CGB-75 - Chaudière centrale WOLF - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CGB-75 WOLF
Montage- und Bedienungsanleitung
Gas-Brennwerttherme

Inhaltsverzeichnis ...... Seite
Sicherheitshinweise....3
Normen und Vorschriften 4-5
Regelung / Funktion / Bedienung 6-7
Auslieferungszustand / Lieferumfang ....8
Aufbauschema CGB-75 / CGB-100....9
Aufstellungshinweise....10
Montage....11
Abmessungen / Montagemaße ....12
Installation.... 13-16
Montage Luft-/Abgasführung ....17
Elektroanschluss 18-21
Anlage befüllen 22
Umrüstung auf andere Gasarten 23-25
Gasanschlussdruck prüfen 26
Inbetriebnahme / Einstellung Busadresse ....27
Regelungsparameter anzeigen / ändern .....28
Einstellung der modulierenden Pumpe....29
Maximale Heizleistung begrenzen....30
Messen der Verbrennungsparameter 31
CO2-Einstellung 32-33
Inbetriebnahmeprotokoll 34
Wartung (siehe beiliegende Wartungsanleitung)
Wartungs- und Planungsdaten 35-36
Planungshinweise.... 37-49
Wasseraufbereitung 37-38
Anlagenbuch....39
Luft-/Abgasführung 40-49
Schaltplan....50
Technische Daten....51
Störung-Ursache-Abhilfe 53-53
Produktdatenblatt nach Verordnung (EU) Nr. 811/2013 ....54
Technische Parameter nach Verordnung (EU) Nr. 813/2013 ....55
EG-Baumusterkonformitätserklärung 56
In dieser Beschreibung werden die folgenden Symbole und Hinweiszeichen verwendet. Diese wichtigen Anweisungen betreffen den Personenschutz und die technische Betriebssicherheit.

nerheitshinweis" kennzeichnet Anweisun-
gen, die genau einzuhalten sind, um Gefährdung oder Verletzung von Personen zu vermeiden und Beschädigungen am Gerät zu verhindern.

hr durch elektrische Spannung an elektrischen Bauteilen!
Achtung: Vor Abnahme der Verkleidung Betriebsschalter ausschalten.
Greifen Sie niemals bei eingeschaltetem Betriebsschalter an elektrische Bauteile und Kontakte! Es besteht die Gefahr eines Stromschlages mit Gesundheitsgefährdung oder Todesfolge.
An Anschlussklemmen liegt auch bei ausgeschaltetem Betriebsschalter Spannung an.

s" kennzeichnet technische Anweisungen, die zu beachten sind, um Schäden und Funktionsstörungen am Gerät zu verhindern.

Bild: Klemmkasten: Gefahr durch elektrische Spannung

Bild: Zündtrafo, Hochspannungs-Zündelektrode, Wärmetauscher
Gefahr durch elektrische Spannung,
Gefahr von Verbrennung durch heiße Bauteile

Bild: Gaskombiventil
Gefahr durch elektrische Spannung
Gefahr von Vergiftung und Explosion durch ausströmendes Gas
Allgemeine Hinweise

Alle Wartungsarbeiten dürfen nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
Regelmäßige Wartung sowie die ausschließliche Verwendung von Original Wolf-Ersatzteilen sind für einen störungsfreien Betrieb und lange Lebensdauer Ihres Gerätes von entscheidender Bedeutung. Wir empfehlen daher einen Wartungsvertrag mit Ihrer Fachhandwerkerfirma abzuschließen.

Frontverkleidung nach Wartung wieder dicht schließen und verschrauben. Bei schadhaftem Abgassystem kann Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid bestehen!

Gefahr von Vergiftung und Explosion durch ausströmendes Gas
Vor der Installation der Wolf Gastherme muß die Zustimmung des Gasversorgungsunternehmens und des Bezirks-Schornsteinfegermeisters eingeholt werden.
Die Installation der Wolf Gastherme darf nur vom anerkannten Fachmann durchgeführt werden. Dieser übernimmt auch die Verantwortung für die ordnungsgemäße Installation und für die erste Inbetriebnahme.
Für die Installation sind nachstehende Vorschriften, Regeln und Richtlinien zu beachten:
- Technische Regeln für Gas-Installationen DVGW-TRGI 1986 Ausgabe 2008 (DVGW-Arbeitsblatt G600) und TRF 1996
- DVGW Arbeitsblätter (G626, G631, G634, G637/I, G638/I, G638/II, G660, G670 in jeweils gültiger Fassung)
- DIN Normen
DIN 1988 Technische Regeln Trinkwasserinstallation
- DIN EN 12831 Verfahren zur Berechnung der Normheizlast
- DIN EN 12828 Sicherheitstechnische Ausrüstung von Heizungsanlagen mit Vorlauftemperaturen bis 95°C
- DIN EN 1717 Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in Trinkwasserinstallationen
- ATV-Regelwerk
ATV-A-251 Werkstoffe für Abwasserrohre für Kondensate aus Brennwertkesseln
- Gesetz zur Einsparung von Energie (EnEG) mit der dazu erlassenen Verordnung
- DIN VDE 0100 Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000V
- VDE 0105 Betrieb von Starkstromanlagen, allgemeine Festlegungen
- VDI 2035 Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - Steinbildung in Warmwassererwärmungs- und Warmwasserheizungsanlagen
- DIN EN 60529 Schutzarten durch Gehäuse
Für die Installation in Österreich gilt ferner:
- ÖVE - Vorschriften
- Bestimmungen des ÖVGW sowie die entsprechenden Ö-Normen
- ÖVGW TR-Gas (G1), ÖVGW-RTF (G2)
- Bestimmungen der ÖVGW-Richtlinie G41 bei Kondenswasser-Abführung
- Örtliche Bestimmungen der Bau- und Gewerbeaufsichtsämter (meistens vertreten durch den Schornsteinfeger)
- Örtliche Bestimmungen des GVU (Gasversor-gungsunternehmen)
- Bestimmungen und Vorschriften der örtlichen Energieversorgungsunternehmen
- Bestimmungen der regionalen Bauordnung
- Mindestanforderungen an das Heizungswasser gemäß ÖNORM H 5195-1 sind einzuhalten
Für die Installation in der Schweiz gelten:
- SVGW - Vorschriften
- VKF - Vorschriften
- BUWAL und örtliche Vorschriften sind zu beachten
- Gasleitsätze, G1-Gasinstallation
- EKAS Form 1942; Flüssiggasrichtlinie Teil 2

Werden technische Änderungen an der Regelung bzw. an den regelungstechnischen Bauteilen vorgenommen, übernehmen wir für Schäden, die hierdurch entstehen, keine Haftung. Bei unsachgemäßer Verwendung können Gefahr für Leib und Leben oder Beeinträchtigungen des Gerätes oder Sachwerte entstehen.
Hinweis: Diese Montageanleitung ist sorgfältig aufzubewahren und vor der Geräteinstallation durchzulesen. Beachten Sie auch die Planungshinweise im Anhang!
Gas-Brennwerttherme CGB-...
Gas-Brennwerttherme nach DIN EN 297 / DIN EN 437 / DIN EN 483 / DIN EN 677 / DIN EN 625/pr EN 13203 sowie EG-Richtlinie 90/396/EWG (Gasverbrauchseinrichtungen), 92/42/EEC (Wirkungsgradrichtlinie), 2006/95/EG (Niederspannungsrichtlinie) und 2004/108/EG (EMV-Richtlinie), mit elektronischer Zündung und elektronischer Abgastemperaturüberwachung, für Niedertemperaturheizung und Warmwasserbereitung in Heizungsanlagen mit Vorlauftemperaturen bis 95°C und 6 bar zulässigem Betriebsüberdruck nach EN 12 828. Das Wolf-Gas-Brennwerttherme ist auch für die Aufstellung in Garagen zugelassen.

nluftabhängig betriebene Gasbrennwert-Thermen dürfen nur in einem Raum installiert werden, der die maßgeblichen Belüftungsanforderungen erfüllt. Andernfalls besteht Erstikkungs- oder Vergiftungsgefahr. Lesen Sie die Montage- und Wartungsanleitung, bevor Sie das Gerät installieren! Berücksichtigen Sie auch die Planungshinweise.

Betrieb mit Flüssiggas ist ausschließlich Propan gemäß DIN 51 622 zu verwenden, da sonst die Gefahr besteht, dass Störungen hinsichtlich des Startverhaltens und des Betriebs der Gas-Brennwerttherme auftreten, wodurch Gefahr von Beschädigung des Gerätes und Verletzung von Personen besteht.
Bei schlecht entlüftetem Flüssiggastank kann es zu Zündproblemen kommen. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Befüller des Flüssiggastanks.
Zum Schutz gegen Verkalkung darf ab einer Gesamthärte von 15°dH (2,5 mol/m³) die Warmwassertemperatur auf maximal 50°C eingestellt werden. Dies entspricht ohne Zubehörregler einer Warmwasser-Drehknopf-Stellung von maximal 6. Ab einer Gesamthärte von mehr als 20°dH ist zur Trinkwassererwärmung der Einsatz einer Wasseraufbereitung in der Kaltwasserzuleitung zur Verlängerung der Wartungsintervalle in jedem Fall erforderlich. Bei Nichtbeachtung kann dies zu vorzeitigem Verkalken des Gerätes und zu eingeschränktem Warmwasserkomfort führen. Es sind immer die örtlichen Gegebenheiten vom zuständigen Fachhandwerker zu prüfen.

Bild: Wolf-Gas-Brennwerttherme
Inspektion und Wartung:
- Der einwandfreie Betrieb der Gasgeräte ist durch eine mindestens einmal jährliche Inspektion und bedarfsorientierte Wartung / Instandsetzung durch einen Fachhandwerker sicherzustellen (DVGW - TRGI 2008 - G600).
Hierzu wird empfohlen, einen entsprechenden Wartungsvertrag abzuschließen.
- Der Betreiber ist für die Sicherheit und Umweltverträglichkeit sowie der energetischen Qualität der Heizungsanlage verantwortlich (Bundes-Immissionsschutzgesetzt / Energieeinsparverordnung)
- Nur Original-WOLF-Ersatzteile verwenden!

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Betriebsschalter EIN/AUS Leuchtring Entstör- Taste Temperaturwahl Warmwasser Temperaturwahl Heizwasser Thermometer

Betriebsschalter EIN/AUS
Bei Stellung 0 ist die Brennwerttherme ausgeschaltet.
Entstörung
Die Entriegelung einer Störung und ein Wiederanlauf der Anlage wird durch Drücken der Taste ausgelöst. Wird die Entstörtaste betätigt, ohne dass eine Störung vorgelegen hat, wird ein Neustart der Anlage eingeleitet.
Leuchtring zur Statusanzeige
| Anzeige Bedeutung | |
| Grün blinkend Stand-by (Netz ist eingeschaltet, keine Wärmeanforderung) | |
| Grünes Dauerlicht Wärmeanforderung: Pumpe läuft, Brenner aus | |
| Gelb blinkend Schornsteinfegerbetrieb | |
| Gelbes Dauerlicht Brenner ein, Flamme ein | |
| Rot blinkend Störung | |


Temperaturwahl Warmwasser.
Bei Gas-Brennwertthermen in Kombination mit einem Speicherwassererwärmer entspricht die Einstellung 1-9 einer Speichertemperatur von 15-65°C. In Kombination mit einem digitalen Raumtemperaturregler bzw. witterungsgeführten Regler wird die Einstellung an der Temperaturwahl Warmwasser wirkungslos. Die Temperaturwahl erfolgt am Zubehörregler.
Temperaturwahl Heizwasser.
Einstellbereich von 2 - 8 entspricht werkseitig eingestellt einer Heizwassertemperatur von 20-80°C. In Kombination mit einem digitalen Raumtemperaturregler bzw. witterungsgeführten Regler wird die Einstellung am Heizwassertemperaturregler wirkungslos.
Einstellung

Winterbetrieb (Stellung 2 bis 8)
Die Therme heizt im Winterbetrieb die Heizwassertemperatur auf die am Heizwassertemperaturregler eingestellte Temperatur auf. Die Umwälzpumpe läuft gemäß Einstellung der Pumpenbetriebsart ständig (Werkseinstellung) bzw. nur bei Brenneransteuerung mit Nachlauf.

Sommerbetrieb
Durch Drehen des Schalters Temperaturwahl Heizwasser in Stellung wird der Winterbetrieb deaktiviert. D.h. die Therme arbeitet dann im Sommerbetrieb. Sommerbetrieb (Heizung aus) bedeutet nur Brauchwassererwärmung, jedoch ist der Frostschutz für die Heizung gewährleistet und der Pumpenstandschutz aktiv.

Schornsteinfegerbetrieb
Durch Drehen des Schalters Temperaturwahl Heizwasser in Stellung wird der Schornsteinfegerbetrieb aktiviert. Der Leuchtring blinkt gelb. Nach Aktivierung des Schornsteinfegerbetriebs heizt die Therme mit der maximal eingestellten Heizleistung. Eine vorangegangene Taktsperre wird aufgehoben. Der Schornsteinfegerbetrieb wird nach 15 Minuten beendet, oder wenn die maximale Vorlauftemperatur überschritten wird. Für eine erneute Aktivierung muss die Temperaturwahl Heizwasser einmal nach links und dann wieder auf Stellung gedreht werden.
Pumpenstandschutz
In der Einstellung Sommerbetrieb läuft die Umwälzpumpe nach längstens 24 Stunden Stillstand für ca. 30 Sekunden an.
Hinweis:
Die Einschalthäufigkeit der Brennwerttherme wird im Heizbetrieb elektronisch begrenzt. Durch Drücken der Entstörtaste kann diese Begrenzung überbrückt werden. Die Therme geht dann sofort in Betrieb, wenn eine Wärmeanforderung für die Heizung vorliegt.
Auslieferungszustand Gas-Brennwerttherme
Im Lieferumfang sind enthalten:
1 Gas-Brennwerttherme anschlussfertig verkleidet
1 Einhängewinkel zur Wandmontage mit Montagezubehör
1 Montageanleitung
1 Betriebsanleitung
1 Wartungsanleitung
1 Siphon mit Schlauch
1 Wartungswerkzeug
Zubehör
Folgendes Zubehör ist zur Installation der Gasbrennwert-Zentrale erforderlich:
- Luft-/Abgaszubehör (siehe Planungshinweise)
- Raum- oder witterungsgeführte Regelung
- Kondensatablauftrichter mit Schlauchhalter
- Gaskugelhahn mit Brandschutzeinrichtung
- Armaturengruppe für Heizungsvor- und Rücklauf und integrierter Sicherheitsgruppe
- Pumpengruppe mit drehzahlgeregelter Pumpe und integrierter Sicherheitsgruppe
- Weichenset für ein oder zwei Geräte in Kaskade
- Schmutzfilter im Heizungsrücklauf
Anschlüsse Heiztherme

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Heizungsvorlauf G 1½" Heizungsrücklauf G 1½" Kondensat- wasserablauf Gasanschluss R 3/4"Bild: Anschlüsse mit Heizkreisanschlusset (Zubehör)
Pumpengruppe Heizkreis (Zubehör)

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Modulierende Pumpe Sicherheitsventil Manometer KFE-Hahn Heizungsvorlauf G 2" Heizungsrücklauf G 2" Anschluß Ausdehnungsgefäß 1" Gashahn Siphon KFE-HahnBild: Pumpengruppe (Zubehör)
CGB-75 / CGB-100

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Zuluftmessstelle Abgasmessstelle Abgasrohr Brennraumgehäuse Rückströmverhinderer Zündelektrode Überwachungselektrode Schnellentlüfter Temperaturbegrenzer Brennkammerdeckel Entspannungstopf Temperaturbegrenzer Vorlauf Vorlauffühler Brenner Verdränger Heizungsvorlauf Heizungsrücklauf Gasgebläse Gas-/Luftmischkammer Gasdrosselblende Gaskombiventil Ansaugrohr Heizwasserwärmetauscher Wasserdruckschalter Rücklauffühler Abgastemperaturbegrenzer Gaszuleitung KondenswassersiphonAllgemeine Hinweise
Der elektrische Anschluss ist bauseits vorzunehmen.
Zur Durchführung von Inspektions- und Wartungsarbeiten am Gerät empfehlen wir einen Abstand zur Decke von 350 mm, da sonst keine ausreichende Überprüfung und Funktionsprobe der Bauelemente bei Wartungsarbeiten gewährleistet ist. Die Ablaufschläuche müssen sicher mit dem Halter über dem Ablauftrichter (Siphon) befestigt werden. Der Ablauf muss gut einsehbar sein.
Das Gerät darf nur in frostgeschützten Räumen aufgestellt werden.

