PLAL24SNL - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PLAL24SNL - SMEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PLAL24SNL von der Marke SMEG.
BEDIENUNGSANLEITUNG PLAL24SNL SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE 47
- INSTALLATION DES GERÄTS 49
- ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN 53
- ABSCHLIESSENDE ARBEITEN 57
- GEBRAUCH DER KOCHMULDE 58
- REINIGUNG UND WARTUNG 60
DIESE HINWEISE GELTEN NUR FÜR JENE ANWENDERLÄNDER, DEREN SYMBOLE AUF DER TITELSEITE DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ENTHALTEN SIND.

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der die Gasanlage kontrollieren, die Installation vornehmen, das Gerät in Betrieb setzen und zum Schluß prüfen muß.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: enthalten Gebrauchsempfehlungen die Beschreibung der Bedienungselemente, Hinweise zum richtigen Verhalten, sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG IST EIN FESTER BESTANDTEIL DES GERÄTS UND MUß DESHALB FÜR DIE GANZE LEBENSDAUER DES GERÄTS SORGFÄLTIG UND AN EINEM SICHEREN ORT AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIE VORLIEGENDE GEBRAUCHSANWEISUNG UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES GERÄTS AUFMERKSAM DURCHZULESEN. AUCH DIE MITGELIEFERTE SERIE DÜSEN MUß AUFBEWAHRT WERDEN. DIE INSTALLATION MUß VON QUALIFIZIERTEN FACHLEUTEN UNTER EINHALTUNG DER GELTENDEN NORMEN AUSGEFÜHRT WERDEN. DIESES GERÄT IST FÜR DEN EINSATZ IM PRIVATHAUSHALT VORGESEHEN UND MIT DEN GELTENDEN NORMEN KONFORM. DAS GERÄT HAT FOLGENDE ZWECKBESTIMMUNG: KOCHEN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH WIRD ALS UNSACHGEMÄßer GEBRAUCH BETRACHTET. DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR UNSACHGEMÄßen GEBRAUCH AB.

KEINE VERPACKUNGEN UNBEWACHT IN DER WOHNUNG HERUMLIEGEN LASSEN. TRENNEN SIE DIE VERSCHIEDENEN MATERIALIEN UND LIEFERN SIE SIE DER NÄCHSTGELEGENEN SAMMELSTELLE ZUR SACHGEMÄSSEN ENTSORGUNG AB.

DER ERDANSCHLUß IST OBLIGATORISCH UND MUß NACH DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR ELEKTRISCHE ANLAGEN AUSGEFÜHRT SEIN.

DER STECKER AM KABELENDE UND DIE STECKDOSE AN DER WAND MÜSSEN VOM GLEICHEN TYP SEIN UND DEN GELTENDEN VORSCHRIFTEN ENTSPRECHEN. DIE STECKDOSE MUSS AUCH NACH EINBAU DES GERÄTS ZUGÄNGLICH SEIN. DEN STECKER NIE DURCH ZIEHEN AM KABEL HERAUSZIEHEN.

GLEICH NACH DER INSTALLATION IST EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. FUNKTIONIERT DAS GERÄT NICHT ORDNUNGSGEMÄß, ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER UND RUFEN SIE DEN ZUSTÄNDIGEN KUNDENDIENST. REPARIEREN SIE DAS GERÄT NIE SELBST.

VERSICHERN SIE SICH NACH DEM GEBRAUCH DES GERÄTS IMMER, DAß DIE SCHALTER AUF Ⓞ ODER 0 (ABGESTELLT) STEHEN.

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST GUT SICHTBAR UNTER DER ABDECKUNG ANGEBRACHT. DIESES SCHILD DARF NIE ENTFERNT WERDEN.

AUF DEN GITTERN KEINE PFANNEN MIT UNEBENEM ODER RAUHEM BODEN AUFSETZEN.

KEINE BEHÄLTER ODER GRILLPFANNEN VERWENDEN, DIE ÜBER DEN RAND DER KOCHMULDE VORSTEHEN!

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE BESTIMMT. ES MUß VERHINDERT WERDEN, DAß DER KOCHMULDE VON UNBEAUFSICHTIGTEN KINDERN ALS SPIELZEUG BENUTZT WIRD.

