Supernova EU 1001 - Waschmaschine Eudora - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Supernova EU 1001 Eudora
Die vorbildliche Österreicherin
Gebrauchsanweisung
Waschautomat
EU 1001
SUPERNOVA




Inhaltsverzeichnis
Gerätebeschreibung ____ 4
ZUR AUFSTELLUNG:
Aufstellung 5-6
Unterbauen 6
E-Anschluß 7—8 Wagner Anschluß 7—8
Wasser-Anschlub 7-8 Wasser-Abfluß 8
ZUR BENUTZUNG:
Vor der ersten Inbetriebnahme ____ 9
Wäsche vorbereiten 10
Pflegekennzeichen 10—11
Flecken 11
Fülltüre öffnen 11
Wäsche einfüllen / Füllmengen 12
Waschmitteldosierung 13
Waschmittelbeigabe 13
Programmwahl 14—16
Programmbeispiele ____ 17
ZUR REINIGUNG UND WARTUNG:
Reinigen der Waschmittellade ____ 18
Notentleeren 19
Reinigen der Laugenpumpe 20
Reinigen der Zuflußsiebe 20
NOTÖFFNENDER FÜLLTÜRE 11
Verbrauchswerte 21
Beheben von Störungen 22—23
Kundendienststellen 24
Garantiebestimmungen 25
Service-Paß 26-27
Kurzinfo - Standardprogramme

ACHTUNG
Überzeugen Sie sich, ob die Transportsicherung entfernt ist und das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Diese Angaben sind Richtlinien, die Sie beliebig nach Bedarf abändern können.
| Schritt A | Schritt B | Schritt C | |
| Wäscheart | Temperatur-einstellung | Programm-einstellung | Drucktasten-wahl |
| Kochwäsche max. Füllmenge 4 kg Waschmittel in Kammer II Schleuderdrehzahl 1100/min. 800 oder 1100/min. | ![]() | ![]() | ![]() |
| Buntwäsche max. Füllmenge 4 kg Waschmittel in Kammer II Schleuderdrehzahl 1100/min. 800 oder 1100/min. | ![]() | ![]() | ![]() |
| Feinwäsche max. Füllmenge 2,5 kg Waschmittel in Kammer II Schleuderdrehzahl max. 800/min. | ![]() | ![]() | ![]() |
| Wolle max. Füllmenge 1,5 kg Waschmittel in Kammer II Schleuderdrehzahl max. 800/min. | ![]() | ![]() | ![]() |
Geräte- beschreibung
Türöffner
Waschmittellade
Programmwählade
Fülltüre
Laugenpumpenverschluß und Notentleerung
Türnotöffner
verstellbare Standfüße

Sicherheitsschlauch mit Zuflußventil
Schlauchaufhänger
Anschlußkabel
Transportsicherung
Abflußschlauch
verstellbare Standfüße

Das Gerät muß waagrecht auf ebenem Boden aufgestellt werden, wobei es nicht auf schwingenden Holzböden stehen darf.

1.2. Beide Stangen aus der Verankerung lösen und herausziehen.
Transportsicherung unbedingt vor Inbetriebnahme entfernen (Bild 1–3), andernfalls muß während des Betriebes mit Schäden am Gerät gerechnet werden.

- Verschließen Sie dann die Öffnung mit den dafür vorgesehenen Kunststoff-Propfen.

Die Maschine sollte ohne Transportsicherung möglichst wenig verschoben oder geneigt werden. Bewahren Sie die Teile der Transportsicherung auf, da diese bei späteren Transporten (z. B. Umzug) unbedingt wieder in der sinngemäß umgekehrten Reihenfolge einzubauen sind.
Mit den vier verstellbaren Schraubfüßen können Höhenunterschiede gegenüber anderen Einrichtungsgegenständen, sowie Bodenunebenheiten ausgeglichen werden. (verstellbare Gesamthöhe von 81,5 bis 85 cm)
1

