MIELE W 400-75 CH - Waschmaschine

W 400-75 CH - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 400-75 CH - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 400-75 CH von der Marke MIELE.

BEDIENUNGSANLEITUNG W 400-75 CH MIELE

Gebrauchs- und Montageanweisung Waschautomat W 400-75 CH

mit Beladungserkennung und Dosierempfehlung

Lesen Sie unbedingt die

Gebrauchsanweisung vor

Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.

Dadurch schützen Sie sich und

vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

Entsorgung der Transportverpackung

Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungs-technischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.

Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen.

Entsorgung des Altgerätes

Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück.

Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".

Ihr Beitrag zum Umweltschutz

Entsorgung der Transportverpackung....2

Entsorgung des Altgerätes 2

Sicherheitshinweise und Warnungen 6

Gerätebeschreibung

Besondere Ausstattungsmerkmale 9

Sonderprogramme ( SEIDE 📊, WOLLE 📊, Kurz, Mischwäsche, Extraspülen)9

Bügelleicht im Programm Feinwäsche und SEIDE 9

Beladungserkennung 9

Dosierempfehlung für die Waschmittelmenge 9

System Wasser plus 9

Startvorwahl h/min 10

Restzeitanzeige 10

Elektronische Programmverriegelung. 10

Programmaktualisierung (Update) 10

Bedienungsblende 11

Multifunktionsanzeige 12

Wichtige Bedienungselemente 13

Einknopf-Programmwähler 13

Tasten für die Zusatzfunktionen 13

Taste "Schleudern" mit Kontrolleuchten 13

Erste Inbetriebnahme

Erste Inbetriebnahme 14

Einstellung des Nullpunktes 14

Umweltfreundliches Waschen

Energie- und Wasserverbrauch 15

Waschmittel 15

Richtige Zusatzfunktionswahl (Einweichen, Vorwäsche, Intensiv) ..... 15

Tipp bei anschliessendem maschinellen Trocknen 15

So waschen Sie richtig

Kurzanleitung....16

Programmübersicht 17

Vorbereitung....20

Programmwahl....21

Zusatzfunktionen....23

Startvorwahl 24

Programmende 25

Wäsche nachlegen/entnehmen 26

Programm unterbrechen 27

Gewähltes Programm verändern. 27

Programmabschnitt auslassen 27

Programm umwählen....27

Programmablauf 28

Waschmittel

Wasserenthärter....30

Komponenten - Waschmittel 30

Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 31

Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 31

Separates Weichspülen oder Formspülen 31

Separates Stärken 31

Entfärben / Färben....31

Elektronische Programmverriegelung 32

Reinigung und Pflege

Waschautomat reinigen 33

Waschmittel-Einspülkasten reinigen....33

Wassereinlaufsieb reinigen 34

Störungshilfen

Was tun, wenn 35

Es erfolgt kein Programmstart. 35

Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 36

Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung . . 37

Fehler und Störungen bei der Beladungserkennung und der Dosierempfehlung 38

Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis . . . . . 39

Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. 41

Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall. 42

Verstopfter Ablauf 42

Fülltür öffnen 43

Kundendienst. 44

Garantiebedingungen und Garantiezeit 44

Aufstellen und Anschliessen

Vorderansicht 45

Rückansicht 46

Aufstellfläche 47

Waschautomat aufstellen. 47

Transportsicherung entfernen 47

Transportsicherung einbauen 49

Ausrichten 50

Fuss herausdrehen und kontern....50

Unterbau unter eine Arbeitsplatte. 51

Wasch-Trocken-Säule 51

Wasserzulauf 52

Wasserablauf 55

Elektroanschluss 56

Verbrauchsdaten 57

Hinweis für die Vergleichsprüfungen: 57

Technische Daten....58

Programmierfunktionen

System Wasser plus 60

Schongang 62

Laugenabkühlung für KOCH-/ BUNTWÄSCHE 63

Memory-Funktion 64

Summer 65

Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.

Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.

Bestimmungsgemässe Verwendung

Der Waschautomat ist ausschliesslich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.

Technische Sicherheit

Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äussere sichtbare Schäden.

Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.

Vor dem Anschliessen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einem Elektro-Fachmann.

Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmässig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüft wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Der Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemässe Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachleuten durchgeführt werden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:

- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder

- die Sicherungen der Hausinstallation ausgeschaltet sind oder

- die Schraubsicherungen der Hausinstallation ganz herausgeschraubt sind.

Das Miele-Waterproof-System schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Ordnungsgemässer Wasser- und Elektroanschluss.
  • Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich wieder instandgesetzt werden.

Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele-Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.

Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss sie durch eine besondere Miele-Netzanschlussleitung ersetzt werden!

Gebrauch

Der Einbau und die Inbetriebnahme dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z.B. Schiffen) dürfen nur von Fachbetrieben/ Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reissen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunk abnehmen.

Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschliessen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel / Geräte beschädigen.
Schliessen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfliesst. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstosskraft des ausfliessenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.

Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele-Fachhändler oder beim Miele-Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.

Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in kla- rem Wasser gut ausgespült werden.

Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B.

Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!

Entfärbemittel und Färbemittel können durch ihre chemische Zusammensetzung zur Korrosion führen. Entfärbemittel und Färbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.

Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiss wird.

Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren.

Benutzung von Zubehör

Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.

Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Produkthaftung verloren.

Vor der Entsorgung des Altgerätes

Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Waschautomat betrieben wird.

Besondere Ausstattungsmerkmale

Sonderprogramme ( SEIDE 🎨, WOLLE 🎨, Kurz, Mischwäsche, Extraspülen)

- Programm für handwaschbare Textilien (SEIDE 📊)

Handwaschbare, knitterempfindliche Textilien, die keine Wolle enthalten, können im Programm SEIDE ge - waschen werden.

- Programm für handwaschbare Textilien (WOLLE 📁)

Handwaschbare Textilien aus Wolle und Wollgemischen können im Programm WOLLE ☐gewaschen werden.

- Programm für kleine Wäscheposten (Kurz)

Es handelt sich hier um ein Bunt-wasch-Programm für die kurze Wäsche zwischendurch bei leicht angeschmutzten Textilien.

- Programm für gemischte Wäsche- posten (Mischwäsche)

Von der Textilart unterschiedliche, farbig passende Wäscheposten können in diesem Programm zusammen gewaschen werden.

- Programm zum Spülen von Textilien (Extraspülen)

Textilien werden in diesem Programm nur gespült und geschleudert.

Bügelleicht im Programm Feinwäsche und SEIDE 🏠

Die Wäsche wird besonders schonend gewaschen und geschleudert. Dadurch wird die Knitterbildung gemindert und der Bügelaufwand reduziert.

Beladungserkennung

Der Waschautomat misst die Trommelfüllung im gewählten Programm und ermöglicht Ihnen damit eine optimale Beladung.

Dosierempfehlung für die Waschmittelmenge

Der Waschautomat gibt Ihnen eine Empfehlung zur reduzierten Waschmitteldosierung bei Minderbeladung im gewählten Programm. Die Prozentwerte beziehen sich auf die Dosierangaben des Waschmittelherstellers.

System Wasser plus

Dieses System ermöglicht, mit höheren Wasserständen zu waschen und/oder zu spülen. Für die Programme KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT kann noch ein zusätzlicher Spülgang angewählt werden.

Startvorwahl h/min

Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 Minuten bis maximal 24 Stunden verzögern.

