CS19-6 - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CS19-6 SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE ____ 38
- INSTALLATION DES GERÄTES 40
- ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASARTEN 43
- ABSCHLIESSENDE ARBEITEN 45
- BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE 47
- GEBRAUCH DES KOCHFELDES 54
- GEBRAUCH DES BACKOFENS 56
- MITGELIEFERTES ZUBEHÖR 58
- RATSCHLÄGE ZUM GAREN 59
- REINIGUNG UND WARTUNG 66
- AUSSERORDENTLICHE WARTUNG 69
DIESE HINWEISE GELTEN NUR FÜR DIE BESTIMMUNGSLÄNDER DES GERÄTES, DIE JEWEILIGEN KENNSYMBOLE FINDEN SIE AUF DEM UMSCHLAG DES VORLIEGENDEN HANDBUCHS.

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: Sie sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der eine sorgfältige Prüfung der Gasleitung, die Installation, die Inbetriebsetzung und die Abnahmeprüfung des Gerätes ausführen muss.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: Gebrauchsempfehlungen mit Beschreibungen der Bedienelemente sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.

Weitere Informationen über die Produkte sind auf der Webseite www.smeg.com verfügbar
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESES HANDBUCH IST EIN WICHTIGER BESTANDTEIL DES GERÄTES UND MUSS FÜR DIE GESAMTE LEBENSDAUER DES HERDES IN REICHWEITE AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIESES HANDBUCH UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES HERDES AUFMERKSAM ZU LESEN. AUCH AUFBEWAHRT WERDEN SOLLTE DIE REIHE DER MITGELIEFERTEN DÜSEN. DIE INSTALLATION IST VON QUALIFIZIERTEM PERSONAL IN EINHALTUNG DER GELTENDEN VORSCHRIFTEN VORZUNEHMEN. DIESES GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH IM HAUSHALT BESTIMMT UND ENTSPRICHT DEN GELTENDEN EU-RICHTLINIEN. DAS GERÄT WURDE FÜR FOLGENDE FUNKTIONEN KONZIPIERT: GAREN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH IST ALS ZWECKWIDRIG ANZUSEHEN.
DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR DEN GEBRAUCH AB, DER VON DER ANGEGEBENEN ZWECKBESTIMMUNG ABWEICHT.

LASSEN SIE DIE VERPACKUNGSABFÄLLE NICHT ACHTLOS IN DER WOHNUNG LIEGEN. DIE VERSCHIEDENEN ABFALLMATERIALIEN DER VERPACKUNG TRENNEN UND ZUR NÄCHSTLIEGENDEN SAMMELSTELLE BRINGEN.

ES IST ZWINGEND ERFORDERLICH, DIE ERDUNG GEMÄSS DEN IN DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN DER ELEKTRISCHEN ANLAGE VORGESEHENEN BESTIMMUNGEN VORZUNEHMEN.

DER NETZSTECKER UND DAS VERSORGUNGSKABEL MÜSSEN EINEN IDENTISCHEN AUSFÜHRUNGSTYP AUFWEISEN UND DEN GELTENDEN RICHTLINIEN ENTSPRECHEN.
DER ZUGRIFF AUF DIE STECKDOSE MUSS AUCH BEI EINGEBAUTEM GERÄT GEWÄHRLEISTET SEIN.
BEIM AUSSTECKEN NIE AM KABEL ZIEHEN, SONDERN IMMER AM STECKER.

UNMITTELBAR IM ANSCHLUSS AN DIE INSTALLATION DES GERÄTS EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN WEITER UNTEN GEGEBENEN ANWEISUNGEN VORNEHMEN. WENN DAS GERÄT NICHT FUNKTIONIERT, MUSS MAN ES VOM STROMNETZ TRENNEN UND SICH AN DAS NÄCHSTE KUNDENDIENSTZENTRUM WENDEN.
KEINESFALLS VERSUCHEN, DAS GERÄT SELBST ZU REPARIEREN.

NACH DEM GEBRAUCH DES KOCHFELDES IMMER SICHERSTELLEN, DASS SICH DIE SCHALTER AUF POSITION "NULL" (AUS) BEFINDEN.
Einleitung
DE


KEINE ENTFLAMMBAREN GEGENSTÄNDE IM BACKOFEN AUFBEWAHREN: HIERDURCH KANN ES ZUR ENTSTEHUNG EINES BRANDS KOMMEN, WENN DER BACKOFEN VERSEHENTLICH EINGESCHALTET WIRD.
DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DEM PRÜFZEICHEN IST GUT SICHTBAR IM STAURAUM ANGEBRACHT.
DAS TYPENSCHILD AUF KEINEN FALL ENTFERNEN.


DAS GERÄT WIRD WÄHREND DES GEBRAUCHS SEHR HEISS. DIE HEIZWIDERSTÄNDE IM INNEREN DES BACKOFENS NICHT BERÜHREN.
DIESES GERÄT DARF NICHT AUF ERHÖHTEN PLATTFORMEN AUFGESTELLT WERDEN.


AUSSCHLIESSLICH KOCHTÖPFE AUF DIE TOPFTRÄGERROSTE STELLEN, DIE EINEN VOLLKOMMEN GLATTEN UND EBENEN BODEN AUFWEISEN. DAS KOCHFELD NIEMALS ALS ARBEITSPLATTE VERWENDEN.

KEIN KOCHGESCHIRR UND KEINE GRILLPLATTEN VERWENDEN, DIE ÜBER DEN UMRISS DES KOCHFELDS HERAUSRAGEN.
DER GEBRAUCH DIESES GERÄTES IST PERSONEN (EINSCHLIESSLICH KINDERN) MIT VERMINDERTEN KÖRPERLICHEN UND GEISTIGEN FÄHIGKEITEN ODER OHNE ERFAHRUNG BEIM UMGANG MIT ELEKTRISCHEN GERÄTEN UNTERSAGT, VORAUSGESETZT DIESE WERDEN NICHT DURCH ERWACHSENE UND FÜR IHRE SICHERHEIT VERANTWORTLICHE PERSONEN BEAUFSICHTIGT BZW. EINGEWIESEN.

