Nr3 - Nähmaschine Claes - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Nr3 Claes
Claes Nr. I und III.

Abbildung 9.

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PATENT-ELASTICUT N10405 GESETZLICH GESCHUTZI ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENT ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENet ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTRENET ENSTREETAnleitung zur Elastik.
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Alle von uns versandten Maschinen sind gründlich reguliert und mit Nähmuster versehen.
Nachdem die Maschine ausgepackt und gereinigt ist, schraube man sie auf das Gestell mittelst der beigefügten Mutterschraube und der kleineren Schraube, jedoch nicht ganz fest, lege das Holztischchen auf den Arm der Maschine und auf die Stütze, rücke dieselbe so, daß die Kante des Anschiebetisches mit der Trittstange am Gestell parallel steht, und schraube jetzt beide Schrauben ganz fest. Hierauf lege man den Riemen auf und beachte, wie der Nähfaden aufgezogen ist.
Die Bewegung geschieht rechts herum.
Oelen der Maschine.
Bei fortwährendem Gebrauche ist die Maschine täglich zweimal mit feinem Knochenöl (nie verwende man Oel, welches harzt), zu ölen.
Zuvor stelle man mittelst des Ausrückers den Nähfuß hoch.
Abbildung 1.

Besonders häufig zu ölen ist die Schiffchentreiberachse. Dies geschieht, indem man das Schiffchen herausnimmt und nun etwas
Oel auf das kleine Schräubchen in der Mitte der Schiffchenbahn träufelt sowie in das kleine neben diesem Schräubchen befindliche Schmierloch b. Bei diesem ist darauf zu achten, dass es sich nicht verstopft. Hierauf drehe man die Maschine einigemal herum und reinige nachher wieder die Schiffchenbahn und die Zahnstange, zu welcher unterhalb des Armdeckels ein Schmierloch a führt.
Ferner sind zu ölen die Nadelstange, besonders auch der Schlitz derselben, die beiden Röllchen, welche in der hinteren Seite der Kurvenscheibe laufen, die Welle, zu welcher in den beiden Wellenlagern zwei Schmierlöcher führen, das Exzenter, die drei Hebelbolzen, der Fadenregulator, auf welchem das Röllchen läuft, auch die Schraube, um welche sich derselbe dreht, der Stoffdrücker, der hintere Teil der Zahnstange, zu welcher sich hinter der Kurve im Fundament das Schmierloch befindet.
Ferner das Transportkeilchen, und zwar entweder durch die größere Oeffnung rechts im Kopfdeckel oder durch das etwas weiter vorn befindliche runde, große Loch, durch welches man Oel hineinspritzen kann. Auch ist es nötig, daß man die Schiffchenbahn an den Wänden, an welchen das Schiffchen läuft, ab und zu etwas ölt, da dadurch das Abnutzen des Schiffchens verhindert wird.
Am Gestell
öle man den Bolzen, um welchen sich das Schwungrad dreht, die beiden Konusse am Tritte, ferner das untere Scharnier und die beiden runden Zapfen, auf welchen sich die Holzstange dreht.

