruck | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Schraubverbindungen | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Elektrik | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Batterie / Pole / Wasser | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E |
| Beleuchtung | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Blinker | Ü | Ü | Ü | Ü |
| Probefahrt mit Funktionsprüfung | Ü | Ü | Ü | Ü |
WICHTIG:
Bitte stellen Sie sicher, dass die Inspektionen von Ihrem Fahrzeug nach den angegebenen Intervallen durchgeführt werden. *Es gilt der Wert, der zuerst eintritt. Sämtliche Inspektionen dürfen nur durch autorisierte AGM Motor Servicepartner / Werkstätten durchgeführt werden. Das Fahrzeug ist laufend auf Rostbildung zu kontrollieren. Der Fahrzeughalter selbst ist für die Rostvorsorge verantwortlich. Diese Service-/ Werkstattadressen können Sie über ein entsprechendes Kontaktformular über die nachfolgende Internetseite: www.agm-motors.de oder per E-Mail unter: info@agm-motors.de oder per Fax: 06255 / 300-19 schriftlich anfordern.
Fachwerkstätten, die Service- bzw. Reparaturarbeiten an AGM Fahrzeugen ausführen möchten müssen zwingend die Technischen Unterlagen wie z.B. Werkstatthandbuch, Servicechecklisten Ersatzteilhandbuch, etc. für die entsprechenden Fahrzeuge per E-Mail / Telefon anfordern, oder von unserer Webseite herunterladen. Bitte weisen Sie Ihre von Ihnen beauftragte Servicewerkstatt bei Auftrag-Vergabe entsprechend darauf hin, dass die ausgeführten Service- und Reparaturarbeiten schriftlich zu dokumentieren sind und dem Endkunden min. elne in Kopie-Form einer ausführlichen und nachvollziehbaren Rechnung auszuhändigen ist.
* Es gilt der Wert, der zuerst eintritt
| Inspektionsplan 4 Takt Fahrzeuge: GMX 450 - GMX 450 one - GMX 450 sport - GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa) | |||||
| Bezeichnung | Übergabe | 300 km oder 1 Monat * | 1.000 km oder 3 Monate * | 2.500 km oder 6 Monate * | benötige Ersatzteile/ Inspektion1 |
| Sichtprüfung des Motors | 0 | 0 | 0 | 0 | bei 300 km oder 1 Monat |
| Zylinderkopfschraube | 0 | 0 | 0 | 0 | 1x VDD YYGY05002041x Zündkerze YYGY05003121x Motorenöl 057072031x Getriebeöl 057073771x Benzinfilter YY50QT007009 |
| Ventilspiel | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Kopf / Kolben / Ventile, Ablagerung / Ölkohle entfernen | / | 0 | 0 | 0 | |
| Ölpumpe | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Motoröl / Ölfiter | 0 | W | W | W | |
| Ölsieb | / | 0 | 0 | 0 | bei 1.000 km oder 3 Monate |
| Steuerkette | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Zündkerze | 0 | 0 | W | W | 1x VDD YYGY05002041x Zündkerze YYGY05003121x Motorenöl 057072031x Benzinfilter YY50QT007009 |
| Luftfilter | / | 0 | 0 | 0 | |
| Kraftstofftank, Leitung, Unterdruckleitung | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Kraftstofffilter | / | 0 | 0 | Ü/W | |
| Abgasanlage | 0 | 0 | 0 | 0 | bei 2.500 km oder 6 Monate |
| Vergaser | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Ölstand Getriebe (CVT-Modelle) | 0 | Ü/W | 0 | 0 | 1x VDD YYGY05002041x Zündkerze YYGY05003121x Dichtung Seitendeckel ii. YYGY05008021 Satz Bremsbeläge vo. YY50QT010012-21x Motorenöl 057072031x Benzinfilter YY50QT007009 |
| Ölstand | 0 | Ü/W | 0 | 0 | |
| Variomatik (CVT-Modelle) | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Antriebsriemen | / | 0 | 0 | Ü/W | |
| Fliehkraftrollen / Schleuderbacken | / | 0 | 0 | Ü/W | |
| Schaltungseinstellung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Hinterradschwinge / Motorschwinge / Buchsen | 0 | 0 | 0 | 0 | bei 5.000 km oder 12 Monate |
| Befestigungsmuttern Hinterachse | 0 | 0 | 0 | 0 | 1x VDD YYGY05002041x Zündkerze YYGY05003121x Dichtung Seitendeckel ii. YYGY05008021x Antribsriemen YYGY05010136x Fliehkraftrollen YYGY05010041x Auspuffdichtung YY50QT0010021x Bremsbeläge hi. YY50QT0120091x Luftfiltereinsatz YY50QT0270031x Motorenöl 057072031x Getriebeöl 057073771x Benzinfilter YY50QT007009 |
| Bremsfunktion, Dichtheit | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bremsbeläge / Bremsnocken | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bremsscheibe / Bremssattel | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Feststellbremse | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bremsflüssigkeit | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bremsschläuche | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bremslichtschalter | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Bowdenzüge / Tachowelle / Gas- / Bremszug | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Lenkung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Lenkkopflager | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Federung / Fahrwerk | 0 | 0 | 0 | 0 | zusätzliches Zubehör: |
| Schmieren und Fetten, bewegliche Teile (Schmiernippel) | 0 | 0 | 0 | 0 | 1x Ansaugstutzen YYGY05003241x Spiegel ii. YY50QT0060061x Spiegel re. YY50QT0060071x Gaszug YY50QT0060041x Tachowelle YY50QT0090081x Bremshebel ii. YY50QT0120011x Batterie YY50QT0200011x Bremshebel re. YY50QT0100031x Bremskontaktschalter re. YY50QT0100051x Bremskontaktschalter ii. YY50QT0120051x Hauptsicherung YYPT500190051x Birme Scheinwerfer YY50QT022002 |
| Radlager | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Radnaben / Tachoschnecke | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Haupt- und Seitenständer | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Räder, Bereifung, Luftdruck | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Schraubverbindungen | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Elektrik | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Batterie / Pole / Wasser | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Beleuchtung | Ü/E | Ü/E | Ü/E | Ü/E | |
| Blinker | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Probefahrt mit Funktionsprüfung | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Übergabe: Lose Anbauteile, wie z.B. Spiegel, Lenker, Reifen, Verkleidungen, Gepäckträger usw. unbedingt spannungsfrei montierenÜ = Überprüfen (beinhaltet falls notwendig Schmieren, Nachziehen, Reinigen bzw. bei Verschleiß oder Beschädigung Austauschen des Teilssowie anschließende Probefahrt mit dem Fahrzeug)E = Einstellen W = Wechseln Der Händler übernimmt für seine ausgeführten Arbeiten die GewährAlle weiteren Wartungen nach obigem Rhythmus alle 6 Monate oder nach jeweils 2.500 km.Achtung: Bei Fahrzeugen, die unter erschwerten Betriebsbedingungen, z.B. Off Road, Vermietung, eingesetzt werden, ist eine häufigere Wartung notwendig! | |||||
Servicedaten: GMX 450 - GMX 450 one - GMX 450 sport - GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa)
| Füllmengen | |||
| Getriebeöl | Shell Advance Transmission / SAE 80W-90 | Füllmenge | 0,11 Liter |
| Motoröl | Shell Advance 15W40, | Füllmenge | 0,7 l (Ölwechsel) / 0,8 l (Neubefüllen) |
| Gabelöl | Shell Advance Fork / SAE 10 | Füllmenge | pro Holm prüfen ocm |
| Anzugsmomente Schrauben 8.8 | Einstellwerte | ||
| Öl-Abläß-Schraube Getriebe | 17 - 19 Nm | Venitspiel Kalt | 0,08 mm bis 0,10(Einlaß und Auslaß) |
| Öl-Abläß-Schraube Motor | 15 Nm | Gemischregulierschraube | 1 1⁄2 (± 1⁄4 ) Umdrehung öffnen |
| Kontermutter Lenkkopflager | 24 - 34 Nm | Leerlaufdrehzahl | 1600 (± 100) Ulmin. |
| Bremsschlauchverschraubung | 14 - 19 Nm | Zündkerze | NGK CR7 HSA |
| Mutter Hinterrad | 80 - 100 Nm | Elektrodensabstand | 0,6 – 0,7 mm |
| Vorderachse | 32 - 41 Nm | Reifendruck vorne | 1,5 – 1,8 Bar |
| Vordere Motoraufhängung | 54 - 64 Nm | Reifendruck hinten | 1,5 – 1,8 Bar |
| Schwingenlagerverschraubung | 47 -71 Nm | Geregelte Spannung | 13,0 –15,0 V bei 5000 Umin. |
| M10 Schrauben | 29- 39 Nm | MF-Batterie (YT 4L-BS) | 12V 3 AH |
| M 8 Schrauben | 21- 24 Nm | ||
| M 6 Schrauben | 9 - 11 Nm | ||
| M 5 Schrauben | 5,8 - 7,9 Nm | ||
| Grundsätzliche Informationen: | Batteriebefüllung erst nach Auslieferung an den Endkunden. | ||
Um eine Überlastung der neuen Batterie zu verhindern, verwenden Sie für den Erststart den Kickstarter. Batterie nach dem befüllen mit Batteriesäure niemals sofort verwenden (mindestens 30 min. ruhen lassen). 98% aller Batteriedefekte sind auf eine falsche Handhabung zurückzuführen (Bitte Hinweis zur Händlerinfo „Wartungsfreie Batterien“ beachten.)
Achtung! Wartungsfreie Batterien dürfen nur mit einem Ladegerät mit elektronischer Ladespannungsregelung (IWU-Kennlinie) geladen werden. Ungeregelte Ladegeräte zerstören solche Batterien durch Überladung.
*Es gilt der Wert, der zuerst eintritt
Inspektions- und Wartungsarbeiten dürfen nur von einem autorisierten Fachhändler ausgeführt und bestätigt werden.
| 1. Wartungsdienst nach 300 km oder 1 Monat *km Stand:____Händlerstempel / Datum: | 2. Wartungsdienst nach 1.000 km oder 3. Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: |
| 3. Wartungsdienst nach 6 Monaten oder 2.500 km *km Stand:____Händlerstempel / Datum: | 4. Wartungsdienst nach 5.000 km oder 12 Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: |
| 5. Wartungsdienst nach 7.500 km oder 18 Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: | 6. Wartungsdienst nach 10.000 km oder 24 Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: |
| 7. Wartungsdienst nach 12.500 km oder 30 Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: | 8. Wartungsdienst nach 15.000 km oder 36 Monaten *km Stand:____Händlerstempel / Datum: |
WICHTIG:
Bitte stellen Sie sicher, dass die Inspektionen von Ihrem Fahrzeug nach den angegebenen Intervallen durchgeführt werden. *Es gilt der Wert, der zuerst eintritt. Sämtliche Inspektionen dürfen nur durch autorisierte AGM Motor Servicepartner / Werkstätten durchgeführt werden. Das Fahrzeug ist laufend auf Rostbildung zu kontrollieren. Der Fahrzeughalter selbst ist für die Rostvorsorge verantwortlich. Diese Service-/ Werkstattadressen können Sie über ein entsprechendes Kontaktformular über die nachfolgende Internetseite: www.agm-motors.de oder per E-Mail unter: info@agm-motors.de oder per Fax: 06255 / 300-19 schriftlich anfordern.
Fachwerkstätten, die Service- bzw. Reparaturarbeiten an AGM Fahrzeugen ausführen möchten müssen zwingend die Technischen Unterlagen wie z.B. Werkstatthandbuch, Servicechecklisten Ersatzteilhandbuch, etc. für die entsprechenden Fahrzeuge per E-Mall / Telefon anfordern, oder von unserer Webseite herunterladen. Bitte weisen Sie Ihre von Ihnen beauftragte Servicewerkstatt bei Auftrag-Vergabe entsprechend darauf hin, dass die ausgeführten Service- und Reparaturarbeiten schriftlich zu dokumentieren sind und dem Endkunden min. eine in Kopie-Form einer ausführlichen und nachvollziehbaren Rechnung auszuhändigen ist.
Inspektionen / Wartungen
Es ist unser Wunsch, dass Sie viel Spaß mit Ihrem Motorroller, Mofaroller, Quad oder Buggy haben. Sollten Probleme mit dem AGM Motors Fahrzeug auftreten. Kontaktieren Sie uns bitte.
Um Anspruch auf die Gewährleistung zu haben, sollten sämtliche vorgeschriebene Wartungen eingehalten und bei unserem Mobilen Service bzw. Servicepartnerstationen durchgeführt werden.
Grund der Inspektionen sind die Fahrtüchtigkeit, Verkehrssicherheit und einwandfreie Funktionalität Ihres Fahrzeuges aufrechtzuerhalten. Auch sollten Sie immer in der kalten Jahreszeit beachten, dass Fahrzeuge die über Winter lagern oder betrieben werden einen besonderen Schutz benötigen. Hierzu ist es besonders nötig den von uns vorgegebenen Wartungsplan einzuhalten und auch einen Wintercheck durchführen zulassen.
Weitere Informationen zur Wartung sowie zu den Wartungsintervallen finden Sie auf den vorangegangenen Seiten. (S.43-S.46)