DIESES GERÄT IST GEMÄSS DER EUROPÄISCHEN RICHTLINIE 2002/96/EG ÜBER ELEKTRO- UND ELEKTRONIKALTGERÄTE (WASTE ELECTRICAL AND ELECTRONIC EQUIPMENT – WEEE) GEKENNZEICHNET.
DIE BESAGTE RICHTLINIE LEGT DIE FÜR DIE MITGLIEDSLÄNDER DER EUROPÄISCHEN UNION GELTENDEN RICHTLINIEN ZUR SAMMLUNG UND WIEDERVERWERTUNG VON ALTGERÄTEN FEST.

VOR DER INBETRIEBNAHME ALLE ETIKETTEN UND SCHUTZFOLIEN IM INNEN- UND AUSSENBEREICH DES GERÄTES ENTFERNEN.

Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Personen- und Sachschäden, die durch Missachtung der oben genannten Vorschriften sowie durch unbefugte Änderungen auch nur einzelner Gerätekomponenten und die Verwendung von nicht originalen Ersatzteilen verursacht werden.
2. INSTALLATION DES GERÄTES

Das Gerät muss vom Fachmann nach den geltenden Bestimmungen installiert werden.
Das Gerät kann an Wänden, von denen eine die Höhe der Arbeitsfläche überschreitet, in einem Abstand von 50 mm von der Seite des Gerätes aufgestellt werden, wie in den Abbildungen A und B für die jeweilige Installationsklasse dargestellt ist. Hängeschränke und Dunstabzugshauben über der Arbeitsfläche müssen zu ihr einen Mindestabstand von 750 mm haben

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50 mm 750 mm A BEinbaugerät

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750 mmFreistehendes
2.1 Stromanschluss
Stellen Sie sicher, dass die Netzspannung und die Abmessungen des Stromnetzes den auf dem Typenschild angegebenen Werten entsprechen, das im Inneren des Stauraums angebracht ist.
Das Typenschild auf keinen Fall entfernen.


Der Stecker am Ende des Speisekabels und die Wandsteckdose müssen vom gleichen Typ sein (entsprechend der gültigen CEI-Bestimmungen). Sicherstellen, dass das Netzkabel über eine angemessene Erdung verfügt. Es dürfen keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwendet werden.

Am Netzkabel des Gerätes einen allpoligen Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe vorsehen.

Falls das Zuleitungskabel ausgetauscht wird, muss der Drahtquerschnitt des neuen Kabels mindestens 1.5 mm ^2 (Kabel zu 3 x 1.5) sein, wobei zu beachten ist, daß der gelb-grüne Erdleiter des am Gerät anzuschließenden Kabelendes mindestens 20 mm länger sein muss. Verwenden Sie nur die beim Kundendienst erhältlichen Spezialkabel.

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1.5 mm² 20 mm
Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Personen- und Sachschäden, die durch die Nichtbeachtung der oben genannten Vorschriften sowie durch unbefugte Änderungen auch nur einzelner Gerätekomponenten.
2.2 Belüftung der Räume

Das Gerät muss gemäß den geltenden Bestimmungen in einem permanent belüfteten Raum installiert werden. Im Installationsraum des Gerätes muss so viel Luft einströmen können, wie für die normale Gasverbrennung und den Luftaustausch des Raumes benötigt wird. Die mit Gittern geschützten Frischluftöffnungen müssen gemäß den geltenden Richtlinien eine angemessene Größe aufweisen und so angebracht sein, dass sie sich auch nicht teilweise verstopfen.

2.3 Ableitung der Verbrennungsprodukte
Die Ableitung der Verbrennungsprodukte ist durch einen Rauchabzug zu gewährleisten, der an ein Abgassystem mit Naturzug oder eine Zwangsventilation angeschlossen ist. Ein leistungsfähiges Abzugssystem bedarf der sorgfältigen Planung seitens eines zugelassenen Technikers unter Berücksichtigung der von den Richtlinien vorgegebenen Distanzen. Der Installateur muss nach Abschluss seiner Arbeit die Konformitätsbescheinigung ausstellen.
2.4 Gasanschluss

Der Anschluss muss so ausgeführt werden, dass die Leitungslänge im vollständig gestreckten Zustand 2 m nicht überschreitet. Sicherstellen, dass der Schlauch nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommt und nicht gequetscht wird. Der Innendurchmesser des Schlauchs muss für alle Gasarten 13 mm betragen.
Sicherstellen, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Der Schlauch muss auf seiner ganzen Länge inspektionierbar sein (max. 2 m).
- Der Schlauch darf nirgends mit heißen Wänden in Berührung kommen (Achtung: Punkt A in der Abbildung erreicht 100 °C).
- Der Schlauch darf weder Zugkräften noch Spannungen ausgesetzt und nicht zu stark gekrümmt oder geknickt sein.
- Der Schlauch darf keine scharfen Kanten berühren.
- Wenn der Schlauch nicht vollkommen dicht ist und aus ihm Gas in die Umgebung austritt, darf man nicht versuchen, ihn zu reparieren: Er muss durch einen neuen Schlauch ersetzt werden.
- Sicherstellen, dass das auf dem Schlauch angegebene Verfallsdatum nicht überschritten wurde.
2.4.1 Anschluss mit Stahlschlauch (für alle Gasarten)
Dieser Anschlusstyp ist sowohl bei freistehenden als auch bei Einbaugeräten möglich.
Ausschließlich den geltenden Normen entsprechende flexible Stahlschläuche mit einer maximalen Länge von 2 Metern verwenden.
Falls das Gerät mit einen Stahlschlauch an das Netz angeschlossen wird, das Schlauchende L mit der Dichtung C dazwischen an den 12 " Gasanschluss B mit Außengewinde anschrauben.
Nach der Installation mit Seifenwasser auf Dichtheit prüfen. Keinesfalls eine offene Flamme benutzen!
Sicherstellen, dass der Schlauch der geltenden Norm entspricht.
Darauf achten, dass der Schlauch nicht gequetscht oder irgendwie beschädigt wird.

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B C L3. ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASARTEN

Vor Ausführung der nachstehend beschriebenen Arbeiten das Gerät vom Stromnetz trennen.
Das Kochfeld des Herdes ist baumustergeprüft für Methangas G20 (2H) bei einem Druck von 20 mbar. Falls das Gerät mit anderen Gastypen betrieben wird, müssen die Brennerdüsen ausgetauscht, sowie die kleinste Flamme an den Gashähnen nachgestellt werden. Die Düsen werden wie im folgenden Abschnitt beschrieben ausgetauscht.
3.1 Austausch der Düsen des Kochfeldes
Dieser Eingriff erfordert keine Regulierung der Primärluft.
- Die Gitter herausziehen, dann alle Brennerdeckel und Brennerkränze entfernen.
- Mit dem 7 mm-Schlüssel die Brennerdüsen ausdrehen.
- Ersetzen Sie die Brennerdüsen je nach dem zu verwendenden Gas und gemäß den Beschreibungen im Abschnitt „3.2 Tabellen der Eigenschaften der Brenner und Brennerdüsen“.
Sitzen Sie die Brenner wieder in die vorgesehenen Sitze.