Ein Abstand des Gerätes von brennbaren Baustoffen bzw. brennbaren Bestandteilen ist nicht erforderlich, da bei Nennwärmeleistung des Gerätes keine höheren Temperaturen als 85°C auftreten. Explosive oder leicht entflammbare Stoffe sind jedoch im Aufstellungsraum nicht zu verwenden, da hierbei Brand- bzw. Explosionsgefahr besteht!
Achtung
Bei der Gerätemontage ist darauf zu achten, dass keine Fremdteile (z.B. Bohrstaub) in die Gastherme gelangen, denn dies könnte zu Störungen an der Therme führen.
Zuerst muss die Einbauposition des Gerätes bestimmt werden.
Dabei ist der Abgasanschluss die seitlichen Abstände zu Wänden und Decke sowie evtl. bereits vorhandene Anschlüsse für Gas, Heizung, Warmwasser und Elektroanschluss zu berücksichtigen.

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min. 350 mm min. 350 mm Beim Einsatz von Weichenset min. 830 mm
Die Verbrennungsluft, die dem Gerät zugeführt wird und der Aufstellraum, müssen frei von chemischen Stoffen sein, z.B. Fluor, Chlor oder Schwefel. Derartige Stoffe sind in Sprays, Farben, Klebstoffen, Lösungs- und Reinigungsmitteln enthalten. Diese können im ungünstigsten Fall zu Korrosion, auch in der Abgasanlage, führen.
Schallschutz: Bei kritischen Installationsbedingungen (z.B. Montage an einer Trockenbauwand) können zusätzlich Massnahmen zur Körperschallentkopplung des Gerätes notwendig werden. Benutzen Sie in diesem Fall Schallschutzdübel und ggf. Gummipuffer bzw. Dämmstreifen.
Öffnen des Verkleidungsdeckels
Wir empfehlen, bei der Montage den Verkleidungsdeckel abzunehmen.
Den Verkleidungsdeckel mit der linken und rechten Schraube entriegeln. Verkleidungsdeckel unten lösen und oben aushängen.

Frontverkleidung nach Wartung wieder dicht schließen und verschrauben. Bei schadhaftem Abgassystem kann Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid bestehen!

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WOW SchraubenBild: Schrauben öffnen
Gerätebefestigung mit Einhängewinkel

Bei der Montage der Gas-Brennwerttherme ist auf eine ausreichende Tragfähigkeit der Befestigungsteile zu achten. Dabei ist auch die Beschaffenheit der Wand zu berücksichtigen, da es sonst zu Gas- und Wasseraustritt kommen kann und damit Explosions- und Überschwemmungsgefahr besteht.
Zuerst muss die Einbauposition der Gas-Brennwerttherme bestimmt werden.
Dabei ist der Abgasanschluss die seitlichen Abstände zu Wänden und Decke sowie evtl. bereits vorhandene Anschlüsse für Gas, Heizung, Warmwasser und Elektroanschluss zu berücksichtigen.

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Decke min. 446 mmBild: Bohrlöcher für Einhängewinkel
- Markieren Sie die Bohrlöcher für den Einhängewinkel unter Berücksichtigung der Mindestwandabstände.
- Setzen Sie die Dübel, montieren Sie den Einhängewinkel mit den mitgelieferten Schlossschrauben und Unterlegscheiben.
- Hängen Sie die Gas-Brennwerttherme mit der Einhängeverstrebung in den Einhängewinkel.

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EinhängeverstrebungBild: Einhängeverstrebung an der Brennwerttherme

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Ø 160/110 104 565 236 96 108 108350 925 12,5 132,5 125 112,5 105 90 ① ② ③ ④
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169 1020 60 144 ③ 548① Heizungsvorlauf
② Heizungsrücklauf
③ Kondensatwasserablauf
④ Gasanschluss
Überdruckkaskade DN 160 mit Weichenset

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min. 2200 830 138Heizkreis-Anschlusset
Wir empfehlen die Anbindung ans Heizungssystem mit dem Heizkreis-Anschlussset vorzunehmen.
Anschlusset bestehend aus: Anschluss ans Gerät flachdichtend, Anschluss an Heizungsvorlauf/-rücklauf mit Kugelhähnen 1" Innengewinde.
Hinweis:
Am tiefsten Punkt der Anlage ist ein Füll- und Entleerungshahn vorzusehen.

Bild: Heizkreis-Anschlussset (Zubehör)
Sicherheitstechnik
Im CGB-75 und CGB-100 ist werkseitig kein Ausdehnungsgefäß eingebaut. Dies muss somit extern montiert werden (im Wolf-Zubehörprogramm erhältlich). Das Ausdehnungsgefäß muss nach DIN 4807 ausreichend dimensioniert sein.

Zwischen dem Ausdehnungsgefäß und der Brennwerttherme darf sich kein Absperrventil befinden, sonst wird durch den Druckaufbau bei Erwärmung die Therme bleibend zerstört. Es besteht die Gefahr des Berstens von Anlagen- teilen mit Verbrühungsgefahr.
Ausgenommen sind Kappenventile vor dem Ausdehnungsgefäß. In der Pumpen- bzw. Armaturengruppe ist ein 3 bar Sicherheitsventil eingebaut (6 bar Sicherheitsventil ist im Zubehör lieferbar). Die Ausblaseleitung ist in einen Ablauftrichter zu führen. Der Mindestanlagendruck beträgt 1,0 bar. Die Thermen sind ausschließlich für geschlossene Anlagen bis 6 bar zugelassen. Die max. Vorlauftemperatur ist werkseitig auf 80 °C eingestellt und kann bei Bedarf auf 90°C verstellt werden.

Bild: Pumpengruppe (Zubehör)
Hinweis:
Am tiefsten Punkt der Anlage ist ein Füll- und Entleerungshahn vorzusehen.
Sicherheitstechnik
Der Mindestanlagendruck beträgt 1,0 bar.
Die Gas-Brennwerttherme ist ausschließlich für geschlossene Anlagen bis 6 bar zugelassen. Die max. Vorlauftemperatur ist werkseitig auf 80 °C eingestellt und kann bei Bedarf auf 90°C verstellt werden. Bei Warmwasserbetrieb beträgt die Vorlauftemperatur generell 80°C.
Heizungswasser
Generelle Anforderungen

Es besteht die Gefahr von Schäden an der Therme mit Wasseraustritt, einer schlechteren Wärmeübertragung oder Korrosion.
- Das Heizungssystem ist vor dem Anschluss der Gasbrennwerttherme durchzuspülen, um Rückstände wie Schweißperlen, Hanf, Kitt, Schlammablagerungen usw. aus den Rohrleitungen zu entfernen
- Einbau eines Sieb/Schmutzfänger im Rücklauf und regelmäßigen Wartung des Sieb / Schmutzfänger siehe Wolf Zubehör (500μm = 0,5mm).
- Automatischer Entlüfter des Geräts muss im Betrieb geöffnet werden
- Der max. Volumenstrom von 100l/min (6000l/h) darf nicht überschritten werden
- Als Füll- und Ergänzungswasser ist Trinkwasser oder entsalztes Trinkwasser zu verwenden. Dabei darf das Systemwasser eine Mindesthärte von 2°dH nicht unterschreiten. Die anlagenspezifischen Füll- und Ergänzungswasserqualitäten sind im Kapitel „Planungshinweis Wasseraufbereitung“ zu entnehmen.
- Falls Sauerstoffeintrag nicht ausgeschlossen werden kann, ist eine Systemtrennung vorzusehen
- pH-Wert des Heizungswassers muss zwischen 8,2-8,5 liegen
- Füll- und Ergänzungswasser muss generell einer Entsalzung unterzogen werden, Enthärtung über einstufige lonenaustauscher ist nicht zulässig. Hierbei sind die zulässigen Methoden und Grenzwerte den Kapitel „Planungshinweis Wasseraufbereitung“ zu entnehmen (ACHTUNG die Grenzwerte sind anlagenspezifisch)
- Inhibitoren und Frotschutzmittel sind nicht zugelassen.
- Es ist ein Anlagenbuch zu führen, siehe Planungshinweise Wasseraufbereitung
nach ordnungsgemäßer Befüllung des Systems muss das System max. aufgeheizt werden und im Anschluss die Gesamthärt und der pH-Wert erneut gemessen bzw. eingestellt werden. Nach 6-8 Wochen müssen diese Werte erneut kontrolliert und eingestellt werden.
Zusätzliche Anforderungen für den Betrieb ohne hydraulische Weiche
- Anlagen mit nur einem CGB-75/100
- Schlammabscheider im Geräterücklauf des CGB-75/100
- Entsalzung des Heizungswasser auf 2 - 3°dH
- Regelung der Speicherladung nur über das MM-Modul (Konfigurationen 1 und 10)
- Speicherladepumpe mind. DN 25 mit mind. 6m Förderhöhe
- Die max. Vorlauftemperatur muss mit Parameter HG08 auf 75°C eingestellt werden

Die Planungshinweise zur Wasseraufbereitung müssen beachtet werden, da sonst Anlagen- schäden mit Wasseraustritt auftreten können.
Für Schäden am Wärmetauscher, die durch Sauerstoffdiffusion in das Heizungswasser entstehen, übernimmt der Hersteller keine Haltung. Für den Fall, dass Sauerstoff in das System eindringen kann, empfehlen wir eine Systemtrennung durch das Zwischenschalten eines Wärmetauschers.
Hinweis aus der VDI 2035
Vor allem durch die Art und Weise der Inbetriebnahme kann die Steinbildung beeinflusst werden. Anlage mit geringster Leistung bei gleichmäßiger und ausreichender Durchströmung aufheizen. Bei Mehrkesselanlagen empfiehlt sich, alle Kessel gleichzeitig in Betrieb zu nehmen, damit sich die gesamte Kalkmenge nicht auf die Wärmeübertragungsfläche eines einzelnen Kessels konzentrieren kann.

Verrohrungen einer Dichtigkeitsprüfung zu unterziehen:
Prüfdruck heizwasserseitig max. 8 bar. Vor der Prüfung die Absperrhähne im Heizkreis zum Gerät absperren, da das Sicherheitsventil (Zubehör) sonst bei 3 bar öffnet. Das Gerät ist werksseitig bereits mit 6 bar auf Dichtigkeit geprüft.
Bei Undichtigkeiten besteht die Gefahr des Wasseraustritts mit Sachschäden.
Der maximale Volumenstrom darf 6.000l/h (100l/min) nicht überschreiten.
Bei einem spez. Anlagenvolumen >50l/kW muss der Gesamthärtegrad mittels Entsalzungsverfahren auf 2-3°dH eingestellt werden.
Kondenswasser Anschluss
Der mitgelieferte Siphon ist am Anschlussstutzen der Brennkammerwanne anzuschließen.
Hinweis: Der Siphon ist vor der Inbetriebnahme mit Wasser zu füllen.
Wird das Kondenswasser direkt in die Abwasserleitung geleitet, so ist für eine Entlüftung zu sorgen, damit keine Rückwirkung von der Abwasserleitung auf die Brennwerttherme erfolgen kann.

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SiphonBild: Siphon

Bei Betrieb des Gerätes mit leerem Siphon besteht Vergiftungsgefahr durch ausströmende Abgase. Deshalb vor Inbetriebnahme mit Wasser füllen. Siphon abschrauben, abnehmen und auffüllen bis am seitlichen Ablauf Wasser austritt. Siphon wieder anschrauben und auf guten Sitz der Dichtung achten.
Das Kondenswasser darf nur in Rohrleitungen geleitet werden, die beständig sind.
Bei Anschluss eines Neutralisators (Zubehör) ist die zugehörige Anleitung zu beachten.

Bild: Neutralisator (Zubehör)
Kondensatpumpe
Bei Einsatz einer Kondensatpumpe kann der Alarmausgang an den Anschluss E1 angeschlossen werden. Dabei ist der Heizgeräteparameter HG13 auf „2“ einzustellen.
Der Alarmausgang schaltet das Gerät ab, wenn Konden sat nicht ordnungsgemäß abgepumpt werden kann.
Gasanschluss

Die Verlegung der Gasleitung sowie der gasseitige Anschluss dürfen nur von einem konzessionierten Gasinstallateur erfolgen. Bei Druckprüfung der Gasleitung muss der Gaskugelhahn an der Brennwerttherme geschlossen sein. Heizungsnetz und Gasleitung vor Anschluss der Brennwerttherme, besonders bei älteren Anlagen, von Rückständen reinigen.
Vor Inbetriebnahme sind die Rohrverbindungen und Anschlüsse gemäß TRGI gasseitig auf Dichtheit zu überprüfen. Es dürfen dabei nur DVGW-zugelassene, schaumbildende Lecksuchsprays verwendet werden.
Bei unsachgemäßer Installation oder bei Verwendung ungeeigneter Bauteile bzw. Bau-gruppen kann Gas entweichen, wodurch Vergiftungs- und Explosionsgefahr besteht.

In der Gaszuleitung muss vor der Wolf-Brennwerttherme ein Gaskugelhahn mit Brandschutz-einrichtung vorhanden sein. Andernfalls besteht im Brandfall Explosionsgefahr. Die Gaszuleitung ist nach den Angaben der DVGW-TRGI auszulegen.

Die Gasbrennerarmaturen am Gasbrenner dürfen mit maximal 150 mbar abgedrückt werden. Bei höheren Drücken kann die Gasbrennerarmatur beschädigt werden, so dass Explosions-, Erstickungs- und Vergiftungsgefahr besteht. Bei Druckprüfung der Gasleitung muss der Gaskugelhahn an der Gasbrennwert-Zentrale geschlossen sein.

Der Gaskugelhahn muss zugänglich angebracht werden.

Bild: Gaskugelhahn Durchgangsform (Zubehör)
- Vor der Montage ist sicherzustellen, dass die Therme der örtlich vorhandenen Gasgruppe entspricht. Die Werkseinstellung in Abhängigkeit der Gasart ist aus nachfolgender Tabelle zu entnehmen.
Erdgas E/H:
$$ \mathrm{Ws} = 1 1, 4 - 1 5, 2 \mathrm{kWh} / \mathrm{m} ^ {3} = 4 0, 9 - 5 4, 7 \mathrm{MJ} / \mathrm{m} ^ {3} $$
Erdgas LL:1)
$$ W s = 9, 5 - 1 2, 1 \mathrm{kWh} / \mathrm{m} ^ {3} = 3 4, 1 - 4 3, 6 \mathrm{MJ} / \mathrm{m} ^ {3} $$
Flüssiggas P: 2)
$$ \mathrm{Ws} = 2 0, 2 - 2 1, 3 \mathrm{kWh} / \mathrm{m} ^ {3} = 7 2, 9 - 7 6, 8 \mathrm{MJ} / \mathrm{m} ^ {3} $$
Tabelle: Werkseinstellungen in Abhängigkeit der Gasart
^1) gilt nicht für Österreich/Schweiz
^2) gilt nicht für die Schweiz
Achtung
Es dürfen für die konzentrische Luft-/Abgasführung und Abgasleitungen nur Original Wolf-Teile verwendet werden.
Bevor Sie die Abgasleitung installieren bzw. den Luftabgasanschluss vornehmen, beachten Sie bitte die Planungshinweise Luft-/Abgasführung!
Da in den einzelnen Bundesländern voneinander abweichende Vorschriften bestehen, empfiehlt sich vor der Geräteinstallation eine Rücksprache mit den zuständigen Behörden und dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister.
Achtung
Für den Bezirks-Schornsteinfegermeister müssen die Abgas-Messstutzen auch nach der Montage von Deckenverkleidungen frei zugänglich sein.

