WFG100A - Waschmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WFG100A BOSCH
de Gebrauchs- und Aufstellanleitung
Bosch Info-Team:
DE Tel. 01 80/5 30 40 50
(DEM 0,24/Min. DTAG)
Internet:
http://www.
bosch-hausgeraete.de

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BOSCHInhaltsverzeichnis
Gebrauchsanleitung
Hinweise zur Entsorgungd3.
Umweltschutz/Sparhinweised4.
Allgemeine dSicherheitshinweised5. . . . . . . . . .
Das ist Ihre Waschmaschined6.
Vor dem ersten Waschend8.
Wäsche vorbereiten, sortieren und einlegend9. . .
Wasch- und Pflegemittel 14.
Programm auswählen 16
Waschen 19
Nach Ablauf des Programms 21.
Besondere Anwendungen 22
Reinigen und Pflegen 23
Hilfe bei kleinen Störungen 27
Kundendienst 30
Verbrauchswerte 31
Aufstellen, Anschließen und Transportieren .... 32
Aufstellanleitung
Lesen Sie diese Gebrauchsanleitung und alle anderen der Waschmaschine beigegebenen Informationen, und handeln Sie danach.
Bewahren Sie alle Unterlagen für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Diese Gebrauchsanleitung beschreibt verschiedene Modelle. Auf die Unterschiede wurde an den entsprechenden Stellen hingewiesen.
Hinweise zur Entsorgung
Entsorgen der Verpackung
Ihr neues Gerät wurde auf dem Weg zu Ihnen durch die Verpackung geschützt. Alle eingesetzten Materialien sind umweltverträglich und wieder verwertbar. Bitte helfen Sie mit, und entsorgen Sie die Verpackung umweltgerecht.
Über aktuelle Entsorgungswege informieren Sie sich bitte bei Ihrem Fachhändler oder bei Ihrer Gemeindeverwaltung.
⚠ Erstickungsgefahr!
Verpackung und deren Teile nicht Kindern überlassen. Erstickungsgefahr durch Faltkartons und Folien.
Entsorgen des Altgerätes
Altgeräte sind kein wertloser Abfall! Durch umweltgerechte Entsorgung können wertvolle Rohstoffe wiedergewonnen werden.
⚠ Lebensgefahr!
Bei ausgedienten Geräten Netzstecker ziehen. Netzkabel durchtrennen und mit dem Stecker entfernen.
Schloss des Einfüllfensters zerstören. Sie verhindern dadurch, dass sich Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
Umweltschutz/Sparhinweise
Durch sparsamen Verbrauch von Energie, Wasser und Waschmittel schont Ihr Gerät unsere Umwelt und nicht zuletzt auch Ihre Haushaltskasse. Verbrauchswerte Ihres Gerätes finden Sie auf Seite 31.
Um sparsam und umweltfreundlich zu waschen:
-Maximale Beladung nicht überschreiten. Koch- und Buntwäsche 5,0 kg Pflegeleichte2,5 kg Feinwäsche und Wollee2,0 kg
Bei kleineren Wäschemengen reduziert die Mengenautomatik den Wasser- und Energieverbrauch.
-Statt Kochwäsche 90 °C das Programm Intensiv/Flecken 60 °C wählen. Durch verlängerte Waschzeit bei diesem 60e°C-Programm wird eine dem 90°C-Programm vergleichbare Reinigung erzielt, jedoch mit erheblich geringerem Energie-verbrauch.
-Bei leicht bis normal verschmutzter Wäsche auf das Programm mit Vorwäsche verzichten.
-Waschmittel entsprechend Verschmutzungsgrad, Wäschemenge und Wasserhärte dosieren und Hinweise des Herstellers beachten.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Ihre Waschmaschine ist bestimmt
- zum Gebrauch nur im Haushalt
- zum Waschen von maschinenwaschbaren Textilien in Waschlauge
- zum Betrieb mit kaltem Trinkwasser und handelsüblichen Wasch- und Pflegemitteln, die für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sind.
Lassen Sie Kinder bei der Waschmaschine nicht unbeaufsichtigt.
Halten Sie Haustiere von der Waschmaschine fern.
Berühren Sie beim Waschen mit hohen Temperaturen nicht das Einfüllfenster.
Netzstecker nicht mit feuchten Händen einstecken/aus der Steckdose ziehen.
Netzstecker nur am Steckergriff aus der Steckdose ziehen.
Vorsicht beim Abpumpen von heißer Waschlauge.
Steigen Sie nicht auf die Waschmaschine und lehnen Sie sich nicht auf das geöffnete Einfüllfenster.
Das ist Ihre Waschmaschine

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Wasch-/Pflegemittel einfüllen Kammer I: Waschmittel für Vorwäsche oder Stärke Kammer II: Waschmittel für Hauptwäsche, Einweichmittel, Enthärter, Bleichmittel und Fleckensalz. Kammer ⚙: Pflegemittel, z. B. Weich- oder Formspüler (höchstens bis Unterkante des Einsatzes 1 füllen).Einfüllfenster öffnen ...und schließen
Waschlauge ablassen,
falls notwendig
Bedienfeld
Schleuderdrehzahlen können je nach Modell von dieser Beispieldarstellung abweichen.
1. Programm wählen
Schaltet Waschmaschine Ein/Aus. Drehen in beide Richtungen möglich. Der Programmwähler dreht sich nicht, während das Programm abläuft – der Programmablauf wird elektronisch gesteuert.
2. Anzeigelampen leuchten
„fertig“, wenn Programm abgelaufen. „aktiv“, wenn „Start“ gedrückt. „bereit“, wenn Programm gewählt. Anzeigelampen blinken: Betriebsstörung.

