Tourneo Custom (2013) - Automobil FORD - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil |
| Marke | Ford |
| Modell | Tourneo Custom (2013) |
| Abmessungen (L x B x H) | ca. 5,3 m x 2,0 m x 2,0 m |
| Leergewicht | ca. 2.000 kg |
| Motorisierung | Verschiedene Diesel- und Benzinmotoren |
| Getriebe | Schaltgetriebe (6-Gang) |
| Kraftstofftank | ca. 80 Liter |
| Sitzplätze | 5 bis 8 (je nach Konfiguration) |
| Hauptfunktionen | Klimaanlage, Tempomat, Einparkhilfe, Rückfahrkamera, SYNC-Freisprecheinrichtung, Auto-Start-Stopp |
| Sicherheitssysteme | Airbags (Fahrer, Beifahrer, Seite, Kopf), ABS, ESP, Berganfahrassistent, Spurhalteassistent, Reifendrucküberwachung |
| Kindersicherheit | ISOFIX-Halterungen, Kindersicherung an den hinteren Türen, Deaktivierung Beifahrerairbag |
| Wartung | Motoröl alle 30.000 km oder 2 Jahre; Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre; Kühlmittel alle 5 Jahre |
| Reinigung und Pflege | Innen- und Außenreinigung mit milden Reinigern; Scheinwerfer und Chromteile pflegen |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Original Ford- und Motorcraft-Teile empfohlen; Wartung und Reparatur beim Vertragshändler |
| Allgemeine Informationen | Betriebsanleitung umfasst 306 Seiten; Sprachen: Deutsch und viele weitere; Lizenzvereinbarungen enthalten |
Häufig gestellte Fragen - Tourneo Custom (2013) FORD
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BEDIENUNGSANLEITUNG Tourneo Custom (2013) FORD
FORD TOURNEO CUSTOM / TRANSIT CUSTOM Betriebsanleitung

Die Informationen in dieser Veröffentlichung entsprechen dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung. Im Hinblick auf weitere Entwicklungen behalten wir uns das Recht vor, Spezifikationen, Design oder Ausstattung jederzeit ohne Vorankündigung und ohne Verpflichtungen zu ändern. Diese Veröffentlichung darf weder als Ganzes noch in Teilen ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch uns reproduziert, weitergeleitet, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden. Fehler und Auslassungen sind ausgenommen.
Alle Rechte vorbehalten.
Teilenummer: CG3577deDEU 08/2013 20130829214654
Einleitung
Zu diesem Serviceheft....5
Erläuterung der Symbole......5
Empfohlene Ersatzteile....7
Sonderhinweise....8
Mobilfunkgerät......8
Datenaufzeichnung......8
Kurzübersicht
Kurzübersicht....10
Rückhaltesysteme für Kinder
Kindersitze einbauen....15
Sitzpositionen für Kindersitze......19
Kindersicherung......22
Sicherheitsgurte
Anlegen der Sicherheitsgurte......23
Höheneinstellung der Sicherheitsgurte....24
Gurtwarner....24
Sicherheits-Rückhalte- system
Funktionsbeschreibung......26
Fahrer-Airbag....26
Beifahrer-Airbag....26
Seiten-Airbags....28
Kopfairbags....28
Schlüssel und Funk-Fernbedienungen
Allgemeine Informationen zu Funkfrequenzen....29
Fernbedienung....29
Schlüssel oder Fernbedienungen - ersetzen....29
Schlösser
Ver- und Entriegeln....30
Manuelle Heckklappe....33
Sicherheit
Passive Wegfahrsperre....35
Diebstahlalarm....35
Lenkrad
Einstellen des Lenkrads....36
Bedienung des Audiosystems......36
Sprachsteuerung......37
Geschwindigkeitsregelung......37
Steuerung - Anzeigedisplay....38
Wisch-/Waschanlage
Scheibenwischer....39
Scheibenwischerautomatik....39
Scheibenwaschanlage....40
Heckscheibenwischer und -waschanlage....41
Beleuchtung
Allgemeine Informationen......42
Bedienen der Beleuchtung......42
Scheinwerferautomatik....43
Dimmer für Instrumentenbeleuchtung......44
Scheinwerfer-Ausschaltverzögerung.....44
Tagfahrlicht....45
Fernlichtautomatik....45
Nebelscheinwerfer....47
Nebelschlussleuchten....47
Leuchtweitenregulierung......47
Kurvenfahrleuchten....48
Blinkleuchten....49
Innenleuchten....49
Fenster und Spiegel
Elektrische Fensterheber....51
Außenspiegel....52
Rückspiegel....53
Sonnenrollos....53
Kombiinstrument
Anzeigen....54
Warnleuchten und Anzeigen....55
Akustische Warnungen und Meldungen....58
Informationsdisplays
Allgemeine Informationen....59
Uhr....66
Bordcomputer....66
Persönliche Einstellungen......66
Informationsmeldungen......67
Klimaanlage
Funktionsbeschreibung....72
Belüftungsdüsen....72
Manuelle Klimaanlage....73
Hinweise zur Innenraumklimatisierung......74
Beheizte Fenster und Spiegel....75
Zusatzheizung....76
Sitze
Korrektes Sitzen....77
Kopfstützen....77
Vordersitze....78
Manuelle Sitzverstellung....79
Elektrisches Sitzverstellung......81
Rücksitze....82
Sitzheizung....85
Nebenverbraucheranschlüsse
Zusatzsteckdosen....87
Zigarettenanzünder......89
Ablagefläche
Getränkehalter....90
Dachkonsole....90
Aschenbecher....90
Klapptisch....90
Getränkehalter....91
Brillenhalter....91
Starten des Motors
Allgemeine Informationen....92
Zündschalter....92
Lenkradschloss....92
Starten des Dieselmotors....93
Dieselpartikelfilter....93
Ausschalten des Motors....94
Motorheizung....94
Spezielle Fahrzeug- merkmale
Auto-Start-Stopp....96
Auto-Start-Stopp....97
Kraftstoff und Betanken
Sicherheitshinweise....100
Kraftstoffqualität....101
Trockenfahren des Kraftstoffsystems....101
Katalysator....102
Betanken....103
Kraftstoffverbrauch....104
Technische Daten....106
Getriebe
Schaltgetriebe....107
Berganfahrassistent....107
Bremsen
Allgemeine Informationen......109
Hinweise zum Fahren mit ABS......109
Handbremse....110
Antriebsschlupfregelung
Funktionsbeschreibung......111
Verwenden der Antriebsschlupfregelung....111
Stabilitätsregelung
Funktionsbeschreibung......112
Einparkhilfe
Funktionsbeschreibung......113
Einparkhilfe....113
Heckkamera....115
Geschwindigkeitsregelung
Funktionsbeschreibung......118
Verwenden der Geschwindigkeitsregelung......118
Fahrhilfen
Geschwindigkeitsbegrenzer ....120
Fahrerwarnung....121
Spurhalteassistent....123
Eco-Modus ....126
Befördern von Gepäck
Allgemeine Informationen......127
Laderaumklappen hinten....127
Dachträger und Gepäckträger......127
Dachträger und Gepäckträger - Fahrzeuge ausgestattet mit .....128
Verzurrösen....129
Abschleppen
Anhängerbetrieb......132
Anhängerstabilisierung......133
Abschleppunkte....133
Abschleppen des Fahrzeugs auf vier Rädern....134
Hinweise zum Fahren
Einfahren....135
Wirtschaftliches Fahren......135
Verringerte Motorleistung......135
Vorsichtsmaßnahmen bei niedrigen Temperaturen....136
Durchqueren von Wasser......136
Bodenmatten....136
Notfallausrüstung
Warnblinkleuchten....138
Verbandskasten....138
Warndreieck....138
Kraftstoffabschaltung......138
Fremdstarten des Fahrzeugs......138
Sicherungen
Einbaulage des Sicherungskastens......141
Tabelle zu Sicherungen....142
Wechsel von Sicherungen......152
Wartung
Allgemeine Informationen......153
Öffnen und Schließen der Motorhaube....154
Motorraum - Übersicht....155
Motorölmessstab ....156
Prüfen des Motoröls......156
Prüfen des Kühlmittels....156
Brems- und Kupplungsflüssigkeit prüfen....157
Prüfen des Servolenkungsöls......158
Prüfen der Waschflüssigkeit......158
Wasserabscheider des Kraftstofffilters entleeren....158
12 V Batterie austauschen .....159
Prüfen der Wischerblätter....161
Wechseln der Wischerblätter......161
Scheinwerfer ausbauen....163
Wechsel von Glühlampen......164
Tabelle zur Glühlampen-Spezifikation......169
Technische Daten....171
Fahrzeugpflege
Außenreinigung....173
Innenreinigung....174
Reparatur kleinerer Lackschäden......174
Leichtmetallfelgen reinigen......174
Räder und Reifen
Allgemeine Informationen......176
Behelfsreparaturkit....176
Reifenpflege....180
Verwenden von Winterreifen......180
Verwenden von Schneeketten......180
Radwechsel....181
Reifendrucküberwachungs-System.....187
Technische Daten....191
Technische Daten
Fahrzeug-Identifikationsschild......193
Fahrzeug-Identifizierungsnummer......194
Technische Daten....194
Audiosystem
Allgemeine Informationen......197
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit AM/FM/CD....198
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit AM/FM/CD/Digitaltuner (DAB)/SYNC......204
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit Digitaltuner (DAB)/Navigationssystem/SYNC.....210
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit Digitaltuner (DAB)......216
Digitale Ausstrahlung......225
Eingang für externe Geräte......227
USB-Schnittstelle......228
Fehlersuche - Audiosystem......228
Navigation
Navigation....229
SYNC™
Allgemeine Informationen......239
Verwendung von Spracherkennung.....241
Verwendung von SYNC ^TM mit Telefon....243
SYNC™-Anwendungen und -Dienste....256
Verwendung von SYNC ^™ mit Media-Player....259
SYNC™-Fehlersuche....264
Anhänge
Elektromagnetische Verträglichkeit.....273
Lizenzvereinbarung......274
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Ford entschieden haben. Wir empfehlen, dass Sie sich für das Lesen dieses Handbuchs etwas Zeit nehmen, um sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut zu machen. Der sichere Umgang mit Ihrem Auto erhöht die Sicherheit und bringt Ihnen mehr Spaß am Fahren.
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Beachte: Dieses Handbuch beschreibt Produktmerkmale und Optionen, die für das Sortiment der verfügbaren Modelle erhältlich sind – manchmal sogar vor deren Markteinführung. Möglicherweise werden Optionen beschrieben, über die Ihr Fahrzeug nicht verfügt.
Beachte: Einige der in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen beziehen sich möglicherweise auf verschiedene Modelle und können daher bei Ihrem Fahrzeug anders aussehen. Die wesentlichen Informationen in den Abbildungen sind jedoch stets korrekt.
Beachte: Betreiben Sie Ihr Fahrzeug stets entsprechend aller geltenden Vorschriften und Gesetze.
Beachte: Dieses Handbuch muss bei einem Verkauf zusammen mit dem Fahrzeug dem Käufer übergeben werden. Sie ist Bestandteil der Betriebserlaubnis und gehört zum Fahrzeug.
Dieses Handbuch kann den Einbauort eines Bauteils als links- oder rechtsseitig qualifizieren. Die Seite wird durch die Blickrichtung nach vorne vom Sitz aus bestimmt.

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A B E154903RechtsA
LinksB
Umweltschutz
Auch Sie sollten Ihren Teil zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Korrekter Fahrzeuggebrauch und ordnungsgemäßes Entsorgen von Abfällen, Reinigungs- und Schmiermaterialien sind wichtige Schritte, um dieses Ziel zu erreichen.
ERLÄUTERUNG DERSYMBOLE
Dies sind einige Symbole, die möglicherweise im Fahrzeug zu sehen sind.

Sicherheitswarnung
Einleitung

Siehe Bedienungsanleitung

Klimaanlage

Antiblockierbremssystem

Keinesfalls rauchen, keine Flammen oder Zündfunken

Akku

Batteriesäure

Bremsflüssigkeit - nicht auf Mineralölbasis

Bremssystem

Fahrgastraumfilter

Tankkappe prüfen

Kindersicherung

Untere Kindersitz-Verankerung

Halteanker für Obergurt

Geschwindigkeitsregelung

Nicht öffnen, wenn heiß

Luftfilter des Motors

Motorkühlmittel

Motorkühlmitteltemperatur

Motoröl

Explosives Gas

Lüfterwarnung

Sicherheitsgurt anlegen

Airbag vorn

Nebelscheinwerfer

Kraftstoffpumpe zurücksetzen

Sicherungskasten

Warnblinkleuchten

Heizbare Heckscheibe

Scheibenaustausch.

Gepäckraum - Freigabe

Wagenheber

Von Kindern fernhalten.

Außenbeleuchtung - Steuerung

Warnung - niedriger Reifendruck

Flüssigkeitsstand korrigieren

Betriebsanleitung beachten

Panikalarm

Einparkhilfe

Handbremse

Servolenkflüssigkeit

Elektrische Fensterheber vorn/hinten

Fensterheberverriegelung

Motorwartung bald erforderlich

Seitenairbag

Schutzbrille tragen

Stabilitätskontrolle

Scheibenwischer-/Scheibenwaschanlage vorn
EMPFOHLENE ERSATZTEILE
Ihr Fahrzeug wurde nach striktesten Kriterien aus hochwertigen Teilen gebaut. Wir raten Ihnen, stets die Verwendung von Ford- und Motorcraft-Originalteilen zu verlangen, wenn Ihr Fahrzeug einer Wartung oder Reparatur unterzogen wird. Sie können Originalteile von Ford und Motorcraft leicht identifizieren, indem Sie nach der Kennzeichnung Ford, FoMoCo oder Motorcraft auf den Teilen oder der Verpackung suchen.
Wartungsplan und mechanische Reparaturen
Die beste Gewährleistung einer langen Lebensdauer Ihres Fahrzeugs ist eine regelmäßige Wartung nach unseren Empfehlungen und die Verwendung von Ersatzteilen, die den Spezifikationen in dieser Betriebsanleitung entsprechen. Originalteile von Ford und Motorcraft erfüllen bzw. übertreffen diese Spezifikationen.
Unfallreparaturen
Wir hoffen zwar, dass Sie niemals in eine Kollision verwickelt werden, aber Unfälle geschehen. Originalteile von Ford für Kollisionsreparaturen erfüllen unsere strengen Anforderungen an Passgenauigkeit, Finish, struktureller Integrität, Korrosionsschutz und Verformungswiderstand. Während der Fahrzeugentwicklung stellen wir durch
Tests sicher, dass diese Teile das vorgesehene Schutzniveau der Systemstruktur gewährleisten. Durch den Einsatz von Originalteilen von Ford für Kollisionsreparaturen können Sie sicher sein, dass dieses Schutzniveau realisiert wird.
Garantie auf Ersatzteile
Originalteile von Ford und Motorcraft sind die einzigen Ersatzteile, die von einer Ford-Garantie gedeckt werden. Schäden an Ihrem Fahrzeug, die aufgrund von Fremdteilen entstehen, sind möglicherweise nicht von der Ford-Garantie gedeckt. Für zusätzliche Informationen siehe die allgemeinen Ford-Garantiebedingungen.
SONDERHINWEISE
Einzelheiten zu Umbauten oder Veränderungen Ihres Fahrzeugs finden Sie in der Anleitung für Karosseriebau-Handbuch unter www.etis.ford.com/fordservice.
MOBILFUNKGERÄT
Die Verwendung mobiler Kommunikation nimmt in der Geschäftswelt sowie im privaten Umfeld immer mehr an Bedeutung zu. Jedoch darf der Gebrauch solcher Ausrüstungen weder die eigene noch die Sicherheit anderer Personen gefährden. Bei ordnungsgemäßer Verwendung kann die mobile Kommunikation die persönliche Sicherheit, besonders in Notfallsituationen, deutlich verbessern. Sicherheit muss beim Einsatz mobiler Kommunikationsausrüstung an oberster Stelle stehen, damit deren
Vorteile sich nicht in das Gegenteil verwandeln. Zu den mobilen Kommunikationsmitteln gehören unter Anderem, Handys, Pager, tragbare E-Mail-Geräte, SMS-Geräte und tragbare Funkgeräte.
ACHTUNG
Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten von der Benutzung von Handgeräten während der Fahrt ab und empfehlen, nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme zu verwenden. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
DATENAUFZEICHNUNG
Eine Vielzahl elektronischer Komponenten Ihres Fahrzeugs enthalten Datenspeicher, die technische Informationen über Fahrzeugzustand, Ereignisse und Fehler temporär oder dauerhaft speichern.
Diese technischen Informationen dokumentieren im Allgemeinen den Zustand eines Bauteils, eines Moduls, eines Systems oder der Umgebung:
- Betriebszustände von Systemkomponenten (z.B. Füllstände).
-
Statusmeldungen des Fahrzeugs und von dessen Einzelkomponenten (z.B. Radumdrehungszahl/Geschwindigkeit, Bewegungsverzögerung, Querbeschleunigung).
-
Fehlfunktionen und Defekte in wichtigen Systemkomponenten (z.B. Licht und Bremsen).
- Reaktionen des Fahrzeugs in speziellen Fahrsituationen (z.B. Auslösen eines Airbags, Einsetzen der Stabilitätsregelungssysteme).
- Umgebungszustände (z.B. Temperatur).
Diese Daten sind ausschließlich technischer Natur und dienen der Erkennung und Behebung von Fehlern sowie der Optimierung von Fahrzeugfunktionen. Bewegungsprofile über gefahrene Strecken können aus diesen Daten nicht erstellt werden.
Wenn Serviceleistungen in Anspruch genommen werden (z.B. bei Reparaturleistungen, Serviceprozessen, Garantiefällen, Qualitätssicherung), können diese technischen Informationen von Mitarbeitern des Servicenetzes (einschließlich Hersteller) aus den Ereignis- und Fehlerdatenspeichern mit speziellen Diagnosegeräten ausgelesen werden. Dort erhalten Sie bei Bedarf weitere Informationen. Nach einer Fehlerbehebung werden die Informationen im Fehlerspeicher gelöscht oder fortlaufend überschrieben.
Bei der Nutzung des Fahrzeugs sind Situationen denkbar, in denen diese technischen Daten in Verbindung mit anderen Informationen (Unfallprotokoll, Schäden am Fahrzeug, Zeugenaussagen etc.) - gegebenenfalls unter Hinzuziehung eines Sachverständigen - personenbeziehbar werden könnten.
Zusatzfunktionen, die mit dem Kunden vertraglich vereinbart werden (z.B. Fahrzeugortung im Notfall), erlauben die Übermittlung bestimmter Fahrzeugdaten aus dem Fahrzeug.
Fahrzeugfront - Übersicht

text_image
A B C D H G F E E146670Siehe Wartung (Seite 153).A
Siehe Wechseln der Wischerblätter (Seite 161).B
C Siehe Fahrhilfen (Seite 120). Siehe Fernlichtautomatik (Seite 45).
Siehe Ver- und Entriegeln (Seite 30).D
Siehe Radwechsel (Seite 181).E
Reifendruck. Siehe Technische Daten (Seite 191).F
Siehe Wechsel von Glühlampen (Seite 164).G
Siehe Abschleppunkte (Seite 133).H
Fahrzeuginnenraum - Übersicht

Siehe Getriebe (Seite 107).A
Siehe Ver- und Entriegeln (Seite 30).B
Siehe Elektrische Fensterheber (Seite 51).C
Siehe Anlegen der Sicherheitsgurte (Seite 23).D
Siehe Kopfstützen (Seite 77).E
Siehe Sitze (Seite 77).F
Siehe Handbremse (Seite 110).G
Armaturenbrett - Übersicht
Linkslenker

Luftausströmer Siehe Belüftungsdüsen (Seite 72).A
B Schalter – heizbare Heckscheibe Windschutzscheibenheizungsschalter. Siehe Beheizte Fenster und Spiegel (Seite 75).
C Blinkleuchten Siehe Blinkleuchten (Seite 49). Fernlicht. Siehe Bedienen der Beleuchtung (Seite 42).
D Steuerung des Informationsdisplays - Linkslenker. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
D Rechtslenker - Steuerung des Bildschirms - Information und Unterhaltung. Siehe Informationsdisplays (Seite 59). Siehe Audiosystem (Seite 197). Siehe Navigation (Seite 229).
E Kombiinstrument Siehe Anzeigen (Seite 54). Siehe Warnleuchten und Anzeigen (Seite 55).
F Linkslenker - Steuerung des Bildschirms - Information und Unterhaltung. Siehe Informationsdisplays (Seite 59). Siehe Audiosystem (Seite 197). Siehe Navigation (Seite 229).
F Steuerung des Informationsdisplays - Rechtslenker. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Scheibenwischerhebel Siehe Wisch-/Waschanlage (Seite 39).G
H Schalter – Einparkhilfe. Siehe Einparkhilfe (Seite 113).
Start-Stoppautomatikschalter Siehe Auto-Start-Stopp (Seite 96).
Bildschirm - Information und Unterhaltung.
Audiogerät. Siehe Audiosystem (Seite 197).
Türverriegelungsanzeige Siehe Ver- und Entriegeln (Seite 30).K
L Schalter – Warnblinkanlage Siehe Warnblinkleuchten (Seite 138).
Klimaanlage Siehe Klimaanlage (Seite 72).M
Lenkzündschloss Siehe Zündschalter (Seite 92).N
O Fahrzeuge mit Bildschirm - Information und Unterhaltung - Audiosystemsteuerung. Siehe Bedienung des Audiosystems (Seite 36). Sprachsteuerung. Siehe Sprachsteuerung (Seite 37).
Lenkradverstellung Siehe Einstellen des Lenkrads (Seite 36). P SignalhornQ
R Schalter – Geschwindigkeitsregelsystem Siehe Geschwindigkeitsregelung (Seite 118).
S Lichtschalter Siehe Bedienen der Beleuchtung (Seite 42). Nebelscheinwerfer Siehe Nebelscheinwerfer (Seite 47). Nebelschlussleuchten Siehe Nebelschlussleuchten (Seite 47). Leuchtweitenregulierung Siehe Leuchtweitenregulierung (Seite 47). Dimmschalter - Armaturenbrett Siehe Dimmer für Instrumentenbeleuchtung (Seite 44).
KINDERSITZE EINBAUEN

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AIRBAG NO AUSTO-00314-AAE161855

Äußerste Gefahr! Niemals ein nach hinten weisendes
Kinderrückhaltesystem auf einem
Sitz mit einem davor angeordneten, aktiven Airbag verwenden! Es besteht Gefahr für Leib und Leben des Kinds!
WARNUNGEN

Ihr Fahrzeug ist mit einem Deaktivierungsschalter - Beifahrerairbag ausgerüstet. Siehe
Beifahrer-Airbag (Seite 26). Sie müssen den Airbag ausschalten, wenn Sie ein nach hinten gerichtetes Kinderrückhaltesystem auf dem Vordersitz verwenden wollen. Nach Ausbau des nach hinten gerichteten Kinderrückhaltesystems unbedingt den Airbag wieder einschalten!

Verwenden Sie einen zugelassenen Kindersitz, um Kinder unter 150 cm auf dem Rücksitz zu sichern.

Beim Einbau des Kindersitzes die Anweisungen des Herstellers sorgfältig lesen und befolgen.

Kinderrückhaltesysteme keinesfalls verändern.

Nehmen Sie Kinder keinesfalls während der Fahrt auf den Schoß.

Kinder nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurücklassen.

Lassen Sie Kindersitze nach einer Kollision von einem Ford-Vertragspartner überprüfen.
Nur Kindersitze gemäß der Norm ECE-R44.03 (oder später) wurden für dieses Fahrzeug getestet und zugelassen. Sie finden eine Auswahl von diesen bei Ihrem Vertragshändler.
Beachte: Die Vorschriften für den Einsatz von Kinderrückhaltesystemen unterscheiden sich von Land zu Land.
Kindersitze für verschiedene Gewichtsklassen
Wählen Sie einen korrekten Kindersitz nach folgenden Kriterien:
Nach hinten weisender Babysitz

Kinder mit einem Gewicht von unter 13 kg müssen in einem rückwärts gerichteten Babysitz (Gruppe 0+) auf dem Rücksitz gesichert werden.
Kindersicherheitssitz

Kinder mit einem Gewicht zwischen 13 kg und 18 kg müssen in einem Sicherheits-Kindersitz (Gruppe 1) auf dem Rücksitz gesichert werden.
Kindersitzkissen
WARNUNGEN
Befestigen Sie einen Boostersitz oder ein Kindersitzkissen nicht nur mit dem Beckenteil des Sicherheitsgurts.
Befestigen Sie Boostersitze oder Kindersitzkissen nicht mit lockeren oder verdrehten Sicherheitsgurten.
Platzieren Sie niemals den Sicherheitsgurt unter dem Arm oder auf dem Rücken des Kindes.
Niemals Kissen, Bücher oder Handtücher verwenden, um die Sitzposition des Kindes zu erhöhen.
Darauf achten, dass das Kind aufrecht sitzt.
Bei Verwendung eines Kindersitzes auf dem Rücksitz muss der Kindersitz eng am Fahrzeugsitz anliegen. Er darf nicht die Kopfstütze berühren.
Erforderlichenfalls die Kopfstütze entfernen. Siehe Kopfstützen (Seite 77).
Nach dem Ausbau des Kindersitzes muss die Kopfstütze wieder angebracht werden. Siehe Kopfstützen (Seite 77).
Kinder mit einem Gewicht über 15 kg, aber unter 150 cm in einem Sicherheitssitz oder auf einem Kindersitzkissen sichern.
Kindersitzkissen (Gruppe 2)

Wir empfehlen die Verwendung eines Sicherheitssitzes mit Sitzkissen und Lehne an Stelle der alleinigen Verwendung eines Sitzkissens. Durch die erhöhte Sitzposition kann der Schulterbereich des Sicherheitsgurts für Erwachsene über die Schultermitte des Kinds gelegt und der Beckenteil des Gurts fest über die Hüften geführt werden.
Kindersitzkissen (Gruppe 3)

ISOFIX-Befestigungspunkte

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ISOFIX F68945ACHTUNG
Bei Verwendung des ISOFIX-Systems eine Rotationssperre verwenden. Wir empfehlen die Verwendung eines Obergurts oder eines Stützfußes.
Ihr Fahrzeug bietet ISOFIX-Verankerungspunkte, die auf Befestigung von universell zugelassenen ISOFIX-Kindersitzen ausgelegt sind.
Das ISOFIX-System beinhaltet zwei starre Streben am Kindersitz, die mit den Verankerungspunkten zwischen Sitzkissen und -lehne der zweiten Sitzreihe in Eingriff gehen. Verankerungspunkte für die oberen Haltegurte von Kindersitzen sind unter oder hinter der zweiten Sitzreihe angeordnet.
Beachte: Bei Erwerb eines ISOFIX-Kindersitzes auf die korrekte Gewichtsgruppe und ISOFIX-Größenklasse für die vorgesehene Sitzposition achten. Siehe Sitzpositionen für Kindersitze (Seite 19).
Einbau eines Kindersitzes mit oberen Haltegurten
ACHTUNG

Obere Haltebänder dürfen an keiner anderen Stelle als der korrekten Verankerung befestigt werden.
Beim Einbau eines Kindersitzes mit oberem Haltegurt die Anweisungen des Herstellers befolgen.
Typ 1

Einbau eines Kindersitzes mit Stütze
WARNUNGEN

Vergewissern Sie sich, dass die Stütze lang genug ist, um bis zum Fahrzeugboden zu reichen.

Vergewissern Sie sich, dass der Kindersitzhersteller Ihr Fahrzeug für diesen Typ von Kindersitz zugelassen
hat.
Beim Einbau eines Kindersitzes mit Stütze die Anweisungen des Herstellers befolgen.

Bitte wenden Sie sich an einen Vertragshändler für Auskünfte über die aktuellen von Ford empfohlenen Kindersitze.
WARNUNGEN
Äußerste Gefahr! Ein gegen die Fahrtrichtung weisendes Kinderrückhaltesystem niemals auf einem Sitz verwenden, der durch einen davor angeordneten Airbag geschützt ist!
Bei Verwendung von Kindersitzen mit einer Stütze darauf achten, dass die Stütze sicher auf dem Boden aufliegt.
Bei Verwendung von Kindersitzen, die mit dem Sicherheitsgurt des Fahrzeugs befestigt werden, sicherstellen, dass der Sicherheitsgurt weder verdreht, noch lose ist.
Der Kindersitz muss eng am Fahrzeugsitz anliegen. Entfernen Sie bei Verwendung eines nach vorne gerichteten Kindersitzes die Kopfstütze. Siehe Kopfstützen (Seite 77).
Nach dem Ausbau des Kindersitzes muss die Kopfstütze wieder angebracht werden. Siehe Kopfstützen (Seite 77).
Beachte: Bei Verwendung eines Kindersitzes auf einem Vordersitz muss der Vordersitz stets bis zum Anschlag nach hinten verschoben werden. Falls der Beckengurt des Sicherheitsgurts nicht ohne Gurtdurchhang gespannt werden kann, die Sitzlehne senkrecht stellen und den Sitz in der Höhe verstellen. Siehe Sitze (Seite 77).
| Sitzpositionen | Gewichtsgruppen | ||||
| 3210+0 | |||||
| Bis 10 kg (22 lbs) | Bis 13 kg (29 lbs) | 9 - 18 kg (20 - 40 lbs) | 15 - 25 kg (33 - 55 lbs) | 22 - 36 kg (46 - 79 lbs) | |
| Beifahrersitz mit Airbag EIN | UF1UF1UF1XX | ||||
| Beifahrersitz mit Airbag AUS | U1U1U1U1U1 | ||||
| UUUUURücksitz | |||||
X Für Kinder dieser Gewichtsgruppe nicht geeignet.
U Für Universal-Kindersitze geeignet, die für diese Gewichtsgruppe zugelassen sind.
U¹ Für Universal-Kindersitze geeignet, die für diese Gewichtsgruppe zugelassen sind. Kinder sollten stets in einem amtlich zugelassenen Kindersitz auf dem Rücksitz befördert werden.
UF ^1 Für in Fahrtrichtung angebrachte Universal-Kindersitze geeignet, die für diese Gewichtsgruppe zugelassen sind. Kinder sollten stets in einem amtlich zugelassenen Kindersitz auf dem Rücksitz befördert werden.
ISOFIX-Kindersitze
| Sitzpositionen | Gewichtsgruppen | ||
| 0 | 0+ | I | |
| Bis 10 kg (22 lbs) | Bis 13 kg (29 lbs) | 9 - 18 kg (20 - 40 lbs) | |
| KindersitzBabysitz | |||
| IUIUIURücksitz I | |||
| ISOFIX-Größengruppe - zweite Sitzreihe* | A, B, B1, C, DC, D, EE | ||
| IUIUIURücksitz I | |||
| ISOFIX-Größengruppe - dritte Sitzreihe* | A, B, B1, DD, EE | ||
IU Für ISOFIX-Universal-Kindersitze geeignet, die für diese Gewichtsgruppe zugelassen sind.
*Gemäß ECE-R16.
Beachte: Bei Erwerb eines ISOFIX-Kindersitzes auf die korrekte Gewichtsgruppe und ISOFIX-Größenklasse für die vorgesehene Sitzposition achten.
KINDERSICHERUNG
ACHTUNG

Bei aktivierter Kindersicherung lassen sich die Türen nicht von innen öffnen.

Die Kindersicherungen befinden sich an der hinteren Kante jeder Hintertür und müssen separat für jede Tür eingestellt werden.
Links
Zum Verriegeln gegen den Uhrzeigersinn, zum Entriegeln im Uhrzeigersinn drehen.
Rechts
Zum Verriegeln im Uhrzeigersinn, zum Entriegeln gegen den Uhrzeigersinn drehen.
ANLEGEN DER SICHERHEITSGURTE
WARNUNGEN

Stecken Sie die Gurtzunge in das Gurtschloss, bis es hörbar einrastet.
Der Sicherheitsgurt ist nicht korrekt angelegt, solange er nicht hörbar im Gurtschloss einrastet.

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Sicherheitsgurt korrekt aufgerollt ist und dass er beim Schließen der Tür nicht eingeklemmt wird.


Den Sicherheitsgurt gleichmäßig herausziehen. Er kann verriegeln, wenn Sie abrupt an ihm ziehen oder das Fahrzeug sich auf einer Steigung befindet.
Drücken Sie die rote Taste auf dem Gurtschloss, um den Sicherheitsgurt zu lösen. Halten Sie die Zunge und lassen Sie den Gurt vollständig und langsam in die Verstauposition einziehen.
Verwendung von Sicherheitsgurten während Schwangerschaft
ACHTUNG

Achten Sie auf ein korrektes Anlegen des Sicherheitsgurts, um sich und Ihr ungeborenes Kind zu schützen.
Benutzen Sie nicht nur Becken- oder Schultergurt.

Schwangere müssen den Sicherheitsgurt stets anlegen. Der Beckengurtteil eines kombinierten Becken- und Schultergurtes sollte unterhalb des Bauchs so tief wie möglich auf das Becken platziert und so straff wie möglich ohne Beeinträchtigung des Komforts angelegt werden. Positionieren Sie den Schultergurtteil über die Mitte von Schulter und Brustkorb.
HÖHENEINSTELLUNG DER SICHERHEITSGURTE
ACHTUNG

Den Höhenversteller des Sicherheitsgurts so einstellen, dass der Gurt über die Schultermitte verläuft. Falls der Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt wird, kann dies die Schutzwirkung des Sicherheitsgurts beeinträchtigen und das Risiko von Verletzungen bei einer Kollision erhöhen.

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1 2 3 E143981- Beim Drücken der Einstelltaste die Sicherheitsgurtführung stützen.
- Den Einsteller in die gewünschte Position schieben und dann die Taste freigeben.
- Die Sicherheitsgurtführung nach unten ziehen und sicherstellen, dass sie fest sitzt.
GURTWARNER
ACHTUNG

Dieses System schützt Sie nur, wenn der Sicherheitsgurt korrekt angelegt ist.
Die Warnleuchte leuchtet auf und ein akustisches Warnsignal ertönt, wenn die folgenden Bedingungen eintreten:
•Fahrersitz-Sicherheitsgurt ist nicht angelegt.
- Ihr Fahrzeug überschreitet eine relativ niedrige Geschwindigkeit.
Sie leuchtet auch auf, wenn der Fahrersitz-Sicherheitsgurt während der Fahrt gelöst wird.
Falls Sie den Fahrersitz-Sicherheitsgurt nicht anlegen, schalten sich Warnsignalton und Warnanzeige nach ca. fünf Minuten automatisch aus.
Ausschalten des Gurtwarners
Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
WARNUNGEN
Lebensgefahr! Ein gegen die Fahrtrichtung angebrachtes Kinder-Rückhaltesystem niemals auf einem Sitz benutzen, der durch einen Front-Airbag geschützt ist!
Fahrzeugfront keinesfalls modifizieren. Dies kann die Auslösung der Airbags beeinträchtigen.
Stets den Sicherheitsgurt anlegen und einen ausreichenden Abstand zum Lenkrad einhalten. Nur ein korrekt angelegter Sicherheitsgurt kann Sie in einer Position halten, in der der Airbag seine optimale Schutzwirkung entfalten kann. Siehe Korrektes Sitzen (Seite 77).
Reparaturen an Lenkrad, Lenksäule, Sitzen, Airbags und Sicherheitsgurten nur von einem autorisierten Händler durchführen lassen.
Bereich vor den Airbags stets frei halten. Nichts an den Airbagverkleidungen anbringen.
Keinesfalls mit spitzen oder scharfen Objekten in den Sitz stechen. Dies kann zu Beschädigungen führen und die Auslösung der Airbags beeinträchtigen.
Nur Sitzbezüge verwenden, die auf Sitze mit Seitenairbags ausgelegt sind. Diese nur von einem autorisierten Vertragshändler einbauen lassen.
Beachte: Beim Auslösen eines Airbags entsteht ein lautes Knallgeräusch. Gleichzeitig kann sich eine rauchähnliche Wolke aus pulvrigen Rückständen bilden. Das ist normal.
Beachte: Der Beifahrerairbag vorn schützt beide Sitze eines Doppelsitzes.
Beachte: Airbagverkleidungen nur mit einem feuchten Tuch abwischen.
FAHRER-AIRBAG

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30° 30°E68581
Der Airbag löst sich bei schweren Frontalkollisionen bzw. Kollisionen mit einem Aufprallwinkel bis zu 30° von links oder rechts aus. Der Airbag bläst sich in wenigen Tausendstelsekunden auf. Die Luft entweicht bei Kontakt mit dem Insassen wodurch der Airbag den Körper auffängt. Bei leichteren Frontalkollisionen, Überschlagen, Heck- und Seitenaufprall wird der Airbag u. U. nicht ausgelöst.
BEIFAHRER-AIRBAG

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30° 30°E68581
Der Airbag löst sich bei schweren Frontalkollisionen bzw. Kollisionen mit einem Aufprallwinkel bis zu 30° von links oder rechts aus. Der Airbag bläst sich in wenigen Tausendstelsekunden auf. Die Luft entweicht bei Kontakt mit dem Insassen wodurch der Airbag den Körper auffängt. Bei leichteren Frontalkollisionen, Überschlagen, Heck- und Seitenaufprall wird der Airbag u. U. nicht ausgelöst.
Ausschalten des Beifahrer-Airbags
ACHTUNG

Sie müssen den Airbag ausschalten, wenn Sie ein nach hinten gerichtetes Kinderrückhaltesystem auf dem ersitz verwenden wollen.

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AIRBAG OFF ON 205A-14B372-AAE71313
Der Schlüsselschalter und die Warnleuchte für Deaktivierung des Beifahrerairbags befinden sich im Armaturenbrett.

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PASSENGER AIRBAG OFF ON A B E144007 AusschaltenA EinschaltenBDrehen Sie den Schalter auf Position A.
Vergewissern Sie sich, dass die Warnleuchte für Airbagdeaktivierung beim Einschalten der Zündung aufleuchtet.
Einschalten des Beifahrer-Airbags
ACHTUNG

Sie müssen den Airbag einschalten, wenn Sie auf dem Vordersitz kein nach hinten gerichtetes errückhaltesystem verwenden.
Drehen Sie den Schalter auf Position B.
SEITEN-AIRBAGS
ACHTUNG

Nur Sitzbezüge verwenden, die auf Sitze mit Seitenairbags ausgelegt sind. Diese nur von einem autorisierten Vertragshändler einbauen lassen.

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AIRBAG 2658E72658
Die Airbags sind in den Rückenlehnen der Vordersitze untergebracht. Eine Beschriftung auf der Seite der Sitzlehne verweist darauf.
Der Airbag löst sich bei stärkerem seitlichen Aufprall aus. Bei leichten Frontal-, Seitenkollisionen, Heckaufprall oder Überschlagen wird der Airbag nicht ausgelöst.
KOPFAIRBAGS

Die Airbags sind über den vorderen Seitenfenstern angeordnet. Es befinden sich eingeformte Zeichen im Dachhimmel über dem Fenster, um dies anzuzeigen.
Der Airbag löst sich bei stärkerem seitlichen Aufprall aus. Er spricht auch auf stärkere, diagonale Frontalkollisionen an. Bei leichten Frontal- und Seitenkollisionen oder Überschlagen wird der Kopfairbag nicht ausgelöst.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU FUNKFREQUENZEN
Beachte: Änderungen und Modifikationen, die nicht ausdrücklich von der für die technische Zulassung zuständigen Institution genehmigt sind, können zu einem Verlust der Betriebserlaubnis der Vorrichtung führen.
Die typische Reichweite der Fernbedienung beträgt etwa 10 m.
Eine Abnahme der Reichweite kann folgende Ursachen haben:
- Witterungsbedingungen
•Nähe von Sendemasten
-Strukturen im Umfeld des Fahrzeugs - andere Fahrzeuge, die neben Ihrem geparkt sind.
Die Funkfrequenz der Fernbedienung ist auch für andere Arten der Fernübertragung geringer Reichweite freigegeben (z. B. Amateurfunk, medizinisch-technische Einrichtungen, drahtlose Kopfhörer, Fernsteuerungen und Alarmanlagen). Sind die Funkfrequenzen überlastet, kann das Fahrzeug nicht mit der Fernbedienung ver-/entriegelt werden. Die Türen können mit dem Schlüssel ver- und entriegelt werden.
Beachte: Vergewissern Sie sich, dass Ihr Fahrzeug verriegelt ist, bevor Sie es unbeaufsichtigt lassen.
Beachte: Solange Sie sich in Reichweite befinden, spricht das Fahrzeug an, falls Sie einen Fernbedienungsknopf versehentlich drücken.
FERNBEDIENUNG
Sie können maximal acht Fernbedienungen für Ihr Fahrzeug programmieren. Dies beinhaltet auch die, die mit Ihrem Fahrzeug ausgeliefert wurden. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
SCHLÜSSEL ODER FERNBEDIENUNGEN - ERSETZEN
Sie können Ersatz für Schlüssel oder Fernbedienungen bei einem Vertragshändler erwerben. Vertragshändler können die Fernbedienungen für Ihr Fahrzeug programmieren. Siehe Fernbedienung (Seite 29).
Zum Umprogrammieren der elektronischen Wegfahrsperre wenden Sie sich bitte an einen Vertragshändler.
VER- UND ENTRIEGELN
Beachte: Vergewissern Sie sich, dass Ihr Fahrzeug verriegelt ist, bevor Sie es unbeaufsichtigt lassen.
Beachte: Lassen Sie Ihre Schlüssel nicht im Fahrzeug zurück.
Verriegeln
Verriegelung mit dem Schlüssel
Die Schlüsseloberseite zur Fahrzeugfront drehen.
Verriegeln mit der Fernbedienung

Drücken Sie den Knopf.
Beachte: Sie können die Fahrertür mit dem Schlüssel verriegeln. Verwenden Sie den Schlüssel bei einem Ausfall der Fernbedienung.
Doppelverriegelung
ACHTUNG

Verwenden Sie die Doppelverriegelung keinesfalls, wenn sich Personen oder Tiere im Fahrzeug befinden. Wenn die Türen doppelt verriegelt sind, lassen sie sich nicht von innen entriegeln.
Die Doppelverriegelung ist eine Diebstahlschutzfunktion, die verhindert, dass die Türen von innen geöffnet werden können.
Beachte: Falls Sie die Doppelverriegelung von innen aktiviert haben, müssen Sie die Zündung einschalten, um die Türverriegelung in den einfachen Verriegelungsstatus zurück zu versetzen.
Doppelverriegelung mit dem Schlüssel
Den Schlüssel innerhalb von drei Sekunden zweimal in die Verriegelungsposition drehen.
Doppelverriegelung mit der Fernbedienung

Die Taste innerhalb von drei Sekunden zweimal drücken.
Entriegeln
Entriegelung mit dem Schlüssel
Die Schlüsseloberseite zum Fahrzeugheck drehen.
Entriegeln mit der Fernbedienung

Drücken Sie den Knopf.
Beachte: Sie können die Fahrertür mit dem Schlüssel entriegeln. Verwenden Sie den Schlüssel bei einem Ausfall der Fernbedienung.
Beachte: Ist das Fahrzeug über mehrere Wochen verriegelt, wird die Funktion der Fernbedienung unterbunden. Sie müssen dann den Schlüssel verwenden, um das Fahrzeug zu entriegeln und den Motor zu starten. Nach einmaligem Entriegeln und Starten des Fahrzeugs ist die Fernbedienung dann wieder funktionsfähig.
Neuprogrammieren der Entriegelungsfunktion
Sie können die Entriegelungsfunktion so umprogrammieren, dass nur die Fahrertür entriegelt wird. Siehe Fernbedienung (Seite 29).
Bestätigung für Ver- und Entriegeln
Beim Verriegeln der Türen blinken die Blinkleuchten zweimal.
Beim Entriegeln der Türen blinken die Blinkleuchten einmal.
Beachte: Falls Ihr Fahrzeug mit Doppelverriegelung ausgerüstet ist, blinken die Blinkleuchten einmal nach dem Verriegeln auf und zweimal nach erfolgter Doppelverriegelung.
Ver- und Entriegeln der Türen von innen

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B a B AE148829
VerriegelnA
EntriegelnB
Sie können den Türverriegelungsstatus im Kombiinstrument sehen. Komponentenposition: Siehe Kurzübersicht (Seite 10). Die Leuchte leuchtet auf, wenn Sie Ihr Fahrzeug verriegeln.
Öffnen der Schiebetür

Öffnen der Hecktüren

Verriegeln durch Türzuschlagen
Beim "Verriegeln durch Türzuschlagen" können Sie eine Tür einfach durch Schließen verriegeln. Die Tür wird verriegelt, sobald sie geschlossen ist.
Beachte: Lassen Sie Ihre Schlüssel nicht im Fahrzeug zurück.
Beachte: Falls Sie versuchen die Türen zu verriegeln, während eine Tür geöffnet ist, ertönt u. U. die Hupe.
Automatische Verriegelung
Ihr Fahrzeug verriegelt die Türen automatisch, sobald 8 km/h (5 mph) überschritten werden. Sie können diese Funktion über das Informationsdisplay aktivieren. Siehe Informationsdisplays (Seite 59). Falls diese Funktion aktiviert ist, entweder den Türentriegelungsschalter im Innenraum verwenden oder die Zündung ausschalten und Heck- oder Seitentür mit der Fernbedienung entriegeln.
Verriegelungsautomatik
Die Türen werden automatisch wieder verriegelt, wenn innerhalb von 45 Sekunden nach dem Entriegeln der Türen mit der Fernbedienung keine Tür geöffnet wird. Die Türschlösser und die Diebstahlwarnanlage kehren in den vorherigen Zustand zurück.
Automatische Entriegelung
Sie können diese Funktion über das Informationsdisplay aktivieren. Siehe Informationsdisplays (Seite 59). Falls aktiviert, entriegelt diese Entriegelungsautomatik sämtliche Türen innerhalb von 10 Minuten nach einer Fahrt, wenn Sie die Fahrertür bei ausgeschalteter Zündung öffnen.
Einstufige Entriegelung
Sie können diese Funktion über das Informationsdisplay aktivieren. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Über diese Funktion entriegeln Sie alle Türen einschließlich Hecktüren oder Heckklappe und Schiebetür.
Beachte: Beim Entriegeln der Türen blinken die Blinkleuchten einmal.
Alle Türen werden entriegelt wenn:
- ein Türgriff innen betätigt wird (außer wenn die Türen doppelt verriegelt wurden).
•Drehen Sie den Schlüssel im Türschloss.
•Die Entriegelungstaste auf der Fernbedienung drücken. - Drücken Sie die Entriegelungstaste im Innenraum einmal.
Beachte: Falls Sie das Fahrzeug per Doppelverriegelung verriegelt haben, ist die Entriegelungstaste im Innenraum danach nur 20 Sekunden ansprechbereit.
Zweistufige Entriegelung
Beachte: Beim Entriegeln der Türen blinken die Blinkleuchten einmal.
Die Vordertüren werden entriegelt wenn:
- ein Türgriff innen betätigt wird (außer wenn die Türen doppelt verriegelt wurden).
•Drehen Sie den Schlüssel im Türschloss.
•Die Entriegelungstaste auf der Fernbedienung drücken. - Drücken Sie die Entriegelungstaste im Innenraum einmal.
Beachte: Falls Sie das Fahrzeug per Doppelverriegelung verriegelt haben, ist die Entriegelungstaste im Innenraum danach nur 20 Sekunden ansprechbereit.
Die Vordertüren und der Laderaum werden entriegelt, wenn Sie:
- Den Schlüssel innerhalb von drei Sekunden zweimal im Türschloss in die Entriegelungsposition drehen.
•Die Entriegelungstaste auf der Fernbedienung zweimal innerhalb von drei Sekunden drücken.
•Die Entriegelungstaste im Innenraum innerhalb von drei Sekunden zweimal drücken.
Beachte: Falls Sie das Fahrzeug per Doppelverriegelung verriegelt haben, ist die Entriegelungstaste im Innenraum danach nur 20 Sekunden ansprechbereit.
Erneutes Verriegeln von einzelnen Zonen
Falls Sie "erneutes Verriegeln von einzelnen Zonen" aktiviert haben und eine Tür öffnen, bleiben die anderen Türen verriegelt. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an einen Vertragshändler.
Die Schlösser von Kastenwagen, Bussen und Kombis sind in zwei Zonen unterteilt: Fahrgastraum und Laderaum. Beim Kastenwagen und Kombi umfasst der Laderaum die Hecktüren bzw. Heckklappe und die Schiebetür. Beim Bus umfasst der Laderaum die Hecktüren bzw. die Heckklappe.
- Verlassen Sie Ihr Fahrzeug und drücken Sie die Verriegelungstaste.
- Drücken Sie die Entriegelungstaste oder die Kofferraum-Entriegelungstaste einmal, um die entsprechende Zone zu öffnen.
Wird nun eine Tür in der entriegelten Zone geöffnet, verriegeln die übrigen Türen in dieser Zone automatisch.
Konfigurierbares Entriegeln
Konfigurierbares Entriegeln wird beim Fahrzeugkauf festgelegt. Mit dieser Funktion können Sie wählen, welche Türen beim ein- oder zweimaligen Drücken der Entriegelungstaste und der Laderaum-Entriegelungstaste auf Ihrer Fernbedienung entriegelt werden. Sie können diese Funktion wieder aktivieren, wenn Sie sie ausgeschaltet haben. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an einen Vertragshändler.
MANUELLE HECKKLAPPE
WARNUNGEN

Befördern Sie in Ihrem Fahrzeug keine Personen, für die kein Sitz oder Sicherheitsgurt verfügbar ist. Stellen Sie sicher, dass jeder Insasse im Fahrzeug einen eigenen Sitz bekommt und den Sicherheitsgurt korrekt anlegt. Das Mitfahren im Laderaum, in- oder außerhalb des Fahrzeugs, ist äußerst gefährlich. Bei einer Kollision besteht für Personen in
WARNUNGEN
diesen Bereichen eine höhere Wahrscheinlichkeit für ernsthafte oder sogar tödliche Verletzungen.
Nichtbeachten dieser Warnung kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.

