AMT 110-E - Luftentfeuchter REMKO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts AMT 110-E REMKO als PDF.
Benutzerfragen zu AMT 110-E REMKO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Luftentfeuchter kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch AMT 110-E - REMKO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. AMT 110-E von der Marke REMKO.
BEDIENUNGSANLEITUNG AMT 110-E REMKO
Bedienung · Technik · Ersatzteile

Luftentfeuchtung 4
Sicherheitshinweise 6
Bestimmungsgemäße Verwendung 7
Kundendienst und Gewährleistung 7
Umweltschutz und Recycling 7
Gerätebeschreibung 8
Aufstellung 9
Inbetriebnahme 10
Außerbetriebnahme 12
Gerätetransport 13
Pflege und Wartung 13
Störungsbeseitigung 14
Elektrisches Anschlussschema 15
Gerätedarstellung AMT 40-E 16
Ersatzteilliste AMT 40-E 17
Gerätedarstellung AMT 55-E + 80-E 18
Ersatzteilliste AMT 55-E + 80-E 19
Gerätedarstellung AMT 110-E 20
Ersatzteilliste AMT 110-E 21
Wartungsprotokoll 22
Technische Daten 23
Luftentfeuchtung
Die bei der Entfeuchtung von Luft ablaufenden Zusammenhänge beruhen auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Diese sollen hier in vereinfachter Form dargestellt werden, um Ihnen einen kleinen Überblick über das Prinzip der Luftentfeuchtung zu verschaffen.
Der Einsatz von REMKO-Luftentfeuchtern
- Fenster und Türen können noch so gut isoliert sein, Nässe und Feuchtigkeit dringen selbst durch dicke Betonwände.
– Die bei der Herstellung von Beton, Mörtel, Verputz etc. zum Abbinden benötigten Wassermengen sind unter Umständen erst nach 1-2 Monaten ausdif-fundiert. - Selbst die nach Hochwasser oder Überschwemmung in das Mauerwerk eingedrungene Feuchtigkeit wird nur sehr langsam wieder freigegeben.
- Dies trifft z. B. auch für die in eingelagerten Materialien enthaltene Feuchtigkeit zu.
Die aus den Gebäudeteilen oder Materialien austretende Feuchtigkeit (Wasserdampf) wird von der umgebenden Luft aufgenommen. Dadurch steigt deren Feuchtegehalt an und führt letztendlich zu Korrosion, Schimmel, Fäulnis, Ablösen von Farbschichten und anderen unerwünschten Feuchtigkeitsschäden.
Das nebenstehende Diagramm veranschaulicht beispielhaft die Korrosionsgeschwindigkeit z.B. für Metall bei unterschiedlichen Luft-feuchtigkeiten.

line
| rel.Luftfeuchte % | Korrosionsgeschwindigkeit | | ----------------- | ------------------------- | | 60 | 0 | | 70 | 30 | | 80 | 90 | | 90 | 120 |Es wird ersichtlich, daß die Korrosionsgeschwindigkeit unter 50 % relativer Luftfeuchte (r. F.) unbedeutend und unter 40 % r. F. zu vernachlässigen ist.
Ab 60 % r. F. steigt die Korrosionsgeschwindigkeit stark an. Diese Grenze für Feuchtigkeitsschäden gilt auch für viele andere Materialien z.B. pulverförmige Stoffe, Verpackungen, Holz oder elektronische Geräte.
Das Trocknen von Gebäuden kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen:
1. Durch Erwärmung und Luftaustausch:
Die Raumluft wird erwärmt um Feuchtigkeit aufzunehmen und um dann ins Freie abgeleitet zu werden. Die gesamte eingebrachte Energie geht mit der abgeleiteten, feuchten Luft verloren.
2. Durch Luftentfeuchtung:
Die im geschlossenen Raum vorhandene, feuchte Luft wird nach dem Kondensationsprinzip kontinuierlich entfeuchtet.
Bezogen auf den Energieverbrauch hat die Luftentfeuchtung einen entscheidenden Vorteil:
Der Energieaufwand beschränkt sich ausschließlich auf das vorhandene Raumvolumen. Die durch den Entfeuchtungsprozeß freiwerdende mechanische Wärme wird dem Raum wieder zugeführt.
Bei ordnungsgemäßer Anwendung verbraucht der Luftentfeuchter nur ca. 25% der Energie, die beim Prinzip „Heizen und Lüften“ aufgebracht werden müsste.
Die relative Luftfeuchtigkeit
Unsere Umgebungsluft ist ein Gasgemisch und enthält immer eine gewisse Menge Wasser in Form von Wasserdampf. Diese Wassermenge wird in g pro kg trockene Luft (absoluter Wassergehalt) angegeben.
1m^3 Luft wiegt ca. 1,2 kg bei 20 °C
Temperaturabhängig kann jedes kg Luft nur eine bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Ist diese Aufnahmefähigkeit erreicht, spricht man von „gesättigter“ Luft; diese hat eine relative Feuchtigkeit (r. F.) von 100 %.
Unter der relativen Luftfeuchte versteht man also das Verhältnis zwischen der zur Zeit in der Luft enthaltenen Wasserdampfmenge und der maximal möglichen Wasserdampfmenge bei gleicher Temperatur.
Die Fähigkeit der Luft Wasser-dampf aufzunehmen erhöht sich mit steigender Temperatur. Das bedeutet, daß der maximal mögliche (= absolute) Wassergehalt mit steigender Temperatur größer wird.
Das Austrocknen von Materialien
Baumaterial bzw. Baukörper können beachtliche Mengen an Wasser aufnehmen; z.B. Ziegel 90-190 l/m³, Schwerbeton 140-190 l/m³, Kalksandstein 180-270 l/m³. Das Austrocknen von feuchten Materialien wie zum Beispiel Mauerwerk geht folgendermaßen vor sich:
Die enthaltene Feuchtigkeit bewegt sich vom Material-inneren zu dessen Oberfläche

An der Oberfläche findet eine Verdunstung statt = Übergang als Wasserdampf in die Umgebungsluft
Die mit Wasserdampf angereicherte Luft zirkuliert ständig durch den REMKO Luftentfeuchter. Sie wird entfeuchtet und verläßt leicht erwärmt wieder das Gerät um erneut Wasserdampf aufzunehmen
Die im Material enthaltene Feuchtigkeit wird auf diese Weise nach und nach reduziert Das Material wird trocken!
Das anfallende Kondensat wird im Gerät gesammelt und abgeführt.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B{Step 1}
B --> C["Step 2"]
C --> D{Step 3}
D --> E["Step 4"]
E --> F{Step 5}
F --> G["Step 6"]
G --> H{Step 7}
H --> I["Step 8"]
I --> J["Output"]
Der Luftstrom wird auf seinem Weg durch bzw. über den Verdampfer bis unter den Taupunkt abgekühlt. Der Wasserdampf kondensiert und wird in einer Kondensatfalle gesammelt und abgeführt.