3.2 Tabellen der Eigenschaften der Brenner und Brennerdüsen
| Brenner | Nenn- | Wärme-Leistung (kW) | Flüssiggas - G30/G31 50 mbar | ||||
| durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Reduzierte Leistung (W) | Leistung g/h G30 | Leistung g/h G31 | |||
| Düsen- | |||||||
| Hilfsbrenner 1.05 43 27 400 76 75 | |||||||
| Normalbrenner | 1.8 | 58 | 30 | 500 | 131 | 129 | |
| Schnellbrenner | 3 | 75 | 39 | 800 | 218 | 215 | |
| Blitzbrenner | 4.0 | 77 | 58 | 1600 | 290 | 286 | |
| Brenner für Fischkochtopf | 1.9 60 | 39 800 | 138 | 136 | |||
| Brenner | Nenn- | Wärme-Leistung (kW) | Flüssiggas - G30/G31 28/37 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Reduzierte Leistung (W) | Leistung g/h G30 | Leistung g/h G31 | ||
| Hilfsbrenner 1.05 | 50 30 400 76 75 | ||||||
| Normalbrenner | 1.8 | 65 | 33 | 500 | 131 | 129 | |
| Schnellbrenner | 3 | 85 | 45 | 800 | 218 | 215 | |
| Blitzbrenner | 4.0 | 100 | 65 | 1600 | 291 | 286 | |
| Brenner für Fischkochtopf | 1.9 68 | 45 800 | 138 | 136 | |||
| Brenner | Nenn- | Wärme-Leistung (kW) | Methangas -G25 20 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Reduzierte Leistung (W) | ||||||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 77 | 400 | ||||
| Normalbrenner | 1.8 | 100 | 500 | ||||
| Schnellbrenner | 3 | 134 | 800 | ||||
| Blitzbrenner | 4.0 | 152 | 1600 | ||||
| Brenner für Fischkochtopf | 1.9 | 105 | 800 | ||||
3.3 Anordnung der Brenner auf dem Kochfeld

1 Hilfsbrenner
2 Mittelschneller Brenner
3 Schnellbrenner
4 Blitzbrenner
5 Brenner für Fischkochtopf
4. ABSCHLIESSENDE ARBEITEN
Nach dem Austausch der Düsen die Flammenkränze, Brennerdeckel und Topfträgerroste wieder auf dem Kochfeld anordnen.

Nach der Einstellung für ein anderes als das geprüfte Gas muss die Etikette auf dem Gehäuse des Gerätes mit der Etikette für das neue Gas ersetzt werden. Diese Etikette befindet sich im Umschlag mit den Düsen.
4.1 Einstellen der Kleinstellung für Methangas
Den Brenner anzünden und auf das Minimum stellen. Den Schalter vom Gashahn ziehen und die Stellschraube im oder neben dem Knebelstift (je nach Modell) regulieren, bis die Flamme in der Kleinstellung regelmäßig brennt. Den Schalter wieder montieren und die Stabilität der Flamme des Brenners kontrollieren (hierzu den Schalter schnell von der Großstellung in die Kleinstellung drehen: Die Flamme darf nicht erlöschen). Den Vorgang bei allen Gashähnen wiederholen.

4.2 Einstellen der Kleinstellung für Flüssiggas
Für die Nachstellung des Minimums mit Flüssiggas muss die Schraube auf der Seite des Hahnenstifts im Uhrzeigersinn ganz angezogen werden. Die Durchmesser der Umgehungen für jeden einzelnen Brenner sind im Abschnitt „3.2 Tabellen der Eigenschaften der Brenner und Brennerdüsen“ angegeben. Nach erfolgter Regulierung stellen Sie die Versiegelung auf dem Bypass unter Verwendung von Lack oder gleichwertigen Materialien wieder her.

4.3 Aufstellung und Nivellierung des Gerätes
Nach Ausführung des Strom- und des Gasanschlusses das Gerät mit Hilfe der vier höhenverstellbaren Füße waagrecht ausrichten.
4.4 Montage des Randprofils
- Das Randprofil so auf dem Kochfeld anordnen, dass sich die Löcher A mit den Löchern B decken.
• Das Randprofil mit den Schrauben C am Kochfeld befestigen.

5. BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE
5.1 Die Bedienblende
Alle Bedien- und Anzeigevorrichtungen des Herdes befinden sich auf der Bedienblende.

BESCHREIBUNG DER SYMBOLE

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THERMOSTAT BACKOFEN HINTERE RECHTS KOCHPLATTE BACKOFENFUNKTIONEN VORDERE RECHTS KOCHPLATTE VORDERE LINKS KOCHPLATTE KOCHLATTE FÜR FISCHKOCHTOPF HINTERE LINKS KOCHPLATTE VORNE ZENTRALE KOCHPLATTETHERMOSTAT-SCHALTER
Die gewünschte Gartemperatur wird durch das Drehen des Schalters im Uhrzeigersinn festgelegt und liegt zwischen 50° und 250°C. Das Aufleuchten der Kontrolllampe signalisiert, dass sich der Backofen in Erhitzungsphase befindet.

Das Erlöschen dieser Kontrollleuchte zeigt an, dass die voreingestellte Temperatur erreicht ist. Das regelmäßige Blinklicht bedeutet, dass der eingestellte Temperaturwert im Inneren des Backofens konstant ist.
FUNKTIONSWAHLSCHALTER
Den Schalter drehen, um eine der folgenden Funktionen zu wählen:

UNTERHITZE + BELÜFTETES HEIZELEMENT
BELÜFTETES HEIZELEMENT + UMLUFT AUFTAUEN
SCHALTER DER BRENNER DES KOCHFELDES
Zum Zünden der Flamme den Schalter gedrückt halten und gegen dem Uhrzeigersinn zum großen Flammensymbol hin drehen. Die Regulierung der Flamme erfolgt, indem der Schalter im Bereich zwischen der Großstellung und der Kleinstellung positioniert wird. Den Schalter auf Stellung „Null“ bringen, um den Brenner auszuschalten.

