CS71NL - Herd SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CS71NL SMEG
- SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE 37
- INSTALLATION DES GERÄTS 39
- ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN 44
- ABSCHLIESSENDE ARBEITEN 47
- BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE ____ 48
- GEBRAUCH DER KOCHMULDE 55
- GEBRAUCH DER BACKÖFEN 56
- ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR 57
- EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN 58
- REINIGUNG UND WARTUNG 64
- AUßERORDENTLICHE WARTUNG 67
DIESE HINWEISE GELTEN NUR FÜR JENE ANWENDERLÄNDER, DEREN SYMBOLE AUF DER TITELSEITE DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ENTHALTEN SIND.

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der die Gasanlage kontrollieren, die Installation vornehmen, das Gerät in Betrieb setzen und zum Schluß prüfen muß.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: enthalten Gebrauchsempfehlungen die Beschreibung der Bedienungselemente, Hinweise zum richtigen Verhalten, sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.
1. SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG IST EIN FESTER BESTANDTEIL DES GERÄTS UND MUß DESHALB FÜR DIE GANZE LEBENSDAUER DES GERÄTS SORGFÄLTIG UND AN EINEM SICHEREN ORT AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIE VORLIEGENDE GEBRAUCHSANWEISUNG UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES GERÄTS AUFMERKSAM DURCHZULESEN. AUCH DIE MITGELIEFERTE SERIE DÜSEN MUß AUFBEWAHRT WERDEN. DIE INSTALLATION MUß VON QUALIFIZIERTEN FACHLEUTEN UNTER EINHALTUNG DER GELTENDEN NORMEN AUSGEFÜHRT WERDEN. DIESES GERÄT IST FÜR DEN EINSATZ IM PRIVATHAUSHALT VORGESEHEN UND MIT DEN GELTENDEN NORMEN KONFORM. DAS GERÄT HAT FOLGENDE ZWECKBESTIMMUNG: KOCHEN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH WIRD ALS UNSACHGEMÄßer GEBRAUCH BETRACHTET. DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR UNSACHGEMÄßen GEBRAUCH AB.

KEINE VERPACKUNGEN UNBEWACHT IN DER WOHNUNG HERUMLIEGEN LASSEN. TRENNEN SIE DIE VERSCHIEDENEN MATERIALIEN UND LIEFERN SIE SIE DER NÄCHSTGELEGENEN SAMMELSTELLE ZUR SACHGEMÄSSEN ENTSORGUNG AB.

DER ERDANSCHLUß IST OBLIGATORISCH UND MUß NACH DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR ELEKTRISCHE ANLAGEN AUSGEFÜHRT SEIN.

DER STECKER AM KABELENDE UND DIE STECKDOSE AN DER WAND MÜSSEN VOM GLEICHEN TYP SEIN UND DEN GELTENDEN VORSCHRIFTEN ENTSPRECHEN. DIE STECKDOSE MUSS AUCH NACH EINBAU DES GERÄTS ZUGÄNGLICH SEIN DEN STECKER NIE DURCH ZIEHEN AM KABEL HERAUSZIEHEN.

GLEICH NACH DER INSTALLATION IST EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. FUNKTIONIERT DAS GERÄT NICHT ORDNUNGSGEMÄß, ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER UND RUFEN SIE DEN ZUSTÄNDIGEN KUNDENDIENST. REPARIEREN SIE DAS GERÄT NIE SELBST.

VERSICHERN SIE SICH NACH DEM GEBRAUCH DES GERÄTS IMMER, DAß DIE SCHALTER AUF ● (ABGESTELLT) STEHEN.

NIE ENTFLAMMBARE GEGENSTÄNDE IN DEN BACKOFEN LEGEN: FALLS ER UNBEABSICHTIGT EINGESCHALTET WIRD, KÖNNTE EIN BRAND AUSBRECHEN.
Einleitung

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST GUT SICHTBAR AN DER GERÄTERÜCKWAND ANGEBRACHT. EINE KOPIE DES TYPENSCHILDS BEFINDET SICH IN DER BEDIENUNGSANLEITUNG: ES EMPFIEHLT SICH, DIESES AUF DER DAFÜR BESTIMMTEN INNENSEITE DES UMSCHLAGS ANZUBRINGEN.
DIESES SCHILD DARF NIE ENTFERNT WERDEN.

WÄHREND DES GEBRAUCHS WIRD DER BACKOFEN SEHR HEIß. ACHTEN SIE DARAUF, NICHT DIE SICH ERHITZENDEN ELEMENTE IM BACKOFEN ZU BERÜHREN.

DIESES GERÄT DARF NICHT AUF ERHÖHTEN PLATTFORMEN AUFGESTELLT WERDEN.

AUF DEN GITTERN KEINE PFANNEN MIT UNEBENEM ODER RAUHEM BODEN AUFSETZEN.

KEINE BEHÄLTER ODER GRILLPFANNEN VERWENDEN, DIE ÜBER DEN RAND DER KOCHMULDE VORSTEHEN!

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE BESTIMMT. ES MUß VERHINDERT WERDEN, DAß ES VON KINDERN ALS SPIELZEUG BENUTZT WIRD.
WÄHREND DES BETRIEBS BEI OFFENER TÜR, STRÖMT SEHR VIEL HITZE AUS: KINDER FERNHALTEN.

