KE 5000 - Wäschetrockner ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KE 5000 ZANKER
Anderungen vorbehalten
Allgemeines zu Ihrem Wäschetrockner
| Die Gebrauchsanweisung soll Ihnen helfen, mit Ihrem Wäschetrockner schnell vertraut zu werden, damit Sie alle Möglichkeiten und Vorteile voll nutzen können.Durch höchste Qualitätsansprüche bei der Entwicklung wie auch in der Fertigung wird eine lange Lebensdauer Ihres Gerätes garantiert.Durch sparsamsten Stromverbrauch und kurze Trockenzeiten wird ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit beim Betrieb Ihres Gerätes erzielt.Mit Ihrem Wäschetrockner erhalten Sie bei jedem Wetter eine flauschig weiche Wäsche.Er hat eine Kondensationseinrichtung: Die der Wäsche entzogene Feuchtluft wird kondensiert und in einem Kondensatbehälter gesammelt.Über einen besonderen Ablaufschlauch kann das Kondensat auch direkt abgeleitet werden.Durch Ihren Kondenstrockner kommt Warmluft in den Aufstellungsraum. Das ist in der kalten Jahreszeit sehr von Vorteil. Ein Ablufttrockner dagegen saugt die warme Raumluft an und führt sie dann über die Abluftleitung ins Freie (Wärmeverlust!).Zum Trocknen stehen Ihnen 7 elektronisch gesteuerte Programme sowie ein zeitlich gesteuertes Programm von 60 min. Dauer zur Verfügung. Im Schonprogramm wird temperaturempfindliche Wäsche mit reduzierter Heizleistung getrocknet. Die Abkühlphase am Programmende und die anschließende Knitterschutzphase verhindern Falten- und Knitterbildung.Der Großflächensensor in der Trommelfläche übernimmt die Kontrolle des Trockengrades der Wäsche. Nach Erreichen des eingestellten Trockengrades wird das Programm automatisch beendet. |
Inhaltsverzeichnis
| Wichtige Hinweise/Sicherheitshinweise | Seite | 3 |
| Energiespartips | Seite | 4 |
| Gerätebeschreibung | Seite | 5 |
| Technische Daten/Abmessungen | Seite | 6 |
| Aufstellung | Seite | 6 |
| Elektrischer Anschluß | Seite | 7 |
| Wichtige Hinweise für das Trocknen | Seite | 7 |
| Vor der ersten Inbetriebnahme | Seite | 7 |
| Vorbereiten zum Trocknen | Seite | 7 |
| Fassungsvermögen | Seite | 8 |
| Wäschegewichte | Seite | 8 |
| Bedienelemente, Signallampen usw | Seite | 9 |
| Bedienung/Handgriffe | Seite | 10 |
| Programmübersicht/Trockenzeiten | Seite | 12 |
| Wartung und Pflege | Seite | 13 |
| Hinweise zur Behebung kleiner Störungen | Seite | 14 |
| Kundendienst | Seite | 14 |
| Hinweise für den Fachmann und Installateur | Seite | 15 |
Wichtige Hinweise/Sicherheitshinweise

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Fig. 11aWolle wegen Vermizungsgeiahr Besonders empfindliche Gewebe, z.B. synth. Gardinen, Seide etc. wegen
- Selbstentzündung Federkissen, Polster usw. (Wärmestau und Brandgefahr)
- Auch nicht im Trockner behandelt werden dürfen: - Wäsche, die Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthält
- Wäsche, die mit Chemikalien wie Fleckentferner, Waschbenzin u.ä. in Berührung gekommen ist, darf nicht in der Maschine getrocknet werden, weil diese Stoffe auf Grund ihrer Flüchtigkeit eine Explosion verursachen könnten.
- Während des Trocknens werden Rückwand, Trommel und Einfülltür heiß. Vermeiden Sie deshalb eine Berührung dieser Teile. Halten Sie Kinder während des Betriebes vom Gerät fern.
- Lassen Sie die Einfülltür zwischen einem Trockenvorgang und dem folgenden angelehnt, damit die Türdichtung auf Dauer wirksam bleibt.
- Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Anschlußkabel steht. - Überladen Sie das Gerät nicht (siehe "Fassungsvermögen")
einem fachkundigen Elektriker ausführen lassen. - Dies gilt auch für Reparaturen. Es sind auch nur Origina-Ersatzteile einzusetzen.
- Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät vorzunehmen.
- Dieses Gerät ist für den Gebrauch von Erwachsenen bestimmt. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
und Anschlußanweisungen auf den Seiten 6 und 15–18.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation oder Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden. Bitte beachten Sie auch die Aufstell-
lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
damit Sie sie auch in Zukunft zu Hate ziemen können. Sosten Sie das derat Verkaufen oder an Dritte überlassen,oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf,
Energiespartips
Um die maximale Füllmenge auszunutzen, kann Wäsche, die schranktrocken werden soll, ohne weiteres mit Bügelwäsche getrocknet werden. Dazu das Programm für Bügelwäsche einstellen, nach Programmende die Bügelwäsche entnehmen und die restliche Wäsche anschließend zu Ende trocknen.
Ihr Wäschetrockner arbeitet besonders wirtschaftlich, wenn Sie folgendes beachten:
Die Wäsche gründlich entwässern - in einem Waschgerät mit mindestens 800 U/min oder in einer separaten Wäscheschleuder (1400 U/min, besser aber 2800 U/min). Je höher die Schleuderdrehzahl, umso kürzer ist die Trockenzeit und umso geringer ist der Stromverbrauch. Bei einem Waschgerät mit weniger als 800 U/min empfiehlt sich unbedingt die Anschaffung einer Wäscheschleuder.
Den Raum gut belüften. Die Raum- temperatur sollte während des Trock- nens + 35°C nicht übersteigen. Lüftungsschlitze vorne im Sockel müssen frei sein, um eine gute und stauungsfreie Luftzufuhr bzw. Warm- luftabführung zu gewährleisten.
Der elektrische Anschluß über eine dazwischengeschaltete Zeitschaltuhr ermöglicht Nachtbetrieb. Das ist dann interessant, wenn in Ihrem Haushalt mit Nachtstrom gearbeitet wird. Die Zeitschaltuhr muß für 16 A ausgelegt sein!
Pflegeleichte Wäsche, z.B. Oberhemden, Blusen und sonstige Oberbekleidung, anschleudern (im dafür vorgesehenen Kurzschleudergang Ihres Waschgerätes, bei älteren Waschmaschinen und bei Wäscheschleudern durch Schleudern von ca. 30 - 60 Sekunden).
Übertrocknen vermeiden durch sorgfältige Programmwahl entsprechend des gewünschten Trockengrades. Übertrocknete Wäsche läßt sich zu dem schlecht bügeln.
Die maximale Füllmenge nutzen - entsprechend der Programmübersicht auf Seite 12. Kleine Wäschefüllungen sind unwirtschaftlich.
2 Kondensatbehälter/Programmblende
3 Drucktasten und Signallampen
4 Programmschalter,
5 Flusensieb
6 Typenschild
7 Luftkondensator
8 Schraubfüße
Technische Daten/Abmessungen
| NennspannungGesamtanschlußAbsicherung | siehe Typenschild | Dieses Gerät entsprichtder EG-Richtlinie82/499/EWG für Funkentstörung |
| FüllgewichtGewicht | max. 5 kg43 kg |
| Abmessungen: | mit Abdeckplatte: | ohne Abdeckplatte: |
| Höhe | 850 mm | 820 mm |
| - verstellbar | + 20 mm | + 20 mm |
| Breite | 597 mm | 597 mm |
Aufstellung
Dieser Wäschetrockner kann ohne be- schränken. Es könnte ein Wärmestau ein- sonderen Aufwand und ohne Sonderin- treten, der das Gerät in seiner Funktion- stallation in Betrieb genommen werden, beeinträchtigt.
Hinweis:
Der Trockner kann auf jedem ebenen Fußboden aufgestellt werden. Er muß waagerecht stehen (Ausrichten mit Wasserwagen). Durch Verstellen der ■ Die vom Trockner abgegebene Warmluft kann bis zu 60°C betragen - Aufstellung nicht auf empfindlichen Teppichböden.
Schraubübe lassen sich Bodenliche benheiten bzw. -schräglagen ausgleichen. ■ Die Raumtemperatur sollte auch während des Betriebes +35°C nicht übersteigen (Raum lüften!)