5.2 Analog-Zeitschaltautomatik

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C B A5.2.1 Einstellung der Uhrzeit
Um die richtige Uhrzeit einzustellen, ziehen und drehen Sie den kleinen Schalter A im Uhrzeigersinn.

Vor dem Einstellen der Zeitschaltautomatik die gewünschte Funktion und Temperatur festlegen.
5.2.2 Zeitgesteuerter Garvorgang mit Kurzzeitwecker
Die gewünschte Funktion und Temperatur vor Einstellen der Garzeit aktivieren. Ziehen Sie den Schalter A nach außen und positionieren Sie, durch Drehen des Schalters im Uhrzeigersinn, den Zeiger C auf den Stundenzeiger. Drehen Sie nun den Schalter A im Uhrseigersinn, um die in dem Fenster B angezeigte Gardauer einzustellen.
5.2.3 Verzögerter Beginn des Garvorgangs
Drehen Sie den kleinen Schalter A im Uhrzeigersinn, bis im Fenster B die Ziffer 0 erscheint. Ziehen Sie den Schalter A nach außen und positionieren Sie, durch Drehen des Schalters im Uhrzeigersinn, den Zeiger C auf die gewünschte Uhrzeit für den Beginn der Garung drehen (der Beginn der Garung kann um maximal 12 Stunden bezogen auf die aktuelle Uhrzeit verzögert werden). In diesem Zustand den Schalter A entweder auf das Symbol 🚗 drehen, um in den Handbetrieb zu schalten, oder auf die gewünschte Garzeit drehen (nach Ablauf der festgelegten Zeit werden alle Heizelemente des Backofens ausgeschaltet).
5.2.4 Manueller Betrieb
Drehen Sie den kleinen Schalter A im Uhrzeigersinn, bis im Fenster B die Ziffer 0 erscheint. Ziehen Sie den Schalter A nach außen und positionieren Sie, durch Drehen des Schalters im Uhrzeigersinn, den Zeiger C auf den Stundenzeiger.
Anschließend den Schalter A erneut im Uhrzeigersinn drehen, bis das Symbol 🔊 im Fenster B zu sehen ist.
5.3 Elektronische Analoguhr (nur bei einigen Modellen)

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12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 +VERZEICHNIS DER FUNKTIONEN

TASTE KURZZEITWECKER

TASTE ENDE DER GARZEIT

EINSTELLUNG DER UHRZEIT UND RESET

TASTE WERTREDUZIERUNG

TASTE WERTERHÖHUNG

Der Signalgeber, der am Ende jeder Programmierung ertönt, besteht aus 10 Tönen, die in Intervallen von rund 1 Minute 3 Mal wiederholt werden. Der Signalgeber kann durch Drücken einer beliebigen Taste jederzeit ausgeschaltet werden.
5.3.1 Einstellung der Uhrzeit
Wenn der Backofen zum ersten Mal in Betrieb genommen wird oder nach einem Stromausfall, blinkt das Display in regelmäßigen Abständen. Wenn Sie die Taste ☺ drücken, hört das Display auf zu blinken. Drücken Sie die Taste 2 Sekunden lang; nun kann die Einstellung der aktuellen Uhrzeit vorgenommen werden. Mit den Tasten + oder - können Sie den Wert um eine Minute je Tastendruck herauf- bzw. herabsetzen. Drücken Sie eine der beiden Tasten, bis die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird. 5 Sekunden nach der letzten Betätigung der Taste startet die Uhr mit der eingestellten Uhrzeit.
5.3.2 Kurzzeitwecker
Diese Funktion unterbricht nicht den Garvorgang, sondern schaltet nur den Signalgeber ein.
- Drückt man die Taste 🔒, leuchtet das Display, wie in Abbildung 1 auf.
- Sie müssen nun innerhalb von 5 Sekunden die Taste + oder - drücken, um den Kurzzeitwecker einzustellen. Bei jeder Betätigung schaltet sich ein äußeres Segment ein oder aus, das 1 Minute Garzeit entspricht (in der Abbildung 2 ist eine Gardauer von 1 Stunde und 10 Minuten dargestellt).
- 5 Sekunden nach dem letzten Tastendruck beginnt die Rückwärtszählung, an deren Ende der Signalgeber ertönt.
- Sie können während der Rückwärtszählung die aktuelle Uhrzeit anzeigen, indem Sie einmal die Taste 🔒 drücken. Wenn Sie die Taste dann erneut drücken, erscheint wieder die Anzeige des Kurzzeitweckers.

Sie müssen den Backofen am Ende der Rückwärtszählung von Hand ausschalten, indem Sie den Thermostat-Schalter und den Funktionswahlschalter auf 0 drehen.
Es ist nicht möglich, eine Gardauer von mehr als 4 Stunden einzustellen.
5.3.3 Programmierung
Garzeit: Sie können die Gardauer einstellen, indem Sie die 2. Taste drücken. Vor dem Einstellen müssen Sie das Thermostat auf die für den Garvorgang gewünschte Temperatur und den Funktionswahlschalter in eine beliebige Schaltstellung drehen. Die Gardauer können Sie wie folgt einstellen:
- Drücken Sie die Taste ☐; der Zeiger sprint auf Position 12 und das an der Seite befindliche Symbol ☐ blinkt auf (Abb. 1).
- Drücken Sie innerhalb von 5 Sekunden die Taste oder, um die Garzeit einzustellen:
Jede Betätigung der Taste + entspricht einer weiteren Minute Gardauer: Alle 12 Minuten leuchtet ein neues inneres Segment auf (in Abbildung 2 ist eine Gardauer von 1 Stunde dargestellt).
- Nach dem Einstellen der gewünschten Garzeit startet der Garvorgang rund 5 Sekunden nach der letzten Betätigung der Tasten + oder -
- Auf dem Display werden die aktuelle Uhrzeit durch die ständig leuchtenden Segmente und die noch verbleibenden Minuten Garzeit durch die blinkenden Segmente (jedem blinkenden Segment entsprechen 12 Minuten Restgarzeit) angezeigt.
- Am Ende des Garvorgangs schaltet der Kurzzeitwecker die Heizwiderstände des Backofens aus. Der Signalgeber ertönt und die Nummern auf dem Zifferblatt blinken.
- Man kann die Gardauer auch auf Null setzen, indem man das eingestellte Programm zurücksetzt: Wenn Sie die mittlere Taste ☑ 2 Sekunden lang gedrückt halten, wird die eingestellte Gardauer gelöscht. Anschließend müssen Sie den Backofen manuell ausschalten.