line
| Verlauf | Temperature (°C) | Flux (r.E.) | |---|---|---| | Verdampfer | 25 | 70 | | Kondensator | 30 | 100 | | Verlauf - Luftfeuchte | 25 | 48 | | Verlauf + Luftfeuchte | 25 | 48 |Die Kondensation von Wasserdampf
Da bei Erwärmung der Luft die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge größer wird, die enthaltene Wasserdampfmenge jedoch gleich bleibt, führt dies zur Senkung der relativen Luftfeuchte.
Dagegen wird bei Abkühlung der Luft die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge kleiner, die in der Luft enthaltene Wasserdampfmenge bleibt gleich und die relative Luftfeuchte steigt an.
Sinkt die Temperatur weiter, wird die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge soweit reduziert, bis sie gleich der enthaltenen Wasserdampfmenge ist.
Diese Temperatur nennt man Taupunkttemperatur. Wird die Luft unter die Taupunkttemperatur abgekühlt, ist die enthaltenen Wasserdampfmenge größer als die maximal mögliche Wasserdampfmenge.
Wasserdampf wird ausgeschieden. Dieser kondensiert zu Wasser. Der Luft wird Feuchtigkeit entzogen.
Beispiele für das Kondensieren sind beschlagene Fensterscheiben im Winter oder das Beschlagen einer kalten Getränkeflasche.

Je höher die relative Feuchte der Luft ist, desto höher liegt auch die Taupunkttemperatur, die umso leichter unterschritten werden kann.
Die Kondensationswärme
Die vom Kondensator an die Luft übertragene Energie setzt sich zusammen aus:
- der zuvor im Verdampfer entzogenen Wärmemenge.
- der elektrischen Antriebsenergie.
- der durch Verflüssigung des Wasserdampfes freigewordenen Kondensationswärme.
Bei der Änderung vom flüssigen in den gasförmigen Zustand muß Energie zugeführt werden. Diese Energie wird als Verdampfungswärme bezeichnet. Sie bewirkt keine Temperaturerhöhung sondern ist nur für die Umwandlung von flüssig in gasförmig erforderlich. Umgekehrt wird bei der Verflüssigung von Gas Energie frei, die als Kondensationswärme bezeichnet wird.
Der Energiebetrag von Verdampfungs- und Kondensationswärme ist gleich.
Er ist für Wasser: 2250 kJ/kg (4,18 kJ = 1kcal)
Hieraus wird ersichtlich, daß durch die Kondensation des Wasser-dampfes eine relativ große Menge Energie frei wird.
Falls die Feuchtigkeit, die man kondensieren will nicht durch Verdunstung im Raum selber, sondern von außen eingebracht wird z.B. durch Lüftung, trägt die dabei freiwerdende Kondensationswärme zur Beheizung des Raumes bei. Bei Austrocknungsaufgaben findet also ein Kreislauf der Wärmeenergie statt, die bei der Verdampfung verbraucht und bei der Kondensation frei wird. Bei der Entfeuchtung zugeführter Luft wird ein größerer Beitrag an Wärmeenergie geschaffen, der als Temperaturerhöhung zum Ausdruck kommt.
Die für die Austrocknung erforderliche Zeit ist in der Regel nicht ausschließlich von der Geräteleistung abhängig, sondern sie wird vielmehr bestimmt durch die Geschwindigkeit, mit der das Material oder die Gebäudeteile ihre Feuchtigkeit abgeben.
Sicherheitshinweise
Die Geräte wurden vor ihrer Auslieferung umfangreichen Material-, Funktions- und Qualitätsprüfungen unterzogen.
Trotzdem können von den Geräten Gefahren ausgehen, wenn sie von nicht eingewiesenen Personen unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Folgenden Hinweise sind unbedingt zu beachten:
Die Geräte dürfen nicht in explosionsgefährdeten Räumen aufgestellt und betrieben werden
Die Geräte dürfen nicht in öl-, schwefel-, chlor-, oder salzhaltiger Atmosphäre aufgestellt und betrieben werden
Die Geräte müssen aufrecht und standsicher aufgestellt werden
Die Geräte dürfen keinem direkten Wasserstrahl ausgesetzt werden
Ein freier Luftansaug und Luftausblas muss immer gewährleistet sein
Die Luftansauggitter müssen immer frei von Schmutz und losen Gegenständen sein
Die Geräte dürfen während des Betriebes nicht abgedeckt werden
Nie fremde Gegenstände in die Geräte stecken
Die Geräte dürfen während des Betriebes nicht transportiert werden
Die Geräte dürfen nur mit leerem Kondensatbehälter und trockenen Verdampfer transportiert werden
Alle Elektrokabel außerhalb der Geräte sind vor Beschädigungen (z. B. durch Tiere usw.) zu schützen
Die Kondensatbehälter müssen vor jedem Ortswechsel entleert werden
ACHTUNG
Verlängerungen des Anschluss-kabels dürfen nur durch autorisiertes Elektro-Fachpersonal unter Beachtung von Geräte-leistungsaufnahme, Kabel-länge und Berücksichtigung der örtlichen Verwendung ausgeführt werden.
ACHTUNG
Arbeiten an der Kälteanlage und an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur durch einen speziell autorisierten Fachbetrieb durchgeführt werden!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Geräte sind aufgrund ihrer bauartlichen Konzeption und Ausstattung für Trocknungs- und Entfeuchtungszwecke im industriellen bzw. gewerblichen Einsatz konzipiert.
Die Geräte dürfen ausschließlich durch entsprechend unterwiesenes Personal bedient werden.
Bei Nichteinhaltung der Herstellervorgaben, der jeweiligen Standortabhängigen gesetzlichen Anforderungen oder nach eigenmächtigen Änderungen an den Geräten, ist der Hersteller für die daraus resultierenden Schäden nicht haftbar.

HINWEIS
Ein anderer Betrieb/Bedienung als in dieser Betriebsanleitung aufgeführt, ist unzulässig. Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
Kundendienst und Gewährleistung
Voraussetzung für eventuelle Gewährleistungsansprüche ist, dass der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen Zusammenhang mit dem Verkauf und Inbetriebnahme die den Geräten beigefügte „Gewährleistungsurkunde“ vollständig ausgefüllt an die REMKO GmbH & Co. KG zurückgesandt hat.
Die Geräte wurden werkseitig mehrfach auf einwandfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch einmal Funktionsstörungen auftreten, die nicht mit Hilfe der Störungsbeseitigung durch den Betreiber zu beseitigen sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. Vertragspartner.

HINWEIS
Einstell- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden.

Wichtige Hinweise zum Recycling
Die Geräte werden mit umweltfreundlichen und ozonneutralen Kältemittel R407c bzw. R134a betrieben. Gemäß den gesetzlichen bzw. örtlich geltenden Vorschriften muss das im Gerät befindliche Gemisch aus Kältemittel und Öl sachgerecht entsorgt werden.



