WAFS 3460 - Waschmaschine Elektra Bregenz - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts WAFS 3460 Elektra Bregenz als PDF.
| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Elektra Bregenz |
| Modell | WAFS 3460 |
| Fassungsvermögen (Trockenwäsche) | 6 kg |
| Abmessungen (H x B x T) | 84 x 60 x 54 cm |
| Nettogewicht | 69 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz, 10 A |
| Gesamtleistung | 2200 W |
| Max. Schleudergeschwindigkeit | 1600 U/min |
| Programme | Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Seide, Intensiv, Hyg&Wash, Active 40, Refresh 30, Spülen, Schleudern, Abpumpen |
| Zusatzfunktionen | Vorwäsche, Schnellwäschen, Extra Spülen, Bügelleicht, Zeitvorwahl (bis 24 Std.), Kindersicherung, Spülstopp, Nicht Schleudern |
| Temperaturstufen | Kalt, 30°C, 40°C, 50°C, 60°C, 70°C, 80°C, 90°C (je nach Programm) |
| Wasseranschluss | Kalt- und Warmwasser (Warmwasser max. 90°C, Kaltwasser max. 25°C) |
| Wasserdruckbereich | 1–10 bar (0,1–1 MPa) |
| Energieverbrauch (60°C Baumwolle) | ca. 1,14 kWh |
| Wasserverbrauch (60°C Baumwolle) | ca. 49 Liter |
| Programmdauer (60°C Baumwolle) | ca. 144–153 Minuten |
| Unterbaumöglichkeit | Ja (mit Abdeckblech) – nur autorisierte Fachkräfte |
| Wasch-Trocken-Säule | Ja (mit Verbindungssatz) |
| Filter | Wasserzulauffilter und Pumpenfilter (reinigbar) |
| Sicherheitsmerkmale | Kindersicherung, Türverriegelung, Überhitzungsschutz, Erdung erforderlich |
Häufig gestellte Fragen - WAFS 3460 Elektra Bregenz
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BEDIENUNGSANLEITUNG WAFS 3460 Elektra Bregenz
Bitte lesen Sie dieses Dokument zuerst!
Sehr geehrter Kunde,
Wir wünschen uns, dass unser Produkt, das in modernen Betrieben hergestellt wurde und strikte Qualitätskontrollen durchlaufen hat, bei Ihnen optimal und zu Ihrer vollsten Zufriedenheit arbeitet.
Daher möchten wir Ihnen ans Herz legen, diese Anleitung aufmerksam durchzulesen, bevor Sie das Produkt benutzen. Bewahren Sie die Anleitung bitte auf, damit Sie in Zukunft darin nachschlagen können.
Diese Bedienungsanleitung...
... hilft Ihnen, Ihre Maschine schnell und sicher bedienen zu können.
- Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung, bevor Sie Ihre Maschine aufstellen und benutzen.
- Halten Sie sich dabei ganz besonders an die Sicherheitshinweise - es geht um IHRE Sicherheit.
- Bewahren Sie die Bedienungsanleitung an einer gut erreichbaren Stelle auf.
Vielleicht möchten Sie bald darin nachlesen. - Bitte lesen Sie auch alle weiteren Dokumente, die mit Ihrer Maschine geliefert wurden.
Beachten Sie, dass diese Bedienungsanleitung für mehrere Modelle geschrieben sein kann. Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen werden natürlich in der Anleitung erwähnt.
Symbole
In der Bedienungsanleitung verwenden wir folgende Symbole:
Wichtige Informationen oder nützliche Tipps zum Gebrauch.
⚠️ Warnung vor gefährlichen Situationen, die eine Gefahr für Leben und Besitz darstellen können.
⚠️ Warnungen hinsichtlich der Stromversorgung.

Dieses Gerät ist mit dem Symbol zur selektiven Behandlung von Elektro- und Elektronikausstattungen gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass das ausgediente Gerät gemäß der EG-Richtlinie 2002/96 zwecks Zerlegen oder Recycling von einem selektiven Sammelsystem erfasst werden muss, um jegliche Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren
Weitere Auskünfte können von den zuständigen örtlichen oder landesweiten Behörden erhalten werden.
Nicht selektiv behandelte Elektronikprodukte können auf Grund der in ihnen enthaltenen Schadstoffe für die Umwelt und die menschliche Gesundheit schädlich sein.
1 Ihre Waschmaschine 4
Überblick 4
Technische Daten 5
2 Warnhinweise 6
Allgemeine Sicherheit 6
Erste Inbetriebnahme 6
Bestimmungsgemäßer Gebrauch 7
Sicherheitsvorschriften 7
Wenn Kinder im Haus sind... 7
3 Installation 8
Transportstabilisatoren entfernen 8
Transportsicherungen öffnen 8
Der richtige Aufstellungsort 8
Füße einstellen 8
Wasserzulauf anschließen 9
Wasserablauf anschließen 9
Elektrischer Anschluss 10
Unterbau 10
Wasch-Trocken-Säule 10
Verpackungsmaterial entsorgen 10
Altgeräteentsorgung 10
4 Vorbereitungen vor dem Waschen
Wäsche sortieren 11
Wäsche vorbereiten 11
Die richtige Wäschemenge 11
Tür 12
Waschmittel und Weichspüler 12
5 Programm auswählen und mit der Maschine arbeiten 14
Bedienfeld 14
Anzeigesymbole 15
Maschine einschalten 15
Programmauswahl 15
Zusätzliche Programme 16
Spezialprogramme 16
Temperaturauswahl 17
Schleudergeschwindigkeitsauswahl 17
Active 18
Seide 18
Refresh 18
Zusatzfunktionen 19
Zeitanzeige 19
Programm starten 20
Programmfortschritt 21
Änderungen nach Programmstart 21
Kindersicherung 22
Waschprogramm abbrechen 22
Spülstopp erreicht 22
Programmende 22
6 Kurze Hinweise für den täglichen Gebrauch 23
7 Reinigung und Pflege 25
Waschmittelschublade 25
Waschmaschinentür und Trommel 25
Gehäuse und Bedienfeld 25
Wasserzulauffilter 25
Restliches Wasser ablaufen lassen und
Pumpenfilter reinigen 26
8 Problemlösung 28
1 Ihre Waschmaschine
Überblick
Abbildung 1

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1 2 3 4 5 61 Oberer Deckel
4 Höhenverstellbare Füße
2 Waschmittelschublade
5 Tür
3 Bedienfeld
6 Filterkappe
Technische Daten
| Modell | WAFS 3460 |
| Maximale Kapazität Trockenwäsche (kg) | 6 |
| Höhe (cm) | 84 |
| Höhe für Unterbau (cm) | 82 |
| Breite (cm) | 60 |
| Tiefe (cm) | 54 |
| Nettogewicht (kg) | 69 |
| Stromversorgung (V/Hz) | 230 V / 50hz |
| Strom (A) | 10 |
| Gesamtleistung (W) | 2200 |
| Schleudertouren (max. U/min) | 1600 |
Im Zuge der Produktverbesserung können sich die technischen Daten dieses Gerätes ohne Vorankündigung ändern. Bei den Abbildungen in dieser Anleitung handelt es sich um schematische Darstellungen, die möglicherweise nicht exakt mit Ihrem Produkt übereinstimmen.
Die an der Maschine oder in der Dokumentation angegebenen Werte wurden unter Laborbedingungen in Übereinstimmung mit den zutreffenden Normen ermittelt. Je nach Einsatz- und Umweltbedingungen können diese Werte variieren.
2 Warnhinweise
Bitte lesen Sie die folgenden Informationen gut durch. Andernfalls kann es unter Umständen zu Verletzungen und Beschädigungen kommen. Darüber hinaus erlöschen sämtliche Garantie- und sonstige Ansprüche.
Allgemeine Sicherheit
- Stellen Sie die Maschine niemals auf Teppich(boden) auf. Andernfalls kann es durch schlechte Belüftung von unten zur Überhitzung elektrischer Komponenten kommen. Dies kann zu Problemen mit Ihrer Waschmaschine führen.
- Falls Netzkabel oder Netzstecker beschädigt sein sollten, müssen Sie die defekten Teile von einem autorisierten Servicecenter instandsetzen lassen.
- Überprüfen Sie die Wasserschläuche auf Abnutzungserscheinungen. Verzichten Sie auf die Wiederverwendung von alten oder gebrauchten Wasserzulaufschläuchen. Diese können zu Verschmutzungen Ihrer Wäschestücke führen.
- Achten Sie darauf, den Ablaufschlauch fest mit dem Wasserablauf zu verbinden, damit kein Wasser austreten kann und der Wasserzulauf und Wasserablauf Ihrer Maschine nicht beeinträchtigt wird. Es ist sehr wichtig, dass die Wasserzulauf- und Wasserablaufschläuche nicht geknickt, gequetscht oder anderweitig beschädigt werden, wenn Sie das Gerät nach Aufstellung oder Reinigung an seinen Platz schieben.
- Ihre Waschmaschine schaltet sich nach einem Stromausfall wieder ein. Daher können Sie ein Programm nicht durch Drücken des Ein-/Ausschalters abbrechen. Das laufende Programm wird nach einem Stromausfall jedoch nicht fortgesetzt. Zum Abbrechen eines Programms halten Sie die Start/Pause/Löschen-Taste 3 Sekunden lang gedrückt. (Lesen Sie dazu auch unter Programm abbrechen nach.)
- Wenn Sie Ihre Maschine erhalten, kann sich etwas Wasser darin
befinden. Dies ist ein Resultat der Qualitätskontrolle und völlig normal. Ihrer Maschine schadet dies nicht.
- Falls es einmal zu Problemen kommen sollte, liegt dies hin und wieder an der Umgebung, in der die Maschine aufgestellt wird. Halten Sie die Start/Pause/Löschen-Taste 3 Sekunden lang gedrückt, um das laufende Programm abzubrechen, bevor Sie sich an den autorisierten Kundendienst wenden.
Erste Inbetriebnahme
- Um Ihre Maschine auf den Betrieb vorzubereiten, lassen Sie zuerst einen Waschgang ohne Wäsche durchlaufen. Dazu füllen Sie Waschmittel ein und lassen das 90 °C-Programm für Baumwolle durchlaufen.
- Achten Sie bei der Installation Ihres Gerätes darauf, dass Kalt- und Heißwasseranschlüsse korrekt durchgeführt werden. Andernfalls kommt Ihre Wäsche am Ende des Waschvorgangs eventuell heiß aus der Maschine und verschleißt schneller.
- Wenn Ihre Stromversorgung mit einer geringeren als einer 16 A-Sicherung ausgestattet ist, lassen Sie eine 16 A-Sicherung durch einen qualifizierten Elektriker installieren.
- Ob Sie das Gerät mit oder ohne einen zwischengeschalteten Transformator betreiben - vergessen Sie keinesfalls, eine korrekte Erdung durch einen qualifizierten Elektriker installieren zu lassen. Unser Unternehmen haftet nicht für jegliche Schäden, die auftreten können, wenn die Maschine an einem Stromkreis ohne korrekte Erdung betrieben wird.
- Wenn Sie Ihre Maschine betriebsbereit machen, achten Sie darauf, dass Frischwasserversorgung und Wasserablauf in korrektem Zustand sind, ehe Sie sich an den Kundendienst wenden. Falls dies nicht der Fall sein sollte, lassen Sie die nötigen Arbeiten durch einen qualifizierten Klempner ausführen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
- Dieses Produkt wurde für den Hausgebrauch entwickelt.
- Das Gerät darf nur zum Waschen und Spülen von Textilien verwendet werden, die entsprechend gekennzeichnet sind.
- Es dürfen nur für Waschmaschinen geeignete Waschmittel, Weichspüler und andere Mittel benutzt werden.
- Beachten Sie die Pflegeanweisungen (Waschetiketten) an Textilien und sämtliche anderen Hinweise von Herstellern, die Reinigungsmittel für Ihre Maschine anbieten.
Sicherheitsvorschriften
- Dieses Gerät muss an eine geerdete Steckdose angeschlossen werden, die mit einer Sicherung ausreichender Kapazität abgesichert ist.
- Zulauf- und Ablaufschläuche müssen sicher befestigt und dürfen nicht beschädigt werden.
- Befestigen Sie den Ablaufschlauch an einem Waschbecken, einer Badewanne oder einer anderen geeigneten Stelle, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Bei hohen Waschtemperaturen besteht Verbrühungsgefahr!
- Öffnen Sie niemals die Tür des Gerätes, nehmen Sie niemals den Filter heraus, wenn sich noch Wasser in der Trommel befindet. Andernfalls besteht Überschwemmungsgefahr und Verletzungsgefahr durch heißes Wasser.
- Versuchen Sie niemals, die Waschmaschinentür mit Gewalt zu öffnen! Die Waschmaschinentür lässt sich erst ein paar Minuten nach dem Ende des Waschzyklus öffnen.
- Ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie das Gerät nicht benutzen.
- Waschen Sie das Gerät nie mit einem Wasserschlauch ab! Es besteht Stromschlaggefahr! Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker.
- Berühren Sie nie den Stecker mit nassen Händen. Ziehen Sie den Netzstecker niemals, indem Sie am Kabel ziehen: Fassen Sie grundsätzlich den Stecker selbst. Benutzen Sie die
Maschine nicht, falls Netzkabel oder Netzstecker beschädigt sind.
- Versuchen Sie niemals, das Gerät selbst zu reparieren! Damit können Sie Ihr Leben oder das Leben von anderen Personen gefährden.
- Falls Fehlfunktionen auftreten, die sich nicht mit Hilfe dieser Bedienungsanleitung lösen lassen: Schalten Sie das Gerät aus, ziehen Sie den Netzstecker, schließen Sie den Wasserhahn und rufen Sie den autorisierten Kundendienst an.
Wenn Kinder im Haus sind...
- Elektrogeräte können für Kinder gefährlich sein. Halten Sie Kinder von der Maschine fern, wenn diese arbeitet. Lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen.
- Schließen Sie die Tür des Gerätes, wenn Sie die Maschine verlassen.
- Lagern Sie sämtliche Wasch- und Reinigungsmittel an einem sicheren Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern.
3 Installation
Transportstabilisatoren entfernen
Zum Entfernen der
Transportstabilisatoren neigen Sie die Maschine etwas. Entfernen Sie die Stabilisatoren, indem Sie am Band ziehen.