LIEFERN SIE DAS ALTE GERÄT EINER SAMMELSTELLE ZUR FACHGERECHTEN ENTSORGUNG AB.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2. INSTALLATION DES GERÄTS
Die Installation muß von qualifizierten Fachleuten unter Einhaltung der geltenden Normen vorgenommen werden.
2.1 Positionieren

Der folgende Arbeitsgang benötigt Mauer- und/oder Schreinerarbeiten und muß deshalb von einem Fachmann aus diesem Bereich durchgeführt werden. Die Installation kann in Konstruktionen aus den verschiedensten Materialien wie Mauer, Metall, Massivholz, mit Kunststoff beschichtetes Holz, installiert werden vorausgesetzt, daß diese hitzebeständig sind (Temp. 90°C).
2.1.1 Befestigung
Die Schrauben A der mitgelieferten Bügel in die Schlitzlöcher B unter dem Gerät einsetzen. Die Bügel in den Schlitzlöchern B verschieben. Das Gerät auf die Stützkonstruktion legen und mit den Schrauben C befestigen.

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B A CUm das Gerät an das Netz anzuschließen, müssen an dem Gehäuse
Öffnungen angebracht werden, die von Modell zu Modell verschieden sind. Die Ausmaße dieser Öffnungen sind in den untenstehenden Abbildungen durch die gestrichelten Bereiche dargestellt.

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20 1160 20 797 71.5 1200
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32 836 32 30 190 645 900
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20 860 20 71.5 797 900
2.2 Stromanschluß
Versichern Sie sich, daß die Spannung und die Querschnitte der Zuleitung den Angaben auf dem Typenschild unter der Abdeckung des Geräts entsprechen. Dieses Typenschild darf niemals entfernt werden.

Der Stecker am Kabelende und die Steckdose müssen vom gleichen Typ sein und mit den geltenden Vorschriften für Elektroanlagen konform sein. Versichern Sie sich, daß die Zuleitung angemessen geerdet ist.

In der Zuleitung des Geräts ist an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe ein allpoliger Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm vorzusehen.

Keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwenden.

Falls das Zuleitungskabel ausgetauscht wird, muß der Drahtquerschnitt des neuen Kabels mindestens 0.75 mm² (Kabel zu 3 x 0.75) sein, wobei zu beachten ist, daß der gelb-grüne Erdleiter des am Gerät anzuschließenden Kabelendes mindestens 20 mm länger sein muß. Verwenden Sie ausschließlich ein Kabel des Typs H05V2V2-F oder ähnliches, das für Temperaturen bis zu 90°C geeignet ist. Der Austausch muß von einem Fachmann besorgt werden, der den Anschluß nach dem untenstehenden Schema ausführen muß.
$$ \begin{array}{l} \mathbf {L} = \text { braun } \ \mathbf {N} = \text { blau } \ \div = \text { gelb - grün } \ \end{array} $$

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.

2.3 Belüftung der Räume
Gemäß den geltenden Normen darf das Gerät nur in dauerbelüfteten Räumen installiert werden. Im Installationsraum des Geräts muß soviel Luft einströmen können, wie für die normale Gasverbrennung und den Luftaustausch des Raumes benötigt wird. Die mit Gittern geschützten Frischluftöffnungen müssen angemessene Größen aufweisen (gemäß den geltenden Normen) und so angebracht werden, daß sie nicht, auch nicht teilweise, verstopft werden können. Der Raum muß gut belüftet sein, um die durch das Kochen entstandene Wärme und Feuchtigkeit zu beseitigen: Es empfiehlt sich, nach einem längeren Einsatz ein Fenster zu öffnen oder die Geschwindigkeit eventueller Ventilatoren zu erhöhen.

2.4 Ablaß der Verbrennungsgase
Der Ablaß der Verbrennungsgase muß durch Abzugshauben, die mit einem gut funktionierenden Kamin mit natürlichem Zug oder erzwungenem Zug verbunden sind, gesichert sein. Ein leistungsfähiges Abzugssystem muß von einem Fachmann unter Einhaltung der Positionen und der von den Normen vorgesehenen Abständen sorgfältig geplant werden. Am Ende der Installationsarbeiten muß der Installateur eine Konformitätserklärung ausstellen.
2.5 Gasanschluß
Der Anschluß an die Gasversorgung muß mit einem Kupferrohr oder einem an der Wand befestigten Schlauch gemäß den geltenden Normen erfolgen. Zur Erleichterung des Anschlusses kann der Anschlußstutzen A seitlich ausgerichtet werden. Dazu die Sechskantmutter B lösen, den Anschlußstutzen A in die gewünschte Position drehen und wieder mit der Sechskantmutter B befestigen (die Dichtheit ist durch einen zweikegeligen Messingring gewährleistet). Danach mit einer Seifenlösung und nie mit einer Flamme auf absolute Dichtheit prüfen. Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE bei einem Druck von 20 mbar DE - 20/25 mbar GE geprüft. Für andere Gasarten siehe Kapitel "3 ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN". Der Gaseinlaufstutzen hat ein ½" Außengewinde nach ISO 7-1 DE / ISO 228-1 BE
Anweisungen für den Installateur
Anschluß mit Kupferrohr: der Anschluß an die Gasversorgung muß so ausgeführt werden, daß keine Spannungen irgendwelcher Art zum Gerät auftreten können. Der Anschluß kann mit dem Doppelkegeladapter D erfolgen, wobei immer die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

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B A C C D E
Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften, wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch E die mitgelieferte Dichtung C eingesetzt werden muß.

