SCNL 95 - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SCNL 95 SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE ____ 21
- EINBETTEN IN DAS TOP 23
- UMRÜSTUNG AUF DEN BETRIEB MIT ANDEREN GASARTEN____ 30
- ABSCHLIESSENDE ARBEITSSCHRITTE 32
- BENUTZUNG DER GASMULDE 33
- PFLEGE UND WARTUNG 35
DIESE ANLEITUNGEN GELTEN NUR FÜR DIE BESTIMMUNGSLÄNDER, DEREN KENNZEICHEN AUF DEM DECKBLATT DIESES HANDBUCHS VERMERKT SIND.

ANLEITUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: Bestimmt für den Fachtechniker, dem die sachgerechte Überprüfung der Gasanlage, die Installation, die Inbetriebnahme und die Abnahmeprüfung des Geräts obliegt.

ANLEITUNGEN FÜR DEN BENUTZER: Mit Gebrauchsratschlägen, einer Beschreibung der Bedienelemente und der sachgerechten Pflege- und Wartungsmaßnahmen des Geräts.
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE ANLEITUNGEN SIND INTEGRIERTER BESTANDTEIL DES GERÄTS. UNBEDINGT INTAKT AUFBEWAHREN UND WÄHREND DER LEBENSDAUER DER GASMULDE GRIFFBEREIT HALTEN. LESEN SIE DIESES HANDBUCH UND ALLE DARIN ENTHALTENEN ANWEISUNGEN VOR DER BENUTZUNG DER GASMULDE AUFMERKSAM DURCH. BEWAHREN SIE AUCH DEN MITGELIEFERTEN DÜSENSATZ AUF. DIE INSTALLATION IST VON QUALIFIZIERTEN TECHNIKERN ENTSPRECHEND DER GESETZLICHEN BESTIMMUNGEN AUSZUFÜHREN. DIESES GERÄT IST FÜR DIE VERWENDUNG IM HAUSHALT BESTIMMT UND MIT DEN AKTUELLEN EWG-RICHTLINIEN KONFORM. DAS GERÄT IST FÜR FOLGENDEFUNKTION KONZIPIERT: GAREN UND WÄRMEN VON SPEISEN; JEDER ANDERE GEBRAUCH GILT ALS UNSACHGEMÄB.
DER HERSTELLER ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG IM FALLE ANDERER ZWECKBESTIMMUNGEN ALS WIE ANGEGEBEN.

LASSEN SIE KEINE VERPACKUNGSRÜCKSTÄNDE UNBEAUFSICHTIGT IM WOHNBEREICH ZURÜCK. ENTSORGEN SIE DIE SORTIERTEN VERPACKUNGSRÜCKSTÄNDE BEI DER NÄCHSTEN ANNAHMESTELLE FÜR GETRENNTE ABFÄLLE.

DIE ERDUNG DES GERÄTS IST ENTSPRECHEND DER SICHERHEITSBESTIMMUNGEN DER STROMANLAGE VORGESCHRIEBEN.

DER STECKER DES SPEISEKABELS UND DIE ENTSPRECHENDE STECKDOSE MÜSSEN VOM GLEICHEN TYP UND KONFORM MIT DEN GELTENDEN BESTIMMUNGEN SEIN. DIE STECKDOSE MUSS BEI EINGEBAUTEM GERÄT ZUGÄNGLICH SEIN. ZUM ENTFERNEN DES STECKERS NIE AM STROMKABEL ZIEHEN.

UNMITTELBAR NACH DER INSTALLATION DER GASMULDE IST EIN KURZTEST NACH DEN ANWEISUNGEN IN DER FOLGE AUSZUFÜHREN. SOLLTE DAS GERÄT NICHT FUNKTIONIEREN, ES VOM STROMNETZ ABSCHALTEN UND SICH AN DIE NÄCHSTE TECHNISCHE KUNDENDIENSTSTELLE WENDEN.
VERSUCHEN SIE KEINESFALLS, DAS GERÄT ZU REPARIEREN.

STELLEN SIE NACH JEDER BENUTZUNG DER GASMULDE SICHER, DASS DIE BEDIENKNEBEL AUF ○ (AUS) STEHEN.