Einschraubfuße nicht entieren. ■ Der Raum um den Trockner muß von Flusen freigehalten werden.
bzw. Warmluftabführung durch die Lüftungsschlitze vorne, unten im Sokkel des Trockners sicherzustellen. Die Bodenfreiheit nicht durch hochflori- Möglichkeiten für Unterbau, Wechsel des Türanschlags, Dekorfähigkeit, Wasch-/Trockensäule, Anschluß eines Ablaufschlauches, siehe "Hinweise für den Fachmann und Installateur" Seite 15–18.
| Elektrischer Anschluß | |
| Der Wäschetrockner ist serienmäßig für Nennspannung 230 V mit Anschlußkabel und Stecker ausgerüstet.Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 230 V Wechselstrom erfolgen.Die erforderliche Absicherung beträgt 16 | A. Eine Umstellung auf 10 A durch den Fachmann ist möglich.Besondere Vorschriften des örtlichen Elektrizitätswerkes sind gegebenenfalls zu beachten.Für Unfälle, die durch Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften entstehen, kann der Hersteller nicht haftbar gemacht werden. |
| Wichtige Hinweise für das Trocknen | |
| Vor der ersten Inbetriebnahme empfiehlt es sich, den Trockner mit einigen feuchten Tüchern zu beschicken und ca. 15 Minuten laufen lassen. Dadurch wird sichergestellt, daß sich kein Staub und Schmutz mehr in der Trommel befindet.Vorbereitungen zum TrocknenBitte prüfen Sie, ob die Wäsche zum Trocknen im Wäschetrockner geeignet ist. Einen Pflegehinweis mit dem entsprechenden Symbol finden Sie im Wäsche-etikett.Die Symbole für das Trocknen und ihre Bedeutung:Normales Trocknen (volle Heizleistung)- z.B. für BaumwollwäscheSchonendes Trocknen (reduzierte Heizleistung)- für pflegeleichte Wäsche, z.B. AcrylTrocknen im Wäschetrockner nicht möglich- z.B. Wolle und Textilien mit Wollanteil, Seide | ■ Die Wäsche muß vor dem Trocknen gut ausgeschleudert sein. Schleuderdrehzahl des Waschautomaten mind. 800 U/min, bei Wäscheschleudern möglichst 2800 U/min.Auch Pflegeleichte Wäsche, z.B. Oberhemden, sollten Sie vor dem Trocknen anschleudern (je nach Knitterempfindlichkeit ca. 30 Sekunden bzw. in einem speziell dafür vorgesehenen Kurzschleudergang Ihres Waschgerätes).Eine Überfüllung beeinträchtigt das Trockenergebnis und führt zu starker Knitterbildung. Eine zu geringe Wäschefüllung ist unwirtschaftlich.Bitte beachten Sie unsere Sicherheits-hinweise und Spartips auf S. 3-4.Bettbezüge und Kissen sollten zugeknöpft werden, damit Kleinteile sich nicht darin "sammeln" können. Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen Sie, lose Gürtel, Schürzenbänder etc. binden Sie zusammen. |
Wichtige Hinweise für das Trocknen

Sind nach dem Trocknen einzelne Fassungsvermögen
max.5kg max.2kg
Baumwolle Pflegeleicht
Waschestücke noch zu leucht, darin stellen Sie eine kurze Nachtrockenzeit ein, jedoch mindestens 20 Minuten. Das wird vor allem bei mehrlagigen Wäschestücken (z.B. Kragen, Taschen, usw.) erforderlich sein.
Gewirkte Textilien (Trikotwäsche) können beim Trocknen etwas einlaufen. Wäsche dieser Art bitte nicht
Es ist empfehlenswert, bei Neuanschaffung die Einlauf eigenschaften Wäschegewichte (Teile aus Baumwolle)
Gewicht in g:
| Bademantel | 1200 |
| Bettbezug | 700 |
| Bettlaken | 500 |
| Bluse | 100 |
| Damenberufskittel | 300 |
| Damennachthemd | 200 |
| Damenschlüpfer | 100 |
| Frottiertuch | 200 |
| Geschirrtuch | 100 |
| Herrenberufskittel | 600 |
| Herrenoberhemd | 200 |
| Herrenschlafanzug | 500 |
| Herrenunterhemd | 100 |
| Herrenunterhose kurz | 100 |
| Herrenunterhose lang | 250 |
| Kissenbezug | 200 |
| Serviette | 100 |
| Taschentuch | 20 |
| Tischtuch | 250 |
Die Gewichtsangaben können jedoch nur als Richtwerte dienen.
