SE 900 X - Ofen SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SE 900 X SMEG
1 SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE 58
2 INSTALLATION 60
3 BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE 64
4 GEBRAUCH DES BACKOFENS 66
5 ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR 67
6 EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN 68
7 REINIGUNG UND WARTUNG 73
8 AUSSERORDENTLICHE WARTUNG 75

ANWEISUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR: sind für den qualifizierten Techniker bestimmt, der die Installation vornehmen, das Gerät in Betrieb setzen und zum Schluß prüfen muß.

ANWEISUNGEN FÜR DEN BENUTZER: enthalten Gebrauchsempfehlungen die Beschreibung der Bedienungselemente, sowie Anweisungen zur Reinigung und Wartung des Gerätes.
1 SICHERHEITS- UND GEBRAUCHSHINWEISE

DIESE GEBRAUCHSANWEISUNG IST EIN FESTER BESTANDTEIL DES GERÄTS UND MUß DESHALB FÜR DIE GANZE LEBENSDAUER DES GERÄTS SORGFÄLTIG UND AN EINEM SICHEREN ORT AUFBEWAHRT WERDEN. WIR EMPFEHLEN, DIE VORLIEGENDE GEBRAUCHSANWEISUNG UND ALLE DARIN ENTHALTENEN HINWEISE VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH DES GERÄTS AUFMERKSAM DURCHZULESEN. DIE INSTALLATION MUß VON QUALIFIZIERTEN FACHLEUTEN UNTER EINHALTUNG DER GELTENDEN NORMEN VORGENOMMEN WERDEN.
DIESES GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH IN PRIVATHAUSHALTEN AUSGELEGT UND IST MIT DEN GELTENDEN NORMEN KONFORM. DAS GERÄT HAT FOLGENDE ZWECKBESTIMMUNG: KOCHEN UND ERWÄRMEN VON SPEISEN. JEDER ANDERE GEBRAUCH WIRD ALS UNSACHGEMÄSSER GEBRAUCH BETRACHTET.
DER HERSTELLER LEHNT JEGLICHE HAFTUNG FÜR UNSACHGEMÄßen VERBRAUCH AB.

KEINE VERPACKUNGEN UNBEWACHT IN DER WOHNUNG HERUMLIEGEN LASSEN. TRENNEN SIE DIE VERSCHIEDENEN MATERIALIEN UND LIEFERN SIE SIE DER NÄCHSTGELEGENEN SAMMELSTELLE ZUR SACHGEMÄSSEN ENTSORGUNG AB.

DER ERDANSCHLUß IST OBLIGATORISCH UND MUß NACH DEN SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR ELEKTRISCHE ANLAGEN AUSGEFÜHRT SEIN.

WIRD DAS GERÄT MIT STECKER UND STECKDOSE AN DAS STROMNETZ ANGESCHLOSSEN, MÜSSEN BEIDE GLEICHER ART SEIN UND GEMÄB DEN GELTENDEN VORSCHRIFTEN AN DAS ZULEITUNGSKABEL MONTIERT WERDEN. DEN STECKER NIE DURCH ZIEHEN AM KABEL HERAUSZIEHEN.

DIE ÖFFNUNGEN, VENTILATIONS- ODER WÄRMEAUSLABSCHLITZE NIE VERSTOPFEN.

GLEICH NACH DER INSTALLATION IST EINE KURZE PRÜFUNG DES GERÄTS NACH DEN NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. FUNKTIONIERT DAS GERÄT NICHT ORDNUNGSGEMÄß, ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER UND RUFEN SIE DEN ZUSTÄNDIGEN KUNDENDIENST.
REPARIEREN SIE DAS GERÄT NIE SELBST.

NACH JEDEM GEBRAUCH DES OFENS KONTROLLIEREN, DAß DIE SCHALTERGRIFFE AUF "NULL" (AUSGESCHALTET) STEHEN.

NIE ENTFLAMMBARE GEGENSTÄNDE IN DEN BACKOFEN LEGEN: FALLS ER UNBEABSICHTIGT EINGESCHALTET WIRD, KÖNNTE EIN BRAND AUSBRECHEN.