Vergewissern Sie sich, dass die Heckklappe geschlossen und im Schloss eingerastet ist, damit keine Abgase in den Innenraum gesaugt werden. Dies verhindert auch, dass Passagiere oder Gepäckstücke herausfallen können. Falls Sie mit offener Heckklappe fahren müssen, unbedingt den Innenraum des Fahrzeugs gut belüften, damit Frischluft in das Fahrzeug strömen kann. Das Ignorieren dieses Warnhinweises kann zu schweren Verletzungen führen.
Beachte: Öffnen bzw. schließen Sie die Heckklappe in Garagen oder geschlossenen Räumen vorsichtig, um Beschädigung der Heckklappe zu vermeiden.
Beachte: Befestigen Sie keinesfalls Objekte (wie Fahrradträger usw.) an Spoiler, Fenster oder Heckklappe. Dies könnte Schäden an der Heckklappe und deren Bauteilen verursachen.
Beachte: Beim Fahren mit geöffneter Heckklappe könnten Teile der Heckklappe beschädigt werden.
Öffnen und Schließen der Heckklappe
Öffnen der Heckklappe

Drücken Sie die Taste oben am Heckklappengriff, um die Heckklappe zu entriegeln und ziehen Sie sie dann am Außengriff hoch.
Schließen der Heckklappe

Das System unterbindet das Starten des Motors mit einem nicht ordnungsgemäß codierten Schlüssel.
Kodierte Schlüssel
Falls Sie einen Schlüssel verlieren, können Sie einen Ersatzschlüssel bei Ihrem Vertragshändler bekommen. Falls möglich, geben Sie die Schlüsselnummer auf dem mit den Originalschlüsseln gelieferten Anhänger an. Zusätzliche Schlüssel sind ebenso bei einem Vertragshändler erhältlich.
Beachte: Wenn Sie einen Schlüssel verlieren, lassen Sie alle restlichen Schlüssel löschen und neu programmieren. Lassen Sie Ihre Ersatzschlüssel zusammen mit den übrigen Schlüsseln neu codieren. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an einen Vertragshändler.
Beachte: Schlüssel nicht durch Metallgegenstände abschirmen. Dies kann den Empfänger daran hindern, einen codierten Schlüssel zu erkennen.
Aktivieren der Wegfahrsperre
Wenn Sie die Zündung ausschalten, aktiviert sich die elektronische Wegfahrsperre automatisch mit einer kurzen Verzögerung.
Deaktivieren der Wegfahrsperre
Wenn Sie die Zündung einschalten, wird die Wegfahrsperre automatisch deaktiviert, wenn ein korrekt codierter Schlüssel verwendet wird.
Wenn Sie den Motor nicht mit einem korrekt codierten Schlüssel starten können, lassen Sie Ihr Fahrzeug von einem Vertragshändler prüfen.
DIEBSTAHLALARM
Das System warnt bei unbefugtem Eindringen in Ihr Fahrzeug. Es spricht an, wenn eine Tür, der Gepäckraum oder die Motorhaube ohne Schlüssel oder Fernbedienung geöffnet wird.
Die Begrenzungs- und Blinkleuchten blinken und die Hupe ertönt, wenn bei scharf gestelltem Alarm unbefugtes Öffnen versucht wird.
Bringen Sie alle Fernbedienungen zu einem Vertragshändler, wenn ein potentielles Alarmproblem bei Ihrem Fahrzeug besteht.
Scharfstellen des Alarms
Der Alarm ist funktionsbereit, sobald sich kein Schlüssel im Zündschloss befindet. Verriegeln Sie Ihr Fahrzeug, um die Alarmanlage scharf zu stellen.
Deaktivieren des Alarms
Alarm wie folgt deaktivieren:
• Türen oder Kofferraum mit der Fernbedienung entriegeln.
- Zündung einschalten oder Fahrzeug starten.
•Fahrertür mit Schlüssel des Fahrzeugs entriegeln und dann die Zündung innerhalb von 12 Sekunden einschalten.
EINSTELLEN DES LENKRADS
ACHTUNG

Keinesfalls das Lenkrad während der Fahrt einstellen!
Beachte: Vergewissern Sie sich, dass die Sitzposition korrekt ist. Siehe Korrektes Sitzen (Seite 77).

- Die Lenksäule entriegeln.
- Lenkrad in die gewünschte Position einstellen.

- Die Lenksäule verriegeln.
BEDIENUNG DES AUDIOSYSTEMS
Wählen Sie an der Audioanlage die gewünschte Quelle.
Sie können mit den Tasten die folgenden Funktionen steuern:
Typ 1

Drücken Sie die Pfeiltasten am Lenkrad, um durch die Menüs zu navigieren. Drücken Sie OK, um eine Auswahl zu treffen.
Typ 2

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A B C D E129463Lautstärke aufA
Suchlauf aufwärts oder weiterB
Lautstärke abC
Suchlauf abwärts oder zurückD
Suchlauf, weiter oder zurück
Drücken Sie die Suchlauf-Taste, um:
-nächsten oder vorherigen Festsender aufzurufen
- Abspielen des folgenden oder vorherigen Titels.
Halten Sie die Suchlauf-Taste gedrückt, um:
- Einen Radiosender auszuwählen, dessen Frequenz über bzw. unter der aktuellen Senderfrequenz folgt
• Schnellsuche in einem Titel.
SPRACHSTEUERUNG

Zur Aktivierung oder Deaktivierung der Sprachsteuerung ziehen Sie an der Taste. Siehe SYNC™ (Seite 239).
GESCHWINDIG-
KEITSREGELUNG

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CAN RES SET+ ON SET-E142437
Siehe Geschwindigkeitsregelung (Seite 118).
STEUERUNG - ANZEIGEDISPLAY

Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
SCHEIBENWISCHER
Beachte: Enteisen Sie die Windschutzscheibe bei Frost vollständig, bevor Sie die Scheibenwischer einschalten.
Beachte: Achten Sie darauf, vor dem Befahren von Waschanlagen die Scheibenwischer abzuschalten.
Beachte: Scheibenwischerblätter vorn reinigen, wenn sie Streifen und Schlieren hinterlassen. Verschafft das Reinigen keine Abhilfe, sollten Sie die Scheibenwischerblätter erneuern.
Beachte: Schalten Sie die Scheibenwischer nicht bei trockener Windschutzscheibe ein. Andernfalls kann es zu Kratzer auf der Scheibe, Beschädigung der Wischerblätter oder Durchbrennen des Scheibenwischermotors kommen. Stets die Waschanlage betätigen, bevor die Scheibenwischer auf trockener Scheibe eingeschaltet werden.

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D C B A E167118EinzelwischfunktionA
B Intervallbetrieb - Scheibenwischer
Normale WischgeschwindigkeitC Schnelltakt - ScheibenwischerD
Intervallbetrieb

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A B C E167119Kurzes WischintervallA
B Intervallbetrieb - Scheibenwischer
Langes WischintervallC
Verwenden Sie den Drehregler, um die Wischintervalle einzustellen.
Geschwindigkeitsabhängige Scheibenwischer (falls vorhanden)
Bei Erhöhen der Fahrzeuggeschwindigkeit verkürzen sich die Wischintervalle.
SCHEIBENWI- SCHERAUTOMATIK
Beachte: Enteisen Sie die Windschutzscheibe bei Frost vollständig, bevor Sie die Scheibenwischer einschalten.
Beachte: Achten Sie darauf, vor dem Befahren von Waschanlagen die Scheibenwischer abzuschalten.
Beachte: Scheibenwischerblätter vorn reinigen, wenn sie Streifen und Schlieren hinterlassen. Verschafft das Reinigen keine Abhilfe, sollten Sie die Scheibenwischerblätter erneuern.
Beachte: Wenn Sie das automatische Fahrlicht und das automatische Wischersystem gemeinsam einschalten und das automatische Wischersystem die Windschutzscheibe mit normaler Wischfrequenz wischt, schaltet sich automatisch auch das Abblendlicht ein.
Beachte: Bei Nässe und winterlichen Bedingungen (Eis, Schnee, Salzgischt) kann es zu Aussetzern, plötzlichen Wischbewegungen und Streifenbildung kommen.
In diesem Fall können Sie wie folgt vorgehen:
• Verringern Sie die Empfindlichkeit des automatischen Wischersystems, um die Streifenbildung zu reduzieren.
• Schalten Sie zur normalen oder hohen Wischfrequenz um.
• Wischautomatik ausschalten.

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A B C E167119Hohe EmpfindlichkeitA
B Ein
Niedrige EmpfindlichkeitC
Das automatische Wischersystem nutzt einen Regensensor. Er befindet sich im Bereich des Innenspiegels. Der Regensensor überwacht die Feuchtigkeitsmenge auf der Windschutzscheibe und schaltet automatisch die Wischer ein. Er passt die Wischfrequenz an die von ihm auf der Windschutzscheibe erkannte Feuchtigkeitsmenge an.
Verwenden Sie den Drehregler, um die Empfindlichkeit des Regensensors einzustellen. Bei niedriger Empfindlichkeit arbeiten die Wischer erst, wenn der Sensor eine große Wassermenge auf der Windschutzscheibe erfasst. Bei hohen Empfindlichkeit arbeiten die Wischer bereits, wenn der Sensor eine geringe Wassermenge auf der Windschutzscheibe erfasst.
Halten Sie die Außenseite der Windschutzscheibe sauber, da der Regensensor sehr empfindlich ist. Wenn der Bereich um den Spiegel verschmutzt ist, treten die Wischer möglicherweise in Aktion, wenn Schmutzpartikel, Nebeltröpfchen oder Insekten auf die Windschutzscheibe aufprallen.
SCHEIBENWASCHANLAGE
Beachte: Die Waschanlage bei leerem Waschbehälter nicht betreiben. Dadurch kann Überhitzen der Waschpumpe resultieren.
Beachte: Keinesfalls die Waschanlage mehr als 10 Sekunden betätigen.

Ziehen Sie zum Betätigen der Waschanlage den Hebel zu sich. Nach Freigabe des Hebels laufen die Wischer noch kurz nach.
HECKSCHEIBENWISCHERUND -WASCHANLAGE
Scheibenwischer hinten

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A B C E171615A Intervallbetrieb - Scheibenwischer LangsamtaktB AusschalttasteC
Drücken Sie die Taste am Ende des Hebels nach oben, um zwischen Intervallwischen und niedriger Wischfrequenz zu wechseln. Drücken Sie die Taste nach unten, um den Wischer abzuschalten.
Wenn Sie die Frontscheibenwischer einschalten und dann den Gangwählhebel in die Rückwärtsstellung (R) bringen, schaltet sich automatisch die Intervallfunktion des Heckscheibenwischers ein.
Scheibenwaschanlage hinten

Zum Aktivieren der Scheibenwaschanlage drücken Sie den Hebel von sich weg. Nach Freigabe des Hebels laufen die Wischer noch kurz nach.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Kondensation in Scheinwerfern und Leuchten
Die Lampen der Außenbeleuchtung weisen Belüftungsöffnungen auf, um normale Änderungen des Luftdrucks zu kompensieren.
Aufgrund dieser Konstruktion kann es zu Kondensation kommen. Tritt feuchte Luft über die Belüftungsöffnungen in die Scheinwerfer oder Leuchten ein, kann sich bei niedrigen Temperaturen Kondensation bilden. Eine normale Kondensation kann zum leichten Beschlagen auf der Innenseite des Leuchten- oder Scheinwerferglases führen. Dieser leichte Beschlag löst sich bei normalem Betrieb über die Belüftungsöffnungen auf.
Bei trockenem Wetter kann es bis zu 48 Stunden dauern, bis der Beschlag verschwindet.
Beispiele für zulässige Kondensation sind:
- Ein dünner Beschlag (keine Wasserschlieren, Tropfspuren oder große Tropfen)
- Ein feiner Beschlag, der nicht mehr als 50% der Streulinse bedeckt.
Beispiele für unzulässige Kondensation sind:
• Wasseransammlung in der Lampe
•Wasserschlieren, Tropfspuren oder große Tropfen auf der Innenseite der Streulinse
Falls Sie unzulässige Kondensation feststellen, sollten Sie Ihr Fahrzeug von einem Vertragshändler überprüfen lassen.
BEDIENEN DER BELEUCHTUNG
Lichtschalterstellungen

B Parkleuchten, Armaturenbrettbeleuchtung, Kennzeichen- und Schlussleuchten ScheinwerferC
Parkleuchten
Beachte: Längerer Einsatz der Parkleuchten führt zu Entladen der Batterie. Schalten Sie die Zündung aus.
Beide Seiten
Stellen Sie den Lichtschalter auf Position B.
Beleuchtung
Eine Seite

Drücken Sie den Hebel nach vorn, um das Fernlicht einzuschalten.
Drücken Sie den Hebel erneut nach vorn oder ziehen Sie ihn, um das Fernlicht auszuschalten.
Lichthupe

Ziehen Sie den Hebel etwas nach hinten und lassen Sie ihn los, um die Lichthupe zu betätigen.
SCHEINWERFERAUTOMATIK
Beachte: Bei schlechtem Wetter müssen Sie die Scheinwerfer ggf. manuell einschalten.
Beachte: Bei aktivierter Fahrlichtautomatik lässt sich das Fernlicht nur einschalten, wenn die Lichtautomatik die Scheinwerfer eingeschaltet hat.
Beachte: Bei aktivierter Fahrlichtautomatik lassen sich die Nebelscheinwerfer nur einschalten, nachdem die Scheinwerfer durch die Lichtautomatik eingeschaltet wurden.

Bei schwachem Umgebungslicht oder schlechtem Wetter schalten sich die Scheinwerfer automatisch ein und aus.
Die Scheinwerfer leuchten auch nach Ausschalten der Zündung für gewisse Zeit. Sie können die Ausschaltverzögerung über das Informationsdisplay einstellen. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Beachte: Wenn die Scheinwerferautomatik zusammen mit der Wischautomatik eingeschaltet ist, leuchten die Abblendlichter automatisch, sobald der Regensensor die Scheibenwischer auf Dauerbetrieb schaltet.
DIMMER FÜR INSTRUMENTEN- BELEUCHTUNG

Mehrmals drücken oder gedrückt halten, bis die gewünschte Helligkeitseinstellung erreicht ist.
Beachte: Nach Abklemmen, Entladen oder Austausch der Batterie stellt sich die Helligkeitsregelung der Instrumentenbeleuchtung automatisch auf den Höchstwert ein.
SCHEINWERFER- AUSSCHALTVERZÖGERUNG
Nach Ausschalten der Zündung können Sie die Scheinwerfer einschalten, indem Sie den Blinkerhebel nach hinten ziehen. Es wird ein kurzer Ton ausgegeben. Die Scheinwerfer schalten sich bei geöffneter Tür automatisch nach drei Minuten oder 30 Sekunden nach dem Schließen der letzten Tür aus. Diese Funktion kann durch erneutes Ziehen des Blinkerhebels oder Einschalten der Zündung ausgesetzt werden.
TAGFAHRLICHT
ACHTUNG

Bei schwachem Umgebungslicht oder schlechtem Wetter stets die Scheinwerfer einschalten. Das System schaltet unter die Schlussleuchten evtl. nicht, wodurch eine ungenügende Fahrzeugbeleuchtung resultieren würde. Falls Sie die Scheinwerfer unter diesen Umständen nicht einschalten, kann Unfallgefahr resultieren.
Einschalten des Systems:
•Die Zündung einschalten.
- Stellen Sie den Fahrlichtschalter bei hellem Umgebungslicht auf Position AUS oder AUTO.
FERNLICHTAUTOMATIK
WARNUNGEN

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und Aufmerksamkeit walten zu lassen. Sollte das System das Fernlicht nicht ein- oder ausschalten, ist gegebenenfalls eine manuelle Betätigung erforderlich.

Eine manuelle Übersteuerung wird evtl. bei Annähern an andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer endig.

Dieses System nicht bei Nebel verwenden.

Bei kaltem und schlechtem Wetter funktioniert das System möglicherweise nicht. In diesen Fällen kann eine manuelle Übersteuerung, d.h. ein manueller Eingriff, nötig sein.
WARNUNGEN

Das System blendet u. U. nicht ab, falls die Lichter entgegenkommender Fahrzeuge durch Objekte (wie z. B. Leitplanken) verdeckt werden.

Kontrollieren und wechseln Sie die Scheibenwischerblätter regelmäßig, um eine klare Sicht des
Kamerasensors durch die Windschutzscheibe sicherzustellen. Die Ersatzwischerblätter müssen die korrekte Länge aufweisen.
Beachte: Halten Sie die Windschutzscheibe frei von Fremdkörpern, wie Vogelkot, Insekten und Schnee oder Eis.
Beachte: Reflektierende Verkehrsschilder können als entgegenkommender Verkehr interpretiert werden, wodurch das System die Scheinwerfer abblendet.
Beachte: Verwenden Sie nur Ford Originalteile beim Auswechseln der Scheinwerferglühlampen. Andere Glühlampen beeinträchtigen u. U. die Systemleistung.
Das System schaltet das Fernlicht automatisch ein, wenn es dunkel genug ist und keine anderen Verkehrsteilnehmer erfasst werden. Falls es die Scheinwerfer oder Rücklichter eines sich nähernden Fahrzeugs oder eine Straßenbeleuchtung erfasst, schaltet das System das Fernlicht aus, damit andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Das Abblendlicht bleibt eingeschaltet.
Hinter der Windschutzscheibe ist in der Mitte ein Kamerasensor angeordnet. Dieser überwacht kontinuierlich die Umgebungsbedingungen und beurteilt, wann das Fernlicht eingeschaltet wird.
Nach Aktivieren des Systems schaltet sich das Fernlicht ein, wenn:
- es dunkel genug für die Verwendung des Fernlichts ist und
•vor dem Fahrzeug weder Verkehr noch Straßenbeleuchtung erfasst wird und
•die Fahrgeschwindigkeit über 25 mph (40 km/h) beträgt.
Das Fernlicht wird ausgeschaltet, wenn:
- das Umgebungslicht stark genug ist, sodass das Fernlicht nicht erforderlich ist.
•die Scheinwerfer oder Rückleuchten eines Fahrzeugs vor Ihnen erfasst werden.
- Straßenbeleuchtung erkannt wird.
•die Fahrgeschwindigkeit unter 16 mph (25 km/h) sinkt.
- der Kamerasensor zu heiß oder verdeckt wird.
Aktivieren des Systems
Schalten Sie das System über das Informationsdisplay und das automatische Fahrlicht ein. Siehe
Informationsdisplays (Seite 59). Siehe Scheinwerferautomatik (Seite 43).

Drehen Sie den Schalter auf die Position für "automatisches Fahrlicht". Die Kontrollleuchte für Fernlichtautomatik schaltet sich ein, um die Betriebsbereitschaft des Systems zu bestätigen.
Beachte: Die Anzeigeleuchte leuchtet nur auf, wenn es dunkel ist und die Scheinwerfer eingeschaltet sind.
Beachte: Das System benötigt u. U. nach Einschalten der Zündung, insbesondere in sehr dunkler Umgebung, eine kurze Zeitspanne, um sich zu initialisieren. Während dieser Zeitspanne schaltet sich das Fernlicht nicht automatisch ein.
Einstellen der Systemempfindlichkeit
Das System bietet drei Empfindlichkeitspegel, auf die Sie über das Informationsdisplay zugreifen können. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Die eingestellte Empfindlichkeit bestimmt, wie schnell das Fernlicht wieder eingeschaltet wird, nachdem der andere Verkehr vor Ihnen das Sichtfeld verlassen hat.
Manuelle Übersteuerung des Systems

Drücken oder ziehen Sie den Hebel, um zwischen Fern- und Abblendlicht umzuschalten.
Beachte: Diese Übersteuerung ist vorübergehend und das System schaltet nach kurzer Zeit wieder auf automatischen Betrieb.
Um das System permanent auszuschalten, können Sie dazu entweder auf das Informationsdisplaymenü zugreifen oder den Fahrlichtschalter von "automatischem Fahrlicht" auf "Scheinwerfer" stellen.
NEBELSCHEINWERFER

Drücken Sie die Taste, um die Nebelscheinwerfer ein- oder auszuschalten.
Die Nebelscheinwerfer lassen sich bei allen Positionen außer AUS des Lichtschalters einschalten.
Beachte: Schalten Sie Nebelleuchten nur bei schlechter Sicht ein, z. B. Nebel, Schnee oder starkem Regen.
Beachte: Bei eingeschalteter Beleuchtungsautomatik können die Nebelleuchten erst eingeschaltet werden, nachdem die Scheinwerfer durch die Beleuchtungsautomatik eingeschaltet wurden.
NEBELSCHLUSSLEUCHTEN

Drücken Sie die Taste, um die Nebelschlussleuchten ein- oder auszuschalten.
Sie können die Nebelschlussleuchten nur einschalten, wenn entweder die Nebelscheinwerfer oder das Abblendlicht eingeschaltet ist.
Beachte: Verwenden Sie die Nebelschlussleuchten nur bei Sichtweiten unter 164 Feet (50 Metern).
Beachte: Schalten Sie die Nebelschlussleuchten nicht bei starkem Regen oder Schneefall ein.
Beachte: Bei eingeschalteter Beleuchtungsautomatik können die Nebelleuchten erst eingeschaltet werden, nachdem die Scheinwerfer durch die Beleuchtungsautomatik eingeschaltet wurden.
LEUCHTWEITEN- REGULIERUNG
Stellen Sie die Höhe des Scheinwerferstrahls entsprechend der Fahrzeugzuladung ein.
Stellen Sie die Leuchtweitenregulierung auf null, wenn das Fahrzeug unbeladen ist. Stellen Sie bei teilweise beladenem Fahrzeug den Scheinwerferstrahl so ein, dass die Straße 115 bis 330 Fuß (35 bis 100 Meter) ausleuchtet.
Die Höheneinstellung der Scheinwerfer können Sie wie folgt anpassen:

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E132711- Drücken zum Freigeben der Regelung.
- Regler in die erforderliche Einstellung drehen.
- Drücken zum Schließen der Regelung.
KURVENFAHRLEUCHTEN

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A BE72898

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A BLichtstrahl vom ScheinwerferA Lichtstrahl der KurvenfahrleuchteB
Die Kurvenfahrleuchten leuchten bei Kurvenfahrt die Kurve aus.
BLINKLEUCHTEN

Den Hebel nach oben oder unten drücken, um die Blinkleuchten zu verwenden.
Beachte: Wenn Sie den Hebel von oben oder unten her kurz antippen, blinken die Blinkleuchten dreimal, um einen Spurwechsel anzuzeigen.
INNENLEUCHTEN
Einstiegsleuchten

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A B C E112207AusschalttasteA TürkontaktB
C Ein
Wenn Sie den Schalter auf Position B stellen, schaltet sich die Einstiegsleuchte beim Entriegeln und Öffnen einer Tür oder der Heckklappe ein. Bleibt eine Tür bei ausgeschalteter Zündung geöffnet, erlischt die Einstiegsleuchte nach einiger Zeit automatisch, um ein Entladen der Batterie zu verhindern. Zum erneuten Einschalten die Zündung kurz einschalten.
Die Einstiegsleuchte schaltet sich auch ein, wenn Sie die Zündung ausschalten. Sie erlischt dann automatisch nach kurzer Zeit oder beim Motorstart.
Falls Sie den Schalter bei ausgeschalteter Zündung auf Position C stellen, schaltet sich die Einstiegsleuchte ein. Sie erlischt nach kurzer Zeit automatisch, um ein Entladen der Batterie zu verhindern. Zum erneuten Einschalten die Zündung kurz einschalten.
Leseleuchten

Wenn Sie die Zündung ausschalten, erlöschen die Leseleuchten nach einiger Zeit automatisch, um ein Entladen der Batterie zu verhindern. Zum erneuten Einschalten die Zündung kurz einschalten.
Einstiegsleuchten

Die Leuchten befinden sich über den Türen hinten und der Schiebetür. Sie schalten sich beim Öffnen und Schließen der Türen automatisch ein bzw. aus. Wenn Sie die Türen über die Fernbedienung entriegeln, schalten sie sich ein. Sie schalten sich nach kurzer Zeit automatisch ab.
ELEKTRISCHE FENSTERHEBER
WARNUNGEN

Keinesfalls Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurücklassen oder sie die elektrischen Fensterheber betätigen lassen. Sie könnten sich ernsthaft verletzen.

Vor Betätigung der elektrischen Fensterheber zum Schließen von Fenstern sicherstellen, dass Kinder und Haustiere sich in ausreichendem Abstand zur Fensteröffnung befinden und dass keine Hindernisse bestehen.

Beachte: Ist nur ein Fenster geöffnet, entsteht eventuell Dröhnen. In diesem Fall sollten Sie das gegenüberliegende Fenster geringfügig öffnen.
Beachte: Die elektrischen Fensterheber sind nur bei eingeschalteter Zündung betriebsbereit.
Drücken Sie den Schalter, um das Fenster zu öffnen.
Ziehen Sie den Schalter nach oben, um das Fenster zu schließen.
Fahrerseitige Öffnungsautomatik
Drücken Sie den Schalter kurz bis zum Anschlag, bevor Sie ihn loslassen. Drücken oder ziehen Sie den Schalter erneut, um das Fenster zu stoppen.
Fahrerseitige Schließautomatik
Ziehen Sie den Schalter bis zum Anschlag nach oben, bevor Sie ihn loslassen. Drücken oder ziehen Sie den Schalter erneut, um das Fenster zu stoppen.
Einklemmschutzfunktion
Das fahrerseitige Fenster stoppt beim Schließen automatisch. Falls es auf ein Hindernis trifft, öffnet es sich wieder etwas.
Übersteuern der Einklemmschutzfunktion
Wenn erhöhter Widerstand wie z. B. im Winter die Einklemmschutzfunktion auslöst, können Sie sie folgendermaßen aufheben:
- Das Fenster zweimal schließen, bis es den Widerstand erreicht und zurückfahren lassen.
- Das Fenster ein drittes Mal bis zur Position mit dem Widerstand schließen. Die Einklemmschutzfunktion ist damit aufgehoben und Sie können das Fenster komplett schließen. Das Fenster überwindet den Widerstand und kann nun vollständig geschlossen werden.
Falls sich das Fenster auch beim dritten Versuch nicht schließen lässt, wenden Sie sich bitte an einen Vertragshändler.
Rücksetzen der Einklemmschutzfunktion
ACHTUNG

Die Einklemmschutzfunktion bleibt bis zum Rücksetzen des Speichers ausgeschaltet.
Falls Sie die Batterie abgeklemmt haben, müssen Sie die Einklemmschutzfunktion rücksetzen.
- Ziehen Sie den Fensterheberschalter hoch, bis die Scheibe völlig geschlossen ist.
- Schalter freigeben.
- Ziehen Sie den Schalter erneut für mehr als eine Sekunde hoch.
- Drücken Sie den Schalter, bis die Scheibe völlig geöffnet ist.
- Schalter freigeben.
- Ziehen Sie den Fensterheberschalter hoch, bis die Scheibe völlig geschlossen ist.
- Öffnen Sie das Fenster und versuchen Sie dann, es automatisch zu schließen.
- Wiederholen Sie den Rücksetzvorgang, falls sich das Fenster nicht automatisch schließt.
AUßENSPIEGEL
Elektrisch einstellbare Außenspiegel
ACHTUNG

Keinesfalls die Spiegel während der Fahrt einstellen. Dies könnte zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu eren Verletzungen oder Tod führen.
E71280

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A B CLinker SpiegelA AusschalttasteB Rechter SpiegelC

Den Steller in die betreffende Pfeilrichtung bewegen, um den Spiegel einzustellen.
Elektrische Außenspiegel mit Ein-/Ausklappfunktion
Aus- und Einklappen
Die elektrisch klappbaren Außenspiegel sind bei eingeschalteter Zündung und noch einige Minuten nach dem Ausschalten der Zündung betriebsbereit.

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F72184E72184
Den Steller nach unten bewegen, um die Spiegel ein-/ bzw. auszuklappen.
Beachte: Die Spiegel können nur eingeklappt werden, wenn sich der Steller in Position B befindet.
Beachte: Kontinuierliches Ein- und Ausklappen der Spiegel führt zu deren Überhitzung, wodurch sie sich für kurze Zeit ausschalten. Dies verhindert dauerhafte Schäden.
Klappbare Außenspiegel
Drücken Sie den Spiegel in Richtung Türfensterscheibe. Achten Sie beim Ausklappen des Spiegels darauf, dass er ordnungsgemäß einrastet.
RÜCKSPIEGEL
ACHTUNG

Keinesfalls den Spiegel während der Fahrt einstellen.
Beachte: Keinesfalls das Gehäuse oder das Glas des Spiegels mit scharfen Scheuermitteln, Benzin oder einem anderen Reinigungsmittel auf Mineralöl- bzw. Salmiakbasis reinigen.
Sie können den Innenspiegel nach Wunsch verstellen. Einige Spiegel verfügen auch über einen zweiten Drehpunkt. So kann der Spiegelkopf nach oben, nach unten oder auf die Seite bewegt werden.
Die Lasche unter dem Spiegel nach hinten ziehen, um ein Blenden bei Nacht zu verringern.
Spiegel mit Abblendautomatik (falls vorhanden)
Beachte: Keinesfalls die Sensoren auf der Vorder- und Rückseite des Spiegels verdecken. Anderenfalls könnte die Spiegelleistung beeinträchtigt werden. Ein Beifahrer auf der Rücksitzbank oder eine herausgezogene Kopfstütze hinten in der Mitte kann auch den Lichteinfall in den Sensor blockieren.
Der Spiegel blendet automatisch ab, um die Blendwirkung zu reduzieren, wenn helles Licht von der Fahrzeugseite her einfällt. Er wechselt automatisch zu Normalreflexion, wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird, um beim Rückwärtsfahren eine klare Sicht zu gewährleisten.
SONNENROLLOS
Seitenfenster hinten

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A AE74809
Das Rollo hochziehen und an den Haken A befestigen.
ANZEIGEN

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A F E D C B E151125Informationsdisplay Siehe Informationsdisplays (Seite 59).A
GeschwindigkeitsmesserB
KühlmitteltemperaturanzeigeC
Rückstellknopf – TeilstreckenzählerD
TankanzeigeE
DrehzahlmesserF
Informationsdisplay
Kilometerzähler
Befindet sich unten im Informationsdisplay. Zeigt den Gesamtkilometerstand des Fahrzeugs an.
Außentemperatur
Zeigt die Außentemperatur an.
Bordcomputer
Siehe Bordcomputer (Seite 66).
Fahrzeugeinstellungen und Personalisierung
Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Kühlmitteltemperaturanzeige
ACHTUNG

Niemals den Deckel des Kühlmittelbehälters bei laufendem oder heißem Motor entfernen.
Bei normaler Betriebstemperatur des Motors steht der Zeiger im mittleren Bereich der Anzeige.
Beachte: Motor erst wieder starten, nachdem die Ursache für die Überhitzung ermittelt und der Fehler behoben wurde.
Wenn sich der Zeiger ins rote Feld bewegt, droht Motorüberhitzung. Motor und Zündung ausschalten und Ursache ermitteln, nachdem der Motor abgekühlt ist. Siehe Prüfen des Kühlmittels (Seite 156).
Kraftstoffvorratsanzeige
Die Zündung einschalten. Die Kraftstoffvorratsanzeige zeigt den ungefähren Kraftstoffstand im Kraftstofftank an. Während Bewegung des Fahrzeugs oder auf Steigungen kann sich die Kraftstoffvorratsanzeige etwas verändern. Der Pfeil neben dem Zapfsäulensymbol zeigt an, auf welcher Fahrzeugseite sich die Tankklappe befindet.
WARNLEUCHTEN UND ANZEIGEN
Die folgenden Warnleuchten und Anzeigen warnen Sie, wenn eine Fahrzeugbedingung gefährlich wird. Einige Leuchten leuchten während der Funktionsprüfung beim Fahrzeugstart auf. Sollte eine Leuchte nach dem Starten des Fahrzeugs nicht erlöschen, siehe die Informationen zum System, das die Warnleuchte betrifft.
Beachte: Einige Warnsymbole erscheinen im Informationsdisplay und funktionieren wie eine Warnleuchte, leuchten jedoch beim Anlassen des Fahrzeugs nicht auf.
Warnleuchte – Antiblockier-bremssystem

Falls sie während der Fahrt aufleuchtet, liegt eine Störung vor. Ihre Bremsen funktionieren dann auf herkömmliche Weise (ohne Antiblockierbremssystem). Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Fernlichtautomatik-Kontrollleuchte

Leuchtet bei eingeschalteter Funktion. Siehe Fernlichtautomatik (Seite 45).
Warnleuchte - Bremsbelag- verschleiß

Sie leuchtet auf, wenn der Bremsbelagverschleiß einen festgelegten Grenzwert erreicht
hat. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Warnleuchte - Bremssystem

Leuchtet auf, wenn Sie die Feststellbremse bei eingeschalteter Zündung
anziehen.
Leuchtet diese Leuchte während der Fahrt auf, stellen Sie sicher, dass die Feststellbremse nicht angezogen ist. Wenn die Feststellbremse nicht angezogen ist, zeigt dies einen niedrigen Bremsflüssigkeitsstand bzw. eine Störung des Bremssystems an. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
ACHTUNG

Es ist gefährlich, das Fahrzeug bei eingeschalteter Warnleuchte zu fahren. Eine deutliche Verringerung der Bremsleistung kann die Folge sein. Das Anhalten des Fahrzeugs kann länger dauern. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. Fahren mit angezogener Feststellbremse über längere Entfernung kann zu Bremsschäden und dadurch zu Unfällen führen.
Kontrollleuchte - Geschwindigkeitsregelung

Sie leuchtet auf, wenn in der Geschwindigkeitsregelung eine Geschwindigkeit eingestellt
wurde. Siehe Verwenden der Geschwindigkeitsregelung (Seite 118).
Blinkkontrollleuchte

Blinkt bei eingeschalteten Blinkleuchten. Fällt die Glühlampe einer Blinkleuchte
aus, erhöht sich der Blinkfrequenz der Kontrollleuchte. Siehe Wechsel von Glühlampen (Seite 164).
Warnleuchte - offene Tür

Leuchtet auf, wenn die Zündung eingeschaltet wird, und bleibt aktiviert, falls eine Tür oder die
Motorhaube geöffnet ist.
Motorwarnleuchten

Motorregelungskontrollleuchte

Antriebsstrangwarnleuchte
Alle Fahrzeuge
Falls eine Leuchte während der Fahrt aufleuchtet, liegt eine Störung vor. Das Fahrzeug kann weiterhin gefahren werden; die Motorleistung ist jedoch möglicherweise eingeschränkt. Blinkt sie während der Fahrt, die Geschwindigkeit sofort reduzieren. Wenn die Leuchte weiterhin blinkt, vermeiden Sie starkes Beschleunigen oder abruptes Gaswegnehmen. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
ACHTUNG

Lassen Sie dies umgehend überprüfen.
Leuchten beide Warnleuchten gleichzeitig auf, das Fahrzeug anhalten, sobald dies sicher möglich ist. Wird das Fahrzeug weiter gefahren, wird die Leistung möglicherweise reduziert und der Motor stirbt ab. Die Zündung ausschalten und versuchen den Motor erneut zu starten. Falls der Motor wieder anspringt, das Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen lassen.
Warnleuchte für Airbags vorne

Falls sie beim Anlassen des Fahrzeugs nicht aufleuchtet, ständig blinkt oder leuchtet,
verweist dies auf eine Störung. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Kontrollleuchte - Nebelscheinwerfer

Sie leuchtet bei Einschalten der Nebelscheinwerfer auf.
Frostwarnleuchte
ACHTUNG

Auch bei einem Temperaturanstieg über +4°C kann Glatteisgefahr durch anfrierende Nässe entstehen.

Sie leuchtet orange, wenn die Außentemperatur zwischen 4 °C und 0 °C beträgt. Sie leuchtet
bei Temperaturen unter 0°C (32°F) rot.
Vorglühkontrollleuchte

Motor erst starten, wenn die Kontrollleuchte nicht mehr aufleuchtet.
Fahrlichtkontrollleuchte

Sie leuchtet auf, wenn Sie das Abblend- oder Standlicht einschalten.
Fernlichtkontrollleuchte

Sie leuchtet beim Einschalten des Fernlichts auf. Bei Betätigung der Lichthupe blinkt
die Kontrollleuchte.
Anzeige - Berganfahrhilfe

Sie leuchtet bei Aktivierung des Systems während der Fahrt auf. Leuchtet die Kontrollleuchte
nach Einschalten der Zündung nicht auf, weist dies darauf hin, dass das System deaktiviert wurde. Ein Vertragshändler kann es wieder aktivieren. Bei einer Fehlfunktion schaltet das System ab; die Kontrollleuchte leuchtet während der Fahrt nicht auf.
Zündungswarnleuchte

Leuchtet sie während der Fahrt auf, weist dies auf eine Störung hin. Nicht benötigte elektrische
Ausrüstung ausschalten. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Kraftstoffreservewarnleuchte

Leuchtet sie auf, Fahrzeug umgehend betanken.
Reifendruckwarnleuchte

Siehe
Reifendrucküberwachungs-System (Seite 187).
Kontrollleuchte - Fahrerinformationssystem

Sie leuchtet auf, wenn im Informations-Display eine neue Meldung gespeichert ist. Je nach
Wichtigkeit der Meldung leuchtet die Anzeige rot oder gelb und solange, bis die Fehlerursache behoben ist. Siehe Informationsmeldungen (Seite 67).
Öldruckwarnleuchte
ACHTUNG

Setzen Sie die Fahrt nicht fort, wenn die Warnleuchte trotz korrektem Flüssigkeitsstand aufleuchtet.
Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.

Erlischt die Warnleuchte nicht oder leuchtet sie während der Fahrt auf, weist dies auf eine
Störung hin. Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es der Verkehr zulässt und schalten Sie den Motor aus. Kontrollieren Sie den Motorölstand. Siehe Prüfen des Motoröls (Seite 156).
Kontrollleuchte - Nebelschlussleuchten

Sie leuchtet bei Einschalten der Nebelschlussleuchten auf.
Gurtwarnleuchte

Sie leuchtet auf und ein Warnton ertönt, um an das Anlegen des Sicherheitsgurts zu erinnern.
Siehe Gurtwarner (Seite 24).
Stabilitätskontrollanzeige

Sie blinkt während der Fahrt, wenn das System anspricht. Leuchtet sie nach dem
Einschalten der Zündung nicht auf oder leuchtet sie während der Fahrt ständig, weist dies auf eine Störung hin. Bei einer Störung wird das System abgeschaltet. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Stabilitätsprogramm Aus

Sie leuchtet bei ausgeschaltetem System. Sie erlischt, wenn Sie das System
wieder einschalten oder die Zündung ausschalten.
Start-/Stoppanzeige

Sie leuchtet nach dem automatischen Abschalten des Motors. Sie blinkt, um Sie zu
informieren, dass der Motor erneut gestartet werden muss. Siehe
Auto-Start-Stopp (Seite 96). Siehe Informationsmeldungen (Seite 67).
Wasserabscheider- Kontrollleuchte für Kraftstofffilter
Fahrzeuge mit Dieselmotor

Sie leuchtet auf, wenn sich zu viel Wasser im Kraftstofffilter befindet. Wasser so bald wie
möglich ablassen. Siehe
Wasserabscheider des Kraftstofffilters entleeren (Seite 158). Falls sich die Leuchte auch nach Ablassen des Wassers einschaltet, muss der Kraftstofffilter gewartet werden. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
AKUSTISCHE WARNUNGEN UND MELDUNGEN
Scheinwerfer ein
Ertönt, wenn Sie den Schlüssel bei eingeschalteten Scheinwerfern oder Parkleuchten vom Zündschloss anziehen und die Fahrertür öffnen.
Feststellbremse EIN
Ertönt, wenn Sie mit angezogener Feststellbremse fahren. Sollte der Warnton nach dem Lösen der Feststellbremse weiter anhalten, das System sofort von einem Vertragshändler überprüfen lassen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Verschiedene Systeme in Ihrem Fahrzeug können über die Informationsdisplaytasten am Lenkrad gesteuert werden. Im Informations-Display werden entsprechende Informationen angezeigt.
Informationsdisplaytasten

- Mit den Auf- und Abwärtspfeiltasten durchblättern Sie Bildschirmmenüs und markieren Optionen.
- Drücken Sie die rechte Pfeiltaste, um ein Untermenü zu öffnen.
•Zum Verlassen eines Untermenüs drücken Sie die linke Pfeiltaste. - Drücken Sie die Taste OK, um Einstellungen oder Meldungen zu wählen und zu übernehmen.
Informationsdisplay - Menüstruktur
Sie können das Menü über die Informationsdisplaytaste aufrufen.
Beachte: Je nach Ausrüstungsoptionen können einige Menüpositionen etwas anders erscheinen oder fehlen.
| Bordcomputer1 | |
| Tageszähler | |
| Reichweite | |
| Akt. Verbrauch | |
| ∅-Verbrauch | |
Informationsdisplays
| Bordcomputer1 | |
| Durchschnittsgeschwindigkeit | |
| Werkseinstellung | |
* Siehe Bordcomputer (Seite 66).
| Einstellungen | ||
| Ein oder AusTraktionskontr.Fahrerass | ||
| Ein oder AusFahrerwarnung | ||
| Ein oder AusHill start assist | ||
| SensitivitätSpurhalte-Asst. | ||
| Intensität | ||
| Ein oder AusLicht bei RegenBeleucht | ||
| Ein oder AusAuto Fernlicht | ||
| Manuell oder xx SekundenAusstiegsli | ||
| NavigationsinfoAnzeige | Immer aus, bei Zielführung oder immer an | |
| Sprache | Zutreffende Einstellung auswählen | |
| Maßeinheit | Zutreffende Einstellung auswählen | |
| Temp.einheit | Zutreffende Einstellung auswählen | |
| Ein oder AusInformationSignaltöne | ||
| Ein oder AusWarnung | ||
| Ein oder AusZusatzheizungKomfort | ||
| Zeit 1Standheizung | ||
| Zeit 2 | ||
| Einmal | ||
| Jetzt heizen | ||
Informationsdisplays
| Einstellungen | ||
| Autom. schließ.Schlösser | ||
| Autom. öffnen | ||
| Alle öffnen | ||
| Indiv. schließen | ||
| Systemrücksetzung | OK gedrückt halten, um das System auf die Werkseinstellungen rückzusetzen. | |
Systemprüfung
Alle aktiven Warnmeldungen werden zuerst angezeigt, falls vorhanden. Das Menü "Systemprüfung" kann je nach Ausrüstungsoptionen und aktuellem Fahrzeugstatus anders aussehen. Navigieren Sie mit den Auf- bzw. Abwärtspfeiltasten durch die Liste.
Menüstruktur des Bildschirms - Information und Unterhaltung
Sie können auf das Menü für die Steuerung des Bildschirms - Information und Unterhaltung zugreifen. Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
Beachte: Je nach Ausrüstungsoptionen können einige Menüpositionen etwas anders erscheinen oder fehlen.
| Navigation | |
| Aktive ZielführungRoute | |
| Routenabschnitte | |
| Umleitung | |
| Abschnitt freigeb. | |
| LandZieleingabe | |
| Stadt/PLZ | |
| Straße | |
| Stadtteil | |
| Zielführung starten | |
| TAVerkehr | |
| TMC auf Route | |
| Alle TMC | |
Informationsdisplays
| Navigation | ||
| Umleitung | ||
| Routenabschnitte | ||
| Abschnitt freigeb. | ||
| Zielführung startenHeimatadresse | ||
| Adresse ändern | ||
| Letzte Ziele | ||
| Favoriten (A-Z) Favoriten | ||
| Sonderziele i.d. Nähe Sonderziele | ||
| Nahe Ziel | ||
| Entlang Autobahn | ||
| Nahe Adresse | ||
| Suche anhand Namen | ||
| Neue TourTourplanung | ||
| Gespeicherte Tour | ||
| Position speich. | ||
| EcoRouteRoutenoptionen | ||
| Sportlich | ||
| Kurz | ||
| Immer nachfragen | ||
| GelassenFahrer: | ||
| Normal | ||
| Sportlich | ||
| AnhängerEco Einstellungen | ||
| Roofbox | ||
| Ein oder AusDyn. Zielführung | ||
| Ein oder AusAutobahn | ||
| Ein oder AusTunnel | ||
Informationsdisplays
| Navigation | ||
| Ein oder AusFähre/Autozug | ||
| Ein oder AusMaut | ||
| Ein oder AusSaisonale Straßen | ||
| Ein oder AusVignette | ||
| GPS-InfoSonderfunktionen | ||
| System Info | ||
| Position eingeben | ||
| Demobetrieb | ||
SYNC-Media ermöglicht den Zugriff auf die SYNC®-Merkmale.
| SYNC-Telefon | |
| Wählen einer Nummer | |
| Wahlwiederhol. | |
| Telefonbuch | |
| AngenommeneAnrufgeschichte | |
| Gewählte | |
| Unbeantwortete | |
| Kurzwahl | |
| SMS senden | |
| BT Geräte | |
| Als StandardTelefoneinstellungen | |
| Tel.-Buch Einst. | |
| Klingeltonwahl | |
| Telefoneinstell. | |
| SMS melden | |
| Notruf- Assist. | |
| Menü | ||
| Bluetooth einSYNC-Einstell. | ||
| Voreinstellung | ||
| Alle rücksetzen | ||
| Installieren | ||
| System Info | ||
| Sprachsteuerung | ||
| USB durchsuchen | ||
| SYNC-Anwendungen | ||
| RouteRoutenoptionenNavigation | ||
| Fahrer: | ||
| Eco Einstellungen | ||
| Dyn. Zielführung | ||
| Autobahn | ||
| Tunnel | ||
| Fähre/Autozug | ||
| Maut | ||
| Saisonale Straßen | ||
| Vignette | ||
| KarteninhalteKartendarstellung | ||
| Pfeile in Karte: | ||
| Fahrzeitanzeige: | ||
| Karte in Fahrtricht. | ||
| Alternat. Farben | ||
| Schilder/FahrspurAssistenzfunktion. | ||
| Geschw.begrenz. | ||
| Nav-Pfeile in Liste | ||
Informationsdisplays
| Menü | ||
| Gefahrenstellenwarnung | ||
| Letzte Ziele löschenPersönlich | ||
| Favoriten löschen | ||
| Heimatadresse löschen | ||
| Alle löschen | ||
| Alle Einstellungen | ||
| Adapt. LautstärkeAudioeinstellungen | ||
| Klang | ||
| Nav-Audio Mix | ||
| DSP-Einstellung | ||
| DSP-Equalizer | ||
| TA | ||
| Aktuelle | ||
| Alternative Freq. | ||
| RDS regional | ||
| DAB Servicelink | ||
| Automatisch (GPS)Uhr | ||
| Zeit | ||
| Datum | ||
| Zeitzone | ||
| Sommerzeit | ||
| 24 Stunden | ||
UHR
Typ 1
Zum Stellen der Uhr die Zündung einschalten und die Tasten H oder M am Bildschirm für Information und Unterhaltung drücken.
Typ 2
Beachte: Verwenden Sie den Bildschirm zum Stellen der Uhr. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
BORDCOMPUTER
Rücksetzen des Tageskilometerzählers
Halten Sie OK auf dem aktuellen Bildschirm gedrückt, um Strecke, Reichweite, Zeit und durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch anzuzeigen.
Tageskilometerzähler
Erfasst die auf einzelnen Strecken zurückgelegte Entfernung.
Reichweite bis leer
Zeigt die ungefähre Reichweite des Fahrzeugs an, die mit dem im Tank vorhandenen Kraftstoff möglich ist. Änderungen im Fahrverhalten können die Genauigkeit der Angabe beeinflussen.
Momentaner Durchschnittsverbrauch
Zeigt den gegenwärtigen Kraftstoffverbrauch an.
Durchschnittsverbrauch
Gibt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch seit dem letzten Zurücksetzen der Funktion an.
∅-Geschwind.
Gibt die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit seit dem letzten Zurücksetzen der Funktion an.
Außentemperatur
Zeigt die Außentemperatur an.
Werkseinstellung
Gibt sämtliche Informationen wie Strecke, Reichweite, Zeit und durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch an.
PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN
Maßeinheit
Um zwischen metrischen und englischen Einheiten umzuschalten, zu diesem Bildschirm navigieren und die Taste OK drücken.
Umschalten zwischen metrischen und englischen Einheiten betrifft die folgenden Bildschirmmasken:
•Rest-Reichweite
•Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch
•Momentaner Kraftstoffverbrauch
• Durchschnittsgeschwindigkeit
Ausschalten von Warn- und Signaltönen
Folgende Warn- und Signaltöne können ausgeschaltet werden.
- Warnmeldungen
•Informationen
INFORMATIONSMELDUNGEN

Drücken Sie die Taste OK, um einige Meldungen zu bestätigen und aus dem Informationsdisplay zu entfernen. Andere Meldungen werden nach kurzer Zeit automatisch ausgeblendet.
Einige Meldungen müssen bestätigt werden, bevor Sie die Menüs aufrufen können.

Als Ergänzung zu bestimmten Meldungen leuchtet die Meldungsanzeige auf. Je nach
Wichtigkeit der Meldung leuchtet die Anzeige rot oder gelb und leuchtet so lange auf, bis die Fehlerursache behoben ist.
Einigen Meldungen werden durch Meldungsanzeigen mit systemspezifischen Symbolen ergänzt.
Beachte: Abhängig von den Ausrüstungsoptionen in Ihrem Fahrzeug werden u. U. gewisse Meldungen nicht angezeigt bzw. sind nicht verfügbar. Einige Meldungen können abhängig von Ihrem Kombiinstrument abgekürzt bzw. gekürzt werden.
Airbag
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Bitte Service! | GelbAirbag | Lästrem Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. |
Alarm-
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Fahrzeug prüfen | GelbAlarm Eksichernt, wenn ein Alarm durch unbefugtes Eindringen ausgelöst wurde. Siehe Diebstahlalarm (Seite 35). | |
| Service erforderlich | -AlarmanlagestSieuhr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. | |
Fernlichtautomatik
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Sicht Scheibe reinigen | GelbFrontkam | Zaimerarstkalerrechtehat eingeschränkte Sicht. Die Windschutzscheibe reinigen. |
| Service erforderlich | GelbFrontkam | Wend Steßigung des Frontkamerasensors eingeblendet. Lassen Sie dies umgehend überprüfen. |
| hend nicht verfügbar. | -Frontkam | Wandbreibergung des Frontkamerasensors eingeblendet. Eine kurze Zeit warten, damit sich der Sensor abkühlt. |
Batterie und Ladesystem
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Bitte Anhalten! | RotElektrik Überspanfendag Fahrzeug an, sobald es der Verkehr zulässt, und schalten Sie die Zündung aus. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. | |
| Siehe Anleitung | GelbBatterieswaltung eierdrigchwache Batterie hin. Alle unnötigen Nebenverbraucher ausschalten. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. | |
Doors Open
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| RotFahren | Fahrfang in Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. | |
| offnen | RotTür | Fahrzeitig im Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. |
| RotBeifah | Fahrzeitigen Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. | |
| offen | RotTür | Fahrzeitige Bierwegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. |
Informationsdisplays
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| RotMotor | Fahrzeug für Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. | |
| offen | RotHinter | Fahrzeug für Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. |
| offen | RotNotauf | Fahrzeug für Bewegung. So schnell wie möglich Fahrzeug anhalten und schließen. |
| Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Fahrerüt | ||
| offnen | Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Tür Fahr | |
| Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Beifahren | ||
| offnen | Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Tür Beifa | |
| Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Motorha | ||
| offen | Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Hintere L | |
| offen | Fahrzeug nicht in Bewegung. Schließen.-Notauss- |
Motor
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Bitte Service! | GelbMotor | Stässerg Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. |
| Bitte Anhalten! | RotMotor | Ebschäft, wenn die Motortemperatur zu hoch ist. Fahrzeug an sicherer Stelle anhalten und den Motor abkühlen lassen. Sollte die Störung fortbestehen, lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. Siehe Prüfen des Kühlmittels (Seite 156). |
Berganfahrhilfe
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| verfügbar. | GelbBerganfahrheimlich wenn die Berganfahrhilfe nicht verfügbar ist. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. SieheBerganfahrassistent(Seite 107). | |
Beleuchtung
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| defekt | -Bremsleicht, wenn die Bremsleuchten-Glühlampe durchgebrannt ist. Siehe Beleuchtung (Seite 42). . | |
| defekt | -Abblendlich, wenn die Abblendlicht-Glühlampe durchgebrannt ist. Siehe Beleuchtung (Seite 42). | |
| StörungService erforderlich | GelbBeleuchtung, wenn in der Elektrik des Scheinwerfersystems eine Störung vorliegt. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. | |
Wartung
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| lich | -Motoröl | Erscheinerforder-das Motoröl überaltert ist und gewechselt werden muss. Siehe Prüfen des Motoröls (Seite 156). |
| niedrig Bitte Service! | RotBremsflüssigkeit | Zrägtigke, das ander Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist und das Bremssystem umgehend geprüft werden muss. Siehe Brems- und Kupplungsflüssigkeit prüfen (Seite 157). |
| stand niedrig | -Scheiben | Erwachswasser-der Waschflüssigkeitsstand zu niedrig ist und Waschflüssigkeit nachgefüllt werden muss. Siehe Prüfen der Waschflüssigkeit (Seite 158). |
Einparkhilfe
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| Service erforderlich | GelbEinparkhilfe | Erfechstöntungenn das System eine Störung erfasst hat, die einen Service erfordert. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen. Siehe Einparkhilfe (Seite 113). |
Feststellbremse
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| RotFestst | Ehröseinse, betätigte Feststellbremse angezogen ist, der Motor läuft und die Fahrgeschwindigkeit 5 km/h überschreitet. Wenn die Warnung nach Lösen der Feststellbremse bestehen bleibt, lassen Sie Ihr Fahrzeug so schnell wie möglich von einem Vertragshändler prüfen. |
Startsystem
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| betätigen | -Zum Starters Breimsheim Starten des Fahrzeugs als Hinweis zum Betätigen der Bremse. | |
| Motorstart | Erscheint, wenn der Motor nicht anspringt.-Ze | |
Antriebsschlupfregelung
| Meldung | zeige | MaßnahmeMeldungsan- |
| aus | -Antriebschlopfregelungdie Antriebsschlupfregelung ausgeschaltet wird. Siehe Verwenden der Antriebsschlupfregelung (Seite 111). | |
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
Frischluft
Halten Sie die Lufteinlässe vor der Windschutzscheibe frei von Fremdkörpern (zum Beispiel Schnee oder Laub), damit die Innenraumklimatisierung wirkungsvoll funktionieren kann.
Umluft
ACHTUNG

Bei längerem Umluftbetrieb können die Scheiben beschlagen. die Scheiben beschlagen, die
Einstellungen zum Entfernen von Beschlag auf der Windschutzscheibe verwenden.
Die Luft im Fahrgastraum wird umgewälzt. Es gelangt keine Außenluft in das Fahrzeug.
Heizung
Die Heizleistung hängt von der Kühlmitteltemperatur ab.
Klimaanlage
Beachte: Die Klimaanlage arbeitet nur bei Temperaturen über 4°C.
Beachte: Bei Verwendung der Klimaanlage verbraucht Ihr Fahrzeug mehr Kraftstoff.
Die Anlage leitet zwecks Kühlung Luft durch den Verdampfer. Der Verdampfer entzieht der Luft Feuchtigkeit, damit die Fenster beschlagfrei bleiben. Die dabei anfallende Feuchtigkeit wird von der Anlage nach außen abgeführt, weshalb sich unter dem Fahrzeug eine kleine Pfütze bilden kann. Das ist normal.
Allgemeine Informationen zur Regelung der Innenraumklimatisierung
Alle Fenster vollständig schließen.
Heizen des Innenraums
Richten Sie die Luft auf den Fußraum. Bei kalter oder feuchter Witterung einen Teil der Luft auf Windschutzscheiben und Türfenster richten.
Kühlen des Innenraums
Richten Sie die Luft auf den Kopfraum.
BELÜFTUNGSDÜSEN
Mittlere Luftdüsen

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E146674Seitliche Luftdüse

A Gebläseschalter: Steuert das Luftdurchsatzvolumen in Ihrem Fahrzeug. Dient zum Einstellen des Gebläses auf eine gewünschte Drehzahl sowie zum Ausschalten. Wenn Sie das Gebläse ausschalten, kann sich die Windschutzscheibe beschlagen.
B Umluft: Drücken Sie die Taste, um zwischen Außen- d.h. Frischluft und Umluft umzuschalten. Bei Auswahl von Umluft leuchtet die Taste und die Luft im Innenraum wird umgewälzt. Dies kann die Zeit verringern, die zum Abkühlen des Innenraums erforderlich ist, und das Eindringen von ungewünschten Gerüchen in das Fahrzeug verhindern.
C Temperaturregler: Steuert die Temperatur der in Ihrem Fahrzeug zirkulierenden Luft. Stellen Sie ihn auf die gewünschte Temperatur ein. Bei Wahl von MAX A/C verteilt das System die Umluft durch die Luftdüsen des Armaturenbretts. Dieser Modus ist sparsamer und effizienter als der normale Klimaanlagenbetrieb.
D Klimaanlage: Drücken Sie die Taste, um die Klimaanlage ein- oder auszuschalten. Die Klimaanlage kühlt Ihr Fahrzeug unter Verwendung von Außenluft. Um die Wirkung der Klimaanlage beim Anlassen Ihres Fahrzeugs zu verbessern, sollten Sie für zwei bis drei Minuten mit leicht geöffneten Fenstern fahren.
E Luftverteilungstasten: Damit stellen Sie die Luftverteilung nach Wunsch ein.

