Z3 Roadster Coupe (1997) - Automobil BMW - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Z3 Roadster Coupe (1997) BMW
Wir freuen uns, daß Sie sich für einen BMW entschieden haben.
Je besser Sie mit ihm vertraut sind, desto souveräner sind Sie im Straßenverkehr. Deshalb unsere Bitte:
Lesen Sie die in dieser Betriebsanleitung für Sie zusammengefaßten Informationen, bevor Sie mit Ihrem neuen Wagen starten. Sie erhalten wichtige Hinweise zur Fahrzeugbedienung, die es Ihnen erlauben, die technischen Vorzüge Ihres BMW voll zu nutzen. Darüber hinaus finden Sie Informationen zur Wartung und Pflege, die der Betriebs- und Verkehrssicherheit sowie einer bestmöglichen Werterhaltung Ihres BMW dienen.
Freude am Fahren wünscht Ihnen Ihre
BMW AG
Hinweise zur Betriebsanleitung
Wir haben Wert auf schnelle Orientierung in dieser Betriebsanleitung gelegt. Am schnellsten finden Sie bestimmte Themen über das ausführliche Stichwortverzeichnis am Schluß. Wenn Sie nur einen ersten Überblick über Ihr Fahrzeug benötigen, so finden Sie ihn im ersten Kapitel. Neugierde auf Ihren BMW wecken und zum Lesen anreizen soll das detaillierte Inhaltsverzeichnis gleich nach der Inhaltsübersicht.
Sollten Sie Ihren BMW eines Tages verkaufen wollen, denken Sie bitte daran, auch die Betriebsanleitung zu übergeben; sie ist gesetzlicher Bestandteil Ihres Fahrzeugs.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wird Sie Ihr BMW Service jederzeit gern beraten.
Verwendete Symbole
kennzeichnet Hinweise, die Sie unbedingt lesen sollten – aus Gründen Ihrer Sicherheit, der Sicherheit anderer und um Ihr Fahrzeug vor Schäden zu bewahren.
kennzeichnet Hinweise, die Sie auf Besonderheiten aufmerksam machen.
kennzeichnet Hinweise zur Wiederverwertung.
◀ kennzeichnet das Ende eines Hinweises. * kennzeichnet Sonder- oder Länderausstattungen und Sonderzubehör.
weist Sie an Fahrzeugteilen darauf hin, diese Betriebsanleitung zu Rate zu ziehen.
Ihr individuelles Fahrzeug
Beim Kauf Ihres BMW haben Sie sich für ein Modell mit einer individuellen Ausstattung entschieden. Diese Betriebsanleitung beschreibt alle Modelle und Ausstattungen, die BMW innerhalb des gleichen Programms anbietet.
Haben Sie also bitte Verständnis dafür, daß auch Ausstattungsvarianten darin enthalten sind, die Sie möglicherweise nicht gewählt haben. Eventuelle Unterschiede können Sie leicht nachvollziehen, da alle Sonderausstattungen mit einem Stern* gekennzeichnet sind.
Sollte Ihr BMW Ausstattungen enthalten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind (z. B. Autoradio oder -telefon), so sind (Zusatz-) Betriebsanleitungen beigefügt, um deren Beachtung wir Sie ebenfalls bitten.
Sonderausstattungen, mit denen Ihr BMW ab Werk ausgerüstet wurde, finden Sie in Ihrem Serviceheft auf Seite 4.
© 1997 BMW AG München/Deutschland Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der BMW AG, München. Bestell-Nr. 01 40 9 791 040 deutsch XII/97 Printed in Germany Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier (chlorfrei gebleicht, wiederverwertbar).
Aktualität bei Drucklegung
Die Verbrauchsangaben für Kraftstoff wurden zur Zeit der Drucklegung ermittelt. Alle Maß-, Gewichts- und Leistungsangaben in der Betriebsanleitung beziehen sich auf das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) und halten dessen Toleranzen ein. Abweichungen sind bei Ausführungen für einzelne Länder möglich. In Fahrzeugen mit Rechtslenkung sind die Bedienelemente teilweise anders angeordnet, als auf den Abbildungen dieser Betriebsanleitung gezeigt.
Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau der BMW Fahrzeuge wird durch eine ständige Weiterentwicklung in der Konstruktion, der Ausstattung und des Zubehörs gewährleistet. Daraus können sich eventuell Abweichungen zwischen dieser Betriebsanleitung und Ihrem Fahrzeug ergeben. Auch Irrtümer können wir nicht ganz ausschließen. Haben Sie deshalb bitte Verständnis dafür, daß aus den Angaben, Abbildungen und Beschreibungen keine juristischen Ansprüche hergeleitet werden können.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit
Verwenden Sie nur Teile und Zubehörprodukte, die von BMW freigegeben sind.
Von BMW freigegebene Teile und Produkte wurden auf ihre Sicherheit, Funktion und Tauglichkeit für BMW Fahrzeuge geprüft. BMW übernimmt für sie die Produktverantwortung.
Andererseits kann BMW für nicht freigegebene Teile oder Zubehörprodukte jeglicher Art keine Haftung übernehmen.
BMW kann nicht für jedes einzelne Fremdprodukt beurteilen, ob Sie es bei BMW Fahrzeugen ohne Sicherheitsrisiko, also auch ohne Gefahr für Leib und Leben, einsetzen können. Diese Gewähr ist auch dann nicht gegeben, wenn der Technische Überwachungs-Verein (TÜV) das Produkt abgenommen hat oder eine behördliche Genehmigung (Allgemeine Betriebserlaubnis) erteilt wurde. Deren Prüfungen können nicht immer alle Einsatzbedingungen für BMW Fahrzeuge berücksichtigen und sind deswegen teilweise nicht ausreichend.
Funktions- oder Fahrsicherheit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs können also beeinträchtigt werden, wenn Änderungen des Ausrüstungsumfanges mit Teilen vorgenommen werden, die nicht von BMW freigegeben sind. Original BMW Teile und Zubehör, sonstige von BMW freigegebene Produkte sowie die dazugehörende qualifizierte Beratung erhalten Sie bei Ihrem BMW Service.
Inhaltsverzeichnis
Cockpit 14
Instrumentenkombination 16
Kontroll- und Warnleuchten 20
Warnblinkanlage 21
Warndreieck 22
Verbandkasten 22
Tanken 22
Kraftstoffqualität 23
Reifenfülldrücke 24
Öffnen und Schließen:
Schlüssel 28
Elektronische
Wegfahrsicherung 29
Zentralverriegelung 30
Türen – von außen 30
Funkfernbedienung 31
Türen – von innen 32
Heckklappe 32
Alarmanlage 33
Fensterheber 35
Hebedach beim coupé 36
Verdeck 37
Einstellen:
Sitze 46
Spiegel 48
Sicherheitssysteme:
Sicherheitsgurte 49
Kinder-Rückhaltesysteme 51
Airbags 52
Fahren:
Zündschloß 54
Motor anlassen 54
Motor abstellen 55
Handbremse 56
Schaltgetriebe 56
Automatic-Getriebe 57
Blinker/Lichthupe 59
Wischanlage 60
Heckscheibenheizung 61
Geschwindigkeitsregelung 62
Alles unter Kontrolle:
Kilometerzähler 63
Drehzahlmesser 63
Kraftstoffanzeige 63
Kühlmittelthermometer 64
Service-Intervallanzeige 64
Zusätzliche Instrumente beim M roadster, M coupé 65
Technik für Fahrkomfort und Sicherheit:
Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T 69
Licht:
Stand-/Abblendlicht 70
Leuchtweitenregulierung 71
Fernlicht/Parklicht 71
Nebellicht 71
Innenlicht 72
Leseleuchten 73
Temperierung
zum Wohlbefinden:
Heizung und Belüftung 74
Heizung und Belüftung/ Klimaanlage 78
Sitzheizung 83
Inhaltsverzeichnis
Selbsthilfe
Auswechseln von Teilen:
Bordwerkzeug 134
Wischerblätter 134
Lampen und Leuchten 135
Zentralschlüssel mit
Batterieleuchte 141
Funkfernbedienung 141
Radwechsel - Z3 roadster, Z3 coupé 143
Reifenpanne beheben beim M roadster, M coupé 148
Radschraubensicherung 151
Batterie 152
Sicherungen 154
Im Falle eines
elektrischen Defekts:
Elektrisches Verdeck 154
Helfen und helfen lassen:
BMW Bereitschaftsdienst 155
Fremdstarthilfe 156
An- und Abschleppen 157
Feuerlöscher 159
Freude an der Technik
Airbags 162
ASC+T 162
Selbstsperrdifferential 163
Autoradio-Empfang 164
Gurtschloßstrammer 164
Technische Daten
Motordaten 166
Kraftstoffverbrauch, Kohlen-dioxid/CO _2 -Emission 167
Maße 168
Gewichte 169
Fahrleistungen 171
Füllmengen 172
Elektrische Anlage 173
Keilriemen 173
Alles von A bis Z 178
Selbsthilfe von A bis Z 183
Cockpit 14
Instrumentenkombination 16
Kontroll- und Warnleuchten 20
Warnblinkanlage 21
Warndreieck 22
Verbandkasten 22
Tanken 22
Kraftstoffqualität 23
Reifenfülldrücke 24
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Cockpit

1 Lichtschalter 70
2 Hupe
3 Wisch-/Wascheinrichtung 60
4 Leuchtweitenregulierung 71
5 Warnblinkanlage 21
6 Automatische Geschwindigkeitsregelung* 62
7 ▷ Blinker 59
Fernlicht 59
▷ Lichthupe 71
Bordcomputer* 66
8 Nebellichtschalter 71
9 Motorhaube entriegeln 109
1 Kraftstoffanzeige mit Leuchte für Reservebereich 63
2 Kontrolleuchte für Blinker 20
3 Geschwindigkeitsmesser
4 Kontroll- und Warnleuchten für
▶ Batterie-Ladestrom 20
Fernlicht 20
Motoröldruck 20
5 Drehzahlmesser 63
6 Kühlmittelthermometer 64
7 Kontroll- und Warnleuchten für
Bremsbelagverschleiß 20
Bremshydraulik 21
Handbremse 21
Airbags 21
8 Kontroll- und Warnleuchten für
▶ Automatic-Getriebe* 20
Sicherheitsgurt 21
▶ ABS 20
9 Kontrolleuchte für Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T 21
10 Tageskilometerzähler 63
11 Service-Intervallanzeige 64, 124
12 Kilometerzähler 63
13 Kontrolleuchte für
▷ Nebelscheinwerfer* 20
Nebelschlußleuchte 20
14 Rückstellknopf für
Tageskilometerzähler 63
1 Kraftstoffanzeige mit Leuchte für Reservebereich 63
2 Kontrolleuchte für Blinker 20
3 Geschwindigkeitsmesser
4 Kontroll- und Warnleuchten für
▶ Batterie-Ladestrom 20
Fernlicht 20
Motoröldruck 20
5 Drehzahlmesser 63
6 Kühlmittelthermometer 64 Siehe auch Motorölthermometer Seite 65
7 Kontroll- und Warnleuchten für
Bremsbelagverschleiß 20
Bremshydraulik 21
Handbremse 21
Airbags 21
8 Kontroll- und Warnleuchten für
Motorölstand 21
▶ ABS 20
9 Tageskilometerzähler 63
10 Service-Intervallanzeige 64, 124
11 Kilometerzähler 63
12 Kontrolleuchte für Nebelschlußleuchte 20
13 Rückstellknopf für Tageskilometerzähler 63
Kontroll- und Warnleuchten
Funktionskontrolle
Die Kontroll- und Warnleuchten, die mit „•“ gekennzeichnet sind, leuchten zur Funktionskontrolle ab Zündschlüsselstellung 2 kurz auf bzw. erlöschen nach dem Motorstart.
Blinker, grün

Blinkt bei eingeschaltetem Blinker. Schnelles Blinken: Das System hat einen Defekt.
Nähere Hinweise: Seite 59
Batterie-Ladestrom, rot

Die Batterie wird nicht mehr geladen. Defekt am Generator-Keilriemen oder am Ladestrom-
kreis des Generators. Mit dem nächsten BMW Service in Verbindung setzen.

Bei defektem Keilriemen die Fahrt nicht fortsetzen, da sonst die Geines Motorschadens infolge Überung besteht. Bei defektem Keilrieist gleichzeitig ein erhöhter aufwand für die Lenkung nötig.
Fernlicht, blau

Leuchtet bei Fernlicht und bei der Lichthupe. Nähere Hinweise: Seiten 59, 71
Nebelscheinwerfer\*, grün

Leuchtet bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern. Nähere Hinweise: Seite 71
Nebelschlußleuchten, gelb

Leuchtet bei eingeschalteten Nebelschlußleuchten. Nähere Hinweise: Seite 71
Motoröldruck, rot

Aufleuchten während der Fahrt: Sofort anhalten und Motor abstellen. Motorölstand prüfen,
evtl. Öl nachfüllen. Ist der Ölstand in Ordnung: Mit dem nächsten BMW Service in Verbindung setzen.

Die Fahrt kann nicht fortgesetzt werden, da sonst die Gefahr eines
Motorschadens infolge mangelnder Schmierung besteht.
Automatic-Getriebe\*, gelb

Das Automatic-Getriebe schaltet wegen einer Störung nur im Notprogramm. Bitte den nächst-
liegenden BMW Service aufsuchen.
Nähere Hinweise: Seite 59
Anti-Blockier-System ABS, gelb

Das ABS ist wegen einer Störung ausgeschaltet. Die normale Bremswirkung ist uneinge-
schränkt vorhanden. Bitte von Ihrem BMW Service überprüfen lassen.
Nähere Hinweise: Seite 90
Bremsbeläge, rot

Den Zustand der Bremsbeläge von Ihrem BMW Service prüfen lassen.
Nähere Hinweise: Seite 93
Kontroll- und Warnleuchten Warnblinkanlage
Bremshydraulik, rot

Der Stand der Bremsflüssigkeit ist zu niedrig. Vor der Weiterfahrt unbedingt die Hinweise auf
den Seiten 93 und 122 beachten.
Handbremse, rot

Leuchtet bei angezogener Handbremse. Nähere Hinweise: Seite 56
Bitte angurten\*, rot

Je nach Ausführung ertönt gleichzeitig ein Signal ^* . Leuchtet je nach Ausführung bis
nach dem Angurten.
Nähere Hinweise zu den Sicherheitsgurten: Seite 49
Airbags, rot

Funktionskontrolle schon ab Zündschlüsselstellung 1. Sollte sie bei der Funktionskontrolle
nicht aufleuchten oder während der Fahrt aufleuchten, bitte von Ihrem BMW Service überprüfen lassen. Nähere Hinweise: Seite 52
Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T\*, gelb

ASC+T ist über die Taste oder wegen einer Störung ausgeschaltet. Bei einer Störung bitte
von Ihrem BMW Service überprüfen lassen. Nähere Hinweise: Seite 69
Motorölstand\*, gelb

Motorölstand überprüfen. Nähere Hinweise: Seite 119 Blinken der Warnleuchte nach
dem Start: Es liegt ein Fehler vor, der Motorölstand wird nicht überwacht, bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service.

text_image
56700025Die Drucktaste leuchtet bei eingeschalteter Warnblinkanlage periodisch auf. Bei eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung ist die Drucktaste zum schnellen Auffinden beleuchtet.
Warndreieck\* Verbandkasten\* Tanken

Das Warndreieck ist im Kofferraum unter der Bodenmatte griffbereit untergebracht (siehe Bild).
Bodenmatte rechts und links an den Schlaufen anfassen, nach oben ziehen und herausnehmen.
M coupé
Das Warndreieck befindet sich im Kofferraum rechts in einer Ablage.
Das Warndreieck befindet sich im Kofferraum im Bereich der Ladekante.

Gesetzliche Vorschriften über das Mitführen eines Warndreiecks be- en.
Z3 coupé, M coupé
Im Kofferraum hinten links, Klettverschlüsse lösen.
Z3 roadster
Im Kofferraum rechts in einem Ablagefach.
M roadster
Im Kofferraum links in einer Ablage, Haltebügel nach oben schwenken.

Die Dauer der Verwendbarkeit einiger Artikel im Verbandkasten ist enzt. Deswegen den Inhalt regel- g prüfen und verfallende Artikel zeitig ersetzen. Diese sind in jeder heke erhältlich.
Gesetzliche Vorschriften über das Mit- führen eines Verbandkasten beachten.

Tankverschluß öffnen:
Tankverschluß aufschließen, gegen Uhrzeigersinn drehen, abnehmen und in die Halterung an der Tankklappe stecken.
Tankverschluß schließen:
Deckel aufsetzen, im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Tankverschluß verschließen, wenn gewünscht.

Beim Schließen mit dem Schlüssel den Tankdeckel bitte festhalten.
Tanken Kraftstoffqualität

Beim Umgang mit Kraftstoffen die an Tankstellen ausliegenden
Sicherheitsvorschriften beachten.
Beim Tanken die Zapfpistole in das Einfüllrohr einhängen. Ein Anheben der Zapfpistole während des Tankens führt
zu vorzeitigem Abschalten
▶ bei Verwendung einer Zapfpistole mit Rückführung der Benzindämpfe zu einer reduzierten Rückführung.
Der Motor benötigt ausschließlich bleifreies Benzin. Allerdings können Sie unterschiedliche Benzinqualitäten tanken, da der Motor klopfgeregelt ist.
Normalbenzin bleifrei (91 ROZ). Um die Nennwerte für Fahrleistungen und Benzinverbrauch zu erfüllen:
Superbenzin bleifrei (95 ROZ).
Dieses Benzin finden Sie auch unter den Bezeichnungen:
DIN EN 228 oder Eurosuper.
Um die Leistungsabgabe zu steigern und den Benzinverbrauch zu senken:
▶ Super Plus bleifrei (98 ROZ).

Kein verbleites Benzin tanken, sonst kommt es zu dauerhaften
Schäden an der Lambdasonde und dem Katalysator.
M roadster, M coupé
Mindestqualität:
Superbenzin bleifrei (95 ROZ).
Dieses Benzin finden Sie auch unter den Bezeichnungen: DIN EN 228 oder Eurosuper.
Um die Nennwerte für Fahrleistungen und Benzinverbrauch zu erfüllen:
Super Plus bleifrei (98 ROZ).

Kein verbleites Benzin tanken, sonst kommt es zu dauerhaften
Schäden an der Lambdasonde und dem Katalysator.
24 Reifenfülldrücke
Die Druckangaben finden Sie auch bei geöffneter Fahrertür an der Türsäule.
Alle Druckangaben sind in bar (Überdruck) bei kalten Reifen angegeben (kalt = Umgebungstemperatur).
Die Druckangaben gelten für die von BMW freigegebenen Reifenfabrikate, die beim BMW Service erfragt werden können. Werden andere Fabrikate verwendet, kann ein höherer Druck erforderlich sein.
Bei Anhängerbetrieb gilt ausschließlich der Fülldruck für höhere Beladung.

Den Reifenfülldruck – auch am Ersatzrad* – regelmäßig prüfen,
mindestens zweimal monatlich und vor Antritt einer längeren Fahrt, siehe Seite 101. Sonst kann es durch falschen Reifenfülldruck zu Fahrinstabilität bzw. Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Das Ersatzrad* nur für kurze Strecken z.B. bis zum nächsten BMW Service benutzen. Wegen der veränderten Fahreigenschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
| BMW Modell Reifendimensionen | ||
![]() | ||
| Z3 roadster 1.8 | 205/60 R 15 91 H225/50 ZR 16225/50 R 16 92 W225/45 ZR 17 | 2,0 2,0 |
| 205/60 R 15 91 Q, T, H M+S225/50 R 16 92 Q, T, H M+S225/45 R 17 91 Q, T, H M+S | 2,2 2,2 | |
| 185/65 R 15 88 Q, T, H M+S 2,2 2,4 | ||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | 4,2 4,2 | |
| Z3 roadster 1.9 | 205/60 R 15 91 V225/50 ZR 16225/50 R 16 92 W225/45 ZR 17 | 2,0 2,0 |
| 205/60 R 15 91 Q, T, H M+S225/50 R 16 92 Q, T, H M+S225/45 R 17 191 Q, T, H M+S | 2,2 2,2 | |
| 185/65 R 15 88 Q, T, H M+S 2,2 2,4 | ||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | 4,2 4,2 | |
Reifenfülldrücke
| BMW Modell Reifendimensionen | ![]() | ||
| Z3 roadster 2.8Z3 coupé 2.8 | 225/50 ZR 16225/50 R 16 92 W | 2,0 2,2 | |
| Vorn: 225/45 ZR 17Hinten: 245/40 ZR 17 | 2,0- | -2,2 | |
| 205/60 R 15 91 Q, T, H M+S225/50 R 16 92 Q, T, H M+S225/45 R 17 91 Q, T, H M+S | 2,2 2,4 | ||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | 4,2 | 4,2 | |
| BMW Modell Reifendimension | |||||
![]() | ![]() | ||||
| M roadster M coupé | Vorn: 225/45 ZR 17 | 2,2 | - | 2,4 | - |
| Hinten: 245/40 ZR 17 | - | 2,2 | - | 2,6 | |
| 225/45 R 17 91 H M+S 2,2 2,4 2,4 2,6 | |||||
Öffnen und Schließen:
Schlüssel 28
Elektronische
Wegfahrsicherung 29
Zentralverriegelung 30
Türen – von außen 30
Funkfernbedienung 31
Türen – von innen 32
Heckklappe 32
Alarmanlage 33
Fensterheber 35
Hebedach beim coupé 36
Verdeck 37
Einstellen:
Sitze 46
Spiegel 48
Sicherheitssysteme:
Sicherheitsgurte 49
Kinder-Rückhaltesysteme 51
Airbags 52
Fahren:
Zündschloß 54
Motor anlassen 54
Motor abstellen 55
Handbremse 56
Schaltgetriebe 56
Automatic-Getriebe 57
Blinker/Lichthupe 59
Wischanlage 60
Heckscheibenheizung 61
Geschwindigkeitsregelung 62
Alles unter Kontrolle:
Kilometerzähler 63
Drehzahlmesser 63
Kraftstoffanzeige 63
Kühlmittelthermometer 64
Service-Intervallanzeige 64
Zusätzliche Instrumente beim M roadster, M coupé 65
Technik für Fahrkomfort und Sicherheit:
Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T 69
Licht:
Stand-/Abblendlicht 70
Leuchtweitenregulierung 71
Fernlicht/Parklicht 71
Nebellicht 71
Innenlicht 72
Leseleuchten 73
Temperierung
zum Wohlbefinden:
Heizung und Belüftung 74
Heizung und Belüftung/ Klimaanlage 78
Sitzheizung 83
Praktische Innenausstattung:
Handschuhkasten 84
Ablagen 84
Ablageboxen 84
Ascher 85
Anzünder 85
Steckdose 85
Der Kofferraum des Z3 coupé, M coupé 86
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Schlüssel

text_image
1 2 3 4 365de1221 Zentralschlüssel mit Batterieleuchte (Einschalten durch Drücken des BMW Symbol)
2 Zentralschlüssel ohne Leuchte.
3 Reserveschlüssel zur sicheren Aufbewahrung, z.B. in der Geldbörse.
Dieser Zentralschlüssel ist nicht für den ständigen Gebrauch bestimmt
4 Tür- und Zündschlüssel
Mit diesem Schlüssel können nicht
die Schlösser für Heckklappe und
Ablageboxen* betätigt werden – vor-
teilhaft z.B. im Hotel.

text_image
365de123 1 2 3Schlüssel mit Funkfernbedienung\*
1 Zentralschlüssel mit Sender für die Funkfernbedienung
2 Reserveschlüssel zur sicheren Aufbewahrung, z.B. in der Geldbörse. Dieser Zentralschlüssel ist nicht für den ständigen Gebrauch bestimmt
3 Tür- und Zündschlüssel
Mit diesem Schlüssel können nicht
die Schlösser für Heckklappe und
Ablageboxen* betätigt werden – vor-
teilhaft z.B. im Hotel.
Ersatzschlüssel
erhalten Sie nur bei Ihrem BMW Service. Dieser ist verpflichtet, die Legitimation zu prüfen, da die Schlüssel Teil eines Sicherheitssystems sind (siehe „Elektronische Wegfahrsicherung“ auf der folgenden Seite).
Elektronische Wegfahrsicherung

Die Sicherheit im Schlüssel
Die elektronische Wegfahrsicherung erhöht zusätzlich die Diebstahlsicherheit Ihres BMW – ohne daß Sie dafür etwas einstellen oder aktivieren müssen. Sie bewirkt, daß der Motor nur mit den zum Fahrzeug gehörenden Schlüsseln gestartet werden kann.
Auch können Sie einzelne Schlüssel durch Ihren BMW Service sperren lassen, wenn Ihnen z.B. Schlüssel abhanden gekommen sind. Mit einem gesperrten Schlüssel kann der Motor dann nicht mehr gestartet werden.
Was die Elektronik leistet
In den Schlüssel wurde ein elektronisches Bauteil integriert. Die Elektronik im Fahrzeug tauscht über das Zündschloß für jedes Fahrzeug individuelle und ständig wechselnde Signale mit der Elektronik im Schlüssel aus. Erst wenn der Schlüssel als „berechtigt“ erkannt worden ist, werden Zündung, Kraftstoffzufuhr und Anlasser freigegeben.
Gewalteinwirkung kann die im Schlüssel integrierte Elektronik beschädigen. Das Starten des Motors ist dann nicht mehr möglich.
Zentralverriegelung Türen – von außen
Das Prinzip
Die Zentralverriegelung wird wirksam, wenn die Türen geschlossen sind.
Entriegelt bzw. verriegelt werden gemeinsam
Türen
Heckklappe.
Betätigt werden kann die Zentralverriegelung
von außen über die Türschlösser, das Heckklappenschloß sowie über die Funkfernbedienung*
von innen über die Sicherungsknöpfe (nur Schließen).
Bei einer Betätigung von außen wird gleichzeitig die Diebstahlsicherung mit bedient. Sie verhindert, daß die Türen über die Sicherungsknöpfe oder die Türöffner entriegelt werden können. Die Alarmanlage* wird ebenfalls geschärft bzw. entschärft.
Bei einem Unfall entriegelt die Zentralverriegelung automatisch, aber nur Türen, die nicht separat über die Sicherungsköpfe verriegelt wurden. Außerdem schalten sich Warnblinkanlage und Innenlicht ein.

Das Fahrzeug nicht verriegeln, wenn sich Personen darin befinden, da ein Entriegeln von innen nicht möglich ist.
Bei einigen Länderausführungen kann die Alarmanlage nur mit der Funkfernbedienung betätigt werden. Entriegeln mit dem Zentralschlüssel löst bei diesen Fahrzeugen Alarm aus. Um den Alarm zu beenden: Taste 1 drücken (entriegeln) oder den Motor starten.
Weiter Einzelheiten zur Alarmanlage finden Sie auf Seite 33.
Komfortschließen
Elektrisch betätigte Fenster können Sie auch über die Türschlösser schließen.
Bei geschlossenen Türen den Schlüssel in der Stellung „Verriegeln“ festhalten.
Loslassen des Schlüssels stoppt die Bewegung.

Während des Schließvorgangs kontrollieren, daß niemand einge-
klemmt wird. Das Loslassen des Schlüssels stoppt die Bewegung.
Notbetätigung
(bei elektrischem Defekt)
Mit dem Schlüssel können Sie in den Endstellungen des Türschlosses die jeweilige Tür entriegeln bzw. verriegeln.
Funkfernbedienung\*

text_image
367de013 1 2 3 4Entriegeln
Taste 1 drücken.
Gleichzeitig wird die Diebstahlsicherung entriegelt, die Alarmanlage* entschärft und das Innenlicht eingeschaltet.
Verriegeln und Sichern
Taste 2 drücken.
Gleichzeitig wird die Diebstahlsicherung eingelegt und die Alarmanlage* geschärft.

Das Fahrzeug nicht verriegeln, wenn sich Personen darin befin-
den, da ein Entriegeln von innen nicht möglich ist.
Innenlicht einschalten
Bei verriegeltem Fahrzeug Taste 4 drücken.
Mit dieser Funktion können Sie – unter Berücksichtigung der Reichweite der Fernbedienung – z.B. auf einem Parkplatz Ihr Fahrzeug „suchen“.
Neigungsalarmgeber ausschalten
Taste 2 nach dem Verriegeln erneut kurz drücken.
Damit ist beim coupé auch der Ultra-schall-Innenraumschutz* der Alarman-lage (siehe Seite 34) ausgeschaltet.
Die LED (Leuchtdiode) 3 leuchtet beim Drücken jeder Taste kurz auf. Einzelne Symbole auf den Tasten der Funkfernbedienung können von den abgebildeten abweichen.
Zentralschlüssel
Schlüssel mit Sender für die Funkfernbedienung sind Zentralschlüssel.
Die Beifahrertür hat kein Türschloß, um die Diebstahlsicherheit weiter zu erhöhen.

Bei einigen Länderausführungen kann die Alarmanlage nur mit der
Funkfernbedienung betätigt werden. Entriegeln mit dem Zentralschlüssel löst bei diesen Fahrzeugen Alarm aus. Um den Alarm zu beenden: Taste 1 drücken (entriegeln) oder den Motor starten.

Kinder können die Türen von innen verriegeln. Die Fahrzeug-issel deswegen immer mitneh- damit das Fahrzeug jederzeit er von außen geöffnet werden
Gleiche Frequenzen
Die Funkfernbedienung kann lokal durch fremde Anlagen oder Geräte, die die gleiche Frequenz benutzen, in ihrer Funktion gestört werden.
Türen – von innen Heckklappe
Entriegeln und öffnen
den Türöffner einer Tür zweimal ziehen: Beim erstenmal wird entriegelt, beim zweitenmal geöffnet.
Verriegeln
Beim Niederdrücken des Sicherungsknopfes einer Tür werden Türen und Heckklappe verriegelt, nicht diebstahlgesichert.
Um ein versehentliches Aussperren zu verhindern
kann das Fahrzeug bei offener Fah- rertür mit dem Sicherungsknopf nicht verriegelt werden
betätigt der Sicherungsknopf der Beifahrertür die Zentralverriegelung nur, wenn beide Türen geschlossen sind.

Kinder können die Türen von innen verriegeln. Fahrzeugschlüssel
daher stets abziehen und mitnehmen, damit das Fahrzeug jederzeit wieder von außen geöffnet werden kann.

Das Bild zeigt exemplarisch das Heckklappenschloß des Z3 roadster.
Für das Z3 coupé, M coupé und den M roadster ist die Bedienung und Funktion wie beim Z3 roadster.
Nur die Zentralschlüssel (siehe Seite 28) passen zum Heckklappenschloß.
Separat öffnen
Bei verriegeltem Fahrzeug können Sie die Heckklappe mit einem Zentral-schlüssel separat öffnen. Sie muß aber nach dem Schließen wieder separat verriegelt werden.
Separat sichern
Zentralschlüssel über einen Druckpunkt nach rechts drehen und in der waage-rechten Stellung abziehen.
Damit ist die Heckklappe verriegelt und von der Zentralverriegelung abgekoppelt. Wenn Sie dann nur den Tür- und Zündschlüssel (siehe Seite 28) aushändigen, ist kein Zugriff über die Heckklappe möglich. Das ist vorteilhaft z.B. im Hotel.
Notbetätigung
(bei elektrischem Defekt)
Zentralschlüssel im Schloß nach links bis zum Anschlag drehen – die Heckklappe öffnet sich.
Die Heckklappe ist wieder verriegelt, sobald sie zugedrückt wird.
Heckklappe Alarmanlage\*

text_image
36706625 Z3 coupé, M coupéSchließen
Das Bild zeigt die Heckklappe des Z3 coupé bzw. M coupé.
Die Griffmulde (Pfeil) erleichtert das Herunterziehen der Heckklappe.
Beim Z3 roadster und M roadster befindet sich die Griffmulde links vom Schließmechanismus.