DAS TYPENSCHILD MIT DEN TECHNISCHEN DATEN, DER SERIENNUMMER UND DER KENNZEICHNUNG IST GUT SICHTBAR AM RAHMEN DER BACKOFENTÜR ANGEBRACHT. DIESES SCHILD DARF NIE ENTFERNT WERDEN.

DAS GERÄT IST FÜR DEN GEBRAUCH DURCH ERWACHSENE BESTIMMT.
ES MUß VERHINDERT WERDEN, DAß DER BACKOFEN VON UNBEAUFSICHTIGTEN KINDERN ALS SPIELZEUG BENUTZT WIRD.

LIEFERN SIE DAS ALTE GERÄT EINER SAMMELSTELLE ZUR FACHGERECHTEN ENTSORGUNG AB.

Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2 INSTALLATION
2.1 Stromanschluß

Prüfen Sie, daß die Spannung und der Querschnitt der Zuleitung mit den technischen Daten auf dem am Rahmen der Ofentür angebrachten Typenschild übereinstimmen. Dieses Schild darf nie entfernt werden.

Der erdanschluß ist obligatorisch und muß nach den sicherheitsvorschriften für elektrische anlagen ausgeführt sein.

Wird der Ofen mit einer Steckverbindung angeschlossen, muß geprüft werden, daß Stecker und Steckdose vom gleichen Typ sind. Es sollten keine Reduzierstecker, Adapter oder Shunts verwendet werden, da diese Überhitzen oder brennen können.

Wird das Gerät fest angeschlossen, ist in der Zuleitung an einer gut erreichbaren Stelle in Gerätenähe ein allpoliger Trennschalter mit einem Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm vorzusehen.
Die Klemmleiste ist durch Abschrauben der Geräterückwand erreichbar.
Wenn nötig die Brücken auf der Klemmleiste wie auf der Abbildung gezeigt ändern, dann die Leiter anschließen, wobei zu beachten ist, daß der Erdungsleiter mindestens 20 mm länger ist. Das Zuleitungskabel mit der Kabelschelle am Gerät befestigen.

Anweisungen für den Installateur


Betrieb mit 230V\~: ein dreiphasiges Kabel des Typs H05RR-F / H05RN-F (Kabel 3x2.5mm²).
Betrieb mit 400V2N\~: ein dreiphasiges Kabel des Typs H05RR-F / H05RN-F (Kabel 4x2.5mm²).
Betrieb mit 400V3N\~: ein dreiphasiges Kabel des Typs H05RR-F / H05RN-F (Kabel 5x1.5mm2).
Am Kabelende, das am Gerät befestigt wird, muß der Erdungsleiter (gelb-grün) mindestens 20 mm länger sein.

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230V~ 2,5 mm² 20 mm 400V2N~ 2,5 mm² 20 mm 400V3N~ 1,5 mm² 20 mm
Für Schäden an Personen und Sachen, die wegen Nichteinhaltung der vorgenannten Anweisungen oder mutwilliger Änderung auch nur eines einzigen Bestandteils des Geräts entstehen, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
2.2 Einbau des Ofens
Das Gerät ist für Einbaumöbel aus beliebigem Material geeignet, vorausgesetzt, daß dieses hitzebeständig ist. Die in den Abbildungen 1, 2, 3 angegebenen Masse einhalten. Wird der Ofen unter die Arbeitsplatte eingebaut, die in den Abbildungen 1-3 angegebenen Masse einhalten. Beim Einbau unter die Arbeitsplatte mit kombinierten Kochmulden, muß ein Mindestabstand von 110 mm (siehe Abbildung 1) von der eventuellen Seitenwand eingehalten werden. Beim Einbau in einer Säule gelten die Masse der Abbildung 1-2, wobei zu beachten ist, daß das Möbel im oberen/hinteren Teil eine 80-90 mm tiefe Öffnung aufweisen muß. Die 4 Schrauben A im Innern des Rahmens anschrauben (Abb. 1). Für Installationen unter der Abdeckung versichern Sie sich, daß das Möbel im oberen/hinteren Teil eine ähnliche Öffnung wie in Abbildung 1 (Pos. B) gezeigt aufweist. Für den Einbau und die Befestigung der Kochmulde die entsprechende Bedienungsanleitung befolgen.