Transportsicherungen öffnen
i Die Transportsicherungen (Schrauben) müssen entfernt werden, bevor Sie die Waschmaschine benutzen! Andernfalls wird das Gerät beschädigt!
- Lösen Sie sämtliche Schrauben mit einem Schlüssel, bis sie sich frei drehen lassen (C).

- Entfernen Sie die Transportsicherungen, indem Sie diese sanft herausdrehen.

- Setzen Sie die Abdeckungen (diese finden Sie in der Tüte mit der Bedienungsanleitung) in die Löcher an der Rückwand ein. (P)

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PBewahren Sie die Transportsicherungen an einem sicheren Ort auf. Sie brauchen sie, wenn Sie die Waschmaschine zukünftig transportieren möchten.
i Transportieren Sie das Gerät niemals ohne korrekt angebrachte Transportsicherungen!
Der richtige Aufstellungsort
Stellen Sie das Gerät an einem Ort auf, an dem keine Frostgefahr besteht und an dem das Gerät stabil und gerade stehen kann.
Der Boden muss das Gewicht der Waschmaschine zuzüglich Wasser und feuchter Wäsche absolut problemlos tragen können.
☐ Wenn Sie Waschmaschine und einen Wäschetrockner aufeinander stellen, kann das gemeinsame Gewicht durchaus 180 kg oder mehr betragen, wenn beide Geräte voll beladen sind.
Bei Aufstellung auf einen Sockel: Wenn Ihre Waschmaschine auf einem Sockel betrieben werden soll, muss die Maschine fest mit dem Sockel verschraubt werden, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt. Wichtig:
- Stellen Sie das Gerät nicht auf das Stromkabel.
- Sorgen Sie für einen Abstand von mindestens einem Zentimeter zwischen den Kanten des Gerätes und anderen Möbelstücken.
- Stellen Sie die Maschine auf einem festen Untergrund auf; meiden Sie Teppiche und ähnliche Bodenbeläge.
Füße einstellen
i Lösen Sie die Kontermuttern grundsätzlich nur mit den Händen, benutzen Sie keinerlei Werkzeuge dafür. Andernfalls kann es zu Beschädigungen kommen.
- Lösen Sie die Kontermuttern an den Füßen von Hand.

- Stellen Sie die Füße so ein, dass die Maschine absolut gerade und sicher
steht.
- Wichtig: Ziehen Sie anschließend sämtliche Kontermuttern wieder gut fest.
Wasserzulauf anschließen
Wichtig:
- Die Maschine benötigt zum Arbeiten einen Wasserdruck zwischen 1 und 10 bar (0,1 bis 1 MPa). (In der Praxis bedeutet dies, dass innerhalb einer Minute 10 bis 80 Liter Wasser aus dem Wasserhahn laufen müssen, damit Ihre Maschine richtig arbeiten kann.) Falls der Wasserdruck höher sein sollte, verwenden Sie ein Druckreduzierventil.
- Schließen Sie die mit der Maschine gelieferten Spezialschläuche an die Wasserzulaufventile der Maschine an. Der Schlauch mit der roten Kennzeichnung (maximal 90 °C) ist der Warmwasserzulauf, der Schlauch mit der blauen Kennzeichnung (maximal 25 °C) ist der Kaltwasserzulauf.

- Damit kein Wasser an den Anschlussstellen auslaufen kann, befinden sich Gummidichtungen (vier Dichtungen bei Modellen mit doppeltem Wasserzulauf, zwei Dichtungen bei anderen Modellen) an den Schläuchen. Diese Dichtungen müssen sowohl am Wasseranschluss als auch an der Maschine genutzt werden. Das gerade Ende des Schlauches mit dem Filter gehört an den Wasseranschluss, das gebogene Ende wird an die Maschine angeschlossen. Ziehen Sie die Muttern von Hand gut fest; benutzen Sie dafür niemals eine Zange.

- Nach dem Anschluss der Schläuche öffnen Sie die Wasserzuläufe komplett und überzeugen sich davon, dass kein Wasser an den Anschlussstellen austritt. Falls Wasser austreten sollte, drehen Sie das Wasser ab und lösen die Mutter. Überprüfen Sie die Dichtung und ziehen Sie die Mutter anschließend wieder gut an. Um ein Auslaufen von Wasser und daraus resultierende Wasserschäden zu vermeiden, halten Sie die Wasserhähne geschlossen, wenn Sie die Maschine nicht benutzen.
- Modelle mit einzelnem Wasserzulauf sollten nicht an den Warmwasserhahn angeschlossen werden. Die Wäsche kann beschädigt werden, das Gerät kann sich aus Sicherheitsgründen selbst abschalten und arbeitet in diesem Fall nicht.
Wenn Sie die Maschine nach Wartungs- oder Reinigungsarbeiten wieder an ihren Platz schieben, achten Sie gut darauf, dass die Schläuche nicht geknickt, gequetscht oder anderweitig blockiert oder beschädigt werden.
Wasserablauf anschließen
Der Wasserablaufschlauch kann über die Kante eines Waschbeckens oder einer Badewanne gehängt werden. Beim Direktanschluss an den Wasserablauf müssen Sie darauf achten, dass der Ablaufschlauch fest sitzt und nicht herausrutschen kann.
Wichtig:
- Das Ende des Wasserablaufschlauches kann direkt an den Wasserablauf (Abfluss) in der Wand oder am Waschbecken angeschlossen werden. Bei sämtlichen Anschlussvarianten müssen die Verbindungen grundsätzlich gut gesichert werden. Ansonsten kann es zu Überschwemmungen kommen, falls sich der Schlauch beim Abpumpen des Wassers lösen sollte.
- Der Schlauch sollte in einer Höhe von mindestens 40 und maximal 100 cm angeschlossen werden.
- Wenn der Ablaufschlauch zuerst am Boden (bis etwa 40 cm über dem Boden) und danach wieder nach oben verläuft, kann es zu Schwierigkeiten
beim Wasserablauf kommen; es kann vorkommen, dass die Wäsche beim Herausnehmen noch nass ist. Halten Sie sich deshalb an die in der Abbildung angegebenen Höhen.