Bild: Beispiel Luft-/Abgasführung

Bei niedrigen Außentemperaturen kann es vorkommen, dass der im Abgas enthaltene Wasserdampf an der Luft-/Abgasführung kondensiert und zu Eis gefriert. Durch bauseitige Maßnahmen wie z.B. durch die Montage eines geeigneten Schneefangs ist das Herabfallen von Eis zu verhindern.
Allgemeine Hinweise

Die Installation darf nur durch eine zugelassene Elektro Installationsfirma erfolgen. Die VDE-Vorschriften und die örtlichen Vorschriften des Energie-Versorgungsunternehmens sind zu beachten.

An den Einspeiseklemmen des Gerätes liegt auch bei ausgeschaltetem Betriebsschalter elektr. Spannung an.

Bei Aufstellung in Österreich: Die Vorschriften und Bestimmungen des ÖVE sowie des örtlichen EVU sind zu beachten.
Elektroanschlusskasten
Die Regel-, Steuer- und Sicherheitseinrichtungen sind fertig verdrahtet und geprüft.
Netzanschluss Therme
Bei Festanschluss muss das Netz über eine Trennvorrichtung (z.B. Sicherung, Heizungsnotschalter) mit mindestens 3mm Kontaktabstand angeschlossen werden. Anschlusskabel flexibel, 3x1,0mm² oder starr, max 3x1,5mm².
Montagehinweis Elektroanschluss
Anlage vor dem Öffnen spannungsfrei schalten.
Regelung zur Seite klappen.
Den Elektroanschlusskasten aus der Halterung ausclipsen.
Der Elektroanschlusskasten kann rechts oder links neben des Gerät an der Wand montiert werden.
Elektroanschlusskasten öffnen.
Zugentlastung in den Einlegeteilen einschrauben.
Anschlusskabel ca. 70mm abisolieren.
Kabel durch die Zugentlastung schieben und Zugentlastung festschrauben.
Entsprechende Adern am Rast5-Stecker einklemmen.
Einlegeteile wieder in das Anschlusskastengehäuse stekken.
Rast5-Stecker wieder an der richtigen Position einstecken.

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Netz Z N ⊕ N ⊕ N G L L1 N ⊕ N ⊕ N ⊕ 3 3 3 2 2 2 Netzanschluss 230VAC/50Hz programmier- barer Ausgang 230VAC/50Hz/ max. 200VA Externe Pumpe (bauseits) 230VAC/50Hz/max. 300VA E1 a b + - 1 2 1 2 1 2 L1 L1 programmier- barer Eingang potentialfrei Außenfühler Datenbus (Regler, Funkuhr, AF mit Funkuhr Empfänger, Funkaußenfühler)
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F 3,15 A Rast5-Stecker Zugentlastung
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alternativ links Anschlusskasten werkseitig alternativ rechtsSicherungswechsel

Vor dem Wechseln einer Sicherung muss die Brennwerttherme vom Netz getrennt werden. Durch den Ein/Aus-Schalter am Gerät erfolgt keine Netztrennung!
Gefahr durch elektrische Spannung an elektrischen Bauteilen. Greifen Sie niemals an elektrische Bauteile und Kontakte, wenn die Brennwerttherme nicht vom Netz getrennt ist. Es besteht Lebensgefahr!

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SicherungBild: Anschlusskasten-Abdeckung geöffnet
Anschluss Speicherfühler
- Wenn ein Speicher angeschlossen wird, muss die blaue Buchse des Speicherfühlers an den blauen Stecker der Regelung angeschlossen werden.
- Die Montageanleitung des Speichers ist zu beachten.

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blauer SteckerBild: blauer Stecker zum Anschluss Speicherfühler
Anschluss externe Zubringerpumpe (bauseits) (230VAC max. 300 VA)
Kabelverschraubung in Anschlusskasten einschrauben. Anschlusskabel durch Kabelverschraubung führen und befestigen.
Die Pumpe 230VAC an den Klemmen L1 und N und anschließen.
Die Pumpe wird bei Anforderung in Heiz-, Warmwasser- oder Frostschutzbetrieb angesteuert.

Bild: Anschluss Heizkreispumpe
Anschluss Ausgang A1 (230VAC;200VA)
Kabelverschraubung in Anschlusskasten einschrauben. Anschlusskabel durch Kabelverschraubung führen und befestigen. Anschlusskabel an den Klemmen L1, N und anschließen.
Die Parametrierung von Ausgang A1 ist in der Tabelle auf der nächsten Seite beschrieben.

Bild: Anschluss Ausgang A1
Die Funktionen des Ausgangs A1 können mit eBus-fähigem Wolf-Regelungszubehör abgelesen und eingestellt werden. Der Ausgang A1 kann mit folgenden Funktionen belegt werden:
| Code Bedeutung | |
| 0 ohne FunktionAusgang A1 wird nicht angesteuert | |
| 1 Zirkulationspumpe 100%Ausgang A1 wird bei Warmwasserfreigabe durch Regelungszubehör (zeitlich) angesteuert. Ohne Zubehörregler wird der Ausgang A1 ständig angesteuert. | |
| 2 Zirkulationspumpe 50%Ausgang A1 wird bei Warmwasserfreigabe durch Regelungszubehör (zeitlich) taktend angesteuert. 5 Minuten ein und 5 Minuten aus. Ohne Zubehörregler taktet der Ausgang A1 ständig im 5 Minutentakt. | |
| 3 Zirkulationspumpe 20%Ausgang A1 wird bei Warmwasserfreigabe durch Regelungszubehör (zeitlich) taktend angesteuert. 2 Minuten ein und 8 Minuten aus. Ohne Zubehörregler taktet der Ausgang A1 ständig. | |
| 4 AlarmausgangAusgang A1 wird nach einer Störung und Ablauf von 4 Minuten angesteuert. | |
| 5 FlammenmelderAusgang A1 wird nach Erkennen einer Flamme angesteuert. | |
| 6 Speicherladepumpe (Werkseinstellung für A1)Ausgang A1 wird während einer Speicherladung angesteuert. | |
7 ZuluftklappeVor jedem Brennerstart wird zurerst Ausgang A1 angesteuert. Eine Brennerfreigabe erfolgt jedoch erst wenn Eingang E1 geschlossen wird. Die Rückmeldung auf Eingang E1 muss mit einen potentialfreien Kontakt erfolgen (24V) Andernfalls muss bauseits ein Relais zur Potentialtrennung eingesetzt werden. | |
| 8 FremdbelüftungAusgang A1 wird invertiert zum Gaskombiventil angesteuert.Die Abschaltung einer Fremdbelüftung (z.B. Dunstabzug) während des Brennerbetriebs ist nur bei raumluftabhängigem Betrieb des Gerätes notwendig. | |
| 9 Externes Flüssiggasventil1)Ausgang A1 wird parallel zum Gaskombiventil angesteuert. | |
| 10 Externe PumpeAusgang A1 schaltet synchron mit der Heizkreispumpe (HKP); Verwendung bei z.B.Systemtrennung. |
^1) Gemäß TRF1996 Kapitel 7.8 ist eine zusätzliches bauseitiges Flüssiggasventil nicht erforderlich, wenn sichergestellt ist, dass keine gefahrdrohende Gasmenge aus der Therme ausströmen kann. Die Brennwertthermen CGB erfüllen diese Anforderung.
Anschluss Eingang E1 (24V), potentialfrei
Anschusskabel für Eingang 1 an den Klemmen E1 gemäß Schaltplan anschließen, vorher Brücke zwischen a und b an den entsprechenden Klemmen entfernen.

Bild: Anschluss Raumthermostat
Die Funktionen des Eingangs E1 können mit eBus-fähigem Wolf-Regelungszubehör abgelesen und eingestellt werden. Der Eingang E1 kann mit folgenden Funktionen belegt werden:
| Code Bedeutung | |
| 0 ohne FunktionDer Eingang E1 wird von der Regelung nicht berücksichtigt. | |
| 1 Raumthermostat (Werkseinstellung)Bei geöffnetem Eingang E1 wird der Heizbetrieb gesperrt (Sommerbetrieb), auch unabhängig von einem digitalen Wolf-Regelungszubehör. | |
| 2 Maximalthermostat, Anlagendruckwächter oder KondensathebeanlageAnschlussmöglichkeit für einen Maximalthermostaten, Anlagendruckwächter oder Kondensathebeanlage. Der Eingang E1 muss für eine Brennerfreigabe geschlossen werden. Bei geöffnetem Kontakt bleibt der Brenner für Warmwasser und Heizung gesperrt, auch für Schornsteinfegerbetrieb und Frostschutz. | |
| 3 nicht belegt | |
| 4 StrömungswächterAnschlussmöglichkeit für einen zusätzlichen Wasserströmungswächter.Nach Ansteuerung der Pumpe muss innerhalb von 12 Sekunden der Eingang E1 geschlossen werden. Ist dies nicht der Fall, schaltet der Brenner ab und Störung 41 wird angezeigt. | |
| 5 Überwachung Zuluftklappesiehe Parametrierung Ausgang A1, Nr. 7. Zuluftklappe | |
| 8 | Brennersperrung (BOB)Betrieb ohne BrennerGeschlossener Kontakt, Brenner gesperrtHeizkreispumpe und Speicherladepumpe laufen im normalen BetriebBei Schornsteinfeger-Betrieb und Frostschutz ist der Brenner freigegebenGeöffneter Kontakt gibt den Brenner wieder frei |
Anschluss digitales Wolf-Regelungszubehör (z.B. BM, MM, KM, SM1, SM2,)
Es dürfen nur Regler aus dem Wolf-Zubehörprogramm angeschlossen werden. Ein Anschlussplan liegt dem jeweiligen Zubehörteil bei.
Als Verbindungsleitung zwischen dem Regelungszubehör und der Brennwerttherme ist eine zweiadrige Leitung (Querschnitt > 0,5mm²) zu verwenden.

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E1 a b + - eBUS AF 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6Bild: Anschluss Wolf-Regelungszubehör digital (eBus-Schnittstelle)
Anschluss Außenfühler
Der Außenfühler für digitales Regelungszubehör kann wahlweise an der Klemmleiste der Therme am Anschluss AF, bzw. an der Klemmleiste des Regelungszubehörs angeschlossen werden.

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E1 a b + - eBUS AF 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 3 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 4 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6 1 6Bild: Anschluss Außenfühler
Zur Gewährleistung einer einwandfreien Funktion der Brennwerttherme ist eine ordnungsgemäße Befüllung und eine vollständige Entlüftung notwendig.
Achtung
Das Heizungssystem ist vor dem Anschluss der Gasbrennwerttherme durchzuspülen, um Rückstände wie Schweißperlen, Hanf, Kitt usw. aus den Rohrleitungen zu entfernen. Schmutzfilter kontrollieren.
- Gashahn muss geschlossen sein!
- Verschlusskappe am Schnellentlüfter nicht aufschrauben
- Alle Heizkörperventile öffnen
- Rücklaufventile öffnen, der Wärmetauschers wird dann gleichmäßig von unten mit Wasser gefüllt
- Gesamtes Heizsystem und Therme im kalten Zustand langsam über den KFE-Hahn am Rücklauf auf etwa 2 bar auffüllen
- Vorlaufventile an der Brennwerttherme öffnen
- Heizungsanlage füllen bis 2 bar. Im Betrieb muss der Zeiger des Manometers (bauseites) zwischen 1,5 und 2,5 bar stehen
- Gesamte Anlage auf wasserseitige Dichtheit kontrollieren
- Entlüftungsventil öffnen
- Brennwerttherme einschalten, Temperaturwahl Heizwasser auf Stellung „2“ (Pumpe läuft, Leuchtring zur Statusanzeige zeigt konstant grüne Farbe)
- Pumpe entlüften, dazu die Entlüftungsschraube kurz lösen und wieder anziehen
- Heizkreis restlos entlüften, dazu Brennwerttherme 5 mal hintereinander am Betriebsschalter für 5 sec. lang EIN- und 5 sec. lang AUS-schalten
- Bei Absinken des Anlagendrucks unter 1,5 bar Ergänzungswasser nachfüllen (Planungsunterlagen)
- Gaskugelhahn öffnen
- Entstör-Taste drücken
Hinweis: - Während des Dauerbetriebs wird der Heizkreis selbsttätig über das automatische Entlüftungsventil entlüftet.
- Bei Anlagendruck unter 1,0 bar geht die Therme auf Störung
- Siphon mit Wasser befüllen und montieren

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Betriebsschalter ThermometerEntstörtaste
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Automatisches Entlüftungsventil
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Entlüftungsschraube Heizkreispumpe
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KFE-Hahn
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SiphonDie Gas-Brennwertthermen CGB-75/CGB-100 sind im Lieferzustand für den Betrieb mit Erdgas E/H (G20) ausgerüstet. Für den Betrieb mit Erdgas LL (G25) ist ein Austausch der Gasdrosselblende erforderlich. Die erforderliche Gasdrosselblende mit der Kenziffer „1260“ für den Betrieb mit Erdgas LL (G25) ist im Lieferumfang enthalten und für den Gebrauch an das Gasrohr geheftet.
1)

Stecker ①② abziehen (vorher Kreuzschlitzschrauben lösen)
2)

Verschraubung Gasanschluss am Gaskombiventil lösen
3)

Mischkammer vom Ventilator (3 Stck. Innen-Sechskantschrauben 5mm) abschrauben evtl. Luftansaugrohr abziehen
4)

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4 x Schrauben SW8Gaskombiventil von der Mischkammer für Gas/Luft abschrauben (4 Schrauben SW8).
5)

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GasdrosselblendeEingebaute Gasdrosselblende entfernen und durch die für für die neue Gasart bestimmte Gasdrosselblende (nach Tabelle Seite 25) ersetzen.
6)

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O-RingNach dem Zusammenbau von Gasdrosselblende, Gaskombiventil und Luftansaugrohr O-Ring mit Siliconfett in die Dichtnut des Gebläses heften, Mischkammer wieder montieren.
Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.
Hinweis: Bei Umrüstung von Flüssiggas auf Erdgas muss vor dem Zusammenbau das Gaskombiventil und die Abgasblende (siehe Seite 24/25) entfernt werden.
1)

Stecker ①② abziehen (vorher Kreuzschlitzschrauben lösen)
2)

Verschraubung Gasanschluss am Gaskombiventil lösen
3)

Mischkammer vom Ventilator (3 Stck. Innen-Sechskantschrauben 5mm) abschrauben evtl. Luftansaugrohr abziehen
4)

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4 x Schrauben SW8Gaskombiventil von der Mischkammer für Gas/Luft abschrauben (4 Schrauben SW8).
5)

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Mischkammer Gasdrossel- blende Verschraubung Gasanschluss 4 x Schraube SW84 Schrauben SW8 an der Verschraubung Gasanschluss entfernen und Verschraubung vom Gaskombiventil abnehmen.
Gaskombiventil und Gasdrosselblende entfernen.
Die Schutzaufkleber an Ventileinlass und Ventilauslass des neuen Gaskombiventils an die Öffnungen des entfernten Ventils anbringen.
6)

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O-Ring 23,47 x 2,62 Gasdrosselblende 6.7 Gaskombiventil Verschraubung GasanschlussVerschraubung Gasanschluss mit O-Ring 26 x 4 an das neue Gaskombiventil für Flüssiggas anschrauben.
Neue Gasdrosselblende mit Kennung 6.7 in Gaskombiventil einsetzen.
Gaskombiventil mit O-Ring 23,4 x 2,6 an Mischkammer anschrauben.
7)

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O-Ring Gaskombiventil Verschraubung GasanschlussO-Ring mit Siliconfett in die Dichtnut des Gebläses heften und Mischkammer mit Gaskombiventil an Brennergebläse montieren.
Verschraubung Gasanschluss mit Gaszuleitung dicht verschrauben.
Hinweis: Bei Umrüstung von Erdgas auf Flüssiggas muss zusätzlich eine Abgasblende wie folgt in die Kondensatwanne eingebaut werden. Bei Umrüstung von Flüssiggas auf Erdgas muss die Abgasdrosselblende entfernt werden. Dieser Montageschritt erfolgt vor dem Einbau der Mischerkammer und dem kompletten Zusammenbau.
8)

Nach Abnahme des oberen Verkleidungsdeckels Blechschraube Arretierung Luft- / Abgasrohr lösen.
9)

Arretierung Luft-/Abgasrohr in Pfeilrichtung schieben. Abgasrohr nach oben aus der Kondensatwanne herausziehen.
10)

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AbgasblendeAbgasblende ∅ 53 mm in die Kondensatwanne einlegen und Abgasrohr wieder hineinschieben. Hinweis: Bei Umrüstung von Flüssiggas auf Erdgas muss die Abgasblende entfernt werden. Mischkammer wie unter Punkt 6) beschrieben montieren. Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.
11) Typenschild aktualisieren
Die betreffenden Zeilen vom beiligendem Typenschild ausschneiden und damit die betreffenden Zeilen des Gerätetypenschildes überkleben.

