CS20NL - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CS20NL SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE 34
- INSTALLATION DES GERÄTS 36
- ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN 39
- ABSCHLIESSENDE ARBEITEN 42
- BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE ____ 43
- GEBRAUCH DER KOCHMULDE ____ 48
- GEBRAUCH DER BACKÖFEN 49
- ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR ____ 50
- EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN 51
- REINIGUNG UND WARTUNG 58
- AUßERORDENTLICHE WARTUNG 61
DIESE HINWEISE GELTEN NUR FÜR JENE ANWENDERLÄNDER, DEREN SYMBOLE AUF DER TITELSEITE DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ENTHALTEN SIND.

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der die Gasanlage kontrollieren, die Installation vornehmen, das Gerät in Betrieb setzen und zum Schluß prüfen muß.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: enthalten Gebrauchsempfehlungen die Beschreibung der Bedienungselemente, Hinweise zum richtigen Verhalten, sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG IST EIN FESTER BESTANDTEIL DES GERÄTS UND MUß DESHALB FÜR DIE GANZE LEBENSDAUER DES GERÄTS SORGFÄLTIG UND AN EINEM SICHEREN ORT AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIE VORLIEGENDE GEBRAUCHSANWEISUNG UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES GERÄTS AUFMERKSAM DURCHZULESEN. AUCH DIE MITGELIEFERTE SERIE DÜSEN MUß AUFBEWAHRT WERDEN. DIE INSTALLATION MUß VON QUALIFIZIERTEN FACHLEUTEN UNTER EINHALTUNG DER GELTENDEN NORMEN AUSGEFÜHRT WERDEN. DIESES GERÄT IST FÜR DEN EINSATZ IM PRIVATHAUSHALT VORGESEHEN UND MIT DEN GELTENDEN NORMEN KONFORM. DAS GERÄT HAT FOLGENDE ZWECKBESTIMMUNG: KOCHEN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH WIRD ALS UNSACHGEMÄßer GEBRAUCH BETRACHTET. DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR UNSACHGEMÄßen GEBRAUCH AB.

KEINE VERPACKUNGEN UNBEWACHT IN DER WOHNUNG HERUMLIEGEN LASSEN. TRENNEN SIE DIE VERSCHIEDENEN MATERIALIEN UND LIEFERN SIE SIE DER NÄCHSTGELEGENEN SAMMELSTELLE ZUR SACHGEMÄSSEN ENTSORGUNG AB.

DER ERDANSCHLUß IST OBLIGATORISCH UND MUß NACH DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR ELEKTRISCHE ANLAGEN AUSGEFÜHRT SEIN.

DER STECKER AM KABELENDE UND DIE STECKDOSE AN DER WAND MÜSSEN VOM GLEICHEN TYP SEIN UND DEN GELTENDEN VORSCHRIFTEN ENTSPRECHEN. DEN STECKER NIE DURCH ZIEHEN AM KABEL HERAUSZIEHEN.

GLEICH NACH DER INSTALLATION IST EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. FUNKTIONIERT DAS GERÄT NICHT ORDNUNGSGEMÄß, ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER UND RUFEN SIE DEN ZUSTÄNDIGEN KUNDENDIENST. REPARIEREN SIE DAS GERÄT NIE SELBST.

VERSICHERN SIE SICH NACH DEM GEBRAUCH DES GERÄTS IMMER, DAß DIE SCHALTER AUF (ABGESTELLT) STEHEN.

NIE ENTFLAMMBARE GEGENSTÄNDE IN DEN BACKOFEN LEGEN: FALLS ER UNBEABSICHTIGT EINGESCHALTET WIRD, KÖNNTE EIN BRAND AUSBRECHEN.
Einleitung

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST GUT SICHTBAR IM ABLAGEFACH. DIESES SCHILD DARF NIE ENTFERNT WERDEN.

DIESES GERÄT DARF NICHT AUF ERHÖHTEN PLATTFORMEN AUFGESTELLT WERDEN.

WÄHREND DES GEBRAUCHS WIRD DER BACKOFEN SEHR HEIß. ACHTEN SIE DARAUF, NICHT DIE SICH ERHITZENDEN ELEMENTE IM BACKOFEN ZU BERÜHREN.

AUF DEN GITTERN KEINE PFANNEN MIT UNEBENEM ODER RAUHEM BODEN AUFSETZEN.

KEINE BEHÄLTER ODER GRILLPFANNEN VERWENDEN, DIE ÜBER DEN RAND DER KOCHMULDE VORSTEHEN!

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE BESTIMMT. ES MÜB VERHINDERT WERDEN, DAß ES VON KINDERN ALS SPIELZEUG BENUTZT WIRD.

LIEFERN SIE DAS ALTE GERÄT EINER SAMMELSTELLE ZUR FACHGERECHTEN ENTSORGUNG AB.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2. INSTALLATION DES GERÄTS

Die Installation muß von qualifizierten Fachleuten unter Einhaltung der geltenden Normen vorgenommen werden.
Dieses Gerät verfügt über einen Brandschutz (Type Y) und kann an höhere Wände als die Arbeitsplatte angenähert werden.

2.1 Stromanschluß
Versichern Sie sich, daß die Spannung und die Querschnitte der Zuleitung den Angaben auf dem Typenschild im Ablagefach entsprechen. Dieses Typenschild darf niemals entfernt werden.