Nur mit ganz geschlossener Heckklappe fahren, damit keine Abgase
in den Fahrgastraum gelangen. Wird dennoch einmal mit geöffneter Klappe gefahren (coupé; roadster bei geschlossenem Verdeck):
Alle Fenster schließen
die Luftmenge der Heizungs- und Belüftungsanlage stark erhöhen, siehe Seite 74 bzw. 78.
Die Alarmanlage reagiert auf:
Öffnen einer Tür, der Motorhaube oder Heckklappe
Startversuche
Verändern der Neigung des Fahrzeugs, z.B. beim Versuch des Raddiebstahls oder Abschleppens
Unterbrechung der Batteriespannung.
Zusätzlich beim coupé:
Bewegungen im Innenraum des Fahrzeuges (Ultraschall-Innenraumschutz)
Unbefugte Eingriffe signalisiert die Alarmanlage je nach Länderausführung unterschiedlich:
Akustischer Alarm von 30 Sekunden
Einschalten der Warnblinkanlage für fünf Minuten*.
Schärfen und Entschärfen
Gleichzeitig mit dem Verriegeln und Entriegeln des Fahrzeugs über die Tür- schlösser oder die Funkfernbedienung wird auch die Alarmanlage geschärft bzw. entschärft.
Wurde die Alarmanlage ordnungsgemäß geschärft, leuchtet die Warnblinkanlage einmal auf*.

Bei einigen Länderausführungen kann die Alarmanlage nur mit der fernbedienung betätigt werden.
Entriegeln mit dem Zentralschlüssel löst bei diesen Fahrzeugen Alarm aus. Um den Alarm zu beenden: Taste 1 drücken (entriegeln) oder den Motor starten.
Alarmanlage\*

Anzeigen der Kontrolleuchte

Die Anordnung sowie das Aussehen der Kontrolleuchte kann je nach Modell variieren. Sie befindet sich entweder am Ende der Mittelablage zwischen den Sitzen oder in der Mittelkonsole.
Die Kontrolleuchte blitzt dauernd: Die Anlage ist geschärft
Die Kontrolleuchte blinkt beim Schärfen: Türen, Motorhaube oder Heckklappe sind nicht richtig geschlossen. Auch wenn diese nicht mehr geschlossen werden, ist der restliche Teil gesichert und die Kontrolleuchte blitzt nach 10 Sekunden dauernd. Der Ultraschall-Innenraumschutz ist jedoch nicht aktiviert
Die Kontrolleuchte erlischt beim Entschärfen: Es wurde in der Zwischenzeit nicht an Ihrem Fahrzeug manipuliert
Die Kontrolleuchte blinkt beim Entschärfen für 10 Sekunden: Es wurde in der Zwischenzeit an Ihrem Fahrzeug manipuliert.
Nach Auslösen eines Alarms blitzt die Kontrolleuchte anschließend wieder dauernd.
Neigungsalarmgeber
Neigungsalarmgeber und Ultraschall-Innenraumschutz* lassen sich zusammen ausschalten. Damit verhindern Sie ungewollten Alarm, z.B. bei Duplex-Garagen oder beim Transport auf Autoreisezügen:
Verriegeln (= schärfen) Sie zweimal; drücken Sie also die Taste 2 der Funkfernbedienung zweimal hintereinander oder verriegeln Sie zweimal mit dem Schlüssel.
Die Kontrolleuchte leuchtet kurz auf und blitzt dann dauernd. Der Neigungsalarmgeber und der Ultraschall-Innenraumschutz* sind bis zum Entschärfen und erneutem Schärfen ausgeschaltet.
Ultraschall-Innenraumschutz beim coupé
Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren des Ultraschall-Innenraumschutzes sind geschlossene Fenster, eine geschlossene Heckklappe und ein geschlossenes Hebedach ^* . Schalten Sie jedoch den Ultraschall-Innenraumschutz aus, wenn
Kinder oder Tiere im Fahrzeug bleiben sollen
Fenster oder Hebedachgeöffnet bleiben sollen.
Notentschärfen
Ist bei verriegeltem Fahrzeug ein nom- males Entschärfen nicht möglich, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
1 Tür mit einem Schlüssel entriegeln.
Nach Öffnen der Tür ertönt für 30 Sekunden der Alarm
2 Den Schlüssel in Zündschlüsselstellung 1 drehen, die Zentralverriegelung entriegelt die restlichen Türen.
Die Anlage ist nun entschärft, aber lassen Sie sie bitte bei Ihrem BMW Service überprüfen.
Fensterheber

Fenster öffnen und schließen
Ab Zündschlüsselstellung 1:
Wippschalter bis zum Druckpunkt drücken:
Das Fenster bewegt sich, solange Sie den Wippschalter drücken
Wippschalter über den Druckpunkt hinaus antippen (Tippfunktion):
Das Fenster bewegt sich automatisch.
Um die Bewegung zu stoppen, den Schalter erneut antippen.
In Zündschlüsselstellung 0:
Eine Betätigung in Zündschlüsselstellung 0 bzw. bei abgezogenem Zündschlüssel ist noch möglich
▶ bis zum erstmaligen Öffnen der Türen
▶ bei geöffneten Türen (max. 15 Minuten).
Den Zündschlüssel beim Verlassen des Fahrzeugs stets abziehen, damit z.B. Kinder nicht mehr die Fensterheber betätigen und sich somit verletzen können.
Zum Komfortschließen über das Tür- schloß siehe Seite 30.
Hebedach\* beim coupé

Das Hebedach stets kontrolliert und aufmerksam schließen, sonst
kann es zu Körperverletzungen kommen.
Den Zündschlüssel beim Verlassen des Fahrzeugs stets abziehen, damit z. B. Kinder nicht mehr das Dach bedienen und sich verletzen können.
Unterdruck oder Zugluft entstehen nicht bei angehobenem Dach, wenn Sie die Luftzufuhr über die Luftaustritte offenhalten und ggf. die Luftmenge erhöhen.

text_image
1 2 367/de689 Z3 coupé, M coupéAnheben – Schließen
Ab Zündschlüsselstellung 1:
Anheben: Taste 2 drücken.
Schließen: Taste 1 drücken.
In Zündschlüsselstellung 0:
Eine Betätigung in Zündschlüsselstellung 0 bzw. bei abgezogenem Zündschlüssel ist noch möglich
bis zum erstmaligen Öffnen der Türen
bei geöffneten Türen (max. 15 Minuten).
Das manuelle roadster Verdeck
Der Wetterschutz
Das Stoffverdeck kombiniert sicheren Wetterschutz mit einfacher und bequemer Bedienung. Damit Sie mit Ihrem roadster viel Freude haben, hier einige Tips:
Es empfiehlt sich, das Verdeck zu schließen, wenn das Fahrzeug abgestellt wird. Das geschlossene Verdeck schützt nicht nur den Fahrgastraum vor unvorhergesehenen Witterungsschäden, sondern es stellt auch einen gewissen Schutz gegen Diebstahl dar. Darüberhinaus auch bei geschlossenem Verdeck Wertgegenstände nur im verriegelten Kofferraum aufbewahren. Am Verdeck keine Dachträgersysteme befestigen. Bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service wegen geeigneter Haltevorrichtungen sowie weiterem Zubehör.
Bei Temperaturen unter 0°C das Verdeck nicht betätigen, um Schäden zu vermeiden.

1 Bei geschlossenen Türen die Seitenscheiben etwas absenken
2 Entriegeln des Verdecks: Die Hebel links und rechts am Verdeckrahmen nach außen klappen (siehe Bild)
3 Verdeck am Verdeckrahmen
ca. 20 cm anheben (entspannen)
4 Das Verdeck vorn weiter anheben und nach hinten in den Verdeckkasten ablegen.
Dabei darauf achten, daß die Heckscheibe gleichmäßig und knickfrei zum Liegen kommt. Um ein Verkratzen der Heckscheibe zu vermeiden, ein weiches Tuch in die Scheibenfalte legen
5 Entriegelungshebel an den Verdeckrahmen klappen.
Verdeck nicht im nassen Zustand öffnen und ablegen, um mittelfristige Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden (siehe auch Kapitel Pflege).
Das manuelle roadster Verdeck

Das Bild zeigt eine Prinzipdarstellung der Befestigungselemente der Verdeckabdeckung.
Zum Verriegeln das Befestigungselement der Abdeckung am Außenring auf das Gegenstück am Fahrzeug drücken (siehe Pfeile).

Die Befestigungspunkte der Abdeckung sind im Bild durch die vier Pfeile gekennzeichnet.
1 Je nach Ausstattung Sicherungsriemen der Abdeckung in Gegenstück am Fahrzeug einclipsen, siehe Aufkleber auf Rückseite der Abdeckung
2 Verdeckabdeckung auf den Verdeckkasten auflegen und die Oberteile der Befestigungselemente zu den Unterteilen am Fahrzeug ausrichten
3 Abdeckung hinten anheben, darunter fassen und die beiden mittleren Befestigungen verriegeln.
4 Vordere Befestigungselemente verriegeln

5 Umlaufenden Rahmen der Abdek- kung unter den Verdeckkastenrand unterschieben
6 Die Verdeckabdeckung auf festen Sitz prüfen.

Um Verschmutzungen der Verdeckinnenseite zu vermeiden, ist mit montierter Abdeckung zu en.

Auf feste Verbindung der Abdekung zum Fahrzeug achten, sonst der Fahrtwind die Abdeckung bei deren Geschwindigkeiten lösen.
Das manuelle roadster Verdeck

1 Abnehmen der Verdeckabdeckung: ▶ Befestigungselemente entriegeln. Dazu die Griffkappe nach oben ziehen, siehe Pfeil

Vordere Befestigungselemente (äußere Pfeile) entriegeln
Umlaufenden Rahmen der Abdek-
kung unter dem Verdeckkasten-
rand hervorziehen
Abdeckung hinten anheben und die mittleren Befestigungselemente (Pfeile Mitte) entriegeln
Je nach Ausstattung Sicherungs-riemen der Abdeckung am Fahrzeug aushängen

Zur Vermeidung von Beschädigungen Abdeckung zusammenlegen und im Kofferraum verstauen.
Keine schweren Gegenstände auf die Abdeckung legen. Bei Aufbewahrung außerhalb des Fahrzeuges Abdeckung ausgebreitet lagern.
Das manuelle roadster Verdeck

text_image
1 2 367de0472 Bei geschlossenen Türen die Seitenscheiben etwas absenken
3 Entriegelungshebel vom Verdeckrahmen bis Anschlag wegklappen
4 Das Verdeck am vorderen Verdeckrahmen aus dem Verdeckkasten herausheben und nach vorn klappen

Verdeck beim Vorklappen nicht am seitlichen Gestänge anfassen,
sonst besteht Gefahr der Fingerverletzung.
5 Stifte 1 links und rechts in die Führungen im Windschutzscheibenrahmen einführen. Das Verdeck an der Griffmulde in der Verdeckrahmenmitte nach unten ziehen, in dieser Position halten und die beiden Verschlüsse verriegeln.

Sicherstellen, daß die Verriege- lungshaken 2 links und rechts in Rahmen der Windschutzscheibe erastet sind, sonst kann sich das eck während der Fahrt öffnen.

Bei höheren Geschwindigkeiten im Fahrgastraum entstehender erdruck kann bewirken, daß das eck oder die Heckscheibe zu flatbeginnen. Über die Belüftungsbe-ung die Luftzufuhr erhöhen, damit Unterdruck im Fahrzeug entsteht.
Das elektrische roadster Verdeck\*
Der Wetterschutz
Das Stoffverdeck kombiniert sicheren Wetterschutz mit einfacher und bequemer Bedienung. Damit Sie mit Ihrem roadster viel Freude haben, hier einige Tips:
Es empfiehlt sich, das Verdeck zu schließen, wenn das Fahrzeug abgestellt wird. Das geschlossene Verdeck schützt nicht nur den Fahrgastraum vor unvorhergesehenen Witterungsschäden, sondern es stellt auch einen gewissen Schutz gegen Diebstahl dar. Darüberhinaus auch bei geschlossenem Verdeck Wertgegenstände nur im verriegelten Kofferraum aufbewahren.
Am Verdeck keine Dachträgersysteme befestigen. Bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service wegen geeigneter Haltevorrichtungen sowie weiterem Zubehör.
Bei Temperaturen unter 0°C das Verdeck nicht betätigen, um Schäden zu vermeiden.
Um die Batterie zu schonen, das Verdeck nur bei laufendem Motor betätigen.

Das Verdeck nur bei stehendem Fahrzeug betätigen.
Keine Gegenstände auf dem Verdeck ablegen, sie würden bei der Verdeckbetätigung herabfallen und zu Beschädigungen oder Verletzungen führen. Während des Öffnungs- und Schließvorgangs nicht in den Verdeckmechanismus greifen. Kinder während der Betätigung vom Schwenkbereich des Verdecks fernhalten.
Der automatische Bewegungsablauf wird sofort unterbrochen, wenn die Taste für die Verdeckbetätigung (Seite 42 und 45) losgelassen wird. Der Ablauf kann über diese Taste in der gewünschten Richtung fortgesetzt werden.
42 Das elektrische roadster Verdeck\*

Bei nicht ausreichend angehobenem Verdeck oder nicht getretener Fußbremse läuft der Motor für den Verdeckantrieb nicht.
Verdeck nicht im nassen Zustand geöffnet lassen, um mittelfristige Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden (siehe auch Kapitel Pflege).
Öffnen
1 Bei geschlossenen Türen die Seitenscheiben etwas absenken
2 Entriegeln des Verdecks: Die Hebel links und rechts am Verdeckrahmen nach außen klappen (siehe Bild)
3 Verdeck am Verdeckrahmen
ca. 20 cm anheben (entspannen)
4 Entriegelungshebel an den Verdeckrahmen klappen
5 Fußbremse für die Dauer der Verdecköffnung treten
6 Verdeckrahmen anheben und Taste für die Verdeckbetätigung (beim M roadster an dritter Position von links) in Richtung „Öffnen“ (2) solange gedrückt halten, bis der Öffnungsvorgang mit dem Ablegen des Verdecks im Verdeckkasten beendet ist.
Die Anordnung sowie das Aussehen der Schalter kann je nach Modell variieren. Bitte richten Sie sich nach den abgebildeten Schaltersymbolen.
Das elektrische roadster Verdeck\*

Das Bild zeigt eine Prinzipdarstellung der Befestigungselemente der Verdeckabdeckung.
Zum Verriegeln das Befestigungselement der Abdeckung am Außenring auf das Gegenstück am Fahrzeug drücken (siehe Pfeile).

Die Befestigungspunkte der Abdeckung sind im Bild durch die vier Pfeile gekennzeichnet.
1 Je nach Ausstattung Sicherungsriemen der Abdeckung in Gegenstück am Fahrzeug einclipsen, siehe Aufkleber auf Rückseite der Abdeckung
2 Verdeckabdeckung auf den Verdeckkasten auflegen und die Oberteile der Befestigungselemente zu den Unterteilen am Fahrzeug ausrichten
3 Abdeckung hinten anheben, darunter fassen und die beiden mittleren Befestigungen verriegeln
4 Vordere Befestigungselemente verriegeln

5 Umlaufenden Rahmen der Abdek-
kung unter den Verdeckkastenrand
unterschieben
6 Die Verdeckabdeckung auf festen Sitz prüfen.
Um Verschmutzungen der Verdeckinnenseite zu vermeiden, ist stets mit montierter Abdeckung zu fahren.
Auf feste Verbindung der Abdek- kung zum Fahrzeug achten, sonst kann der Fahrtwind die Abdeckung bei höheren Geschwindigkeiten lösen.
44 Das elektrische roadster Verdeck\*

1 Abnehmen der Verdeckabdeckung: Befestigungselemente entriegeln. Dazu die Griffkappe nach oben ziehen, siehe Pfeil

Vordere Befestigungselemente (äußere Pfeile) entriegeln
Umlaufenden Rahmen der Abdek-
kung unter dem Verdeckkasten-
rand hervorziehen
Abdeckung hinten anheben und die mittleren Befestigungselemente (Pfeile Mitte) entriegeln
Je nach Ausstattung Sicherungs-riemen der Abdeckung am Fahrzeug aushängen

Zur Vermeidung von Beschädigungen Abdeckung zusammenlegen und im Kofferraum verstauen.
Keine schweren Gegenstände auf die Abdeckung legen. Bei Aufbewahrung außerhalb des Fahrzeuges Abdeckung ausgebreitet lagern.
Das elektrische roadster Verdeck\*

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36700694 1 22 Bei geschlossenen Türen die Seitenscheiben etwas absenken
3 Entriegelungshebel vom Verdeckrahmen bis Anschlag wegklappen
4 Fußbremse treten
5 Taste für die Verdeckbetätigung (beim M roadster an dritter Position von links) in Richtung „Schließen“ (1) solange gedrückt halten, bis der Schließvorgang mit der Anlage des Verdeckrahmens am Scheibenrahmen beendet ist.
Die Anordnung sowie das Aussehen der Schalter kann je nach Modell variieren. Bitte richten Sie sich nach den abgebildeten Schaltersymbolen.

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1 2 367de0476 Stifte 1 links und rechts in die Führungen im Windschutzscheibenrahmen einführen. Das Verdeck an der Griffmulde in der Verdeckrahmenmitte nach unten ziehen, in dieser Position halten und die beiden Verschlüsse verriegeln.
Bei nicht getretener Fußbremse läuft der Motor für den Verdeckantrieb nicht.
Sicherstellen, daß die Verriege-lungshaken 2 links und rechts in den Rahmen der Windschutzscheibe eingerastet sind, sonst kann sich das Verdeck während der Fahrt öffnen.
Bei höheren Geschwindigkeiten im Fahrgastraum entstehender Unterdruck kann bewirken, daß das Verdeck oder die Heckscheibe zu flattern beginnen. Über die Belüftungsbetätigung die Luftzufuhr erhöhen, damit kein Unterdruck im Fahrzeug entsteht.
Sitze einstellen
Der Sitz wird als wichtiges Bindeglied zwischen Straße, Fahrwerk und Mensch mit ganz besonderer Sorgfalt entwickelt. Dabei kommen modernste Methoden zum Einsatz, wie CAD (Computer Aided Design), FEM (Finite Elemente Methode) sowie elektronisch überwachte Prüfanlagen.
Das Dämpfungsverhalten gegenüber Fahrbahnstößen wird exakt auf das Fahrwerk abgestimmt. Die stabile Tragstruktur des Sitzes bietet zusammen mit dem Sicherheitsgurt und natürlich den Airbags ein Höchstmaß an Sicherheit. Entspanntes und ermüdungsfreies Fahren – auch über längere Zeit – wird erreicht durch einen mehrschichtigen, orthopädisch gestalteten Polsteraufbau, einen hohen Naturfaseranteil und ein aufwendiges internes Luftführungssystem.
Bitte beachten Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit beim Einstellen der Sitzposition:
Den Fahrersitz nicht während der Fahrt einstellen. Sonst kann durch eine unerwartete Sitzbewegung das Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch ein Unfall verursacht werden.
Der Sicherheitsgurt muß immer möglichst eng am Körper anliegen. Sonst kann bei Frontalunfällen der Beckengurt über die Hüfte rutschen und den Unterleib verletzen. Ferner verzögert sich die Rückhaltewirkung bei einem größeren Abstand.

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1 2 670e0151 Höhe*
2 Längsrichtung
Sitze einstellen

Hebel ziehen, Lehne nach Bedarf belasten oder entlasten.

Zu Ihrer persönlichen Sicherheit unbedingt die Einstellhinweise auf vorhergehenden Seite beachten.
Setzen Sie sich zur Entlastung der Bandscheiben im Sitz ganz zurück und lassen Sie den Rücken vollständig an der Lehne anliegen.
Bei einer idealen Haltung bildet die Kopfstellung zur Wirbelsäule eine Gerade.
Bei Langstreckenfahrten kann die Lehne etwas mehr geneigt werden, um die Muskelbeanspruchung zu reduzieren. Das Lenkrad muß auch am höchsten Punkt mit leicht angewinkelten Armen bedient werden können.
Kopfstützen
Die Kopfstützen sind in die Sitzlehnen integriert.
Kopfstützen reduzieren bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.
Spiegel

Einstellen mit dem größeren Spiegel- schalter in vier Richtungen.
Umschalten auf den jeweils anderen Rückspiegel mit dem kleineren Umschalter:
Schalter nach oben – Spiegel auf der Fahrerseite
Schalter nach unten – Spiegel auf der Beifahrerseite.
Die Spiegel lassen sich auch manuell einstellen durch Drücken an den Rändern des Spiegelglases.
Der Beifahrerspiegel ist stärker gewölbt als der Fahrerspiegel. Die im Spiegel sichtbaren Objekte sind näher, als sie scheinen. Ein Schätzen des Abstandes von nachfolgenden Fahrzeugen ist daher nur bedingt möglich.
Elektrische Beheizung\*
Das Aufheizen beider Spiegel erfolgt automatisch in Abhängigkeit von der Außentemperatur in Zündschlüsselstellung 2.

Zur Reduzierung der Blendwirkung von hinten bei Nachtfahrten den kleinen Hebel kippen.
Spiegel Sicherheitsgurte

Zur Reduzierung der Blendwirkung von hinten bei Nachtfahrten den Knopf unter dem Spiegel drehen.
Make-up Spiegel
Sonnenblenden herunterklappen und Abdeckung (nur beim coupé) zur Seite schieben.

Die Sicherheitsgurte bei jeder Fahrt an- legen.
Schließen: Das Gurtschloß muß hörbar einrasten.
Öffnen: Die rote Taste im Schloßteil drücken, den Gurt festhalten und zum Aufroller führen.

Achten Sie darauf, daß die Gurte durch die Gurtführungsschlaufen an den Sitzlehnen geführt werden.
Sicherheitsgurte

text_image
367de636 1 2 2 Z3 coupé, M coupéGurthöhenverstellung – Z3 coupé, M coupé
Mit der Gurthöhenverstellung können Sie die Sicherheitsgurte verschiedenen Körpergrößen anpassen.
Verstellung nach unten: Taste nach unten drücken (Pfeil 1).
Verstellung nach oben: Den Umlenkbeschlag seitlich umfassen und nach oben schieben (Pfeile 2).
Der Sicherheitsgurt sperrt auch bei:
heftigem Herausziehen
abruptem Bremsen oder Beschleunigen
Kurvenfahrten
starker Schräglage des Fahrzeugs.
Beachten Sie zu Ihrer Sicherheit die folgenden Hinweise zum Anlegen des Gurts, sonst kann seine Schutzfunktion beeinträchtigt werden. Veranlassen Sie, daß auch die Mitfahrenden diese Hinweise beachten: Pro Sicherheitsgurt grundsätzlich nur eine Person angurten. Säuglinge und Kinder dürfen nicht auf den Schoß genommen werden.
Den Sicherheitsgurt verdrehungsfrei und straff über Becken und Schulter legen und nicht über feste oder zerbrechliche Gegenstände führen. Der Sicherheitsgurt darf nicht am Hals anliegen, eingeklemmt werden oder an scharfen Kanten scheuern.
Der Sicherheitsgurt muß möglichst eng am Körper anliegen, daher auftragende Kleidung vermeiden und den Gurt öfters über die Schultern nachspannen. Sonst kann der Beckengurt bei Frontalunfällen über die Hüfte rutschen und den Unterleib verletzen. Ferner verzögert sich die Rückhaltewirkung bei größeren Abständen.
Auch als Schwangere immer den Sicherheitsgurt anlegen und insbesondere darauf achten, daß der Beckengurt tief an der Hüfte anliegt und nicht auf den Unterleib drückt. Keine Veränderungen am Gurtsystem vornehmen.
Pflegehinweis siehe Seite 129.
Kinder-Rückhaltesysteme\*
Für jede Altersgruppe stehen bei Ihrem BMW Service entsprechende Kindersitzsysteme zur Verfügung. Bitte beachten Sie bei deren Verwendung die Hinweise in der Einbau-Anleitung.

Wegen des Beifahrer-Airbags auf der Beifahrerseite keine rückwärts gerichteten Kindersitze benutzen. Bei Mitnahme von Kindern den Beifahrersitz ganz nach hinten schieben, sonst können bei einem Auslösen des Airbags Verletzungen entstehen. Keine Änderungen an Kinder-Rückhaltesystemen vornehmen, sonst kann deren Schutzwirkung beeinträchtigt werden.
Airbags

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1 2 367de6791 Front-Airbags, bestehend aus Fahrer- und Beifahrer-Airbag
2 Seiten-Airbags *
Schutzwirkung
Die Front-Airbags schützen die vorn Sitzenden bei einem Frontalaufprall, bei dem die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte alleine nicht mehr ausreichen würde.

Das Bild zeigt schematisch die Richtungen, auf die die Airbags im Falle eines Aufpralls des Fahrzeugs reagieren.
Kontrolleuchte

Die Kontrolleuchte zeigt die Funktionsbereitschaft des Systems an, und zwar ab Zündselstellung 1.
System betriebsbereit:
Kontrolleuchte leuchtet kurz auf und erlischt dann.
System gestört:
Kontrolleuchte leuchtet nicht auf
Kontrolleuchte leuchtet kurz auf, erlischt kurz und leuchtet wieder auf
Kontrolleuchte blinkt während der Fahrt für 5 Minuten, leuchtet anschließend dauernd
Kontrolleuchte leuchtet während der Fahrt dauernd bzw. flackert.
Bei einer Störung im System besteht die Gefahr, daß das System bei einem Unfall im Wirkungsbereich trotz ausreichender Unfallschwere nicht auslöst.
Das System bitte umgehend vom BMW Service überprüfen lassen.

Die Airbag-Kontrolleuchte leuchtet auch bei ausgelösten Gurt-
schloßstrammern.
Airbags

Beachten Sie zu Ihrer Sicherheit die folgenden Hinweise zu den Airbags, sonst kann deren Schutzfunktion beeinträchtigt werden. Veranlassen Sie, daß auch die Mitfahrenden diese Hinweise beachten:
Den Sicherheitsgurt trotz der Airbags bei jeder Fahrt anlegen, denn die Airbags sind eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung. Bei leichteren Unfällen, Überschlag und Heckkollisionen lösen sie nicht aus. Hier schützt Sie nur der Sicherheitsgurt.
Eine Sitzposition einnehmen, die für Sie bequem ist und den größtmöglichen Abstand zum Lenkrad, zur Instrumententafel bzw. zur Tür erlaubt.
Das Lenkrad immer am Lenkradkranz anfassen, sonst kann es bei Auslösen des Airbags zu Hand- bzw. Armverletzungen kommen.
Zwischen Airbag und Person dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Die Abdeckung des Airbags auf der Beifahrerseite nicht als Ablage be- nutzen.
Die Polsterabdeckungen des Lenkrads, in der Instrumententafel, in den Seitenverkleidungen der Türen nicht verkleben, überziehen oder in sonstiger Weise verändern.
Auf der Beifahrerseite keine rückwärts gerichteten Kindersitze benützen.
Auch bei Beachtung aller Hinweise sind je nach den Umständen des Einzelfalles durch die Airbagauslösung bedingte Gesichts- sowie Hand- und Armverletzungen nicht ganz ausgeschlossen. Bei sensiblen Insassen kann es durch das Zünd- und Aufblasgeräusch zu kurzfristigen, nicht bleibenden Gehörbeeinträchtigungen kommen.
Entsprechende Airbag-Sicherheitshinweise finden Sie auf beiden Sonnenblenden.
Zündschloß Motor anlassen

text_image
3 2 1 0 60000000 Lenkung verriegelt
Der Schlüssel kann nur in dieser Stellung eingesteckt bzw. abgezogen werden.
Nach dem Abziehen des Schlüssels das Lenkrad bis zum Einrasten leicht drehen.
Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe: Den Wahlhebel erst bei laufendem Motor (Zündschlüsselstellung 2) aus der Position P herausnehmen.
Um den Schlüssel in die Stellung 0 zurückzudrehen bzw. abzuziehen, erst den Wahlhebel in die Position P bringen.
1 Lenkung entriegelt
Eine leichte Lenkbewegung erleichtert oft die Drehung des Schlüssels von 0 auf 1.
Einzelne Stromverbraucher sind betriebsbereit.
2 Zündung eingeschaltet
Alle Stromverbraucher sind betriebsbereit.
3 Anlasserbetätigung
Vor dem Anlassen
Handbremse anziehen
Schalthebel in Leerlaufstellung bzw. bei Automatic-Getriebe in P oder N
Bei niedriger Temperatur das Kupp-lungspedal gedrückt halten

Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen. Die Abgase enthalten das farb- und geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid. Das Einatmen von Abgasen ist gesundheitsschädlich und kann zur Bewußtlosigkeit und zum Tod führen.
Fahrzeug nicht mit laufendem Motor unbeaufsichtigt stehen lassen, da es so eine große potentielle Gefahr darstellt.
Motor anlassen
Motor anlassen, dabei das Gaspedal nicht betätigen.

Anlasser nicht zu kurz betätigen, jedoch nicht länger als ca. 20 Se kunden. Den Zündschlüssel nach dem Anspringen des Motors sofort los- lassen.
Motor nicht im Stand warmlaufen lassen, sondern sofort mit mäßiger Drehzahl losfahren.
Motor anlassen Motor abstellen
Springt der Motor beim ersten Versuch nicht an, z.B. in sehr kaltem oder heißem Zustand:
Das Gaspedal beim Anlassen halb niedertreten.
Kaltstart bei sehr niedrigen Temperaturen (ab ca. -15 °C) in großen Höhen (über 1000 m):
Beim ersten Mal auf jeden Fall länger anlassen (ca. 10 Sekunden)
Das Gaspedal beim Anlassen halb niedertreten.
Wenn Sie über längere Zeit den Motor bei sehr niedrigen Temperaturen in großen Höhen starten, das Motoröl auf Viskosität 5W-X (siehe Seite 120) wechseln lassen. Bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service.
Zündschlüssel in Stellung 1 oder 0 drehen.
Den Zündschlüssel nie bei rollendem Fahrzeug abziehen. Das
Zündschloß würde beim Lenken einrasten.
Beim Verlassen des Fahrzeugs immer den Zündschlüssel abziehen und das Zündschloß verriegeln.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn die Handbremse anziehen.
Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe: Wählhebelposition P einlegen.
Handbremse Schaltgetriebe

Der Hebel rastet selbsttätig ein, die Kontrolleuchte „P“ in der Instrumentenkombination leuchtet in Zündschlüsselstellung 2, siehe Seite 21.
Lösen
Etwas hochziehen, Knopf drücken und den Hebel nach unten lassen.
Die Handbremse dient prinzipiell zur Sicherung des stehenden Fahrzeugs gegen Wegrollen und wirkt auf die Hinterräder.
Wenn ausnahmsweise ein Einsatz während des Fahrens notwendig ist, die Handbremse nicht zu stark anziehen. Dabei den Knopf des Handbremshebels ständig drücken. Starkes Anziehen der Handbremse kann zum Überbremsen der Hinterachse und damit verbundenen Ausbrechen des Fahrzeughecks führen. Die Bremslichter leuchten nicht, wenn die Handbremse angezogen wird. Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn die Handbremse anziehen. Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe: Wählhebelposition P einlegen.
Zur Vermeidung von Korrosion von Zeit zu Zeit beim Ausrollen vor einer Ampel die Handbremse leicht anziehen, wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen.

text_image
R 1 3 5 2 4 360de044Die Schalthebel-Ruhestellung (Punkt) liegt in der Schaltebene 3./4. Gang. Beim Schalten aus den jeweiligen Gängen in „Neutral“ federt der Schalthebel von selbst in die Schaltebene 3./4. Gang zurück.
Schaltgetriebe Automatic-Getriebe\*
Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Beim Drücken des Schalthebels nach links leichten Widerstand überwinden. Die Rückfahrscheinwerfer schalten sich dabei in Zündschlüsselstellung 2 automatisch ein.