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80±90 560 583±86 110 560 500±60 554±564 550 596 572 595 545 21 A B
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2 80+90 583+585 572 595 6 545 21 560
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3 583+585 572 595 490 max. 545 21 560
Anweisungen für den Installateur


Verwenden Sie die Backofentür nicht als Hebel zum Einschieben des Ofens in das Möbel. Keinen starken Druck auf die offene Tür ausüben. Das Gerät zum Transportieren nicht am Griff der Backofentür greifen

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Kg3 BESCHREIBUNG DER BEDIENELEMENTE
3.1 Schalterblende
Alle Backofenschaltungen und -kontrollen sind an der Schalterblende zusammengefaßt.

Den Schalter in eine der beiden Richtungen auf die gewünschte Funktion unter den folgenden drehen:

O KEINE FUNKTION EINGESTELLT
OBER- UND UNTERHITZE GRILLELEMEI
BREITES GRILLELEMENT
GRILLELEMENT + UMLUFT
UNTERHITZE + UMLUFT
OBER- UND UNTERHITZE + UMLUFT
AUFTAUEN
BELÜFTETES HEIZELEMENT
THERMOSTAT-SCHALTER
Zum Einstellen der Backofentemperatur den Schalter im Uhrzeigersinn drehen und beliebig auf eine Temperatur von 50° bis 250°C stellen.

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250 230 200 50 90 130 100THERMOSTAT-KONTROLLAMPE (ORANGE)
Ihr Aufleuchten bedeutet, daß der Backofen gerade vorgeheizt wird. Wenn sie erlischt, wurde die voreingestellte Temperatur erreicht.
Das gleichmäßige Blinken zeigt an, daß die Backofentemperatur laufend auf dem eingestellten Wert gehalten wird.

KONTROLLLAMPE FUNKTIONEN (BLAU/ROT)
Das Aufleuchten dieser Kontrolllampe zeigt an, dass der Funktionenwahlschalter auf eine Funktion gedreht wurde und folglich die Stromversorgung des Backofens eingeschaltet wurde. Zum Starten des Garvorgangs muss man jedoch auch den Temperaturwahlschalter drehen, bis die zugehörige Kontrolllampe aufleuchtet

3.2 Uhr + Minutenzähler mit Ende der Garzeit

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12 11 1 10 8 9 -180 40 -3 -60 4 140 100 8 7 6 5 AHiermit kann der Betrieb und der Minutenzähler manuell gewählt und das Ende der Garzeit eingestellt werden.

Dazu muß der Schaltergriff A immer im entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.

Die gewünschte Funktion und Temperatur vor Einstellen der Garzeit einstellen.
3.2.1 Einstellung der Uhrzeit
Zur Einstellung der genauen Uhrzeit, den Schaltergriff A ziehen und im Gegenuhrzeigersinn drehen.
3.2.2 Manuelles Garen
Für den manuellen Betrieb des Ofens den Schaltergriff A im Gegenuhrzeigersinn drehen, bis der Zeiger auf 🔊 steht.
3.2.3 Garen mit Timer
Zur Einstellung der Garzeit den Schaltergriff A im Gegenuhrzeigersinn auf die gewünschte Zeit (max. 90 Minuten) drehen.
3.2.4 Ende der Garzeit
Der Ofen schaltet automatisch ab und gleichzeitig ertönt das akustische Signal.
3.2.5 Ausschalten des Läutwerkes
Das Läutwerk kann abgestellt werden, indem der Schaltergriff A im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, bis der Zeiger auf 🔒 steht.
4 GEBRAUCH DES BACKOFENS

Vor Gebrauch des Backofens sicherstellen, die in Abschnitt "3.2.2 Manuelles Garen" genannten Arbeiten ausgeführt zu haben.
4.1 Warnungen und allgemeine Ratschläge
Bei der erstmaligen Backofenverwendung empfiehlt es sich, diesen so lange auf Höchsttemperatur (250°C) aufzuheizen, bis die eventuellen, herstellungsbedingten Ölrückstände verbrannt sind, weil sie den Speisen einen schlechten Geschmack verleihen könnten.

