HWM 814 A3D - Waschmaschine Hanseatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HWM 814 A3D - Hanseatic und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HWM 814 A3D von der Marke Hanseatic.
BEDIENUNGSANLEITUNG HWM 814 A3D Hanseatic
Bestell-Nr.: 448 049,
864 434, 681 014,
383 200, 274 849
Nachdruck,
auch aus zugs wei se,
nicht ge stat tet!
Hanseatic
Waschvollautomat
Inhaltsverzeichnis
Lieferung ....3
Ausstattungsmerkmale 3
Lieferumfang 3
Lieferumfang kontrollieren ....3
Bedienelemente und Geräteteile .....4
Sicherheit 5
Bestimmungsgemäßer Gebrauch .....5
Begriffserklärung .....5
Sicherheitshinweise .....5
Wäsche und Waschgang vorbereiten . . . .10
Wäsche sortieren .....10
Die richtige Wäschemenge .....10
Das richtige Waschmittel .....11
Die richtige Dosierung .....11
Wasch- und Pflegemittel einfüllen .....12
Wäsche einfüllen .....13
Standard-Programme nutzen .....14
Tabelle "Standard-Programme" .....15
Erste Schritte .....16
Programm wählen und starten .....16
Programm mit Unterpro gramm wählen und starten .....17
Programm unterbrechen und fortsetzen....18
Programm vorzeitig abbrechen .....18
Nach Programmende .....18
Standard-Programme anpassen .....19
Anpassungsmöglichkeiten .....21
Anpassungen vornehmen .....22
Startzeit festlegen .....24
Start-/Endzeitverzögerung .....24
Eco-Time - "Nachtstrom" .....24
Programme speichern....26
Speicherplatz belegen .....26
Speicherplatz überschreiben .....26
Speicherprogramm wählen und starten 26
Zusatz-Funktionen .....27
Tastensperre ein-/ausschalten .....27
Display-Sprache ändern .....27
Uhrzeit einstellen .....28
Signalton ein-/ausschalten .....28
Display-Helligkeit einstellen .....29
Display-Kontrast einstellen .....29
Werkseinstellungen wiederherstellen . .30
Automatische Steuerfunktionen .....31
Schaumerkennung ....31
Überlaufschutzsystem .....31
Dynamische Mengenautomatik .....31
Unwucht-Korrektursystem .....31
Pflege und Wartung .....32
Regelmäßige Kontrolle .....32
Einfülltür reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Trommel reinigen 32
Einspülschublade reinigen .....33
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen ....33
Fremdkörperfalle reinigen .....34
Restwasser entleeren .....35
Inbetriebnahme ....36
Transportieren ....36
Transportsicherungen ausbauen .....36
Waschmaschine aufstellen .....37
Waschmaschine ausrichten .....37
Anschluss-Skizze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Wasser-Ablauf herstellen . . . . . . . . . . . . . . . 38
Wasser-Zulauf herstellen....39
Elektrischen Anschluss herstellen . . . . 39
Testlauf durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Fehlersuchtabelle .....41
Service 45
Beratung, Bestellung und Reklamation 45
Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör. .45
Umweltschutz .....46
Elektro-Altgeräte umweltgerecht entsorgen....46
Unser Beitrag zum Schutz der Ozonschicht ....46
Technische Daten 47
Lieferung

Bevor Sie das Gerät benutzen, le senSie bit te zu erst die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. Nur so können Sie alle Funk tio nen si cher und zu värig nut zen. Beachten Sie unbedingt auch die nationalen Vorschriften in Ihrem Land, die zusätzlich zu den in dieser Anleitung genannten Vorschriften gültig sind.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen an den nach folgenden Verwender des Produkts weiter.
Ausstattungsmerkmale
-Inverter Motor
– Trommel aus Edelstahl „Rostfrei“
– Laugenbehälter aus robustem, recycling-fähigem Kunststoff (Carbotech)
– Fassungsvermögen max. 7,0 kg bzw. 8,0 kg (Koch-/ Buntwäsche)
– Große Trommelöffnung
– Schleuderdrehzahl max. 1400 U/min
- 2 Speicherplätze für individuell angepasste Programme
– Dynamische Mengenautomatik
- Unwucht-Korrektursystem
-Schaumerkennung
- Überlaufschutzsystem
– Sicherungsverriegelung (Kindersicherung)
Lieferumfang
(1) Waschvollautomat
HWM714A3D / HWM814A3D
(2) Wasser-Zulaufschlauch, 1×
(3) Abdeckung für Transportsicherungslöcher, 4×
(19) Trennwand für Flüssigwaschmittel, 1×
-Kurzanleitung
– Garantiebeilage
Lieferumfang kontrollieren
- Transportieren Sie das Gerät an einen geeigneten Standort und packen Sie es aus (siehe Seite 36).
- Entfernen Sie alle Verpackungsteile, Kunststoffprofile, Klebestreifen und Schaumpolster.
- Prüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist.
- Kontrollieren Sie, ob das Gerät Transportschäden aufweist.
- Sollte die Lieferung unvollständig sein oder das Gerät einen Transportschaden aufweisen, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service auf (siehe Seite 45).

WARNUNG!
Nehmen Sie nie ein beschädigtes Gerät in Betrieb.
Bedienelemente und Geräteteile

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(4) (5) (6) (7) hanseatic 8Kg A++ Speicher 1 - □ Speicher 1 - □ Nadtwachdr. - □ Hornen - □ Spare - □ Kun30 - □ Einklure 12° - □ Haumgarlic □ Hoummell E □ Eco SOC □ Hc glicirs □ Web □ Mix □ Enova □ Acge ECO max ▶ II UBEHE 1 (8)(9)(10)
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(11) (12) (13) (14) (15)(18) (16) (17)(4) Einspülschublade
(5) Programmwähler
(6) Display
(7) Taste ▶II zum Starten, Unterbrechen und Fortsetzen des Programms
(8) Taste Speicher zum Speichern individuell angepasster Programmeinstellungen
(9) Tastenleiste für den Zugriff auf die Menüoptionen
(10) ⏻ Ein-/Ausschalter
(11) Abdeckplatte
(12) Einfülltür mit Türgriff
(13) Netzkabel mit Netzstecker
(14) Fremdkörperfalle mit Blende
(15) Schraubfüße, 4 Stück (nicht sichtbar)
(16) Anschlussstutzen für Wasser-Zulauf-
schlauch
(17) Wasser-Ablaufschlauch
(18) Transportsicherungen, 4 Stück
Sicherheit
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist zum Waschen, Spülen und Schleudern von Wäsche in haushaltsüblichen Mengen konzipiert und nur zur Verwendung im privaten Haushalt bestimmt.
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich wie in dieser Gebrauchsanleitung beschrieben. Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Sachschäden oder sogar zu Personenschäden führen. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch entstanden sind.
Begriffserklärung
FolgendeSignalbegriffefi nden Sie in dieser Gebrauchsanleitung.

WARNUNG!
Dieser Signalbegriff bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

VORSICHT!
Dieser Signalbegriff bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.

HINWEIS
Dieser Signalbegriff warnt vor möglichen Sachschäden.