LIEFERN SIE DAS ALTE GERÄT EINER SAMMELSTELLE ZUR FACHGERECHTEN ENTSORGUNG AB.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2. INSTALLATION DES GERÄTS

Die Installation muß von qualifizierten Fachleuten unter Einhaltung der geltenden Normen vorgenommen werden.
Dieses Gerät ist in der Brandklassierung als Typ X klassiert. Er kann an Wände gestellt werden, die höher sind als die Kochmulde; allerdings muss zwischen dem Gerät und der Wand ein Abstand von mindestens 50 mm bestehen, wie den Zeichnungen A und B, die sich auf die jeweiligen Installationsklassen beziehen, zu entnehmen ist.
Hängeschränke oder Dunstabzugshauben, die über der Kochmulde angebracht werden, müssen zu dieser einen Abstand von mindestens 750 mm aufweisen.

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50 mm 750 mm A
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70 mm 20 mm 750 mm BEinbaugerät Freistehendes Gerät

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50 mm 750 mm A
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70 mm 20 mm 750 mm BEinbaugerät Freistehendes Gerät

2.1 Stromanschluß
Prüfen Sie, daß die Spannung und der Querschnitt der Stromzuleitung mit den Angaben auf dem Typenschild an der Geräterückwand übereinstimmen.
Dieses Typenschild darf niemals entfernt werden.

Wird das Gerät fest an das Netz angeschlossen, ist in der Zuleitung des Geräts an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe ein allpoliger Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 m m vorzusehen.

Der Netzanschluß kann fest oder mit Steckverbindung sein. Im zweiten Fall muß die Steckverbindung dem Kabel entsprechen und nach den geltenden Vorschriften ausgeführt sein. In jedem Fall muß die Zuleitung mit einer angemessenen Erdung versehen ist. Es dürfen keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwendet werden.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
Modelle mit einem einzigen Backofen

Falls das Zuleitungskabel ausgetauscht wird, muß der Drahtquerschnitt des neuen Kabels mindestens 1.5 mm ^2 (Kabel zu 3 x 1.5) sein, wobei zu beachten ist, daß der gelb-grüne Erdleiter des am Gerät anzuschließenden Kabelendes mindestens 20 mm länger sein muß. Verwenden Sie nur die beim Kundendienst erhältlichen Spezialkabel.

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1,5 mm² 20 mmModelle mit Doppelbackofen
Das Gerät ist für den Stromanschluß auf der Rückseite mit einer Klemmenleiste ausgerüstet (siehe nachstehender Schaltplan). Zum Öffnen des Deckels die Schraube ausdrehen und diesen hochklappen.

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5 S (N) 4 3 2 1 R 230V~ 1 5 T 4 3 2 1 R 230V3N~ 2 5 N 4 3 2 1 R 400V2N~ 3 ①②③④⑤
1 - Betrieb mit 230V \~: ein dreiphasiges Kabel des Typs H05RR-F (Kabel 3 x 4 mm²) verwenden. Dieser Anschluß wird im Werk ausgeführt.
2 - Betrieb mit 230V3N \~ ein vierphasiges Kabel des Typs H05RR-F (Kabel 4 x 2.5 mm²) verwenden.
3 - Betrieb mit 400V2N \~ ein vierphasiges Kabel des Typs H05RR-F (Kabel 4 x 2.5 mm²) verwenden.
Am Kabelende, das am Gerät befestigt wird, muß der Erdungsleiter (gelb-grün) mindestens 20 mm länger sein.

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230V~ 4 mm² 20 mm
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230V3N~ 2,5 mm² 20 mm
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400V2N~ 2,5 mm² 20 mm
2.2 Belüftung der Räume
Gemäß den geltenden Normen darf das Gerät nur in dauerbelüfteten Räumen installiert werden. Im Installationsraum des Geräts muß soviel Luft einströmen können, wie für die normale Gasverbrennung und den Luftaustausch des Raumes benötigt wird. Die mit Gittern geschützten Frischluftöffnungen müssen angemessene Größen aufweisen (gemäß den geltenden Normen) und so angebracht werden, daß sie nicht, auch nicht teilweise, verstopft werden können. Der Raum ist stets angemessen zu belüften, um Wärme und Luftfeuchtigkeit, die durch das Garen verursacht werden, zu beseitigen; vor allem nach längerem Gebrauch ist es ratsam, ein Fenster zu öffnen oder die Geschwindigkeit von eventuell vorhandenen Ventilatoren zu erhöhen.

2.3 Ablaß der Verbrennungsgase
Der Ablaß der Verbrennungsgase muß durch Abzugshauben, die mit einem gut funktionierenden Kamin mit natürlichem Zug oder erzwungenem Zug verbunden sind, gesichert sein. Ein leistungsfähiges Abzugssystem muß von einem Fachmann unter Einhaltung der Positionen und der von den Normen vorgesehenen Abständen sorgfältig geplant werden. Am Ende der Installationsarbeiten muß der Installateur eine Konformitätserklärung ausstellen.
2.4 Gasanschluß

Wird ein Stahlschlauch verwendet, darf die Gesamtlänge der Leitung 1.5 m nicht überschreiten. Es ist dabei auch sicherzustellen, daß die Leitungen keine beweglichen Teile berühren oder gequetscht werden können. Der Innendurchmesser des Schlauchs muß 8 mm bei FLÜSSIGGAS und 13 mm bei METHANGAS betragen. Prüfen, daß folgende Bedingungen eingehalten werden:


- Der Schlauch muß mit Sicherheitsschellen an der Gummihalterung befestigt sein;
- Der Schlauch muß über die ganze Länge inspizierbar (max. 2 m) sein;
• Der Schlauch darf nirgends heiße wände berühren (max. 50°C); - Der Schlauch darf nicht unter Zug oder Spannung stehen und keine engen Kurven aufweisen oder geknickt werden;
- Der Schlauch darf nicht mit schneidenden Gegenständen und scharfen Kanten in Berührung kommen;
- Ist der Schlauch nicht absolut dicht und es strömt Gas, soll er nicht repariert, sondern durch einen neuen ersetzt werden;
- Prüfen, ob die Verfalldaten des Schlauchs schon überschritten sind.