Damit erfolgt die Luftverteilung über die Luftdüsen des Armaturenbretts.

Zur Luftverteilung über die Luftdüsen des Armaturenbretts und des Fußraums wählen.

Zur Luftverteilung über die Luftdüsen des Fußraums wählen.

Damit erfolgt die Luftverteilung über die Luftdüsen der Windschutzscheibe und des
Fußraums.

Damit erfolgt die Luftverteilung über die Luftdüsen der Windschutzscheibe. Sie können diese Einstellung auch verwenden, um Beschlag oder eine dünne Eisschicht von der Windschutzscheibe zu entfernen. Sie können auch die Temperatur und die Gebläsedrehzahl erhöhen, um Beschlag schneller zu entfernen.
HINWEISE ZUR INNENRAUMKLIMATISIERUNG
Allgemeine Hinweise
Beachte: Bei längerem Umluftbetrieb können die Scheiben beschlagen.
Beachte: Unabhängig von der Einstellung der Luftverteilung kann ein geringer Luftstrom von Fußraumdüsen fühlbar werden.
Beachte: Um die Feuchtigkeitsbildung im Innenraum zu reduzieren, sollten Sie nicht mit ausgeschaltetem System oder kontinuierlich mit Umluftbetrieb fahren.
Beachte: Platzieren Sie keine Gegenstände unter die Vordersitze, da sie den Luftstrom zu den Rücksitzen behindern können.
Beachte: Halten Sie die Lufteinlässe vor der Windschutzscheibe frei von Fremdkörpern (zum Beispiel Schnee oder Laub), damit die Innenraumklimatisierung wirkungsvoll funktionieren kann.
Beachte: Stellen Sie die Luftverteilung auf die Windschutzscheibendüsen ein, um bei feuchter Witterung Beschlag von der Windschutzscheibe zu entfernen. Erhöhen Sie die Temperatureinstellung und Lüftergeschwindigkeit und drücken Sie erforderlichenfalls die A/C-Taste, um die Reinigung zu beschleunigen.
Schnelles Beheizen des Innenraums
- Stellen Sie das Gebläse auf die höchste Stufe ein.
- Stellen Sie die Temperatur auf den Maximalwert ein.
- Schalten Sie die Luftverteilung auf Fußraum.
Für das Heizen empfohlene Einstellungen
- Stellen Sie das Gebläse auf die zweithöchste Stufe ein.
- Stellen Sie den Temperaturregler auf den Mittelwert des Heizbereichs ein.
- Schalten Sie die Luftverteilung auf Fußraum und Windschutzscheibe.
Schnelles Kühlen des Innenraums
- Stellen Sie das Gebläse auf die höchste Stufe ein.
- Stellen Sie den Temperaturregler auf die Position MAX A/C.
- Schalten Sie die Luftverteilung auf Windschutzscheibe.
Für das Kühlen empfohlene Einstellungen
- Stellen Sie das Gebläse auf die zweithöchste Stufe ein.
- Stellen Sie den Temperaturregler auf den Mittelwert des Kühlbereichs ein.
- Schalten Sie die Luftverteilung auf Windschutzscheibe.
Fahrzeug über längere Zeitspanne im Stillstand bei extrem hohen Umgebungstemperaturen
•Die Feststellbremse anziehen.
- Den Wählhebel auf P oder Neutral stellen.
- Stellen Sie den Temperaturregler auf die Position MAX A/C.
- Stellen Sie das Gebläse auf die niedrigste Stufe ein.
Beschlagen von Seitenfenster bei kalter Witterung
- Schalten Sie die Luftverteilung in die Positionen Armaturenbrett und Windschutzscheibenlüftung.
- Drücken Sie die Taste A/C.
- Stellen Sie die gewünschte Temperatur mit dem Temperaturregler ein.
- Stellen Sie das Gebläse auf die höchste Stufe ein.
•Richten Sie die seitlichen Luftdüsen im Armaturenbrett auf die Seitenfenster. - Schließen Sie die mittleren Luftdüsen am Armaturenbrett.
Maximale Kühlleistung in den Positionen Armaturenbrett oder Armaturenbrett und Fußraum
- Stellen Sie die Temperatur auf den niedrigsten Wert ein.
- Drücken Sie die Taste A/C sowie die Umlufttaste.
- Stellen Sie das Gebläse zunächst auf die höchste Stufe und später auf eine für den Komfort optimale Drehzahl ein.
BEHEIZTE FENSTER UND SPIEGEL
Beachte: Stellen Sie sicher, dass der Motor läuft, bevor Sie die beheizbaren Scheiben einschalten.
Beachte: Wenn Sie die beheizbaren Scheiben einschalten, stoppt der Motor möglicherweise nicht automatisch, wenn das Fahrzeug mit Start-Stopp-System ausgerüstet ist. Wird der Scheibenheizungsschalter nach einem automatischen Motorstopp gedrückt, wird ein Neustart des Motors ausgelöst. Siehe Auto-Start-Stopp (Seite 96).
Beheizbare Windschutzscheibe

Drücken Sie die Taste, um die Scheibe von dünnem Eis und Beschlag zu befreien. Drücken Sie die Taste erneut, um das System auszuschalten. Es schaltet sich nach kurzer Zeit automatisch ab.
Heizbare Heckscheibe

Drücken Sie die Taste, um die Scheibe von dünnem Eis und Beschlag zu befreien. Drücken Sie die Taste erneut, um das System auszuschalten. Es schaltet sich nach kurzer Zeit automatisch ab.
Beachte: Keinesfalls Rasierklingen oder andere scharfe Gegenstände verwenden, um die Innenseite des Heckfensters zu reinigen oder um Aufkleber auf der Innenseite der Heckfenster zu entfernen. Dies kann die Heizdrähte beschädigen und wird nicht von der Fahrzeuggarantie gedeckt.
Beheizbare Außenspiegel
Beachte: Keinesfalls Eis von den Spiegeln mit einem Schaber entfernen oder das festgefrorene Spiegelglas ausrichten. Dies kann Glas und Spiegel beschädigen.
Beachte: Keinesfalls das Gehäuse oder das Glas des Spiegels mit scharfen Scheuermitteln, Benzin oder anderen Reinigungsmitteln auf Mineralölbasis reinigen.
Beachte: Bei Fahrzeugen ohne separaten Spiegelheizungsschalter aktivieren sich die Spiegelheizelemente zusammen mit der heizbaren Windschutz- bzw. Heckscheibe.

Beide Spiegel werden beheizt, um Eis, Feuchtigkeit und Beschlag zu entfernen. Sie schalten sich nach kurzer Zeit automatisch ab.
ZUSATZHEIZUNG
Kraftstoffbetriebener Heizer (Zusatzheizung)
Fahrzeuge mit Dieselmotor
ACHTUNG

Diese Zusatzheizung keinesfalls an Tankstellen, in geschlossenen Räumen oder in Bereichen mit entflammbaren Dämpfen oder Staub betreiben.
Die Zusatzheizung arbeitet unabhängig von der Heizung im Fahrzeug durch Erwärmen des Motorkühlmittels. Sie verwendet den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank des Fahrzeugs.
Beachte: Die Zusatzheizung funktioniert nur, wenn sich mindestens 1,6 Gallonen (7,5 Liter) Kraftstoff im Tank befinden und die Außentemperatur weniger als 59°F (15°C) beträgt. Bei niedriger Batteriespannung funktioniert die Heizung nicht.
Beachte: Bei eingeschalteter Zusatzheizung können Auspuffgase unten seitlich am Fahrzeug hervortreten. Das ist normal.
Beachte: Bei Fahrzeugen mit manueller Heizung, Lüftung und Klimaanlage ist die Erwärmung des Fahrzeuginnenraums abhängig von Temperatur, Luftverteilung und Gebläseeinstellungen.
Die Zusatzheizung unterstützt die Erwärmung von Motor und Fahrzeug. Sie schaltet sich entsprechend der Außenluft- und Kühlmitteltemperatur automatisch ein und aus, falls Sie sie nicht deaktiviert haben.
Sie können die Zusatzheizung über das Informationsdisplay ein- bzw. ausschalten.
Beachte: Bei aktivierter Heizung ist das Kontrollkästchen mit einem Kreuz markiert.
KORREKTES SITZEN
WARNUNGEN

Keinesfalls die Sitzlehne zu weit nach hinten neigen, da sonst der Insasse bei einem Unfall unter dem Sicherheitsgurt durchrutschen und schwere Verletzungen erleiden kann.

Eine inkorrekte Sitzhaltung bzw. Sitzposition oder eine zu weit nach hinten geneigte Sitzlehne kann zu schweren Verletzungen oder Tod bei einer Kollision führen. Sitzen Sie stets aufrecht mit dem Rücken an der Sitzlehne und den Füßen auf dem Boden.

Objekte nicht höher als die Sitzlehne platzieren, um das Risiko von schweren Verletzungen bei einer Kollision oder Notbremsung zu verhindern.

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Max. 30°E68595
Bei korrektem Einsatz können Sitz, Kopfstütze, Sicherheitsgurt und Airbags optimalen Schutz bei einer Kollision bieten.
Wir empfehlen daher die Befolgung dieser Richtlinien:
- Aufrecht und mit der Hüfte an der Rückenlehne sitzen.
•Die Sitzlehne nicht mehr als 30 Grad nach hinten neigen.
•Die Kopfstütze so einstellen, dass deren Oberkante sich auf gleicher Höhe wie die Oberseite des Kopfes befindet, und die Kopfstütze möglichst weit nach vorn stellen. Achten Sie auf eine komfortable Sitzposition.
- Einen ausreichenden Abstand zum Lenkrad einhalten. Wir empfehlen einen Mindestabstand von 25 cm (10 Zoll) zwischen Brustbein und Airbag-Abdeckung.
- Halten Sie das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen.
- Beine leicht anwinkeln, damit ein volles Durchdrücken der Pedale möglich ist.
- Den Schulterbereich des Sicherheitsgurts über die Schultermitte legen und den Beckenteil des Gurts fest über die Hüften führen.
Vergewissern Sie sich, dass die Fahrposition komfortabel ist und stets eine vollständige Kontrolle des Fahrzeugs gewährleistet.
KOPFSTÜTZEN
ACHTUNG

Stellen Sie die Kopfstütze vor dem Fahrzeugbetrieb vollständig ein. Dadurch wird das Risiko von Nackenverletzungen im Falle eines Unfalls minimiert. Keinesfalls die Kopfstütze während der Fahrt einstellen.

Kopfstütze einstellen
ACHTUNG

Die hintere Kopfstütze hochziehen, wenn der Rücksitz von einem Passagier besetzt oder ein
Kinderrückhaltesystem darauf befestigt wird.
Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass die Oberkante der Kopfstütze mit der Scheitelhöhe abschließt.
Kopfstütze ausbauen
Drücken Sie die Verriegelungsknöpfe und ziehen Sie die Kopfstütze heraus.
VORDERSITZE
Ablagefach unter dem Sitz

- Sitzkissen – Beifahrerseite am vorderen Rand anheben.
- Sitzpolster nach vorn ziehen.
- Sitzpolster nach vorn kippen.
Beachte: Fahrzeuge, die mit Heizung/Klimaanlage hinten ausgestattet sind, weisen möglicherweise kein Ablagefach unter dem Beifahrersitz auf.
MANUELLE SITZVERSTELLUNG
WARNUNGEN

Während der Fahrt keinesfalls den Fahrersitz oder die Rückenlehne einstellen.

Keinesfalls Gepäck oder Objekte hinter die Sitzlehne platzieren, bevor sie in die ursprüngliche Position zurückgeklappt ist. Ziehen Sie versuchsweise an der Sitzlehne, um sicherzustellen, dass sie nach nach dem Zurückklappen in die ursprüngliche Stellung korrekt eingerastet ist. Ein unverriegelter Sitz kann bei abrupter Bremsung oder Kollisionen zur Gefahr werden.

Nach Freigabe des Hebels den Sitz durch Rütteln versuchsweise vor- und zurückschieben, um sicherzustellen, dass er vollständig eingerastet ist.

Der Fahrersitz verfügt über herausnehmbare Anschlagschrauben auf der Schiene, damit auf die Fahrzeugbatterie zugegriffen werden kann. Siehe 12 V Batterie austauschen (Seite 159).
Verstellen des Sitzes nach vorne oder hinten

Einstellen der Lendenwirbelstütze

Einstellen der Fahrersitzhöhe

Einstellen des Sitzkissens

Einstellen der Lehnenneigung

Einstellen der Armlehne

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1 2 3 E95256ELEKTRISCHES SITZVERSTELLUNG
WARNUNGEN

Während der Fahrt keinesfalls den Fahrersitz oder die Rückenlehne einstellen.
WARNUNGEN

Keinesfalls Gepäck oder Objekte hinter die Sitzlehne platzieren, bevor sie in die ursprüngliche Position kgeklappt ist.

Der Fahrersitz verfügt über herausnehmbare Anschlagschrauben auf der Schiene, auf die Fahrzeugbatterie zugegriffenen kann. Siehe 12 V Batterie auschen (Seite 159).

E146713
Elektrisch verstellbare
Lendenstütze

Die Sitzbank bei fahrendem Fahrzeug keinesfalls als Bett verwenden.

Stellen Sie sicher, dass die Sitze und Sitzlehnen sicher und vollständig in ihren Verriegelungen eingerastet
sind.

Beim Hochklappen der Sitzlehnen sicherstellen, dass die Sicherheitsgurte frei liegen und nicht dem Sitz eingeklemmt werden.

Keinesfalls auf einer Rücksitzbank Platz nehmen, wenn eine Sitzlehne in der Sitzreihe davor nicht senkrecht llt ist.

Keinesfalls Lasten auf den Sitzlehnen ablegen, wenn sie umgeklappt sind.

Beim Einrasten der Sitzfüße sicherstellen, dass die Fanghaken am Boden frei von Hindernissen sind.
Doppelkabine

Das Gepäckfanggitter unter dem Sitz kann auf zwei unterschiedliche Positionen eingestellt werden. Das Gitter anheben und zum Entfernen herausziehen.
Einstellen der Lehnenneigung

Bei belegtem Sitz den Hebel bzw. am Gurt ziehen, um die Sitzlehne zu neigen.
Sitzlehne umklappen
ACHTUNG

Beim Umklappen der Sitzlehnen darauf achten, dass Sie sich Ihre Finger nicht zwischen Sitzlehne und nahmen einklemmen.
Beachte: Insassen auf der Rücksitzbank können neben einem Sitz in der gleichen Reihe sitzen, dessen Sitzlehne umgeklappt ist.

Umklappen der Sitze nach vorn

- Die unteren Freigabegurte nach außen ziehen und dort halten.
- Den Sitz anheben.
Umklappen der Sitze
- Die oberen Freigabegurte nach unten ziehen und festhalten. Ziehen Sie gleichzeitig den Sitz nach unten, um ihn am Bodenblech einzurasten.
- Nach Freigabe des Hebels und Ziehen des Gurts die Sitzlehne in die aufrechte Stellung drücken.
Ausbauen der Sitze

Doppelsitze können bis zu 126 lb (57 kg) wiegen. Keinesfalls versuchen, die Sitze alleine hochzuheben oder gen.
Beachte: Sitz an einem trockenen und sicheren Ort verstauen.
- Den Sitz nach vorn klappen.
- Ziehen Sie den Entriegelungsgriff hoch und halten Sie ihn in dieser Stellung.
- Den Sitz nach hinten ziehen, bis die Vorderseite des Sitzrahmens sich von den Fanghaken am Boden löst.
- Sitz ausbauen.
Sitz in umgekehrter Reihenfolge einbauen.
Einbauen der Sitze
WARNUNGEN

Sicherstellen, dass die Verriegelungsanzeigen nicht hervorstehen, nachdem die Sitzfüße in Fanghaken des Bodens eingerasteten.

Vergewissern Sie sich, dass die Sitzfüße fest in die Fanghaken am Bodenblech eingerastet sind. Bei
korrektem Eingriff sind die roten Markierungen an den Sitzfüßen nicht sichtbar.
Beachte: Sicherstellen, dass die vorderen Füße und Fanghaken am Bodenblech korrekt aufeinander ausgerichtet sind, wenn die Beine in den Boden eingerastet werden. Die vorderen Sitzfüße sanft von einer vertikalen Stellung in die Fanghaken am Boden einpassen.

Die Rücksitze weisen im unteren Bereich der Sitzfüße vorne und hinten Verriegelungsanzeigen auf. Kontrollieren Sie diese Verriegelungsanzeigen nach Einbau der Rücksitze.

Vergewissern Sie sich, dass diese roten Markierungen an der Unterseite der Sitzfüße oberhalb des Bodens sichtbar sind.
Einbau der Sitze der dritten und zweiten Sitzreihe
Durch Umklappen der zweiten und dritten Sitzreihe können Sie beide nach vorn schieben, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen.
Sie können die Sitze der dritten Sitzreihe bis zur zweiten Sitzreihe vorschieben.
- Die Sitze der zweiten Sitzreihe, die sich vor den Sitzen der dritten Sitzreihe befinden, umklappen.
- Klappen Sie die Sitze der dritten Sitzreihe um, die Sie verschieben wollen, und bauen Sie sie aus.
- Verankern Sie die Vorderfüße der Sitze der dritten Sitzreihe in die hinteren Bodenfanghaken der zweiten Sitzreihe.
Zugang zur dritten Sitzreihe
- Die Sitzlehnen umklappen.

- Am Hebel ziehen, um die Fanghaken der hinteren Sitzfüße freizugeben.
- Klappen Sie den umgelegten Sitz nach oben.
Ziehen Sie zum Entriegeln den Hebel in die Gegenrichtung und bringen Sie den Sitz in die Ausgangsstellung.
SITZHEIZUNG
ACHTUNG
Personen, deren Haut aufgrund von Alter, chronischer Krankheit, Diabetes, Rückenmarksverletzung, Medikamenten, Alkohol, Erschöpfung oder anderen physischen Ursachen schmerzunempfindlich ist, müssen die Sitzheizung mit Vorsicht verwenden. Die Sitzheizung kann auch bei niedrigen Temperaturen Verbrennungen verursachen, insbesondere wenn sie über lange Zeit verwendet wird. Keine hitzedämmenden Gegenstände wie Decken oder Kissen auf den Sitz platzieren. Dadurch kann Überhitzen der Sitzheizung verursacht werden. Keinefalls mit Nadeln, Stiften oder spitzen Gegenständen in den Sitz stechen. Dadurch könnte das Heizelement beschädigt werden und Überhitzen der Sitzheizung resultieren. Ein überhitzter Sitz kann ernsthafte Verletzungen verursachen.

Beachte: Der Schalter der Beifahrerseite steuert nur die Heizung des äußeren Sitzes.
Keinesfalls:
- Schwere Gegenstände auf dem Sitz ablegen.
•Die Sitzheizung nach Verschütten von Wasser oder Flüssigkeiten auf dem Sitz einschalten. Den Sitz gründlich trocknen lassen.
•Die Sitzheizung betätigen, wenn der Motor nicht läuft. Dies kann dazu führen, dass die Batterie entladen wird.
Die maximale Temperatur ist nach fünf oder sechs Minuten erreicht. Sie wird über einen Thermostaten geregelt.
Die Sitzheizung arbeitet bis zum Ausschalten. Ist die Sitzheizung beim Ausschalten der Zündung aktiviert, beginnt sie wieder zu arbeiten, sobald Sie die Zündung erneut einschalten.
ZUSATZSTECKDOSEN
WARNUNGEN
Eine Verwendung bei ausgeschaltetem Motor führt zum Entladen der Batterie. Dadurch kann ein Neustart des Motors durch ungenügende Ladung verhindert werden.
Schließen Sie optionales elektrisches Zubehör nicht über die Zigarettenanzünderfassung an. Eine unsachgemäße Verwendung des Zigarettenanzünders kann zu Schäden führen, die nicht von der Garantie gedeckt sind, und Brand sowie schwere Verletzungen verursachen.
Beachte: Keine anderen Gegenstände als den Nebenverbraucherstecker in die Zusatzsteckdose stecken. Anderenfalls wird der Ausgang beschädigt und die Sicherung brennt durch.
Beachte: Keine Nebenverbraucher oder Nebenverbraucher-Halterung an den Anschluss hängen.
Beachte: Verwenden Sie die Zusatzsteckdose nicht bei einer Leistungsaufnahme von mehr als 12 Volt Gleichstrom, 10 A, da anderenfalls eine Sicherung durchbrennen kann.
Beachte: Keinesfalls die Zusatzsteckdose zum Betreiben eines Zigarettenanzünders verwenden.
Beachte: Unsachgemäße Verwendung der Zusatzsteckdose kann Schäden verursachen, die nicht von der Garantie abgedeckt sind.
Beachte: Bei Nichtgebrauch die Abdeckungen der Zusatzsteckdose immer geschlossen halten.
Beachte: Die Zusatzsteckdose schaltet sich nach 30 Minuten bei eingeschalteter Zündung ohne Motorbetrieb ab. Lassen Sie den Motor laufen oder betätigen Sie mehrfach die Zündung, damit die Zusatzsteckdose eingeschaltet bleibt.
Den Motor bei voller Auslastung der Zusatzsteckdose laufen lassen. Um ein Entladen der Batterie zu verhindern:
- Wenn der Motor nicht läuft, die Zusatzsteckdose keinesfalls länger als nötig verwenden.
- Keine Geräte über Nacht angeschlossen lassen oder wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum abgestellt wird.
Positionen

Zusatzsteckdosen befinden sich:
-am Armaturenbrett
- im Inneren des Mittelkonsolen-Ablagefachs
- an der D-Säule oder Heckverkleidung.
AC-Zusatzsteckdose (falls vorhanden)
ACHTUNG

Ziehen Sie den Stecker der elektrischen Geräte stets aus der Zusatzsteckdose, wenn das Gerät in Betrieb ist. Verwenden Sie an der inselstrom-Zusatzsteckdose sfalls ein Verlängerungskabel, da dies sicherheitsvorrichtung durch Kappe Drehklaue außer Kraft setzen würde. Arnfalls kann die Zusatzsteckdose in den Betrieb mehrerer Geräte die 150 -Lastgrenze übersteigen, wodurch und sowie schwere Verletzungen drohenen.
Beachte: Die Zusatzsteckdose schaltet sich nach 30 Minuten bei eingeschalteter Zündung ohne Motorbetrieb ab. Lassen Sie den Motor laufen oder betätigen Sie mehrfach die Zündung, damit die Zusatzsteckdose eingeschaltet bleibt.

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~ 230 V 150 WE98199
Die Zusatzsteckdose ist für elektrische Geräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 150 Watt konzipiert. Sie befindet sich unter dem Feststellbremshebel.
Wenn die grüne Kontrollleuchte an der Zusatzsteckdose:
- aufleuchtet — Zusatzsteckdose ist für die Stromversorgung bereit.
- ausgeschaltet ist — Stromversorgung durch Zusatzsteckdose ist ausgeschaltet, Zündung ist nicht eingeschaltet.
- blinkt — Zusatzsteckdose ist gestört.
Die Zusatzsteckdose schaltet sich bei Überschreitung der 150 Watt-Grenze vorübergehend ab. Sie kann auch in einen Störungsmodus übergehen, wenn sie überlastet, überhitzt oder kurzgeschlossen ist. Bei Überlastung und Kurzschluss den Gerätestecker herausziehen und die Zündung aus- und wieder einschalten. Bei Überhitzung das System abkühlen lassen und dann die Zündung aus- und wieder einschalten.
Die Zusatzsteckdose ist nicht für folgende elektrische Geräte konzipiert:
•Fernsehgeräte mit Kathodenstrahl-Bildröhren
- Motorbetriebene Geräte, wie Staubsauger, elektrische Sägen und andere Elektrogeräte mit hoher Leistungsaufnahme, kompressorbetriebene Kühlschränke usw.
- Messgeräte, die präzise Daten verarbeiten, wie medizinische Geräte, Messausrüstung usw.
- Andere Geräte, die eine extrem stabile Stromversorgung benötigen: mikrocomputergesteuerte Heizdecken, Berührsensorlampen usw.
ZIGARETTENANZÜNDER
ACHTUNG

Schließen Sie optionales elektrisches Zubehör nicht über die
Zigarettenanzünderfassung an. Eine unsachgemäße Verwendung des Zigarettenanzünders kann zu Schäden führen, die nicht von der Garantie gedeckt sind, und Brand sowie schwere Verletzungen verursachen.
Beachte: Zigarettenanzünder nicht in gedrückter Stellung festhalten.
Beachte: Falls Sie die Buchse bei gestopptem Motor verwenden, kann sich die Batterie entladen.
Beachte: Nach Ausschalten der Zündung funktioniert die Stromversorgung nur noch für maximal 30 Minuten.
Beachte: Ausschließlich Stecker aus dem Ford-Zubehör oder für Steckdosen gemäß SAE-Standard zugelassene Stecker verwenden.

Um den Zigarettenanzünder zu aktivieren, diesen in die Fassung drücken. Er springt automatisch wieder heraus.
GETRÄNKEHALTER
WARNUNGEN

Keinesfalls während der Fahrt Heißgetränke in den Becherhaltern platzieren.

Stellen Sie sicher, dass in den Haltern abgestellte Becher während der Fahrt nicht die Sicht blockieren.
DACHKONSOLE
Staufach - Dach
Fahrzeuge mit mittelhohem Dach
ACHTUNG

Platzieren Sie keine schweren Objekte in das Staufach. Die zulässige Maximallast beträgt 44 lb (g). Schwere Objekte können sich bei remsungen oder Kollisionen in aktile verwandeln und das Risiko erer Verletzungen erhöhen.

Keinesfalls während der Fahrt Heißgetränke in den Becherhaltern platzieren.

Keine Gegenstände aus Glas in die Flaschenhalter stellen.

Längerer Leerlauf mit hohen Motordrehzahlen kann zu hohen Temperaturen im Motor und in der
Auspuffanlage führen, wodurch ein Risiko von Brand und anderen Schäden entstehen kann.

Das Fahrzeug keinesfalls auf trockenem Gras oder anderem trockenen Material auf dem
Untergrund parken, im Leerlauf betreiben oder fahren. Das Abgassystem heizt den Motorraum und die Auspuffanlage auf, wodurch Brandgefahr besteht.

Den Motor keinesfalls in einer geschlossenen Garage oder in anderen geschlossenen Räumen starten. Abgase können giftig sein. Vor dem Starten des Motors immer die Garagentür öffnen.

Wenn Sie Abgasgeruch im Fahrzeug wahrnehmen, lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem
Vertragshändler überprüfen. Fahren Sie keinesfalls Ihr Fahrzeug, wenn Sie Abgasgeruch wahrnehmen.
Nach einem Ab- und Anklemmen der Batterie kann das Fahrverhalten auf den ersten Kilometern (ca. 8 km) nach erneutem Anschluss etwas ungewöhnlich sein. Grund dafür ist, dass sich das Motorregelungssystem erneut mit dem Motor abgleichen muss. Jedes ungewöhnliche Fahrverhalten während dieses Zeitraums kann ignoriert werden.
Das Antriebsstrangsteuersystem entspricht allen Anforderungen der kanadischen Richtlinien für interferenzerzeugende Geräte.
Vor dem Motorstart bzw. beim Anlassen des Motors das Fahrpedal möglichst nicht betätigen. Das Fahrpedal nur verwenden, wenn beim Anlassen des Motors Probleme auftreten.
ZÜNDSCHALTER

- (aus) - Die Zündung ist aus.
Beachte: Wenn Sie die Zündung ausschalten und das Fahrzeug verlassen, keinesfalls den Schlüssel in der Zündung stecken lassen. Dadurch könnte sich die Fahrzeugbatterie entladen.
I (Nebenverbraucher) - Ermöglicht den Betrieb von elektrischen Nebenverbrauchern wie dem Radio, solange der Motor nicht läuft.
Beachte: Lassen Sie den Zündschalter nicht zu lange in Position I oder II (ohne laufenden Motor), damit die Batterie des Fahrzeugs nicht entladen wird.
II (ein) - Alle elektrischen Schaltkreise sind funktionsbereit. Warn- und Kontrollleuchten leuchten.
III (Start) - startet Motor. Sowie der Motor angesprungen ist, den Schlüssel loslassen.
LENKRADSCHLOSS
ACHTUNG

Stellen Sie stets sicher, dass das Lenkrad ist, bevor Sie das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Verriegeln des Lenkrads:
- Den Schlüssel aus dem Zündschalter entfernen.
- Das Lenkrad bis zum Anschlag drehen, um das Lenkschloss einzurasten.
Entriegeln des Lenkrads:
- Den Zündschlüssel in den Zündschalter stecken.
- Drehen Sie den Zündschlüssel auf Position I.
Beachte: Sie müssen möglicherweise das Lenkrad leicht drehen, um ein Entriegeln herbeizuführen, wenn das Lenkrad eingerastet ist.
STARTEN DES DIESELMOTORS
Kalter oder warmer Motor
Beachte: Bei Temperaturen unter -15°C (5°F) kann eine längere Anlassphase von bis zu 10 Sekunden benötigt werden.
Beachte: Sie können den Anlasser nur über eine begrenzte Zeitspanne betätigen.
Beachte: Nach einer begrenzten Anzahl von Startversuchen lässt das System für eine bestimmte Zeitspanne keinen weiteren Versuche zu, z. B. für 30 Minuten.

Zündung einschalten und warten, bis Vorglühkontrollleuchte erlischt.
Beachte: Fahrpedal nicht betätigen.
Beachte: Wenn Sie das Kupplungspedal während des Motorstarts freigeben, schaltet sich der Anlasser ab, während die Zündung eingeschaltet bleibt.
- Das Kupplungspedal ganz durchtreten.
- Motor starten.
Startprobleme
Falls der Anlasser den Motor beim Drehen des Zündschalter auf Position III nicht betätigt, obwohl das Kupplungspedal durchgedrückt ist:
- Drücken Sie das Kupplungs- und Bremspedal bis zum Anschlag.
- Drehen Sie den Schlüssel auf Position III, bis der Motor anspringt.
DIESELPARTIKELFILTER
Der Rußpartikelfilter (DPF) ist Teil der Abgasreinigungsanlage Ihres Fahrzeugs. Er filtert gesundheitsschädliche Dieselpartikel (Ruß) aus dem Abgas heraus.
Regeneration
WARNUNGEN

Parken Sie Ihr Fahrzeug nicht auf trockenem Laub, trockenem Gras oder anderem brennbaren Material assen Sie den Motor in Bereichen mit dem Material nicht im Leerlauf drehen. Sie Regenerierung werden sehr hohe stemperaturen erzeugt, weshalb die uffanlage während und nach der nierierung sowie nach Abstellen des rers beträchtliche Wärme abstrahlt. Bedeutet Brandgefahr.

Extrem niedrigen Kraftstoffstand vermeiden.
Beachte: Während der Regeneration bei niedrigen Drehzahlen oder im Leerlauf entsteht u. U. ein Geruch von heißem Metall oder ein metallisches Klickgeräusch. Dies ist auf die hohen Temperaturen bei der Regeneration zurückzuführen und vollkommen normal.
Beachte: Die Lüfter laufen nach dem Abschalten des Motors möglicherweise noch eine kurze Zeit weiter.
Ein normaler Filter erfordert einen periodischen Austausch. Der Rußpartikelfilter Ihres Fahrzeugs erfordert eine regelmäßige Regenerierung, damit er seine Funktion aufrechterhalten kann. Ihr Fahrzeug führt diesen Prozess automatisch aus.
Falls der Fahrbetrieb gewöhnlich einer der folgenden Bedingungen entspricht:
• Ausschließlich Kurzstreckenbetrieb.
- Häufiges Ein- und Ausschalten der Zündung.
- Der Einsatz beinhaltet gewöhnlich sehr starke Beschleunigung und Verzögerung.
Sie müssen gelegentlich Fahrten unter den folgenden Bedingungen ausführen, um den Regenerationsprozess zu unterstützen:
•Fahren Sie unter günstigeren Bedingungen, wie Sie bei Normalbetrieb mit höheren Geschwindigkeiten auf einer Hauptstraße oder Autobahn gegeben sind, für mindestens 20 Minuten. Diese Fahrt kann kurze Stopp's einschließen, die sich nicht auf den Regenerationsprozess auswirken.
- Vermeiden Sie längeren Betrieb im Leerlauf und beachten Sie stets Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie Straßenbedingungen.
•Die Zündung nicht ausschalten. - Wählen Sie einen geeigneten Gang, um die Motordrehzahl nach Möglichkeit zwischen 1500 und 3000 U/min zu halten.
AUSSCHALTEN DES MOTORS
Fahrzeuge mit Turbolader
ACHTUNG
Motor nicht bei hoher Drehzahl abstellen. Wird der Motor bei hoher Drehzahl abgestellt, läuft der Turbolader noch weiter, nachdem der Motoröldruck bereits auf Null abgefallen ist. Das führt zu vorzeitigem Lagerverschleiß am Turbolader.
Geben Sie das Fahrpedal frei. Warten, bis der Motor Leerlaufdrehzahl erreicht hat, und anschließend ausschalten.
MOTORHEIZUNG
WARNUNGEN
Ein Nichtbefolgen der Anweisungen der Motorblockheizung kann zu Sach- oder Personenschäden führen.
Verwenden Sie den Heizer nicht mit ungeerdeten elektrischen Systemen oder Zweizackzangen. Es besteht Gefahr eines elektrischen Schlags.
Beachte: Der Heizer ist am effektivsten, wenn die Außentemperatur unter -18 °C (0 °F) beträgt.
Der Heizer agiert als Starthilfe durch Aufwärmen des Kühlmittels. So kann das Innenraumklimatisierungssystem schnell reagieren. Die Ausrüstung umfasst ein Heizelement (installiert im Motorblock) und einen Kabelstrang. Sie können das System an eine geerdete 220 Volt Wechselstromquelle anschließen.
Wir empfehlen, dass Sie für eine sicheren und korrekten Betrieb wie folgt vorgehen:
- Verwenden Sie ein Verlängerungskabel, das für Verwendung im Freien und niedrige Temperaturen geeignet ist. Es sollte klar gekennzeichnet sein, dass es für den Einsatz im Freien geeignet ist. Verwenden Sie kein Verlängerungskabel draußen, das für den Einsatz in Räumen ausgelegt ist. Dies kann zu einem elektrischen Schlag führen oder einen Brand verursachen.
- Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich sein.
- Verwenden Sie keinesfalls mehrere Verlängerungskabel.
- Stellen Sie sicher, dass der Anschluss des Verlängerungskabels und die Anschlüsse des Heizers nicht blockiert werden und frei von Wasser sind. Dies könnte zu einem elektrischen Schlag oder zu einem Brand führen.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug in einem sauberen Bereich abseits brennbarer Stoffe geparkt ist.
- Stellen Sie sicher, dass der Heizer, das Heizerkabel und das Verlängerungskabel fest angeschlossen sind.
- Wenn das System für ca. 30 Minuten in Betrieb ist, auf Hitze an den elektrischen Anschlüssen des Systems prüfen.
- Stellen Sie sicher, dass das System abgetrennt und korrekt verstaut ist, bevor Sie Ihr Fahrzeug fahren. Stellen Sie sicher, dass bei Nichtgebrauch die Schutzkappen an den Anschlussstiften der Motorblockheizung angebracht sind.
- Stellen Sie sicher, dass das Heizsystem vor dem Winter auf korrekten Betrieb geprüft wird.
Verwenden des Motorblockheizers
Stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse sauber und trocken sind. Falls erforderlich, mit einem trockenen Lappen reinigen.
Der Heizer hat eine Leistungsaufnahme von 0,4 bis 1,0 Kilowattstunden pro Stunde. Das System enthält kein Thermostat. Nach ca. drei Stunden erreicht es die Maximaltemperatur. Verwenden des Heizers für mehr als drei Stunden verbessert nicht die Systemleistung und verschwendet Strom.
AUTO-START-STOPP
ECO-System
Beachte: Fahrzeuge mit
Start-Stoppautomatik stellen andere Anforderungen an die Batterie. Die Batterie darf nur gegen eine mit genau denselben Spezifikationen ausgetauscht werden.
Dieses System umfasst das Start-Stopp-System
(Start-Stoppautomatik) und einen Geschwindigkeitsbegrenzer. Dieses System hilft, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken, indem es den Motor bei Leerlaufbetrieb wie z. B. an einer Ampel ausschaltet. Der Motor startet wieder, sobald das Kupplungspedal betätigt wird oder wenn dies von einem Fahrzeugsystem gefordert wird, um z. B. die Batterie nachzuladen. Darüber hinaus begrenzt das System die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf 110 km/h (70 mph). Siehe
Geschwindigkeitsbegrenzer (Seite 120).
Zur optimalen Ausnutzung der Systemvorteile bei Stoppes von mehr als drei Sekunden den Schalthebel bei Schaltgetriebemodellen in Neutralstellung bringen und das Kupplungspedal freigeben.
Einsatz der Start-Stoppautomatik
WARNUNGEN

Der Motor kann unvermittelt anspringen, falls dies von der
Motorsteuerung verlangt wird. Ein automatischer Neustart erfolgt erst, wenn Sie eines der Pedale drücken. Falls kein Pedal betätigt wird, blinkt die Start-Stoppanzeige und das Display zeigt eine Meldung.

Daher unbedingt die Zündung ausschalten, bevor Sie die
Motorhaube öffnen oder
Wartungsarbeiten vornehmen.
WARNUNGEN

Schalten Sie stets die Zündung aus, bevor Sie das Fahrzeug verlassen, da das System sonst u. U. den Motor
zwar abgestellt hat, aber in Zündbereitschaft verbleibt.

Falls Sie elektrische Nebenverbraucher bei ausgeschalteter Zündung
angeschlossen lassen bzw. betreiben, funktioniert das System danach eventuell nicht.
Beachte: Das System funktioniert nur bei warmem Motor und Außentemperaturen von unter 40 °C.
Beachte: Falls der Motor stoppt und Sie das Kupplungspedal innerhalb von fünf Sekunden drücken, startet das System den Motor wieder automatisch.
Beachte: Die Start-Stoppanzeige leuchtet grün, wenn sich der Motor ausschaltet. Siehe Warnleuchten und Anzeigen (Seite 55).
Beachte: Wenn das System eine Störung erfasst, schaltet es sich ab. Die OFF-Lampe im ECO-Schalter leuchtet kontinuierlich. Sollte sie nach Aus- und Einschalten der Zündung weiterhin leuchten, muss Ihr Fahrzeug von einem Vertragshändler überprüft werden.
Beachte: Wenn Sie das System ausschalten, leuchtet der Schalter.
Beachte: Das System wird zusammen mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer eingeschaltet. Siehe
Geschwindigkeitsbegrenzer (Seite 120).
Die Zündung ein- und ausschalten.

text_image
ECO OFFE145447
Das System schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein. Um das System auszuschalten, betätigen Sie den Schalter in der Instrumententafel. Das System wird nur für den laufenden Zündungszyklus ausgeschaltet. Um das System einzuschalten, drücken Sie den Schalter erneut. Lage von Bauteilen: Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
Stoppen des Motors
- Halten Sie das Fahrzeug an.
- Den Wählhebel in die Neutralstellung bringen.
- Das Kupplungspedal freigeben.
- Das Fahrpedal freigeben.
Der Motor wird beispielsweise unter folgenden Bedingungen möglicherweise nicht vom System abgeschaltet:
•Niedrige Batterieladung
• Zu niedrige oder zu hohe
Außentemperatur
•Die Fahrertür wurde geöffnet.
•Niedrige Betriebstemperatur des Motors
•Die Windschutz- bzw.
Heckscheibenheizung ist eingeschaltet.
- Während Regenerierung des Rußpartikelfilters.
Erneuter Motorstart
Das Kupplungspedal durchtreten.
Beachte: Der Wählhebel muss sich in Neutralstellung befinden. Falls sich der Wählhebel nicht in Neutralstellung befindet, blinkt die Start-Stoppanzeige und es erscheint eine Meldung auf dem Display.
Das System erfordert unter bestimmten Bedingungen möglicherweise einen Neustart des Motors, z. B.:
•Niedrige Batterieladung
•Die Windschutz- bzw.
Heckscheibenheizung ist eingeschaltet.
- Ihr Fahrzeug hat sich in Bewegung gesetzt (z. B. rollt auf Gefälle).
AUTO-START-STOPP
Beachte: Fahrzeuge mit Start-Stoppautomatik stellen andere Anforderungen an die Batterie. Die Batterie darf nur gegen eine mit genau denselben Spezifikationen ausgetauscht werden.
Diese System hilft, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken, indem es den Motor bei Leerlaufbetrieb wie z. B. an einer Ampel ausschaltet. Der Motor startet wieder, sobald das Kupplungspedal betätigt wird oder wenn dies von einem Fahrzeugsystem gefordert wird, um z. B. die Batterie nachzuladen.
Zur optimalen Ausnutzung der Systemvorteile bei Stoppes von mehr als drei Sekunden den Schalthebel bei Schaltgetriebemodellen in Neutralstellung bringen und das Kupplungspedal freigeben.
Einsatz der Start-Stoppautomatik
WARNUNGEN

Der Motor kann unvermittelt anspringen, falls dies von der
Motorsteuerung verlangt wird. Ein automatischer Neustart erfolgt erst, wenn Sie eines der Pedale drücken. Falls kein Pedal betätigt wird, blinkt die Start-Stoppanzeige und das Display zeigt eine Meldung.

Daher unbedingt die Zündung ausschalten, bevor Sie die Motorhaube öffnen oder
Wartungsarbeiten vornehmen.

Schalten Sie stets die Zündung aus, bevor Sie das Fahrzeug verlassen, da das System sonst u. U. den Motor
zwar abgestellt hat, aber in Zündbereitschaft verbleibt.

Falls Sie elektrische Nebenverbraucher bei ausgeschalteter Zündung
angeschlossen lassen bzw. betreiben, funktioniert das System danach eventuell nicht.
Beachte: Das System funktioniert nur bei warmem Motor und Außentemperaturen von unter 40 °C.
Beachte: Falls der Motor stoppt und Sie das Kupplungspedal innerhalb von fünf Sekunden drücken, startet das System den Motor wieder automatisch.
Beachte: Die Start-Stoppanzeige leuchtet grün, wenn sich der Motor ausschaltet. Siehe Warnleuchten und Anzeigen (Seite 55).
Beachte: Wenn das System eine Störung erfasst, schaltet es sich ab. Die Warnleuchte OFF auf dem Schalter leuchtet dauerhaft auf. Sollte sie nach Aus- und Einschalten der Zündung weiterhin leuchten, muss Ihr Fahrzeug von einem Vertragshändler überprüft werden.
Beachte: Wenn Sie das System ausschalten, leuchtet der Schalter.
Ein- und Ausschalten des Systems

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(A) OFFE170571
Das System schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein. Um das System auszuschalten, betätigen Sie den Schalter in der Instrumententafel. Das System wird nur für den laufenden Zündungszyklus ausgeschaltet. Um das System einzuschalten, drücken Sie den Schalter erneut. Lage von Bauteilen: Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
Stoppen des Motors
- Halten Sie das Fahrzeug an.
- Den Wählhebel in die Neutralstellung bringen.
- Das Kupplungspedal freigeben.
- Das Fahrpedal freigeben.
Der Motor wird beispielsweise unter folgenden Bedingungen möglicherweise nicht vom System abgeschaltet:
•Niedrige Batterieladung
• Zu niedrige oder zu hohe Außentemperatur
•Die Fahrertür wurde geöffnet.
•Niedrige Betriebstemperatur des Motors
•Die Windschutz- bzw. Heckscheibenheizung ist eingeschaltet. - Während Regenerierung des Rußpartikelfilters.
Erneutes Starten des Motors
Das Kupplungspedal durchtreten.
Beachte: Der Wählhebel muss sich in Neutralstellung befinden. Falls sich der Wählhebel nicht in Neutralstellung befindet, blinkt die Start-Stoppanzeige und es erscheint eine Meldung auf dem Display.
Das System erfordert unter bestimmten Bedingungen möglicherweise einen Neustart des Motors, z. B.:
•Niedrige Batterieladung
•Die Windschutz- bzw.
Heckscheibenheizung ist eingeschaltet.
- Ihr Fahrzeug hat sich in Bewegung gesetzt (z. B. rollt auf Gefälle).
SICHERHEITSHINWEISE
WARNUNGEN

Keinesfalls zu viel Kraftstoff in den Kraftstofftank füllen. Der Druck in einem überfüllten Tank kann Undichtigkeiten verursachen und zum Herausspritzen von Kraftstoff und Brand führen.

Das Kraftstoffsystem kann unter Druck stehen. Falls ein pfeifendes Geräusch in der Nähe der Tankklappe (Easy-Fuel-System ohne Tankdeckel) auftritt, warten Sie mit dem Tanken, bis das Geräusch verstummt. Anderenfalls könnte Kraftstoff herausspritzen und ernste Verletzungen verursachen.

Kraftstoffe für Fahrzeuge können bei unsachgemäßem Einsatz oder falscher Handhabung zu ernsten Verletzungen oder Tod führen.

Der Kraftstofffluss durch die Zapfpistole kann statische Elektrizität erzeugen, die einen Brand auslösen kann, wenn Kraftstoff in einen nicht geerdeten Kraftstoffbehälter gepumpt wird.

Ethanol und Benzin können Benzol enthalten. Benzol ist ein krebserregender Stoff.

Beim Betanken immer den Motor ausschalten und keinesfalls Funken oder offene Flammen in die Nähe des Einfüllstutzens bringen. Beim Tanken niemals rauchen oder mit einem Handy telefonieren. Kraftstoffdampf ist unter bestimmten Bedingungen extrem gefährlich. Einatmen von Kraftstoffdämpfen vermeiden.
Bei der Handhabung von Kraftstoff die folgenden Richtlinien beachten:
•Vor dem Betanken des Fahrzeugs rauchende Objekte und offene Flammen löschen.
•Vor dem Tanken das Fahrzeug ausschalten.
- Kraftstoff kann schädlich oder tödlich sein, wenn er verschluckt wird. Kraftstoff wie z. B. Benzin ist hochgiftig und kann zu Tod oder permanenten Schäden führen, wenn er verschluckt wird. Beim Verschlucken von Kraftstoff sofort einen Arzt rufen, auch wenn noch keine Symptome erkennbar sind. Die giftige Wirkung des Kraftstoffs kann sich erst nach Stunden zeigen.
- Das Einatmen von Kraftstoffdampf vermeiden. Einatmen von zu viel Kraftstoffdampf kann zu Reizungen von Augen und Atemsystem führen. In schweren Fällen kann übermäßiges oder langes Einatmen von Kraftstoffdampf ernste Krankheiten und bleibende Schäden verursachen.
- Keinesfalls Kraftstoff in die Augen bringen. Falls Kraftstoff in die Augen gerät, Kontaktlinsen (falls getragen) entfernen, für 15 Minuten mit Wasser spülen und einen Arzt aufsuchen. Sollte kein Arzt aufgesucht werden, können bleibende Schäden die Folge sein.
- Kraftstoffe können auch schädlich sein, wenn sie über die Haut aufgenommen werden. Wenn Kraftstoff auf die Haut, Kleidung oder beides kommt, sofort die verschmutzte Kleidung ausziehen und die Haut gründlich mit Wasser und Seife waschen. Wiederholter oder langer Hautkontakt mit Kraftstoff oder Kraftstoffdampf verursacht Hautreizungen.
- Besonders vorsichtig vorgehen, wenn "Antabuse" oder andere Formen von Disulfiram zur Behandlung von Alkoholismus eingenommen werden. Einatmen von Benzindampf oder Hautkontakt kann eine Gegenreaktion
hervorrufen. Bei empfindlichen Personen können ernste Verletzungen oder Krankheit die Folge sein. Wenn Kraftstoff auf die Haut kommt, die Haut sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen. Bei ernsten Reaktionen sofort einen Arzt aufsuchen.
KRAFTSTOFFQUALITÄT
WARNUNGEN

Keinesfalls Benzin mit Öl, Diesel oder anderen Flüssigkeiten vermischen. Dies kann zu einer chemischen Reaktion führen.