Anschluß mit Schlauch: Verwenden Sie ausschließlich Schläuche nach den geltenden Vorschriften (der Schlauch muß mit der Aufschrift AGREE AGB/BGV versehen sein), wobei zwischen der Kupplung A und dem Schlauch D ein Adapter C eingesetzt werden muß. Der Adapter C muß am Ende, das an das Gerät angeschlossen wird, ein zylindrisches Innengewinde (ISO 228-1) und am Ende, das am Schlauch angeschlossen wird, ein konisches Außengewinde (ISO 7-1) aufweisen. Zwischen der Kupplung A und dem Adapter C immer die mitgelieferte Dichtung B einsetzen.

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A B C D
Wird ein Stahlschlauch verwendet, darf die Gesamtlänge der Leitung 1.5 m nicht überschreiten. Es ist dabei auch sicherzustellen, daß die Leitungen keine beweglichen Teile berühren oder gequetscht werden können.

2.6 Anschluß an Flüssiggas
Einen Druckregler verwenden und den Anschluß an die Gasflasche gemäß den geltenden Normen ausführen. Versichern Sie sich, daß der Einlaßdruck den Werten in der Tabelle im Abschnitts "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" entspricht.
3. ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN

Vor allen Arbeiten die Stromzufuhr zum Gerät abstellen.
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE mit einem Druck 20 mbar DE - 20/25 mbar geprüft.
Wird die Kochmulde mit anderen Gastypen betrieben, müssen die Düsen ausgetauscht, die Hauptluft an den Brennern und zuletzt das Minimum an den Gasbrennern nachgestellt werden. Zum Austausch der Düsen und die Einstellung der Brenner muß die Kochmulde wie nachstehend beschrieben ausgebaut werden.
3.1 Ausbau der Platte
- Die Gitter entfernen. Die Kappen, Flammentrennkränze und Brenner entfernen.
- Die Befestigungschrauben und -muttern A der Brennerhalter ausdrehen.
- Die Plättchen B entfernen.
- Die Platte C mit Hilfe eines Schraubenzieher hochheben und aus ihrem Sitz entfernen.
- Die Brennerdüsen nach der entsprechenden Gastabelle austauschen.
- Die Hauptluft wie in Abschnitt "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" beschrieben einstellen.

3.2 Nachstellung für Flüssiggas
Die Schraube A lösen und den Luftregler B bis an den Anschlag schieben.
Mit dem 7 mm-Schlüssel die Düse C entfernen und mit der dem Gastyp entsprechenden Düse ersetzen (siehe Tabelle mit den Gastypen).
Das Drehmoment darf beim Einschrauben der Düse 3 Nm nicht überschreiten.
Zur Nachstellung der Luft den Regler B schieben bis der in der Tabelle des Abschnitts "3.4 Nachstellung der Hauptluft" angegebene Abstand "X" erreicht ist.
Den Regler B durch Anziehen der Schraube A blockieren.