HINWEIS:
Alle Wartungen und Inspektionen müssen mit Zustimmung der Service-Hotline von einem autorisierten Fachhändler fristgerecht und den Herstellervorschriften entsprechend ausgeführt werden. Anschließend senden Sie uns bitte eine Rechnungskopie zum registrieren des Kundendienstes per E-Mail: info@agm-motors.de oder Fax: 06255/300-19 zu.
Nur so kann die Langlebigkeit der Fahrzeugteile gesichert werden. Werden die Wartungsintervalle nicht eingehalten, erlischt der Gewährleistungsanspruch! Bei einem Gewährleistungsanspruch müssen die Wartungsrechnungen (diese muss Fahrgestellnummer, aktuellen km-Stand und durchgeführte Arbeiten enthalten) mit den entsprechenden Servicechecklisten der durchgeführten Arbeiten auf Verlangen vorgelegt werden.

Hinweis:
Alle Gewährleistungsansprüche müssen über unsere Hotline Tel. 06255-300-30, über das Internet unter www.agm-motors.de, per Fax an: 06255-30019, per E-Mail an info@agm-motors.de oder per Brief an: Friedrich Epple GmbH, Vertrieb AGM Motors, Ortstraße 23, 64678 Lindenfels-Glattbach angemeldet und durch Zusendung von Kopien der Kaufquittung, Wartungsnachweisheft und Wartungsrechnung nachgewiesen werden.
Bitte heben Sie die Rechnungen der Inspektionen, Reparaturen etc. auf, damit Sie diese bei Aufforderung vorlegen können! Die Inspektionsnachweise/Rechnung ist nach der Inspektion innerhalb 7 Tage nach Durchführung schriftlich mitzuteilen. Bei Versäumnis der Inspektionsmeldungen ist der Gewährleistungsanspruch gefährdet.
Pflege/Reinigung
Um Rost vorzubeugen, empfiehlt es sich das Fahrzeug nach Regenfahrten gründlich zu reinigen und zu trocknen. Verwenden Sie ein konformes Rostschutzmittel (Chromschutz, „Fahrradglanz“ oder Neverdul).
• Karosserie mit Shampoo reinigen
• weichen Schwamm benutzen
- auf keinen Fall Lösungsmittel verwenden
- niemals einen direkten Wasserstrahl auf folgende Bauteile richten:
ÿ Scheinwerfer
ÿ Schalter auf Lenker
ÿ Bremshebel
ÿ Lenkradsperre
ÿ Reifen-, Lagernaben vorne
ÿ Luftfilter
ÿ Vergaser
ÿ Auspuff-Auslassöffnung
ÿ Bremstrommel hinten
Reinigen Sie zum Schutz der Oberfläche Ihr Fahrzeug regelmäßig.

Außerdem hilft es bei der Kontrolle von Undichtigkeiten, Verschleiß und kleineren Schäden an den Verkleidungsteilen.
Hochdruck-Wasserstrahlgeräte können Teile des Fahrzeugs zerstören. Vermeiden Sie daher deren Anwendung an den folgenden Bereichen: Zündschloss, Tacho, Instrumente, Lenkerarmaturen, Auspuffendrohr, Hauptscheinwerfer, Radnaben, etc...
Tipp:
- Reinigen Sie Hauptscheinwerfer und andere Kunststoffteile mit einem feuchten Tuch oder Schwamm und Wasser sowie einem mildem Reinigungsmittel.
- Die Innenseite des Hauptscheinwerfers kann beim waschen beschlagen. Dies können Sie entfernen in dem Sie während der Motor im Stand läuft das Fernlicht einige Zeit eingeschaltet lassen.
- Starke Reinigungsmittel können bei Aluminiumteilen Korrosion verursachen und Kunststoffoberflächen angreifen.
- Spülen Sie das Fahrzeug mit reichlich klarem Wasser nach dem Reinigen.
- Trocknen Sie das Fahrzeug, starten Sie den Motor und lassen Sie den Motor einige Minuten laufen.
- Achten Sie darauf, dass Sie die Bremsen nach der Rollerwäsche „trocken bremsen“ bzw. bei Regenfahrten die Bremsen öfters leicht betätigen, da sich der Bremsweg verlängert. Somit ist eine einwandfreie Bremswirkung sichergestellt.
Fahrzeugunterbringung
Parken Sie Ihr Fahrzeug grundsätzlich auf einem kühlen und trockenen Platz. Wenn nötig schützen Sie es vor Staub indem Sie es abdecken. AGM Motors bietet Ihnen spezielle Abdeckplanen. Informieren können Sie sich direkt auf unserer Homepage www.agm-motors.de.
Abstellen und Lagern

SO NICHT!

ungeschützt im Freien

BESSER!