Keinesfalls Kerosin, Paraffin oder Benzin dem Dieselkraftstoff hinzufügen. Dies kann zu Beschädigungen des Kraftstoffsystems führen.

Nur Dieselkraftstoffe verwenden, die die Norm EN590 bzw. die entsprechenden nationalen Normen en.
Beachte: Wir empfehlen Ihnen, nur hochwertigen Kraftstoff zu verwenden.
Beachte: Wir raten bei normalem Fahrzeugeinsatz von der Verwendung von Additiven oder sonstigen Motorzusätzen ab.
Beachte: Wir raten von der Verwendung von Additiven zum Schutz vor Wachsausfällung des Kraftstoffs ab.
Langzeitlagerung
Die meisten Dieselkraftstoffe enthalten Biodiesel. Vor einer Stilllegung des Fahrzeugs für mehr als zwei Monate empfehlen wir, den Kraftstofftank mit Kraftstoff ohne Biodieselanteil zu füllen. Alternativ dazu können Sie sich von Ihrem Händler beraten lassen.
TROCKENFAHREN DES KRAFTSTOFFSYSTEMS
Extrem niedrigen Kraftstoffstand vermeiden, da dies die Komponenten des Antriebsstrangs beeinträchtigen könnte.
Bei niedrigem Kraftstoffstand:
•Die Zündung muss möglicherweise nach dem Betanken mehrmals von der Aus- in die Ein-Stellung gebracht werden, damit der Kraftstoff vom Tank zum Motor gepumpt werden kann. Beim Neustart dauert das Anlassen ein paar Sekunden länger als normal.
- Normalerweise reicht 1 Gallone (5 Liter) Kraftstoff aus, um den Motor neu zu starten. Wenn der Tank leer ist und das Fahrzeug an einer Steigung steht, kann mehr Kraftstoff erforderlich sein.
Befüllen aus einem Kraftstoffkanister
WARNUNGEN

Keinesfalls den Einfüllstutzen des Kraftstoffkanisters bzw. Einfüllstutzen aus dem Aftermarket s tankdeckellose Kraftstoffsystem hren. Dies könnte das stoffsystem und seine Dichtung nädigen und dazu führen, dass stoff auf den Grund fließt anstelle den zu befüllen. Dies kann zu ernsten tzungen führen.

Keinesfalls das tankdeckellose Kraftstoffsystem mit Fremdkörpern öffnen oder aufdrücken. Dies könnte Kraftstoffsystem und die Dichtung nädigen sowie Verletzungen bei ihnen Umstehenden hervorrufen.
Beachte: Verwenden Sie keine Einfüllstutzen vom Zubehörmarkt. Sie funktionieren nicht mit dem deckellosen Kraftstoffsystem und können es beschädigen. Der vorhandene Einfüllstutzen wurde speziell für ein sicheres Arbeiten mit dem Fahrzeug konzipiert.
Wenn Sie den Kraftstofftank Ihres Fahrzeugs mit einem Kraftstoffkanister befüllen, den in Ihrem Fahrzeug vorhandenen Einfüllstutzen verwenden.
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung von elektrostatischer Aufladung, wenn Sie einen nicht geerdeten Kraftstoffbehälter befüllen:
- Den zugelassenen Kraftstoffbehälter auf den Boden stellen.
- Den Behälter nicht befüllen, wenn er sich im Fahrzeug befindet (auch im Gepäckraum).
•Die Zapfpistole während des Befüllens in Kontakt mit dem Kraftstoffbehälter halten. - Betätigen Sie nicht die Abschaltautomatik der Zapfpistole.

- Den Einfüllstutzen aus Kunststoff im Handschuhfach aufbewahren.
- Langsam den Einfüllstutzen in das tankdeckellose Kraftstoffsystem einführen.
- Das Fahrzeug mit dem Kraftstoff aus dem Kraftstoffkanister befüllen.
- Nach dem Befüllen den Einfüllstutzen reinigen oder ordnungsgemäß entsorgen. Weitere Einfüllstutzen können beim Vertragshändler erworben werden, wenn der Einfüllstutzen entsorgt wurde.
KATALYSATOR
ACHTUNG
Parken Sie Ihr Fahrzeug nicht auf trockenem Laub, trockenem Gras oder anderem brennbaren Material und lassen Sie den Motor in Bereichen mit solchem Material nicht im Leerlauf drehen. Bei laufendem Motor und auch nach dem Abstellen des Motors strahlt die Auspuffanlage noch beträchtliche Hitze ab. Dies bedeutet Brandgefahr.
Fahren mit Katalysator
WARNUNGEN
Extrem niedrigen Kraftstoffstand vermeiden.
Unnötig lange Startversuche vermeiden.
Motor nicht mit abgezogenem Zündkerzenstecker laufen lassen.
Motor nicht durch Anschieben oder Anschleppen starten. Starthilfekabel verwenden. Siehe Fremdstarten des Fahrzeugs (Seite 138).
Nie während der Fahrt die Zündung ausschalten.
BETANKEN
WARNUNGEN

Wurde die falsche Kraftstoffsorte getankt, nicht versuchen, den Motor zu starten. Dies kann zu
Motorschäden führen. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.

Keine offenen Flammen oder andere Hitzequellen in der Nähe des Systems benutzen. Das
Leitungssystem steht unter Druck. Es besteht ein Unfallrisiko bei Undichtigkeiten des Leitungssystems.

Wird ein Hochdruckreiniger zur Fahrzeugwäsche eingesetzt, darf der Strahl nur kurz mit einem Abstand hindestens acht Zoll (200 Millimeter) die Tankklappe gerichtet werden.

Wir empfehlen mindestens 10 Sekunden zu warten, bevor die Zapfpistole herausgezogen wird, t jeglicher Restkraftstoff in den stoffbehälter laufen kann.

Stoppen Sie das Befüllen, sobald die Zapfpistole zum zweiten Mal sperrt. Wird weiterer Kraftstoff eingefüllt, hat dieser den Ausgleichsraum im stoffbehälter ein, so dass es zu einem mitt von Kraftstoff kommen kann. stoffaustritt kann andere ehrsteilnehmer gefährden.

Während des Tankens keinesfalls die Zapfpistole aus der Einsteckposition entfernen.
Beachte: Ihr Fahrzeug besitzt möglicherweise keinen Tankverschlussdeckel.
Beachte: Vor dem Öffnen und Schließen der Tankklappe muss das Fahrzeug mit offener Tür entriegelt sein.

- Ziehen Sie die Klappe zum Öffnen auf. Klappe vollständig öffnen, bis diese einrastet.

Beachte: Beim Einführen der Zapfpistole mit korrektem Durchmesser öffnet sich eine Federsperre. So wird verhindert, dass das Fahrzeug mit falschem Kraftstoff befüllt wird.
- Führen Sie die Zapfpistole bis über die erste Nut A an der Zapfpistole ein. Stützen Sie sie auf der Öffnung des Kraftstoffeinfüllstutzens ab.

text_image
A B E139203- Die Zapfpistole beim Tanken in Position B halten. Wird die Zapfpistole in Position A gehalten, kann dies den Kraftstofffluss beeinträchtigen und die Zapfpistole schließen, bevor der Kraftstofftank voll ist.

- Die Zapfpistole im gezeigten Bereich betreiben.

- Heben Sie die Zapfpistole leicht an, und ziehen Sie sie langsam heraus.
Befüllen eines Kraftstoffkanisters
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung von elektrostatischer Aufladung, wenn Sie einen nicht geerdeten Kraftstoffbehälter befüllen:
- Den zugelassenen Kraftstoffbehälter auf den Boden stellen.
- Den Behälter nicht befüllen, wenn er sich im Fahrzeug befindet (auch im Gepäckraum).
•Die Zapfpistole während des Befüllens in Kontakt mit dem Kraftstoffbehälter halten.
•Betätigen Sie nicht die Abschaltautomatik der Zapfpistole.
KRAFTSTOFFVERBRAUCH
Beachte: Der Kraftstoffvorrat im Reservebereich variiert, weshalb er nicht zur Verlängerung der Reichtweite berücksichtigt werden sollte. Wenn Sie tanken, nachdem die Kraftstoffvorratsanzeige einen leeren Tank angezeigt hat, kann u. U. nicht das volle, in den Daten aufgeführte Tankvolumen aufgefüllt werden, da sich noch eine Reservemenge im Tank befindet.
CO2-Ausstoß und
Kraftstoffverbrauchsangaben werden von allen Fahrzeugherstellern in Labortests nach der EC-Norm 715/2007 und späteren Ergänzungen ermittelt.
Die so ermittelten Werte dienen dem Vergleich zwischen Herstellern und Modellen von Fahrzeugen. Diese Werte dienen nicht als Angabe des tatsächlichen Kraftstoffverbrauchs im täglichen Einsatz Ihres Fahrzeugs. Der tatsächliche Kraftstoffverbrauch hängt von Faktoren wie Fahrstil, Hochgeschwindigkeitsfahrt, Stopp- und Starthäufigkeit, Klimaanlagenbetrieb, eingebautem Zubehör, Zuladung, Anhängerbetrieb usw. ab.
Das angegebene Tankvolumen ist die Summe aus angezeigter Menge und Reservemenge. Der angezeigte Vorrat ist der Unterschied zwischen der Kraftstoffmenge bei vollem Tank bis zu dem Füllstand, ab dem die Kraftstoffvorratsanzeige einen leeren Tank anzeigt. Die Reservemenge ist das Kraftstoffvolumen im Tank, ab dem die Kraftstoffvorratsanzeige "leer" anzeigt.
Tanken
Für optimales Tanken:
- Schalten Sie die Zündung vor dem Tanken aus. Ein laufender Motor führt zu falschen Ableseergebnissen.
- Verwenden Sie jedesmal dieselbe Befüllungsrate (niedrig - mittel - hoch), wenn Sie den Tank füllen.
•Lassen Sie die Zapfpistole sich nur zweimal automatisch abstellen.
Optimale Resultate lassen sich mit einem stets gleich bleibenden Füllvorgang erreichen.
Berechnung des Kraftstoff-verbrauchs
Messen Sie den Kraftstoffverbrauch nicht auf den ersten 1600 km nach der Inbetriebnahme (dies ist die Einfahrzeit des Motors). Eine aussagekräftige Messung lässt sich erst nach 3200 bis 4800 km erzielen. Kraftstoffrechnungen, Häufigkeit von Tankfüllungen und Kraftstoffvorratsanzeige sind keine akkuraten Methoden, um den Kraftstoffverbrauch zu ermitteln.
-
Füllen Sie den Tank vollständig und notieren Sie den Kilometerstand als anfänglichen Kilometerstand.
-
Notieren Sie bei jedem Tanken die eingefüllte Kraftstoffmenge.
-
Tanken Sie nach mindestens drei bis fünf Tankfüllungen erneut voll und halten Sie den gegenwärtigen Kilometerstand fest.
-
Ziehen Sie den anfänglichen Kilometerstand vom gegenwärtigen Kilometerstand ab.
-
Berechnen Sie den Kraftstoffverbrauch, indem Sie die zurückgelegte Entfernung durch die verbrauchte Menge teilen (bei metrischer Anzeige: Multiplizieren Sie die Anzahl der verbrauchten Liter mit 100 und teilen Sie das Ergebnis durch die zurückgelegten Kilometer).
Überwachen Sie den Verbrauch über zumindest einen Monat und notieren Sie auch die Art des Einsatzes (Stadtverkehr oder Überlandfahrt). Damit erhalten Sie einen akkuraten Schätzwert des Verbrauchs für die gegenwärtigen Einsatzbedingungen. Zudem zeigt das Anlegen von separaten Verbrauchsberichten für Sommer und Winter, wie sich Temperaturen auf den Verbrauch auswirken. Im Allgemeinen bedeuten niedrigere Temperaturen einen niedrigeren Verbrauch.
TECHNISCHE DATEN
Kraftstoffverbrauchsdaten
| Variante | städtisch | außerstädtisch | kombiniert | CO2-Emissionen |
| l/100 km (mpg) | l/100 km (mpg) | l/100 km (mpg) | g/km | |
| 2.2L Duratorq-TDCi (74 kW/100 PS) mit Start-Stopp | 7,6 (37,2) - 7,1 (39,8) | 6,2 (45,6) - 6 (47,1) | 6,7 (42,2) - 6,4 (44,1) | 168 - 177 |
| 2.2L Duratorq-TDCi (92 kW/125 PS) und (114 kW/155 PS) mit Start-Stopp | 8,4 (33,6) - 7,1 (39,8) | 6,2 (45,6) - 5,8 (48,7) | 7 (40,4) - 6,4 (44,1) | 168 - 183 |
| 2.2L Duratorq-TDCi (74 kW/100 PS) ohne Start-Stopp | 8,2 (34,4) - 8 (35,3) | 6,2 (45,6) - 6 (47,1) | 6,9 (40,9) - 6,7 (42,2) | 176 - 185 |
| 2.2L Duratorq-TDCi (92 kW/125 PS) und (114 kW/155 PS) ohne Start-Stopp | 8,8 (32,1) - 8 (35,3) | 6,4 (44,1) - 6 (47,1) | 7,3 (38,7) - 6,7 (42,2) | 176 - 191 |
SCHALTGETRIEBE
Einlegen des Rückwärtsgangs
Keinesfalls den Rückwärtsgang einlegen, während sich das Fahrzeug bewegt. Dies kann zu Getriebeschäden führen.

Beim Einlegen des Rückwärtsgangs den Ring anheben.
BERGANFAHRASSISTENT
WARNUNGEN

Das System ersetzt die Feststellbremse nicht. Ziehen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs stets feststellbremse an.

Nach Aktivieren des Systems müssen Sie in Ihrem Fahrzeug bleiben.

Da Sie zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung für die Kontrolle über Ihr Fahrzeug und die Überwachung systems tragen, müssen Sie ggf. Hierend eingreifen.

Falls der Motor übermäßig hochgedreht oder eine Störung erfasst wird, schaltet sich das am ab.
Das System erleichtert das Anfahren an Steigungen, ohne dass der Einsatz der Feststellbremse erforderlich ist.
Bei aktivem System wird der Bremsdruck für zwei bis drei Sekunden nach Freigabe des Bremspedals aufrechterhalten. Das gibt Ihnen die Zeit mit dem Fuß vom Brems- auf das Fahrpedal zu wechseln. Die Bremsen werden automatisch gelöst, sobald der Motor genügend Antriebsmoment entwickelt hat, um zu verhindern, dass das Fahrzeug zurückrollt. Dies ist beim Anfahren auf Steigungen hilfreich (z. B. auf Rampen in Parkhäusern, Ampeln an Steigungen sowie beim Einparken in Rückwärtsrichtung auf Steigungen).
Das System aktiviert sich automatisch auf jeder Steigung, deren Gefälle zu einem deutlichen Zurückrollmoment des Fahrzeugs führen kann. Dieses System ist bei angezogener Feststellbremse nicht einsatzbereit.
Verwendung der Berganfahrhilfe
- Drücken Sie das Bremspedal, um das Fahrzeug vollständig zum Stillstand zu bringen. Halten Sie das Bremspedal gedrückt.
- Sobald die Sensoren melden, dass sich das Fahrzeug auf einer Steigung befindet, aktiviert sich das System automatisch.
- Wird der Fuß vom Bremspedal genommen, wird das Fahrzeug noch für etwa zwei bis drei Sekunden an der Steigung gehalten, ohne zurückzurollen. Diese Haltezeit wird während der Anfahrzeitspanne automatisch verlängert.
- Auf normale Weise anfahren. Die Bremsen werden automatisch gelöst.
Ein- und Ausschalten des Systems
Beachte: Das System schaltet sich nicht bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein.
Werkseitig ist diese Funktion bereits
aktiviert. Erforderlichenfalls können Sie
diese Funktion über das
Informationsdisplay ausschalten. Siehe
Allgemeine Informationen (Seite 59).
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Beachte: Gelegentliche Bremsgeräusche sind normal. Wenn ein Metall-auf-Metall-Geräusch, ständige Schleif- oder Quietschgeräusche auftreten, sind möglicherweise die Bremsbeläge verschlissen. Falls das Lenkrad beim Bremsen vibriert oder rupft, das Fahrzeug bei einem Vertragshändler prüfen lassen.
Beachte: Auch unter normalen Fahrbedingungen kann sich Bremsstaub auf den Rädern ansammeln. Aufgrund von Bremsverschleiß kann eine gewisse Staubmenge nicht vermieden werden. Siehe Leichtmetallfelgen reinigen (Seite 174).
Beachte: Je nach geltenden Gesetzen und Vorschriften können die Bremsleuchten bei starkem Bremsen aufblitzen. Deshalb können bei einem Fahrzeugstopp auch die Warnblinkleuchten blinken.
Nasse Bremsen bewirken eine verminderte Bremsleistung. Nach dem Verlassen einer Waschstraße oder nach Fahren durch stehendes Gewässer das Bremspedal einige Male leicht betätigen, um die Bremsen zu trocknen.
Bremsassistent
Der Bremsassistent erkennt starkes Bremsen anhand Ihres Pedaldrucks. Solange das Bremspedal betätigt wird, wirkt maximale Bremskraft. Der Bremsassistent kann in kritischen Situationen den Bremsweg verkürzen.
Antiblockierbremssystem
Dieses System trägt dazu bei, die Lenkkontrolle und Fahrzeugstabilität bei einer Notbremsung beizubehalten, indem ein Blockieren der Bremsen verhindert wird.
HINWEISE ZUM FAHREN MIT ABS
Beachte: Beim Ansprechen des Systems pulsiert das Bremspedal etwas und lässt sich evtl. tiefer drücken. Das Bremspedal weiterhin gedrückt halten. Unter Umständen hören Sie auch ein Geräusch vom System. Das ist normal.
Das Antiblockierbremssystem kann Risiken nicht eliminieren, wenn:
- Sie zu dicht auf Ihren Vordermann auffahren
·das Fahrzeug durch Aquaplaning Bodenkontakt verliert
•Sie Kurven zu schnell nehmen
- eine schlechte Fahrbahnoberfläche vorliegt.
HANDBREMSE
Beachte: Falls Sie Ihr Fahrzeug auf einer Steigung mit der Fahrzeugfront in Bergrichtung abstellen, das Lenkrad von der Straßenkante weg drehen.
Beachte: Falls Sie Ihr Fahrzeug auf einer Steigung mit der Fahrzeugfront in Bergabfahrrichtung abstellen, das Lenkrad in Richtung Straßenkante drehen.
Beachte: Während des Anziehens nicht den Löseknopf drücken.
Anziehen der Feststellbremse:
- Bremspedal betätigen.
- Ziehen Sie den Feststellbremshebel so weit wie möglich an.
Lösen der Feststellbremse:
- Bremspedal durchtreten.
- Ziehen Sie den Hebel geringfügig nach oben.
- Betätigen Sie den Freigabeknopf und drücken Sie den Hebel nach unten.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
Die Antriebsschlupfregelung beugt Durchdrehen von Rädern und Traktionsverlust vor.
Wenn das Fahrzeug zu schlingern beginnt, bremst das System jedes einzelne Rad an und verringert, falls erforderlich, gleichzeitig die Motorleistung. Wenn die Räder beim Beschleunigen auf einer rutschigen oder unbefestigten Fahrbahn durchdrehen, reduziert das System die Motorleistung, um die Traktion zu steigern.
VERWENDEN DER ANTRIEBSSCHLUPFREGELUNG
Die Antriebsschlupfregelung bildet einen Teil der Stabilitätskontrolle.
Beachte: Das System schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein.
In gewissen Situationen (z.B beim Festsitzen in Schnee oder Schlamm) kann ein Ausschalten des Systems von Vorteil sein, damit die Räder voll durchdrehen können.
Sie können das System über das Informationsdisplay ein- bzw. ausschalten. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
Elektronisches Stabilitätsprogramm
ACHTUNG

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und merksamkeit walten zu lassen.
Beachte: Das System schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein.

flowchart
graph TD
A["A"] --> B1["B"]
B1 --> B2["B"]
B2 --> B3["B"]
B3 --> A2["A"]
A2 --> B3
B3 -.-> A2
style A fill:#fff,stroke:#000
style B fill:#ccc,stroke:#000
style B2 fill:#ccc,stroke:#000
style B3 fill:#ccc,stroke:#000
E72903
Ohne ESPA Mit ESPB
Dieses System unterstützt die Fahrstabilität, wenn das Fahrzeug aus der gewünschten Fahrtrichtung ausbricht. Dies geschieht erforderlichenfalls durch Anbremsen einzelner Räder und Reduzieren der Motordrehzahl.
Das System verfügt außerdem über eine Antischlupf-Funktion, die das Motordrehmoment verringert, wenn beim Beschleunigen die Räder durchdrehen. Dies sorgt für bessere Traktion auf rutschigem Untergrund oder auf Pisten und verbessert den Komfort durch Begrenzen des Radschlupfes in Haarnadelkurven.
Warnleuchte - Stabilitätskontrolle
Sie blinkt während der Fahrt, wenn das System anspricht. Siehe Warnleuchten und Anzeigen (Seite 55).
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
WARNUNGEN

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und Aufmerksamkeit walten zu lassen.

In Verbindung mit einem nicht von Ford zugelassenen Anhängermodul kann das System möglicherweise Objekte nicht korrekt erkennen.

Die Sensoren können Objekte bei starkem Regen oder anderen Bedingungen, die zu störenden Reflexionen führen, möglicherweise nicht erfassen.

Die Sensoren erfassen möglicherweise keine Objekte deren Oberfläche Ultraschallwellen bieren.

Das System erkennt keine Objekte, die sich vom Fahrzeug weg bewegen. Sie werden erst kurz nach ihrer Bewegung zum Fahrzeug hin erkannt.

Seien Sie besonders vorsichtig beim Rückwärtsfahren mit einer Anhängerkupplung oder
Heckzubehör. Zum Beispiel einem Fahrradträger. Die Rückwärtseinparkhilfe zeigt nur den ungefähren Abstand vom hinteren Stoßfänger zu einem Objekt an.

Wird ein Hochdruckreiniger zur Fahrzeugwäsche eingesetzt, richten Sie den Wasserstrahl nur kurz und aus einem Abstand von mindestens 8 Zoll (20 Zentimetern) auf die Sensoren.
Beachte: Falls Ihr Fahrzeug eine Anhängerkupplung besitzt, wird das System automatisch ausgeschaltet, wenn Anhängerleuchten (oder Beleuchtungsschienen) über ein von Ford zugelassenes Anhängermodul an die 13-polige Steckdose angeschlossen werden.
Beachte: Halten Sie die Sensoren frei von Verschmutzung, Eis oder Schnee.
Verwenden Sie zur Reinigung keine scharfen Gegenstände.
Beachte: Das System kann Fehlalarme auslösen, wenn es ein Signal auf derselben Frequenz wie die Sensoren erkennt oder wenn das Fahrzeug voll beladen ist.
Beachte: Die äußeren Sensoren erfassen möglicherweise die Seitenwände der Garage. Bleibt der Abstand zwischen den äußeren Sensoren und der Seitenwand länger als drei Sekunden gleich, schaltet sich der Alarm ab. Sobald sich das Fahrzeug wieder bewegt, erkennen die inneren Sensoren Objekte direkt hinter dem Fahrzeug.
WARNUNGEN

Um Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden, lesen Sie bitte die Erklärungen zu den Einschränkungen und Grenzen des Systems in diesem Abschnitt. Die Einparkhilfe dient beim Rückwärtsfahren auf flachem Untergrund mit Parkgeschwindigkeiten nur als Hilfe bei der Erkennung von gewissen (gewöhnlich stationär und groß) Objekten.
Verkehrsleitsysteme, schlechte Witterung, Luftdruckbremsen sowie externe
Elektromotoren und -lüfter können die Funktion der Sensorik beeinträchtigen und Fehlleistungen oder Aktivierungsfehler des Systems bewirken.

Daher auch bei aktivierter Einparkhilfe mit der angezeigten Vorsicht rückwärtsfahren, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.
WARNUNGEN

Dieses System ist nicht auf das Vermeiden von kleinen oder sich bewegenden Objekten ausgelegt.
Aufgabe des Systems ist es, den Fahrer durch entsprechende Warnungen bei der Erkennung von größeren, stationären Hindernissen zu unterstützen. Unter Umständen kann das System kleinere Objekte, insbesondere dicht über dem Untergrund nicht erkennen.

Gewisse nachgerüstete Ausstattungen wie große
Anhängerkupplungen, Rad- oder
Surfboardhalter und Ähnliches können den Erfassungsbereich des Systems blockieren und fälschlicherweise akustische Warnsignale auslösen.
Beachte: Die Sensoren, die sich auf Stoßfängern oder Masken befinden, von Schnee, Eis und größeren Schmutzansammlungen frei halten. Falls die Sensoren verdeckt sind, kann die Genauigkeit des Systems beeinträchtigt werden. Die Sensoren nicht mit spitzen oder scharfen Objekten reinigen.
Beachte: Falls Stoßfänger oder Front-/Heckmaske Ihres Fahrzeugs durch Beschädigung verformt oder verschoben sind, kann sich der Erfassungsbereich der Sensorik ändern, wodurch eine falsche Abstandsmessung zu Hindernissen oder falsche Warnungen resultieren können. Das System warnt den Fahrer vor Hindernissen innerhalb eines gewissen Abstands zum Stoßfänger. Das System schaltet sich beim Einschalten der Zündung automatisch ein. Es aktiviert sich, wenn Sie bei einer Geschwindigkeit von unter 16 km/h die Einparkhilfetaste drücken oder den Rückwärtsgang einlegen.
Bei Ausgabe einer Abstandswarnung wird die Lautstärke des Radios automatisch auf einen vorbestimmten Wert abgesenkt. Sobald die Warnung beendet ist, erhöht sich die Radiolautstärke auf den vorherigen Pegel.

A Der Erfassungsbereich erstreckt sich von der Fahrzeugfront bis zu 80 cm nach vorne, bis zu 183 cm hinter dem Stoßfänger hinten und etwa 15 bis 35 cm von der Vorderkante des Fahrzeugs zur Seite.
Das System gibt auf folgende Weise akustische Warnungen aus, sobald sich ein Hindernis nahe dem vorderen oder hinteren Stoßfänger befindet.
- Von den vorderen Sensoren erfasste Objekte werden durch einen hohen Ton aus den vorderen Lautsprechern angezeigt.
•Die Sensoren hinten melden erfasste Objekte hingegen durch einen tieferen Ton aus den Hecklautsprechern. Je mehr sich das Fahrzeug einem Hindernis nähert, desto schneller erfolgen die Warntöne.
•Die Sensorik spricht jeweils auf das Hindernis an, das den kürzesten Abstand zu Fahrzeugfront oder -heck aufweist. Wenn sich z. B. ein Hindernis 60 cm vor der Fahrzeugfront und ein anderes nur 40 cm hinter dem Fahrzeugheck befindet, gibt das System den tieferen Warnton aus.
- Warntöne für Front und Heck erfolgen wechselweise, sobald sich Hindernisse weniger als 25 cm (10 Zoll) von den beiden Stoßfängern entfernt befinden.
- Wird ein stationäres oder sich entfernendes Hindernis in einem Abstand von mehr als 25 cm von der Seite des Fahrzeugs erfasst, wird die akustische Warnung nur drei Sekunden lang ausgegeben. Sobald das System ein sich näherndes Objekt erfasst, gibt es erneut Warntöne aus.
Das System erkennt bestimmte Hindernisse, während der Rückwärtsgang eingelegt ist:
- Bewegung mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h oder weniger auf ein stationäres Objekt zu.
- oder stationär, wenn sich ein bewegendes Objekt mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h (3 mph) oder weniger der Rückseite des Fahrzeugs nähert.
- oder wenn sich bei Fahrt mit einer Geschwindigkeit von weniger als 5 km/h (3 mph) ein Objekt mit einer Geschwindigkeit von weniger als 5 km/h (3 mph) der Rückseite des Fahrzeugs nähert.
Drücken Sie die Taste, um das System auszuschalten. Es bleibt bis zum nächsten Einschalten der Zündung ausgeschaltet.
Lage von Bauteilen: Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
HECKKAMERA
WARNUNGEN

Die Funktion der Kamera ist von Faktoren wie der Umgebungstemperatur und dem
Zustand von Fahrzeug und Fahrbahn abhängig.

Ein auf der Anzeige aufgeführter Abstand unterscheidet sich möglicherweise vom tatsächlichen
Abstand.

Keine Objekte vor der Kamera platzieren.
Die Kamera befindet sich auf der Hecktür oder Heckklappe.
Hecktür

Einschalten der Rückfahrkamera
ACHTUNG

Die Kamera kann u. U. Objekte nicht erkennen, die sich nahe am Fahrzeug befinden.
Schalten Sie die Zündung ein und bringen Sie den Wählhebel in die Rückwärtsgangstellung. Das Bild wird am Innenspiegel angezeigt.
Unter folgenden Bedingungen ist der Betrieb der Kamera möglicherweise beeinträchtigt:
•Dunkle Umgebungen.
- Besonders helle Umgebungen.
• Schneller Fall oder Anstieg der Umgebungstemperatur.
- Feuchtigkeit der Kamera, z. B. bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit.
•Hindernisse im Sichtfeld der Kamera, z. B. Schlamm.
Verwendung des Bildschirms
WARNUNGEN

Hindernisse über der Einbauhöhe der Kamera werden nicht angezeigt.
Verschaffen Sie sich ggf. einen Überblick über den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug.

Die Markierungen dienen nur als allgemeine Orientierungslinien. Sie sind für ein Fahrzeug mit minimaler lung auf ebener Fahrbahn berechnet.
Die Linien zeigen eine Projektion des Fahrzeugwegs (entsprechend dem aktuellen Lenkradwinkel) sowie den Abstand von Außenspiegel und hinterem Stoßfänger.

text_image
C B A D C B A E142132Rot - bis zu 0,3 m (12 Zoll)A
Gelb - 0,3 - 0,6 m (12 - 24 Zoll)B
Grün - 0,6 - 0,9 m (24 - 35 Zoll)C
D Schwarz - Mittellinie der projizierten Fahrzeugrichtung
Beachte: Die grüne Linie wird von 0,9 m (35 Zoll) bis auf 3,2 m (126 Zoll) verlängert.
Beachte: Beim Rückwärtsfahren mit einem Anhänger werden die Linien auf dem Bildschirm nicht angezeigt. Die Kamera zeigt die Fahrzeugrichtung und nicht die des Anhängers.
Ausschalten der Rückfahrkamera
Beachte: Das System schaltet sich automatisch aus, sobald das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 12 km/h (7 mph) erreicht oder ca. drei Sekunden nach dem Ausrücken des Rückwärtsgangs.
Bewegen Sie den Schalterhebel aus der Rückwärtsgangstellung.
Fahrzeuge mit Einparkhilfe
Das Display zeigt zusätzlich einen farbigen Abstandsbalken an. Dieser zeigt den Abstand zwischen hinterem Stoßfänger und dem festgestellten Hindernis an.
Er ist farbkodiert, wie folgt:
- Grün - 0,6 - 1,8 m (24 - 71 Zoll)
•Gelb - 0,3 - 0,6 m (12 - 24 Zoll)
- Rot - 0,3 m (12 Zoll) oder weniger
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
ACHTUNG

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und merksamkeit walten zu lassen.
Die Geschwindigkeitsregelung ermöglicht die Steuerung der Fahrgeschwindigkeit über die Tasten im Lenkrad. Die Geschwindigkeitsregelung ist ab einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/h (20 mph) einsatzbereit.
VERWENDEN DER GESCHWINDIG- KEITSREGELUNG
WARNUNGEN

Die Geschwindigkeitsregelanlage darf nicht in dichtem Verkehr, auf kurvigen Straßen oder bei glatter bahn verwendet werden. Dies könnte Verlust der Fahrzeugkontrolle, zueren Verletzungen oder Tod führen.

Auf Gefällestrecken ist ein Überschreiten der gespeicherten Fahrgeschwindigkeit möglich. Die sen werden jedoch vom System nichtigt. Einen Gang herunterschalten, um system beim Aufrechterhalten der stellten Geschwindigkeit zu stützen. Anderenfalls kann es zum st der Fahrzeugkontrolle, zu schweren tzungen oder Tod kommen.
Beachte: Die Geschwindigkeitsregelanlage deaktiviert sich, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit auf Steigungen um mehr als 10 mph (16 km/h) unter den Einstellwert sinkt.

text_image
SET+ CAN RES SET-E142437
Die Tasten der Geschwindigkeitsregelanlage befinden sich am Lenkrad.
Einschalten der Geschwindigkeitsregelung
Die Taste ON drücken und loslassen.

Die Anzeige erscheint im Kombiinstrument.
Einstellen einer Geschwindigkeit
- Beschleunigen Sie bis zur gewünschten Geschwindigkeit.
- Die Taste SET + drücken und loslassen.
- Nehmen Sie den Fuß vom Fahrpedal.
Ändern der eingestellten Geschwindigkeit
- Die Taste SET + bzw. SET- drücken und loslassen. Lassen Sie die Taste los, sobald die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist.
• Die Taste SET + bzw. SET- kurz drücken und loslassen. Die eingestellte Geschwindigkeit ändert sich in Stufen von ca. 2 km/h (1 mph). - Das Gas- bzw. Bremspedal betätigen, bis die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist. Die Taste SET + drücken und loslassen.
Aufheben der Geschwindigkeitseinstellung
Ziehen Sie CAN kurz nach hinten oder tippen Sie das Bremspedal an. Die eingestellte Geschwindigkeit wird nicht gelöscht.
Rückruf der Geschwindigkeitseinstellung
RES nach hinten ziehen und freigeben.
Ausschalten der Geschwindigkeitsregelung
Beachte: Durch Ausschalten des Systems löschen Sie die Geschwindigkeitseinstellung.
Die Taste OFF drücken oder die Zündung ausschalten.
GESCHWINDIG- KEITSBEGRENZER
Motordrehzahlbegrenzer
Zum Schutz des Motors ist die Drehzahl begrenzt.
Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer - Fixiert
Das System verhindert, dass Sie schneller als die programmierte Geschwindigkeit fahren. Siehe weitere Informationen auf dem Etikett auf der Sonnenblende des Fahrers.
Fahrzeuge mit Dieselmotor
Sie können die Höchstgeschwindigkeit auf einen bestimmten Wert einstellen, vorausgesetzt dieser liegt innerhalb der gesetzlich erlaubten Geschwindigkeit. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an einen Vertragshändler.
Fahrzeuge mit Start-Stoppautomatik
Beachte: Sollte Ihr Fahrzeug eine feste Geschwindigkeitsbegrenzung auf weniger als 110 km/h aufweisen, übersteuert diese den schaltbaren Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer der Start-Stoppautomatik.
Bei eingeschaltetem Start-Stoppsystem ist die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf 110 km/h begrenzt.

text_image
ECO OFFE145447
Das System schaltet sich bei jedem Einschalten der Zündung automatisch ein. Sie können diese Geschwindigkeitsbegrenzung durch Drücken des ECO-Schalters ausschalten. Das System wird nur während des laufenden Zündzyklus ausgeschaltet. Um das System einzuschalten, drücken Sie den Schalter erneut. Lage von Bauteilen: Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer - Einstellbar
ACHTUNG

Auf Gefällstrecken ist ein Überschreiten der gespeicherten Geschwindigkeit möglich. Das
System betätigt nicht die Bremsen, gibt jedoch eine Warnung aus.
Beachte: Sie können die eingestellte Geschwindigkeitsbegrenzung, falls erforderlich überschreiten, wie z. B. beim Überholen.
Mit diesem System können Sie eine Geschwindigkeit einstellen, auf die Ihr Fahrzeug dann begrenzt ist. Die eingestellte Geschwindigkeit wird zur effektiven Höchstgeschwindigkeit Ihres Fahrzeugs, aber mit der Option, dass diese Geschwindigkeit vorübergehend überschritten werden kann.

text_image
A D SET+ LIM CAT RES B C E133198Geschwindigkeit erhöhenA
B Geschwindigkeitsbegrenzer ein und aus
Geschwindigkeit verringernC
D Geschwindigkeitsbegrenzer - Abbrechen und Fortsetzen
Ein- und Ausschalten des Systems
Drücken Sie die Taste B. Das Informationsdisplay fordert Sie auf, eine Geschwindigkeit einzustellen.
Einstellen des Geschwindigkeitsbegrenzers
Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeitsgrenze mit den Tasten A und C ein. Die Geschwindigkeit wird im Informations-Display angezeigt und als eingestellte Geschwindigkeit gespeichert.
Ziehen Sie den Schalter D, um die Geschwindigkeitsbegrenzung zu beenden und in den Standby-Modus zu wechseln. Das Informationsdisplay bestätigt, dass das System ausgeschaltet ist.
Ziehen Sie den Schalter D erneut, um den Geschwindigkeitsbegrenzer wieder zu aktivieren. Das Informationsdisplay bestätigt, dass das System eingeschaltet ist.
Vorsätzliches Überschreiten der eingestellten Höchstgeschwindigkeit
Treten Sie das Gaspedal vollständig durch, um das System vorübergehend auszuschalten. Das System aktiviert sich wieder, sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit unter die eingestellte Geschwindigkeit fällt.
Systemwarnungen
Wenn Sie die eingestellte Geschwindigkeit unabsichtlich überschreiten wie z. B. bei Bergabfahrt, blinkt die eingestellte Geschwindigkeit im Informationsdisplay und ein Warnton erklingt.
Falls Sie die eingestellte Geschwindigkeit absichtlich übertreten, zeigt das Informationsdisplay die eingestellte Geschwindigkeit durchgestrichen.
FAHRERWARNUNG
Arbeitsweise
WARNUNGEN

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und erksamkeit walten zu lassen.

Da Sie zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung für die Kontrolle über Ihr Fahrzeug und die Überwachung systems tragen, müssen Sie ggf. fierend eingreifen.
WARNUNGEN

Wenn der Sensor verdeckt wird, arbeitet das System möglicherweise nicht.

Legen Sie nach Möglichkeit regelmäßig Pausen ein und warten Sie nicht auf das System, Sie vor Ihrer gkeit zu warnen.

Legen Sie eine Pause nur an Orten ein, wo Sicherheit gewährleistet ist.

Gewisse Fahrweisen und Verhaltensweisen können zu einer Warnung führen, selbst wenn Sie sich müde fühlen.

Bei kaltem und schlechtem Wetter funktioniert das System möglicherweise nicht. Regen,
Schnee, Spritzwasser und starke Beleuchtungskontraste können den Sensor beeinflussen.

Das System funktioniert nicht, wenn der Sensor die Fahrbahnmarkierungen nicht lgen kann.

Das System arbeitet möglicherweise nicht in Baustellenbereichen.

Das System arbeitet möglicherweise nicht auf Straßen mit scharfen Kurven oder schmalen Fahrspuren.

In unmittelbarer Umgebung des Sensors dürfen keine Reparaturen an der Windschutzscheibe erfolgen.

Falls Ihr Fahrzeug mit einem unzulässigen Radaufhängungssatz ausgestattet ist, funktioniert das dem möglicherweise nicht korrekt.
Beachte: Halten Sie die Windschutzscheibe frei von Fremdkörpern wie Vogelkot, Insekten und Schnee oder Eis.
Beachte: Das System unterstützt Sie beim Fahren auf Schnellstraßen und Autobahnen.
Beachte: Das System berechnet den Aufmerksamkeitspegel bei Fahrgeschwindigkeiten über 40 mph (65 km/h).
Das System überwacht automatisch Ihr Fahrverhalten.
Das System soll Sie warnen, sobald es erkennt, dass Sie schläfrig werden oder sich Ihr Fahrstil verschlechtert.
Verwenden der Fahrerwarnung
Ein- und Ausschalten des Systems
Beachte: Das System bleibt abhängig von der letzten Einstellung ein- oder ausgeschaltet.
Schalten Sie das System über das Informationsdisplay ein. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Das System berechnet Ihren Aufmerksamkeitspegel anhand Ihrer Reaktionen auf Fahrbahnmarkierungen sowie anhand anderer Faktoren.
Systemwarnungen
Beachte: Das System gibt bei Geschwindigkeiten unter 40 mph (65 km/h) keine Warnungen aus.
Das Warnsystem arbeitet mit zwei Stufen:
-
Eine vorübergehende Warnung wird ausgegeben, um Sie aufzufordern, eine Pause einzulegen. Diese Meldung erscheint nur kurze Zeit.
-
Falls Sie keine Pause einlegen und das System weiterhin erkennt, dass Ihre Fahrweise sich verschlechtert, gibt es eine weitere Warnung aus. Diese verbleibt im Informationsdisplay, bis Sie sie abschalten. Siehe Informationsmeldungen (Seite 67).
Drücken Sie am Lenkrad auf die Taste OK, um die Meldung zu löschen.
Systemdisplay
Nach dem Aktivieren arbeitet das System automatisch im Hintergrund und gibt nur Warnungen aus, falls erforderlich. Sie können den Status jederzeit über das Informationsdisplay überprüfen. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Der Aufmerksamkeitspegel wird in Form eines Farbbalkens in sechs Stufen angezeigt.

Aufmerksamkeitspegel ist gut, keine Rast erforderlich.

Der Aufmerksamkeitspegel ist kritisch und verweist darauf, dass Sie sobald wie möglich eine Pause einlegen sollten.
Der Statusbalken bewegt sich entsprechend der berechneten Aufmerksamkeitsverminderung von links nach rechts. Bei Erreichen des Pausesymbols verfärbt er sich von grün zu gelb und schließlich rot, wenn eine Rast eingelegt werden muss.
- Grün: keine Rast erforderlich.
•Gelb: erste (vorübergehende) Warnung. - Rot: zweite Warnung.
Ihr Aufmerksamkeitspegel wird grau angezeigt wenn:
- der Kamerasensor die Fahrspurmarkierungen nicht erfassen kann
- Ihre Fahrgeschwindigkeit unter ca. 40 mph (65 km/h) fällt.
Rücksetzen des Systems
Sie können das System zurücksetzen, indem Sie:
•Die Zündung ein- und ausschalten.
- Das Fahrzeug stoppen und dann die Fahrertür öffnen und schließen.
SPURHALTEASSISTENT
Spurhalteassistent
Arbeitsweise
WARNUNGEN

Es entbindet Sie nicht von Ihrer Verantwortung, beim Fahren entsprechende Vorsicht und
Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Da Sie zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung für die Kontrolle über Ihr Fahrzeug und die Überwachung systems tragen, müssen Sie ggf. vierend eingreifen.

Wenn der Sensor verdeckt wird, arbeitet das System möglicherweise nicht.

Andere Strukturen und Objekte können manchmal fälschlicherweise als Fahrspurmarkierung erfassten. Dies kann zu einer falschen oder klassenen Warnung führen.
WARNUNGEN

Bei kaltem und schlechtem Wetter funktioniert das System möglicherweise nicht. Regen,
Schnee, Spritzwasser und starke Beleuchtungskontraste können den Sensor beeinflussen.

Das System funktioniert nicht, wenn der Sensor die
Fahrbahnmarkierungen nicht verfolgen kann.

Das System arbeitet möglicherweise nicht in Baustellenbereichen.

Das System arbeitet möglicherweise nicht auf Straßen mit scharfen Kurven oder schmalen Fahrspuren.

In unmittelbarer Umgebung des Sensors dürfen keine Reparaturen an der Windschutzscheibe erfolgen.

Falls Ihr Fahrzeug mit einem unzulässigen Radaufhängungssatz ausgestattet ist, funktioniert das
System möglicherweise nicht korrekt.
Beachte: Halten Sie die Windschutzscheibe frei von Fremdkörpern wie Vogelkot, Insekten und Schnee oder Eis.
Beachte: Das System kann Sie beim Fahren auf Schnellstraßen und Autobahnen unterstützen.
Beachte: Das System arbeitet möglicherweise bei starkem Bremsen oder Beschleunigen und bei absichtlichen Lenkmanövern nicht.
Beachte: Das System arbeitet, wenn mindestens eine Fahrbahnmarkierung verfolgt werden kann.
Beachte: Das System arbeitet nur bei Fahrgeschwindigkeiten über ca. 65 km/h.
Der Sensor befindet sich hinter dem Innenrückspiegel. Er überwacht kontinuierlich die Bedingungen, um Sie bei einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur bei hohen Geschwindigkeiten zu warnen.
Das System erfasst und verfolgt automatisch Fahrspurmarkierungen auf der Straße. Wenn Ihr Fahrzeug unbeabsichtigt in Richtung Fahrspurmarkierungen driftet, erscheint eine Warnung im Informationsdisplay. Zudem erfolgt eine Warnung in Form von Lenkradvibrationen.
Beachte: Auf schlechter Fahrbahn können sie das Vibrieren des Lenkrads u. U. nicht spüren.
Verwenden des Spurhalteassistenten
Ein- und Ausschalten des Systems
Beachte: Bei ausgeschaltetem System leuchtet eine entsprechende Warnleuchte im Informationsdisplay dauerhaft. Siehe Warnleuchten und Anzeigen (Seite 55).
Beachte: Der Systemstatus und die Einstellungen bleiben erhalten, wenn Sie die Zündung ein- und ausschalten.

Schalten Sie das System mit der Taste auf dem Blinkerhebel ein und aus.
Drücken Sie die Taste zweimal, um das System einzuschalten. Drücken Sie die Taste einmal, um das System auszuschalten.
Einstellen der Lenkradvibrationsstärke
Das System bietet drei Intensitätsstufen, die über das Informationsdisplay eingestellt werden können. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Einstellen der Systemempfindlichkeit
Sie können einstellen, wie schnell das System Sie in einer Gefahrensituation warnen soll. Das System verfügt über zwei Empfindlichkeitsstufen, die über das Informationsdisplay eingestellt werden können. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Systemwarnungen

Auf beiden Seiten der Fahrzeuggrafik werden Fahrspurmarkierungen dargestellt. Die Fahrspurmarkierungen sind wie folgt farbkodiert:
- Grün: Das System ist bereit, Sie bei einem unabsichtlichen Verlassen der Fahrspur zu warnen.
- Rot: Das Fahrzeug nähert sich der erfassten Fahrspur-Begrenzungslinie oder ist dieser zu nahe. Reagieren Sie umgehend, um das Fahrzeug in der Fahrspur zu halten.
• Grau: Die betreffende Fahrspur-Begrenzungslinie wird unterdrückt.
Beispiele für eine mögliche Unterdrückung einer Fahrspur-Begrenzungslinie:
•Fahrbahnmarkierungen können vom Sensor nicht erkannt werden.
- Sie schalten den Blinkerhebel für diese Fahrzeugseite ein.
- Bei direkten Lenkmanövern, abruptem Beschleunigen oder Bremsen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit ist außerhalb der Systemvorgaben.
- Bei Eingriff durch Antiblockierbremssystem oder Stabilitätskontrolle
•Schmale Fahrspur.
Wenn die Fahrspurmarkierungen im Display rot werden oder eine Vibration im Lenkrad zu spüren ist, müssen Sie umgehend eingreifen, um Ihr Fahrzeug in der Spur zu halten. Korrigieren Sie unbeabsichtigte Fahrspurabweichungen umgehend.

ECO-MODUS
Dieses System unterstützt Sie beim effizienteren Fahren, indem es die Gangwechsel kontinuierlich überwacht und dabei die Verkehrsbedingungen und die Geschwindigkeiten während der Fahrt berücksichtigt.
Der Wert dieser Eigenschaften wird durch Blütenblätter in der Anzeige dargestellt, wobei fünf Blütenblätter am effizientesten sind. Je effizienter Ihr Fahrstil, um so besser fällt der Beurteilungswert aus und um so sparsamer ist der Verbrauch
Beachte: Diese Effizienzwerte führen nicht zu einem definierten Kraftstoffverbrauchswert. Sie können jedoch variieren, da sich nicht nur der Fahrstil, sondern auch viele anderen Faktoren wie Kurzstreckenbetrieb und Kaltstarts auswirken.
Beachte: Häufige Kurzstreckenfahrten, bei denen der Motor nicht die normale Betriebstemperatur erreicht, führen ebenso zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch.
Sie bekommen über das Informationsdisplay Zugriff auf das System. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Typ 1

text_image
E142444 A BVorausschauend fahrenA Effiziente GeschwindigkeitB
Vorausschauend fahren
Passen Sie die Fahrzeuggeschwindigkeit und den Abstand zum Vordermann entsprechend an, um abruptes Bremsen und Beschleunigen zu vermeiden, damit der Kraftstoffverbrauch verbessert wird.
Effiziente Geschwindigkeit
Reduzieren Sie Ihre Dauergeschwindigkeit auf freien Straßen, um wirtschaftlicher zu fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten wird mehr Kraftstoff verbraucht.
Typ 2 und 3
Die einschlägige Information wird auf dem Display angezeigt.
Rücksetzen des Eco-Modus
Sie können die Angaben zum Durchschnittsverbrauch über das Informationsdisplay zurücksetzen.
Beachte: Es dauert möglicherweise eine kurze Zeit, bis die neuen Werte berechnet sind.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
WARNUNGEN

Spanngurte für Lasten verwenden, die der zugelassenen Norm entsprechen, z. B. DIN.

Stellen Sie sicher, dass alle losen Gegenstände korrekt gesichert werden.

Gepäck und andere Gegenstände müssen so tief und so weit vorn wie möglich im Gepäck- oder Laderaum aut werden.

Fahren Sie keinesfalls mit geöffneter Heckklappe oder Hintertür. Anderenfalls kann Abgas in das zeug eindringen.

Die für Ihr Fahrzeug maximal zulässigen Achslasten vorn und hinten nicht überschreiten. Siehe
Fahrzeug-Identifikationsschild (Seite 193).

An den Heckscheiben dürfen keine Gegenstände anliegen.
Beachte: Achten Sie darauf, die Innenverkleidung des Fahrzeugs nicht zu beschädigen, wenn Sie es mit langen Gegenständen wie z. B. Rohren, Holzbalken oder Möbeln beladen.
LADERAUMKLAPPENHINTEN
Beachte: Klappen Sie bei Gebrauch die Luke vollständig gegen die Trennwand.
Sie können lange Gegenstände in Ihrem Fahrzeug befördern, indem Sie die Zugriffsluke in der Trennwand öffnen.

Beim Beladen des Dachgepäckträgers empfehlen wir, die Last gleichmäßig zu verteilen und schwerpunkt niedrig zu halten. dene Fahrzeuge mit höheren verpunkten reagieren anders als ladene Fahrzeuge. Beim Fahren eines er beladenen Fahrzeugs besonders chtig vorgehen, wie z.B. niedrigere hwindigkeiten einhalten und mit n längeren Bremsweg rechnen.

Maximal zulässige Dachlast nicht überschreiten.

Die für Ihr Fahrzeug maximal zulässigen Achslasten nicht überschreiten. Siehe
Fahrzeug-Identifikationsschild (Seite 193).

Beim Montieren des Dachgepäckträgers die Anweisungen des Herstellers sorgfältig lesen und gen.

Keinesfalls Lasten direkt auf das Dachblech platzieren.
WARNUNGEN

Bei der Verwendung eines Dachträgers steigt der Kraftstoffverbrauch und möglicherweise ändert sich das Fahrverhalten.
Zur korrekten Funktion des Dachgepäckträgersystems müssen die Lasten direkt auf die Querträger gesetzt werden, die an den Dachträger-Seitenschienen befestigt sind. Sicherstellen, dass die Last sicher befestigt ist. Den sicheren Sitz der Gurte vor Fahrtantritt und bei jedem Tankstopp prüfen.
| Varianten | Maximale Dachlast (inklusive Dachgepäck-träger) kg |
| 150 kgNiedrig | |
| 100 kgMittelh |
DACHTRÄGER UND GEPÄCKTRÄGER - FAHRZEUGE AUSGESTATTET MIT
WARNUNGEN

Beim Beladen des Dachgepäckträgers empfehlen wir, die Last gleichmäßig zu verteilen und schwerpunkt niedrig zu halten. dene Fahrzeuge mit höheren verpunkten reagieren anders als ladene Fahrzeuge. Beim Fahren eines er beladenen Fahrzeugs besonders chtig vorgehen, wie z.B. niedrigere hwindigkeiten einhalten und mit n längeren Bremsweg rechnen.
WARNUNGEN

Maximal zulässige Dachlast nicht überschreiten.