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Start Spülen plus Schnell Schleudern Pflegeleicht Koch/Buntwäsche ExCLUSIV WFG 140A 3. Schleuderdrehzahl einstellen (wenn gewünscht) stufenlos; muss einrasten bei „Spülstop“. 4. Tasten für Zusatzfunktionen drücken (wenn gewünscht, zusätzlich zum Programm) „Spülen plus“: zusätzlicher Spülgang. „Schnell“: verkürzte Programmdauer. Anzeigelampen der Tasten leuchten, wenn die Zusatzfunktionen aktiv sind. Zusatzfunktionen ausschalten: Tasten erneut drücken. 5. Taste „Start“ drücken Waschvorgang startet (Programm muss vorgewählt sein).Vor dem ersten Waschen
Achtung
Waschmaschine muss sachgemäß aufgestellt und angeschlossen sein, siehe ab Seite 32.
Vor Verlassen des Werks wurde Ihr Gerät geprüft. Um mögliche Prüfwasserreste zu entfernen, das erste Mal ohne Wäsche waschen.
□Keine Wäsche einfüllen.
□Wasserhahn öffnen.
□Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen.
☐Ca. 1 Liter Wasser in die Kammer II der Waschmittelschublade gießen.
☐1/2 Messbecher Waschmittel in Kammer II einfüllen. Kein Woll- oder Feinwaschmittel verwenden (Schaumbildung).
Programmwähler auf „Kochwäsche 90 °C“ stellen. Anzeigelampe „bereit“ leuchtet.
☐Taste „Start“ drücken.
Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet.
Wenn Anzeigelampe „fertig“ leuchtet:
Programmwähler auf „Aus“ stellen.
Wäsche vorbereiten, sortieren und einlegen
Wäsche vorbereiten

Fremdkörper (z. B. Münzen, Büroklammern, Nadeln, Nägel) können Wäschestücke oder Bauteile der Waschmaschine (z. B. Waschtrommel) beschädigen.
□Taschen der Wäschestücke leeren.
□Sand aus Taschen und Umschlägen ausbürsten.
Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen.
☐Gardinenröllchen entfernen oder in Netz/Beutel einbinden.
In einem Netz/Kissenbezug waschen:
- empfindliche Wäsche, z. B. Feinstrumpfhosen, Gardinen,
- kleine Wäschestücke, z. B. Söckchen oder Taschentücher,
- Bügel-BHs (Bügel können sich beim Waschen lösen und Schäden verursachen).
☐Bei Hosen, Strickwaren und gewirkten Textilien, z. B. Trikotwäsche, T-Shirts oder Sweatshirts, die Innenseite nach außen wenden.
Wäsche sortieren
Achtung
Wäsche kann verfärben. Neue bunte Wäsche nicht mit anderer Wäsche zusammen waschen.
Nach Farbe und Verschmutzungsgrad

Weiße Wäsche kann grau werden. Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen.
Verschmutzungsgrade
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Wäsche hat evtl. Körpergeruch angenommen.
-Leichte Sommer- und Sportbekleidung wenige Stunden getragen.
-T-Shirts, Hemden, Blusen bis zu einem Tag getragen.
-Bettwäsche, Gästehandtücher einen Tag benutzt.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken oerkennbar.
-T-Shirts, Hemden, Blusen durchgeschwitzt oder mehrfach getragen.
-Unterhosen, Slips einen Tag getragen.
-Geschirrtücher, Handtücher, Bettwäsche bis zu einer Woche benutzt.
-Gardinen (ohne Nikotinverschmutzungen) bis zu ½ Jahr in Gebrauch.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken erkennbar.
- Küchenhandtücher bis zu einer Woche benutzt.
- Stoffservietten.
- Babylätzchen.
- Kinderoberbekleidung oder Fußballtrikot und -hose mit Gras oder Erde verschmutzt.
- Berufskleidung wie Schlosseranzug, Bäcker- und Metzgerkleidung.
typische Flecken
– Hautfett, Speiseöle/-fette, Soßen, Mineralöl, Wachse (fett-/ölhaltig).
- Tee, Kaffee, Rotwein, Obst, Gemüse (bleichbar).
- Blut, Ei, Milch, Stärke (eiweiß-/kohlehydrathaltig).
- Ruß, Erde, Sand (Pigmente), Tenniskleidung mit Kieselrot verschmutzt.
Flecken entfernen
Flecken möglichst solange sie noch frisch sind entfernen/vorbehandeln.
Zunächst mit Seifenlauge abtupfen. Nicht reiben.
Wäschestücke anschließend mit entsprechendem Programm waschen.
Hartnäckige/eingetrocknete Flecken können mitunter erst durch mehrmaliges Waschen entfernt werden.
Wäsche sortieren nach Angaben auf den Pflegeetiketten

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90 °C 60 °C 40 °C 30 °CNur Wäsche mit den hier angegebenen Pflege- symbolen waschen.

Kochwäsche 90 °C

Buntwäsche 60 °C, 40 °C, 30 °C

Pflegeleicht 60 °C, 40 °C, 30 °C

Feinwäsche 40 °C, 30 °C

hand- und maschinenwaschbare
Wolle 40 °C, 30 °C
Wäsche mit folgendem Pflegesymbol nicht in der
Waschmaschine twaschen:
= nicht waschen
Wäsche einlegen
⚠️ Explosionsgefahr!
Mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z. B. Fleckenentferner, tWaschbenzin, tvorbehandelte Wäschestücke können nach dem Einfüllen zu einer Explosion führen. Wäschestücke vorher gründlich von Hand ausspülen.
Achtung
Fremdkörper in der Wäschetrommel können die Wäsche beschädigen. Vor dem Einlegen der Wäsche prüfen, dass keine Fremdkörper in der Wäsche- trommel sind.