Zeltgarage als Regenschutz

AM BESTEN!

Unterbringung des Fahrzeugs für einen längeren Zeitraum (Wintercheck).
• Die Wintermonate sollten zur Inspektion genutzt werden, denn zum Frühjahr sind die Werkstätten meist voll ausgelastet.
- Fahrzeug von Schmutz und Staub reinigen, mit Pflegemittel (Metallteile: Pflege Öl) konservieren, Fahrzeug auf Hauptständer stellen, dabei Vorder- und Hinterrad mittels Holzklotz entlasten, Reifendruck kontrollieren.
- In gut belüfteten Räumen mit geringer Luftfeuchtigkeit oder im Freien mit einer Abdeckung schützen, Batterie ausbauen oder mit einem Spannungswächter frisch halten.
- Benzintank voll tanken und einen Tankzusatz (Additiv) zur Überwinterung zufügen.
- Kurzes Stück fahren, damit sich das Überwinterungsbenzingemisch auch in der Schwimmerkammer des Vergasers befindet.
- Zum Schutz von Rostbildung vermeiden Sie das Fahrzeug in Räumen unterzustellen in denen ätzende Chemikalien gelagert werden.
| WINTER TIPPS | |
| So KOMMEN SIE SICHER DURCH DEN WINTERBitte beachten Sie das Benutzung im Winter einige Vorkehrungen bedarf um die Funktion Ihres Rollers zu gewährleisten und Ihre Sicherheit nicht zu gefährden.So machen Sie Ihren Roller in 10 Schritten Winterfest1. Ölen oder fetten Sie sämtliche Bowdenzüge2. Achten Sie auf ausreichendes Reifenprofil es gibt auch Winterreifen (M+S)3. Behandeln Sie Rahmen und Verkleidung mit den entsprechenden Pflegemitteln4. Behandeln Sie Stahl- und Chromteile (Felgen, Speichen, usw. ausgenommen der Bremsscheiben) mit einem mit öl befeuchteten Lappen5. Konservieren Sie auch „nicht sichtbare Stellen“ wie Unterboden/Fahrwerk etc. mit Schutzwachs, Hohlraumversiegelung o.Ä.6. Behandeln Sie Gummiteile mit einem Silikonspray, (Kunst-) Leder mit Lederpflegemittel7. Versiegeln Sie Gabel- und Auspuffteile mit säurefreiem Sprühöl8. Elektrische Kontakte können mit Vaseline oder Elektrospray vor Feuchtigkeit geschützt werden9. Alle relevanten Fahrzeugteile auf Winter „justieren“ lassen, u.a. kann es zu Schäden an den Ventilen kommen wenn diese nicht regelmäßig eingestellt wurden und nun bei sehr niedrigen Temperaturen gefahren wird10. Schützen Sie die Schlösser durch Sprühöl vor Vereisung | |
| Bei Fahrten im WinterSo kommen Sie auch im Winter sicher ans Ziel1. Fahren Sie besonder vorsichtig und stellen Sie sich auf ein verändertes Fahrverhalten ein. Besonders Stossdämpfer und Reifen und Bremsen reagieren im Winter nicht wie im Sommer2. Ziehen Sie sich warm an (Lenkerstulpen, Helmmaske, Latzhose, Stiefel, Überschuhe usw.)3. Halten Sie mehr Abstand zum Vordermann als im Sommer4. Bremsen Sie nur vorsichtig. Die Hinterradbremse ist im Winter die bessere Wahl5. Fahren Sie nicht zu schnell über Brücken und Laub6. Bei Schnee- oder Eisbedeckter Straße fahren Slemit angepasster Geschwindigkeit und lassen Sie die Füße am Boden.7. Beachten Sie, ein Schal oder eine Decke könnten sich in beweglichen Teilen verfangen. Daher nur in passender Kleidung mit dem Motorroller fahren8. Vor jedem Abstellen im Winter achten Sie bitte darauf, dass sich kein Salzwasser mehr am Fahr -zeug befindet. Sollten Sie ihr Fahrzeug bei Minusgraden waschen, achten Sie bitte darauf, dass es auch richtig trocken ist. Bowdenzüge. Schlösser, Schalter etc. können sonst vereisen.Nach längeren Standzeiten oder bei sehr niedrigen Temperaturen, kann es helfen Start-Pilot in die Ansaugöffnung des Luftfilters zu sprühen.Dies kann auch bei frisch ausgelieferten Fahrzeugen, bedingt durch den längeren Transport bei niedrigen Temperaturen, der Fall sein. Motorroller evtl. länger warmlaufen lassen, bis er das Gas richtig annimmt | |
| Sie fahren Ihren Roller nur zur Sommerzeit?*Dann achten Sie auf folgende Hinweise zur Einwinterung Ihres AGM Rollers1. Überprüfen Sie alle Funktionen an Ihrem Fahrzeug und lassen Sie anfallende Reperaturen noch vor dem Frühjahr durchführen, z.B. durch den Vor-Ort Service von AGM-Motors2. Reinigen und trocknen Sie den Roller gründlich. Kontrollieren Sie den Reifendruck und erhöhen diesen um 0,2-0,3 Bar im Vergleich zu den Werksangaben3. Um Rost im Tank zu vermeiden empfehlen wir den Tank randvoll zu füllen und Additive beizumischen4. Ölwechsel inkl. Reinigung des Ölsiebes (um den Motor zu schonen)5. Tröpfeln Sie ein wenig Öl in die Zündkerzenöffnung und drehen Sie den Motor mit dem Kickstarter einige male durch um den Kolben zu schmieren6. Lassen Sie den Kraftstoff aus der Vergaserablassschraube (links unten mitte Vergaser)7. Die Batterie sollte ausgebaut, trocken, kühl und frostsicher gelagert und rechtzeitig vor dem Wiedereinbau aufgeladen werden. Sinnvoll ist es, die Batterie alle vier bis sechs Wochen kurz aufzula -den. Hierfür ist ein spezielles Ladegerät zu nehmen.8. Stellen Sie Ihren Roller an einem geschützten Ort, am besten in einer Garage ab und entlasten Sie die Reifen. Lagern Sie keine Salze, Chemikalien, Farben o.ä. in der Nähe des Rollers9. Pflegemittel zur Konservierung verwenden (siehe auch:“So machen Sie Ihren Roller in 10 Schritten winterfest”*Diese Empfehlungen gelten bei jeder Standzeit von mehr als 3 Wochen | |
| AGM-Motors empfielt eine Inspektion vor oder während des Winters!Vor-Ort-Inspektionbei uns ab 69€zzgl. Anfahrt und Material |
Gewährleistung
- Ab dem Kaufdatum des Motorrollers wird eine dem Stand der Technik entsprechende Fehlerfreiheit des Motorrollers in Werkstoff und Herstellung während der gesetzlichen Gewährleistung gewährt. Zur Erfüllung der Gewährleistungsverpflichtung werden nur die Teile ersetzt, die einen Fehler im Material bzw. bei der Herstellung aufweisen und die Teile, die trotz sachgerechter Bedienung/Behandlung des Motorrollers zwangsläufig beschädigt wurden. Die Erfüllung der Gewährleistungspflicht erfolgt nach unserer Wahl durch Instandsetzung des Motorrollers. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über und müssen auf Verlangen eingereicht werden.
- Bei berechtigtem Gewährleistungsanspruch werden die Kosten für den Versand sowie die Kosten für die Reparatur von uns übernommen. Gewährleistungsansprüche müssen über unsere Hotline bzw. über das Internet angemeldet und durch Zusendung der Kaufquittung, des Wartungsnachweisheftes und der Wartungsrechnung nachgewiesen werden.
- Wird der Motorroller durch Einbau von Originalersatz- und/oder Originalbauteilen durch Dritte oder durch Eigenmontage verändert, ist die Gewährleistung der dadurch verursachten Mängel ausgeschlossen. Außerdem erlischt der Gewährleistungsanspruch wenn die Vorschriften lt. Bedienungsanleitung und die regelmäßig vorgesehenen Wartungsintervalle nicht eingehalten bzw. durchgeführt werden.
-
Ausgenommen von der Gewährleistung sind Schäden, die zurückzuführen sind auf:
-