Die für Ihr Fahrzeug maximal zulässigen Achslasten nicht überschreiten. Siehe
Fahrzeug-Identifikationsschild (Seite 193).

Beim Montieren des Dachgepäckträgers die Anweisungen des Herstellers sorgfältig lesen und gen.

Keinesfalls Lasten direkt auf das Dachblech platzieren.

Bei der Verwendung eines Dachträgers steigt der Kraftstoffverbrauch und sicherweise ändert sich das verhalten.
Zur korrekten Funktion des Dachgepäckträgersystems müssen die Lachem direkt auf die Querträger gesetzt werden, die an den Dachträger-Seitenschienen befestigt sind. Sicherstellen, dass die Last sicher befestigt ist. Den sicheren Sitz der Gurte vor Fahrtantritt und bei jedem Tankstopp prüfen.
| Varianten | Maximale Dach-last kg |
| 130 kgNiedriges Dach | |
| 80 kgMittelhohes Dac |
Anheben und Absenken der Querträger
WARNUNGEN

Die Querträger sind schwer. Gehen Sie beim Absenken der Querträger vorsichtig vor, um Verletzungen zu beiden.

Achten Sie beim Herunterklappen der Querträger darauf, sich nicht die Finger im Mechanismus klemmen.

Befestigen Sie nichts an den Querträgern, wenn Sie heruntergeklappt sind.

Befestigen Sie keine Lasten nahe den Entriegelungshebeln.

Beachte: Achten Sie darauf, dass die Querträger beim Befahren eine Waschanlagen heruntergeklappt sind.

- Ziehen Sie den Entriegelungshebel.
- Heben Sie die Querträger an, oder senken Sie sie ab, bis sie einrasten.
VERZURRÖSEN
Beachte: Die Anzahl der Lastverankerungen ist modellabhängig.
Sichern von Ladung
Alle Fahrzeuge außer Kombi

Fahren Sie nicht schneller als 62 mph (100 km/h). Dies könnte zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren tzungen oder Tod führen.

Das auf dem Typenschild angegebene maximal zulässige Zuggewicht darf nicht überschritten werden. Dies könnte zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Verletzungen oder Tod führen. Siehe Fahrzeug-Identifikationsschild (Seite 193).

Überschreiten Sie keinesfalls die in den technischen Daten des Fahrzeugs angegebene maximal zulässige Anhängerstützlast (vertikales Gewicht auf die Anhängerkupplung). Dies könnte zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Verletzungen oder Tod führen.

Das Antiblockierbremssystem steuert nicht die Auflaufbremse am Anhänger. Dies könnte zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu schweren Verletzungen oder Tod führen.
Im Anhängerbetrieb:
- Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften für das Fahren mit einem Anhänger.
- Fahren Sie nicht schneller als 62 mph (100 km/h), auch wenn in einem Land unter bestimmten Bedingungen höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind.
-Platzieren Sie Ladung möglichst tief und möglichst in der Nähe der Achse des Anhängers. Bei Anhängerbetrieb mit einem unbeladenen Fahrzeug muss die Ladung bzw. Last möglichst im vorderen Bereich des Anhängers unter Einhaltung der maximalen Stützlast platziert werden, da hierdurch die beste Stabilität gewährleistet ist.
•Die Anhängerstützlast (vertikales Gewicht auf die Anhängerkupplung) ist entscheidend für die Fahrstabilität von Fahrzeug und Anhänger.
- Das vertikale Gewicht auf die Anhängerkupplung sollte mindestens 4 % des Anhängergewichts betragen und darf das maximal zulässige Gewicht nicht überschreiten.
• Verringern Sie bei jedem Anzeichen für Schlingerbewegungen des Anhängers sofort die Geschwindigkeit. Siehe Anhängerstabilisierung (Seite 133).
- Beim Herunterfahren einer steilen Steigung einen niedrigen Gang verwenden.
Beachte: Die maximal zulässige Anhängerstützlast auf dem Typenschild des Anhängers ist der vom Hersteller ermittelte Testwert. Die maximal zulässige Anhängerstützlast des Fahrzeugs kann geringer sein.
Die Stabilität des Gespanns aus Fahrzeug und Anhänger ist maßgeblich von der Qualität des Anhängers abhängig.
Der Anhängerbetrieb verändert das Fahrverhalten des Fahrzeugs und führt zu längeren Bremswegen. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit und Ihr Fahrverhalten an die Anhängerlast an.
Das auf dem Typenschild des Fahrzeugs angegebene Zuggesamtgewicht gilt für Fahrbahnsteigungen bis zu 12 % und Höhen bis zu 3281 Fuß (1000 Metern) im Anhängebetrieb. In bergigen Regionen verringert sich die Motorleistung wegen der
mit zunehmender Höhe abnehmenden Dichte der Luft. In hoch gelegenen Regionen oberhalb von 3281 Fuß (1000 Metern) ist das vorgeschriebene zulässige Gesamtgewicht um jeweils 10 % pro zusätzliche 3281 Fuß (1000 Metern) zu verringern.
Beachte: Der Anbau einer
Anhängerkupplung ist nicht bei allen Fahrzeugen möglich bzw. zulässig. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an einen Vertragshändler.
Anhängerbeleuchtung
Das elektrische System des Fahrzeugs ist nicht für den Zugbetrieb von Anhängern mit LED-Leuchten ausgelegt.
ANHÄNGERSTABILISIERUNG
Beachte: Diese Funktion verhindert ein Schwenken des Anhängers nicht, reduziert jedoch die Ausschertendenzen, sobald sie auftreten.
Beachte: Diese Funktion kann nicht alle Anhänger am Schwenken hindern.
Beachte: In einigen Fällen von zu hoher Fahrgeschwindigkeit kann sich das System mehrmals einschalten und die Fahrgeschwindigkeit schrittweise verringern.
Diese Funktion legt die Fahrzeugbremsen an einzelnen Rädern an und verringert ggf. die Motorleistung. Wenn der Anhänger zu schwenken beginnt, blinkt die Warnleuchte der Antriebsschlupfregelung und eine Warnmeldung erscheint im Display. Zuerst gilt es, das Fahrzeug zu verlangsamen und dann am Straßenrand sicher zum Stillstand zu bringen. Prüfen Sie dann den Anhänger auf korrekte Stützlast und Lastverteilung. Siehe Befördern von Gepäck (Seite 127).
ABSCHLEPPPUNKTE
WARNUNGEN

Schalten Sie die Zündung aus, bevor Sie den Abschlepphaken abnehmen. Anderenfalls kann es zu
Verletzungen kommen.

Der Abschlepphaken kann heiß sein. Beim Entnehmen aus dem Stauraum im Motorraum vorsichtig vorgehen.
Anderenfalls kann es zu Verletzungen kommen.

Der Abschlepphaken hat ein Linksgewinde. Zum Anbauen im Uhrzeigersinn drehen. Sicherstellen, sie fest angezogen ist. Anderenfalls sich der Abschlepphaken lockern oder
Abschlepposition vorne

Entfernen Sie die Abdeckung und schrauben Sie den Abschlepphaken hinein.

Im Motorraum ist ein Stauraum vorgesehen.
Sie müssen den Abschlepphaken im Fahrzeug stets mitführen.
Abschlepposition hinten

Beachte: Falls Ihr Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet ist, diese anstatt des Abschlepphakens zum Abschleppen von anderen Fahrzeugen verwenden.
ABSCHLEPPEN DES FAHRZEUGS AUF VIER RÄDERN
WARNUNGEN
Beim Abschleppen des Fahrzeugs stets die Zündung einschalten.
Brems- und Lenkkraftunterstützung sind nur bei laufendem Motor verfügbar. Bremspedal kräftiger betätigen und auf längeren Bremsweg sowie erhöhte Lenkkräfte einstellen.
Eine zu starke Spannung des Abschleppseils kann zu Beschädigungen des abgeschleppten oder abschleppenden Fahrzeugs führen.
Keine starren Abschleppstangen an der vorderen Abschleppöse verwenden.
Zum Abschleppen des Fahrzeugs das Getriebe auf "N" (Neutralstellung) bzw. in den Leerlauf schalten.
Langsam und gleichmäßig anfahren, damit das abgeschleppte Fahrzeug nicht ruckt.
EINFAHREN
Reifen
ACHTUNG

Neue Reifen benötigen eine Einfahrzeit von ca. 500 km. Während dieser Zeit muss mit verändertem verhalten gerechnet werden.
Bremsen und Kupplung
ACHTUNG

Übermäßige Verwendung von Bremsen und Kupplung - wenn möglich - während der ersten 150 km
im Stadtverkehr und der ersten 1500 km auf Autobahnen vermeiden.
Motor
ACHTUNG

Überhöhte Geschwindigkeiten sind während der ersten 1500 km unbedingt zu vermeiden. Öfter das
Tempo wechseln, und frühzeitig in den nächsthöheren Gang schalten. Überlasten Sie den Motor nicht durch untertourigen Betrieb.
WIRTSCHAFTLICHESFAHREN
Die folgenden Hinweise helfen Ihnen Kraftstoff zu sparen.
Reifendruck
Überprüfen Sie für einen optimalen Kraftstoffverbrauch den Reifendruck regelmäßig. Für optimalen Verbrauch den Sparbetrieb-Reifendruck anwenden. Siehe Technische Daten (Seite 191).
Gangwahl
Verwenden Sie den für die Fahrbedingungen höchstmöglichen Gang.
Vorausschauend fahren
Passen Sie die Fahrzeuggeschwindigkeit und den Abstand zum Vordermann so an, dass weder abruptes Bremsen noch Beschleunigen nötig wird.
Effiziente Geschwindigkeit
Bei höheren Geschwindigkeiten wird mehr Kraftstoff verbraucht. Reduzieren Sie Ihre Dauergeschwindigkeit auf freien Straßen.
Zubehör
Vermeiden Sie unnötiges Zubehör an der Fahrzeugaußenseite. Falls Sie einen Dachgepäckträger verwenden, sollten Sie ihn nach Gebrauch einklappen oder abnehmen.
Elektrische Systeme
Schalten Sie alle elektrischen Systeme wie z. B. die Klimaanlage nach dem Gebrauch ab. Vergessen Sie nicht, Zubehör nach dem Gebrauch von den Zusatzsteckdosen zu trennen.
VERRINGERTE MOTORLEISTUNG
ACHTUNG

Eine Fortsetzung des Betriebs erhöht die Motortemperatur und führt zum vollständigen Ausschalten des rs.
Wenn sich der Zeiger der Kühlmitteltemperaturanzeige in den oberen Grenzbereich bewegt, überhitzt der Motor. Siehe Anzeigen (Seite 54).
Bei überhitztem Motor darf das Fahrzeug nur über eine kurze Strecke gefahren werden. Die mögliche Fahrdistanz hängt von der Außentemperatur, der Zuladung und den Geländebedingungen ab. Die Motorleistung wird in diesem Fall auf kurze Zeit begrenzt.
Falls die Motortemperatur weiter steigt, wird die Kraftstoffzufuhr zum Motor verringert. Die Klimaanlage schaltet sich aus, und der Motor-Kühlerlüfter läuft ständig.
- Verringern Sie Ihre Geschwindigkeit schrittweise und halten Sie Ihr Fahrzeug an, sobald es der Verkehr bzw. die Bedingungen zulassen.
- Schalten Sie den Motor sofort aus, um schwere Motorschäden zu vermeiden.
- Den Motor abkühlen lassen.
- Kontrollieren Sie den Kühlmittelstand. Siehe Prüfen des Kühlmittels (Seite 156).
- Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
VORSICHTSMAßNAHMEN BEI NIEDRIGEN TEMPERATUREN
Temperaturen unter -25°C können die Funktion von gewissen Komponenten und Systemen beeinträchtigen.
DURCHQUEREN VON WASSER
WARNUNGEN

Fahren Sie nur im Notfall und nicht bei Normalbetrieb durch Wasser.

Wenn Wasser in den Luftfilter eintritt, können Motorschäden die Folge sein.
In einem Notfall kann das Fahrzeug bis zu einer Maximaltiefe von 200 mm (8 Zoll) durch Wasser mit einer
Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h (6 mph) gefahren werden. Beim Durchfahren von fließendem Wasser sollten Sie besonders vorsichtig vorgehen.
Behalten Sie beim Durchfahren von Wasser eine niedrige Fahrgeschwindigkeit bei und halten Sie das Fahrzeug nicht an.
Nach dem Durchfahren von Wasser und sobald dies ohne Beeinträchtigung der Sicherheit möglich ist:
- Drücken Sie das Bremspedal etwas, um zu prüfen, ob die Bremsen korrekt funktionieren.
- Prüfen Sie, ob das Signalhorn funktioniert.
•Vergewissern Sie sich, dass die Fahrzeugbeleuchtung funktioniert. - Prüfen Sie die Servounterstützung des Lenksystems.
BODENMATTEN

Es dürfen nur Fußmatten mit der entsprechenden Passform für den Fußraum Ihres Fahrzeugs verwendet werden. Sie müssen fest an den Befestigungspunkten fixiert sein, damit sie nicht verrutschen, den Pedalweg behindern oder den sicheren Betriebs Ihres Fahrzeugs auf andere Weise stören können.

Nicht korrekt befestigte Fußmatten können dazu führen, dass das Gaspedal in der Vollgasstellungiert wird. Dies kann zum Verlust der eugkontrolle führen.

Befestigen Sie die Fußmatten stets ordnungsgemäß an den Befestigungspunkten, damit sie nicht tschen oder die Pedalbetätigung dern können.

Niemals unbefestigten Fußmatten und andere Abdeckungen in den Fußbereich legen.

Keine zusätzlichen Fußmatten oder andere Abdeckungen auf die Original-Fußmatten auflegen. Dies gert den Pedalabstand und trächtigt die Pedalbetätigung.

Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände herabfallen und unter die Pedale Ihres Fahrzeugs geraten. Dies kann zum Verlust der eugkontrolle führen.

Prüfen Sie regelmäßig den sicheren Sitz der Bodenmatten.
Zum Einlegen der Bodenmatten, diese mit der Öse auf den Befestigungspunkt legen und bis zum Einrasten nach unten drücken.
Zum Herausnehmen in umgekehrter Reihenfolge vorgehen.
WARNBLINKLEUCHTEN
Beachte: Je nach den gültigen gesetzlichen Regelungen des Landes, für das Ihr Fahrzeug ursprünglich hergestellt wurde, können die Bremsleuchten auch blinken, wenn Sie stark bremsen. Deshalb können bei einem Fahrzeugstopp auch die Warnblinkleuchten blinken. Um das Blinken der Warnblinkanlage zu stoppen, die Taste drücken oder normal anfahren.

Lage von Bauteilen: Siehe Kurzübersicht (Seite 10).
VERBANDSKASTEN
Befindet sich im unteren Türfach der Beifahrertür.
WARNDREIECK
Befindet sich im unteren Türfach der Fahrertür.
KRAFTSTOFFABSCHALTUNG
ACHTUNG

Falls das Fahrzeug nach einer Kollision nicht auf Kraftstofflecks untersucht wird und solche Lecks behoben werden, besteht erhöhtes d- und Verletzungsrisiko. Wird ehlen, das Kraftstoffsystem nach Kollision stets von einem Vertragspartner inspizieren zu lassen.
Dieses Fahrzeug verfügt über eine Kraftstoffpumpen-Abschaltfunktion, die bei einer mittleren bis schweren Kollision, den Kraftstofffluss zum Motor unterbricht. Nicht jeder Aufprall führt zu einer Abschaltung.
Falls die Abschaltfunktion bei einem Unfall anspricht, können Sie das Fahrzeug neu starten, wie folgt:
- Schalten Sie die Zündung aus.
- Schalten Sie die Zündung auf III.
- Schalten Sie die Zündung aus.
- Die Zündung erneut einschalten, um einen Betrieb der Kraftstoffpumpe zu ermöglichen.
FREMDSTARTEN DES FAHRZEUGS
WARNUNGEN

Keinesfalls Kraftstoffleitungen, Kipphebeldeckel oder Ansaugkrümmer als Massepunkte enden.

Es dürfen ausschließlich Batterien gleicher Nennspannung verbunden werden.

Es dürfen ausschließlich Starthilfekabel mit isolierten Klemmen und ausreichendem schnitt verwendet werden.
Beachte: Die Batterie nicht abklemmen.
Anschluss von Starthilfekabeln

text_image
1 A B 2E75524
Leere FahrzeugbatterieA
B Batterie des Starthilfe leistenden Fahrzeugs
Plus-Verbindungskabel1 Minus-Verbindungskabel2

-
Fahrzeuge so stellen, dass sie sich nicht berühren.
-
Die Zündung und alle elektrischen Nebenverbraucher ausschalten.
-
Abdeckung der Batterie-Plusverbindung abheben. Zur Lage von Bauteilen siehe die entsprechende Übersicht im Motorraum. Siehe Wartung (Seite 153).
- Den Pluspol (+) des Fahrzeugs B mit dem Pluspol (+) von Fahrzeug A verbinden (Kabel 1).

- Den Minuspol (-) des Fahrzeugs B mit dem Motorblock oder der Motorhebeöse von Fahrzeug A verbinden (Kabel 2).
WARNUNGEN

Keinesfalls direkt am Minuspol (-) der erschöpften Batterie anschließen.

Sicherstellen, dass die Kabel ausreichend Abstand zu sich bewegenden Teilen und
Komponenten des Kraftstoffsystems aufweisen.
Starten des Motors
- Den Motor von Fahrzeug B mit relativ hoher Drehzahl betreiben.
- Den Motor von Fahrzeug A anlassen.
- Motoren der beiden Fahrzeuge mit angeschlossenen Starthilfekabeln mindestens drei Minuten laufen lassen.
ACHTUNG

Vor dem Abklemmen der Starthilfekabel keinesfalls die Scheinwerfer einschalten. Die
Glühlampen können durch eine Überspannung durchbrennen.
Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge abklemmen.
EINBAULAGE DES SICHERUNGSKASTENS
Sicherungskasten im Motorraum

E146726
Lage von Bauteilen: Siehe Motorraum - Übersicht (Seite 155).
Sicherungskasten auf
Beifahrerseite

Dieser befindet sich hinter der abnehmbaren Verkleidung.
Vorsicherungskasten
Dieser befindet sich unter dem Fahrersitz.
Karosseriesteuergerät-
Sicherungskasten

E152512
Er befindet sich hinter der abnehmbaren Verkleidung.
TABELLE ZU SICHERUNGEN
Sicherungskasten im Motorraum

text_image
R1 R5 R9 F8 F9 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 F17 F18 F19 F20 F21 F22 F23 F24 F25 F26 F27 F28 F29 F30 F31 F32 F33 F34 F35 F36 F37 F38 F39 R15 R2 R6 R10 R3 R7 R11 R4 R8 R12 R13 R14 R15 R16 R17 R18E148826
| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| Nicht belegt-1 | ||
| Nicht belegt-2 | ||
| Nicht belegt-3 |
Sicherungen
| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| Nicht belegt-4 | ||
| 5 | 3 A | Glühkerze im Verdampfer des Rußpartikelfilters - Überwachung |
| 6 | 3 A | Antiblockierbremssystem, elektronisches Stabilitätsprogramm, Zündung |
| Antriebsstrangsteuergerät, Zündung7,5 A7 | ||
| Nicht belegt-8 | ||
| Scheibenwischer vorn links30 A9 | ||
| Scheibenwischer vorn rechts30 A10 | ||
| Klimaanlagenkupplung10 A11 | ||
| Glühkerze im Kraftstoffverdampfer des Rußpartikelfilters2 | ||
| Nicht belegt-13 | ||
| Nicht belegt-14 | ||
| Nicht belegt-15 | ||
| Nicht belegt-16 | ||
| 17 | Nicht belegt- | |
| 40 A18 | Pumpe für Antiblockierbremssystem, elektronisches Stabilitätsprogramm | |
| 30 A19 | Magnetschalter des Anlassers | |
| 20 | 60 A | Glühkerzen |
| 60 A21 | Zündungsrelais drei | |
| 22 | Nicht belegt- | |
| 22 | Nicht belegt- | |
| 25 A23 | Ventile von Antiblockierbremssystem, elektronisches Stabilitätsprogramm | |
| 24 | 7,5 A | Kraftstoffpumpe - Dieselkraftstoff |
| 25 | Nicht belegt- | |
| 26 | Nicht belegt- |
Sicherungen
| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| Nicht belegt-27 | ||
| Nicht belegt-28 | ||
| Nicht belegt-29 | ||
| Kühlerlüfter (einzelner Lüfter)60 A30 | ||
| Nicht belegt-31 | ||
| Zwei Wischermotoren - vorn60 A32 | ||
| Nicht belegt-33 | ||
| Nicht belegt-34 | ||
| Antriebsstrangsteuersystem15 A35 | ||
| Antriebsstrangsteuersystem7,5 A36 | ||
| Antriebsstrangsteuersystem7,5 A37 | ||
| Klimaanlagenkupplung7,5 A38 | ||
| Antriebsstrangsteuersystem15 A39 |
| Geschaltete StromkreiseRelais | |
| R1 | Zündung 3 |
| R2 | Anlasser |
| R3 | Heckscheibenwischer |
| R4 | Scheibenwischer vorn |
| R5 | Nicht belegt |
| R6 | Nicht belegt |
| R7 | Nicht belegt |
| R8 | Nicht belegt |
| R9 | Nicht belegt |
| R10 | Klimaanlagenkupplung |
| R11 | Glühkerze im Kraftstoffverdampfersystem |
Sicherungen
| Geschaltete StromkreiseRelais | |
| KraftstoffpumpeR12 | |
| Pumpe für AllradantriebR13 | |
| Nicht belegtR14 | |
| Kühlerlüfter - niedrige DrehzahlR15 | |
| Nicht belegtR16 | |
| AntriebsstrangsteuergerätR17 | |
| Kühlerlüfter - hohe DrehzahlR18 |
Sicherungskasten auf Beifahrerseite

text_image
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8 F19 F20 F21 F22 F23 F24 F25 R9 R10 R11 R12 R13 F26 F27 F28 F29 F30 F31 F32 F33 F34 F35 F36 F37 F38 F39 F40 F41 F42 F43 F44 F45 F46 F47 F48 F49 F50 F51 F52 F53E148827
| StromkreiseSicherung | ||
| Airbag-Modul10 A1 | ||
| Antiblockierbremssystem5 A | ||
| Beheizte Spiegel10 A3 | ||
| 4 | Nicht belegt- | |
| 5 | 20 A | Zusatzheizung |
ngskap
Sicherungen
| StromkreiseSicherungskapaz | ||
| Fahrtenschreiber5 A6 | ||
| Nicht belegt-7 | ||
| 230V Steckdose40 A8 | ||
| Nicht belegt-9 | ||
| 30 A10 | Elektrisch verstellbarer Sitz - Fahrer | |
| 30 A11 | Elektrisch verstellbarer Sitz - Beifahrer | |
| Nicht belegt-12 | ||
| Nicht belegt-13 | ||
| 5 A14 | Batterie-Pluspol - Antriebsstrangsteuergerät | |
| 40 A15 | Leistungsrelais - Antriebss-trangsteuergerät | |
| 40 A16 | Stromversorgung für Vertei-lerkasten - Beifahrerseite | |
| Nicht belegt-17 | ||
| Nicht belegt-18 | ||
| Fahrtenschreiber - Zündung5 A19 | ||
| 20 | 5 A | Relais - beheizter Spiegel, beheizte Windschutzscheibe |
| Nicht belegt-21 | ||
| 22 | 15 A | ACC-Strom - Verteilerkasten auf Beifahrerseite |
| 23 | 7,5 A | Klimaanlage vorn und hinten |
| 24 | 5 A | Leuchtweitenregulierung |
| 25 | Nicht belegt- | |
| 26 | Nicht belegt- | |
| 20 A27 | Sitzheizung | |
| 28 | Nicht belegt- |
Sicherungen
| StromkreiseSicherungskap | ||
| 10 A29 | Einparkhilfekamera, Spurhal-teassistent, elektrischverstellbarer Spiegel | |
| Kurvenfahrleuchte20 A30 | ||
| Nicht belegt-31 | ||
| Nicht belegt-32 | ||
| Nicht belegt-33 | ||
| Heckscheibenwischer20 A34 | ||
| Elektrische Außenspiegel5 A35 | ||
| Signalhorn20 A36 | ||
| Audio-SYNC-Modul7,5 A37 | ||
| 5 A38 | Gebläse vorn, Scheibenwi-scher, Hupenrelais | |
| 7,5 A39 | Fernentriegelung, Batterie,elektrischer Fensterheber,Klimaanlage/Klimaauto-matik, Heizung und Belüf-tung hinten | |
| 40 | 40 A | Heizungsgebläse |
| 40 A41 | Gebläse - Heizung hinten | |
| 42 | 30 A | Heckscheibenheizung |
| 30 A43 | Anhänger B+-Versorgung | |
| 44 | 60 A | Zusatzsteckdosen |
| 45 | Nicht belegt- | |
| 30 A46 | Elektrische Fensterheber | |
| 20 A47 | Zigarettenanzünder | |
| 20 A48 | Zusatzsteckdose hinten | |
| 20 A49 | Zusatzsteckdose - vorn | |
| 50 | 60 A | Zündungsrelais 1 |
Sicherungen
| StromkreiseSicherungskapaz | ||
| Zündungsrelais 260 A51 | ||
| 40 A52 | Beheizbare Windschutz-scheibe links | |
| 40 A53 | Beheizbare Windschutz-scheibe rechts |
| Geschaltete StromkreiseRelais | |
| ZusatzheizungR1 | |
| ZusatzsteckdosenR2 | |
| Nicht belegtR3 | |
| Zündung 2R4 | |
| Nicht belegtR5 | |
| Zündung 1R6 | |
| SignalhornR7 | |
| Nicht belegtR8 | |
| HeizgebläseR9 | |
| Gebläse - Heizung hintenR10 | |
| Beheizbare Heckscheibe, beheizbare SpiegelR11 | |
| R12 | Beheizbare Windschutzscheibe rechts |
| R13 | Beheizbare Windschutzscheibe links |
Vorsicherungskasten

| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| 470 A1 | Anlasser, Generator, Stromversorgung der Motorvertei-lerbox | |
| 100 A2 | Stromversorgung für Innenraum-Sicherungskasten und Karosseriesteuermodul-Sicherungskasten. | |
| Nicht belegt40 A3 | ||
| 200 A4 | Beifahrer-Sicherungskasten, Nebenverbraucherstromver-sorgung 1 | |
| 100 A5 | Beifahrer-Sicherungskasten, Nebenverbraucherstromver-sorgung 3 | |
| Elektrische Innenraumheizung80 A6 | ||
| Scheibenaustausch.80 A7 | ||
| Stromversorgung für Motorverteilerbox100 A8 | ||
| 100 A9 | Beifahrer-Sicherungskasten, Nebenverbraucherstromver-sorgung 2 | |
| Karosseriesteuergerät-Sicherungskasten60 A10 | ||
| Karosseriesteuergerät-Sicherungskasten60 A11 |
Sicherungen
| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| Nachrüstanschluss 1 (optional)60 A12 | ||
| Nachrüstanschluss 260 A13 | ||
| Nachrüstanschluss 3 (optional)60 A14 |
Karosseriesteuergerät-Sicherungskasten

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F11 F10 F9 F8 F7 F6 F5 F4 F3 F2 F1 F21 F20 F19 F18 F17 F16 F15 F14 F13 F12 Aeropower I### 1.0 L-E3 L-E2E148830
| Sicherung | Sicherungs-kapazität | Stromkreise |
| Zentralverriegelung 115 A1 | ||
| Zentralverriegelung 215 A2 | ||
| Stromversorgung - Zündschalter15 A3 | ||
| Einparkhilfemodul5 A4 | ||
| Regensensormodul5 A5 | ||
| Stromversorgung der Waschpumpe15 A6 | ||
| Stromversorgung - Außenspiegel7,5 A7 | ||
| Stromversorgung - Nebelscheinfwerfer15 A8 | ||
| Stromversorgung - Feßnlicht rechts10 A | ||
| Stromversorgung - Förnlicht links10 A | ||
| 11 | 25 A | Außenbeleuchtung rechts |
| 12 | 20 A | Batteriestromversorgung - Alarmhupe, Sicherheitshupe |
| 13 | 15 A | Stromversorgung - On-Board Diagnose 2, Stromversorgung - Batterieschonsystem |
| 14 | 25 A | Stromversorgung - Blinkleuchten, Stromversorgung - Nebelschlussleuchten, Stromversorgung - Tagfahrlicht |
| 15 | 25 A | Außenbeleuchtung links |
| 16 | 20 A | Stromversorgung - Radio, CD |
| 17 | 7,5 A | Kombiinstrument |
| 18 | 10 A | Stromversorgung - Lichtschaltermodul, Lenkradmodul |
| 5 A19 | Audiosystem | |
| 20 | 5 A | Stromversorgung - Elektronische Wegfahrsperre |
| 3 A21 | Nebenverbraucheranschluss - Radio und Kombiinstrument |
WECHSEL VONSICHERUNGEN
WARNUNGEN

Elektrisches System keinesfalls modifizieren. Lassen Sie Reparaturen am elektrischen System sowie die
Austausch von Relais und Hochstromsicherungen nur von einem autorisierten Händler durchführen.

Vor Austausch einer Sicherung die Zündung und alle Stromverbraucher ausschalten.

Sicherungen nur durch solche mit der vorgeschriebenen Amperezahl ersetzen. Verwenden einer höheren
Amperezahl kann schwere Schäden an der Verkabelung verursachen und einen Brand auslösen.

Wenn elektrische Verbraucher im Fahrzeug nicht funktionieren, ist möglicherweise eine Sicherung durchgebrannt. Ein unterbrochener Sicherungsdraht zeigt eine durchgebrannte Sicherung an. Vor dem Austausch von elektrischen Komponenten die entsprechenden Sicherungen prüfen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Lassen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig warten, um die Verkehrstüchtigkeit und den Wiederverkaufswert sicherzustellen. Ein großes Netzwerk an Ford-Vertragspartnern steht Ihnen mit fachmännischem Wissen bei der Wartung zur Seite.
Vertragswerkstätten bieten Ihnen das Expertenwissen und die notwendigen Qualifikationen, die für die korrekte Wartung Ihres Fahrzeugs mit den einschlägigen Spezialwerkzeugen erforderlich ist.
Neben regelmäßigen Wartungen empfehlen wir die Durchführung der folgenden zusätzlichen Prüfungen:
WARNUNGEN

Zündung vor allen Arbeiten oder vor der Einstellung jeglicher Art ausschalten.

Bauteile des elektronischen Zündsystems nach dem Einschalten der Zündung oder bei laufendem
Motor keinesfalls berühren. Das System wird mit hoher Spannung betrieben.

Hände und Kleidung vom Motorkühlerlüfter fernhalten. Abhängig von den
Betriebsbedingungen kann der Lüfter nach dem Ausschalten der Zündung für wenige Minuten weiterlaufen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie Einfüllverschlüsse nach Wartung und Inspektion korrekt angebracht haben.
Tägliche Kontrollen
• Außenleuchten
-Innenleuchten
- Warn- und Kontrollleuchten
Kontrollen beim Tanken
•Motorölstand Siehe Prüfen des Motoröls (Seite 156).
- Bremsflüssigkeitsstand Siehe Brems- und Kupplungsflüssigkeit prüfen (Seite 157).
- Waschflüssigkeitsstand Siehe Prüfen der Waschflüssigkeit (Seite 158).
•Reifendruck (kalte Reifen). Siehe Technische Daten (Seite 180).
•Reifenzustand. Siehe Räder und Reifen (Seite 176).
Monatliche Prüfungen
•Kühlmittelstand (bei kaltem Motor)
Siehe Prüfen des Kühlmittels (Seite 156).
•Leitungen, Schläuche und Vorratsbehälter auf Dichtheit.
•Funktion der Klimaanlage
•Funktion der Feststellbremse
•Funktion des Signalhorns
•Fester Sitz der Radmuttern. Siehe Technische Daten (Seite 180).
ÖFFNEN UND SCHLIEßen DER MOTORHAUBE
Öffnen der Motorhaube

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2 1 3 E72108
Öffnen Sie die Motorhaube und stützen Sie sie mit dem Motorhaubendämpfer ab.
Schließen der Motorhaube
Beachte: Unbedingt den Motorhaubendämpfer nach Gebrauch ordnungsgemäß verstauen.
Beachte: Vergewissern Sie sich, dass die Motorhaube korrekt verschlossen ist.
Senken Sie die Motorhaube auf 20 bis 30 cm ab und lassen Sie sie dann durch ihr Eigengewicht ins Schloss fallen.
MOTORRAUM - ÜBERSICHT

A Vorratsbehälter - Scheibenwaschanlage Siehe Prüfen der Waschflüssigkeit (Seite 158).
B Vorratsbehälter für Brems- und Kupplungsflüssigkeit (Rechtslenker-Fahrzeug) Siehe Brems- und Kupplungsflüssigkeit prüfen (Seite 157).
C Vorratsbehälter für Brems- und Kupplungsflüssigkeit (Linkslenker-Fahrzeug) Siehe Brems- und Kupplungsflüssigkeit prüfen (Seite 157).
Motorverteilerkasten Siehe Sicherungen (Seite 141).D
E Kühlmittel-Ausgleichbehälter Siehe Prüfen des Kühlmittels (Seite 156).
F Pluspol der Batterie (für Starthilfekabel) Siehe Fremdstarten des Fahrzeugs (Seite 138).
Motorölmessstab*. Siehe Prüfen des Motoröls (Seite 156).G
Motoröl-Einfüllstutzen Siehe Prüfen des Motoröls (Seite 156).H
I Servolenkungsölbehälter Siehe Prüfen des Servolenkungsöls (Seite 158).
* Einfülldeckel und Ölmessstab sind zur einfacheren Erkennung farblich markiert.
MOTORÖLMESSSTAB

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A B E90983MinimumA MaximumB
PRÜFEN DES MOTORÖLS
- Fahrzeug auf ebenem Untergrund abstellen.
- Stellen Sie den Motor ab und warten Sie 10 Minuten, damit das Öl in die Ölwanne zurücklaufen kann.
- Ölmessstab herausziehen und mit sauberem, flusenfreien Lappen abwischen. Messstabe wieder einsetzen und zum Ablesen erneut herausziehen.
Falls der Ölfüllstand bis zur Mindestmarkierung abgesunken ist, sofort Öl nachfüllen. Siehe Technische Daten (Seite 171).
Beachte: Ölstand vor dem Starten des Motors prüfen.
Beachte: Achten Sie darauf, dass sich der Ölfüllstand zwischen den Markierungen für Mindest- und Höchststand befindet.
Beachte: Dem Motoröl dürfen keine Additive oder sonstige Mittel zugegeben werden. Unter bestimmten Umständen können diese den Motor beschädigen.
Beachte: Bei neuen Motoren stabilisiert sich der Ölverbrauch erst nach ca. 5.000 km.
Nachfüllen von Motoröl
WARNUNGEN
Füllen Sie Öl nur bei kaltem Motor nach. Bei warmem Motor 10 Minuten warten, um den Motor abkühlen zu lassen.
Einfülldeckel bei laufendem Motor nicht abschrauben!
-
Die Motoröl-Einfüllkappe entfernen.
-
Nur Motoröl einfüllen, das die Ford-Vorgaben erfüllt. Siehe Technische Daten (Seite 171).
-
Die Motoröl-Einfüllkappe wieder anbringen. Drehen, bis ein kräftiger Widerstand spürbar ist.
Beachte: Füllen Sie nicht Öl über die Höchststandmarkierung hinaus ein. Ölstände über der Höchststandmarkierung können Motorschäden verursachen.
Beachte: Verschüttete Flüssigkeit sofort mit einem absorbierenden Lappen entfernen.
PRÜFEN DES KÜHLMITTELS
ACHTUNG
Flüssigkeit nicht mit Haut oder Augen in Berührung bringen. Sollte dies trotzdem geschehen, spülen Sie die betreffenden Stellen sofort mit viel Wasser und suchen Sie einen Arzt auf.
Beachte: Sicherstellen, dass sich der Flüssigkeitsstand zwischen der MIN- und MAX-Markierung befindet.
Beachte: Kühlmittel dehnt sich bei Wärme aus. Der Kühlmittelstand liegt daher möglicherweise über der MAX-Markierung.
Falls der Füllstand bis auf die MIN-Markierung abgesunken ist, sofort Kühlmittel nachfüllen.
Kühlmittel hinzufügen
WARNUNGEN

Füllen Sie Kühlmittel nur bei kaltem Motor nach. Bei warmem Motor 10 Minuten warten, um den Motor nlen zu lassen.

Einfülldeckel bei laufendem Motor nicht abschrauben!

Einfülldeckel nicht bei heißem Motor abschrauben! Den Motor abkühlen lassen.

Unverdünntes Kühlmittel ist brennbar und kann sich entzünden, wenn es auf einen heißen Auspuff t.
Beachte: Füllen Sie bei einem Notfall nur Wasser in das Kühlsystem nach, um eine Servicestation zu erreichen. Lassen Sie das System sobald wie möglich von einem Vertragshändler überprüfen.
Beachte: Langer Einsatz von nicht korrekt verdünntem Kühlmittel kann zu Motorschäden durch Korrosion, Überhitzung oder Frostbildung führen.
Beachte: Füllen Sie nicht Kühlmittel über die MAX-Markierung hinaus ein.
- Die Einfüllkappe entfernen. Beim Abschrauben des Verschlussdeckels wird der Systemdruck langsam abgebaut.
- Mit einer Mischung aus Kühlmittel (gemäß Ford Spezifikation) und Wasser im Verhältnis 50/50 auffüllen. Siehe Technische Daten (Seite 171).
- Die Einfüllkappe wieder anbringen. Drehen, bis ein kräftiger Widerstand spürbar ist.
BREMS- UND KUPPLUNGSFLÜSSIGKEIT PRÜFEN
WARNUNGEN

Keine andere Flüssigkeiten als die empfohlene Bremsflüssigkeit verwenden, da dies die
Bremswirkung beeinträchtigt. Die Verwendung einer inkorrekten Flüssigkeit könnte zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug, zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.

Nur Bremsflüssigkeit aus einem versiegelten Behälter verwenden.
Eine Verunreinigung durch Schmutz, Wasser, Mineralölprodukte und andere Stoffe kann zu einer Beschädigung und dem Ausfall des Bremssystems führen. Die Nichtbeachtung dieser Warnung könnte zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug, zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.

Flüssigkeit nicht mit Haut oder Augen in Berührung bringen. Dies könnte zu schweren Verletzungen führen.
Spülen Sie betroffene Stellen sofort mit viel Wasser aus, und suchen Sie einen Arzt auf.

Ein Flüssigkeitsstand zwischen den Linien für MAX und MIN ist innerhalb des für den Betrieb zulässigen
Bereichs, und es muss keine Flüssigkeit nachgefüllt werden. Ein Füllstand außerhalb des normalen Betriebsbereichs kann die Leistung des Brems- oder Kupplungssystems beeinträchtigen. Lassen Sie Ihr Fahrzeug umgehend überprüfen.

Siehe Technische Daten (Seite 171).
Beachte: Brems- und Kupplungssystem werden aus demselben Behälter versorgt.
PRÜFEN DES SERVOLENKUNGSÖLS
WARNUNGEN

Flüssigkeit nicht mit Haut oder Augen in Berührung bringen. Sollte dies trotzdem geschehen, spülen Sie die ffenden Stellen sofort mit viel Wasser uchen Sie einen Arzt auf.

Sicherstellen, dass sich der Flüssigkeitsstand zwischen der MIN- und MAX-Markierung befindet.
Falls der Füllstand bis auf die MIN-Markierung abgesunken ist, sofort Flüssigkeit nachfüllen.
Befüllen
Die Einfüllkappe entfernen.
ACHTUNG

Füllen Sie nicht Flüssigkeit über die MAX-Markierung hinaus ein.
Nur Flüssigkeiten einfüllen, die die Ford-Vorgaben erfüllen. Siehe Technische Daten (Seite 171).
PRÜFEN DER WASCHFLÜSSIGKEIT
Beachte: Der Vorratsbehälter versorgt die Waschanlagen von Windschutz- und Heckscheibe.
Beim Auffüllen eine Mischung aus Waschflüssigkeit und Wasser verwenden, damit die Flüssigkeit bei Kälte nicht gefriert und die Reinigungswirkung verbessert wird. Es wird empfohlen, nur Waschflüssigkeit von hoher Qualität zu verwenden.
Informationen zur Verdünnung der Flüssigkeit können Sie den Anweisungen zum jeweiligen Produkt entnehmen.
WASSERABSCHEIDER DES KRAFTSTOFFFILTERS ENTLEEREN
WARNUNGEN

Dieselkraftstoff gehört nicht in den Hausmüll oder in das
Abwassersystem. Wenden Sie sich an Ihr örtliches Müllentsorgungsunternehmen.

Beim Öffnen des Ablasses hebt sich der Stopfen. Schließen sie den
Ablass, wenn kein Wasser mehr austritt.

- Befestigen Sie einen geeigneten Schlauch am Ablassstopfen und hängen Sie das andere Schlauchende in einen geeigneten Behälter.
- Lösen Sie den Ablassstopfen um eine oder zwei Umdrehungen und lassen Sie das Wasser ablaufen.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Beachte: Die
Kraftstoff-Wasserwarnleuchte erlischt bei laufendem Motor nach ca. 2 Sekunden.
Beachte: Nur Kraftstoff gemäß Ford Spezifikation nachfüllen. Siehe Kraftstoff und Betanken (Seite 100).
Beachte: Zum Ausführen dieses Vorgangs benötigen Sie Zugang zur Unterseite Ihres Fahrzeugs z. B. mit Hilfe eines Wagenhebers.
12 V BATTERIE AUSTAUSCHEN
Ausbau der Batterie
WARNUNGEN

Die Batterie darf nur gegen eine mit genau denselben Spezifikationen ausgetauscht werden.

Sicherstellen, dass der Batteriekasten korrekt abgedichtet ist.

Da die Batterie relativ schwer ist, sollten Sie beim Herausheben und Entfernen vorsichtig vorgehen.
Beachte: Falls das Fahrzeug über eine elektrische Sitzverstellung verfügt und die Batterie nicht aufgeladen ist, Ihr Fahrzeug fremdstarten, um den Sitz verschieben zu können. Siehe Fremdstarten des Fahrzeugs (Seite 138).
Beachte: Falls zutreffend, müssen Sie das Audiosystem mit dem einschlägigen Code erneut programmieren.
Die Batterie befindet sich im Fahrzeug unter dem Fahrersitz.

- Die Verkleidung durch Hochziehen der Laschen mit den Fingern entfernen.

- Die Schutzklappe lösen und unter die Sitzleiste stecken.

- Die Abdeckung auf beiden Seiten lösen.
- Die Schrauben der Sitzschiene auf beiden Seiten ausbauen. Den Sitz ganz nach vorn schieben und dabei sicherstellen, dass die Armlehne nach oben geklappt ist. Siehe Sitze (Seite 77).

text_image
5 6 E146773- Die Schrauben der Batteriekabelklemme ausbauen.
- Die Batterieklemme und die Abdeckung ausbauen.

- Die Batterieklemmenabdeckung entfernen.

text_image
8 E162775- Die Kabelclips von der Abdeckung entfernen. Die Halteclips lösen und die Abdeckung entfernen.

text_image
9E162776
- Die Batterie abklemmen.
Einbau der Batterie
ACHTUNG

Sicherstellen, dass die Schrauben der Sitzschiene sicher festgezogen werden, bevor die Abdeckungen paut werden.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
PRÜFEN DER WISCHERBLÄTTER

Streichen Sie mit den Fingerspitzen über die Kante des Wischerblatts, um es auf Rauheit zu prüfen.
Reinigen Sie die Wischerblätter mit einem weichen Schwamm oder Tuch mit Waschflüssigkeit oder Wasser.
WECHSELN DER WISCHERBLÄTTER
Scheibenwischerblätter vorne
Beachte: Die Wischerblätter der Windschutzscheibenwischer sind unterschiedlich lang. Siehe Technische Daten (Seite 171). Werden Wischerblätter der falschen Länge eingebaut, funktioniert der Regensensor möglicherweise nicht korrekt.
Auswechseln der Scheibenwischerblätter vorne
Heben Sie die Wischerarme an.

- Drücken Sie den Verriegelungsknopf.
- Scheibenwischerblatt entfernen.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Beachte: Stellen Sie sicher, dass das Wischerblatt korrekt einrastet.
Wischerblätter hinten

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1 2E93783
- Klappen Sie den Wischerarm nach oben.
- Stellen Sie das Wischerblatt rechtwinklig zum Wischerarm.

- Lösen Sie das Scheibenwischerblatt vom Scheibenwischerarm.

text_image
5 4 E93785- Lösen Sie das Wischerblatt vom Scheibenwischerarm.
- Schieben Sie das Wischerblatt auf eine Seite.

- Scheibenwischerblatt entfernen.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Beachte: Stellen Sie sicher, dass das Wischerblatt korrekt einrastet.
SCHEINWERFER AUSBAUEN
ACHTUNG
Schalten Sie die Beleuchtung und die Zündung aus. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommen.
- Öffnen Sie die Motorhaube. Siehe Öffnen und Schließen der Motorhaube (Seite 154).

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E146583- Drehen Sie die Schrauben heraus.
- Drücken Sie den Scheinwerfer zur Fahrzeugrückseite hin und nach oben, um ihn von seinen Haltern zu lösen.

- Ziehen Sie den Stecker ab.
Beachte: Beim Einbau des Scheinwerfers sicherstellen, dass der Stecker korrekt angeschlossen wird.
Beachte: Beim Einbau des Scheinwerfers sicherstellen, dass er korrekt mit seinen Haltern in Eingriff geht.
WECHSEL VON GLÜHLAMPEN
WARNUNGEN

Schalten Sie die Beleuchtung und die Zündung aus. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen nen.

Glühlampen können heiß sein - daher die Lampen vor dem Entfernen abkühlen lassen. Anderenfalls kann Verletzungen kommen.
Beachte: Bauen Sie nur Glühlampen ein, die der Spezifikation entsprechen.
Beachte: Wir empfehlen, die Glühlampen von einem Vertragshändler wechseln zu lassen, falls Ihr Fahrzeug mit einer Klimaanlage ausgestattet ist. Einige Glühlampen sind nur schwer zugänglich.
Beachte: Zum Wechseln der Glühlampen des Scheinwerfers, der Begrenzungs- bzw. Parkleuchte, Kurvenfahrleuchte oder der vorderen Blinkleuchte muss der Scheinwerfer ausgebaut werden.
Beachte: Die folgenden Anweisungen beschreiben den Ausbau der Glühlampen. Der Einbau von Ersatzglühlampen erfolgt jeweils in umgekehrter Reihenfolge, wenn nicht anders angegeben.
Scheinwerfer

text_image
A B C DE146584
KurvenfahrleuchteA FernlichtB BlinkerC
D Abblendlicht- und Begrenzungsleuchten-Glühlampe
Beachte: Nehmen Sie die Abdeckungen ab, um Zugang zu den Lampen zu erhalten.
Seitliche Begrenzungsleuchte
- Bauen Sie den Scheinwerfer aus. Siehe Scheinwerfer ausbauen (Seite 163).
- Die Abdeckung entfernen.
- Die Glühlampenfassung gerade herausziehen. Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Blinkkontrollleuchte
- Bauen Sie den Scheinwerfer aus. Siehe Scheinwerfer ausbauen (Seite 163).

- Die Lampenfassung gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
- Die Glühlampe sanft in die Fassung hineindrücken, gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
Abblendlicht
- Bauen Sie den Scheinwerfer aus. Siehe Scheinwerfer ausbauen (Seite 163).

- Die Abdeckung entfernen.
- Ziehen Sie den Stecker ab.
- Lösen Sie den Clip und bauen Sie die Glühlampe aus.
Beachte: Fassen Sie die Glühlampe nicht am Lampenglas an.
Fernlicht
- Bauen Sie den Scheinwerfer aus. Siehe Scheinwerfer ausbauen (Seite 163).

text_image
E146585 4 2- Die Abdeckung entfernen.
- Ziehen Sie den Stecker ab.
- Lösen Sie den Clip und bauen Sie die Glühlampe aus.
Beachte: Fassen Sie die Glühlampe nicht am Lampenglas an.
Kurvenfahrleuchte
- Bauen Sie den Scheinwerfer aus. Siehe Scheinwerfer ausbauen (Seite 163).

- Die Abdeckung entfernen.
- Ziehen Sie den Stecker ab.
- Lösen Sie den Clip und bauen Sie die Glühlampe aus.
Beachte: Fassen Sie die Glühlampe nicht am Lampenglas an.
Seitlicher Blinker

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2 1 5 4 3 E146614- Klappen Sie den Spiegel bis zum Anschlag nach vorne.
- Drehen Sie die Schraube heraus.
- Den Clip der Glühlampe mit einem Schraubendreher vorsichtig lösen.
- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Die Glühlampenfassung gerade herausziehen. Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Nebelscheinwerfer

- Ziehen Sie den Stecker ab.
- Die Lampenfassung gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
Beachte: Die Glühlampe kann nicht von der Fassung getrennt werden.
Rückleuchten

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2 A 1 B C D E146621Rückleuchte und BremsleuchteA BlinkerB RückfahrscheinwerferC NebelleuchteD
- Die Mutter abschrauben.
- Drehen Sie die Schrauben heraus.
- Die Glühlampe ausbauen und die Lampenfassung ausclipsen.
- Die Glühlampe sanft in die Fassung hineindrücken, gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
Dritte Bremsleuchte

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2 1E162641
- Die Gummitüllen entfernen.
Beachte: Falls vorhanden, zunächst die Verkleidungsblende entfernen. - Die Clips mit einem Schraubendreher vorsichtig lösen, um die Glühlampe freizugeben.

- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Kennzeichenleuchte

- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Innenraumleuchte
Einstiegsleuchten

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E154369 E146669- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Nehmen Sie die Glühlampen heraus.
Fahrzeuge mit Innenraum-Sensoren

- Die Streuscheibe vorsichtig ausbauen.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Leseleuchten
Fahrzeuge mit Innenraum-Sensoren

- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Die Lampenfassung gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
Wartung

- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Fahrzeuge ohne Innenraum-Sensoren

text_image
1 E99453 2 3- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Die Lampenfassung gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
Make-Up-Spiegelleuchte

- Leuchte vorsichtig ausbauen.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
TABELLE ZUR GLÜHLAMPEN-SPEZIFIKATION
| Leistung (Watt)Vorgabel | ||
| 5W5WAußenleuc | ||
| 21/5P21/5WBrems- | ||
| 55H1Kurvenfahrleu | ||
| 21PY21WVordere I | ||
| 55H11Nebelschein | ||
| Fernlicht | H15 | 55 |
| Abblendlicht | H7 | 55 |
| 5W5WKennzeich |
Wartung
| Leistung (Watt)VorgabeLan | ||
| 10211 SoffitteKofferra | ||
| 21PY21WBlinkleuchte | ||
| 21P21WNebelschluss | ||
| 16W16WRückfahrsch | ||
| 5WY5WBlinkleuchte |
Beachte: Bei manchen Fahrzeugen ist die Beleuchtung mit LED (Leuchtdiode)-Lampen ausgeführt. Diese Bauteile sind nicht auswechselbar, bitte bei Ausfall einen Vertragshändler kontaktieren.
TECHNISCHE DATEN
Füllmengen
| Pos | Fassungsvermögen in Gallonen (Liter) |
| 2,2 - 3,1 (10 - 14)Motorkühlsysteme | |
| 1,4 (6,2)Motorschmierung - | |
| 1,3 (6)Motorschmierung - | |
| Messstab von der minimalen auf die maximale Füllmenge zu erhöhen | 0,3 (1,5)Auffüllmenge für M |
| 17,6 (80)Kraftstofftank - nc | |
| 20,9 (95)Kraftstofftank - hc | |
| lage - einschließlich Scheinwerferwaschanlage | 1 (4,5)Windschutzscheiber |
Spezifikation
Materialien
| SpezifikationBezeichnung | |
| WSS-M2C913-CMotoröl - 5W-30 | |
| WSS-M2C938-AHydraulic Fluid | |
| 4U7J-19544-xxxx | WSS-M97B44-DKühlerschutz-Konzentra |
| BU7J-M6C65-xxxx | WSS-M6C65-A2Bremsflüssigkeit Dot 4 L |
Verwenden Sie Öle und Flüssigkeiten gemäß den festgelegten Spezifikationen und Viskositäten.
Beachte: Falls kein Motoröl mit der Spezifikation WSS-M2C913-D verfügbar ist, darf ausschließlich zum Nachfüllen ein Motoröl der Viskositätsklasse SAE 5W-30 gemäß ACEA A5/B5 verwendet werden.
Bei Verwendung von Olen und Flüssigkeiten, die nicht den festgelegten Spezifikationen und Viskositäten entsprechen, kommt es unter Umständen zu:
- Schäden an Komponenten, die eventuell nicht durch die Fahrzeuggarantie abgedeckt sind
- längeren Startphasen des Motors
- erhöhten Emissionswerten
•Motorleistungsverlust
- erhöhtem Kraftstoffverbrauch

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CastrolWir empfehlen Castrol- oder Ford-Motoröl.
AUßENREINIGUNG
WARNUNGEN

Wenn Fahrzeuge einer Autowäsche mit Wachszyklus unterzogen werden, sicherstellen, dass das Wachs von /indschutzscheibe entfernt wird.