Dieses Symbol verweist auf nützliche Zusatzinformationen.
Sicherheitshinweise
In diesem Kapitel finden Sie allgemeine Sicherheitshinweise, die Sie zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter stets beachten müssen. Beachten Sie zusätzlich die Warnhinweise in den einzelnen Kapiteln zu Installation, Einbau und Montage etc.
Risiken im Umgang mit elektrischen Haushaltsgeräten
Stromschlaggefahr!
Das Berühren spannungsführender Teile kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
- Gerät nur in Innenräumen verwenden. Nicht in Feuchträumen oder im Regen betreiben.
- Gerät nicht in Betrieb nehmen oder weiter betreiben, wenn es
–sichtbare Schäden aufweist, z. B. die Anschlussleitung defekt ist.
– Rauch entwickelt oder verbrannt riecht.
-ungewohnte Geräusche von sich gibt.
In diesen Fällen Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder Sicherung ausschalten/herausdrehen und Gerät reparierenlassen
- Eingriffe und Reparaturen am Gerät dürfen ausschließlich autorisierte Fachkräfte vornehmen, so wie unser Service (siehe „Service“ auf Seite 45).
- Eigenständige Reparaturen an dem Gerät können Sach- und Personenschäden verursachen, und die Haftungs- und Garantieansprüche verfallen. Niemals versuchen, das defekte – oder vermeintlich defekte – Gerät selbst zu reparieren.
■ Bei Reparaturen dürfen ausschließlich Teile verwendet werden, die den ursprünglichen Gerätedaten entsprechen. In diesem Gerät befinden sich elektrische und mechanische Teile, die zum Schutz gegen Gefahrenquellen unerlässlich sind.
■ Prüfen, ob seitens des zu stän di gen Stromversorgers Vor schriften bestehen, die den An schluss von Waschmaschinen betreffen. Wir empfehlen die Verwendung eines pulssensitiven Fehlerstrom-Schutzschalters (FI-Schalter). - Das Gerät entspricht der Schutzklasse 1 und darf nur an eine Steck-dose mit ordnungsgemäß installiertem Schutzleiter angeschlossen werden. Achten Sie beim Anschließen darauf, dass die richtige Spannung anliegt. Nähere Informationen hierzu fi nden Sie auf dem Typenschild.
■ Falls der Netzstecker nach dem Einbau nicht mehr zugänglich ist, muss eine allpolige Trennvorrichtung gemäß Überspannungskategorie III in der Hausinstallation mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorgeschaltet sein; hierzu zählen Sicherungen, LS-Schalter und Schütze. - Gerät nicht mit einer externen Zeitschaltuhr oder einem separaten Fernwirksystem betreiben.
■ Gerät, Netzstecker und Netzkabel von offenem Feuer und heißen Flächen fernhalten.
■ Netzkabel nicht knicken oder klemmen und nicht über scharfe Kanten legen.
- Wenn das Netzkabel des Geräts beschädigt ist, muss es durch den Hersteller, dessen Kundendienst oder eine qualifi zierte Fachkraft ausgetauscht werden.
■ Keine Gegenstände in oder durch die Gehäuseöffnungen stecken und sicherstellen, dass auch Kinder keine Gegenstände hinein stecken können.
■ Netzstecker nie am Netzkabel aus der Steckdose ziehen, immer den Netzstecker selbst anfassen.
■ Netzstecker niemals mit feuchten Händen anfassen.
■ Netzkabel und Netzstecker nie in Wasser oder andere Flüssigkeiten tauchen.
■ Im Fehlerfall sowie vor Reinigung und Wartung den Netzstecker ziehen bzw. Sicherung ausschalten/herausdrehen.
- Gerät niemals mit einem Hochdruck- oder Dampfreiniger reinigen.
■ Gerät regelmäßig auf Schäden prüfen.
Risiken für Kinder
Erstickungsgefahr!
- Kinder nicht mit der Verpackungsfolie spielen lassen. Diese können sich darin verfangen oder ersticken.
- Kinder daran hindern, Kleinteile vom Gerät abzuziehen oder aus dem Zubehörbeutel zu nehmen und in den Mund zu stecken.
Risiken für bestimmte Personengruppen
Gefahr für Kinder und Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten!
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben.
■ Reinigung und Wartung dürfen nicht durch Kinder durchgeführt werden, es sei denn, sie werden beaufsichtigt. - Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
■ Sorgen Sie dafür, dass Kinder keinen Zugriff auf das Gerät haben, wenn sie unbeaufsichtigt sind. - Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt in die Nähe des Geräts, gleichgültig, ob es ein- oder ausgeschaltet ist. Sie können sich beim Spielen in der Trommel einschließen und so in Lebensgefahr geraten.
- Kinder unter 3 Jahren sollten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Risiken im Umgang mit Waschmaschinen
Vergiftungsgefahr!
Wasch- und Pfl egemittel können gesundheitsschädlich sein.
■ Diese Mittel für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahren.
Brandgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu einem Brand und zu Sachschäden führen.
- Gerät nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose anschließen. Der Anschluss an eine Steckdosenleiste oder eine Mehrfachsteckdose ist unzulässig.
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Wenn Sie den Wasser-Ablaufschlauch am Ausguss- oder Badewannenrand befestigt haben, besteht Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge. Ausguss oder Badewanne dürfen während des Betriebs der Waschmaschine nicht benutzt werden.
■ Befestigen Sie den Schlauch ausreichend am Waschbecken, Ausguss oder an der Badewanne, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann. - Achten Sie insbesondere bei Waschbecken und Ausgüssen darauf, dass der Querschnitt der Abfl ussleitung groß genug ist, so dass das Waschbecken bzw. der Ausguss nicht überlaufen kann.
■ Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie (z.B. im Rahmen einer Notentleerung) das Restwasser ablassen.
- Öffnen Sie die Einfülltür niemals gewaltsam.
Explosionsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Explosionen führen.
■ Waschen Sie in der Waschmaschine keine Textilien, die kurz zuvor mit chemischen Reinigungsmitteln wie Testbenzin oder Fleckentferner behandelt wurden. Lüften Sie diese zuerst, bis sie trocken sind.
■ Bewahren Sie keine leicht entzündlichen oder brennbaren Flüssigkeiten in der Nähe der Waschmaschine auf.
Verbrennungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrennungen führen.
- Das Glas der Tür kann während des Betriebs heiß werden. Berühren Sie das Glas nicht während des Betriebs.
■ Berühren Sie den Wasser-Ablaufschlauch nicht während des Abpumpens.
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Transportieren oder tragen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
■ Alle Hindernisse auf dem Transportweg und dem Aufstellort beseitigen, wie z. B. Türen öffnen und auf dem Boden liegende Gegenstände wegräumen.
- Geöffnete Tür nicht als Tritt brett, Sitz oder zum Abstützenverwenden. Darauf achten, dass Kinder oder Haustiere sich nicht auf die geöffnete Tür stellen bzw. setzen.
Gefahr vor Sachschäden
■ Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
■ Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei Minusgraden das Restwasser im Gerät gefrieren. Lassen Sie deshalb bei Frostgefahr das Restwasser ab, um Schäden am Gerät zu vermeiden.
■ Stellen Sie die Maschine nicht auf andere Geräte. Benutzen Sie sie nicht als Untersatz für andere Geräte (z.B. Wäschetrockner), und setzen oder stellen Sie sich auch nicht selbst darauf.
■ Stellen Sie die Waschmaschine nicht auf Teppichboden. Das Gerät wird sonst nicht ausreichend belüftet, kann überhitzen und so beschädigt werden.
■ Bei Teppich, Teppichboden, Parkett oder einem Holzbalkenboden eine stabile Holzplatte (mindestens 60 x 60 cm) unter die Ma schi ne legen.
- Lassen Sie das Gerät nicht längere Zeit unbeaufsichtigt, solange der Wasserhahn geöffnet ist. Bei einer Entleerung infolge von Undichtheit können erhebliche Mengen Wasser austreten.
■ Schließen Sie das Gerät nicht an die Warmwasserversorgung an.
■ Schließen Sie das Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) an. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck.
■ Schließen Sie den Wasser-Zulaufhahn nach jeder Benutzung sowie bevor Sie das Wasserzulaufsieb reinigen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
■ Verwenden Sie zum Anschluss an die Wasserversorgung nur den Schlauchsatz, der mit dem Gerät geliefert wird. Alte Schlauchsätze dürfen nicht benutzt werden.
■ Verlängern Sie den Wasser-Ablaufschlauch nicht, und ersetzen Sie ihn auch nicht durch einen anderen Schlauch.
■ Der Wasser-Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
■ Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wasser austreten.
■ Die Krümmung des Wasser-Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten.
■ Der Wasser-Ablaufschlauch muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie im Gerät bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
■ Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme alle Transportsicherungen.
- Achten Sie darauf, dass sich in den Taschen der Kleidungsstücke, mit denen Sie die Waschmaschine beladen, keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. befin den. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
■ Benutzen Sie nur Färbe- bzw. Entfärbemittel, die für die Waschmaschine geeignet sind.
■ Verwenden Sie zum Waschen nur Leitungswasser.
■ Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie können sie dadurch beschädigen. - Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel. Diese können die Oberfl ächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
■ Benutzen Sie zum Reinigen der Gummimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können die Gummimanschette beschädigen und undicht machen.
Wäsche und Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren
! HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Achten Sie darauf, dass sich in den Taschen der Wäsche keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o. Ä. befi nden. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
Bitte beachten Sie stets die Waschanweisungen der Textilhersteller bzw. die internationalen Pflegesymbole auf den Textiletiketten. Sortieren Sie die Wäsche nach
- Gewebe-Art.
Folgende Aufteilung hat sich be währt:
– Kochwäsche/Buntwäsche (Baumwolle)
– pflegeleichte Synthetiks
– Feinwäsche, Wolle und Handwäsche
- Farbe.
Waschen Sie weiße Wäsche separat; sie vergraut sonst. Neue dunk le Stücke zunächst separat waschen; sie färben anfangs stark ab.
- Verschmutzungsgrad. Flecken möglichst frisch entfernen, sonst sind sie besonders hartnäckig. Am besten mit Wasser und Gallseife vorbehandeln.
Spezielle Materialien
– Behandeln Sie Gardinen besonders vorsichtig; sie bekommen schnell Ziehfäden. Schleu dern Sie sie nur, wenn es in der Textilkennzeichnung angegeben ist.
- Nehmen Sie vor dem Waschen von Gardinen vorhandene Plastik- und Metallhaken ab.
- Waschen Sie kleine und empfindliche Stücke wie Babysöckchen und Strumpfhosen, aber auch BHs mit Bügel in einem kleinen Kissenbezug oder kleinen Wäschebeutel.
Zusätzliche Tipps
– Bessern Sie aufgetrennte Nähte und Risse vor dem Waschen aus; nähen Sie lose Knöpfe fest. Schließen Sie Reißverschlüsse; verknoten Sie Bänder von Schürzen o.Ä.
– Entleeren Sie die Taschen von Kleidungsstücken vor dem Wa schen; drehen Sie sie um und bürsten Sie sie eventuell aus.
- Drehen Sie Hosen, Strickwaren, T-Shirts und Trainingsanzüge „auf links“, um die Oberfläche zu schonen.
Die richtige Wäschemenge
Wie viel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben kön nen, hängt von der Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche und dem betreffenden Waschprogramm ab (sie he „Programmtabelle“ auf Seite 14).
Als Faustregel gilt: Trockenwäsche bis eine Handbreit unter die Trommeloberkante einfüllen. Wenn Sie die Trommel überfüllen, kann dies das Waschergebnis beeinträchtigen.
Am besten wiegen Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen aus. Einige Wäschegewichte finden Sie in der folgenden Tabelle:
| Typische Wäschegewichte | ||
| Bettlaken | ca. | 550 g |
| Bettbezug | ca. | 700 g |
| Kissenbezug | ca. | 180 g |
| Tischtuch | ca. | 250 g |
| Frottierhandtuch | ca. | 200 g |
| Geschirrhandtuch | ca. | 90 g |
| Herren-Oberhemd | ca. | 250 g |
| Damen-Nachthemd | ca. | 180 g |
| Schlafanzug | ca. | 450 g |
| Bademantel | ca. | 1200 g |
| Arbeitskittel (Synthetik) | ca. | 300 g |
| Taschentuch | ca. | 20 g |
Das richtige Waschmittel
Verwenden Sie keine anderen Reinigungsmitteln, wie z.B. Scheuerpulver, Haushaltsreiniger, etc. Diese schaden der Waschmaschine und Ihrer Wä sche.
| Waschmittelempfehlungen | |
| Wäsche- und Textilart | Empfohlenes Waschmittel |
| Weiße Wäsche aus kochfester Baumwolle oder kochfesten Leinen | Vollwaschmittel mit Bleichsubstanzen und optischen Aufhellern |
| Bunte Wäsche aus Baumwolle oder Lei- nen | Buntwaschmittel ohne Bleichsubstanzen und optischen Aufhellern |
| Bunte Wäsche aus pflegeleichten Fasern bzw. syntheti-schen Stoffen | Bunt- bzw. Fein-waschmittel ohne optischen Aufhellern |
| Empfindliche Textili-en, Seide, Viskose | Feinwaschmittel |
| Wolle Spezielles | Wollwaschmittel |
| Daunenjacken Spezielles | Wassch-mittel für daunenge-fütterte Jacken |
Die richtige Dosierung
Das Motto „viel hilft viel“ gilt nicht für Wasch- und Pflegemittel. Diese müssen richtig dosiert werden, um das optimale Wasch-Ergebnis zu erzielen. Deshalb nachfolgend ein paar Tipps:
– Dosieren Sie Wasch- und Pflegemittel bei nicht ganz gefüllter Trommel ggf. geringer. Verwenden Sie z.B. bei halber Wäsche-Beladung nur etwa die Hälfte der für die volle Trommel nötigen Menge.
- Stimmen Sie die Waschmittelmenge stets auf die jeweilige Wasserhärte ab. Wenn Ihr Leitungswasser weich ist, brauchen Sie weniger Waschmittel. Auskunft über die Wasserhärte in Ihrem Wohnbezirk erteilt Ihr zuständiges Wasserwerk. Die Wasserhärte ist auch auf der Rechnung Ihres Wasserversorgers ausgewiesen.
– Dosieren Sie Waschmittel nach dem jeweiligen Verschmutzungsgrad Ihrer Wäsche. Geringere Verschmutzungen erfordern weniger Waschmittel.
- Besonders genau dosieren müssen Sie hochkonzentrierte Waschmittel, so genannte Kompakt-Waschmittel. Auch geringe Abweichungen können größere Auswirkungen haben.
Folgende Waschergebnisse weisen auf falsche Dosierung des Waschmittels hin.
Zu viel Waschmittel:
– starke Schaumbildung
– schlechtes Wasch- und Spülergebnis
– Hautreizungen durch in den Kleidungsstücken zurückbleibende Waschmittelreste
Zu wenig Waschmittel
– Vergrauung der Wäsche
- „Fettläuse“ (graue Fett- und Schmutzklümpchen) auf der Wäsche
– Kalkablagerungen in Trommel, Heizstäben und/oder Wäsche
Wasch- und Pflegemittel einfüllen