□Einfüllfenster töffnen.

☐ Vorsortierte Wäschestücke auseinanderfalten und locker in die Wäschetrommel legen. Große und kleine Stücke mischen. Verschieden große Wäschestücke verteilen sich besser beim Schleudern.
☐Maximale Beladungsmenge nicht überschreiten: Überfüllung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
Bei kleineren Mengen werden Wasser- und Energiebedarf von der Waschmaschine automatisch reduziert.

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klack☐Einfüllfenster schließen. Wäschestücke nicht zwischen Einfüllfenster und Gummidichtung teinklemmen.
Wasch- und Pflegemittel
Waschmittelmenge dosieren
⚠ Vergiftungsgefahr!
Wasch- und Pflegemittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Dosieren Sie Waschmittel entsprechend
☐ der Wasserhärte. Die Wasserhärte erfahren Sie bei Ihrem kWasserversorgungsunternehmen.
□der Wäschemenge.
□des Verschmutzungsgrades. Angaben über Verschmutzungsgrade finden Sie ab Seite 10.
□den Angaben des Waschmittel-Herstellers.
Richtige Dosierung entlastet die Umwelt und ergibt ein gutes Waschergebnis.
Flüssigwaschmittel in entsprechenden Dosierbehälter füllen.
Zu wenig Waschmittel:
die Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart.
Es können sich punktförmige, graubraune Flecken (Fettläuse) auf der Wäsche bilden. Die Heizkörper verkalken.
Zu viel Waschmittel:
Belastung der Umwelt, starke Schaumbildung, geringe Waschmechanik, schlechtes Wasch- und Spülergebnis.
Wasch-/Pflege- mittel einfüllen

Waschmittel für Vorwäsche oder Stärke.
Kammer II
Waschmittel für Hauptwäsche, Einweichmittel, Ent-härter, Bleichmittel und Fleckensalz.
Kammer
Pflegemittel, z. B. Weich- oder Formspüler
- höchstens bis Unterkante des Einsatzes 1 (Markierung „max“) einfüllen.
-wenn dickflüssig, vor dem Einfüllen mit etwas Wasser verrühren (verhindert Verstopfen des Überlaufes).
□Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen.
□Wasch- und/oder Pflegemittel einfüllen.
□Waschmittelschublade pschließen.
Programm auswählen
Grundprogramme
Wählen Sie das gewünschte Programm aus – siehe auch die separate Programmübersicht.
Kochwäsche 90 °C
Energieintensives Programm für kochfeste Textilien aus Baumwolle oder Leinen.
Zum Schutz der Abwasserleitungen wird die heiße Waschlauge vor dem Abpumpen mit ca. 7 Litern kaltem Wasser gemischt.
Intensiv/Flecken 60 °C
Für fleckige, stark verschmutze Textilien.
Energiesparprogramm. Durch verlängerte Waschzeit mit erheblich geringerem Energieverbrauch wird eine dem 90 °C Programm vergleichbare Reinigung erzielt.
Buntwäsche 60 °C mit Vorwäsche
Für stark verschmutzte, strapazierfähige Textilien.
Buntwäsche 30, 40, 60 °C
Für strapazierfähige Textilien.
Pflegeleicht 30, 40, 60 °C
Für pflegeleichte Textilien aus Baumwolle, Synthetik oder Mischgeweben.
Feinwäsche 30 °C
Für empfindliche, pflegeleichte Textilien aus Baumwolle, Synthetik oder Mischgeweben, Gardinen. Kein Schleudern zwischen den Spülgängen.
Wolle kalt, 30 °C
Für handwaschbare oder maschinenwaschbare Textilien aus Wolle oder mit Wollanteil.
Zusatzprogramme Programmwähler
Spülen
Separater Spülgang mit anschließendem Schleudern für spflegeleichte sTextilien.
Schleudern
Separater Schleudergang. Waschlauge oder Spülwasser werden vor dem Schleudern abgepumpt.
Abpumpen
Abpumpen des Spülwassers nach einem Waschprogramm mit der Einstellung „Spülstop“ für schonende Behandlung empfindlicher Wäsche.
Schleuderdrehzahlwähler
Grundstellung =
Schleuderdrehzahlwählers zeigt nach oben. Die Textilien werden im Programm „Koch- und Buntwäsche“ mit der maximalen Schleuderdrehzahl geschleudert.
Bei den Programmen „Pflegeleicht“, „Fein“ und „Wolle“ wird automatisch mit einer niedrigeren Drehzahl geschleudert, unabhängig von der Stellung des Drehzahlwählers – schonende Behandlung empfindlicher sWäsche.
Maximale Schleuderdrehzahlen
| Umdrehungen pro MinuteWäscheart / Zusatzprogramme | |
| 1400-Modell WFG 140 A | Koch- und Buntwäsche |
| 1000-Modell WFG 100 A | |
| 800-Pflegeleicht | |
| 800-Fein | |
| 800-Wolle | |
| 800-Spülen | |
| 800-Schleudern | |
Zusatzfunktion – Schleuderdrehzahlwähler
Spülstop
Für empfindliche Textilien und Gardinen. Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen. Bevor die Wäsche entnommen werden kann, muss das Programm „Ab-pumpen“ oder „Schleudern“ durchgeführt werden.
Zusatzfunktionen Tasten
Spülen plus
Ein zusätzlicher Spülgang wird durchgeführt; Waschzeit verlängert sich entsprechend.
Anwendungsempfehlung: in Gebieten mit sehr weichem Wasser.
Schnell
Verkürzte Waschzeit – nur 2 Spülgänge. Geeignet für leicht verschmutzte Wäsche.
Empfohlene Beladungsmenge: bis maximal 3 kg.
Waschen