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN ANGABEN, DER KENNNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST SICHTBAR UNTER DEM ABDECKBLECH ANGEBRACHT.
DAS SCHILD AM ABDECKBLECH DARF NICHT ENTFERNT WERDEN.

STELLEN SIE KEINE TÖPFE MIT NICHT EINWANDFREI GLATTEM UND GLEICHFÖRMIGEM BODEN AUF DIE ROSTE DER GASMULDE.

VERWENDEN SIE KEINE GEFÄße, DIE ÜBER DEN AUßENRAND DER GASMULDE HINAUSSTEHEN.

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE PERSONEN BESTIMMT. HALTEN SIE KINDER FERN UND UNTERSAGEN SIE IHNEN, DAS GERÄT ALS SPIELZEUG ZU BENUTZEN.

DIESES GERÄT IST ENTSPRECHEND DER EUROPÄISCHEN RICHTLINIE 2002/96/EG ÜBER ELEKTRO- UND ELEKTRONIKALTGERÄTE (WASTE ELECTRICAL AND ELECTRONIC EQUIPMENT - WEEE) GEKENNZEICHNET. DIE RICHTLINIE GIBT DEN RAHMEN FÜR EINE EU-WEIT GÜLTIGE RÜCKNAHME UND VERWERTUNG DER ALTGERÄTE VOR.

Der Hersteller haftet nicht für Personen- und Sachschäden, die durch das Nichtbeachten vorstehender Vorschriften oder durch Verstellen auch nur einer einzigen Gerätekomponente und die Verwendung von Nicht-Originalersatzteilen verursacht werden.

2. EINBETTEN IN DAS TOP
Da zu folgendem Eingriff eine bauseitige Maßnahme und/oder eine Tischlerarbeit erforderlich ist, müssen Sie eine qualifizierte Fachkraft zu Rate ziehen.
Die Installation ist auf unterschiedlichen Werkstoffen möglich, darunter Mauerwerk, Metall, Kernholz und kunststofflaminiertes Holz, die jedoch hitzebeständig sein müssen (T 90°C).
2.1 Befestigung an der Auflagefläche des Modells mit herkömmlichem Einbau (Abb. 1)
Einen Einbauausschnitt mit den Abmessungen laut Abbildung im Möbeltop erstellen und dabei 50 mm Mindestabstand zur hinteren Randkante einhalten.
Zulässig ist die Installation dieses Geräts in der Nähe von Seitenwänden, die höher sind als die Arbeitsfläche vorausgesetzt, der auf der Abbildung dargestellte Abstand "X" wird eingehalten, um
1)

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20÷50 750 50 482 110 X 847Beschädigungen durch Übererhitzung zu vermeiden. Sicherzustellen ist, dass zwischen den Flammen der Kochstellen und einem möglichen höher gelegenen Bord auf ihrer Senkrechten ein Mindestabstand von 750 mm besteht.
Die mitgelieferte Isolierdichtung präzis auf den Außenrand des im Top erstellten Einbauauschnittes, wie auf Abb. 2 gezeigt, anbringen und mit der Hand leicht anpressen, damit sie auf der ganzen Fläche anhaftet. Vorder- und Rückseite der Dichtung müssen flach mit dem Ausschnitt abschließen. Nach diesen Arbeitsschritten die Gasmulde auf die Isolierdichtung absenken und mit den Schrauben und Haltebügeln "C" oder "D" (je nach Stärke des Tops – Abb.4) an der Auflagefläche befestigen, bis sie einwandfrei plan ist. Die Haltebügel "C" dienen zur Befestigung an Auflageflächen mit Stärke zwischen 20 und 30 mm. Die Haltebügel "D" hingegen dienen zur Befestigung an Auflageflächen mit Stärke zwischen 30 und 50 mm.
Die über die Dichtung hinausstehende Kante C (Abb.3) präzis nachschneiden. Die Maßangaben auf Abb. 2 gelten vom Ausschnitt bis zum Innenrand der Dichtung.
2)

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3-4 mm3)