Vor dem Einfüllen der Wasch- und Pflegemittel noch ein paar Tipps.
- Verwenden Sie Weichspüler nicht im selben Waschgang wie Stärke, Formspüler oder Appretur.
– Verrühren Sie dickflüssige Pflegemittel vor dem Einspülen mit etwas Wasser, um sie zu verdünnen.
- Verwenden Sie pulverförmige Stärke nur nach Packungsangaben und nicht bei hohen Temperaturen; sie könnte sonst klumpen.
- Verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel im Vorwaschgang.
- Statt das Waschmittel in die Einspülschublade zu füllen, kön nen Sie auch die vom Waschmittelhersteller gelieferten Ökosäckchen oder die Dosierkugeln für Flüs sigwaschmittel direkt in die Trommel legen. Das Waschmittel ist so schneller an der richtigen Stelle, verklebt nicht, und Sie sparen sich die Arbeit des Schubladenreinigens.

Die Einspülschublade (4) hat 3 Einfüllfächer:
– Einfüllfach II (links):
Dieses Einfüllfach befüllen Sie bei jeder Wäsche. Verwenden Sie in diesem Fach nur Pulver- oder Flüssigwaschmittel oder Anti-Kalk-Mittel.

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(19) 200 150 100Wenn Sie das Einfüllfach mit Flüssigwaschmittel benutzen wollen, bringen Sie zuvor die Trennwand für Flüssigwaschmittel (19) an wie im Bild gezeigt.
– Das Weichspüler-/Stärken-Fach: In dieses Fach füllen Sie Weichspüler oder Wäschestärke ein. Wir empfehlen, dass Sie nur die Art und Menge verwenden, die vom Hersteller empfohlen wird.
– Einfüllfach I (rechts): Dieses Einfüllfach verwenden Sie nur, wenn Sie Wäsche vorwaschen. Wir empfehlen, die Vorwäsche-Funktion nur für stark verschmutzte Wäsche zu verwenden.
- Wasch- und Pflegemittel in die dafür vorgesehenen Einfüllfächer einfüllen.
Wäsche einfüllen
! HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie können sie dadurch beschädigen.

- Einfülltür (12) mit dem Türgriff öffnen.
- Wäsche einfüllen. Dabei darauf achten, dass keine Wäschestücke zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.
- Tür zudrücken, so dass sie mit einem hör- baren KLICK einrastet.
Standard-Programme nutzen

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hanseatic 8 Kg. A+++ Spischer II - □ Spischer I - □ Nachtwäsche- □ Hemden - □ Sport - □ Kurz 60 - □ Extrakurz 12 - □ Baumwolle □ -Baumwolle e □ — Eco 20°C □ — Pflegeleicht □ — Wolle □ — Mix □ — Extras □ — Allergie ECO®™ SPICHER □ -0 - □ -0 - □ -0 - Baumwolle Speicher II - □ Speicher I - □ Nachtwäsche- □ Hemden - □ Sport - □ Kurz 60' - □ Extrakurz 12' - □ □ -Baumwolle e □ — Eco 20°C □ — Pflegeleicht □ — Wolle □ — Mix □ — Extras □ — AllergieDie nebenstehende Tabelle listet alle Standard-Programme auf und zeigt Ihnen die wesentlichen Eigenschaften des Programms wie Waschtemperatur, Schleuderdrehzahl, Programmdauer etc.
So können Sie das Standard-Programm auswählen, das am besten zu Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche passt.
| Tabelle "Standard-Programme" | |||||||
| Bezeichnung | Wäscheart | Kapazität, maximal in kg1) | Temperatur in °C | Drehzahl, maximal in U/min. | Programmdauer,1)in Min | Wasserverbrauch1)in Liter | Energieverbrauch1)in kWh |
| Baumwolle | Stark verschmutzte Baumwolle, Leinen, Unterwäsche, Laken, Tisch wäsche, T-Shirts, Servietten | 7/8 90 | 1400 19 | 90 64 | 1,75/1,90 | ||
| Baumwolle e | Normal verschmutzte Wäsche, Baumwolle, Buntwäsche, Leinen, Unterwäsche | 7/8 60 | 1400 | 200/210 | 47/48 | 0,67/0,75 | |
| Eco 20°C | Weniger verschmutzte Wäsche, z.B. aus Baumwolle oder Leinen, Unter wäsche usw. | 3,5/4 | 20 1400 | 100/101 | 48 0,20 | ||
| Pflegeleicht (1 Synthetik) | Normal verschmutzte Synthetikwäsche und synthetische Mischgewebe: Nylon-Socken, Hemden, Blusen, Hosen mit synthetischem Anteil | 3,5 40 | 800 | 91 | 52 | 0,78/0,80 | |
| Pflegeleicht (2 Gardinen) | Gardinen | 2,5 | 40 | 600 | 135/137 | 70 | 0,72/0,74 |
| Wolle (1 Wolle) | Waschmaschinengeeignete Woll- und Feinwäsche | 2,5 30 | 600 | 48 | 33 | 0,26 | |
| Wolle (2 Seide) | Seide | 2,5 | 30 | 600 | 102 | 60 | 0,25 |
| Mix | Normal verschmutzte Wäsche; Baumwolle, Synthetikwäsche, Buntwäsche und Leinen gemischt | 3,5 30 | 800 | 105 | 76 | 0,40/0,41 | |
| Extras (1 Spülen) | alle Kleidungsstücke | 7/8 | - | 1400 | 30 | 40 | 0,06 |
| Extras (2 Schleudern) | alle Kleidungsstücke | 7/8 | - | 1400 | 17 | - | 0,15/0,16 |
| Extras (3 Entwässern) | - | 7/8 | - | - | 3 | - | 0,02 |
| Extras (4 Trommelreinigung) | - | - | 80 | - | 91 | 62 | 1,05/1,10 |
| Allergie | z.B. Babywäsche | 3,5/4 | 60 | 800 | 231/236 | 104 | 2,20/2,25 |
| Extrakurz 12' | Nur leicht verschmutzte Wäsche: Baumwolle, Buntwäsche, Leinen | 2 | 30 | 600 | 12 | 28 | 0,07 |
| Kurz 60' | Normal verschmutzte Wäsche: Baumwolle, Buntwäsche, Leinen | 3/4 | 60 14 | 00 60 | 33 | 0,64/0,69 | |
| Sport | Sportbekleidung | 3,5 | 30 | 800 | 81 | 48 | 0,32/0,34 |
| Hemden | Normal verschmutzte Wäsche; Baumwolle, Synthetikwäsche, Hemden und Blusen mit synthetischen Anteilen | 3,5/4 | 60 | 600 | 114 | 57 | 0,86 |
| Nachtwäsche | Stark verschmutzte Baumwolle, Leinen, Unterwäsche, Laken, Tischwäsche | 7/8 90 | - / 14002) | 175/177 | 71 | 2,05/2,15 | |
1) Die erste Zahl betrifft das Modell HWM714A3D, die zweite das Modell HWM814A3D.
^2) Drehzahl nach 10 stündiger Wartezeit.
Erste Schritte
Voraussetzungen
– Sie haben das Kapitel „Sicherheit“ ab Seite 5 gelesen und alle Sicherheitshinweis verstanden.
– Das Gerät ist vorbereitet, wie im Kapitel „Inbetriebnehmen“ auf Seite 36 beschrieben.
- Überprüfen Sie, ob der Wasser-Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
- Füllen Sie die Wäsche in die Trommel.
- Drücken Sie die Einfülltür (12) fest zu.
- Füllen Sie Wasch- und Pflegemittel ein, wie auf Seite 12 beschrieben.
- Um das Gerät einzuschalten, drücken Sie den Ein-/Ausschalter ⭕ (10) für etwa eine Sekunde.
Programm wählen und starten
Dieser Abschnitt gilt nicht für die Programme »Pflegeleicht«, »Wolle« oder »Extras«. Siehe dazu „Programm mit Unterprogramm wählen und starten“ auf Seite 17.

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(5) Speicher 1 - □ Speicher 1 - □ Wachtwische □ Hornen - □ Spot - □ Kundt - □ Erselzer 12 - □ (10) Horungsvib □-Euermann 1 e □-Euro 2DU □-Högeklich 1 □-With □-Mix □-Extruss □-Aerja ECO m² 60 °C e 49 °C e
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Wasch-Temperatur Schleuder-Drehzahl Programmdauer (Std:Min) 90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 Programmname- Stellen Sie den Programmwähler (5) auf das gewünschte Programm ein.
Die entsprechende LED blinkt.
Das Display (6) zeigt die wichtigsten Programmeigenschaften.