2.4.1 Anschluß an Flüssiggas
Einen Druckregler verwenden und den Anschluß an die Gasflasche gemäß den geltenden Normen ausführen. Versichern Sie sich, daß der Einlaßdruck den Werten in der Tabelle im Abschnitts "3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen" entspricht.
2.4.2 Anschluß mit Stahlschlauch (für alle Gastypen)
Falls das Gerät mit einen Stahlschlauch an das Netz angeschlossen wird, das Schlauchende an den 12 " Gasanschluß B (ISO 7-1) mit Gewinde anschrauben. Nach der Installation mit Seifenwasser auf Dichtheit überprüfen. Keinesfalls eine offene Flamme benutzen. Achtgeben, dass der Schlauch nicht gequetscht oder beschädigt wird.

3. ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASTYPEN

Bevor Reinigungs- oder Wartungsarbeiten irgendwelcher Art ausgeführt werden, ist die Stromzufuhr zum Gerät abzustellen.
Die Kochmulde des Kochherds ist für Methangas G20/G25 mit einem Druck von 20/25 mbar geprüft. Falls das Gerät mit anderen Gastypen betrieben wird, müssen die Brennerdüsen ausgetauscht, sowie die kleinste Flamme an den Gashähnen nachgestellt werden. Die Düsen werden wie im folgenden Abschnitt beschrieben ausgetauscht.
3.1 Austausch der Düsen
- Die Gitter herausziehen, dann alle Brennerdeckel und Brennerkränze entfernen.
- Mit dem 7 mm-Schlüssel die Brennerdüsen ausdrehen.
- Mit den dem Gastyp entsprechenden Düse ersetzen (siehe Tabelle mit den Gastypen).

3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen
| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | FLÜSSIGGAS - G30/G31 50 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Umgehung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | ||||
| Hilfsbrenner 1.05 43 25 360 76 | |||||||
| Mittelschneller Brenner 1.8 58 30 450 | 131 | ||||||
| Schnellbrenner 3.0 75 39 750 218 | |||||||
| Dreifacher Brennerkranz | 3.3 | 73 | 60 | 1600 | 240 | ||
| DE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | METHANGAS -G25 20 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Vermind-Durchsatz (W) | ||||||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 77 | 360 | ||||
| Mittelschneller Brenner | 1.8 | 100 | 450 | ||||
| Schnellbrenner 3.0 | 134 | 750 | |||||
| Dreifacher Brennerkranz | 3.5 | 145 | 1600 | ||||
| BE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | FLÜSSIGGAS - G30/G31 28/37 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Umge-hung mm 1/100 | Vermind-Durchsatz (W) | Durchsatz g/h G30 | Durchsatz g/h G31 | |||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 50 | 30 | 360 | 76 | 75 | |
| Mittelschneller Brenner | 1.8 | 65 | 33 | 450 | 131 | 128 | |
| Schnellbrenner | 3.0 | 85 | 45 | 750 | 218 | 214 | |
| Dreifacher Brennerkranz | 3.3 | 91 | 68 | 1600 | 240 | 235 | |
| DE-BE | Brenner Nenn- | Heiz-leistung (kW) | METHANGAS - G20/G25 20/25 mbar | ||||
| Düsen-durchmesser 1/100 mm | Vermind-Durchsatz (W) | ||||||
| Hilfsbrenner | 1.05 | 72 | 360 | ||||
| Mittelschneller Brenner | 1.8 | 97 | 450 | ||||
| Schnellbrenner 3.0 | 115 | 750 | |||||
| Dreifacher Brennerkranz | 3.5 | 133 | 1600 | ||||
3.3 Anordnung der Brenner auf der Kochmulde

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["3"]
C --> D["4"]
D --> A
BRENNER
1 Hilfsbrenner
2 Mittelschneller Brenner
3 Schnellbrenner
4 Dreifacher Brennerkranz
4. ABSCHLIESSENDE ARBEITEN
Nach dem Austausch der Düsen die Brennerkränze, Brennerdeckel und Gitter wieder aufsetzen.

Nach der Einstellung für ein anderes als das geprüfte Gas muß die Etikette auf dem Gehäuse des Geräts mit der Etikette für das neue Gas ersetzt werden. Diese Etikette befindet sich im Umschlag mit den Düsen.
4.1 Minimumnachstellung für Methangas
Den Brenner anzünden und auf das Minimum stellen △. Den Schaltergriff wegnehmen und die Einstellschrauben auf der Seite des Hahnenstifts nachstellen, bis auf dem Minimum eine regelmäßige Flamme entsteht.
Den Schaltergriff wieder aufsetzen und die Stabilität der Brennerflamme prüfen (bei schnellem hin- und herdrehen des Schaltergriffs vom Minimum zum Maximum darf die Flamme nicht auslöschen). Bei allen Brennern gleich vorgehen.

4.2 Minimumnachstellung für Flüssiggas
Für die Nachstellung des Minimums mit Flüssiggas muß die Schraube auf der Seite des Hahnenstifts im Uhrzeigersinn ganz angezogen werden.
Die Durchmesser der Umgehungen für jeden einzelnen Brenner sind im Abschnitt "3.2 Tabelle mit den Brenner- und Düsenmerkmalen" angegeben.