Umweltschutz und Recycling
Entsorgung der Verpackung
Bei der Entsorgung des Verpackungsmaterials denken Sie bitte an unsere Umwelt. Unsere Geräte werden für den Transport sorgfältig verpackt und in einer stabilen Transportverpackung aus Karton und ggf. auf einer Holzpalette geliefert. Die Verpackungsmaterialien sind umweltfreundlich und können wiederverwertet werden. Mit der Wiederverwertung von Verpackungsmaterialien leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Abfallverminderung und Erhaltung von Rohstoffen. Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial daher nur bei entsprechenden Sammelstellen.
Entsorgung des Altgerätes
Die Gerätefertigung unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle.
Es werden ausschließlich hochwertige Materialien verarbeitet, die zum größten Teil recycelbar sind.
Tragen auch Sie zum Umweltschutz bei, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Altgerät nur auf umweltverträgliche Weise entsorgt wird.
Bringen Sie das Altgerät daher nur zu einem autorisierten Wiederverwertungsbetrieb oder zu einer entsprechenden Sammelstelle.

Die Geräte sind für eine universelle und problemlose Luftentfeuchtung konzipiert.
Sie lassen sich dank ihren kompakten Abmessungen bequem transportieren und aufstellen.
Die Geräte arbeiten nach dem Kondensationsprinzip und sind mit einer hermetisch geschlossenen Kälteanlage, geräusch- und wartungsarmen Umluftventilator, Betriebsstundenzähler sowie einem Anschlusskabel mit Stecker ausgerüstet.
Vollautomatische elektronische Steuerung, Kondensatbehälter mit integrierter Überlaufsicherung (nicht bei AMT 110-E) sowie Anschlußstutzen für direkte Kondensatableitung garantieren einen störungsfreien Dauereinsatz.
Die Geräte entsprechen den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der einschlägigen EU-Bestimmungen. Die Geräte sind betriebssicher und einfach zu bedienen.
Einsatzorte der Geräte
Die Geräte werden überall dort eingesetzt, wo auf trockene Räume Wert gelegt wird und wirtschaftliche Folgeschäden (z. B. durch Schimmelbildung) vermieden werden sollen.
Zur Verwendung kommen die Geräte unter anderem zum Aus-Austrocknen und Entfeuchten von:
Neubauten, Industriegebäuden
Kellerräumen, Lagerräumen
Archiven, Laboren
Wochenendhäusern, Wohnwagen
Bade-, Wasch- und Umkleideräumen etc.
Funktionsablauf
Durch Einschalten der Geräte wird die elektronische Steuerung in Betrieb gesetzt.
Die grüne Kontrollleuchte im Betriebsschalter leuchtet auf. Bedingt durch einen automatischen Druckausgleich starten die Geräte ca. 10 Sek. zeitverzögert.
Der Umluftventilator saugt die feuchte Raumluft über den Staubfilter, Verdampfer und den dahinter liegenden Kondensator an.
Am kalten Verdampfer wird der Raumluft Wärme entzogen und bis unter den Taupunkt abkühlt. Der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf schlägt sich als Kondensat bzw. Reif auf den Verdampferlamellen nieder.
Wenn der Temperaturfühler hier einen bestimmten Minimalwert misst, wird ein Timer mit 30 minütiger Verzögerung aktiviert.
Steigt in dieser Zeit die Verdamfer-temperatur nicht wieder an, wird nach dem Timerablauf der Kältekreislauf auf Heißgasabtauung umgeschaltet.
Während der Abtauphase ist der Umluftventilator außer Betrieb.
Sobald der Reif (Eis) abgetaut ist und die Temperatur am Fühler wieder steigt, wird auf den normalen Entfeuchtungsbetrieb zurückgeschaltet.
Bei ausreichend hoher Raumtemperatur wird die Lamellenoberfläche nicht so kalt, dass es zur Reifbildung kommt und somit ein Abtauen erforderlich wird.
So arbeiten die Luftentfeuchter besonders wirtschaftlich.
Am Kondensator (Wärmetauscher) wird die abgekühlte und entfeuchtete Luft wieder erwärmt und über das Ausblasgitter in den Raum zurückgeblasen.
Die so aufbereitete, trockenere und erwärmt Luft vermischt sich wieder mit der Raumluft.
Durch die ständige Zirkulation der Raumluft durch das Gerät wird die relative Luftfeuchtigkeit im Aufstellungsraum allmählich bis auf den gewünschten Feuchtewert (% r. F.) reduziert.
In Abhängigkeit von der Raum-temperatur und der Luftfeuchtigkeit werden entsprechend der Gerätekühlleistung nur ca. 30 - 40 % elektrische Energie benötigt.
Schematische Darstellung der Arbeitsweise eines REMKO Luftentfeuchters

flowchart
graph TD
A["entfeuchtete Raumluft"] --> B["Ventilator"]
B --> C["Kondensator"]
C --> D["Verdampfer"]
D --> E["feuchte Raumluft"]
E --> F["Kondensatbehälter"]
F --> G["Kompressor"]
G --> H["End"]
Aufstellung
Für einen optimalen ökonomischen und sicheren Gerätebetrieb sind unbedingt die folgenden Hinweise zu beachten:
Die Geräte sind standsicher und waagerecht aufzustellen, damit ein ungehinderter Abfluß des Kondensates sichergestellt ist
Die Geräte sind nach Möglichkeit in der Raummitte aufzustellen, damit eine optimale Luftzirkulation gewährleistet ist
Es ist sicherzustellen, daß die Luft an der Gerätevorderseite ungehindert angesaugt und an der Geräterückseite ungehindert ausgeblasen werden kann
Ein Mindestabstand von 50 cm zu Wänden ist unbedingt einzuhalten
Die Geräte sollten nicht in unmittelbarer Nähe von Heizkörpern oder anderen Wärmequellen aufgestellt werden
Eine bessere Raumluftzirkulation wird erreicht, wenn die Geräte ca. 1 m erhöht aufgestellt werden
Der zu trocknende bzw. zu entfeuchtende Raum muss gegenüber der umgebenden Atmosphäre geschlossen sein
Offene Fenster, Türen usw. sowie das häufige Betreten und Verlassen des Raumes muss möglichst vermieden werden
Werden die Geräte in staubhaltiger Umgebung oder in Ställen eingesetzt, sind den jeweiligen Bedingungen entsprechend besonders angepasste Pflege- und Wartungsmaßnahmen vorzunehmen
Die Geräteleistung ist ausschließlich abhängig von der räumlichen Beschaffenheit, Raumtemperatur, relativen Luftfeuchte und Beachtung der Aufstellanweisungen
Elektrischer Anschluss
Die Geräte werden mit 230 V / 50 Hz Wechselstrom betrieben

Der Elektroanschluss erfolgt über ein angebautes Netzkabel mit Schutzkontaktstecker