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Pflegeleicht Koch/Buntwäsche Aus 30° 40 60 30 40 60 60 Intensiv Flecken 90 60 - Vorwäsche Fein 30 kalt Wolle 30 Abpumpen Schleudern SpülenProgrammwähler auf gewünschtes Programm stellen (siehe auch separate Programmübersicht). Anzeigelampe „bereit“ leuchtet.
Beispiel

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Schleudern 1400 1200 Spülstop 1000 600 800 fortig aktiv bereit☐Gewünschte Schleuderdrehzahl oder „Spülstop“ wählen.

flowchart
graph LR
Start --> A["Circle"]
A --> B["Spülen plus"]
B --> C["Schnell"]
□Bei Bedarf Taste(n) für Zusatzfunktion(en) drücken.

flowchart
graph LR
Start --> Spülen_plus
Spülen_plus --> Schn
Schn --> fertig
Schn --> aktiv
Schn --> bereit
☐Taste „Start“ drücken. Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet, Programm startet. Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet während des gesamten Programmablaufs.
Programmablauf ändern
Wenn Sie aus Versehen ein falsches Programm gewählt haben:
Programmwähler auf „Aus“ stellen.
Programmwähler auf neugewähltes Programm stellen.
Anzeigelampe „bereit“ leuchtet.
☐Taste „Start“ drücken.
Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet, neues Programm läuft.
Programm abbrechen
Wenn Sie ein Programm vorzeitig beenden möchten:
Programmwähler auf „Aus“ stellen.
Programmwähler auf „Abpumpen“ oder „Schleudern“ stellen.
Anzeigelampe „bereit“ leuchtet.
Bei „Schleudern“ gewünschte Schleuderdrehzahl wählen (nicht „Spülstop“).
☐Taste „Start“ drücken.
Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet.
Nach Ablauf des Programms

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Pflegeleicht Aus Koch/Buntwäsche 40 30° 60 40 Fein 30- 30- 60 Intensiv Flecken Welle 30- 90 60 + Vorwäsche Abpumpen Schleudern SpülenAnzeigelampe „fertig“ leuchtet.
Programmwähler auf „Aus“ stellen
und, wenn gewünscht,
□ Zusatzprogramm („Abpumpen“, „Schleudern“ oder „Spülen“) wählen.
☐Taste „Start“ drücken.
Nach Ablauf des Zusatzprogramms Programmwähler auf „Aus“ stellen.
Wäsche entnehmen
□Einfüllfenster löffnen.
Wenn das Einfüllfenster sich nicht öffnen lässt:
2 Minuten warten (Sicherheitsfunktion ist aktiv) oder
es ist, wenn Sie „Spülstop“ gewählt hatten, noch Wasser in der Waschmaschine.
Programm „Abpumpen“ oder „Schleudern“ wählen.

Eventuell vohandene Fremdkörper (z. B. Münzen, Büroklammern) aus Waschtrommel und Gummidichtung entfernen – Rostgefahr!
☐ Einfüllfenster geöffnet lassen, damit der Waschmaschinen-Innenraum trocknen kann.
Besondere Anwendungen
Einweichen
□Wäsche gleicher Farbe einlegen.
Einweichmittel nach Angaben des Herstellers in Kammer II einfüllen.
Programmwähler auf „Buntwäsche 30 °C“ stellen. Anzeigelampe „bereit“ leuchtet.
☐Taste „Start“ drücken.
Anzeigelampe „aktiv“ leuchtet, Programm läuft.
Nach ca. 15 Minuten Programmwähler auf „Aus“ stellen. Die Wäsche liegt jetzt im Wasser.
Nach gewünschter Einweichzeit ein Programm wählen.
Kein zusätzliches Waschmittel nötig, die Einweichlauge wird zum Waschen verwendet.
Stärken
Die Wäsche darf nicht mit Weichspüler behandelt sein.
Wäsche einlegen.
☐Stärkemenge für ca. 15 l Wasser dosieren. Pulverförmige Stärke nach Angaben des Herstellers zuerst auflösen.
Programmwähler auf „Spülen“ stellen.
☐Schleuderdrehzahl einstellen (auch „Spülstop“ möglich).
☐Taste „Start“ drücken.
Sobald das Wasser einläuft:
□Waschmittelschublade etwas herausziehen und
□Stärkelösung in Kammer I einfüllen.
□Waschmittelschublade hschließen.
Wenn „Spülstop“ vorgewählt wurde, anschließend Programm „Abpumpen“ wählen.
Färben
Nur Färbemittel verwenden, die umweltverträglich und für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sind.
Achtung
Verfärben der Wäsche bei nachfolgenden Waschgängen kann dennoch nicht ganz ausgeschlossen werden.
☐Färbemittel nach Angaben des Herstellers anwenden.
Nach dem Färben:
☐ Einen ½ Messbecher Waschmittel in Kammer II geben.
☐Ohne Wäsche in der Trommel das Programm „Kochwäsche 90 °C“ ablaufen lassen.
□Manschette gauswischen.
Entfärben
Achtung
Entfärbemittel können schwefel- oder chlorhaltig sein. Dadurch können Bauteile der Waschmaschine korrodieren. Wäsche nicht in der Waschmaschine entfärben.
Reinigen und Pflegen
⚠Stromschlaggefahr!
Trennen Sie grundsätzlich das Gerät als Erstes vom Strom-Netz.
Niemals die Waschmaschine mit einem Wasserstrahl reinigen.
⚠Explosionsgefahr!
Niemals Lösungsmittel zum Reinigen verwenden.
Gehäuse und Bedienblende reinigen
Bei Bedarf:
☐Etwas Seifenlauge oder ein mildes, nicht scheuerndes Reinigungsmittel verwenden.
□Mit einem weichen Tuch trockenreiben.
Wäschetrommel reinigen
Wenn Rostflecken durch liegengebliebene Metallteile (z. B. Münzen, Büroklammern, Nadeln, Nägel) entstanden sind:
☐Chlorfreie Putzmittel benutzen; Angaben des Herstellers beachten. Niemals Stahlwolle verwenden.
Waschmittel- schublade reinigen
Wenn sich Reste von Wasch- oder Pflegemitteln abgelagert haben:

□Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen, auf die Mulde an dem Einsatz drücken und Waschmittelschublade ganz herausnehmen.

□Einsatz oherausnehmen.
□Waschmittelschublade und Einsatz unter fließendem warmen Wasser reinigen.

☐Einsatz einsetzen.
□Waschmittelschublade oeinschieben.
Laugenpumpe reinigen
Waschlauge ablassen

Wenn die Waschlauge nicht vollständig abgepumpt wird. Fremdkörper blockieren die Laugenpumpe oder stark flusende Wäsche wurde bei hohen Temperaturen gewaschen.
(bis zu 20 l, geeignetes Gefäß bereitstellen)
⚠ Verbrühungsgefahr!
Heiße Waschlauge abkühlen lassen.
Programmwähler auf „Aus“ stellen.
Sockelklappe abnehmen. Hierzu:
□Verschlüsse aufdrehen (Schlitze müssen waage-recht stehen).
Mit den Händen in der Mitte unter die Sockelblende greifen, die Sockelblende hochdrücken und nach vorn ziehen.
☐Entleerungsschlauch lherausnehmen.
□Verschluss-Kappe abziehen und Waschlauge in bereitstehendes Gefäß abfließen lassen.
□Verschluss-Kappe aufdrücken.
☐Entleerungsschlauch in das Gerät zurücklegen.
□Pumpendeckel vorsichtig abschrauben.

Innenraum von Fremdkörpern/Flusen befreien und reinigen. Flügelrad der Laugenpumpe muss sich drehen lassen. Gewinde des Pumpendeckels und Pumpengehäuse von Laugenresten und Flusen reinigen.

□Pumpendeckel einsetzen und festschrauben. □Sockelblende einsetzen und Verschlüsse zudrehen (Schlitze müssen senkrecht stehen).
Um zu verhindern, dass beim nächsten Waschen Waschmittel ungenutzt in den Ablauf fließt:
☐1 Liter Wasser in Kammer II gießen. ☐Programm „Abpumpen“ wählen.
Sieb im Wasser- zulauf reinigen
Wenn kein oder nicht genügend Wasser in die Waschmaschine heinläuft.
Zunächst Wasserdruck im Zulaufschlauch abbauen:
Wasserhahn hschließen. Programmwähler auf beliebiges Programm (außer h„Schleudern“/„Abpumpen“) hstellen. Taste „Start“ drücken, Programm ca. 40 Sekur den laufen lassen.
- Schlauch vom Wasserhahn abnehmen. - Sieb mit einer kleinen Bürste oder einem Pinsel reinigen. - Schlauch hanschließen. - Wasserhahn öffnen. - Prüfen, ob noch Wasser austritt. Wenn noch Wasser austritt, richtigen Sitz des Siebes prüfen.