Natürlicher Verschleiß und Überlastung wie z.B. Auspuffanlage, Batterie, Benzinleitung, Bremsbeläge, Bremsleitung, Filter, Fliehkrafttrollen, Glas, Glühlampen, Keilriemen, Kolbenring, Kupplung, Ölleitungen, Reifen, Sicherungen, Bautenzüge und Bremszüge, Zündkerzen, Hauptständer und Seitenständer (inkl. Federn), Sitz, Kühler, Kabel, Motorschwinge, Buchsen.
-
Äußere Gebrauchsspuren, z.B. Kratzer, Haarrisse in den Verkleidungen und Lackschäden.
-
Vergaserverschmutzungen, die durch lange Standzeit oder verunreinigten Kraftstoff verursacht wurden. Schäden, die durch Teilnahme an Sportveranstaltungen, falsche Bedienung, Unfall, unsachgemäßer Lagerung oder Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstanden sind.
-
Mehr als 6.000 km oder zwei Jahre nach Kaufdatum.
-
Nachträgliches Drosseln als Mofa und Tuning.
- Eigenreparaturversuche durch Käufer oder Dritte.
- Keine Originalersatzteile eingebaut wurden.
- Manipulation, Sturz und Gewalteinwirkung.
- Schäden, die durch Hagel, Steinschlag, Industrieabgase, Streusalz, mangelnde Pflege, ungeeignete Pflegemittel usw. entstanden sind.
- Bauteile, die während normalen Arbeitszeiten ausgewechselt werden, wie z.B. Luftfilter, Öl, Zündkerzen, Bremsflüssigkeit, Kühlerflüssigkeit.
Nicht unter die Gewährleistung fallen Kosten für Wartungs-, Überprüfungs- und Säuberungsarbeiten / Ölablagerungen / Öl-Kohle.
a) Nachfüllen von Schmiermitteln, Spezialflüssigkeiten und verschiedenen Verbrauchsmaterial, dass nicht im Zusammenhang mit Reparaturarbeiten an anerkannten Störungen steht.
b) Alle Vorkommnisse, wie Geräuschentwicklungen, Schwingungen, Abnutzungen usw., welche die Fahrzeug- und Fahreigenschaften nicht beeinträchtigen.
c) leichtes Austreten und andere Flüssigkeiten aus Dichtungen, die keine Veränderung des Flüssigkeitsstandes bewirken.
d) folgende Bauteile, ausgenommen eindeutig Material- bzw. Herstellungsfehler (z.B. Bruch, falscher Zusammenbau, Auskolkung, usw.).
e) Es können keine Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden für Mängel, die im ursächlichen Zusammenhang mit der nicht oder nicht termingerecht ausgeführten Wartung stehen.
f) Der Anspruch auf Gewährleistung berechtigt den Kunden nur, die Beseitigung des Mangels zu verlangen. Ansprüche auf Wandelung oder Minderung gelten erst nach Fehlschlägen der Nachbesserungen.
Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung besteht zu keiner Zeit.
g) Die Prüfung und Entscheidung über einen Gewährleistungsanspruch obliegt dem Hersteller.
h) Ersatz eines mittelbaren oder unmittelbaren Schadens wird nicht gewährt.
- Wartungsarbeiten müssen mit Zustimmung der Service-Hotline von einem autorisierten Fachhändler fristgerecht, den Herstellervorschriften entsprechend, ausgeführt werden, und uns schriftlich mitgeteilt werden, da sonst die Gewährleistungsansprüche entfallen.
Gewährleistungsansprüche können nur dann bearbeitet werden, wenn diese unverzüglich nach Feststellung des Mangels über unsere Hotline Tel.: 06255/300-30 oder über das Internet unter www.agm-motors.de oder per E-Mail: info@agm-motors.de oder per Fax: 06255/300-19 schriftlich (am besten mit Bildmaterial) reklamiert werden. - Durch die ausgeführte Gewährleistung wird die gesetzliche Gewährleistungsdauer weder erneuert noch verlängert.
- Die Gewährleistungsbedingungen gelten nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Übergabe bestätigt der Kunde die optische Mangelfreiheit. Kratzer, Risse oder sonstige Beschädigungen an Verkleidungsteilen unterliegen nicht der Gewährleistung.
- Einstellarbeiten sind keine Arbeiten im Sinne der Gewährleistung. Sie unterliegen der kostenpflichtigen Wartung (siehe Inspektion Intervalle auf S.43-S.46).
- Andere als die vorstehend aufgeführten Abmachungen sind nur dann gültig, wenn sie vom Hersteller schriftlich bestätigt sind. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Fürth / Odenwald.
| Verschleißteile | Verschleißgrenzen |
| Reifen, Schläuche, Felgen | je nach Fahrweise, Belastung und Luftdruck kann die Verschleißgrenze schon bei 3 Std. oder früher erreicht sein. |
| Laufräder, Speichen, Naben | je nach Fahrweise, Belastung und Luftdruck kann die Verschleißgrenze schon bei 3 Std. oder früher erreicht sein. Kontrolle alle 150 km, Oxidation ist ein Pflegemangel! |
| Öle, Ölfilter, Luftfilter, Reinigung des Magnets der Abläßschraube u. des Motorölfilters, Dichtheitskontrolle des Schmiersystems | bei der ersten Inspektion nach 250 km, dann bei allen Wartungsintervallen alle 1000 km. Ölstand prüfen vor jeder Fahrt. |
| Federgabel, Federbein, Buchsen | Reinigung/Kontrolle/schmieren alle 250 km, Austausch nach 300 km evtl. auch schon früher, Generalüberholung 1x jährlich oder 3000 km |
| Leuchtmittel, Glühbirnen, Elektroanlage | je nach Fahrbahnbeschaffenheit / Fahrbahnunebenheiten reduziert sich die Lebensdauer, dies kann bereits nach 3 Std. der Fall sein (Gelände/ schlechte Strassen). |
| Bremsbeläge, Bremsklötze, Bremsleitungen | je nach Fahrweise und Belastung können diese bei 3 Std. verschlissen sein, im Geländebetrieb auch erheblich früher. |
| Dichtringe, Dichtmittel, O-Ringe | müssen um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten bei je dem Wartungsintervall ersetzt werden. |
| Wellendichtringe am Motor, Getriebe, Gabel und den Rädern | je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Pflege ist ein Verschleiß ab 250 km möglich. Verschmutzung setzt die Lebensdauer herab. Nicht mit dem Hochdruckreiniger waschen! |
| Radlager, Lenkungslager | je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Pflege ist ein Verschleiß ab 300 km möglich. Verschmutzung der Radnabe setzt die Lebensdauer herab. Kontrolle alle 250 km. Nicht mit dem Hochdruckreiniger waschen! Austausch 1x jährlich oder alle 3000 km. |
| Schwingenlager, Motorschwinge, Buchsen | je nach Belastung und Pflege ab 300 km. Austausch 1x jährlich od. 3000 km. |
| Tachowellen / Kabel, Tachoantriebe | je nach Pflege ab 300 km. |
| Verkleidungsscheiben, Verkleidungsteile | werden bei der Reinigung mit einem falschen Reinigungsmittel oder im Gelände sofort matt und die Oberfläche verkratzt. Je nach Fahrbahnbeschaffenheit / Fahrbahnunebenheiten und im Gelän- de Rissbildung nach 300 km oder früher. |
| Reinigung und Schmierung der Kette | nach jeder Nutzung und jeder Wäsche. |
| Ketten, Ritzel, Kettenräder, Kettenführungen, Kettenrollen | je nach Fahrbahnbeschaffenheit / Gelände und Pflege ist ein Verschleiß ab 100 km möglich. Nicht mit dem Hochdruckreiniger waschen! Kontrolle vor jeder Fahrt. |
| Starterbatterie, Akkus, Sicherungen Anlasserkohlen, Anlasserrelais | je nach Außentemperatur ist mit einem Ausfall ab dem 6. Monat zu rechnen, bei Kurzstreckenbetrieb früher. Starterbatteien sind von der Gewährleitung ausgeschlossen. |
| Spiegelgläser | je nach Außentemperatur und Pflege ab dem 6. Monat, im Winterbetrieb auch früher. |