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Eingestellt auf Erdgas E/H Anschlußdruck 20 mbar Eingestellt auf Erdgas LL Anschlußdruck 20 mbar GB06— DE (für GB/TGB/TGK/CGB) DE (für GB/CGB/TGB/TGK/GU/ GG/3L-1/GG-1/GU-2/GG-2)Umrüsttypenschild Bild: Aktualisieren des Typenschilds

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Brennwert Kombi-Wasserheizer Typ CGB-100 Bestimmungsland DE AT LU Kategorie II 2 ELL3/P II 2H3P II 2 ELL3/P Art B33, C13x,C33x, C43x C13x, C33x B33, C13x,C33x C63x C43x C43x, C63x Eingestellt auf B/P Anschlußdruck 50 mbap Anschlußwert 1,6/2,0 kg/h Nordstellnummer Eingestellt auf Erdgas E/H Anschlußdruck 20 mbar Warmwasser 18,5-94 kW Heizen 19,5-94 kW Leistungsbereich Heizen 50/30°C 19 - 98-8 kW Heizen 80/60°C 18 - 91,5 kW Max.Vorlauftemperatur 90 °CUmrüstsätze für CGB-75/100 für die Umrüstung auf andere Gasarten: (Bitte entsprechende Art.-Nr. bei der Bestellung angeben)
| Umrüstung auf Erdgas E/H (G20) Kennzahl 1000* |
| Umrüstung auf Erdgas LL** (G25) Kennzahl 1260* |
| Umrüstung auf Flüssiggas P*** (G31) Kennzahl 6.7 * |
| Umrüstung von Flüssiggas P (G31) auf Erdgas E/H (G20) Kennzahl 1000* |
| Umrüstung von Flüssiggas P (G31) auf Erdgas LL** (G25) Kennzahl 1260* |
* Kennzahl in Gasdrosselblende eingeprägt
** Erdgas LL und E nicht für Österreich / Schweiz
*** Flüssiggas P nicht für die Schweiz
Überprüfen des Gasanschlussdrucks (Gasfließdruck)

Arbeiten an gasführenden Bauteilen dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann durchgeführt werden. Bei nicht sachgemäßer Arbeit kann Gas austreten, wodurch Explosions-, Erstickungs- und Vergiftungsgefahr besteht.

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SchraubenBild: Schrauben öffnen
- Brennwerttherme muss außer Betrieb sein; Gasabsperrhahn öffnen
Den Verkleidungsdeckel mit der linken und rechten Schraube entriegeln. Verkleidungsdeckel unten lösen und oben aushängen - Verschlussschraube am Messnippel ① lockern und Gaszuleitung entlüften
- Differenzdruckmessgerät oder U-Rohr-Manometer am Messnippel ① an „+“ anschließen. Mit „-“ gegen Atmosphäre
- Betriebsschalter einschalten
- Nach Starten des Gerätes Anschlussdruck am Differenzdruckmessgerät ablesen

Bild: Überprüfen Gasanschlussdruck
Achtung
Erdgas: Liegt der Anschlussdruck (Fließdruck) außerhalb des Bereichs von 18 bis 25mbar, dürfen keine Einstellungen durchgeführt und das Gerät nicht in Betrieb genommen werden. Es besteht die Gefahr von Fehlfunktionen mit Störungen.
Achtung
Flüssiggas: Liegt der Anschlussdruck (Fließdruck) außerhalb des Bereichs von 43 bis 57mbar, dürfen keine Einstellungen durchgeführt und die Therme nicht in Betrieb genommen werden. Es besteht die Gefahr von Fehlfunktionen mit Störungen.
- Betriebsschalter ausschalten; Gasabsperrhahn schließen.
- Differenzdruckmessgerät abnehmen und
Messnippel mit Verschlussschraube ① wieder dicht verschließen. - Gasabsperrhahn öffnen
- Gasdichtheit des Messnippels prüfen
- Das beigefügte Hinweisschild ist auszufüllen und auf der Innenseite der Verkleidung aufzukleben
- Gerät wieder verschließen

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GasabsperrhahnBild: Absperreinrichtungen

Werden nicht alle Schrauben fest verschlossen, so besteht die Gefahr von Gasaustritt mit Explosions-, Erstickungs- und Vergiftungsgefahr.

Die erste Inbetriebnahme und die Bedienung der Therme, sowie die Einweisung des Betreibers muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden!
Achtung
- Therme und Anlage auf Dichtheit prüfen; üblicher Betriebsdruck in kaltem Zustand 1,5 - 2,0 bar; Wasseraustritt ausschließen
- Lage und festen Sitz der Einbauten prüfen
- Alle Anschlüsse, sowie Komponentenverbindungen auf Dichtheit kontrollieren
-
Wenn die Dichtheit nicht gewährleistet ist besteht die Gefahr von Wasserschäden!
-
einwandfreie Montage des Abgaszubehörs prüfen
- Absperrventile Vor-, Rücklauf öffnen
- Gasabsperrhahn öffnen
- Betriebsschalter der Regelung einschalten
- Überzünden und regelmäßiges Flammenbild des Hauptbrenners kontrollieren
- Geht die Therme ordnungsgemäß in Betrieb, zeigt der Leuchtring zur Statusanzeige gelbe Farbe
- Kondensatabführung prüfen
- Kunden mit der Gerätebedienung unter Hinzuziehung der Betriebs- bzw. Bedienungsanleitung vertraut machen und auf ggf. notwendige Wasseraufbereitung für Füll- und Ergänzungswasser hinweisen
- Inbetriebnahmeprotokoll ausfüllen und die Anleitungen dem Kunden übergeben

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Betriebs- schalter Leuchtring ThermometerEntstörtasteBild: Gesamtansicht Regelung
Energieeinsparung
- Weisen Sie den Kunden auf die Möglichkeiten der Energieeinsparung hin.
- Verweisen Sie den Kunden auch auf den Abschnitt „Hinweise für energiesparende Betriebsweise“ in der Betriebsanleitung.
Einstellung der Busadresse
Bei einem Betrieb mehrerer Heizgeräte (Anzahl Heizgeräte >1) in Verbindung mit einem Kaskadenmodul muss die Busadresse eines jeden Heizgerätes gemäß der Tabelle eingestellt werden.
Einstellung der Busadresse:
Entstörtaste gedrückt halten, nach 5 Sekunden erscheint der entsprechende Blinkcode (siehe Tabelle). Mit dem Drehknopf Temperaturwahl Warmwasser kann die entsprechende Adresse ausgewählt werden. Entstörtaste wieder loslassen.
| Busadresse Stellung Drehknopf Warmwasser Anzeige Leuchtring | |
| 1 1 rot blinkend | |
| 2 2 gelb blinkend | |
| 3 3 gelb/rot blinkend | |
| 4 4 gelb/grün blinkend | |
| 5 5 grün/rot blinkend | |
| 0 6 grün blinkend (Werkseinstellung) | |
Achtung
Änderungen dürfen nur von einem anerkannten Fachwerksbetrieb oder dem Wolf-Kundendienst durchgeführt werden.
Achtung
Bei unsachgemäßer Bedienung kann dies zu Funktionsstörungen führen.
Bei der Einstellung von Parameter GB05 / A09 (Frostschutz Außentemperatur) ist zu beachten, dass bei Temperaturen unter 0°C ein Frostschutz nicht mehr gewährleistet ist. Dadurch kann die Heizungsanlage beschädigt werden.

Um eine Schädigung der gesamten Heizungsanlage zu vermeiden, ist bei Außentemperaturen (unter - 12 °C) die Nachabsenkung aufzuheben. Bei Nichteinhaltung kann vermehrte Eisbildung an der Abgasmündung auftreten, wodurch Personen verletzt bzw. Gegenstände beschädigt werden können.
Entnehmen Sie die Leistungsdaten der Therme dem Typenschild.
Eine Änderung bzw. das Anzeigen der Regelungsparameter ist über das eBus-fähige Regelungszubehör möglich. Die Vorgehensweise ist der Bedienungsanleitung des jeweiligen Zubehörteils zu entnehmen.
Einstellungen Spalte 1 gültig für Regelungszubehör ART, AWT
Einstellungen Spalte 2 gültig für Wolf-Regelungssystem mit Bedienmodul BM
| 1 2 Parameter Einheit Werkseinst. min max | ||||||
| GB01 HG01 Schaltdifferenz Brenner K 8 5 30 | ||||||
| HG02 untere Gebläsedrehzahlminimale Gebläsedrehzahl in % | % | CGB-75: 30CGB-100: 25 | 3025 | 100100 | ||
| HG03 obere Gebläsedrehzahl WWMaximale Gebläsedrehzahl Warmwasser in % | % | CGB-75: 90CGB-100: 90 | 3025 | 100100 | ||
| GB04 HG04 obere Gebläsedrehzahl HZMaximale Gebläsedrehzahl Heizung in % | % | CGB-75: 90CGB-100: 90 | 3025 | 100100 | ||
| GB05 A09 Frostschutz Aussentemperaturbei angeschlossenem Aussenfühler und UnterschreitungPumpe ein | °C | 2 | -10 | 10 | ||
| GB06 HG06 Pumpenbetriebsart0 -> Pumpe Ein im Winterbetrieb1 -> Pumpe ein bei Brennerbetrieb | 0 | 0 | 1 | |||
| GB07 HG07 Nachlaufzeit KesselkreispumpenNachlaufzeit der Heizkreispumpe im Heizbetrieb in Minuten | min | 1 | 0 30 | |||
| GB08 HG08 oder HG22 | Maximalbegrenzung Kesselkreis TV-maxgültig für Heizbetrieb | °C | 80 | 40 | 90 | |
| GB09 HG09 Brennertaktsperregültig für Heizbetrieb | min | 7 | 1 30 | |||
| HG10 | eBus-AdresseBusadresse des Wärmeerzeugers | 0 | 0 | 5 | ||
| HG11 WarmwasserschnellstartTemperatur des Plattenwärmetauschers im Sommerbetrieb(nur für Kombigeräte gültig) | °C | 10 | 10 | 60 | ||
| HG12 | Gasartnicht unterstützt | 0 | 0 | 1 | ||
| GB13 HG13 Parametrierbarer Eingang E1Der Eingang E1 kann mit verschiedenen Funktionen belegtwerden. Siehe Kapitel „Anschluss Eingang E1“ | 1Raum-thermostat | 0 | 5 | |||
| GB14 HG14 Parametrierbarer Ausgang A1Ausgang A1 (230VAC)Der Ausgang A1 kann mit verschiedenen Funktionen belegtwerden. Siehe Kapitle „Anschluss Ausgang A1“ | 6Speicher-ladepumpe | 0 | 9 | |||
| GB15 HG15 SpeicherhystereseSchaltdifferenz bei Speichernachladung | 5 | 1 30 | ||||
| HG21 | Kesselminimaltemperatur TK-min | °C | 20 | 20 | 90 | |
Im Heizbetrieb:
Die Heizkreispumpe (Zubehör) moduliert proportional zur Brennerleistung. Das heißt bei maximaler Brennerleistung läuft die Pumpe mit der maximalen Pumpendrehzahl Heizbetrieb. Bei minimaler Brennerleistung läuft die Pumpe mit der minimalen Pumpendrehzahl Heizbetrieb. Brennerleistung und Pumpendrehzahl werden somit in Abhängigkeit von der benötigten Heizlast geregelt. Durch die Modulation der Pumpe wird der Stromverbrauch reduziert.
Im Warmwasserbetrieb:
Die Heizkreispumpe moduliert nicht, sondern läuft mit konstant eingestellter Pumpendrehzahl.
Im Stand-by-Betrieb:
Die Heizkreispumpe moduliert nicht, sondern läuft mit konstant eingestellter Pumpendrehzahl.
Stand-by-Betrieb 20%
Einstellgrenzen:
Die Drehzahlgrenzen für den Heizbetrieb können mit dem Regelungszubehör Bedienmodul BM geändert werden.
Einstellungen Spalte 1 gültig für Regelungszubehör ART, AWT
Einstellungen Spalte 2 gültig für Wolf-Regelungssystem mit Bedienmodul BM
| 1 2 Parameter Einheit Werkseinst. min max | |||||
| GB16 HG16 Pumpenleistung HK minimal % 20 20 100 | |||||
| GB17 HG17 Pumpenleistung HK maximalParameter muss mindestens 5% über ParameterPpmpenleistung HK minimal eingestellt sein | % 100 20 100 | ||||
Achtung
Für die minimale Pumpendrehzahl Heizbetrieb sind nur Einstellwerte gemäß der Tabelle zulässig. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Pumpe nicht anläuft.
Außerdem muss die "Maximale Pumpendrehzahl Heizbetrieb" mindestens 5% über der "Minimalen Pumpendrehzahl Heizbetrieb" liegen, da sonst die Pumpe mit 100% läuft.
Problembehebung:
| Problem | Problembehebung |
| Einzelne Heizkörper werden nicht richtig warm. | Hydraulischen Abgleich durchführen, d.h. wärmere Heizkörper eindrosseln |
| In der Übergangszeit (mittlere Außentemperatur) wird die gewünschte Raumtemperatur nicht erreicht. | Raumsolltemperatur am Regler höher drehen z.B. von 20°C auf 25°C |
| Bei sehr tiefer Außentemperatur wird die Raumtemperatur nicht erreicht. | Steilere Heizkurve am Regler einstellen z.B. von 1,0 auf 1,2 |
CGB-75/100
Leistungseinstellung (Parameter GB04 bzw. HG04)
Die Leistungseinstellung kann mit dem eBus-fähigen Wolf-Regelungszubehör verändert werden.
Die Heizleistung wird durch die Gasgebläsedrehzahl bestimmt. Durch Verringerung der Gasgebläsedrehzahl gemäß Tabelle wird die max. Heizleistung bei 80/60°C für Erdgas E/H/LL und Flüssiggas angepasst. Erdgas LL gilt nicht für Österreich/Schweiz. Flüssiggas gilt nicht für die Schweiz.
CGB-75
| Heizleistung (kW) 18 22 25 29 | 33 37 | 40 44 | 48 51 | 55 59 | 63 66 | 70 | ||||||||
| Anzeigewert (%) 30 35 40 45 | 50 55 | 60 65 | 70 75 | 80 85 | 90 95 | 100 |
CGB-100
| Heizleistung (kW) 18 23 28 34 | 39 4 | 4 49 5 | 60 6 | 70 75 | 81 86 | 91 | ||||||||
| Anzeigewert (%) 25 30 36 41 | 46 52 | 57 63 | 68 73 | 79 84 | 89 95 | 100 |
Tabelle: Leistungseinstellung
Begrenzung der maximalen Heizleistung bezogen auf eine Vorlauf-/ Rücklauftemperatur von 80/60°C

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| Einstellwerte für Parameter GB04 / HG04 bzw.mit e-Busfähigem Wolf-Anschlusszubehör in [%] | CGB-100 | CGB-75 | | --- | --- | --- | | 25 | 20 | 19 | | 30 | 25 | 23 | | 45 | 35 | 30 | | 60 | 45 | 40 | | 75 | 55 | 50 | | 100 | 65 | 60 |Die Verbrennungsparameter müssen bei geschlossenem Gerät gemessen werden!
Messen der Ansaugluft
- Schraube aus linker Messöffnung entfernen
- Gasabsperrhahn öffnen
- Messsonde einführen
- Gas-Brennwerttherme in Betrieb nehmen und Temperaturwahl Heizwasser auf Schornstein-fegersymbol drehen (Leuchtring der Statusanzeige blinkt gelb)
- Temperatur und CO₂ messen
Bei einem CO _2 -Gehalt >0,2 % bei konzentrischer Luft-/Abgasführung liegt eine Undichtigkeit im Abgasrohr vor, die beseitigt werden muss - Nach Beendigung der Messung, die Therme ausschalten, Messsonde herausnehmen und die Messöffnung verschließen. Dabei auf dichten Sitz der Schrauben achten!