Waschmaschine entkalken
Achtung
Entkalkungsmittel enthalten Säuren, die Bauteile der Waschmaschine angreifen und Wäsche verfärben können.
Bei richtiger Waschmitteldosierung brauchen Sie die Waschmaschine nicht zu entkalken.
Ist eine Entkalkung dennoch unvermeidbar, bitte nach den Angaben des Entkalkungsmittel-Herstellers vorgehen.
Hilfe bei kleinen Störungen
⚠Stromschlaggefahr!
Reparaturen nur vom Kundendienst oder von autorisierten Fachkräften durchführen lassen.
Im Reparaturfall oder wenn Sie eine Störung mit Hilfe der folgenden Tabelle nicht selbst beheben können
Programmwähler auf „Aus“ stellen.
□Waschmaschine vom Strom-Netz trennen.
□Wasserhahn ozudrehen.
☐Kundendienst rufen, siehe Seite 30.
StörungUrsacheAbhilfe
| Einfüllfenster lässt sich nicht öffnen. | „Spülstop“ gewählt.u„Abpumpen“ oder „Schleudern“ wählen. | |
| Sicherheitsfunktion uaktiv.u2 Minuten warten. | ||
| Waschmittelreste in der Waschmittelschublade. | Feuchtes oder verklumptes Waschmittel. | Waschmittelschublade reinigen und trocknen, siehe Seite 24. |
| Bei Flüssigwaschmittel Dosierhilfe benutzen. | ||
StörungAbhilfeUrsache
| Anzeigelampen leuchten nicht. | Sicherung ausgelöst. | Sicherung einschalten/ersetzen.Tritt die Störung wiederholt auf,Kundendienst rufen. |
| Stromausfall. Eingestelltes Programm läuft weiter,wenn Strom wieder da ist. Soll die Wäsche entnommen werden, wie unter „Laugenpumpe reinigen“ vorgehen, siehe ab Seite 25. | ||
| Stecker lose oder nicht eingesteckt. | ||
| Programm läuft nicht an.Anzeigelampe „bereit" blinkt. | Einfüllfenster nicht geschlossen. | Prüfen, ob Wäschestück eingeklemmt.Einfüllfenster schließen (klickt hörbar). |
| Programm läuft nicht an. Taste „Start“ nicht gedrückt. Taste „Start“ drücken. | ||
| Wasser läuft nicht einoder Waschmittel wirdnicht eingespült.Anzeigelampe „aktiv”blinkt. | Wasserhahn nicht geöffnet. Wasserhahn öffnen.Zulaufschlauch geknickt oder eingeklemmt.Sieb im Wasserzulauf verstopft. Sieb reinigen, siehe ab Seite 26. | |
| Waschmittel aus KammerI wird nicht eingespült. | Programm ohne Vorwäsche gewählt. | „Buntwäsche 60 °C mit Vorwäsche“ wählen. |
| Wasser in der Trommelnicht sichtbar. | Kein Fehler.Das Wasser ist unterhalb des sichtbaren Bereiches. | |
| Waschlauge wird nicht vollständig abgepumpt.Anzeigelampe „fertig”blinkt. | Fremdkörper blockieren die Laugenpumpe.Stark flusende Wäsche wurde bei hohen Temperaturen gewaschen. Abflussrohr oder Ablaufschlauch verstopft. | Laugenpumpe reinigen, siehe ab Seite 25.Abflussrohr und/oderAblaufschlauch reinigen. |
| Wasser läuft unter dem Gerät hervor. | Verschraubung des Zulaufschlauches undicht.Ablaufschlauch undicht. | Verschraubung festziehen.Ablaufschlauch ersetzen. |
StörungAbhilfeUrsache
| Schaum tritt aus der Waschmittelschublade aus. | Zu viel Waschmittel. | 1 Esslöffel Weichspüler mit 1⁄2 Liter Wasser vermischen und in Kammer II der Waschmittelschublade geben.Waschmitteldosierung beim nächsten Waschgang verringern. |
| Mehrmaliges Anschleudern. | Kein Fehler.Unwuchtkontrollsystem versucht, Unwucht durch mehrmaliges Anschleudern auszugleichen. | |
| Die Wäsche wurde nicht geschleudert | Große Wäschestücke haben sich zusammengerollt und nicht gleichmäßig in der Trommel verteilt.Aus Sicherheitsgründen wurde das hochtourige Endschleudern automatisch iverhindert. | Immer großeundkleine Teile in die Waschtrommel geben. |
| Programmablauf länger als üblich. | Kein Fehler.Unwuchtkontrollsystem versucht,Unwucht durch mehrmaliges Verteilen der Wäsche auszugleichen.Schaumerkennung hat zusätzlichen Spülgang zugeschaltet, um den Schaum abzubauen. | Große und kleine Wäschestücke gemeinsam waschen, um die Unwucht zu verringern.Waschmitteldosierung beim nächsten Waschen anpassen. |
| Waschergebnis nicht zufriedenstellend. | Verschmutzung ist größer als angenommen.Waschmittel war unterdosiert.iWaschmittel nach Angaben des Herstellers dosieren. | Geeignetes Programm wählen. |
| Waschmittelrückstände auf der Wäsche. | Manche iphosphatfreien Waschmittel enthalten wasserunlösliche Rückstände, die sich als helle Flecken auf der Wäsche zeigen können. | Sofort „Spülen“ wählen oderWäsche nach dem Trocknen ausbürsten. |
| Graue Rückstände auf der Wäsche. | Verschmutzung durch Salben, Fette oder Öle. | Beim nächsten Waschen maximale Waschmitteldosierung und maximal zulässige Temperatur wählen. |
Kundendienst

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TypschildBevor Sie den Kundendienst rufen, prüfen Sie bitte, ob Sie die Störung nicht selbst beheben können (siehe ab Seite 27).
In Beratungsfällen entstehen Ihnen, auch während der Garantiezeit, Kosten für einen Technikereinsatz.
Den für Sie nächsten Kundendienst können Sie aus dem beiliegenden Verzeichnis entnehmen. Geben Sie bitte dem Kundendienst die Erzeugnisnummer (E-Nr.) und die Fertigungsnummer (FD) des Gerätes an.
Sie finden diese Angaben auf dem Typschild im Rahmen des geöffneten Einfüllfensters und im dick umrandeten Feld des Geräteschildes auf der Rückseite des Gerätes.

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E-Nr FD Erzeugnisnummer FertigungsnummerNotieren Sie hier die Nummern Ihres Gerätes.
Bitte helfen Sie durch Nennung der Erzeugnisnummer und der Fertigungsnummer mit, unnötige Anfahrten zu vermeiden. Sie sparen damit verbundene Mehrkosten ein.
Verbrauchswerte
| Normal-Programm(ohne Zusatzfunktionen) | Beladung | Verbrauchswerte **Strom-Wasser-Dauer | ||
| Buntwäsche 40 °C 5,0 kg * | 0,5 kWh | 54 l | 120 min. | |
| 2,0 kg | 0,3 kWh | 34 l | 75 min. | |
| Buntwäsche 60 °C 5,0 kg * | 0,95kWh | 54 l | 120 min. | |
| 2,0 kg | 0,5 kWh | 34 l | 75 min. | |
| Kochwäsche 90 °C(heiße Waschlauge wirdvor dem Abpumpen mitca. 7 Litern kaltem Wassergemischt) | 5,0 kg | 1,8 kWh | 61 l | 120 min. |
| Pflegeleicht 40 °C | 2,5 kg * | 0,4 kWh | 50 l | 75 min. |
| Feinwäsche 30 °C | 2,0 kg | 0,3 kWh | 55 l | 50 min. |
| Wolle 30 °C | 2,0 kg * | 0,3 kWh | 35 l | 50 min. |
* Prüfprogramme nach EN 60456: 1999 und IEC 60456 Ed.3 1998:02
** Die Verbrauchswerte weichen je nach Wasserdruck, -härte, -einlauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart und -menge, verwendetem Waschmittel, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten ab.
Aufstellen, Anschließen und Transportieren
Sicherheits- hinweise
⚠️ Verletzungsgefahr!
Die Waschmaschine hat ein hohes Gewicht. Vorsicht beim Anheben.
Achtung
Eingefrorene Schläuche können reißen/platzen.
Waschmaschine nicht in frostgefährdetem Bereich/im Freien aufstellen.
Waschmaschine kann beschädigt werden. Nicht an vorstehenden Bauteilen (z. B. Einfüllfenster) anheben.
Zusätzlich zu den hier aufgeführten Hinweisen können besondere Vorschriften des zuständigen Wasser- und Elektrizitätswerkes wirksam werden.
In Zweifelsfällen vom Fachmann anschließen lassen.
Lieferumfang