Der Stecker am Kabelende und die Steckdose an der Wand müssen vom gleichen Typ und genormt sein. Versichern Sie sich, daß die Zuleitung angemessen geerdet ist.
Keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwenden.

In der Zuleitung des Geräts ist an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe ein allpoliger Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm vorzusehen.

Falls das Zuleitungskabel ausgetauscht wird, muß der Drahtquerschnitt des neuen Kabels mindestens 2.5 mm² (Kabel zu 3 x 2.5) sein, wobei zu beachten ist, daß der gelb-grüne Erdleiter des am Gerät anzuschließenden Kabelendes mindestens 20 mm länger sein muß. Verwenden Sie nur die beim Kundendienst erhältlichen Spezialkabel.

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2,5 mm² 20 mm
Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.

2.2 Belüftung der Räume
Gemäß den geltenden Normen darf das Gerät nur in dauerbelüfteten Räumen installiert werden. Im Installationsraum des Geräts muß soviel Luft einströmen können, wie für die normale Gasverbrennung und den Luftaustausch des Raumes benötigt wird. Die mit Gittern geschützten Frischluftöffnungen müssen angemessene Größen aufweisen (gemäß den geltenden Normen) und so angebracht werden, daß sie nicht, auch nicht teilweise, verstopft werden können.

2.3 Ablaß der Verbrennungsgase
Der Ablaß der Verbrennungsgase muß durch Abzugshauben, die mit einem gut funktionierenden Kamin mit natürlichem Zug oder erzwungenem Zug verbunden sind, gesichert sein. Ein leistungsfähiges Abzugssystem muß von einem Fachmann unter Einhaltung der Positionen und der von den Normen vorgesehenen Abständen sorgfältig geplant werden. Am Ende der Installationsarbeiten muß der Installateur eine Konformitätserklärung ausstellen.
2.4 Gasanschluß

Wird ein Stahlschlauch verwendet, darf die Gesamtlänge der Leitung 2 m nicht überschreiten. Es ist dabei auch sicherzustellen, daß die Leitungen keine beweglichen Teile berühren oder gequetscht werden können. Der Innendurchmesser des Schlauchs muß 8 mm bei FLÜSSIGGAS und 13 mm bei METHANGAS betragen. Prüfen, daß folgende Bedingungen eingehalten werden:
- Der Schlauch muß mit Sicherheitsschellen an der Gummihalterung befestigt sein;
- Der Schlauch muß über die ganze Länge inspizierbar (max. 2 m) sein;
- Der Schlauch darf nirgends heiße wände berühren (max. 50°C);
- Der Schlauch darf nicht unter Zug oder Spannung stehen und keine engen Kurven aufweisen oder geknickt werden;
- Der Schlauch darf nicht mit schneidenden Gegenständen und scharfen Kanten in Berührung kommen;
- Ist der Schlauch nicht absolut dicht und es strömt Gas, soll er nicht repariert, sondern durch einen neuen ersetzt werden;
- Prüfen, ob die Verfalldaten des Schlauchs schon überschritten sind.
2.4.1 Anschluss für Methangas
Für den Anschluß an das Gasnetz einen Gummischlauch nach den geltenden Normen verwenden (prüfen Sie, daß die Normen auf dem Schlauch aufgedruckt sind).
Die Gummihalterung A mit der Dichtung C dazwischen sorgfältig an den Gasstutzen B des Geräts anschrauben. Den Gummischlauch D auf die Gummihalterung A aufziehen und mit der Schelle E befestigen.

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B C A E D
2.4.2 Anschluss an Flüssiggas
Einen Druckregler verwenden und den Anschluß an die Gasflasche gemäß den geltenden Normen ausführen. Versichern Sie sich, daß der Einlaßdruck den Werten in der Tabelle im Abschnitts "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" entspricht.
Die kleine Gummihalterung F an die große Gummihalterung A anschrauben. Diesen Block an den Gasstutzen B anschließen (oder die Gummihalterung G mit der Dichtung C dazwischen verwenden, die direkt an den Gasstutzen B angeschlossen werden kann). Den Gummischlauch H auf die Gummihalterung A+F (oder G) und den Stutzen des Druckreglers an der Gasflasche aufziehen. Den Gummischlauch H mit der Schelle I an der Gummihalterung A+F (oder G) befestigen.

2.4.3 Anschluss mit stahlschlauch (für alle Gastypen)
Falls das Gerät zwischen Möbeln aufgestellt wird, sind an der Wand zu befestigende Stahlschläuche gemäß den geltenden Normen verwenden.
Den Schlauch L mit der mitgelieferten Dichtung C dazwischen an den Gaseinlaufstutzen B mit 12 " Außengewinde anschrauben.

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B C L3. ANPASSUNG AN DIEVERSCHIEDENEN GASTYPEN

Bevor Reinigungs- oder Wartungsarbeiten irgendwelcher Art ausgeführt werden, ist die Stromzufuhr zum Gerät abzustellen.
Die Kochmulde ist für Methangas G20/G25 mit einem Druck von 20/25 mbar geprüft. Wird die Kochmulde mit anderen Gastypen betrieben, müssen die Düsen ausgetauscht, die Hauptluft an den Brennern und zuletzt das Minimum an den Gasbrennern nachgestellt werden. Zum Austausch der Düsen und die Einstellung der Brenner muß die Kochmulde wie nachstehend beschrieben ausgebaut werden.
3.1 Ausbau der Kochmulde
Die Gitter entfernen (zuerst das mittlere und dann die seitlichen). Alle Brennerdeckel, Brennerkränze und Brenner entfernen.
- Die Tasten der Programmiervorrichtung ausziehen;
- Die Schaltergriffe ausziehen;
- Den Stecker der Kontrollampe des Thermostats ausziehen und danach die Befestigungsschrauben der Frontplatte ausdrehen und diese entfernen;
- Die Scharnierschraube auf der Rückseite des Kochherds lösen;
- Die Platte auf der Vorderseite anheben;
- Die Stützbügel der Platte im vorderen Knick der Seitenwand aufsetzen;
- Die Brennerhähne nach der Tabelle des entsprechenden Gases austauschen;
- Die Hauptluft wie in Abschnitt "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" beschrieben einstellen;
- Nach der Einstellung die Befestigungsschraube gut anziehen.