HINWEIS
Der Elektroanschluss der Geräte muss nach VDE 0100, Teil 704 an Speisepunkte mit Fehlerstromschutzeinrichtung erfolgen.
Bei der Aufstellung der Geräte in extremen Nassbereichen wie Waschküchen, Duschen oder ähnlichen, sind die Geräte bauseits über einen den Vorschriften entsprechenden Fehlerstrom-Schutzschalter abzusichern.
Verlängerungen des Anschlusskabels dürfen ausschließlich durch autorisiertes Elektrofachpersonal, in Abhängigkeit von Kabellänge, Anschlussleistung des Gerätes und unter Berücksichtigung der örtlichen Verwendung ausgeführt werden

text_image
Fenster und Türen geschlossen halten! Wandabstand mind. 0,5 m Abstand zu Heizkörpern oder anderen Wärmequellen halten.
ACHTUNG
Alle Kabelverlängerungen dürfen nur im aus- bzw. abgerollten Zustand verwendet werden.
Inbetriebnahme
Vor jeder Inbetriebnahme oder entsprechend den örtlichen Erfordernissen müssen die Ansaug- und Ausblasgitter auf Verschmutzung kontrolliert werden.

HINWEIS
Verschmutzte Gitter und Filter sind umgehend zu reinigen, bzw. auszutauschen.
Wichtige Hinweise vor der Inbetriebnahme
Alle Verlängerungen des Elektroanschlusses müssen über einen ausreichenden Leitungsquerschnitt verfügen und dürfen nur vollständig aus- bzw. abgerollt verwendet werden
Das Netz-Anschlusskabel nicht als Zugschnur benutzen
Die Geräte arbeiten nach dem Einschalten vollautomatisch bis zur Regelabschaltung durch den Schwimmer des gefüllten Kondensatbehälters (nicht bei AMT 110-E)
Der Kondensatbehälter muss ordnungsgemäß eingesetzt sein
Die Geräte sind zur Vermeidung von Verdichterschäden mit einem Wiedereinschaltschutz versehen, der ein sofortiges Wiedereinschalten des Kompressors nach dem Ausschalten verhindert
Der Kompressor schaltet erst nach einer Wartezeit von ca.1 Minute wieder ein!

HINWEIS
Bei Raumtemperaturen unter 10 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit unter 40 % ist ein ökonomischer / wirtschaftlicher Geräteeinsatz nicht mehr gewährleistet.
Bedienungstableau

text_image
b 0008764h ① ② ③ ④1 = Betriebsstundenzähler
2 = Betriebsschalter mit „Kontrollleuchte“
3 = Kontrollleuchte -GELB-
„Behälter Voll“
4 = Kontrollleuchte -ROT-
„Störung / Überhitzung“
Gerätestart
- Betriebsschalter [2] in Stellung „0“ (Aus) schalten.

- Netzstecker des Gerätes mit einer ordnungsgemäß installierten und abgesicherten Netzsteckdose. 230V/50 Hz verbinden.

- Betriebsschalter [2] in Stellung „I“ (Ein) schalten.

Die grüne Kontrollleuchte im Schalter [2] leuchtet. Die Geräte schalten mit einer Zeitverzögerung von ca. 10 Sek. ein und arbeiten dann im Dauerbetrieb.
Betrieb mit einem Hygrostat
Der REMKO-Hygrostat (Zubehör) wird mit einem speziellen Zwischenstecker geliefert. Die Inbetriebnahme der Geräte in Verbindung mit einem Hygrostaten und seine Bedienung erfolgt folgendermaßen:
- Den Zwischenstecker in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose stecken.
- Den Hygrostaten an einer geeigneten Stelle im zu entfeuchtenden Raum plazieren. Nicht in unmittelbarer Nähe des Gerätes und Wärmequellen.
- Den Netzstecker (bzw. eine Kabelverlängerung) in den Zwischenstecker einstecken.
- Die gewünschte Luftfeuchte am Hygrostaten einstellen.
- Den Betriebsschalter [2] am Gerät in Stellung „I“ schalten.
Die Geräte schalten sich automatisch ein, wenn die vorhandene Luftfeuchtigkeit höher ist als der am Hygrostat vorgewählte Einstellwert.

Die Geräte arbeiten jetzt vollautomatisch, bis die gewünschte relative Luftfeuchtigkeit (% r. F.) erreicht ist oder eine Regelabschaltung durch den Schwimmer im Kondensatbehälter (nicht beim AMT 100-E) vorgenommen wird. In diesem Fall leuchtet die gelbe Kontrollampe „Behälter voll“ auf.
Kondensat
Abhängig von der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit tropft das kondensierte Wasser stetig oder nur während der Abtauphasen in die Kondensatfalle bzw. Kondensatbehälter. Über einen Anschlußstutzen (nicht bei AMT 40-E und 110-E) wird das Kondensat in den darunter befindlichen Kondensatbehälter geleitet.
Im Kondensatbehälter befindet sich ein Schwimmer, der bei gefülltem Behälter den Entfeuchtungsbetrieb über einen Wasserstoppschalter unterbricht.
Zur Sicherung von unbeabsichtigen Stopp bei evtl. schwallemden Wasser etc. schaltet dieser erst mit einer Zeitverzögerung von 10 Sek. Das Gerät schaltet ab und die Gelbe Kontrollleuchte am Bedienungstableau leuchtet auf.
Zum Entleeren des Kondensatbehälters ist folgendermaßen vorzugehen:
-
Betriebsschalter [2] in Stellung „0“ (Aus) schalten. Ansonsten würden die Geräte AMT 55-E und AMT 80-E sofort nach der Behälterentnahme wieder starten.
-
Den gefüllten Kondensatbehälter entnehmen. Dazu ist der Behälter mittels der eingelassenen Griffmulde etwas anzuheben und dann vorsichtig nach vorne heraus zu ziehen.

HINWEIS
Es ist auf nachtropfendes Kondensat zu achten. Nach Abschalten der Geräte kann der Verdampfer unter Einfluss der Umgebungstemperatur noch weiter abtauen.
- Den Behälter vorsichtig außerhalb des Gerätes absetzen und den Verschlussdeckel [F] der Ausgußöffnung [E] öffnen.

text_image
F E- Das Wasser in einen Ausguss ausgießen.

- Die Ausgußöffnung [E] wieder verschließen und den entleerten Kondensatbehälter wieder sorgfältig in das Gerät einsetzen.

HINWEIS
Nach jeder Entleerung ist der Kondensatbehälter incl. Schwimmer auf evtl. Beschädigungen, Verschmutzungen etc. zu überprüfen.
- Gerät mittels Betriebsschalter [2] wieder einschalten.

HINWEIS
Die Geräte AMT 40-E sind nur mit ordnungsgemäß eingesetztem Kondensatbehälter funktionsfähig.
Gerätebetrieb mit Schlauchanschluss
Die Kondensatfallen [K] der AMT 55 und 80-E sind mit einem 12 Anschlußstutzen [A] versehen. An diesen kann nach Herausnehmen des Kondensatbehälters ein handelsüblicher 12 Wasser-schlauch [S] angeschlossen werden.
Der Schlauch [S] ist nicht im werk- seitigen Lieferumfang enthalten.

text_image
A K SBeim AMT 40-E erfolgt der der Schlauchanschluss direkt am 12 Anschlußstutzen [D] des Kondensatbehälters.