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X A B C| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 50 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | ||
| Kochmulde mit frontaler Schalterblende: | |||||||
| Hilfsbrenner 1.05 42 30 450 76 75 | |||||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 54 | 30 | 450 | 120 | 118 | |
| Schnellbrenner | 2.55 | 67 | 37 | 700 | 185 | 182 | |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 75 | 60 | 1400 | 236 | 232 | |
| Kochmulde mit seitlicher Schalterblende: | |||||||
| Hilfsbrenner 1.05 42 30 450 76 75 | |||||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 54 | 30 | 450 | 120 | 118 | |
| Schnellbrenner | 2.55 | 54 | 37 | 750 | 185 | 182 | |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 75 | 55 | 1400 | 236 | 232 | |
| Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 28/37 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | |
| Kochmulde mit frontaler Schalterblende: | ||||||
| Hilfsbrenner 1.05 48 33 420 76 75 | ||||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 62 | 33 | 420 | 120 | 118 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 75 | 50 | 900 | 185 | 182 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 85 | 68 | 1500 | 236 | 232 |
| Kochmulde mit seitlicher Schalterblende: | ||||||
| Hilfsbrenner 1.05 48 33 450 76 75 | ||||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 62 | 33 | 450 | 120 | 118 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 75 | 45 | 800 | 185 | 182 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 85 | 65 | 1500 | 236 | 232 |
3.3 Nachstellung für Methangas
Die Kochmulde ist für Methangas G20 (2H) DE - G20/G25 (2E+) BE mit einem Druck von 20 mbar DE - 20/25 mbar BE geprüft. Soll das Gerät wieder in den Betriebszustand für diesen Gastyp gebracht werden, sind die gleichen, im Abschnitt "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" beschriebenen Arbeitsgänge durchzuführen, dabei aber die für das Methangas bestimmten Düsen verwenden und die entsprechende Nachstellung der Hauptluft vornehmen (siehe nachstehende Tabelle und im Abschnitt "3.4 Nachstellung der Hauptluft").
| Brenner Nenn- | Heiz-leistung(kW) | Methangas – G20/G25G20 | 20/25 mbar20 mbar |
| Düsen-durchmesser | 1/100 mm | Vermind-Durchsatz(W) | |
| Kochmulde mit frontaler Schalterblende: | |||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 73 | 380 |
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 92 | 420 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 115 | 650 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 130 | 1400 |
| Kochmulde mit seitlicher Schalterblende: | |||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 73 | 380 |
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 92 | 450 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 115 | 650 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 130 | 1400 |

Brenner Nenn-
| leistung(kW) | Methangas – G25 20 mbar | ||
| Düsen-durchmesser | 1/100 mm | Vermind-Durchsatz(W) | |
| Kochmulde mit frontaler Schalterblende: | |||
| Hilfsbrenner 1.05 82 380 | |||
| Mittelschneller Brenner 1.65 100 380 | |||
| Schnellbrenner 2.55 126 700 | |||
| Sehr schnellbrenner 3.25 145 1200 | |||
| Kochmulde mit seitlicher Schalterblende: | |||
| Hilfsbrenner 1.05 82 380 | |||
| Mittelschneller Brenner 1.65 100 380 | |||
| Schnellbrenner 2.55 126 700 | |||
| Sehr schnellbrenner 3.25 126 1200 | |||
3.4 Nachstellung der Hauptluft
Bezogen auf den Abstand "X" in mm.

Kochmulde mit frontaler Schalterblende:
| Hilfsbrenner | 2.5 | 2.5 | 2.5 | 2 |
| Mittelschneller Brenner | 1.5 | 1.5 | 2 | 1 |
| Schnellbrenner | 2.5 | 1.3 | 2 | 1 |
| Sehr schnellbrenner | 1.5 | 2 | 2.5 | 1 |
| Kochmulde mit seitlicher Schalterblende: | ||||
| Hilfsbrenner | 3 | 2.5 | 3 | 2 |
| Mittelschneller Brenner | 2 | 1.3 | 1.7 (*) | 1 |
| Schnellbrenner | 3 | 1.5 | 2.5 | 1 |
| Sehr schnellbrenner | 1.7 | 2 | 3 (**) | 1 |
(*) Mittelschneller hinten: 2.5
(**) Sehr schnell vorne: 4
4. ABSCHLIESSENDE ARBEITEN
Sind die vorstehenden Einstellungen ausgeführt, das Gerät in umgekehrter Reihenfolge der Anweisungen im Abschnitt "3.1 Ausbau der Platte" wieder zusammenbauen.

Nach der Einstellung für ein anderes als das geprüfte Gas muß die Etikette im Tellerwärmer des Geräts mit der Etikette für das neue Gas ersetzt werden. Diese Etiketten sind bei der zuständigen Kundendienststelle erhältlich.
4.1 Minimumnachstellung für Methangas
Den Brenner anzünden und auf das Minimum stellen. Den Schaltergriff wegnehmen und die Einstellschrauben im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) nachstellen, bis auf dem Minimum eine regelmäßige Flamme entsteht. Den Schaltergriff wieder aufsetzen und die Stabilität der Brennerflamme prüfen (bei schnellem hin- und herdrehen des Schaltergriffs vom Minimum zum Maximum darf die Flamme nicht auslöschen). Bei allen Brennern gleich vorgehen.