In der Wäschetrommel:
- Wasserablaufschlauch,
- Krümmer zum Anbringen des Ablaufschlauchs
z. B. lam | Waschbecken.
Feuchtigkeit in der Wäschetrommel ist bedingt durch die Endkontrolle, die jede Waschmaschine durchläuft, bevor sie das Werk verlässt.

An der Maschinenrückseite:
- Stromanschluss-Kabel.

- Schraubenschlüssel,
- Schlauchstück zum Anschluß des Ablaufschlauchs an einen Siphon,
- 1 Schlauchschelle zum Anschluß des Ablaufschlauchs am Gerät,
- Abdeckungen für Öffnungen nach dem Entfernen der Transportsicherungen.
Je nach Anschluß-Situation wird zusätzlich benötigt:
- 2 Schlauchschellen ∅ 24–40 mm (Fachhandel), zum Anschluß an einen Siphon.
Nützliches Werkzeug
Folgende Werkzeuge sind hilfreich:
- Ringschlüssel SW 13,
- Wasserwaage.
Abmessungen

Standsicherheit ist wichtig, damit die Waschmaschine beim Schleudern nicht „wandert“.
Aufstellfläche muss fest und eben sein. Nicht geeignet sind weiche Bodenbeläge, z. B. Teppichböden oder Böden mit Schaumstoffrücken.
Wenn die Waschmaschine auf einer Holzbalkendecke aufgestellt werden soll:
□Waschmaschine möglichst in einer Raumecke aufstellen.
☐Wasserbeständige Holzplatte (min. 30 mm dick) auf dem Fußboden festschrauben.
☐Gerätefüße der Waschmaschine mit Haltelaschen* befestigen.
Wenn die Waschmaschine auf einem Sockel aufgestellt werden soll:
☐Gerätefüße der Waschmaschine mit Haltelaschen* befestigen.
*eHaltelaschen (Bausatz) sind beim Fachhändler oder im Kundendienst erhältlich, Bestell-Nr. WMZ 2200.
Unterbau oder Einbau des Gerätes
Unterbau oder Einbau vor dem Anschluss an die Stromversorgung vornehmen.
Das Gerät kann in eine Küchenzeile unter- oder eingebaut werden. Hierzu ist eine Nischenbreite von 60 cm erforderlich.
□Waschmaschine nur unter einer durchgehenden, mit den Nachbarschränken fest verbundenen Arbeitsplatte aufstellen.
Achtung
Bei Unterbau aus Sicherheitsgründen anstelle der Geräte-Abdeckplatte eine Blechabdeckung* vom Fachmann montieren lassen.
*eBlechabdeckung (Bausatz) ist beim Fachhändler oder im Kundendienst erhältlich, Bestell-Nr. WMZ 2340.
Transport- sicherungen entfernen
Achtung
Vor dem ersten Gebrauch unbedingt Transport-sicherungen entfernen und für einen späteren Transport (z. B. Umzug) aufbewahren.
☐ Schrauben 1, 2 und 3 mit Schlüssel SW 13 lösen, bis sie frei beweglich sind.
□Schrauben 1 und 2 entfernen.
☐Schraube 3 mit Feder, Scheiben und Buchse entfernen, dabei mit einer Hand durch das geöffnete Einfüllfenster fassen und die Waschtrommel etwas nach vorne ziehen.

□Abdeckungen einsetzen.

Schlauch- und Kabellängen
Linksseitiger Anschluss

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ca.100 cm ca.130 cm ca.140 cm max.100 cmRechtsseitiger Anschluss

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ca.125 cm ca.105 cm ca.95 cm max.100 cmAqua-Stop- Verlängerungsschlauch
Beim Fachhändler als Bausatz erhältlich:
- Anschluss-Garnitur mit Kunststoff-Schlauch (ca. 2,50 m), Bestell-Nr. WMZ 2380.
Wasseranschluss
Wasserzulauf
⚠Stromschlaggefahr
Aqua-Stop-Sicherheitseinrichtung nicht in Wasser tauchen (enthält elektrisches Ventil).
Achtung
Waschmaschine nur mit kaltem Trinkwasser betreiben. Nicht an Mischbatterie eines drucklosen Heißwasseraufbereiters anschließen.
In Zweifelsfällen vom Fachmann anschließen lassen.
Wasserzulaufschlauch nicht
- knicken oder quetschen,
- verändern oder durchschneiden (Festigkeit ist nicht mehr gewährleistet).
Wasserdruck im Leitungsnetz beachten:
- Der Wasserdruck soll im Bereich von 1 ... 10 bar liegen (bei aufgedrehtem Wasserhahn fließen mindestens 8 Liter/Minute).
- Bei höherem Wasserdruck Druckminderventil einbauen.
□Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen.