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Messöffnung „Ansaugluft“ Messöffnung „Abgas“Bild: Messöffnungen
Messen der Abgasparameter

Bei geöffneter Messöffnung kann Abgas in den Aufstellungsraum austreten. Es besteht die Gefahr der Erstickung.
- Schraube aus rechter Messöffnung entfernen
- Gasabsperrhahn öffnen
- Gasbrennwert-Zentrale in Betrieb nehmen und Temperaturwahlschalter auf Symbol Schornsteinfeger drehen (Leuchtring der Statusanzeige blinkt gelb)
- Messsonde einführen
- Abgaswerte messen
- Nach Beendigung der Messung Messsonde herausnehmen und die Messöffnung verschließen. Dabei auf dichten Sitz der Schrauben achten!

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Betriebsschalter TemperaturwahlschalterBild: Gesamtansicht Regelung
Einstellung Gas-Luftverbund
Achtung Die Einstellarbeiten müssen in nachfolgend beschriebener Reihenfolge durchgeführt werden. Das Gaskombiventil ist werksseitig bereits auf die Gasart gemäß Typenschild eingestellt. Eine Einstellung am Gaskombiventil darf nur nach der Umrüstung auf eine andere Gasart oder im Servicefall vorgenommen werden. Öffnen Sie bei zu geringer Wärmeabnahme einige Heizkörperventile.
A) CO _2 -Einstellung bei oberer Belastung (Schornsteinfegerbetrieb)
Den Verkleidungsdeckel mit der linken und rechten Schraube entriegeln. Verkleidungsdeckel unten lösen und oben aushängen.
- Schraube aus der linken Messöffnung "Abgas" entfernen
- Messsonde des CO₂-Messgerätes in die Messöffnung "Abgas" einführen (ca. 120mm).
- Temperaturwahls chalter in Stellung Schoms teinfeger drehen.
(Leuchtring zur Statusanzeige blinkt in gelber Farbe).
- Sicherstellen, dass das Heizgerät nicht elektronisch begrenzt ist.
- Bei Vollast den CO₂-Gehalt messen und mit den Werten in untenstehender Tabelle vergleichen.
- Bei Bedarf den CO₂-Gehalt mit der Gasdurchflussschraube am Gaskombiventil gemäß Tabelle korrigieren.

Frontverkleidung nach Wartung wieder dicht schließen und verschrauben. Bei schadhaftem Abgassystem kann Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid bestehen!

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SchraubenBild: Schrauben öffnen

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Gasdurchfluss- schraubeBild: Gaskombiventil
- rechts drehen - CO₂ Gehalt wird niedriger
- links drehen - CO₂ Gehalt wird höher
| Gerät offenbei oberer Belastung | |
| Erdgas E/H/LL8,6% ± 0,2% | Flüssiggas P10,1% ± 0,2% |
- Schornsteinfegerbetrieb beenden durch Drehen des Temperaturwahlschalters zurück in Ausgangsstellung.

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Messöffnung „Abgas“Bild: Abgasmessung bei geöffnetem Gerät
B) CO₂-Einstellung bei unterer Belastung (Softstart)
- Schutzschraube über Nullpunktschraube mit Torx-Schraubendreher entfernen.
- Die Brennwerttherme durch Drücken der "Entstör-Taste" erneut starten.
- Ca. 20 Sekunden nach dem Brennerstart den CO _2 -Gehalt mit dem CO-Messgerät kontrollieren und ggf. an der Nullpunktschraube mit Torx gemäß Tabelle nachjustieren. Diese Einstellung muss innerhalb von 180 Sek. nach dem Brennerstart erfolgen. Evtl. durch Drücken der "Entstörtaste" die Startphase zur Einstellung wiederholen.
- Während dieser Einstellung darf kein Warmwassserbetrieb erfolgen!

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Nullpunkt- schraube Schutzschraube Gasdurch- flussschraubeBild: Gaskombiventil
- rechts drehen - CO₂ höher!
- links drehen - CO₂ niedriger!
| Gerät offenbei unterer Belastung | |
| Erdgas E/H/LL8,5% ± 0,2% | Flüssiggas P9,7% ± 0,2% |
- Schutzschraube wieder eindrehen.
C) Überprüfen der CO₂-Einstellung
- Nach Abschluss der Arbeiten Verkleidungsdeckel montieren und die CO₂-Werte bei geschlossenem Gerät überprüfen.

Beachten Sie bei der CO 2 -Einstellung die CO-Emission. Ist der CO-Wert bei richtigem CO 2 -Wert > 300ppm, ist das Gaskombiventil nicht richtig eingestellt. Gehen Sie wie folgt vor:
- Nullpunktschraube ganz hineindrehen
- Nullpunktschraube 1½ Umdrehungen öffnen
- Einstellvorgang ab Abschnitt A) wiederholen
- Bei richtiger Einstellung muss die Brennwerttherme auf die CO₂-Werte gemäß nebenstehender Tabelle eingestellt sein.

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Messöffnung „Abgas“Bild: Abgasmessung bei geschlossenem Gerät
D) Abschluss der Einstellarbeiten
- Therme außer Betrieb nehmen und die Messöffnungen und Schlauchanschlussnippel wieder verschließen. Gasstrecke und Hydraulik auf Dichtheit kontrollieren.
| Gerät geschlossenbei oberer Belastung | |
| Erdgas E/H/LL8,8% ± 0,5% | Flüssiggas P10,3% ± 0,5% |
| Gerät geschlossenbei unterer Belastung | |
| Erdgas E/H/LL8,7% ± 0,5% | Flüssiggas P9,9% ± 0,5% |
| Inbetriebnahmearbeiten Messwerte oder Bestätigung | |
| 1.) Gasart | Erdgas E/HErdgas LLFlüssiggasWobbe-Index ____kWh/m3Betriebsheizwert ____kWh/m3 |
| 2.) Gasanschlussdruck überprüft? | □ |
| 3.) Gas-Dichtheitskontrolle durchgeführt? | □ |
| 4.) Luft-/Abgassystem kontrolliert? | □ |
| 5.) Hydraulik auf Dichtheit kontrolliert? | □ |
| 6.) Siphon befüllen | □ |
| 7.) Therme und Anlage entlüftet? | □ |
| 8.) Anlagendruck 1,5 - 2,5 bar vorhanden? | □ |
| 9.) Anlage gespült? | □ |
| 10.) Wasseraufbereitung nach „Planungshinweis Wasser-aufbereitung“ durchgeführt.pH-Wert eingestelltGesmthärtegrad eingestellt | ____ pH-Wert____ °dH |
| 11.) Keine chemischen Zusatzmittel (Inhibitoren; Frost-schutzmittel) eingefüllt? | □ |
| 12.) Gasart und Heizleistung in Aufkleber eingetragen? | □ |
| 13.) Funktionsprüfung durchgeführt? | □ |
| 14.) Abgasmessung:Abgastemperatur bruttoAnsauglufttemperaturAbgastemperautur nettoKohlendioxydgehalt ( CO_2 ) od. Sauerstoffgehalt ( O_2 )Kohlenmonoxydgehalt (CO) | ____ tA(°C)____ tL(°C)____ (tA-tL)(°C)____ %____ ppm |
| 15.) Verkleidung angebracht? | □ |
| 16.) Betreiber eingewiesen, Unterlagen übergeben? | □ |
| 17.) Inbetriebnahme bestätigt? ____ | □ |
Restförderhöhe der Heizkreispumpe (Zubehör)
Die Pumpe wird in Abhängigkeit von der Brennerbelastung modulierend gesteuert wird. Die Restförderhöhe kann den Diagrammen entnommen werden.
CGB-75/100 Restförderhöhe mit Pumpengruppe (Zubehör)

line
| Wassermenge [l/h] | Restförderhöhe [mbar] (20%) | Restförderhöhe [mbar] (40%) | Restförderhöhe [mbar] (60%) | Restförderhöhe [mbar] (80%) | Restförderhöhe [mbar] (100%) | | ----------------- | -------------------------- | -------------------------- | -------------------------- | -------------------------- | --------------------------- | | 0 | 550 | 600 | 650 | 700 | 800 | | 500 | 350 | 450 | 550 | 650 | 750 | | 1000 | 200 | 300 | 400 | 500 | 600 | | 1500 | 100 | 200 | 300 | 400 | 500 | | 2000 | 50 | 150 | 250 | 350 | 450 | | 2500 | 25 | 100 | 200 | 300 | 400 | | 3000 | 10 | 50 | 150 | 250 | 350 | | 3500 | 5 | 25 | 100 | 200 | 300 | | 4000 | 2 | 10 | 50 | 150 | 250 | | 4500 | 1 | 5 | 25 | 100 | 200 |Hydraulischer Druckverlust des Gerätes ohne Pumpe

line
| Wassermenge [l/h] | Druckverlust [mbar] | | ----------------- | ------------------- | | 3500 | 80 | | 4500 | 120 | | 6000 | 260 |Fühlerwiderstände

line
| Temperatur [°C] | Widerstand [Ohm] | | --------------- | ---------------- | | -20 | 100000 | | -10 | 50000 | | 0 | 25000 | | 10 | 12500 | | 20 | 6250 | | 30 | 3125 | | 40 | 1562 | | 50 | 781 | | 60 | 390 | | 70 | 195 | | 80 | 97 | | 90 | 48 | | 100 | 24 | | 110 | 12 | | 120 | 6 |Temperatur/Widerstand
| 0°C 16325 15°C 7857 30°C 4028 60°C 1244 | ||
| 5°C 12697 20°C 6247 40°C 2662 70°C 876 | ||
| 10°C 9952 25°C 5000 50°C 1800 80°C 628 |
Max. Spreizung
Im CGB-75/100 ist eine Wärmetauscher-Schutzfunktion integriert. Diese verhindert Spannungen im Material, indem die maximale Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf begrenzt wird. Ab 28 K wird die Leistung gedrosselt. Werden dennoch 38 K erreicht, schaltet der Brenner ohne Störmeldung kurzzeitig aus. Dieses Verhalten muss bei der Auswahl der Komponenten (z.B. Pumpen, Wärmetauscher, Speicher) berücksichtigt werden.
Max. Volumenstrom
Zu hohe Strömungsgeschwindigkeiten können zu Abtragungen führen. Maximaler Volumenstrom bei Q_max : CGB-75/100 6000 l/h (100 l/min)
Anschlussarten
| Gerät | Typ^1) | Betriebsweise | anschließbar an | |||||
| raumluft-abhängig | raumluft-unabhängig | Schornsteinfeuchteunempfindlich | Luft-/Abgas-Schornstein | Luft-/Abgas-führung | baurechtlichzugel. LAF | feuchteun-empfindl. Abgasl. | ||
| CGB-75/100 | B23, B33, C13x ^3) ,C33x, C43x, C53,C53x, C63, C83x,C93x | X X B ^3 | C3, C53, C83x | C43x | C13x | ^2)_1 C33x, C53x | C63x | B23, C53x,C83x, C93x |
Kategorie: Deutschl. II2ELL3P, Österreich I2H3P, Schweiz I2H
1) Bei Kennzeichnung „x“ sind alle Teile der Abgasführung verbrennungsluftumspült und erfüllen erhöhte Dichtheitsanforderungen.
2) Bei Art B23, B33 wird die Verbrennungsluft dem Aufstellraum entnommen (raumluftabhängige Gasfeuerstätte).
3) In der Schweiz die Gasleitsätze G1 beachten!
Bei Art C wird die Verbrennungsluft über ein geschlossenes System dem Freien entnommen (raumluftunabhängige Gasfeuerstätte).
Vor Inbetriebnahme ist das System gründlich zu reinigen / spülen und ein Schlammfilter (5 μm) z.B. Wolf Zubehör im Rücklauf und in unmittelbarer Nähe zum Heizgerät zu installieren. Das Füll- und Ergänzungswasser darf nur mittels eines Entsalzungsvorganges aufbereitet werden. In welchem Maße die Wasseraufbereitung notwendig ist, kann dem „Diagramm Wasserbehandlung“ und der „Tabelle Maximal zulässige Gesamthärte“ entnommen werden. Das Systemwasser darf ein Gesamthärtegrad von 2°dH, dies entspricht einem Leitwert von ≈ 60 μS/cm, nicht unterschreiten. Der max. zulässige Gesamthärtegrad und die entsprechende max. Leitfähigkeit sind anlagenspezifisch und müssen berechnet werden (siehe auch „Tabelle Maximal zulässige Gesamthärte“) Hierzu muss das entsalzte Wasser (LF <= 30 μS/cm) mit nicht aufbereitetem Trinkwasser verschnitten werden. Der Zusatz chemischer Mittel, sowie eine Entkalkung über einstufige lonenaustauscher sind nicht zulässig, da sonst Anlagenschäden mit Wasseraustritt auftreten können. Wir empfehlen ein regelmäßiges Entleeren des Schlammfilters und das Führen eines Anlagenbuches.
Zulässige Methoden:
- Entsalzung über Mischbettpatronen. Dies sind mehrstufige lonenaustauscher. Wir empfehlen bei der Erstbefüllung und später bei Bedarf z.B. Patronen der Fa Grünbeck oder der Fa. Judo zu verwenden.
- Entsalzung über Umkehrosmose
- Nachfüllen von destilliertem Wasser