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90° 14:00 -- 2 Waschen... 3 :09 (7) ▶ II- Drücken Sie die Taste ▶(H).
Nach kurzer Zeit springt das „Schloss“-Symbol auf die „Geschlossen“-Position
und der Waschvorgang beginnt. Das Display zeigt die verbleibende Waschzeit sowie den Fortschritt des Waschgangs an: Waschen, Spülen, Schleudern. Nach Ablauf des Programms zeigt das Display "Ende".
Programm mit Unterprogramm wählen und starten
Dieser Abschnitt behandelt die Programme »Pflegeleicht«, »Wolle« und »Extras«. Diese haben 2 bzw. 4 Unterprogramme. Dadurch bedarf es eines Bedienschritts mehr, um sie zu starten.
| Programm Unterprogramm | |
| Pflegeleicht | 1 Synthetik |
| 2 Gardinen | |
| Wolle | 1 Wolle (Feinwäsche) |
| 2 Seide | |
| Extras | 1 Spülen |
| 2 Schleudern | |
| 3 Entwässern | |
| 4 Trommelreinigung | |

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(5) Speicher 1 - □ Spicher 1 - □ Spielblücksch. - □ Remder 1 - □ Spot - □ Kurzflü - □ Basilvitz 12' - □ (10) Hexenaktie □ Hexenaktie e □ Ecoaft L □ Hagiakisch 1 □ White □ Mix □ Extens □ Aurgia ECO wcv. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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1 Spülen 0:30 < > →- Stellen Sie den Programmwähler (5) auf das gewünschte Programm ein. Die entsprechende LED blinkt. Das Display (6) zeigt den Namen des ersten Unterprogramms an (z.B. »Extras« »1 Spülen«).

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1 Spülen 0:30 < > → - - - - - - -- Wählen Sie das gewünschte Unterprogramm, indem Sie die Taste unterhalb des Symbols > so oft berühren, bis das Display das gewünschte Unterprogramm anzeigt.

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Entwässern 0:03
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3 Entwässern 0:03 < > → - - - - - -- Um Ihre Auswahl zu speichern, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols →.

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90° 1400 -- 2 Waschen... 3 :09 (7) ▶- Drücken Sie die Taste ▶(M). Nach kurzer Zeit springt das „Schloss“-Symbol auf die „Geschlossen“-Position
und der Waschvorgang beginnt. Das Display zeigt die verbleibende Waschzeit sowie den Fortschritt des Waschgangs an: Waschen, Spülen, Schleudern. Nach Ablauf des Programms zeigt das Display "Ende".
Programm unterbrechen und fortsetzen
Bitte beachten Sie, dass eine längere Pause das Wasch-Ergebnis beeinträchtigen kann, da die Waschlauge abkühlt.

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90° 1400 -- 2 Waschen... 3:09 (7)- Um das laufende Programm anzuhalten, Taste ▶ II (7) drücken.
Das Display zeigt "Pause". - Zum Fortsetzen, Taste erneut drücken.
Programm vorzeitig abbrechen
- Drücken Sie etwas länger den Ein-/Ausschalter (10), um das Programm abzubrechen und das Gerät auszuschalten.
Nach Programmende
- Warten Sie, bis die Verriegelungszeit endet und die Einfülltür (12) freigegeben wird; das „Schloss“-Symbol wechselt in die „Offen“-Position
- Tür öffnen und Wäsche ausräumen.
- Lassen Sie die Einfülltür offen und ziehen Sie die Einspülschublade (4) ein Stück heraus, damit die Waschmaschine innen trocknen kann.
- Drücken Sie etwas länger den Ein-/Ausschalter ⏻ (10), um das Gerät auszuschalten.
- Ziehen Sie den Netzstecker.
- Drehen Sie den Wasserhahn zu.
Standard-Programme anpassen
Die Tabellen zeigen Ihnen, welches Programm welche Anpassungsmöglichkeit bietet. Nähere Beschreibungen zu den einzelnen Anpassungsmöglichkeiten finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Die Anpassung selbst erfolgt mit Hilfe eines Menüs. Wie dieses aufgebaut ist, und wie Sie es bedienen, erfahren Sie anschließend.
| Programmname | 1. Menü | |||
| Temperatur verringern | Schleuderdrehzahl verringern | Verschmutzungsart wählen | Flecken-grad wählen | |
| Baumwolle 90, 80, 70 ... 30, | 1400, 1200 ... 400* | ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Baumwolle e | 60 e, 60, 50 ... 30, * | 1400, 1200 ... 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Eco 20 °C 20, 1400, 1200 ... 400, -- 1 * | ∅ | |||
| Pflegeleicht (1 Synthetik) | 40, 30, * | 800, 600, 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Pfl egeleicht (2 Gardinen) 40, 30, * | 600, 400, ∅ | 1, 2, 3 | ||
| Wolle (1 Wolle) | 30, * | 600, 400, ∅ | 1, 2, 3 | |
| Wolle (2 Seide) | 30, * | 600, 400, ∅ | -- | 1, 2, 3 |
| Mix | 30, * | 800, 600, 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Extras (1 Spülen) | * | 1400, 1200 ... 400, ∅ | -- | -- |
| Extras (2 Schleudern) | * | 1400, 1200 ... 400 | -- | -- |
| Extras (3 Entwässern) | * | ∅ | -- | -- |
| Extras (4 Trommelreinigung) | 80 | 600 -- | -- | |
| Allergie | 60, 50, 40, 30, * | 800, 600, 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 2 |
| Extrakurz 12' | 30, * | 600, 400, ∅ | -- | 1 |
| Kurz 60' | 60, 50, 40, 30, * | 1400, 1200 ... 400, ∅ | -- | 1, 2 |
| Sport | 30, * | 800, 600, 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Hemden | 60, 50, 40, 30, * | 600, 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Nachtwäsche | 90, 80, 70 ... 30, * | 1400, 1200 ... 400, ∅ | -, 📄. ⚙● | 1, 2, 3 |
| Programmname | 2. Menü | ||
Vorwäsche einschalten | Spülgänge hinzuwählen | Leichtbügeln einschalten | |
| Baumwolle N / J --, +1, +2 ...+A | N / J | ||
| Baumwolle e | N / J --, +1, +2 ...+A N / J | ||
| Eco 20 °C N --, +1, +2, +3 N / J | |||
| Pflegeleicht (1 Synthetik) | N / J | --, +1, +2 ...+A | N / J |
| Pflegeleicht (2 Gardinen) | J | --, +1, +2, +3 | N / J |
| Wolle (1 Wolle) N --, +1, +2, +3 | N | ||
| Wolle (2 Seide) | N | --, +1, +2, +3 | N |
| Mix | N / J | --, +1, +2 ...+A | N / J |
| Extras (1 Spülen) | N | --, +1, +2 ...+A | N / J |
| Extras (2 Schleudern) | N | N N / J | |
| Extras (3 Entwässern) | -- | -- | -- |
| Extras(4 Trommelreinigung) | -- | -- | -- |
| Allergie | N / J | +A | N / J |
| Extrakurz 12' | N | N N / J | |
| Kurz 60' | N | N N / J | |
| Sport | N / J | --, +1, +2 ...+A | N / J |
| Hemden | N / J | --, +1, +2 ...+A | N / J |
| Nachtwäsche | N / J | --, +1, +2 ...+A | N / J |
Fett hervorgehobener Buchstabe entspricht der Werkseinstellung.
N = Zusatzfunktion nicht zuschalten
J = Zusatzfunktion zuschalten
Anpassungsmöglichkeiten

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Temperatur Schleuder- Drehzahl Verschmutzungs- art Fleckengrad Vorwäsche Anzahl Spülgänge Leichtbügeln 60° 1200 2 4:47 BaumwolleDie aktuelle Einstellung zeigt Ihnen das Display (6) in der oberen Zeile.
Bitte beachten Sie, dass die Anpassung eines Standard-Programms Einfluss auf die Programmdauer sowie den Verbrauch an Wasser und Energie hat.
Temperatur verringem
Mit Ausnahme des Programmes »Extras« können Sie bei jedem Programm die Wasch-Temperatur reduzieren oder ✗ (unbeheizt) wählen.
Schleuderdrehzahl verringern ©
Bei den meisten Programmen können Sie die Schleuderdrehzahl verringern.
Lediglich beim Programm »Extras (4 Trommelreinigung)« ist die Schleuderdrehzahl werksseitig vorgegeben.
Das Symbol ∅ steht für "Nicht schleudern". Der Waschvorgang endet mit dem Spülen und die Wäsche bleibt im Spülwasser stehen. Für späteres Schleudern und Abpumpen sen Sie das entsprechende »Extra-Unterprogramm« starten.
Verschmutzungsart wählen

Ein Grasfl eck muss anders behandelt werden als ein Kaffeeflecken, ein Ölfleck anders als ein Schweißfl eck.
Um einen Fleck möglichst sachgerecht zu entfernen, verfügt Ihre Waschmaschine über Programme für 22 verschiedene Verschmutzungsarten; sie passt den Waschvorgang entsprechend an.
Verschmutzungsarten

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Mischwäsche (damit ist Wäsche gemeint, die verschiedene Verschmutzungsarten aufweist) Blut Schlamm Socken Babynahlung Schweiß Ei Eis Kaffee Rotwein Tomaten Tee Obst Gras Kragen- schmutz Manschetten- schmutz Fett und Öl Sauce Schokolade Deodorant Lippenstift Make-upFleckengrad wählen
Je nachdem, wie stark Ihre Wäsche verschmutzt ist, können Sie das Programm dem Fleckengrad anpassen, Standard-Wert ist „2“.
Vorwäsche ein-/ausschalten
Bei den meisten Programmen können Sie zusätzlich eine Vorwäsche einschalten. Bedenken Sie jedoch, dass dies nur in seltenen Fällen notwendig ist.
Spülgänge hinzuwählen
Bei den meisten Programmen können Sie bis zu 3 Spülgänge hinzuwählen.
Das Symbol +A steht für "antiallergisch". Diese Einstellung bewirkt, dass die Wäsche mit heißem Wasser gespült wird.
Leichtbügeln ein-/ausschalten
Diese Option schützt die Wäsche beim Schleudern vor starkem Verknittern.
Anpassungen vornehmen

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 Menü 1 Menü wechseln
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60° 1200 2 Baumwolle 4:47 Menü 2 Eco Time Menü wechselnDie Anpassungen nehmen Sie vor, wenn Sie Ihr Standard-Programm gewählt, aber noch nicht gestartet haben. Dann blendet das Display das »Menü 1« ein.
Zwischen den Menüs wechseln

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER 80°C 3 40°C 3- Um zwischen den Menüs zu wechseln, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols ↑.
Temperatur, Schleuderdrehzahl,
Verschmutzungsart und
Fleckengrad anpassen

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER Beispiel: Schleuderdrehzahl ändern- Berühren Sie die Taste unterhalb des jeweiligen Symbols so oft, bis das Display (6) die gewünschte Einstellung anzeigt.
Verschmutzungsart anpassen

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 ↓ ↓ ↑ ↑ SPEICHEF 60°C e 40°C e- Berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols 📤.
Das Display blendet die Standard-Verschmutzungsart „Mischwäsche“ ein.