| Bowdenzüge, Bremsseile, Gaszüge | Je nach Einsatz und Pflege ab dem 6. Monat od. 1500 km. |
| Freilaufzahnkränze, Anlasserfreilauf | Je nach Pflege ab dem 6. Monat. |
| Selbstsichernde Muttern, Splinte, Sicherungsbelche, verklebte Schraubverbindungen | Vor jeder Fahrt oder alle 250 km, bei jedem Öffnen der Muttern oder der Sicherung. |
| Kontrolle, Reinigung und Einstellen des Vergasers | nach jedem Waschen und alle 1500 km im Gelände oder unter erschwertem Einsatz auch früher. |
| Kontrolle des Ventilspiels, ggf. Einstellen | vor Übergabe, dann 1500 km. |
| Kupplungsbeläge / Reibscheiben, Riemenscheiben | je nach Fahrweise und Belastung können diese nach 300 km verschlissen sein. |
| Variomatikrollen, Keilriemen, Kupplungslamellen | je nach Fahrweise und Belastung können diese nach 300 km verschlissen sein. |
| Kolben, Zylinder, Kurbelwelle, Pleuel Motorlager, No-ckenwellen, Ventile, Motordichtungen | je nach Fahrweise, Belastung und Pflege können diese Bauteile bei 3000 km verschlissen sein. Bei häufigen Vollgasfahrten auch schon erheblich früher. |
| Zündkerzen | bei jedem Wartungsintervall, maximal nach 2000 km. |
| Auspuffanlagen, Kontrolle der Halterungen | Austausch des schallschluckenden Materials nach 4000 km, im Winter- und Kurzstreckenbetrieb auch früher. Oxidation ist ein Pflegemangel! |
| Rost an Rahmen, Chromteilen, Auspuff | Je nach Einsatz und Witterung bereits nach wenigen Tagen möglich.Pflegehinweise beachten. |
Erläuterung zu den Gewährleistungsbedingungen zum natürlichen Verschleiß
Natürlicher Verschleiß ist dadurch gekennzeichnet, dass er periodisch wiederkehrt und funktions- oder konstruktionsbedingt ist. Deshalb untersucht der AGM Fachhändler im Rahmen regelmäßiger Inspektionen ausgesuchte Bauteile des AGM Fahrzeuges auf natürlichen Verschleiß.
Geschwindigkeit und Ausmaß des Verschleißes hängen wesentlich von der Pflege und Benutzung des AGM Fahrzeuges ab. Wir empfehlen deshalb, ausschließlich die von Ihrem AGM Fachhändler empfohlenen Pflege- und Schmierstoffe zu verwenden. Für Reparatur und Wartung sind ausschließlich Originalteile oder vom Hersteller freigegebenen Teile zu verwenden. Der Servicevertragspartner handelt in eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Für seine ausgeführten Arbeiten übernimmt er die Gewähr.
Die folgenden Hinweise geben einen Überblick über den zu erwartenden natürlichen Verschleiß:
1. Betriebs-, Schmier- und sonstige Hilfsstoffe
Öle, Fette und andere organische Stoffe altern im Laufe der Zeit. Hierdurch werden sie unbrauchbar, verflüchtigen sich teilweise und hinterlassen Rückstände oder werden schlammig und hart. Sie sind deshalb regelmäßig zu erneuern, reinigen oder auszutauschen. Hierzu gehören insbesondere: Bremsflüssigkeit, Motoröl, Benzin, Getriebeöl, Gabelöl, Abschmierfette, Batteriesäure sowie Batteriewasser.
2. Reifen
Die Profiltiefe der Reifen verringert sich durch Reibung auf der Straße. Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Luftdruckes und schonende Fahrweise wird die Lebensdauer der Reifen entscheidend beeinflusst. Durch Reinigung mit Hochdruckreinigern oder lange Sonneneinstrahlung kann der Reifen an der Oberfläche beschädigt und porös werden.
3. Filter
Filter halten gewöhnlich Schmutzpartikel zurück und sammeln diese. Hierdurch verändern sich ihren Durchflusswiderstand (verstopfen) und verlieren ihre Funktion. Rechtzeitiger Austausch ist deshalb erforderlich. Betroffen hiervon sind Benzin- und Ölfilter, Luftfilter und Entlüftungsfilter.
4. Reibbeläge
Reibbeläge dienen zur Umwandlung von Bewegungsenergie in Wärme. Im Rahmen der normalen Benutzung verkleinert sich der Reibbelag. Je nach Beanspruchung kann der Reibbelag auch verhärten (verglasen oder quietschen) oder auch spröde werden, bevor er das Verschleißmaß erreicht. Die jeweiligen Gegenstücke der Reibbeläge sind ebenfalls einem Verschleiß unterworfen. Reibbeläge bzw. Reibpaarungen in diesem Sinne sind z.B. Bremsbeläge, Bremsbacken, Kupplungsbeläge sowie Bremsscheiben, Bremstrommeln und Kupplungstrommeln.
5. Bowdenzüge, Seilzüge und flexible Antriebswellen
Seilhüllen sind teilweise unelastische Bauteile, sie werden durch normale Benutzung gestaucht. Mit jeder Benutzung wird der Innenzug einmal hin- und hergebogen. Je nach Zustand der Bowden- und Seilzüge werden diese schwergängig, die Außenhülle oder der Innenzug bricht. Schwergängige Züge können an den Antriebselementen zu frühzeitigem Verschleiß führen. Betroffen sind hiervon z.B. Gas-/Ölpumpenzüge mit Gasdrehgriff, Kupplungs-, Brems- und Schaltzüge, Tachowellen/ Drehzahlmesserwellen nebst Antrieb und Seilzüge der Sitzbankverriegelung nebst Sitzbankschloss.
Durch stetiges Laden und Entladen der Batterie verschleißt die Batterie, ihre Kapazität verringert sich. Während der Ruhephasen entladen sich die Batterien, wodurch ebenfalls die Kapazität verringert wird. Weitgehend entladene Batterien können zusammenbrechen/kurzschließen bzw. einfrieren und sind danach defekt. Der regelmäßige geprüfte Säurestand in der Batterie hat wesentlichen Einfluss auf die Lebenserwartung und Leistungsbereitschaft der Batterie. Die meisten AGM-Modelle sind mit einer versiegelten MF (wartungsfreien) Batterie ausgestattet. Die Versiegelung macht es unentbehrlich, den Batterieflüssigkeitsstand zu kontrollieren oder destilliertes Wasser nachzufüllen. Das Glasfibermaterial in der MF-Batterie saugt die Batteriesäure komplett auf, so dass sich keine freie Flüssigkeit in den Zellen befindet. Die Batteriespannung ist stets zu überprüfen. Die wartungsfreien Batterien dürfen nur mit einem speziellen Frischhaltegerät geladen werden.
7. Leistungswiderstände
Elektrische Leistungswiderstände werden im Betrieb zum Teil sehr warm. Sie sind in diesem Zustand empfindlich gegenüber Stößen und Temperaturschwankungen. Außerdem reagieren sie chemisch mit ihrer Umgebung. Betroffen hiervon sind insbesondere elektrische Steckverbindungen, Glühlampen, elektrische Sicherungen, Leistungswiderstände, Schalter, Zündschloß, Relais, Zündmodule, Kaltstartautomatik, Zündkerzenstecker und Zündkerze.
8. Brennraum, Auspuff und Abgassystem
Das Benzin-Öl-Gemisch des Motors verbrennt nicht rückstandsfrei. Ölkohleablagerungen verändern im Laufe des Gebrauchs die geometrische Form des Verbrennungsraumes sowie des Auspuffes. Durch Ablagerungen festsitzende Kolbenringe, nachlassende Kompression und verengte Querschnitte im Auslassbereich (Auspuff) sind normale Begleiterscheinungen des Gebrauchs. Ablagerungen im Bereich der Zündkerze beeinflussen deren Funktion. Durch die Fahrweise sowie die Verwendung freigegebener Motoröle/Zweitaktöle lässt sich die Bildung von Ablagerungen wesentlich beeinflussen.
9. Riemen-/Kettenantrieb