Die Kontermuttern der Schraubfüße müssen nach dem Justieren wieder fest angezogen werden. (Beiliegender Gabelschlüssel SW 17 mm)
! ACHTUNG
Immer auf eine einwandfreie Schlauchführung achten, da sich jede Querschnittveränderung nachteilig auf die Funktion des Gerätes auswirkt.
E-Anschluß
Wasser-Anschluß
Wasser- schäden vermeiden
Wechselstrom 220 V, 50 Hz Anschlußwert 2,2 kW Für den Anschluß ist eine mit mind. 10 A abgesicherte Schutzkontaktsteckdose erforderlich.
Nach dem Anstecken des Anschlußkabels und dem Eindrücken des Hauptschalters (siehe S. 16) kann mittels des Türöffners (siehe S. 11) die Fülltüre zur Entnahme der Anschlußschläuche geöffnet werden.
(Es ist darauf zu achten, daß der Programmwähler in einer der drei 0-Stellungen steht).
Das Gerät darf nur in einem frostsicheren Raum aufgestellt werden. Der Automat ist ausschließlich für den Kaltwasseranschluß bestimmt.
Für den Anschluß ist der mitgelieferte Sicherheitsschlauch (samt Holländer 3/4") zu verwenden. Ist dieser Schlauch zu kurz, so ist ein impulsgeprüfter Hochdruckschlauch mit geeignetem Holländer zu verwenden.
Ist kein eigener Wasseranschluß für die Waschmaschine vorhanden, so kann mit einer „Nito“-Kupplung an einem vorhandenen Kaltwasseranschluß an Waschbecken, Badewanne etc. das Gerät jederzeit angeschlossen werden (im Handel erhältlich).
Ein Anschluß am Durch- lauferhitzer ist nicht mög- lich, da dieser platzen könnte.
Der Waschautomat ist für einen Wasserleitungsdruck von 1—10 bar eingerichtet. Bei einem Druck über 10 bar ist ein Druckreduzierventil in die Wasserleitung einzubauen. Bei einem Druck von weniger als 1 bar muß der Durchflußmengenregler hinter dem Zulaufsieb (im Was-
seranschluß der Maschi- ne) entfernt werden.
- Schlauchanschlüsse auf Dichtheit prüfen.
- Das Gerät ist während des Betriebes hinreichend zu beaufsichtigen.
- Nach Beendigung des gesamten Waschvorganges ist der Wasserzufluß zuverlässig abzusperren.
! ACHTUNG
Für alle entstehenden Wasserschäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch (d. h. gegen die Anweisungen der Bedienungsanleitung) und Wartungsarbeiten, welche von nicht gewerbsmäßig Befugten durchgeführt wurden, ist der Besitzer haftbar.
Wasser- und E-Anschluß

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Kaltwasseranschluß Gewinde Sicherheits- Schlauch Schutzkontaktsteckdose 220 V 10 A max. 100 cm Schlauch- ende ø 22 mm (innen)1


Der rote Signalknopf am Sicherheitsventil springt im Falle einer Undichtheit des Zuflußschlauches, aus seiner ursprünglichen Lage hervor. Der schadhafte Schlauch muß durch einen neuen ersetzt werden.