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Mischwäsche SPECHEF- Wählen Sie die Art der Verschmutzung mit den Tasten unter den Symbolen < und > aus.
- Bestätigen Sie Ihre Auswahl, indem Sie die Taste unterhalb des Symbols √ berühren.
Das Display zeigt das Symbol der ausgewählten Verschmutzungsart und die veränderte Programmdauer an.

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90° 1400 2 Baumwolle 4:35 SPEICHERWenn Sie den Vorgang nach dem Auswählen der Verschmutzungsart abbrechen wollen, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols
Wenn Sie die Anpassung rückgängig machen möchten, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols 📋 erneut. Das Display blendet kurzzeitig das Wort "Fleckenauswahl" ein. Danach ist die Anpassung gelöscht.
Vorwäsche, Spülgänge und Leichtbügeln ein-/ausschalten
- Um in das »Menü 2« zu wechseln, Taste unterhalb des Symbols ↑berühren.

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90° 1400 -- ? Baumwolle 3:10 50° 40° SPEICHER Beispiel: Leichtbügeln- Um "Vorwäsche" bzw. "Leichtbügeln" einzuschalten, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols ↩ bzw. ↗
Das Display blendet das jeweilige Symbol in der oberen Zeile ein und zeigt die verlängerte Programmdauer an.
Startzeit festlegen
Standardmäßig startet ein Programm, sobald Sie die Taste ▶ II (7) gedrückt haben.
Das Gerät bietet Ihnen jedoch zwei Möglichkeiten, die Programmlaufzeit zu verlagern:
| Symbol | Bedeutung |
![]() | Start-/Endzeitverzögerung:Bestimmen Sie, um welche Uhr-zeit der Programmlauf starten oder enden soll. |
| ECO TIME | "Nachtstrom":Der Programmlauf findet in einer Zeit statt, in der Elektrizität billiger ist, also vorzugsweise nachts. |
Start-/Endzeitverzögerung
Die Startzeitverzögerung kann in 1-Stunden-Schritten eingestellt werden. Die maximale Startzeitverzögerung ist 23 Stunden.
Voraussetzungen:
– Sie haben die Uhrzeit am Gerät eingestellt, wie im Abschnitt „Uhrzeit einstellen“ auf Seite 28 beschrieben.
– Sie haben das gewünschte Programm gewählt.
-
Um in das »Menü 2« zu wechseln, tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols ↑.
-
Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols ☐
Das Display zeigt zunächst nur die End-Zeit für das ausgewählte Programm an. Danach wechselt es zur Eingabemaske.

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VerzögernE 00:00 nde 14:31 SPEICHER3. Um die gewünschte
- Startverzögerung einzustellen, stehen die Tasten im Bereich „Verzögern“ zur Verfügung.
– Endzeit einzustellen, stehen die Tasten im Bereich „Ende“ zur Verfügung.
Sie können die Endzeit in Schritten von 10 Minuten erhöhen oder verringern.
Tippen Sie die Tasten unterhalb der Symbole < bzw. >. Sie können die Zeit in Schritten von 10 Minuten erhöhen oder verringern.

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Verzögern 01:20 Ende 15:51 SPEICHE R4. Um die Auswahl
-
zu bestätigen, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols √
– abzubrechen und zum Grundmenü zurückzukehren, berühren Sie die Taste unterhalb des Symbols ☐ -
Starten Sie das Programm mit der Taste ▶ II (7).
Der Programmlauf beginnt zur eingestellten Startzeit.
Eco-Time – "Nachtstrom"
Manche Stromanbieter bieten spezielle Tarife an, bei denen der Strom zu bestimmten Zeiten günstiger ist als normal – meist in der Nacht. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass ein Waschgang auf diese günstigere Zeit verschoben wird.
Um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie zunächst den Zeitraum festlegen. Im zweiten Schritt können Sie Eco-Time einschalten.
Zeitraum festlegen
Voraussetzungen:
– Sie haben die Uhrzeit am Gerät eingestellt, wie im Abschnitt „Uhrzeit einstellen“ auf Seite 28 beschrieben.
- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols 📄.

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Deutsch SPECHEF- Tippen Sie zweimal auf die Taste unterhalb des Symbols →

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ECG TIME UU:UU >>> UO:UU SPECHER (30) (31)- Tippen Sie gegebenenfalls mehrfach auf die Tasten (30) und (31), um den Beginn und das Ende der Eco-Zeit einzustellen.
- Um das Menü zu verlassen, tippen Sie auf die Taste unterhalb des linken Symbols "X".
Eco-Time ein-/ausschalten
- Um in das »Menü 2« zu wechseln, tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols ↑.
- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols ECO TIME.
Das Display blendet das Symbol E_CO ein zum Zeichen, dass die Funktion eingeschaltet ist.

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90° 1000 -- 2 Baumwolle ECO TIME 3:10 SPEUH6H- Starten Sie das Programm mit der Taste ▶ II (7).
Der Programmlauf beginnt zur eingestellten Startzeit.
Programme speichern
Ihre Waschmaschine bietet Ihnen zwei Speicherplätze, um Programme zu speichern, die Sie angepasst haben und häufiger benutzen wollen.
Dabei speichert das Gerät sämtliche Einstellungen, die Sie vorgenommen haben.
Speicherplatz belegen
Voraussetzung: Sie haben das gewünschte Programm gewählt und angepasst, aber noch nicht gestartet.

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60° 1200 2 Baumwolle 4:47 ECD TIME SPEICHER 6L°C 4L°C e- Tippen Sie auf die Taste „Speicher“.

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60° 1200 2 Als Speicher sichern? × 1 2 SPEICHER- Tippen Sie auf die Taste unterhalb der Anzeige „1“ bzw. „2“, um den Speicherplatz auszuwählen und das Programm zu speichern.
Speicherplatz überschreiben
Falls der gewünschte Speicherplatz bereits belegt ist, fragt das Display, ob Sie diesen überschreiben möchten.

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60° 1200 2 Überschreiben auf Speicher 1? × SPEICHER- Wenn Sie den Speicherplatz
– mit dem neuen Programm überschreiben möchten, tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols √ – nicht überschreiben möchten, brechen Sie den Vorgang ab. Tippen Sie dazu auf die Taste unterhalb des Symbols "X".
Speicherprogramm wählen und starten

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(5) Speicher 1 - □ Speicher 1 - □ Nachtwische □ Hornen - □ Spot - □ Kunl® - □ Einkurz 12 - □ (10) Seu mandh - Eus 20Hz - Megolobch 1 - While - Urx - Extens - Alorgs ECO nve 40°C P 40°C P- Stellen Sie den Programmwähler (5) auf das Programm »Speicher I« bzw. »Speicher II«.
Die entsprechende LED blinkt.
Das Display zeigt die angepassten Einstellungen. - Drücken Sie die Taste ▶(H).
Das Programm beginnt zur eingestellten Zeit.
Zusatz-Funktionen
Tastensperre ein-/ausschalten
Mit der Tastensperre sichern Sie Ihre Waschmaschine gegen unerwünschte Bedienung.
Die Sicherungsverriegelung können Sie nur aktivieren, wenn Sie zuvor ein Programm ausgewählt haben.

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90° 1400 - - Baumwolle 3:10 SPEICHEF 60°C e 40°C e- Um die Tastensperre ein- oder auszuschalten, gleichzeitig die beiden Tasten rechts und links des „Schloss“-Symbols länger als 3 Sekunden drücken.
Wenn Sie bei eingeschalteter Tastensperre eine beliebige Taste drücken oder den Programmwähler (5) bewegen, erscheint im Display kurzzeitig die Anzeige „■ 3 Sekunden Taste drücken“.
Display-Sprache ändern
Folgende Sprachen stehen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Kroatisch, Tschechisch, Türkisch, Finnisch, Ungarisch, Niederländisch, Schwedisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Slowenisch, Dänisch, Griechisch, Norwegisch.

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 ↓ ↓ ↑ ↑ ↑ - - - - - - - - - - 5 PEICHER- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols ☐. Das Display zeigt die aktuelle Sprache.
- Wählen Sie die gewünschte Sprache mit den Tasten unter den Symbolen < und > aus.
- Um die Wahl zu speichern, tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols √.
- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols 🔒, um den Einstellvorgang zu beenden.
Uhrzeit einstellen

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols ☐.
Das Display zeigt die aktuelle Sprache.
- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols →
Das Display zeigt eine Uhrzeit (Stunde : Minute)
-
Wählen Sie die gewünschte Stunde und Minute mit den Tasten unter den Symbolen > aus.
-
Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols ⓤ, um den Einstellvorgang zu beenden.
Die Umstellung von der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) auf die Sommerzeit (MESZ) Ende März und zurück auf die Normalzeit Ende Oktober müssen Sie selbst vornehmen.
Signalton ein-/ausschalten
Das Symbol 📄steht für "Signalton an", das Symbol 📄× für "Signalton aus".

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90° 1400 - 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER-
Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols ☐. Das Display zeigt die aktuelle Sprache.
-
Tippen Sie so oft auf die Taste unterhalb des Symbols →, bis das Symbol 📋 × erscheint.
-
Um den Signalton ein-/bzw. auszuschalten, tippen Sie auf eine der Tasten unter den Symbolen < und >.
-
Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols ⓤ, um den Einstellvorgang zu beenden.
Display-Helligkeit einstellen
Sie können zwischen drei Helligkeitsstufen wählen:
- „Sehr hell“ (3 schwarze Balken),
- „Mittel“ (2 schwarze Balken)
- „Schwach“ (1 schwarzer Balken)

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols ☐. Das Display zeigt die aktuelle Sprache.