4.3 Positionieren und Ausrichten des Geräts
Nachdem Strom und Gas angeschlossen sind, das Gerät mit den vier einstellbaren Füßen ausrichten.
5. BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE
5.1 Die Schalterblende
Alle Bedienungselemente und Kontrollen sind in der Schalterblende zusammengefaßt.
Modelle mit einem einzigen Backofen

Bevor der ofen verwendet wird sich versichern, daß der elektronische Programmierer das Symbol ; anzeigt, siehe dazu Abschnitt "5.2.1 Einstellung der Uhrzeit".
Zum Anzünden des Brenners wird der Schaltergriff im Gegenuhrzeigersinn auf das Maximum gedreht.
Zum Einstellen der gewünschten Flamme den Schaltergriff in den entsprechenden Bereich zwischen dem Maximum ( ) und dem Minimum ( ) stellen. Zum Auslöschen des Brenners wird der Schaltergriff wieder auf ● zurückgestellt.

Zur Anwahl der Betriebstemperatur wird der Griff im Uhrzeigersinn auf den gewünschten Wert zwischen 50° und 250°C gedreht.
Leuchtet die Kontrollampe, dann heizt der Ofen auf. Wenn diese Lampe ablöscht, ist die eingestellte Temperatur erreicht. Blinkt die Lampe regelmäßig, bedeutet das, daß die Temperatur im Ofen konstant auf der eingestellten Temperatur gehalten wird.

text_image
50 100 150 200 250FUNKTIONSWÄHLSCHALTER
Zum Einschalten des Ofens den Griff auf eine beliebige Funktion unter den nachstehend aufgeführten (ausgenommen Ofenbeleuchtung) stellen:

KEINE FUNKTION EINGESTELLT

BACKOFENBELEUCHTUNG (KEIN ELEMENT EINGESCHALTET)
OBER- UND UNTERHITZE


GRILLELEMENT + UMLUFT (GRILLSPIESS)

UNTERHITZE + BELÜFTETES HEIZELEMENT

GRILLELEMENT (GRILLSPIESS)

BELÜFTETES HEIZELEMENT + UMLUFT 50 ÷ 250°C
SCHALTERGRIFF EINSTELLBARER GRILL OFEN
Den funktionswählschalter des Ofens auf oder
stellen.
Den Schaltergriff der einstellbaren Grills im Uhrzeigersinn auf die gewünschte Position stellen.
Das Aufleuchten der Kontrollampe zeigt an, daß der Grill eingeschaltet ist.

Modelle mit Doppelbackofen

Bevor der Hauptofen verwendet wird sich versichern, daß der elektronische Programmierer das Symbol ; anzeigt, siehe dazu Abschnitt "5.2.1 Einstellung der Uhrzeit".
BESCHREIBUNG DER SYMBOLE

BRENNER VORNE RECHTS

HAUPTOFEN

BRENNER HINTEN RECHTS

ZUSATZOFEN GRILL

BRENNER HINTEN LINKS

EINSTELLBARER GRILL DES ZUSATZOFENS

BRENNER VORNE LINKS
SCHALTERGRIFF DER BRENNER KOCHMULDE
Zum Anzünden des Brenners wird der Schaltergriff im Gegenuhrzeigersinn auf das Maximum gedreht. Zum Einstellen der gewünschten Flamme den Schaltergriff in den entsprechenden Bereich zwischen dem Maximum (▲) und dem Minimum (▲) stellen. Zum Auslöschen des Brenners wird der Schaltergriff wieder auf zurückgestellt.

Zur Anwahl der Betriebstemperatur wird der Griff im Uhrzeigersinn auf den gewünschten Wert zwischen 50° und 250°C gedreht.
Leuchtet die Kontrollampe, dann heizt der Ofen auf. Wenn diese Lampe ablöscht, ist die eingestellte Temperatur erreicht. Blinkt die Lampe regelmäßig,

text_image
250 200 150 100 50bedeutet das, daß die Temperatur im Ofen konstant auf der eingestellten Temperatur gehalten wird.
Zum Einschalten des Ofens den Griff auf eine beliebige Funktion unter den nachstehend aufgeführten (ausgenommen Ofenbeleuchtung) stellen:

KEINE FUNKTION
EINGESTELLT

GRILLELEMENT + UMLUFT
(GRILLSPIESS)

BACKOFENBELEUCHTUNG
(KEIN ELEMENT
EINGESCHALTET)

GRILLELEMENT
(GRILLSPIESS)

BELUFTETES
HEIZELEMENT +
UMLUFT 50 ÷ 250°C

AUFTAUEN
(KEIN HEIZELEMENT
EINGESCHALTET)
SCHALTERGRIFF THERMOSTAT ZUSATZOFEN
Zur Anwahl der Betriebstemperatur wird der Griff im Uhrzeigersinn auf den gewünschten Wert zwischen 50° und 250°C gedreht.
Leuchtet die Kontrollampe, dann heizt der Ofen auf.
Wenn diese Lampe ablöscht, ist die eingestellte
Temperatur erreicht. Blinkt die Lampe regelmäßig,
bedeutet das, daß die Temperatur im Ofen konstant auf der eingestellten Temperatur gehalten wird.
Zum Einschalten des Ofens den Griff auf eine beliebige
Funktion unter den nachstehend aufgeführten
(ausgenommen Ofenbeleuchtung) stellen:

Den Schaltergriff Thermostat des Zusatzofens auf oder stellen.
Den Schaltergriff der einstellbaren Grills im Uhrzeigersinn auf die gewünschte Position stellen.
Das Aufleuchten der Kontrollampe zeigt an, daß der Grill eingeschaltet ist.