Keilriementriebe arbeiten kraftschlüssig. Die erforderliche Vorspannung des Riemens sowie die zu übertragene Kraft selbst führen zu starker Reibung und entsprechender Wärmeentwicklung. Reibung und Wärme führen zu Verschleiß an Riemenscheiben, Antriebsriemen, Variomatikrollen, Kupplungsbelägen, Kupplungsfedern, Kette, Kettenrad und Ritzel. Durch schonende Fahrweise wird der Verschleiß reduziert. Bei Kettenantrieben ist darauf zu achten, dass immer die richtige Kettenspannung (nicht zu stramm, da sonst Schäden an der Schwinge bzw. Ausgangswelle auftreten können) vorhanden ist und die Kette ordnungsgemäß abgeschmiert ist.
10. Radialdichtringe (Simmerringe)/Lager
Radialdichtungen, Kugellager und Nadellager unterliegen eines/r natürlichen Verschleißes/Alterung. Die Wellenabdichtung erfolgt auch über eine feine Dichtlippe, die ständig auf der Welle reibt und durch Abnutzung ihre Vorspannung und damit ihre Funktion verliert. Die Lebensdauer der Abdichtringe, Kugellager, Nadellager und Spurstangenköpfe kann durch regelmäßiges Reinigen und Fetten (auch der Wellen sowie der Telegabel) verlängert werden. Betroffen hiervon sind insbesondere die Telegabel, Federbeine, Kurbelwelle, Getriebewellen, Achsaufhängungen, Achsbolzen, Radlager, Motoraufhängungen. Durch Reinigung mit Hochdruckreinigern werden Abdichtringe zerstört und das Fett aus den Simmeringen und Lagern herausgewaschen.
11. Dichtungen
Kunststoff- und Gummidichtungen werden im Laufe der Zeit porös und brüchig, Papierdichtungen quellen im Betrieb ähnlich einem Korken auf und erfüllen damit ihre Dichtfunktion. Ein leichtes Herausschwitzen an Papierdichtungen (Motor- und Getriebedichtungen) ist deshalb funktionsbedingt, Gummidichtungen müssen im Laufe der Zeit erneuert werden.
12. Einstell-/Säuberungsarbeiten
Um das AGM Fahrzeug auf die sich ständig ändernden Bedingungen anpassen zu können, müssen einige Bauteile des AGM Fahrzeuges gelegentlich nachgestellt, eingestellt und gereinigt werden. Der Motor verlangt nach regelmäßigen Korrekturen, um unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen einwandfrei zu arbeiten. Einstellarbeiten sind regelmäßig an folgenden Teilen erforderlich: Lenkkopflager, Vergaser, Hauptscheinwerfer, Ölpumpe, Ventile des 4-Takt-Motors, Getriebe, Spurstangen, Gas-/Kupplungs-, Schalt- und Bremszug, Schrauben nachziehen. Säuberungsarbeiten sind regelmäßig an folgenden Teilen erforderlich: z.B. Vergaser, Einlassmembrane, Luftfiltereinsatz, Ölsieb, Abgassystem (Ölkohle bei Zweitakter), Bremsanlage, Kettenantrieb, Variomatik, Zündkerze.
13. Gummi und Kunststoffteile
Gummi und Kunststoffteile unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess. Die Materialien werden durch Lagerung, chemische und physikalische Einflüsse porös, rissig und brüchig. Sie verlieren im Laufe der Zeit ihre Elastizität und ändern ihr Aussehen. Betroffen hiervon sind die Sitzbank, Verkleidungsteile, elektrische Kabel, Reifen und Schläuche, Kühl-, Unterdruck-, Benzin-, Öl- und Ansaugschläuche, Luftfiltergehäuse, Griff- und Anschlaggummis, Fußrastengummis, Benzinhahn und Vergasermembrane sowie der Spritzschutz.
14. Ästhetische Phänomene
Ästhetische Phänomene, die die Gebrauchstauglichkeit der Fahrzeuge nicht oder nur geringfügig beeinträchtigen (wie z.B. versteckte oder unerhebliche Schönheitsfehler), sind von der Gewährleistung ausgeschlossen. Hierzu zählen auch alters-, witterungs- und funktionsbedingte Korrosionsflecken gerade im Winter-/Kurzstreckenbetrieb, z.B. an Verkleidungen, Rahmen, Auspuff, Schrauben, Schutzblech und Felge. Oxidationserscheinungen sind reine Pflegemängel.
15. Farben
Farben und Lacke verändern sich im Laufe der Zeit durch Alterungsprozesse, Sonneneinstrahlung und Oberflächenveränderungen, durch unvorsichtige Reinigungsarbeiten oder fehlende Pflege. Durch regelmäßiges, schonendes Waschen der lackierten Teile kann die Qualität der Lackierung lange erhalten bleiben. Lackierte Teile aus Stahl u. Kunststoff müssen regelmäßig mit Pflegeöl oder Konservierungswachs behandelt werden. Rostige Teile sind ein Hinweis auf mangelhafte Pflege. Die Reinigung mit Hochdruckreinigern zerstört die werkseitige Konservierung.
Fax / E-Mail - Gewährleistungsanmeldung
Roller / Elektroroller / Dreirad / Quad / Buggy
Friedrich Epple GmbH - Vertrieb AGM MOTORS
Fahrzeug: 01 ( ) Roller 02 ( ) Elektroroller 03 ( ) Dreirad 04 ( ) Quad 05 ( ) Buggy
Modell:
Typ:
Farbe (Code):
Fahrgestell - Nr.:
Motor No:
Schlüssel -Nr.:
Achtung!!!
Die Gewährleistung gilt nur, wenn diese Fax/E-Mail-Gewährleistungsanmeldung als Bestätigung der ordnungsgemäßen Fahrzeugübernahme vollständig ausgefüllt mit Unterschrift des Käufers und des AGM-Händlers innerhalb von 8 Tagen nach Verkaufsdatum an AGM Motors eingeschickt wird. Die Gewährleistungsbedingungen sind jederzeit unter www.agm-motors.de einzusehen.
Endkunde:
( ) Frau
( ) Herr
Vor- und Zuname
Geb.-Datum
Straße, Haus-Nr.
PLZ, Ort
Verkaufsdatum
Auslieferung bzw. Übergabe lt. Händlerinfo - Inbetriebnahme wurde durchgeführt:
Händler-Kunden-Nr.:
Datum, Stempel u. Unterschrift des Händlers
Bitte zurücksenden an:
Friedrich Epple GmbH - Vertrieb AGM MOTORS
Ortsstraße 23 - 64678 Lindenfels-Glattbach
Tel.: 06255/300-30 oder Fax: 06255/300-19
Internet: www.agm-motors.de
E-Mail: info@agm-motors.de
(oder Online über die vorgesehenen Kontaktformulare)
Wir möchten Sie bitten, uns noch einige Fragen zu beantworten: (freiwillige Angaben - bitte ankreuzen):
1. Was hat Sie veranlasst, ein AGM- Fahrzeug zu kaufen?
1.1 ( ) AGM bereits besessen
1.5 ( ) Optik, Technik
1.2 ( ) Tipp von Freunden/ Bekannten
1.6 ( ) Beratung b. Händler
1.3 ( ) Zeitschrift, Werbung
1.7 ( ) Wirtschaftlichkeit
1.4 ( ) Fahr-/ Testbericht
1.8 ( ) Internet
2. Wozu benutzen Sie das Fahrzeug hauptsächlich?
2.1 ( ) Beruf/Schule
2.2 ( ) Freizeit
3. Ihr Alter?
3.1 ( ) 15 - 19 Jahre
3.4 ( ) 33 - 38 Jahre
3.2 ( ) 20 - 26 Jahre
3.5 ( ) 39 - 49 Jahre
3.3 ( ) 27 - 32 Jahre
3.6 ( ) über 50 Jahre
4. Welche Tätigkeit üben Sie aus?
4.1 ( ) Angestellter
4.5 ( ) Schüler, Student
4.2 ( ) Arbeiter
4.6 ( ) Auszubildender
4.3 ( ) Selbständiger/Freiberufler
4.7 ( ) Hausfrau/-mann 4.8 ( ) Rentner
4.4 ( ) Beamter
5. In welcher Gegend wohnen Sie?
5.1 ( ) städtisch
5.2 ( ) ländlich
Eine ausführliche Einweisung/ Einführung wurde durch den Händler mündlich erklärt und durch eine Probefahrt sowie den Einblick in die Bedienungsanleitung vorgenommen.
Übergabe der COC / Fahrzeugpapiere, 2 Fahrzeugschlüssel, Bedienungsanleitung, Servicecheckheft, Fahrzeug im ordnungsgemäßen Zustand übernommen.
Mir ist bekannt, das die Gewährleistung vom Verkäufer nur für Mängel am Fahrzeug besteht.
Für Verschleißteile (siehe Anhang), die sich aus der Nutzung des Fahrzeugs ergeben, besteht keine
Gewährleistung.
Datum und Unterschrift des Käufers
Wir wünschen Ihnen jede Menge Spaß beim Fahren!

