SNL 96 XG 1 - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SNL 96 XG 1 SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE ____ 17
- INSTALLATION DES GERÄTS 19
- ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN 23
- ABSCHLIESSENDE ARBEITEN 25
- GEBRAUCH DER KOCHMULDE 26
- REINIGUNG UND WARTUNG 28
DIESE HINWEISE GELTEN NUR FÜR JENE ANWENDERLÄNDER, DEREN SYMBOLE AUF DER TITELSEITE DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ENTHALTEN SIND.

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der die Gasanlage kontrollieren, die Installation vornehmen, das Gerät in Betrieb setzen und zum Schluß prüfen muß.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: enthalten Gebrauchsempfehlungen die Beschreibung der Bedienungselemente, Hinweise zum richtigen Verhalten, sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG IST EIN FESTER BESTANDTEIL DES GERÄTS UND MUß DESHALB FÜR DIE GANZE LEBENSDAUER DES GERÄTS SORGFÄLTIG UND AN EINEM SICHEREN ORT AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIE VORLIEGENDE GEBRAUCHSANWEISUNG UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES GERÄTS AUFMERKSAM DURCHZULESEN. AUCH DIE MITGELIEFERTE SERIE DÜSEN MUß AUFBEWAHRT WERDEN. DIE INSTALLATION MUß VON QUALIFIZIERTEN FACHLEUTEN UNTER EINHALTUNG DER GELTENDEN NORMEN AUSGEFÜHRT WERDEN. DIESES GERÄT IST FÜR DEN EINSATZ IM PRIVATHAUSHALT VORGESEHEN UND MIT DEN GELTENDEN NORMEN KONFORM. DAS GERÄT HAT FOLGENDE ZWECKBESTIMMUNG: KOCHEN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH WIRD ALS UNSACHGEMÄßer GEBRAUCH BETRACHTET. DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR UNSACHGEMÄßen GEBRAUCH AB.

KEINE VERPACKUNGEN UNBEWACHT IN DER WOHNUNG HERUMLIEGEN LASSEN. TRENNEN SIE DIE VERSCHIEDENEN MATERIALIEN UND LIEFERN SIE SIE DER NÄCHSTGELEGENEN SAMMELSTELLE ZUR SACHGEMÄSSEN ENTSORGUNG AB.

DER ERDANSCHLUß IST OBLIGATORISCH UND MUß NACH DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR ELEKTRISCHE ANLAGEN AUSGEFÜHRT SEIN.

DER STECKER AM KABELENDE UND DIE STECKDOSE AN DER WAND MÜSSEN VOM GLEICHEN TYP SEIN UND DEN GELTENDEN VORSCHRIFTEN ENTSPRECHEN. DIE STECKDOSE MUSS AUCH NACH EINBAU DES GERÄTS ZUGÄNGLICH SEIN. DEN STECKER NIE DURCH ZIEHEN AM KABEL HERAUSZIEHEN.

GLEICH NACH DER INSTALLATION IST EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. FUNKTIONIERT DAS GERÄT NICHT ORDNUNGSGEMÄß, ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER UND RUFEN SIE DEN ZUSTÄNDIGEN KUNDENDIENST. REPARIEREN SIE DAS GERÄT NIE SELBST.

VERSICHERN SIE SICH NACH DEM GEBRAUCH DES GERÄTS IMMER, DAß DIE SCHALTER AUF ODER 0 (ABGESTELLT) STEHEN.

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST GUT SICHTBAR UNTER DER ABDECKUNG ANGEBRACHT. DIESES SCHILD DARF NIE ENTFERNT WERDEN.

AUF DEN GITTERN KEINE PFANNEN MIT UNEBENEM ODER RAUHEM BODEN AUFSETZEN.

KEINE BEHÄLTER ODER GRILLPFANNEN VERWENDEN, DIE ÜBER DEN RAND DER KOCHMULDE VORSTEHEN!

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE BESTIMMT. ES MUß VERHINDERT WERDEN, DAß DER KOCHMULDE VON UNBEAUFSICHTIGTEN KINDERN ALS SPIELZEUG BENUTZT WIRD.