Zum Backen/Braten den Boden des Garraums nicht mit Aluminium- oder Stanniolfolie abdecken und keine Töpfe oder Bleche direkt auf den Garraumboden stellen, da sonst die Emailbeschichtung beschädigt wird. Wenn man Backfolie verwendet, muss man sie so anordnen, dass sie die Zirkulation der heißen Luft im Backofen nicht behindert.

Damit der eventuell im Backofen entstandene Dampf allmählich austreten kann, die Tür in zwei Zügen öffnen: 4-5 Sekunden lang halboffen lassen (ca. 5 cm) und dann ganz öffnen. Falls man irgendwelche Vorgänge an den Speisen zu verrichten hat, die Tür wenigst kurze Zeit offen lassen, damit die Backofentemperatur nicht so weit absinkt, daß deren gutes Gelingen aufs Spiel gesetzt ist.

Das Gerät verfügt über ein Kühlsystem, das
beim Einschalten des Ofens zugeschaltet wird. Die Lüfter sorgen für einen normalen Luftstrom, der über der Backofentür ausströmt und auch für eine kurze Zeit nach dem Abstellen des Ofens weiter laufen kann.

text_image
m, das4.3 Innenbeleuchtung
Bei den Multifunktionsmodellen schaltet sie ein, wenn der Funktionswählschalter und der Timer gleichzeitig gedreht werden, oder bei ausgeschaltetem Backofen beim Öffnen der Tür.
5 ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR
Der Backofen verfügt über 4 Schienen zum Einschieben der Behältnisse und Roste in verschiedener Höhe.

Gitter: als Auflage für das Koch- und Backgeschirr.

Backofengitter: Wird zum Garen von Speisen, die tropfen könnten, auf eine Auffangschale gelegt.

Auffangschale: Zum Backen und Auffangen des Fettes, das von den auf dem Gitterrost liegenden Speisen herunter tropft.

Backblech: Zum Backen von Torten, Pizzas und Gebäcke.

Obere Schutzabdeckung: zieht man sie heraus, kann man den Backraum leichter reinigen.

Griffzange aus verchromtem Rundeisen:
Zum Herausnehmen der heißen Gitter und Behältnisse.


Zubehör auf Anfrage
Bei den autorisierten Kundendienstzentren sind die Originalzubehörteile erhältlich.
6 EMPFEHLUNGEN ZUM GAREN

Es empfiehlt sich, stets das Vorheizen mit Heißluft mit einer Temperatur von 30/40°C mehr als der Gartemperatur auszuführen. Auf diese Weise können die Garzeit und der Energieverbrauch beträchtlich reduziert werden und außerdem wird der Garvorgang verbessert.

Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein
6.1 Traditionelles Garen

Dieses klassische System mit Ober- und Unterhitze ist zum Garen von Speisen auf nur einer Ebene geeignet. Der Backofen muß dazu vorgeheizt werden, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das Back-/Kochgut erst nach Ablöschen der Kontrollampe des Thermostats in das Backrohr einschieben.
Tiefkühlfleisch kann ohne Auftauen in den Backofen gegeben werden. Als einzige Vorsichtsmaßnahme eine um ca. 20°C niedrigere Temperatur und um ca. 1/4 längere Kochzeit wählen als beim Frischfleisch. Sehr fettes Fleisch kann in den kalten Backofen gegeben werden.

Anweisungen für den Benutzer

6.2 Garen mit Heissluft

Dieses System ist zum Garen auf mehreren Ebenen und verschiedener Speisen geeignet (Fisch, Fleisch usw.), ohne daß der Geruch und Geschmack übertragen wird. Die Heißluft gewährleistet eine regelmäßige Verteilung der Hitze..