Restzeitanzeige

Nach Programmstart wird im Display die Programmdauer des gewählten Programms in Stunden und Minuten angezeigt und anschliessend im Minutentakt heruntergezählt.

Elektronische Programmverriegelung

Die elektronische Programmverriegelung verhindert während des Programmablaufes, dass die Tür geöffnet oder das Programm abgebrochen wird. Am Programmende wird die elektronische Programmverriegelung automatisch aufgehoben.

Programmaktualisierung (Update)

Die auf der Bedienungsblende mit PC gekennzeichnete Fehlerkontrolleuchte dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).

Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.

Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekanntgeben.

Bedienungsblende

MIELE W 400-75 CH - Bedienungsblende - 1

text_image Einweichen Trempage Vorwäsche Prélavage Intensiv Intensif Wasser plus Hydro plus START DEPART Startvorw. h/min Départ dif. h/mn 1600 1400 1200 900 600 400 Spülstop Arrêt cuve pleine ohne Schleud. Sans essorage FEINWÄSCHE/FIN bügelleicht repassage facilité kalt froid SEIDE SOIE 30 WOLLE LAINE 30 kalt/froid Kurz/Court_ Mischwäsche_ Textiles mixtes Stärken/Amidonnage_ Extraspülen/Rinçage Ende Arrêt KOCH-/BUNTWÄSCHE BLANC/COULEURS 95 75 60 40 30 50 40 30 PFLEGELEICHT NON REPASSABLE Pumpen/Schleudern Vidange/Essorage Einweichen/Vorwaschen Trempage/Prélavage Waschen/Lavage Spülen/Rinçages Spülstop/Arrêt cuve pleine Pumpen/Vidange Endschleudern Essorage final Knitterschutz/Ende Infroissable/Arrêt Ablauf prüfen/Vidange Zulauf prüfen Arrivée d'eau (PG) 1 0 10 11 Tür Porte

①Multifunktionsanzeige nähere Informationen auf der folgenden Seite
②Taste START startet das Waschprogramm
③Taste Startvorwahl ermöglicht eine Verzögerung des Programmstarts
④Tasten für die Zusatzfunktionen zur Anwahl der Zusatzfunktionen Kontrolleuchte ein = gewählt Kontrolleuchte aus = nicht gewählt
⑤Taste Schleudern zur Umwahl der Schleuderdrehzahl oder zur Anwahl von Spülstop oder ohne Schleudern
⑥ Kontrolleuchten der Schleuder-drehzahl

⑦Programmwähler zur Anwahl des Grundwaschprogrammes und der dazugehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts oder links herum gedreht werden.
⑧Ablaufanzeige informiert während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt
⑨Service-/Fehlerkontrolleuchten
⑩Taste 10 ein-/ausschalten oder Programm unterbrechen
⑪Taste Tür öffnet die Fülltür

Multifunktionsanzeige
MIELE W 400-75 CH - Bedienungsblende - 2

bar | Category | Value (%) | |---|---| | Wäschemenge % | ○ | | Quantité de linge % | ○ | | Waschmittel % | ○ | | Détergent % | ○ | | Restzeit h/min | ○ | | Temps restant h/mn | ○ |

ⒶDisplay
©Kontrolleuchten des Displays
©Die Taste besitzt folgende zwei Funktionen:

  • Umwählen der Anzeige von Wäschemenge %, Waschmittel % und Restzeit h/min
    – Einstellung des Nullpunktes des Beladungssensors

Um ein sparsames und umweltfreundliches Waschen zu fördern, zeigt Ihnen dieser Waschautomat an:

- wieviel Prozent Wäsche, bezogen auf die maximale Beladungsmenge des gewählten Waschprogrammes, sich in der Trommel befindet (Wäschemenge in 25/50/75/100% Schritten).

- wieviel Waschmittel im gewählten Programm für die ermittelte Wäschemenge benötigt wird (Waschmittel in 40/50/60/75/100% Schritten, bezogen auf die vom Waschmittelhersteller angegebene Menge). - die programm- und beladungsabhängige Waschzeit (Restzeit h/min).

Beachten Sie, dass die Angabe der Wäschemenge in % programmabhängig erfolgt und nur für trockene Wäsche korrekt ist.

Hinweis:

Bei einer Beladungsmenge unter 25% erfolgt keine Beladungsmengenanzeige im Display. Bei der Dosierempfehlung zeigt das Display den Mindestwert von 40% an.

Die Anzeige dieser Werte erfolgt in allen Waschprogrammen.

In den Programmen:

  • Extraspülen
  • Pumpen/Schleudern
  • Stärken

erfolgt nur eine Anzeige der Restzeit.

Zusätzlich zeigt das Display:

  • die Startvorwahl
  • die Programmierfunktionen (Programmiermodus)

Wichtige Bedienungselemente

Einknopf-Programmwähler

Über den Programmwähler wird das Grundwaschprogramm und die dazugehörige Temperatur eingestellt.

Der Leuchtring erlischt aus Energie-spargründen einige Minuten nach Programmende.

Tasten für die Zusatzfunktionen

Die Grundwaschprogramme können durch verschiedene Zusatzfunktionen ergänzt werden.

Durch Drücken der entsprechenden Taste wird die Zusatzfunktion an- oder abgewählt. Die Zusatzfunktion ist angewählt, wenn die Kontrolleuchte leuchtet.

Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist diese für das Grundwaschprogramm nicht zugelassen.

Taste "Schleudern" mit Kontrolleuchten

Schleudern anwählen

Die max. Schleuderdrehzahl ist abhängig vom jeweiligen Grundwaschprogramm.

Drehzahl maximalGrundwaschprogramme
1600KOCH-/BUNTWÄSCHE, Kurz, Stär - ken, Pumpen/ Schleudern
1200WOLLE, Extraspülen
900PFLEGELEICHT, Mischwäsche
600FEINWÄSCHE
400SEIDE

Durch Drücken der Taste "Schleudern" können Sie die Schleuderdrehzahl verändern. Es ist jedoch nicht möglich, eine höhere Schleuderdrehzahl anzuwählen als die vom Grundwaschprogramm zugelassene maximale Drehzahl.

Die Kontrollleuchten zeigen die jeweils gewählte Einstellung an.

Schleudern abwählen

■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" bis:

- Spülstop

Die Textilien werden nicht geschleudert und bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.

Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.

Wählen Sie zum Fortsetzen des Programms eine Schleuderdrehzahl.

Falls Sie das Programm beenden möchten, drücken Sie die Taste Tür.

- ohne Schleudern

Die Textilien werden nicht geschleudert. Der Waschautomat schaltet nach dem Abpumpen des letzten Spülwassers sofort in den Knitterschutz. Bei dieser Einstellung entfällt auch das Schleudern zwischen den Spülgängen (Spülschleudern).

Den Waschautomaten vor dem ersten Waschen richtig aufstellen und anschliessen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und An- schliessen".

Erste Inbetriebnahme

Der Waschautomat verfügt über einen Sensor, der feststellt, wieviel Wäsche in der Trommel ist. Entsprechend der Wäschemenge können Sie dann das Waschmittel dosieren. Um eine einwandfreie Funktion des Beladungssensors zu erreichen, muss erst ein Waschgang ohne Wäsche und ohne Waschpulver durchgeführt werden. Anschliessend muss der Nullpunkt des Senors wie bei einer Personenwaage eingestellt werden.