DIESES GERÄT IST ENTSPRECHEND DER EUROPÄISCHEN RICHTLINIE 2002/96/EG ÜBER ELEKTRO- UND ELEKTRONIKALTGERÄTE (WASTE ELECTRICAL AND ELECTRONIC EQUIPMENT - WEEE) GEKENNZEICHNET.
DIE RICHTLINIE GIBT DEN RAHMEN FÜR EINE EU-WEIT GÜLTIGE RÜCKNAHME UND VERWERTUNG DER ALTGERÄTE VOR.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2. INSTALLATION DES GERÄTS
Die Installation muß von qualifizierten Fachleuten unter Einhaltung der geltenden Normen vorgenommen werden.
2.1 Positionieren

Der folgende Arbeitsgang benötigt Mauer- und/oder Schreinerarbeiten und muß deshalb von einem Fachmann aus diesem Bereich durchgeführt werden. Die Installation kann in Konstruktionen aus den verschiedensten Materialien wie Mauer, Metall, Massivholz, mit Kunststoff beschichtetes Holz, installiert werden vorausgesetzt, daß diese hitzebeständig sind (Temp. 90°C).
2.1.1 Befestigung
Die Schrauben A der mitgelieferten Bügel in die Schlitzlöcher B unter dem Gerät einsetzen. Die Bügel in den Schlitzlöchern B verschieben. Das Gerät auf die Stützkonstruktion legen und mit den Schrauben C befestigen.

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B A CUm das Gerät an das Netz anzuschließen, müssen an dem Gehäuse
Öffnungen angebracht werden, die von Modell zu Modell verschieden sind. Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der drei Modelle und die entsprechenden Abstände des Ausschnitts (grauer Bereich) von den Rändern. Zwischen den Brennern und einem eventuellen, senkrecht darüber angebrachten Regal muß ein Mindestabstand von 750 mm eingehalten werden

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1200 900 860 681 797 555 355 645 100.5 A A 30 12 TOP 10
2.2 Stromanschluß
Versichern Sie sich, daß die Spannung und die Querschnitte der Zuleitung den Angaben auf dem Typenschild unter der Abdeckung des Geräts entsprechen. Dieses Typenschild darf niemals entfernt werden.

Der Stecker am Kabelende und die Steckdose müssen vom gleichen Typ sein und mit den geltenden Vorschriften für Elektroanlagen konform sein. Versichern Sie sich, daß die Zuleitung angemessen geerdet ist.

In der Zuleitung des Geräts ist an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe ein allpoliger Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm vorzusehen.

Keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwenden.

Falls das Zuleitungskabel ausgetauscht wird, muß der Drahtquerschnitt des neuen Kabels mindestens 0.75 mm ^2 (Kabel zu 3 x 0.75) sein, wobei zu beachten ist, daß der gelb-grüne Erdleiter des am Gerät anzuschließenden Kabelendes mindestens 20 mm länger sein muß. Verwenden Sie ausschließlich ein Kabel des Typs H05V2V2-F oder ähnliches, das für Temperaturen bis zu 90°C geeignet ist. Der Austausch muß von einem Fachmann besorgt werden, der den Anschluß nach dem untenstehenden Schema ausführen muß.
$$ \begin{array}{l} L = \text { braun } \ \mathbf {N} = \text { blau } \ ⓧ = \text { gelb - grün } \ \end{array} $$

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.

2.3 Belüftung der Räume
Gemäß den geltenden Normen darf das Gerät nur in dauerbelüfteten Räumen installiert werden. Im Installationsraum des Geräts muß soviel Luft einströmen können, wie für die normale Gasverbrennung und den Luftaustausch des Raumes benötigt wird. Die mit Gittern geschützten Frischluftöffnungen müssen angemessene Größen aufweisen (gemäß den geltenden Normen) und so angebracht werden, daß sie nicht, auch nicht teilweise, verstopft werden können. Der Raum muß gut belüftet sein, um die durch das Kochen entstandene Wärme und Feuchtigkeit zu beseitigen: Es empfiehlt sich, nach einem längeren Einsatz ein Fenster zu öffnen oder die Geschwindigkeit eventueller Ventilatoren zu erhöhen.