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300 TIME SPEICHER- Tippen Sie so oft auf die Taste unterhalb des Symbols → bis das Menü „Display-Helligkeit“ erscheint.
- Stellen Sie die gewünschte Helligkeit durch Tippen auf eine der Tasten unter den Symbolen < und > ein.
- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols ⓤ, um den Einstellvorgang zu beenden.
Display-Kontrast einstellen
Sie können zwischen drei Kontraststufen wählen:
- „Stark“ (3 schwarze Balken)
- „Mittel“ (2 schwarze Balken)
- „Schwach“ (1 schwarze Balken)

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols ☐. Das Display zeigt die aktuelle Sprache.

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ECO TIME sPEUHEt- Tippen Sie so oft auf die Taste unterhalb des Symbols →, bis das Menü „Display-Kontrast“ erscheint.
- Stellen Sie den gewünschten Kontrast durch Tippen auf eine der Tasten unter den Symbolen < und > ein.
- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols Ⓜ, um den Einstellvorgang zu beenden.
Werkseinstellungen wiederherstellen

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90° 1400 -- 2 Baumwolle 3:10 SPEICHER- Tippen Sie im »Menü 1« auf die Taste unterhalb des Symbols 📄 Das Display zeigt die aktuelle Sprache.

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Einstellungen SPECHEF- Tippen Sie so oft auf die Taste unterhalb des Symbols → bis das Menü „Einstellungen“ erscheint.

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Einstellungen SPEICHB-- Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols ↻.
Das Display fordert Sie auf, das Zurücksetzen zu bestätigen.
-
Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Symbols 1, um das Gerät auf die Werks einstellungen zurückzusetzen.
-
Tippen Sie auf die Taste unterhalb des Haus-Symbols Ⓜ, um den Einstellvorgang zu beenden.
Mit der Taste unterhalb des Symbols X oder des Symbols 📤 können Sie den Vorgang abbrechen, ohne die Werkseisntellungen wiederherzustellen.
Automatische Steuerfunktionen
Die folgenden Funktionen laufen automatisch. Sie können sie nicht beeinflussen.
Schaumerkennung
Die elektronische Schaumerkennung sorgt dafür, dass bei einer bestimmten Schaummenge mehr Wasser in den ersten Spülgang gelangt.
Überlaufschutzsystem
Dieses System verhindert, dass Wasser über die Einspülschublade austritt. Sobald ein bestimmtes Wasserniveau überschritten ist, schaltet automatisch die Ablaufpumpe ein.
Dynamische Mengenautomatik
Wenn Ihre Waschmaschine nur bis maximal zur Hälfte oder mit weniger Wäsche beladen ist, als der Höchstkapazität entspricht, reduziert sich bei einigen Programmen der Wasserverbrauch und die Programmdauer. Auf diese Weise sparen Sie Energie.
Unwucht-Korrektursystem
Dieses System schützt Ihre Waschmaschine im Falle einer zu großen Unwucht beim Schleuderanlauf. Diese kann bei geringer Beladung oder bei einzelnen großen Wäschestücken auftreten. Die Wäsche wird neu verteilt und die Schleuderdrehzahl erst dann erhöht, wenn die Wäscheverteilung stimmt.
Pflege und Wartung

WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
■ Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.
■ Ziehen Sie den Netzstecker nie an der Zuleitung aus der Steckdose, sondern fassen Sie immer den Netzstecker an.
- Spritzen Sie das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl oder einem Hochdruckreiniger ab.

HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel. Diese können die Oberfl ächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
■ Benutzen Sie zum Reinigen der Gummimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können die Gummi man schetten be schädigen und undicht machen.
Regelmäßige Kontrolle
Einige einfache, regelmäßige Kontrollen können Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren. Überprüfen Sie regelmäßig, ob
– die Verschraubungen des Zulaufschlauchs bei aufgedrehtem Wasserhahn fest sitzen und dicht sind;
– der Ablaufschlauch am Badewannenrand bzw. am Siphon fest und sicher sitzt;
– der Ablaufschlauch dort, wo er aus dem Gehäuse austritt, fest im Halteclip sitzt;
– Zulauf- und Ablaufschlauch spröde, rissig oder verknickt sind;
– die Fremdkörperfalle fest verschlossen ist;
– die Gummimanschette der Einfülltür frei von Fremdkörpern wie Knöpfen, Büroklammern etc. ist;
– die Trommel frei von Fremdkörpern ist;
– die Trommel Rostspuren aufweist.
Einfülltür reinigen

- Ziehen Sie die Falten der Gummimanschette vorsichtig zurück und entfernen Sie alle Gegenstände, die sich dahinter befinden.
- Wischen Sie die Einfülltür (12) und die Gummimanschette mit einem weichen, feuchten Tuch außen und innen ab, und wischen Sie sie anschließend trocken.
Trommel reinigen
- Gegebenenfalls »Extras«-Unterprogramm »4 Trommelreinigung« durchlaufen lassen.
- Wenn Sie Stärke oder Formspüler benutzt haben, Trommel feucht auswischen. Nach dem Wischen Einfülltür (12) geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit im Innenraum verdunsten kann.
Einspülschublade reinigen
- Einspülschublade (4) so weit wie möglich herausziehen.

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(32) (4)- Entriegelungspunkt (32) drücken und Einfüllschublade (4) ganz herausziehen.

- Einsatz (33) herausnehmen.

- Kappe (34) entnehmen.
- Schublade, Einsatz und Kappe unter fließendem Wasser ausspülen.
- Waschmittelreste in der Schubladenführung und in den Fächern mit einer kleinen Spül-, Flaschen- oder Zahnbürste entfernen.

- Stecken Sie Kappe (34) und Einsatz (33) wieder richtig ein.
- Setzen Sie die Schublade in die Spülkammer ein und schließen Sie sie.
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen
! HINWEIS
Gefahr von Sachschäden! Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Wasser-Zulaufhahn nach jeder Benutzung, vor der Reinigung des Wasserszulaufsiebs oder dem Austauschen der Dichtung schließen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
- Schalten Sie das Gerät aus und drehen Sie den Wasserhahn zu.
- Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

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(35) (36) (37)- Sieb (35) mit Dichtung (36) z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus der Überwurf-mutter (37) herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer klei-nen, weichen Bürste reinigen.
- Ggf. defekte Dichtung mit Sieb austauschen.
- Sieb mit Dichtung wieder einsetzen und Zulaufschlauch wieder am Wasserhahn anschrauben.
- Zulaufschlauch vom Gerät abschrauben.

- Sieb (38) z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus dem Anschlussstutzen des Wasser-Zulaufs (16) herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer kleinen, weichen Bürste reinigen.
- Sieb wieder einsetzen und Zulaufschlauch wieder am Anschlussstutzen des Wasser-Zulaufs anschrauben.
- Zur Kontrolle Wasserhahn aufdrehen und Schlauch und Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen.
Fremdkörperfalle reinigen

WARNUNG!
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
■ Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie, z.B. im Rahmen einer Notentleerung, das Restwasser ablassen.

HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Wasserhahn fest zudrehen.

- Blende der Fremdkörperfalle (14) mit einem flachen Gegenstand öffnen.
- Einen flachen Behälter unter die Fremdkörperfalle stellen.

- Fremdkörperfalle gegen den Uhrzeigersinn nur so weit aufdrehen, bis das Wasser abfließt. Gegebenenfalls das Auffanggefäß zwischendurch leeren.
- Wenn kein Wasser mehr abfließt, die Fremdkörperfalle ganz aufdrehen und herausnehmen.
- Fremdkörper entfernen und Fremdkörperfalle unter fließendem Wasser gründlich reinigen.

- Fremdkörperfalle wieder einsetzen. Dabei darauf achten, dass der Griff sich in waa-gerechter Position befindet.
- Fremdkörperfalle im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag festdrehen.

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(14)- Blende (14) wieder zuklappen.
Restwasser entleeren
⚠ VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
■ Das Gerät ist sehr schwer. Bewegen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
Manchmal – zum Beispiel, wenn das Gerät in einem nicht frostgeschützten Raum steht – sollten Sie das Restwasser entleeren, um zu verhindern, dass es in den Leitungen im Gerät gefriert und so Beschädigungen verursacht.
- Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremdkörperfalle reinigen“ auf Seite 34, Schritt 1. bis 5., beschrieben.
- Zusammen mit einer zweiten Person das Gerät leicht nach vorne kippen, um das im Gerät verbliebene Wasser ablaufen zu lassen.
- Fremdkörperfalle wieder einsetzen. Dabei darauf achten, dass der Griff sich in waa-gerechter Position befindet.
- Fremdkörperfalle im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag festdrehen.
- Blende (14) wieder zuklappen.
- Den Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben und den Ablaufschlauch von der Badewanne oder dem Siphon entfernen, um das darin befindliche Restwasser ablaufen zu lassen.
Inbetriebnahme
Transportieren

VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
■ Das Gerät ist sehr schwer. Niemals allein transportieren oder tragen, sondern immer mindestens zu zweit.

HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung transportieren.
- Prüfen Sie, ob die Transportwege und der Aufstellort für das Gewicht der Wachmaschine geeignet sind. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Vermieter oder Ihre Hausverwaltung.
Transportsicherungen ausbauen

WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbunden ist, so lange Sie die Transportsicherungen aus- oder einbauen.

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(18)- Lösen Sie die Schrauben der Transportsicherungen (18) mit einem 10er-Schraubenschlüssel.

- Entnehmen Sie die Transportsicherungen.