An Steigungen das Fahrzeug nicht mit schleifender Kupplung halten, lern die Handbremse benutzen.
Eine schleifende Kupplung verursacht hohen Kupplungsverschleiß.

Schalter in die gewünschte Richtung schieben:
M (Manuell)
S (Sport-Programm)
Erläuterung der Programme siehe nächste Seite.
Eine Sperre verhindert das versehentliche Schalten in die Wählhebelpositionen R und P. Um die Sperre aufzuheben, die Taste an der Vorderseite des Wählhebelknaufs drücken (Pfeil).
Wählhebelpositionen wechseln
Der Wählhebel kann nur bei eingestecktem Zündschlüssel geschaltet werden.
Das Anlassen des Motors ist nur in den Position P oder N möglich.

Bei stehendem Fahrzeug vor dem Schalten aus P oder N die Fuß-
bremse treten, sonst läßt sich der Wahlhebel nicht bewegen.
Diese Sperre ist ebenfalls wirksam bei einer Motordrehzahl über 2500/min.
Das Treten der Fußbremse vor dem Einlegen einer Fahrposition ist auch erforderlich, weil das Fahrzeug bei eingelegter Fahrposition im Leerlauf „kriecht“.
Ein „Freischaukeln“, z.B. aus Tiefschnee oder Sand, durch schnellen Wechsel zwischen D und R ist jedoch möglich.
Nach dem Einlegen einer Fahrposition erst den leichten Schaltruck abwarten, bevor Sie die Bremse lösen und Gas geben.
Automatic-Getriebe\*

Bevor Sie das Fahrzeug bei laufendem Motor verlassen, den
Wählhebel in Position P oder N bringen und die Handbremse anziehen, sonst könnte sich das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Fahrzeug nie mit laufendem Motor unbeaufsichtigt stehen lassen, da es so eine große potentielle Gefahr darstellt. Beim versehentlichen Schalten aus höheren Drehzahlen in die Position N sofort vom Gas gehen. Leerlaufdrehzahl des Motors abwarten und dann erst die gewünschte Position einlegen, sonst könnte das Getriebe Schaden nehmen.
P Parken
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Die Antriebsräder werden blockiert.
R Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.
N Neutral (Leerlauf)
Nur bei längeren Fahrtunterbrechungen einlegen. Während der Fahrt nur einlegen, wenn das Fahrzeug schleudern sollte.
D Drive (Automatic-Fahrstellung)
Position für den normalen Fahrbetrieb. Alle Vorwärtsgänge werden geschaltet.
3 Direktgang
Position einlegen, wenn Sie in Position D einen häufigen Wechsel zwischen dem 4. und 3. Gang spüren. Der 4. Gang wird nicht geschaltet.
2 und 1 Berg- und Bremsgang
Einlegen, wenn Sie die Gangwahl begrenzen wollen, z.B. an starken Steigungen oder Gefällstrecken im Gebirge. Das Getriebe schaltet dann automatisch, aber nur bis zur gewünschten Gangbegrenzung.
Das Getriebe schaltet jeweils erst bei entsprechend niedrigen Geschwindigkeiten zurück.
„Kick-Down“
In „Kick-Down“ erreichen Sie maximale Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit in Position D. Treten Sie dazu das Gaspedal über die Vollgasstellung hinaus nieder. Dabei ist ein Widerstand zu überwinden.
Schaltprogramme
E Economy-Programm
Für verbrauchsgünstiges Fahren. Es ist die Ausgangsstellung nach jedem Startvorgang.
M Manuell-Programm
Für Fahrbedingungen, bei denen der gewählte Gang beibehalten werden soll. Das heißt, daß auch in diesem Gang angefahren und bei Beschleunigung nicht zurückgeschaltet wird. Bei diesem Programm fahren Sie in Position D nur im 3. Gang.
S Sport-Programm
Für sportliches Fahren. Es wird später hochgeschaltet, so daß die Leistungsreserven des Fahrzeugs voll ausgenutzt werden.
Automatic-Getriebe\* Blinker/Lichthupe
Schaltelektronik

Leuchtet die Kontrolleuchte auf, liegt eine Funktionsstörung in der Schaltelektronik bzw. im
Getriebe vor.
Alle Wählhebelpositionen können weiterhin eingelegt werden, in den Positionen für Vorwärtsfahrt fährt das Fahrzeug jedoch nur noch im 3. oder 4. Gang.
Hohe Belastung vermeiden und den nächstliegenden BMW Service aufsuchen.

Arbeiten im Motorraum nicht bei eingelegter Fahrposition durch- en.
Abschleppen, Anschleppen und Fremdstarthilfe siehe Seite 156, 157.

text_image
3670e024 1 2 31 Fernlicht (blaue Kontrolleuchte) 2 Lichthupe 3 Blinker (grüne Kontrolleuchte und periodisches Ticken des Blinkrelais). Blinkt die Kontrolleuchte und tickt das Blinkrelais schneller als normal, ist eine Blinkleuchte ausgefallen. Bei Anhängerbetrieb ist ein Ausfall auch beim Anhänger möglich.
Kurzzeitiges Blinken
Hebel nur leicht bis zum Druckpunkt drücken. Nach dem Loslassen geht er in die Mittelstellung zurück.
Wischanlage

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3 2 1 5 0 6 4 367de631Windschutzscheibe
0 Ruhestellung der Wischer
1 Intervallschaltung
2 Wischergeschwindigkeit normal
3 Wischergeschwindigkeit schnell
4 Kurzwischen
5 Scheibenreinigungssautomatik
Heckscheibe – nur Z3 coupé, M coupé
6 Intervallschaltung/ Scheibenreinigungsautomatik
0 Ruhestellung
Die Wischer sind teilweise von der Frontklappe verdeckt. Um die Wischer in eine etwa senkrechte Stellung zu bekommen (wichtig z.B. zum Wechseln der Wischerblätter oder zum Abklappen bei Frost):
Wischer einschalten und in etwa senkrechter Stellung Zündung ausschalten.

Die Wischer an die Scheibe klappen, bevor der Zündschlüssel be-
tätigt werden soll, sonst können Wischanlage und Frontklappe beschädigt werden.
1 Intervallschaltung
Die Intervallzeit wird automatisch ge- steuert, abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit.
2 Wischergeschwindigkeit normal
Bei stehendem Fahrzeug wird automatisch auf Intervallbetrieb umgeschaltet.
3 Wischergeschwindigkeit schnell
Bei stehendem Fahrzeug erfolgt keine Umschaltung auf eine niedrigere Wischergeschwindigkeit.
4 Kurzwischen
Die Wischer bewegen sich einmal über die Scheibe.
5 Scheibenreinigungs- automatik
Waschflüssigkeit wird an die Frontscheibe gesprüht und die Wischer werden kurzfristig eingeschaltet.
Wenn Sie nur kurz ziehen, sprüht Waschflüssigkeit auf die Frontscheibe, ohne daß die Wischer eingeschaltet werden.
6 Intervallschaltung/ Scheibenreinigungsautomatik für Heckscheibe
Hebel kurz drücken:
Die Intervallschaltung des Heckscheibenwischers wird ein- bzw. ausgeschaltet.
Hebel drücken und halten:
Waschflüssigkeit wird an die Heckscheibe gesprüht und der Wischer wird eingeschaltet. Nach dem Loslassen wischt der Heckscheibenwischer noch einige Sekunden nach.
Zum Wechseln der Wischerblätter siehe Seite 134.
Wischanlage Heckscheibenheizung
Scheinwerferreinigung\*
Wenn die Fahrzeugbeleuchtung eingeschaltet ist, werden die Scheinwerfer bei jeder fünften Betätigung der Scheibenreinigungsautomatik mit gereinigt.

Wascheinrichtungen nur benutzen, wenn ein Gefrieren der
Waschflüssigkeit auf der Frontscheibe ausgeschlossen ist, sonst wird die Sicht beeinträchtigt. Verwenden Sie Frostschutzmittel, siehe Seite 118.
Wascheinrichtungen nicht bei leerem Vorratsbehälter betätigen, sonst wird die Wascherpumpe beschädigt.
Heizen der Scheibenwasch- düsen\*
Die Scheibenwaschdüsen werden in Zündschlüsselstellung 2 automatisch beheizt.

Das Z3 coupé und M coupé besitzt eine Heckscheibenheizung:
Einschalten
Taste drücken, die Kontrolleuchte leuchtet.
Ausschalten
Bei leuchtender Kontrolleuchte die Taste drücken.
Geschwindigkeitsregelung\*

text_image
365de059 4 2 1 4Ab ca. 40 km/h hält und speichert das Fahrzeug die Geschwindigkeit, die Sie ihm vorgeben.
Wenn Sie den Zündschlüssel in Stellung 0 drehen, wird das System ausgeschaltet und die gespeicherte Geschwindigkeit gelöscht.
1 Geschwindigkeit halten und speichern sowie Beschleunigen
Hebel antippen:
Die gerade gefahrene Geschwindigkeit wird gehalten und gespeichert. Jedes weitere Antippen des Hebels erhöht die Geschwindigkeit um ca. 1 km/h.
Hebel in dieser Stellung halten:
Das Fahrzeug beschleunigt ohne Betätigung des Gaspedals. Sobald Sie den Hebel loslassen, wird die erreichte Geschwindigkeit gehalten und gespeichert.
2 Verzögern
Hebel antippen:
Jedes Antippen vermindert die Geschwindigkeit um ca. 1 km/h, wenn bereits mit geregelter Geschwindigkeit gefahren wird.
Hebel in dieser Stellung halten:
Das Fahrzeug verzögert durch automatische Gaswegnahme, wenn bereits mit geregelter Geschwindigkeit gefahren wird. Sobald Sie den Hebel loslassen, wird die erreichte Geschwindigkeit gehalten und gespeichert.
3 Abruf
Hebel antippen:
Die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit wird wieder erreicht und gehalten.
4 Aus
Hebel antippen:
Die Geschwindigkeitsregelung wird sofort ausgeschaltet.
Darüberhinaus schaltet sich die Geschwindigkeitsregelung automatisch aus:
Nach Überschreiten der gesetzten Geschwindigkeit um ca. 16 km/h
nach Unterschreiten um 8 km/h
▶ bei starken Verzögerungen über 1,5 m/s ^2
beim Bremsen und Kuppeln bzw. Bewegen des Automatic-Getriebe-Wählhebels von D auf N.

Die automatische Geschwindigkeitsregelung nicht einsetzen,
wenn die Straßen kurvenreich sind, starkes Verkehrsaufkommen eine konstante Geschwindigkeit nicht zuläßt oder die Fahrbahn glatt (Schnee, Regen, Eis) bzw. der Untergrund locker ist (Steine, Sand). Sonst wird die Fahrweise den Verkehrs- und Straßenverhältnissen nicht angepaßt.

Wenn auf einer Gefällstrecke die Motorbremswirkung nicht aus-
reicht, kann die geregelte Geschwindigkeit überschritten werden. An Steigungen kann sie unterschritten werden, wenn die Motorleistung nicht ausreicht.
Kilometerzähler Drehzahlmesser Kraftstoffanzeige

text_image
123456 543.2 DEVI/VECS INJECTION 36708004Kilometerzähler
In Zündschlüsselstellung 0 können Sie die Anzeige durch Druck auf den Knopf in der Instrumentenkombination (Pfeil) aktivieren.
Tageskilometerzähler
Um auf Null zurückzustellen, drücken Sie ab Zündschlüsselstellung 1 auf den Knopf in der Instrumentenkombination (Pfeil).

text_image
367 de005 -1 -2 1 mm ±1 mm 6 7Motordrehzahlen im roten Warnfeld unbedingt vermeiden.
In diesem Bereich wird zum Schutz des Motors die Kraftstoffzufuhr unterbrochen, was sich durch Leistungsrücknahme bemerkbar macht.

text_image
0 v2 v1 367d0006Zur Funktionskontrolle leuchtet die Kontrolleuchte beim Einschalten der Zündung für kurze Zeit auf.
Beginnt die Kontrolleuchte dauernd zu leuchten, sind noch ca. 8 Liter Kraftstoff im Tank.
Kraftstoffbehälter-Inhalt: Seite 172.
Verschiedene Fahrzeugneigungen, z.B. längere Bergfahrt, können eine geringfügige Anzeigenschwankung herbeiführen.

Rechtzeitig tanken, sonst kann es durch „Fahren bis zum letzten
Tropfen“ zu Motor- bzw. Katalysator- schäden kommen.
Kühlmittelthermometer Service-Intervallanzeige

text_image
7006424Blau
Der Motor ist noch kalt. Mit mäßiger Motordrehzahl und Geschwindigkeit fahren.
Rot
Der Motor ist zu heiß. Sofort abstellen und abkühlen lassen.
Zwischen den Farbfeldern
Normale Betriebstemperatur. Der Zeiger darf bei hoher Außentemperatur oder starker Beanspruchung bis an das rote Feld heranwandern.
Kühlmittelstand prüfen: Seite 121.

text_image
123456 = 5432 OILSERVICE INSPECTIONGrüne Felder
Je weniger aufleuchten, desto näher rückt die nächste Wartung Ihres Fahrzeugs.
Gelbes Feld
Dieses Feld erscheint zusammen mit OILSERVICE oder INSPECTION.
Eine Wartung steht an. Bitte vereinbaren Sie mit Ihrem BMW Service einen Termin.
Rotes Feld
Die Fälligkeit der Wartung ist überschritten.
Uhrensymbol
Zeigt den fälligen Bremsflüssigkeitswechsel an.

Standzeiten, bei denen die Batterie abgeklemmt ist, bleiben von
der Anzeige unberücksichtigt. Deshalb darauf achten, daß die Bremsflüssigkeit, unabhängig von der Anzeige, spätestens alle zwei Jahre gewechselt wird. Siehe auch Seite 122.
Zusätzliche Instrumente beim M roadster, M coupé

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3670e281 M roadster, M coupéAußentemperatur
Die Anzeige erfolgt ab Zündschlüsselstellung 1.

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S67de282 M roadster, M coupéMotorölthermometer
Die Motoröltemperatur liegt bei Normalbetrieb zwischen 80°C und 120°C. Bei sportlicher Fahrweise den maximalen Wert von 130°C nicht überschreiten.
Bis zu einer Öltemperatur von 60°C darf eine Drehzahl von 4000/min nicht überschritten werden.

Die Korrektur der Uhrzeit erfolgt durch Drücken und gleichzeitiges Drehen des zentralen Knopfes.
Die Anzeige erfolgt ab Zündschlüsselstellung 1. In Zündschlüsselstellung 0 und abgeschalteter Fahrzeugbeleuchtung ist die Anzeige nicht beleuchtet.
Nach einer Stromunterbrechung erscheint in der Anzeige 0:00.
Die Eingabe der Uhrzeit erfolgt mit Taste 📄 Stunden und Taste für Minuten.
Mit jedem Tastendruck erhöht sich die Anzeige um Eins. Gedrückthalten einer Taste startet den Schnelldurchlauf. Die Uhrzeit wird nach jedem Tastendruck auf 3 kundengenau gestartet.
Korrektur einer bereits eingestellten Uhrzeit:
Je nach gewünschter Korrektur Taste für Stunden oder Taste Minuten drücken.
Umstellen der Zeitanzeige in 12- oder 24-Stundenmodus:
Wenn Sie die Tasten und gleichzeitig drücken, wechselt die Anzeige von 12- in 24-Stundenmodus.
Bei der 12 Stunden-Anzeige erscheint AM bzw. PM nach der Zeitangabe.

Mit dem Blinkerhebel können Sie ab Zündschlüsselstellung 1 die Bordcomputer-Informationen im Display abrufen. Nach jedem kurzen Druck auf den Blinkerhebel in Richtung Lenksäule wird eine weitere Funktion angezeigt.
Außerdem können Sie die Uhrzeit auch durch Drücken der Taste a zeigen lassen.
Mit der Taste werden die Berechnungen für Durchschnittsverbrauch und -geschwindigkeit zurückgesetzt und neu gestartet.
Bordcomputer\*

Die Anzeige erfolgt ab Zündschlüsselstellung 1. In Zündschlüsselstellung 0 wird die Uhrzeit durch Drücken der Taste 1: ca. 8 Sekunden angezeigt.
Nach einer Stromunterbrechung geht die Uhr automatisch in den Einstell-mode: Der Doppelpunkt blinkt, für die Stundeneingabe erscheinen zwei Striche.
Zeit eingeben
Die Eingabe der Ziffern für Stunden und Minuten erfolgt durch Drücken der Taste 📋.
Zuerst werden die Stunden eingegeben. Mit jedem Tastendruck erhöht sich die Stundenanzeige um Eins. Gedrückthalten der Taste startet den Schnell-durchlauf.
Eingestellte Zeit mit der Taste stätigen: Die Anzeige der zwei Nullen fordert zur Eingabe der Minuten auf. Die Eingabe der Minuten analog der Stundeneingabe vornehmen.
Drücken der Taste 📄e Uhrzeit wird sekundengenau gestartet. Der Doppelpunkt blinkt nicht mehr.
Uhrzeit ändern
Taste 3 Sekunden gedrückt halten: Der blinkende Doppelpunkt fordert zur Eingabe der Stunden auf.
Die Eingabe der Ziffern erfolgt durch Drücken der Taste wie bei Zeit eingeben.
12- oder 24-Stundenmodus einstellen
Tasten gleichzeitig ca. 1 Se kunde gedrückt halten.
Anschließend die Taste 📂flücken. So oft Sie nun die Taste 📂chücken, wechselt der Modus von 12 in 24 Stunden.
Bei der 12 Stunden-Anzeige erscheint AM bzw. PM nach der Zeit.
Der zuletzt eingestellte Modus wird nach Drücken der Taste übernommen bzw. ca. 5 Sekunden nach der letzten Einstellung automatisch übernommen.
Bordcomputer\*

Sinkt die Außentemperatur auf +3°C, ertönt als Warnung ein Signal, die Temperaturanzeige erscheint automatisch und blinkt 8 Sekunden lang.
Die Warnung wiederholt sich, wenn seit der letzten Warnung die Temperatur mindestens einmal +6°C erreicht hat und danach wieder auf +3°C sinkt.

Die Temperaturwarnung schließt nicht aus, daß Glatteis auch schon bei Temperaturen über +3°C vorkommen kann, z.B. auf Brücken und schattiger Fahrbahn.

Durchschnittsverbrauch
Die Berechnung erfolgt bei laufendem Motor. Ein Stillstand mit abgestelltem Motor bleibt unberücksichtigt.
Neuberechnung:
Wenn Sie bei aufgerufener Funktion auf die Taste Brücken wird der Verbrauch ab diesem Zeitpunkt neu berechnet.

Voraussichtliche Reichweite
Die Reichweite wird auf Basis der zurückliegenden Fahrweise unter Berücksichtigung des vorhandenen Kraftstoffs ermittelt.
Wenn im Display drei Striche blinken, ist die Reichweite unter 15 km. Höchste Zeit zum Tanken.
Das Auftanken registriert der Bordcomputer wieder ab Zündschlüsselstellung 1.

Wurde das Fahrzeug in schräger Lage abgestellt, kann die Reichweite nicht genau angezeigt werden. Die Anzeige wird bei Fahrt korrigiert.
Bordcomputer\* ASC+T\*

Durchschnittsgeschwindigkeit
Bei der Berechnung bleibt ein Stillstand mit abgestelltem Motor unberücksichtigt.
Unter 100 km/h erfolgt die Anzeige mit einer Dezimalstelle.
Neuberechnung:
Wenn Sie bei aufgerufener Funktion auf die Taste 🐎chücken wird die Durchschnittsgeschwindigkeit ab diesem Zeitpunkt neu berechnet.

Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T\*
Dieses System sorgt für zusätzliche Fahrstabilität, besonders beim Beschleunigen und in Kurven.
Nach jedem Motorstart ist das System in Betrieb.
Die Kontrolleuchte in der Instrumenten-kombination erlischt kurz nach dem Einschalten der Zündung. Siehe Seite 21.
System abschalten:
Taste drücken, die Kontrolleuchte leuchtet.
Bei abgeschaltetem ASC+T fahren Sie mit konventionellem Antrieb. Es ist zweckmäßig, aus traktionsfördernden Gründen das System abzuschalten:
beim Freischaukeln oder Anfahren aus Tiefschnee oder lockerem Untergrund
beim Fahren mit Schneeketten. Siehe auch Seite 94.
System wieder einschalten: Taste erneut drücken, die Kontroll- leuchte erlischt.
Kontrolleuchte blinkt:
Das System reguliert aufgrund des Fahrzustandes die Antriebskräfte und steuert bei Bedarf die Radbremsen an.
Kontrolleuchte erlischt nicht nach dem Starten des Motors oder leuchtet während der Fahrt auf:
Das System ist defekt, das Fahrzeug aber ohne ASC+T normal betriebsbereit. Bitte suchen Sie zur Instandsetzung Ihren BMW Service auf.
ASC+T\* Stand-/Abblendlicht

Ist das Ersatzrad montiert, ASC+T abschalten. Sonst beeinträchtigt der kleinere Reifendurchmesser des Ersatzrades alle Funktionen des ASC+T.
Weiteres zum ASC+T finden Sie im Kapitel „Freude an der Technik“, Seite 162.

text_image
367de021Standlicht
- Stufe
Abblendlicht
- Stufe
Wenn Sie bei eingeschaltetem Abblendlicht die Zündung ausschalten, leuchtet nur das Standlicht weiter.
Armaturenbeleuchtung
Regelung der Lichtstärke durch Drehen des gezogenen Lichtschalters.
„Licht an“-Warnung
Wenn Sie den Zündschlüssel auf 0 drehen, ertönt für einige Sekunden ein Summer zur Erinnerung, wenn das Licht nicht ausgeschaltet ist.
Tagfahrlicht-Schaltung\*
Wenn gewünscht, kann der Lichtschalter in der zweiten Stufe bleiben: Beim Ausschalten der Zündung erlischt die Außenbeleuchtung.
Leuchtweitenregulierung Fernlicht/Parklicht Nebellicht

Um den Gegenverkehr nicht zu blenden, muß die Leuchtweite des Abblendlichts der Fahrzeugbeladung angepaßt werden:
0 = 1 bis 2 Personen ohne Gepäck 1 = 1 bis 2 Personen, Kofferraum voll

Die Einstellungen beachten, sonst wird der Gegenverkehr ge-
blendet.

text_image
3670e024 1 2 31 Fernlicht
2 Lichthupe (blaue Kontrolleuchte)
3 Parklicht
Parklicht links oder rechts
In Zündschlüsselstellung 0 den Blinkerhebel aus der Normallage in die gewünschte Richtung drücken. Er rastet in der Blinkerstellung ein.

Die grüne Kontrolleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet bei eingeschalteten Nebel-
scheinwerfern.
Nebelschlußleuchten

Die gelbe Kontrolleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet bei eingeschalteten Nebel-
schlußleuchten.
Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen über die Benutzung von Nebellicht.
72 Innenlicht

1 Dauernd ausgeschaltet
2 Automatisch gesteuert
3 Dauernd eingeschaltet

text_image
1 2 3 Z3 coupé, M coupéZ3 coupé, M coupé - Vorn
1 Dauernd eingeschaltet
2 Dauernd ausgeschaltet
3 Automatisch gesteuert

text_image
1 2 3 367de626 Z3 coupé, M coupéZ3 coupé, M coupé – Hinten
1 Dauernd eingeschaltet
2 Dauernd ausgeschaltet
3 Automatisch gesteuert
Leseleuchten

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1 2 3 Z3 coupé, M coupéDas Z3 coupé und M coupé besitzt Leseleuchten:
1 Dauernd eingeschaltet
2 Dauernd ausgeschaltet
3 Automatisch gesteuert

Um die Batterie zu schonen, werden ca. 15 Minuten nach Drehen
des Zündschlüssels auf 0 automatisch alle im Fahrzeug vorhandenen Leuchten abgeschaltet.
74 Heizung und Belüftung

Heizung und Belüftung
1 Luft an die Frontscheibe und die Seitenscheiben
2 Luft für den Oberkörperbereich Die Rändelräder ermöglichen stufenloses Öffnen und Schließen der Luftzufuhr, mit den Hebeln in der Gittermitte und durch Schwenken der Austrittsgitter können Sie die Ausströmrichtung verändern.
3 Luft für Fußraum
4 Luftverteilung
Richtung Scheiben „Oberkörperbereich „Fußraum . Alle Zwischenstellungen sind möglich.
5 Temperatur
6 Luftzufuhr
Heizung und Belüftung werden bei eingeschaltetem Gebläse wirksam.
Heizung und Belüftung
Luftverteilung

Sie können die ausströmende Luft an die Scheiben in den Oberkörperbereich und in den Fußraum, Lenken. Alle
Zwischenstellungen sind möglich.
Die Stellung dient zur schnellen Beseitigung von Eis und Beschlag der Frontscheibe und der Seitenscheiben.
In Stellung Fußraum strömt auch eine geringe Menge Luft an die Scheiben, um sie von Beschlag freizuhalten.
Temperatur

Sie können sich Ihre individuelle Temperatur einstellen. Drehung nach rechts: Zunahme der Lufttemperatur.
Luftzufuhr

Die Luftzufuhr können Sie in vier Stufen einstellen. In Stellung 0 ist das Gebläse ausgeschaltet.
Heizung und Belüftung sind umso wirksamer, je größer die Luftzufuhr ist.

text_image
367de224 1 2Zugfreie Belüftung
Die Ausströmer für den Oberkörperbereich lassen sich ganz nach Ihren Bedürfnissen einstellen:
Mit den Rändelrädern 2 können Sie die Ausströmer stufenlos öffnen und schließen. Mit den Hebeln 1 können Sie die Ausströmrichtung seitlich, durch Schwenken der Austrittsgitter nach oben oder unten verändern.

Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 4
▶ Temperaturdrehschalter ganz nach links drehen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung
Ausströmer für den Oberkörperbereich öffnen.
Heizung und Belüftung

Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 3
▶ Temperaturdrehschalter ganz nach rechts drehen
Drehschalter für Luftverteilung in Stellung 🚙️. Wenn Sie mehr Luft im Oberkörperbereich wünschen, wählen Sie eine Stellung zwischen und 🚙️ und öffnen Sie die Ausströmer für den Oberkörperbereich.

Wenn die Scheiben eis- und beschlagfrei sind, empfiehlt sich diese Einstellung:
Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 2
Mit dem Temperaturdrehschalter eine für Sie angenehme Innenraumtemperatur einstellen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung

Scheiben abtauen und von Beschlag befreien
Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 4
Temperaturdrehschalter ganz nach rechts drehen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung 🎨.
Heizung und Belüftung/Klimaanlage\*

Heizung und Belüftung/Klimaanlage\*
1 Luft an die Frontscheibe und die Seitenscheiben
2 Luft für den Oberkörperbereich Die Rändelräder ermöglichen stufenloses Öffnen und Schließen der Luftzufuhr, mit den Hebeln in der Gittermitte und durch Schwenken der Austrittsgitter können Sie die Ausströmrichtung verändern.
3 Luft für Fußraum
4 Luftverteilung
Richtung Scheiben „Oberkörperbereich „Fußraum . Alle Zwischenstellungen sind möglich.
5 Temperatur
6 Luftzufuhr
Heizung und Belüftung werden bei eingeschaltetem Gebläse wirksam.
7 Klimaanlage
8 Umluftbetrieb
Heizung und Belüftung/Klimaanlage\*
Luftverteilung

Die ausströmende Luft können Sie an die Scheiben, in den Oberkörperbereich und in den Fußraum lenken. Alle Zwischenstellungen sind möglich.
Die Stellung dient zur schnellen Beseitigung von Eis und Beschlag der Frontscheibe und der Seitenscheiben. In Stellung Fußraum strömt auch eine geringe Menge Luft an die Scheiben, um sie von Beschlag freizuhalten.
Temperatur

Sie können sich Ihre individuelle Temperatur einstellen. Drehung nach rechts: Zunahme der Lufttemperatur
Luftzufuhr

Die Luftzufuhr können Sie in vier Stufen einstellen. In Stellung 0 ist das Gebläse ausgeschaltet.
Heizung und Belüftung sind umso wirksamer, je größer die Luftzufuhr ist.
Klimaanlage

Die Luft wird bei eingeschalteter Klimaanlage gekühlt und getrocknet. Häufiges Ein- und Ausschalten vermeiden, damit die Scheiben nicht beschlagen.
Nach dem Starten des Motors kann je nach Witterung die Frontscheibe für einen Moment beschlagen.

In der Klimaanlage entsteht Kondenswasser, das unter dem Fahr-austritt. Wasserspuren auf dem den sind also normal.
Umluftbetrieb

Bei Staub oder Gerüchen in der Außenluft können Sie die Zu- fuhr der Außenluft vorübergehend absperren. Die Innenraumluft wird dann umgewälzt.

Sollten die Scheiben im Umluftbetrieb beschlagen, den Umluftbetrieb ausschalten und ggf. die Luftzufuhr erhöhen.
Heizung und Belüftung/Klimaanlage\*

text_image
367de224 1 2Zugfreie Belüftung
Die Ausströmer für den Oberkörperbereich lassen sich ganz nach Ihren Bedürfnissen einstellen:
Mit den Rändelrädern 2 können Sie die Ausströmer stufenlos öffnen und schließen. Mit den Hebeln 1 können Sie die Ausströmrichtung seitlich, durch Schwenken der Austrittsgitter nach oben oder unten verändern.

Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 2
Klimaanlage einschalten
Mit dem Temperaturdrehschalter eine für Sie angenehme Innenraumtemperatur einstellen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung
Ausströmer für den Oberkörperbereich öffnen.

Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 4
Klimaanlage und Umluftbetrieb einschalten
Temperaturdrehschalter ganz nach links drehen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung
Ausströmer für den Oberkörperbereich öffnen.
Heizung und Belüftung/Klimaanlage\*

Wenn die Scheiben eis- und beschlagfrei sind, empfiehlt sich diese Einstellung:
Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 2
Mit dem Temperaturdrehschalter eine für Sie angenehme Innenraumtemperatur einstellen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung 🚗.

Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 3
Temperaturdrehschalter ganz nach rechts drehen
Drehschalter für Luftverteilung in Stellung ♦. Wenn Sie mehr Luft im Oberkörperbereich wünschen, wählen Sie eine Stellung zwischen und ♦ und öffnen Sie die Ausströmer für den Oberkörperbereich.

Scheiben abtauen und von Beschlag befreien
Gebläsedrehschalter für die Luftzufuhr auf Stufe 4
▶ Temperaturdrehschalter ganz nach rechts drehen
Drehschalter für die Luftverteilung in Stellung 🎨.
Sitzheizung\*

Sitzfläche und -lehne können in Zündschlüsselstellung 2 beheizt werden. Schalter mit Heizsymbolen drücken:

Schnelles Aufheizen, solange der Schalter deutlich leuchtet. Es wird automatisch auf Heizen chaltet.

Heizen, solange der Schalter deutlich leuchtet. Die Heizung schaltet sich automatisch aus.
Umschalten während des Heizbetriebes: Den nicht deutlich beleuchteten Teil des Schalters drücken.
Vorzeitiges Abschalten: Den deutlich beleuchteten Teil des Schalters drücken.
M roadster, M coupé
Bedienung und Funktion wie bei der Sitzheizung zuvor beschrieben.
Handschuhkasten Ablagen Ablageboxen\*

Den Griff ziehen und den Deckel nach unten klappen.

Den Handschuhkasten nach dem Benutzen sofort wieder schließen, sonst kann es bei Unfällen zu Verletzungen kommen.

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367 de 678 Z3 coupé, M coupéAblagen befinden sich in der Mittelkonsole, in den Türen sowie beim Z3 coupé und M coupé zwischen den Sitzlehnen (siehe Bild).
Eine Münzbox finden Sie in der Tür- tasche auf der Fahrerseite.
Auf der Beifahrerseite ist an der Mittelkonsole ein Ablagenetz befestigt.

Der Z3 roadster und M roadster besitzt verriegelbare Ablageboxen*:
Ablagebox klein
Taste 1 drücken, Box öffnet sich.
Ablagebox groß
Taste 3 drücken, Deckel der Box anheben.
Beide Ablageboxen sind mit den Zentralschlüsseln (siehe Seite 28) am Schloß 2 verschließbar.
Ascher\* Anzünder\* Steckdose

An der linken Seite antippen (Pfeil). Um die Zigarette zu löschen, die Asche abstreifen und die Zigarette nur leicht in den Trichter hineinstecken.
Entleeren
Bei offenem Ascher auf die Deckelkante drücken: Der Aschereinsatz kommt nach oben und kann entnommen werden.

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367de692Den Anzünder eindrücken. Sobald der Anzünder zurückspringt, kann er herausgezogen werden.
Den heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Der Anzünder ist auch bei abgezogenem Zündschlüssel funktionsbereit. Kinder deswegen nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug lassen.
Steckdose
Die Fassung des Anzünders kann als Steckdose für Handlampe, Autostaubsauger o.ä. bis ca. 200 W bei 12 V benutzt werden. Die Fassung nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen. Geeignete Stecker erfragen Sie bei Ihrem BMW Service.

Abdeckkappe abnehmen. Die Steck-dose kann als Anschluß für Handlampe, Autostaubsauger o.ä. bis ca. 200 W bei 12 V benutzt werden. Die Fassung nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen. Geeignete Stecker erfragen Sie bei Ihrem BMW Service.
Der Kofferraum des Z3 coupé, M coupé

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367de628 Z3 coupé, M coupéAbdeckrollo
Das Rollo herausziehen und in den Halterungen hinten einhängen.
Das Rollo trägt leichte Gegenstände wie z.B. Kleidungsstücke.

Keine schweren und harten
Gegenstände auf dem Rollo able- da diese bei Bremsmanövern die sen gefährden könnten.
Das Rollo nicht zurückschnellen lassen, sonst könnte es beschädigt werden.

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392de163 Z3 coupé, M coupéTrennetz\*
Das Trennetz an der Schlaufe herausziehen, die Stange an beiden Seiten fassen und in die Halterungen einrasten.

Das Trennetz nicht zurückschnellen lassen, sonst besteht Verlet-sgefahr, und das Trennetz könnte hädigt werden.

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3670627 Z3 coupé, M coupéLadung sichern
Für die Sicherung der Gepäckstücke erhalten Sie bei Ihrem BMW Service Zurmittel*. Zur Befestigung dieser Zurmittel dienen die im Kofferraum angebrachten Verzurrösen.
Beachten Sie die dem Zurrmittel beigegebenen Informationen.

Das Ladegut immer richtig unterbringen und sichern, sonst kann es bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten (siehe Seite 169) dürfen nicht überschritten werden, sonst ist die Betriebssicherheit des Fahrzeugs nicht mehr gewährleistet und es entsteht eine Gesetzeswidrigkeit.
Beim Fahren berücksichtigen:
Einfahren 88
Fahrhinweise 88
Katalysator 89
Anti-Blockier-System ABS 90
Scheibenbremsen 92
Bremsanlage 93
Fahren im Winter 94
Servolenkung 95
Anhängerbetrieb 96
Dachgepäckträger für Z3 coupé, M coupé 98
Autotelefon 99
Radioempfang 99
Rechts-/Linksverkehr 99
Auslandszulassung 100
Technische Veränderungen 100
Räder und Reifen:
Hinweise zum Fülldruck 101
Reifenprofil 101
Reifenerneuerung 102
Räderwechsel auf den Achsen 102
Die richtige Wahl 103
Winterreifen 104
Freigegebene Räder und Reifen 105
Schneeketten 108
Unter der Motorhaube:
Motorhaube 109
Motorraum 110
Waschflüssigkeit 118
Spritzdüsen 118
Motoröl 119
Kühlmittel 121
Bremsflüssigkeit 122
Öl für Servolenkung 122
Typenschild 123
Fahrzeug-Identifizierung 123
Wartung und Pflege:
Das BMW Wartungssystem 124
Wagenpflege 125
Airbags 130
Fahrzeug-Stillegung 131
Recycling:
Recycling im Service 132
Fahrzeug-Rücknahme 132
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Einfahren Fahrhinweise
Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, um eine optimale Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit Ihres Fahrzeugs zu erreichen.
Motor und Hinterachsgetriebe
Bis km-Stand 2000:
Mit wechselnden Drehzahlen und Geschwindigkeiten fahren, dabei aber 4500/min bzw. 150 km/h nicht überschreiten.
Vollgas- bzw. Kick-Down-Stellung des Gaspedals grundsätzlich vermeiden.
Ab km-Stand 2000 können Drehzahl bzw. Geschwindigkeit allmählich ge- steigert werden.
Die Einfahrhinweise ebenfalls beachten, wenn im späteren Fahrbetrieb der Motor oder das Hinterachsgetriebe erneuert wird.
Reifen
Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt noch nicht optimal. Während der ersten 300 km daher verhalten fahren.
Bremsanlage
Bremsbeläge und -scheiben erreichen erst nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ein günstiges Verschleiß- und Tragbild.

Bremsen:
Während der Fahrt den Fuß nicht lem Bremspedal ruhen lassen.
Selbst leichter, aber andauernder Druck auf das Bremspedal könnte hohe Temperaturen, Bremsverschleiß und möglicherweise Ausfall der Bremsanlage zur Folge haben.
Aquaplaning:
Beim Fahren auf nassen oder matschigen Straßen die Geschwindigkeit verringern, denn es kann sich zwischen Reifen und Straße ein Wasserkeil bilden. Dieser Zustand ist als Aquaplaning bekannt und kann teilweisen oder totalen Verlust des Fahrbahnkontaktes, der Kontrolle über das Fahrzeug und der Bremsfähigkeit verursachen.
Wasser auf Straßen:
Durch Wasser auf Straßen nur bis zu einer Wasserhöhe von maximal 30 cm und bei dieser Höhe maximal mit Schrittgeschwindigkeit fahren, sonst können Schäden an Motor, Elektrik und Getriebe entstehen.
Katalysator
Der Katalysator reduziert Schadstoffe im Abgas.
Für den Betrieb ist ausschließlich unverbleiter Kraftstoff vorgeschrieben.
Schon geringe Mengen Blei genügen, Lambdasonde und Katalysator dauerhaft zu schädigen.
Folgendes Verhalten ist Voraussetzung, um einwandfreie Motorfunktionen sicherzustellen und etwaigen Schäden vorzubeugen:
Die vorgesehenen Wartungsarbeiten unbedingt einhalten
▷ Den Kraftstofftank nicht leerfahren
Bei Motoraussetzern den Motor sofort abstellen
Anschleppen nur bei kaltem Motor, da sich sonst unverbrannter Kraftstoff im Katalysator entzünden und Schäden verursachen könnte. Besser ist es, das Fahrzeug fremdzustarten
Vermeiden Sie weitere Situationen, bei denen der Kraftstoff nicht oder ungenügend verbrannt wird, z.B.: Häufiges oder langes Betätigen des Anlassers kurz hintereinander bzw. wiederholte Startversuche, bei denen der Motor nicht anspringt. (Abstellen und Neustarten eines störungsfrei laufenden Motors sind unbedenklich).
Laufenlassen des Motors mit abgezogenem Zündkerzenstecker.
Die vorgenannten Punkte unbedingt einhalten, damit dem Katalysator nicht unverbrannter Kraftstoff zugeführt wird. Es besteht sonst die Gefahr der Überhitzung und Beschädigung des Katalysators. Bei jedem Fahrzeug mit Katalysator treten hohe Temperaturen auf. Die im Bereich der Auspuffanlage angebrachten Hitzeschutzbleche nicht entfernen oder mit Unterbodenschutz versehen. Darauf achten, daß im Fahrbetrieb, im Leerlauf oder beim Parken keine leicht entflammbaren Materialien (z.B. Heu, Laub, Gras usw.) in Kontakt mit der heißen Auspuffanlage kommen, da sonst die Gefahr des Entzündens und eines Feuers mit dem Risiko schwerer Verletzungen und Sachschäden besteht.
Anti-Blockier-System ABS
Das Prinzip
Das ABS verhindert ein Blockieren der Räder und erhöht so die aktive Fahrsicherheit. Denn: Blockierende Räder sind gefährlich, weil sich rutschende Vorderräder nicht mehr lenken lassen und rutschende Hinterräder zum Ausbrechen und Schleudern des Fahrzeugs führen können.
Mit dem ABS werden unter den jeweils gegebenen Bedingungen (Geradeaus- oder Kurvenbremsungen, Asphalt, Eis, Nässe usw.) die kürzest möglichen Bremswege erreicht.
An das ABS werden grundlegend zwei Anforderungen bei allen Bremsungen gestellt:
Gesicherte Fahrstabilität
Gesicherte Lenk- und Manövrierfähigkeit – jeweils auf den verschiedenen Fahrbahnoberflächen (Asphalt, Beton, Schmutz, Nässe, Schnee, Eis).
Bremsen mit ABS
Das System funktioniert ab ca. 8 km/h. Unter ca. 3 km/h tritt es wieder außer Funktion. Die Räder können also in der allerletzten Phase eines Bremsvorganges theoretisch zum Blockieren neigen, was jedoch in der Praxis nicht kritisch ist.
Am besten nutzen Sie das ABS, wenn Sie in Situationen, die dies erfordern, maximalen Pedaldruck aufwenden („Vollbremsung“). Da das Fahrzeug lenkbar bleibt, können Sie trotz dieser Maßnahme etwaigen Hindernissen mit möglichst ruhigen Lenkbewegungen ausweichen.
Der Regelvorgang des ABS findet in Bruchteilen von Sekunden statt. Das Pulsieren des Bremspedals zeigt Ihnen, daß Sie im Regelbereich des ABS bremsen, sich also im Grenzbereich bewegen. Zusätzlich erinnert Sie ein Rattern daran – als Folge des Regelvorgangs – bei abnehmendem Reib- bzw. Haftwert zwischen Reifen und Fahrbahn (Fahrbahnglätte), Ihre Fahrgeschwindigkeit wieder den Gegebenheiten der Fahrbahn anzupassen.
Bei Fahrbahnen mit lockerer Auflage und griffigem Untergrund, z.B. auf Schotter oder Schnee, sowie mit Schneeketten kann es auch zu Verlängerungen des Bremsweges gegenüber dem blockierten Zustand kommen. Dem stehen jedoch die Vorteile von Fahrstabilität und Lenkbarkeit gegenüber.
Informationen zu Ihrer Sicherheit
ABS kann physikalische Gesetze nicht außer Kraft setzen. Die Folgen von Bremsvorgängen bei zu geringen Sicherheitsabständen, Überschreiten der Grenzgeschwindigkeit in Kurven sowie die Gefahren des Aquaplaning kann es nicht abwenden. Sie gehören nach wie vor in Ihre Verantwortung. ABS sollte Sie nicht dazu verleiten, aufgrund des erhöhten Sicherheitsangebotes ein erhöhtes Sicherheitsrisiko einzugehen.
Anti-Blockier-System ABS
Um die volle Funktionsfähigkeit zu erhalten:
Keine unterschiedlichen Reifengrößen montieren (bei Winterreifen/Ersatzrad möglichst bald rückrüsten) sowie:

Keine Veränderungen am ABS vornehmen.
Arbeiten am ABS nur von autorisierten Fachkräften durchführen lassen.
Im Falle einer Störung

leuchtet die ABS-Warnleuchte auf, siehe Seite 20. Das Brems-system arbeitet dann wie bei
Fahrzeugen ohne ABS weiter. Lassen Sie es aber möglichst bald bei Ihrem BMW Service überprüfen. Es könnten sonst evtl. zusätzliche Störungen im Bremssystem auftreten, ohne erkannt zu werden.
Scheibenbremsen
Scheibenbremsen bieten optimale Bremswirkung, Bremskraftdosierung und Belastbarkeit.
Geringe Laufleistung, längere Standzeiten und geringe Beanspruchung begünstigen die Korrosion der Bremsscheiben und Verschmutzung der Bremsbeläge, weil der zur Selbstreinigung der Scheibenbremse erforderliche Mindestdruck zwischen Belag und Scheibe nicht erreicht wird.
Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist auch durch längeres Abbrem- sen nicht mehr zu beseitigen ist.

Nur von BMW freigegebene Bremsbeläge verwenden, sonst geht die Fahrzeug-Betriebser- his.
Fahrhinweise
Bei Nässe oder starkem Regen ist es zweckmäßig, die Bremse im Abstand von einigen Kilometern mit leichter Pedalkraft kurz zu betätigen. Dabei darauf achten, daß kein anderer Verkehrsteilnehmer behindert wird. Die entstehende Wärme trocknet Bremsscheiben und -klötze.
Die beste Bremswirkung wird bekanntlich nicht mit blockierten, sondern gerade noch rollenden Rädern erzielt. Das ABS gewährleistet dies automatisch. Sollte das ABS einmal ausfallen, nach Möglichkeit die Intervallbremsung anwenden (siehe Seite 95).
Lange oder steile Gefällstrecken im Gebirge führen nicht zu einer Beeinträchtigung der Bremswirkung, wenn in dem Gang bergab gefahren wird, in dem am wenigsten gebremst werden muß (bzw. bei Automatic-Getriebe in der entsprechenden Position).
Die Bremswirkung des Motors kann durch Zurückschalten weiter verstärkt werden, ggf. bis in den 1. Gang bzw. die Position 1 oder 2.
Wenn die Bremswirkung des Motors nicht mehr ausreicht, Dauerbremsungen mit geringer bis mittlerer Pedalkraft vermeiden. Stattdessen den Wagen mit höherer Pedalkraft abbremsen (dabei auf nachfolgende Fahrzeuge achten) und ggf. mit kurzen Pausen nachbremsen (Intervallbremsung). Die Kühlphasen zwischen den Bremsintervallen schützen die Bremsanlage vor Überhitzung und erhalten die volle Bremsleistung.

Nicht mit getretener Kupplung, Leerlaufstellung des Schalt- bzw.
Wählhebels oder gar mit abgestelltem Motor fahren, sonst fehlt die Bremswirkung des Motors bei Getriebe-Leerlaufstellung und die Bremskraftunterstützung bei abgestelltem Motor. Keine Fußmatten, Bodenteppiche oder andere Gegenstände im Bereich von Brems-, Kupplungs- oder Gaspedal lassen, sonst kann der Pedalweg beeinträchtigt werden.
Bremsanlage
Bremsflüssigkeitsstand

Die Warnleuchte für Bremshy-draulik leuchtet:
Der Bremsflüssigkeitsstand im
Behälter ist zu niedrig (siehe Seite 122).
Ist der Stand der Bremsflüssigkeit zu niedrig und macht sich ein deutlich längerer Bremspedalweg bemerkbar, kann einer der beiden hydraulischen Bremskreise ausgefallen sein.
Das Bremsverhalten ist auch mit dem verbleibenden Bremskreis noch ausreichend.

Zu Ihrer Sicherheit den nächsten BMW Service aufsuchen. Dabei
können ein erhöhter Bremspedaldruck notwendig sein und deutlich längere Bremswege auftreten. Eine Anpassung des Fahrverhaltens ist erforderlich.
Bremsbeläge

Die Warnleuchte für Bremsbeläge leuchtet:
Die Bremsbeläge weisen nur noch eine Restbelagstärke auf. Zur Erneuerung bei nächster Gelegenheit Ihren BMW Service aufsuchen.

Nur von BMW freigegebene
Bremsbeläge verwenden, sonst ist die Fahrsicherheit nicht gewährleistet und die Fahrzeug-Betriebserlaubnis erlischt.
94 Fahren im Winter
Die Wintermonate mit ihren oft wechselnden Witterungsbedingungen erfordern nicht nur eine angepaßte Fahrweise, sondern auch einige Maßnahmen am Fahrzeug, um sicher und problemlos durch den Winter zu fahren.
Kühlmittel
Sicherstellen, daß das ganzjährig notwendige Mischungsverhältnis von 50 zu 50 bezüglich Wasser und Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutzmittel vorhanden ist. Dies entspricht einer Frostbeständigkeit von ca. -37°C. Das Kühlmittel alle 3 Jahre erneuern.
Schlösser
Können mit BMW Türschloßenteiser wieder gängig gemacht werden. Dieser Enteiser enthält auch schmierfähige Komponenten.
Anschließend wird eine Behandlung mit BMW Schließzylinderfett empfohlen.
Gummiteile
Um ein Festfrieren zu verhindern, Gummiteile an Türen, Motorhaube, Heckklappe und Verdeckdichtungen mit BMW Gummipflegemittel bzw. BMW Silikon-Spray behandeln.

Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW Service.
Schneeketten
BMW-Schneeketten* für hochwinterliche Straßenverhältnisse sowohl bei Sommer- als auch Winterbereifung immer nur paarweise auf den Hinterrädern montieren und dabei die Sicherheitshinweise des Herstellers beachten. Mit Ketten eine Geschwindigkeit von 50 km/h nicht überschreiten. Um die Traktion zu fördern, ist es zweckmäßig, ASC+T* bei montierten Schneeketten abzuschalten, siehe Seite 69.
Anfahren
Zum Anfahren aus Tiefschnee oder zum „Freischaukeln“ empfiehlt es sich, ASC+T* abzuschalten, siehe Seite 69.
Fahren auf glatten Straßen
Das Gaspedal gefühlvoll betätigen, hohe Motordrehzahlen vermeiden und frühzeitig in den nächst höheren Gang schalten. An Steigungen oder Gefällstrecken rechtzeitig wieder in den nächst niedrigeren Gang schalten. Ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden halten.
Bremsen
Winterliche Straßenverhältnisse reduzieren die Haftung der Reifen auf der Fahrbahnoberfläche erheblich; die dadurch wesentlich längeren Bremswege müssen von Ihnen in jeder Situation berücksichtigt werden.
Das ABS verhindert blockierende Räder, das Fahrzeug bleibt lenkbar und stabil.
Fahren im Winter Servolenkung
Sollte das ABS einmal ausfallen und sollten die Räder blockieren: Druck auf das Bremspedal soweit reduzieren, bis die Räder gerade wieder rollen, aber immer noch gebremst werden. An- schließend den Pedaldruck wieder erhöhen, beim Blockieren reduzieren, erneut erhöhen usw.
Diese Intervallbremsung verkürzt den Bremsweg und das Fahrzeug bleibt trotzdem lenkbar.
Sie können dann immer noch versuchen, Gefahrenstellen nach Verringerung des Bremspedaldrucks zu umfahren.

Auf glatter Fahrbahn zum Zweck des Verzögerns nicht zurückschal-
ten, da dadurch die Hinterräder ins Rutschen kommen könnten und in der Folge die Kontrolle über das Fahrzeug verlorengehen könnte.

Bei starkem Bremsen auf glatten Straßen oder Fahrbahnen mit
stark unterschiedlichen Reibwerten sollten Sie stets auskuppeln.
Schleudern
Kupplung treten und Gas wegnehmen bzw. Wählhebel des Automatic-Getriebes in Position N schieben. Mit ausgleichenden Lenkkorrekturen versuchen, das Fahrzeug unter Kontrolle zu bringen.
Parken
Den 1. Gang oder den Rückwärtsgang bzw. Wählhebelstellung P einlegen. Sofern es die Geländeneigung erfordert, zusätzlich die Handbremse anziehen. Um dabei einem Festsetzen der Handbremsbeläge an der Trommel durch Frost und Korrosion vorzubeugen, die Handbremse durch leichtes Anziehen bis zum Stillstand des Fahrzeugs trokkenbremsen. Dabei nachfolgenden Verkehr beachten.

Die Bremslichter brennen nicht, wenn die Handbremse angezo-
gen wird.
Lenkung schwergängig:
Ölstand prüfen, siehe Seite 122.
Lenkung bei schnellen Lenkbewegungen schwergängig:
Zur Überprüfung unbedingt einen BMW Service aufsuchen.

Bei Ausfall der Servounterstützung ist ein erhöhter Kraftaufwand Lenken nötig.
Anhängerbetrieb\*
Fahren mit Anhänger
Das Fahren mit Anhänger stellt höhere Anforderungen sowohl an das Zugfahrzeug als auch an Sie.
Ein Anhänger beeinträchtigt die Wendigkeit, die Steigfähigkeit, das Beschleunigungs- und Bremsvermögen und verändert das Fahr- und Kurvenverhalten.
Die zulässige Anhängelast und zulässige Deichselstützlast finden Sie unter den „Technischen Daten“, Seite 169. Die zulässige Anhängelast ist auch im Fahrzeugschein eingetragen. Auskunft über Möglichkeiten zum Erhöhen der Anhängelast gibt jeder BMW Service.
Anhängerkupplung\*
Die Fahrwerksabstimmung Ihres BMW stellt eine optimale Lösung im Hinblick auf Fahrsicherheit, Komfort und Sportlichkeit dar. Diese Fahrwerksabstimmung ist bei serienmäßig zulässiger Anhängelast für den Anhängerbetrieb geeignet, sofern nicht wesentlich öfter als z.B. im Urlaub mit Anhänger gefahren wird und die Fahrweise den erschwerten Einsatzbedingungen angepaßt wird.
Anhängerkupplungen erhalten Sie bei Ihrem BMW Service, der diese auch fachgerecht montiert.
Durch die Montage der Anhängerkupplung ist die Wirkung des regenerierbaren Stoßfängersystems hinten eingeschränkt.
Die Verwendung von Stabilisierungsvorrichtungen ist vor allem bei schweren Anhängern empfehlenswert. Auskunft hierüber erteilt jeder BMW Service.
Deichselstützlast
Sie ist das Gewicht, mit dem die Deichsel des Anhängers auf dem Kugelkopf der Anhängerkupplung lastet (kann z.B. mit einer Personenwaage ermittelt werden).
In Deutschland: Vorgeschriebene minimale Deichselstützlast: 25 kg.
Die zulässige Deichselstützlast darf nicht überschritten, sollte aber möglichst immer ausgenutzt werden.
Die Deichselstützlast wirkt auf das Fahrzeug. Das zulässige Gesamtgewicht und die zulässige Hinterachslast des Zugfahrzeugs dürfen im Anhängerbetrieb dadurch nicht überschritten werden. Die Zuladung wird durch das Gewicht der Anhängerkupplung, bzw. bei Anhängerbetrieb auch durch die Deichselstützlast, teilweise reduziert. Das zulässige Zug-Gesamtgewicht darf nicht überschritten werden.
Anhängerbetrieb\*
Beladung
Bei der Beladung des Anhängers darauf achten, daß die Zuladung möglichst tief und in Nähe der Achse verstaut ist.
Ein tiefer Anhängerschwerpunkt erhöht die Fahrsicherheit des gesamten Gespanns erheblich.
Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers und die zulässige Anhängelast des Fahrzeugs dürfen nicht überschritten werden. Maßgebend ist der jeweils kleinere Wert.
Vor dem Kauf eines Anhängers ist es ratsam, sich vom Hersteller eine Garantieerklärung über das effektive Anhängergewicht sowie die mögliche Anhängerzuladung geben zu lassen.
Steigungen
Die Steigfähigkeit, gemessen auf Meereshöhe, ist im Interesse von Sicherheit und reibungslosem Verkehrsfluß auf Steigungen von 12% begrenzt. Wenn höhere Anhängelasten über Nachtrag zugelassen sind, beträgt die Grenze 8%.
Mit zunehmender Höhe über dem Meeresspiegel sinkt erfahrungsgemäß die Motorleistung. Bei Gebirgsfahrten deshalb besonders beachten, daß die Steigfähigkeit beim Anfahren abnimmt und auf die Ausnützung der maximal zulässigen Gewichte von Fahrzeug und Anhänger verzichtet werden muß.
Gefälle
Besondere Aufmerksamkeit ist auf Gefällstrecken erforderlich: Vor solchen grundsätzlich in den nächst kleineren Gang zurückschalten – ggf. bis in den 1. Gang bzw. die Wählhebelposition 2 – und langsam talwärts fahren.
Höchstgeschwindigkeit
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt in Deutschland 80 km/h. Die zulässigen Achslasten sind so bestimmt, daß bei dieser Geschwindigkeit eine einwandfreie Fahrstabilität gewährleistet ist. Sind in anderen Ländern höhere Geschwindigkeiten zulässig, aus Gründen der Fahrsicherheit trotzdem nicht schneller fahren.
Gerät der Anhänger in Pendelschwingungen, wird das Gespann nur durch sofortiges Bremsen stabilisiert.
Reifenfülldruck
Den Reifenfülldruck des Fahrzeugs sowie des Anhängers besonders beachten. Beim Anhänger sind die Vorschriften des Herstellers maßgebend.
Anhängerbetrieb\* Dachgepäckträger\* für Z3 coupé, M coupé
Außenspiegel
Ist der serienmäßige Außenrückspiegel für den Anhängerbetrieb nicht mehr ausreichend, schreibt der Gesetzgeber zwei Außenrückspiegel vor, die beide Hinterkanten des Anhängers in Ihr Blickfeld rücken. Derartige Spiegel, auch mit einstellbaren Spiegelarmen, erhalten Sie bei Ihrem BMW Service.
Elektrik

Bei Wohnwagenbetrieb ist mit einem höheren Stromverbrauch zu
rechnen. Die Einschaltzeiten der Stromverbraucher deswegen mit Rücksicht auf die Kapazität der Batterie kurz halten.

Vor Fahrtbeginn unbedingt die Funktion der Heckleuchten des
Anhängers prüfen.
Für Ihr coupé steht ein spezielles Trägersystem als Sonderzubehör zur Verfügung. Bitte beachten Sie die in der Montageanleitung enthaltenen Hinweise.
Beladene Dachgepäckträger ändern das Fahr- und Lenkverhalten des Fahrzeugs durch Verlagerung des Schwerpunkts erheblich.
Beim Beladen deshalb darauf achten, daß die zulässige Dachlast, das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten nicht überschritten werden.
Die Angaben dafür finden Sie unter „Technische Daten“, Seite 169.
Die Dachlast muß gleichmäßig verteilt und darf nicht zu großflächig sein. Schwere Gepäckstücke immer nach unten. Darauf achten, daß keine Gegenstände in den Schwenkbereich der Heckklappe ragen.
Richtiges und sicheres Befestigen des Dachgepäcks verhindert ein Verlagern oder Verlorengehen während der Fahrt – Gefahr für nachfolgenden Verkehr.
Fahren Sie ausgeglichen und vermeiden Sie ruckartiges Anfahren und Bremsen oder schnelles Kurvenfahren.
Durch die Dachlast vergrößert sich die Windangriffsfläche: Erhöhter Kraftstoffverbrauch und eine stärkere Beanspruchung der Karosserie sind die Folgen.
Autotelefon\* Radioempfang Rechts-/Linksverkehr
Mobile Kommunikationssysteme (Auto-telefon, Funkgerät usw.) sind nur bis 10 Watt Leistung erlaubt. Trotzdem können sie zu Störungen im Betrieb führen, wenn sie nicht für Ihr Fahrzeug vorgesehen sind. BMW kann nicht jedes Produkt prüfen und deshalb auch keine Verantwortung dafür tragen. Vor dem Kauf solcher Systeme empfehlen wir, den Rat Ihres BMW Service einzuholen.
Um die Funktionssicherheit Ihres BMW zu gewährleisten, keine mobilen Telefone oder sonstigen mobilen Funkanlagen betreiben, deren Antenne sich innerhalb des Fahrgastraumes befindet bzw. nicht am Fahrzeug außen befestigt ist.

Vor der Verladung auf Autoreisezüge oder vor der Wäsche in
Autowaschstraßen die Telefonantenne abbauen.
Die Empfangs- und Wiedergabequalität einer mobilen Radioanlage ist abhängig von der Reichweite des gewünschten Senders, der Empfangslage sowie der Ausrichtung der Antenne.
Störeinflüsse wie Starkstromleitungen, bauliche oder natürliche Hindernisse können trotz einwandfreier eigener Fahrzeugentstörung zu nicht beeinflußbaren Geräuschbelästigungen führen. Auch Witterungseinflüsse wie Sonnenintensität, Nebel, Regen oder Schneefall können auf den Radioempfang störend einwirken.
Von BMW nicht empfohlene Autotelefone bzw. tragbare Telefone können gleichfalls Störungen im Radio beim Telefonieren verursachen. Diese äußern sich als tieffrequente Brummtöne.
Einstellung und Bedienung Ihres Autoradios entnehmen Sie bitte der beiliegenden (Zusatz-) Betriebsanleitung.

Bei Bedarf, z.B. vor dem Einfahren in eine Waschstraße, die Staban-e* abnehmen (siehe auch
Seite 125). Dazu die Stabantenne unten anfassen und durch Linksdrehen vom Antennenfuß abschrauben.
Beim Grenzübergang in Länder, in denen auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland gefahren wird:
Lassen Sie zur Vermeidung von Blendwirkung der Scheinwerfer eine entsprechende Änderung bei einem BMW Service durchführen.
Auslandszulassung Technische Veränderungen
Jedes Fahrzeug entspricht den Zulassungsbestimmungen jenes Landes, für das es gebaut wurde.
Soll ein Fahrzeug, z.B. wegen Umzug, in einem anderen Land registriert werden, zuvor Erkundungen einholen, ob die Einfuhr von Kraftfahrzeugen aufgrund evtl. abweichender Import- oder Zulassungsbedingungen möglich ist.
Auskunft erhalten Sie in Deutschland über Tel. 089/382-0 nach Angabe von Modell, Fahrzeug-Identifizierungsnummer und Datum der Erstzulassung.
In anderen Ländern wenden Sie sich bitte an Ihren BMW Service oder den Importeur.
Jeder BMW Service informiert gerne über Zweckmäßigkeit, gesetzliche Bestimmungen und werkseitige Empfehlungen für technische Veränderungen am Fahrzeug. Er benötigt dazu die Fahrzeug-Identifizierungsnummer und in einigen Fällen auch die Motornummer.
Leuchtdioden (LED)
Bedienteile, Anzeigeteile und andere Innenausstattungen Ihres Fahrzeugs besitzen hinter einer Abdeckung Leuchtdioden als Lichtquelle. Diese Leuchtdioden sind mit herkömmlichen Lasern verwandt und werden vom Gesetzgeber als „Licht emittierende Diode Klasse 1“ bezeichnet.