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Nadeleinsetzen. Zu beachten ist, dass stets eine Nadel von richtiger Länge und Stärke zum verwendeten Faden benutzt wird. Bei Rundtransporteur No. III mit großem Schiff benutze man nur die längere Nadel (Abbildung 2) bei Stahlarm-Elastik No. I mit kleinstem Schiffchen die kürzere Nadel (Abbildung 3). Bei Bestellung von Nadeln wolle man stets angeben, ob die grössere oder kleinere Nadel gewünscht wird. Für Lederarbeiten verwende man nur Nadeln mit flachen Spitzen. Die Nadel wird mit dem runden Kolben in die Nadelstange geschoben und zwar so, daß die kurze Rinne an der Nadel stets nach dem Schiffchen zeigt. Qualität 80 und 85 Abb. 3. Qualität 88jetzt schraube man mittelst des Schraubenziehers die Nadel leise an, drehe dann die Kurvenscheibe langsam mittelst Handgriffes soweit,
daß das an der Nadelstange eingefeilte Querzeichen mit der oberen Fläche des Kopfes gleichsteht, löse dann das Nadelschräubchen und stelle die Nadel so, daß das Nadelöhr mit der oberen Fläche der Stichplatte abschneidet und mit dem auf der Deckelplatte gezogenen Striche gleichlaufend ist; am besten geht dies, wenn man eine feine Nadel durch das Oehr steckt und mit dem Striche gleichlaufend stellt.
Jetzt ist das Nadelschräubchen wieder festzuschrauben.
Die Nadel muss stets gerade im Stichloche auf- und abgehen; krumme Nadeln machen unegale Stiche und dürfen nicht verwendet werden, da dies Fehlstiche gibt.
Zum Nähen darf nur egales, knotenfreies Material (Zwirn, Seide) verwendet werden. Am besten ist linksgedrehter Faden.
Herausnehmen des Schiffchens.
Man öffne zuerst die Deckelplatte des Armes so weit, daß der kleine Federwinkel, welcher auf das Schiffchen drückt, etwas gehoben aus der Schiffchenbahn nach vorn gedreht werden kann, alsdann drehe man langsam mittelst des Handgriffes die Kurve so weit, daß das Schiffchen gänzlich vorgeschoben ist. Mit der Pinzette läßt sich solches jetzt leicht herausnehmen. Hierauf wird das Schiffchen wieder hineingelegt, der kleine Federwinkel in seine alte Lage gebracht und der Deckel geschlossen.
Bei Stahlarm-Maschinen wird das Schiffchen mittelst Pinzette von der hinteren Seite herausgenommen.
Einfädeln des Schiffchens.
Man nehme das Schiffchen in die linke Hand, hebe mit der rechten den kleinen Federwinkel, welcher auf die Spule drückt, ein wenig hoch und drehe diesen, sodaß sich die Spule mit der Pinzette leicht herausnehmen läßt. Beim Heben des Federwinkels bediene man sich des kleinen Schraubenziehers, jedoch hebe man denselben so nahe wie möglich am Drehpunkte (über der Schiffchenspitze).

Die egal und nicht über die Scheibchen aufgewickelte Spule setze man so in das Schiffchen, daß, wenn an dem Faden gezogen wird, sich die Spule rechts herum dreht. Nun führe man den Faden durch das grössere Loch, dann durch den schwachen Schlitz unterhalb der Schiffchenfeder, von hier durch das obere kleine Loch hindurch, und klemme nun den Faden unter die kleine Feder, wobei man mit der linken Hand die Spule festhält.
Obere Fadenführung.
(Siehe Abbildung 9 Seite 2.)
Man setze die Garnrolle auf den am oberen Teile der Maschine befindlichen Stift, gehe nun mit dem Faden nach links zur Spannung und lege solchen unterhalb des kleinen Stiftchens von oben zwischen die beiden kleinen Schcibchen, von da abwärts zweimal um die größere Spannungsscheibe (siehe auch Abbildung 5 bei Stichsteller Seite 7). Von hier führe man den Faden weiter durch die Fadenführungsöse (von Draht) am Deckel, dann durch das kleine Loch am Ende des Fadenregulators, dann durch das kleine Loch über dem Fadenklemmer zum Fadenklemmer, welcher an der vorderen Seite des Nadelstangenkopfes angeschraubt ist und klemme den Faden zwischen das Plättchen und das vordere Scheibchen. Vom Fadenklemmer ziehe man den Faden durch die Nadelstange von oben nach unten hindurch. Um dies zu erreichen, stecke man den Fadenholer von unten her, Häkchen voraus, durch die Nadelstange, lege in das Häkchen eine vorher gebildete große Fadenschlinge und ziehe den Faden so durch die Nadelstange hindurch. Nun fädle man den Faden von links nach rechts durch das Nadelöhr und lasse solchen fingerlang heraushängen.
Die Cylinderspannung.
Bei Maschinen mit dieser Spannung führe man den Faden von der Garnrolle durch die runde Buchse der drehbaren Scheibe, lege denselben einmal zwischen die Scheibchen, dann durch die andere Buchse der Spannung und führe ihn weiter wie oben beschrieben.
Um den Faden zu spannen, drehe man die große Scheibe nach sich herum, je nachdem man eine losere oder festere Spannung nötig hat.
Heraufholen des Schiffchenfadens.
Sobald der Faden oben wie im Schiffchen eingefädelt und in die Schiffchenbahn gelegt ist, ziehe man das Ende des Schiffchenfadens ungefähr 5 cm herans, lege dieses in die vordere Armöffnung, schließe den Deckel, ohne jedoch den Faden zu klemmen, halte alsdann das 4—5 cm lange Ende des oberen Nadelfadens mit der linken Hand lose, drehe mit der rechten Hand die Kurvenscheibe langsam herum, bis die Nadel einmal herunter und wieder hinauf bis auf den höchsten Punkt gekommen ist, und ziehe nun mit dem Nadelfaden den unteren Faden hervor, lege solchen nach hinten, und die Maschine ist zum Nähen fertig.
Das Regulieren der oberen und unteren Spannung.
Das Regulieren der Spannungen ist zur Erzielung eines schönen Stiches von besonderer Wichtigkeit. Der obere Faden sowohl wie der Schiffchenfaden müssen sich stets egal und sanft mit der Hand ziehen lassen, soll die Naht fester werden, d. h. mehr in den Stoff einziehen, so drehe man das kleine runde Mutterchen an der Spannung ein wenig rechts herum und umgekehrt, wenn die Spannung loser werden soll. Man vermeide jedoch ein allzu häufiges stellen daran.
Die Schiffchenspannung wird loser, sobald man mittelst des kleinen Schiffchen-Schraubenziehers das kleine Schräubchen links herumdreht, und fester, sobald solches nach rechts gedreht wird. Die Spule muß gleichmäßig aufgewickelt sein und der Faden sich sanft und gleichmäßig abziehen lassen. Sollte sich der Faden im Schiffchen nach längerem Gebrauche nicht mehr festspannen lassen, so schraube man das kleine flache Spannfederchen ab und reinige die Stelle unter demselben, spreize die Feder ein wenig und schraube sie wieder an.