Beim Mehrfachgaren müssen die Gartemperaturen der verschiedene Speisen gleich sein.
6.3 Grillen

BETRIEBSSCHALTER

THERMOSTAT-SCHALTER


Für schnelles Überbacken oder Braten von Speisen. Bei kleinen Mengen und kurzen Garzeiten den Rost in die vierte Führung von unten einschieben. Für längere Garzeiten oder das Grillen von großen Flächen sollte der Rost je nach Größe der Stücke in eine tiefere Führung eingeschoben werden.
6.4 Grillen mit Heissluft

Ermöglicht eine regelmäßigere Verteilung der Hitze und eine bessere Tiefenwirkung. Die Speisen werden leicht gebräunt und bleiben innen weich. Während der Garzeit muß die Ofentür geschlossen sein und die Heizzeit darf 60 Minuten nicht überschreiten.
6.5 Auftauen

Durch die Bewegung der Luft bei Raumtemperatur werden die Speisen schnell aufgetaut.

Das Auftauen bei Raumtemperatur bieten den Vorteil, daß sich der Geschmack und das Aussehen der Speisen nicht verändern.
6.6 Tabellen
Die Garzeiten, insbesondere für Fleisch, hängen von der Dicke und der Qualität des Produkts sowie dem Geschmack des Verbrauchers ab.
TRADITIONELLES GAREN

| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | TEMPERATUR(°C) | ZEITIN MINUTEN (*) | |
| TEIGWAREN | |||
| LASAGNE 2 - 3 210 – 230 30NUDELAUFLAUF 2 - 3 210 – 230 40 | |||
| FLEISCH | |||
| KALBSBRATEN 2 170 – 200 30 – 40 PER KG. | |||
| RINDSBRATEN 2 210 - 240 30 – 40 PER KG. | |||
| SCHWEINEBRATEN | 2 | 170 | |
| HÄHNCHEN | 2 170 – 200 | 45 - 60 | |
| ENTE | 2 170 – 200 | 45 - 60 | |
| GANS - TRUTHAHN | 2 140 – 170 | 45 - 60 | |
| KANINCHEN | 2 170 – 200 | 50 - 60 | |
| LAMMKEULE | 2 170 – 200 | 40 - 50 | |
| FISCH | 1 - 2 | 170 - 200 | NACHGRÖBE |
| PIZZA | 1 - 2 | 210 - 240 | 40 - 45 |
| BACKWERK | |||
| MÜRBETEIG | 1 - 2 170 – 200 | 15 - 20 | |
| RÜHRKUCHEN | 1 - 2 | 165 | 35 - 45 |
| HÖRNCHEN | 1 - 2 170 – 200 | 40 - 45 | |
| OBSTKUCHEN | 1 - 2 170 – 200 | 20 - 30 | |
| PARADIESTORTE | 1 - 2 | 170 | 60 |
| APFELTORTE | 1 - 2 | 190 | 60 |
| REISTORTE | 1 - 2 | 180 | 60 |
(*) = BEI VORGEHEIZTEM BACKOFEN
GRILLEN

| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | ZEITIN MINUTEN (*) | ||
| ERSTE SEITE | ZWEITE SEITE | ||
| SCHWEINEKOTELETT | 4 | 7 – 9 | 5 – 7 |
| SCHWEINEFILET | 3 | 9 - 11 | 5 – 9 |
| RINDSFILET | 3 | 9 – 11 | 9 – 11 |
| LEBERSCHEIBEN | 4 | 2 – 3 | 2 – 3 |
| KALBSSCHNITZEL | 4 | 7 – 9 | 5 – 7 |
| HÄHNCHENHÄLFTE | 3 | 9 – 14 | 9 – 11 |
| BRATWURST | 4 | 7 – 9 | 5 - 6 |
| FRIKADELLEN | 4 | 7 – 9 | 5 – 6 |
| FISCHFILET | 4 | 5 – 6 | 3 – 4 |
| TOAST | 4 | 2 - 4 | 2 - 3 |
GAREN MIT HEISSLUFT