2.2 Befestigung an der Auflagefläche des flächenbündigen Modells
Einen Einbauausschnitt mit den Abmessungen laut Abbildung im Möbeltop erstellen und dabei 50 mm Mindestabstand zur hinteren Randkante einhalten.
Nach der Installation des Geräts muss die Unterseite des Abdecksbleches über die ganze Fläche zugänglich sein. Zulässig ist die Installation dieses Geräts in der Nähe von Seitenwänden, die höher sind als die Arbeitsfläche
1)

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20÷40 750 X 110vorausgesetzt, der auf der Abbildung dargestellte Abstand "X" wird eingehalten, um Beschädigungen durch Übererhitzung zu vermeiden. Sicherzustellen ist, dass zwischen den Flammen der Kochstellen und einem möglichen höher gelegenen Bord auf ihrer Senkrechten ein Mindestabstand von 750 mm (Abb.1) besteht.
Bei diesem Gerätetyp ist außerdem eine Fräsung in der Arbeitsplatte mit einer Tiefe von 3 mm erforderlich, deren Abmessungen in Abbildung 4 angegeben sind (Detail A in Abbildung 2). Vor dem Einbetten der Gasmulde ist auf der ganzen aufgefrästen Fläche das mitgelieferte Klebband "E" (Abb. 3) anzubringen. Nach diesen Arbeitsschritten die Gasmulde auf die Auffräsung absenken und mit den Schrauben und Haltebügeln "C" oder "D" (je nach Stärke des Tops – Abb.4) an der Auflagefläche befestigen, bis sie einwandfrei plan ist.
Die Haltebügel "C" dienen zur Befestigung an Auflageflächen mit Stärke zwischen 20 und 30 mm. Die Haltebügel "D" hingegen dienen zur Befestigung an Auflageflächen mit Stärke zwischen 30 und 50 mm.

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512 867 R 14.5 850 492 868 513 2)
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E D C 3)
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4) A 3 1.2 4.5 2.2 (min.) Dieser F Kochmulo 3 mm.Dieser Fräsquerschnitt empfiehlt sich für Kochmulden aus Blech mit einer Stärke unter 3 mm.

Auf die aufgefräste Fläche eine Schicht "saugfesten Primer" auftragen

Wichtig: Andere Installationsarten sind unter Anleitung des Herstellers möglich.

Außenmaße: Position von Gas- und Stromanschluss (Maßangaben in mm).

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B 76 B 867 252 512 B 71.5Hinweis: Die Temperatur auf der Unterseite der Kochmulde kann mehr als 125°C betragen.
Zur Vermeidung von Gefahren, den Zugang zum Bereich unter der Kochmulde möglichst weitgehend begrenzen.
Siehe die Installationsanleitungen.
Um die einwandfrei ebene Positionierung des Geräts zu erhalten (falls dies erforderlich ist), sind 4 zusätzliche Bügel angebracht (Komponente B in Abb. 5). In den unten aufgeführten Abbildungen ist die Anwendung dieser Bügel dargestellt.

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Max 150 mm Min. 50 mm Max 100 mmWICHTIG: Wenn das Gerät auf ein Möbel montiert wird, muss bei der Installation eine Trennfläche vorgesehen werden, wie sie in der Abbildung zu sehen ist.
Wenn sich das Gerät über einem Backofen befindet, kann auf die Trennfläche verzichtet werden.
Es ist verboten, unter der Kochfläche einen Backofen ohne Lüfter für die Kühlung einzubauen.

Anleitungen für den Installateur

2.3 Elektrischer Anschluss

Sicherstellen, dass die Spannungs- und Anschlusswerte des Stromnetzes mit denen auf dem Typenschild unter dem Abdeckblech des Geräts übereinstimmen. Dieses Schild darf nicht entfernt werden.

Der Stecker des Speisekabels und die Steckdose müssen vom gleichen Typ und konform mit den für die Stromanlagen geltenden Bestimmungen sein. Sicherstellen, dass die Versorgungsleitung über eine sachgerechte Erdung verfügt.

Auf der Versorgungsleitung des Geräts ist eine allpolige Abschaltung mit Kontaktöffnungsabstand gleich oder höher als 3 mm in leicht zugänglicher Position und in unmittelbarer Nähe des Geräts vorzusehen.