Die Abdeckung nicht entfernen und nicht über mehrere Stunden
direkt in den ungefilterten Strahl hineinsehen, sonst kann es zur Reizung der Regenbogenhaut des Auges kommen.
Hinweise zum Fülldruck Reifenprofil
Informationen zu Ihrer Sicherheit
Die werkseitig freigegebenen Gürtelreifen sind auf das Fahrzeug abgestimmt und bieten sowohl optimale Fahrsicherheit als auch den gewünschten Fahrkomfort.
Von der Reifenbeschaffenheit und der Einhaltung des vorgeschriebenen Reifenfülldrucks (siehe Seite 24) hängt nicht nur die Reifenlebensdauer, sondern in hohem Maße auch die Fahrsicherheit ab.
Falscher Reifenfülldruck ist häufig Ursache von Reifenbeanstandungen. Er beeinflußt darüber hinaus in hohem Maße auch die Straßenlage Ihres BMW.

Den Reifenfülldruck – auch am Ersatzrad – regelmäßig prüfen,
mindestens zweimal monatlich und vor Antritt einer längeren Fahrt. Sonst kann es durch falschen Reifenfülldruck zu Fahrinstabilität bzw. Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Fülldruck am Ersatzrad\* prüfen
Zur Überprüfung des Fülldrucks befindet sich an der Aufnahmeschale des Ersatzrades (unter dem Kofferraum am Fahrzeugboden) eine von außen zugängliche Ventilverlängerung.
Reifenprofil – Reifenschäden
Reifen öfter auf Beschädigungen, Fremdkörper, Abnutzung und Profiltiefe kontrollieren.
Die Profiltiefe sollte 3 mm nicht unterschreiten, obwohl der Gesetzgeber 1,6 mm Mindestprofiltiefe vorschreibt. Es besteht sonst schon bei geringer Wasserhöhe größte Aquaplaninggefahr bei hohen Geschwindigkeiten.
Wir empfehlen, die Reifen bei 3 mm Profiltiefe zu erneuern. Bei weiterer Verwendung signalisieren Verschleißanzeiger im Profilgrund bei 1,6 mm Profiltiefe, daß die gesetzlich zulässige Verschleißgrenze erreicht ist.

Nicht mit einem drucklosen (platten) Reifen weiterfahren. Ein kloser (platter) Reifen beeinträchas Fahr- und Bremsverhalten weich, was zum Verlust der Kontrolle das Fahrzeug führen kann.
Überladung des Fahrzeugs vermeiden, damit die zulässige Tragkraft der Reifen nicht überschritten wird. Sonst kann es zu Überhitzung und zu mehr oder weniger schnell sich entwickelnder innerer Beschädigung der Reifen kommen. Unter Umständen ist plötzlicher Fülldruckverlust die Folge.
Ungewöhnliche Vibrationen während der Fahrt können auf einen Reifenschaden oder sonstigen Defekt am Fahrzeug hindeuten. Das gleiche gilt für Abnormalitäten in bezug auf das gewohnte Fahrverhalten wie heftiges Ziehen nach links oder rechts. Dann die Geschwindigkeit sofort reduzieren. Vorsichtig zum nächsten BMW Service oder Reifenhändler fahren oder das Fahrzeug zu dessen Begutachtung oder zur Kontrolle der Reifen dorthin schleppen lassen.
Reifenschäden (bis hin zum plötzlichen völligen Fülldruckverlust) können für Fahrzeuginsassen und auch andere Verkehrsteilnehmer lebensgefährlich werden.
102 Reifenerneuerung Räderwechsel auf den Achsen
Zur Erhaltung der guten Fahreigenschaften nur Reifen gleichen Fabrikats und gleicher Profilausführung verwenden.

Keine runderneuerten Reifen verwenden, sonst kann die Fahrsicherheit beeinträchtigt werden. Ursächlich dafür sind die möglicherweise unterschiedlichen Reifenunterbauten und deren zum Teil weit fortgeschrittene Alterung, die zu Verschlechterungen in der Haltbarkeit führen können. An Vorder- und Hinterachse stellen sich abhängig von den individuellen Einsatzbedingungen unterschiedliche Abriebsbilder ein. Im Interesse von Sicherheit und optimalen Fahreigenschaften ist ein derartiger Wechsel nicht zu empfehlen.
Sollte aus wirtschaftlichen Erwägungen ein Wechseln der Räder auf den Achsen gewünscht werden, müssen auch die Kosten für die Räder-Ummontage im Vergleich zur angestrebten Reifen-Lebensdauerverlängerung mit einkalkuliert werden. Dazu sollten Sie sich vom BMW Service beraten lassen.
Bei einem solchen Wechsel auf jeden Fall beachten:
Nur seitengleichen Radwechsel vornehmen.
Bremsverhalten und Bodenhaftung können ungünstig beeinflußt werden. Grundsätzlich muß das Umwechseln in kurzen Intervallen, max. 5000 km, erfolgen.
Reifen ersetzen, die ein Alter von 10 Jahren erreicht haben.
Ersatzreifen, die älter als 6 Jahre sind, nur noch im Pannenfall am Fahrzeug verwenden. Anschließend umgehend gegen neue Reifen austauschen und beim Reifenersatz nicht mehr mit Neu- reifen mischen.
Das Herstellungsdatum der Reifen ist in der Reifenbeschriftung enthalten: DOT ... 317 bedeutet, daß der Reifen in der 31. Woche 1997 gefertigt wurde.

Bei unterschiedlichen Reifendimensionen auf Vorder- und
Hinterachse (siehe Seite 107 und 108) darf ein Räderwechsel auf den Achsen nicht vorgenommen werden.
Die richtige Wahl
Räder und Reifen
Ausschließlich von BMW freigegebene Reifen verwenden.
Aufgrund der erzielbaren Höchstgeschwindigkeit sind bestimmte Reifenfabrikate und Dimensionen bindend vorgeschrieben. Einzelheiten kennt Ihr BMW Service.
Eventuelle Ländervorschriften sind zu beachten.
Die Kenntnis der Beschriftung erleichtert die richtige Wahl. Für Gürtelreifen sind folgende Beschriftungen maßgebend:

text_image
z. B. 205/60 R 15 91 H Nennbreite in mm Querschnitts- verhältnis in % Gürtelbauart-Kenn- buchstabe für Radial Felgendurchmesser in Zoll Tragfähigkeits-Kennzahl (nicht bei ZR-Reifen) Geschwindigkeits-Kennbuchstabe (bei ZR-Reifen vor dem R)Die Geschwindigkeits-Kennbuchsta- ben geben Aufschluß über die für Reifen zulässige Höchstgeschwindigkeit.
Bei Sommerreifen:
S = bis 180 km/h
T = bis 190 km/h
H = bis 210 km/h
V = bis 240 km/h
W = bis 270 km/h
ZR = über 240 km/h
Bei Winterreifen:
Q M+S= bis 160 km/h
T M+S= bis 190 km/h
H M+S= bis 210 km/h
Beschriftung am Leichtmetallrad:

text_image
Maulweite in Zoll Hornkontur-Kennbuchstabe Symbol für Tiefbettfelge Felgendurchmesser in Zoll Hump auf den 2 FelgenschulternVentileinsätze mit Ventilschraubkappen vor Verschmutzung schützen. Verschmutzte Ventileinsätze verursachen oft langsamen Luftverlust.
Winterreifen
Für den Betrieb auf winterlichen Fahrbahnen empfehlen wir Winterreifen (M+S-Gürtelreifen). Sogenannte Ganzjahresreifen mit M+S-Kennzeichnung haben zwar bessere Wintereigenschaften als Sommerreifen mit den Geschwindigkeits-Kennbuchstaben H, V, W und ZR, erreichen aber in der Regel nicht ganz die Leistungsfähigkeit von Winterreifen.
Werden Winterreifen montiert, so sind im Interesse einer sicheren Spurhaltung und Lenkfähigkeit auf alle vier Räder Gürtelreifen gleichen Fabrikats und gleicher Profilausführung aufzuziehen.
Es sollten ausschließlich von BMW empfohlene Winterreifen montiert werden. Jeder BMW Service berät Sie gerne bei der Auswahl des für die jeweiligen Einsatzbedingungen richtigen Winterreifens.
In Deutschland: Ein entsprechendes Hinweisschild gemäß § 36 StVZO in Ihrem Blickfeld anbringen, wenn die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs höher ist als die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen.
Dieses Schild ist beim Reifenhändler oder beim BMW Service erhältlich.
Unter einer Profiltiefe von 4 mm verlieren Reifen ihre Wintertauglichkeit spürbar und sollten im Interesse der Sicherheit erneuert werden.
Vorgeschriebene Reifenfülldruckwerte beachten und Räder nach jedem Reifen- oder Radwechsel auswuchten lassen.
Abmontierte Räder bzw. Reifen immer kühl, trocken und möglichst dunkel lagern. Reifen vor Öl, Fett und Kraftstoff schützen.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für den jeweiligen Winterreifen
unbedingt beachten.
Fehlende Sachkenntnis und falscher Umgang mit Reifen können zu Schäden und Unfällen führen.
Entsprechende Arbeiten nur vom Fachmann ausführen lassen. Ihr BMW Service steht dafür gerne zur Verfügung.
Freigegebene Räder und Reifen
| ReifendimensionZ3 roadster 1.8 | Schnee-ketten-tauglich | Stahlrad(Felge) | Leichtmetall-rad | Ein-preß-tiefemm |
| 205/60 R 15 91 H * 6,5Jx15 | 7Jx15 | 47 | ||
| 225/50 ZR 16 | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/50 R 16 92 W | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/45 ZR 17 -- 7,5Jx17 41 | ||||
| 185/65 R 15 88 Q/T/H M+S * 6Jx15 - | 42 | |||
| 205/60 R 15 91 Q/T/H M+S * 6,5Jx15 | 7Jx15 47 | |||
| 225/50 R 16 92 Q/T/H M+S | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/45 R 17 91 Q/T/H M+S | -- 7,5Jx17 41 | |||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | - 3,5Bx15 | - | 36 | |
Ersatzrad nur für kurze Strecken, z.B. bis zum nächsten BMW Service benutzen. Wegen der veränderten Fahreigenschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten. Keine Montage von Schneeketten möglich. Reifenfülldruck beachten, siehe Seite 24.
Reifen-/Rad-Angaben in den Fahrzeugpapieren beachten. Bei Verwendung von werkseitig freigegebenen abweichenden Dimensionen ist ein Eintrag in die Fahrzeugpapiere erforderlich.
Freigegebene Räder und Reifen
| ReifendimensionZ3 roadster 1.9 | Schnee-ketten-tauglich | Stahlrad(Felge) | Leichtmetall-rad | Ein-preß-tiefemm |
| 205/60 R 15 91 V * 6,5Jx15 7Jx15 47 | ||||
| 225/50 ZR 16 | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/50 R 16 92 W | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/45 ZR 17 -- 7,5Jx17 41 | ||||
| 185/65 R 15 88 Q/T/H M+S * 6Jx15 - 42 | ||||
| 205/60 R 15 91 Q/T/H M+S * 6,5Jx15 7Jx15 47 | ||||
| 225/50 R 16 92 Q/T/H M+S | - | - | 7Jx16 | 45 |
| - | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/45 R 17 91 Q/T/H M+S -- 7,5Jx17 41 | ||||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | -3,5Bx15 - 36 | |||
Ersatzrad nur für kurze Strecken, z.B. bis zum nächsten BMW Service benutzen. Wegen der veränderten Fahreigenschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten. Keine Montage von Schneeketten möglich. Reifenfülldruck beachten, siehe Seite 24.
Reifen-/Rad-Angaben in den Fahrzeugpapieren beachten. Bei Verwendung von werkseitig freigegebenen abweichenden Dimensionen ist ein Eintrag in die Fahrzeugpapiere erforderlich.
Freigegebene Räder und Reifen
| ReifendimensionZ3 roadster 2.8,Z3 coupé 2.8 | Schnee-ketten-tauglich | Stahlrad(Felge) | Leichtmetall-rad | Ein-preß-tiefe mm |
| 225/50 R 16 92 W * | - | 7Jx16 | 45 | |
| * | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/50 ZR 16 * | - | 7Jx16 | 45 | |
| * | - | 7Jx16 | 46 | |
| Vorn: 225/45 ZR 17 | - | - | 7,5Jx17 | 41 |
| Hinten: 245/40 ZR 17 | - | - | 8,5Jx17 | 41 |
| 205/60 R 15 91 Q/T/H M+S * 6,5Jx15 7Jx15 47 | ||||
| 225/50 R 16 92 Q/T/H M+S * | - | 7Jx16 | 45 | |
| * | - | 7Jx16 | 46 | |
| 225/45 R 17 91 Q/T/H M+S -- 7,5Jx17 41 | ||||
| Ersatzrad:T 125/90 R 15 96 M | -3,5Bx15 | - | 36 | |
Ersatzrad nur für kurze Strecken, z.B. bis zum nächsten BMW Service benutzen. Wegen der veränderten Fahreigenschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten. Keine Montage von Schneeketten möglich. Reifenfülldruck beachten, siehe Seite 24.
Reifen-/Rad-Angaben in den Fahrzeugpapieren beachten. Bei Verwendung von werkseitig freigegebenen abweichenden Dimensionen ist ein Eintrag in die Fahrzeugpapiere erforderlich
Freigegebene Räder und Reifen Schneeketten
| ReifendimensionM roadster, M coupé | Schneeketten-tauglich | Leichtmetallrad | Einpreßtiefemm |
| Vorn: 225/45 ZR 17 | - | 7,5Jx17 AH 2 | 41 |
| Hinten: 245/40 ZR 17 | - | 9Jx17 AH 2 | 8 |
| 225/45 R 17 91 H M+S * 7Jx17 AH 2 41 | |||
Rad mit asymmetrischem Hump (AH)
Die Felgenausbildung mit einem sogenannten asymmetrischen Hump ergibt im Vergleich mit dem üblichen symmetrischen Hump ein deutlich verlängertes Halten des Reifens auf der Felge bei Luftverlust, so daß das Fahrzeug sicherer zum Stand abgebremst werden kann. Ein weiterer Vorteil des asymmetrischen Humps besteht darin, daß kein Spezialreifen erforderlich ist.
Die Verwendung von feingliedrigen BMW Schneeketten* auf Sommer- oder Winterreifen ist nur paarweise auf den Hinterrädern zulässig. Bei der Montage die Sicherheitshinweise des Herstellers beachten.
Motorhaube

Hebel links unter dem Armaturenbrett ziehen.
Arbeiten am Fahrzeug nicht ohne einschlägige Kenntnisse durchführen. Vor Arbeiten im Motorraum den Motor abstellen und abkühlen lassen. Vor Arbeiten an der elektrischen Anlage immer zuerst die Batterie abklemmen. Bei allen Arbeiten am Fahrzeug die entsprechenden Hinweise und Anleitungen beachten. Bei Unkenntnis der zu beachtenden Vorschriften die Arbeiten von Ihrem BMW Service durchführen lassen, sonst kann durch unsachgemäße Handhabung von Teilen und Materialien bei Arbeiten am Fahrzeug ein Sicherheitsrisiko für Sie und andere Verkehrsteilnehmer entstehen.

Motorhaube beidseitig in Höhe des Fanghakens (Pfeil 1) anfassen, Fanghaken nach oben drücken und Motorhaube gleichzeitig mit beiden Händen öffnen.

Motorhaube an beiden Seiten gleichzeitig zudrücken, bis sie deutlich hörbar einrastet.

Zur Vermeidung von Verletzungen wie bei jedem Schließvorgang auf achten, daß der Schließbereich Motorhaube frei ist.
Sollte sich während der Fahrt herausstellen, daß die Motorhaube nicht richtig verriegelt ist, sofort anhalten und korrekt schließen.
110 Motorraum - Z3 roadster 1.8

1 Fremdstartstützpunkt – Pluspol 156
2 Meßstab für Motoröl 119
3 Vorratsbehälter für Bremsflüssigkeit 122
4 Sicherungskasten 154
5 Ausgleichsbehälter für Kühlmittel 121
6 Ölbehälter für Servolenkung 122
7 Einfüllstutzen für Motoröl 119
8 Vorratsbehälter für Scheinwerfer ^* - und Scheibenreinigungsanlage 118
9 Fremdstartstützpunkt – Minuspol 156
112 Motorraum - Z3 roadster 1.9

1 Fremdstartstützpunkt – Pluspol 156
2 Meßstab für Motoröl 119
3 Vorratsbehälter für Bremsflüssigkeit 122
4 Sicherungskasten 154
5 Ausgleichsbehälter für Kühlmittel 121
6 Ölbehälter für Servolenkung 122
7 Einfüllstutzen für Motoröl 119
8 Vorratsbehälter für Scheinwerfer ^* - und Scheibenreinigungsanlage 118
9 Fremdstartstützpunkt – Minuspol 156
114 Motorraum - Z3 roadster 2.8, Z3 coupé 2.8

1 Fremdstartstützpunkt – Pluspol 156
2 Meßstab für Motoröl 119
3 Vorratsbehälter für Bremsflüssigkeit 122
4 Sicherungskasten 154
5 Ölbehälter für Servolenkung 122
6 Einfüllstutzen für Motoröl 119
7 Ausgleichsbehälter für Kühlmittel 121
8 Vorratsbehälter für Scheinwerfer ^* - und Scheibenreinigungsanlage 118
9 Fremdstartstützpunkt – Minuspol 156
1 Fremdstartstützpunkt – Pluspol 156
2 Meßstab für Motoröl 119
3 Vorratsbehälter für Bremsflüssigkeit 122
4 Sicherungskasten 154
5 Einfüllstutzen für Motoröl 119
6 Vorratsbehälter für Scheinwerfer*- und Scheibenreinigungsanlage 118
7 Fremdstartstützpunkt – Minuspol 156
8 Ausgleichsbehälter für
Kühlmittel 121
118 Waschflüssigkeit Spritzdüsen

Scheinwerfer\*- und Scheibenreinigungsanlage
Fassungsvermögen ca. 5,0 Liter für die Scheibenreinigungsanlage/Scheinwerferreinigungsanlage.
Füllung mit Wasser und – bei Bedarf – mit Frostschutz nach Anweisung des Herstellers.

Die Waschflüssigkeit vor dem Einfüllen mischen.
Frostschutz für die Reinigungsanlagen bzw. Intensivreiniger ist entzündlich. Deshalb von Zündquellen fernhalten sowie nur im verschlossenen Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren. Die Hinweise auf den Behältern beachten.
Scheibenreinigungsanlage
Frontscheibe: Die Spritzstrahlen sollten so auf die Frontscheibe auftreffen, daß auch bei hohen Geschwindigkeiten eine ein- wandfreie Reinigung gewährleistet ist. Die Einstellung bei Bedarf mit einer Nadel korrigieren bzw. durch Ihren BMW Service einstellen lassen.
Heckscheibe – nur Z3 coupé, M coupé: Bei Bedarf durch Ihren BMW Service einstellen lassen.
Scheinwerfer-Reinigungsanlage\*
Bei Bedarf durch Ihren BMW Service einstellen lassen.
Motoröl

Der Motorölverbrauch ist, ebenso wie der Kraftstoffverbrauch, abhängig von der Fahrweise und den Einsatzbedingungen.
Deshalb den Ölstand regelmäßig etwa alle 1000 km, nach stärkerer Beanspruchung auch früher, bei waagerecht stehendem Fahrzeug prüfen.
Beste Meßgenauigkeit:
Bei kaltem Motor vor dem Anlassen
Bei betriebswarmem Motor nach einer kurzen Abtropfzeit, in der sich das Öl in der Ölwanne sammeln kann (Tankpause).
Ölstand messen:
1 Meßstab herausziehen und mit einem fusselfreien Tuch, Papiertaschentuch o.ä. abwischen
2 Den Meßstab bis zum Anschlag in das Meßrohr einschieben und wieder herausziehen
3 Der Ölstand muß zwischen den beiden Markierungen des Meßstabes liegen.
Der M roadster und das M coupé ist mit einer Ölstandswarnleuchte ausgestattet, siehe Seite 21.
Beim M roadster und M coupé kann deshalb auf eine regelmäßige Überprüfung des Ölstandes verzichtet werden.
Wenn die Warnleuchte für Motorölstand aufleuchtet, den Ölstand prüfen.

Öl erst nachfüllen, wenn der Ölstand bis kurz über die untere Markierung abgesunken ist. Die untere Markierung jedoch nie unterschreiten.
Die Ölmenge zwischen den beiden Markierungen des Ölmeßstabes beträgt ca. 1 Liter. Die obere Markierung des Ölmeßstabes nicht überschreiten. Zu viel eingefülltes Öl ist schädlich für den Motor und würde, da es nach kurzer Zeit verbraucht wird, nur abnormen Ölverbrauch vortäuschen.
Bei vorwiegend dynamischer Fahrweise bei den Ölstandskontrollen darauf achten, daß der Ölstand knapp unter der oberen Markierung des Ölmeßstabes anliegt.
Motoröl

BMW Motoren sind so konstruiert, daß Ölzusätze nicht erforderlich sind, unter Umständen sogar zu Schäden führen können. Das gilt auch für das Schalt-, Automatic- und Hinterachsgetriebe sowie die Servolenkung.
Vorschriften für Motoröl
Zur Kennzeichnung der vorgeschriebenen Motorölqualität ist ausschließlich die ACEA-Spezifikation maßgebend. Ist Öl nach dieser nicht erhältlich, kann die CCMC- bzw. API-Spezifikation verwendet werden.
Erforderliche Qualitätsstufen:
| Primär zu verwenden | Ebenfalls zulässig |
| ACEA: A2-96 | CCMC-G4 |
| ACEA: A3-96 | CCMC-G5 |
| ACEA: A2-96/ | CCMC-G4/PD2 |
| B2-96 | CCMC-G5/PD2 |
| ACEA: A3-96/ | |
| B2-96 | API SH |
| ACEA: A2-96/ | API-SH/CD |
| B3-96 | API-SH/CE |
| ACEA: A3-96/ | |
| B3-96 |
Viskositäten
Viskosität = Zähigkeit des Öls, festgelegt in SAE-Klassen.
Die Wahl der SAE-Klassen ist abhängig von der jahreszeitlich bedingten durchschnittlichen Lufttemperatur.
Aus der nebenstehenden Übersichts-tafel kann die richtige SAE-Klasse ab-gelesen werden.
Die Temperaturgrenzen der SAE-Klassen können kurzfristig über- oder unterschritten werden.
Empfehlung: Lassen Sie den Ölwechsel nur von einem BMW Service durchführen.

Bei der Beseitigung von Altöl bitte unbedingt die entsprechenden eltschutzgesetze beachten.

Andauernder Kontakt mit Altöl hat in Labortests Krebs hervorgeru-
fen. Deshalb die betroffenen Hautpartien nach der Arbeit gründlich mit Seife und Wasser waschen.
Öle, Fette usw. für Kinder unzugänglich aufbewahren und entsprechende Warnhinweise auf den Behältern beachten.

bar
| Category | Value | |---|---| | Special - Oils 10W - X | 367 de 674 | | Special - Oils 0W - X / 5W - X | 367 de 674 | | 5W - 20 | 367 de 674 | | 5W - 30 | 367 de 674 | | 10W - 30 | 367 de 674 | | 10W - 40 | 367 de 674 | | 15W - 40 | 367 de 674 |Kühlmittel

Korrekter Kühlmittelstand bei kaltem Motor (ca. 20°C):
Im sichtbaren Bereich bis unterhalb der Markierung KALT/COLD des durchsichtigen Ausgleichsbehälters.
Im sichtbaren Bereich bis unterhalb der Markierung des durchsichtigen Ausgleichsbehälters (siehe Motorraum, Seite 116).
Das Kühlmittel besteht aus Wasser und einem Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutzmittel. Das Mischungsverhältnis von 50 zu 50 muß ganzjährig wegen der erforderlichen Korrosionsbeständigkeit gehalten werden. Weitere Zusätze sind nicht erforderlich.
Das Kühlmittel alle 3 Jahre erneuern.
Nachfüllen
Den Verschluß des Ausgleichsbehälters nur bei abgekühltem Motor öffnen. Der Zeiger des Kühlmittelthermometers in der Instrumentenkombination muß im blauen Feld stehen, sonst besteht Verbrühungsgefahr.
1 Verschluß gegen den Uhrzeigersinn etwas aufdrehen, bis der Überdruck entweichen kann, danach öffnen
2 Langsam bis zum korrekten Füllstand auffüllen – nicht überfüllen.

Das Kühlsystem nicht bei heißem Motor auffüllen, sonst kann es
durch entweichendes Kühlmittel zu Verbrühungen kommen.
Um evtl. Folgeschäden zu vermeiden, nur werkseitig freigegebene nitrit- und aminofreie Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutzmittel verwenden. Diese kennt jeder BMW Service.
Gefrier- und Korrosionsschutzmittel sind gesundheitsschädlich. Deshalb nur im Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Im Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutzmittel ist das brennbare Äthylen-Glykol enthalten. Deshalb Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutzmittel nicht über heiße Motorteile schütten, da es sich entflammen und Verbrennungen zufügen könnte.

Bei der Entsorgung von Langzeit-Gefrier- und Korrosionsschutz-
mittel die entsprechenden schutzgesetze beachten.
Bremsflüssigkeit Öl für Servolenkung

Bremsflüssigkeitsstand

Die Warnleuchte für Bremshy-draulik leuchtet:
Der Bremsflüssigkeitsstand im
Behälter ist zu niedrig.
Füllmenge bis zur oberen Markierung „MAX“ (von außen kontrollierbar).
Die werkseitig freigegeben Bremsflüssigkeiten (DOT 4) kennt jeder BMW Service.
Durch Verlust von Bremsflüssigkeit vergrößert sich der Bremspedalweg. Beachten Sie dazu die Hinweise auf Seite 93.
Die Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d.h. sie nimmt im Laufe der Zeit Feuchtigkeit aus der Luft auf. Um die Betriebssicherheit der Bremsanlage zu gewährleisten, die Bremsflüssigkeit unbedingt alle 2 Jahre durch Ihren BMW Service erneuern lassen, siehe auch Seite 64, 153 und Serviceheft.
Bremsflüssigkeit ist gesundheitsschädlich und greift den Fahrzeuglack an. Deshalb nur im verschlossenen Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Bremsflüssigkeit nicht verschütten und nur bis zur Markierung „MAX“ des Behälters auffüllen. Bremsflüssigkeit könnte bei Berührung mit heißen Motorteilen entflammen und Verbrennungen hervorrufen.
Bei der Entsorgung von Bremsflüssigkeit die entsprechenden Umweltschutzgesetze beachten.

Bei stehendem Motor den Behälterdeckel aufschrauben und den Deckel mit dem Meßstab wieder einstecken.
Der Ölstand muß zwischen den Markierungen am Meßstab liegen.
Behälterdeckel zuschrauben.
Wenden Sie sich an Ihren BMW Service, wenn Öl fehlt, da nur ATF-Öl verwendet werden darf und zum Nachfüllen Fachwissen erforderlich ist.
M roadster, M coupé
Zur Kontrolle und zum Nachfüllen wenden Sie sich an Ihren BMW Service.
Typenschild Fahrzeug-Identifizierung

Im Motorraum rechts auf dem Rad- kasten.
Die Angaben auf dem Typenschild und die Fahrzeug-Identifizierungsnummer müssen mit den Fahrzeugpapieren übereinstimmen.
Bei Rückfragen, Überprüfungen und Ersatzteilanforderungen wird auf die Daten des Fahrzeugs zurückgegriffen.

text_image
36700053 WACK1040A15089Die Fahrzeug-Identifizierungs-Nummer finden Sie oben im Motorraum unterhalb der Frontscheibe.
Das BMW Wartungssystem

text_image
40 20 240 123456 = 5432 OILSERVICE INSPECTION 8008Das BMW Wartungssystem ist so ausgelegt, daß es zuverlässig und mit dem geringsten Aufwand für Sie die Verkehrs- und Betriebssicherheit des Fahrzeugs sicherstellt.
Bitte bedenken Sie, daß regelmäßige Wartung nicht nur für die Sicherheit Ihres Fahrzeugs notwendig ist, sondern auch zu einem hohen Wiederverkaufswert führt.
Service-Intervallanzeige
Durch die eingesetzten Technologien wird der Wartungsbedarf optimal errechnet und in der Service-Intervallanzeige angezeigt. Während herkömmliche Systeme die Wartungsintervalle nach zurückgelegten Wegstrecken festlegen, berücksichtigt das BMW Wartungssystem die Einsatzbedingungen des Fahrzeugs, denn Kilometer sind nicht gleich Kilometer:
100 000 km Kurzstreckenbetrieb können vom Wartungsstandpunkt aus nicht gleichgesetzt werden mit 100 000 km Langstreckenbetrieb.
Das einsatzbedingte BMW Wartungssystem gliedert sich in Motorölservice sowie Inspektion I und II.
Die lastabhängige Intervallbestimmung deckt praktisch alle Einsatzbedingungen ab. Ausgesprochene Wenigfahrer – deutlich unter 10 000 km pro Jahr – sollten jedoch einmal jährlich einen Motorölwechsel vornehmen lassen, da Motoröl auch lastunabhängig altert.
Serviceheft
Weiterführende Informationen über erforderliche Wartungspunkte und -umfänge entnehmen Sie bitte dem Serviceheft.
Je nach Einsatzbedingung kann bei der Wartung eine Prüfung der Karosserie auf Steinschlagbeschädigungen sinnvoll sein, um Korrosionsschäden vorzubeugen.
Bitte achten Sie darauf, daß die Wartungsarbeiten im Serviceheft bestätigt werden. Diese Eintragungen sind der Nachweis über eine regelmäßige Wartung Ihres Fahrzeugs und Voraussetzung für Gewährleistungsansprüche.
Lassen Sie Wartung und Reparatur bei Ihrem BMW Service durchführen. Ihr BMW Service ist stets über den aktuellen Stand bezüglich Wartungsarbeiten und Reparaturtechnik informiert und mit den notwendigen Spezialwerkzeugen ausgerüstet.
Außerdem ist die Prüfung von Teilen, die erfahrungsgemäß einem Verschleiß unterliegen, fester Bestandteil der Wartungsvorgaben.
Wagenpflege
Fahrzeugwäsche
Sie können Ihr Fahrzeug von Anfang an von Hand oder in automatischen Waschanlagen waschen. Bürstenlose Waschanlagen dabei vorziehen.
Insekten und hartnäckige Verschmutzungen vor der Wagenwäsche einweichen und abwaschen.
Um Fleckenbildung zu vermeiden, das Fahrzeug jedoch nicht bei warmer Motorhaube waschen, unmittelbar nach starker Sonnenbestrahlung oder noch in der Sonne.
Muß mangels Verfügbarkeit dennoch mit Bürstenwaschanlagen gewaschen werden, moderne Anlagen mit weichen Bürsten bevorzugen. Wachs-Programme dürfen beim Z3 roadster und M roadster zum Schutz des Verdecks nicht gewählt werden. Das in den Waschanlagen grundsätzlich beigefügte Abperlwachs ist wegen der geringen Menge unschädlich.
Bei der automatischen Wagenwäsche darauf achten, daß
die Waschanlage für die Maße Ihres Fahrzeugs geeignet ist
bei Fahrzeugen mit Karosserieanbauteilen (z.B. Spoilern, Telefonantenne) keine Beschädigungen entstehen können. Gegebenenfalls Rücksprache halten mit dem Betreiber der Waschanlage
die Räder und Reifen Ihres Fahrzeugs nicht durch die Transporteinrichtungen der Waschanlage beschädigt werden können
mit möglichst geringem Bürstendruck gereinigt wird und für den Waschvorgang viel Spülwasser zur Verfügung steht.
Beim Gebrauch von Dampfstrahlern oder Hochdruckreinigern auf genügend großen Abstand achten. Zu geringer Abstand bzw. zu hoher Druck verursachen Beschädigungen oder Vorschädigungen, die zu Schäden führen können. Außerdem können durch das Eindringen von Wasser in Fahrzeugteilen Langzeitschäden auftreten.
Die nicht erreichbaren Zonen wie Tür- schwellen, Tür- und Haubenfalze usw. von Hand reinigen.
Besonders während der Wintermonate darauf achten, daß das Fahrzeug häufiger gewaschen wird. Starke Verschmutzung und Tausalze lassen sich nicht nur schwer entfernen, sie führen auch zu Schäden am Fahrzeug.