3.2 Nachstellung für Flüssiggas
Die Schraube A lösen und den Luftregler B bis an den Anschlag schieben. Mit dem 7 mm-Schlüssel die Düse C entfernen und mit der dem Gastyp entsprechenden Düse ersetzen (siehe Tabelle mit den Gastypen). Das Drehmoment darf beim Einschrauben der Düse 3 Nm nicht überschreiten.
Zur Nachstellung der Luft den Regler B schieben bis der in der Tabelle des Abschnitts "3.4 Nachstellung der Hauptluft" angegebene Abstand "X" erreicht ist.
Den Regler B durch Anziehen der Schraube A blockieren.

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A B C XDE
| Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 50 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | |
| Hilfsbrenner 1.05 42 27 380 76 | 75 | |||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 54 | 27 | 380 | 120 | 118 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 67 | 37 | 700 | 185 | 182 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 75 | 65 | 1850 | 236 | 232 |
BE
| Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | Flüssiggas – G30/G31 28/37 mbar | ||||
| Düsen- | durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | |
| Hilfsbrenner 1.05 48 30 380 76 | 75 | |||||
| Mittelschneller Brenner | 1.65 | 62 | 30 | 380 | 120 | 118 |
| Schnellbrenner | 2.55 | 76 | 45 | 800 | 185 | 182 |
| Sehr schnellbrenner | 3.25 | 85 | 75 | 1850 | 236 | 232 |
3.3 Nachstellung für Methangas
Die Kochmulde ist für Methangas G20/G25 mit einem Druck von 20/25 mbar geprüft. Soll das Gerät wieder in den Betriebszustand für diesen Gastyp gebracht werden, sind die gleichen, im Abschnitt "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" beschriebenen Arbeitsgänge durchzuführen, dabei aber die für das Methangas bestimmten Düsen verwenden und die entsprechende Nachstellung der Hauptluft vornehmen (siehe nachstehende Tabelle und im Abschnitt "3.4 Nachstellung der Hauptluft").
| DE-BE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung(kW) | Methangas – G20/G25 20/25 mbar | |
| Düsen-durchmesser | 1/100 mm | Vermind-Durchsatz(W) | ||
| Hilfsbrenner 1.05 73 380 | ||||
| Mittelschneller Brenner 1.65 92 380 | ||||
| Schnellbrenner 2.55 115 700 | ||||
| Sehr schnellbrenner 3.25 130 1200 | ||||
3.4 Nachstellung der Hauptluft
Bezogen auf den Abstand "X" in mm.

4. ABSCHLIESSENDE ARBEITEN
Sind die vorstehenden Einstellungen ausgeführt, das Gerät in umgekehrter Reihenfolge der Anweisungen im Abschnitt "3.1 Ausbau der Kochmulde" wieder zusammenbauen.

Nach der Einstellung für ein anderes als das geprüfte Gas muß die Etikette im Ablagefach des Geräts mit der Etikette für das neue Gas ersetzt werden. Diese Etiketten sind bei der zuständigen Kundendienststelle erhältlich.
4.1 Minimumnachstellung für Methangas
Den Brenner anzünden und auf das Minimum stellen △. Den Schaltergriff wegnehmen und die Einstellschrauben im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) nachstellen, bis auf dem Minimum eine regelmäßige Flamme entsteht. Den Schaltergriff wieder aufsetzen und die Stabilität der Brennerflamme prüfen (bei schnellem hin- und herdrehen des Schaltergriffs vom Minimum zum Maximum darf die Flamme nicht auslöschen). Bei allen Brennern gleich vorgehen.

4.2 Minimumnachstellung für Flüssiggas
Für die Nachstellung des Minimums mit Flüssiggas muß die Schraube im Innern oder auf der Seite der Hahnenstifte (je nach Modell) im Uhrzeigersinn ganz angezogen werden.
Die Durchmesser der Umgehungen für jeden einzelnen Brenner sind in der Tabelle "3.2 Nachstellung für Flüssiggas" angegeben.
4.3 Anordnung der Brenner auf der Kochmulde

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4 2 3 2 1 5BRENNER
1 Hilfsbrenner
2 Mittelschneller Brenner
3 Schnellbrenner
4 Sehr schnellbrenner
4.4 Positionieren und Ausrichten des Geräts
Nachdem Strom und Gas angeschlossen sind, das Gerät mit den vier einstellbaren Füßen ausrichten.

5. BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE
5.1 Die Schalterblende
Alle Bedienungselemente und Kontrollen sind in der Schalterblende zusammengefaßt.