Teil
Auch gestärkte Wäsche können Sie im Trockner behandeln. Um jedoch den gewünschten Stärkeeffekt zu erzielen, wählen Sie das Programm "Bügelfeucht" oder "Mangelfeucht". Um evtl. Stärkespuren zu entfernen, nach dem Trocknen Innentrommel feucht auswischen und trockenreiben.
Die angesammelte Flusenmenge ist nicht etwa auf die Wäschebeanspruchung im Trockner zurückzuführen; vielmehr handelt es sich um abgetragene Fasern vom Tragen und Waschen. Beim Trocknen auf der Leine werden die Flusen vom Wind fortgetragen, während sie beim Wäschetrockner im Sieb gesammelt werden. Am Gewicht der Flusen können Sie feststellen, wie gering der Anteil zur getrockneten Wäschemenge ist.
Bedienelemente, Signallampen usw.
| ZONGER THERMAT | ||
| Bezweite für Risik. 30g | Extristmeten | |
| Schnetkursungen | ||
| Leichfristungen | ||
| Bugelfluss | ||
| Kangelfluss | ||
| Jeslangame | 28-30 min | |
| Fritagen und Risik. 30g | Schnetkursungen | |
| Schnetkursungen | ||
| Jeslangame | 28-30 min |
| Programmschalterim Uhrzeigersinn (rechtsherum) das gewünschte Programm einstellen.Baumwolle (max. 5 kg)ExtratrockenSchranktrockenLeichtfeuchtBügelfeuchtMangelfeucht | Pflegeleicht (max. 2 kg)Schranktrocken-normalSchranktrocken-temperaturempfindlich(z.B. Wäsche aus Acryl o.ä.),automatisch mit reduzierter Heizleistung.Zeitprogramm für Baumwolle:20 bis 60 minZeitprogramm für Pflegeleicht:20 bis 30 min(automatisch reduz. Heizleistung) |
| Bedienung/Handgriffe | |
| Tür öffnenWäsche einlegen- Wäsche sortieren und gut aufgelockert in die Trommel einlegen.Tür schließen- Tür zudrücken und darauf achten, daß keine Wäschestücke eingeklemmt werden.Programm wählen- entsprechend Programmübersicht auf Seite 12.Zwei Möglichkeiten stehen für die Programmwahl zur Verfügung:a) Das Elektronik-Programm für Baumwoll-, Pflegeleicht- und Feinwäsche.b) Das Zeitprogramm für individuelles Trocknen oder Nachtrocknen von Wäschestücken | S - Taste drücken,wenn die Wäsche mit reduzierter Heizleistung getrocknet werden soll.A - Taste drücken,wenn das Programmende angezeigt werden soll.I - Taste drücken(Kontrollampe leuchtet auf, das Gerät arbeitet).Programmänderungen sind leicht möglich: Einfach das Programm neu einstellen.ProgrammablaufDie Trommel dreht nach rechts und nach links. Ist der gewählte Trockengrad erreicht, wird automatisch die Heizung abgeschaltet und die Wäsche abgekühlt. Nach etwa 10 Minuten schließt sich die Knitterschutzphase (Schalterstellung "K") an (ab jetzt können Sie die Wäsche entnehmen).Dabei wird die Wäsche zur Vermeidung von Knitterbildung durch Liegefalten immer wieder umgeschichtet und im Luftstrom aufgelockert. |
Bedienung/Handgriffe
| Tür öffnen | S - Taste drücken,wenn die Wäsche mit reduzierter Heizleistung getrocknet werden soll. |
| Wäsche einlegen- Wäsche sortieren und gut aufgelockert in die Trommel einlegen. | ⚠ - Taste drücken,wenn das Programmende angezeigt werden soll. |
| Tür schließen |
| keine Wäschestücke eingeklemmt wer- | 1 - Taste drücken |
| (Kontrollampe 1 leuchtet auf, das Gerät arbeitet). |
| - entsprechend Programmübersicht auf Seite 12. | Programmänderungen sind leicht möglich: Einfach das Programm neu einstellen. |
Programmablauf
| a) Das Elektronik-Programm für Baumwoll-, Pflegeleicht- und Fein-wäsche. | Die Trommel dreht nach rechts und nach links. Ist der gewählte Trockengrad erreicht, wird automatisch die Heizung abgeschaltet und die Wäsche abgekühlt. Nach etwa 10 Minuten schließt sich die Knitterschutzphase (Schalterstellung "K") an (ab jetzt können Sie die Wäsche entnehmen). |
| b) Das Zeitprogramm für individuel-les Trocknen oder Nachtrocknen von Wäschestücken |
Dabei wird die Wäsche zur Vermeidung von Knitterbildung durch Liegefalten immer wieder umgeschichtet und im Luftstrom aufgelockert.