Vermeiden Sie Umstecker, Adapter oder Abzweiger.

Bei Ersatz des Speisekabels darf der Querschnitt der Drähte des neuen Kabels nicht kleiner als 0,75 mm² (Kabel 3 x 0,75) sein. Beachten Sie, dass das zum Anschluss an das Gerät vorgesehene Ende einen um

mindestens 20 mm längeren Erddraht (gelb-grün) haben muss. Verwenden Sie ausschließlich Kabel vom Typ H05V2V2-F oder gleichwertig, die eine Höchstemperaturbeständigkeit von 90°C aufweisen. Der Ersatz ist von einer Fachkraft entsprechend untenstehenden Anschlussplans vorzunehmen.
$$ \boldsymbol {L} = \text { braun } $$
Der Hersteller haftetnichtfür Personen- und Sachschäden, die durch das Nichtbeachten vorstehender Vorschriften oder durch Verstellen auch nur einer einzigen Gerätekomponente verursacht werden.

2.4 Raumbelüftung
Gemäß den geltenden Normen darf das Gerät nur in dauerbelüfteten Räumen installiert werden. In den Installationsraum des Geräts muss soviel Luft einströmen, wie für die vorschriftsmäßige Gasverbennung und den Luftwechsel im Raum erforderlich ist. Die mit Gittern abgeschirmten Lufteinlassöffnungen sind entsprechend zu bemessen und dürfen auch nicht teilweise verdeckt werden.
Der Raum ist in angemessen belüftetem Zustand zu halten, damit beim Kochen erzeugte Wärme und Feuchtigkeit abziehen können: Insbesondere sollten Sie nach längerem Gebrauch ein Fenster öffnen oder ggf. vorhandene Ventilatoren auf eine höhere Drehzahl stellen.

2.5 Abzug der Verbrennungsproddukte
Der Abzug der Verbrennungsprodukte ist durch Abzugshauben, die in einen funktionstüchtigen Schornstein mit natürlichem Zug münden, oder mittels Saugzug zu gewährleisten. Eine effiziente Absauganlage muss von einem dazu autorisierten Fachmann unter Einhaltung der von den Sicherheitsnormen aufgelegten Standorten und Abständen sorgfältig geplant werden. Nach Fertigstellung der Anlage muss der Installateur das entsprechende Konformitätszertifikat ausstellen.
2.6 Gasanschluß
Der Anschluß an die Gasversorgung muß mit einem Kupferrohr oder einem an der Wand befestigten Schlauch gemäß den geltenden Normen erfolgen. Danach mit einer Seifenlösung und nie mit einer Flamme auf absolute Dichtheit prüfen.
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE bei einem Druck von 20 mbar DE - 20/25 mbar BE geprüft. Für andere Gasarten siehe Kapitel "3 ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN". Der Gaseinlaufstutzen hat ein ½" Außengewinde nach ISO
7-1 DE / ISO 228-1 BE
Anschluß mit Kupferrohr: der Anschluß an die Gasversorgung muß so ausgeführt werden, daß keine Spannungen irgendwelcher Art zum Gerät auftreten können. Der Anschluß kann mit dem Doppelkegeladapter D erfolgen, wobei immer die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften, wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch E die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

Anleitungen für den Installateur


Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften (der Schlauch muß mit der Aufschrift AGREE AGB/BGV versehen sein), wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch D ein Adapter C eingesetzt werden muß. Der Adapter C muß am Ende, das an das Gerät angeschlossen wird, ein zylindrisches Innengewinde (ISO 228-1) und am Ende, das am Schlauch angeschlossen wird, ein konisches Außengewinde (ISO 7-1) aufweisen. Zwischen der Kupplung A und dem Adapter C immer die mitgelieferte Dichtung B einsetzen.

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A B C D
Beim Anschluss mit Wellschlauch darf dieser nicht länger als maximal 1.5 Meter sein; stellen Sie sicher, dass die Schläuche nicht mit Möbelteilen in Kontakt kommen oder gequetscht werden.