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12:30 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0
Bevor der Hauptofen verwendet wird sich versichern, daß der elektronische Programmierer das Symbol 🚗 anzeigt, siehe dazu Abschnitt "5.2.1 Einstellung der Uhrzeit".
BESCHREIBUNG DER SYMBOLE

BRENNER HINTEN LINKS

BRENNER HINTEN RECHTS

BRENNER VORNE LINKS

BRENNER VORNE RECHTS

BRENNER MITTE VORNE

BRENNER MITTE HINTEN

THERMOSTAT HAUPTOFEN

THERMOSTAT ZUSATZOFEN

FUNKTIONEN HAUPTOFEN

FUNKTIONEN ZUSATZOFEN
SCHALTERGRIFF DER BRENNER KOCHMULDE
Zum Anzünden des Brenners wird der Schaltergriff im Gegenuhrzeigersinn auf das Maximum △ gedreht. Zum Einstellen der gewünschten Flamme den Schaltergriff in den entsprechenden Bereich zwischen dem Maximum (△) und dem Minimum (△) stellen. Zum Auslöschen des Brenners wird der Schaltergriff wieder auf ● zurückgestellt.

Zur Anwahl der Betriebstemperatur wird der Griff im Uhrzeigersinn auf den gewünschten Wert zwischen 50° und 250°C gedreht.
Leuchtet die Kontrollampe, dann heizt der Ofen auf. Wenn diese Lampe ablöscht, ist die eingestellte Temperatur erreicht. Blinkt die Lampe regelmäßig, bedeutet das, daß die Temperatur im Ofen konstant auf der eingestellten Temperatur gehalten wird.

Den Schaltergriff auf eine der beiden folgenden Funktionen stellen:

HAUTPOFEN ZUSATZOFEN







KEINE FUNKTION EINGESTELLT
BACKOFENBELEUCHTUNG
OBER- UND UNTERHITZE
GRILLELEMENT
GRILLELEMENT + UMLUFT
UNTERHITZE + BELÜFTETES HEIZELEMENT
BELÜFTETES HEIZELEMENT + UMLUFT







KEINE FUNKTION EINGESTELLT
BACKOFENBELEUCHTUNG
OBER- UND UNTERHITZE
OBERHITZE
UNTERHITZE
GRILLELEMENT
GRILL + GRILLSPIESS
5.2 Programmiereinheit

Die Gebrauchsanweisungen für den Programmierer gelten nur für den Hauptofen.

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A 12 30 + - +FUNKTIONEN

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KNOPF FÜR DEN MINUTENZÄHLER KNOPF FÜR DIE GARZEIT KNOPF FÜR DAS GARENDE WERTVERRINGERUNGSKNOPF WERTERHÖHUNGSKNOPF5.2.1 Einstellung der Uhrzeit
Wenn der Backofen zum ersten Mal oder nach einem Stromausfall verwendet wird, blinkt die Anzeige gleichmäßig und zeigt 0:00 an. Die Tasten 🎨 und 🎨 zusammen drücken und gleichzeitig die Einstelltasten + oder - drücken: Bei jedem Tastendruck nimmt die Minutenzahl um eine Minute zu oder ab.

Vor jeder einstellung der programmiereinheit die gewünschte funktion und temperatur einstellen.
5.2.2 Halbautomatisches Garen
Diese Einstellung ermöglicht nur das automatische Ausschalten des Backofens bei Garende.
Wird der Knopf 🚗 gedrückt, leuchtet die Anzeige auf und zeigt die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen – oder + die Garzeit einstellen.
Beim Loslassen von Knopf 🚗 beginnt die Zählung der programmierten Garzeit und auf der Anzeige erscheint die genaue Uhrzeit zusammen mit den Symbolen A und 🚗.

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A 12 30 - +5.2.3 Automatisches Garen
Diese Einstellung ermöglicht das vollautomatische Ein- und Ausschalten des Backofens.
Wird der Knopf 🚗 gedrückt, leuchtet die Anzeige auf und zeigt die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen + oder – die Garzeit einstellen.
Wird der Knopf 📋 gedrückt, erscheint auf der Anzeige die Summe der genauen Uhrzeit + der Garzeit ; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen + oder - das Ende der Garzeit einstellen.
Beim Loslassen von Knopf beginnt die programmierte Zählung und auf der Anzeige erscheint die genaue Uhrzeit zusammen mit den Symbolen A und.

Nach der Eingabe die Taste 🚗 zur Anzeige der verbleibenden Betriebszeit drücken, zur Anzeige der Betriebsendzeit die Taste 🚗 drücken. Die Eingabe von unlogischen Werden wird durch die Steuerung verhindert (z.B. ein Gegensatz zwischen einer Betriebsendzeit und einer längeren Betriebsdauer wird vom Programmierer nicht akzeptiert).
5.2.4 Garende
Wenn der Garvorgang beendet ist, wird sich der Backofen automatisch ausschalten und gleichzeitig setzt ein aussetzendes Läutwerk ein. Wenn das Läutwerk abgeschaltet wurde, erscheint auf der Anzeige wieder die genaune Uhrzeit zusammen mit dem Symbol ☐, das die Rückkehr auf den manuellen Backofenbetrieb anzeigt.
5.2.5 Einstellung der Lautstärke
Während es ertönt, läßt sich die Lautstärke des Läutwerks mit Knopf — verstellen (3 Stufen).