Operation/Use
Bedienung/Handgriffe
Kondensatbehälter entleeren (Abb.4) ist auch während des Programmablaufs möglich. Das der Wäsche entzogene Wasser wird innerhalb des Trockners kondensiert und im Kondensatbehälter aufgefangen. Der Kondensatbehälter muß nach jedem Trocknen entleert werden. Bei vollem Behälter spricht die Überlaufsicherung an und die Signallampe leuchtet auf; das Programm wird automatisch unterbrochen, die Wäsche bleibt naß.
Während des Programmablaufs können Sie die Tür öffnen und Wäsche nachlegen oder zwischendurch entnehmen. (Arbeitet das Gerät im Zeitprogramm, ist es bei längerer Unterbrechungsdauer notwendig, die eingestellte Trockenzeit zu korrigieren.)
Das Programm wird automatisch be- endet. Der Programmschalter bleibt auf "0" stehen.
Nach dem Trocknen Wäsche möglichst sofort entnehmen, um Knitterbildung zu vermeiden.
Gerät ausschalten
Dazu Taste ① erneut drücken, Betriebsanzeige erlischt.
Abb. 4

Das in der Türinnenseite befindliche Flusensieb muß unbedingt nach jedem Trocknen gereinigt werden. Dazu Sieb an seinem Griff nach oben herausziehen, Flusen abstreifen und Sieb wieder einsetzen.
Abb. 3
Das Entleeren selbst: Von unten in die Mulde der Programmblende greifen, Behälter langsam herausziehen und entsprechend Abb. 4 entleeren.
Tip:
Das aufgefangene Kondenswasser kann für das Dampfbügeleisen verwendet werden. Dazu Kondenswasser filtern (z.B. Kaffeefilter).

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sieb
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Fig. 3 Lint trapProgram sequence
Programmübersicht
Welches Programm für welche Wäsche?
| WäscheartWäschemenge | Symbol/Trockengrad | Bemerkungen |
| BaumwolleKoch- und Buntwäsche max. 5 kgBademäntel, Frottierbett-wäsche, jedoch keine Trikotwäsche | Extratrockenfür mehrlagige und dicke Wäschestücke | |
| FrottierhandtücherTrikotwäscheBabywäsche | Schranktrockenfür gleichartige Wäsche-stücke | |
| BettwäscheTischwäscheKüchentücher | Leichtfeuchtfür Wäsche, die nur leicht überbügelt wird. | |
| Bügelfeuchtfür Wäsche, die mit dem Bügeleisen oder mit der Bügelmaschine gebügelt wird. | ||
| Mangelfeuchtfür Wäsche, die mit der Bügelmaschine oder mit der Heißmangel behandelt wird. | ||
| PflegeleichtWäsche aus Synthetic- und Mischgeweben - max. 2 kgOberbekleidungOberhemdenBlusen | Schranktrocken- normal | VolleHeizleistung |
| Pullis und Decken(z.B. Textilien aus Acrylfasern) | Schranktrocken- temperaturempfindlich | Automatisch reduzierte Heizleistung |
| Zeitliches Trocknenfür individuelles Trocknen oder NachtrocknenKoch- und Buntwäsche max. 5 kg | 15 bis 60 min | VolleHeizleistung |
| Pflegeleicht/Feinwäsche max. 2 kg | 15 bis 30 min | Reduzierte Heizleistung |
Bitte beachten Sie grundsätzlich die Herstellerangaben in den Wäscheetiketten. Bei temperaturempfindlicher Wäsche unbedingt Programm mit reduzierter Heizleistung wählen.
Controls, indicator lamps, etc.
Wartung und Pflege

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ZANKER THERMAT Extralmosten Sammogram Lampflange Jugor flange Jugor flange 20-60 m Schweizmogren Schweizmogren Schweizmogren 20-30 m ZE-Program PT. hangerlight red: 3kg ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-Program ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-PROGRAM ZE-Programmation Pushbuttons and signal lamps Program selector- Reinigen des Trocknergehäuses
mit Seifenwasser oder mit handels-
üblichem lösungsmittelfreiem (mil-
dem) Haushaltsreinigungsmittel.