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max. 90° max. 90° 3/4" min. 10 mmNach dem Anschließen:
□Wasserhahn ganz aufdrehen.
☐Dichtheit der Anschluss-Stellen prüfen.
Wasserablauf
Achtung
Ablaufschlauch nicht knicken oder in die Länge ziehen.
Höhenunterschied zwischen Aufstellfläche und Abfluss: höchstens 100 cm.
Wasserablaufschlauch oanschließen:
an der Waschmaschinenrückwand und ...
□Anschluss-Stelle mit Schlauchschelle sichern.

Ablauf in einen Siphon:
☐Anschluss-Stelle mit Schlauchschelle, ∅ 24–40 mm (Fachhandel) sichern.

Ablauf in ein Waschbecken:
Achtung
Verschluss-Stöpsel darf den Abfluss des Waschbeckens nicht verschließen.
□Ablaufschlauch gegen Herausrutschen sichern.
☐Beim Abpumpen prüfen, ob das Wasser schnell genug abläuft.
Ausrichten

Alle vier Gerätefüße müssen fest auf dem Boden stehen. Die Waschmaschine darf nicht wackeln.
Waschmaschine mit Hilfe der vier verstellbaren Gerätefüße und einer Wasserwaage ausrichten:
□Kontermutter 1 mit Schraubenschlüssel lösen.
☐Höhe durch Drehen des Gerätefußes 2 verändern.
□Kontermutter festziehen.
Schraubenschlüssel aufbewahren

Der mitgelieferte Schraubenschlüssel kann an der Rückseite der Sockelblende aufbewahrt werden.
□Verschlüsse aufdrehen (Schlitze müssen waage-recht stehen).
Mit den Händen in der Mitte unter die Sockelblende greifen, die Sockelblende hochdrücken und nach vorn ziehen.

□Schraubenschlüssel in die Halterung einrasten.

☐Sockelblende einsetzen und Verschlüsse zudrehen (Schlitze müssen senkrecht stehen).
Elektrischer Anschluss
Achtung
Anschluss der Waschmaschine nur an Wechselstrom über vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose.
Netzspannung und Spannungsangabe an der Waschmaschine (Geräteschild) müssen übereinstimmen.
Anschlusswert sowie erforderliche Sicherung sind auf dem Geräteschild angegeben.
Sicherstellen, dass:
-Netzstecker und Steckdose zusammenpassen,
-der Leitungsquerschnitt ausreicht,
- das Erdungssystem vorschriftsmäßig installiert ist.
Netzleitungswechsel (wenn nötig) nur durch den Kundendienst.
Keine Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel verwenden.
Wird ein Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet, nur einen Typ mit diesem Zeichen einsetzen: 📌.
Nur dieses Zeichen garantiert, die Erfüllung der jetzt gültigen Vorschriften.
Netzstecker nicht mit feuchten Händen einstecken/aus der Steckdose ziehen.
Netzstecker nur am Steckergriff aus der Steckdose ziehen.
Transportieren, z. B. bei Umzug
Bevor Sie die Waschmaschine transportieren
- Wasserhahn mschließen,
- restliche Waschlauge ablassen (siehe ab Seite 25),
- Wasserdruck im Zulaufschlauch abbauen (siehe ab Seite 26),
– Waschmaschine vom Strom-Netz trennen, - Wasserzu- und Wasserablaufschlauch abmontieren,
- Untere 2 Transportsicherungen einbauen.
Nach dem Transport und dem sachgemäßen Aufstellen und Anschließen zuerst das Zusatzprogramm „Abpumpen“ laufen lassen, bevor das erste Waschprogramm gestartet wird.
Transportsicherungen vorbereiten und einbauen
☐Die 2 unteren Abdeckungen abnehmen.
☐Transportsicherung vorbereiten:
Schraube soweit aus der Hülse ziehen, bis Schraubenende bündig mit dem Hülsenende ist.
☐ Schrauben 1 und 2 einsetzen und festziehen. Nase der Scheibe muß in Nut der Gehäuserückwand sitzen.

Zusätzlich zu Gewährleistungsansprüchen gegen den Verkäufer aus dem Kaufvertrag und zusätzlich zu unserer Gerätegarantie leisten wir Ersatz zu folgenden Bedingungen:
- Sollte durch einen Fehler unseres Aqua-Stop-Systems ein Wasserschaden verursacht werden, so ersetzen wir Schäden privater Gebraucher.
- Diese Haftungsgarantie gilt für die Lebensdauer des Geräts.
- Voraussetzung des Garantieanspruchs ist, dass das Gerät mit Aqua-Stop fachgerecht, entsprechend unserer Anleitung aufgestellt und angeschlossen ist; sie schließt auch die fachgerechte Aqua-Stop-Verlängerung (Originalzubehör) mit ein. Unsere Garantie erstreckt sich nicht auf defekte Zuleitungen oder Armaturen bis zum Aqua-Stop-Anschluss am Wasserhahn.
- Geräte mit Aqua-Stop brauchen Sie grundsätzlich während des Betriebs nicht zu beaufsichtigen bzw. danach durch Schließen des Wasserhahns zu sichern. Lediglich für den Fall einer längeren Abwesenheit von Ihrer Wohnung, z. B. bei mehrwöchigem Urlaub, ist der Wasserhahn zu schließen.
Bosch Info-Team:
DE 01 80 / 5 30 40 50
AT 06 60 / 59 95
Internet:
http://www.bosch-hausgeraete.de
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