ACHTUNG
Bei waagrechtem Anschluß an einen Wasserhahn muß das Sicherheitsventil so montiert werden, daß das Sichtfenster mit dem roten Signalknopf nach unten gerichtet ist.
Wasser- Abfluß
Um einen einwandfreien Wasserabfluß zu gewährleisten, muß der Abflußschlauch knickfrei verlegt werden.
Der Abflußschlauch darf höchstens 100 cm über dem Niveau, auf dem die Maschine steht, eingehängt werden.
Der Einhängebügel des Abflußschlauches dient zum Einhängen in Badewannen, Waschbecken etc.
Der Anschluß kann an jedem beliebigen Abflußsystem (auch unbelüftet) erfolgen.
Das Mundstück des Abflußschlauches ist mit einem passenden Schlauchbinder zu sichern (ø ca. 30 mm).
Reicht die vorhandene Schlauchlänge nicht aus, ist ein zusätzliches Schlauch- oder Rohrstück mit größerem Durchmesser so zu verlegen, daß der Einhängebügel des Abflußschlauches am höchsten Punkt liegt.
Sicherheits- hinweise
Das Gerät ist während der Inbetriebnahme hinreichend zu beaufsichtigen, da außer dem Wasserzulaufschlauch auch verschiedene Schlauchverbindungen im Inneren der Maschine einmal schadhaft werden können. Nach der jeweiligen Verwendung ist der Wasserzulauf zuverlässig abzusperren.
Ein Tip!
Schreiben Sie die Gerätenummer Ihrer-Maschine ab und tragen Sie diese und sämtliche andere Daten auf Seite 27 im Service-Paß ein. Durch die Einsendung dieser Karte und die damit verbundene Erfassung ersparen Sie sich im Störungsfall das Suchen der, für den Kundendienst notwendigen, Daten.
Sparhinweise
Die ausgereifte Technik dieses Waschautomaten hilft Ihnen Wasser, Strom und Waschmittel zu sparen.
Die hochentwickelte Wasserstandssteuerung sorgt dafür, daß bei jedem individuellen Programm nur soviel Wasser verbraucht wird, wie unbedingt notwendig ist. So wird jedes Programm dieser Waschmaschine zu einem Sparprogramm. ( general autoamtic)
b
Die variablen und frei gestaltbaren Programmvarianten machen es möglich, Koch- sowie Buntwäsche stromsparend zu waschen.
Ein Öko-Ventil im Auslauf des Laugenbehälters verhindert, daß sich Waschmittel ungenützt im Abflußtrakt ansammeln kann. Dadurch können Sie, um ca. 30 % weniger Waschmittel, als die vom Hersteller angegebenen Dosiermengen vorschreiben, beigeben. (Dosierung siehe Seite 13).
Wäsche einfüllen
Füllmengen
Füllen Sie die Textilien locker in die Waschtrommel.
Nutzen Sie die zulässigen Füllmengen aus, um am wirtschaftlichsten zu waschen.
Ein Überbeladen der Waschtrommel sollte jedoch vermieden werden, da dadurch die Reinigungswirkung herabgesetzt wird.
Die Beladungsmenge richtet sich immer nach dem Verschmutzungsgrad der Wäsche.
1
Koch- und Buntwäsche: Bei kleinen, leicht verschmutzten Wäschestükken bis 4 kg Trockenwäsche.
Kunstfaser und bügelfreie Wäsche:
1,5 kg bis 2,5 kg Trocken- wäsche
Gardinen und Stores: bis 1 kg Trockenwäsche Wolle: bis 1,2 kg Trocken- wäsche
Durchschnittsgewichte lufttrockener Wäsche-stücke:
Bettwäsche
| Deckenbezug | 800—850 g |
| Kissenbezug | 200 g |
| Leintuch | 600 g |
| Bettbezug | |
| komplett ca. | 1600 g |
Tischwäsche
| Tischdecke | 400 g |
| Serviette | 80 g |
Damenwäsche
| Bluse | 100 g |
| Baumwoll-unterwäsche | 250 g |
| Slip | 50 g |
| Unterrock | 150 g |
| Nachthemd | 180 g |
| Pyjama | 450 g |
| Arbeitskittel | 400 g |
Herrenwäsche
| Hemd | 200—250 g |
| Unterleibchen | 120 g |
| Unterhose | 100 g |
| Pyjama | 480 g |
| Arbeitskittel | 600 g |
Sonstiges
| Geschirrtuch | 100 g |
| Frottier-Handtuch | 200 g |
| Frottier-Badetuch | 800 g |
| Bademantel | 1200 g |
Ein gefüllter 10-I-Eimer enthält ca. 1 bis 1,5 kg Trockenwäsche.
Wasch- mittel- dosierung
1 Standardmeßbecher = 200 ml (= durchschnittl. 120 g).
Die auf Waschmittelpaketen angegebenen Dosiermengen sind um ca. 30 % zu reduzieren!
Bei hartem Wasser (über 10° dH) können Sie einen Wasserenthärter (z.B. Calgon) verwenden. Sie
benötigen dann nur die Waschmittelmenge des Weichwasserbereiches von 0—10° dH.