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| Anlagenvolumen in l | CGB-75 | CGB-100 | | ------------------- | ------ | ------- | | 200 | 18 | 18 | | 600 | 18 | 18 | | 800 | 18 | 13 | | 1000 | 18 | 9 | | 1200 | 18 | 9 | | 1400 | 18 | 9 | | 1600 | 18 | 9 | | 1800 | 18 | 9 | | 2000 | 18 | 9 |Diagramm: Wasserbehandlung
Aufbereitung des Heizungswassers in Anlehnung an VDI 2035: Wir empfehlen einen pH-Wert des Heizungswasser auch bei Mischinstallationen aus verschiedenen Werkstoffen zwischen 8,2 und 8,5.
Es ist eine Wasseranalyse vom Wasserwerk anzufordern. Damit muss geprüft werden, ob die Gesamthärte ausreichend niedrig ist.
Bei einem spez. Anlagenvolumen V_A,spezifisch ≥slant 10l/kW muss der nächst kleinere Grenzwert, bei V_A,spezifisch ≥slant 20l/kW der übernächst kleiner Grenzwert und bei V_A,spezifisch ≥slant 40l/kW der kleinste Grenzwert aus nachfolgender Tabelle angesetzt werden.
Bei einem spez. Anlagenvolumen >50l/kW muss der Gesamthärtegrad mittels Entsalzungsverfahren auf 2-3°dH eingestellt werden. Dies entspricht einer Leitfähigkeit von 60 – 100 μS/cm. Ist das Heizgerät ohne eine hydraulische Weiche in das System eingebunden, muss die Gesamthärte auf 2 – 3°dH (LF = 60 – 100 μS/cm) eingestellt werden.
| Grenzwerte in Abhängigkeit des spez. Anlagenvolumens V_A (V_A = Anlagenvolumen / kleinste Einzelleistung) Umrechnung Gesamthärte: 1 mol/m3= 5,6 °dH | ||||||||||
| Gesamtheiz-leistung | V_A ≤ 10 l/kW V | _A > 10 l/kW und < 40 l/kW V | _A ≥ 40 l/kW | |||||||
| Gesamthärte /Summe Erdalkalien | Leitfähig-keit | Gesamthärte /Summe Erdalkalien | Leitfähig-keit | Gesamthärte /Summe Erdalkalien | Leitfähig-keit | |||||
| [kW] | [°dH] | [mol/m3] | LF [μS/cm] | [°dH] | [mol/m3] | LF [μS/cm] | [°dH] | [mol/m3] | LF [μS/cm] | |
| 1* | < 50 | 2 - 16,8* | 0,36 - 3,0* | 60 - 500 | 2 - 11,2 | 0,36 - 2,0 | 60 - 300 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 |
| 2 | 50-200 | 2 - 11,2 | 0,36 - 2,0 | 60 - 300 | 2 - 8,4 | 0,36 - 1,5 | 60 - 200 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 |
| 3 | 200-600 | 2 - 8,4 | 0,36 - 1,5 | 60 - 200 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 |
| 4 | >600 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 | 2 - 3 | 0,36 - 0,54 | 60 -100 |
*) für Umlaufwasserheizer (<0,3l/kW) und Systeme mit elektrischen Heizelementen
Stufenweise Verschärfung der Anforderung durch das Spez. Anlagenvolumen ( V_A = Anlagenvolumen / kleinste Einzelleistung ) und der Gesamtheizheizleistung
Die gesamte Füllwassermenge über die Laufzeit des Gerätes darf das Dreifache des Nennvolumens der Heizungsanlage nicht überschreitet.
Achtung: Eine Gesamthärte von 2°dH darf nicht unterschritten werden
Beispiel:
Anlage mit einem 170 kW Kessel;
Anlagenvolumen V Anlage= 4000 l
V_A, spezifisch = 4000 l / 170 kW = 23,5 l/kW
Dies ist größer als 10 l/kW, dadurch muss anstelle der Stufe 2 die Stufe 3 gewählt werden. Das Füll-, und Ergänzungswasser muss im Bereich von 2 bis 8,4°dH liegen
Wenn die Gesamthärte des unbehandelten Trinkwassers zu hoch ist, muss ein Teil des Füll-, und Ergänzungswassers entsalzt werden:
Es müssen A% entsalztes Wasser eingefüllt werden:
$$ \mathrm{A} = 100 \% - \left[ \left(\mathrm{C} _ {\max} - 0, 1 ^ {\circ} \mathrm{dH}\right) / \left(\mathrm{C} _ {\text { Trinkwas.}} - 0, 1 ^ {\circ} \mathrm{dH}\right) \right] \times 100 \% $$
C_max
Maximal zulässige Gesamthärte in °dH
C_Trinkwasser
Gesamthärte des unbeh. Trinkwassers in °dH
Wir empfehlen bei der Erstbefüllung das zu erwartende Ergänzungswasser mit einzurechnen. Dann kann später mit unbehandeltem Trinkwasser nachgefüllt werden.
$$ V _ {\text { Aufbereitung }} = A \times (V _ {\text { Anlage }} + V _ {\text { Ergänzung }}) $$
Bei großen Anlagen in Stufe 4 darf das Ergänzungswasser bei der Erstbefüllung nicht mit berechnet werden.
$$ V _ {\text { Aufbereitung }} = A \times (V _ {\text { Anlage }}) $$
Beispiel:
Anlagenleistung = 170 kW;
Anlagenvolumen V Anlage = 4000 l;
Volumen des Ergänzungswassers
V_Ergänzung = 1000
Gesamthärte des Trinkwassers C Trinkw. = 18,5 °dH;
Maximal zulässige Gesamthärte C max = 8,4°dH
Anlagenleistung = 170 kW;
Anlagenvolumen V_Anlage = 4.000 l;
Volumen des Ergänzungswassers V_Ergänzung = 1.000 l
$$ \mathrm{VA} \quad \text { spez } = 4 0 0 0 \mathrm{l} / 1 7 0 \mathrm{kW} = 2 3, 5 3 \mathrm{l} / \mathrm{kW} $$
Gesamthärte des Trinkwassers C_Trinkw. = 18,5^ ;
Maximal zulässige Gesamthärte C_max = 8,4^
Anteil des aufzubereitenden Füllwassers:
$$ \mathrm{A} = 100 \% - \left[ (8,4 - 0,1) / (18,5 - 0,1) \right] \times 100 \% = 54.9 \% $$
Es müssen 54,9 % des Füll-, und Ergänzungswassers entsalzt werden.
$$ V _ {\text { Aufbereitung }} = 54,9 \% \times (4.000 \mid + 1.000 \mid) = 2.746 \mid $$
Beim Befüllen der Anlage müssen 2.745 l entsalztes Wasser eingefüllt werden. Anschließend kann bis V max mit Trinkwasser nachgefüllt werden.
Beim Nachfüllen muss regelmäßig geprüft werden, dass die zulässige Gesamthärte nicht überschritten wird.
| Planung | ||||
| Standort | ||||
| Kesselleistungen Q | K_1 Q_K2 Q_K3 Q_K4 | kW kW kW kW | ||
| kleinste Kesselleistung Q | K_min | kW kleinste Kesselleistung der Anlage | ||
| Anlagenleistung Q | K,ges | kW | Q_K,ges = Q_K1 + Q_K2 + Q_K3 + Q_K4 | |
| Anlagenvolumen | V_Anlage | I | ||
| Maximal zu erwartende Ergänzungswassermenge | V_Ergänzung | I | Gesamte, während der Lebensdauer der Anlage zu erwartende Menge | |
| Füll- und Ergänzungs-wassermenge | V_max | I | V_max = V_Anlage + V_Ergänzung | |
| Gesamthärte des Trinkwassers | C_Trinkwasser | ^ | z.B. aus Analyse Wasserversorgung | |
| Prüfung des spezifischen Anlagen-volumens | V_A, spezifisch | l/kW | V_A, spezifisch = V_Anlage / Q_Kminimal größer / kleiner 10 l/kW | |
| zulässige Gesamthärte | C_max | ^ | Maximal zulässige Gesamthärte nach Tabelle | |
| Anteil an entsalztem Trinkwasser | A | % | A = 100% - [(C_max - 0,1 ^) / (C_Trinkwasser - 0,1 ^)] × 100% | |
| Aufzubereitendes Füllwasser | V_Aufbereitung | I | V_Aufbereitung = A × V_max bzw. V_Aufbereitung = A × V_Anlage bei Stufe 4 | |
| Inbetriebnahme: Füll- und Ergänzungswassermengen | |||||||
| Inbetriebnahme durch Firma | |||||||
| Zählerstand vor Erstbefüllung Z_alt in I | |||||||
| Datum | Erklärung | Kurz-zeichen | Zähler-stand Z_neu in I | Wassemenge V = Z_neu - Z_alt in I | Gesamthärtein °dH | pH-Wert Systemwasser nach Aufheizvorgang und ausreichender Druchspühlung Unterschrift | |
| entsalztes Füllwasser V | Aufbereitung | 0,1 | |||||
| unbehandeltes Füllwasser V | unbehandelt | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,1 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,2 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,3 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,4 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,5 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,6 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,7 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,8 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,9 | ||||||
| Ergänzungswasser V | Ergänzung,10 | ||||||
Prüfung:
Wassermenge V > V _max ?


Ist die Wassermenge V größer V_max , so muss mit entsalztem Wasser (LF <=30 S/cm) nachgefüllt werden (siehe Planungshinweise Wasseraufbereitung)
Planungshinweise
Luft-/Abgasführung

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C13x C33x C43x B23 B33 C53xC53 C93x C43x C83x
C83x C93x B33
Luft-/Abgasführung
| Ausführungsvarianten Maximallänge | 1) [m] | |||
| CGB-75 CGB-100 | ||||
| B23 Abgasleitung im Schacht und Verbrennungsluft direkt über Gerät (raumluftabhängig) | DN110 | 50 47 | ||
| B33 Abgasleitung im Schacht mit waagerechter konzentrischer Anschlussleitung (raumluftabhängig) | DN110 DN110/1602) | 47 50 | 35 50 | |
| B33 Anschluss an feuchteunempfindlichen Abgasschornstein mit waagerechter, konzentrischer Anschlussleitung (raumluftabhängig) | Berechnung nach EN 13384 (LAS-Hersteller) | |||
| C13x waagerechte konzentrische Dachdurchführung durch Schrägdach, (raumluftunabhängig - Dachgaube bauseits) | DN110/160 | 16 13 | ||
| C33x senkrechte konzentrische Dachdurchführung durch Schrägdach oder Flachdach (raumluftunabhängig) | DN110/160 | 15 12 | ||
| C43x Anschluss an einen feuchteunempfindlichen Luft-/Abgasschornstein (LAS), maximale Rohrlänge von Mitte Gerätebogen bis Anschluss 2m (raumluftunabhängig) | Berechnung nach EN 13384 (LAS-Hersteller) | |||
| C53 Anschluss an Abgasleitung im Schacht und Zuluftleitung durch Außenwand (raumluftunabhängig) | DN110 DN110/1602) | 50 50 | 40 50 | |
| C53x Anschluss an Abgasleitung an der Fassade (raumluftunabhängig) DN110 50 38 | ||||
| C83x Anschluss an Abgasleitung im Schacht und Zuluft durch Außenwand (raumluftunabhängig) | DN110 DN110/1602) | 50 50 | 40 50 | |
| C83x Anschluss konzentrisch an feuchteunempfindlichen Abgasschornstein und Verbrennungsluft durch Außenwand (raumluftunabhängig) | Berechnung nach EN 13384 (LAS-Hersteller) | |||
| C93x senkrechte Abgasleitung für den Schachteinbau starr/flexibel mit waagerechter konzentrischer Anschlussleitung | DN110 DN110/1602) | 21 29 | 21 33 | |
1) Verfügbarer Förderdruck des Ventilators: CGB-75 12-145 Pa, CGB-100 12-200 Pa
(Maximallänge entspricht Gesamtlänge vom Gerät bis zur Abgasmündung)
2) Erweiterung im Schacht von DN110 auf DN160
Hinweis: Die Systeme C 33x und C 83x sind auch für die Aufstellung in Garagen geeignet.
Die Montagebeispiele sind ggf. an die bau- und länderrechtlichen Vorschriften anzupassen. Fragen zur Installation, insbesondere zum Einbau von Revisionsteilen und Zuluftöffnungen, sind mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger zu klären.
Die Längenangaben für die konzentrische Luft-/Abgasführung und Abgasleitungen beziehen sich nur auf original Wolf-Teile.
Minimale Schachtgrößen
gelten bei raumluftabhängigem und raumluftunabhängigem Betrieb

C93 x raumluftunabhängig
System DN110/160
waagerecht und DN110
senkrecht

C93x raumluftunabhängig im Schacht DN110

C33x raumluftunabhängig im Schacht DN110/160

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30 30000000 30000000 >30B33 raumluftabhängig im Schacht DN110
Luft-/Abgasführung starr im Schacht
Min. Schachtgrößen
| Rund ∅ | Eckig □ | |
| DN 110 | 190 mm | 170 mm |
| DN 160 | 250 mm | 230 mm |

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B33Allgemeine Hinweise
Es sollten insbesondere aus sicherheitstechnischen Gründen für die konzentrische Luft-/Abgasführung und Abgasleitungen nur Original Wolf-Teile verwendet werden.
Die Montagebeispiele sind ggf. an die bau- und länderrechtlichen Vorschriften anzupassen. Fragen zur Installation, insbesondere zum Einbau von Revisionsteilen und Zuluftöffnungen, sind mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zu klären.

Wird für die Decke keine Feuerwiderstandsdauer vorgeschrieben, so müssen die Leitungen für die Verbrennungsluftzuführung und Abgasabführung von der Oberkante Decke bis zur Dachhaut in einem Schacht aus nicht brennbaren, formbeständigen Baustoffen oder in einem metallenen Schutzrohr verlegt werden (mechanischer Schutz). Werden die hier genannten Vorkehrungen nicht getroffen, besteht die Gefahr der Brandübertragung.

Bei niedrigen Außentemperaturen kann es vorkommen, dass der im Abgas enthaltene Wasserdampf an der Luft-/Abgasführung kondensiert und zu Eis gefriert. Dieses Eis kann u. U. vom Dach herabstürzen und dadurch Personen verletzen bzw. Gegenstände beschädigen. Durch bauseitige Maßnahmen, wie z.B. durch die Montage eines Schneefangs ist das Herabfallen von Eis zu verhindern.
Ein Abstand der konzentrischen Luft-/Abgasführung von brennbaren Baustoffen bzw. brennbaren Bestandteilen ist nicht erforderlich, da bei Nennwärmeleistung keine höheren Temperaturen als 85°C auftreten.
Ist lediglich eine Abgasleitung verlegt, so sind die Abstände gemäß DVGW/TRGI 2008 einzuhalten.

Luft-/Abgasführung darf ohne Schacht nicht durch andere Aufstellungsräume geführt werden, da die Gefahr der Brandübertragung besteht sowie kein mechanischer Schutz gewährleistet ist.

Werden mit einer Luft-/Abgasführung Geschosse überbrückt, so müssen die Leitungen außerhalb des Aufstellraumes in einem Schacht mit einer Feuerwiderstandsdauer von mindestens 90 Min. und bei Wohngebäuden geringer Höhe von mind. 30 Min. geführt werden. Bei Nichteinhaltung dieser Anweisung könnte es zu Brandübertragung kommen.

Brennungsluft darf nicht aus Kaminen angesaugt werden, in welchen vorher Abgase aus Öl- oder Festbrennstoffkesseln abgeführt wurden!

Gas-Brennwerttherme mit einer Luft-/Abgasführung über Dach dürfen nur im Dachgeschoss oder in Räumen, bei denen die Decke zugleich das Dach bildet oder sich über der Decke lediglich die Dachkonstruktion befindet, installiert werden.

Fixierung der Luft-/Abgasführung oder Abgasleitung außerhalb von Schächten durch Abstandschellen mindestens im Abstand von 50 cm zum Geräteanschluss oder nach bzw. vor Umlenkungen, damit eine Sicherung gegen Auseinanderziehen der Rohrverbindungen erreicht wird. Bei Nichteinhaltung besteht die Gefahr von Abgasaustritt, Gefahr von Vergiftung durch ausströmendes Abgas. Außerdem können Beschädigungen am Gerät die Folge sein.
Für Gasthermen mit einer Luft-/Abgasführung über Dach, bei denen sich über der Decke lediglich die Dachkonstruktion befindet, gilt folgendes:

Wird für die Decke eine Feuerwiderstandsdauer verlangt, so müssen die Leitungen für die Verbrennungsluftzuführung und Abgasabführung im Bereich zwischen der Oberkante der Decke und der Dachhaut eine Verkleidung haben, die ebenfalls diese Feuerwiderstandsdauer hat und aus nichtbrennbaren Baustoffen besteht. Werden die hier genannten Vorkehrungen nicht getroffen, besteht die Gefahr der Brandübertragung.
Abgastemperaturbegrenzer
Der elektronische Abgastemperaturbegrenzer schaltet bei einer Abgastemperatur von über 110°C das Gerät ab.
Wird die Entstörtaste gedrückt, geht das Gerät wieder in Betrieb.
Anschluss an Luft-/Abgasführung
Die Abgasleitungen müssen auf ihren freien Querschnitt geprüft werden können. Im Aufstellungsraum ist mindestens eine dementsprechende Revisions- und/oder Prüföffnung in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister anzuordnen.
Die abgasseitigen Verbindungen werden durch Muffe und Dichtung hergestellt. Muffen sind immer gegen die Fließrichtung des Kondensats anzuordnen.

Die Luft-/Abgasführung ist mit mind. 3° Neigung (6cm/m) zur Gas-Brennwerttherme zu montieren. Zur Lagefixierung sind Abstandschellen anzubauen (siehe Montagebeispiele). Eine geringere Neigung der Luft-/Abgasführung kann im ungünstigsten Fall zu Korrosion oder Betriebsstörungen führen.