Dies gilt auch für die Reinigung von Bedienblende, Kunststoff- und Gum-
miteilen.
Zeigt sich nach längerer Zeit auf der
Trommel ein Belag, so sollte diese
gelegentlich mit einem Essigtuch o.ä.
ausgewischt werden.
2. Reinigen des Luftkondensators
in regelmäßigen Abständen. Späte-
stens dann sollten Sie den Luftkon-
densator reinigen, wenn sich Flusen
daran abgelagert haben.
Luftkondensator an der Griffmulde
(Abb. 5) herausziehen und von Flu-
sen befreien. Mit einer Bürste reini-
gen und evtl. mit der Handbrause
durchspulen (Abb. 6), in hartnäcki-
gen Fällen in einer Wanne etwas ein-
weichen und mehrmals durch das
wasser ziehen.

- Reinigen der Türdichtungen
gleich nach dem Trocknen mit einem
feuchten Tuch.
Signal button
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
| Es liegt oft nur an Kleinigkeiten, die Sie selbst beheben können. | ■ Wurde beim Zeitprogramm die richtige Zeit eingestellt? |
| Das Gerät arbeitet nicht■ Ist der Stecker richtig in die Steckdose eingesteckt?■ Ist der Sicherungsautomat der Wohnung in Ordnung?■ Ist die Tür richtig zu?■ Ist das Programm eingestellt?■ Haben Sie die 1-Taste gedrückt?■ Ist der Kondensatbehälter entleert bzw. richtig eingesetzt worden (wenn NEIN, leuchtet die Signallampe auf)? | ■ War die S -Taste gedrückt, obwohl mit voller Heizleistung getrocknet werden sollte? In diesem Fall verlängert sich die Programmdauer.■ Wurde der Kondensatbehälter entleert (bei vollem Behälter während des Betriebs wird das Programm unterbrochen)? - Die Signallampe leuchtet auf. Bei unterbrochenem Zeitprogramm erneut die Zeit einstellen! |
| Das Trockenergebnis ist nicht zufriedenstellend■ Wurde das richtige Programm eingestellt? | ■ Sind Luftkondensator und/oder Flusensieb stark verflust oder der Aufstellungsort zu warm, arbeitet das Gerät unnötig lange Zeit und verbraucht mehr Strom. |
Kundendienst
| Dieses Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen für Elektrogeräte. Reparaturen an Elektrogeräten sind nur von Fachkräften auszuführen.Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Schäden für den Benutzer entstehen.Bevor Sie den Kundendienst anfordern, prüfen Sie bitte, ob Sie alle in der Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Auch bei Reparaturen während der Garantiezeit können Ihnen Kosten entstehen, wenn Bedienfehler vorliegen oder Sie unsere Hinweise zur Behebung kleiner Störungen nicht beachtet haben (siehe unsere Garantiebedingungen). | Ihre nächste Kundendienststelle finden Sie in der beigefügten Garantie-Information.Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: Vollständige Anschrift, Telefon-Nummer mit Vorwahl, sowie die Prod.Nr. und F.Nr. Ihres Gerätes. Die Prod.Nr. und F.Nr. finden Sie an Ihrem Gerät auf dem Typenschild (s. Abb. 1, Seite 5).Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbestellung möglich, so daß Ihr Gerät bereits beim ersten Techniker-Besuch wieder instandgesetzt werden kann. Es bleiben Ihnen also Mehrkosten wegen eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers erspart. |
Hinweise für den Fachmann und Installateur
Das Gerät kann auch in Einbauküchen eingegliedert oder nach Abnahme der Arbeitsplatte untergebaut werden.
Der Unterbau muß durch einen Fachmann erfolgen. Es ist dabei folgendes zu beachten:
Netzstecker ziehen
Die Befestigungsschrauben der Abdeckplatte auf der Geräterückseite herausschrauben (s. Abb.7).
Die Abdeckplatte nach hinten schie- ben, bis sie sich abheben läßt. Kunststoffsteg entfernen
Den am Kondensatbehälter-Kasten angegossenen Kunststoffsteg durch Drücken nach rechts und nach links einfach herausbrechen und entfernen (Abb. 8).