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(3)-
Verschließen Sie die Öffnungen mit den beiliegenden Abdeckungen (3).
-
Bewahren Sie die Transportsicherungen bitte gut auf. Bauen Sie sie für jeden Transport – bei Um zü gen oder Rückgabe des Geräts – unbedingt wieder ein!
Waschmaschine aufstellen
– Der Aufstellort muss frostsicher sein.
- Es muss ein Wasser-Anschluss sowie eine Badewanne oder ein Ausgussbecken vorhanden sein.
- Der Netzstecker muss auch nach dem Aufstellen des Gerätes leicht zu gänglich sein.
– Der Untergrund muss fest, eben, sauber und trocken sein.
– Ein Teppich oder Teppichboden ist ungeeignet, da das Gerät nicht ausreichend belüftet wird und überhitzen kann.
- Bei Teppich, Teppichboden, Parkett oder einem Holzbalkenboden eine stabile Holzplatte (mindestens 60 x 60 cm) unter die Ma schi ne le gen.
- Bei Aufstellung auf einer Holzplatte oder einem Sockel sollten Sie Vertiefungen für die Schraubfüße (15) vorsehen, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt.
– Bei einem glatten Fliesenboden legen Sie eine Gummimatte unter die Schraubfüße.
Waschmaschine ausrichten

-
Lösen Sie die Konter mutter ei nes Schraubfußes (15) auf der Geräte-Unterseite.
-
Schrauben Sie den Fuß mit der Hand so weit hin ein oder heraus, wie es sinnvoll ist. Um den Fuß
- herauszuschrauben, im Uhrzeigersinn drehen;
- hineinzuschrauben, gegen den Uhrzeigersinn drehen.
-
Wiederholen Sie dies für die anderen Schraubfüße, bis die Maschine absolut waagerecht und fest steht.
-
Drehen Sie die Konter muttern aller Schraubfüße bis zur Maschinenunterseite hoch und ziehen Sie die Kontermutter gegen die Maschinenunterseite fest.
Anschluss-Skizze

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~ 95 cm ~ 14 ~ 145 cm 0 cm ~ 95 cm ~ 95 cm ~ 150 cm min. 60 cm min. 100 cmWasser-Ablauf herstellen

WARNUNG!
Verbrühungsgefahr!
■ Schlauch am Ausguss oder an der Badewanne befestigen, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann.
■ Bei Ausgüssen darauf achten, dass der Querschnitt der Abflussleitung groß genug ist, so dass der Ausguss nicht überlaufen kann.

HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
■ Nur den mitgelieferten Wasser-Ablaufschlauch verwenden.
■ Den Wasser-Ablaufschlauch nicht verlängern oder durch einen anderen Schlauch ersetzen.
■ Der Wasser-Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
■ Die Krümmung des Wasser-Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten.
- Der Wasser-Ablaufschlauch muss in den Halteclips auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie innerhalb des Geräts bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
Den Ablaufschlauch können Sie auf 2 Arten befestigen:
Eigen-Montage: Befestigung mit Schlauchhalter

- Stecken Sie das Ende des Schlauchs (17) über einen Schlauchhalter und hängen Sie diesen über den Rand einer Badewanne. (Den Schlauchhalter erhalten Sie in einem Fachgeschäft oder einem Baumarkt.)
Montage durch Fachkraft: Befestigung am Auslasskrümmer eines Waschbeckens

- Ablaufschlauch (17) an eine spezielle Vorrichtung montieren, die sich am Auslasskrümmer eines Waschbeckens befindet. Dabei muss der Verschluss am Siphon entfernt werden.
Lassen Sie diese Befestigung von einem Fachbetrieb vornehmen!
In einem unbenutzten Anschlusskrümmer befi ndet sich eine Dichtungsscheibe, damit hier kein Wasser herauslaufen kann. Diese Dichtungsscheibe muss vor dem Anschluss des Ablaufschlauchs durch einen Dichtungsring ersetzt werden.
Wasser-Zulauf herstellen
! HINWEIS
Gefahr von Sachschäden! Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Zum Anschluss an die Wasserversorgung nur den Schlauchsatz verwenden, der mit dem Gerät geliefert wird. Alte Schlauchsätze dürfen nicht benutzt werden.
■ Gerät nicht an die Warmwasserversorgung anschließen.
- Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) anschließen. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Beim Wasserwerk nach dem Wasserdruck fragen.
■ Zum Festschrauben der Überwurfmuttern am Wasserhahn keine Rohrzange verwenden. Diese kann die Überwurfmuttern beschädigen.
Für die Wasserversorgung benötigen Sie einen Wasserhahn mit einem 3/4-Zoll-Schraubenanschluss.

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(16) Überwurf- mutter (2)- Schrauben Sie den Wasser-Zulaufschlauch (2) handfest am Anschlussstutzen (16) fest. Drehen Sie dazu die Überwurfmutter im Uhrzeigersinn.

- Befestigen Sie das andere Ende des Wasser-Zulaufschlauchs handfest am Wasserhahn. Dazu die Überwurfmutter im Uhrzeigersinn drehen.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf und prüfen Sie die Anschlüsse am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtigkeit.
- Drehen Sie den Wasserhahn danach wieder zu.
Elektrischen Anschluss herstellen
! WARNING!
Stromschlaggefahr! Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Nicht in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät andere sichtbare Schäden aufweist.
■ Schließen Sie das Gerät niemals über eine Mehrfachsteckdose an.
- Stecken Sie den Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose (220-240 V, 50 Hz, 10 A).
Testlauf durchführen
! HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
■ Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie können sie dadurch beschädigen.
Ihre Waschmaschine benötigt einen ersten Waschgang ohne Wäsche, aber mit Waschmittel. Dies dient dazu, eventuelle Rückstände aus der Fertigung auszuspülen.
- Überprüfen Sie, ob der Wasser-Zulaufschlauch (2) und Ablaufschlauch (17) fest sitzen.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
- Leeren Sie die Trommel.
- Drücken Sie die Einfülltür (12) fest zu.

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(19) (4)- Falls sich die Trennwand (19) in der linken Kammer II der Einspülschublade (4) befindet, nehmen Sie sie heraus. Bewahren Sie sie gut auf, sie wird bei Verwendung von Flüssigwaschmittel benötigt.
- Füllen Sie maximal 25 ml Kompakt-Waschmittel in die linke Kammer II.

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(5) Speicher 1 - □ Speicher 1 - □ Nachwachte: Handen - □ Spot - □ KurtSU - □ Einkur 12 - □ (10) Bau mark □ eauward i E □ Eco 2UC □ Hopokish 1 □ Wall □ Mix □ Extras □ Barge ECO ma 0 °e 40 °F to- Schalten Sie das Gerät mit dem Ein-/Ausschalter ⏻ (10) ein.
- Stellen Sie den Programmwähler (5) auf das Programm „Baumwolle“ ein. Die LED unterhalb des Programmnamens blinkt.

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(6) (7) 90° 1400 -- 2 Waschen... 3 :09 ▶II-
Drücken Sie die Taste ▶71. Der Waschvorgang beginnt. Das Display (6) zeigt die verbleibende Waschzeit sowie den Fortschritt des Waschgangs an: Waschen, Spülen, Schleudern. Nach Ablauf des Programms zeigt das Display "Ende".
-
Drücken Sie etwas länger den Ein-/Ausschalter ⏻ (10), um das Gerät auszuschalten.
- Ziehen Sie den Netzstecker.
- Drehen Sie den Wasserhahn zu.
- Warten Sie, bis die Verriegelungszeit endet und die Tür freigegeben wird; das „Schloss“-Symbol wechselt in die „Offen“-Position ☐. Dann Einfülltür (12) öffnen und Wäsche ausräumen.
- Lassen Sie die Einfülltür offen und ziehen Sie die Einspülschublade ein Stück heraus, damit die Waschmaschine innen trocknen kann.
Die Inbetriebnahme ist damit abgeschlossen.
Fehlersuchtabelle
Bei allen elektrischen Geräten können Störungen auf tre ten. Da bei muss es sich nicht um ei nen Defekt am Gerät handeln. Prüfen Sie des halb bitte an hand der Ta bel le, ob Sie die Störung be sei ti gen können.