Prüfen Sie vor Verwendung einer Waschanlage, ob diese für Ihr Fahrzeug geeignet ist.

Bei einigen Waschanlagen wird mit hohem Wasserdruck gearbeitet. Dies kann zu Beschädigungen an mmten Teilen des Fahrzeugs führen.

Antenne vor dem Benutzen einer automatischen Autowäsche entfernen.

Das Gebläse sollte in der Waschanlage ausgeschaltet werden, um Verunreinigungen des uftfilters zu vermeiden.
Wir empfehlen, das Fahrzeug mit Schwamm und lauwarmem Wasser mit Fahrzeugshampoo zu waschen.
Reinigen der Scheinwerfer
WARNUNGEN

Zum Reinigen der Streuscheiben der Scheinwerfer keine aggressiven, alkoholhaltigen oder chemischen ngsmittel verwenden.

Scheinwerfer nie trocken säubern.
Reinigen von Heckfenstern
ACHTUNG

Beim Reinigen der Heckscheibe innen keine aggressiven, scheuernden oder chemischen Lösungsmittelenden.
Sauberes, flusenfreies Tuch oder feuchtes Fensterleder zum Reinigen der Heckscheibe innen verwenden.
Reinigen von Chromverzierungen
WARNUNGEN

Keine Scheuermittel oder chemischen Lösungsmittel verwenden. Seifenlauge verwenden.

Keinesfalls Reinigungsmittel auf heiße Flächen auftragen und es keinesfalls länger auf Chromflächen rken lassen, als empfohlen.

Scharfe, aggressive Reinigungsmittel und Reinigungsschemikalien können die Chromschicht im Laufe der Zeit nädigen.
Lackkonservierung
WARNUNGEN

Fahrzeug nicht bei starker Sonneneinstrahlung polieren.

Beim Polieren darauf achten, dass keine Politur auf die Kunststoffteile gelangt, da diese Flecken sich sicherweise nur schlecht entfernen.

Keinesfalls Windschutz- oder Heckscheibe mit Politurmitteln behandeln. Dies kann zu auschbildung der Scheibenwischer und die Wirksamkeit deribenwischer beeinträchtigen.
Wir empfehlen, den Fahrzeuglack ein- bis zweimal im Jahr mit Politur bzw. Wachs zu behandeln.
INNENREINIGUNG
Beachte: Keinesfalls Lufterfrischer oder Handdesinfektionsmittel auf die Oberflächen des Innenraums bringen. Bei Verschütten oder Auslaufen sofort abwischen. Schäden sind u. U. von der Garantie nicht gedeckt.
Sicherheitsgurte
WARNUNGEN

Keine Scheuermittel oder chemischen Lösungsmittel zum Reinigen verwenden.

Schützen Sie den Gurtaufrollmechanismus vor Eindringen von Feuchtigkeit.
Reinigen Sie sie mit einem weichen Schwamm, der mit Innenraumreiniger oder Wasser angefeuchtet ist. Lassen Sie sie von selbst und ohne Einwirkung von künstlichen Wärmequellen trocknen.
Kombiinstrumentglas, LCD-Display und Radiodisplay
ACHTUNG

Keine Scheuermittel, alkoholischen oder chemischen Lösungsmittel zum Reinigen verwenden.
Heckfenster
ACHTUNG

Zur Reinigung der Innenseite der Heckscheiben keine scheuernden Mittel verwenden.
Beachte: Auf die Innenseite der Heckscheiben keine Aufkleber kleben.
REPARATUR KLEINERER LACKSCHÄDEN
Durch Einschläge von Fahrbahnsplitt verursachte Lackschäden oder kleine Schrammen müssen sobald wie möglich ausgebessert werden. Sie finden eine Produktauswahl bei Ihrem Vertragshändler.
Vor dem Reparieren von Lackschäden Rückstände von Vogelkot, Baumharz, Insekten, Teerflecken, Straßensalz und saurem Regen entfernen.
Vor dem Verwenden der Produkte immer die Herstelleranweisungen lesen und diese befolgen.
LEICHTMETALLFELGEN REINIGEN
Beachte: Keinesfalls
Reinigungschemikalien auf warme bzw. heiße Felgen und Abdeckungen auftragen.
Beachte: Industriereiniger (Heavy-Duty) bzw. Reinigungskemikalien zusammen mit Bürsteneinsatz zum Entfernen von Bremsstaub bzw. - schmutz könnten die Lackierung nach einer gewissen Zeit beeinträchtigen.
Beachte: Keinesfalls Reiniger auf Basis von Säuren oder ätzenden Fluorwasserstoffen, Stahlwolle, Benzin oder starke Haushaltsreiniger zur Radreinigung verwenden.
Beachte: Wenn das Fahrzeug nach dem Reinigen der Räder mit einem Radreinigungsmittel für längere Zeit geparkt werden soll, das Fahrzeug vorher für einige Minuten fahren. Dies vermindert das Risiko von Korrosion der Bremsscheiben, Bremsklötze und -beläge.
Beachte: Einige automatische
Waschstraßen können die Lackierung der Radfelgen und Radkappen beschädigen.
Leichtmetallräder und Radkappen sind mit einer Klarlack versehen. Um ihren Zustand zu erhalten, empfehlen wir:
- Wöchentliche Reinigung mit dem empfohlenen Rad- und Reifenreiniger.
- Mit einem Schwamm hartnäckige Ablagerungen wie Schmutz und Bremsstaub entfernen.
- Nach dem Reinigungsvorgang diese mit einem Hochdruckreiniger sorgfältig abspülen.
Wir empfehlen den Ford Service Radreiniger. Sicherstellen, dass die Anweisungen des Herstellers sorgfältig gelesen und befolgt werden.
Verwenden anderer nicht empfohlener Reinigungsmittel kann zu schweren und dauerhaften sichtbaren Schäden führen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Ein Aufkleber mit den Reifendruckangaben befindet sich in der Fahrertüröffnung.
Den Reifendruck bei kalten Reifen und den Umgebungstemperaturen für den vorgesehenen Fahrzeugbetrieb kontrollieren und korrigieren.
Beachte: Überprüfen Sie für einen optimalen Kraftstoffverbrauch den Reifendruck regelmäßig.
Beachte: Ausschließlich Räder und Reifen der zugelassenen Größen verwenden. Das Verwenden anderer Größen könnte zu Schäden am Fahrzeug und Verlust der allgemeinen Betriebserlaubnis führen.
Beachte: Falls Sie auf einen anderen Reifenumfang als vom Werk vorgesehen umrüsten, ist die Tachometeranzeige u. U. nicht mehr korrekt. Bringen Sie Ihr Fahrzeug zu einem Vertragshändler, um das Motorregelungssystem umprogrammieren zu lassen.
Beachte: Falls Sie die serienmäßige Radgröße ändern möchten, fragen Sie Ihren Vertragshändler nach geeigneten Rädern.
BEHELFSREPARATURKIT
ACHTUNG

Bei Wohnmobilen gelten separate Anweisungen für das Behelfsreparaturkit.
Ihr Fahrzeug verfügt u. U. über keinen Reservereifen. Deshalb ist für den Notfall ein Behelfsreparaturkit vorhanden, mit dem nur ein platter Reifen provisorisch repariert werden kann.
Der Kompressor befindet sich in der Beifahrertür. Das Dichtmittel befindet sich im rechten Seitenschweller.
Allgemeine Informationen
WARNUNGEN
Je nach Art und Ausmaß des Reifenschadens lassen sich manche Reifen nur teilweise oder überhaupt nicht abdichten. Ein Reifendruckverlust kann die Fahrzeughandhabung beeinträchtigen und zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen.
Verwenden Sie das Reifenreparaturkit keinesfalls an einem bereits beschädigten Reifen, der z. B. mit ungenügend Druck gefahren wurde.
Verwenden Sie das Reparaturkit nicht für Run-Flat-Reifen.
Versuchen Sie nicht Schäden an den Seitenwänden des Reifens abzudichten.
Das Reparaturkit kann die meisten Löcher [mit einem Durchmesser bis zu 6 mm] in den Reifenlaufflächen abdichten und eine vorübergehende Weiterfahrt ermöglichen.
Bei der Verwendung des Kits müssen folgende Anweisungen beachtet werden:
•Fahren Sie vorsichtig und vermeiden Sie plötzliche Lenk- und Fahrmanöver, insbesondere wenn das Fahrzeug schwer beladen ist oder einen Anhänger zieht.
- Dieses Reparaturkit ermöglicht eine vorübergehende Notreparatur, mit der Sie Ihre Reise zur nächsten Reifen- oder Fahrzeugwerkstatt bis zu maximal 200 km fortsetzen können.
- Keinesfalls eine Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h überschreiten.
-Kit außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Das Reparaturkit nur verwenden, wenn sich die Umgebungslufttemperatur zwischen -30°C und 70°C befindet.
Verwendung des Reifenreparaturkits
WARNUNGEN

Druckluft kann explosiv oder als Treibstoff wirken.

Lassen Sie das Reparaturkit während des Gebrauch niemals unbeaufsichtigt.

Betreiben Sie den Kompressor nicht länger als 10 Minuten.

Verwenden Sie das Reparaturkit nur für das Fahrzeug, mit dem es ausgeliefert wurde.
- Stellen Sie Ihr Fahrzeug am Straßenrand ab, so dass Sie den Verkehrsfluss nicht behindern und den Kit verwenden können, ohne sich dabei in Gefahr zu begeben.
- Ziehen Sie die Feststellbremse an, selbst wenn Sie auf ebener Straße parken, und achten Sie darauf, dass das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
- Versuchen Sie keinesfalls, Fremdkörper wie Nägel oder Schrauben aus dem Reifen zu entfernen.
-
Lassen Sie während des Gebrauchs des Reparaturkits den Motor laufen, falls sich das Fahrzeug nicht in einem geschlossenem oder schlecht belüfteten Raum (wie z. B. in einem Gebäude) befindet. Schalten Sie in diesem Fall den Kompressor bei ausgeschaltetem Motor ein.
-
Ersetzen Sie die Flasche mit dem Dichtmittel vor dessen Verfallsdatum (siehe Flasche oben).
- Informieren Sie alle Betreiber des Fahrzeugs, dass der Reifen nur provisorisch mit dem Reparaturkit repariert wurde. Verweisen Sie auf die speziellen Fahrbedingungen, die einzuhalten sind.
Aufpumpen des Reifens
WARNUNGEN

Überprüfen Sie die Seitenwand vor Füllen des Reifens. Bei Rissen, Ausbuchtungen oder ähnlichen den, den Reifen nicht aufpumpen.

Stehen Sie nicht direkt neben dem Reifen, während der Kompressor in Betrieb ist.

Beobachten Sie den Seitenwand des Reifens. Falls Risse, Aufquellen oder andere Schäden sichtbar werden, Kompressor ausschalten und die Luft das Druckablassventil B ablassen. Esfalls mit solch einem Reifen fahren.

Das Dichtmittel enthält natürliches Naturkautschuk. Kontakt mit Haut und Kleidung vermeiden. Sollte dies dem geschehen, spülen Sie die ffenden Stellen sofort mit viel Wasser uchen Sie einen Arzt auf.

Falls der Reifendruck nicht innerhalb von 10 Minuten 3 bar erreicht, ist der Reifen evtl. zu stark beschädigt, um vorübergehende Reparatur assen. Keinesfalls mit solch einem fahren.

Beim Aufschrauben der Dichtmitelflasche auf die Behälteraufnahme wird das Siegel Dichtmitelflasche durchstoßen. Lauben Sie die Dichtmitelflasche nicht Halter ab, da hierbei Dichtmittel mitt.

text_image
G A H E F 80 50 D B CE146784
SchutzkappeA
DruckablassventilB
SchlauchC
ManometerD
Stromkabel mit SteckerE
KompressorschalterF
EtikettG
DichtmittelflascheH
-
Öffnen Sie den Deckel des Reparaturkits.
-
Den Aufkleber G, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit mit 80 km/h angibt, vom Gehäuse abziehen und im Sichtfeld des Fahrers auf das Armaturenbrett kleben. Stellen Sie sicher, dass durch den Aufkleber keine wichtigen Teile verdeckt werden.
-
Nehmen Sie den Schlauch C und den Stromstecker mit dem Kabel E aus dem Kit.
-
Schrauben Sie den Schlauch C auf die Dichtmittelflasche auf.
-
Entfernen Sie die Ventilkappe vom beschädigten Reifen.
-
Nehmen Sie die Schutzkappe A vom Schlauch der Dichtmittelflasche ab und schrauben Sie den Schlauch fest auf das Ventil des beschädigten Reifens auf.
-
Stellen Sie sicher, dass sich der Kompressorschalter F in Position 0 befindet.
-
Stecken Sie den Stromstecker E in die Zigarettenanzünderfassung oder die Nebenverbraucherbuchse. Siehe Zigarettenanzünder (Seite 89). Siehe Zusatzsteckdosen (Seite 87).
-
Motor starten.
-
Stellen Sie den Kompressorschalter F auf Position 1.
-
Nach mindestens zwei Minuten den Kompressorschalter F auf Position 0 stellen und den Schlauch C von der Dichtmitelflasche abschrauben. Lösen Sie den Schlauch der Dichtmitelflasche vom Reifenventil.
-
Schrauben Sie den Schlauch C auf das Reifenventil und stellen Sie den Kompressorschalter F auf Position 1.
-
Pumpen Sie den Reifen nicht länger als 10 Minuten auf einen Druck von mindestens 3 bar (44 psi) und maximal 5 bar (73 psi) auf. Stellen Sie den Kompressorschalter F auf Position 0 und prüfen Sie den gegenwärtigen Reifendruck über das Manometer D. Schrauben Sie Schlauch C vom Reifenventil ab.
-
Ziehen Sie den Stromstecker E aus der Zigarettenanzünderfassung oder der Nebenverbraucherbuchse.
-
Stellen Sie sicher, dass Reparaturkit, Flaschendeckel und die orange Kappe im Fahrzeug sicher verstaut, aber leicht zugänglich sind. Sie benötigen das Reparaturkit bald erneut, um den Reifendruck zu kontrollieren.
- Fahren Sie sofort etwa 10 Kilometer, damit das Dichtmittel den beschädigten Bereich abdichten kann.
Beachte: Beim Einpumpen von Dichtmittel in das Reifenventil kann der Druck kurzzeitig auf 6 bar ansteigen, aber nach etwa 30 Sekunden wieder sinken.
ACHTUNG

Falls Sie starke Vibrationen, Lenkradschlagen oder ungewöhnliche Geräusche beim Fahren feststellen, die Geschwindigkeit reduzieren und umgehend an einer sicheren Stelle anhalten. Überprüfen Sie den Reifen und seinen Druck erneut. Falls der Reifendruck 3 bar unterschreitet oder Risse, Ausbuchtungen oder ähnliche Schäden sichtbar sind, keinesfalls mit diesem Reifen weiterfahren.
Prüfen des Reifendrucks
- Stoppen Sie Ihr Fahrzeug nach einer Fahrt von etwa 10 Kilometern. Kontrollieren und korrigieren Sie ggf. den Druck des beschädigten Reifens.
- Schließen Sie das Reparaturkit an und lesen Sie den Druck am Manometer D ab.
- Falls der Druck des mit Dichtmittel gefüllten Reifens 3 bar oder mehr beträgt, diesen auf den Sollwert korrigieren. Siehe Technische Daten (Seite 191).
-
Wiederholen Sie den Aufpumpvorgang, um den Reifen aufzupumpen.
-
Prüfen Sie am Manometer D erneut den Reifendruck. Bei zu hohem Reifendruck diesen über das Druckablassventil B auf den Solldruck absenken.
- Bei einem Reifendruck unter 3 bar die Schritte 13 bis 16 und 1 bis 5 (Prüfen des Reifendrucks) wiederholen.
- Sobald der Reifen auf den korrekten Druck aufgepumpt ist, den Kompressorschalter F auf Position 0 stellen, den Stromstecker E aus dem Anschluss entfernen, den Schlauch der Dichtmittelflasche lösen und die Schutzkappe A anbringen.
- Fahren Sie zum nächsten Reifenspezialisten, um den beschädigten Reifen erneuern zu lassen. Informieren Sie den Reifenhändler, dass der Reifen Dichtmittel enthält, bevor er von der Felge abgezogen wird. Erneuern Sie den Kit nach einmaliger Verwendung so schnell wie möglich.
Beachte: Beachten Sie, dass das Reifenreparaturkit nur vorübergehendes Weiterfahren erlaubt. Die rechtlichen Regelungen nach Verwendung eines Reifenreparaturkits können sich von Land zu Land zu Land unterscheiden. Lassen Sie sich von einem Reifenfachmann beraten.
ACHTUNG

Vor der Fahrt stets sicherstellen, dass der Reifen auf den empfohlenen Druck aufgepumpt ist. Siehe
Technische Daten (Seite 191). Den Reifendruck überwachen, bis der abgedichtete Reifen ausgewechselt wird.
Leere Dichtmittelbehälter können über den Hausmüll entsorgt werden. Dichtmittelreste bitte über einen Vertragshändler oder gemäß der örtlichen Müllbeseitigungsvorschrift entsorgen.
REIFENPFLEGE

Damit die vorderen und hinteren Reifen des Fahrzeugs gleichmäßig abgenutzt werden und länger halten, wird empfohlen, die Reifen in regelmäßigen Abständen von 5000 bis 10000 km (3000 bis 6000 Meilen) zwischen vorn und hinten zu wechseln.
ACHTUNG

Beim Parken das Scheuern von Reifenflanken an Bordsteinen vermeiden.
Falls Sie über einen Bordstein fahren müssen, mit den Rädern im rechten Winkel dazu heranfahren und ihn mit geringer Geschwindigkeit überqueren.
Die Reifen regelmäßig auf Schnitte, Fremdkörper und ungleichmäßigen Profilverschleiß überprüfen. Ungleichmäßige Abnutzung kann ein Anzeichen dafür sein, dass die Achseinstellung fehlerhaft ist.
Den Reifendruck (einschließlich Ersatzreifen) bei kalten Reifen alle zwei Wochen kontrollieren.
VERWENDEN VON WINTERREIFEN
ACHTUNG
Wenn Sie Ihr Fahrzeug mit Winterreifen ausrüsten möchten, müssen Sie sicherstellen, dass sie mit dem korrekten Radmutterntyp montiert werden.
Vergewissern Sie sich bei Verwendung von Winterreifen, dass deren Reifendruck korrekt ist. Siehe Technische Daten (Seite 191).
VERWENDEN VON SCHNEEKETTEN
WARNUNGEN
50 km/h keinesfalls überschreiten.
Auf schneefreien Straßen keine Schneeketten verwenden.
Schneeketten nur auf spezifizierte Reifen aufziehen. Siehe Technische Daten (Seite 191).
Falls die Räder Ihres Fahrzeugs mit Radkappen ausgestattet sind, müssen diese vor dem Aufziehen von Schneeketten entfernt werden.
Falls Ihr Fahrzeug mit Reifen der Größe 235/50 R 18 ausgestattet ist, montieren Sie Reifen der Größe 185/75 R 16 C und Felgen der Größe 16 x 5,5J an der Vorderachse. Diese sind bei Ihrem Vertragshändler verfügbar. Die Reifen bis zum max. zulässigen Reifendruck aufpumpen.
Falls Ihr Fahrzeug mit Reifen der Größe 215/65 R 16 C ausgestattet ist, montieren Sie Reifen der Größe 215/65 R 15 C und Felgen der Größe 15 x 6,5J an allen Achsen. Diese sind bei Ihrem Vertragshändler verfügbar. Die Reifen bis zum max. zulässigen Reifendruck aufpumpen.
Nur Schneeketten mit einer Stärke von 10 mm oder weniger aufziehen.
Schneeketten nur an den Vorderrädern verwenden.
Beachte: Schneeketten können auf 215/65 R15 C Reifen aufgezogen werden.
Beachte: Das Antiblockierbremssystem arbeitet weiterhin auf normale Weise.
Beachte: 185/75 R 16 C Reifen sind in den Zulassungspapieren Ihres Fahrzeugs nur für die Vorderachse zugelassen.
Fahrzeuge mit elektronischem Stabilitätsprogramm
Bei aktiviertem Stabilitätsprogramm kann das Fahrverhalten des Fahrzeugs ungewöhnlich sein. Um diesen Einfluss zu reduzieren, die Traktionskontrolle ausschalten. Siehe Verwenden der Antriebsschlupfregelung (Seite 111).
RADWECHSEL
WARNUNGEN

Kein Reifendichtmittel verwenden, da dies das
Reifendrucküberwachungssystem beschädigen kann. Falls Sie ein Dichtmittel verwenden müssen, müssen Sie den Sensor und Ventilschaft - Reifendrucküberwachungssystem am betreffenden Reifen von einem Ford-Vertragshändler austauschen lassen.
WARNUNGEN

Bei Beschädigungen am Reifendrucksensor funktioniert dieser nicht mehr ordnungsgemäß. Siehe
Reifendrucküberwachungs-System (Seite 187).
Beachte: Die Kontrollleuchte des Reifendrucküberwachungssystems leuchtet, wenn das Ersatzrad verwendet wird. Montieren Sie ausschließlich mit Sensor-Reifendrucküberwachungssystem ausgestattete Räder am Fahrzeug. Dadurch wird die uneingeschränkte Funktion des Überwachungssystems wiederhergestellt.
Bei einer Reifenpanne während der Fahrt nicht scharf bremsen. Verringern Sie Ihre Geschwindigkeit behutsam. Greifen Sie das Lenkrad fest, und bewegen Sie sich langsam an eine sichere Stelle am Fahrbahnrand.
Lassen Sie einen platten Reifen durch einen Vertragshändler reparieren, damit die Sensoren - Reifendrucküberwachungssystem nicht beschädigt werden. Siehe Reifendrucküberwachungs-System (Seite 187). Tauschen Sie das Ersatzrad möglichst umgehend durch ein normales Rad aus. Lassen Sie den Sensor - Reifendrucküberwachungssystem bei einer Reparatur bzw. dem Austausch eines platten Reifens durch einen Vertragshändler überprüfen.
Radmuttern
Ersatzschlüssel für Felgenschlösser und Ersatzfelgenschlösser erhalten Sie von Ihrem Vertragshändler bei Vorlage des Referenznummern-Zertifikats.
Fahrzeuge mit Ersatzrad
Das Ersatzrad befindet sich unter dem Fahrzeugheck und wird über ein Windensystem freigegeben.
Falls das Ersatzrad vom gleichen Typ und selber Größe wie die aufgezogenen Räder ist, können Sie es gegen ein montiertes Rad einwechseln und dann ganz normal fahren.
Falls sich das Ersatzrad von den regulären Rädern unterscheidet, ist es durch ein gelbes Etikett mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gekennzeichnet.
Lesen Sie vor einem Radwechsel die nachfolgenden Informationen.
WARNUNGEN

Fahren Sie mit einem Notrad nur die kürzestmögliche Entfernung.

Montieren Sie keinesfalls mehr als ein Ersatzrad gleichzeitig.

Führen Sie an Noträdern keine Reparaturen aus.

Fahren Sie nicht durch automatische Waschstraßen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, über welches Reserverad Sie verfügen, keinesfalls 80 km/h überschreiten.

Schneeketten nur auf spezifizierte Reifen aufziehen. Siehe Technische Daten (Seite 191).

Die Bodenfreiheit des Fahrzeugs kann vermindert sein. Vorsicht beim Parken neben einer Bordsteinkante.
Beachte: Das Fahrverhalten des Fahrzeugs kann beeinträchtigt sein.

Öffnen Sie die Hecktüren. Entfernen Sie die Tülle und setzen Sie das flache Ende des Radmutternschlüssels oder den kurzen Arm des Wagenhebergriffs vollständig in den Sockel ein. Drehen Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn, bis das Rad am Boden aufliegt und das Seil entspannt ist.

- Drehen Sie das Seil um 90 Grad.
- Führen Sie das Seil durch den Schlitz, um die Ersatzradhalterung von der Winde zu lösen.

Schrauben Sie die Haltemutter ab, um die Ersatzradhalterung zu lösen.
Wagenheber
WARNUNGEN

Der mit dem Fahrzeug gelieferte Wagenheber ist nur zum Wechseln von Rädern in Notfällen vorgesehen.
WARNUNGEN

Den Wagenheber vor Gebrauch überprüfen. Er darf nicht beschädigt oder verformt sein, und das Gewinde geschmiert sowie frei von dkörpern sein.

Niemals Gegenstände zwischen Wagenheber und Unterboden oder Wagenheber und Fahrzeug legen.
Beachte: Fahrzeuge mit einem Reparaturkit weisen weder Wagenheber noch Radmutternschlüssel auf. Siehe Behelfsreparaturkit (Seite 176).
Wagenheber, Radmutternschlüssel und Wagenhebergriff befinden sich in einem Staufach im vorderen rechten Einstiegsschweller.

•Haken des Griffs an der Stange in den Ring am Wagenheber einhängen. Radmutternschlüssel in das andere Ende der Stange einsetzen und im Uhrzeigersinn drehen.
Anhebepunkte vorne
WARNUNGEN

Nur die angegebenen Hebepunkte verwenden. Durch das Anheben an anderen Stellen können Schäden an Karosserie, Lenkung, Radaufhängung, Motor, Bremssystem oder Kraftstoffleitungen entstehen.

Falls Ihr Fahrzeug über eine Klimaanlage hinten verfügt, müssen Sie beim Ansetzen des Wagenhebers sicherstellen, dass weder Kältemittelleitungen noch das Kraftstofftankhalteband eingeklemmt werden.

E146881
Die hinteren Schrauben am vorderen Hilfsrahmen werden von einer Aussparung an der Klappe des Wagenhebers aufgenommen.
Anhebepunkte hinten
ACHTUNG

Nur die angegebenen Hebepunkte verwenden. Durch das Anheben an anderen Stellen können Schäden an Karosserie, Lenkung, Radaufhängung, Motor, Bremssystem oder Kraftstoffleitungen entstehen.
Alle Fahrzeuge mit Frontantrieb

Drehen Sie den Wagenheberkopf, bis er direkt hinter dem Hinterrad unter der Blattfeder positioniert ist.
Rad abbauen
WARNUNGEN

Fahrzeug so am Straßenrand abstellen, dass Sie nicht den Verkehr behindern und Sie selbst nicht ordet sind.

Warndreieck aufstellen.

Fahrzeug nur auf festem, ebenem Untergrund abstellen und die Räder in Geradeausstellung bringen.

Die Zündung ausschalten und die Feststellbremse anziehen.

Falls Ihr Fahrzeug mit einem Schaltgetriebe ausgerüstet ist, den ersten oder Rückwärtsgang einlegen. Automatikgetriebe den Wahlhebel auf allen.

Fahrzeuginsassen aussteigen lassen.

Das dem abzubauenden Rad diagonal gegenüberliegende Rad mit einem geeigneten Block oder legkeil sichern. Befindet sich in der ule oder im Ersatzrad.

Achten Sie bei laufrichtungsgebundenen Reifen darauf, dass die Pfeile in die korrekte richtung weisen. Muss das Reserverad egen die Laufrichtung weisenden richtungspfeilen angebaut werden, Reifen von einer Werkstatt so bald wie ich korrekt aufziehen lassen.

Arbeiten Sie niemals unter einem Fahrzeug, das nur von einem Wagenheber angehoben ist.
WARNUNGEN

Stellen Sie sicher, dass der Wagenheber auf ebenem Untergrund und senkrecht unter dem Hebepunkt steht.
Beachte: Leichtmetallfelgen nicht auf der Außenseite ablegen, da dies zu Beschädigungen der Lackierung führt.
- Führen Sie das flache Ende des Radmutternschlüssels zwischen Felge und Radkappe ein und entfernen Sie die Radkappe vorsichtig.
- Den Felgenschlossschlüssel anbringen.
- Die Radmuttern lösen.
- Das Fahrzeug anheben, bis das Rad vom Boden abgehoben ist.
- Die Radmuttern lösen und das Rad abbauen.
Das Rad anbauen
WARNUNGEN

Ausschließlich Räder und Reifen der zugelassenen Größen verwenden. Das Verwenden anderer Größen könnte zu Schäden am Fahrzeug und Verlust der allgemeinen Betriebserlaubnis führen. Siehe Technische Daten (Seite 191).

Stellen Sie sicher, dass die Gewinde von Radbolzen und Radmuttern sowie die Anlageflächen frei von Schmiermittel (Fett oder Öl) sind.
Beachte: Sicherstellen, dass die Anlageflächen von Rad und Radnabe keine Fremdkörper aufweisen.
Beachte: Sicherstellen, dass die Kegelflächen an den Radmuttern zum Rad weisen.
Beachte: Für das Stahlersatzrad können auch die Radmuttern der Alufelgen verwendet werden.
- Das Rad montieren.
- Die Radmuttern fingerfest anziehen.
- Den Felgenschlossschlüssel anbringen.

flowchart
graph TD
A["1"] --> B[" "]
C["3"] --> D[" "]
E["4"] --> F[" "]
G["2"] --> H["5"]
I[" "] --> J[" "]
E154985
- Die Radmuttern in angegebener Reihenfolge vorläufig festziehen.
- Das Fahrzeug absenken und den Wagenheber entfernen.
- Ziehen Sie dann die Radmuttern in angegebener Reihenfolge vollständig fest. Siehe Technische Daten (Seite 191).
- Die Radkappe montieren.
ACHTUNG

Sobald wie möglich, die Radmuttern auf Festigkeit prüfen lassen und den Reifendruck kontrollieren.
Beachte: Unterscheidet sich die Größe oder Konstruktion des Ersatzrads von den Laufrädern, muss das Ersatzrad sobald wie möglich ausgetauscht werden.
Verstauen des Rads
ACHTUNG

Reserveradträger nicht ohne befestigtes Rad anheben. Wird der Träger ohne befestigtes Rad abgesenkt, kann der Windenmechanismus beschädigt werden.
Sicherstellen, dass das Reserverad ordnungsgemäß befestigt ist.
REIFENDRUCK- ÜBERWACHUNGS-SYSTEM
ACHTUNG

Das
Reifendrucküberwachungssystem ist kein Ersatz für eine manuelle Prüfung der Reifendrücke. Sie sollten den Reifendruck regelmäßig mit einem Reifendruckmessgerät prüfen; siehe Aufpumpen der Reifen in diesem Kapitel.
Nichteinhaltung des korrekten Reifendrucks kann die Gefahr von Reifendefekten, Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und Verletzungen steigern.

Der Reifendruck aller Reifen (einschließlich gegebenenfalls Ersatzreifen) ist alle zwei Wochen bei kalten Reifen zu kontrollieren. Sie müssen die Reifen auf den korrekten Druck aufpumpen. Siehe Räder und
Reifen (Seite 176). Die Reifendruckwerte sind auch auf dem Reifendruckaufkleber (an der Seite der Fahrertür oder der B-Säule) angegeben.
Als Fahrerassistenzfunktion besitzt Ihr Fahrzeug ein
Reifendrucküberwachungssystem. Eine Warnleuchte zeigt an, wenn der Luftdruck eines Reifen erheblich zu niedrig ist. Beim Aufleuchten der Reifendruck-Warnlampe das Fahrzeug anhalten, sobald es die Verkehrslage zulässt, die Reifen prüfen und mit dem korrekten Druck befüllen.
Fahren mit zu geringem Reifendruck kann sich wie folgt auswirken:
- Überhitzen der Reifen.
•Reifendefekte.
•Höherer Kraftstoffverbrauch.
• Verringerte Reifenlebensdauer.
•Beeinträchtigtes Fahr- und Bremsverhalten.
Das System ist kein Ersatz für eine korrekte Reifenwartung. Sie müssen für den korrekten Reifendruck sorgen, auch wenn die Reifendruck-Warnleuchte nicht leuchtet.
Ihr Fahrzeug besitzt eine Anzeige, die aufleuchtet, wenn das System nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die Fehlfunktionsanzeige und die Reifendruck-Warnleuchte sind kombiniert. Wenn das System eine Fehlfunktion erkennt, blinkt die Warnlampe ungefähr eine Minute und leuchtet danach dauerhaft. Diese Folge wiederholt sich bei jedem Einschalten der Zündung, solange die Fehlfunktion besteht. Lassen Sie Ihr Fahrzeug möglichst umgehend von einem Vertragshändler überprüfen.
Wenn die Fehlfunktionslampe aufleuchtet, ist das System möglicherweise nicht in der Lage, einen zu niedrigen Reifendruck zu erkennen oder anzuzeigen. Eine Fehlfunktion kann unterschiedliche Ursachen haben. So kann etwa die Systemfunktion durch Montage eines Ersatzreifens oder Ersatzrades beeinträchtigt werden. Prüfen Sie nach
jedem Reifen- oder Radwechsel an Ihrem Fahrzeug die korrekte Funktion des Reifendrucküberwachungssystems. Vergewissern Sie sich, dass das System auch nach dem Reifen- oder Radwechsel korrekt funktioniert.
Wechsel von Reifen mit
Reifendrucküberwachungssystem

Beachte: Alle Räder und Reifen besitzen einen Reifendrucksensor, der sich im Rad- und Reifenhohlraum befindet. Der Drucksensor ist am Ventilschaft angebracht. Der Drucksensor wird vom Reifen abgedeckt und ist nur nach dessen Demontage sichtbar. Beim Anbringen neuer Reifen ist darauf zu achten, dass der Sensor nicht beschädigt wird. Nichteinhaltung des korrekten Reifendrucks kann die Gefahr von Reifendefekten, Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und Verletzungen steigern.
Die Pflege und Wartung der Reifen sollte von einem Vertragshändler durchgeführt werden.
Funktionsweise des Reifendruck- überwachungssystems
Das System misst den Druck in den vier Reifen und überträgt die Reifendruckwerte an das Fahrzeug. Die Reifendruck-Warnlampe leuchtet auf, wenn ein erheblich zu niedriger Reifendruck an einem Rad vorliegt. Wenn die Warnlampe aufleuchtet, müssen Sie einen oder mehrere Reifen auf den korrekten Druck aufpumpen.
Wenn das Notrad montiert ist
Wenn ein Rad und Reifen durch das Notrad ersetzt werden muss, zeigt das System weiterhin einen Defekt an. Dies erinnert Sie daran, das beschädigte Rad bzw. den beschädigten Reifen zu reparieren und wieder am Fahrzeug zu montieren.
Zur Wiederherstellung der korrekten Funktion des Systems muss die reparierte Rad- und Reifenkombination wieder am Fahrzeug montiert sein. Für zusätzliche Informationen siehe Reifenwechsel mit einem
Reifendrucküberwachungssystem in diesem Abschnitt.
Wenn das System anscheinend nicht korrekt funktioniert
Die Hauptfunktion des Systems ist die Warnung bei zu niedrigem Reifendruck. Es kann ferner auch warnen, wenn sich das System selbst nicht mehr im funktionsfähigen Zustand befindet. Nähere Informationen über das System enthält die nachfolgende Tabelle:
| lampe | Erforderliche MaßnahmenMögliche Ursatz | |
| Warnlampe leuchtet ständig | Reifen mit zu geringem Fülldruck | 1. Sicherstellen, dass die Reifen mit dem korrekten Druck befüllt sind. Siehe Aufpumpen der Reifen in diesem Kapitel.2. Nachdem Sie die Reifen auf den korrekten Reifendruck aufgepumpt haben, müssen Sie das Reifendrucküberwachungssystem zurücksetzen. Siehe Räder und Reifen (Seite 176). Die Reifendruckwerte sind auch auf dem Reifendruckaufkleber (an der Seite der Fahrertür oder der B-Säule) angegeben. |
| Ersatzreifen in Benutzung | Beschädigte Rad- und Reifenkombination reparieren lassen und wieder am Fahrzeug montieren, um die korrekte Systemfunktion wiederherzustellen. Eine Beschreibung der Funktionsweise des Systems siehe Wenn das Notrad montiert ist in diesem Abschnitt. | |
| Fehlfunktion des Reifen-drucküberwachungssystems | Wenn die Lampe leuchtet, obwohl die Reifen den korrekten Druck aufweisen und kein Ersatzreifen in Verwendung ist, lassen Sie Ihr Fahrzeug so schnell wie möglich von einem Vertragshändler prüfen. | |
| Blinkende Warn-lampe | Ersatzreifen in Benutzung | Beschädigte Rad- und Reifenkombination reparieren lassen und wieder am Fahrzeug montieren, um die korrekte Systemfunktion wiederherzustellen. Eine Beschreibung der Funktionsweise des Systems siehe Wenn das Notrad montiert ist in diesem Abschnitt. |
| Fehlfunktion des Reifen-drucküberwachungssystems | Wenn die Lampe lechtet, obwohl die Reifen den korrekten Druck aufweisen und kein Ersatzreifen in Verwendung ist, lassen Sie Ihr Fahrzeug so schnell wie möglich von einem Vertragshändler prüfen. |
Verfahren zum Zurücksetzen des Reifendrucküberwachungssystems
Allgemeines
Das Verfahren zum Zurücksetzen des Systems ist nach jedem Reifenwechsel und nach jeder Änderung des Reifendrucks durchzuführen.
Wegen der unterschiedlichen Fahrzeugbelastungen ist der Reifendruck bei den Reifen vorn anders als bei den Reifen hinten. Das System zeigt durch Leuchten der Warnlampe an, wenn der Druck zwischen den beiden Reifen vorn bzw. der beiden Reifen hinten unterschiedlich ist.
Damit die vorderen und hinteren Reifen des Fahrzeugs gleichmäßig abgenutzt werden und länger halten, wird empfohlen, die Reifen in regelmäßigen Abständen zwischen vorn und hinten zu wechseln. In diesem Fall ist das System entsprechend einzustellen, damit es den Wechsel der Reifen zwischen Vorder- und Hinterachse erkennt. Diese Informationen ermöglichen dem System die korrekte Erkennung und Warnung bei zu geringem Reifendruck.
Durchführen des Verfahrens zum Zurücksetzen des Systems
- Die Zündung einschalten.
- Navigieren Sie mit den Bedientasten der Informationsanzeige zu Menü, Fahrz.-Einstel., Fahrerassistenz, Reifendruckkontrolle.
- Drücken Sie die Taste OK, bis die Bestätigung erscheint.
Wenn Ihr Fahrzeug eine Rücksetztaste für das Reifendrucküberwachungssystem besitzt, können Sie diese auch so lange gedrückt halten, bis eine Bestätigung angezeigt wird.
Einfluss der Temperatur auf den Reifendruck
Bei normaler Fahrweise kann der Reifendruck gegenüber kaltem Reifen um bis zu 0,3 Bar (4 psi) ansteigen. Wenn das Fahrzeug über Nacht steht und die Temperatur erheblich unter der Tagestemperatur liegt, kann der Reifendruck bei einem Rückgang der Umgebungstemperatur um 17 °C (30 °F) um bis zu 0,2 Bar (3 psi) sinken. Das System erkennt diesen geringeren Druckwert als erheblich unter dem korrekten Reifendruck, und die Warnlampe leuchtet.
Aufpumpen der Reifen
Beim Aufpumpen der Reifen reagiert das System möglicherweise nicht sofort auf die zusätzliche Luftmenge.
Wenn die Warnlampe leuchtet:
- Vergewissern Sie sich durch Prüfen aller Reifen, dass kein Reifen platt ist.
- Wenn einer oder mehrere Reifen platt sind, die erforderlichen Reparaturen durchführen.
- Prüfen Sie den Reifendruck, und pumpen Sie alle Reifen auf den korrekten Druck auf.
- Führen Sie das Verfahren zur Rücksetzung des Reifendrucküberwachungssystems aus.
TECHNISCHE DATEN
Radmutter - Drehmoment
| Ib-ft (Nm)Radtyp | |
| 147,5 (200)Alle |
Reifendruck (kalte Reifen)
Bus
| ReifengrößeAusführung HintenVornHintenVorn | Halbe ZuladungVolle Zula | ||||
| 300S | 215/65 R 15 C | 49,3 (3,4) | 47,9 (3,3) | 49,3 (3,4) | 36,3 (2,5) |
| 300S | 215/65 R 16 C | 52,2 (3,6) | 50,8 (3,5) | 52,2 (3,6) | 39,2 (2,7) |
| 300L | 215/65 R 15 C | 53,7 (3,7) | 47,9 (3,3) | 53,7 (3,7) | 36,3 (2,5) |
| 300L | 215/65 R 16 C | 58,0 (4) | 50,8 (3,5) | 58,0 (4) | 39,2 (2,7) |
Kastenwagen und Kombi - Vorderradantrieb
Beachte: Es stehen zwei Reifendruckoptionen zur Wahl. Der Standard-Reifendruck bietet das beste Verhältnis zwischen Fahrkomfort und Fahreigenschaften. Der Sparbetrieb-Reifendruck dient zum Erzielen des niedrigsten Kraftstoffverbrauchs. Die Zuladungskapazität wird dadurch nicht beeinflusst.
| ReifengrößeAusführung HintenVornHintenVorn | ||||
| 250S und 270S | 215/65 R 15 C | 47,9 (3,3) | 42,1 (2,9) | 54,0 (3,7) |
| 250S und 6870 (4,7) | ||||
| 290S | 215/65 R 15 C | 47,9 (3,3) | 47,9 (3,3) | 54,0 (3,7) |
| 290S | 215/65 R 16 C | 50,8 (3,5) | 52,2 (3,6) | 68,0 (4,7) |
| 290S | 235/50 R 18 | 45,0 (3,1) | 45,0 (3,1) | 49,3 (3,4) |
| 290L | 215/65 R 15 C | 50,8 (3,5) | 47,9 (3,3) | 54,0 (3,7) |
Räder und Reifen
| ReifengrößeAusführung HintenVornHintenVorn | SparbetriebStandard | ||||
| 68,0 (4,7)68,0 (4,7 | |||||
| 300S | 215/65 R 15 C | 49,3 (3,4) | 47,9 (3,3) | 54,0 (3,7) | 54,0 (3,7) |
| 300S | 215/65 R 16 C | 52,2 (3,6) | 50,8 (3,5) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 300L | 215/65 R 15 C | 53,7 (3,7) | 47,9 (3,3) | 54,0 (3,7) | 54,0 (3,7) |
| 300L | 215/65 R 16 C | 58,0 (4) | 50,8 (3,5) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 310S | 215/65 R 15 C | 49,3 (3,4) | 53,7 (3,7) | 54,0 (3,7) | 54,0 (3,7) |
| 310S | 215/65 R 16 C | 52,2 (3,6) | 58,0 (4) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 310L | 215/65 R 15 C | 53,7 (3,7) | 53,7 (3,7) | 54,0 (3,7) | 54,0 (3,7) |
| 310L | 215/65 R 16 C | 56,6 (3,9) | 58,0 (4) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 330S | 215/65 R 16 C | 52,2 (3,6) | 68,9 (4,8) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 330L | 215/65 R 16 C | 58,0 (4) | 68,9 (4,8) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
| 330L SVO | 215/65 R 16 C | 56,6 (3,9) | 58,0 (4) | 68,0 (4,7) | 68,0 (4,7) |
Rad mit Schneeketten
| Ausführung | Reifengröße | Standard | |
| Vorn | Hinten | ||
| bar | bar | ||
| Alle | 185/75 R 16 C | -66,7 (46) | |
FAHRZEUG-IDENTIFIKA- TIONSSCHILD
Beachte: Das Typenschild kann vom abgebildeten Typenschild abweichen.
Beachte: Die Information auf dem Typenschild ist marktabhängig.