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max. 100 min. 40- Damit kein verschmutztes Wasser in die Maschine zurücklaufen kann und um der Maschine das Abpumpen zu erleichtern, darf das Ende des Schlauches nicht in das Abwasser eingetaucht werden. Das Ende des Schlauches muss Luft ziehen können. Der Schlauch sollte mindestens 15 cm tief in den Wasserablauf gesteckt werden. Bei Bedarf kann der Schlauch entsprechend gekürzt werden.
- Das Schlauchende sollte nicht gebogen werden, es sollte nicht darauf getreten werden und es darf nicht zwischen Ablauf und Maschine eingeklemmt werden.
- Falls der Schlauch zu kurz sein sollte, können Sie einen Verlängerungsschlauch an den Originalschlauch anbringen. Die Gesamtlänge des Schlauches ab Austrittspunkt aus der Maschine darf 3,2 m nicht überschreiten. Um ein Auslaufen von Wasser zu vermeiden, müssen Ablaufschlauch und Verlängerungsschlauch mit einer passenden Schelle gesichert werden, damit sich die Verbindung nicht lösen und kein Wasser austreten kann.
Elektrischer Anschluss
Schließen Sie die Maschine an eine geerdete Steckdose an, die mit einer Sicherung ausreichender Kapazität abgesichert ist.
Wichtig:
- Der Anschluss muss gemäß lokal gültiger Vorschriften erfolgen.
- Das Netzkabel muss nach der Installation frei zugänglich bleiben.
- Hinweise zu Betriebsspannung und erforderlichen Sicherungen finden Sie im Abschnitt „Technische Daten“.
• Die angegebene Spannung muss mit der Spannung Ihrer lokalen Stromversorgung übereinstimmen.
- Wir raten vom Einsatz vor Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen ab.
Ein beschädigtes Netzkabel muss unverzüglich durch einen qualifizierten Elektriker ausgetauscht werden.
Das Gerät darf vor Abschluss der Reparatur keinesfalls betrieben werden! Es besteht Stromschlaggefahr!
Unterbau
Ihre Waschmaschine kann unter eine Arbeitsplatte untergebaut werden. Hierfür ist aus Sicherheitsgründen ein Abdeckblech anstelle des oberen Deckels erforderlich. Sie können das Abdeckblech über unseren Kundendienst beziehen.
⚠️ Nur autorisierte Fachkräfte dürfen den Unterbau vornehmen.
Wasch-Trocken-Säule
Wenn Sie einen Wäschetrockner auf Ihrer Waschmaschine installieren möchten, muss der Trockner fest mit der Maschine verbunden werden, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt. Sie können einen Zwischenbausatz für die Montage des Trockners auf der Maschine über unseren Kundendienst beziehen.
Verpackungsmaterial entsorgen
Verpackungsmaterial kann eine Gefahr für Kinder darstellen. Halten Sie die Verpackungsmaterialien von Kindern fern oder entsorgen Sie die Materialien entsprechend Ihren lokalen Entsorgungsvorschriften. Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial nicht mit dem normalen Hausmüll.
Das Verpackungsmaterial Ihrer Maschine wurde aus recyclingfähigen Materialien hergestellt.
Altgeräteentsorgung
Entsorgen Sie Ihre Altgeräte auf umweltfreundliche Weise.
- Ihr Händler und Ihre Sammelstellen vor Ort vor Ort informieren Sie über die richtige Entsorgung Ihrer Maschine.
Bevor Sie Altgeräte entsorgen, schneiden Sie den Netzstecker ab und machen die Türverriegelung unbrauchbar.
4 Vorbereitungen vor dem Waschen
Wäsche sortieren
- Sortieren Sie die Wäsche nach Textilientyp, Farbe, Verschmutzungsgrad und Waschtemperatur.
Halten Sie sich grundsätzlich an die Angaben am Pflegeetikett.

Waschwasser-
temperatur

Waschen mit
schonenden,
kurzen
Programmen.

Nicht maschinen-waschbar

Nicht
waschen

Bleichen möglich

Keine
Bleichmittel
verwenden

Chemische Reinigung möglich

Keine
chemische
Reinigung

Trockner geeignet

Nicht im Trockner trocknen

Auf Kleider-
bügel trocknen

Auf
Kleiderbüg
el trocknen

Ohne
Schleudern
aufhängen

Kann heiß
gebügelt
werden

Kann warm
gebügelt
werden

Nicht bügeln
Wäsche vorbereiten
Wäsche mit Metallteilen wie Büstenhalter, Gürtelschnallen und Metallknöpfe beschädigen die Maschine. Entfernen Sie Metallteile oder geben Sie die Wäschestücke in einen Kleiderbeutel, einen Kissenbezug oder etwas Ähnliches.

• Leeren Sie sämtliche Taschen komplett aus und entfernen
Sie Münzen, Kugelschreiber, Büroklammern und ähnliche Dinge, bevor Sie die Wäsche in die Maschine geben. Wenn möglich, drehen Sie die Taschen nach außen.
- Geben Sie kleine Wäschestücke wie Kindersocken, Nylonstrümpfe und ähnliche Dinge in einen Kleiderbeutel, einen Kissenbezug oder etwas Ähnliches. Dadurch gehen solche Wäschestücke nicht mehr verloren.
- Geben Sie Gardinen besonders vorsichtig in die Maschine. Entfernen Sie zuvor Gardinenschienen und Rollen.
- Schließen Sie Reißverschlüsse, nähen Sie lose Knöpfe an und reparieren Sie Risse und sonstige Defekte.
- Waschen Sie Textilien, die mit „maschinenwaschbar“ oder „Handwäsche“ gekennzeichnet sind, ausschließlich mit dem passenden Waschprogramm.
- Waschen Sie bunte und weiße Textilien nicht zusammen. Neue, intensiv gefärbte Baumwollsachen (z. B. schwarze Jeans) können beim Waschen stark abfärben. Waschen Sie solche Wäschestücke separat.
- Hartnäckige Verschmutzungen müssen vor dem Waschen richtig behandelt werden. Falls Sie nicht sicher sind, was zu tun ist, fragen Sie am besten in einer Reinigung nach.
- Verwenden Sie ausschließlich Färbemittel oder Mittel zur Kalkentfernung, die sich zur Verwendung in der Waschmaschine eignen. Beachten Sie dabei immer die Hinweise auf der Verpackung.
- Waschen Sie Hosen und empfindliche Kleidungsstücke „auf links“, also mit der Innenseite nach außen.
- Legen Sie Wäschestücke aus Angorawolle vor dem Waschen ein paar Stunden in das Gefrierfach Ihres Kühlschranks. Dadurch bilden sich weniger Knötchen im Material.
Die richtige Wäschemenge
- Die maximale Ladungskapazität hängt vom Textilientyp, dem Verschmutzungsgrad und dem
gewünschten Waschprogramm ab.
i Die Maschine reguliert die Wassermenge automatisch je nach Wäschevolumen.
i Bitte halten Sie sich an die Hinweise in der „Programmauswahltabelle“. Die Wäsche wird nicht mehr richtig sauber, wenn Sie die Maschine überladen.
Nachfolgend finden Sie einige Gewichtsbeispiele.
| Textilientyp | Gewicht (Gramm) |
| Bademantel 1200 | |
| Taschentuch 100 | |
| Bettbezug 700 | |
| Bettlaken 500 | |
| Kissenbezug 200 | |
| Tischtuch 250 | |
| Handtuch 200 | |
| Abendkleid 200 | |
| Unterwäsche 100 | |
| Herren-Overall 600 | |
| Herrenhemd 200 | |
| Herrenschlafanzug 500 | |
| Bluse 100 |
Tür
Bei laufendem Programm ist die Waschmaschinentür gesperrt. Die Tür lässt sich kurz nach Programmende wieder öffnen.
- Öffnen Sie die Waschmaschinentür.
- Legen Sie die Wäschestücke lose in die Maschine.
- Drücken Sie die Waschmaschinentür zu, bis sie fest einrastet. Vergewissern Sie sich, dass nichts in der Tür eingeklemmt wurde.
Waschmittel und Weichspüler Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade besteht aus drei Fächern:
Je nach Modell Ihrer Maschine können zwei unterschiedliche Ausführungen eingesetzt werden.
- (I) für Vorwaschmittel
-
(II) für Hauptwaschmittel
-
(III) Siphon
- (*)für Weichspüler

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Ⅱ Ⅲ Ⅰ
Waschmittel, Weichspüler und andere Reinigungsmittel
Geben Sie Waschmittel und Weichspüler in die Maschine, bevor Sie das Waschprogramm starten.
Offnen Sie niemals die Waschmittelschublade, während ein Waschprogramm läuft!
Wenn Sie ein Programm ohne Vorwäsche nutzen, sollten Sie kein Waschmittel in das Vorwaschmittelfach (Fach Nummer I) einfüllen.
Wenn Sie Waschmittel im Säckchen oder in einer Dosierkugel zur Wäsche geben, sollten Sie grundsätzlich ein Waschprogramm mit Vorwäsche wählen. Das Waschmittelsäckchen oder die Dosierkugel können Sie direkt zur Wäsche in der Maschine legen.
Der richtige Waschmitteltyp
Die richtige Waschmittelauswahl hängt von Typ und Farbe der Textilien ab.
- Für Buntwäsche und Weißwäsche sollten Sie unterschiedliche Waschmittel benutzen.
- Wollsachen waschen Sie mit einem speziellen Wollwaschmittel.
- Verwenden Sie ausschließlich Waschmittel, die speziell für Waschmaschinen hergestellt wurden.
Waschmittelmenge
Die richtige Waschmittelmenge hängt von der Wäschemenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte ab.
- Benutzen Sie nicht mehr Waschmittel als auf der jeweiligen Verpackung angegeben; Sie verhindern damit übermäßige Schaumbildung und
schlechtes Ausspülen. Außerdem sparen Sie Geld und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, wenn Sie nur so viel Waschmittel wie nötig verwenden.
- Bei nur kleinen Wäschemengen oder nur leicht verschmutzten Textilien verwenden Sie entsprechend weniger Waschmittel.
- Bei stark konzentrierten Waschmitteln sollten Sie sich exakt an die Dosierungsangaben halten.
| Waschmittelmenge | |
| für Vorwäsche | halbe Dosierung |
| für Hauptwäsche | ganze Dosierung |
| bei hartem Wasser | halbe Dosierung zusätzlich |
Weichspüler
Geben Sie den Weichspüler in das Weichspülerfach der Waschmittelschublade.
- Verwenden Sie die auf der Verpackung empfohlenen Mengen.
- Füllen Sie das Waschmittel nur bis zur (> max<)-Markierung ein. Mehr einzufüllen bedeutet reine Verschwendung und verbessert die Waschleistung nicht.
- Falls der Weichspüler fest geworden ist, lösen Sie den Weichspüler in etwas Wasser auf, bevor Sie ihn in die Waschmittelschublade geben.
Flüssigwaschmittel
Wenn Sie Flüssig- oder Gel-Waschmittel benutzen, beachten Sie bitte Folgendes:
- Flüssigwaschmittel können Flecken auf Ihrer Wäsche hinterlassen, wenn Sie die Zeitverzögerungsfunktion einsetzen.
- Benutzen Sie kein Flüssigwaschmittel, wenn Sie die Zeitverzögerungsfunktion nutzen.
- Bei Programmen mit Vorwäsche verwenden Sie bei der Hauptwäsche kein Flüssigwaschmittel.
- Benutzen Sie den Messbecher des Waschmittelherstellers und beachten Sie die Anweisungen auf der Verpackung.
Stärke
- Geben Sie Wäschestärke (auch in Pulverform) sowie Färbemittel in das Weichspülerfach; beachten Sie aber in jedem Fall die Anweisungen auf der Verpackung.
- Benutzen Sie niemals Weichspüler und Wäschestärke im selben Waschprogramm.
- Wenn Sie Wäschestärke verwenden, wischen Sie die Trommel nach dem Waschen gut aus.
Kalk entfernen
- Bei Bedarf verwenden Sie ausschließlich geeignete Kalkentferner, die speziell für Waschmaschinen entwickelt wurden, und beachten immer die Anweisungen auf der Verpackung.
5 Programm auswählen und mit der Maschine arbeiten
Bedienfeld
Abbildung 2

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7 13 9 14 Schleudern Zeitvorwahl + - Temp. Start/Pause Löschen Vorwäsche Schneftel Waschen Extra Spülen Bügelleicht 8 11d11c11b11a 10 12 Schleudern Pflegeleicht Feinwäsche Wolle Seide Spülen Schleudern Koch-/Buntwäsche Intensiv Hyg&Wash Active 40° Refresh 30 min Abpumpen7 – Schleudergeschwindigkeit-Einstelltaste
8 - Zeitverzögerungstaste (+/-)
9 - Temperatureinstelltaste
10 - Start/Pause/Abbrechen-Taste
11 - Zusatzfunktiontasten
a- Vorwäsche
b- Schnellwäschen
c- Extraspülen
d- Bügelleicht
12 - Programmauswahlknopf
13 - Anzeige
14 - Ein-/Ausschalter
Anzeigesymbole Abbildung 3