ACHTUNG
Die angeführten Dosierungen beziehen sich auf stark verschmutzte Wä-
sche und volle Beladung. Zuviel Waschmittel verursacht starke Schaumbildung und führt zum Überschäumen der Maschine. Bei normal oder leicht verschmutzter Wäsche oder geringer Beladung daher entsprechend weniger Waschmittel dosieren!
| Wasserhärte 0-10° dH(weich bis mäßig hart) | Wasserhärte 10-16° dH(ziemlich hart) | Wasserhärte über 16° dH(hart) | ||||||
| 100 ml | 150 ml | 200 ml | 120 ml | 170 ml | 250 ml | 150 ml | 200 ml | 300 ml |
| Vorwäsche | Hauptwäsche | ohne Laugen-wechsel | Vorwäsche | Hauptwäsche | ohne Laugen-wechsel | Vorwäsche | Hauptwäsche | ohne Laugen-wechsel |
| eco | normal | eco | normal | eco | normal | |||
| intensiv | Intensiv | intensiv | ||||||
Wasch- mittel- beigabe

- Die Waschmittellade teilt sich in drei Kammern.
I Vorwaschmittel II Hauptwaschmittel III flüssige Weichspüler
Weichspülkammer immer nur bis zur max.-Markierung füllen (siehe Bild 2). Beachten Sie bitte die Dosieranleitung des Herstellers. In der Kammer bleibt immer etwas Wasser zurück.

ACHTUNG
Lade nach der Beigabe des Waschmittels wieder ganz schließen.

Der Temperaturwähler gibt Ihnen die Möglichkeit, von kalt — 95° C jede gewünschte Temperatur einzustellen. Bitte beachten Sie die Pflegekennzeichen der zu waschenden Textilien. Unsere Angaben über die Temperatureinstellungen sind nur unverbindliche Richtlinien.
Drehzahlwahischalter
Mit diesem Wechselschalter erfolgt die Einstellung der Drehzahl für die Endschleuderphase.
Textilien, welche leicht zur Knitterbildung neigen, sollten nicht oder nur mit niedrigerer Drehzahl (800/min.) geschleudert werden.

Programmwähler ACHTUNG:
Nur nach rechts drehen! Mit diesem Wahlschalter kann zwischen
Intensiv-(Normal-)
Programm (schwarzer Bereich)
Pflegeleicht und Feinprogramm
(roter Bereich) oder
Wollprogramm
(blauer Bereich) gewählt werden.