2.7 Anschluss an Flüssiggas
Verwenden Sie einen Druckregler und stellen Sie den Anschluss an die Gasflasche gemäß der Normauflagen. Stellen Sie sicher, dass der Versorgungsdruck den Wertangaben der Tabelle im Abschnitt "3.2 Tabelle mit Kenndaten von Brennern und Düsen" entspricht.
3. UMRÜSTUNG AUF DEN BETRIEB MIT ANDERE N GASARTEN

Schalten Sie das Gerät vor den nachstehenden Arbeitsschritten vom Stromnetz ab.
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE mit einem Druck 20 mbar DE - 20/25 mbar geprüft. Falls das Gerät mit anderen Gastypen betrieben wird, müssen die Brennerdüsen ausgetauscht, sowie die kleinste Flamme an den Gashähnen nachgestellt werden. Die Düsen werden wie im folgenden Abschnitt beschrieben ausgetauscht.
3.1 Auswechseln der Düsen auf der Gasmulde
- Entfernen Sie die Roste und nehmen Sie alle Brennerdeckel und Flammenkränze ab:
- Schrauben Sie die Brennerdüsen mit einem 7 mm Rohrschlüssel aus;
- Wechseln Sie die Brennerdüsen je nach Gasbetrieb aus (siehe Abschnitt "3.2 Tabelle mit Kenndaten von Brennern und Düsen").
- Setzen Sie die Brenner wieder in die entsprechenden Mulden.

3.2 Tabelle mit Kenndaten von Brennern und Düsen
| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas - G30/G31 50 mbar | |||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | |||
| Hilfsbrenner (1) | 1.05 | 43 | 25 (*) | 23 (**) | 350 | 76 | 75 | |
| Mittelschneller Brenner (2) | 1.75 | 58 | 30 (*) | 26 (**) | 450 | 130 | 128 | |
| Schnellbrenner (3) | 2.3 | 65 | 39 (*) | 38 (**) | 800 | 166 | 164 | |
| Sehr schnellbrenner (4) | 3.5 | 75 | 58 (*) | 55 (**) | 1600 | 253 | 250 | |
| BE | Brenner | Nenn-Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas - G30/G31 28/37 mbar | |||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | ||||
| Hilfsbrenner (1) | 1.05 | 50 | 30(*) | 28 (**) | 350 | 76 | 75 | |
| Mittelschneller Brenner (2) | 1.75 | 65 | 33(*) | 32 (**) | 450 | 130 | 128 | |
| Schnellbrenner (3) | 2.3 | 75 | 45(*) | 42 (**) | 800 | 166 | 164 | |
| Sehr schnellbrenner (4) | 3.5 | 94 | 65(*) | 63 (**) | 1.6 | 253 | 250 | |
*/**: Die mit * und ** gekennzeichneten Durchmesser müssen auf die Hähne mit der Kennzeichnung * bzw. ** montiert werden; siehe Abschnitt "4.1 Einstellung der kleinen Flamme für Stadt- und Erdgas".
| DE-BE | Brenner | Nenn-Heiz-leistung (kW) | Methangas - G20/G25 20/25 mbar | |
| G20 | 20 mbar | |||
| Düsen-durchmesser1/100 mm | Vermind-Durchsatz(W) | |||
| Hilfsbrenner (1) | 1.05 | 72 | 350 | |
| Mittelschneller Brenner (2) | 1.75 | 97 | 450 | |
| Schnellbrenner (3) | 2.3 | 103 | 800 | |
| Sehr schnellbrenner (4) | 3.5 | 133 | 1500 | |
| DE | Brenner | Nenn-Heiz-leistung (kW) | Methangas -G25 20 mbar | |
| Düsen-durchmesser1/100 mm | Vermind-Durchsatz(W) | |||
| Hilfsbrenner (1) | 1.05 | 77 | 350 | |
| Mittelschneller Brenner (2) | 1.75 | 100 | 450 | |
| Schnellbrenner (3) | 2.3 | 115 | 800 | |
| Sehr schnellbrenner (4) | 3.5 | 145 | 1500 | |
3.3 Anordnung der Brenner auf der Gasmulde

BRENNER
1 Zusatzbrenner
2 Normal-Brenner
3 Schnell-Brenner
4 Blitz-Brenner
4. ABSCHLIESSENDE ARBEITSSCHRITTE
Nach vorstehenden Einstellungen das Gerät wieder in umgekehrter Reihenfolge, als wie in Abschnitt "3.1 Auswechseln der Brennerdüsen" beschrieben, zusammenbauen.