Für den Gerätebetrieb muss der Kondensatbehälter immer korrekt im AMT 40-E plaziert sein.
Das Kondensat ist im unbeaufsichtigten Dauerbetrieb vorzugsweise in einen tieferliegenden Abfluß abzuleiten.
Bei Verwendung eines Auffangbehälters (Wanne, Eimer etc.) ist das Gerät entsprechend erhöht aufzustellen.
Weitere Anregungen siehe auch nächste Seite!
Kondensatablauf AMT 110-E
Die Geräte AMT 110-E sind aufgrund ihrer hohen Entfeuchtungsleistung nicht mit einem internen Kondensatbehälter ausgerüstet. Die Kondensatableitung ist bauseits in geeignete Behälter über den außenliegenden Geräte-Anschlußstutzen (½")vorzunehmen. Zur Ableitung des anfallenden Kondenswassers bieten sich z.B. folgende Varianten an:

Das Wasser wird in einem bauseits zu beschaffenden und ausreichend groß dimensionierten Behälter aufgefangen.
Der Behälter muss regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ausgeleert werden.
Es besteht kein Überlaufschutz!
Variante B
Das Wasser wird zunächst in einem Behälter aufgefangen und mittels einer separaten Tauchpumpe zu einem höherliegenden Ablauf oder ins Freie gefördert.
Diese Variante eignet sich für Aufstellungsorte ohne ausreichendes Gefälle bzw. ohne Abfluß.
Variante C
Das Wasser wird über eine 12 " Schlauchleitung in einen tiefer liegenden Abfluß geleitet.
Diese Variante ermöglicht einen unbeaufsichtigten Dauerbetrieb.
Außerbetriebnahme
Den Betriebsschalter in Stellung „0“ (Aus) schalten.

Bei längeren Stillstandszeiten sind die Geräte vom Stromnetz zu trennen.

Der Kondensatbehälter ist zu entleeren und mit einem sauberen Tuch zu trocknen.
Auf evtl. später nachtropfendes Kondensat achten!
Zur Einlagerung sind die Gerät evtl. mit einer Kunststoffhülle / Folie abzudecken und in aufrechter Position an einem geschützten und trockenen Ort aufzubewahren.
Die Geräte können zur platzsparenden Lagerung sicher übereinander gestapelt werden.
Sie sind hierfür speziell mit entsprechenden Gummipuffern an der Bodenplatte ausgerüstet.

Diese vorgestellten Varianten können sinngemäß auch bei allen anderen Gerätetypen für die kontinuierliche Kondensatabführung angewendet werden.

ACHTUNG
Die Geräte sind nach dem Stapeln gegen Umfallen und unbefugten Zugriff zu sichern.
Gerätetransport Pflege und Wartung
Die Geräte sind zum bequemen Transport mit 2 großen Rädern und einem ergonomisch geformten Transport- und Schutzbügel ausgerüstet.
Dieser kann bei Bedarf auch einfach demontiert werden.
Beim Gerätetransport ist folgendes zu beachten:
-
Vor jedem Ortswechsel das Gerät ausschalten und den Netzstecker aus der Netzsteck-dose ziehen.
-
Den Kondensatbehälter entleeren.

- Solange sich noch Feuchtigkeit am Verdampfer bzw. Wasser im Kondensatbehälter befindet dürfen die Geräte nur in aufrechter Position transportieren werden.

HINWEIS
Es ist auf nachtropfendes Kondensat zu achten. Nach Abschalten der Geräte kann der Verdampfer unter Einfluss der Umgebungstemperatur noch weiter abtauen.

ACHTUNG
Das Netzkabel darf niemals als Zugschnur oder Befestigungsmittel benutzt werden.

HINWEIS
Die regelmäßige Pflege und Wartung ist die Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer und einen störungsfreien Gerätebetrieb.
Alle beweglichen Teile haben eine wartungsarme Dauerschmierung. Die Kälteanlage ist ein hermetisch geschlossenes System und darf nur von hierfür speziell autorisierten Fachbetrieben instandgesetzt werden.

ACHTUNG
Vor allen Arbeiten an den Geräten muss der Netzstecker aus der Netzsteckdose entfernt werden.
■ Die regelmäßigen Pflege- und Wartungsintervalle einhalten

ACHTUNG
Ansaug- und Ausblasgitter regelmäßig auf Verschmutzung kontrollieren.
Die Geräte sind entsprechend den Einsatzbedingungen je nach Bedarf, jährlich jedoch mindestens einmal, durch einen Sachkundigen auf ihren arbeits- sicheren Zustand zu prüfen
Die Geräte frei von Staub und sonstigen Ablagerungen halten
Die Geräte nur trocken oder mit einem angefeuchteten Tuch reinigen
Keinen direkten Wasserstrahl einsetzen z.B. Hochdruckreiniger usw.
Keine scharfen oder lösungsmittelhaltige Reinigungsmittel verwenden
Auch bei starken Verschmutzungen nur geeignete Reinigungsmittel verwenden
Reinigung des Staubfilters

ACHTUNG
Ansaug- und Ausblasgitter sowie Staubfilter regelmäßig auf Verschmutzung kontrollieren.
Das Schutzgitter leicht nach oben schieben, dann nach vorne ziehen und nach unten wegnehmen.
Den nun freiliegendenden Staubfilter herausnehmen.
Der Staubfilter ist bei leichteren Verschmutzungen durch vorsichtiges Ausblasen oder Absaugen zu reinigen.
Bei stärkeren Verschmutzungen kann der Filter in einer lauwarmen (max. 40 °C) Seifenlösung gespült werden.
Anschließend unbedingt mit kla- rem Wasser sorgfältig ausspülen und trocknen lassen!
Vor dem Wiedereinsetzen ist darauf zu achten, dass der Staubfilter völlig trocken und unbeschädigt ist.

HINWEIS
Stark verschmutzte Staubfilter müssen durch Neuteile ersetzt werden.
Es dürfen nur Orginal-Ersatzteile verwendet werden.
Die Geräte dürfen nur mit eingesetztem Staubfilter betrieben werden.
Reinigen der Geräte
Zum Reinigen des Geräteinneren sowie zum Zugang der elektrischen Bauteile ist es erforderlich das Gerätegehäuse zu öffnen.

HINWEIS
Einstell- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden.
- Die 2 Befestigungsschrauben [B] demontieren.
- Das Gehäuseteil anheben und die vorderen Laschen aushängen.

text_image
B B B B- Die Lamellen des Kondensators entweder durch ausblasen, absaugen oder mit einer weichen Bürste bzw. einem weichen Pinsel reinigen.
- Die Verdampferlamellen z. B. mit einer lauwarmer Seifenlösung oder ähnlichen Mitteln reinigen.