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50 90 65 70 60 50 40 30 20 °C Temperatur- wähler Programm- wähler Drehzahl- Wahlschalter 800 1100 1 2 3 4 5 STOP I 1 2 3 4 5 - general automaticJedes dieser Programme kann beliebig mit oder ohne den dafür vorgesehenen Funktionen der Drucktasten gewählt werden.
Drucktasten
Die jeweilige Funktion einer Taste ist dann gegeben, wenn diese gedrückt ist.
-
Wahltaste mit oder ohne Vorwäsche
-
Wahltaste mit oder ohne Schleudern.
- Wahltaste für hohen oder niedrigen Wasserstand (Taste gedrückt = hoher Wasserstand).
- Wahltaste mit oder ohne Spülstop
- Hauptschalter Schalten Sie das Gerät bei Programmanipulationen, sowie nach jedem Waschgang mittels Hauptschalter aus.
Programm- beispiele
| Temperaturwahl | Programm-wahl | Drucktasten-wahl | Bemerkung | |
| Kochwäsche normal verschmutzt | 95^ | Intensiv 1 | 1 5 | max. Füllmenge: bis 4 kg Waschmittel in Kammer II |
| Kochwäsche stark verschmutzt | 95^ | Intensiv 1 | 5 | max. Füllmenge: 3 kg Vorwaschmittel in Kammer I Hauptwaschmittel in Kammer II |
| Buntwäsche normal verschmutzt | 60^ | Intensiv 1 | 1 5 | max. Füllmenge: bis 4 kg Waschmittel in Kammer II |
| Buntwäsche stark verschmutzt | 60^ | Intensiv 1 | 5 | max. Füllmenge: bis 3 kg Vorwaschmittel in Kammer I Hauptwaschmittel in Kammer II |
| Buntwäsche farbempfindlich normal verschmutzt | 40^ | Intensiv 1 | 1 5 | max. Füllmenge: bis 4 kg Waschmittel in Kammer II |
| Buntwäsche farbempfindlich stark verschmutzt | 40^ | Intensiv 1 | 5 | max. Füllmenge: bis 3 kg Vorwaschmittel in Kammer I Hauptwaschmittel in Kammer II |
| Pflegeleichtwäsche normal verschmutzt | 30^ | Fein 2 | 5 | max. Füllmenge: bis 2,5 kg Waschmittel in Kammer II |
| Pflegeleichtwäsche stark verschmutzt | 30^ | Fein 2 | 5 | max. Füllmenge: bis 2 kg Waschmittel in Kammer II |
| Feinwäsche normal verschmutzt | kalt — 30^ | Fein 2 | 3 5 | max. Füllmenge: bis 2,5 kg Waschmittel in Kammer II max. Schleuderdrehz. 800/min. |
| Feinwäsche stark verschmutzt | kalt — 30^ | Fein 2 | 3 5 | max. Füllmenge: 2 kg Waschmittel in Kammer II max. Schleuderdrehz. 800/min. |
| Gardinen normal verschmutzt | kalt — 30^ | Fein 2 | 3 5 | max. Füllmenge: 2 kg Waschmittel in Kammer II max. Schleuderdrehz. 800/min. |
| Gardinen stark verschmutzt | kalt — 30^ | Fein 2 | 3 5 | max. Füllmenge: 1,5 kg Waschmittel in Kammer II max. Schleuderdrehz. 800/min. |
| Wolle und Stricksachen | kalt — 30^ | Wolle 3 | 5 | max. Füllmenge: 1,5 kg Waschmittel in Kammer II max. Schleuderdrehz. 800/min. |
Diese Angaben sind Richtlinien, die Sie beliebig nach Bedarf abändern können.

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1 2 3 4 5Intensiv- oder Normalprogramm
Nach der Programmeinstellung in Position 1 und Drücken der Taste I
beginnt die Vorwäsche mit dem Wasserzulauf. Bei Beginn der Hauptwäsche erfolgt das
Abpumpen der ersten Waschlauge.
Anschließend wird frisches Wasser für den Haupt-
waschgang zugeführt. Nach Be- endigung des
Haupt- wasch- ganges wird die Lauge gekühlt und ab- gepump Dann
olgen vier Schwemm- gänge,
vobei zwei- nal zwischen- geschleudert vird.
Vährend des letzten
schwemmganges 📍 wird er Weichspüler zugeführt
als letzter Arbeitsgang erfolgt das centrifugieren.
die elektronische Unwuchtüber- vachung schaltet bei ungünstiger Väschelage vom Schleudergang den Waschgang zurück.
leser Vorgang wiederholt sich so nge, bis die Wäsche gleichmäßig erteilt ist.
Nach dem Programmende ist die Füll-türe aus Sicherheitsgründen ca. 2 min. blockiert.
Feinprogramm
Das Feinprogramm kann in zwei verschiedenen Varianten, nämlich mit hohem oder niedrigem Wasserstand angewählt werden. Bei Zuschalten der Drucktaste 📋 wird mit hohem Wasserstand und einer Temperaturbegrenzung von 60° C gewaschen. Diese Komponenten, verbunden mit geringerer Waschdrehzahl und längeren Stillstandspausen im Drehrhythmus, garantieren größtmögliche Schonung der empfindlichen Textilien.