5.2 Programmiereinheit

Die Gebrauchsanweisungen für den Programmierer gelten nur für den Hauptofen.

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A 12 30FUNKTIONEN

KNOPF FÜR DEN MINUTENZÄHLER
KNOPF FÜR DIE GARZEIT
KNOPF FÜR DAS GARENDE
WERTVERRINGERUNGSKNOPF
WERTERHÖHUNGSKNOPF
5.2.1 Einstellung der Uhrzeit
Wenn der Backofen zum ersten Mal oder nach einem Stromausfall verwendet wird, blinkt die Anzeige gleichmäßig und zeigt 0:00 an. Die Tasten 🚗 und zusammen drücken und gleichzeitig die Einstelltasten + oder drücken: Bei jedem Tastendruck nimmt die Minutenzahl um eine Minute zu oder ab.

Vor jeder einstellung der programmiereinheit die gewünschte funktion und temperatur einstellen.
5.2.2 Halbautomatisches Garen
Diese Einstellung ermöglicht nur das automatische Ausschalten des Backofens bei Garende.
Wird der Knopf 🚗 gedrückt, leuchtet die Anzeige auf und zeigt die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen — oder die Garzeit einstellen.
Beim Loslassen von Knopf 🚗 beginnt die Zählung der programmierten Garzeit und auf der Anzeige erscheint die genaue Uhrzeit zusammen mit den Symbolen A und 🚗.

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A 12 305.2.3 Automatisches Garen
Diese Einstellung ermöglicht das vollautomatische Ein- und Ausschalten des Backofens.
Wird der Knopf 🚗 gedrückt, leuchtet die Anzeige auf und zeigt die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen — oder die Garzeit einstellen.
Wird der Knopf 📋 gedrückt, erscheint auf der Anzeige die Summe der genauen Uhrzeit + der Garzeit ; gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen – oder + das Ende der Garzeit einstellen.
Beim Loslassen von Knopf 📋 beginnt die programmierte Zählung und auf der Anzeige erscheint die genaue Uhrzeit zusammen mit den Symbolen A und 📋.

Nach der Eingabe die Taste zur Anzeige der verbleibenden Betriebszeit drücken, zur Anzeige der Betriebsendzeit die Taste drücken. Die Eingabe von unlogischen Werden wird durch die Steuerung verhindert (z.B. ein Gegensatz zwischen einer Betriebsendzeit und einer längeren Betriebsdauer wird vom Programmierer nicht akzeptiert).
5.2.4 Garende
Wenn der Garvorgang beendet ist, wird sich der Backofen automatisch ausschalten und gleichzeitig setzt ein aussetzendes Läutwerk ein. Wenn das Läutwerk abgeschaltet wurde, erscheint auf der Anzeige wieder die genaune Uhrzeit zusammen mit dem Symbol, das die Rückkehr auf den manuellen Backofenbetrieb anzeigt.
5.2.5 Einstellung der Lautstärke
Während es ertönt, läßt sich die Lautstärke des Läutwerks mit Knopf verstellen (3 Stufen).

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A 12 305.2.6 Läutwerkabschaltung
Das Läutwerk stellt nach sieben Minuten automatisch ab. Es kann auch von Hand durch gleichzeitiges Drücken der Tasten und abgestellt werden.
5.2.7 Minutenzähler
Die Programiereinheit läßt sich auch nur als Minuntenzähler verwenden. Wird Knopf △ gedrückt, zeigt die Anzeige die Zahlen 0:00 an; gedrückt halten und gleichzeitig die Änderungsknöpfe — oder betätigen. Wird Knopf △ losgelassen, beginnt die programmierte Zählung und auf dem Display erscheint die aktuelle Uhrzeit und das Symbol △.

Nach der Eingabe die Taste zur Anzeige der verbleibenden Betriebszeit drücken.
Die Funktion als Minutenzähler unterbricht den Betrieb des Ofens am Ende der eingestellten Zeit nicht.
5.2.8 Löschung der eingestellten Daten
Bei eingestelltem Programm den Knopf der zu löschenden Funktion gedrückt halten und gleichzeitig mit den Änderungsknöpfen – oder + den Wert auf verringern. Die Programmiereinheit versteht die Löschung der Zeitdauer als Garende.
5.2.9 Änderung der eingestellten Daten
Die für das Garen eingegebenen Daten lassen sich jederzeit durch Gedrückthalten der Funktionstaste und gleichzeitige Betätigung der Wertänderungstasten – oder + ändern.
6. GEBRAUCH DER KOCHMULDE
6.1 Anzünden der Kochmuldenbrenner

Bevor Sie die Brenner anzünden versichern Sie sich, daß die Brennerkränze, Brennerdeckel und Gitter richtig montiert sind. Die Zapfen A der Brennerkränze müssen mit den Zündkerzen und Thermoelmenten übereinstimmen. Das mitgelieferte Gitter B dient für die WOK-Pfannen (chinesische Pfannen).