① Drehen Sie den Wasserhahn auf.
② Drücken Sie die Taste 10 hinein.
③ Drehen Sie den Programmwähler auf BUNTWÄSCHE 40°C.
4 Drücken Sie die Taste START.
5 Nach Beendigung des Waschgangs: Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.

Einstellung des Nullpunktes

⑥ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
⑦ Drehen Sie die leere Trommel von Hand (1 Umdrehung).

8 Drehen Sie den Programmwähler auf eine beliebige Temperatur im Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.

Die Kontrolleuchte Wäschemenge % leuchtet.

MIELE W 400-75 CH - Einstellung des Nullpunktes - 1

text_image Wäschemenge % ○ Quantité de linge % ○ Waschmittel % ○ Détergent % ○ Restzeit h/min ○ Temps restant h/mn ○

9 Drücken Sie die Taste über der Taste START, bis ein akustisches Signal er- tönt. Der neue Nullpunkt ist nun eingestellt.

Die Trommel erlangt ihre eigentliche Position erst nach einigen Waschgängen. Zu Beginn senkt sie sich noch etwas ab. Wiederholen Sie deshalb jeweils nach den ersten Waschgängen die Einstellung des Nullpunktes.

Wird der Nullpunkt nicht eingestellt, zeigt der Waschautomat falsche Werte an.

Energie- und Wasserverbrauch

  • Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
    Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten.
  • Nutzen Sie die Programme Mischwäsche oder Kurz für kleinere Wäscheposten.
  • Bei geringer Beladung im Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der angezeigten Restzeit kommen.
  • Verwenden Sie anstatt dem Programm KOCHWÄSCHE 95°C das Programm BUNTWÄSCHE 60°C mit der Zusatzfunktion Intensiv. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Die Waschzeit wird verlängert. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschmutzungen nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen.

Waschmittel

  • Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
  • Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (beachten Sie die Anzeige im Display).

Richtige Zusatzfunktionswahl (Einweichen, Vorwäsche, Intensiv)

Wählen Sie für:

leicht bis normal verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm ohne Zusatzfunktionen.

normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm mit der Zusatzfunktion Intensiv.

- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschliessender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.

Tipp bei anschliessendem maschinellen Trocknen

- Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchst mögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.

Kurzanleitung

Empfehlung:

Es ist ratsam, sich mit der Handhabung des Waschautomaten vertraut zu machen. Bitte lesen Sie deshalb die ausführlichen Abschnitte "Vorbereitung", "Programmwahl" und "Programmende" dieses Kapitels.

① Wäsche vorbereiten und sortieren

Programmwahl:

② Waschautomat einschalten

③Fülltür öffnen

4Programm wählen

⑤ Wäsche einfüllen

⑥ Fülltür schliessen

⑦ Waschmittel zugeben

⑧ Zusatzfunktion(en) wählen

9 Schleuderdrehzahl wählen

10 Startvorwahl einschalten

11Programm starten

Programmende:

12 Fülltür öffnen

13 Wäsche entnehmen

14 Waschautomat ausschalten

15 Fülltür schliessen

Welche Textilien in welchem Programm gewaschen werden können, entnehmen Sie der folgenden Programmübersicht.

Programmübersicht

KOCH-/BUNTWÄSCHE 95/75/60/40/30
Textilart Textilien aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche,Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwä-sche, Säuglingswäsche.
Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus
besondere Hinweise- KOCHWÄSCHE nur für keimbehaftete und stark ver-schmutzte Wäsche benutzen.- Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzun-gen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensivbenutzen.- Für Textilien mit hartnäckigen und/oder älteren Ver-schmutzungen die Zusatzfunktionen Intensiv und Ein-weichen benutzen.- Für Textilien mit grösseren Schmutzmengen (z.B.Staub, Sand) die Zusatzfunktion Vorwäsche benutzen.- Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssigwaschmittel waschen.
Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel
max. Beladung 5 kg
Hinweis für Prüfinstitute:Für Prüfung nach Norm EN 60456 muss die Taste Intensiv gedrückt werden.
PFLEGELEICHT 60/50/40/30
Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oderpflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden,Blusen, Kittel, Tischwäsche.
Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus
besondere Hinweise- Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungenoder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv be-nutzen.
Waschmittel Universal-, Color-, Flüssig-, Feinwaschmittel
max. Beladung 2,5 kg
Hinweis für Prüfinstitute:Für Prüfung nach Norm EN 60456 muss die Taste Intensiv gedrückt werden.

So waschen Sie richtig

FEINWÄSCHE 40 30
Textilart Textilien aussynthetischen Fasern, Mischgewebe, Kunst -seide oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden, Blusen.Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar de-klariert sind.
Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv
besondere Hinweise- Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen.- In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).- Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen.
Waschmittel Feinwaschmittel
max. Beladung 1 kg
SEIDE 📊
Textilart Handwaschbare Oberbekleidung aus Textilien, die keine Wolle enthalten.
Zusatzfunktionen Wasser plus
besondere Hinweise- In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).- Feinstrumpfhosen und BHs in einem Wäschesack wa-schen.- Feinwaschmittel benutzen.
Waschmittel Feinwaschmittel
max. Beladung 1 kg
WOLLE 📌
Textilart Textilien aus handwaschbarer oder maschinenwaschba-er Wolle und Wollgemische.
Waschmittel Wollwaschmittel
max. Beladung 2 kg
Kurz 40
Textilart Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können.
Zusatzfunktion Wasser plus
Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel
max. Beladung 2,5 kg
Mischwäsche 40/40
Textilart Beladungsmix aus Textilien für die Programme BUNTWÄ - SCHE und PFLEGELEICHT nach Farben sortiert.
Zusatzfunktion Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus
besondere Hinweise - Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen.
Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel
max. Beladung 3 kg
Stärken
Textilart Tischdecken, Servietten, Schürzen, Berufskleidung.
besondere Hinweise - Die Textilien sollten frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein.
max. Beladung 5 kg
Extraspülen
Textilart Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen.
max. Beladung 5 kg
Pumpen/Schleudern
besondere Hinweise - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.
max. Beladung 5 kg

Vorbereitung

①Wäsche vorbereiten und sortieren

MIELE W 400-75 CH - ①Wäsche vorbereiten und sortieren - 1

■Leeren Sie die Taschen.

⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.

■Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!

Besondere Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen.

⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!

■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).

Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.

  • Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
  • Bei BHs : gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
  • Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach aussen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.

Reissverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schliessen.

Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).

Programmwahl

Um mit Hilfe der Dosierempfehlung die Waschmittelmenge zu dosieren, führen Sie die folgenden drei Bedienungsschritte aus, bevor Sie die Wäsche einfüllen.

② Waschautomat einschalten

■ Drücken Sie die Taste 10 ein.

③Fülltür öffnen

■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.

Der Waschautomat ist eingeschaltet. Steht der Programmwähler auf der Position Ende, blinkt die Ringbeleuchtung des Programmwählers, um Sie aufzufordern, das gewünschte Programm einzustellen.

④Programm wählen

■Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschtes Programm.

Die Kontrolleuchte Wäschemenge % leuchtet. Im Display erfolgt bei leerer Waschtrommel noch keine Anzeige.

Steht im Display bei leerer Trommel eine Zahl, die Trommel einmal drehen. Erlischt die Anzeige auch dann nicht, die Taste über der Taste START drücken, bis ein akustisches Signal ertönt.

⑤ Wäsche einfüllen

■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden grosse Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.