| SCHIENENPOSITIONVON UNTEN | TEMPERATUR(°C) | ZEITIN MINUTEN (*) | |
| TEIGWAREN | |||
| LASAGNE 2 190 - 210 20 - 25NUDELAUFLAUF 2 190 - 210 25 - 30TEIGWAREN UND REIS 2 190 - 220 20 - 25 | |||
| FLEISCH | |||
| KALBSBRATEN 2 150 - 170 65 - 90SCHWEINEBRATEN 2 150 - 160 70 - 100RINDSBRATEN 2 160 - 170 65 - 90 | |||
| RINDSFILET | 2 160 - 180 35 - 45 | ||
| LAMMBRATEN | 2 130 - 150 | 100 - 130 | |
| ROASTBEEF | 2 170 - 180 40 - 45 | ||
| BRATHÄHNCHEN | 2 | 170 | 70 - 90 |
| ENTENBRATEN | 2 160 - 170 | 100 - 160 | |
| TRUTHAHNBRATEN | 2 150 - 160 | 160 - 240 | |
| KANINCHENBRATEN | 2 150 - 160 80 - 100 | ||
| HASENBRATEN | 2 160 - 170 30 - 50 | ||
| TAUBENBRATEN | 2 140 - 170 15 - 25 | ||
| FISCH | 2 - 3 | 150 - 170 | NACHGRÖBE |
| PIZZA | 2 - 3 | 210 - 240 30 - 50 | |
| BROT | 2 - 3 | 190 - 210 | 40 |
| TOAST | 2 - 3 | 220 - 240 | 7 |
| BACKWERK | |||
| MÜRBETEIG | 2 - 3 | 150 - 160 | 20 |
| RÜHRKUCHEN | 2 - 3 | 150 - 160 35 - 45 | |
| HÖRNCHEN | 2 - 3 | 150 - 160 40 - 60 | |
| OBSTKUCHEN | 2 - 3 | 150 - 160 40 - 50 | |
| PARADIESTORTE | 2 - 3 | 150 - 160 | 65 |
| APFELTORTE | 2 - 3 | 150 - 160 | 65 |
| REISTORTE | 2 - 3 | 150 - 160 | 65 |

Anweisungen für den Benutzer

7 REINIGUNG UND WARTUNG

Bevor am Backofen Arbeiten irgendwelcher Art durchgeführt werden, ist die Stromzufuhr abzustellen.

7.1 Außenreinigung des Backofens
Den Backofen abkühlen lassen und nach jedem Gebrauch reinigen, damit er lange schön bleibt.
7.1.1 Normale tägliche Reinigung
Zur Reinigung und Erhaltung der Edelstahlflächen ausschließlich spezifische Produkte verwenden, die nicht kratzen und keine chlorhaltigen Säuren enthalten.
Gebrauchsanweisung: Das Reinigungsmittel auf einen feuchten Lappen geben und die Oberfläche damit reinigen, sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.
7.1.2 Ofentürfenster
Es empfiehlt sich, das Ofentürfenster immer sauber zu halten. Dazu Küchenpapier oder bei hartnäckigem Schmutz einen feuchten Schwamm und ein normales Reinigungsmittel verwenden.