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A A B
Bei jedem Schaltergriff ist der dazugehörige Brenner angegeben. Das Gerät verfügt über eine elektronische Zündung. Es genügt, den Schaltergriff nach unten zu drücken und im Gegenuhrzeigersinn auf das Maximum ▲ zu drehen, bis die Flamme brennt. Den Schalter während ca. 2 Sekunden nach unten gedrückt halten, damit die Flamme weiter brennt und die Sicherheitsvorrichtung aktiviert wird. Es kann vorkommen, daß der Brenner auslöscht, sobald der Schaltergriff losgelassen wird. Den Vorgang wiederholen und den Schaltergriff länger gedrückt halten.

Falls die Brenner von selbst auslöschen, unterbricht eine Sicherheitsvorrichtung das Ausströmen des Gases, auch wenn der Hahn offen ist.


6.2 Praktische Hinweise für den Gebrauch der Brenner
Für eine bessere Leistungsfähigkeit der Brenner und minimalen Gasverbrauch ist folgendes zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr mit Deckel und der Brennergröße angepaßtem Durchmesser, damit die Flamme nicht der Seitenwand entlang aufsteigt (siehe Abschnitt "6.3 Durchmesser des Kochgeschirrs"). Sobald der Siedepunkt erreicht ist, die Flamme etwas zurückstellen, damit die Flüssigkeit nicht übersiedet. Um Verbrennungen oder Beschädigungen an der Platte zu vermeiden, dürfen das Kochgeschirr oder die Grillpfannen während des Kochens nicht über der Kochmulde vorstehen. Das Kochgeschirr muß unbedingt einen ebenen und gleichmäßigen Boden aufweisen. Wird Fett oder Öl verwendet, ist darauf acht zu geben, daß sich dieses nicht überhitzen und entzünden kann. Löscht die Flamme unbeabsichtigt aus, den Schaltergriff in Ausschaltstellung drehen und mindestens 1 Minute warten, bevor der Brenner wieder angezündet wird.
6.3 Durchmesser des Kochgeschirrs


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2 3 4 1BRENNER
| 1 | Hilfsbrenner | 12-14 |
| 2 | Mittelschneller Brenner | 16-24 |
| 3 | Schnellbrenner | 18-26 |
| 4 | Dreifacher | 18-26 |
| Brennerkranz |
∅ min. und max. (in cm)
7. GEBRAUCH DER BACKÖFEN
7.1 Warnungen und allgemeine Ratschläge
Bei der erstmaligen Backofenverwendung empfiehlt es sich, diesen so lange auf Höchsttemperatur (250°C) aufzuheizen, bis die eventuellen, herstellungsbedingten Ölrückstände verbrannt sind, weil sie den Speisen einen schlechten Geschmack verleihen könnten.
Nach einem Stromausfall blinkt die Anzeige gleichmäßig und zeigt an. Zur Einstellung siehe Abschnitt "5.2 Programmiereinheit".

Damit aus den Öfen austretender Dampf keine Verbrennungen verursachen kann, die Ofentüren zuerst während 4-5 Sek. nur ca. 5 cm weit und dann erst ganz öffnen. Wenn Sie die Öfen während der Garzeit öffnen müssen, öffnen Sie sie so kurz als möglich, damit die Tem peratur nicht so weit absinken kann, daß das gute Gelingen beeinträchtigt wird.

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5cm 5cm8. ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR
Der Hauptofen verfügt über 4 Führungen zum Einschieben des Kochgeschirrs a uf verschiedenen Höhen, sowie eine Schutzblende oben.
Der Zusatzofen verfügt über 2 Führungen.
Grillrost aus Rundeisen: Zum Garen von Speisen im Teller, Backen kleiner Kuchen, Zubereiten von Braten und Speisen, die einen engen Rost verlangen.
Backofengitter: Wird zum Garen von Speisen, die tropfen könnten, auf eine Auffangschale gelegt.
Auffangschale: Zum Backen und Auffangen des Fettes, das von den auf dem Gitterrost liegenden Speisen herunter tropft.
Backblech: Zum Backen von Torten, Pizzas und Gebäcke.
Grillspieß: Zum Braten von Hähnchen, Würsten und allen jenen Speisen, die auf allen Seiten gleichmäßig gebraten werden müssen. Nur für den Hauptofen.
Spießhalter: Wird in die Führungen des Hauptofen vor dem Einsetzen des Grillspießes eingeschoben.
Griffzange aus verchromtem Rundeisen: Zum Herausnehmen der heißen Gitter und Behältnisse.

Die verchromte Griffzange ist ein sehr nützliches Gerät in der Küche. Neben dem sicheren Greifen der Behältnisse und Gitter vermeidet sie die direkte Berührung (die hingegen bei Verwendung von Topflappen und - handschuhen unumgänglich ist).



Zubehör auf Anfrage Über die Kundendienstzentren können selbstreinigende Platten für die Backöfen bezogen werden.
9. EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN

Zum Backen/Braten den Boden des Garraums nicht mit Aluminium- oder Stanniolfolie abdecken und keine Töpfe oder Bleche direkt auf den Garraumboden stellen, da sonst die Emailbeschichtung beschädigt wird. Wenn man Backfolie verwendet, muss man sie so anordnen, dass sie die Zirkulation der heißen Luft im Backofen nicht behindert.

Es empfiehlt sich, stets das Vorheizen mit Heißluft mit einer Temperatur von 30/40°C mehr als der Gartemperatur auszuführen. Auf diese Weise können die Garzeit und der Energieverbrauch beträchtlich reduziert werden und außerdem wird der Garvorgang verbessert.

Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein
9.1 Garen mit Heissluft

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C
Dieses System ist zum Garen auf mehreren Ebenen und verschiedener Speisen geeignet (Fisch, Fleisch usw.), ohne daß der Geruch und Geschmack übertragen wird. Die Heißluft gewährleistet eine regelmäßige Verteilung der Hitze. Vorheizen ist nicht nötig.