Das Display zeigt in 25 % - Schritten an, wie viel Prozent der maximalen Beladungsmenge sich für das gewählte Programm in der Trommel befinden.

  • Bei einer Beladungsmenge unter 25% erfolgt keine Beladungsmengenanzeige im Display.
  • Bei einer Beladungsmenge über 100% wird durch Blinken des Zahlenwertes im Display eine Überladung angezeigt (Ausnahme: Im Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE).

Eine Überladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.

⑥ Fülltür mit einem leichten Schwung schliessen nicht zudrücken

Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.

Die Kontrolleuchte Waschmittel % leuchtet und im Display steht die zu dosierende Waschmittelmenge für das gewählte Programm.

So waschen Sie richtig

⑦ Waschmittel zugeben.

Die Prozentangabe im Display hilft Ihnen, das Waschmittel zu dosieren. Sie bezieht sich auf die Dosierempfehlung des Waschmittelherstellers.

Zeigt das Display:

40Nehmen Sie 40 Prozent . . . (etwas weniger als die Hälfte)
50Nehmen Sie 50 Prozent . . . (die Hälfte)
60Nehmen Sie 60 Prozent . . . (etwas mehr als die Hälfte)
75Nehmen Sie 75 Prozent . . . (drei Viertel)
100Nehmen Sie 100 Prozent . . .
... der vom Waschmittelhersteller empfohlenen Menge.

Beachten Sie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Wasserhärte, denn, . . .

... zu viel Waschmittel bewirkt:

  • starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
  • höheren Wasserverbrauch im Vergleich zu einer ausreichenden Dosiermenge (durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang)
  • ökologische Belastung

Bei der Verwendung von Flüssigwaschmittel beachten Sie bitte, dass bei der Anwahl der Zusatzfunktion Vorwäsche ein "Behälter für Flüssigwaschmittel" in Kammer 📊eingesetzt werden muss. Dieser ist erhältlich im Miele-Fachhandel oder beim Miele-Kundendienst.

MIELE W 400-75 CH - ... zu viel Waschmittel bewirkt: - 1

■Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.

= Waschmittel für die Vorwäsche (wenn gewünscht, ^1/_4 der empfohlenen Gesamtwaschmittelmenge)
Ш = Waschmittel für die Hauptwäsche einschliesslich Einweichen
✿ = Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke

Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".

Zusatzfunktionen

⑧ Zusatzfunktion(en) wählen.

MIELE W 400-75 CH - ⑧ Zusatzfunktion(en) wählen. - 1

text_image Einweichen Trempage — ○ Vorwäsche Prélavage — ○ Intensiv Intensif — ○ Wasser plus Hydro plus — ○

■Drücken Sie die gewünschte Zusatzfunktionstaste.

Einweichen

Für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweiss-haltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao).

Dauer des Einweichprozesses: 30 Minuten bis 6 Stunden, wählbar in 30 Minutenschritten.

  • Beim ersten Tastendruck springt die Anzeige des Displays von Waschmittel % auf Restzeit h/min; die ersten 30 Minuten Einweichen sind bereits addiert.
  • Jeder weitere Tastendruck erhöht die Einweichzeit um 30 Minuten bis zu einer Maximalzeit von 6 Stunden; im Display erscheint die Restzeit als Summe von Einweichzeit und Waschzeit.

Einweichzeit löschen

■ Drücken Sie die Taste Einweichen so oft, bis die Kontrollleuchte erlischt.

Vorwäsche

Für stark verschmutzte Textilien.

Intensiv

Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken.

Die Zeit für die Hauptwäsche wird verlängert.

Wasser plus

Möchten Sie mehr Wasser für den Waschprozess einsetzen, können Sie zwischen vier Einstellungen für die Taste Wasser plus wählen. Die Einstellungen sind im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.

Im Auslieferungszustand wird bei Drücken der Taste Wasser plus der Wasserstand beim Waschen und Spülen erhöht.

⑨ Schleuderdrehzahl wählen
MIELE W 400-75 CH - Wasser plus - 1

text_image 1600 1400 1200 900 600 400 Spülstop Arrêt cuve pleine ohne Schleud. Sans essorage

■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrolleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.

Eine Änderung der Schleuderdrehzahl ist nur in den Grenzen des jeweiligen Grundwaschprogramms möglich.

Startvorwahl

10 Startvorwahl einschalten
MIELE W 400-75 CH - Startvorwahl - 1

text_image Startvorw. h/min Départ dif. h/mn ○

■Drücken Sie die Taste Startvorwahl. Jeder Tastendruck verlängert die Verzögerungszeit:

- bei unter 10 Stunden um 30 Minuten, - bei über 10 Stunden um 1 Stunde.

Startvorwahl löschen

■Drücken Sie beim Stand von 24h erneut die Taste Startvorwahl.

⑪Taste START drücken

Das Programm ist gestartet. Im Display steht die Programmdauer und die Kontrolleuchte Restzeit h/min leuchtet.

Programmende

12 Fülltür öffnen

■ Drücken Sie die Taste Tür.
⑬Wäsche entnehmen

MIELE W 400-75 CH - Fülltür öffnen - 1

■Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.

Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

⑭ Waschautomat ausschalten.
■ Drücken Sie die Taste 10 heraus und drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
15 Fülltür schliessen

Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.

Wäsche nachlegen/entnehmen

In folgenden Programmen können Sie Wäsche nachlegen/entnehmen:

- KOCH-/BUNTWÄSCHE

- PFLEGELEICHT

- Kurz

- Mischwäsche

- Stärken

■ Drücken Sie die Taste Tür, bis die Fülltür aufspringt.

■ Legen Sie die Wäsche nach, oder entnehmen Sie die Wäsche.

■Schliessen Sie die Tür.

Das Programm wird automatisch fortgesetzt.

Beachten Sie:

Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.

Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.

Die angezeigte Restzeit kann sich verlängern.

Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:

- die Laugentemperatur über 55°C liegt.

- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.

- die Programmverriegelung eingeschaltet ist.

- der Programmschritt Endschleudern erreicht ist.

Programm unterbrechen

■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ┌───aus.

Zur Fortsetzung:

■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10 ein.

Gewähltes Programm verändern

Der Waschautomat akzeptiert nach dem Programmstart noch folgende Änderungen:

- jederzeit eine Umwahl der Drehzahl des Schleuderns in den erlaubten Grenzen.

- bis zu 6 Minuten nach Start eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen Wasser plus, Intensiv und eine Umwahl der Temperatur des gewählten Programms.

Eine Umwahl in ein anderes Programm ist nach Programmstart nicht mehr möglich.

Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt, wenn der Programmwähler ver- stellt wird. Der Programmablauf wird nicht beeinflusst. Die Kontrollleuchte er- lischt, wenn der Programmwähler wie- der auf das vorher gewählte Programm gestellt wird.

Programmabschnitt auslassen

■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.

Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnittes blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:

■ Drehen Sie den Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm.

Bei aktivierter Programmverriegelung kann das Programm nicht geändert oder ein Programmschritt ausgelassen werden.

Programm umwählen

■Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste 10aus.

■Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.

■Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste 10 ein.

■ Wählen Sie ein neues Programm.

■ Drücken Sie die Taste START.

Programmablauf

Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.

Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen werden nicht berücksichtigt.

Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.