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Programm- wähler Hauptwäsche Schwemmen Spüstop Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleudern Schleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschemischneuchschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschauschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleuderschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleulsschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschleschlesdurchschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesescheseschesesselschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschausterauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauschauseauscherusskaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzuschkaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufzochauscherusskaufsatzgeschkeffschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftsfristversrischenhentferderdes letztenungsstehresseitschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftsfristversrischenhentferderdesseitschaftserfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererfasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasererFasterWollprogramm
In diesem Programmbereich läuft der Waschgang für alle waschmaschinenfesten Woll- und Stricksachen ab. Diese werden mit erhöhtem Wasserstand, verringerter Waschdrehzahl und einem speziell schonenden Drehrythmus (lange Stillstandspausen) bei Temperaturen zwischen kalt und 30°C behandelt. Nur in diesem Programm wird während der Schwemmphase nicht zwischengeschleudert.
Bei leicht verschmutzten Wäschestücken ist meistens die intensive Wirkung hoher Temperaturen nicht erforderlich, sodaß Sie durch die nahezu gleichbleibende Waschzeit im niedrigen Temperaturbereich energiesparend waschen können.
1. ohne Vorwäsche
Im Intensivprogramm kann der Laugenwechsel durch Betätigung dieser Drucktaste weggeschaltet werden.

Kürzere Waschzeit erreichen Sie durch Vordrehen des Programmwählers bis zum Beginn des Bereichs der Hauptwäsche.
2. ohne Schleudern
Diese Taste kann in je- dem Waschprogramm zugeschaltet werden, wobei jedoch die Zwis- schenschleudergänge während des Schwem- mens bestehen blei- ben.
3. mit erhöhtem
Wasserstand
Im Pflegeleicht- und Feinprogramm kann für sehr empfindliche Textilien (Gardinen) der Wasserstand erhöht werden.
Die Wäsche bleibt dadurch im Wasser liegen, um einer Verknitterung der Textilien entgegenzuwirken.
Wird nun der Spülstop ausgeschaltet, setzt sich das Programm wieder normal fort.
4. Spülstop
Durch Eindrücken der Spülstoptaste wird der Programmablauf nach dem letzten Schwemmgang unterbrochen.
5. Hauptschalter
Der Hauptschalter sollte immer zuletzt, also wenn alle Programm-einstellungen erfolgt sind, gedrückt werden.
ACHTUNG:
Normal verschmutzte Haushaltswäsche sollte immer ohne Vorwäsche gewaschen werden. Sie sparen bei gleichem Wascherfolg Wasser und Energie.
Reinigung und Wartung
Reinigen der Waschmittellade:
Ziehen Sie die Lade bis zum Anschlag heraus. Dann heben Sie die Waschmittellade etwas an und ziehen Sie ganz heraus. Spülen Sie nun die Kammern mit warmen Wasser und entfernen Sie hartnäckige Rückstände mittels einer Flaschenbürste.
Sollten sich im Weichspülereinflußkanal Waschmittelrückstände angesammelt haben, so sind diese mit einem geeigneten Gerät (z. B. Flaschenbürste) zu entfernen.
1

Bei sämtlichen Reinigungs- oder Wartungsarbeiten am Gerät muß der Netzstecker gezogen werden.

Kontrollieren Sie, jeweils nach einigen Waschgängen, ob sich zwischen den Türdichtungsfalten keine Fremdkörper angesammelt haben.
Ziehen Sie die Saugheberkappe ab, und reinigen Sie diese ebenfalls mit warmen Wasser. Anschließend stülpen Sie die Kappe wieder über den Stutzen, schieben die Waschmittellade in die Führungsschienen und schließen die Schublade.

Sollte der Waschprozeß durch eine Störung unterbrochen oder gehemmt werden, so besteht die Möglichkeit das sich im Gerät befindende Wasser durch einen Schlauch abzulassen.
- Entfernen Sie die Abdeckscheibe der Verschlußkappe mittels einer Münze.

- Klemmen Sie den Schlauch zwischen zwei Finger fest, sodaß während des Herausziehens noch kein Wasser austreten kann. Ist der Schlauch nun in ganzer Länge entfaltet, kann das im Gerät angesammelte Wasser in ein Auffanggefäß abgelassen werden.