text_image
11:00 12 1 10 2 9 3 8 4 7 5 61

Achtung: Es ist nicht möglich, eine Gardauer von mehr als 12 Stunden einzustellen.
Beginn des Garvorgangs: Neben der Dauer des Garvorgangs kann man auch die Uhrzeit des Beginns des Garvorgangs einstellen (mit einer maximalen Verzögerung von 12 Stunden gegenüber der aktuellen Uhrzeit). Die Uhrzeit von Beginn/Ende des Garvorgangs stellen Sie wie folgt ein. Stellen Sie die Gardauer wie im vorigen Abschnitt beschrieben ein.
- Drücken Sie innerhalb von 5 Sekunden nach der letzten Betätigung der Taste + oder – erneut die Taste , um die Uhrzeit für das Ende des Garvorgangs festzulegen. Auf dem Display erscheint das blinkende Symbol 🎨 zusammen mit der aktuellen Uhrzeit und die inneren Segmente, die das Ende des Garvorgangs angeben, leuchten auf. Stellen Sie mit den Tasten + und – die Uhrzeit für das Ende des Garvorgangs ein.
- 5 Sekunden nach der letzten Tastenbetätigung zeigt das Display die aktuelle Uhrzeit sowie die Uhrzeiten für Beginn und Ende des Garvorgangs an, die mit den leuchtenden inneren Segmenten dargestellt werden. So lange die aktuelle Uhrzeit nicht mit dem Beginn des Garvorgangs übereinstimmt, leuchten die Segmente auf dem Display ständig. In dem Moment, in dem die aktuelle Uhrzeit der Uhrzeit für den Beginn des Garvorgangs entspricht, beginnen alle inneren Segmente zu blinken, um zu signalisieren, dass der Backofen den Garvorgang gestartet hat.
- Am Ende der Garzeit schaltet der Kurzzeitwecker die Heizwiderstände des Backofens aus. Der Signalgeber ertönt und die Nummern auf dem Zifferblatt blinken.
- Um das eingestellte Programm zu löschen, halten Sie die mittlere Taste ☑ 2 Sekunden lang gedrückt. Wenn der Garvorgang schon gestartet wurde, muss der Backofen manuell ausgeschaltet werden.
- Die nebenstehende Abbildung zeigt ein Programmierbeispiel: Die aktuelle Uhrzeit ist 07:06 Uhr, der Beginn des Garvorgangs wurde auf 08:00 Uhr festgelegt und das Ende auf 09:00 Uhr.
- Um 8:00 Uhr beginnen die inneren Segmente zwischen 8 und 9 zu blinken und der Stundenzeiger leuchtet ständig.

Achtung: Damit der Backofen den Garvorgang nach der eben beschriebenen Programmierung beginnt, müssen Sie den Thermostat-Schalter und den Funktionswahlschalter auf die gewünschten Temperatur und Funktion gestellt haben.
5.3.4 Reduzierte Lichtstärke im Display
Um den Energieverbrauch in Stand-by-Stellung zu reduzieren, können Sie, durch kurzes Drücken der Taste ☑, die Lichtstärke im Display herabsetzen. Um die normale Lichtstärke wiederherzustellen, drücken Sie erneut die Taste ☑.
Anweisungen für den Benutzer
6. GEBRAUCH DES KOCHFELDES
6.1 Einschalten der Brenner des Kochfeldes

Vor der Aktivierung der Brenner des Kochfeldes sicherstellen, dass die Flammenkränze mit den zugehörigen Brennerdeckeln richtig in ihren Sitzen positioniert sind. Darauf achten, dass sich die Zündkerzen und die Thermoelemente in den Bohrungen A der Flammenkränze befinden. Der beiliegende Rost B muss für „Wok“-Pfannen (chinesische Pfannen) verwendet werden.

Bei jedem Schalter ist der zugehörige Brenner angegeben. Das Gerät verfügt über eine elektrische Zündeinrichtung.
Zum Zünden müssen Sie lediglich den Schalter niederdrücken und entgegen dem Uhrzeigersinn auf das große
Flammensymbol (△ / ⚙) drehen, bis die Flamme brennt.

Bei den Modellen mit Sicherheitsventilen müssen Sie nach erfolgter
Zündung den Schalter einige Sekunden gedrückt halten, bis sich das Thermoelement erwärmt hat. Es kann vorkommen, dass der Brenner erlischt, wenn Sie den Schalter wieder loslassen. Das heißt, dass sich das Thermoelement nicht genug erwärmt hat.
Warten Sie einen kurzen Moment ab und wiederholen Sie den Vorgang. Halten sie allerdings diesmal den Schalter etwas länger gedrückt. Dies ist bei Brennern ohne Thermoelement nicht erforderlich.
Nach dem Zünden des Brenners können Sie die Flamme nach Bedarf regulieren.
Vergewissern Sie sich nach jedem Gebrauch des Kochfelds, dass sich seine Schalter in der Stellung „Null“ (Aus) befinden.

Wenn ein Brenner unerwartet erlöschen sollte, wird nach einer Pause von etwa 20 Sekunden eine Sicherheitsvorrichtung ausgelöst, die die Gaszufuhr auch bei geöffnetem Hahn unterbricht.

Anweisungen für den Benutzer

6.2 Praktische Ratschläge zum Gebrauch der Brenner des Kochfeldes


Zur Gewährleistung einer besseren Leistungsfähigkeit der Brenner und eines minimalen Gasverbrauchs sollten Töpfe mit flachem und ebenem Boden verwendet werden, deren Größe den Brennern angemessen ist, damit die Flamme deren Rand nicht berührt (siehe den Abschnitt 6.3 „Topfdurchmesser“). Nach Erreichen des Siedepunkts die Flamme so klein einstellen, dass ein Überlaufen des Topfinhalts verhindert wird. Um Verbrennungen und Schäden am Kochfeld zu vermeiden, müssen sich die Kochtöpfe und Grillplatten stets innerhalb des Umrisses des Kochfelds befinden. Alle Kochtöpfe müssen einen flachen und ebenen Boden haben. Beim Kochen mit Fett und Öl unbedingt darauf achten, dass diese sich nicht überhitzen und entzünden können. Wenn eine Flamme unerwarteterweise erlischt, den Schalter schließen und den Brenner erst nach mindestens 1 Minute Wartezeit wieder zünden.