KOCH-/BUNTWÄSCHE

Hauptwäsche

Wasserstand: niedrig

Waschrhythmus: normal

Spülen

Wasserstand: mittel

Spülgänge: 2 oder 3 ^1)

Schleudern

Spülschleudern ^2) : ja

Endschleudern: ja

PFLEGELEICHT

Hauptwäsche

Wasserstand: niedrig

Waschrhythmus: normal

Spülen

Wasserstand: hoch

Spülgänge: 2 oder 3 ^4

Schleudern

Spülschleudern ^2) : ja

Endschleudern: ja

FEINWÄSCHE

Hauptwäsche

Wasserstand: hoch

Waschrhythmus: Schongang

Spülen

Wasserstand: hoch

Spülgänge: 3

Schleudern

Spülschleudern ^2) : nein

Endschleudern: ja

SEIDE

MIELE W 400-75 CH - SEIDE - 1

Hauptwäsche

Wasserstand: mittel

Waschrhythmus: Seide

Spülen

Wasserstand: mittel

Spülgänge: 2

Schleudern

Spülschleudern ^2) : nein

Endschleudern: ja

WOLLE

MIELE W 400-75 CH - WOLLE - 1

Hauptwäsche

Wasserstand: mittel

Waschrhythmus: Wolle

Spülen

Wasserstand: mittel

Spülgänge: 2

Schleudern

Spülschleudern ^2) : ja

Endschleudern: ja

Kurz

Hauptwäsche

Wasserstand: niedrig

Waschrhythmus: normal

Spülen

Wasserstand: mittel

Spülgänge: 2

Schleudern

Spülschleudern ^2) : ja

Endschleudern: ja

Mischwäsche

Hauptwäsche

Wasserstand: niedrig

Waschrhythmus: normal

Spülen

Wasserstand: hoch

Spülgänge: 2

Schleudern

Spülscheudern ^2) : ja

Endschleudern: ja

Stärken

Wasserstand: niedrig

Waschrhythmus: normal

Endschleudern: ja

Extraspülen

Wasserstand: hoch

Spülgänge: 2

Endschleudern: ja

Besonderheiten im Programmablauf:

Knitterschutz:

In allen Programmen ausser WOLLE ist der Knitterschutz max. 30 Minuten nach dem Programmende eingeschaltet.

1) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne Schleudern
2) Spülschleudern:

Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.

3) ein 3. Spülgang erfolgt bei:

- Anwahl von ohne Schleudern

Abwahl des Spülschleuderns:

Wählen sie die Einstellung ohne Schleudern bei den Schleuderdrehzahlen.

Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.

Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.

Verwendungshinweise und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.

Die Dosierung ist abhängig von:

– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche

leicht verschmutzt

Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.

normal verschmutzt

Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.

stark verschmutzt

Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.

- der Wasserhärte

Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.

- der Wäschemenge (beachten Sie die Dosierempfehlung)

Wasserhärten

Härtebe-reichWasserei-genschaftGesamt-härte in °dHfranz. Härte °fH
I weich1 - 7 0 - 12,5
II mittel7 - 14 12,5- 24,9
III hartbis sehr hartüber 14über 25

Wasserenthärter

In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.

Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.

Komponenten - Waschmittel

Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:

  1. Waschmittel
  2. Wasserenthärter
  3. Waschkraftverstärker

Dadurch werden die Mittel besser eingespült.

Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke

Weichspüler geben der Wäsche einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.

Formspüler sind synthetische Stärke- mittel und geben den Textilien einen festeren Griff.

Stärke gibt der Wäsche Steifigkeit und Fülle.

■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.

Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

MIELE W 400-75 CH - Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken - 1

text_image MAX.

■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.

Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙.

Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.

Separates Weichspülen oder Formspülen

■ Füllen Sie den Weichspüler oder den Formspüler in die Kammer ❄.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■Drücken Sie die Taste START.

Separates Stärken

■Dosieren und bereiten Sie das Stärkemittel vor wie auf der Packung angegeben.
■Füllen Sie die Stärke in Kammer 山.
■Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste START.

Entfärben / Färben

■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel und Färbemittel im Waschautomaten.

Die Programmverriegelung verhindert, dass während des Waschens der Waschautomat geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.

Programmverriegelung einschalten

■ Drücken Sie nach dem Programmstart die Taste START mindestens 5 Sekunden.

Die Programmverriegelung ist jetzt aktiviert.

Der Waschautomat akzeptiert jetzt keine Änderungen und wäscht das Waschprogramm zu Ende.

Nach Ablauf des Waschprogramms ist die Programmverriegelung automatisch aufgehoben.

Programmverriegelung ausschalten

■ Drücken Sie die Taste START mindestens 5 Sekunden.

Ausnahme:

Der Programmwähler wurde verstellt und in der Ablaufanzeige blinkt die Kontrolleuchte Knitterschutz/Ende.

■ Stellen Sie den Programmwähler auf das vorher gewählte Programm. Die Kontrolleuchte Knitterschutz/Ende erlischt.
■ Drücken Sie die Taste START mindestens 5 Sekunden.

Überprüfen ob die Programmverriegelung eingeschaltet ist.

■Drücken Sie die Taste "Schleudern".

- Verändert sich die angewählte Schleuderdrehzahl nicht:

Die Programmverriegelung ist aktiv.

- Verändert sich die Drehzahl:

Die Programmverriegelung ist nicht aktiv.

⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.

Waschautomat reinigen

■ Reinigen Sie den Waschautomaten mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie ihn mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Waschtrommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.

Waschmittel-Einspülkasten reinigen

Entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmässig.

MIELE W 400-75 CH - Waschmittel-Einspülkasten reinigen - 1

text_image Miele

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung, und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.

■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

MIELE W 400-75 CH - Waschmittel-Einspülkasten reinigen - 2

■Reinigen Sie den Saugheber.

  1. Saugheber aus der Kammer ♘he- rausziehen und unter fliessendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
  2. Saugheber wieder aufstecken.

⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reini- ger, Scheuermittel, Glas- oder All- zweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen. Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch ab- spritzen.

Reinigung und Pflege

Wassereinlaufsieb reinigen

Der Waschautomat hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb.

Das Sieb in der Verschraubung des WPS-Ventils sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.

■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.

■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

MIELE W 400-75 CH - Wassereinlaufsieb reinigen - 1

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange und ziehen es heraus.
■Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.

Das Schmutz sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.

Was tun, wenn ...

Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.

Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:

⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachleuten durchgeführt werden. Durch unsachgemässe Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.

Um ein schnelleres Auffinden der Störungen oder des Fehlers zu ermöglichen, sind die Tabellen in folgende Kapitel eingeteilt:

– Es erfolgt kein Programmstart.
– Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt.
– Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung.
– Fehler und Störungen bei der Beladungsmengenanzeige
– Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis.
– Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen.