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c a m g b d 1888 88°C 88:88 e h i k j F1 F2 F3 F4 f e l13.a - Schleudergeschwindigkeitsanzeige
13.b - Temperaturanzeige
13.c - Schleudersymbol
13.d - Temperatursymbol
13.e – Restzeit- und
Verzögerungszeitanzeige
13.f – Programmanzeigesymbole
(Vorwäsche/Hauptwäsche/Spülen/
Weichspülen/Schleudern)
13.g - Energiesparsymbol
13.h – Zeitverzögerungssymbol
13.i - Türsperre-Symbol
13.j - Startsymbol
13.k – Bereitschaftssymbol
13.1 – Zusatzfunktionensymbole
13.m. - Kein Wassereinlauf
Maschine einschalten
Stecken Sie den Netzstecker der Maschine ein. Drehen Sie den Wasserhahn vollständig auf. Vergewissern Sie sich, dass die Schläuche fest angeschlossen sind. Geben Sie die Wäsche in die Maschine. Füllen Sie Waschmittel und Weichspüler ein. Drücken Sie die Ein-/Austaste (Abbildung 2-14).
Programmauswahl
Wählen Sie ein geeignetes Programm aus der Programmtabelle. Orientieren Sie sich dabei an Wäschetyp, Wäschemenge, Verschmutzungsgrad und Waschtemperatur. Stellen Sie dem Programmauswahlknopf (Abbildung 2-12) das Programm ein, mit dem Sie Ihre Wäsche waschen möchten. Die für das ausgewählte Programm empfohlene Temperatur und Schleudergeschwindigkeit wird angezeigt. Starten Sie das Programm mit der Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).

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600 60°C 02:31 e F2Hauptprogramme
Je nach Textilientyp stehen die folgenden Hauptprogramme zur Verfügung:
•Koch- Buntwäsche
Mit diesem Programm können Sie Ihre strapazierfähigen Wäschestücke waschen. Ihre Wäsche wird in einem längeren Waschprogramm mit intensiveren Bewegungen gewaschen. Dieses Programm empfehlen wir für Ihre Baumwolltextilien wie Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Bademäntel, Unterwäsche, etc.). C In Gegenden, in denen das Wasser in den Wintermonaten sehr kalt ist und bei niedriger Versorgungsspannung können Sie das „Super 40“-Programm statt des „Baumwolle 60*“-Programms wählen. Die Zusatzfunktionen in der Tabelle können je nach Modell Ihrer Maschine abweichen.
- Intensiv
Mit diesem Programm können Sie strapazierfähige und stark verschmutzte Wäschestücke waschen. Bei diesem Programm werden Ihre Textilien im Vergleich zum „Baumwolle“-Programm länger gewaschen und durch einen zusätzlichen Spülgang gründlicher ausgespült. Dieses Programm können Sie für stark verschmutzte Textilien verwenden, die besonders gründlich gespült werden sollen.
- Refresh 30
Dieses Programm eignet sich zum schnellen Waschen einer geringen Menge leicht verschmutzter Baumwolltextilien.
- Seide
Mit diesem Programm können Sie Ihre
maschinenwaschbaren Wolltextilien waschen. Wählen Sie dazu die für Ihre Textilien geeignete Temperatur; siehe Pflegeetikett. Wir empfehlen die Verwendung eines speziellen Wollwaschmittels.
- Wolle
Mit diesem Programm können Sie Ihre maschinenwaschbaren Wolltextilien waschen. Wählen Sie dazu die für Ihre Textilien geeignete Temperatur; siehe Pflegeetikett. Wir empfehlen die Verwendung eines speziellen Wollwaschmittels.
- Feinwäsche
Mit diesem Programm können Sie Ihre empfindlichen Wäschestücke waschen. Dieses Programm setzt im Vergleich zum „Synthetik“-Programm sanftere Waschbewegungen ein und verzichtet auf das Zwischenschleudern. Dieses Programm muss für Textilien verwendet werden, für die eine sanfte Wäsche empfohlen wird.
- Pflegeleicht
Mit diesem Programm können Sie Ihre weniger strapazierfähigen Wäschestücke waschen. Im Vergleich zum „Baumwolle“-Programm arbeitet dieses Programm mit sanfteren Waschbewegungen und einer kürzeren Waschzeit. Dieses Programm empfehlen wir für Synthetiktextilien (wie Hemden, Blusen, Synthetik/Baumwolle-Mischfasern, etc.). Für Gardinen und Schleier empfehlen wir das „Synthetik 40 °C“-Programm mit Vorwäsche und Knitterschutz. In das Vorwäschefach sollte kein Waschmittel eingefüllt werden. Füllen Sie etwas weniger Waschmittel in das Hauptfach ein, da Gardinen und Schleier durch ihre Maschenstruktur eine übermäßige Schaumbildung begünstigen.
Zusätzliche Programme
Für spezielle Fälle stehen Ihnen einige Zusatzprogramme zur Verfügung:
- Hyg&Wash
Dieses Programm sorgt durch längere Vorwärmzeit und einen zusätzlichen Spülgang für eine bessere Hygiene. Wir empfehlen dieses Programm für Babysachen und für Kleidung, die von Allergie-anfälligen Personen getragen wird.
• Active 40
Dieses Programm nutzt eine längere Waschzeit bei 40 °C und bietet dasselbe Ergebnis wie das „Baumwolle 60 °C“-Programm, spart dabei jedoch Energie. Es eignet sich für Kleidung, für die das „Baumwolle 60 °C“-Programm nicht geeignet ist.
Jedes dieser Programme besteht aus einem kompletten Waschzyklus, zu dem Waschen, Spülen und - sofern erforderlich - Schleudergänge zählen.
Sortieren Sie die Wäsche nach Textilientyp, Farbe, Verschmutzungsgrad und zulässiger Waschtemperatur, wählen Sie dann das geeignete Waschprogramm.
Wählen Sie grundsätzlich die niedrigstmögliche Temperatur. Eine höhere Temperatur führt auch zu höherem Stromverbrauch.
i Weitere Details zu den Programmen finden Sie in der „Programmauswahltabelle“.
Energiesparsymbol
Kennzeichnet energiesparende Programme und entsprechende Temperaturauswahlmöglichkeiten. Da die „Intensiv“- und „Baby“-Programme zur besseren Hygiene mit längeren Waschzeiten und höherer Temperatur arbeiten, leuchtet dabei das Energiesparsymbol (Abbildung 3-13g) nicht auf.

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1000 60°C 02:16 e
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1000 50°C 02:33eSpezialprogramme
Für spezielle Zwecke können Sie die folgenden Programme wählen:
- Spülen
Dieses Programm benutzen Sie, wenn Sie separat spülen oder stärken möchten.
- Schleudern
Dieses Programm schleudert die Wäsche mit der höchstmöglichen Umdrehungsgeschwindigkeit. ⚠️ Bei empfindlichen Wäschestücken
sollten Sie eine geringere
Schleudergeschwindigkeit wählen.
- Abpumpen
Mit diesem Programm können Sie das in der Maschine und in den Kleidungsstücken befindliche Wasser abpumpen.
Temperaturauswahl
Sobald Sie ein neues Programm auswählen, wird die für das jeweilige Programm vorgeschlagene Waschtemperatur in der Temperaturanzeige (13b) angezeigt. Zum Ändern der Temperatur drücken Sie die Temperatureinstelltaste (Abbildung 2-9). Die Temperatur ändert sich in Schritten von 10 °C. Kaltwäsche wird durch das Symbol „-“ angezeigt.

Wenn Sie die Temperatureinstelltaste nach der Kaltwäscheeinstellung noch einmal drücken, wird die Maximaltemperatur des gewählten Programms angezeigt. Zum Senken der Temperatur drücken Sie die Temperatureinstelltaste erneut.
| 90°C | Normal verschmutzte weiße Baumwolle und Leinen.(z. B.: Platzdeckchen, Tischtücher, Handtücher, Betttücher) |
| 60°C | Normal verschmutzte, ausbleichsichere Baumwoll-Buntwäsche, Baumwoll-oder Synthetiktextilien (z. B.: Hemden, Nachthemden, Schlafanzüge) und leicht verschmutzte weiße Leinentextilien (z. B.: Unterwäsche) |
| 40°C-30°C-Kalt | Für empfindliche Textilien (z. B.: Gardinen), Textilien mit Mischfasern aus Synthetik und Wolle. |
Schleudergeschwindigkeits- auswahl
Nachdem Sie ein Programm ausgewählt haben, wird die maximale Schleudergeschwindigkeit des gewählten Programms in der Schleudergeschwindigkeitsanzeige (Abbildung 3-13a) angezeigt. Zum Vermindern der Schleudergeschwindigkeit drücken Sie die „Schleudern“-Taste (Abbildung 2-7). Die Schleudergeschwindigkeit wird Schritt für Schritt vermindert. Anschließend werden Spülstopp- und Nicht Schleudern-Optionen angezeigt.
Der Spülstopp wird durch das Symbol “__” angezeigt, Nicht Schleudern durch das Symbol “__”.

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LJ 60°C 02:16 eWenn Sie Ihre Textilien nicht gleich nach dem Abschluss des Waschprogramms aus der Maschine nehmen möchten, können Sie die Spülstopp-Funktion einsetzen, damit Ihre Wäsche nicht durch Antrocknen in der Maschine verknittert. Mit dieser Funktion verbleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser. Wenn Sie Ihre Wäsche nach dem Spülstopp schleudern möchten:
- Stellen Sie die
Schleudergeschwindigkeit ein. - Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste. Das Programm wird fortgesetzt. Die Maschine pumpt das Wasser ab und schleudert die Wäsche. Mit der Nicht schleudern-Funktion können Sie das Wasser am Ende des Programms abpumpen lassen, ohne dass die Wäsche geschleudert wird.
Programmauswahl- und Verbrauchstabelle
| Programmdauer (Minuten) | Zusatzfunktion Temperatur | |||||||||||||||||||
| Programm | Max. Beladung (kg) | 600-1400 rpm 1500 rpm(Für Schleudereffizienz der Klasse B) | 1500-1600 rpm 1400 rpm(Für Schleudereffizienz der Klasse A) | Wasserverbrauch (Liter) | Stromverbrauch (kWh) | Schleudergeschwindigkeit | Vorwäsche | Schnellwäschen | Extra spülen | Bügelleicht | Spülstopp | 90 | 80 | 70 | 60 | 50 | 40 | 30 | Kalt | |
| Koch-/Buntwäsche | 90 | 6 | 156 | 165 | 55 | 2.30 | max. | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • |
| Koch-/Buntwäsche | 60** | 6 | 144 | 153 | 49 | 1,14 | max. | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • |
| Koch-/Buntwäsche | 40 | 6 | 134 | 143 | 45 | 0.65 | max. | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • |
| Super 40 6 162 Active | 171 | 72 | 1.07 max. | • | • | |||||||||||||||
| Intensiv | 60 | 6 | 199 | 208 | 97 | 1.75 | max. | * | • | • | • | • | • | |||||||
| Hyg&Wash | 90 | 6 | 142 | 151 | 94 | 2.44 | max. | * | • | • | • | • | • | • | • | |||||
| Pflegeleicht | 60 | 3 | 135 | 135 | 56 | 1.00 | 800 | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | |||
| Pflegeleicht | 40 | 3 | 93 | 93 | 56 | 0.65 | 800 | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | |||
| Feinwäsche | 40 | 2 | 75 | 75 | 46 | 0.27 | 600 | • | • | • | • | • | • | |||||||
| Wolle | 40 | 1.5 | 70 | 70 | 42 | 0.43 | 600 | • | • | • | • | • | ||||||||
| Seide | 30 | 1 | 52 | 52 | 35 | 0.15 | 600 | • | • | |||||||||||
| Refresh | 30 | 2.5 | 30 | 30 | 39 | 0.21 | max.*** | • | • | |||||||||||
• : Wählbar
* : Automatisch ausgewählt, nicht abwählbar.
**: Energieprogramm (EN 60456)
***: Die Schleudergeschwindigkeit des Mini 30-Programms ist auch bei Maschinen mit mehr als 1400 U/Min maximaler Schleudergeschwindigkeit auf 1400 U/Min begrenzt.
Wasser- und Stromverbrauch sowie Programmdauer können abhängig von Wasserdruck, Wasserhärte und Wassertemperatur, Umgebungstemperatur, Wäscheart und Wäschemenge, Einsatz von Zusatzfunktionen sowie Schwankungen der Versorgungsspannung von den Angaben in der Tabelle abweichen.
i Die Zusatzfunktionen in der Tabelle können je nach Modell Ihrer Maschine abweichen.
Zusatzfunktionen Zusatzfunktion-Auswahltasten