4.2 Minimumnachstellung für Flüssiggas
Für die Nachstellung des Minimums mit Flüssiggas muß die Schraube im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) im Uhrzeigersinn ganz angezogen werden.
Die Durchmesser der Umgehungen für jeden einzelnen Brenner sind in der Tabelle "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" angegeben.
4.3 Anordnung der Brenner auf der Kochmulde

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4 2 1 3 4BRENNER
1 Hilfsbrenner
2 Mittelschneller Brenner
3 Schnellbrenner
4 Sehr schnellbrenner

4.4 Schmieren der Gashähne
Im Laufe der Zeit kann es geschehen, daß die Gashähne schwer drehen und blockieren. Die Hähne innen reinigen und das Schmierfett erneuern. Dieser Arbeitsgang muß durch einen Fachmann ausgeführt werden.
5. GEBRAUCH DER KOCHMULDE
5.1 Schaltergriff Brenner
Die Flamme wird durch Drücken nach unten und gleichzeitiges Drehen des Schaltergriffs im Gegenuhrzeigersinn auf das Symbol der großen Flamme angezündet. Zum Einstellen der Flamme den Schaltergriff zwischen das Minimum und das Maximum stellen. Zum Abstellen den Schaltergriff auf ⚙ oder 0 stellen.

5.2 Anzünden der Brenner

Bevor die Brenner angezündet werden ist zu prüfen, daß die Flammentrennkränze mit den entsprechenden Kappen richtig aufgesetzt sind. Die Aussparung A muß mit dem Zapfen B übereinstimmen. Das Gitter C (bei einigen Modellen vorhanden) ist für die chinesischen Wok-Pfannen bestimmt.

Bei jedem Schaltergriff ist der dazugehörige Brenner angegeben. Das Gerät verfügt über eine elektronische Zündung. Es genügt, den Schaltergriff nach unten zu drücken und im Gegenuhrzeigersinn auf das Symbol der großen Flamme zu drehen, bis die Flamme brennt. Den Schalter während ca. 2 Sekunden nach unten gedrückt halten, damit die Flamme weiter brennt und die Sicherheitsvorrichtung aktiviert wird. Es kann vorkommen, daß der Brenner auslöscht, sobald der Schaltergriff losgelassen wird. Den Vorgang wiederholen und den Schaltergriff länger gedrückt halten.

Falls der Brenner von selbst auslöscht, unterbricht eine Sicherheitsvorrichtung das Ausströmen des Gases nach etwa 20 Sekunden, auch wenn der Hahn offen ist.

5.3 Praktische Hinweise für den Gebrauch der Brenner
Für eine bessere Leistungsfähigkeit der Brenner und minimalen Gasverbrauch ist folgendes zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr mit Deckel und der Brennergröße angepaßtem Durchmesser, damit die Flamme nicht der Seitenwand entlang aufsteigt (siehe Abschnitt "5.4 Durchmesser des Kochgeschirrs"). Sobald der Siedepunkt erreicht ist, die Flamme etwas zurückstellen, damit die Flüssigkeit nicht übersiedet.
Um Verbrennungen oder Beschädigungen an der Platte zu vermeiden, dürfen das Kochgeschirr oder die Grillpfannen während des Kochens nicht über der Kochmulde vorstehen.
Wird Fett oder Öl verwendet, ist darauf acht zu geben, daß sich dieses nicht überhitzen und entzünden kann.
5.4 Durchmesser des Kochgeschirrs


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4 2 3 2 1 5| BRENNER | ∅ min. und max.(in cm) | ||
| 1 | Hilfsbrenner | 12-14 | |
| 2 | Mittelschneller | Brenner | 16-20 |
| 3 | Schnellbrenner | 18-24 | |
| 4 | Sehr | schnellbrenner | 20-24 |
| 5 | Sehr | schnellbrenner | 20-26 |
6. REINIGUNG UND WARTUNG

Vor allen Arbeiten die Stromzufuhr zum Gerät abstellen.
6.1 Reinigung des Edelstahls

Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt.
6.1.1 Normale tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
6.1.2 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte. Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.

6.2 Reinigung der Bestandteile der Kochmulde
Die Gitter, Kappen, Flammentrennkränze und Brenner können zur leichteren Reinigung entfernt werden. Mit heißem Wasser und einem nicht kratzenden Reinigungsmittel reinigen und dabei alle Verkrustungen entfernen. Sie vollständig trocknen lassen. Die Kappen wieder auf die Flammentrennkränze aufsetzen und dabei beachten, daß die Aussparungen A mit den Zapfen B der Brenner übereinstimmen.

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A BFür eine gute Funktionsweise müssen die Zündkerzen und Thermoelemente immer sauber sein. Prüfen Sie sie regelmäßig nach und reinigen Sie sie bei Bedarf mit einem feuchten Lappen. Eventuelle Verkrustungen können mit einer Nadel oder einem Holzstäbchen entfernt werden.