Nach der Wagenwäsche verringerte Bremswirkung durch Nässe!
Daher Bremsscheiben kurz trockenbremsen.
Reinigung und Pflege des Verdecks beim Z3 roadster und M roadster
Aussehen und Lebensdauer des Verdecks hängen weitgehend von der sachgemäßen Pflege und Bedienung ab. Bei hellen Verdeckfarben sind die nachstehenden Hinweise in besonderem Maße zu beachten.
Das Fahrzeug zum Schutz vor intensiver Sonnenbestrahlung möglichst im Schatten parken, damit Farbe, Gummierung und Textilgewebe nicht angegriffen werden.
Das Verdeck nicht naß, verschmutzt oder in gefrorenem Zustand zusammenfalten und im Verdeckkasten verstauen, da Stockflecken und Scheuerstellen entstehen können.
Wagenpflege
Das Verdeck nicht über einen längeren Zeitraum im Verdeckkasten einschließen, um eine Faltenbildung der Heck- scheibe und Stockflecken zu ver- meiden.
Bei längeren Standzeiten in geschlossenen Räumen darauf achten, daß das Verdeck trocken ist bzw. für ausreichende Belüftung sorgen.
Vogelkot sofort beseitigen, da er aufgrund seiner ätzenden Eigenschaften das Verdeck angreift und die Gummidichtungen zum Quellen bringt.
Gummidichtungen regelmäßig, besonders wenn sie sich trocken anfühlen oder zum Kleben neigen, außer mit Wasser nur mit Talkum, Gummipflegemittel oder Silikon-Spray behandeln.
Geräusche wie z.B. Quietschen mit Gleitsprays beseitigen.
Um die Heckscheibe von Schnee und Eis zu befreien, dürfen keinesfalls scharfkantige Gegenstände verwendet werden. Die Verwendung von Enteisungssprays ist nicht zulässig. Die Heckscheibe darf wegen Beschädigungsgefahr und Verfärbung weder mit Klebestreifen, Aufklebern usw. beklebt noch mit Kunststoffolie abgedeckt werden.
Durch unsachgemäße Pflege und Reinigung sowie lange Gebrauchsbeanspruchung können am Verdeck Druckstellen und Verschmutzungen auftreten. Ebenso können Verdeck und Verdecknähte undicht werden. Ein Anspruch auf Gewährleistung besteht in diesen Fällen nicht. Bitte wenden Sie sich für eine Instandsetzung an Ihren BMW Service.
Spezielle Verdeckwäsche
Bei stärkerer Verschmutzung, die bei hellen Verdeckstoffen entsprechend deutlich auffällt, ist die Reinigung mit dem BMW Cabrio-Reinigungsset durchzuführen. Bitte gehen Sie dabei wie folgt vor:
Das Verdeck mit dem Reinigungsmittel einsprühen. Danach mit einem gut feuchten Schwamm durch kreisende Bewegungen aufschäumen. Anschließend kann das Fahrzeug in der Waschanlage fertig gewaschen werden. Nach drei bis fünf Wäschen sollte das Verdeck mit speziellen Verdeckimprägnierspray behandelt werden. Bitte beachten Sie dazu die Hinweise auf der Spray-dose.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.
Heckscheibenreinigung
Die roadster-Heckscheibe hat neben dem Vorteil einer hohen Flexibilität den Nachteil einer relativ weichen Oberfläche. Die Heckscheibe aus diesem Grund nur mit einem weichen, antistatischen Tuch oder mit dem BMW Cabrio-Heckscheibenreiniger reinigen.
Bei häufiger Wäsche des Fahrzeugs in Bürstenwaschanlagen, besonders solcher mit harten Bürsten, sind leichte Kratzspuren in der Heckscheibe nicht zu vermeiden. Das Scheibenwechselsystem bietet die Möglichkeit, eine stark verkratzte Heckscheibe ohne große Kosten zu wechseln. Bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service.

Zur Entfernung von Flecken vom Verdeck und von der Heckscheibe als Fleckenwasser, Lackverdün-Lösungsmittel, Benzin oder ähnli-verwenden, da diese Mittel die mierung zerstören und zu Undichit führen. Ausschließlich von BMW egebene Reinigungsmittel sind zu nutzen.
Wagenpflege
Fahrzeug-Lackierung
Die Fahrzeug-Lackierung schützt die Karosserie durch ihren mehrschichtigen Aufbau vor Korrosion. Die Hohlraumkonservierung wurde zusätzlich zur kataphoretischen Tauchbadgrundierung mit besonders dafür entwickelten und langjährig erprobten Materialien ausgeführt.
Der gesamte Unterboden ist mit einer elastischen PVC-Schicht versehen und anschließend komplett durch Unterbodenschutz auf Wachsbasis konserviert. Regelmäßige Pflege trägt in hohem Maße zur Fahrsicherheit und Werterhaltung bei.
Die zunehmende Kenntnis negativer Umwelteinflüsse auf Fahrzeug-Lackierungen führt dazu, daß Lack- und Fahrzeughersteller die Widerstandsfähigkeit von Lacken ständig erhöhen. Dennoch können regional auftretende Umwelteinflüsse auf die Fahrzeug-Lackierung einwirken. Bitte richten Sie danach die Häufigkeit und den Umfang der Fahrzeugpflege aus.
Bei mechanischen Beanspruchungen durch Sand, Streusalz, Rollsplitt u.ä. kann sich je nach Art und Durchschlag (Lackverletzung) Korrosion unter dem Lackaufbau ausbreiten, ausgehend von den beschädigten Stellen.
Straßenschmutz, Teerflecken, Insekten, tierische Ausscheidungen (starke Alkalibildung), aber auch Baumabsonderungen (Harz, Blütenstaub) enthalten Bestandteile, die bei längerer Einwirkung Lackschäden hervorrufen können (Flecken, Quellungen, Ätzungen, Ablösungen der Decklackschicht).
In Industriegebieten führen Ablagerungen von Flugrost, Kalk, ölhaltigem Ruß, schwefeldioxidhaltigen Niederschlägen (saurer Regen) und anderen Luftverunreinigungen bei ungenügender Pflege zwangsläufig zu Lackschäden – meist beschränkt auf die horizontalen Außenflächen.
In Küstenregionen fördert der hohe Salz- bzw. Feuchtigkeitsgehalt in der Luft besonders stark die Korrosion.
In tropischen Zonen herrschen neben starker UV-Strahlung und hoher Luftfeuchtigkeit Temperaturen über 40°C im Schatten. Dabei werden helle Lakkierungen bis zu 80°C und dunkle bis zu 120°C aufgeheizt.
Lackpflege
Langzeiteinwirkungen lackschädigender Stoffe beugt eine wöchentliche Fahrzeugwäsche vor, besonders, wenn Ihr Fahrzeug in Gegenden mit hoher Luftverschmutzung oder natürlicher Verunreinigung (Baumharz, Blütenstaub) gefahren wird.
Besonders aggressive Stoffe jedoch bitte sofort entfernen, sonst kann es zu Lackveränderungen bzw. -verfärbungen kommen. Dazu gehören z.B. übergelaufener Kraftstoff, Öl, Fett, Bremsflüssigkeit sowie Vogelsekret.
Verunreinigungen der Lackoberfläche sind nach einer Wagenwäsche besonders gut zu erkennen. Solche Stellen mit Reinigungsbenzin oder Spiritus auf einem sauberen Tuch bzw. Wattebausch umgehend entfernen. Teerflekken mit Teerentferner beseitigen, jedoch nicht auf Leuchtenabdeckungen. Anschließend den Lack an diesen Stellen konservieren.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.
Wagenpflege
Lack-Konservierung
Zur Lack-Konservierung nur Mittel verwenden, die Carnauba- oder synthetische Wachse enthalten.
Ob die Lackierung konserviert werden muß, erkennen Sie am besten daran, daß Wasser nicht mehr abperlt.
Pflegemittelreste und Silikon nach der Lackpflege von der Frontscheibe mit Scheibenreiniger entfernen.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.
Lackausbesserung
Kleine Lackmängel können Sie mit einer BMW Lacksprühdose bzw. einem BMW Lackstift ausbessern.
Die Farbbezeichnung Ihres Fahrzeugs steht auf dem Typenschild (siehe Seite 123 und auf der ersten Seite des Serviceheftes.
Steinschlagschäden oder Kratzer müssen sofort ausgebessert werden, um Rostbildung vorzubeugen.
Bereits angerostete kleine Lackbeschädigungen entrosten und reinigen. Grundieren mit BMW Grundierstift, gut trocknen lassen, dann Decklack auftragen. Nach ein paar Tagen die ausgebesserte Stelle aufpolieren und konservieren.
Lassen Sie größere Lackschäden bei Ihrem BMW Service durch eine fachgerechte Reparaturlackierung nach Werksvorschrift mit Original BMW Lackmaterialien beseitigen.
Pflege spezieller Teile
Leichtmetallräder besonders während der Wintermonate mit Felgenreiniger pflegen, jedoch keine aggressiven, säurehaltigen, stark alkalischen und rauhen Reinigungsmittel oder Dampfstrahler über 60°C verwenden (Bedienungshinweise des Herstellers beachten).
Hat Ihr Fahrzeug verchromte Teile* wie Scheibenrahmen, Türgriffe u.ä., diese Teile besonders bei Streusalzeinwirkung mit reichlich Wasser und evtl. Shampoo-Zusatz sorgfältig reinigen. Benutzen Sie für eine zusätzliche Behandlung Chrompolitur.
Innenflächen der Scheiben und Spiegelgläser mit Scheibenreiniger schlierenfrei säubern. Spiegelgläser nicht mit quarzhaltigen Reinigungsmitteln wie Polierpasten in Berührung bringen!
Kunststoffteile, Kunstlederoberflächen, den Dachhimmel des coupés, Leuchtengläser, das Deckglas der Instrumentenkombination sowie mattschwarz gespritzte Teile mit Wasser und evtl. Kunststoff-Pflegemittel säubern. Den Dachhimmel nicht durchfeuchten. Keinesfalls Lösungsmittel wie Nitroverdünnner, Kaltreiniger, Kraftstoff u.ä. verwenden.
Wagenpflege
Gummiteile außer mit Wasser nur mit Gummipflegemittel bzw. Silikonspray behandeln.
Wischerblätter mit Seifenwasser reinigen. Ersetzen Sie die Wischerblätter zweimal jährlich vor und nach der kalten Jahreszeit durch neue.
Sicherheitsgurte nur mit milder Seifen-lauge in eingebautem Zustand säubern, nicht chemisch reinigen, da das Gewebe zerstört werden kann.
Automatikgurte grundsätzlich nur in trockenem Zustand aufrollen. Verschmutzte Gurtbänder behindern das Aufrollen und beeinträchtigen damit die Sicherheit.
Bodenteppiche und Fußmatten* lassen sich bei stärkerer Verschmutzung mit Innenreiniger säubern. Fußmatten können zur Reinigung des Innenraums herausgenommen werden.
Edelholzblenden und in Edelholz ausgeführte Teile bitte ausschließlich mit feuchtem Lappen reinigen. Anschließend mit einem weichen Tuch trocknen.
Polsterstoff-Pflege
Druckstellen, die auf den Polsterstoffen der Sitze im täglichen Gebrauch entstehen, können mit einer leicht angefeuchteten Bürste „gegen den Strich“ aufgebrüstet werden.
Daß Velours sich umlegt, ist kein Qualitätsmangel und wie bei Heimtextilien oder Kleiderstoffen nicht zu vermeiden.
Fussel auf Polsterstoffen, eingeriebene Textil- oder Wildlederrückstände lassen sich mit einer Fusselbürste bzw. Klettbürste entfernen. Für besonders „hartnäckige“ Fussel steht ein Reinigungshandschuh zur Verfügung. Flecken und größere Schmutzstellen mit lauwarmem Wasser, Innenreiniger, Fleckenentferner oder Reinbenzin sofort beseitigen. Stoffteile anschließend aufbürsten.
Bei starker Sonneneinstrahlung und längerer Standzeit Sitze abdecken, damit sie nicht ausbleichen.
Durch die elektrostatische Aufladung der Sitzbezüge, besonders bei geringer Luftfeuchtigkeit, können Insassen einen elektrischen Schlag bekommen, wenn sie nach dem Aussteigen metallische Karosserieteile berühren. Er ist völlig ungefährlich, läßt sich aber vermeiden durch Anfassen dieser Teile während des Aussteigens.
Evtl. Antistatik-Mittel zur weitestgehenden Vermeidung elektrostatischer Aufladung verwenden.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.
Wagenpflege Airbags
Lederpflege
Das von BMW verarbeitete Leder* ist ein hochwertiges, nach dem neuesten Stand der Verfahrenstechnik bearbeitetes Naturprodukt, das seinen Qualitätsstand bei entsprechender Pflege über Jahre hinaus hält.
Da es sich um ein unverfälschtes Naturprodukt handelt, müssen die Eigenarten, aber auch Besonderheiten im Gebrauch und bei der Pflege berücksichtigt werden.
Regelmäßige Reinigung und Pflege sind notwendig, denn Staub und Straßenschmutz scheuern in Poren und Falten und führen zu starkem Abrieb sowie zu vorzeitiger Versprödung der Lederoberfläche. Entstauben Sie deshalb öfter das Leder mit einem Tuch oder Staubsauger.
Zur Reinigung verwenden Sie bitte BMW Leder-Reinigungsschaum.
Da Schmutz und Fett langsam die Schutzschicht des Leders angreifen können, müssen die gereinigten Lederflächen zur Pflege mit BMW Lederpflegemittel behandelt werden. Dies dient auch als Anti-Elektro-Statikum.
Zum Schutz vor Feuchtigkeit oder Nässe können Sie das Leder mit BMW Imprägniermittel behandeln.
Diese Maßnahmen werden bei normaler Beanspruchung halbjährlich empfohlen.
Verschüttete Flüssigkeiten bitte sofort abwischen. Fett- und Ölflecken vorsichtig ohne Reiben mit Fleckenentferner abtupfen.
Bei starker Sonneneinstrahlung und längerer Standzeit die lederbezogenen Teile oder alle Fensterscheiben abdekken, um ein Ausbleichen zu vermeiden.

Reinigungs- und Pflegemittel erhalten Sie bei Ihrem BMW
Service.
Reinigungsmittel können gefährliche oder gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Deshalb stets die Warn- und Gefahrenhinweise auf der Verpackung beachten.
Bei der Innenreinigung (beim roadster bei geschlossenem Verdeck) immer die Türen oder Fenster des Fahrzeugs öffnen. Keine (Lösungs-) Mittel, die nicht zur Reinigung des Fahrzeugs vorgesehen sind, verwenden.

text_image
367de679 1 21 Front-Airbags, bestehend aus Fahrer- und Beifahrer-Airbag
2 Seiten-Airbags*
Wichtige Sicherheitshinweise
Die Gasgeneratoren des Airbag-Rückhaltesystems dürfen nicht aus dem Fahrzeug demontiert werden.
Prüf- und Montagearbeiten dürfen nur von dafür geschultem Personal vorgenommen werden.
Bei Störungen, Stillegung oder funktionsgerechter Inanspruchnahme (Auslösen) des Airbag-Rückhaltesystems muß der BMW Service mit der Reparatur oder Demontage beauftragt werden.
Airbags Fahrzeug-Stillegung
An den Einzelkomponenten und an der Verkabelung dürfen keinerlei Veränderungen vorgenommen werden. Dazu gehören auch die Polsterabdeckungen des Lenkrads, in der Instrumententafel, in den Seitenverkleidungen der Türen. Diese Abdeckungen dürfen nicht verklebt, überzogen oder in sonstiger Weise verändert oder bearbeitet werden. Auch das Lenkrad selbst darf nicht demontiert werden.
Im Hinblick auf die geltenden Sicherheitsbestimmungen darf die Verschrottung der Airbag-Generatoren nur vom BMW Service durchgeführt werden. Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten können einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur Folge haben und zu Verletzungen führen.
Soll das Fahrzeug länger als drei Monate abgestellt werden, folgende Wartungsarbeiten von Ihrem BMW Service durchführen lassen:
1 Reinigung und Konservierung bzw. Nachbehandlung von Motor, Motorraum, Unterboden, Achsen und Aggregaten nach Werksvorschrift. Fahrzeug-Oberwäsche mit Innenreinigung und anschließender Lack- und Chrompflege. Dichtgummis der Hauben und Türen reinigen und mit Talkum oder Glycerinöl einreiben
2 Motoröl und Ölfilter in betriebswarmem Zustand wechseln. Als zusätzliche Korrosionsschutzmaßnahme kann dem Motor über den Kraftstoff ein Korrosionsschutzmittel nach Angaben des Herstellers beigemischt werden
3 Kühlmittelstand und -konzentration prüfen, ggf. ergänzen
4 Säurestand in den Batteriezellen prüfen, ggf. destilliertes Wasser nachfüllen
5 Behälter und Leitungen der Scheibenreinigungsanlage entleeren
6 Kraftstoffbehälter volltanken, um Kondenswasserbildung zu vermeiden
7 Reifenfülldruck auf 4 bar erhöhen.
Unmittelbar vor dem Abstellen des Fahrzeugs folgende Arbeiten ausführen:
1 Hand- und Fußbremse trockenbrem-
sen, damit Bremsscheiben und
-trommeln nicht korrodieren
2 Fahrzeug in trockenem und gut durchlüftetem Raum abstellen, Rückwärstgang bzw. Wählhebelposition P einlegen, ggf. mit Unterlegkeil gegen Wegrollen sichern. Handbremse nicht anziehen
3 Batterie ausbauen, nachladen und in einem kühlen, jedoch frostfreien Raum lagern.
Während der Stillegung alle drei Monate die Batterie nachladen, da sie sonst unbrauchbar wird. Jede Entladung, besonders über längere Zeiträume, reduziert die Lebensdauer der Batterie.
Fahrzeug-Inbetriebnahme
Batterie nachladen, evtl. ersetzen.
Anschließend Inspektion 1 von Ihrem BMW Service durchführen lassen.
Recycling im Service Fahrzeug-Rücknahme
Die Umweltverträglichkeit eines Automobils ist ebenso wichtig wie Funktion, Kosten und Qualität. Dabei geht es nicht nur um die Nutzung im Straßenverkehr, sondern um den gesamten Produkt-Lebenszyklus – von der Entwicklung und Produktion über den Fahrzeugbetrieb bis hin zur Entsorgung und Verwertung der eingesetzten Materialien.
Ihr BMW Service sammelt landesspezifisch bei Wartung und Reparatur anfallende Reststoffe sortenrein in Sammelbehältern, z.B.:
Altöl
Ölfilter
Kühlerfrostschutz
Bremsflüssigkeit
Batterien
Reifen
Luftfilter
Airbags
Front- und Heckscheiben
BMW organisiert, bezahlt und überwacht den Abtransport sowie die Entsorgung und hat dafür Vorgaben erarbeitet, die weit über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften hinausgehen.
Wenn Ihr Fahrzeug irgendwann einmal das Ende seines Lebenszyklusses erreicht haben wird, macht sich seine recyclinggerechte Konstruktion für Sie und die Umwelt bezahlt. Denn leicht demontierbare Bauteile und Komponenten in Verbindung mit dem Einsatz wiederverwendbarer Materialien erhöhen den Restwert eines Altfahrzeugs.
BMW arbeitet landesspezifisch mit ausgewählten, lizenzierten Verwerterbetrieben zusammen, die Ihr Fahrzeug zurücknehmen und umweltgerecht nach BMW Vorgaben verwerten.

Für die Fahrzeug-Rücknahme wird Sie Ihr BMW Service gerne ten.
Auswechseln von Teilen:
Bordwerkzeug 134
Wischerblätter 134
Lampen und Leuchten 135
Zentralschlüssel mit Batterieleuchte 14
Funkfernbedienung 141
Reifenpanne beheben beim M roadster, M coupé 148
Radschraubensicherung 151
Batterie 152
Sicherungen 154
Im Falle eines
elektrischen Defekts:
Elektrisches Verdeck 154
Helfen und helfen lassen:
BMW Bereitschaftsdienst 155
Fremdstarthilfe 156
An- und Abschleppen 157
Feuerlöscher* 159
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Bordwerkzeug Wischerblätter
Das Bordwerkzeug befindet sich im Kofferraum unter der Bodenmatte.
Z3 coupé, M coupé:
Die Bodenmatte rechts und links an den Schlaufen anfassen, nach oben ziehen und herausnehmen.
Die Bodenmatte an der Schlaufe hinten anheben und nach vorn klappen.

Heckscheibenwischer des Z3 coupé, M coupé
Gleiche Vorgehensweise wie bei den Wischerblättern vorn beschrieben, ohne daß der Wischer senkrecht gestellt werden muß.

Klappen Sie die Wischer an die Scheibe zurück, bevor Sie den
Zündschlüssel in die Stellung 1 oder 2 drehen.
Vorn
1 Wischer senkrecht stellen. Dazu Wischer einschalten und in etwa senkrechter Stellung Zündung ausschalten
2 Wischerarm anheben und festhalten
3 Sicherungsfeder drücken (Pfeil) und Wischerblatt zum Wischerarm hin abziehen.
Beim Einsetzen des neuen Wischerblattes auf sicheres Einrasten achten.
Lampen und Leuchten
Zu einem wesentlichen Bestandteil der Fahrzeugsicherheit gehören Lampen und Leuchten. Entsprechende Sorgfalt ist daher bei deren Handhabung anzuwenden. Wenn Sie mit solchen Arbeiten nicht vertraut sind, lassen Sie diese von Ihrem BMW Service durchführen.

Die Glaskolben neuer Lampen nicht mit bloßen Händen anfassen. Sauberes Tuch, Papierserviette o.ä. benutzen bzw. die Lampe am Sokkel anfassen.
Eine Ersatzlampenbox ist bei Ihrem BMW Service erhältlich.

Bei allen Arbeiten an der elektrischen Anlage die betreffenden Verbraucher ausschalten bzw. den Minuspol der Batterie abklemmen, sonst kann es zu Kurzschlüssen kommen. Die ggf. beigefügten Hinweise des Lampenherstellers beachten, um Verletzungen und Beschädigungen beim Lampenwechsel zu vermeiden.

text_image
1 2 3 367de0671 Fernlicht
2 Abblendlicht
Fernlicht:
Lampe HB3, 65 Watt
Abblendlicht:
Die Lampe H7 steht unter Druck, daher Augen- und Handschutz tragen. Bei Beschädigung der Lampe besteht sonst Gefahr der Körperverletzung.
1 Lampenhalter mit Lampe nach links drehen und nach hinten abnehmen
2 Steckverbinder abziehen
3 Neuen Lampenhalter mit Lampe auf den Steckverbinder aufstecken – auf sichere Verrastung achten
4 Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge.
3 Stand- und Parklicht
1 Lampenhalter nach links drehen und nach hinten herausnehmen
2 Lampe abziehen und wechseln
3 Lampenhalter wieder in die Führung einschieben und nach rechts drehen, bis zum Einrasten.
Lampen und Leuchten

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367de6514 Positionsleuchten
1 Leuchte mit der Fingerkuppe an der Innenkante der Leuchtenabdeckung nach außen drücken (Pfeil) und herausnehmen
2 Lampenhalter mit Lampe nach rechts drehen und aus Leuchte herausnehmen
3 Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln
4 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

1 Lampenhalter mit Lampe nach links drehen und nach hinten abnehmen
2 Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln
3 Lampenhalter einsetzen und bis zum Anschlag nach rechts drehen.

1 Leuchte mit der Fingerkuppe an der Vorderkante nach hinten drücken (Pfeil) und herausnehmen
2 Lampenhalter mit Lampe nach rechts drehen und aus der Leuchte herausnehmen
3 Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln
4 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Lampen und Leuchten

1 Kunststoffabdeckung (Scheinwerferinnenseite) mit Schraubenzieher ausclipsen
2 Zwei Schrauben lösen, Scheinwerfer nach außen schwenken und herausnehmen
3 Kunststoffkappe an der Rückseite des Scheinwerfers entriegeln und abnehmen
4 Stecker abziehen
5 Federdrahtbügel aushängen
6 Lampe wechseln
7 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Schlußleuchte: Lampe 5 Watt Übrige Lampen: 21 Watt
1 Blinker gelb
2 Rückfahrscheinwerfer weiß
3 Nebelschlußleuchte rot
4 Schlußleuchte, Rückstrahler rot
5 Bremsleuchte rot

1 Verschluß des Lampenhalters nach links drehen (Pfeil) und Lampenhalter abnehmen
2 Defekte Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln.
Beim M roadster vor einem Lampenwechsel auf der rechten Seite das M-Mobility System (siehe Seite 148) aus der Halterung nehmen.
Lampen und Leuchten

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1 2 5 4 3 367de644 Z3 coupé, M coupéHeckleuchten - Z3 coupé, M coupé
Schlußleuchte: Lampe 5 Watt Übrige Lampen: 21 Watt
1 Blinker gelb
2 Rückfahrscheinwerfer weiß
3 Nebelschlußleuchte rot
4 Schlußleuchte, Rückstrahler rot
5 Bremsleuchte rot

1 Verkleidung an der Rückwand des Kofferraumes herausnehmen
2 Entsprechenden Lampenhalter nach links drehen und herausnehmen
3 Defekte Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln
4 Lampenhalter einsetzen und bis zum Anschlag nach rechts drehen.
Beim M coupé vor einem Lampenwechsel auf der rechten Seite das M-Mobility System (siehe Seite 148) aus der Halterung nehmen.

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367de074 西向西向西向 Z3 roadster, M roadsterMittlere Bremsleuchte - Z3 roadster, M roadster
Sieben Lampen, 5 Watt
1 Heckklappe öffnen
2 Abdeckung abnehmen (ggf. Schraubenzieher zu Hilfe nehmen)
3 Defekte Lampe an der Lampenfassung unter leichtem Druck nach links drehen und herausnehmen
4 Lampe aus der Lampenfassung ziehen und wechseln
5 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Lampen und Leuchten

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3676e624 Z3 coupé, M coupéMittlere Bremsleuchte – Z3 coupé, M coupé
Bei einem Defekt wenden Sie sich bitte an Ihren BMW Service.

Kennzeichenleuchten - Z3 roadster, Z3 coupé
Lampe 5 Watt
1 Leuchte nach links drücken und herausnehmen
2 Lampenhalter mit Lampe nach links drehen und aus Leuchte herausnehmen
3 Lampe aus der Lampenfassung ziehen und wechseln
4 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Kennzeichenleuchte - M roadster, M coupé
Lampe 10 Watt
1 Leuchte nach oben ziehen und herausnehmen
2 Lampenboden aus den seitlichen Haltefedern ausclipsen
3 Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln
4 Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Lampen und Leuchten
1 Leuchtscheibe mit einem Schraubenzieher an der linken Aussparung herausdrücken
2 Lampe aus den Kontaktzungen ziehen.

Beim Wiedereinbau Leucht- scheibe zuerst links einsetzen,
dann einrasten.
Leuchte ist oben im Kofferraum.
1 Die Leuchte mit einem Schraubenzieher herausdrücken
2 Lampe aus den Kontaktzungen ziehen.
Innenleuchten – Z3 coupé, M coupé
Vorn:
Lampe 15 Watt
1 Leuchte mit einem Schraubenzieher an der linken Aussparung herausdrücken
2 Kunststofflasche am Reflektor zurückdrücken, den Reflektor aufklappen und die Lampe wechseln.
Hinten:
Lampe 10 Watt
1 Leuchte mit einem Schraubenzieher an der seitlichen Aussparung herausdrücken
2 Kunststofflasche am Reflektor zurückdrücken, den Reflektor aufklappen und die Lampe wechseln.
Leseleuchten – Z3 coupé, M coupé
Lampen 10 Watt
1 Leuchte mit einem Schraubenzieher an der linken Aussparung herausdrücken
2 Defekte Lampe unter leichtem Druck nach links drehen, herausnehmen und wechseln.
Zentralschlüssel mit Batterieleuchte Funkfernbedienung

Bei nachlassender Leuchtkraft die Batterie erneuern, um einem eventuellen Säureaustritt vorzubeugen.
Batteriewechsel
1 Den Deckel auf der Schlüsselrückseite mit Hilfe eines Schraubenziehers abnehmen
2 Eine neue Batterie gleichen Typs (CR 2025) so – wie im Bild gezeigt – einlegen, daß sie an den Kontakten anliegt
3 Den Deckel einrasten und gleichmäßig andrücken.
Altbatterien bei einer Sammelstelle oder bei Ihrem BMW Service abgeben.

Erneuern, wenn die LED beim Drücken einer Taste nicht mehr leuchtet und das Verriegeln über die Funkfernbedienung nicht mehr möglich ist.
Nur eine Batterie des im Batteriefach angegebenen Typs (CR 1220) verwenden und unbedingt auf richtige Einbau-lage achten.
Erfolgt der Wechsel der Batterie innerhalb einer Minute und wird dabei keine Taste gedrückt, ist eine Senderinitialisierung nicht erforderlich.
1 Deckel mit Schraubenzieher an der Aussparung abheben (Pfeil)
142 Funkfernbedienung

2 Zwei Schrauben (Pfeile) lösen und Deckel abnehmen.
Typ und Einbaulage der Batterie sind auf dem Boden des Batteriefachs eingeprägt.

Altbatterien bei einer Sammel- stelle oder bei Ihrem BMW Service
abgeben.