Beim Mehrfachgaren müssen die Gartemperaturen der verschiedenen Speisen gleich sein.

Anweisungen für den Benutzer

9.2 Grillen mit Heissluft

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 230°C GRILL EINSTELLBAR VON MIN. BIS MAX. BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C
Ermöglicht eine regelmäßigere Verteilung der Hitze und eine bessere Tiefenwirkung. Die Speisen werden leicht gebräunt und bleiben innen weich.
Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein und die Heizzeit darf 60 Minuten nicht überschreiten.
9.3 Grillen

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THERMOSTAT-SCHALTER AUF
Für schnelles Überbacken oder Braten von Speisen. Es empfiehlt sich, die Auffangschale in die oberste Führung einzuschieben. Bei kleinen Mengen und kurzen Garzeiten den Rost in die dritte Führung von unten einschieben. Für längere Garzeiten oder das Grillen von großen Flächen sollte der Rost je nach Größe der Stücke in eine tiefere Führung eingeschoben werden.
9.4 Auftauen

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER AUF 0 THERMOSTAT-SCHALTER AUF Durch die Bewegung der Luft bei Raumtemperatur werden die Speisen schnell aufgetaut. Das Auftauen bei Raumtemperatur bieten den Vorteil, daß sich der Geschmack und das Aussehen der Speisen nicht verändern.9.5 Traditionelles Garen

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C
Anweisungen für den Benutzer


Dieses klassische System mit Ober- und Unterhitze ist zum Garen von Speisen auf nur einer Ebene geeignet. Der Backofen muß dazu vorgeheizt werden, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das Back-/Kochgut erst nach Ablöschen der Kontrollampe des Thermostats in das Backrohr einschieben. Tiefkühlfleisch kann ohne Auftauen in den Backofen gegeben werden. Als einzige Vorsichtsmaßnahme eine um ca. 20°C niedrigere Temperatur und um ca. 1/4 längere Kochzeit wählen als beim Frischfleisch. Sehr fettes Fleisch kann in den kalten Backofen gegeben werden.

Behältnisse mit hohen Rändern verwenden, damit etwaige Spritzer nicht die Backofenwände verunreinigen.

9.6 Behutsames Garen


THERMOSTAT-SCHALTER AUF


Für Backwerk, Torten und feuchte Süßspeisen auf Blechen oder in Backformen geeignet. Ausgezeichnete Ergebnisse werden erzielt, wenn zum Backen vor allem Unterhitze benötigt wird. Es empfiehlt sich, die Backform in eine untere Führung einzuschieben.
9.7 Grillen mit einstellbarem Grill


BETRIEBSSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER AUF DEM MAXIMUM

GRILL EINSTELLBAR VON MIN. BIS MAX.


Für schnelles Überbacken oder Braten von Speisen. Es empfiehlt sich, die Auffangschale in die oberste Führung einzuschieben. Bei kleinen Mengen und kurzen Garzeiten den Rost in die dritte Führung von unten einschieben. Für längere Garzeiten oder das Grillen von großen Flächen sollte der Rost je nach Größe der Stücke in eine tiefere Führung eingeschoben werden.
Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein.

Diese Funktion bietet die Möglichkeit, die Leistung des Grills je nach Kochgutmenge einzustellen.
Den Schaltergriff Thermostat im Uhrzeigersinn auf die gewünschte Position drehen.
9.8 Grillen am Drehspieß

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BETRIEBSSCHALTER THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 250°C THERMOSTAT-SCHALTER ZWISCHEN 50 - 230°C GRILL EINSTELLBAR VON MIN. BIS MAX. BETRIEBSSCHALTER
Anweisungen für den Benutzer


Das Grillen am Drehspieß ist nur für den Hauptofen vorgesehen. Es empfiehlt sich, dazu kleinere Fleischstücke zu verwenden.
Die Speise auf den Spieß stecken und die Schrauben A der Gabel anziehen. Den Rahmen B auf der zweiten Schiene von unten einschieben. Den Handgriff D entfernen und den Spieß so einsetzen, daß die Rolle E auf dem Rahmen B aufliegt. Den Rahmen B ganz hineinschieben, bis die Spitze des Spießes in der Öffnung C an der Backofenrückwand steckt. Das Backblech F in die unterste Position einsetzen und etwas Wasser hineingießen, um die Entstehung von Rauch zu verhindern.

Das regelmäßige Blinken der Thermostat-Kontrollampe beim Garen ist normal und zeigt die laufende Beibehaltung der Backofentemperatur an.

10. REINIGUNG UND WARTUNG
10.1 Reinigung des Edelstahls

Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt.
Vor der Reinigung des Geräts ist dieses stets vom Stromnetz zu trennen.
10.1.1 Normale tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
10.1.2 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte. Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben. Das Eintrocknen von zuckerhaltigen Speiseresten (wie z.B. Marmelade) im Innern des Ofens ist zu vermeiden. Trocknen sie allzu lang im Ofen, könnten sie das Email im Innern des Ofens schwer beschädigen.