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AGM AUTO·GOKART·MOTORCYCLES MOTORSFriedrich Epple GmbH
Vertrieb: AGM Motors
Ortsstraße 23 - D-64678 Lindenfels-Glattbach
Telefon: 06255/30030 oder Fax: 06255/30019
Internet: www.agm-motors.de
E-Mail: info@agm-motors.de
Service Hotline:
Telefon: 06255-30030 oder Fax: 06255-30019
Sprechzeiten Mo.- Fr. 8.00-18.00 Uhr
Sa. 8.00-13.00 Uhr
Mobiler Service
und Auslieferungsflotte AGM

Bundesweiter mobiler Servicedienst (Heimservice)

Ersatzteillager mit über 30.000 verschiedenen Ersatzteilen

Fahrzeuglager von AGM- Motors

Kontaktinformationen
![]() | Mobiler Service Werkstatt- & Technischer-Service ![]() | 06255-300-30 06255/3001906209/227 www.agm-motors.de servicemobil@agm-motors.de |
| Fragen? Call-Center Öffnungszeiten Mo. - Fr.von 8:00 bis 18:00 Uhr Sa.von 8:00 bis 13:00 Uhr Sonn- und Feiertage ausgenommen | 06255-300-30 06255/3001906209/227 info@agm-motors.de | |
| Online Fahrzeug-Registrierung & Händlersuche Werkstattsuche | www.agm-motors.de[K3KS] info@agm-motors.de | |
![]() | Handbücher, Ersatzteilbücher, Bedienungs-anleitungen, Formulare usw. als PDF online zum Herunterladen | www.agm-motors.de |
![]() ![]() | Lager Ausstellung& Reparaturen Vertrieb | Fahrzeug- und Ersatzteillager:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachAusstellung und Reparaturen:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachCallcenter und Vertrieb:Ortsstraße 2364678 Lindenfels-Glattbach |
Bundesweiter Heimservice

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Roller-Servicemobil.de Heimservice Inspektion ab 69,- € • Appliert • Personal HOTLINE 06255-30010 • wir organisieren den mobilen Werkstattservice direkt zu Ihnen Vor-Ort
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Unser Service umfasst kostenpflichtige Inspektionen, Service Kundendienst sowie Gewährleistungsarbeiten.
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Noch Fragen?
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Gewährleistung: Bitte beachten Sie,
dass Sie Ihre Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Hersteller nicht gefährden. Der Roller muss in den nächsten 2 Jahren regelmäßig von einem autorisierten Service-Werkstattpartner gewartet werden, sonst verlieren Sie Ihren Gewährleistungsanspruch. Die zugrunde gelegten Inspektionsintervalle finden Sie in dem Ihnen übergebenen Kundendienstheft. Reinigungs, Service-, Einstellarbeiten und Verschleißteile sind nicht Bestandteil der Gewährleistung des Herstellers.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir als Herstellerimporteur möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei Ihnen für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen zu bedanken, was Sie durch den Kauf eines AGM Fahrzeuges gezeigt haben.
Es ist unser Wunsch, dass Sie viel Spaß mit Ihrem Motorroller, Mofaroller, Quad oder Buggy haben. Sollten Sie Probleme mit dem AGM Motors Fahrzeug haben, so kontaktieren Sie uns bitte.
Um Anspruch auf die Gewährleistung zu haben, sollten sämtliche vorgeschriebene Wartungen eingehalten und bei unserem Mobilen Service bzw. Servicepartnerstationen durchgeführt werden.
Grund der Inspektionen sind die Fahrtüchtigkeit, Verkehrssicherheit und einwandfreie Funktionalität Ihres Fahrzeuges aufrechtzuerhalten. Auch sollten Sie immer in der kalten Jahreszeit beachten, dass Fahrzeuge die über Winter lagern oder betrieben werden einen besonderen Schutz benötigen. Hierzu ist es besonders nötig den von uns vorgegebenen Wartungsplan einzuhalten und auch einen Wintercheck durchführen zulassen.
Folgende Wartungsintervalle sind von Ihnen zwingend einzuhalten: (siehe S.43-S.46)
- Inspektion 300 km oder nach einem Monat*
- Inspektion 1000 km oder nach 3 Monaten*
- Inspektion 2500 km oder nach 6 Monaten*
- Inspektion 5000 km oder nach 12 Monaten*
Den o.g. Wintercheck können wir Ihnen für nur 29,00 €** zzgl. Anfahrt und Material anbieten.
Preisbeispiele: GMX 450 - GMX 450 one - GMX 450 sport - GMX 550 - GMX 550 one (Mokick und Mofa)**:
Bei 1ter (nach 300 km / 1 Monat)* und 2ter (nach 1000 km / 3 Monaten)* Inspektion
| Grundpreis Inspektion | 69,00 € | (Verschleißteile ausgenommen) |
| Material und Schmierstoffe | 14,90 € | |
| Anfahrt | 29,90 € | |
| Gesamt | 113,80 € |
Bei 3ter (Nach 2500 km / 6 Monaten)* und 4ter (Nach 5000 km / 12 Monaten)* Inspektion
| Grundpreis Inspektion | 79,00 € | (Verschleißteile ausgenommen) |
| Material und Schmierstoffe | 24,90 € | |
| Anfahrt | 29,90 € | |
| Gesamt | 133,80 € |
Weiter möchten wir Sie auf die bequeme und kostengünstige Art und Weise unseres Mobilen Services aufmerksam machen. Hier können wir Ihnen allerlei Reparaturen und Kontrollen zu günstigen Preisen anbieten. Wenn Sie einen Termin wünschen oder nähere Informationen benötigen dann rufen Sie doch bitte unter der Rufnummer Tel. 06255-300-30 von Montag bis Freitag in der Zeit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Samstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr an oder schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: info@agm-motors.de
* Was zuerst eintrifft.
** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
** Stand vom 05/2010 Preisänderungen vorbehalten.
Auftrags-Nr.:

Friedrich Epple GmbH - Vertrieb AGM Motors
Ortsstr. 23 - 64678 Lindenfels-Glattbach

Automarkt im Odenwald GmbH - Vertrieb Eppella CityMobile

Friedrich Epple GmbH & Co. KG - Vertrieb InterMotors
Industriestr. 3 - 69509 Mörlenbach - Tel.: 06255/300-30 - Fax: 06255/300-19
Händleranschrift:
| Kd. - Nr.: | Typ: | |||
| Firma: | Farbe: | |||
| Ansprechpartner: | EZ (Baujahr): | |||
| Straße: | Bereifung vorne: | hinten: | ||
| PLZ/Ort: | Scheiben/Trommelbremse vorne: | |||
| Tel.: | Fahrzeugnummer: | |||
| Fax: | Motornummer: | |||
ACHTUNG: Es können nur vollständig ausgefüllte Ersatzteilbestellungen bearbeitet werden. Für schriftlich erteilte Aufträge, die ohne Artikelnummer erteilt werden, haftet der Auftraggeber.
| Stück | Artikelnummer | Artikelbezeichnung | Preis/Stück + MwSt |
Die Lieferungen sind sofort nach Empfang auf Mängel und Fehlmengen zu überprüfen und unverzüglich, spätestens innerhalb 1 Werkswoche nach Versanddatum (=Lieferscheindatum) schriftlich zu melden. Ordnungsgemäß gelieferte Ware wird grundsätzlich nicht zurückgnommen. Bei Rücklieferungen, die mit unserer Zustimmung und frei Haus erfolgen müssen, berechnen wir einen Verwaltungsaufwand von 25% des Warenwertes ausschließlich per Gutschrift. Bei Spezialteilen (nicht gängigen Teilen) werden 50% als Verwaltungsaufwand berechnet. Desweiteren werden die Versandkosten berechnet. Die Rücknahme von Elektroteilen ist ausgeschlossen. Ersatzteile, die extra besorgt werden, können nicht umgetauscht oder gutgeschrieben werden.
Vorgenannte preise verstehen sich ab Lager zzgl. MwSt. Die Zustellung der oben aufgeführten Ersatzteile erfolgt schnellstmöglich per Post. Wenn Sie die Bestellung bis 11.00 Uhr zufaxen, können wir diese noch am gleichen Tag bearbeiten. Bitte beachten Sie: Es besteht bei uns kein Mindestbestellwert, jedoch muß aus Bearbeitungsgründen ein Mindermengenaufschlag von 5,00 € bei Bestellungen von unter 25,00 € berechnet werden. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedinungen für den Verkauf von Kraftfahrzeugen sowie die Garantiebestimmungen der Firma Eppella CityMobile Deutschland / Inter Motors IMG, Industriestr. 3, 69509 Mörlenbach, Tel.: 06255/300-30, Fax: 06255/300-19
Ort, Datum:
Stempel, Unterschrift Händler:
Formular kann online heruntergeladen werden.