Abgasrohre nach dem Kürzen grundsätzlich abschrägen bzw. anfasen, damit eine dichte Montage der Rohrverbindungen gewährleistet ist. Auf einwandfreien Sitz der Dichtungen achten. Verunreinigungen vor der Montage entfernen - keinesfalls beschädigte Teile einbauen.
Berechnung der Luft-/Abgasführungslänge
Die errechnete Länge der Luft-/Abgasführung oder Abgasleitung setzt sich zusammen aus der geraden Rohrlänge und der Länge der Rohrbögen. Ein 87° Bogen oder ein T-Stück 87° wird dabei als 2 m und ein 45° Bogen als 1 m eingerechnet.
Beispiel:
Gerades Luft-/Abgasrohr Länge 1,5 m
$$ \text { Revisions - T - Stück } 8 7 ^ {\circ} = 2 \mathrm{m} $$
$$ 2 \times 4 5 ^ {\circ} \text { Bogen } = 2 \times 1 \text { m } $$
$$ L = 1, 5 m + 1 \times 2 m + 2 \times 1 m $$
$$ L = 5, 5 m $$
| Bauteil einzurechnende Länge | |
| 87° Bogen 2m | |
| 45° Bogen 1m | |
| T-Stück 87° mit Revisionsöffnung | 2m |
| gerades Rohr entsprechend der Länge | |
Tabelle: Rohrlängenberechnung
Zwischen Abgasmündung und der Dachfläche sind ab 50 kW Nennwärmeleistung mind. 1,0 m Abstand erforderlich.
Luft-/Abgasführung senkrecht konzentrisch (Beispiele)
1 Gas-Brennwerttherme
2 Anschluss Gas-Brennwerttherme
DN110/160
3 Revisionsstück
3a Revisionsstück T-Stück 87°
4 Rohrschelle DN 160
5 Luft-/Abgasrohr DN 110/160
500 mm
1000 mm
2000 mm
6 Befestigungsbügel DN 160 für Dachdurchführung
7 Universalpfanne für Schrägdach 25-45°
7a Adapter „Klöber“ 20-50°
8 Flachdachkragen
9 Luft-/Abgasführung senkrecht (Dachdurchführung)
für Flach- oder Schrägdach
L=2000 mm
10 Bogen 45° DN 110/160
11 Bogen 87° DN 110/160
12 Bogen 87° für Schachteinbau
DN 110/160
13 Stützbogen Fassade F87° mit beidseitig glatten Enden am Luftrohr DN 110/160
14 Luftansaugstück Fassade F
DN 110/160
15 PP - Mündungsstück Fassade F
16 Mauerblende 160
17 Luft-/Abgasführung waagerecht mit Windschutz
18 Anschluss an Abgasschornstein B33, Länge 250 mm mit Luftöffnungen
19 Stützbogen 87°, DN110
für Anschluss an Abgasleitung im Schacht
20 Auflageschiene

Art C33x: Gas-Brennwerttherme mit Verbrennungsluftzu- und Abgasführung senkrecht über Dach.
Hinweise: Zur leichteren Montage Rohrenden und Dichtungen einfetten.
Erforderliches Revisionsstück
(3), (3a) (Mat.-Nr.:2651329) vor Montage mit zuständigem Bezirksschornsteinfeger abstimmen.
Zuluftöffnung bei raumluftunabhängigem Betrieb nach TRGI 150 cm² oder 2 x 75 cm².
Luft-/Abgasführung waagerecht konzentrisch C13x, C83x und B33 und Abgasleitung an der Fassade C53x (Beispiele)

text_image
Dachgaube (bauseits) 180 16 ≥400 3a 5 4 17 15 15 5 5 14 5 13 13 3a 5 4 5 16 16 Abgasleitung an der Fassade 2 2 2 3a 5 4 (nur bei Bedarf) 24 15 19 20 Aussparung Ø 120 mm in Schornsteinwange. Abgasrohr luftdicht in Schornsteinwange mon- tieren.C13 x C53 x B33

text_image
ohne Innenrohr 21 Abgasrohr DN110 500 mm 1000 mm 2000 mm 22 Bogen 87° DN100 23 Abstandhalter 24 Schachtabdeckung 25 Luftansaugrohr Ø110mm 26 Luftrohr Ø160mm 3a 2 1 5 4 5 16 19 20 Die waagerechte Abgasführung ist mit ca. 3° Gefälle (6cm/m) zum Gerät zu montieren. Die waagerechte Luftführung ist mit ca. 3° Gefälle nach außen zu verlegen - Luftansaug mit Windschutz ausführen; zulässiger Winddruck am Lufteintritt 90 Pa, weil bei einem höheren Winddruck das Gerät nicht in Betrieb geht. Im Schacht kann nach dem Stützbogen die Abgasleitung Ø110 mm oder die flexible Abgasleitung DN 110 verlegt werden. C83 xZuluftöffnung bei raumluftunabhängigem Betrieb nach TRGI 150 cm² oder 2 x 75 cm².
Luft-/Abgasführung exzentrisch C53, B23
Luft-/Abgasrohr Verteiler 110/110 mm exzentrisch (26) bei getrennter Luft-/Abgasführung montieren. Beim Anschluss einer baurechtlich zugelassenen Luft-/Abgasführung ist der Zulassungsbescheid des Instituts für Bautechni zu beachten.
Im Schacht kann nach dem Stützbogen (19) die Abgasleitung in DN110 verlegt werden.
Die waagerechte Abgasführung ist mit ca. 3° Gefälle (6cm/m) zum Gerät zu montieren. Bei waagerechter Luftführung ist mit ca. 3° Gefälle nach außen zu verlegen - Luftansaug mit Windschutz ausführen; zulässiger Winddruck am Lufteintritt 90 Pa, weil bei einem höheren Winddruck das Gerät nicht in Betrieb geht.
1 Gas-Brennwerttherme
2 Anschluss Gas-Brennwerttherme
DN110/160
19 Stützbogen DN110
20 Auflageschiene
21 Abgasrohr DN110
500 mm
1000 mm
2000 mm
22 Bogen 87° DN110
23 Abstandhalter
24 Schachtabdeckung
27 Luft-/Abgasrohrverteiler
110/110mm
28 T-Stück 87° mit Revisionsöffnung DN110
29 Beluftungsblende ∅110

text_image
16 16 21 22 28 27 21 29 Hinterlüftung 19 20C53
Zuluftöffnung bei raumluftunabhängigem Betrieb nach TRGI 150 cm² oder 2 x 75 cm².
Zwischen Abgasleitung und Schachtinnenwand ist folgender lichter Abstand einzuhalten: bei rundem Schacht: 3 cm bei quadratischem Schacht: 2 cm

Zuluft bei raumluftabhängigem Betrieb nach TRGI:
75kW 200cm²
100kW 250cm²
180kW 350cm²
200kW 450cm²
Ergänzende Montagehinweise
Flachdach: Deckendurchbruch ca. ∅ 170 mm (8) in Dachabdeckung einkleben.
Schrägdach: Bei (7, 7a) den Einbauhinweis zur Dachschräge auf der Haube beachten.
Dachdurchführung (9) von oben durch das Dach führen und mit (6) am Balken oder Mauerwerk senkrecht befestigen.
Die Dachdurchführung darf nur im Originalzustand eingebaut werden.
Änderung sind nicht zulässig.

text_image
6 7 7a 8
text_image
650 1250 9 550-1050 1750-2300Ist eine Revisionsöffnung für die Luft-/Abgasführung gefordert, dann ist ein Luft-/Abgasrohr mit Revisionsöffnung (3) einzubauen (200 mm Länge vorsehen).
Alle waagerechten Luft-/Abgasführungen mit > 3° Gefälle (6cm/m) zum Gerät montieren. Entstehendes Kondensat muss zum Gerät zurückfließen.
Zentrierdreiecke im Bereich Rohrende montieren.

text_image
180 17 18Bei Bedarf kann auf den Stützbogen eine Erweiterung des Abgasrohres im Schacht von DN 110 auf DN 160 eingesetzt werden.

text_image
Ø 160Zur Überprüfung des Luft-/Abgasrohres den Deckel vom Revisionsstück (3) lösen und abnehmen.

Revisionsstück (3)

text_image
Abstand A 5 10 10 Versatz Bogen Versatz 87° min. 270 mm 45° min. 106 mm
text_image
Abstand A 11 5 11 Abstand A 3 5 11Abstand A bestimmen. Länge Luft-/Abgasrohr (5) immer ca. 100mm länger als Abstand A. Abgasrohr immer auf der glatten Seite kürzen, nicht auf Muffenseite. Nach dem Kürzen, Abgasrohr mit Feile anschrägen.
Hinweise: Alle Luft-/Abgasrohr-Verbindungen vor Montage mit z.B. Seifenlauge benetzen oder geeignetem Gleitmittel einfetten (Mat.Nr. 2651329).
Gemäß TRGI gilt:
Anschluss an feuchteunempfindlichen Luft-/Abgasschornstein (LAS), Abgasschornstein oder Abgasanlage
Schornsteine und Abgasanlagen müssen bauaufsichtlich für Brennwertfeuerstätten zugelassen sein (CE-/DIBT - Zulassung). Die Dimensionierung erfolgt über die Berechnungstabellen gemäß der Abgaswertegruppe. Es dürfen maximal zwei 87°/90° Umlenkungen zusätzlich zum Geräteanschlussbogen bzw. T-Stück eingebaut werden. Zulassung für Überdruckbetrieb ist erforderlich.
Anschluss an feuchteunempfindlichen Luft-/Abgas-schornstein Art C43x (LAS)
Die gerade Luft-/Abgasführung darf bei Installation an einen Luft-/Abgasschornstein nicht mehr als 2,0 m lang sein. Es dürfen maximal zwei 87° Umlenkungen zusätzlich zum Geräteanschlussbogen eingebaut werden.
Der Luft-/Abgasschornstein LAS muss vom DIBT - Deutsches Institut für Bautechnik geprüft und für Brennwertbetrieb mit Überdruck zugelassen sein.
Anschluss an feuchteunempfindlichen Abgas- schornstein oder Abgasanlage Art B33 für raum- luftabhängigen Betrieb
Die gerade Luft-/Abgasführung darf bei Installation an einen Abgasschornstein nicht mehr als 2 m lang sein. Es dürfen maximal zwei 87° Umlenkungen zusätzlich zum Geräteanschlussbogen eingebaut werden.
Der Abgasschornstein muss vom DIBT geprüft und für Brennwertbetrieb zugelassen sein.
Das Anschlussstück ist bei Bedarf beim Schornsteinhersteller zu beziehen.
Die Luftöffnungen zum Aufstellraum müssen vollständig frei sein.
Anschluss an feuchteunempfindliche Abgasleitung Art B23 für raumluftabhängigen Betrieb
Die gerade, waagerechte Abgasleitung darf nicht mehr als 3m lang sein.
Es dürfen in der waagerechten Abgasleitung maximal zwei 87° Umlenkungen zusätzlich zum Geräteanschlussbogen eingebaut werden.
Bei dieser Ausführung sind die Vorschriften zur Be- und Entlüftung des Aufstellraumes gemäß DVGW-TRGI zu beachten.
Anschluss an feuchteunempfindliche Abgasleitung Art C53, C83x für raumluftunabhängigen Betrieb
Die gerade, waagerechte Abgasleitung darf nicht mehr als 3m lang sein. Für die waagerechte Zuluftleitung wird eine maximale Länge von 3m empfohlen. Besondere Anforderungen für nicht verbrennungsluftumspülte Abgasleitungen gemäß DVGW-TRGI 2008, bzw. länderspezifische Feuerungsverordnung sind zu beachten.
Anschluss an eine nicht mit der Gasfeuerungsstätte geprüfte Verbrennungs-luftzu- und Abgasführung Art C63x
Original Wolf-Teile sind langjährig optimiert, tragen das DVGW-Qualitätszeichen und sind auf das Wolf-Gasbrennwertgerät abgestimmt. Bei nur DIBT/CE-zugelassenen Fremdsystemen ist der Installateur selbst für die korrekte Auslegung und einwandfreie Funktion verantwortlich. Für Störungen oder Sach- und Personenschäden, die durch falsche Rohrlängen, zu große Druckverluste, vorzeitigen Verschleiß mit Abgas- und Kondensataustritt oder mangelhafte Funktion z.B. durch sich lösende Bauteile verursacht werden, kann mit nur DIBT/CE-zugelassenen Fremdsystemen keine Haftung übernommen werden. Die gerade Luft-/Abgasführung darf bei Installation an eine Verbrennungsluftzu- und Abgasführung nicht mehr als 2 m lang sein.
Es dürfen maximal zwei 87°/90° Umlenkungen zusätzlich zum Geräteanschlussbogen eingebaut werden.
Wird die Verbrennungsluft dem Schacht entnommen, muss dieser frei von Verunreinigungen sein!