6.3 Topfdurchmesser

- Hilfsbrenner
- Normalbrenner
- Schnellbrenner
1 Blitzbrenner - Brenner für Fischkochtopf
∅ min. und max. (in cm)
12-14
16-20
18-26
20-26
besonderes
ovales
Kochgeschirr
7. GEBRAUCH DES BACKOFENS

Bevor der Backofen in Betrieb gesetzt wird ist sicherzustellen, daß der analogische Programmierer auf dem Symbol ⚙(siehe Abschnitt "5.2.4 Manueller Betrieb") steht.
Bei den Modellen mit Analog-/Digital-Zeitschaltautomatik betätigen Sie beim ersten Gebrauch nach einem Stromausfall für 1 / 2 Sekunden die mittlere Taste, um den Ofen für den Garvorgang zu aktivieren.
7.1 Allgemeine Hinweise und Ratschläge
Bei der ersten Verwendung des Backofens ist es ratsam, diesen über eine ausreichende Zeit auf die maximale Temperatur (250°C) zu erhitzen, um gegebenenfalls ölhaltige Herstellungsrückstände auszubrennen, die den Speisen schlechte Gerüche verleihen können.

Die Backofentür in zwei Phasen öffnen, um zu vermeiden, dass der Dampf, der gegebenenfalls im Backofen enthalten ist, unangenehm austreten kann: Die Tür 4-5 Sekunden lang halb geöffnet (etwa 5 cm) lassen und dann erst komplett öffnen. Wenn Speisen bearbeitet werden müssen, die Backofentür so kurz wie nötig öffnen, um zu vermeiden, dass die Innentemperatur reduziert und das gute Gelingen des Garvorgangs beeinträchtigt wird.

Den Backofenboden während des Garvorgangs nicht mit Alufolie oder Stanniolpapier abdecken und keine Kochtopfe oder Fettpfanne darauf ablegen, um Beschädigungen der Beschichtung zu vermeiden. Bei Verwendung von Backpapier darauf achten, dass dieses die Zirkulation der Heißluft im Inneren des Backofens nicht beeinträchtigt.
7.2 Innenbeleuchtung
Zum Einschalten den Funktionsschalter auf eine beliebige Position stellen.
7.3 Kühlgebläse
Das Gerät ist mit einem Kühlungssystem ausgestattet, das sich einschaltet, sobald die Kochfunktion ausgewählt wird. Das gilt auch für zeitlich begrenzte Kochvorgänge.
Der Ventilatorbetrieb bewirkt einen normalen Luftstrom, der am Aufsatz auf der hinteren Seite des Kochfeldes abgegeben wird und auch nach dem Abschalten des Ofens eine kurze Zeit lang weiterläuft.
Dieses Belüftungssystem stellt sicher, dass die Außentemperatur des Gerätes den erforderlichen Standards und gültigen Normen entspricht.
7.4 Stauraum
Im unteren Bereich des Herdes, unter den Backöfen, befindet sich der Stauraum. Zum Öffnen muss man an der Oberkante seiner Blende ziehen.
Keinesfalls entzündliche Materialien wie Lumpen, Papier o.ä. hierin aufbewahren, sondern ggf. nur das Zubehör aus Metall des Gerätes.

Den Stauraum nicht öffnen, solange der Backofen eingeschaltet oder noch heiß ist. Die Temperatur im Innern kann sehr hoch sein.
Anweisungen für den Benutzer
8. MITGELIEFERTES ZUBEHÖR
Der Backofen verfügt über 4 Schienen zur Positionierung von Fettpfannen und Rosten auf unterschiedlicher Höhe.
Backofenrost: Zum Garen von Speisen in Tellern, kleinen Kuchen, Braten oder Speisen, die nur leicht gegrillt werden müssen.
Rost für Fettpfanne: Er kann zum Garen von Speisen, die tropfen können, über einer Fettpfanne angeordnet werden.
Fettpfanne: Zum Auffangen des Fetts von Speisen, die sich auf dem darüber befindlichen Rost befinden.
Backblech: Zum Backen von Torten, Pizzas und Gebäcke.
Drehspieß: Zum Braten von Hähnchen, Würsten und allen den Speisen, die eine einheitliche Garung auf der ganzen Oberfläche erfordern.
Drehspießhalterung: wird vor der Verwendung des Drehspießes in die Löcher der Auffangschale gesteckt.

Bei den autorisierten Kundendienststellen kann der untere Sockel bestellt werden.
9. RATSCHLÄGE ZUM GAREN
9.1 Traditionelle Garung






FUNKTIONSWAHLSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C



Diese traditionelle Beheizungsart mit Ober- und Unterhitze eignet sich zum Garen von Speisen auf nur einer Einsatzebene. Der Backofen muss auf die erforderliche Temperatur vorgeheizt werden. Das Gargut erst in den Backofen geben, wenn die Kontrolllampe des Temperaturwahlschalters erloschen ist. Sehr fettes Fleisch kann auch in den noch kalten Backofen gegeben werden. Tiefgefrorenes Fleisch direkt in den Backofen geben, ohne es vorher aufzutauen. Es ist lediglich ratsam, um rund 20°C niedrigere Gartemperaturen und um rund 1/4 längere Garzeiten als bei frischem Fleisch zu wählen.

Verwenden Sie Behälter mit hohem Rand, damit die Backofenwände nicht durch Spritzer verunreinigt werden.

9.2 Garen mit Heissluft

Dieses System eignet sich zur Garung von Speisen von auch unterschiedlicher Beschaffenheit (Fisch, Fleisch usw.) auf verschiedenen Ebenen, ohne hierbei den jeweiligen Geschmack und die Gerüche zu übertragen. Die Luftzirkulation im Backofen gewährleistet die einheitliche Verteilung der Wärme. Das Vorheizen ist nicht erforderlich.