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Abbildung 5.Der Stichsteller
vorn am Hebel ist mit Skala versehen; soll der Stich größer werden, stelle man das Zeigerchen mittelst des Griffchens nach links, und soll der Stich kleiner werden, nach rechts.
Hoch= und Niederstellen des Nähfusses.
Man löse mit der linken Hand die Gegenmutter am unteren Ende des Transporthebels (hinter der Antriebscheibe) und drehe die Stellschraube um einige Gewindegänge in den Hebel hinein. Hierdurch kommt die kleine Klappe etwas mehr abzustehen und der Fuß wird höher gehoben, umgekehrt hebt er niedriger; die Gegenmutter ist hierauf mit der Hand wieder festzuschrauben.
Man schraube den Fuss nie höher als dass er 2 bis 3 mm über den Stoff hebt. Allzu hohes Ausheben vermeide man, da sonst Fehlstiche unvermeidlich sind.
Bei Maschinen mit unserm neuen verstellbaren Exzenter (D. R. P. No. 236513, siehe Abb. 6) schraube man, um den Hub höher zu stellen, die in demselben eingelassene Schraube rechts herum. Niedriger stellt sich das Exzenter bei Linksdrehung derselben. Das neue Exzenter hat den großen Vorteil, daß es nur einmal auf das dickste Leder eingestellt zu werden braucht. Nachstellen ist nicht nötig. Man kann dann auch das dünnste Leder nähen, der Druck des Transporteurs auf das Leder ist immer derselbe.

Drehen des Nähfusses.
Die Naht geht stets nach der Seite, wohin das geschlossene Ende des Nähfußes zeigt. Besonders zu beachten ist, daß, wenn vom Arm herunter genäht wird, der Nadelfaden sich stets auf derselben Seite der Nadel befindet. Man erreicht dies, indem man den Nähfuß ein klein wenig nach links oder rechts dreht. Liegt der Nähfaden dagegen abwechselnd vor und hinter der Nadel, so erhält man eine Zickzacknaht.
Spuler.
Derselbe wird mittelst der Flügelschraube am Gestell befestigt. Nun stecke man die Spule auf den kleinen Stift, wickle den Faden einige Male um die Spule und drehe dann das Spulrad bis sie voll gespult ist, d. h. mit den Scheibchen gleich.
Selbstspuler.
Man stecke die Garnrollen auf den Garnrollenstift, führe den Faden nach dem Fadenführerböckchen ein Mal zwischen die kleinen Scheibchen, fädle den Zwirn in das kleine seitliche Loch des Schiffspulcheus, lasse denselben einen Zentimeter hervorstehen, stecke die Spule auf das Stiftchen des Spulers mit dem Zwirnende nach hinten, drücke dann den Hebel auf das Spulchen und setze die Maschine in Bewegung. Der Hebel rückt, wenn die Spule voll ist, selbst aus.

Abbildung 7, in Tätigkeit.