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A 12 30 + - +5.2.6 Läutwerkabschaltung
Das Läutwerk stellt nach sieben Minuten automatisch ab. Es kann auch von Hand durch gleichzeitiges Drücken der Tasten 🚗 und 🚗abgestellt werden.
5.2.7 Minutenzähler
Die Programiereinheit läßt sich auch nur als Minuntenzähler verwenden. Wird Knopf ☐ gedrückt, zeigt die Anzeige die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig die Änderungsknöpfe + oder - betätigen. Wird Knopf ☐ losgelassen, beginnt die programmierte Zählung und auf dem Display erscheint die aktuelle Uhrzeit und das Symbol ☐.

Nach der Eingabe die Taste 🔒 zur Anzeige der verbleibenden Betriebszeit drücken.
Die Funktion als Minutenzähler unterbricht den Betrieb des Ofens am Ende der eingestellten Zeit nicht.
5.2.8 Löschung der eingestellten Daten
Bei eingestelltem Programm den Knopf der zu löschenden Funktion gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen + oder - den Wert auf 0:00 verringern. Die Programmiereinheit versteht die Löschung der Zeitdauer als Garende.
5.2.9 Änderung der eingestellten Daten
Die für das Garen eingegebenen Daten lassen sich jederzeit durch Gedrückthalten der Funktionstaste und gleichzeitige Betätigung der Wertänderungstasten – oder ändern.
6. GEBRAUCH DER KOCHMULDE
6.1 Anzünden der Kochmuldenbrenner

Bevor die Brenner angezündet werden versichern Sie sich, daß die Brennerkränze richtig montiert sind: Die Aussparung A muß mit dem Zapfen B übereinstimmen. Das mitgelieferte Gitter C wird für die chinesischen WOK-Pfannen verwendet.

Bei jedem Schaltergriff ist der dazugehörige Brenner angegeben. Das Gerät verfügt über eine elektronische Zündung. Es genügt, den Schaltergriff nach unten zu drücken und im Gegenuhrzeigersinn auf das Maximum ▲ zu drehen, bis die Flamme brennt. Den Schalter während ca. 2 Sekunden nach unten gedrückt halten, damit die Flamme weiter brennt und die Sicherheitsvorrichtung aktiviert wird. Es kann vorkommen, daß der Brenner auslöscht, sobald der Schaltergriff losgelassen wird. Den Vorgang wiederholen und den Schaltergriff länger gedrückt halten.

Falls der Brenner von selbst auslöscht, unterbricht eine Sicherheitsvorrichtung das Ausströmen des Gases nach etwa 20 Sekunden, auch wenn der Hahn offen ist.

6.2 Praktische Hinweise für den Gebrauch der Brenner
Für eine bessere Leistungsfähigkeit der Brenner und minimalen Gasverbrauch ist folgendes zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr mit Deckel und der Brennergröße angepaßtem Durchmesser, damit die Flamme nicht der Seitenwand entlang aufsteigt (siehe Abschnitt "6.3 Durchmesser des Kochgeschirrs"). Sobald der Siedepunkt erreicht ist, die Flamme etwas zurückstellen, damit die Flüssigkeit nicht übersiedet. Um Verbrennungen oder Beschädigungen an der Platte zu vermeiden, dürfen das Kochgeschirr oder die Grillpfannen während des Kochens nicht über der Kochmulde vorstehen. Das Kochgeschirr muß unbedingt einen ebenen und gleichmäßigen Boden aufweisen. Wird Fett oder Öl verwendet, ist darauf acht zu geben, daß sich dieses nicht überhitzen und entzünden kann. Löscht die Flamme unbeabsichtigt aus, den Schaltergriff in Ausschaltstellung drehen und mindestens 1 Minute warten, bevor der Brenner wieder angezündet wird.

6.3 Durchmesser des Kochgeschirrs

∅ min. und max. (in cm)
| 1 | Hilfsbrenner | 12-14 |
| 2 | Mittelschneller Brenner | 16-20 |
| 3 | Schnellbrenner | 18-24 |
| 4 | Sehr schnellbrenner | 20-24 |
| 5 | Sehr schnellbrenner | 20-26 |
7. GEBRAUCH DER BACKÖFEN
7.1 Warnungen und allgemeine Ratschläge
Bei der erstmaligen Backofenverwendung empfiehlt es sich, diesen so lange auf Höchsttemperatur (250°C) aufzuheizen, bis die eventuellen, herstellungsbedingten Ölrückstände verbrannt sind, weil sie den Speisen einen schlechten Geschmack verleihen könnten.
Nach einem Stromausfall blinkt die Anzeige gleichmäßig und zeigt an. Zur Einstellung siehe Abschnitt "5.2 Programmiereinheit".

Zum Backen/Braten den Boden des Garraums nicht mit Aluminium- oder Stanniolfolie abdecken und keine Töpfe oder Bleche direkt auf den Garraumboden stellen, da sonst die Emailbeschichtung beschädigt wird. Wenn man Backfolie verwendet, muss man sie so anordnen, dass sie die Zirkulation der heißen Luft im Backofen nicht behindert.

Damit der eventuell im Backofen entstandene Dampf allmählich austreten kann, die Tür in zwei Zügen öffnen: 4-5 Sekunden lang halboffen lassen (ca. 5 cm) und dann ganz öffnen.
Falls man irgendwelche Vorgänge an den Speisen zu verrichten hat, die Tür wenigst kurze Zeit offen lassen, damit die Backofentemperatur nicht so weit absinkt, daß deren gutes Gelingen aufs Spiel gesetzt ist.