Kombinierte Garvorgänge sind nur dann möglich, wenn die Gartemperaturen der verschiedenen Speisen übereinstimmen.
9.3 Grillen

Zum schnellen Bräunen von Speisen. Die Fettpfanne sollte in die oberste Einsatzebene geschoben werden. Bei kurzen Garzeiten und kleinen Mengen den Rost in die dritte Einsatzebene von unten einsetzen. Bei längeren Garzeiten und zum Grillen den Rost je nach Größe des Grillguts in niedrigere Einsatzebenen einsetzen.
Die Backofentür muss beim Grillen geschlossen bleiben.
Die Backofentür während des Grillvorgangs geschlossen halten. Das Grillen bei offener Tür kann den Backofen permanent beschädigen und die Sicherheit während des Betriebs beeinträchtigen.
Anweisungen für den Benutzer
9.4 Grillen mit Heissluft

FUNKTIONSWAHLSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER VON 50° BIS 250°C

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250 150 250 250 200 150 50 100
Diese Funktion garantiert eine einheitliche Verteilung der Wärme im Backofen und eine tiefere Durchdringung des Grillguts. Das Grillgut wird so außen leicht gebräunt und bleibt innen dennoch zart.
Die Backofentür muss beim Grillen geschlossen bleiben und die Beheizung darf maximal 60 Minuten eingeschaltet bleiben.
Die Backofentür während des Grillvorgangs geschlossen halten. Das Grillen bei offener Tür kann den Backofen permanent beschädigen und die Sicherheit während des Betriebs beeinträchtigen.
9.5 Auftauen

Der vom Ventilator erzeugte Luftstrom gestattet das schnellere Auftauen der Speisen. Die im Backofen zirkulierende Luft hat Umgebungstemperatur.

Das Auftauen bei Umgebungstemperatur hat den Vorzug, dass sich Geschmack und Aussehen der Speisen nicht verändern.
9.6 Grillen am Drehspieß

FUNKTIONSWAHLSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER VON 50° BIS 200C

Die Speise auf den Spieß stecken und die Schrauben A der Gabel anziehen. Den Rahmen B auf der zweiten Schiene von unten einschieben. Den Handgriff D entfernen und den Spieß so einsetzen, daß die Rolle E auf dem Rahmen B aufliegt. Schieben Sie das Backblech ganz in den Backofen ein, bis sich die Spitze der Stange über der Öffnung C befindet. Führen Sie dann die Spitze der Drehspießstange durch eine Kippbewegung der Einsätze B auf der Seitenwand des Backofens in die Antriebsfassung C des Drehspießmotors. Wenig Wasser in die Auffangschale geben, damit sich kein Rauch bildet.
Während der Garzeit muss die Ofentür geschlossen sein.
Die Garzeit darf bei der Verwendung des Grills und des Drehspießes 60 Minuten nicht überschreiten.

Das regelmäßige Aufleuchten und Erlöschen der Kontrolllampe des Thermostaten während des Grillens ist völlig normal und zeigt nur an, dass die Temperatur im Backofen konstant gehalten wird.

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A
ACHTUNG: die Einsätze B werden wie in der nebenstehenden Abbildung dargestellt montiert.

9.7 Tabellen der empfohlenen Garzeiten
Die Garzeiten - insbesondere die von Fleisch - sind abhängig von der Größe und der Qualität der Speisen und auch vom persönlichen Geschmack.
TRADITIONELLE GARUNG

| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | TEMPERATUR(°C) | ZEITIN MINUTEN (*) | |
| TEIGWAREN | |||
| LASAGNE | 2 - 3 | 210 - 230 | 30 |
| NUDELAUFLAUF | 2 - 3 | 210 - 230 | 40 |
| FLEISCH | |||
| KALBSBRATEN | 2 | 170 - 200 | 30 - 40 / KG. |
| RINDSBRATEN | 2 | 210 - 240 | 30 - 40 / KG. |
| SCHWEINEBRATEN | 2 | 170 - 200 | 30 - 40 / KG. |
| HÄHNCHEN | 2 | 170 - 200 | 45 - 60 |
| ENTE | 2 | 170 - 200 | 45 - 60 |
| GANS - TRUTHAHN | 2 | 140 - 170 | 45 - 60 |
| KANINCHEN | 2 | 170 - 200 | 50 - 60 |
| HAMMELKEULE | 1 | 170 - 200 | 15 / KG. |
| BRATFISCH 1 - 2 170 - 200 NACH GRÖBE | |||
| PIZZA 1 - 2 210 - 240 40 - 45 | |||
| BACKWERK | |||
| BAISER | 1 - 2 | 50 - 70 | 60 - 90 |
| MÜRBETEIG | 1 - 2 | 170 - 200 | 15 - 20 |
| RÜHRKUCHEN | 1 - 2 | 165 | 35 - 45 |
| LÖFFELBISKUIT | 1 - 2 | 150 | 30 - 50 |
| HÖRNCHEN | 1 - 2 | 170 - 200 | 40 - 45 |
| OBSTKUCHEN | 1 - 2 | 170 - 200 | 20 - 30 |
(*) = BEI VORGEHEIZTEM BACKOFEN
GRILLEN



| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | ZEIT IN MINUTEN | ||
| ERSTE SEITE ZWEITE SEITE | |||
| SCHWEINEKOTELETT | 4 | 7 - 9 | 5 - 7 |
| SCHWEINEFILET | 3 | 9 - 11 | 5 - 9 |
| RINDSFILET | 3 | 9 - 11 | 9 - 11 |
| LEBERSCHEIBEN | 4 | 2 - 3 | 2 - 3 |
| KALBSSSCHNITZEL | 4 | 7 - 9 | 5 - 7 |
| HÄHNCHENHÄLFTE | 3 | 9 - 14 | 9 - 11 |
| BRATWURST | 4 | 7 - 9 | 5 - 6 |
| FRIKADELLEN | 4 | 7 - 9 | 5 - 6 |
| FISCHFILET | 4 | 5 - 6 | 3 - 4 |
| TOAST | 4 | 2 - 4 | 2 - 3 |
GAREN MIT HEISSLUFT

10. REINIGUNG UND WARTUNG
10.1 Reinigung des Edelstahls

Die Stromzufuhr des Gerätes vor jedem Eingriff unterbrechen, der eines Zugriffs auf unter Spannung stehende Teile bedarf.

Für einen optimalen Erhalt der Edelstahlteile müssen diese nach jedem Gebrauch des Backofens, bei abgekühltem Gerät, regelmäßig gereinigt werden.
10.1.1 Tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
10.1.2 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte. Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
Das Eintrocknen von zuckerhaltigen Speiseresten (wie z.B. Marmelade) im Innern des Ofens ist zu vermeiden. Trocknen sie allzu lang im Ofen, könnten sie das Email im Innern des Ofens schwer beschädigen.