Es erfolgt kein Programmstart.
Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung
Die Kontrolleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, oder die Taste START blinkt nicht.Der Waschautomat hat keinen Strom.Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge- steckt ist.- die Sicherungen in Ord-nung sind.
Bei Anwahl des Pro- gramms Pumpen/ Schleudern erfolgt kein Programmstart.Der Waschautomat ist nicht betriebsbereit ge-macht worden.Machen Sie den Waschau- tomaten betriebsbereit wie im Kapitel "Erste Inbetrieb- nahme" beschrieben.
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt
Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung
Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchte Ablauf prüfen blinkt. Im Display erscheint "---".Der Wasserablauf ist blockiert.Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben.
Der Ablaufschlauch liegt zu hoch.Die maximale Abpumphöhe beträgt 1m.
Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchte Zulauf prüfen blinkt. Im Display erscheint "---".Der Wasserzulauf ist gesperrt.Öffnen Sie den Wasserhahn.
Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchten Zulauf prüfen und Ablauf prüfen blinken. Im Display erscheint "---".Das Waterproof-System hat reagiert.Rufen Sie den Kundendienst
Der Summer ertönt, und in der Ablaufanzeige blinken die Kontrollleuchte Einw./Vorwa-schen oder Spülen. Im Display erscheint "---".Ein Defekt liegt vor. StStarten Sie das Programm nochmals.Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kunden-dienst.

①Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ⊥ 0 aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.

Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung
Störmeldung mögliche Ursache Behebung
Die Fehler-Kontrollleuchte Ablauf prüfen blinkt.Der Wasserablauf ist beeinträchtigt.Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Stö-rungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben.
Die Fehler-Kontrollleuchte Zulauf prüfen blinkt.Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt.Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch geknickt ist.
Das Sieb im Zulauf-schlauch ist ver-schmutzt.Reinigen Sie das Sieb.
In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Waschen.Ein Defekt liegt vor.Starten Sie das Programm noch-mals.Erscheint die Fehlermeldung erneut,rufen Sie den Kundendienst.
In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende.Die Stellung des Programmwählers wurde nach Programmstart verändert. Drehen Sie den Programmwähler auf die ursprüngliche Position.

①Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ┌───aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.

Fehler und Störungen bei der Beladungserkennung und der Dosierempfehlung
Fehler mögliche Ursache Behebung
Es erfolgt keine Beladungsmen- genanzeigeDer Waschautomat ist nicht eingeschaltet und oder es ist kein Programm gewählt worden.Schalten Sie den Waschauto- maten ein. Wählen Sie das Waschprogramm und legen Sie dann die Wäsche ein.
Die eingefüllte Wäsche- menge beträgt weniger als 25% der max. Beladungs- menge des gewählten Pro- gamms.Sobald dieser Wert erreicht ist erfolgt eine Anzeige.
Beim Einschalten des Waschautomaten befand sich Wäsche in der Trom- mel. Dadurch wurde der Nullpunkt verstellt.Entfernen Sie die Wäsche aus der Trommel, und drücken Sie die Taste über der Taste START, bis ein akustisches Signal ertönt. Der neue Null- punkt ist eingestellt.
Das Display zeigt eine Beladung an, ohne dass sich Wäsche im Waschautomaten befindet.Der Nullpunkt des Bela- dungsmengensensors ist verstellt.Drehen Sie die Trommel ein- mal herum. Erlischt die Anzei- ge nicht, setzen Sie den Null- punkt neu (siehe Abschnitt oben).
Im Programm FEINWÄSCHE, SEIDE und WOL- LE wird keine Be- ladung angezeigt.Die max. Beladungsmen- ge beträgt bei den Pro- grammen FEINWÄSCHE und SEIDE 1kg und bei WOLLE 2kg. Bei diesen geringen Beladungsmen- gen kann es in wenigen Fällen dazu kommen, dass der Beladungssensor nicht reagiert.Drehen Sie die Trommel ein- mal herum.
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis
Störung mögliche Ursache Behebung
Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig.Die Gerätefüsse stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert.Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus, und kontern Sie die Gerätefüsse.
Die Wäsche wird nicht wie gewohnt geschleudert.Die eingestellte Schleu-derdrehzahl war zu niedrig.Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl.
Auftreten von ungewöhnlichen Pumpgeräuschen.Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal.
Die Ringbeleuchtung leuchtet nicht.Der Waschautomat hat die Ringbeleuchtung aus Energie-spargründen ausgeschaltet. Um die Ringbeleuchtung wieder einzuschalten: drücken Sie eine Zusatzfunktions-taste oder drehen Sie den Programmwähler.
Im Einspülkasten verbleiben grössere Waschmittelrückstände.Der Fliessdruck des Wassers reicht nicht aus.– Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.– Drücken Sie evtl. die Taste Wasser plus.
Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungs-mitteln neigen zum Kle-ben.Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Ein-spülkasten.
Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült, oder es bleibt zu-viel Wasser in der Kammer stehen.Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft.Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmit-tel-Einspülkasten reinigen".
Störung mögliche Ursache Behebung
Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber.Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden.
Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse).Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben).
Auf gewaschenen dunklenTextilien befinden sich weisse, waschmittel-ähnliche Rückstände.Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt.
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen.
Fehler Behebung
Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen.Stecken Sie den Stecker in die Steckdose.
Der Waschautomat ist nicht eingeschaltet.Schalten Sie dem Waschautomaten mit der Taste ☐ ☐ ein.
Die elektronische Pro-grammverriegelung ist eingeschaltet.Schalten Sie die Programmverriegelung aus, wie im Kapitel "Servicefunktionen" beschrieben.
Stromausfall Öffnen Sie dieFülltür wie im Kapitel "Störungshilfen", Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" beschrie-ben.
Die Tür war nicht korrekt eingerastet.Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Füll-tür, und drücken Sie anschliessend die Taste Tür.
Es befindet sich noch Wasser in der Trommel, und der Waschautomat kann nicht abpumpen.Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.
Zum Schutz vor Verbrennungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentempera-tur über 55°C nicht öffnen.

Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall

■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.

An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

MIELE W 400-75 CH - Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall - 1

■Entnehmen Sie den Öffner.

MIELE W 400-75 CH - Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall - 2

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter.

Verstopfter Ablauf

Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine grössere Menge Wasser (max. 251) im Waschautomaten befinden.

⚠ Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrennungsgefahr!

■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.

MIELE W 400-75 CH - Verstopfter Ablauf - 1

■ Lösen Sie den Laugenfilter mit leichter Umdrehung, aber nicht herausdrehen.

Bei grösseren Mengen Entleerungsvorgang wiederholen, bis kein Wasser mehr ausläuft. Wasserablauf unterbrechen: Laugenfilter wieder zudrehen.

Läuft kein Wasser mehr aus:

MIELE W 400-75 CH - Verstopfter Ablauf - 2

■Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.

■Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

MIELE W 400-75 CH - Verstopfter Ablauf - 3

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen

■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein, und drehen Sie ihn fest.

⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomat.

Fülltür öffnen

⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

MIELE W 400-75 CH - Fülltür öffnen - 1

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.

Kundendienst

Zur Ausführung von Reparaturen benachrichtigen Sie bitte

– den Miele-Werkkundendienst.

Ihre Service-Zentrale

Spreitenbach Tel: 0 800 800 222 Fax: 056 / 417 29 04

Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

MIELE W 400-75 CH - Ihre Service-Zentrale - 1

Garantiebedingungen und Garantiezeit

Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 1 Jahr.

Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.

Vorderansicht

MIELE W 400-75 CH - Vorderansicht - 1

①Zulaufschlauch Waterproof-System
②Elektroanschluss
③- ⑥Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦Bedienungsblende

⑧Waschmittel-Einspülkasten
⑨Fülltür
⑩Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪Griffmulden für den Transport
⑫vier höhenverstellbare Füsse

Rückansicht
MIELE W 400-75 CH - Vorderansicht - 2

①Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
②Elektroanschluss
③Zulaufschlauch Waterproof-System
④Abwasserschlauch

⑤Drehsicherung mit Transportsicherung
⑥Halterung für:

  • Zulaufschlauch
  • Ablaufschlauch
  • entnommene Transportsicherung

Aufstellfläche

Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.