Abbildung 8, außer Tätigkeit.
Fadenöler.
Derselbe wird in das Loch unter der Drahtöse am Kopfdeckel eingesteckt und mit Watte gefüllt, die stark mit reinem Maschinenöl getränkt ist. Darüber läßt man den Nähfaden laufen. Empfehlenswert ist der Gebrauch des Oelers bei hartem und schwarzem Zwirn.
Kurze Ratschläge
für etwa vorkommende Störungen.
- Reißt der obere Faden, so untersuche man, ob
a.die Fadenspannung zu stark
b. die Nadel zu fein für den Zwirn (s. Einsetzen der Nadel);
c.die Nadel falsch eingesetzt
d. der Faden falsch eingefädelt ist (s. obere Fadenführung).
- Reißt der Schiffchenfaden,
so untersuche man, ob die Schiffspannung zu stark ist und der Faden sich sanft abziehen läßt.
3.Werden Stiche ausgelassen,so untersuche man,ob
a. die Nadel richtig eingespannt ist, d. h. nicht zu hoch oder zu tief,
b. der Faden paßt, d. h. nicht zu dick oder zu fein für die Nadel ist,
c. der Faden zu hart geglättet ist. Dann lasse man ihn durch den Fadenöler gehen,
d. die Nadel etwa stumpf oder verbogen ist.
Man verwende nur gute Nadeln, billige Nadeln sind vielfach in der langen Rinne nicht tief genug ausgefräst und verursachen dann Fehlstiche.
Ferner verwende man nur linksgedrehten Zwirn.
- Transportiert oder schiebt die Maschine nicht, so kann folgendes die Ursache sein:
a. die Zähnchen am Nähfüßchen sind stumpf;
b. der Druck des Fußes auf das Arbeitsstück ist nicht genügend; mittelst der Mutter läßt sich die starke Zugfeder an der hinteren Seite des Kopfes stärker und schwächer stellen;
c. die Maschine ist nicht genügend geölt.
(Bei sehr dicken Stellen im Stoffe' nähe man langsamer.)
- Nadelbruch.
Die Nadel ist zu schwach, man achte darauf, daß dieselbenicht krumm ist und gerade im Stichloch auf- und abgeht. Bricht die Nadel im Kolben, so kann sie leicht durch den Schlitz oberhalb der Nadelschraube entfernt werden.
Apparate zur Elastik:
1 einfacher Nähfuß,
1 Lineal mit Schraube zum Befestigen am Griffchen,
1 Reserveschiffchen,
1 Reservestichplatte,
5 Reservespulen,
1 Fadenholer,
1 Schiffchenschraubenzieher,
1 gewöhnlicher Schraubenzieher,
1 Mutterschraube zum Befestigen des Oberteils,
1 Schraube zum gleichen Zwecke,
1 Mutterschlüssel,
1 Olkanne,
1 Gebrauchsanweisung,
1 Brief Nadeln, sortiert.
Sehr zu beachten!
Um Einwendungen beim Nähen mit unsern Elastik-Nähmaschinen zu verhüten, möchten wir Sie bitten, die verwendete Nadel genügend stark zum angewendeten Faden zu bemessen-Ferner muß die Nadel mit einer genügend tiefen langen Rinne versehen sein, daß der Faden nicht gehalten ist beim Stich, sonst kann der Faden keine Schlinge bilden und es würden Stiche ausgelassen werden.
Tabelle für Auswahl von Nadel und Faden befindet sich auf der vorigen Seite, die Nadel kann eher stärker sein, jedoch auf keinen Fall schwächer; ferner sind die Nummern (Bezeichnung des Fadens) nicht bei allen Spinnereien die gleichen und ist auch dies zu berücksichtigen. Der Faden muß sich noch leicht ziehen lassen, wenn derselbe in der Nadelrinne liegt und man mit dem Finger oder Lineal mäßig auf die Rinne drückt, sonst kann die Naht nich gut werden. Das Nadelöhr muß gut poliert sein.
Wenn parallel mit dem Arm genäht werden soll von rechts nach links, so ist die Nadel ein wenig links oder rechts zu drehen, je nachdem der Faden links oder rechts gedreht ist, was durch Versuch festzustellen ist.
Außer Spannungsregulierung und soweit in Gebrauchsanweisung geboten, bitten an der Maschine nicht schrauben oder das Maschinenoberteil auseinander nehmen zu wollen, da wir für hieraus entstehende Unzuträglichkeiten nicht aufkommen können.
Unsere Maschinen sind gut justiert und eingenäht, deshalb ist ein Verstellen und Schrauben unnötig.
Bei hartem Leder ist es auch ratsam, den Faden während des Nähens zu ölen, d. h. über den Öler zu führen, welcher vom Cylinder rechts befestigt wird durch Einstecken. In den Öler wird ein Bäuschchen Baumwolle gesteckt und mit Öl angefeuchtet, dann der Faden darüber gelegt.