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600 60°C 02:31 e F2
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11a 11b 11c 11d- Je nach Programm können Sie die gewünschte Zusatzfunktion durch Drücken der Tasten 11a, 11b, 11c, 11d auswählen.
- Wählen Sie die benötigten Zusatzfunktionen, bevor Sie das Programm starten.
- Manche Kombinationen lassen sich nicht gleichzeitig auswählen. (z. B.: Vorwäsche (Abbildung 2-11a) und Schnellwäschen (Abbildung 2-11b).
- Das Symbol für die gewählte Zusatzfunktion (Abbildung 3-13l) leuchtet auf.
Auswahl von Zusatzfunktionen
Wenn Sie eine Zusatzfunktion wählen, die mit einer zuvor gewählten Funktion kollidiert, wird die zuerst ausgewählte Funktion aufgehoben, die zuletzt gewählte Funktionsauswahl bleibt aktiv. (z. B.: Wenn Sie zunächst Vorwäsche wählen und sich dann für Schnellwäschen entscheiden, wird die Vorwäsche aufgehoben, die Schnellwäschen bleibt aktiviert. Zusatzfunktionen, die mit dem gewählten Programm kollidieren, können nicht ausgewählt werden. (siehe „Programmauswahltabelle“)
Vorwäsche
Wenn Sie diese Funktion (11a) wählen, erscheint das Symbol „1“ in der Anzeige.
- Eine Vorwäsche ist nur bei sehr stark verschmutzten Textilien erforderlich. Wenn Sie auf die Vorwäsche verzichten, sparen Sie Energie, Wasser, Waschmittel und Zeit.
- Für Gardinen und ähnliche Materialien empfehlen wir eine Vorwäsche ohne
Waschmittelzugabe.
Schnellwäschen
Mit diesem Programm (elfb) verkürzt sich die Waschzeit. Das Symbol „2“ erscheint in der Anzeige.
- Diese Funktion benutzen Sie für kleine Wäschemengen oder nur leicht verschmutzte Textilien.
Extra Spülen
Durch diese Funktion (11b) führt Ihre Maschine einen zusätzlichen Spülgang nach der Hauptwäsche aus. Dadurch verringert sich die Gefahr von Hautreizungen bei empfindlichen Personen (z. B. Kleinkindern, Allergikern), weil weniger Waschmittelreste in der Wäsche verbleiben. Das Symbol „3“ erscheint in der Anzeige.
Knitterschutz
Diese Funktion (11d) bewirkt, dass die Maschine weniger starke Bewegungen ausführt und mit geringerer Geschwindigkeit schleudert. Zusätzlich wird Ihre Wäsche mit mehr Wasser gewaschen. Das Symbol „4“ erscheint in der Anzeige.
- Diese Funktion verwenden Sie für empfindliche Wäsche, die schnell verknittert.
Wenn Sie diese Zusatzfunktion wählen, beladen Sie Ihre Maschine nur mit der halben in der Programmtabelle angegebenen maximalen Wäschemenge.
Zeitanzeige
Diese Anzeige zeigt die restliche Zeit bis zum Programmende an. Die Zeit wird in Stunden und Minuten angezeigt. Beispiel: „01:30“.

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600 60°C 01:30- Die Programmdauer kann abhängig von Wasserdruck, Wasserhärte und Wassertemperatur, Umgebungstemperatur, Wäscheart und Wäschemenge, Einsatz von Zusatzfunktionen
sowie Schwankungen der Versorgungsspannung von den Angaben in der Tabelle abweichen.
Zeitverzögerung
Mit der Zeitverzögerungsfunktion können Sie den Programmstart um bis zu 24 Stunden verzögern. Die Verzögerungszeit lässt sich in Schritten von 30 Minuten einstellen.
-
Öffnen Sie die Waschmaschinentür, füllen Sie Wäsche und Waschmittel ein.
-
Wählen Sie Waschprogramm, Temperatur, Schleudergeschwindigkeit und - sofern gewünscht - Zusatzfunktionen.
-
Wählen Sie die gewünschte Verzögerungszeit mit den Zeitverzögerungstasten (+/-) (Abbildung 2-8). Das Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h) beginnt zu blinken.
-
Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Anschließend wird die Verzögerungszeit stetig heruntergezählt. Das Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h) leuchtet auf. Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf. Der Doppelpunkt („:“) in der Mitte der angezeigten Verzögerungszeit beginnt zu blinken.
- Während die Zeitverzögerung läuft, können Sie weitere Wäsche hinzufügen oder Wäsche herausnehmen. Wenn die Verzögerungszeit abgelaufen ist, erlischt das Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h), das Waschprogramm beginnt, die Programmdauer wird angezeigt.
Verzögerungszeit ändern
Wenn Sie die Verzögerungszeit ändern möchten, während die Zeitverzögerung bereits läuft:
- Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Der Doppelpunkt („:“) in der Mitte der Anzeige hört auf zu blinken. Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) leuchtet auf. Das
Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h) beginnt zu blinken. Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) erlischt.
-
Wählen Sie die gewünschte Verzögerungszeit mit den Zeitverzögerungstasten (+/-) (Abbildung 2-8).
-
Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Das Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h) leuchtet auf. Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) erlischt. Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf.
-
Der Doppelpunkt („:“) in der Mitte der angezeigten Verzögerungszeit beginnt zu blinken.
Zeitverzögerung aufheben
Wenn Sie die Zeitverzögerung aufheben und das Waschprogramm sofort starten möchten:
-
Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Der Doppelpunkt („:“) in der Mitte der angezeigten Verzögerungszeit hört auf zu blinken.
-
Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) erlischt. Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) und das Zeitverzögerungssymbol (Abbildung 3-13h) beginnen zu blinken.
-
Zum Vermindern der Verzögerungszeit drücken Sie die Zeitverzögerungstaste „-“ (Abbildung 2-8). Die Programmdauer nach 30 Minuten sollte angezeigt werden.
-
Starten Sie das Programm mit der Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
Programm starten
-
Starten Sie das Programm mit der Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
-
Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf und zeigt an, dass das Programm gestartet wurde.
-
Die Waschmaschinentür wird gesperrt, das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) leuchtet auf.
-
Im Laufe des Programms zeigen Symbole (Abbildung 3-13f) an, welcher Schritt des Waschvorgangs (Vorwäsche, Hauptwäsche, Spülen,
Weichspülen und Schleudern) gerade ausgeführt wird.
Programmfortschritt
Der Fortschritt des laufenden Programms wird durch eine Reihe von Symbolen in der Anzeige dargestellt.
- Zu Beginn jedes einzelnen Programmschrittes leuchtet das jeweils passende Symbol in der Reihe von Symbolen auf, bis zum Ende des Programms sämtliche Symbole leuchten. Das Symbol, das ganz rechts in der Reihe von Symbolen leuchtet, zeigt an, welcher Schritt gerade ausgeführt wird.
Vorwäsche
Wenn die Vorwäsche-Zusatzfunktion ausgewählt ist, leuchtet zu Beginn der Vorwäsche das Vorwäschesymbol auf.
Hauptwäsche
Das Hauptwäschesymbol leuchtet auf, sobald die Maschine mit der Hauptwäsche beginnt.
Spülen
Wenn die Maschine mit dem Spülen beginnt, leuchtet das Spülen-Symbol auf.
Weichspüler
Das Weichspülen-Symbol leuchtet zu Beginn des Weichspülen-Schrittes auf.
Schleudern
Bei den Spezialprogrammen „Schleudern“ und „Abpumpen“ leuchtet das Schleudern-Symbol zu Beginn des letzten Schleudergangs auf.
- Falls die Maschine nicht schleudern sollte, haben Sie möglicherweise den Spülstopp gewählt. Es kann auch vorkommen, dass das automatische Korrektursystem eingegriffen hat, weil die Wäsche innerhalb der Trommel sehr ungleichmäßig verteilt wurde.
Änderungen nach Programmstart
Die Anzeigen für ausgewählte Schleudergeschwindigkeit und Programmtemperatur erlöschen. Ein leerer Rahmen erscheint. Wenn Sie den Programmauswahlknopf in die passende Position bringen, werden Geschwindigkeit und Temperaturen
wieder angezeigt.
Maschine in den Bereitschaftsmodus schalten
Sie schalten die Maschine in den Bereitschaftsmodus, indem Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10) kurz drücken. Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) leuchtet auf und zeigt an, dass sich die Maschine im Bereitschaftsmodus befindet. Gleichzeitig erlischt das Startsymbol (Abbildung 3-13j) und zeigt damit an, dass das Programm nicht weiter ausgeführt wird.
Zusatzfunktionen im Bereitschaftsmodus auswählen oder aufheben
Je nach gerade ausgeführtem Programmschritt können Sie Zusatzfunktionen aufheben oder auswählen.
Wäsche im Bereitschaftsmodus hinzufügen oder herausnehmen
Die Waschmaschinentür lässt sich öffnen, wenn dies der aktuelle Wasserstand zulässt. Das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) leuchtet auf, bis sich die Tür öffnen lässt. Dieses Symbol erlischt, sobald Sie die Tür öffnen können. Nun können Sie die Waschmaschinentür öffnen und Wäsche nach Belieben hinzufügen oder herausnehmen.