WARNUNG!
Stromschlaggefahr! Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
■ Versuchen Sie niemals, das defekte – oder vermeintlich defekte – Gerät selbst zu reparieren. Siekönnensichundspätere Benutzerin Gefahrbringen. Nurautorisierte Fachkräftedürfendiese Reparaturenausführen.
| Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Waschergebnis ist unbefriedigend/schlecht. | Waschmittelmenge war nicht ausreichend. | Mehr Waschmittel verwenden. |
| Wasser ist zu hart. Die Menge Waschmittel verwenden, die vom Hersteller für die Wasserhärte am Ort empfohlen wird. | ||
| Zu viel Wäsche in der Trommel. Nur die maximal vorgesehene Wäschemenge in die Maschine laden. | ||
| Wassertemperatur zu niedrig. | Wäsche bei höherer Wassertemperatur waschen (= anderes Waschprogrammauswählen). | |
| Flecken wurden nicht vorbehandelt. | Flecken ggf. mit Gallseife oder Fleckenentferner vorbehandeln. | |
| Während des Waschgangs entsteht zu viel Schaum. | Zu viel Waschmittel dosiert. | Beim nächsten Mal weniger Waschmittel benutzen. |
| Waschmittel ist nicht für Waschmaschinen geeignet. | Waschmaschinengeeignetes Waschmittel benutzen. | |
| Weichspüler/Pflegemittel wurde nicht eingespült. | Saugheber im Weichspüler-/Stärken-Fach nicht richtig eingesetzt oder verstopft. | Einsatz (33) herausnehmen und richtig einsetzen. Ggf. reinigen; vgl. S. Seite 33. |
| Wäsche ist verfärbt. | Wäsche wurde zu heiß gewaschen. | Wäsche ggf. vorsichtig entfärben. |
| Weißes und Buntes wurden nicht getrennt. | ||
| Wäsche hat Stockflecken. | Feuchte und/oder getragene Wäsche wurde in der Waschtrommel aufbewahrt. | Vor dem nächsten Waschen Stockflecken behutsam entfernen, am besten mit einem Spezialreiniger. Lassen Sie sich dazu in Ihrem Drogeriemarkt beraten. |
| Waschmittelrückstände auf der Wäsche. | Waschmittel war überdosiert. Wäsche mit korrekt dosiertem Waschmittel waschen. | |
| Farben der Wäsche sind verblasst. | Waschmittel enthielt Bleichmittel. Ggf. Farbauffrischer verwenden (im Drogeriefachhandel erhältlich).Fleckensalz o.Ä. wurde benutzt. | |
| Funktion ist gestört | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Gerät funktioniert nicht. | Netzstecker sitzt nicht richtig in der Steckdose oder ist nicht eingesteckt. | Stecker richtig in die Steckdose stecken. |
| Steckdose hat keine Spannung. Sicherung überprüfen, ggf. einschalten. | ||
| Sicherung ist nicht intakt. Sicherung austauschen. | ||
| Waschprogramm läuft nicht an. | Kein Waschprogramm eingestellt. Waschprogramm einstellen. | |
| Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. (Ein „Klick“ muss zu hören sein.) | |
| Programm wurde nicht gestartet. | Taste ▶ II (7) drücken. | |
| Gerät bekommt kein Wasser. | Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen. | |
| Tür ist nicht richtig geschlossen. Tür richtig schließen. | ||
| Zulaufschlauch ist geknickt. | Zulaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. | |
| Zulaufschlauch ist verstopft. | Filter am Zulaufschlauch reinigen; vgl. Seite 33. | |
| Filter am Zulauf ist verstopft. | Filter am Zulauf reinigen; vgl. Seite 33. | |
| Wasser wird nicht abgepumpt. | Ablaufschlauch ist verstopft oder geknickt. | Ablaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. |
| Wasser läuft ab, obwohl das Gerät nicht abpumpt. | Ablaufschlauch ist zu niedrig angebracht. | Ablaufschlauch höher anbringen. |
| Wasser läuft aus. (Gerät „leckt“.) | Zulauf- oder Ablaufschlauch sind nicht fest genug verschraubt. | Zulauf- oder Ablaufschlauch fester verschrauben. |
| Fremdkörperfalle ist nicht richtig verschlossen. | Fremdkörperfalle richtig verschließen; vgl. Seite 34. | |
| Gerät steht unruhig oder vibriert heftig. | Transportsicherung(en) wurde(n) nicht ausgebaut. | Transportsicherung(en) ausbauen. |
| Gerät wurde nicht richtig aufgestellt bzw. ausgerichtet. | Gerät richtig aufstellen bzw. ausrichten. | |
| Die Wäschestücke in der Trommel sind sehr schwer oder ungleichmäßig verteilt. | Brechen Sie den Waschvorgang ab, und starten Sie ihn neu, um die Wäschestücke gleichmäßiger zu verteilen. | |
| Schleudergang läuft nicht oder mit Verzögerung an. | Das Unwucht-Korrektursystem für nicht ausbalancierte Trommeladung läuft. | Kein Fehler. Nachdem die Wäsche gleichmäßiger verteilt ist, startet der Schleudergang automatisch. |
| Während des Waschgangs ist durch die Glasscheibe kein Wasser in der Trommel zu sehen. | Dies ist kein Fehler. Das Wasser befindet sich am Boden der Trommel. | |
| Einfülltür lässt sich nach dem Ende des Waschgangs nicht öffnen. | Dies ist kein Fehler. Der Öffnungsmechanismus enthält eine Sicherung, welcher die Tür nach Ende des Waschgangs noch ca. 2 Minuten lang geschlossen hält. | Ein-/Ausschalter ⏻ (10) etwas länger drücken, um das Gerät auszuschalten. Einige Minuten warten, dann Einfülltür öffnen. |
| Die angezeigte Programmdauer weicht von der tatsächlichen Programmdauer ab. | Dies ist kein Fehler. Die Programmdauer wird ständig an die Gegebenheiten angepasst und neu berechnet. | |
| Das Display zeigt einen Fehlercode | |||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | |||
![]() | Türe prüfen | Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen.Besteht das Problem weiterhin, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service auf (siehe Seite 45). |
Wasserversorgung unterbrochen Wasserzulauf prüfen. | Wasserstand in der Maschine ist niedriger als die Heizschlange. Möglicherweise ist der Wasserdruck, an den die Maschine angeschlossen ist, zu niedrig, oder der Wasserhahn ist geschlossen.Ggf. Wasserhahn vollständig öffnen. Besteht das Problem weiterhin, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service auf (siehe Seite 45). | ||
| Das Display zeigt einen Fehlercode | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
Pumpe Netzsteckerziehen. | Pumpe defekt oder Fremdkörperfalle verstopft. | Fremdkörperfalle reinigen. Besteht das Problem weiterhin, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service auf (siehe Seite 45). |
Filter Filter prüfen. | Pumpe defekt, Pumpenfilter verstopft oder elektrischer Anschluss der Pumpe defekt. | |
Wasserpegel hoch[Wasserhahn zudrehen.]![]() | Zuviel Wasser im Gerät. | Die Maschine pumpt Wasser automatisch ab. Nach dem Abpumpvorgang Maschine abschalten und Netzstecker ziehen. Drehen Sie den Wasserhanh zu und nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service auf (siehe Seite 45). |
Service
Damit wir Ihnen schnell helfen können, nennen Sie uns bitte:
| Geräte bezeichnung Modell Farbe Bestellnummer | |||
| Hanseatic Waschvollautomat | HWM714A3D | weiß 864 434 | |
| glossy red 681 014 | |||
| black 383 200 | |||
| silver 274 849 | |||
| HWM814A3D weiß 448 049 | |||
Beratung, Bestellung und Reklamation
Wenden Sie sich bitte an die Produktberatung Ihres Versandhauses, wenn
– die Lieferung unvollständig ist,
- das Gerät Transportschäden aufweist,
– Sie Fragen zu Ihrem Gerät haben,
- sich eine Störung nicht mithilfe der Fehlersuchtabelle beheben lässt.
Bitte beachten Sie:
Sie sind für den einwandfreien Zustand des Geräts und die fachgerechte Benutzung im Haushalt verantwortlich. Wenn Sie wegen eines Bedienfehlers den Kundendienst rufen, so ist der Besuch auch während der Gewährleistungs-/Garantiezeit für Sie mit Kosten verbun den. Durch Nichtbeachtung dieser Anleitung verursachte Schäden können leider nicht anerkannt werden.
Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör
Kunden in Deutschland
- Wenden Sie sich bitte an unseren Technik-Service: Tel. 0 18 06 18 05 00 (Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)
Kunden in Österreich
- Wenden Sie sich bitte an das Kundencenter oder die Produktberatung Ihres Versandhauses.
Umweltschutz
Elektro-Altgeräte umweltgerecht entsorgen

Elektrogeräte enthalten Schadstoffe und wertvolle Ressourcen.
Jeder Verbraucher ist deshalb gesetzlich verpflichtet, Elektro-Altgeräte
an einer zugelassenen Sammel- oder Rücknahmestelle abzugeben. Dadurch werden sie einer umwelt- und ressourcenschonenden Verwertung zugeführt.
Sie können Elektro-Altgeräte kostenlos beim lokalen Wertstoff-/Recyclinghof abgeben.
Für weitere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich direkt an Ihren Händler.
Unser Beitrag zum Schutz der Ozonschicht

Unsere Verpackungen wer den aus umweltfreundlichen, wiederverwertba ren Materialien hergestellt:
– Außenverpackung aus Pappe
- Formteile aus geschäumtem, FCKW-freiem
Po ly sty rol (PS)
– Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE)
– Spannbänder aus Polypropylen (PP)
– Auch Energie sparen schützt vor zu starker Erwärmung unserer Erde. Ihr neues Gerät verbraucht mit seiner umweltverträglichen Isolierung und seiner Technik wenig Energie.
Entsorgen Sie die Verpackung bitte umweltfreundlich.
Datenblatt für Haushaltswaschmaschinen nach Verordnung (EU) Nr. 1061/2010 und 1015/2010.
| Marke | hanseatic | |
| Typ/Bezeichnung HWM714A3D HMM814A3D | ||
| Bestell-Nummer 864 434, 681 014, | 383 200, 274 849 | 448 049 |
| Fassungsvermögen 7 kg 8 kg | ||
| Energieeffizienzklasse1)6) | A+++ | |
| jährlicher Energieverbrauch2)6) 135 kWh 132 kWh | ||
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung6) | 0,67 kWh 0,75 | kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung6) | 0,54 kWh 0,48 | kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung6) | 0,51 kWh 0,40 | kWh |
| gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand6) | 0,50 W | |
| gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand6) | 1,00 W | |
| gewichteter jährlicher Wasserverbrauch 3)6) | 9240 Liter | 9680 Liter |
| Schleudereffizienzklasse4)6) | B | |
| maximale Schleuderdrehzahl6) | 1400 U/min | |
| Restfeuchte6) | 53% | |
| Programme, auf die sich die Informationen auf dem Eti-kett und im Datenblatt beziehen5) | Baumwolle 40 °C und 60 °C | |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung6) | 200 Min. | 210 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung6) | 170 Min. | 185 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung6) | 160 Min. | 180 Min. |
| Geräusch-Emission beim Waschen7) | 53 dB(A) re 1 pW | |
| Geräusch-Emission beim Schleudern7) | 74 dB(A) re 1 pW | |
| Einbauart | Standgerät | |
| Höhe | 84,5 cm | |
| Breite | 59,7 cm | |
| Tiefe (mit Anschlüssen) | 52,7 cm | 55,7 cm |
| Gewicht (leer) | ca. 72,5 kg | ca. 76,5 kg |
| max. Leistungsaufnahme | 2200 W | |
| Netzspannung / Frequenz | 220–240 V~ / 50 Hz | |
| Absicherung | 10 A | |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 1,0 ... 10 bar = 0,1 ... 1,0 MPa | |
Legende zur Tabelle auf der vorigen Seite:
1) A +++ = sehr geringer Energiebedarf bis D = sehr hoher Energiebedarf
2) auf der Grundlage von 220 Standard-Wasch zyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3) auf der Grundlage von 220 Standard-Wasch zyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
^4) A = sehr gute Schleuderwirkung – G = sehr schlechte Schleuderwirkung
5) Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten.
^6) Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/2010. Die angewandten Messmethoden entsprechen der Norm EN 60456.
7) Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/2010. Die angewandten Messmethoden entsprechen der Norm EN 60704-2-4.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustempera tur abweichen.
Hinweis: Die oben genannten Werte sind normgemäß unter genau festgelegten Betriebsbedingungen gemessen worden. Die Ergebnisse können je nach Menge un Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte, Waschmittelmenge etc. stark abweichen. Die Gebrauchsanleitung basiert auf den in der Europäischen Union gültigen Normen und Regeln.
Vorwäsche einschalten
Spülgänge hinzuwählen
Leichtbügeln einschalten

Wasserzulauf prüfen.
Netzsteckerziehen.
Filter prüfen.