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365de126 1 2 3Neuer Sender
Wenn Sie einen neuen Sender in Betrieb nehmen (Ersatz oder weiterer Sender), muß dieser initialisiert werden:
1 Einsteigen und Türen schließen
2 Zündschlüssel im Zündschloß kurz (max. 5 Sekunden) in Position 1 und wieder zurück auf 0 drehen, Schlüssel abziehen
3 Taste 1 (siehe Bild) drücken und halten. Taste 2 kurz hintereinander dreimal innerhalb von 10 Sekunden drücken, Taste 1 währenddessen aber nicht loslassen
4 Taste 1 loslassen. Die LED 3 blinkt langsam für maximal 10 Sekunden 5 Die Zentralverriegelung signalisiert durch Verriegeln und sofortiges Entriegeln das erfolgreiche Initialisieren des Senders.
Bleiben das Blinken der LED oder die Reaktion der Zentralverriegelung aus, den Initialisierungsvorgang erneut durchführen.
Wenn Sie weitere Sender für Ihr Fahrzeug haben, müssen Sie innerhalb von jeweils 30 Sekunden auch die anderen Sender (insgesamt bis zu vier) initialisieren. Dazu für alle Sender die Schritte 3 und 4 wiederholen. Die Zentralverriegelung bestätigt jeden Initialisierungsvorgang wie unter 5 beschrieben.
Bei Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren BMW Service. Dort sind auch Er- satzsender erhältlich.

Den Sender gegen unbefugte Benutzung schützen, indem z.B. im
Hotel nur der Tür- und Zündschlüssel 3 oder der Reserveschlüssel ausgehändigt wird.
Radwechsel nur auf ebener, fester und rutschsicherer Fläche durchführen. Auf weichem oder rutschigem Untergrund (Schnee, Eis Fliesen o.ä.) können Fahrzeug oder Wagenheber seitlich wegrutschen.
Auch den Wagenheber auf einen festen Untergrund stellen.
Keine Holzklötze o.ä. unter den Wagenheber legen, da sonst dessen zulässige Traglast überschritten werden kann.
Nicht unter das angehobene Fahrzeug legen und nicht den Motor starten, während das Fahrzeug angehoben ist, sonst besteht Lebensgefahr.
Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im Falle einer Panne:
Das Fahrzeug möglichst weit vom fließenden Verkehr abstellen.
Lenkradsperre in Geradeausstellung der Räder einrasten lassen, Handbremse anziehen und den ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. Wahlhebelstellung P einlegen.
Warnblinkanlage einschalten.
Alle Insassen aussteigen lassen und außerhalb des Gefahrenbereichs bringen (z.B. hinter die Leitplanken).
Evtl. Warndreieck oder -blinkleuchte in entsprechendem Abstand aufstellen.
Länderbestimmungen beachten.

Das Bild zeigt exemplarisch das Bordwerkzeug des Z3 coupé.
Beim Z3 roadster sind außer dem Warndreieck die gleichen Werkzeuge in der Ablage etwas anders angeordnet.
Um Klappergeräusche zu vermeiden, merken Sie sich bitte die Lage der benötigten Werkzeuge und fixieren Sie diese nach Gebrauch in der ursprünglichen Lage.
Zum Radwechsel benötigen Sie:
Wagenheber
Im Kofferraum unter der Bodenmatte neben der Batterie, Klettverschluß lösen.
Nach Gebrauch den Wagenheber wieder ganz herunterdrehen
Unterlegkeil Im Kofferraum unter der Bodenmatte neben dem Wagenheber
Radschraubenschlüssel, Zentrier- stift, Zündkerzenschlüssel und Hebegriff Im Kofferraum unter der Bodenmatte
Ersatzrad Unter dem Kofferraum am Fahrzeugboden angebracht und durch eine Aufnahmeschale geschützt.
Ersatzrad abnehmen
Z3 coupé:
Klettverschluß lösen und das Warn-dreieck herausnehmen. Boden des Ablagefachs rechts im Kofferraum abziehen.
Z3 roadster:
Verschraubung am Boden des Ablagefachs rechts im Kofferraum lösen und Fach herausnehmen.
Das Ersatzrad ist an zwei Aufnahme- punkten befestigt.
Rechter Befestigungspunkt: Zündkerzenschlüssel auf Sechskant- mutter stecken und mit Hilfe des Zen- trierstiftes die Sechskantmutter lösen. Sechskantmutter und Abdeckkappe ab- nehmen.

Sechskantmutter sicher aufbewahren.

Linker Befestigungspunkt: Den in der Werkzeugablage befindlichen Hebegriff anheben, am Seil nach unten führen und auf die Sechskant-mutter stecken. Das Seil oben festhalten und mit dem Hebegriff die Mutter abschrauben.

Den Hebegriff nach oben ziehen, bis Ersatzradschale leicht angehoben wird, gleichzeitig die Sicherungsfeder (Pfeil) zusammendrücken. Dadurch löst sich das Ersatzrad (Gewicht ca. 4 kg) und muß mit dem Hebegriff gehalten werden.
Ersatzradhalterung mit Aufnahmeschale und Ersatzrad am Hebegriff herunterklappen und auf dem Boden absetzen.

Die Füße nicht unter das Fahrzeugheck stellen, da Ersatzrad Absenken herunterfallen kann.
Aufnahmeschale mit Ersatzrad nach hinten aus der Ersatzradhalterung vollständig herausziehen.

Das Ersatzrad vorn anheben und nach hinten, mit dem Ventil nach oben, neben der Aufnahmeschale ablegen. Die Ventilverlängerung vom Ventil des Ersatzrades zügig abschrauben. Ventilschraubkappe von der Aufnahmeschale abschrauben und am Ersatzrad anbringen.
Beim An- und Abschrauben der Ventilverlängerung am Ersatzrad ertönt ein kurzes Zischen.
Die Vorgehensweise für das Abnehmen des Ersatzrades finden Sie auch in Pik-togrammen, die sich auf der Boden-matte des Kofferraumes befinden.
Das defekte Laufrad kann nicht anstelle des Ersatzrades an der Ersatzradhalterung angebracht werden.
Dem Bordwerkzeug ist eine Plastiktüte beigefügt, in die Sie das defekte Laufrad zusammen mit der Aufnahmeschale verstauen können.
Aufnahmeschale nicht ohne Ersatzrad in die Ersatzradhalterung einlegen.
Ersatzradhalterung am Hebegriff nach oben ziehen bis die Sicherungsfeder einrastet. Halterung mit den Sechskantmuttern befestigen – auf festen Sitz achten.
Das Wiederanbringen des Ersatzrades erfolgt wie beim Abnehmen, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Dabei darauf achten, daß:
die Ventilverlängerung am Ventil des Ersatzrades befestigt wird
die Aufnahmeschale mit der Ventilverlängerung nach halblinks, hinten (siehe Pfeil im Bild) gerichtet ist, um zu gewährleisten, daß die Prüfung des Reifendrucks vorgenommen werden kann.

1 Das Fahrzeug mit dem Unterlegkeil hinter dem gegenüberliegenden Vorderrad gegen Wegrollen sichern, bei Gefälle den Keil ggf. vor das gegenüberliegende Vorderrad legen. Radwechsel nicht auf rutschigem Untergrund durchführen
2 Radschrauben 1/2 Umdrehung lösen
3 Wagenheber am Fahrzeug ansetzen:
Am Fahrzeugboden sind Kunststoffelemente angebracht, an denen der Wagenheber angesetzt wird. Diese Stellen (siehe Pfeile) befinden sich etwa vorn 40 cm hinten 25 cm vom jeweiligen Radausschnitt entfernt

Kunststoffelement ggf. von Schnee, Eis oder Verschmutzungen reinigen
Wagenheberarm so weit hochdrehen, daß der Wagenheber gerade noch unter das Fahrzeug paßt
Den Steg am Wagenheberarm formschlüssig in das Kunststoffelement einsetzen, damit der Wagenheber beim Anheben des Fahrzeugs nicht abrutschen kann
Wagenheberarm weiter hochdrehen und gleichzeitig Wagenheber so ausrichten, daß der Wagenheberfuß vollständig eben auf der Fahrbahn aufliegt. Fahrzeug unbedingt gegen Wegrollen sichern
Wagenheberarm so weit hochdrehen, bis sich das betreffende Rad vom Boden abhebt
4 Radschrauben abschrauben, Rad und Nabenabdeckung (nicht bei Leichtmetallrad) abnehmen
5 Zentrierstift aus dem Bordwerkzeug nehmen und mit dem Kunststoffaufsatz in eine der Gewindebohrungen stecken
6 Das neue Rad bzw. das Ersatzrad und Nabenabdeckung (nicht bei Leichtmetallrad) aufsetzen, mindestens zwei Radschrauben kreuzweise eindrehen und den Zentrierstift herausnehmen
7 Restliche Radschrauben eindrehen und alle Schrauben kreuzweise gut anziehen
8 Den Wagen herunterlassen, Wagenheber entfernen
9 Radschrauben kreuzweise festziehen.
Den Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen. Nicht versuchen, damit einen anderen Fahrzeugtyp oder irgendwelche Ladungen anzuheben, da dies zu Unfällen und Personenschäden führen kann. Umgehend aus Sicherheitsgründen Festsitz der Radschrauben (Anzugs-drehmoment 100 Nm) mit geeichtem Drehmomentschlüssel überprüfen lassen. Wird eine neue Felge (z.B. das Ersatzrad) erstmals montiert, Anzugs-drehmoment erneut nach ca. 1000 km nachprüfen lassen. Ist das Ersatzrad montiert, ASC+T abschalten. Sonst beeinträchtigt der kleinere Reifendurchmesser des Ersatzrades alle Funktionen des ASC+T. Mit montiertem Ersatzrad verhalten fahren und eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten. Dabei ist mit veränderten Fahreigenschaften – Bremsenverzug, verlängerter Bremsweg, geändertes Eigenlenkverhalten im Grenzbereich – zu rechnen, die bei Nichtbeachtung der o.g. Hinweise verstärkt zum Tragen kommen. In Verbindung mit Winterreifen treten die veränderten Fahreigenschaften deutlich auf.
Es darf nur ein Ersatzrad montiert sein. Eine Rückrüstung auf Räder/Reifen gleicher Größe ist schnellstmöglich vorzunehmen. Auf den vorgeschriebenen Reifenfülldruck achten (siehe Seite 24).
Werden nicht Original BMW Leichtmetallräder montiert, müssen ggf. auch die dazugehörigen Radschrauben verwendet werden.
Das ausgewechselte Rad möglichst bald instandsetzen und auswuchten lassen.
Reifenpanne beheben beim M roadster, M coupé

Sicherheitsmaßnahmen im Falle einer Panne:
Das Fahrzeug möglichst weit vom fließenden Verkehr abstellen.
Lenkradsperre in Geradeausstellung der Räder einrasten lassen. Handbremse anziehen und den ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen. Warnblinkanlage einschalten.
Alle Insassen aussteigen lassen und außerhalb des Gefahrenbereichs bringen (z.B. hinter die Leitplanken).
Evtl. Warndreieck oder -blinkleuchten in entsprechendem Abstand aufstellen. Länderbestimmungen beachten.

Anstelle eines Ersatzrades besitzt der M roadster und das M coupé ein M-Mobility System.
Es befindet sich im Kofferraum rechts hinten, beim M coupé unter einer Abdeckung.

Ein stark beschädigter Reifen mit Schäden größer als 4 mm, kann mit dem M-Mobility System nicht fahrbereit gemacht werden. Setzen Sie sich mit dem BMW Bereitschaftsdienst in München, Landesvorwahl/89/2609909, in Verbindung, siehe auch Seite 155.

Zur Bedienung das System am Haltegriff aus dem Kofferraum herausnehmen.
1 Griffstück mit Taste, Kabel und Stekker für Zigarettenanzünder zur Kompressorbetätigung
2 Verbindungsschlauch vom Kompressor zur Flüssigkeitsflasche (schwarzer Schlauch)
3 Druckanzeige
4 Verbindungsschlauch vom System zum Rad (durchsichtiger Schlauch)
Reifenpanne beheben beim M roadster, M coupé

Eventuelle Fremdkörper möglichst im Reifen belassen.
1 Die auf der Oberseite des Gerätes befindliche Folie entfernen und auf das Lenkrad kleben (Hinweis für Maximalgeschwindigkeit)
2 Schläuche und Kabel vom M-Mobility System abwickeln bzw. abnehmen
3 Den schwarzen Schlauch 2 auf den im Bild gezeigten Anschluß aufstecken

4 Den durchsichtigen Schlauch 4 aus der Kunststofftüte nehmen und auf den freien Anschluß am Mobility System aufstecken
5 Staubschutzkappe vom Ventil des defekten Rades abschrauben und durchsichtigen Schlauch 4 auf das Ventil stecken
6 Stecker für Zigarettenanzünder in die Steckdose (siehe Seite 85) im Fahrzeuginnenraum einstecken

7 Taste für die Kompressorbetätigung drücken. Zunächst steigt der angezeigte Wert der Druckanzeige 3 auf ca. 5 – 8 bar um dann anschließend wieder abzufallen. Taste solange weiter drücken, bis sich ein Wert von 2,5 bar angezeigt einstellt
8 Nach der Reifenbefüllung durchsichtigen Schlauch vorsichtig vom Ventil des Rades abziehen
9 Durchsichtigen Schlauch am M-Mobility System lösen. Dazu äußeren Ring des Anschlusses zum Gerät hin drücken
10 Schlauch 4 wieder in die Kunststofftüte zurücklegen und das M-Mobility System im Kofferraum verstauen.
Reifenpanne beheben beim M roadster, M coupé

Nach Anwendung des M-Mobility Systems sofort weiterfahren, damit sich die Dichtflüssigkeit gleichmäßig im Reifen verteilt. Dabei eine Geschwindigkeit von 20 km/h nicht unter- und 80 km/h nicht überschreiten. Nach mindestens 2 km Fahrstrecke die nächste Tankstelle aufsuchen und den Reifenfülldruck auf den vorgeschriebenen Wert (siehe Seite 24) korrigieren. Wird der Reifenfülldruck nicht gehalten, nicht weiterfahren und den nächsten BMW Service oder Reifenhändler anfordern. Das defekte Rad möglichst bald instandsetzen und auswuchten sowie das M-Mobility System befüllen lassen. Wenden Sie sich bitte an Ihren BMW Service.
Bitte beachten Sie, daß die Flüssigkeitsflasche des Systems alle drei Jahre von Ihrem BMW Service erneuert werden muß, wenn das Gerät nicht benutzt wird.
Entsprechende Hinweise zur Anwendung des M-Mobility Systems finden Sie auf der Vorderseite des Gerätes.
Radschraubensicherung\*

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3600e094 2 3 11 Abdeckkappe (nicht bei Rädern mit Radschrauben- oder Nabenabdek-kung)
2 Radschraube für Adapter
3 Adapter (im Bordwerkzeug)
Abnehmen:
1 Abdeckkappe 1 mit dem Radschraubenschlüssel leicht nach links drehen und abnehmen
2 Adapter 3 aus dem Bordwerkzeug nehmen und in die Radschraube stecken
3 Radschraube 2 abschrauben.
Nach dem Anschrauben den Adapter wieder herausnehmen und die Abdeck-kappe aufdrücken.
Die Abdeckkappe ist richtig montiert, wenn beim Aufdrücken das M des BMW Schriftzugs über einer Noppe der Radschraube plaziert wird.
Die Code-Nummer ist an der Stirnseite des Adapters eingeschlagen. Bitte notieren Sie sich diese Nummer und verwahren Sie sie an einem sicheren Ort für den Fall des Verlustes des Adapters.
Batterie

Die Batterie befindet sich im Kofferraum unter der Bodenmatte, beim M roadster und M coupé zusätzlich unter einer Abdeckung.
Muttern der Abdeckung abschrauben und Abdeckung herausnehmen.
Die Batterie ist wartungsfrei, d.h. die eingefüllte Säuremenge reicht normalerweise für die Lebensdauer der Batterie.
Säurestand: In jeder Zelle bis zur Markierung „MAX“ an der Außenseite der Batterie (ca. 5 mm über den Plattenoberkanten).
Bei zu niedrigem Säurestand, z.B. durch längeren Aufenthalt in heißen Regionen, destilliertes Wasser (keine Säure!) nachfüllen.
Batterie-Oberteil sauber und trocken halten.
Symbole
Auf der Batterie Ihres Fahrzeugs finden Sie die folgenden Symbole. Bitte beachten Sie zu Ihrer Sicherheit beim Umgang mit der Batterie deren Bedeutung.

Lesen Sie bitte vor Arbeiten an der Batterie die folgenden Hinweise.

Augenschutz tragen. Keine säure- oder bleihaltigen Partikel in die Augen, auf die Haut oder Kleidung kommen lassen.

Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. Batterie nicht kipus den Entgasungsöffnungen äure austreten.

Kinder von Säure und Batterie fernhalten.

Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Funkenbildung beim Umgang mit Ka-
beln und elektrischen Geräten vermeiden. Batteriepole nicht kurzschließen. Verletzungsgefahr durch energiereiche Funken.

Bei der Ladung von Batterien entsteht ein hochexplosives Knallgasgemisch.

Säurespritzer im Auge sofort einige Minuten mit klarem Wasser spülen. Danach unverzüglich ei-
nen Arzt aufsuchen. Säurespritzer auf der Haut oder auf der Kleidung sofort mit Seifenlauge neutralisieren und mit viel Wasser nachspülen. Bei getrunke- ner Säure sofort einen Arzt aufsuchen.

Um das Gehäuse vor UV-Strahlen zu schützen, Batterie nicht dem direkten Tageslicht aus-
setzen. Entladene Batterien können ein- frieren, deshalb frostfrei lagern.
Batterie
Aus- und Einbau

Batteriekabel nicht bei laufendem Motor abklemmen, sonst wird die Bordelektronik durch Überspannung zerstört.
Beim Ausbau zuerst den Minuspol, da- nach den Pluspol abklemmen.
Die Verschraubung der Batteriebefestigung lösen.
Z3 coupé:
Die Schrauben am Batterieschutzbügel lösen und den Bügel demontieren.
Beim Einbau zuerst den Pluspol, dann den Minuspol anklemmen.

Beim Einbau auf korrekte Befestigung der Batterie, des Batterieschutzbügels (Z3 coupé) bzw. der Abdeckung (M roadster, M coupé) achten, sonst ist die Batterie bei einem Unfall nicht genügend gesichert.
Batterie laden
Die Batterie im Fahrzeug nur bei stehendem Motor über den Fremdstartstützpunkt und Masse im Motorraum laden (siehe Fremdstarthilfe, Seite 156).

Vor allen Arbeiten an der elektrischen Anlage zur Vermeidung Kurzschlüssen den Batterie-Minusbklemmen.
Wenn das Fahrzeug über 4 Wochen abgestellt wird, die Batterie durch Abklemmen des Minuspoles vom Bordnetz trennen.
Wird das Fahrzeug länger als 6 Wochen nicht in Betrieb genommen, Batterie ausbauen, aufladen und in einem kühlen, jedoch frostfreien Raum lagern.
Spätestens nach 3 Monaten die Batterie nachladen, da sie sonst unbrauchbar wird. Jede Entladung, besonders über längere Zeiträume, reduziert die Lebensdauer der Batterie.

Altbatterien bei einer Sammel- stelle oder bei Ihrem BMW Service ben. Gefüllte Batterien aufrecht sportieren und lagern. Beim Trans- Batterie gegen Umkippen ern.

Standzeiten, bei denen die Batterie abgeklemmt ist, bleiben von Service-Intervallanzeige für den insflüssigkeitswechsel unberückigt. Deshalb darauf achten, daß die insflüssigkeit, unabhängig von der eigene, spätestens alle zwei Jahre rechselt wird.
Sicherungen Elektrisches Verdeck\*

Sollte ein Stromverbraucher ausfallen, schalten Sie ihn aus und kontrollieren die Sicherung.
Der Sicherungskasten (Stromverteiler) mit Reservesicherungen, Relais und Kunststoff-Pinzette befindet sich links im Motorraum, siehe ab Seite 110.
1 Die Lasche des Deckels andrücken und den Deckel nach oben abnehmen
2 Die Sicherung des defekten Verbrauchers mit der Kunststoff-Pinzette aus der Fassung ziehen
3 Eine durchgebrannte Sicherung – erkennbar am geschmolzenen Draht – durch eine neue mit gleicher Ampe-rezahl ersetzen.
Ein Verzeichnis der Sicherungen mit Ampereangaben und Verbrauchern befindet sich am Deckel des Sicherungskastens.
Bitte achten Sie beim Schließen des Sicherungskastens darauf, daß der Deckel richtig sitzt.

Durchgebrannte Sicherungen nicht flicken oder durch solche mit der Farbe oder Amperezahl ersetsonst kann durch überbean-chte elektrische Leitungen ein d im Fahrzeug entstehen.
Bei wiederholtem Durchbrennen die Schadensursache von einem BMW Service beheben lassen.

Bei roadstern mit elektrischem Verdeck* befindet sich Im Kofferraum hinter der linken Seitenverkleidung der Verdeckantrieb.
Den Clip oben an der Verkleidung nach links oder rechts drehen und Verkleidung zur Seite schwenken.
Den Knebel eine halbe Umdrehung nach links drehen (siehe Bild).
Der Verdeckantrieb wird entkoppelt und das Verdeck kann manuell geschlossen werden, siehe Seite 39.
Bitte wenden Sie sich an Ihren BMW Service zur Beseitigung des Defekts und zum Wiedereinkoppeln des Antriebs.
BMW Bereitschaftsdienst
Der BMW Bereitschaftsdienst bietet Ihnen Hilfe auch nach Feierabend, an Wochenenden und Feiertagen.
Im Pannenfall rufen Sie bitte die Bereitschaftsdienst-Zentrale des jeweiligen Landes an. Die Rufnummern finden Sie am Ende des Verzeichnisses „BMW Service-Stationen Europa“.
Falls Sie dort nicht zurechtkommen (z.B. Telefonverbindung oder sprachliche Probleme), rufen Sie bitte den Bereitschaftsdienst in München an: Landesvorwahl/89/260 99 09.
Eine Übersicht der Landesvorwahlen finden Sie auch am Ende des Verzeichnisses „BMW Service-Stationen Europa“.
Fremdstarthilfe
Zum Starten des Motors keine Starthil-fesprays verwenden.
Bei entladener Batterie kann der Motor mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs über zwei Starthilfekabel angelassen werden. Verwenden Sie dazu nur Starthilfekabel mit vollisolierten Polzangen, z.B. nach DIN 72551.

Das Berühren von spannungsführenden Teilen bei laufendem
Motor ist lebensgefährlich.
Weichen Sie nicht von der folgenden Vorgehensweise ab, sonst können Personenschäden oder Schäden an beiden Fahrzeugen entstehen:
1 Prüfen, ob die Batterie des anderen Fahrzeugs 12 Volt Spannung und etwa die gleiche Kapazität (Ah) aufweist (ist aufgedruckt)
2 Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen
3 Zwischen beiden Fahrzeugen keinen Karosseriekontakt herstellen – Kurzschlußgefahr

4 Mit einem Starthilfekabel den Pluspol der anderen Batterie mit dem Fremdstartstützpunkt im Motorraum des BMW verbinden. Die Abdeckkappe des Fremdstartstützpunktes ist mit „Batt. +“ markiert, siehe Bild. Zum Abnehmen die Kappe hochziehen. Das Bild zeigt exemplarisch den Fremdstartstützpunkt des Z3 roadster und Z3 coupé. Fremdstartstützpunkt des M roadster, M coupé: siehe Motorraum, Seite 116

5 Die Minuspole der Batterien verbinden. Dazu erst am Minuspol der stromgebenden Batterie bzw. an einer Motor- oder Karosseriemasse des stromgebenden Fahrzeugs anschließen und dann an der Motor- oder Karosseriemasse des zu startenden Fahrzeugs anklemmen. Beim BMW ist die Motor- oder Karosseriemasse eine spezielle Mutter am Federbeindom, siehe Pfeil im Bild

Reihenfolge beim Anklemmen der Starthilfekabel auch bei der Hilfeung an andere Fahrzeuge einhalten, Funkenbildung an der Batterie zu eiden.
Fremdstarthilfe An- und Abschleppen
6 Bei schwacher Batterie des strom-
spendenden Fahrzeugs dessen Mo-
tor laufenlassen.
Motor des betroffenen Fahrzeugs wie gewohnt starten und ebenfalls laufenlassen. Ggf. Startversuch nach einigen Minuten wiederholen, um Stromaufnahme der entladenen Batterie zu ermöglichen
7 Am BMW vor dem Abklemmen der Starthilfekabel Beleuchtung und höchste Gebläsestufe einschalten sowie den Motor mindestens ca. 10 Sekunden laufenlassen, um eine Überspannung vom Regler zu den Verbrauchern zu vermeiden
8 Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge wieder abklemmen.
Je nach der Fehlerursache die Batterie nachladen lassen.

Die schraubbare Schleppöse befindet sich im Bordwerkzeug und muß immer mitgeführt werden. Sie kann vorn oder hinten am Fahrzeug eingeschraubt werden und ist ausschließlich zum Schleppen auf der Fahrbahn vorgesehen.
Zugang zum Schraubloch
Vorn:
Abdeckung mit einem Schraubenzieher herausdrücken.

Wie bei der Abdeckung vorn vorgehen.

Die Schleppöse bis zum Anschlag fest einschrauben.
Zum Schleppen entweder Schleppstangen verwenden oder Nylonseile bzw. Nylonbänder, die durch ihre Elastizität zu große Zugbelastungen verhindern.
An- und Abschleppen
Schleppen mit Stange
Die Schleppösen beider Fahrzeuge sollten auf der gleichen Seite sein. Läßt sich eine Schrägstellung der Stange nicht vermeiden, ist auf folgendes zu achten:
Die Freigängigkeit ist bei Kurvenfahrten eingeschränkt
Die Schrägstellung der Schleppstange erzeugt Seitenkraft (kritisch vor allem bei glatter Fahrbahn)
Zum Ausgleich der Schrägstellung ist ein Spurversatz zwischen Schleppfahrzeug und geschlepptem Fahrzeug erforderlich
Es besteht die Gefahr des seitlichen Ausscherens, wenn das Schleppfahrzeug bremst.

Kein Fahrzeug abschleppen, das schwerer ist als das Schlepp-
fahrzeug.
Anschleppen
Fahrzeuge mit Katalysator nur bei kaltem Motor anschleppen. Besser ist es, ein Starthilfekabel zu benutzen.
1 Warnblinkanlage einschalten. (Länderbestimmungen beachten) 2 Zündschlüssel in Stellung 2
3 Den 3. Gang einlegen
4 Bei durchgetretenem Kupplungspedal anschleppen lassen und die Kupplung langsam loslassen. Nach dem Anspringen des Motors wieder das Kupplungspedal durchtreten
5 Warnblinkanlage ausschalten.
Die Ursache der Startschwierigkeiten von Ihrem BMW Service beseitigen lassen.
Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe:
Ein Starten des Motors durch An- schleppen ist nicht möglich.
Fremdstarthilfe siehe Seite 156.
Abschleppen
1 Zündschlüssel in Stellung 1, damit Bremsleuchten, Hupe und Scheibenwischer betätigt werden können
2 Warnblinkanlage einschalten.
(Länderbestimmungen beachten).
Bei Ausfall der elektrischen Anlage das geschleppte Fahrzeug kenntlich machen, z.B. durch Hinweisschild oder Warndreieck in der Heckscheibe.

Darauf achten, daß auch bei ausgefallener elektrischer Anlage der
Zündschlüssel in Stellung 1 steht, damit ein Einrasten der Lenkradsperre unmöglich gemacht wird.
Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe:
1 Wählhebel auf N.
2 Schleppgeschwindigkeit: maximal 50 km/h.
3 Schleppstrecke: maximal 50 km.

Bei Stillstand des Motors fehlt die Servounterstützung. Dadurch
wird ein erhöhter Kraftaufwand beim Bremsen und Lenken benötigt.
Feuerlöscher\*
Halterung am Fahrersitz.
Lassen Sie zur Sicherung der Betriebsbereitschaft alle zwei Jahre eine Überprüfung durch einen autorisierten Kundendienst des Herstellers durchführen.
Sind diese Kundendienste auf dem Feuerlöscher nicht genannt, entnehmen Sie die aktuelle Adresse bitte dem Branchenbuch.
Freude an der Technik:
Airbags 162
ASC+T 162
Selbstsperrdifferential 163
Autoradio-Empfang 164
Gurtschloßstrammer 164
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Airbags ASC+T\*

Verzögerungssensoren überprüfen laufend die auf das Fahrzeug wirkenden Beschleunigungen. Wird aufgrund eines Frontalaufpralls eine Verzögerung erreicht, bei der die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte alleine nicht mehr ausreichen würde, werden die Gasgeneratoren von Fahrer- und Beifahrer-Airbag parallel gezündet. Der Beifahrer-Airbag wird jedoch nur dann ausgelöst, wenn ein weiterer Sensor erkannt hat, daß sich eine Person auf dem Beifahrersitz befindet.
Im Falle eines Seitenaufpralls werden, falls erforderlich, nur die Seiten-Airbags ausgelöst. Von den Seiten-Airbags wird derjenige ausgelöst, der sich auf der Seite des Aufpralls befindet.
Die Airbags, die sich unter den Abdekkungen im Lenkrad, in der Instrumententafel, in den Seitenverkleidungen der Türen befinden, werden durch das entstehende Gas innerhalb weniger Millisekunden gefüllt und entfalten sich. Sie zerreißen dabei die Sollbruchstellen der Polsterabdeckungen bzw. drücken diese heraus.
Durch die schnelle Entfaltung, die für die Funktion der Airbags notwendig ist, wird ein Zünd- und Aufblasgeräusch erzeugt, das jedoch im Unfallgeschehen untergeht. Das Gas, das zur Füllung der Luftsäcke benötigt wird, ist ungefährlich und entweicht nach kürzester Zeit unter Raucherscheinungen.
Der gesamte Ablauf vollzieht sich innerhalb einer zwanzigstel Sekunde.
Die Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T verhindert ein Durchdrehen der Räder und gewährleistet die bestmögliche Fahrstabilität.
Radsensoren ermitteln die Drehgeschwindigkeit der Räder. Daraus errechnet das Steuergerät den Schlupfzustand an den Antriebsrädern. Abhängig von der Fahrsituation werden zwei Wirkungsmechanismen aktiviert: Bei starkem Leistungsüberschuß und daraus resultierendem Schlupf an den Antriebsrädern wird das Motordrehmoment zurückgenommen. Zusätzlich wird ein zum Durchdrehen neigendes Antriebsrad automatisch ohne Bremsbetätigung abgebremst. Damit wird eine Sperrwirkung erzielt, die der eines geregelten Sperrdifferentials vergleichbar ist. Dieser Bremseneingriff ist bis 40 km/h aktiv. Ab 40 km/h verbessert ein abgeschwächter Bremseneingriff die Traktion bis 100 km/h.
Selbstsperrdifferential\*
Bei ungünstigen Fahrbahnverhältnissen kann es vorkommen, daß die zu übertragenden Antriebsmomente beim herkömmlichen Ausgleichsgetriebe – Differential – nicht aufgenommen werden und ein Rad deshalb durchdreht. Dieses Durchdrehen wird durch das Selbstsperrdifferential (Sperrwert ca. 25 %) weitgehend vermieden.
Im praktischen Fahrbetrieb bedeutet dies bessere Traktionseigenschaften beim Anfahren und Beschleunigen (unter den angeführten ungünstigen Fahrbahnverhältnissen) und bei sportlicher Kurvenfahrt.
Gleichzeitig neigt das Fahrzeug jedoch bei hohem Leistungseinsatz und starken Lastwechseln auf unterschiedlich rutschigen Fahrbahnen zu stärkeren Drehbewegungen um die Senkrechte im Fahrzeugschwerpunkt. Die Beherrschung dieser Drehneigung stellt höhere Anforderungen an die Fahrenden und bedarf deshalb der besonderen Aufmerksamkeit, so wie sie im allgemeinen bei sportlicher Fahrweise vorausgesetzt werden kann.
Das Selbstsperrdifferential wird im praktischen Einsatz ohne Ihr Zutun wirksam.
Autoradio-Empfang Gurtschloßstrammer

Die Wellenbereiche MW, LW und KW bieten großen Fernempfang, weil sich die Sendewellen sowohl als Bodenwellen entlang der Erdoberfläche als auch als Raumwellen – reflektiert von der Ionosphäre – ausbreiten. Der UKW-Bereich (FM) bietet gegenüber den anderen Wellenbereichen die weitaus beste Wiedergabequalität. Die Senderreichweite ist gering, bedingt durch die geradlinige Ausbreitung der Senderwellen.
Die Einschränkungen, die sich aus dem mobilen Radioempfang ergeben, werden teilweise durch „ausgeklügelte“ Systeme ausgeglichen:
Das „Radio Data System“ (RDS) sorgt dafür, daß bei Sendeanstalten, die über mehrere Frequenzen ausstrahlen, automatisch immer auf die Frequenz mit der besten Empfangsqualität umgeschaltet wird.