2.4 Ablaß der Verbrennungsgase
Der Ablaß der Verbrennungsgase muß durch Abzugshauben, die mit einem gut funktionierenden Kamin mit natürlichem Zug oder erzwungenem Zug verbunden sind, gesichert sein. Ein leistungsfähiges Abzugssystem muß von einem Fachmann unter Einhaltung der Positionen und der von den Normen vorgesehenen Abständen sorgfältig geplant werden. Am Ende der Installationsarbeiten muß der Installateur eine Konformitätserklärung ausstellen.
2.5 Gasanschluß
Der Anschluß an die Gasversorgung muß mit einem Kupferrohr oder einem an der Wand befestigten Schlauch gemäß den geltenden Normen erfolgen. Zur Erleichterung des Anschlusses kann der Anschlußstutzen A seitlich ausgerichtet werden. Dazu die Sechskantmutter B lösen, den Anschlußstutzen A in die gewünschte Position drehen und wieder mit der Sechskantmutter B befestigen (die Dichtheit ist durch einen zweikegeligen Messingring gewährleistet). Danach mit einer Seifenlösung und nie mit einer Flamme auf absolute Dichtheit prüfen.
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) bei einem Druck von 20 mbar DE - 20/25 mbar GEprüft. Für andere Gasarten siehe Kapitel "3 ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN". Der Gaseinlaufstutzen hat ein 1½" Außengewinde nach ISO 7-1 DE / ISO 228-1 BE
Anweisungen für den Installateur
Anschluß mit Kupferrohr: der Anschluß an die Gasversorgung muß so ausgeführt werden, daß keine Spannungen irgendwelcher Art zum Gerät auftreten können. Der Anschluß kann mit dem Doppelkegeladapter D erfolgen, wobei immer die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

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B A C C D E
Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften, wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch E die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften (der Schlauch muß mit der Aufschrift AGREE AGB/BGV versehen sein), wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch D ein Adapter C eingesetzt werden muß. Der Adapter C muß am Ende, das an das Gerät angeschlossen wird, ein zylindrisches Innengewinde (ISO 228-1) und am Ende, das am Schlauch angeschlossen wird, ein konisches Außengewinde (ISO 7-1) aufweisen. Zwischen der Kupplung A und dem Adapter C immer die mitgelieferte Dichtung B einsetzen.

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A B C D
Wird ein Stahlschlauch verwendet, darf die Gesamtlänge der Leitung 1.5 m nicht überschreiten. Es ist dabei auch sicherzustellen, daß die Leitungen keine beweglichen Teile berühren oder gequetscht werden können.

2.6 Anschluß an Flüssiggas
Einen Druckregler verwenden und den Anschluß an die Gasflasche gemäß den geltenden Normen ausführen. Versichern Sie sich, daß der Einlaßdruck den Werten in der Tabelle im Abschnitts "3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen" entspricht.
3. ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN

Vor allen Arbeiten die Stromzufuhr zum Gerät abstellen.
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE mit einem Druck 20 mbar DE - 20/25 mbar BE geprüft. Falls das Gerät mit anderen Gastypen betrieben wird, müssen die Brennerdüsen ausgetauscht, sowie die kleinste Flamme an den Gashähnen nachgestellt werden. Die Düsen werden wie im folgenden Abschnitt beschrieben ausgetauscht.
3.1 Auswechseln der Kochmulden-Düsen
Dieser Eingriff erfordert keine Regulierung der Primärluft.
- Die Gitter herausziehen, dann alle Brennerdeckel und Brennerkränze entfernen.
- Mit dem 7 mm-Schlüssel die Brennerdüsen ausdrehen.
- Ersetzen Sie die Brennerdüsen je nach dem zu verwendenden Gas und gemäß den Beschreibungen im Abschnitt "3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen".
- Sitzen Sie die Brenner wieder in die vorgesehenen Sitze.