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0 1:00 F1 F3Türsperre
Wenn die Waschmaschinentür gesperrt ist, leuchtet das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) auf. Dieses Symbol blinkt, bis sich die Tür öffnen lässt. Versuchen Sie nicht, die Tür mit Gewalt zu öffnen. Dieses Symbol erlischt, sobald Sie die Tür öffnen können. Nachdem das Symbol erloschen ist, können Sie die
Waschmaschinentür problemlos öffnen.
Kindersicherung
Mit der Kindersicherung können Sie verhindern, dass Kinder an den Einstellungen der Waschmaschine herumspielen. In diesem Fall kann das laufende Programm nicht geändert werden.
- Sie schalten die Kindersicherung ein, indem Sie die zweite und vierte Zusatzfunktionstaste etwa 3 Sekunden lang gleichzeitig gedrückt halten. Das Symbol „C:on“ (Kindersicherung eingeschaltet) wird angezeigt. Dasselbe Symbol wird auch angezeigt, wenn bei aktiver Kindersicherung eine beliebige

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600 60°C C:on F1 F2 F3 F4Taste gedrückt wird.
Zum Ausschalten der Kindersicherung halten Sie die zweite und vierte Zusatzfunktionstaste 3 Sekunden lang gedrückt.
„C: OFF“ (Kindersicherung ausgeschaltet) erscheint in der Anzeige.

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600 COFF 60°CWaschprogramm abbrechen
Zum Abbrechen eines Waschprogramms halten Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10) 3 Sekunden lang gedrückt. Während des Abbrechens

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600 End F1 F2 F3 F4blinkt das Startsymbol (Abbildung 3-13j). Nach dem Abbruch leuchtet das Symbol des beim Abbrechen ausgeführten Schrittes weiter, „End“ erscheint in der Anzeige.
Spülstopp erreicht
- Wenn dieser Programmschritt erreicht ist, blinkt das Schleudern-Symbol (Abbildung 3-13c), das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) leuchtet auf. Wenn Sie die Wäsche nun schleudern möchten: Stellen Sie die Schleudergeschwindigkeit ein. Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Das Programm wird fortgesetzt, die Maschine pumpt das Wasser ab und beginnt zu schleudern. Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) erlischt, das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf. Wenn Sie das Wasser ohne zu schleudern abpumpen möchten: Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) erlischt. Das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf. Das Programm wird fortgesetzt, es wird jedoch lediglich das Wasser abgepumpt.
Programmende
Zum Abschluss des Programms leuchten die Symbole der einzelnen Programmschritte weiter, die zu Beginn des Programms ausgewählten Zusatzfunktionen sowie Schleudergeschwindigkeit und Temperatur bleiben ausgewählt. In der Anzeige wird „End“ angezeigt.
6 Kurze Hinweise für den täglichen Gebrauch
Vorbereitung
- Drehen Sie den Wasserhahn vollständig auf. Vergewissern Sie sich, dass die Schläuche fest angeschlossen sind.
- Geben Sie die Wäsche in die Maschine.
- Füllen Sie Waschmittel und Weichspüler ein.
Starten
- Drücken Sie die Ein-/Austaste (Abbildung 2-14).
- Wählen Sie Programm und Temperatur.
-
Bei Bedarf:
-
Wählen Sie Zusatzfunktionen,
– stellen Sie die Schleudergeschwindigkeit ein,
– legen Sie die Zeitverzögerung fest, - Schließen Sie die Waschmaschinentür.
- Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
Die Anzeige zeigt die restliche Zeit bis zum Programmende an, sofern keine Verzögerungszeit eingestellt wurde.
Falls eine Verzögerungszeit eingestellt wurde, wird die restliche Zeit bis zum Programmstart angezeigt.
- Schauen Sie nach, ob das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) in der Anzeige aufleuchtet.
Das Türsperre-Symbol (Abbildung
3-13i) leuchtet auf, wenn keine Verzögerungszeit eingestellt wurde.
Wenn eine Verzögerungszeit eingestellt wurde, leuchtet das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) nicht auf.
Programm abbrechen
- Halten Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10) etwa 3 Sekunden lang gedrückt; das Startsymbol (Abbildung 3-13j) beginnt zu blinken.
- Zum Abkühlen der Wäsche ist es möglich, dass die Maschine bis zu dreimal Wasser einlässt und abpumpt.
Weitere Wäsche hinzufügen
- Dies ist nur unter den folgenden Bedingungen möglich:
– Während die Zeitverzögerung läuft,
Während die Zeitverzögerung läuft (das Programm aber noch nicht gestartet wurde), können Sie Wäsche
hinzufügen oder herausnehmen. Zu Beginn des Waschzyklus (das Zufügen von weiterer Wäsche ist nur möglich, wenn das Wasser noch nicht bis zur Unterkante der Waschmaschinentür steht und die Temperatur innerhalb der Maschine noch gering ist).
So geben Sie nach Programmstart weitere Wäsche hinzu:
- Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
- Offnen Sie die Waschmaschinentür und fügen Sie Wäsche hinzu.
- Schließen Sie die Waschmaschinentür.
- Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
Spülstopp erreicht
Wenn dieser Programmschritt erreicht ist, blinkt das Schleudern-Symbol (Abbildung 3-13c), das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) leuchtet auf.
Wenn Sie die Wäsche nun schleudern möchten:
- Stellen Sie die Schleudergeschwindigkeit ein.
- Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10). Das Programm wird fortgesetzt, die Maschine pumpt das Wasser ab und beginnt zu schleudern.
-
Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) erlischt, das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf.
Wenn Sie das Wasser ohne zu schleudern abpumpen möchten: -
Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste (Abbildung 2-10).
- Das Bereitschaftssymbol (Abbildung 3-13k) erlischt, das Startsymbol (Abbildung 3-13j) leuchtet auf.
- Das Programm wird fortgesetzt, es wird jedoch lediglich das Wasser abgepumpt.
Wäsche noch einmal schleudern
Das Schleudern kann unterbrochen werden, wenn das Korrektursystem der Maschine feststellt, dass die Wäsche sehr ungleichmäßig innerhalb der Trommel verteilt ist.
Wenn Sie die Wäsche noch einmal schleudern möchten:
- Verteilen Sie die Wäsche gleichmäßig
in der Trommel der Maschine.
- Wählen Sie das Schleuderprogramm.
- Stellen Sie die Schleudergeschwindigkeit ein.
Nach Programmende
Die Programmsymbole (Abbildung 3-13f) leuchten nach Programmende in der Anzeige weiter. In der Anzeige wird „End“ angezeigt.
- Öffnen Sie die Waschmaschinentür und nehmen Sie die Wäsche heraus, wenn das Türsperre-Symbol (Abbildung 3-13i) erloschen ist.
- Drücken Sie die Ein-/Austaste (Abbildung 2-14).
- Drehen Sie den Wasserhahn zu.
- Begradigen Sie sämtliche Falten in der Gummidichtung an der Waschmaschinentür und prüfen Sie auf Rückstände.
- Lassen Sie Waschmaschinentür und Waschmittelschublade zum Trocknen offen stehen.
7 Reinigung und Pflege
Waschmittelschublade
Entfernen Sie sämtliche Rückstände aus der Schublade. Das geht so:
- Drücken Sie den Siphon an der runden Markierung hinab und ziehen Sie die Schublade zu sich hin, bis Sie sie aus der Maschine nehmen können.

☐ Wenn sich eine Mischung aus Wasser und Weichspüler im Weichspülerfach ansammelt, ist es Zeit, den Siphon zu reinigen.
-
Waschen Sie die Waschmittelschublade und den Siphon mit reichlich warmem Wasser im Waschbecken aus. Tragen Sie beim Reinigen Schutzhandschuhe oder benutzen Sie eine Bürste, damit die Rückstände bei der Reinigung nicht an Ihre Haut gelangen können.
-
Nach der Reinigung schieben Sie die Schublade wieder an ihren Platz. Überzeugen Sie sich davon, dass der Siphon wieder wie zuvor sitzt.
Waschmaschinentür und Trommel
Nach jeder Wäsche:
- Schauen Sie nach, ob Fremdkörper in der Trommel verblieben sind.
- Reinigen Sie die Öffnung im Balg mit einem Zahnstocher, falls diese verstopft sein sollte.

i Metallgegenstände können zu Rostflecken in Ihrer Maschine führen. In diesem Fall: Reinigen Sie die Trommel mit einem Edelstahlreiniger. Benutzen Sie niemals Stahlwolle oder ähnliche Scheuermittel.
Gehäuse und Bedienfeld
Bei Bedarf:
- Wischen Sie die Außenflächen Ihrer Maschine mit Seifenwasser oder einem milden Reinigungsmittel ab. Wischen Sie die Flächen mit einem weichen Tuch trocken.
- Das Bedienfeld reinigen Sie lediglich mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch.
i Benutzen Sie niemals Scheuerschwämme oder andere Scheuermittel. Solche Mitte beschädigen lackierte Flächen und Kunststoffteile.
Wasserzulauffilter
Am Endstück jedes Wasserzulaufventils an der Rückseite der Maschine sowie am Ende der Wasserzulaufschläuche (dort, wo diese an den Wasserhahn angeschlossen werden) befindet sich ein Filter. Diese Filter verhindern, dass Fremdkörper und Schmutz mit dem Wasser in die Maschine gelangen. Die Filter sollten bei Verschmutzung gereinigt werden.
• Schließen Sie die Wasserhähne.
- Entfernen Sie die Muttern an den Wasserzulaufschläuchen und reinigen Sie die Oberflächen der Filter an den Einlassventilen mit einer passenden Bürste.

- Falls die Filter stark verschmutzt sein sollten, können Sie diese mit einer kleinen Zange herausnehmen und säubern.
- Die Filter an den flachen Enden der Wasserzulaufschläuche nehmen Sie zusammen mit den Dichtungen heraus und reinigen sie gründlich unter fließendem Wasser.
- Setzen Sie die Dichtungen und Filter sorgfältig wieder an den alten Platz und ziehen Sie die Muttern an den Schläuchen von Hand an.
Restliches Wasser ablaufen lassen und Pumpenfilter reinigen
Die Filtersysteme in Ihrer Maschine sorgen dafür, dass Festkörper wie Knöpfe, Münzen und Textilfasern ausgefiltert werden und den Propeller der Pumpe beim Ablaufen des Wassers nicht zusetzen können. Dadurch kann die Maschine das Wasser leichter abpumpen, die Pumpe hält länger.
- Falls das Wasser nicht mehr vollständig aus Ihrer Maschine abgepumpt wird, kann der Pumpenfilter verstopft sein. Der Filter sollte mindestens alle zwei Jahre (und natürlich, wenn er verstopft ist) gereinigt werden. Zum Reinigen des Pumpenfilters muss das Wasser abgelassen werden.
Zusätzlich muss das Wasser in folgenden Fällen abgelassen werden:
• vor dem Transport der Maschine (zum Beispiel beim Umzug)
- bei Frostgefahr So lassen Sie das Wasser ab und reinigen einen verschmutzten Filter:
1- Ziehen Sie den Netzstecker, um das Gerät vollständig von der Stromversorgung zu trennen.
⚠ In der Maschine kann sich bis zu 90 °C heißes Wasser befinden. Daher dürfen Sie den Filter nur reinigen, wenn das Wasser in der Maschine ausreichend abgekühlt ist und keine Verbrühungsgefahr mehr besteht.
2- Öffnen Sie die Filterkappe. Die Filterkappe kann aus einem oder zwei Teilen bestehen; dies hängt davon ab, welches Modell der Maschine Sie
benutzen.
Wenn die Filterkappe aus zwei Teilen besteht, drücken Sie die Lasche an der Filterkappe nach unten und ziehen das Teil zu sich hin heraus.