7.2 Innenreinigung des Backofens
Den Backofen abkühlen lassen und regelmäßig reinigen, damit er lange schön bleibt. Dazu die beweglichen Teile herausnehmen.
- Die Backofengitter und seitlichen Führungen mit warmem Wasser und nicht kratzendem Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
- Die Innenwände des Backofens mit einem weichen Tuch, das mit einer Ammoniaklösung getränkt ist, reinigen, nachspülen und sorgfältig trocknen (zuvor das Katalyse-Set herausnehmen: siehe Abschnitt 7.2.4 "Ausbau des Katalyse-Sets". Falls noch Flecken vorhanden sind, einen mit Ammoniaklösung angefeuchteten Lappen auf den Backofenboden legen, die Tür schließen und den Ofen nach einigen Stunden mit heißem Wasser und einem flüssigen Reinigungsmittel reinigen, spülen und trocknen.
7.2.1 Katalyse-Set
Dieser Backofen verfügt über Bleche mit einer selbstreinigenden Emaillierung.
Diese Bleche erlauben die mühelose Reinigung des Backofens und gewährleisten auf Dauer seinen einwandfreien Betrieb.
Anweisungen für den Benutzer
7.2.2 Gebrauch des Katalyse-Sets
Damit der Backofeninnenraum stets frei von Speiseresten und unangenehmen Gerüchen ist, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Zeitabständen das leere Gerät für die Dauer von 30 bis 60 Minuten mit einer Temperatur von weniger als 200°C einzuschalten, da auf diese Weise die vorhandenen Rückstände auf den selbstreinigenden Blechen oxidiert werden. Nachdem man den Backofen dann hat abkühlen lassen, können diese Rückstände mit einem feuchten Schwamm entfernt werden.
7.2.3 Pflege des Katalyse-Sets
Vom Gebrauch von Scheuerpasten und gewöhnlichen
Reinigungsmitteln zur Reinigung der Bleche wird abgeraten. Man sollte lediglich einen feuchten Schwamm verwenden, um die spezielle Emailschicht auf den Blechen nicht zu beschädigen.
7.2.4 Ausbau des Katalyse-Sets
-
Die seitlichen Einschubgitter herausnehmen (Abb. 1).
-
Die Seitenbleche "F" und "G" herausziehen (Abb. 2).
-
Gewindering "C" ausschrauben und das hintere Blech "A" herausnehmen (Abb. 2)."
-
Montieren Sie die Wände wieder in ihre ursprüngliche Position.

7.2.5 Speiseresten oder -flecken
Unter keinen Umständen Metallschwämme oder schneidende Schaber verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Verwenden Sie normale, nicht kratzende Produkte für Edelstahl, weiche, nicht kratzende Schwämme und eventuell Holz- oder Kunststoffgeräte.
Zuckerhaltige Speisereste (z.B. Marmelade) müssen sofort entfernt werden, da sie, wenn sie eintrocknen, die Innenbeschichtung aus Email des Backofens beschädigen können.
Sorgfältig spülen und mit einem weichen Lappen oder einem Damhirschleder trockenreiben.

8 AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
Von Zeit zu Zeit benötigt der Backofen kleinere Wartungsarbeiten oder den Austausch von Verschleißteilen wie Dichtungen, Glühlampen usw. Es folgen einige spezifische Anweisungen dazu.

Vor allen Arbeiten die Stromzufuhr zum Gerät abstellen.
8.1 Austauschen der Backofenlampe
Die Schutzabdeckung A im Gegenuhrzeigersinn ausdrehen, die Lampe B mit einer ähnlichen Lampe ersetzen. Schutzabdeckung A wieder montieren.

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A B
Nur Backofenlampen (T 300°C) verwenden.
8.2 Entfernen der Backofentür
Die Hebel B anheben und die Tür mit beiden Händen in der Nähe der Scharniere A greifen.
Zur erneuten Anbringung die Scharniere A in die vorgesehenen Vertiefungen einsetzen, die Tür aufstützen und die Hebel B auslösen.

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A B 45°8.3 Dichtung der Backofentür
Für eine eingehendere Reinigung der Backöfen ist die Dichtungen der Backofentür abmontierbar. Bevor die Dichtung abmontiert wird, muß die Tür wie vorstehend beschrieben entfernt werden. Danach die an den Ecken befindlichen Zungen wie in der Abbildung gezeigt anheben. Zur Reinigung Wasser und ein gewöhnliches Reinigungsmittel verwenden Nach beendeter Reinigung die Dichtung wieder montieren, wozu die Längsseite waagrecht gehalten und die Zungen von oben beginnend in die entsprechenden Löcher eingeführt werden. Bei der unteren Seite darauf achten, die Zungen in die innersten Löcher einzuführen.