3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen
| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 50 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | ||
| Hilfsbrenner 1.05 43 25 360 76 75 | |||||||
| Mittelschneller Brenner 1.8 58 30 | 450 131 129 | ||||||
| Schnellbrenner | 3 | 75 39 800 218 215 | |||||
| Sehr schnellbrenner | 3.3 | 73 | 60 | 1600 | 240 | 236 | |
| BE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 28/37 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | ||
| Hilfsbrenner 1.05 50 30 360 76 75 | |||||||
| Mittelschneller Brenner 1.8 65 33 | 450 131 129 | ||||||
| Schnellbrenner | 3 | 85 45 800 218 215 | |||||
| Sehr schnellbrenner | 3.3 | 91 | 65 | 1600 | 240 | 236 | |
| DE-BE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Methangas – G20/G25 20/25 mbarG20 20 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser | 1/100 mm | Vermind-Durchsatz (W) | |||||
| Hilfsbrenner 1.05 | 72 | 360 | |||||
| Mittelschneller Brenner | 1.8 | 97 | 450 | ||||
| Schnellbrenner | 3 | 115 | 800 | ||||
| Sehr schnellbrenner | 3.5 | 133 | 1600 | ||||
| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Methangas –G25 20 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser | 1/100 mm | Vermind-Durchsatz (W) | |||||
| Hilfsbrenner 1.05 | 77 | 360 | |||||
| Mittelschneller Brenner | 1.8 | 100 | 450 | ||||
| Schnellbrenner | 3 | 134 | 800 | ||||
| Sehr schnellbrenner | 3.5 | 145 | 1600 | ||||
3.3 Anordnung der Brenner auf der Kochmulde

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4 2 3 2 1 4BRENNER
1 Hilfsbrenner
2 Mittelschneller Brenner
3 Schnellbrenner
4 Sehr schnellbrenner
4. ABSCHLIESSENDE ARBEITEN
Sind die vorstehenden Einstellungen ausgeführt, das Gerät in umgekehrter Reihenfolge der Anweisungen im Abschnitt "3.1 Auswechseln der Kochmulden-Düsen".

Nach der Einstellung für ein anderes als das geprüfte Gas muß die Etikette im Tellerwärmer des Geräts mit der Etikette für das neue Gas ersetzt werden. Diese Etiketten sind bei der zuständigen Kundendienststelle erhältlich.
4.1 Minimumnachstellung für Methangas
Den Brenner anzünden und auf das Minimum stellen. Den Schaltergriff wegnehmen und die Einstellschrauben im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) nachstellen, bis auf dem Minimum eine regelmäßige Flamme entsteht. Den Schaltergriff wieder aufsetzen und die Stabilität der Brennerflamme prüfen (bei schnellem hin- und herdrehen des Schaltergriffs vom Minimum zum Maximum darf die Flamme nicht auslöschen). Bei allen Brennern gleich vorgehen.

4.2 Minimumnachstellung für Flüssiggas
Für die Nachstellung des Minimums mit Flüssiggas muß die Schraube im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) im Uhrzeigersinn ganz angezogen werden.
Die Durchmesser der Umgehungen für jeden einzelnen Brenner sind in der Tabelle "3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen" angegeben.

4.3 Schmieren der Gashähne
Im Laufe der Zeit kann es geschehen, daß die Gashähne schwer drehen und blockieren. Die Hähne innen reinigen und das Schmierfett erneuern. Dieser Arbeitsgang muß durch einen Fachmann ausgeführt werden.
5. GEBRAUCH DER KOCHMULDE
5.1 Schaltergriff Brenner

Bevor Sie an den Kochmuldenbrennern eingreifen, stellen Sie sicher, dass die Flammenverteilkränze in ihren Sitzen einschließlich Kappen positionieren sind. Achten Sie dabei darauf, dass die Öffnungen A der Flammenaufteilen mit den Glühkerzen und den Thermoelementen übereinstimmen.