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B C D E A F G H I E135662Modella
AusführungB
MotorbezeichnungC
Motorleistung und AbgasnormD
Fahrzeug-IdentifizierungsnummerE
Zulässiges GesamtgewichtF
GesamtzuggewichtG
Maximale VorderachslastH
Maximale Hinterachslastl
Fahrgestellnummer und Höchstgewichte sind auf einer Plakette aufgeführt, die sich in der Beifahrertüröffnung unterhalb der Türverriegelung befindet.
FAHRZEUG-IDENTIFIZIERUNGSNUMMER

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer befindet sich auf der linken Seite des Armaturenbretts. Sie ist auch in die rechte Radhausverkleidung eingestanzt.
Fahrzeugabmessungen
Kurzer Radstand
| Abmessungen in Zoll (mm)Abmessung | |
| 195,8 (4972)Maximale Länge | |
| 89,5 (2272)Gesamtbreite mit | |
| 77,9 - 93,9 (1979 - 2385)Gesamthöhr | |
| 115,5 (2933)Radstand | |
| 68,7 (1745)Spur vorn | |
| 67,6 (1718)Spur hinten |
Langer Radstand
| Abmessungen in Zoll (mm) Abmessung | |
| 210,2 (5339) Maximale Länge | |
| 89,5 (2272) Gesamtbreite mit | |
| 77,9 - 93,9 (1979 - 2385) Gesamthöhr |
Technische Daten
| Abmessungen in Zoll (mm)Abmess | |
| 129,9 (3300)Radstand | |
| 68,7 (1745)Spur vorn | |
| 67,6 (1718)Spur hinten |
Abmessungen von Anhängerkupplungen

| Abmessungen in Zoll (mm) Abmessung | ||
| 46,3 (1176) Radmitte - Hinterka | ||
| 16,6 (421) Kugelkopfmitte - La | ||
| 33,2 (842) Innenseite des Län | ||
| D | Anbaupunkt | 18,7 (476) Mitte des Anhänge |
| E | Anbaupunkt | 21,7 (551) Mitte des Anhänger |
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Radiofrequenzen und Empfangsfaktoren
| Radioempfangsfaktoren | |
| Reichweite und Feldstärke | Je weiter sie sich von einem UKW-Sender entfernen, um so schwächer wird dessen Signal und dessen Empfang. |
| Gelände | Hügel, Berge, hohe Gebäude, Brücken, Tunnel, Autobahn-Überführungen, Parkgaragen, dichte Baumkronen und Gewitter können den Empfang beeinträchtigen. |
| Senderüberlastung | In der Nähe von Sendemasten können stärkere Signale schwächere überlagern und Interferenzen im Audiosystem verursachen. |
CD- und CD-Player-Information
Beachte: CD-Player spielen nur handelsübliche Audio-CDs mit einem Durchmesser von 12 Zentimetern (4,75 Zoll) ab. Aufgrund technischer Inkompatibilität funktionieren möglicherweise einige beschreibbare und mehrfach überschreibbare Discs nicht korrekt, wenn Sie in Ford CD-Playern verwendet werden.
Beachte: Führen Sie keine CDs mit selbst gemachten Papier-/Klebeetiketten in den CD-Player ein, da sich das Etikett lösen kann, sodass die CD feststeckt. Verwenden Sie für selbst gebrannte CDs lieber einen Permanent-Marker anstelle von Klebeetiketten. Kugelschreiber können CDs beschädigen. Weitere Informationen erhalten Sie bei jedem Vertragshändler.
Beachte: Keinesfalls Discs mit irregulärer Form oder Kratzerschutzfolie einlegen.
Discs nur an den Rändern anfassen. Reinigen Sie CDs nur mit einem eigens dafür vorgesehenen CD-Reiniger. Wischen Sie von der Mitte der CD nach außen. Keinesfalls mit Kreisbewegungen reinigen.
Setzen Sie CDs nicht über längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung oder Wärmequellen aus.
MP3- und WMA-Titel- und Ordnerstruktur
Audiosysteme, die individuelle MP3- und WMA-Titel und Ordnerstrukturen erkennen und wiedergeben können, funktionieren wie folgt:
- Es gibt zwei unterschiedliche Modi für die MP3- und WMA-Disc-Wiedergabe: MP3- und WMA-Titelmodus (Systemstandard) und MP3- und WMA-Ordnermodus.
- Der MP3- und WMA-Titelmodus ignoriert eventuelle Ordnerstrukturen auf der MP3- und WMA-Disc. Der Player nummeriert alle MP3- und WMA-Titel auf der Disc (markiert durch .mp3 oder . WMA-Dateierweiterung) von T001 bis T255. Die maximale Anzahl der abspielbaren MP3- und WMA-Dateien kann je nach CD-Struktur und Modell des Audiogeräts geringer sein.
- Der MP3- und WMA-Ordnermodus greift auf eine Ordnerstruktur zu, die eine Ordnerebene umfasst. Der CD-Spieler nummeriert alle MP3- und WMA-Titel auf der Disc (markiert durch .mp3 oder . WMA-Dateierweiterung) und alle Ordner mit MP3- und WMA-Dateien von F001 (Ordner) T001 (Titel) bis F253 T255.
- Das Erstellen von Discs mit nur einer Ordnerebene hilft bei der Navigation durch die Disc-Dateien.
Wenn Sie Ihre eigenen MP3- und WMA-Discs brennen, ist es wichtig zu verstehen, wie das System die erstellten Strukturen liest. Obwohl verschiedene Dateien vorliegen können (Dateien mit anderen Erweiterungen als mp3 und WMA), werden nur Dateien mit der .mp3- und WMA-Erweiterung wiedergegeben; andere Dateien werden vom System ignoriert. Somit können Sie die gleiche MP3- und WMA-Disc für eine Reihe von anderen Aufgaben auf Ihrem Arbeitscomputer, Heim-PC und in Ihrem Fahrzeugsystem verwenden.
Im Titelmodus zeigt das System die Struktur so an, als hätte sie nur eine Ebene. Gleiches gilt für die Wiedergabe. (Alle mp3-Dateien werden abgespielt, unabhängig davon, ob sie sich in einem speziellen Ordner befinden). Im Ordnermodus spielt das System nur die .mp3-Dateien im aktuellen Ordner.
AUDIOGERÄT - FAHRZEUGE AUSGESTATTET MIT AM/FM/CD
ACHTUNG
Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzung führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Audiosystem

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A B C D E P CD PASSENGER AIRBAG TA F O RADIO 1 2 N AUX OK 3 4 M SOUND 5 6 L MENU K J I E146234CD-Fach: Dient zum Einlegen von CDs.A
Auswerfen: Drücken Sie die Taste, um eine CD auszuwerfen.B
C Beifahrerairbag-Information: Informiert Sie über den Ein-/Ausschaltzustand des Airbags.
D INFO: Diese Taste dient zur Abfrage von Radio-, CD-, USB- und iPod-Informationen.
E TA: Drücken Sie die Taste, um die Verkehrsdurchsagefunktion ein- oder auszuschalten. Sie dient auch zum Abbrechen einer laufenden Verkehrsdurchsage.
F Zifferntasten: Damit können Sie Ihre Lieblingssender abspeichern. Drücken und halten Sie diese Taste bei eingestelltem Sender, bis der Ton zurückkehrt. Drücken, um einen zuvor gespeicherten Sender aufzurufen.
G Cursorpfeile: Drücken Sie eine Taste, um durch die Auswahlmöglichkeiten auf dem Bildschirm zu navigieren.
OK: Drücken Sie die Taste, um eine Bildschirmauswahl zu bestätigen.H
I Suchlauf aufwärts: Drücken Sie die Taste, um zum nächsten Sender im Wellenbereich oder zum nächsten Titel auf einer CD zu springen.
J Ein, Aus und Lautstärke: Drücken Sie die Taste, um das Audiosystem ein- oder auszuschalten. Drehen Sie den Regler, um die Lautstärke einzustellen.
K Suchlauf abwärts: Drücken Sie die Taste, um zum vorigen Sender im Wellenbereich oder zum vorigen Titel auf der CD zu springen.
L MENU: Drücken Sie die Taste, um auf verschiedene Merkmale und Komponenten des Audiosystems zuzugreifen.
M SOUND: Diese Taste dient zum Einstellen von Bass, Höhen, Mitten, Balance und Fader.
N AUX: Drücken Sie die Taste, um auf die AUX- und SYNC-Funktionen zuzugreifen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
O RADIO: Drücken Sie die Taste, um unter den verschiedenen Wellenbereichen zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
P CD: Drücken Sie die Taste, um CD als Quelle zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
Sound-Taste
Dient zur Anpassung der Klangeinstellungen (z. B. der Tiefen, Mitte und Höhen).
- Drücken Sie die Taste SOUND.
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten nach oben bzw. unten die gewünschte Einstellung.
- Nehmen Sie mit den Pfeiltasten nach rechts bzw. links die gewünschte Einstellung vor. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
- Drücken Sie die Taste OK, um die neuen Einstellungen zu übernehmen.
Wellenbereichstaste
Drücken Sie die Taste RADIO, um unter den verfügbaren Freqeunzbändern zu wählen.
Diese Taste schaltet während der Wiedergabe einer anderen Quelle auf Radioempfang um.
Alternativ können Sie durch Drücken der Pfeiltaste nach links die verfügbaren Frequenzbereiche anzeigen. Navigieren Sie zum gewünschten Wellenbereich und drücken Sie OK.
Einstellen von Sendern
Sendersuchlauf
Wählen Sie einen Wellenbereich und drücken Sie kurz eine der Suchlauftasten. Das Audiogerät gibt den ersten Sender wieder, der in der gewählten Suchrichtung gefunden wird.
Manuelle Sendersuche
- Drücken Sie die Taste MENU.
-
Wählen Sie RADIO und dann MANUAL TUNE.
-
Durch Antippen der Pfeiltasten links und rechts können Sie den Wellenbereich schrittweise durch kontinuierliches Drücken der Tasten im Schnelldurchlauf ab- bzw. aufsteigend durchsuchen, bis ein gewünschter Sender gefunden ist.
- Drücken Sie OK, um den gegenwärtigen Sender auf Empfang zu schalten.
Scan-Suchlauf
Die Anspielfunktion gibt einzelne Sender jeweils einige Sekunden wieder und schaltet dann zum nächsten.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie RADIO und dann SCAN.
- Dann mit den Suchlauf-Tasten den Scan-Suchlauf aufwärts oder abwärts starten.
- Drücken Sie OK, um den gegenwärtigen Sender auf Empfang zu schalten.
Stationstasten
Unter diesen Tasten können Sie Ihre Lieblingssender abspeichern und dann nach Wahl des entsprechenden Wellenbereichs durch Drücken der entsprechenden Stationstaste direkt einstellen.
- Wellenbereich wählen.
- Stellen Sie einen Sender ein.
- Stationstaste gedrückt halten. Eine Fortschrittsanzeige und Meldung werden angezeigt. Wenn die Fortschrittsanzeige vollständig ist, wurde der Sender gespeichert. Zur Bestätigung verstummt auch das Audiogerät kurz.
Sie können dies auf jedem Wellenbereich mit jeder Stationstaste wiederholen.
Beachte: Wenn Sie in eine andere Region fahren, werden die Frequenzen der gespeicherten Sender u. U. automatisch durch Alternativfrequenzen und Sendernamen aktualisiert.
Automatische Senderspeicherung
Beachte: Diese Funktion speichert bis zu sechs der stärksten Sender des AM (MW)-oder FM (UKW)-Wellenbereichs, wobei die bisher gespeicherten überschrieben werden. Damit können Sie auch Sender auf dieselbe Weise wie andere Wellenbereiche manuell speichern.
- Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie RADIO und drücken Sie dann AUTOSTORE.
- Nach Abschluss der Sendersuche wird die Wiedergabe fortgesetzt und die stärksten Senderfrequenzen sind unter den Stationstasten gespeichert.
Einstellungen für Verkehrsmeldungen
Viele Sender signalisieren mit dem TP-Code die Ausstrahlung von Verkehrsdurchsagen auf dem FM-Wellenbereich.
Ein- und Ausschalten der Verkehrsdurchsagefunktion
Um Verkehrsmeldungen empfangen zu können, müssen Sie die Taste TA oder TRAFFIC drücken. Der Kürzel TA erscheint, um anzuzeigen, dass die Funktion eingeschaltet ist.
Falls Sie bereits einen Verkehrsfunksender empfangen, wird auch TP auf dem Display eingeblendet. Anderenfalls sucht das Gerät nach einem Sender mit Verkehrsmeldungen.
Die Verkehrsdurchsagen unterbrechen die normale Radio-, Cassetten- oder CD-Wiedergabe, und das Display zeigt Traffic announcement an.
Wird ein Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher per Stationstaste eingestellt, verharrt das Audiogerät auf diesem Sender, solange Sie TA bzw. TRAFFIC nicht aus- und wieder zuschalten.
Beachte: Wenn die
Verkehrsdurchsagefunktion aktiviert ist, Sie aber einen Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher bzw. manuell wählen, werden keine Verkehrsmeldungen durchgegeben.
Beachte: Wenn Sie die
Verkehrsdurchsagefunktion deaktivieren und wieder aktivieren, während ein Sender ohne Verkehrsfunk eingestellt ist, erfolgt eine TP-Suche nach Verkehrsfunksendern.
Lautstärke von Verkehrsdurchsagen
Verkehrsdurchsagen werden mit einer voreingestellten Mindestlautstärke wiedergegeben, die normalerweise über der normalen Lautstärke liegt.
Diese Voreinstellung können Sie wie folgt ändern:
- Verwenden Sie den Lautstärkeregler, um die Lautstärke von laufenden Verkehrsdurchsagen anzupassen. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
Abbrechen von Verkehrsmeldungen
Nach einer Verkehrsdurchsage schaltet das Audiogerät automatisch auf die zuvor unterbrochene Wiedergabefunktion zurück. Um eine laufende Verkehrsdurchsage abzubrechen, drücken Sie die Taste TA oder TRAFFIC.
Beachte: Wenn Sie die Taste TA oder TRAFFIC zu einem anderen Zeitpunkt drücken, wird die
Verkehrsdurchsagefunktion vollständig abgeschaltet.
Automatische Lautstärkeanpassung
Falls vorhanden, passt diese Funktion den Lautstärkepegel automatisch an die Motor- und Fahrbahngeräusche an.
- Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie AUDIO und dann AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Wählen Sie AVC LEVEL oder LAUTSTÄRKEANP..
- Verwenden Sie die Pfeiltaste links bzw. rechts, um die Einstellung zu ändern.
- Drücken Sie die Taste OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Nachrichtendurchsagen
Bei manchen Audiogeräten besteht die Möglichkeit, dass die Wiedergabe des aktuell eingestellten Senders durch Nachrichten anderer Sender des FM(UKW)-Wellenbereichs oder an das RDS (Radio-Daten-System) bzw. EON (Enhanced Other Network) angeschlossener Sender unterbrochen wird.
Während Nachrichtendurchsagen zeigt das Display den Eingang von Meldungen an. Wenn das Audiogerät den Betrieb für eine Nachrichtendurchsage unterbricht, wird die Nachricht mit derselben voreingestellten Lautstärke wie für Verkehrsmeldungen wiedergegeben.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu NACHRICHTEN und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Alternativfrequenzen
Die Mehrzahl von UKW-Programmen besitzen einen Programmidentifizierungs-Code, der von Audiogeräten erkannt wird.
Bei eingeschaltetem Alternativfrequenz-Suchlauf sucht das Audiosystem beim Verlassen des Empfangsbereichs den Sender mit gleichem Programm, der die höchste Signalstärke bietet.
Unter gewissen Bedingungen kann die Alternativfrequenzsuche vorübergehend normalen Empfang unterbrechen.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, prüft das Audiogerät ständig die Signalstärke des gewählten Senders und schaltet automatisch auf die Alternativfrequenz mit der besten Empfangsqualität um. Während der Suche in der Alternativfrequenzliste wie auch bei einem evtl. Suchlauf nach einer Alternativfrequenz im gewählten Wellenbereich schaltet sich das Audiosystem stumm
Die Wiedergabe wird fortgesetzt, sobald das Gerät eine Alternativfrequenz gefunden hat. Andernfalls kehrt es zur gespeicherten Frequenz des ursprünglichen Senders zurück.
Bei aktivierter Funktion wird AF auf dem Display angezeigt.
-
Drücken Sie die Taste MENU.
-
Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
-
Navigieren Sie zu ALTERNAT FREQ. bzw. ALTERNATIVE FREQ. und aktivieren/deaktivieren Sie die Funktion mit der Taste OK.
-
Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Regionalmodus
Der Regionalmodus steuert das Verhalten der Alternativfrequenzumschaltung zwischen regionalen Programmen eines Radiosenders. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Dieses kann zu bestimmten Zeiten in kleine regionale Sendegebiete aufgeteilt werden, die dann üblicherweise von größeren Städten versorgt werden. Wenn keine Regionalsendungen ausgestrahlt werden, wird im gesamten Sendegebiet das selbe Programm empfangen.
Regionalmodus EIN: Dieser Modus verhindert das automatische Umschalten zwischen den unterschiedlichen regionalen Programmen desselben Senders durch die Alternativfrequenzfunktion.
Regionalmodus AUS: Mit diesem Modus kann ein größerer Bereich abgedeckt werden, wenn benachbarte regionale Netzwerke das gleiche Programm ausstrahlen. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann ein "willkürliches" Umschalten auf Alternativfrequenzen stattfinden.
-
Drücken Sie die Taste MENU.
-
Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
-
Navigieren Sie zu RDS REGIONAL und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
-
Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
AUDIOGERÄT - FAHRZEUGE AUSGESTATTET MIT AM/FM/CD/DIGITALTUNER (DAB)/SYNC
ACHTUNG
Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.

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A B C D E F V CD PASSENGAR AIRBAD TA U Radio OFF CN T AUX OK 1 2 3 S PHONE 4 5 6 R MENU 0 # J Q P O N M L K E146235CD-Fach: Dient zum Einlegen von CDs.A
Auswerfen: Drücken Sie die Taste, um eine CD auszuwerfen.B
C Informationen zum Beifahrer-Airbag: Informiert Sie, ob der Beifahrer-Airbag ein- oder ausgeschaltet ist.
D INFO: Diese Taste dient zur Abfrage von Radio-, CD-, USB- und iPod-Informationen.
E TA: Drücken Sie die Taste, um die Verkehrsdurchsagefunktion ein- oder auszuschalten. Sie dient auch zum Abbrechen einer laufenden Verkehrsdurchsage.
F SOUND: Diese Taste dient zum Einstellen von Bass, Höhen, Mitten, Balance und Fader.
G Nummerntasten: Mit diesen Tasten können Sie zuvor gespeicherte Sender direkt aufrufen. Um einen Sender abzuspeichern, die Taste drücken, bis dessen Ton zurückkehrt.
H Cursorpfeile: Drücken Sie eine Taste, um durch die Auswahlmöglichkeiten auf dem Bildschirm zu navigieren.
OK: Drücken Sie die Taste, um eine Bildschirmauswahl zu bestätigen.
Uhr: Drücken Sie die Taste, um auf Uhreneinstellung zu schalten. J
K Suchlauf aufwärts: Drücken Sie die Taste, um zum nächsten Sender im Wellenbereich oder zum nächsten Titel auf einer CD zu springen.
L Funktionstaste 4: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
M Funktionstaste 3: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
N Ein, Aus und Lautstärke: Drücken Sie die Taste, um das Audiosystem ein- oder auszuschalten. Drehen Sie den Regler, um die Lautstärke einzustellen.
Funktionstaste 2: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
P Funktionstaste 1: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
Q Suchlauf abwärts: Drücken Sie die Taste, um zum vorigen Sender im Wellenbereich oder zum vorigen Titel auf der CD zu springen.
R MENU: Drücken Sie die Taste, um auf verschiedene Merkmale und Komponenten des Audiosystems zuzugreifen.
S PHONE: Drücken Sie die Taste, um das SYNC-System durch Drücken der Taste PHONE aufzurufen und dann MENU.
T AUX: Drücken Sie die Taste, um auf die AUX- und SYNC-Funktionen zuzugreifen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
U RADIO: Drücken Sie die Taste, um unter den verschiedenen Wellenbereichen zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
V CD: Drücken Sie die Taste, um CD als Quelle zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
Sound-Taste
Dient zur Anpassung der Klangeinstellungen (z. B. der Tiefen, Mitte und Höhen).
- Die Sound-Taste drücken.
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten nach oben bzw. unten die gewünschte Einstellung.
- Nehmen Sie mit den Pfeiltasten nach rechts bzw. links die gewünschte Einstellung vor. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
- Drücken Sie die Taste OK, um die neuen Einstellungen zu übernehmen.
Wellenbereichstaste
Drücken Sie die Taste RADIO, um unter den verfügbaren Frequeunzbändern zu wählen.
Diese Taste schaltet während der Wiedergabe einer anderen Quelle auf Radioempfang um.
Alternativ können Sie durch Drücken der Pfeiltaste nach links die verfügbaren Frequenzbereiche anzeigen. Navigieren Sie zum gewünschten Wellenbereich und drücken Sie OK.
Einstellen von Sendern
Sendersuchlauf
Wählen Sie einen Wellenbereich und drücken Sie kurz eine der Suchlauftasten. Das Audiogerät gibt den ersten Sender wieder, der in der gewählten Suchrichtung gefunden wird.
Manuelle Sendersuche
- Drücken Sie Funktionstaste 2.
- Durch Antippen der Pfeiltasten links und rechts können Sie den Wellenbereich schrittweise durch kontinuierliches Drücken der Tasten im Schnelldurchlauf ab- bzw. aufsteigend durchsuchen, bis ein gewünschter Sender gefunden ist.
- Drücken Sie OK, um den gegenwärtigen Sender auf Empfang zu schalten.
Scan-Suchlauf
Die Anspielfunktion gibt einzelne Sender jeweils einige Sekunden wieder und schaltet dann zum nächsten.
- Drücken Sie Funktionstaste 3.
- Dann mit den Suchlauf-Tasten den Scan-Suchlauf aufwärts oder abwärts starten.
- Drücken Sie Funktionstaste 3 erneut oder OK, um den aktuellen Sender auf Empfang zu schalten.
Stationstasten
Unter diesen Tasten können Sie Ihre Lieblingssender abspeichern und dann nach Wahl des entsprechenden Wellenbereichs durch Drücken der entsprechenden Stationstaste direkt einstellen.
- Wellenbereich wählen.
- Stellen Sie einen Sender ein.
- Stationstaste gedrückt halten. Eine Fortschrittsanzeige und Meldung werden angezeigt. Wenn die Fortschrittsanzeige vollständig ist, wurde der Sender gespeichert. Zur Bestätigung verstummt auch das Audiogerät kurz.
Sie können dies auf jedem Wellenbereich mit jeder Stationstaste wiederholen.
Beachte: Wenn Sie in eine andere Region fahren, werden die Frequenzen der gespeicherten Sender u. U. automatisch durch Alternativfrequenzen und Sendernamen aktualisiert.
Automatische Senderspeicherung
Beachte: Diese Funktion speichert bis zu 10 der stärksten Sender des AM- oder FM-Wellenbereichs, wobei die bisher gespeicherten überschrieben werden. Damit können Sie auch Sender auf dieselbe Weise wie andere Wellenbereiche manuell speichern.
- Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie den Audiomodus und halten Sie dann die Taste RADIO gedrückt.
- Nach Abschluss der Sendersuche wird die Wiedergabe fortgesetzt und die stärksten Senderfrequenzen sind unter den Stationstasten gespeichert.
Einstellungen für Verkehrsmeldungen
Viele Sender signalisieren mit dem TP-Code die Ausstrahlung von Verkehrsdurchsagen auf dem FM-Wellenbereich.
Ein- und Ausschalten der Verkehrsdurchsagefunktion
Um Verkehrsmeldungen empfangen zu können, müssen Sie die Taste TA oder TRAFFIC drücken. Der Kürzel TA erscheint, um anzuzeigen, dass die Funktion eingeschaltet ist.
Wenn Sie bereits einen Sender eingestellt haben, der Verkehrsdurchsagen sendet, erscheint ebenfalls die Anzeige „TP“. Anderenfalls sucht das Gerät nach einem Sender mit Verkehrsmeldungen.
Die Verkehrsdurchsagen unterbrechen die normale Radio- oder CD-Wiedergabe, und das Display zeigt das Eingehen der Durchsage an.
Wird ein Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher per Stationstaste eingestellt, verharrt das Audiogerät auf diesem Sender, solange Sie TA bzw. TRAFFIC nicht aus- und wieder zuschalten.
Beachte: Wenn die Verkehrsdurchsagefunktion aktiviert ist, Sie aber einen Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher bzw. manuell wählen, werden keine Verkehrsmeldungen durchgegeben.
Beachte: Wenn Sie die Verkehrsdurchsagefunktion deaktivieren und wieder aktivieren, während ein Sender ohne Verkehrsfunk eingestellt ist, erfolgt eine TP-Suche nach Verkehrsfunksendern.
Lautstärke von Verkehrsdurchsagen
Verkehrsdurchsagen werden mit einer voreingestellten Mindestlautstärke wiedergegeben, die normalerweise über der normalen Lautstärke liegt.
Diese Voreinstellung können Sie wie folgt ändern:
- Verwenden Sie den Lautstärkeregler, um die Lautstärke von laufenden Verkehrsdurchsagen anzupassen. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
Abbrechen von Verkehrsmeldungen
Nach einer Verkehrsdurchsage schaltet das Audiogerät automatisch auf die zuvor unterbrochene Wiedergabefunktion zurück. Um eine laufende Verkehrsdurchsage abzubrechen, drücken Sie die Taste TA oder TRAFFIC.
Beachte: Wenn Sie die Taste TA oder TRAFFIC zu einem anderen Zeitpunkt drücken, wird die Verkehrsdurchsagefunktion vollständig abgeschaltet.
Automatische Lautstärkeanpassung
Falls vorhanden, passt diese Funktion den Lautstärkepegel automatisch an die Motor- und Fahrbahngeräusche an.
-
Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie AUDIO und dann AUDIOEINSTELLUNGEN.
-
Wählen Sie AVC LEVEL oder LAUTSTÄRKEANP..
-
Verwenden Sie die Pfeiltaste links bzw. rechts, um die Einstellung zu ändern.
-
Drücken Sie die Taste OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
-
Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Nachrichtendurchsagen
Bei manchen Audiogeräten besteht die Möglichkeit, dass die Wiedergabe des aktuell eingestellten Senders durch Nachrichten anderer Sender des FM(UKW)-Wellenbereichs oder an das RDS (Radio-Daten-System) bzw. EON (Enhanced Other Network) angeschlossener Sender unterbrochen wird.
Während Nachrichtendurchsagen zeigt das Display den Eingang von Meldungen an. Wenn das Audiogerät den Betrieb für eine Nachrichtendurchsage unterbricht, wird die Nachricht mit derselben voreingestellten Lautstärke wie für Verkehrsmeldungen wiedergegeben.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu NACHRICHTEN und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Alternativfrequenzen
Die Mehrzahl von UKW-Programmen besitzen einen Programmidentifizierungs-Code, der von Audiogeräten erkannt wird.
Bei eingeschaltetem Alternativfrequenz-Suchlauf sucht das Audiosystem beim Verlassen des Empfangsbereichs den Sender mit gleichem Programm, der die höchste Signalstärke bietet.
Unter gewissen Bedingungen kann die Alternativfrequenzsuche vorübergehend normalen Empfang unterbrechen.
Wenn AF gewählt ist, prüft das Audio-Gerät dabei ständig die Signalstärke des gewählten Senders und schaltet automatisch auf die Alternativfrequenz mit der besten Empfangsqualität um. Während der Suche in der Alternativfrequenzliste wie auch bei einem evtl. Suchlauf nach einer Alternativfrequenz im gewählten Wellenbereich schaltet sich das Audiosystem stumm
Die Wiedergabe wird fortgesetzt, sobald das Gerät eine Alternativfrequenz gefunden hat. Andernfalls kehrt es zur gespeicherten Frequenz des ursprünglichen Senders zurück.
Bei Auswahl erscheint möglicherweise AF in der Anzeige.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu ALTERNAT FREQ. bzw. ALTERNATIVE FREQ und aktivieren/deaktivieren Sie die Funktion mit der Taste OK.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Regionalmodus
Der Regionalmodus steuert das Verhalten der Alternativfrequenzumschaltung zwischen regionalen Programmen eines Radiosenders. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Dieses kann zu bestimmten Zeiten in kleine regionale Sendegebiete aufgeteilt werden, die dann üblicherweise von größeren Städten versorgt werden. Wenn keine Regionalsendungen ausgestrahlt werden, wird im gesamten Sendegebiet das selbe Programm empfangen.
Regionalmodus EIN: Dieser Modus verhindert das automatische Umschalten zwischen den unterschiedlichen regionalen Programmen desselben Senders durch die Alternativfrequenzfunktion.
Regionalmodus AUS: Mit diesem Modus kann ein größerer Bereich abgedeckt werden, wenn benachbarte regionale Netzwerke das gleiche Programm ausstrahlen. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann ein "willkürliches" Umschalten auf Alternativfrequenzen stattfinden.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu RDS REGIONAL und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
AUDIOGERÄT - FAHRZEUGE AUSGESTATTET MIT DIGITALTUNER (DAB)/NAVIGATIONSSYSTEM/SYNC
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen.
Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Audiosystem

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A B C D E F W NAV PASSENGER AIRBAG MAP MENU G V CD OFF U RADIO OK H T AUX S PHONE 8 9 R Q P O N M L I J K E146236CD-Fach: Dient zum Einlegen von CDs.A
Auswerfen: Drücken Sie die Taste, um eine CD auszuwerfen.B
C Informationen zum Beifahrer-Airbag: Informiert Sie, ob der Beifahrer-Airbag ein- oder ausgeschaltet ist.
D INFO: Drücken Sie die Taste, um auf Radio-, CD-, USB-, iPod- oder Navigationsinformationen zuzugreifen. Bei Wahl von "Navigation" sehen Sie nach Drücken dieser Taste Ihren gegenwärtigen Standort bzw. Ihre Route.
MAP: Drücken Sie diese Taste, um die Kartenfunktionen aufzurufen.E
F MENU: Drücken Sie die Taste, um auf verschiedene Merkmale und Komponenten des Audiosystems zuzugreifen.
G Zifferntasten Drücken Sie die Taste, um einen zuvor gespeicherten Sender aufzurufen. Um einen Sender abzuspeichern, die Taste drücken, bis dessen Ton zurückkehrt.
H Cursorpfeile: Drücken Sie eine Taste, um durch die Auswahlmöglichkeiten auf dem Bildschirm zu navigieren.
OK: Drücken Sie die Taste, um eine Bildschirmauswahl zu bestätigen.
Uhr: Drücken Sie die Taste, um auf Uhreneinstellung zu schalten.J
K TA: Drücken Sie die Taste, um die Verkehrsdurchsagefunktion ein- oder auszuschalten. Sie dient auch zum Abbrechen einer laufenden Verkehrsdurchsage. Bei aktiviertem Navigationssystem schaltet diese Taste auf das Verkehrsmenü.
L Funktionstaste 4: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
M Funktionstaste 3: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
N Suchlauf aufwärts: Durch Drücken dieser Taste wechseln Sie zum nächsten Sender im aktuellen Wellenbereich bzw. bei CD-Wiedergabe zum nächsten Titel auf einer CD. Im Telefonmodus beendet diese Taste einen Anruf. Sie können damit auch einen eingehenden Anruf ablehnen.
Ein, Aus und Lautstärke: Drücken Sie die Taste, um das Audiosystem ein- oder auszuschalten. Drehen Sie den Regler, um die Lautstärke einzustellen.
P Funktionstaste 2: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
Q Funktionstaste 1: Mit dieser Taste bekommen Sie Zugriff auf verschiedene Funktionen des Audiosystems, die jeweils von der aktuellen Betriebsart (z. B. Radio oder CD) abhängig sind.
R Suchlauf abwärts: Durch Drücken dieser Taste wechseln Sie zum vorherigen Sender im aktuellen Wellenbereich bzw. bei CD-Wiedergabe zum vorherigen Titel auf einer CD. Im Telefonmodus leiten Sie mit dieser Taste einen Telefonanruf ein. Sie dient auch zum Annehmen eines eingehenden Anrufs.
S PHONE: Drücken Sie die Taste, um das SYNC-System durch Drücken der Taste PHONE aufzurufen und dann MENU.
T AUX: Drücken Sie die Taste, um auf die AUX- und SYNC-Funktionen zuzugreifen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
U RADIO: Drücken Sie die Taste, um unter den verschiedenen Wellenbereichen zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
V CD: Drücken Sie die Taste, um CD als Quelle zu wählen und das Navigieren durch Menüs oder Listen abzubrechen.
NAV: Drücken Sie die Taste, um auf das Navigationssystem zuzugreifen.W
Sound-Taste
Dient zur Anpassung der Klangeinstellungen (z. B. der Tiefen, Mitte und Höhen).
- Die Sound-Taste drücken.
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten nach oben bzw. unten die gewünschte Einstellung.
- Nehmen Sie mit den Pfeiltasten nach rechts bzw. links die gewünschte Einstellung vor. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
- Drücken Sie die Taste OK, um die neuen Einstellungen zu übernehmen.
Wellenbereichstaste
Drücken Sie die Taste RADIO, um unter den verfügbaren Freqeunzbändern zu wählen.
Diese Taste schaltet während der Wiedergabe einer anderen Quelle auf Radioempfang um.
Alternativ können Sie durch Drücken der Pfeiltaste nach links die verfügbaren Frequenzbereiche anzeigen. Navigieren Sie zum gewünschten Wellenbereich und drücken Sie OK.
Einstellen von Sendern
Sendersuchlauf
Wählen Sie einen Wellenbereich und drücken Sie kurz eine der Suchlauftasten. Das Audiogerät gibt den ersten Sender wieder, der in der gewählten Suchrichtung gefunden wird.
Manuelle Sendersuche
-
Drücken Sie Funktionstaste 2.
-
Durch Antippen der Pfeiltasten links und rechts können Sie den Wellenbereich schrittweise durch kontinuierliches Drücken der Tasten im Schnelldurchlauf ab- bzw. aufsteigend durchsuchen, bis ein gewünschter Sender gefunden ist.
- Drücken Sie OK, um den gegenwärtigen Sender auf Empfang zu schalten.
Scan-Suchlauf
Die Anspielfunktion gibt einzelne Sender jeweils einige Sekunden wieder und schaltet dann zum nächsten.
- Drücken Sie Funktionstaste 3.
- Dann mit den Suchlauf-Tasten den Scan-Suchlauf aufwärts oder abwärts starten.
- Drücken Sie Funktionstaste 3 erneut oder OK, um den aktuellen Sender auf Empfang zu schalten.
Stationstasten
Unter diesen Tasten können Sie Ihre Lieblingssender abspeichern und dann nach Wahl des entsprechenden Wellenbereichs durch Drücken der entsprechenden Stationstaste direkt einstellen.
- Wellenbereich wählen.
- Stellen Sie einen Sender ein.
- Stationstaste gedrückt halten. Eine Fortschrittsanzeige und Meldung werden angezeigt. Wenn die Fortschrittsanzeige vollständig ist, wurde der Sender gespeichert. Zur Bestätigung verstummt auch das Audiogerät kurz.
Sie können dies auf jedem Wellenbereich mit jeder Stationstaste wiederholen.
Beachte: Wenn Sie in eine andere Region fahren, werden die Frequenzen der gespeicherten Sender u. U. automatisch durch Alternativfrequenzen und Sendernamen aktualisiert.
Automatische Senderspeicherung
Beachte: Diese Funktion speichert bis zu 10 der stärksten Sender des AM- oder FM-Wellenbereichs, wobei die bisher gespeicherten überschrieben werden. Damit können Sie auch Sender auf dieselbe Weise wie andere Wellenbereiche manuell speichern.
Beachte: Sie müssen entweder FM AST oder AM AST wählen, um diese Funktion zu verwenden.
- Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie den Audiomodus und halten Sie dann die Taste RADIO gedrückt.
- Nach Abschluss der Sendersuche wird die Wiedergabe fortgesetzt und die stärksten Senderfrequenzen sind unter den Stationstasten gespeichert.
Einstellungen für Verkehrsmeldungen
Viele Sender signalisieren mit dem TP-Code die Ausstrahlung von Verkehrsdurchsagen auf dem FM-Wellenbereich.
Ein- und Ausschalten der Verkehrsdurchsagefunktion
Um Verkehrsmeldungen empfangen zu können, müssen Sie die Taste TA oder TRAFFIC drücken. Der Kürzel TA erscheint, um anzuzeigen, dass die Funktion eingeschaltet ist.
Wenn Sie bereits einen Sender eingestellt haben, der Verkehrsdurchsagen sendet, erscheint ebenfalls die Anzeige „TP“. Anderenfalls sucht das Gerät nach einem Sender mit Verkehrsmeldungen.
Die Verkehrsdurchsagen unterbrechen die normale Radio- oder CD-Wiedergabe und das Display zeigt das Eingehen der Durchsage an.
Wird ein Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher per Stationstaste eingestellt, verharrt das Audiogerät auf diesem Sender, solange Sie TA bzw. TRAFFIC nicht aus- und wieder zuschalten.
Beachte: Wenn die
Verkehrsdurchsagefunktion aktiviert ist, Sie aber einen Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher bzw. manuell wählen, werden keine Verkehrsmeldungen durchgegeben.
Beachte: Wenn Sie die
Verkehrsdurchsagefunktion deaktivieren und wieder aktivieren, während ein Sender ohne Verkehrsfunk eingestellt ist, erfolgt eine TP-Suche nach Verkehrsfunksendern.
Lautstärke von Verkehrsdurchsagen
Verkehrsdurchsagen werden mit einer voreingestellten Mindestlautstärke wiedergegeben, die normalerweise über der normalen Lautstärke liegt.
Diese Voreinstellung können Sie wie folgt ändern:
- Verwenden Sie den Lautstärkeregler, um die Lautstärke von laufenden Verkehrsdurchsagen anzupassen. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
Abbrechen von Verkehrsmeldungen
Nach einer Verkehrsdurchsage schaltet das Audiogerät automatisch auf die zuvor unterbrochene Wiedergabefunktion zurück. Um eine laufende Verkehrsdurchsage abzubrechen, drücken Sie die Taste TA oder TRAFFIC.
Beachte: Wenn Sie die Taste TA oder TRAFFIC zu einem anderen Zeitpunkt drücken, wird die
Verkehrsdurchsagefunktion vollständig abgeschaltet.
Automatische Lautstärkeanpassung
Falls vorhanden, passt diese Funktion den Lautstärkepegel automatisch an die Motor- und Fahrbahngeräusche an.
- Drücken Sie die Taste MENU und wählen Sie AUDIO.
- Wählen Sie AVC LEVEL oder LAUTSTÄRKEANP..
- Verwenden Sie die Pfeiltaste links bzw. rechts, um die Einstellung zu ändern.
- Drücken Sie die Taste OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Digitale Signalverarbeitung (DSP)
DSP-Laufzeitverarbeitung entsprechend Sitzplatz
Diese Funktion berücksichtigt die Abstände von den verschiedenen Lautsprechern in Ihrem Fahrzeug zu den einzelnen Sitzen. Sie müssen die betreffende Sitzposition korrekt eingeben, damit das Klangfeld entsprechend aufbereitet wird.
DSP-Equalizer
Wählen Sie die Musikkategorie, die Ihnen am besten gefällt. Die Wiedergabe wird der gewählten Musikrichtung angepasst.
Ändern der DSP-Einstellungen
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zur gewünschten DSP-Funktion.
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten nach oben bzw. unten die gewünschte Einstellung.
-
Drücken Sie die Taste OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
-
Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Nachrichtendurchsagen
Bei manchen Audiogeräten besteht die Möglichkeit, dass die Wiedergabe des aktuell eingestellten Senders durch Nachrichten anderer Sender des FM(UKW)-Wellenbereichs oder an das RDS (Radio-Daten-System) bzw. EON (Enhanced Other Network) angeschlossener Sender unterbrochen wird.
Während Nachrichtendurchsagen zeigt das Display den Eingang von Meldungen an. Wenn das Audiogerät den Betrieb für eine Nachrichtendurchsage unterbricht, wird die Nachricht mit derselben voreingestellten Lautstärke wie für Verkehrsmeldungen wiedergegeben.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu NACHRICHTEN und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Alternativfrequenzen
Die Mehrzahl von UKW-Programmen besitzen einen Programmidentifizierungs-Code, der von Audiogeräten erkannt wird.
Bei eingeschaltetem Alternativfrequenz-Suchlauf sucht das Audiosystem beim Verlassen des Empfangsbereichs den Sender mit gleichem Programm, der die höchste Signalstärke bietet.
Unter gewissen Bedingungen kann die Alternativfrequenzsuche vorübergehend normalen Empfang unterbrechen.
Wenn AF gewählt ist, prüft das Audio-Gerät dabei ständig die Signalstärke des gewählten Senders und schaltet automatisch auf die Alternativfrequenz mit der besten Empfangsqualität um. Während der Suche in der Alternativfrequenzliste wie auch bei einem evtl. Suchlauf nach einer Alternativfrequenz im gewählten Wellenbereich schaltet sich das Audiosystem stumm
Die Wiedergabe wird fortgesetzt, sobald das Gerät eine Alternativfrequenz gefunden hat. Andernfalls kehrt es zur gespeicherten Frequenz des ursprünglichen Senders zurück.
Bei Auswahl erscheint möglicherweise AF in der Anzeige.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu ALTERNAT FREQ. bzw. ALTERNATIVE FREQ. und aktivieren/deaktivieren Sie die Funktion mit der OK-Taste.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
Regionalmodus
Der Regionalmodus steuert das Verhalten der Alternativfrequenzumschaltung zwischen regionalen Programmen eines Radiosenders. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Dieses kann zu bestimmten Zeiten in kleine regionale Sendegebiete aufgeteilt werden, die dann üblicherweise von größeren Städten versorgt werden. Wenn keine Regionalsendungen ausgestrahlt werden, wird im gesamten Sendegebiet das selbe Programm empfangen.
Regionalmodus EIN: Dieser Modus verhindert das automatische Umschalten zwischen den unterschiedlichen regionalen Programmen desselben Senders durch die Alternativfrequenzfunktion.
Regionalmodus AUS: Mit diesem Modus kann ein größerer Bereich abgedeckt werden, wenn benachbarte regionale Netzwerke das gleiche Programm ausstrahlen. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann ein "willkürliches" Umschalten auf Alternativfrequenzen stattfinden.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie AUDIO oder AUDIOEINSTELLUNGEN.
- Navigieren Sie zu RDS REGIONAL und schalten Sie diese Option mit der Taste OK ein oder aus.
- Drücken Sie die Taste MENU, um zurückzukehren.
AUDIOGERÄT - FAHRZEUGE AUSGESTATTET MIT DIGITALTUNER (DAB)
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen.
Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.

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A B C P O I N RADIO VOL SET D 1 2 abc 3 det 4 jkl 6 mno E M AUX PHONE 7 pprs 8 tuv 9 wxyz L MENU * TA i 0 # F K J I H G E161197Display: Zeigt den Status der gegenwärtig gewählten Betriebsart.A
B USB-Schlitz: Zum Anschluss eines kompatiblen externen Geräts oder eines USB-Speichersticks.
SET: Diese Taste dient zum Einstellen von Bass, Höhen, Balance und Fader.C
D Suchlauf aufwärts: Drücken Sie die Taste, um zum nächsten Sender im Wellenbereich oder zum nächsten Titel zu springen. Suchlauf aufwärts: Drücken Sie die Taste, um zum vorherigen Sender im Wellenbereich oder zum vorherigen Titel zu springen. In den Betriebsarten Bluetooth Audio und USB drücken Sie die Tasten, um zum nächsten oder vorherigen Titel zu wechseln.
D Anruf tätigen oder beenden: Drücken Sie die Taste, um einen Anruf zu tätigen oder zu beenden.
E Nummerntasten: Drücken Sie die Taste, um einen zuvor gespeicherten Sender aufzurufen. Um einen Sender abzuspeichern, die Taste drücken, bis dessen Ton zurückkehrt.
Uhr: Drücken Sie die Taste, um auf Uhreneinstellung zu schalten.F
G Informationen: Drücken Sie die Taste, um weitere Informationen aufzurufen, wenn die Größe des Displays nicht ausreicht.
H TA: Drücken Sie die Taste, um die Verkehrsdurchsagefunktion ein- oder auszuschalten. Sie dient auch zum Abbrechen einer laufenden Verkehrsdurchsage.
Ein, Aus und Lautstärke: Drücken Sie die Taste, um das Audiosystem ein- oder auszuschalten. Drehen Sie den Regler, um die Lautstärke einzustellen.
Mikrofon: Mikrofon des Mobiltelefons.J
K MENU: Drücken Sie die Taste, um je nach zuvor ausgewählter Betriebsart unterschiedliche Funktionen des Audiosystems aufzurufen.
L PHONE: Drücken Sie die Taste, um die Bluetooth Telefonfunktion des System aufzurufen, indem Sie zunächst PHONE und dann MENU drücken. Wenn die Taste bei gekoppeltem Telefon nochmals gedrückt wird, werden nacheinander der Name des Telefons, die Stärke des Signals und der Ladezustand des Akkus angezeigt.
M AUX: Drücken Sie die Taste, um auf die Signalwiedergabe mittels Bluetooth Audio-Streaming, USB oder Aux zuzugreifen.
N RADIO: Drücken Sie die Taste, um verschiedene Frequenzbänder auszuwählen. Drücken Sie die Taste, um die Menü- oder Listenansicht zu beenden.
O Cursorpfeile: Drücken Sie eine Taste, um durch die Auswahlmöglichkeiten auf dem Bildschirm zu navigieren. Drücken Sie die Taste im Radiomodus, um Sender von Hand einzustellen.
P OK, Wiedergabe und Pause: Drücken Sie die Taste, um eine Bildschirmauswahl zu bestätigen. Drücken, um die Wiedergabe von kompatiblen externen Geräten zu starten oder zu unterbrechen.
SET-Taste
Damit können Sie die Klangeinstellungen anpassen (zum Beispiel Bässe, Höhen, Balance und Fader).
- Drücken Sie die Taste SET, bis die gewünschte Einstellung auf dem Display erscheint.
- Wählen Sie mit der nach oben bzw. unten gerichteten Pfeiltaste den gewünschten Pegel.
- Drücken Sie die Taste OK, um die neuen Einstellungen zu übernehmen.
Wellenbereichstaste
Drücken Sie die Taste RADIO, um unter den verfügbaren Frequeunzbändern zu wählen.
Mit dieser Taste können Sie während der Wiedergabe einer anderen Quelle auf Radioempfang umschalten.
Einstellen von Sendern
Sendersuchlauf
Wählen Sie einen Wellenbereich und drücken Sie kurz eine der Suchlauftasten. Das Audiogerät gibt den ersten Sender wieder, der in der gewählten Suchrichtung gefunden wird.
Manuelle Sendersuche
Durch Antippen der Pfeiltasten können Sie den Wellenbereich schrittweise nach unten oder oben, durch kontinuierliches Drücken im Schnelldurchlauf durchsuchen, bis ein gewünschter Sender gefunden ist.
Stationstasten
Damit können Sie Ihre Lieblingssender abspeichern. Zum Aufrufen eines Senders das entsprechende Frequenzband wählen und die zugewiesene Stationstaste drücken.
- Wellenbereich wählen.
- Stellen Sie einen Sender ein.
- Stationstaste gedrückt halten. Eine Fortschrittsanzeige und Meldung werden angezeigt. Wenn die Fortschrittsanzeige vollständig ist, wurde der Sender gespeichert. Zur Bestätigung verstummt auch das Audiogerät kurz.
Sie können dies auf jedem Wellenbereich mit jeder Stationstaste wiederholen.
Beachte: Wenn Sie in eine andere Region fahren, werden die Frequenzen der gespeicherten Sender u. U. automatisch durch Alternativfrequenzen und Sendernamen aktualisiert.
Einstellungen für Verkehrsmeldungen
Viele Sender signalisieren mit dem TP-Code die Ausstrahlung von Verkehrsdurchsagen auf dem FM-Wellenbereich.
Ein- und Ausschalten der Verkehrsdurchsagefunktion
Um Verkehrsmeldungen empfangen zu können, müssen Sie die Taste TA oder TRAFFIC drücken. Der Kürzel TA erscheint, um anzuzeigen, dass die Funktion eingeschaltet ist.
Wenn Sie bereits einen Sender eingestellt haben, der Verkehrsdurchsagen sendet, erscheint ebenfalls die Anzeige „TP“. Anderenfalls sucht das Gerät nach einem Sender mit Verkehrsmeldungen.
Wenn Verkehrsdurchsagen gesendet werden, wird die normale Radio- oder Gerätewiedergabe automatisch unterbrochen.
Wird ein Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher per Stationstaste eingestellt, verharrt das Audiogerät auf diesem Sender, solange Sie TA bzw. TRAFFIC nicht aus- und wieder zuschalten.
Beachte: Wenn die Verkehrsdurchsagefunktion aktiviert ist, Sie aber einen Sender ohne Verkehrsfunk aus dem Speicher bzw. manuell wählen, werden keine Verkehrsmeldungen durchgegeben.
Beachte: Wenn Sie die Verkehrsdurchsagefunktion deaktivieren und wieder aktivieren, während ein Sender ohne Verkehrsfunk eingestellt ist, erfolgt eine TP-Suche nach Verkehrsfunksendern.
Lautstärke von Verkehrsdurchsagen
Verkehrsdurchsagen werden mit einer voreingestellten Mindestlautstärke wiedergegeben, die normalerweise über der normalen Lautstärke liegt.
Zum Anpassen der voreingestellten Lautstärke benutzen Sie den Lautstärkeregler, während eine Verkehrsdurchsage gesendet wird. Die Einstellung wird im Display angezeigt.
Abbrechen von Verkehrsmeldungen
Nach einer Verkehrsdurchsage schaltet das Audiogerät automatisch auf die zuvor unterbrochene Wiedergabefunktion zurück. Um eine laufende Verkehrsdurchsage abzubrechen, drücken Sie die Taste TA oder TRAFFIC.
Beachte: Wenn Sie die Taste TA oder TRAFFIC zu einem anderen Zeitpunkt drücken, wird die Verkehrsdurchsagefunktion vollständig abgeschaltet.
Nachrichtendurchsagen
Bei manchen Audiogeräten besteht die Möglichkeit, dass die Wiedergabe des aktuell eingestellten Senders durch Nachrichten anderer Sender des FM(UKW)-Wellenbereichs oder an das RDS (Radio-Daten-System) bzw. EON (Enhanced Other Network) angeschlossener Sender unterbrochen wird.
Während Nachrichtendurchsagen zeigt das Display den Eingang von Meldungen an. Wenn das Audiogerät den Betrieb für eine Nachrichtendurchsage unterbricht, wird die Nachricht mit derselben voreingestellten Lautstärke wie für Verkehrsmeldungen wiedergegeben.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Navigieren Sie zu NACHRICHTEN und schalten Sie diese Option mit den Pfeiltasten ein oder aus.
- Drücken Sie dann die Taste OK, um das Menü zu verlassen.
Alternativfrequenzen
Die Mehrzahl von UKW-Programmen besitzen einen Programmidentifizierungs-Code, der von Audiogeräten erkannt wird.
Bei eingeschaltetem Alternativfrequenz-Suchlauf sucht das Audiosystem beim Verlassen des Empfangsbereichs den Sender mit gleichem Programm, der die höchste Signalstärke bietet.
Unter gewissen Bedingungen kann die Alternativfrequenzsuche vorübergehend normalen Empfang unterbrechen.
Wenn AF gewählt ist, prüft das Audio-Gerät dabei ständig die Signalstärke des gewählten Senders und schaltet automatisch auf die Alternativfrequenz mit der besten Empfangsqualität um. Während der Suche in der Alternativfrequenzliste wie auch bei einem evtl. Suchlauf nach einer Alternativfrequenz im gewählten Wellenbereich schaltet sich das Audiosystem stumm
Die Wiedergabe wird fortgesetzt, sobald das Gerät eine Alternativfrequenz gefunden hat. Andernfalls kehrt es zur gespeicherten Frequenz des ursprünglichen Senders zurück.
Im ausgewählten Zustand wird „AF“ auf dem Display angezeigt.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Markieren Sie den Menüpunkt AF und wählen Sie „Auto“ oder „Aus“ mit den Auf-/Abwärts-Pfeiltasten.
- Drücken Sie dann die Taste OK, um das Menü zu verlassen.
Regionalmodus
Der Regionalmodus steuert das Verhalten der Alternativfrequenzumschaltung zwischen regionalen Programmen eines Radiosenders. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Manche Sender decken ein sehr großes Sendegebiet ab. Dieses kann zu bestimmten Zeiten in kleine regionale Sendegebiete aufgeteilt werden, die dann üblicherweise von größeren Städten versorgt werden. Wenn keine Regionalsendungen ausgestrahlt werden, wird im gesamten Sendegebiet das selbe Programm empfangen.
Regionalmodus EIN: Dieser Modus verhindert das automatische Umschalten zwischen den unterschiedlichen regionalen Programmen desselben Senders durch die Alternativfrequenzfunktion.
Regionalmodus AUS: Mit diesem Modus kann ein größerer Bereich abgedeckt werden, wenn benachbarte regionale Netzwerke das gleiche Programm ausstrahlen. Ist dies jedoch nicht der Fall, kann ein "willkürliches" Umschalten auf Alternativfrequenzen stattfinden.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Markieren Sie den Menüpunkt REGION und wählen Sie „Ein“ oder „Aus“ mit den Auf-/Abwärts-Pfeiltasten.
- Drücken Sie dann die Taste OK, um das Menü zu verlassen.
Telefon
Beachte: Die Benutzung des System bei abgeschaltetem Motor führt zur Entladung der Batterie.
Beachte: Da es keine allgemeingültige Übereinkunft gibt, können die Hersteller von Mobiltelefonen eine Vielzahl von Profilen in ihre Bluetooth Geräte implementieren. Aus diesem Grund ist eine Inkompatibilität zwischen Telefon und Freisprechanlage möglich, die in manchen Fällen zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Systemleistung führen kann. Um dies zu vermeiden, dürfen nur empfohlene Telefone verwendet werden. Um die Kompatibilität Ihres Mobiltelefons zu prüfen, siehe das Handbuch Ihres Mobiltelefons oder besuchen Sie die regionale Ford-Webseite.
Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Funktionen und Merkmale der Bluetooth Mobiltelefon-Freisprechanlage.
Die Bluetooth Funktion des Systems ermöglicht die Interaktion zwischen Audiosystem und Mobiltelefon. Damit können Sie Anrufe über das Audiosystem tätigen und entgegennehmen, ohne dabei Ihr Mobiltelefon festhalten zu müssen.
Einrichtung von Bluetooth-Geräten
Beachte: Bis zu fünf Bluetooth Geräte können mit dem System gekoppelt werden.
Beachte: Wenn ein Mobiltelefon während eines Telefongesprächs als neues aktives Mobiltelefon gewählt wird, wird das Gespräch auf das Audiosystem des Fahrzeugs umgeschaltet.
Beachte: Auch wenn Ihr Telefon mit dem System verbunden ist, können Sie es wie gewohnt benutzen.
Beachte: Beim Ausschalten des Audiogeräts wird ein etwaiges Telefonat beendet. Beim Ausschalten der Zündung wird ein etwaiges Telefonat fortgesetzt.
Damit Sie Ihr Mobiltelefon über Ihr Fahrzeug benutzen können, muss es zunächst mit dem Audiosystem gekoppelt werden.
Der nachstehend beschriebene Vorgang ist Voraussetzung für das Herstellen der Bluetooth Telefonverbindung.
- Drücken Sie die Taste PHONE und drücken Sie dann solange die Taste MENU, bis die Anzeige ADD DEVICE erscheint. Drücken Sie auf OK.
- Drücken Sie erneut die Taste OK und notieren Sie die angezeigte sechsstellige Zahlenfolge.
- Suchen Sie mit dem Mobiltelefon nach Bluetooth Geräten. Weitere Informationen zu den Telefoneinstellungen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Telefons.
- Wählen Sie FORD AUDIO aus der Liste der von Ihrem Telefon gefundenen Bluetooth Geräte.
- Geben Sie die sechsstellige Zahlenfolge nach Aufforderung in Ihr Mobiltelefon ein, um Audiosystem und Telefon miteinander zu koppeln. Wenn die Anzeige des Audiodisplays zu SECUREPIN wechselt und gleichzeitig eine andere sechsstellige Zahlenfolge angezeigt wird, müssen Sie keinen Code in Ihr Telefon eingeben. Kontrollieren Sie, ob die Zahlenfolge auf dem Audiodisplay mit der auf Ihrem Telefon angezeigten Zahlenfolge übereinstimmt, und bestätigen Sie nach Aufforderung die Koppelung.
- Sobald die Koppelung gelungen ist, erscheint auf dem Audiodisplay die Anzeige SET PRIMARY.
-
Drücken Sie zweimal die Taste OK, um Ihr Telefon als Primärgerät für alle künftigen Verbindungen zu bestätigen.
-
Daraufhin erscheint die Anzeige LOAD PHONEBK auf dem Display des Audiogeräts. Drücken Sie zweimal die Taste OK, um zu bestätigen, dass die Inhalte Ihres Telefonbuchs in das System heruntergeladen werden.
- Daraufhin wird der Name des Bluetooth Geräts auf dem Display des Audiogeräts angezeigt.
Telefonbuch herunterladen
Wenn Ihr Telefonbuch nicht während der Bluetooth Koppelung heruntergeladen wurde, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie die Taste PHONE und drücken Sie dann solange die Taste MENU, bis die Anzeige PHONEBK erscheint.
- Drücken Sie auf OK.
Gekoppeltes Gerät oder Telefon löschen
Zum Entfernen eines gekoppelten Geräts gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie die Taste PHONE und drücken Sie dann solange die Taste MENU, bis die Anzeige DEL DEVICE erscheint.
- Drücken Sie auf OK. Daraufhin wird der Name des ersten gekoppelten Geräts angezeigt. Wechseln Sie mit den Auf-/Abwärts-Pfeiltasten bis zum Namen des gewünschten Geräts. Wählen Sie „Löschen“, um alle gekoppelten Geräte zu löschen.
- Drücken Sie mehrmals die Taste OK, um die Koppelung zwischen Telefon und Audiogerät aufzuheben.
Diskretionsmodus
Sie können beim Telefonieren vom Freisprech- in den Diskretionsmodus wechseln.
Drücken Sie die Taste MENU, bis die Anzeige PRIVACY erscheint, und drücken Sie dann zum Wechseln die Taste OK. Um in den Freisprechmodus zurückzukehren, drücken Sie die Wähltaste.
Telefonmenü-Optionen
Drücken Sie die Taste PHONE, um einen Telefonmodus auszuwählen. Drücken Sie die Taste PHONE erneut, um Informationen wie den Namen des Telefons, die Stärke des Signals und den Ladezustand des Akkus anzuzeigen.
Drücken Sie im Telefonmodus die Taste MENU, um die verschiedenen Telefonoptionen zu durchsuchen:
- Bluetooth ein und aus.
Drücken Sie die Taste OK, um die gewünschte Option auszuwählen, und benutzen Sie die Auf-/Abwärts-Pfeiltasten zum Ändern von Funktionen.
Anrufe tätigen und entgegennehmen
Anrufe können wie folgt getätigt werden:
•Eingeben einer Nummer über die Radiotasten
- Auswählen eines Kontakts aus dem heruntergeladenen Telefonbuch
•Auswählen einer Nummer oder eines Kontakts aus dem Anrufprotokoll
•Nutzung der Kurzwahlfunktion durch Drücken einer Radiostationstaste
• Nutzung der Wahlwiederholung
• Nutzung des Mobiltelefons
Anrufe können wie folgt entgegengenommen werden:
- Drücken der am Audiogerät befindlichen Taste zum Annehmen von Anrufen
• Nutzung des Mobiltelefons
Abgelehnt werden können Anrufe mit der am Audio-Gerät befindlichen Taste zum Beenden von Anrufen oder unmittelbar über das Mobiltelefon.
USB
Beachte: Ausschließlich Geräte anschließen, die für den Anschluss als USB-Massenspeicher vorgesehen sind.
Beachte: Vor dem Herausziehen des USB-Gerätesteckers unbedingt das Audiosystem auf eine andere Quelle umschalten (z.B. Radio).
Beachte: Keine USB-Hubs oder USB-Splitter anschließen.
Beachte: Das System erkennt und liest ausschließlich geeignete Audiodateien von USB-Geräten, die als USB-Massenspeicher eingestuft sind oder einem iPod. Es ist nicht gewährleistet, dass alle USB-Geräte mit diesem System funktionieren.
Beachte: Es ist möglich, kompatible Geräte über ein vorgeschaltetes USB-Kabel sowie direkt mit der USB-Buchse zu verbinden (USB-Memory-Sticks etc.).
Beachte: Manche Geräte mit einem höheren Stromverbrauch sind möglicherweise nicht kompatibel (z.B. größere Laufwerke).
Beachte: Die Zugriffszeit auf Dateien auf externen Geräten ist abhängig von Dateistruktur, Dateigröße, Geräteinhalt und anderen Faktoren.
Das Audiogerät unterstützt eine Reihe externer Geräte. Die angeschlossenen externen Geräte können dann über das Audiosystem bedient werden.
Handhabung des USB-Geräts
Beachte: Die USB-Wiedergabe beginnt automatisch, wenn Sie ein kompatibles Gerät verbinden. Zum Abschalten dieser Funktion wählen Sie AUTOPL und dann über die Menüfunktion AUS.
Verbinden Sie das Gerät mit dem Audiogerät.
Wählen Sie das USB-Gerät als Audioquelle, indem Sie die Taste AUX drücken, bis die USB-Ansicht auf dem Display erscheint. Nach dem ersten Anschluss des USB-Geräts wird der erste Titel des ersten Ordners automatisch wiedergegeben. Beim Wechseln der Audioquelle merkt sich das System die Wiedergabeposition des USB-Geräts.
Drücken Sie die Tasten für die Auf- und Abwärtssuche, um vorwärts und rückwärts zwischen den Titeln zu springen. Halten Sie die Tasten gedrückt, um einen schnellen Vor- oder Rücklauf des Titels durchzuführen.
iPod
Verbinden Sie den iPod mit dem Audiogerät.
Wählen Sie den iPod als Audioquelle, indem Sie die Taste AUX drücken, bis die Anzeige IPOD auf dem Display erscheint. Nachdem Sie den iPod erstmalig verbunden haben, beginnt automatisch die Wiedergabe des ersten Titels aus dem ersten Ordner. Beim Wechseln der Audioquelle merkt sich das System die Wiedergabeposition des iPod.
Drücken Sie die Tasten für die Auf- und Abwärtssuche, um vorwärts und rückwärts zwischen den Titeln zu springen.
Halten Sie die Suchtasten gedrückt, um den schnellen Vor- oder Rücklauf des Titels zu aktivieren.
Über das Audiogerät lassen sich unter anderem folgende Funktionen steuern:
• Auswahl des nächsten/vorherigen Titels
•Titelsuche
•Zufallswiedergabe
• Wiederholung
Bluetooth Audio-Streaming
Beachte: Vergewissern Sie sich vor der Nutzung dieser Funktion, dass das Gerät gekoppelt ist.
Kompatible Bluetooth Geräte können mit dem Audiogerät verbunden werden, um die Wiedergabe über das Audiosystem des Fahrzeugs zu ermöglichen.
Wählen Sie das Gerät als Audioquelle, indem Sie die Taste AUX drücken, bis die Anzeige BT AUDIO auf dem Display erscheint.
Die Wiedergabe des Geräts lässt sich mit den Tasten „Wiedergabe“, „Pause“, „nächster Titel“ und „vorheriger Titel“ des Audiogeräts steuern.
Konformitätserklärung
Hiermit erklärt Visteon Corporation, dass sich das Gerät Bluetooth enabled car radio in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet.
Das System ermöglicht die Wiedergabe von DAB-Radiosendern (Digital Audio Broadcast).
Beachte: Die Senderabdeckung ist regionsabhängig und hat Einfluss auf die Empfangsqualität. Es wird landesweit, regional und lokal gesendet.
Es werden die folgenden Formate unterstützt:
·DAB
·DAB+
- DMB-Audio (Digital Multimedia Broadcasting).
Ensembles
Ensembles bestehen aus einer Gruppe von Radiosendern. Jedes Ensemble kann aus mehreren verschiedenen Radiosendern bestehen.
Der Sendername wird unter dem Ensemble-Namen angezeigt.
Beachte: Beim Umschalten zwischen zwei Ensembles kann die Synchronisierung auf das nächste Ensemble eine gewisse Zeit dauern. Das System schaltet sich während der Synchronisierung stumm.
Auswählen des Frequenzbereichs
DAB1 und DAB2 arbeiten auf gleiche Weise. Sie können für jeden Frequenzbereich bis zu 10 unterschiedliche Sender voreinstellen.
- Drücken Sie die Taste RADIO.
- Alternativ können Sie durch Drücken der Pfeiltaste nach links die verfügbaren Frequenzbereiche anzeigen.
- Wählen Sie DAB1 oder DAB2.
Einstellen von Radiosendern
Drücken Sie die Taste RADIO und wählen Sie DAB1 oder DAB2. Beide Preset-Bänke funktionieren gleich und können bis zu 10 verschiedene voreingestellte Radiosender aufnehmen.
Beachte: Wenn Sie den ersten oder letzten Radiosender in einem Ensemble erreichen, wird beim Weiterschalten das nächste Ensemble angesteuert. Während dieses Wechsels kann eine Verzögerung auftreten und der Ton kurzzeitig stummgeschaltet werden.
Sendersuchlauf
- Drücken Sie eine Suchlauftaste. Das System stoppt beim ersten Radiosender, der in der gewählten Suchrichtung gefunden wird.
Liste der Radiosender
Diese Funktion zeigt alle verfügbaren Radiosender in einer Liste an.
- Drücken Sie Funktionstaste 1.
- Drücken Sie die Pfeiltaste links oder rechts zum Umschalten zwischen Ensembles. Drücken Sie die Pfeiltaste nach oben oder unten, um zum gewünschten Radiosender zu navigieren.
- Drücken Sie OK, um die Auswahl zu bestätigen.
Beachte: Die Anzeige enthält nur Radiosender im aktuellen Ensemble.
Manuelle Sendersuche
- Drücken Sie Funktionstaste 2.
- Durch Drücken der Pfeiltaste links oder rechts können Sie den Wellenbereich in kleinen Schritten nach oben oder unten durchlaufen. Drücken und halten Sie diese, um das Frequenzband schnell abzusuchen.
- Drücken Sie OK, um die Auswahl zu bestätigen.
Beachte: In diesem Bildschirm ist auch der Sendersuchlauf möglich.
Radiostationstasten
Mit dieser Funktion können Sie bis zu 10 bevorzugte Radiosender aus allen Ensembles in jeder Preset-Bank speichern.
-
Radiosender wählen.
-
Stationstaste gedrückt halten. Eine Fortschrittsanzeige und Meldung werden angezeigt. Wenn die Fortschrittsanzeige vollständig ist, wurde der Radiosender gespeichert. Das System schaltet sich zur Bestätigung kurzzeitig stumm.
Nach dem Speichern können Sie einen bevorzugten Radiosender jederzeit durch Drücken einer Preset-Taste abrufen.
Beachte: Auf Preset-Tasten abgelegte Radiosender sind möglicherweise nicht immer verfügbar, wenn Sie den Sendebereich verlassen haben. Das System schaltet sich in diesem Fall stumm.
Radiotext
Sie können Zusatzinformationen anzeigen. Zum Beispiel den Namen des Künstlers. Zum Einschalten dieser Option wählen Sie einen Radiosender und drücken Sie Funktionstaste 3.
Beachte: Zusätzliche Informationen sind möglicherweise nicht immer verfügbar.
Servicelink
Wenn Sie den Sendebereich eines DAB-Radiosenders verlassen, wechselt das System automatisch zum entsprechenden UKW-Sender.
Sie können diese Funktion über das Informationsdisplay ein- bzw. ausschalten. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Beachte: Falls ein DAB-Radiosender keinen entsprechenden UKW-Radiosender besitzt, schaltet sich das System beim Umschaltversuch stumm.
Beachte: Das System zeigt das FM-Symbol an, wenn DAB- und UKW-Radiosender gekoppelt sind.
EINGANG FÜR EXTERNE GERÄTE
WARNUNGEN