Sollte die Störung des Gerätes während der Heizphase eintreten, unbedingt das Waschwasser vor dem Entleeren erkalten lassen, (sonst Verbrühungsgefahr)!
Nach dem Versiegen des Wasserstrahls drücken Sie den Schlauch wieder in beliebig geknickter Form in das Gehäuse zurück und verschließen es mit der Abdeckscheibe. Die oftmalige Abknickung sorgt dafür, daß im geschlossenen Zustand des Laugenpumpeneinsatzes kein Wasser austreten kann.
Reinigung und Wartung
Reinigung der Laugenpumpe:
- Um Verletzungen durch den rotierenden Pumpenflügel zu vermeiden, muß unbedingt der Netzstecker gezogen werden.
- Stellen Sie ein Gefäß vor, um das Restwasser, welches sich im Pumpentrakt befindet, aufzufangen!
- Öffnen der Laugenpumpe (nur im entleerten Zustand des Gerätes siehe Seite 19). Griffstück drücken (Bild 1), um 90° nach links drehen (Bild 2) und Laugenpumpeneinsatz herausziehen (Bild 3).
- Laugenpumpeneinsatz, wenn notwendig reinigen und prüfen, ob sich der Pumpenflügel leicht drehen läßt. Sollte der Pumpenflügel blockiert sein, etwaige Fremdkörper (Zahnstocher, Büroklammern etc.) entfernen.
- Zum Verschließen, den Laugenpumpeneinsatz in die Bajonettführung drücken und um 90° bis zum Anschlag in Raste 2 nach rechts drehen.

ACHTUNG
Unbedingt bis Raste 2 drehen. In Raste 1 dichtet der Verschluß nicht ab.

Reinigen der Zufluß- siebe:
-
Sieb im Holländer des Sicherheitsschlauches
-
Sieb — beim Anschluß des Gerätes.
- Wasserhahn absperren
- Zuflußschlauch abschrauben
- Siebe reinigen (Zufluß-sieb am Gerät vorher herausziehen und nachher wieder einsetzen)
- Zuflußschlauch montieren

Sollten die Zuflußsiebe häufig verlegt sein, ist es ratsam, einen zusätzlichen Filter vorzuschalten (im Handel erhältlich).
Verbrauchswerte
| maximale Beladung | ||||
| Zeit min. | Strom kWh | Wasser l | ||
| Intensivprogramm (mit Vorwäsche) | Kochwäsche 95°C | 101 | 1,87 | 82 |
| Pflegeleicht Feinprogramm | Pflegeleicht-Feinwäsche 50°C | 54 | 0,5 | 51 |
| Feinprogramm | Feinwäsche 50°C | 59 | 0,68 | 54 |
| Wollprogramm | Wolle 30°C | 39 | 0,22 | 49 |
Alle Werte wurden unter optimalen Bedingungen ermittelt, sodaß geringfügige Abweichungen unter anderen Betriebsbedingungen auftreten können. Gemessen nach ÖVE GW 2/1979
Typenschild
Gerätenummer
| EUDORA | Type EU 1001 | Nr.: | |||||
| V | 220 - 50 Hz | ←→ | 10 A | P max | 2200 W | ||
| ◎ | 200 W | ~~ | 2000 W | ||||
| ◎ | 100 W | ◎ | 1100 min-1 | ||||
| ◎ | W | ~~ | W | r: | 0,5-10 bar | ||
Made in Austria
(Das Typenschild befindet sich an der Programmladeninnenseite)