Der auf Wunsch lieferbare Rost B ist für "Woks" (chinesische Kugelpfannen) gedacht.
Um Beschädigungen der Arbeitsfläche zu vermeiden, ist ein erhöhter Rost C vorgesehen: Die Positionierung ist unter Töpfen vorgesehen, deren Durchmesser den in der Tabelle von Abschnitt „5.3 Durchmesser der Kochgefäße“ angegebenen Wert überschreitet. Für Töpfe mit Durchmessern über 30 cm kommt auf jeden Fall nur die zentrale Kochstelle in Frage.

Bei jedem Schaltergriff ist der dazugehörige Brenner angegeben. Das Gerät verfügt über eine elektronische Zündung. Es genügt, den Schaltergriff nach unten zu drücken und im Gegenuhrzeigersinn auf das Symbol der großen Flamme (△) zu drehen, bis die Flamme brennt.

Bei den Modellen mit Ventilen den Schaltergriff während ca. 2 Sekunden nach unten gedrückt halten, damit die Sicherheitsvorrichtung aktiviert wird. Es kann vorkommen, daß der Brenner auslöscht, sobald der Schaltergriff losgelassen wird: In diesem Fall den Vorgang wiederholen und den Schaltergriff länger gedrückt halten. Sobald die Flamme des Brenners entzündet ist, kann diese je nach Bedarf geregelt werden. Versichern sie sich nach dem gebrauch des geräts immer, daß die schalter auf ○ (abgestellt) stehen.

Falls der Brenner von selbst auslöscht, unterbricht eine Sicherheitsvorrichtung das Ausströmen des Gases nach etwa 20 Sekunden, auch wenn der Hahn offen ist.

5.2 Praktische Hinweise für den Gebrauch der Brenner
Für eine bessere Leistungsfähigkeit der Brenner und minimalen Gasverbrauch ist folgendes zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr mit Deckel und der Brennergröße angepaßtem Durchmesser, damit die Flamme nicht der Seitenwand entlang aufsteigt (siehe Abschnitt "5.3 Durchmesser des Kochgeschirrs"). Sobald der Siedepunkt erreicht ist, die Flamme etwas zurückstellen, damit die Flüssigkeit nicht übersiedet.
Um Verbrennungen oder Beschädigungen an der Platte zu vermeiden, dürfen das Kochgeschirr oder die Grillpfannen während des Kochens nicht über der Kochmulde vorstehen.
Wird Fett oder Öl verwendet, ist darauf acht zu geben, daß sich dieses nicht überhitzen und entzünden kann.
5.3 Durchmesser des Kochgeschirrs


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4 2 1 3 5| BRENNER | ∅ min. und max.(in cm) | ||
| 1 | Hilfsbrenner | 12-14 | |
| 2 | Mittelschneller | Brenner | 16-20 |
| 3 | Schnellbrenner | 18-24 | |
| 4 | Sehr | schnellbrenner | 20-24 |
| 5 | Sehr | schnellbrenner | 20-26 |
6. REINIGUNG UND WARTUNG

Vor allen Arbeiten die Stromzufuhr zum Gerät abstellen.

6.1 Reinigung des Edelstahls
Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt.
6.1.1 Normale tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
6.1.2 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte. Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.

6.2 Reinigung der Bestandteile der Kochmulde
Die Brennerdeckel und Brennerkränze können zur leichteren Reinigung herausgenommen werden. Mit heißem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen und dabei alle Verkrustungen entfernen. Erst wieder einsetzen, wenn sie ganz trocken sind.

ACHTUNG: Diese Komponenten dürfen nicht in der Spülmaschine gereinigt werden.
Können in Warmwasser und Reinigungsmittel eingeweicht werden.
Die Brennerkränze wieder montieren, wobei zu beachten ist, daß sie mit ihren Deckeln richtig eingesetzt sind. Die Bohrungen A der Flammentrennkränze mit den Zündkerzen und Thermoelementen übereinstimmen müssen.

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A AFür eine gute Funktionsweise müssen die Zündkerzen und Thermoelemente immer sauber sein. Prüfen Sie sie regelmäßig nach und reinigen Sie sie bei Bedarf mit einem feuchten Lappen. Eventuelle Verkrustungen können mit einer Nadel oder einem Holzstäbchen entfernt werden.