Abgelesener Kilometerstand:
AGM Motors
Friedrich Epple GmbH
Ortstraße 23
D-64678 Lindenfels-Glattbach
□ Rücksendeformular (Kunde) □ Rückholformular (Fahrer)
Beachten Sie alle Hinweise zur ordnungsgemäßen Verpackung von Motorrollern!
| Verkäufer / Händler : FachhandelVersandhandel | |
| □ AGM-Motors | Name:____ |
| □ Amazon | Strasse:____ |
| □ Baur | PLZ /Ort:____ |
| □ Neckermann | Kundennummer falls bekannt____ |
| □ Otto | Telefonnr.:____ |
| □ Plus | □ Quelle □ Schwaab |
| □ Sonstige:____ | |
| Kunde / Käufer |
| Name: |
| Strasse: |
| PLZ /Ort: |
| Telefonnr.: (tagsüber für Rückfragen erreichbar) |
| Gerätetyp : |
| Fahrgestellnummer : |
| Verkaufsdatum : |
BITTE BEACHTEN SIE DIE HINWEISE AUF DER VERPACKUNGSANWEISUNG GENAU!
Grund der Rücksendung und / oder möglichst genaue Fehlerbeschreibung: B = Bruch, F = Fehlt, V = Verkratzt
Sichtbare Schäden am Fahrzeug bitte mit Farbstift auf den bildern markieren

Formular kann online heruntergeladen werden.
Wie verpackt man den Roller richtig für den Versand?
Sehr geehrter Kunde,
um den Motorroller sicher für den Rückversand zu verpacken wurde von AGM Motors eine spezielle Versandpalette entwickelt. Beachten Sie, daß Transportschäden, die durch unsachgemäß verpackte Fahrzeuge entstanden sind von uns nicht erstattet werden können. Bitte beachten Sie die Anweisungen möglichst genau, um Probleme und Verzögerungen bei der Bearbeitung Ihrer Rücksendung zu vermeiden.
Beachten Sie folgende Dinge für alle Rücksendungen von Fahrzeugen:
- Beide Spiegel demontieren
- Topcase (falls vorhanden) demontieren
- Handschützer (falls vorhanden) demontieren
- Alle persönlichen Gegenstände aus dem Fahrzeug entfernen.
- Einen Zündschlüssel ins Zündschloß, Zündung auf „OFF“
- Kopie Kaufbeleg ins Helmfach legen.
- Fahrzeug wie unten beschrieben Verpacken.
Zusätzlich bei von uns genehmigten Rücksendungen - nur zur Reparatur:
- Kopie COC Papier ins Helmfach legen
- Kopie Kundendienstheft mit Ihrer Adresse und Ihren Kontaktdaten ins Helmfach legen.
- Legen Sie unbedingt eine schriftliche Fehlerbeschreibung ins Helmfach.
- Die von Ihnen demontierten Teile bitte nicht mit einsenden.
Zusätzlich bei von uns genehmigten Rückgaben von Fahrzeugen:
- Zweiten Zündschlüssel ins Helmfach legen.
- Original COC Papier ins Helmfach legen, ( bei Verlust oder Beschädigungen werden 60 € berechnet ).
- Original Kundendienstheft ins Helmfach legen.
- Beide Spiegel ins Helmfach legen.
- Handschützer (falls vorhanden) mit den dazugehörigen Schrauben ins Helmfach legen.
- Topcase (falls vorhanden) mit Schlüsseln in Karton verpacken und im Fußraum befestigen.

Familienunternehmen mit Tradition
Das Familienunternehmen Epple mit fast 50-jähriger Tradition liefert Ihnen Ihren neuen Roller direkt bequem nach Hause und weist Sie vor Ort persönlich ein, damit Sie über Ihren neuen Motorroller bestens Bescheid wissen.
Die Motorroller der Firma Epple werden im hauseigenen Entwicklungszentrum im Odenwald entworfen und unter strengen Qualitätskontrollen in hochmodernen Fabriken gefertigt, wobei jedes Einzelstück individuell persönlich durch die Technikabteilung begutachtet und abgenommen wird um die hohen Qualitätsansprüche des Traditionsunternehmens dauerhaft garantieren zu können.

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graph TD
A["Alles aus einer Hand über 1200 Servicepartner Bundesweit"] --> B["Mobiler-Service vor Ort"]
A --> C["Direkteinkauf und Qualitätskontrolle"]
A --> D["Umfassende Lagerhaltung"]
A --> E["Auslieferung vor Ort"]
A --> F["Kompetentes Call-Center"]
A --> G["Fahrfertig machen: Reparatur/Inspektion"]
Fahrzeugpass
| Fahrzeugpass | Bitte in Verbindung mit der Gewährleistungs-Karte ausfüllen | |
| Typ | Zünd-Schlüssel-Nr. | |
| Fahrgestell-Nr. | Farbe | |
| Name | Vorname | |
| Straße | ||
| PLZ / Ort / Ortsteil | ||
| Die ordnungsgemäße Übernahme des Motorrollers erfolgte am: | ||
| Kaufdatum | Stempel / Unterschrift Händler | Unterschrift Käufer |
Gewährleistunskarte
Bitte in Verbindung mit der
Gewährleistungs-Karte ausfüllen
| Typ | Zünd-Schlüssel-Nr. |
| Fahrgestell-Nr. | Farbe |
| Name Vorname | |
| Straße | |
| PLZ / Ort / Ortsteil | |
Die ordnungsgemäße Übernahme des Motorrollers erfolgte am:
Kontaktinformationen
![]() | Mobiler Service Werkstatt- & Technischer-Service ![]() | 06255-300-30 06255/3001906209/227 www.agm-motors.de servicemobil@agm-motors.de |
![]() | Fragen? Call-Center Öffnungszeiten Mo. - Fr.von 8:00 bis 18:00 Uhr Sa.von 8:00 bis 13:00 Uhr Sonn- und Feiertage ausgenommen | 06255-300-30 06255/3001906209/227[GDBH] info@agm-motors.de |
![]() | Online Fahrzeug-Registrierung & Händlersuche Werkstattsuche | www.agm-motors.de info@agm-motors.de |
![]() | Handbücher, Ersatzteilbücher, Bedienungsanleitungen, Formulare usw. als PDF online zum Herunterladen | www.agm-motors.de |
![]() ![]() | Lager Ausstellung& Reparaturen Vertrieb | Fahrzeug- und Ersatzteillager:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachAusstellung und Reparaturen:Im Erlengrund 164678 Lindenfels-EulsbachCallcenter und Vertrieb:Ortsstraße 2364678 Lindenfels-Glattbach |
Fahrzeugabmessungen

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730 mm 740 mm 1240 mm 1055 mm 1700 mm 1200 mmVerpackung:
Karton: Länge 1680 mm, x Breite 450 mm, x Höhe 1130 mm,
Verpackungsgewicht kpl.: ca. 94 Kg
Notizen
- Besuchen Sie uns im Internet -
Fahrzeugregistrierung, Werkstattsuche, Ersatzteile und Zubehör, Fahrzeug-Infos können Sie bei uns einfach und bequem online über die Webseiten per E-Mail, Kontaktformular bzw. per Fax oder Briefpost abfragen oder bestellen. Die dazu passenden Ersatzteilbücher sowie weitere Informationen zu Ihrem Fahrzeug finden Sie auf unseren Internetseiten als PDF Format zum Herunterladen.
| Internetseite: | E-Mail Adresse: |
| www.agm-motors.de | info@agm-motors.de |
Fahrzeugregistrierung Gewährleistungs- Anmeldekarte einfach und bequem online abschicken.
Werkstattsuche Finden Sie eine Service- Werkstatt in Ihrer Nähe.
Roller-Epple-Shop Ersatzteile und Zubehör für Ihr Fahrzeug online bestellen.
Fahrzeug-Infos ( wie z. B.) Aktuelle Ersatzteillisten Bedienungsanleitungen Technische Daten uvm.

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Info's ○ Mein Konto ○ Warenkorb ○ Fzg. Registrierung ○ Reparaturanfrage/Inspektion ○ Zahlungsoptionen ○ Warum Eppie Roller ○ Servicemobil ○ Finanzierung ○ Abmelden 06255-30010 Kontakt HEUTE KAUFEN. Produktbeschreibung Technische Daten PDFs Weitere Bilder Finanzierung Datei Bedienungsanleitung Kundeninfo Ersatzteilpreisliste Roller-Servicemobil Info Hinweise Startprobleme Wintertipps Technische DatenDas dazu passende Zubehör finden Sie auf unseren Internetseiten.

* Abbildung ähnlich, ** Angegebene Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt.
Friedrich Epple GmbH | Vertrieb: AGM Motors | Ortsstraße 23 | 64678 Lindenfels-Glattbach
Tel. 06255/300-30 | Fax 06255/300-19
Internetseite: www.agm-motors.de | E-Mail: info@agm-motors.de
Hersteller Schlüsselnummer für Versicherung: 0900 und Typ Schlüsselnummer für 25 km/h = 2412 Typ Schlüsselnummer für 45 km/h = 2402
- Alle Preise verstehen sich inkl. 19% Mehrwertsteuer **
- Fehler, technische Änderungen, Irrtümer vorbehalten
- Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Firma © Friedrich Epple GmbH, Vertrieb: AGM Motors


06255-300-30
06255/3001906209/227
www.agm-motors.de
servicemobil@agm-motors.de
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www.agm-motors.de[K3KS] info@agm-motors.de
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