Eine einteilige Filterkappe halten Sie an beiden Seiten fest und öffnen Sie durch Herausziehen.

3- Bei einigen Modellen wird ein „Notfall“-Ablaufschlauch mitgeliefert. Dieses Zubehör wird nicht mit sämtlichen Maschinen geliefert.
Wenn Ihre Maschine mit einem solchen „Notfall“-Ablaufschlauch geliefert wurde, gehen Sie wie in der nachstehenden Abbildung gezeigt vor:

- Ziehen Sie den Pumpen-Ablaufschlauch aus seinem Gehäuse.
- Stellen Sie ein großes Gefäß unter das Ende des Schlauches. Lassen Sie das Wasser in den Behälter ablaufen, indem Sie den Stopfen am Ende des Schlauches herausziehen. Falls mehr Wasser abläuft, als der Behälter fassen kann, stecken Sie den Stopfen
wieder in den Schlauch, leeren den Behälter und lassen dann das restliche Wasser ab.
- Nachdem das Wasser komplett abgelaufen ist, verschließen Sie das Ende des Schlauches mit dem Stopfen und schieben den Schlauch wieder an seinen Platz.
Wenn Ihre Maschine ohne „Notfall“-Ablaufschlauch geliefert wurde, gehen Sie wie in der nachstehenden Abbildung gezeigt vor:

- Stellen Sie ein großes Gefäß unter die Öffnung des Filters, damit das ablaufende Wasser hineinfließen kann.
- Lösen Sie den Pumpenfilter (gegen den Uhrzeigersinn), bis Wasser daraus austritt. Leiten Sie den Wasserfluss in das Gefäß, das Sie unter dem Filter aufgestellt haben. Verschüttetes Wasser können Sie mit einem Lappen aufnehmen.
- Wenn kein Wasser mehr austritt, drehen Sie den Pumpenfilter komplett los und nehmen ihn heraus.
- Reinigen Sie den Filter sorgfältig von sämtlichen Rückständen und entfernen Sie sämtliche Textilfasern (sofern vorhanden) in der Nähe des Propellers.
- Falls Ihre Maschine mit einer Wasserdüse ausgestattet sein sollte, achten Sie besonders gut darauf, den Filter wieder richtig an seinen Platz in der Pumpe zu bringen. Versuchen Sie niemals, den Filter mit Gewalt wieder an Ort und Stelle zu bringen. Führen Sie den Filter komplett in das Gehäuse ein; andernfalls kann Wasser aus der Filterkappe austreten.
4 - Schließen Sie die Filterkappe. Schließen Sie die zweiteilige Filterkappe Ihrer Maschine, indem Sie auf die Lasche drücken.
Die einteilige Filterkappe Ihrer Maschine schließen Sie, indem Sie die Nasen am Boden in Position bringen und das Oberteil nach unten drücken.
8 Problemlösung
| Problem Ursachen Erklärung / Vorschlag | ||
| Ein Programm lässt sich nicht starten oder auswählen. | Die Maschine hat sich eventuell aus Sicherheitsgründen selbst abgeschaltet; dies kann externe Ursachen (z. B. Schwankungen von Spannung oder Wasserdruck, etc.) haben. | Setzen Sie die Maschine zurück, in-dem Sie die Start/Pause/Löschen-Taste 3 Sekunden lang gedrückt hal-ten. (siehe Programm abbrechen) |
| Wasser in der Maschine. | Wenn Sie Ihre Maschine erhalten, kann sich etwas Wasser darin befinden. Dies ist ein Resultat der Qualitätskontrolle und völlig normal. | Ihrer Maschine schadet dies nicht. |
| Wasser tritt aus dem unteren Teil der Maschine aus. | Dafür kann ein Problem mit den Schläuchen oder dem Pumpenfilter verantwortlich sein. | Vergewissern Sie sich, dass die Dichtungen an den Wasserzulaufschläuchen fest und sicher sitzen.Bringen Sie den Ablaufschlauch fest und sicher am Abfluss an.Vergewissern Sie sich, dass der Pumpenfilter komplett geschlossen ist. |
| Die Maschine füllt sich nicht mit Wasser. | Der Wasserhahn ist möglicherweise zugedreht. | Öffnen Sie die Wasserzulaufhähne vollständig. |
| Der Wasserzulaufschlauch ist möglicherweise geknickt. | Begradigen Sie den Wasserzulaufschlauch. | |
| Der Filter im Wasserzulauf ist eventuell verstopft. | Reinigen Sie den Wasserzulauffilter. | |
| Die Waschmaschinentür ist möglicherweise nicht ganz geschlossen. | Schließen Sie die Waschmaschinentür. | |
| Das Wasser wird nicht aus der Maschine abgepumpt. | Der Wasserablaufschlauch kann verstopft oder geknickt sein. | Reinigen oder begradigen Sie den Schlauch. |
| Der Pumpenfilter ist eventuell verstopft. | Reinigen Sie den Pumpenfilter. | |
| Die Maschine vibriert oder schüttelt sich. | Die Füße der Maschine sind eventuell nicht richtig eingestellt. | Stellen Sie die Füße der Maschine richtig ein. |
| Die Transportsicherungsschrauben wurden möglicherweise nicht entfernt. | Entfernen Sie die Transportsicherungs-schrauben. | |
| Eventuell befindet sich nur eine (zu) geringe Menge Wäsche in der Maschine. | Geben Sie mehr Wäsche in die Maschine. | |
| Die Maschine ist möglicherweise überladen, die Wäschestücke sind eventuell sehr unregelmäßig verteilt. | Reduzieren Sie die Wäschemenge in der Maschine oder verteilen Sie die Wäsche von Hand gleichmäßiger. | |
| Die Maschine stößt eventuell gegen einen festen Gegenstand. | Sorgen Sie dafür, dass die Maschine nichts berührt. | |
| Die Maschine stoppt kurz nach Programmbeginn. | Die Maschine kann vorübergehend anhalten, wenn die Spannung zu niedrig ist. | Sie setzt den Betrieb fort, wenn die Spannung wieder den Normalwert erreicht hat. |
| Das einlaufende Wasser wird gleich wieder abgepumpt. | Der Ablaufschlauch ist nicht richtig angeschlossen oder verlegt. | Schließen Sie den Wasserablaufschlauch genau wie in der Bedienungsanleitung beschrieben an. |
| Beim Waschen ist kein Wasser in der Maschine zu sehen. | Dies ist kein Problem. Der Wasserstand ist von außen oft nicht zu erkennen. | |
| Die Tür ist blockiert. | Das Wasser steht möglicherweise bis über den unteren Rand der Tür. | Lassen Sie das „Abpumpen“- oder „Schleudern“-Programm durchlaufen. |
| Die Maschine heizt gerade das Wasser auf oder befindet sich im Schleudergang. | Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist. | |
| Durch einen elektrischen Sicherheitsmechanismus bedingt, kann die Tür erst ein paar Minuten nach Programmende geöffnet werden. | Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist. | |
| Die Maschine füllt sich mit Wasser, wenn ein Vorgang abgebrochen wird. | Das Innere der Maschine ist möglicherweise stark aufgeheizt. | Aus Sicherheitsgründen kann die Maschine zum Abkühlen mehrmals Wasser einlassen und abpumpen. |
| Der Waschvorgang dauert länger als in der Anleitung angegeben. | Möglicherweise ist der Wasserdruck recht niedrig. | Die Maschine wartet, bis eine ausreichende Menge Wassers eingelaufen ist; ansonsten kann es vorkommen, dass die Wäsche nicht richtig sauber wird. Bei geringem Wasserdruck dauert dies entsprechend länger. |
| Die Versorgungsspannung ist eventuell zu niedrig. | Bei geringer Versorgungsspannung verlängert sich der Waschvorgang, um dennoch gute Resultate erzielen zu können. | |
| Das einlaufende Wasser ist möglicherweise sehr kalt. | Die Programmdauer verlängert sich, weil sehr kaltes Wasser länger zum Aufwärmen braucht. Darüber hinaus kann sich die Programmdauer verlängern, wenn dies zum Erreichen guter Ergebnisse erforderlich ist. | |
| Dies kann an ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. | Wenn Wäsche ungleichmäßig in der Trommel verteilt ist, versucht ein automatisches Korrektursystem, diese Unregelmäßigkeiten (Unwucht) zu beseitigen.Die Wäsche kann in der Trommel zu einem einzigen großen Paket „zusammenkleben“ (z. B. wenn sich ganze Wäschepakete in einem Beutel befinden). In diesem Fall sollten Sie die Wäsche auflockern und erneut schleudern.Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. | |
| Die Anzahl der Spülvorgänge steigt an und/oder es wird mehr Wasser zum Spülen gebraucht. | Wenn nötig, nutzt die Maschine mehr Wasser zum Spülen oder hängt einen zusätzlichen Spülgang an, um die Waschqualität zu verbessern. | |
| Die Maschine wäscht ohne Pause.Die Restzeit wird nicht heruntergezählt. | Falls die Restzeit nicht heruntergezählt wird, während Wasser in die Maschine läuft:Die Restzeit wird erst dann heruntergezählt, wenn genügend Wasser in die Maschine gelau-fen ist. | Die Maschine wartet, bis eine ausreichende Menge Wassers eingelaufen ist; ansonsten kann es vorkommen, dass die Wäsche nicht richtig sauber wird. Anschließend läuft der Timer weiter. |
| Falls die Restzeit nicht heruntergezählt wird, während die Maschine das Wasser aufheizt:Die Zeit wird es dann weiter heruntergezählt, wenn die richtige Wassertemperatur für das ausgewählte Programm erreicht ist. | ||
| Falls die Restzeit nicht heruntergezählt wird, während die Maschine schleudert:Dies kann an ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. | Wenn Wäsche ungleichmäßig in der Trommel verteilt ist, versucht ein automatisches Korrektursystem, diese Unregelmäßigkeiten (Unwucht) zu be-seitigen.Die Wäsche kann in der Trommel zu einem einzigen großen Paket „zusammenkleben“ (z. B. wenn sich ganze Wäschepakete in einem Beutel befinden). In diesem Fall sollten Sie die Wäsche auflockern und erneut schleu-dern.Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. | |
| Die Maschine schleu-dert ohne Pause.Die Restzeit wird nicht heruntergezählt. | Dies kann an ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. | Wenn Wäsche ungleichmäßig in der Trommel verteilt ist, versucht ein automatisches Korrektursystem, diese Unregelmäßigkeiten (Unwucht) zu be-seitigen.Die Wäsche kann in der Trommel zu einem einzigen großen Paket „zusammenkleben“ (z. B. wenn sich gan-ze Wäschepakete in einem Beutel befinden). In diesem Fall sollten Sie die Wäsche auflockern und erneut schleu-dern.Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. |
| Die Maschine schleudert nicht. | Dies kann an ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass ein Waschprogramm ohne Schleudern abgeschlossen wird. | Wenn Wäsche ungleichmäßig in der Trommel verteilt ist, versucht ein automatisches Korrektursystem, diese Unregelmäßigkeiten (Unwucht) zu be- seitigen.Die Wäsche kann in der Trommel zu einem einzigen großen Paket „zusammenkleben" (z. B. wenn sich ganze Wäschepakete in einem Beutel befinden). In diesem Fall sollten Sie die Wäsche auflockern und erneut schleu- dern.Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. |
| Die Maschine schleudert auch nicht, wenn das Wasser nicht komplett abgepumpt werden konnte. | - Überprüfen Sie den Filter.- Überprüfen Sie den Ablaufschlauch. | |
| Die Waschleistung ist schlecht:Die Wäsche wird grau. | - Zu wenig Waschmittel über längere Zeit,- Waschen bei geringen Temperaturen über längere Zeit,- Zu wenig Waschmittel bei har- tem Wasser (Verschmutzungen können sich an der Wäsche festsetzen),- Zu viel Waschmittel (Waschmittel kann sich in der Wäsche festsetzen). | - Benutzen Sie die für Wasserhärte und Wäsche empfohlene Waschmittelmenge.- Wählen Sie die für die Wäsche passende Temperatur.- Bei hoher Wasserhärte kann die Wäsche grau werden, wenn Sie längere Zeit zu wenig Waschmittel benutzen.- Ein solcher Grauschleier der Wäsche lässt sich nur noch schwierig wieder aufheben, wenn er einmal aufgetreten ist. |
| Die Waschleistung ist schlecht:Verschmutzungen wer- den nicht entfernt, die Wäsche wird nicht richtig sauber.Die Wäsche wird nicht richtig weiß. | Zu wenig Waschmittel. | Benutzen Sie die für die jeweilige Wäsche empfohlenen Waschmittelmengen. |
| Zu viel Wäsche in der Maschine. | Überladen Sie die Maschine nicht. | |
| Eventuell falsches Waschprogramm und falsche Temperatur. | - Wählen Sie das für die Wäsche passende Waschprogramm und die entsprechende Temperatur. | |
| Eventuell ungeeignetes Waschmittel genutzt. | ||
| Falscher Waschmitteltyp benutzt. | Achten Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufüllen.Mischen Sie Waschmittel nicht mit Bleichmitteln. | |
| Die Waschleistung ist schlecht: Die Wäsche weist ölige Flecken auf. | Ölige Rückstände in der Trommel sind eventuell auf die Wäsche übergegangen. | Bei permanenter Nutzung von ge- ringen Temperaturen und/oder Kurzprogrammen können sich Bakterien in der Trommel bil- den, die auch einen üblen Geruch verursachen können. Lassen Sie nach jeder Wäsche sowohl Waschmittelschublade als auch Waschmaschinentür offen. Dadurch kann sich kein feuchter Nährboden für Bakterien in der Maschine bilden. Alle sechs Monate müssen Sie ein Waschprogramm bei 60 °C oder 90 °C ohne Wäsche, aber mit Waschmittel durchlaufen lassen. |
| Die Waschleistung ist schlecht: Unangenehmer Geruch. | Ölige Rückstände in der Trommel sind eventuell auf die Wäsche übergegangen. | Alle sechs Monate müssen Sie ein Waschprogramm bei 60 °C oder 90 °C ohne Wäsche, aber mit Waschmittel durchlaufen lassen. |
| Die Farben der Textilien verblassen. | Eventuell wurde zu viel Wäsche in die Maschine geladen. | Überladen Sie die Maschine nicht. |
| Das Waschmittel ist vielleicht feucht geworden. | Lagern Sie Waschmittel an einem ab- geschlossenen, trockenen Ort. Lagern Sie Waschmittel nicht bei hohen Temperaturen. | |
| Eventuell wurde eine zu hohe Temperatur ausgewählt. | Wählen Sie das richtige Programm und die richtige Temperatur je nach Typ und Verschmutzungsgrad der Wäsche. | |
| Die Wäsche wird nicht richtig gespült. | Waschmittelmenge, Marke und Lagerbedingungen des Waschmittels waren möglicher- weise nicht korrekt. | Lagern Sie Waschmittel an einem ab- geschlossenen, trockenen Ort. Lagern Sie Waschmittel nicht bei hohen Temperaturen. |
| Das Waschmittel wurde eventu- ell in das falsche Fach eingefüllt. | Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäsche erfolgt, kann die- ses Waschmittel beim Spülen oder Weichspülen in die Maschine ge- schwemmt werden. | |
| Der Filter der Maschine ist even- tuell verstopft. | Überprüfen Sie den Filter. | |
| Der Ablaufschlauch ist mögli- cherweise geknickt. | Überprüfen Sie den Ablaufschlauch. | |
| Zwischenspülungen werden übersprungen. | Dies kann an ungleichmäßig- ger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. Die Wäsche kann in der Trommel zu einem einzigen großen Paket „zusam- menkleben“ (z. B. wenn sich gan- ze Wäschepakete in einem Beutel be- finden). In diesem Fall sollten Sie die Wäsche auflockern und erneut schleu- dern. Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. | |
| Die Wäsche wird steif. | Zu wenig Waschmittel. | Bei hoher Wasserhärte kann die Wäsche mit der Zeit steif werden, wenn Sie zu wenig Waschmittel benutzen. Verwenden Sie eine an die Wasserhärte angepasste Waschmittelmenge. |
| Das Waschmittel wurde eventuell in das falsche Fach eingefüllt; das Waschmittel wurde möglicherweise mit dem Weichspüler vermischt. | Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäsche erfolgt, kann dieses Waschmittel beim Spülen oder Weichspülen in die Maschine geschwemmt werden. Weichspüler sollte beim Einfüllen nicht mit dem Waschmittel in Kontakt geraten. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit heißem Wasser aus. | |
| Die Wäschestücke riechen nicht nach dem Weichspüler. | Zu wenig Waschmittel. | Bei hoher Wasserhärte kann die Wäsche mit der Zeit steif werden, wenn Sie zu wenig Waschmittel benutzen. Verwenden Sie eine an die Wasserhärte angepasste Waschmittelmenge. |
| Das Waschmittel wurde eventuell in das falsche Fach eingefüllt; das Waschmittel wurde möglicherweise mit dem Weichspüler vermisacht. | Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäsche erfolgt, kann dieses Waschmittel beim Spülen oder Weichspülen in die Maschine geschwemmt werden. Weichspüler sollte beim Einfüllen nicht mit dem Waschmittel in Kontakt geraten. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit heißem Wasser aus. | |
| Waschmittelrückstände in der Waschmittelschublade. | Das Waschmittel wurde möglicherweise in eine feuchte Waschmittelschublade gefüllt. | Trocknen Sie die Waschmittelschublade, bevor Sie das Waschmittel einfüllen. |
| Das Waschmittel ist vielleicht feucht geworden. | Lagern Sie Waschmittel an einem abgeschlossenen, trockenen Ort. Lagern Sie Waschmittel nicht bei hohen Temperaturen. | |
| Möglicherweise ist der Wasserdruck recht niedrig. | ||
| Das Waschmittel im Hauptfach wurde eventuell beim Einlassen des Wassers zur Vorwäsche durchnässt. | Eventuell besteht ein Problem mit den Auslässen (Löchern) der Waschmittelschublade. Möglicherweise ist etwas mit den Düsen an der Waschmittelschublade nicht in Ordnung. | |
| Das Waschmittel wurde möglicherweise mit dem Bleichmittel vermischt. | Das Bleichmittel sollte beim Einfüllen nicht mit dem Waschmittel in Kontakt geraten. | |
| Waschmittelrückstände in der Wäsche. | Eventuell wurde zu viel Wäsche in die Maschine geladen. | Überladen Sie die Maschine nicht. |
| Eventuell falsches Waschprogramm und falsche Temperatur. | - Wählen Sie das für die Wäsche passende Waschprogramm und die entsprechende Temperatur. | |
| Eventuell wurde das falsche Waschmittel genutzt. | Benutzen Sie für Wollsachen ein spezielles Wollwaschmittel. | |
| Übermäßige Schaumbildung. | Eventuell benutzen Sie ein für Waschmaschinen ungeeignetes Waschmittel. | Benutzen Sie für Ihre Maschine nur spezielle Waschmittel für Waschmaschinen. |
| Möglicherweise wurde eine zu große Waschmittelmenge genutzt. | Benutzen Sie lediglich die erforderliche Waschmittelmenge. | |
| Eventuell wurde zu viel Waschmittel für eine kleine Wäschemenge oder für nur leicht verschmutzte Wäsche benutzt. | Benutzen Sie lediglich die erforderliche Waschmittelmenge. | |
| Das Waschmittel wurde möglicherweise nicht richtig gelagert. | Lagern Sie Waschmittel an einem abgeschlossenen, trockenen Ort. Lagern Sie Waschmittel nicht an übermäßig warmen Stellen. | |
| Möglicherweise liegt die Ursache bei den gewaschenen Textilien. - Textilien aus Maschenmaterial können aufgrund ihrer Struktur eine übermäßige Schaumbildung verursachen. | Verwenden Sie eine geringere Waschmittelmenge, wenn Sie Textilien aus Maschenmaterial waschen. | |
| Das Waschmittel wurde eventuell in das falsche Fach eingefüllt. | Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäsche erfolgt, kann dieses Waschmittel beim Spülen oder Weichspülen in die Maschine geschwemmt werden. | |
| Der Weichspüler wird zu früh freigegeben. | Eventuell haben Sie zu viel Weichspüler eingefüllt. Es kann ein Problem mit der Waschmittelschublade vorliegen. Beim Füllen mit Wasser oder beim Spülen wird Weichspüler in die Maschine geschwemmt. Möglicherweise ist etwas mit den Düsen/Ventilen nicht in Ordnung. | |
| Die Maschine arbeitet nicht. Die Anzeige bleibt leer. | Der Entdecker ist eventuell nicht eingesteckt. | Überprüfen Sie den Netzstecker. |
| Die Sicherung könnte durchgebrannt/herausgesprungen sein. | Überprüfen Sie die Sicherung. | |
| Die Stromversorgung könnte unterbrochen sein. | Überprüfen Sie die Stromversorgung. | |
| Der Ein-/Ausschalter wurde eventuell nicht betätigt. | Betätigen Sie den Schalter. | |
| Die Maschine arbeitet nicht, nachdem das Programm gewählt und die Start/Pause/Abbrechen-Taste gedrückt wurde. | Die Waschmaschinentür ist möglicherweise nicht ganz geschlossen. | |
| Die Programmanzeigeleuchte „Spülen“ blinkt. (Je nach Modell Ihrer Maschine kann auch das Kein Wasser-Symbol aufleuchten.) | Die Wasserversorgung ist möglicherweise unterbrochen. | Überzeugen sich davon, dass die Maschine mit Wasser versorgt wird, warten Sie einen Moment und starten Sie die Maschine danach mit der Start/Pause/Abbrechen-Taste noch einmal. |