Nach der Einstellung auf den Betrieb mit von der werkseitigen Einstellung verschiedenem Gas ist das Etikett im Warmhalteraum mit einem dem neuen Gasbetrieb entsprechenden Etikett zu ersetzen. Das Etikett finden Sie bei der Zugelassenen Kundendienststelle in Ihrer Nähe.
4.1 Einstellung der kleinen Flamme für Stadt- und Erdgas.
Brenner anzünden und auf klein stellen. Den Knebel des Gashahnes herausziehen und auf die Stellschraube im oder seitlich vom Knebelstab (je nach Modell) einwirken, bis die kleine Flamme vorschriftsmäßig brennt. Knebel wieder aufsetzen und Stabilität der Flamme überprüfen (durch schnelles Drehen des Knebels von großer auf kleine Flamme darf diese nicht ausgehen). Den Vorgang an allen Gashähnen wiederholen.

4.2 Einstellung der kleinen Flamme für Flüssiggas.
Für die Einstellung der kleinen Flamme mit Flüssiggasbetrieb die im oder seitlich vom Knebelstab gelagerte Schraube (je nach Modell) im Uhrzeigersinn festschrauben.
Die Durchmesser der By-Pässe jedes einzelnen Brenners sind der Tabelle "3.2 Tabelle mit Kenndaten von Brennern und Düsen" zu entnehmen.

4.3 Schmierung der Gashähne
Mit der Zeit können die Gashähne klemmen und sich nur schwer drehen lassen. Vorzunehmen ist eine Säuberung des Innteils und der Ersatz des Schmierfetts. Dieser Eingriff ist durch einen Fachtechniker auszuführen.
5. BENUTZUNG DER GASMULDE
5.1 Anzünden der Brenner auf der Gasmulde

Stellen Sie vor Anzünden der Brenner sicher, dass die Flammenverteilerkränze mit den Brennerdeckeln in ihren Mulden sitzen, und achten Sie darauf, dass die Offnungen A der Flammenverteiler mit den Zünd- und Thermoelementen übereinstimmen.

Der auf Wunsch lieferbare Rost B ist für "Woks" (chinesische Kugelpfannen) gedacht.
Um Beschädigungen der Arbeitsfläche zu vermeiden, ist ein erhöhter Rost C vorgesehen: Die Positionierung ist unter Töpfen vorgesehen, deren Durchmesser den in der Tabelle von Abschnitt „5.3 Durchmesser der Kochgefäße“ angegebenen Wert überschreitet. Für Töpfe mit Durchmessern über 28 cm kommt auf jeden Fall nur die zentrale Kochstelle in Frage.

Neben jedem Bedienknebel ist der zugeordnete Brenner ausgewiesen. Das Gerät ist mit einer elektrischen Zündung ausgestattet. Einfach den Bedienknebeldrehgriff eindrücken und im Uhrzeigersinn auf das der großen Flamme entsprechende Symbol drehen, ▲ bis die Zündung erfolgt ist.

Bei den Modellen mit Sicherheitsventil müssen Sie nach erfolgter Zündung
den Bedienknebel einige Sekunden lang gedrückt halten, damit sich das Thermoelement erhitzen kann. Wenn die Flamme bei Freigabe des Bedienknebels erlischt, wurde das Thermoelement nicht ausreichend erhitzt.
Einen Augenblick warten und beim nächsten Mal den Bedienknebel länger gedrückt halten. Diese Operation erübrigt sich bei mit Thermoelement ausgestatteten Brennern.
Nachdem der Brenner angezündet ist, können Sie die Flammengröße je nach Bedarf einstellen.
Stellen Sie nach jeder Benutzung der Gasmulde sicher, dass die Bedienknebel auf ○ (aus) stehen.