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
A["Anschlusskasten: Netz 230VAC 50Hz"]
B["Z externe HK-Pumpe 230VAC"]
C["A1 konfigurierbarer Ausgang"]
D["E1 konfigurierbarer Eingang"]
E["eBus BusAnschluss für externes Regelungszubehör AF Außenfühler"]
end
subgraph Control Systems
F["B3 (Ionisation)"]
G["Brenner"]
H["E1 (Zündelnheit)"]
I["M2 (Ventilator)"]
J["M1 (Pumpe)"]
K["S2 (TW-Abgas)"]
L["B2 (Rücklauf-fühler)"]
M["S3 (TW-Brenn-kammer)"]
N["B1 (Vorlauf-fühler)"]
O["S4 (Wasser-druck-schalter)"]
P["X12 (3-Wegeumschaltventil)"]
Q["X11.1 (Heiztherme)"]
R["Gehäuse blau"]
end
subgraph Control Components
S["X10 (Schutz-leiter-klemme)"]
T["X1"]
U["X2"]
V["X3"]
W["X4"]
X["X5"]
Y["X6"]
Z["X7"]
AA["X8"]
AB["R680"]
end
subgraph Control Systems
AC["O"]
AD["O"]
AE["O"]
AF["O"]
end
subgraph Control Components
AG["A1"]
AH["A2"]
AI["X10"]
AJ["X2"]
AK["X3"]
AL["X4"]
AM["X5"]
AN["X6"]
AO["X7"]
AP["X8"]
end
subgraph Control Systems
AQ["S2 (Rücklauf-fühler)"]
AR["S3 (TW-Abgas)"]
AS["S4 (Wasser-druck-schalter)"]
AT["S5 (Zubehör Gasdruckwächter)"]
end
subgraph Control Components
AU["O"]
AV["O"]
AW["O"]
AX["O"]
end
subgraph Control Systems
AY["BH (Ginkgo)<br> BZ[BH (Ginkgo)"]
CA["BB (Ginkgo)"]
CB["BB (Ginkgo)"]
CC["BB (Ginkgo)"]
end
subgraph Control Components
DZ["BH (Ginkgo)"]
DB["BH (Ginkgo)"]
DC["BB (Ginkgo)"]
DD["BB (Ginkgo)"]
end
subgraph Control Systems
EY["BH (Ginkgo)"]
FZ["BH (Ginkgo)"]
GD["BB (Ginkgo)"]
DH["BB (Ginkgo)"]
end
subgraph Control Components
EYA["BH (Ginkgo)"]
EYB["BH (Ginkgo)"]
EYC["BB (Ginkgo)"]
EYD["BB (Ginkgo)"]
end
subgraph Control Systems
EYA --> AF["O"]
EYB --> AF
EYC --> AF
end
subgraph Control Components
AF --> AG["O"]
AF --> AH["O"]
end
subgraph Control Systems
AG --> AH
end
subgraph Control Components
AH --> AI["O"]
AH --> AJ["O"]
end
subgraph Control Systems
AI --> AK["O"]
AJ --> AL["O"]
end
subgraph Control Components
AK --> AM["O"]
AL --> AN["O"]
end
subgraph Control Systems
AM --> AO["O"]
AN --> AP["O"]
subgraph Control Components
AO --> AQ["O"]
AP --> AR["O"]
subgraph Control Systems
AQ --> AS["O"]
AR --> AT["O"]
subgraph Control Components
AS --> AU["O"]
AT --> AV["O"]
subgraph Control Systems
AU --> AW["O"]
AV --> AX["O"]
subgraph Control Components
AW --> AY["O"]
AX --> AZ["O"]
subgraph Control Systems
AX --> BA["O"]
subgraph Control Components
BA --> BB["O"]
BB --> BC["O"]
subgraph Control Systems
BB --> BD["O"]
subgraph Control Components
BD --> BE["O"]
BE --> BF["O"]
subgraph Control Systems
BF --> BG["O"]
subgraph Control Components
BG --> BH["O"]
BH --> BI["O"]
subgraph Control Systems
BI --> BJ["O"]
subgraph Control Components
BJ --> BK["O"]
subgraph Control Systems
BK --> BL["O"]
subgraph Control Components
BL --> BM["O"]
subgraph Control Systems
BM --> BN["O"]
subgraph Control Components
BN --> BO["O"]
subgraph Control Systems
BO --> BP["O"]
subgraph Control Components
BP --> BQ["O"]
subgraph Control Systems
BQ --> BR["O"]
subgraph Control Components
BR --> BS["O"]
subgraph Control Systems
BS --> BT["O"]
subgraph Control Components
BT --> BU["O"]
subgraph Control Systems
BU --> BV["O"]
subgraph Control Components
BV --> BW["O"]
subgraph Control Systems
BW --> BX["O"]
subgraph Control Components
BX --> BY["O"]
subgraph Control Systems
BY --> BZ["O"]
subgraph Control Components
BZ --> CA["O"]
subgraph Control Systems
CA --> CB["O"]
subgraph Control Components
CB --> CC["O"]
subgraph Control Systems
CC --> CD["O"]
subgraph Control Components
CD --> CE["O"]
subgraph Control Systems
CE --> CF["O"]
subgraph Control Components
CF --> CG["O"]
subgraph Control Systems
CG --> CH["O"]
subgraph Control Components
CH --> CI["O"]
subgraph Control Systems
CI --> CJ["O"]
subgraph Control Components
CJ --> CK["O"]
end
| Typ CGB-75 CGB-100 | ||
| Nennwärmeleistung bei 80/60°C kW 70,1 91,9Nennwärmeleistung bei 50/30°C kW 75,8 98,8Nennwärmebelastung kW 71,5 94Kleinste Wärmeleistung (mod. bei 80/60) kW 18,2 18,2Kleinste Wärmeleistung (mod. bei 50/30) kW 19,6 19,6Kleinste Wärmebelastung (modulierend) kW 18,5 18,5 | 2) | |
| Heizungsvorlauf Außen-∅ G 11⁄2" 11⁄2"Heizungsrücklauf Außen-∅ Abwasseranschluss (Kondensat)Gasanschluss Luft-/Abgasrohranschluss Geräteabmessungen HxBxT Typ | G 11⁄2" 11⁄2"1"3⁄4"C13, C13xC33, C33xC43, C43xC53, C53xC63, C63xC83, C83xC93, C93x | 1"3⁄4"C13, C13xC33, C33xC43, C43xC53, C53xC63, C63xC83, C83xC93, C93x |
| Luft-/Abgasführung | B23, B33,C13, C13xC33, C33xC43, C43xC53, C53xC63, C63xC83, C83xC93, C93x | |
| Gaskategorie:DeutschlandÖsterreichSchweiz | II2ELL3PII2H3PI2H | II2ELL3PII2H3PI2H |
| Gasanschlusswert:Erdgas E/H (Hi = 9,5 kWh/m3= 34,2 MJ/m3) Erdgas LL (Hi = 8,6 kWh/m3= 31,0 MJ/m3)1)Flüssiggas P (Hi = 12,8 kWh/kg = 46,1 MJ/kg)2) Gasanschlussdruck:Erdgas Flüssiggas | m3/h m3/h kg/h 5,76 7,44mbar mbar °C °C 6 Ltr. °C mbar | 7,778,62050809061015-6570 |
| Werkseinstellung Vorlauftemperatur Maximale Vorlauftemperatur Max. Gesamtüberdruck Heizung bar Wasserinhalt des Heizwasserwärmetauschers Warmwasser-Temperaturbereich (einstellbar) Heizwasserwiderstand bei 20 K Spreizung | °C °C 6 °C mbar | 80901015-6570 |
| Nennwärmeleistung:Abgasmassenstrom Abgastemperatur 50/30 - 80/60 Verfügbarer Förderdruck des Gasgebläses Kleinste Wärmebelastung:Abgasmassenstrom Abgastemperatur 50/30 - 80/60 Verfügbarer Förderdruck des Gasgebläses Abgaswertegruppe nach DVGW G 635NOx-Klasse | g/s °C Pa 145 g/s °C Pa V~/Hz A W | 33,7 43,548-728,936-6012G525230/503,15 3,1575IPX 4DIPX 4D |
| Elektrischer Anschluss Eingebaute Sicherung (mittelträge) Elektrische Leistungsaufnahme | 230/503,15 3,1575IPX 4DIPX 4D | |
| Schutzart | IPX 4DIPX 4D | |
| Gesamtgewicht (leer) | kg | 93 |
| Kondenswassermenge bei 40/30°C pH-Wert des Kondensats | Ltr./h | 7,1ca. 49,8ca. 4 |
| CE-Identnummer | 0085BR0164 | |
| ÖVGW Qualitätszeichen | G 2.775 | |
^1) Gilt nicht für Österreich/Schweiz
2) Gilt nicht für die Schweiz
Über das eBus-fähige Wolf-Regelungszubehör wird im Störungsfall ein Fehlercode angezeigt, dem mit Hilfe nachfolgender Tabelle Ursache und Abhilfe zugeordnet werden kann. Diese Tabelle soll dem Heizungsfachmann die Fehlersuche im Störungsfall erleichtern.
| Fehler-code | Störung Ursache Abhilfe | ||
| 1 TBV | ÜbertemperaturBrennkammerdeckel STBWasserdruck zu niedrig | Die Vorlauftemperatur hat die Grenze für dieTBV-Abschalttemperatur überschritten, oderWärmetauscher extrem verschmutzt, oderWasserdruckschalter schaltet bei Druck < 1,0 bar ab | Anlagendruck prüfen; Heizkreispumpe prüfen; Anlage entlüften; Entstörtaste drücken; Wärmetauscher reinigen;TB-Brennkammer prüfen; Anlagendruck erhöhen; Schmutzfilter kontrollieren |
| 4 KeineFlammenbildung | Bei Brennerstart keine Flammenbildung Gaszuleitung prüfen, ggf. Gashahn öffnenZündelektrode und Zündkabel prüfenEntstörtaste drücken | ||
| 5 Flammenausfall imBetrieb | Flammenausfall innerhalb 15 sec nachFlammenerkennung | CO2-Werte prüfenIonisationselektrode und Kabel prüfenEntstörtaste drücken | |
| 6 TW | Übertemperatur Die Vorlauf | Rücklauftemperatur hat die Grenze für dieTW-Abschalttemperatur überschritten | Anlagendruck prüfen. Anlage entlüftenPumpe auf Stufe 2 oder 3 stellen |
| 7 TBA | -ÜbertemperaturÜberdruck imAbgassystem | Die Abgastemperatur hat die Grenze für dieTBA-Abschalttemperatur überschritten, oderAbgassystem ist verstopft, oderZuluft ist verstopft | Reinigung des WärmetauschersAbgassystem prüfenZuluft prüfen |
| 11 | Flammenvortäuschung | Vor dem Brennerstart wird bereits eine Flamme erkannt. | Entstörtaste drücken |
| 12 Vorlauffühler defektGasdruck zu niedrig | Der Fühler für die Vorlauftemperatur oder das Kabel ist defekt, oderGasdruck < als der eingestellte Wert amGasdruckwächter (wird erst nach 15 min angezeigt) | Kabel prüfenVorlauffühler prüfenGasdruck prüfenGasdruckwächter (Zubehör) prüfen | |
| 14 | Speicherfühler defekt | Warmwassertemperaturfühler oder Zuleitung defekt | Fühler prüfen, Kabel prüfen |
| 15 Außentemperaturfühlerdefekt | Der Fühler für die Außentemperatur oder das Kabel ist defekt | Kabel prüfenAußentemperaturfühler prüfen | |
| 16 Rücklauffühler defekt Der Fühler | für die Rücklauftemperatur oder das Kabelist defekt | Kabel prüfenRücklauffühler prüfen | |
| 20 Fehler Gasventil „1“ | Nach Brennerlauf wird noch für 15 sec eine Flammegemeldet, obwohl Gasventil 1 Abschaltbefehl hat | Gaskombiventil wechseln | |
| 21 Fehler Gasventil „2“ | Nach Brennerlauf wird noch für 15 sec eine Flammegemeldet, obwohl Gasventil 2 Abschaltbefehl hat | Gaskombiventil wechseln | |
| 24 | Fehler Gasgebläse | Das Gebläse erreicht nicht die Vorspüldrehzahl | Zuleitung zum Gasgebläse und Gasgebläse prüfen. Entstörtaste drücken |
| 25 | Fehler Gasgebläse | Das Gasgebläse erreicht nicht die Zünddrehzahl | Zuleitung zum Gasgebläse und Gasgebläse prüfen. Entstörtaste drücken |
| 26 | Fehler Gasgebläse | Das Gasgebläse erreicht keinen Stillstand | Zuleitung zum Gasgebläse und Gasgebläse prüfen. Entstörtaste drücken |
| 30 CRC-Fehler Gas-Brennwertkessel | Der EEPROM-Datensatz „Gas- ist Brennwertkessel“ungültig. | Netz aus- und einschalten, wenn keinErfolg, Regelungsplatine wechseln | |
| 31 | CRC-Fehler Brenner | Der EEPROM-Datensatz „Brenner“ ist ungültig. | Netz aus- und einschalten, wenn keinErfolg, Regelungsplatine wechseln |
| 32 Fehler in 24 VAC-Versorgung | 24 VAC-Versorgung außerhalb zulässigem Bereich(z. B. Kurzschluss) | Gasgebläse prüfen | |
| 33 | CRC-Fehler Default-Werte | Der EEprom-Datensatz „Masterreset“ ist ungültig | Regelungsplatine wechseln |
| 34 | CRC-Fehler BCC | Fehler des Parametersteckers | Parameterstecker wechseln |
| 35 | BCC fehlt | Parameterstecker wurde entfernt | Korrekten Parameterstecker aufstecken |
| 36 | CRC-Fehler BCC | Fehler des Parametersteckers | Parameterstecker wechseln |
| 37 Fallsche BCC | Der Patameterstecker ist nicht mit der Regelungsplatine kompatibel | korrekten Parameterstecker aufstecken | |
| 38 BCC Nr. ungültig Fehler des Parametersteckers Parameterstecker wechseln | |||
| 39 BCC Sytemfehler Fehler des Parametersteckers Parameterstecker wechseln | |||
| 41 Strömungsüber-wachung | Rücklauftemperatur > Vorlauf + 25 K Anlage entlüften, Anlagendruck prüfenHeizkreispumpe überprüfen | ||
| 43 Brennerstarts > 20 pro Stunde | Durchströmung Warmwassertauscher zu gering, oder bei Kaskade evtl. Messstelle der Sammlertemperatur ungeeignet, oderLeistungsabnahme der Speicherladung zu gering. | Volumenstrom überprüfenSammlerfühler muss die gemeinsame Vor-lauftemperatur der Kaskade erfassen. | |
| 50 Aktivierung Parameter-stecker | Parameterstecker muss noch aktiviert werden Entstörtaste | 2 x drücken | |
| 52 Aktivierung Parameter-stecker | Parameterstecker muss noch aktiviert werden Entstörtaste | 2 x drücken | |
| 60 Schwingung des Ionisationsstroms | Der Siphon ist verstopft, oder das Abgassystem ist verstopft, oder schwerer Sturm | Siphon reinigen, Abgassystem prüfen,Zuluft prüfen, Überwachungselektr. prüfen | |
| 61 Abfall des Ionisations-stroms | Schlechte Gasqualität, oder Überwachungselektrode defekt, oder schwerer Sturm | Überwachungselektrode und Kabel prüfen | |
| LED dauernd rot Kurzschluss der Ionisationsleitung oder Ionisationselektrode auf Erde (Gehäuse) | Ionisationskabel und Position der Elektrode zum Brenner prüfen. Entstörtaste drücken | ||
Produktgruppe: CGB-75/100
| Name oder Warenzeichen des Lieferanten Wolf GmbH | |||
| Modellkennung des Lieferanten CGB-75 | |||
| Klasse für die jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | A | ||
| Wärmenennleistung P | rated | kW 70 | |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | _b | % | 93 |
| Jährlicher Energieverbrauch für die Raumheizung | Q_HE | kWh 39183 | |
| Schallleistungspegel in Innenräumen L | WA | dB 50 | |
| Alle beim Zusammenbau, der Installation oder Wartung zu treffende besondere Vorkehrungen | Siehe Montage-anleitung | ||
| Typ CGB-75 CGB-100 | ||||
| Brennwertkessel (Ja/Nein) Ja Ja | ||||
| Niedertemperaturkessel (**) (Ja/Nein) Nein Nein | ||||
| B11-Kessel (Ja/Nein) Nein Nein | ||||
| Raumheizgerät mit KWK (Ja/Nein) Nein Nein | ||||
| Falls ja mit Zusatzheizgerät (Ja/Nein) - | - | |||
| Kombiheizgerät | (Ja/Nein) Nein | Nein | ||
| Angabe | Symbol | Einheit | ||
| Wärmenennleistung | P_rated | kW | 70 | 92 |
| Nutzbare Wärme bei Wärmenennleistung und Hochtemperaturbetrieb (*) | P_4 | kW | 70,1 | 91,9 |
| Nutzbare Wärme bei 30% der Wärmenennleistung und Nieder-temperaturbetrieb (**) | P_1 | kW | 21,0 | 27,6 |
| Hilfsstromverbrauch bei Volllast | elmax | kW | 0,075 | 0,109 |
| Hilfsstromverbrauch bei Teillast | elmin | kW | 0,025 | 0,028 |
| Hilfsstromverbrauch im Bereitschaftszustand | P_SB | kW | 0,003 | 0,003 |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | n_s | % | 93 | 93 |
| Wirkungsgrad bei Wärmenennleistung und Hochtemperaturbetrieb (*) | n_4 | % | 88,2 | 88,0 |
| Wirkungsgrad bei 30% der Wärmenennleistung und Niedertemperaturbetrieb (**) | n_1 | % | 97,4 | 97,4 |
| Wärmeverlust im Bereitschaftszustand | P_stby | kW | 0,086 | 0,085 |
| Energieverbrauch der Zünd-flamme | P_ing | kW | 0,000 | 0,000 |
| Stickoxidausstoß | NO_x | mg/kWh | 20 | 24 |
| Kontakt | Wolf GmbH, Industriestraße 1, D-84048 Mainburg | |||
(*) Hochtemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur von 60°C am Heizgeräteinlass und eine Vorlauftemperatur von 80°C am Heizgerätauslass (**) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteinlass) für Brennwertkessel von 30°C, für Niedertemperaturkessel von 37°C und für andere Heizgeräte von 50°C
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
(nach ISO/IEC 17050-1)
Nummer: 3060882
Aussteller: Wolf GmbH
Anschrift: Industriestraße 1, D-84048 Mainburg
Produkt: Gas-Brennwertgerät CGB-75/100
Das oben beschriebene Produkt ist konform mit den Anforderungen der folgenden Dokumente:
§ 6, 1.BlmSchV, 26.01.2010
DIN EN 297, 10/2005
DIN EN 437, 09/2009
DIN EN 483, 06/2000
DIN EN 677, 08/1998
DIN EN 625, 10/1995
DIN EN 60335-1, 02/2003
DIN EN 50165, 2001
DIN EN 55014-1, 06/2007
Gemäß den Bestimmungen der folgenden Richtlinien
90/396/EWG (Gasgeräterichtlinie)
2004/108//EG (EMV-Richtlinie)
2006/95/EG (Niederspannungsrichtline)
2009/125/EG (ErP-Richtlinie)
2011/65/EU (RoHS-Richtlinie)
wird das Produkt wie folgt gekennzeichnet:

Mainburg, 15.07.2015

Gerdewan Jacobs
Geschäftsführer Technik

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Halmai. V. Klaus Grabmaier Produktzulassung
Die Rückmeldung auf Eingang E1 muss mit einen potentialfreien Kontakt erfolgen (24V) Andernfalls muss bauseits ein Relais zur Potentialtrennung eingesetzt werden.