10.2 Reinigung der Bestandteile der Kochmulde

Beim Reinigen der Kochmulde ist nach dem Herausnehmen der Brenner zu beachten, daß die Düsen nicht verstopft werden.
10.2.1 Gitter
Die Gitter herausnehmen und mit warmem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen, wobei eventuelle Verkrustungen zu entfernen sind. Die Gitter wieder aufsetzen.
10.2.2 Brennerdeckel und Brennerkränze
Die Brennerdeckel und Brennerkränze können zur leichteren Reinigung herausgenommen werden. Mit heißem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen und dabei alle Verkrustungen entfernen. Erst wieder einsetzen, wenn sie ganz trocken sind. Die Brennerkränze wieder montieren, wobei zu beachten ist, daß sie mit ihren Deckeln richtig eingesetzt sind. Die Bohrungen A der Flammentrennkränze mit den Zündkerzen und Thermoelementen übereinstimmen müssen.

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A A10.2.3 Zündkerzen und Thermoelemente
Für eine gute Funktionsweise müssen die Zündkerzen und Thermoelemente immer sauber sein. Prüfen Sie sie regelmäßig nach und reinigen Sie sie bei Bedarf mit einem feuchten Lappen. Eventuelle Verkrustungen können mit einer Nadel oder einem Holzstäbchen entfernt werden.

10.3 Reinigung der Backöfen

Den Backofen abkühlen lassen und regelmäßig reinigen, damit er lange schön bleibt. Dazu die beweglichen Teile herausnehmen.
- Die Backofengitter und seitlichen Führungen mit warmem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
- Die Innenwände des Backofens mit einem weichen Tuch, das mit einer Ammoniaklösung getränkt ist, reinigen, nachspülen und sorgfältig trocknen (zuvor das Katalyse- Set herausnehmen: siehe Abschnitt "7.2.4 Ausbau des Katalyse-Sets". Falls noch Flecken vorhanden sind, einen mit Ammoniaklösung angefeuchteten Lappen auf den Backofenboden legen, die Tür schließen und den Ofen nach einigen Stunden mit heißem Wasser und einem flüssigen Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
10.3.1 Katalyse-Set
Der Hauptofen verfügt über permanent selbstreinigende Emailwände. Diese Bleche erlauben die mühelose Reinigung des Backofens und gewährleisten auf Dauer seinen einwandfreien Betrieb.
10.3.2 Gebrauch des Katalyse-Sets
Damit der Backofeninnenraum stets frei von Speiseresten und unangenehmen Gerüchen ist, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Zeitabständen das leere Gerät für die Dauer von 30 bis 60 Minuten mit einer Temperatur von weniger als 200°C einzuschalten, da auf diese
Anweisungen für den Benutzer
Weise die vorhandenen Rückstände auf den selbstreinigenden Blechen oxidiert werden. Nachdem man den Backofen dann hat abkühlen lassen, können diese Rückstände mit einem feuchten Schwamm entfernt werden.
10.3.3 Pflege des Katalyse-Sets
Vom Gebrauch von Scheuerpasten und gewöhnlichen Reinigungsmitteln zur Reinigung der Bleche wird abgeraten. Man sollte lediglich einen feuchten Schwamm verwenden, um die spezielle Emailschicht auf den Blechen nicht zu beschädigen.
10.3.4 Ausbau des Katalyse-Sets
- Die seitlichen Einschubgitter herausnehmen (Abb. 1).
- Die Seitenbleche "F" und "G" herausziehen (Abb. 2).
- Gewindering "C" ausschrauben und das hintere Blech "A" herausnehmen (Abb. 2).
- Montieren Sie die Wände wieder in ihre ursprüngliche Position.

Es empfiehlt sich, das Ofentürfenster immer sauber zu halten. Dazu einen feuchten Schwamm und ein normales Reinigungsmittel verwenden.
11. AUßERORDENTLICHE WARTUNG
Von Zeit zu Zeit benötigt der Backofen kleinere Wartungsarbeiten oder den Austausch von Verschleißteilen wie Dichtungen, Glühlampen usw. Es folgen einige spezifische Anweisungen dazu.

Bevor am Backofen Arbeiten irgendwelcher Art durchgeführt werden, ist die Stromzufuhr abzustellen.
11.1 Austauschen der Glühlampen der Backrohrbeleuchtung
Die Schutzabdeckung A im Gegenuhrzeigersinn ausdrehen, die Lampe B (im modelle mit Doppelbackofen die Halogenlampe C ersetzen) mit einer ähnlichen Lampe ersetzen. Schutzabdeckung A wieder montieren.

Nur Backofenlampen (T 300°C) verwenden.
Modelle mit Doppelbackofen
Die serienmäßig verwendeten Lampen sind Halogenlampen: Nicht mit bloßen Fingern berühren.
Ausschließlich in den Kundendienstzentren erhältliche Lampen verwenden.
11.2 Entfernen der Backofentüren
Die Tür an beiden Seiten in Nähe der Scharniere A festhalten und die zwei Hebel B hochklappen. Die Tür um ca. 45° anheben und entfernen. Zur erneuten Anbringung die Scharniere A in die vorgesehenen Vertiefungen einsetzen, die Tür aufstützen und die Hebel B auslösen.

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A B 45°11.3 Dichtungen der Backofentüren
Für eine eingehendere Reinigung der Backöfen sind die Dichtungen der Backofentüren abmontierbar. Bevor die Dichtungen abmontiert werden, müssen die Türen wie vorstehend beschrieben entfernt werden. Danach die an den Ecken befindlichen Zungen wie in der Abbildung gezeigt anheben.

11.4 Schmieren der Gashähne
Im Laufe der Zeit kann es geschehen, daß die Gashähne schwer drehen und blockieren. Die Hähne innen reinigen und das Schmierfett erneuern. Dieser Arbeitsgang muß durch einen Fachmann ausgeführt werden.