10.2 Reinigung der Komponenten des Kochfeldes
10.2.1 Topfträgertoste
Entfernen Sie die Topfträgerroste (zuerst den mittleren und dann die seitlichen Topfträgerroste). Reinigen Sie die Topfträgerroste mit lauwarmem Wasser und einem nicht scheuernden Reiniger. Hierbei alle Verkrustungen entfernen. Setzen Sie dann zuerst die seitlichen Topfträgerroste und dann den mittleren Topfträgerrost wieder ein.

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1 2 2 110.2.2 Brennerdeckel, Flammenkränze und Brenner
Die Brennerdeckel, Flammenkränze und Brenner können vom Kochfeld genommen werden, um die Reinigung zu erleichtern. Waschen Sie alle Teile in warmem Wasser mit einem nicht scheuernden Reiniger. Entfernen Sie hierbei sorgfältig alle Verkrustungen und warten Sie dann ab, bis sie wieder vollkommen trocken sind. Setzen Sie die Flammenkränze dann wieder so ein, dass sie mit den zugehörigen Brennerdeckeln richtig in ihren Sitzen angeordnet sind. Achten Sie darauf, dass sich die Zündkerzen und die Thermoelemente in den Löchern A der Flammenkränze befinden.

10.2.3 Zündkerzen und Thermoelemente
Damit sie einwandfrei funktionieren, müssen die Zündkerzen und Thermoelemente stets gut sauber sein. Kontrollieren Sie sie häufig und reinigen Sie sie bei Bedarf mit einem feuchten Tuch. Trockene Rückstände können mit einem Zahnstocher oder einer Nadel entfernt werden.

10.3 Reinigen des Backofens (ohne selbstreinigende Platten)

Damit der Backofen in einem perfekten Zustand bleibt, sollten Sie ihn regelmäßig nach dem Gebrauch reinigen. Selbstverständlich sollten Sie ihn vorher abkühlen lassen. Nehmen Sie alle herausnehmbaren Teile heraus. Beim Zusatzbackofen müssen Sie die Einschubgitter vorn anheben und aus dem hinteren Loch ziehen.

• DEN BACKOFENINNENRAUM NICHT MIT EINEM DAMPFSTRAHL REINIGEN
- Die Roste und die seitlichen Führungen mit heißem Wasser und nicht scheuernden Reinigungsmitteln reinigen, spülen und trocknen.
Die Stauschublade unterhalb des Ofens kann herausgezogen werden, um die Reinigung zu erleichtern.
Ziehen Sie sie bis zum Anschlag heraus und heben Sie sie vorne an (wie bei einer normalen Schublade).

Der Hauptofen verfügt über permanent selbstreinigende Emailwände. Diese Bleche erlauben die mühelose Reinigung des Backofens undgewährleisten auf Dauer seinen einwandfreien Betrieb.
10.3.2 Gebrauch des Katalyse-Sets
Damit der Backofeninnenraum stets frei von Speiseresten undunangenehmen Gerüchen ist, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Zeitabständen das leere Gerät für die Dauer von 30 bis 60 Minuten miteiner Temperatur von weniger als 200°C einzuschalten, da auf diese Weise die vorhandenen Rückstände auf den selbstreinigenden Blechenoxidiert werden. Nachdem man den Backofen dann hat abkühlen lassen, können diese Rückstände mit einem feuchten Schwamm entfernt werden.
10.3.3 Pflege des Katalyse-Sets
Vom Gebrauch von Scheuerpasten und gewöhnlichen Reinigungsmittelnzur Reinigung der Bleche wird abgeraten. Man sollte lediglich einenfeuchten Schwamm verwenden, um die spezielle Emailschicht auf den Blechen nicht zu beschädigen.
10.3.4 Ausbau des Katalyse-Sets
- Entfernen Sie die Einschubgitter (Abb. 1).
- Ziehen Sie die Seitenbleche „F“ und „G“ heraus (Abb. 2).
- Schrauben Sie den Gewindering „C“ aus und nehmen Sie dann das hintere Blech „A“ heraus (Abb. 2).
- Bauen Sie die Bleche wieder in ihre ursprüngliche Position ein.

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1) 2)10.4 Türverglasung
Es empfiehlt sich darauf zu achten, dass sie stets sauber ist. Verwenden Sie zur Reinigung Küchenpapier. Hartnäckigen Schmutz können Sie mit einem feuchten Schwamm und einem normalen Reiniger entfernen.
11. AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
Der Backofen bedarf regelmäßig kleiner Wartungseingriffe. Darüber hinaus sind auch Verschleißteile zu ersetzen (beispielsweise Dichtungen, Lampen usw.). Nachfolgend finden Sie die spezifischen Anweisungen für jeden einzelnen Wartungseingriff.

Die Stromzufuhr des Gerätes vor jedem Eingriff unterbrechen, der eines Zugriffs auf unter Spannung stehende Teile bedarf.
11.1 Austauschen der Lampen der Innenbeleuchtung
Den Schutzdeckel A gegen Uhrzeigersinn drehen und abnehmen. Die Lampe B mit einer gleichartigen ersetzen. Den Schutzdeckel A wiederanschrauben.

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A B
Nur Backofenlampen (T 300°C) verwenden.
11.2 Entfernen der Backofentür
Die Tür vollständig öffnen und die Zapfen (beiliegend) von der Innenseite her in die Löcher einsetzen. Die Tür um rund 45° schließen, anheben und aus ihrem Sitz ziehen. Zum Wiedereinbauen die Scharniere in die hierfür vorgesehenen Nuten einführen, dann die Tür nach unten gleiten lassen, bis sie aufsitzt, und schließlich die Zapfen herausziehen. Sollten die Zapfen verloren gegangen sein, kann man auch zwei Schraubendreher verwenden.

11.3 Dichtung der Backofentür
Für eine eingehendere Reinigung der Backöfen ist die Dichtungen der Backofentür abmontierbar. Bevor die Dichtung abmontiert wird, muss die Tür wie vorstehend beschrieben entfernt werden. Danach die an den Ecken befindlichen Zungen wie in der Abbildung gezeigt anheben.

11.4 Schmieren der Gashähne
Nach einiger Zeit lassen sich die Gashähne möglicherweise nur noch schwer oder gar nicht mehr drehen. Man muss sie dann innen reinigen und das Schmierfett ersetzen. Diese Arbeit muss vom Fachmann ausgeführt werden.