7.2 Innenbeleuchtung
Zum Einschalten den Funktionsschalter auf eine beliebige Position stellen.
7.3 Ablagefach
Im unteren Teil des Kochherdes, unter den Backöfen, befindet sich das Ablagefach. Dieses ist durch Herausziehen der Oberseite der Tür zugänglich.
Halten Sie dort in keinem Fall brennbare Materialien wie Lappen, Papier oder sonstige Gegenstände bereit, sondern möglichst nur die metallischen Zubehörteile der Apparatur.

Der Backofen verfügt über 4 Schienen zum Einschieben der Behältnisse und Roste in verschiedener Höhe.
Grillrost aus Rundeisen: Zum Garen von Speisen im Teller, Backen kleiner Kuchen, Zubereiten von Braten und Speisen, die einen engen Rost verlangen.
Backofengitter: Wird zum Garen von Speisen, die tropfen könnten, auf eine Auffangschale gelegt.
Auffangschale: Zum Backen und Auffangen des Fettes, das von den auf dem Gitterrost liegenden Speisen herunter tropft.
Backblech: Zum Backen von Torten, Pizzas und Gebäcke.
Grillspieß: Zum Braten von Hähnchen, Würsten und allen jenen Speisen, die auf allen Seiten gleichmäßig gebraten werden müssen. Nur für den Zusatzofen.
Spießhalter: Wird in die Führungen des Zusatzofens vor dem Einsetzen des Grillspießes eingeschoben.

Bei den Kundendienstzentren sind auch die untere und die seitlichen, selbstreinigenden Platten für die Backöfen erhältlich.

Anweisungen für den Benutzer


9. EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN
Es empfiehlt sich, stets das Vorheizen mit Heißluft mit einer Temperatur von 30/40°C mehr als der Gartemperatur auszuführen. Auf diese Weise können die Garzeit und der Energieverbrauch beträchtlich reduziert werden und außerdem wird der Garvorgang verbessert.

Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein
9.1 Traditionelles Garen (Haupt- und Zusatzofen)

Dieses klassische System mit Ober- und Unterhitze ist zum Garen von Speisen auf nur einer Ebene geeignet. Der Backofen muß dazu vorgeheizt werden, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das Back-/Kochgut erst nach Ablöschen der Kontrollampe des Thermostats in das Backrohr einschieben.
Tiefkühlfleisch kann ohne Auftauen in den Backofen gegeben werden. Als einzige Vorsichtsmaßnahme eine um ca. 20°C niedrigere Temperatur und um ca. 1/4 längere Kochzeit wählen als beim Frischfleisch. Sehr fettes Fleisch kann in den kalten Backofen gegeben werden.

Behältnisse mit hohen Rändern verwenden, damit etwaige Spritzer nicht die Backofenwände verunreinigen.

9.2 Garen mit Heissluft (Hauptofen)

Dieses System ist zum Garen auf mehreren Ebenen und verschiedener Speisen geeignet (Fisch, Fleisch usw.), ohne daß der Geruch und Geschmack übertragen wird. Die Heißluft gewährleistet eine regelmäßige Verteilung der Hitze. Vorheizen ist nicht nötig.

Beim Mehrfachgaren müssen die Gartemperaturen der verschiedenen Speisen gleich sein.
9.3 Grillen (Haupt- und Zusatzofen)

BETRIEBSSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER AUF DEM MAXIMUM


Für schnelles Überbacken oder Braten von Speisen. Es empfiehlt sich, die Auffangschale in die oberste Führung einzuschieben. Bei kleinen Mengen und kurzen Garzeiten den Rost in die dritte Führung von unten einschieben. Für längere Garzeiten oder das Grillen von großen Flächen sollte der Rost je nach Größe der Stücke in eine tiefere Führung eingeschoben werden.
Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein.
9.4 Grillen mit Heissluft (Hauptofen)

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER VON 50° BIS 200°CErmöglicht eine regelmäßigere Verteilung der Hitze und eine bessere Tiefenwirkung. Die Speisen werden leicht gebräunt und bleiben innen weich.
Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein und die Heizzeit darf 60 Minuten nicht überschreiten.
9.5 Behutsames Garen (Zusatzofen)

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C
Für Backwerk, Torten und feuchte Süßspeisen auf Blechen oder in Backformen geeignet. Ausgezeichnete Ergebnisse werden erzielt, wenn zum Backen vor allem Unterhitze benötigt wird.
Es empfiehlt sich, die Backform in eine untere Führung einzuschieben.
9.6 Auftauen (Hauptofen)

Durch die Bewegung der Luft bei Raumtemperatur werden die Speisen schnell aufgetaut.

Das Auftauen bei Raumtemperatur bieten den Vorteil, daß sich der Geschmack und das Aussehen der Speisen nicht verändern.
9.7 Grillen am Drehspieß (Zusatzofen)

BETRIEBSSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER AUF DEM MAXIMUM


Das Grillen am Drehspieß ist nur für den Zusatzofen vorgesehen. Es empfiehlt sich, dazu kleinere Fleischstücke zu verwenden.
Das Fleischstück aufspießen und mit den Gabeln und den Schrauben A befestigen. Den Spießhalter B in die dritte Führung von unten einschieben. Den Griff D entfernen, den Spieß in die Scheibe E einstecken und in den gebogenen Teil des Spießhalters B legen. Nun
Anweisungen für den Benutzer
den Spießhalter B ganz nach hinten schieben, bis die Spießspitze in der Führung C des Drehmotors in der Rückwand des Ofens steckt. Die Auffangschale F in die erste Führung von unten einschieben und wenig Wasser hineingeben, damit sich kein Rauch bildet.
Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein.