HINWEIS
Beim Reinigen der Tauscher ist besondere Vorsicht nötig, da die feinen Aluminiumlamellen sehr leicht verbiegen.
- Keinen direkten Wasserstrahl einsetzen.
- Mit sauberem Wasser nachspülen, um anhaftende Seifenreste zu entfernen.
- Innenflächen des Gerätes und den Ventilatorflügel reinigen.
-
Kondensatfalle und den An- schlußstutzen reinigen.
-
Nach den Reinigungsarbeiten ist das Gerät zu Trocknen. Besonders auf die elektrischen Bauteile achten!
- Alle demontierten Teile wieder in umgekehrter Reihenfolge ordnungsgemäß montieren.
- Eine Geräte-Funktionskontrolle und elektrische Sicherheitsprüfung durchführen.

ACHTUNG
Nach allen Arbeiten an den Geräten ist eine elektrische Sicherheitsprüfung nach VDE 0701 durchzuführen.
Störungsbeseitigung
Die Geräte wurden mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf ihre einwandfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch einmal Funktionsstörungen auftreten, ist zuerst das Gerät gemäß der nachfolgenden Auflistung zu überprüfen.
Das Gerät läuft nicht an
Einstellung des Betriebsschalters überprüfen. Die grüne Kontrollleuchte muß leuchten
Netzanschluss und die bauseitige Netzabsicherung überprüfen 230V/1\~/50 Hz
Netzstecker und Netzkabel auf Beschädigungen überprüfen
Kondensatbehälter auf Füllstand bzw. korrekten Sitz kontrolllieren (nicht bei AMT 110-E)
Die Einstellung des Hygrostaten (Zubehör) überprüfen.
Der Einstellwert muß niedriger sein als die relative Luftfeuchte im Aufstellraum
Den Zwischenstecker des Hygrostaten auf Beschädigung bzw. richtigen Sitz überprüfen
Die rote Kontrollleuchte (Störung) leuchtet
Der Kältekreislauf ist überlastet bzw. überhitzt
Vor einem erneuten Gerätestart ist zuerst die Störungsursache zu lokalisieren.
Es ist zu beachten, dass der Wiederanlauf nach erfolgter Abkühlung automatisch erfolgt!
Das Gerät läuft, es bildet sich aber kein Kondensat
Raumtemperatur überprüfen Der Arbeitsbereich des Gerätes liegt zwischen 3 °C und 32 °C
Luftfeuchtigkeit überprüfen, min. 40% r. F. erforderlich
Den Staubfilter auf Verschmutzung überprüfen und ggf. reinigen oder austauschen
Lamellen von Verdampfer und Kondensator auf Verschmutzung überprüfen und ggf. reinigen
- Verdampfer auf evtl. Vereisung / Reifbildung überprüfen.
Ist dies der Fall, ist die Funktion der Abtauautomatik und des Temperaturfühlers zu kontrollieren
- Falls das Gerät trotz der durchgeführten Prüfungen nicht einwandfrei funktioniert, ist ein autorisierter Fachbetrieb zu benachrichtigen

ACHTUNG
Arbeiten an der Kälteanlage und an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur durch einen speziell autorisierten Fachbetrieb durchgeführt werden!
Elektrisches Anschlussschema

text_image
AMT 40-E bis 80-E Steuerplatine MAINS HOUR COUNTER COMP. VALVE FAN TEMP. EVAP. TEMP. COND. WATER SW WATER SW LAMP FAIL LAMP N N N N N 230V/1~/50Hz S1 E... L NPE P1 h 2A 2B C R PE Y1 M1 M2 COMP. FANMOTOR L N PE NTC NTC RotGelb SW
flowchart
graph TD
A["AMT 110-E"] --> B["Steuerplatine"]
B --> C["Main Circuit"]
C --> D["Main Schematic"]
D --> E["230V/1~/50Hz"]
D --> F["230V/1~/50Hz"]
D --> G["230V/1~/50Hz"]
D --> H["230V/1~/50Hz"]
D --> I["230V/1~/50Hz"]
D --> J["230V/1~/50Hz"]
D --> K["230V/1~/50Hz"]
D --> L["230V/1~/50Hz"]
D --> M["230V/1~/50Hz"]
D --> N["230V/1~/50Hz"]
D --> O["230V/1~/50Hz"]
D --> P["230V/1~/50Hz"]
D --> Q["230V/1~/50Hz"]
D --> R["230V/1~/50Hz"]
D --> S["230V/1~/50Hz"]
D --> T["230V/1~/50Hz"]
D --> U["230V/1~/50Hz"]
D --> V["230V/1~/50Hz"]
D --> W["230V/1~/50Hz"]
D --> X["230V/1~/50Hz"]
D --> Y["230V/1~/50Hz"]
D --> Z["230V/1~/50Hz"]
D --> AA["230V/1~/50Hz"]
D --> AB["230V/1~/50Hz"]
D --> AC["230V/1~/50Hz"]
D --> AD["230V/1~/50Hz"]
D --> AE["230V/1~/50Hz"]
D --> AF["230V/1~/50Hz"]
D --> AG["230V/1~/50Hz"]
D --> AH["230V/1~/50Hz"]
D --> AI["230V/1~/50Hz"]
D --> AJ["230V/1~/50Hz"]
D --> AK["230V/1~/50Hz"]
D --> AL["230V/1~/50Hz"]
D --> AM["230V/1~/50Hz"]
D --> AN["230V/1~/50Hz"]
D --> AO["230V/1~/50Hz"]
D --> AP["230V/1~/50Hz"]
D --> AQ["230V/1~/50Hz"]
D --> AR["230V/1~/50Hz"]
D --> AS["230V/1~/50Hz"]
D --> AT["230V/1~/50Hz"]
D --> AU["230V/1~/50Hz"]
D --> AV["230V/1~/50Hz"]
D --> AW["230V/1~/50Hz"]
D --> AX["230V/1~/50Hz"]
D --> AY["230V/1~/50Hz"]
D --> AZ["230V/1~/50Hz"]
D --> BA["230V/1~/50Hz"]
D --> BB["230V/1~/50Hz"]
D --> BC["230V/1~/50Hz"]
D --> BD["230V/1~/50Hz"]
D --> BE["230V/1~/50Hz"]
D --> BF["230V/1~/50Hz"]
D --> BG["230V/1~/50Hz"]
D --> BH["230V/1~/50Hz"]
D --> BI["230V/1~/50Hz"]
D --> BJ["230V/1~/50Hz"]
D --> BK["230V/1~/50Hz"]
D --> BL["230V/1~/50Hz"]
D --> BM["230V/1~/50Hz"]
D --> BN["230V/1~/50Hz"]
D --> BO["230V/1~/50Hz"]
D --> BP["230V/1~/50Hz"]
D --> BQ["230V/1~/50Hz"]
D --> BR["230V/1~/50Hz"]
D --> BS["230V/1~/50Hz"]
D --> BT["230V/1~/50Hz"]
D --> BU["230V/1~/50Hz"]
D --> BV["230V/1~/50Hz"]
D --> BW["230V/1~/50Hz"]
D --> BX["230V/1~/50Hz"]
D --> BY["230V/1~/50Hz"]
D --> BZ["230V/1~/50Hz"]
T = Testknopf
Der Testknopf ist nur für Wartungs- und Überprüfungsarbeiten auf der Steuerplatine vorgesehen.
Beim betätigen werden die Timerzeiten reduziert.
REMKO AMT
Gerätedarstellung AMT 40-E

Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
Ersatzteilliste
Nr. Bezeichnung EDV-Nr.
| 1 Ansaugschutzgitter 1105601 | |
| 2 Staubfilter 1105602 | |
| 3 Transportbügel 1105603 | |
| 4 Grundgehäuse kpl. 1105604 | |
| 5 Lamellen-Tauscherpaket kpl. 1105605 | |
| 6 NTC-Fühler Verdampfer 1105606 | |
| 7 NTC-Fühler Kondensator 1105607 | |
| 8 Ventilatorgehäuse 1105608 | |
| 10 Ventilatorflügel 1105609 | |
| 11 Motorhalterung kpl. 1105610 | |
| 12 Mitnehmerkupplung | 1108455 |
| 13 Ventilatormotor | 1108077 |
| 14 Magnetventil | 1105613 |
| 15 Spule für Magnetventil | 1105614 |
| 16 Trockenfilter | 1105615 |
| 17 Kompressor kpl. | 1105623 |
| 18 Betriebskondensator | 1105674 |
| 20 Gehäuseteil Revision kpl. | 1105618 |
| 21 Abschlussblende | 1105619 |
| 22 Bodenplatte | 1105620 |
| 23 Radachse | 1105621 |
| 24 Gummistopper Bodenplatte (Satz) | 1105622 |
| 25 Rad | 1102155 |
| 26 Radkappe | 1101623 |
| 27 Sicherungsring | 1101622 |
| 29 Zugentlastung | 1101267 |
| 30 Netzkabel mit Stecker | 1105624 |
| 31 Isolation | 1105625 |
| 32 Schaltkastengehäuse | 1105626 |
| 33 Steuerplatine kpl. | 1105627 |
| 34 Kontrollleuchte Gelb | 1105611 |
| 35 Kontrollleuchte Rot | 1105612 |
| 36 Betriebsstundenzähler | 1105515 |
| 37 Betriebsschalter mit Kontrollleuchte | 1105628 |
| 38 Gehäusedeckel 1105629 | |
| 39 Fühler Wasserstopp | 1105630 |
| 40 Trägerrahmen | 1105631 |
| 45 Behälterverschluss | 1105632 |
| 46 Magnetschwimmer | 1105633 |
| 47 Verschlusskappe | 1105634 |
| 48 Kondensatbehälter kpl. | 1105635 |
| 49 Gummistopper Standbügel (Satz) | 1105636 |
| 50 Standbügel | 1105637 |
REMKO AMT
Gerätedarstellung AMT 55-E und 80-E

Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
Ersatzteilliste
Nr. Bezeichnung AMT 55-E AMT 80-E
| EDV-Nr. EDV-Nr. | |
| 1 Ansaugschutzgitter 1105638 1105659 | |
| 2 Staubfilter 1105639 1105660 | |
| 3 Grundgehäuse kpl. 1105640 1105661 | |
| 4 Transportbügel 1105641 1105662 | |
| 5 Lamellen-Tauscherpaket kpl. 1105642 1105663 | |
| 6 NTC-Fühler Verdampfer 1105606 1105606 | |
| 7 NTC-Fühler Kondensator 1105607 1105607 | |
| 8 Ventilatorgehäuse | 1105650 1105664 |
| 10 Ventilatorflügel | 1105609 1105665 |
| 11 Motorhalterung kpl. | 1105600 1105666 |
| 12 Mitnehmerkupplung | 1108455 1101155 |
| 13 Ventilatormotor | 1108077 1105667 |
| 14 Thermoventil | 1105643 1105668 |
| 15 Trockenfilter | 1105644 1105644 |
| 16 Spule für Magnetventil | 1105614 1105614 |
| 17 Magnetventil | 1105613 1105669 |
| 18 Kompressor kpl | 1105645 1105670 |
| 20 Gehäuseteil Revision kpl. | 1105646 1105671 |
| 21 Abschlussblende | 1105647 1105647 |
| 22 Bodenplatte | 1105648 1105672 |
| 23 Radachse | 1105649 1105673 |
| 24 Gummistopper Bodenplatte (Satz) | 1105622 1105622 |
| 25 Rad | 1102155 1102155 |
| 26 Radkappe | 1101623 1101623 |
| 27 Sicherungsring | 1101622 1101622 |
| 29 Zugentlastung | 1101267 1101267 |
| 30 Netzkabel mit Stecker | 1105624 1105624 |
| 31 Isolation | 1105651 1105651 |
| 32 Schaltkastengehäuse | 1105652 1105652 |
| 33 Kontrollleuchte Gelb | 1105611 1105611 |
| 34 Kontrollleuchte Rot | 1105612 1105612 |
| 35 Betriebsschalter mit Kontrollleuchte | 1105628 1105628 |
| 36 Gehäusedeckel 1105653 1105653 | |
| 37 Steuerplatine kpl. | 1105627 1105627 |
| 38 Betriebsstundenzähler | 1105515 1105515 |
| 39 Betriebskondensator | 1105654 1105654 |
| 40 Fühler Wasserstopp | 1105655 1105655 |
| 45 Trägerrahmen | 1105656 1105710 |
| 46 Schlauchanschlußstutzen 12 " | 1105567 1105567 |
| 47 Kondensatfalle | 1105704 1105675 |
| 48 Magnetschwimmer | 1105633 1105633 |
| 49 Behälterverschluss | 1105632 1105632 |
| 50 Kondensatbehälter kpl. | 1105657 1105657 |
| 51 Gummistopper Standbügel (Satz) | 1105636 1105636 |
| 52 Standbügel | 1105658 1105676 |
REMKO AMT
Gerätedarstellung AMT 110-E

Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
Ersatzteilliste
| Nr. Bezeichnung EDV-Nr. | |
| 1 Ansaugschutzgitter 1105677 | |
| 2 Staubfilter 1105678 | |
| 3 Transportbügel 1105679 | |
| 4 Grundgehäuse kpl. 1105680 | |
| 5 Lamellen-Verdampfer 1105681 | |
| 6 Lamellen-Kondensator 1105682 | |
| 7 NTC-Fühler Verdampfer 1105606 | |
| 8 NTC-Fühler Kondensator 1105607 | |
| 9 Thermoventil 1105683 | |
| 10 Trockenfilter 1105684 | |
| 11 Ventilatorgehäuse | 1105685 |
| 15 Ventilatorflügel | 1105686 |
| 16 Motorhalterung kpl. | 1105687 |
| 17 Mitnehmerkupplung | 1101155 |
| 18 Ventilatormotor | 1105555 |
| 19 Magnetventil | 1105669 |
| 20 Spule für Magnetventil | 1105614 |
| 22 Kompressor kpl. | 1105688 |
| 24 Gehäuseteil Revision kpl. | 1105689 |
| 25 Abschlussblende | 1105690 |
| 26 Bodenplatte | 1105691 |
| 27 Radachse | 1105692 |
| 28 Gummistopper Bodenplatte (Satz) | 1105622 |
| 29 Rad | 1101621 |
| 30 Radkappe | 1101623 |
| 31 Sicherungsring | 1101622 |
| 35 Zugentlastung | 1101267 |
| 36 Netzkabel mit Stecker | 1105624 |
| 37 Isolation | 1105693 |
| 38 Schaltkastengehäuse | 1105694 |
| 39 Betriebsstundenzähler | 1105515 |
| 40 Kontrollleuchte Rot | 1105612 |
| 41 Betriebsschalter mit Kontrollleuchte | 1105628 |
| 42 Gehäusedeckel 1105653 | |
| 43 Steuerplatine kpl. | 1105627 |
| 44 Betriebskondensator | 1105695 |
| 45 Trägerrahmen | 1105696 |
| 46 Kondensatfalle | 1105697 |
| 47 Schlauchanschlußstutzen 12 " | 1105698 |
| 48 Gummistopper Standbügel (Satz) | 1105636 |
| 49 Standbügel | 1105699 |
Wartungsprotokoll

Gerätetyp: .... Gerätenummer: ....
Gerät gereinigt – Außen – Gerät gereinigt – Innen – Ventilatorflügel gereinigt Ventilatorgehäuse gereinigt Kondensator gereinigt Verdampfer gereinigt Lüfterfunktion geprüft Ansauggitter mit Filter gereinigt Gerät auf Beschädigungen überprüft Schutzvorrichtungen geprüft Alle Befestigungsschrauben überprüft Elektrische Sicherheitsüberprüfung Probelauf
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Bemerkungen: ....
| 1. Datum: .......Unterschrift | 2. Datum: .......Unterschrift | 3. Datum: .......Unterschrift | 4. Datum: .......Unterschrift | 5. Datum: .......Unterschrift |
| 6. Datum: .......Unterschrift | 7. Datum: .......Unterschrift | 8. Datum: .......Unterschrift | 9. Datum: .......Unterschrift | 10. Datum: .......Unterschrift |
| 11. Datum: .......Unterschrift | 12. Datum: .......Unterschrift | 13. Datum: .......Unterschrift | 14. Datum: .......Unterschrift | 15. Datum: .......Unterschrift |
| 16. Datum: .......Unterschrift | 17. Datum: .......Unterschrift | 18. Datum: .......Unterschrift | 19. Datum: .......Unterschrift | 20. Datum: .......Unterschrift |
Technische Daten
| Baureihe AMT 40-E AMT 55-E AMT 80-E AMT 110-E | |||||
| Arbeitsbereich Temperatur °C 3-32 3-32 3-32 3-32 | |||||
| Arbeitsbereich Feuchtigkeit % r.F. 40-100 40-100 40-100 40-100 | |||||
| Entfeuchtungsleistung max. I/Tag 38 55 80 107 | |||||
| bei 30 °C / 80 r. F. | I/Tag (DER) | 32,1 (2,38) | 48,0 (2,27) | 69,6 (2,69) | 93,1 (2,38) |
| bei 20 °C / 70 r. F. | I/Tag (DER) | 15,4 (1,46) | 29,8 (1,94) | 39,2 (1,99) | 54,9 (1,88) |
| bei 10 °C / 60 r. F. | I/Tag (DER) | 5,3 (0,61) | 6,9 (0,58) | 10,8 (0,68) | 16,8 (0,71) |
| Luftvolumenstrom max. | m3/h | 290 | 430 | 800 | 1200 |
| Füllmenge Kondensatbehälter | Liter | 8/7 | 18/16 | 18/16 | ohne |
| Kompressor / Verdichter | Ausführung | Rollkolben | Rollkolben | Rollkolben | Rollkolben |
| Kältemittel | R134a R407c | R407c | R407c | ||
| Kältemittelmenge | kg | 0,45 | 0,55 | 0,65 | 1,55 |
| Spannungsversorgung | V/Hz | 230/1~/50 | |||
| Nennstromaufnahme max. | A | 2,8 4,0 4,9 7,2 | |||
| Leistungsaufnahme max. | kW | 0,58 | 0,90 | 1,10 | 1,70 |
| bei 20 °C / 70 % r.F. | kW | 0,44 | 0,64 | 0,82 | 1,22 |
| Absicherung bauseits | A | 16 16 16 16 | |||
| Schalldruckpegel LpA 1m 1) | dB (A) 58 60 63 67 | ||||
| Tiefe | mm | 490 | 530 | 535 | 605 |
| Breite | mm | 480 | 605 | 605 | 710 |
| Höhe | mm | 640 | 705 | 790 | 895 |
| Höhe incl. Transportbügel | mm | 935 | |||
| Gewicht | kg | 34 43 47 65 | |||
| EDV-Nr. | 612400 | 612550 | 612800 | 612900 | |
(DER) = Entfeuchtungs-Leistungszahl nach DIN EN 810
1) Geräuschmessung DIN 45635 - 13 - KL 3
REMKO EuROPAWEIT
... und einmal ganz in Ihrer Nähe!
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Beratung

Durch intensive Schulungen bringen wir das Fachwissen unserer Berater immer auf den neuesten Stand. Das hat uns den Ruf ein getragen, mehr zu sein als nur ein guter, zuverlässiger Lieferant: REMKO, ein Partner, der Probleme lösen hilft.
Der Vertrieb
REMKO leistet sich nicht nur ein gut ausgebautes Vertriebsnetz im In- und Ausland, sondern auch ungewöhnlich hochqualifizierte Fachleute für den Vertrieb.
REMKO-Mitarbeiter im Außen dienst sind mehr als nur Verkäufer: vor allem müssen sie für unsere Kunden Berater in der Klima- und Wärmetechnik sein.
Der Kundendienst
Unsere Geräte arbeiten präzise und zuverlässig. Sollte dennoch einmal eine Störung auftreten, so ist der REMKO Kundendienst schnell zur Stelle. Unser umfangreiches Netz erfahrener Fachhändler garantiert Ihnen stets einen kurzfristigen und zuverlässigen Service.
REMKO GmbH & Co. KG Klima- und Wärmetechnik
Im Seelenkamp 12 · D-32791 Lage
Postfach 1827 · D-32777 Lage
Telefon +49 5232 606-0
Telefax +49 5232 606-260
E-mail info@remko.de
Internet www.remko.de