Beachten Sie:

■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fussbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.

Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:

■Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fussbodenbrettern verschraubt werden.

Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am grössten.

⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.

Waschautomat aufstellen

Nutzen Sie für den Transport des Waschautomaten, vom Verpackungsboden zum Aufstellungsort, die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckelüberstand.

Beachten Sie:

■ Fassen Sie zum Heben nicht an die Fülltür.

⚠️ Gerätefüsse und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.

Transportsicherung entfernen
MIELE W 400-75 CH - Waschautomat aufstellen - 1

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.

  1. Drehsicherung mit einem Schraubenzieher aushaken.
  2. Drehsicherung abnehmen.

Aufstellen und Anschliessen

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 1

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Gabelschlüssel um 90°, und

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 2

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 3

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 4

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 5

■ Verschliessen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

MIELE W 400-75 CH - Aufstellen und Anschliessen - 6

■ Befestigen Sie die Transportsicherung an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.

⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.

Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.

Transportsicherung einbauen

Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Ausrichten

Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füssen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

MIELE W 400-75 CH - Ausrichten - 1

Eine unsachgemässe Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern. Die Beladungsmengenanzeige mit Waschmitteldosierempfehlung kann falsche Werte anzeigen.

Fuss herausdrehen und kontern

Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüsse. Im Auslieferungszustand sind alle Füsse hineingedreht.

MIELE W 400-75 CH - Fuss herausdrehen und kontern - 1

text_image 1 2

■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Gabelschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuss 1 heraus.
■Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuss 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Gabelschlüssel gegen das Gehäuse fest.

Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füsse, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.

Unterbau unter eine Arbeitsplatte

Die Montage des Abdeckblechs und des Zwischenbausatzes müssen von einem Fachmann durchgeführt werden.

  • Ein Unterbausatz* ist erforderlich. Der Gerätedeckel muss durch ein Abdeckblech* ersetzt werden. Die Montage des Abdeckblechs ist aus Gründen der elektrischen Sicherheit unbedingt erforderlich
  • bei Arbeitsplatten-Höhe 900/910 mm ist ein Ausgleichsrahmen* erforderlich.
  • Wasserzulauf und -ablauf sowie der Elektroanschluss sollten in der Nähe des Automaten installiert und zugänglich sein.

Eine Montageanleitung liegt dem Unterbausatz bei.

Wasch-Trocken-Säule

Der Waschautomat kann mit einem Miele-Trockner als Wasch-Trocken-Säu le aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz* (WTV) erforderlich.

Die mit * gekennzeichneten Teile sind beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst erhältlich.

Beachten Sie

MIELE W 400-75 CH - Beachten Sie - 1

text_image a b

a Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe: Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte: ca. 169 cm Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte: ca. 170 cm

Der Nullpunkt des Beladungssensors muss nach dem Aufstellen und Anschliessen eingestellt werden. Bitte beachten Sie das Kapitel "Erste Inbetriebnahme".

Wiedermontage des Deckels

Sofern Sie den Deckel für die Wasch-Trocken-Säule oder für den Unterbau unter eine Arbeitsplatte demon-tiert haben, müssen Sie bei der Wieder-montage auf den festen Sitz des Deckels an den hinteren Haltern ach- ten. Nur so ist ein sicherer Transport des Waschautomaten gewährleistet.

Wasserzulauf

Das Waterproof-System

Funktion

Das Kernstück dieses Wasserschutz-Systems ist ein elektrisches Sicherheitsventil. Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn.

Das Miele-Waterproof-System schützt in folgenden Situationen vor Wasserschäden:

– Schutz bei Undichtigkeiten des Waschautomaten

Auslaufendes Wasser wird in einer Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter wird das Sicherheitsventil elektrisch abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.

– Schutz bei Undichtigkeiten des Wasserzulaufschlauches

Das Leckwasser wird durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schaltet das Sicherheitsventil ab.

Montage des Wasserschutz-Systems

Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen SVGW Richtlinien gebaut ist.

Der Fliessdruck muss mindestens 1 bar Überdruck betragen. Der Mindestfliessdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek. 5 Liter Wasser in ein entsprechendes Gefäss fliessen.

Der Wasserstaudruck darf 10 bar Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 10 bar Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.

Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 " Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf es nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.

Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.

Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.

MIELE W 400-75 CH - Montage des Wasserschutz-Systems - 1

Das Sicherheitsventil enthält elektrische Bauteile. Deshalb darf es nicht über einem Spritzwasserbereich, z.B. Badewannen oder Duschen, montiert werden. Verwenden Sie in diesem Fall einen Metallgewebeschlauch als Verlängerung der Wasserleitung, erhältlich beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst.

MIELE W 400-75 CH - Montage des Wasserschutz-Systems - 2

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt oder geknickt werden.

Nicht in Flüssigkeit tauchen!

Wartung

Beabsichtigen Sie, das Waterproof-System vom Wasserhahn abzuschrauben, den Waschautomat vorher spannungslos machen.

Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele-Waterproof-System mit einem Platzdruck von mindestens 70 bar Überdruck.

Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz der Wassereinlaufventile nicht entfernt werden.

Zubehör

Als Zubehör ist ein Metallgewebeschlauch von 1,5 m Länge beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst erhältlich.

Dieser Schlauch besitzt einen Platzdruck von 140 bar und kann als flexible Verlängerung der Wasserleitung benutzt werden.

Wasserablauf

Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.

Möglichkeiten des Wasserablaufs:

  1. Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
  2. Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
  3. Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfliessen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfliesst oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
  4. Anschliessen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
  5. Anschliessen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
  6. Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
    Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst erhältlich.
    Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele-Fachhandel oder Miele-Kunden-dienst eine 2. Laugenpumpe - Duobetrieb mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.

Beachten Sie:

Elektroanschluss

Der Waschautomat ist mit einem 4-adri-gen Anschlusskabel ohne Stecker aus- gerüstet und für Drehstrom 400 V 2 N 50\~ Hz ausgelegt.

Der Anschluss kann über Schalter oder Stecker erfolgen.

Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.

Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine Trennvorrichtung für jeden Pol vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehören z.B. LS-Schalter, Sicherungen und Schütze.

In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, angeschlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Überhitzungsgefahr) auszuschliessen.

Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt es sich, dem Waschautomat einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA vorzuschalten.

Eine Neuinstallation des Anschlusses, Veränderungen in der Anlage oder eine Überprüfung des Schutzleiters einschliesslich Feststellung der richtigen Absicherung darf immer nur von einem konzessionierten Elektromeister oder einem anerkannten Elektro-Fachmann vorgenommen werden, denn diese kennen die Vorschriften des SEV und die besonderen Forderungen des Elektro-Versorgungs-Unternehmens.

Soll das Gerät auf eine andere Spannungsart umgeschaltet werden, die Umschaltanweisung im Bereich der Netzanschlussklemme an der Maschinenrückwand beachten.

Die Umschaltung darf nur von einem autorisierten Fachhändler oder dem Miele-Kundendienst durchgeführt werden.