Das regelmäßige Blinken der Thermostat-Kontrollampe beim Garen ist normal und zeigt die laufende Beibehaltung der Backofentemperatur an.

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A B C D E F9.8 Tabellen
Die Garzeiten, insbesondere für Fleisch, hängen von der Dicke und der Qualität des Produkts sowie dem Geschmack des Verbrauchers ab.
TRADITIONELLES GAREN

| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | TEMPERATUR(°C) | ZEITIN MINUTEN (*) | |
| TEIGWAREN | |||
| LASAGNE | 2 - 3 | 210 - 230 | 30 |
| NUDELAUFLAUF | 2 - 3 | 210 - 230 | 40 |
| FLEISCH | |||
| KALBSBRATEN | 2 | 170 - 200 | 30 - 40 / KG. |
| RINDSBRATEN | 2 | 210 - 240 | 30 - 40 / KG. |
| SCHWEINEBRATEN | 2 | 170 - 200 | 30 - 40 / KG. |
| HÄHNCHEN | 2 | 170 - 200 | 45 - 60 |
| ENTE | 2 | 170 - 200 | 45 - 60 |
| GANS - TRUTHAHN | 2 | 140 - 170 | 45 - 60 |
| KANINCHEN | 2 | 170 - 200 | 50 - 60 |
| HAMMELKEULE | 1 | 170 - 200 | 15 / KG. |
| BRATFISCH 1 - 2 170 - 200 NACH GRÖBE | |||
| PIZZA 1 - 2 210 - 240 40 - 45 | |||
| BACKWERK | |||
| BAISER | 1 - 2 | 50 - 70 | 60 - 90 |
| MÜRBETEIG | 1 - 2 | 170 - 200 | 15 - 20 |
| RÜHRKUCHEN | 1 - 2 | 165 | 35 - 45 |
| LÖFFELBISKUIT | 1 - 2 | 150 | 30 - 50 |
| HÖRNCHEN | 1 - 2 | 170 - 200 | 40 - 45 |
| OBSTKUCHEN | 1 - 2 | 170 - 200 | 20 - 30 |
(*) = BEI VORGEHEIZTEM BACKOFEN
GRILLEN


| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | ZEIT IN MINUTEN | ||
| ERSTE SEITE ZWEITE SEITE | |||
| SCHWEINEKOTELETT | 4 | 7 - 9 | 5 - 7 |
| SCHWEINEFILET | 3 | 9 - 11 | 5 - 9 |
| RINDSFILET | 3 | 9 - 11 | 9 - 11 |
| LEBERSCHEIBEN | 4 | 2 - 3 | 2 - 3 |
| KALBSSCHNITZEL | 4 | 7 - 9 | 5 - 7 |
| HÄHNCHENHÄLFTE | 3 | 9 - 14 | 9 - 11 |
| BRATWURST | 4 | 7 - 9 | 5 - 6 |
| FRIKADELLEN | 4 | 7 - 9 | 5 - 6 |
| FISCHFILET | 4 | 5 - 6 | 3 - 4 |
| TOAST | 4 | 2 - 4 | 2 - 3 |
GAREN MIT HEISSLUFT


| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | TEMPERATUR(°C) | ZEIT IN MINUTEN | |
| TEIGWAREN | |||
| LASAGNE | 2 | 190 - 210 | 20 - 25 |
| NUDELAUFLAUF | 2 | 190 - 210 | 25 - 30 |
| TEIGWAREN UND REIS | 2 | 190 - 220 | 20 - 25 |
| FLEISCH | |||
| KALBSBRATEN | 2 | 150 - 170 | 65 - 90 |
| SCHWEINEBRATEN | 2 | 150 - 160 | 70 - 100 |
| RINDSBRATEN | 2 | 160 - 170 | 65 - 90 |
| RINDSFILET | 2 | 160 - 180 | 35 - 45 |
| LAMMBRATEN | 2 | 130 - 150 | 100 - 130 |
| ROASTBEEF | 2 | 170 - 180 | 40 - 45 |
| BRATHÄHNCHEN | 2 | 170 | 70 - 90 |
| ENTENBRATEN | 2 | 160 - 170 | 100 - 160 |
| TRUTHAHNBRATEN | 2 | 150 - 160 | 160 - 240 |
| KANINCHENBRATEN | 2 | 150 - 160 | 80 - 100 |
| HASENBRATEN | 2 | 160 - 170 | 30 - 50 |
| TAUBENBRATEN | 2 | 140 - 170 | 15 - 25 |
| FISCH 2 - 3 150 - 170 NACH GRÖBE | |||
| PIZZA 2 - 3 210 - 240 30 - 50 | |||
| BACKWERK | |||
| RÜHRKUCHEN | 2 - 3 | 150 - 170 | 35 - 45 |
| OBSTKUCHEN | 2 - 3 | 170 - 190 | 40 - 50 |
| BISKUIT | 2 - 3 | 190 - 220 | 25 - 35 |
| HÖRNCHEN | 2 - 3 | 160 - 170 | 40 - 60 |
| STRUDEL | 1 - 2 | 150 | 25 - 35 |
| AUFLAUF | 2 - 3 | 160 - 170 | 30 - 40 |
| BROT | 2 - 3 | 190 - 210 | 40 |
| TOAST | 1 - 2 | 220 - 240 | 7 |
10.REINIGUNG UND WARTUNG
10.1 Reinigung des Edelstahls

Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt.
10.1.1 Normale tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
10.1.2 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte.
Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.