ACHTUNG
Dieses Gerät dient ausschließlich zur Reinigung von Wäsche- und Bekleidungsstücken und sollte vor unsachgemäßen, bestimmungs- und zweckwidrigen Zugriffen (z. B. Kinder) während des Betriebes geschützt werden.
| Störungen | Mögliche Ursachen | Beseitigung |
| Trommel steht, keine Funktion | Netzstecker nicht ange- schlossenHauptschalter nicht betätigtProgrammwähler in 0-StellungTüre nicht geschlossenÜberlastung des Strom- kreises | Netzstecker ansteckenEinschalten, siehe S. 16Programm einstellen, siehe S. 14 — 16Türe neu schließenSicherung tauschen Schutzschalter prüfen |
| Kein Wasser | Wasserzufaufhahn nicht geöffnetSicherheitsschlauchsieb verlegtZuflußsieb verstopft ausgelöster Wasserstop bei SicherheitsschlauchWasserhahn bei abgeschraubtem Zuflußschlauch geöffnet, trotz- dem kein Wasserzulauf | Wasserhahn öffnenSieb reinigen, siehe S. 20Sieb reinigen, siehe S. 20 neuen Sicherheitsschlauch montierenInstallateur informieren |
| Schleudert nicht | Türe nicht geschlossenDrucktaste " " gedrücktWäsche verteilt sich nichtTrommel mit Wasser gefüllt | Türe nochmals fest schließenSchleudervorgang durch Drucktaste einschaltenWäsche entnehmen, auf- lockern und neu einfüllen siehe Störung - Wasch- wasser wird nicht abgepumpt |
| Türe öffnet nicht | keine StromversorgungProgrammwähler steht nicht in 0-StellungHauptschalter " " nicht gedrücktKontrollampe leuchtet | siehe Störung — keine FunktionProgrammwähler auf 0 stellenHauptschalter eindrückenDas Öffnen der Türe ist aus si- cherheitstechnischen Gründen erst nach dem Erlöschen der Kontrollampe möglich (ca. 2 min). |
| Waschmittel wird nicht oder schlecht eingespült | kein Wasser zuwenig WasserdruckWaschmittelklumpen in der Lade falsche Programmeinstellung | s. Störung — kein Wasser s. Anschlußanleitung siehe S. 7—8Reinigen der Waschmittel- lade siehe S. 18siehe Betriebsanleitung siehe S. 14—16 |
| Störungen | Mögliche Ursachen | Beseitigung |
| Weichspülkammer mit Wasser gefüllt | Saugheber verlegt | Verschlußkappe am Saugheber entfernen und Rohr reinigen siehe S. 18 |
| Waschwasser wird nicht abgepumpt | Abflußsystem verstopft od. Schlauch geknicktLaugenpumpe verlegtSpülstoptaste gedrückt | Schlauch und Abfluß überprüfenLaugenpumpentrakt reinigen siehe S. 20Spülstop ausschalten (Programm setzt sich fort) |
| Wasserspuren am Boden | Schaumaustritt aus Überlauf (unter der Waschmittellade) undichte SchlauchverbindungAbflußsystem verlegt Wandanschluß, Syphon undichtLaugenpumpeneinsatz falsch montiert | Waschmitteldosierung verringernAnschlüsse des Zufluß- schlauches bei Wasser- hahn und Gerät überprüfenAbfluß reinigen (event. Dichtungen erneuern)siehe S. 20 |
| Wäsche wird nicht sauber | zu wenig Waschmittel falsche ProgrammwahlLaugenpumpe oder Ablauf- system verlegtkein oder zuwenig Wasser Temperatur falsch gewählt spezielle Verfleckung | richtige Dosierung siehe S. 13 neue Einstellung ent- sprechend Betriebsanlei- tung siehe S. 14—17siehe Störung — Waschwasser wird nicht abgepumpts. Störung - Kein Wasser s. Betriebsanleit. siehe S. 16—17s. Beseitigung von Flecken siehe S. 11 |
| Beschädigung der Wäsche | Fremdkörper in der TrommelMitwaschen von Fremdkörper schadhaftes Gewebe (z. B. Webfehler) | Trommelinnenraum kontrollierenTaschen entleeren Reklamation bei Hersteller |
| Waschmittelrückstände in der Wäsche | Unterbrechung der WasserversorgungWaschmittelablagerungen in Weichspülerzulauf | s. Störung — kein WasserReinigen der Waschmittel- lade siehe S. 8 |