MIELE W 400-75 CH - Elektroanschluss - 1

text_image ± N L3 L2 230V~ 10 A 400V 2 N~ 10 A
Beladung Verbrauchsdaten
KOCH-/BUNTWÄSCHE
95°C 5,0 kg 1,7045 1 h 21 min 1 h36 min
60^^1) 5,0 kg 0,9545 – 1 h 49 min
60°C 5,0 kg 0,9545 1 h 19 min 1 h49 min
40^^1) 5,0 kg 0,5045 – 1 h 49 min
40°C 5,0 kg 0,5045 1 h 19 min 1 h49 min
PFLEGELEICHT
40^^1) 2,5 kg 0,4549 – 1 h 10 min
40°C 2,5 kg 0,4549 55 min 1 h 10min
FEINWÄSCHE
30°C 1,0 kg 0,3565 49 min 59 min
SEIDE 📋
30°C 1,0 kg 0,2539 36 min
WOLLE 📋
30°C 2,0 kg 0,2335 40 min

^1) Prüfprogramm nach EN 60456

Hinweis für die Vergleichsprüfungen:

Für Prüfprogramme nach EN 60456 muss die Taste Intensiv gedrückt werden.

Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.

Technische Daten

Höhe 85,0 cm
Breite 59,5 cm
Tiefe 58,0 cm
Tiefe bei geöffneter Tür 94,5 cm
Gewicht 94 kg
maximale Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg)
Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche
Anschlussspannung Siehe Typenschild
Anschlusswert Siehe Typenschild
Absicherung Siehe Typenschild
Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten
Wasserfliessdruck minimal 1 bar (100 kPa)
Wasserfliessdruck maximal 10 bar (1000 kPa)
Länge des Zulaufschlauches1,60 m
Länge des Ablaufschlauches1,50 m
Länge des Anschlusskabels1,60 m
Abpumphöhe maximal1,00 m
Abpumlänge maximal 5,00 m
Erteilte PrüfzeichenFunkschutz, VDE, SEV

Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten

Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschautomaten Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.

System Wasser plus

Das System Wasser plus wirkt über die Zusatzfunktion Wasser plus auf die Wasserzufuhr in den unten genannten Programmen.

Es ermöglicht eine zusätzliche Wasserzufuhr in den Programmabschnitten Waschen und Spülen, und die Programme KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT lassen sich um einen Spülgang erweitern.

Das System Wasser plus verfügt über vier verschiedene Einstellungen.

Die programmierte Einstellung kann die Wasserzufuhr in den Programmen beeinflussen:

- KOCH-/BUNTWÄSCHE

- PFLEGELEICHT

- Kurz

- Mischwäsche

- SEIDE

Aktiviert wird die programmierte Einstellung anschliessend über das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser plus.

Das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser plus bewirkt bei:

Einstellung 1:

mehr Wasser beim Spülen in den genannten Programmen.

Einstellung 2:

mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen (Auslieferungszustand).

Einstellung 3:

ein zusätzlicher Spülgang im den Programmen KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT

Einstellung 4:

mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen und ein zusätzlicher Spülgang für die Programme KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT.

Zum Programmieren und Speichern einer Einstellung führen Sie die Schritte

①bis ⑦auf der folgenden Seite aus.

Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦

Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.

Voraussetzung:

  • Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
    – Die Fülltür ist geschlossen.
  • Der Programmwähler steht auf der Position Ende.

1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .

  1. . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10 ein.

③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O

4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position FEINWÄSCHE 30°C:

⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 2

Zusätzlich erscheint rechts eine:

1, 2, 3 oder 4

6 Durch Drücken der Taste START können Sie zwischen den verschiedenen Einstellungen wechseln.

Erscheint rechts eine

I = 1 ist gewählt (mehr Wasser im Spülen)

2 = Einstellung 2 ist gewählt (mehr Wasser in der Hauptwäsche und im Spülen)

3 = Einstellung 3 ist gewählt (zusätzlicher Spülgang in den Programmen KOCH-/BUNT-WÄSCHE und PFLEGELEICHT)

4 = Einstellung 4 ist gewählt mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen und ein zusätzlicher Spülgang für die Programme KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT

⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10aus.

Die Taste Wasser plus ist jetzt mit der gewählten Einstellung belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einstellung programmiert wird.

Schongang

Bei aktiviertem Schongang wird die Trommelbewegung reduziert. So können leicht verschmutzte Textilien schonender gewaschen werden.

Der Schongang kann in den Programmen KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGE-LEICHT, Kurz, Stärken und Mischwäsche benutzt werden.

Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.

Der Schongang ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.

Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦

Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.

Voraussetzung:

  • Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
    – Die Fülltür ist geschlossen.
  • Der Programmwähler steht auf der Position Ende.

1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .
2. . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10 ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Mischwäsche:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 9

Zusätzlich erscheint rechts eine:

= Schongang ist ausgeschaltet oder eine:

1 = Schongang ist eingeschaltet

6 Durch Drücken der Taste START wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" oder von "1" auf "0".
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10aus.

Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.

Laugenabkühlung für KOCH-/BUNTWÄSCHE

Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel um die Lauge abzukühlen.

Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.

Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:

– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrennungsgefahr vorzubeugen.

Die Laugenabkühlung für KOCH-/BUNTWÄSCHE ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.

Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦

Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.

Voraussetzung:

  • Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
    – Die Fülltür ist geschlossen.
  • Der Programmwähler steht auf der Position Ende

1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .
2. . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 10

Zusätzlich erscheint rechts eine:

= Laugenabkühlung ist ausgeschaltet oder eine:

1 = Laugenabkühlung ist eingeschaltet

⑥ Durch Drücken der Taste START wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" oder von "1" auf "0".
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.

Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.

Memory-Funktion

Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.

Bei erneuter Anwahl des Grundwaschprogramms zeigt der Waschautomat diese abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.

Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand deaktiviert.

Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦

Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.

Voraussetzung:

  • Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
    – Die Fülltür ist geschlossen.
  • Der Programmwähler steht auf der Position Ende

1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .
2. . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10 ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Extraspülen:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 11

Zusätzlich erscheint rechts eine:

= Memory-Funktion ist deaktiviert oder eine:

1 = Memory-Funktion ist aktiviert

6 Durch Drücken der Taste START wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" oder von "1" auf "0".
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10aus.

Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.

Summer

Bei aktiviertem Summer ertönt ein akustisches Signal am Programmende oder im Spülstop.

Der Summer ertönt bis zu eine Stunde nach Programmende.

Der Summer ist im Auslieferungszustand deaktiviert.

Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦

Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.

Voraussetzung:

– Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende

1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .
2. . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10 ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position KOCH-/BUNTWÄSCHE 75°C:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 20
Zusätzlich erscheint rechts eine:
= Summer ist deaktiviert oder eine:
1 = Summer ist aktiviert
⑥ Durch Drücken der Taste START wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" oder von "1" auf "0".
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 10aus.

Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder gelöscht wird.

Miele AG

Limmatstrasse 4, 8957 Spreitenbach

Telefon (056) 417 20 00, Fax 0 800 555 355

Internet: http://www.miele.ch

Miele SA

Sous-Riette 23, 1023 Crissier

Telefon (021) 637 02 70, Fax 0 800 551 727

Internet: http://www.miele.ch

Miele & Cie. GmbH & Co.

Postfach 2400 - D-33325 Gütersloh

Telefon (05241) 89-0 - Fax (05241) 89-2090

Internet: http://www.miele.de

T-Online *6 38 00 #

Änderungen vorbehalten/002/0602

M.-Nr. 05 645 500

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Produktinformationen

Marke : MIELE

Modell : W 400-75 CH

Kategorie : Waschmaschine