Der Gurtschloßstrammer sorgt dafür, daß bei einer Kollision der Gurt deutlich fester anliegt und den Körper sicher im Sitz hält. In Sekundenbruchteilen wird das Gurtschloß mit Hilfe von Gasdruck zurückgezogen, Schulter- und Beckengurt werden dadurch gleichzeitig gestrafft. So wird einem Durchrutschen unter den Beckengurt weiter entgegen gewirkt.
Motordaten 166
Kraftstoffverbrauch, Kohlen-dioxid/CO2-Emission 167
Maße 168
Gewichte 169
Fahrleistungen 171
Füllmengen 172
Elektrische Anlage 173
Keilriemen 173
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Motordaten
| Z3 roadster 1.8 | Z3 roadster 1.9 | Z3 roadster 2.8, Z3 coupé 2.8 | M roadster, M coupé | ||
| Hubraum | cm^3 1796 | 1895 | 2793 | 3201 | |
| Zylinderzahl | 4 | 4 | 6 | 6 | |
| Größte Leistung bei Drehzahl | kW/PS | 85/115 | 103/140 | 141/190 | 236/321 |
| 1/min | 5500 | 6000 | 5300 | 7400 | |
| Größtes Drehmoment bei Drehzahl | Nm | 168 | 180 | 275 | 350 |
| 1/min | 3900 | 4300 | 3950 | 3250 | |
| Verdichtung | ε | 9,7 | 10,0 | 10,2 | 11,3 |
| Hub | mm | 81 | 83,5 | 84 | 91 |
| Bohrung | mm | 84 | 85 | 84 | 86,4 |
Kraftstoffaufbereitung Digitale Motor Elektronik
Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid/CO _2 Emission
| Z3 roadster 1.8 Z3 roadster 1.9 Z3 roadster 1.9 | ||||
| 5-Gang-Getr. 5-Gang-Getr. Aut.-Getr. | ||||
| städtisch Liter/100 km 10,9 11,4 12,7 | ||||
| außerstädtisch Liter/100 km 5,9 6,0 6,5 | ||||
| insgesamt Liter/100 km 7,8 8,0 8,7 | ||||
| CO2-Emission | Gramm/km | 184 | 189 | 207 |
| Z3 roadster 2.8,Z3 coupé 2.8 | Z3 roadster 2.8,Z3 coupé 2.8 | M roadster,M coupé | ||
| 5-Gang-Getr. Aut.-Getr. | 5-Gang-Getr. | |||
| städtisch Liter/100 km 13,9 14,9 16,6 | ||||
| außerstädtisch Liter/100 km 7,3 8,1 7,9 | ||||
| insgesamt Liter/100 km 9,7 10,6 11,1 | ||||
| CO2-Emission | Gramm/km | 231 | 252 | 268 |
Der Kraftstoffverbrauch wird nach einheitlichen Prüfvorschriften ermittelt (93/116/EG). Er ist keinesfalls identisch mit dem Durchschnittsverbrauch, der von vielen verschiedenen Faktoren wie Fahrweise, Belastung, Straßenzustand, Verkehrsdichte und -fluß, Witterung, Reifenfülldruck usw. abhängt. Die Motorleistung bzw. die Fahrleistung wird unter den Bedingungen der 80/1269 EG bzw. DIN 70 020 gemessen (mit der Serienausstattung des Fahrzeugs). Erlaubte Abweichungen dazu sind ebenfalls festgelegt. Zusatzausstattungen beeinflussen teilweise wesentlich Fahrleistung und Verbrauch, da sie in der Regel Gewicht und c_x -Wert verändern (Dachgepäckträger, breitere Reifen, Zusatzspiegel usw.).
Maße
| Z3 roadster 1.8/1.9 Z3 roadster 2.8 | ||
| Länge mm 4025 4025 | ||
| Breite mm 1692 1740 | ||
| Höhe (unbelastet) mm 1288 1293 | ||
| Radstand mm 2446 2446 | ||
| Spurweite vorn mm 1411 – 1423 (abhängig von Räderwahl) 1413 | ||
| Spurweite hinten mm 1427 – 1439 (abhängig von Räderwahl) 1494 | ||
| Kleinster Wendekreis ∅ m 10,0 10,0 | ||
| Z3 coupé 2.8 M roadster M coupé | ||
| Länge mm 4025 4025 4025 | ||
| Breite mm 1740 1740 1740 | ||
| Höhe (unbelastet) mm 1306 1266 1268 | ||
| Radstand mm 2446 2459 2459 | ||
| Spurweite vorn mm 1413 1422 1422 | ||
| Spurweite hinten mm 1494 1492 1492 | ||
| Kleinster Wendekreis ∅ m 10,0 | 10,4 | 10,4 |
Gewichte
| Z3 roadster 1.8 Z3 roadster 1.9 Z3 roadster 2.8 | ||||
| Fahrzeuggewicht leer (inkl. einer Person, fahrfertig, vollgetankt, ohne Sonderausstattung) | ||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 1255 | 1275 | 1335 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | - | 1315 | 1375 |
| Zulässiges Gesamtgewicht | ||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 1430 | 1450 | 1510 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | - | 1490 | 1550 |
| Zulässige Achslast vorn kg | 750 | 750 790 | ||
| Zulässige Achslast hinten | kg | 810 | 810 | 830 |
| im Anhängerbetrieb | kg | 910 | 910 | 930 |
| Anhängelasten (nach werkseitiger Vorschrift und in Deutschland gesetzlich zulässig). Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr BMW Service. Bei einigen Länderausführungen die ggf. abweichenden Werte beachten.ohne Bremse | kg | 600 | 600 | 600 |
| mit Bremse bei Steigung bis 12 % | kg | 1200 | 1200 | 1200 |
| Zulässige Deichselstützlast kg 75 75 75 | ||||
| Zulässige Dachlast kg 35 35 35 | ||||
| Kofferraum-Inhalt nach VDA I 165 165 165 | ||||
Gewichte
| Z3 coupé 2.8 M roadster M coupé | ||||
| Fahrzeuggewicht leer (inkl. einer Person, fahrfertig, vollgetankt, ohne Sonderausstattung) | ||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 1355 | 1425 | 1445 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | 1395 | - | - |
| Zulässiges Gesamtgewicht | ||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 1530 | 1620 | 1640 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | 1570 | - | - |
| Zulässige Achslast vorn kg | 790 | 850 830 | ||
| Zulässige Achslast hinten | kg | 850 | 870 | 870 |
| im Anhängerbetrieb | kg | 950 | - | - |
| Anhängelasten (nach werkseitiger Vorschrift und in Deutschland gesetzlich zulässig). Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr BMW Service. Bei einigen Länderausführungen die ggf. abweichenden Werte beachten.ohne Bremse | kg | 600 | - | - |
| mit Bremse bei Steigung bis 12 % | kg | 1200 | - | - |
| Zulässige Deichselstützlast kg 75 -- | ||||
| Zulässige Dachlast kg 75 -- | ||||
| Kofferraum-Inhalt nach VDA I 205 165 165 | ||||
Fahrleistungen
| Z3 roadster 1.8 Z3 roadster 1.9 Z3 roadster 2.8 | ||||
| Höchstgeschwindigkeit | km/h | 194 | 205 | 218 |
| mit Automatic-Getriebe | km/h | - | 196 | 216 |
| Beschleunigungswerte von 0 - 50 km/h s 3,4 2,9 (3,5) 2,6 (2,7) | ||||
| 0 - 80 km/h s 6,8 6,3 (7,2) 4,9 (5,3) | ||||
| 0 - 100 km/h s 10,5 9,5 (10,5) 7,1 (7,4) | ||||
| 0 - 120 km/h s 14,5 13,0 (15,2) | 9,5 (10,5) | |||
| 80 - 120 km/h im 4. Gang | s 9,7 9,6 6,5 | |||
| Stehender Kilometer in | s 31,8 30,6 (31,9) | 27,5 (28,3) | ||
Werte in ( ): mit Automatic-Getriebe
| Z3 coupé 2.8 | M roadster | M coupé | ||
| Höchstgeschwindigkeit mit Automatic-Getriebe | km/h | 227 | 250 | 250 |
| km/h | 225 | - | - | |
| Beschleunigungswerte von 0 - 50 km/h s 2,5 (2,8) 2,2 2,5 | ||||
| 0 - 80 km/h s 4,9 (5,5) 4,0 4,2 | ||||
| 0 - 100 km/h s 7,1 (7,4) 5,4 5,4 | ||||
| 0 - 120 km/h s 9,6 (10,7) 7,3 7,2 | ||||
| 80 - 120 km/h im 4. Gang | s 6,5 5,3 5,3 | |||
| Stehender Kilometer in | s 27,5 (28,3) | 24,4 24,4 | ||
Werte in ( ): mit Automatic-Getriebe
172 Füllmengen
| Liter Bemerkung | ||
| Kraftstoffbehälterdavon Reserve | ca. 51ca. 8 | Kraftstoffqualität: Seite 23 |
| Scheibenreinigungsanlage/Scheinwerfer-Reinigungsanlage ca. 5,0 | Nähere Einzelheiten: Seite 118 | |
| Kühlsystem einschließlich Heizung 6,5 – Z3 roadster 1.8, 1.910,5 – Z3 roadster 2.8,Z3 coupé 2.810,75 – M roadster, M coupé | Nähere Einzelheiten: Seite 121 | |
| Motor mit Ölfilterwechsel 5,0 – Z3 roadster 1.8, 1.95,5 – M roadster, M coupé6,5 – Z3 roadster 2.8,Z3 coupé 2.8 | Marken-HD-Öl für BenzinmotorenÖlsorten: Seite 120 | |
| Schaltgetriebe, Automatic-Getriebe – Dauerfüllung ohne Ölwechsel | ||
| Hinterachsgetriebe – Z3 roadster 1.8, 1.9, 2.8,Z3 coupé 2.81,4 – M roadster, M coupé | Dauerfüllung ohne ÖlwechselMarken-Hypoid-Getriebeöl(Ölsorten kennt jeder BMW Service) | |
Elektrische Anlage Keilriemen
Batterie
12 V, 70 Ah
Zündkerzen
Zwei-Massenelektrode:
Bosch F7 LDCR oder
NGK BKR 6 EK
Drehstromgenerator-Kühlmittelpumpe-Servolenkung
Keilrippenriemen 6 PK x 1733
Kompressor für Klimaanlage
Keilrippenriemen 4 PK x 889
Drehstromgenerator-Kühlmittelpumpe-Servolenkung
Keilrippenriemen 6 K x 1555
Kompressor für Klimaanlage
Keilrippenriemen 5 PK x 906
Drehstromgenerator-Kühlmittelpumpe-Servolenkung
Keilrippenriemen 6 K x 1515
Kompressor für Klimaanlage und
Sekundärluftpumpe
Keilrippenriemen 5 K x 1125 SR
Sekundärluftpumpe (ohne Klimaanlage)
Keilrippenriemen 5 K x 785 SR
Postzulassung
Das Bundesministerium für Post und Telekommunikation hat BMW verpflichtet, folgende Allgemeingenehmigung beizufügen.
Allgemeingenehmigung № 496 für Sende- und Empfangsfunkanlagen
1 Das Errichten und Betreiben der Sende- und Empfangsfunkanlagen mit der Typenbezeichnung „EWS/FZV“ der Firma Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 80778 München, als Funkschließsystem mit Wegfahrsperre im Kfz auf den Frequenzen 125 kHz und 433,92 MHz, wird aufgrund der §§ 1 und 2 des Gesetzes über Fernmeldeanlagen in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Juli 1989 hiermit allgemein genehmigt.
2 Der Frequenzbereich 433,05 MHz bis 434,79 MHz ist für Hochfrequenzgeräte für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche und ähnliche Zwecke sowie für Funkanlagen für verschiedene Zwecke vorgesehen. Beim Betrieb der o.g. Funkanlagen kann daher kein Schutz vor Empfangsstörungen durch die o.g. Hochfrequenzgeräte und Funkanlagen gewährt werden.
3 Leitergebundene Fernmeldeanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen, sowie Funkanlagen dürfen nicht gestört werden.
4 Funkanlagen, die unter der vorge-nannten Typenbezeichnung in den Verkehr gebracht werden, bedürfen keiner besonderen Genehmigung im einzelnen, wenn sie mit dem beim Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation (BZT) technisch geprüften Baumuster elektrisch und mechanisch übereinstimmen und wie folgt gekennzeichnet sind: Bundes-adler, BZT G750496E sowie Name der Herstellerfirma Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 80778 München und der Typenbezeichnung „EWS/FZV“. Diese Kennzeichnung ist am Gehäuse der Funkgeräte entweder auf einem Typenschild oder an örtlich zusammenhängender Stelle, wenn die Form einer Prägung oder Gravur gewählt wird, an gut sichtbarer Stelle anzubringen. Die Kenn-zeichnung muß dauerhaft und abnutzungssicher ausgeführt und so mit dem Gehäuse verbunden sein, daß sie beim Entfernen zerstört wird. Sie muß von außen jederzeit sichtbar sein.
5 Die o.g. Funkanlagen dürfen ohne eine besondere Genehmigung der Genehmigungsbehörde nicht mit anderen Fernmeldeanlagen verbunden werden.
6 Diese „Allgemeingenehmigung“ kann insgesamt - oder im Einzelfall auch für einzelne Funkanlagen durch die örtlich zuständige Genehmigungsbehörde - jederzeit widerrufen werden.
Alles von A bis Z 178
Selbsthilfe von A bis Z 183
Ein erster Überblick
Bedienung im Detail
Betrieb, Wartung, Pflege
Selbsthilfe
Freude an der Technik
Technische Daten
Stichwortverzeichnis
Alles von A bis Z
A
Abblendlicht, Lampe wechseln 135
Abdeckrollo 86
Ablagebox, hinten 84
Ablagen 84
Abmessungen 168
ABS Anti-Blockier-System 90
Abschleppen 157
Abschleppöse 157
Abschließbare Radschrauben 151
Achslasten 169
Alarmanlage, Notentschärfen 34
Altbatterien 153
Analoguhr 65
Anhängelasten 169
Anhängerbetrieb 96
Anhängerkupplung 96
Anlassen 54
Anschleppen 157
Antenne 99
Anti-Blockier-System ABS 90
Antriebsschlupfregelung, siehe ASC+T 69
Anzeigen 16
Anzünder 85
Aquaplaning 88, 101
Arbeiten im Motorraum 109
Armaturenbeleuchtung 70
ASC+T Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion 69, 162
Ascher 85
Ausfall eines Stromverbrauchers 154
Ausland, Zulassung 100
Außenspiegel 48
Außentemperatur 65, 68
Automatic-Getriebe 57
Automatische Stabilitäts-Control plus Traktion ASC+T 69, 162
Autoradio 99
Autoradio, siehe eigene Betriebsanleitung
Autoradio-Empfang 164
Autostaubsauger anschließen 85
Autotelefon 99
Autowaschanlagen 125
Autowäsche 125
B
Batterie 152
Batterie abklemmen 153
Batterie laden 153
Batterie, Aus- und Einbau 153
Batterie, entladene 156
Batteriekapazität 173
Batterie-Ladestrom 20
Batterie-Säure 152
Batteriewechsel, Funkfernbedienung 141
Belüftung, zugfrei 76, 81
Benzin, siehe Kraftstoff 23
Bereitschaftsdienst 155
Beschlag entfernen, Scheiben 77, 82
Beschleunigungswerte 171
Blinker 59
Blinker, Lampe wechseln 136, 137, 138
Bordcomputer 66
Bordwerkzeug 134
Breite 168
Bremsen 92
Bremsen, Störungen 93
Bremsflüssigkeit 122
Bremsleuchten, Lampe wechseln 137, 138
C
Cockpit 14
Computer 66
D
Dachgepäckträger 98
Dachlast 169
Defrost-Stellung 77, 82
Diebstahlsicherung 30
Digitaluhr 66
Drehmoment 166
Drehzahlmesser 63
Dritte
Bremsleuchte 138, 139
Druck, Reifen 24, 101
Durchschnitts- geschwindigkeit 69
Durchschnittsverbrauch 68
E
Einfahren 88
Eiswarnung 68
Elektrische Anlage 173
Elektrische Fensterheber 35
Elektrische Sitzeinstellung 46
Elektrische Verdeckbetätigung 41
Elektronische Wegfahrsicherung 29
Entfrosten, Scheiben 77, 82
Ersatz von Reifen 102
Ersatzrad 143
Ersatzschlüssel 28
Erste Hilfe 22
Alles von A bis Z
F
Fahren im Winter 94
Fahrgestellnummer 123
Fahrhinweise 88
Fahrleistungen 171
Fahrzeug abstellen 55
Fahrzeug einfahren 88
Fahrzeug-Batterie 152
Fahrzeug-
Identifizierung 123
Fahrzeug-Lackierung 127
Fahrzeugmasse 156
Fahrzeugrücknahme 132
Fahrzeug-Stillegung 131
Fahrzeugwäsche 125
Felgen 103
Fenster,
Komfortschließen 30
Fensterheber 35
Fernbedienung für Bordcomputer 66
Fernlicht 59
Fernlicht, Lampe wechseln 135
Feststellbremse 56
Feuerlöscher 159
Flecken 129
Fremdstarthilfe 156
Frostschutz,
Kühler 94, 121
Fülldruck 24, 101
Füllmengen 172
Funkfernbedienung 31
Funkfernbedienung, Batteriewechsel 141
Funkfernbedienung, neuer Sender 142
Funkgerät 99
G
Gebläse 76, 80
Gefrierschutz, Kühler 94
Gefrierschutzmittel 94
Gepäckraum 32
Gepäckraum, Inhalt 169
Gepäckraumnetz 86
Gesamtgewicht 169
Geschwindigkeitsmesser 16, 18
Geschwindigkeitsregelung, automatische 62
Getriebe 56, 57
Gewichte 169
Glatte Straßen 94
Glühlampenwechsel 135
Gummiteile 94, 129
Gurte 49
Gurtschloßstrammer 52, 164
H
Handbremse 56
Handschuhkasten 84
Heckklappe 32
Heckklappe,
Notbetätigung 32
Heckleuchten, Lampe wechseln 137, 138
Heckscheibenheizung 61
Heckscheibenreinigungs- automatik 60
Heckscheibenwischer 60
Heckscheibenwischer, Wischerblatt wechseln 134
Heizbare Heckscheibe 61
Höhe 168
Hubraum 166
Hupe 15
|
Identifizierungsnummer des Fahrzeuges 123
Inbetriebnahme 131
Innenleuchten, Lampe wechseln 140
Innenlicht 72
Innenspiegel 48
INSPECTION 64
Instrumentenbeleuchtung 7 0
Instrumentenkombination 16, 18
Intervallschalter 60
K
Kaltstart 55
Katalysator 89
Keilriemen 173
Kennzeichenleuchte, Lampe wechseln 139
Kick-Down 58
Kilometerzähler 63
Kinder-
Rückhaltesysteme 51
Klappverdeck 37
Klimaanlage 80
Kofferraum 32
Kofferraum separat sichern 32
Kofferraum, Inhalt 169
Kofferraum,
Notbetätigung 32
Kofferraumklappe, siehe Heckklappe 32
Kofferraumleuchte, Lampe wechseln 140
Kombi-Instrument 16, 18
Konservierung, Lack 128
Kontrolleuchten 20
Kopfstützen 47
Kraftstoff 23
Kraftstoffanzeige 63
Kraftstoffbehälter- Inhalt 172
Kraftstoffqualität 23
Kühlmittel 94, 121
Alles von A bis Z
Kühlmittel, Frostschutz 94
Kühlmittelthermometer 64
Kupplung 57
L
Lack, Konservierung 128
Lackausbesserung 128
Lackierung, Pflege 127
Lackpflege 127
Lackverschmutzungen 127
Ladekontrolleuchte 20
Ladung sichern 86
Lampenwechsel 135
Länge 168
Lederpflege 130
Lehne einstellen 47
Leichtmetallrad 105
Leistung 166
Lenkradschloß 54
Lenkradsperre 54
Lenkung 95
Leseleuchten 73
Leuchtweitenregulierung 71
Licht an-Warnung 70
Lichthupe 59, 71
Lichtschalter 70
Linksverkehr 99
Luftdruck 24, 101
Luftdruck prüfen 24
Luftverteilung 76, 80
Luftzufuhr 76, 80
M
M+S-Reifen 104
Make-up Spiegel 49
Manuelle
Verdeckbetätigung 37
Maße 168
Massestützpunkt,
elektrisch 156
Meßstab, Motoröl 119
Mittlere
Bremsleuchte 138, 139
M-Mobility System 148
Mobile Telephone 99
Motor abstellen 55
Motor anlassen 54
Motordaten 166
Motorhaube entriegeln 109
Motorkühlmittel 121
Motorleistung 166
Motoröl nachfüllen 119
Motoröldruck 20
Motorölsorten 120
Motorölstand prüfen 119
Motorölstand,
Warnleuchte 21
Motoröltemperatur 65
Motorölthermometer 65
Motorölverbrauch 119
Motorraum 110
N
Nebellichtschalter 71
Nebelscheinwerfer 71
Nebelscheinwerfer, Lampe
wechseln 137
Nebelschlußleuchte 71
Nebelschlußleuchte, Lampe
wechseln 137, 138
Netz 86
Notbetätigung, Türen 30
Notrad 143
0
OILSERVICE 64
Öl, Servolenkung 122
Öldruck, Kontrolleuchte 20
Ölmeßstab 119
Ölsorten 120
Ölstand prüfen 119
Öltemperatur 65
Ölverbrauch 119
Ölzusätze 120
Öse, An- und
Abschleppen 157
P
Pannendienst 155
Parken, Winter 95
Parklicht 71
Persenning 38, 43
Pflege, außen 127
Pflege, innen 128
Platter Reifen 101
Polsterpflege 129
Positionsleuchten, Lampe
wechseln 136
Profiltiefe, Reifen 101
R
Räder und Reifen 103, 105
Räderwechsel auf den
Achsen 102
Radio, siehe eigene
Betriebsanleitung
Radioantenne 99
Radioempfang 164
Radschrauben 146
Radschraubenschlüssel 14
3
Radschraubensicherung 15
1
Radstand 168
Radwechsel 143
Recycling 132
Reichweite 68
Reifenbeschriftung 103
Reifendimension 105
Reifenerneuerung 102
Reifenfülldruck 24, 101
Reifenpanne 143
Reifenpanne beim M
Reservekontrolleuchte 63
Alles von A bis Z
Reserverad 143
Rückfahrscheinwerfer 57
Rückfahrscheinwerfer, Lampe wechseln 137, 138
Rücklicht 137, 138
Rücknahme des Fahrzeugs 132
Rückspiegel 48
Rückwärtsgang 57
S
Säure 152
Schaltgetriebe 56
Scheiben abtauen 77, 82
Scheibenbeschlag entfernen 77, 82
Scheibenbremsen 92
Scheibenreinigungs- automatik 60
Scheibenwaschbehälter auffüllen 118
Scheibenwaschdüsen 118
Scheibenwischer 60
Scheibenwischerblätter wechseln 134
Scheinwerferreinigung 61
Scheinwerferreinigungs- anlage 118
Schleppen 158
Schleppöse 157
Schleudern 95
Schlösser, Pflege 94
Schlüssel 28
Schlußleuchten 137, 138
Schneeketten 94, 108
Service
Intervallanzeige 64, 124
Servicemobil, siehe Bereitschaftsdienst 155
Servolenkung 95
Servolenkung, Öl 122
Sicherheitsgurte 49
Sicherungen 154
Signalhorn 15
Sitze einstellen 46
Sitzheizung 83
Sommerreifen 103
Spiegel 48
Spiegelheizung 48
Spritzdüsen einstellen 118
Spurweite 168
Stahlrad 105
Standlicht 70
Starten 54
Starthilfe 156
Staubsauger anschließen 85
Steckdose 85
Stillegung des Fahrzeugs 1
Störung, Autotelefon 99
Symbole 4, 152
T
Tacho 16, 18
Tageskilometerzähler 63
Tagfahrlicht-Schaltung 70
Tankanzeige 63
Tanken 22
Tankinhalt 172
Tankklappe 22
Tankuhr 63
Technische
Veränderungen 5, 100
Teilstreckenzähler 63
Temperatur
einstellen 76, 80
Temperaturanzeige, Außentemperatur 65, 6
Temperaturanzeige, Motorkühlmittel 64
Temperaturanzeige, Motoröl 65
Tempomat 62
Trennetz 86
Türen ent- und verriegeln 30
Türen, Notbetätigung 30
Typenschild 123
U
Uhr 65, 66
Umluftbetrieb 80
Unterbodenschutz 127
v
Ventilschraubkappen 103
Veränderungen, technische 5, 100
Verbandkasten 22
Verdeckbetätigung 37, 41
Verdeckpflege 125
Verdichtung 166
Verzurrösen 86
Viskosität 120
Voraussichtliche Reichweite 68
W
Wagen waschen 125
Wagenheber 143
Wagenpflege 125
Wählhebel, Automatic-Getriebe 57
Warnblinkanlage 21
Warndreieck 22
Warnleuchten 20
Wartung 124
Wartungssystem 124
Waschbehälter auffüllen 118
Waschflüssigkeit nachfüllen 118
Waschstraße 125
Wasser auf Straßen 88
Wegfahrsicherung 29
Wendekreis 168
Alles von A bis Z
Werkzeug 134
Winterbetrieb 94
Winterreifen 103, 104
Wischanlage 60
Wischer 60
Wischerblätter
wechseln 134
Z
Zeituhr 65, 66
Zentralschlüssel 28
Zentralverriegelung 30
Zigarettenanzünder 85
Zubehör 5
Zuladung 169
Zulässiges
Gesamtgewicht 169
Zulassung im Ausland 100
Zündkerzen 173
Zündschloß 54
Zündschlüssel 28
Selbsthilfe von A bis Z
A
Abblendlicht, Lampe wechseln 135
Abschleppen 157
Abschleppöse 157
Abschließbare Radschrauben 151
Alarmanlage, Notentschärfen 34
Anschleppen 157
Arbeiten im Motorraum 109
Ausfall eines Stromverbrauchers 154
B
Batterie laden 153
Batterie, destilliertes Wasser nachfüllen 152
Batterie, entladene 156
Batteriewechsel Funkfernbedienung 141
Bereitschaftsdienst 155
Beschlag entfernen, Scheiben 77, 82
Blinker, Lampe wechseln 136, 137, 138
Bordwerkzeug 134
Bremsen, Störungen 93
Bremsflüssigkeit nachfüllen 122
Bremsleuchten, Lampe wechseln 137, 138
D
Diebstahlwarnanlage, Notentschärfen 34
Druck, Reifen 24
E
Elektrischer Defekt, Verdeck 154
Entfrosten, Scheiben 77, 82
Entriegeln der Motorhaube 109
Ersatzrad 143
Erste Hilfe 22
F
Fernlicht, Lampe wechseln 135
Feuerlöscher 159
Fremdstarten 156
Frostschutz verwenden, Kühler 121
Fülldruck 24
Funkfernbedienung, Batteriewechsel 141
Funkfernbedienung, neuer Sender 142
G
Gefrierschutzmittel verwenden 121
Glühlampenwechsel 135
H
Heckklappe, Notbetätigung 32
Heckleuchten, Lampe wechseln 137, 138
Heckscheibenwischer, Wischerblatt wechseln 134
|
Innenleuchten, Lampe wechseln 140
K
Kennzeichenleuchte, Lampe wechseln 139
Kofferraumleuchte, Lampe wechseln 140
Kontrolleuchten 20
Kühlmittel nachfüllen 121
L
Lampenwechsel 135
Lenkung schwergängig 95
Luftdruck prüfen 24
M
M-Mobility System 148
Motorhaube entriegeln 109
Motorkühlmittel nachfüllen 121
Motoröl nachfüllen 119
Motorölsorten 120
Motorölstand prüfen 119
N
Nebelscheinwerfer, Lampe wechseln 137
Nebelschlußleuchten, Lampe wechseln 137, 138
Neuer Sender, Funkfernbedienung 142
Notbetätigung, Türen 30
Notentschärfen, Alarmanlage 34
Notrad 143
0
Öl, Servolenkung nachfüllen 122
Ölsorten 120
Ölstand prüfen 119
Öse zum An- und Abschleppen 157
Selbsthilfe von A bis Z
P Servicemobil, siehe
Pannendienst 155 Bereitschaftsdienst 155
Positionsleuchten, Lampe Servolenkung, Öl
wechseln 136
R
Radschraubensicherung 15
1
Radwechsel 143
Reifenpanne 143, 148
Reifenschäden 101
Rückfahrscheinwerfer,
Lampe
wechseln 137, 138
Rücklicht 137, 138
Servicemobil, siehe
Bereitschaftsdienst 155
Servolenkung, Öl
nachfüllen 122
Sicherung ersetzen 154
Spritzdüsen einstellen 118
Standlicht, Lampe
wechseln 135
Starthilfe 156
Startschwierigkeiten 54, 8
9,156,157
T
Türen, Notbetätigung 30
S Verbandkasten 22
Scheiben abtauen 77, 82
Scheibenbeschlag
entfernen 77, 82
Scheibenwaschbehälter auffüllen 118
Scheibenwischerblätter wechseln 134
Schleppen 158
Schleppöse 157
Schlußleuchten, Lampe wechseln 137, 138
Schneeketten 108
v
Verbandkasten 22
Verdeck, elektrischer
Defekt 154
W Warnblinkanlage 21
Warndreieck 22
Warnleuchten 20
Wartung 64, 124
Waschbehälter nachfüllen 118
Waschflüssigkeit nachfüllen 118
Werkzeug 134
Wischerblätter wechseln 134