Erlischt die Flamme zufällig nach ca. 20 Sekunden, sorgt eine Sicherheitsvorrichtung dafür, dass auch bei geöffnetem Gashahn kein Gas ausströmen kann.

5.2 Praktische Empfehlungen für den Brennereinsatz
Eine bessere Brennerleistung und einen minimalen Gasverbrauch gewährleisten Kochgefäße mit flachem, ebenmäßigem Boden und mit Deckel, die einen dem Brenner entsprechenden Umfang haben müssen, um zu vermeiden, dass die Flamme an den Topfseiten hochzüngelt (siehe Abschnitt "5.3 Durchmesser der Kochgefäße"). Ist der Siedepunkt erreicht, die Flamme soweit reduzieren, dass die Flüssigkeit nicht überkocht.
Um Verbrennungsgefahr oder Beschädigungen der Arbeitsfläche zu vermeiden, dürfen während des Garvorgangs die Kochgefäße oder Grillplatten nicht über den Außenrand der Gasmulde hinausragen.
Gehen Sie äußerst umsichtig mit Fett oder Öl um, da diese durch Erhitzen entflammbar sind.

5.3 Durchmesser der Kochgefäße

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2 3 4 1 2| BRENNER DERGASMULDE | Min. und max. ∅(in cm) |
1 Zusatzbrenner 12 – 16
2 Normal-Brenner 16-22
3 Schnell-Brenner 18 – 24
4 Blitz-Brenner 20 – 26

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2 2 4 2 1Nachstehend werden die Durchmesser der Töpfe angegeben, die mit dem erhöhten Reduzierrost verwendet werden können.
∅ min. und max. (cm)
- Zusatzbrenner 16-26
- Normal-Brenner 22-26
- Schnell-Brenner 24-28
- Blitz-Brenner 26-34

Anleitungen für den Benutzer

6. PFLEGE UND WARTUNG

Vor jedem Pflege- und Wartungseingriff das Gerät vom Stromnetz abschalten.
6.1 Reinigung von Edelstahl

Lange Freude haben Sie an Edelstahl, wenn Sie ihn nach jedem Gebrauch reinigen und vorher abkühlen lassen.
6.1.1 Tägliche Reinigung
Reinigen und pflegen Sie Edelstahlflächen nur mit spezifischen Produkten, die weder Scheuermittel noch Chlorsäuren enthalten dürfen.
Gebrauchsanweisung: Produkt auf ein feuchtes Tuch geben und über die Fläche reiben, gründlich nachspülen und mit einem weichen Lappen oder einem Fensterleder trocknen.
6.1.2 Speiseflecken oder -reste
Vermeiden Sie unbedingt Metallschwämme oder spitze Schaber, um die Fläche nicht zu beschädigen.
Verwenden Sie die handelsüblichen Edelstahlreiniger ohne Scheuermittel und ggf. Holz- oder Kunststoffutensilien.
Spülen Sie gründlich nach und nehmen Sie zum Trocknen einen weichen Lappen oder Fensterleder.

6.2 Reinigung der Komponenten der Gasmulde
Zur bequemeren Reinigung lassen sich Roste, Brennerdeckel, Flammenverteilerkränze und Brenner abnehmen; in warmem Wasser mit einem scheuermittelfreien Produkt waschen, alle Verkrustungen entfernen und warten, bis sie einwandfrei trocken sind. Die Brennerhauben wieder auf die entsprechenden Kränze setzen und sicherstellen, dass die Aussparungen A auf die Brennerzapfen B ausgerichtet sind.

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A BEin sachgerechter Betrieb wird durch Zünd- und Thermoelemente in perfekt sauberem Zustand garantiert. Häufig überprüfen und bei Bedarf mit einem feuchten Tuch säubern. Angetrocknete Rückstände ggf. mit einem Holzstäbchen oder einer Nadel entfernen.

Bei den Modellen, die hierüber verfügen, bei der Montage der in der Abbildung gezeigten Topfträgerroste auf das Profil achten. Siehe die vergrößerten Detailansichten in der nachstehenden Abbildung.