10.2 Reinigung der Bestandteile der Kochmulde
10.2.1 Gitter
Die Gitter (zuerst das mittlere, dann die seitlichen) herausnehmen. Mit warmem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen, dabei eventuelle Krusten entfernen. Zuerst wieder die seitlichen, dann das mittlere Gitter einsetzen.

10.2.2 Brennerdeckel, Brennerkränze und Brenner
Die Brennerdeckel, Brennerkränze und Brenner sind herausnehmbar. Sie können in warmem Wasser und mit nicht kratzendem Reinigungsmittel gewaschen werden, dabei eventuelle Krusten entfernen.
Beim Einsetzen darauf achten, daß sie gut trocken und richtig eingesetzt sind (Zapfen B in Aussparung A der Brenner).

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A B10.2.3 Zündkerzen und Thermoelemente
Für eine gute Funktionsweise müssen die Zündkerzen und Thermoelemente immer sauber sein. Prüfen Sie sie regelmäßig nach und reinigen Sie sie bei Bedarf mit einem feuchten Lappen. Eventuelle Verkrustungen können mit einer Nadel oder einem Holzstäbchen entfernt werden.

10.3 Reinigung der Backöfen (ohne selbstreinigende Platten)

Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt. Dazu die beweglichen Teile herausnehmen. Die seitlichen Führungen vorne anheben, aus dem Loch hinten herausziehen und entfernen.

• Die Backofengitter und seitlichen Führungen mit warmem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
- Die Innenwände des Backofens mit einem weichen Lappen und einer Ammoniaklösung reinigen, spülen und trocknen. Falls noch Flecken vorhanden sind, einen mit Ammoniaklösung angefeuchteten Lappen auf den Backofenboden legen, die Tür schließen und den Ofen nach einigen Stunden mit heißem Wasser und einem flüssigen Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
10.3.1 Katalyse-Set (Hauptofen)
Der Hauptofen verfügt über permanent selbstreinigende Emailwände. Diese Bleche erlauben die mühelose Reinigung des Backofens und gewährleisten auf Dauer seinen einwandfreien Betrieb.
10.3.2 Gebrauch des Katalyse-Sets
Damit der Backofeninnenraum stets frei von Speiseresten und unangenehmen Gerüchen ist, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Zeitabständen das leere Gerät für die Dauer von 30 bis 60 Minuten mit einer Temperatur von weniger als 200°C einzuschalten, da auf diese Weise die vorhandenen Rückstände auf den selbstreinigenden Blechen oxidiert werden. Nachdem man den Backofen dann hat abkühlen lassen, können diese Rückstände mit einem feuchten Schwamm entfernt werden.
10.3.3 Pflege des Katalyse-Sets
Vom Gebrauch von Scheuerpasten und gewöhnlichen Reinigungsmitteln zur Reinigung der Bleche wird abgeraten. Man sollte lediglich einen feuchten Schwamm verwenden, um die spezielle Emailschicht auf den Blechen nicht zu beschädigen.
10.3.4 Ausbau des Katalyse-Sets
- Die seitlichen Einschubgitter herausnehmen (Abb. 1).
- Die Seitenbleche "F" und "G" herausziehen (Abb. 2).
- Gewindering "C" ausschrauben und das hintere Blech "A" herausnehmen (Abb. 2).
- Montieren Sie die Wände wieder in ihre ursprüngliche Position.

Es empfiehlt sich, das Ofentürfenster immer sauber zu halten. Dazu einen feuchten Schwamm und ein normales Reinigungsmittel verwenden.
11.AUßERORDENTLICHE WARTUNG
Von Zeit zu Zeit benötigt der Backofen kleinere Wartungsarbeiten oder den Austausch von Verschleißteilen wie Dichtungen, Glühlampen usw. Es folgen einige spezifische Anweisungen dazu.

Bevor am Backofen Arbeiten irgendwelcher Art durchgeführt werden, ist die Stromzufuhr abzustellen.
11.1 Austauschen der Glühlampen der Backrohrbeleuchtung
Den Schutzdeckel A gegen Uhrzeigersinn drehen und abnehmen. Die Lampe B mit einer gleichartigen ersetzen. Den Schutzdeckel A wieder anschrauben.

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A B
Nur Backofenlampen (T 300°C) verwenden.
11.2 Entfernen der Backofentüren
Die Tür an beiden Seiten in Nähe der Scharniere A festhalten und die zwei Hebel B hochklappen. Die Tür um ca. 45° anheben und entfernen. Zur erneuten Anbringung die Scharniere A in die vorgesehenen Vertiefungen einsetzen, die Tür aufstützen und die Hebel B auslösen.

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A B 45°11.3 Dichtungen der Backofentüren
Für eine eingehendere Reinigung der Backöfen sind die Dichtungen der Backofentüren abmontierbar. Bevor die Dichtungen abmontiert werden, müssen die Türen wie vorstehend beschrieben entfernt werden. Danach die an den Ecken befindlichen Zungen wie in der Abbildung gezeigt anheben.

11.4 Schmieren der Gashähne
Im Laufe der Zeit kann es geschehen, daß die Gashähne schwer drehen und blockieren. Die Hähne innen reinigen und das Schmierfett erneuern. Dieser Arbeitsgang muß durch einen Fachmann ausgeführt werden.