Wenn für den Unterbau in Möbelzeilen die Geräte-Abdeckplatte entfernt wird, muß der Einbau so erfolgen, daß weder spannungsführende Teile noch betriebsisierte Leitungen berührbar sind.
Notwendiges Sonderzubehör: Abdeckblech 916 24-9906
| Zur farblichen Angleichung an Küchenmöbel usw. kann eine Dekorplatte auf die Vortür montiert werden.Es empfiehlt sich, diesen Zuschnitt vom Möbelhersteller zu besorgen. Nur dann ist eine maximale farbliche Zuordnung gewährleistet. Folgende Abmessungen sind genau einzuhalten:Höhe 588 mmBreite 588 mmPlattendicke 1 bis max. 4 mmNotwendiges Sonderzubehör: Dekorrahmen in weiß 916.24-9912 oder in braun 916.24-9913. | Die Montage ist einfach:■ Tür öffnen.■ Schrauben lösen und entfernen.■ Den großen Teil des Dekorrahmens erst anbringen, so daß der Zapfen im Scharnier in die Aussparung paßt, und zunächst lose verschrauben.■ Frontplatte seitlich verschieben und Dekorrahmen fest verschrauben.■ Den anderen Teil des Dekorrahmens aufsetzen (Zapfen in Aussparung) und festschrauben. |
Wasch-/Trockensäule

Der Aufbau zur platzsparenden Wasch-/Trockensäule ist mit allen Waschvollautomaten von 60 cm Breite und Frontbeschickung möglich.
Notwendiges Sonderzubehör: Montagesatz 916.24-0010 oder Universalbausatz CN 4 Best.-Nr. 916.24-9911.
Anschluß eines Ablaufschlauches

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1 2 3 4 5 6 7 8 Fig. 1
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Abb. 10Befindet sich am Aufstellungsort des Gerätes ein Abflußbecken o.ä., kann das kondensierte Wasser auch direkt über einen Ablaufschlauch abgeleitet werden.
Der passende Ablaufschlauch ist unter der Best.-Nr. 916.24-9904 erhältlich (keinen anderen Ablaufschlauch verwenden!).
Und so erfolgt der Anschluß des Schlauches an der Geräterückseite:
1) Schlauchklemme lösen
2) Schlauch vom Gerät abziehen
3) Ablaufschlauch aufstecken
4) Ablaufschlauch mit Klemme sichern
Die max. Verlegungshöhe beträgt 1,20 m, gemessen vom Fußboden. Im Falle einer Schlauchverlängerung ist unbedingt zu beachten, daß der Schlauch am Gerät direkt, d.h. senkrecht, hochgeführt wird und bis zum Abfluß gleichmäßiges Gefälle hat.
1 Worktop
2 Water tank
Wechsel des Türanschlags

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Abb.11a-
Türverschluß C durch Zusammendrücken der beiden Laschen lösen (s. kleines Bild).
-
Gegenüberliegendes Kunststoffteil D wie Pos. 5 lösen (evtl. Hilfswerkzeug – Schraubendreher o. ä. – verwenden).
-
Teile C und D gegeneinander austauschen und einsetzen.
-
Schrauben E lösen und mitgeliefertes Scharnier zunächst lose anschrauben.
-
Tür einhängen: ■ Zuerst mit dem oberen Zapfen einführen, ■ dann mit den unteren Zapfen in das Schamier einfahren. ■ Vor dem Festschrauben des Scharriers Tür
■ Scharnier festschrauben. 10. Stopfen aus Loch d herausziehen und in Loch A befestigen.
-
Türstopper A in Loch c durch 90°-Drehung befestigen.
-
Türstopper A in Loch d einhaken.
Wechsel des Türanschlags von links nach rechts (s. Abb.). Falls der Türanschlag (links) den örtlichen Verhältnissen nicht entspricht, dann ist es möglich, die Tür auf Rechtsanschlag zu ändern (Winkel dazu ist beigefügt).
Handgriffe:
-
Türstopper A aus Türbefestigung a aushaken und aus Loch b durch 90°-Drehung herauslösen.
-
Kunststoffteil aus Loch c durch 90°-Drehung entfernen und in Loch b befestigen.
-
Scharnier B abschrauben (die 2 Schrauben lösen, dabei Tür festhalten), Tür unten ausfahren.
-
Zapfen F von der Tür oben und unten jeweils auf gegenüberliegende Seite umstecken.