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzung führen. Wir lehlen dringendst, solche Geräte bzw. in Funktionen nur extrem vorsichtig zu den, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht der Straße abgelenkt wird. Der sichere Neb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Verantwortung. Wir raten vom auch von handgehaltenen Geräten end der Fahrt ab und ermutigen zum mit von sprachgesteuerten Systemen, in möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie alle vor Ort gültigen, gesetzlichen schriften informiert sind, die sich auf verwendung elektronischer Geräte end der Fahrt auswirken können.

Aus Sicherheitsgründen keinesfalls während der Fahrt Einstellungen am tragbaren Media-Player vornehmen.

Verstauen Sie tragbare Player (iPods, MP3-Player etc.) während der Fahrt an einer sicheren Stelle wie z. B. in Mittelkonsole oder im Handschuhfach. Die Objekte können sich bei remsungen oder Kollisionen in aktile verwandeln und das Risiko der Verletzungen erhöhen. Das overlängerungskabel muss lang genug damit der tragbare Player (wie z. B. -Player) während der Fahrt sicher laut werden kann.
Die AUX-Eingangsbuchse erlaubt den Anschluss von tragbaren Playern, um deren Musik über die Lautsprecher des Fahrzeugs wiederzugeben. Sie können tragbare Player wie iPods und MP3-Player usw., die auf Kopfhörer ausgelegt sind, verwenden. Das Audioverlängerungskabel muss mit 1/8-Zoll (3,5 mm) Klinkensteckern an den Enden versehen sein.
-
Vergewissern Sie sich, dass das Fahrzeug steht und sowohl das Radio als auch portable Musikplayer ausgeschaltet sind.
-
Verbinden Sie den tragbaren Media-Player über das Verlängerungskabel mit der AUX-Eingangsbuchse.
-
Schalten Sie das Radio ein. Schalten Sie entweder auf UKW-Empfang oder CD-Wiedergabe.
-
Stellen Sie die Lautstärke nach Bedarf ein.
-
Schalten Sie nun den tragbaren Player ein und stellen Sie dessen Lautstärke auf die Hälfte des Maximalpegels ein.
-
Drücken Sie AUX, bis LINE bzw. LINE IN auf dem Display erscheint. Sie sollten jetzt die Musik von Ihrem tragbaren Gerät mit niedriger Lautstärke hören können.
-
Stellen Sie die Lautstärke an Ihrem Player auf etwa denselben Pegel wie bei UKW-Empfang bzw. CD-Wiedergabe ein. Schalten Sie mit den AUX und FM bzw. CD-Tasten zur Kontrolle zwischen den Geräten mehrmals um.
USB-SCHNITTSTELLE

E170628
Siehe Verwendung von SYNC™ mit Media-Player (Seite 259).
FEHLERSUCHE - AUDIOSYSTEM
| MaßnahmeAudio-Gerät-Display | |
| BITTE CD PRÜFEN | Allgemeine Fehlermeldungen für CD-Fehler, z. B. wenn CD nicht gelesen werden kann, eine Daten-CD eingelegt wurde usw. Sicherstellen, dass die Disc korrekt eingelegt ist. CD reinigen und erneut versuchen oder CD durch eine bekannte Musik-CD ersetzen. Besteht die Beanstandung weiterhin, wenden Sie sich an Ihren Händler. |
| CD-LAUFWERKS STÖRUNG | Allgemeine Fehlermeldung für Fehler im Zusammenhang mit der CD, wie z. B. ein defekter Mechanismus. |
| CD LAUFWERK TEMP. HOCH | Umgebungstemperatur zu hoch. Das Gerät funktioniert erst nach Abkühlung wieder. |
Drücken Sie die entsprechende Taste am Gerät, um die Systemfunktionen aufzurufen. Dadurch aktivieren Sie den entsprechenden Betriebsmodus.
Hinweise zur Bedienung des Audiogeräts und der verfügbaren Navigationsfunktionen finden Sie in der Beschreibung des betreffenden Vorgangs des Audiogeräts. Siehe Audiosystem (Seite 197).
Laden von Kartendaten
WARNUNGEN

Die angegebene Höchstgeschwindigkeit trifft auf Ihr Fahrzeug möglicherweise nicht zu.
Es liegt stets in Ihrem Verantwortungsbereich das Fahrzeug zu beherrschen, alle Systeme zu überwachen und die korrekte Geschwindigkeit einzuhalten. Anderenfalls kann es zum Verlust der Fahrzeugkontrolle kommen.

Die Scheibe der Flüssigkristallanzeige kann beim Auftreffen eines harten Gegenstands brechen. Berühren Sie in diesem Fall keinesfalls das flüssige kristalline Material. Waschen Sie bei Hautkontakt die betroffene Stelle sofort mit Wasser und Seife.
Beachte: Keinesfalls während der Aktualisierung der Software die Zündung einschalten oder den Motor starten.
Beachte: Verwenden Sie zum Reinigen des Geräts keine Lösungsmittel oder Reinigungssprays, sondern ausschließlich ein feuchtes Tuch.
Beachte: Die SD-Karte des
Navigationssystems muss in den SD-Kartenschlitz eingeführt sein, damit das Navigationssystem funktioniert. Falls Sie eine neue SD-Karte benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Ford-Vertragshändler.
Beachte: Der SD-Kartenschlitz weist eine Auswurffeder auf. Zum Entfernen die SD-Karte hineindrücken und loslassen. Keinesfalls die Karte zu entfernen versuchen, ohne sie erst hineinzudrücken und auszurasten. Anderenfalls können Schäden resultieren.

- Legen Sie die Navigations-SD-Karte in den Kartenschlitz ein.
- Drücken Sie die Taste NAV. Die Verkehrssicherheitswarnung bestätigt den erfolgreichen Import der Kartendaten.
- Das System ist jetzt betriebsbereit. Informationen über Karten- und Systemaktualisierungen erhalten Sie bei einem Vertragshändler.
Beachte: Sie können nur von Ford lizenzierte Daten verwenden.
Verkehrssicherheit
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten vom Gebrauch von handgehaltenen Geräten während der Fahrt ab und ermutigen zum Einsatz von sprachgesteuerten Systemen, wenn möglich. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Beachte: Letztendlich sind Sie als Fahrer für den sicheren Betrieb des Fahrzeugs verantwortlich und müssen deshalb selbst entscheiden, ob es sicher ist, die gegebenen Routenanweisungen zu befolgen. Navigationsfunktionen sind nur als Hilfestellung gedacht. Entscheidungen über Fahrmanöver müssen stets entsprechend den örtlichen Bedingungen und den geltenden Verkehrsregeln getroffen werden. Befolgen Sie keinesfalls die Routenanweisungen, wenn sie riskante oder illegale Manöver bzw. eine Gefahrensituation zur Folge hätten oder Sie in ein Gebiet führen würden, das als nicht sicher zu betrachten ist. Karten, die von diesem System verwendet werden, können aufgrund von Fehlern, abweichender Straßenführung bzw. veränderten Verkehrs- oder Fahrbedingungen inkorrekt sein.
Sicherheitsinformation
Ist eine genaue Ansicht der Streckenanweisung erforderlich, verlassen Sie die Straße, wenn dies möglich ist und parken Sie Ihr Fahrzeug.
Einstellen einer Strecke
- Drücken Sie die Taste NAV.
- Wählen Sie Zieleingabe.
- Beginnen Sie oben, und wählen Sie ein Land, anschließend eine Postleitzahl oder eine Stadt und dann die Straße mit der Hausnummer oder der Kreuzung aus.
- Geben Sie mithilfe der Pfeiltasten die erforderlichen Adressinformationen ein.
- Nachdem Sie ausreichende Informationen eingegeben haben, wählen Sie Zielführung starten aus oder drücken die Funktionstaste 1, um die Berechnung der Wegstrecke zu beginnen.
Beachte: Nach der ersten Eingabe verbleibt das ausgewählte Land die Standardoption, bis Sie manuell ein anderes Land auswählen.
Beachte: Bei Bedarf können Sie mit dem Auf- und dem Abwärtspfeil Bildschirme mit anderen Zeichen auswählen.
Beachte: Wenn Sie lediglich in das Zentrum einer Stadt navigieren möchten, geben Sie einfach den Namen des Orts ein, und starten Sie die Zielführung.
Beachte: Wenn Sie lediglich in einen Bezirk (beispielsweise innerhalb einer Stadt) navigieren möchten, geben Sie einfach den Namen des Bezirks ein, und starten Sie die Zielführung.
Die Route wird berechnet, und die Anzeige wechselt zurück zum Hauptnavigationsbildschirm. Falls dazu aufgefordert, wählen Sie zunächst die gewünschte Art von Route aus. Beachten Sie die Aufforderungen auf dem Bildschirm sowie die gesprochenen Aufforderungen, um Ihr Ziel zu erreichen.
Menüstruktur
Sie können auf das Menü für die Steuerung des Bildschirms - Information und Unterhaltung zugreifen. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Beachte: Je nach Ausrüstungsoptionen können einige Menüpositionen etwas anders erscheinen oder fehlen.
| Navigation | |
| Route* | Aktive Zielführung |
| Routenabschnitte | |
| Umleitung | |
| Abschnitt freigeb. | |
| Zieleingabe* | Land |
| Stadt/PLZ | |
| Straße | |
| Stadtteil | |
| Zielführung starten | |
| Verkehr* | TA |
| TMC auf Route | |
| Alle TMC | |
| Umleitung | |
| Routenabschnitte | |
| Abschnitt freigeb. | |
| Heimatadresse* | Zielführung starten |
| Adresse ändern | |
| Letzte Ziele* | |
| Favoriten* | Favoriten (A-Z) |
| Sonderziele* | Sonderziele i.d. Nähe |
Navigation
| Navigation | ||
| Nahe Ziel | ||
| Entlang Autobahn | ||
| Nahe Adresse | ||
| Suche anhand Namen | ||
| Tourplanung* | Neue Tour | |
| Gespeicherte Tour | ||
| Position speich.* | ||
| Routenoptionen* | EcoRoute | |
| Sportlich | ||
| Kurz | ||
| Immer nachfragen | ||
| GelassenFahrer: | ||
| Normal | ||
| Sportlich | ||
| AnhängerEco Einstellungen | ||
| Roofbox | ||
| Dyn. Zielführung | ||
| Autobahn | ||
| Tunnel | ||
| Fähre/Autozug | ||
| Maut | ||
| Saisonale Straßen | ||
| Vignette | ||
| Sonderfunktionen* | GPS-Info | |
| System Info | ||
| Position eingeben | ||
| Demobetrieb | ||
*Eine Beschreibung dieser Menüpunkte finden Sie in der betreffenden Tabelle.
Routenoptionen
Drücken Sie die Taste NAV, und blättern Sie zu Routenoptionen. Sie können dann Ihre Routenoptionen wie folgt festlegen.
Route
Sie können Immer nachfragen wählen, um sicherzustellen, dass Sie das System stets zur Routenauswahl befragt.
Eco
Verwendet die Route mit dem geringsten Kraftstoffverbrauch.
Beachte: Dies wird von Ihrem Fahrstil beeinflusst.
Sportlich
Verwendet die schnellstmögliche Route.
Kurz
Verwendet die Strecke mit der kürzesten Entfernung.
Fahrer
Gelassen
Diese Option berechnet die voraussichtliche Ankunftszeit zum Ziel bei gelassener Fahrweise.
Normal
Diese Option berechnet die voraussichtliche Ankunftszeit zum Ziel bei normaler Fahrweise.
Sportlich
Diese Option berechnet die voraussichtliche Ankunftszeit zum Ziel bei schneller Fahrweise.
Eco Einstellungen
Anhänger
Verwenden Sie diese Funktion, um die wirtschaftlichen Einstellungen für Ihre Reise wahlweise auf Betrieb mit oder ohne Anhänger einzustellen. Bei Anhängerbetrieb die Größe des Anhängers eingeben.
Dachbox
Verwenden Sie diese Funktion, um die wirtschaftlichen Einstellungen für Ihre Reise bei Verwendung einer Dachbox einzustellen.
Dyn. Zielführung
Wenn Sie diese Option wählen und das Gerät einen Verkehrsfunksender empfängt, wird die Routenführung automatisch etwaigen Echtzeit-Verkehrs- und Staumeldungen angepasst.
Beachte: Diese Funktion ist hilfreich, um Verspätungen und längere Reisezeiten zu vermeiden.
Autobahn
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System Autobahnen auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Routenentfernung und Zeitangaben.
Tunnel
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System Tunnels auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Routenentfernung und Zeitangaben.
Fähren und Autozüge
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System Fährüberfahrten und Autoreisezüge auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Entfernungs- und Zeitberechnung Ihrer Route.
Maut
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System Mautstraßen auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Routenentfernung und Zeitangaben.
Saisonale Straßen
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System saisonale Straßen (z. B. Bergpässe) auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Routenentfernung und Zeitangaben.
Vignette
Durch Ausschalten dieser Einstellung vermeidet das System gebührenpflichtige Streckenabschnitte auf Ihrer Route und aktualisiert automatisch die Routenentfernung und Zeitangaben.
Information
Drücken Sie die Informationstaste, um Ihren gegenwärtigen Standort oder die Strecke zu sehen. Während der aktiven Zielführung können Sie durch Drücken dieser Taste die letzte Navigationsanweisung wiederholen.
Einstellen der Navigationskriterien
Wählen Sie Einstellungen, die das System bei der Routenplanung berücksichtigen soll.
Drücken Sie die Taste NAV, und wählen Sie eine der nachfolgenden Optionen:
| können SieBei Auswahl von | |
| Zieleingabe | Einzelheiten zum Fahrziel eingeben (z. B. Eingabe von Orts-, Straßennamen bzw. Auswahl eines Orts über die Karte). |
| Verkehr | Wählen Sie, wie Verkehrsprobleme auf Ihrer Strecke gehandhabt werden sollen (z. B. Sperren von Streckenabschnitten). |
| Heimatadresse | Auf der Karte den Ort anzeigen, der gegenwärtig als Heimatadresse gespeichert ist. Es kann nur ein Eintrag als Heimatadresse gespeichert werden. |
| Letzte Ziele | Auf eine Liste der letzten in das System eingegebenen Fahrtziele zugreifen. Wählen Sie das gewünschte Ziel aus der Liste. |
| Zeit eine Liste Ihrer gespeicherten Favoriten an.Favoriten | |
| Sonderziele | Ermöglicht das Suchen und Auswählen von nahe gelegenen Punkten auf Ihrer Route oder am Zielort. Sie können nach Name oder nach Kategorie suchen. |
| Tourplanung | Sie können eine neue Tour anlegen und speichern, indem Sie verschiedene Ziele eingeben und die Reihenfolge ihrer Anfahrt auswählen. Sie können auch eine bestehende Tour ändern oder eine frühere Tour aufrufen. Das System berechnet dann automatisch die gewählte Reiseroute und zeigt diese im Display an. |
| Position speich. | Den gegenwärtigen Standort speichern und benennen. Dieser wird automatisch in Ihren Favoriten gespeichert. |
| Ihre Routenoptionen aus einer verfügbaren Liste setzen.Routen | |
| Sonderfunktionen | GPS- und Systeminformation wählen bzw. eine Demonstration der Systemfunktionalität aufrufen. Einen Demomodus auswählen, in dem das System eine Reiseroute bei stehendem Fahrzeug simuliert. Sie können eine Startposition des Fahrzeugs manuell wählen. |
Drücken Sie die Taste MENU, wählen Sie die Navigationsoption und danach eine der nachfolgenden Optionen:
| können SieBei Auswahl von | |
| Ihre Routenoptionen festlegen.Routenoptionen | |
| Kartendarstellung | Die Kartendarstellung für Ihre Route anpassen (z. B. Pfeile auf der Karte, Ankunftszeiten und Karteninhalte). |
| Assistenzfunktion. | Die Anzeigeinformation für Ihre Reise (z. B. Schilder, Fahr-spuren und Geschwindigkeitsbegrenzungen) festlegen.Die Warnfunktion für Gefahrenstellen ein- oder ausschalten. |
| Persönliche Daten löschen (z. B. Ihre Heimatadresse).Persönlich | |
| Navigationseinstellungen zurücksetzen.Einstell. rücksetzen |
Speichern Ihrer Heimatadresse
- Drücken Sie die Taste NAV.
-
Wählen Sie die Option für Heimatadresse.
-
Geben Sie mithilfe der Pfeiltasten die erforderlichen Informationen ein.
- Drücken Sie die Taste zur Funktionsbestätigung.
Beachte: Sie können die momentane Heimatadresse durch Drücken der Informationstaste anzeigen.
Beachte: Ihr letztes Ziel wird automatisch gespeichert, wenn Sie Ihre Heimatadresse ändern.
Hinzufügen eines Favoriten
- Drücken Sie die Taste NAV.
- Blättern Sie zur Zieleingabe-Option.
- Geben Sie mithilfe der Pfeiltasten die erforderlichen Informationen ein.
- Drücken Sie die Speichern-Funktionstaste.
Beachte: Wenn Sie Position speichern wählen, wird dadurch auch das Ziel in Ihren Favoriten gespeichert.
Wählen eines Favoriten
- Drücken Sie die Taste NAV.
- Wählen Sie die Favoriten-Option.
- Blättern Sie mithilfe der Pfeiltasten zum gewünschten Ziel.
- Drücken Sie die Taste OK, um die Navigation zu starten.
Einstellen der Lautstärke der Navigationsstimme
Sie können die Lautstärke der Navigationsansagen während einer aktiven Ansage mit dem Lautstärkeregler ändern.
Beachte: Während der aktiven Zielführung können Sie durch Drücken der Informationstaste die letzte Navigationsanweisung wiederholen.
Lautstärkeverhältnis zwischen Navigation und Audio
Mit dieser Funktion können Sie das Lautstärkeverhältnis zwischen Audiowiedergabe und Navigationsstimme einstellen. Siehe Allgemeine Informationen (Seite 59).
Tolerante Zieleingabe
Diese Funktion durchsucht eine Anzahl von Zielen mit ähnlicher Schreibweise wie der von Ihnen eingegebenen. Dies ist nützlich, wenn Sie sich nicht sicher über die Schreibweise eines Zielorts sind.
- Drücken Sie die Taste NAV.
- Blättern Sie zur Zieleingabe-Option.
- Wählen Sie vor der Eingabe Ihrer Zielangaben Tolerant, und geben Sie dann Ihr Ziel ein.
- Drücken Sie auf OK. Das System sucht nach Zielen mit ähnlichen Schreibweisen.
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten ein Ziel aus der Liste, und drücken Sie die Taste OK, um Ihr Ziel zu bestätigen.
Routenanzeige
Kartenanzeige
Drücken Sie die Taste MAP, um die Anzeige in den Kartenmodus zu schalten. Diese Ansicht zeigt Ihnen den gegenwärtigen Fahrzeugstandort als kreisförmig umrandeten Pfeil in der Mitte der Kartendarstellung. Der Pfeil zeigt in Fahrtrichtung.
Die oberste Zeile enthält den Namen der aktuellen Straße bzw. bei erforderlichem Abbiegen den Namen der nächsten Straße in der Routenführung.
Sie können die Kartenansicht durch Verändern des Maßstabs und der Ausrichtung variieren. Drücken Sie Funktionstaste 1. Der aktuelle Kartenmaßstab wird auf dem Display angezeigt.
Der Kartenmaßstab lässt sich auf Werte zwischen 0,05 und 500 Meilen oder 50 und 500 Kilometer einstellen, wobei im oberen Bereich eine Option zur automatischen Einstellung vorhanden ist. Die automatische Einstellung passt den Kartenmaßstab ständig an die jeweilige Fahrzeuggeschwindigkeit und Straßenart an.
Sie können mithilfe der Pfeiltasten die Kartenansicht auf 2D, Pfeildarstellung, 3D oder leere Ansicht umschalten.
Zoom
Diese Option vergrößert vor Abbiegemanövern und komplexerer Verkehrsführung automatisch die Kartenanzeige. Im automatischen Modus wechselt der Zoom-Maßstab kurz danach wieder zur vorherigen Einstellung.
Manuell: Drücken Sie einmal die Funktionstaste und passen Sie die Einstellung mit der linken und rechten Pfeiltaste an. Drücken Sie OK zum Bestätigen Ihrer Einstellung.
Auto: Drücken Sie einmal die Funktionstaste und wählen Sie mit den Pfeiltasten nach oben oder unten die automatische Option. Drücken Sie OK zum Bestätigen Ihrer Einstellung.
Verschieben
Wenn Sie sich im Kartenmodus befinden, drücken Sie Funktionstaste 2. Sie können sich jetzt mit den Pfeiltasten des Audiogeräts auf der Karte bewegen.
Drücken Sie Funktionstaste 2 erneut, um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren.
Navigationsanzeige
Nach dem Start einer Zielführung wird als Standardbildschirm der Hauptnavigationsbildschirm angezeigt.
Bei aktiver Routenführung erfolgt die Zielführung anhand von gesprochenen Anweisungen und Anzeigen im Display. Unabhängig davon, ob die Sprachausgabe ein- oder ausgeschaltet ist, bleiben im Display grundlegende Informationen sowie Angaben zur Entfernung in Form von Grafiken eingeblendet. Der Haupt-Navigationsbildschirm muss bei der Navigation einer Route nicht eingeblendet bleiben. Durch Drücken der Taste MAP gelangen Sie jederzeit zum Hauptnavigationsbildschirm zurück. Bei Bedarf erhalten Sie im Hauptnavigationsbildschirm möglicherweise etwas detailliertere Informationen über Ihre Route.
Gefahrenstellenwarnung
Das System unterstützt eine Warnfunktion für Gefahrenstellen, die Sie optisch wie akustisch über Straßenabschnitte mit erhöhter Gefährdung informiert. Sie können das System mit dem Menü zur Informations- und Unterhaltungsanzeige ein- und ausschalten. Siehe
Assistenzfunktion. im Navigationsmenü.
Beachte: Diese Funktion ist nur in bestimmten Ländern verfügbar.
Aktualisierung der Navigationskarten
Jährliche Aktualisierungen der Navigationskarten können käuflich erworben werden. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
Typenzulassungen


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SD HG TMDas SD Logo ist ein Markenzeichen.
Die Software des Navigationssystem basiert zum Teil auf der Arbeit von FreeType-Team © 2006
Die Software des Navigationssystem basiert zum Teil auf der Arbeit der unabhängigen JPEG Group.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN

SYNC ist ein Kommunikationssystem im Fahrzeug, das mit Bluetooth-fähigen Geräten wie Mobiltelefonen und tragbaren Media-Playern funktioniert.
Damit können Sie:
•Anrufe tätigen und annehmen
•Musik auf Ihrem Medienspieler aufrufen und abspielen
- Den Notruf-Assistenten verwenden
- Mit Sprachbefehlen auf Telefonbuchkontakte und Musik zugreifen
•Musik vom verbundenen Mobiltelefon streamen
- Vordefinierte SMS-Nachrichten wählen
•Das fortgeschrittene
Spracherkennungssystem verwenden
• Ihr USB-Gerät laden (falls vom Gerät unterstützt)
Lesen Sie unbedingt das Handbuch Ihres Geräts, bevor Sie es mit SYNC verwenden.
Hilfe
Weitere Unterstützung erhalten Sie bei einem Vertragshändler. Weitere Informationen finden Sie auf der Ford-Website Ihres Landes.
Sicherheitsinformation
ACHTUNG

Ablenkung beim Fahren kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und Verletzungen führen. Wir empfehlen dringendst, solche Geräte bzw. deren Funktionen nur extrem vorsichtig zu nutzen, damit Ihre Aufmerksamkeit nicht von der Straße abgelenkt wird. Der sichere Betrieb Ihres Fahrzeug fällt gänzlich untere Ihre Verantwortung. Wir raten von der Benutzung von Handgeräten während der Fahrt ab und empfehlen, nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme zu verwenden. Stellen Sie sicher, dass Sie über alle vor Ort gültigen, gesetzlichen Vorschriften informiert sind, die sich auf die Verwendung elektronischer Geräte während der Fahrt auswirken können.
Bei Verwendung von SYNC®:
- Verwenden Sie keine Geräte, wenn deren Stromkabel brüchig, gerissen oder beschädigt sind. Leitungen und Kabel sorgfältig verlegen, damit kein Insasse darauf tritt oder sie eine Behinderung für Pedale, Sitze, Fächer oder sicheres Fahren darstellen.
- Keinesfalls Wiedergabegeräte im Fahrzeug unter extremen Bedingungen zurücklassen, denn Schäden an den Geräten könnten die Folge sein. Siehe weitere Informationen im Handbuch des Geräts.
- Niemals versuchen, das System selbst zu warten oder zu reparieren. Wenden Sie sich an einen Vertragshändler.
Informationen zum Datenschutz
Wenn ein Mobiltelefon mit SYNC verbunden ist, erstellt das System ein Profil, das mit diesem Mobiltelefon gekoppelt wird. Das System erstellt das Profil, um Ihnen mehr mobilfunktechnische Funktionen zu bieten und um effizienter zu funktionieren. Unter Anderem kann dieses Profil Daten über Ihr Mobiltelefonbuch, Ihre Textnachrichten (gelesen und nicht gelesen) und eine Liste der getätigten und empfangenen Anrufe enthalten. Diese Liste beinhaltet auch Anrufe, während Ihr Mobiltelefon nicht mit dem System verbunden war. Wenn Sie einen Media-Player anschließen, erstellt und speichert das System ein Verzeichnis (Register) des unterstützten Medieninhalts. Das System speichert auch ein kurzes Entwicklungs-Log von ca. 10 Minuten mit den letzten Systemaktivitäten. Das Log-Profil und andere Systemdaten können verwendet werden, um das System zu verbessern und um eventuell auftretende Störungen zu diagnostizieren.
Das Profil des Mobiltelefons, der Index des Media-Players und das Entwicklungs-Log bleiben im System, falls nicht gelöscht. Sie können auf sie in Ihrem Fahrzeug zugreifen, wenn Sie Ihr Mobiltelefon oder einen Media-Player anschließen. Wenn Sie nicht länger das System oder das Fahrzeug verwenden wollen, empfehlen wir einen Master Reset, um alle gespeicherten Informationen zu löschen. Siehe Informationsdisplays (Seite 59).
Eine besondere Ausrüstung ist erforderlich, um auf die Systemdaten zuzugreifen. Zudem ist auch Zugriff auf das SYNC-Modul Ihres Fahrzeugs erforderlich. Wir greifen ausschließlich auf Systemdaten für Zwecke zu, für die Sie uns eine Genehmigung erteilt haben. Beispiele für Zugriff auf die Systemdaten erfolgen z.B. auf Gerichtsbeschluss, falls Staatsanwaltschaften, andere staatliche
Instanzen oder dritte Parteien diesen erwirkt haben. Dritte können unabhängig von uns um Zugriff auf die Informationen ersuchen. Weitere Informationen zum Datenschutz sind verfügbar. Siehe
SYNC™-Anwendungen und -Dienste (Seite 256).
VERWENDUNG VON SPRACHERKENNUNG
Mit diesem System können viele Funktionen über Sprachbefehle gesteuert werden. Dadurch können Sie die Hände auf dem Lenkrad lassen und sich auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren.
Nützliche Hinweise
Stellen Sie sicher, dass der Geräuschpegel im Fahrzeuginnenraum so niedrig wie möglich ist. Windgeräusche durch offene Fenstern und Straßenvibrationen können verhindern, dass das System gesprochene Befehle korrekt erkennt.
Vor dem Sprachbefehl warten, bis die Systemankündigung endet und ein einzelner Ton ausgegeben wird. Jeder davor gesprochene Befehl wird im System nicht registriert.
Sprechen Sie natürlich, ohne dabei lange Pausen zwischen den Wörtern einzulegen.
Sie können das System, während es spricht, jederzeit durch Drücken der Sprechtaste unterbrechen. Gleichzeitig können Sie die Spracherkennungsfunktion jederzeit durch kontinuierliches Drücken der Sprechtaste abbrechen.
Einleiten von gesprochener Kommunikation

Drücken Sie die Sprechtaste. Eine Liste verfügbarer Befehle erscheint in der Anzeige.
| ZweckSagen | |
| Audio vom Mobiltelefon streamen"Bluetooth Audio" | |
| Angeforderte Aktion abbrechen."Abbrechen" | |
| "Line in" | Auf das Gerät an der zusätzlichen Eingangsbuchse zugreifen. |
| Anrufe durchführen."Telefon" | |
| Zum Hauptmenü zurückkehren."SYNC" | |
| Auf das Gerät am USB-Anschluss zugreifen."USB" | |
| Pegel der Sprachinteraktion und Feedback anpassen."Spr | |
| "Hilfe" | Eine Liste der verfügbaren Sprachbefehle im aktuellen Modus anhören. |
achei
Systeminteraktion und Feedback
Das System gibt abhängig von der Situation und dem gewählten Niveau der Interaktion ein Feedback - also Rückmeldungen durch Töne, Aufforderungen, Fragen und gesprochene Bestätigungen. Sie können das Spracherkennungssystem anpassen, damit es wahlweise mehr oder weniger Anweisungen oder Rückmeldungen gibt.
Die Standardeinstellung verwendet ein höheres Interaktionsniveau, damit der Anwender die Nutzung des Systems lernt. Sie können diese Einstellungen jederzeit ändern.
Anpassen des Interaktionsniveaus

Drücken Sie die Sprechtaste. Sagen Sie nach Aufforderung "Spracheinstellungen" und dann
wie folgt:
| Das SystemWenn Sie sagen | |
| "Interaction mode advanced" | Liefert weniger gesprochene Rückmeldungen, dafür mehr Aufforderungen durch Töne. |
| "Interaction mode standard" | Liefert detailliertere Interaktion und Anleitung. |
Als Ausgangseinstellung verwendet das System den Standard-Interaktionsmodus.
Bestätigungsrückfragen sind kurze Fragen, die das System stellt, wenn Zweifel über die Anfrage bestehen oder wenn es mehrere Antworten zur Anfrage gibt. Das System kann z. B. fragen, ob der Telefonbefehl korrekt ist.
Drücken Sie die Sprechtaste, um die Einstellung für Bestätigungsrückfragen zu ändern. Sagen Sie nach Aufforderung "Spracheinstellungen" und dann wie folgt:
| Das SystemWenn Sie sagen | |
| "Confirmation prompts off" | Bewirkt die wahrscheinlichste Interpretation des Befehls. Sie werden gelegentlich gefragt, Einstellungen zu bestätigen. |
| "Confirmation prompts on" | Klärt Ihren Sprachbefehl durch eine kurze Frage. |
Das System erstellt Kandidatenlisten, wenn mehrere Möglichkeiten zur Interpretation des gegebenen Sprachbefehls bestehen. Wenn aktiviert, können Sie mit bis zu vier Rückfragen zur Klarstellung konfrontiert werden.
Sagen Sie z. B. "eins" nach dem Ton, um John Doe zuhause anzurufen. Sagen Sie "zwei" nach dem Ton, um Johnny Doe auf seinem Mobiltelefon anzurufen. Sagen Sie "drei" nach dem Ton, um Jane Doe zuhause anzurufen.
Die gleiche Logik gilt für Medieninhalte. Sagen Sie z. B. "eins" nach dem Ton, um John Doe abzuspielen. Sagen Sie "zwei"
nach dem Ton, um Johnny Doe wiederzugeben. Sagen Sie "drei" nach dem Ton, um Jane Doe abzuspielen.
| Das SystemWenn Sie sagen | |
| "Media candidate lists off" | Wählt die wahrscheinlichste Interpretation aus der vorgeschlagenen Kandidatenliste aus. Es werden Ihnen gelegentlich Fragen gestellt. |
| "Media candidate lists on" | Klärt Ihren gesprochenen Befehl zu Medienkandidaten. |
| "Phone candidate lists off" | Wählt die wahrscheinlichste Interpretation unter den Vorschlägen für das Mobiltelefon aus. Es werden Ihnen gelegentlich Fragen gestellt. |
| "Phone candidate lists on" | Klärt Ihren Sprachbefehl für Mobiltelefon-kandidaten. |
Ändern der Spracheinstellungen
Sie können die Spracheinstellungen über den Bildschirm - Information und Unterhaltung ändern.
- Drücken Sie die Taste MENU.
- Wählen Sie SYNC-Einstell..
- Wählen Sie Spracheinstell..
VERWENDUNG VON SYNC™ MIT TELEFON
Anrufe über die Freisprechanlage ist eine der Hauptfunktionen von SYNC. Zwar unterstützt das System eine Vielfalt von Funktionen, doch hängen viele von der Funktionalität Ihres Mobiltelefons ab.
Die meisten Mobiltelefone mit Bluetooth-Technologie unterstützen zumindest die folgenden Funktionen:
• Annahme eines Anrufs
- Beenden eines Anrufs
- Verwenden des Privat-Modus
• Wählen einer Nummer
• Wahlwiederholung
• Anklopfen bei laufendem Gespräch
•Anrufer-Kennung
Andere Funktionen wie Textnachrichten über Bluetooth und automatisches Herunterladen des Telefonbuchs sind telefonabhängige Funktionen. Um die Kompatibilität Ihres Mobiltelefons zu prüfen, siehe das Handbuch Ihres Mobiltelefons oder besuchen Sie die regionale Ford-Webseite.
Erstmaliges Pairing (Koppeln) eines Mobiltelefons
Beachte: Schalten Sie die Zündung und das Radio ein.
Beachte: Verwenden Sie die Auf-/Abwärtspfeile auf dem Audiosystem, um durch die Menüs zu navigieren.
Durch das drahtlose Pairing (Koppeln) Ihres Mobiltelefons mit dem System können Sie Anrufe mit der Freisprechanlage tätigen und annehmen.
- Stellen Sie sicher, dass die Bluetooth-Funktion auf Ihrem Mobiltelefon eingeschaltet ist, bevor Sie mit der Suche beginnen. Siehe, falls erforderlich, das Handbuch Ihres Mobiltelefons.
- Drücken Sie auf PHONE. Wenn das Display des Audiogeräts anzeigt, dass keine Telefone gekoppelt sind, wählen Sie die Option zum Hinzufügen.
- Sobald eine Aufforderung zum Kopplungsbeginn im Display des Audiosystems erscheint, suchen Sie auf Ihrem Mobiltelefon nach SYNC, um den Kopplungsvorgang zu starten.
- Geben Sie nach Aufforderung auf dem Display Ihres Mobiltelefons den sechsstelligen PIN-Code ein, der vom System auf dem Bildschirm des Audiosystems vorgegeben wird. Das Display zeigt an, ob das Pairing erfolgreich verlaufen ist.
Abhängig von der Funktionalität Ihres Mobiltelefons und Ihrem Markt kann das System Ihnen Fragen wie Einstellung des aktuellen Mobiltelefons als Primär-Telefon (das Mobiltelefon des Systems versucht dann automatisch beim ersten Anlassen des Fahrzeugs eine Verbindung aufzubauen), Herunterladen Ihres Mobiltelefonbuchs usw. stellen.
Pairing weiterer Mobiltelefone
Beachte: Schalten Sie die Zündung und das Radio ein.
Beachte: Verwenden Sie die Auf-/Abwärtspfeile auf dem Audiosystem, um durch die Menüs zu navigieren.
- Stellen Sie sicher, dass die Bluetooth-Funktion auf Ihrem Mobiltelefon eingeschaltet ist, bevor Sie mit der Suche beginnen. Siehe, falls erforderlich, das Handbuch Ihres Mobiltelefons.
- Drücken Sie auf PHONE.
- Wählen der Option für Bluetooth-Geräte
- Drücken Sie die Taste OK.
- Wählen Sie die Option zum Hinzufügen. Dies startet den Kopplungsvorgang.
- Sobald eine Aufforderung zum Kopplungsbeginn im Display des Audiosystems erscheint, suchen Sie auf Ihrem Gerät nach SYNC, um den Kopplungsvorgang zu starten.
- Geben Sie nach Aufforderung auf dem Display Ihres Mobiltelefons den sechsstelligen PIN-Code ein, der vom System auf dem Bildschirm des Audiosystems vorgegeben wird. Das Display zeigt an, ob das Pairing erfolgreich verlaufen ist.
Das System kann Ihnen Fragen wie Einstellung des aktuellen Mobiltelefons als Primär-Telefon, Herunterladen des Telefonbuchs usw. stellen.
Sprachbefehle für Mobiltelefon
| "Telefon" | |
| "anrufen"1 | "Freisprech. aus" |
| "zu Hause anrufen"1 | "Halten" |
| "auf der Arbeit anrufen"1 | "Konferenz" |
| "im Büro anrufen"1 | "Menü"2,4 |
| "auf dem Handy "1 anrufen | "Telefonbuch"2 |
| "Andere [Nummer] anrufen"1 | "Telefonbuchzu Hause"2 |
| "Angenommene Anrufe"2 | "Telefonbuchim Büro"2 |
| "Anrufe in Abwesenheit"2 | "Telefonbuchauf der Arbeit"2 |
| "Gewählt"2 | "Telefonbuchauf dem Handy"2 |
| "Verbindungen"2 | "TelefonbuchAndere [Nummer]"2 |
| "Wählen"1,3 | - |
^1 Sie müssen vor diesen Befehlen nicht "Telefon" sagen.
^2 Diese Befehle sind erst verfügbar, wenn die Mobiltelefoninformationen vollständig über Bluetooth heruntergeladen sind.
^3 Siehe Wählen in der Tabelle.
^4 Siehe Menü in der Tabelle.
Telefonbuchbefehle
Wenn Sie das System nach einem Telefonbuchnamen, usw. Nummer, usw. fragt, erscheint die angeforderte Information im Audio-Display. Drücken Sie auf die Sprechtaste und sagen Sie "Anrufen", um den Kontakt anzurufen.
| "Dial" |
| "112" (eins-eins-zwei), usw. |
| "700" (siebenhundert) |
| "800" (achthundert) |
| "900" (neunhundert) |
| "Pfund", (#) |
| "Nummer <0-9>" |
| "Asterisk" (*) |
| "Löschen" (löscht alle eingetragenen Stellen) |
| "Korrigieren" (löscht eine Stelle) |
| "Plus" |
| "Stern" |
Beachte: Um den Wählmodus zu verlassen, halten Sie die Telefontaste oder eine andere Taste auf dem Audiogerät gedrückt.
| "Menu" |
| "[Telefon] Verbindungen" |
| "[Telefon] SMS melden aus" |
| "[Telefon] SMS melden an" |
| "([Telefon] Telefonklingelton auswählen" |
| "[Telefon] Klingelton 1 auswählen" |
| "[Telefon] Klingelton 2 auswählen" |
| "[Telefon] Klingelton 3 auswählen" |
| "[Telefon] Klingelton aus" |
| "Telefon Name" |
| "SMS Eingang" |
Wörter in Klammern sind optional und müssen nicht für das System ausgesprochen werden, um den Befehl zu verstehen.
Herstellen einer Verbindung
- Drücken Sie die Sprechtaste und geben Sie dem System Befehle wie "
anrufen" oder "Wählen", sobald es Sie dazu auffordert. - Wenn das System die Nummer bestätigt, es erneut mit dem gesprochenen Befehl "Wählen" anweisen, den Anruf einzuleiten.
Um die zuletzt gesprochene Zahl zu löschen, sagen Sie "Lösche" oder drücken Sie die linke Pfeiltaste. Um alle gesprochenen Stellen zu löschen, sagen Sie "Lösche" oder halten die linke Pfeiltaste gedrückt.
Um den Anruf zu beenden, drücken Sie die Taste 'Anruf beenden' am Lenkrad oder wählen die Option 'Anruf beenden' auf dem Display und dann OK.
Entgegennehmen eines Anrufs
Beim Annehmen eines Anrufs können Sie:
- Beantworten Sie den Anruf durch Drücken der Abhebetaste am Lenkrad oder durch Wahl der Annahmeoption im Audiodisplay. Drücken Sie auf OK.
- Lehnen Sie den Anruf durch Drücken der Taste für Anrufablehnung am Lenkrad oder durch Auswahl der Option für Anrufablehnung im Audiodisplay ab. Drücken Sie auf OK.
- Sie können einen Anruf auch einfach ignorieren, indem Sie nichts tun.
Mobiltelefonoptionen während eines laufenden Anrufs
Während eines laufenden bzw. aktiven Anrufs stehen Ihnen zusätzliche Menüfunktionen zur Verfügung, wie z. B. einen Anruf in die Warteschleife schicken, Anrufe zusammenlegen, usw.
Zum Aufrufen dieses Menüs wählen Sie eine der verfügbaren Optionen unten im Audiodisplay oder wählen Sie die Option für mehr.
| können SieBei Auswahl von | |
| Mk aus | Schaltet das Mikrofon Ihres Fahrzeugs aus. Aktivieren Sie zum Einschalten des Mikrofons die Option erneut. |
| Privat | Anruf von einer aktiven Freisprechanlage für privateres Gespräch auf Mobiltelefon legenWenn gewählt, zeigt das Audiodisplay an, dass der Anruf privat ist. |
| Verlegt einen aktiven Anruf in die Warteschleife.HaltenWenn gewählt, zeigt das Audiodisplay an, dass sich der Anruf in der Warteschleife befindet. | |
| Wählen einer Nummer | Geben Sie Zahlen, z. B. Zahlen für Passwörter mit der Tastatur des Audiosystems ein. |
| Konferenz | Zwei getrennte Anrufe zusammenlegen. Das System unterstützt maximal drei Anrufer bei einem Anruf mit mehreren Teilnehmern oder einer Konferenzschaltung.1. Wählen Sie die Option für mehr.2. Rufen Sie den gewünschten Kontakt über das System auf oder verwenden Sie Sprachbefehle, um den zweiten Anruf zu tätigen. Wählen Sie die Option für mehr, während der zweite Anruf läuft.3. Navigieren Sie zur Option für Konferenzschaltung und drücken Sie die Taste OK. |
| Auf Ihre Telefonbuchkontakte zugreifen.Telefonbuch1. Wählen Sie die Option für mehr.2. Navigieren Sie zur Option für Telefonbuch und drücken Sie die Taste OK.3. Navigieren Sie durch Ihre Telefonbuchkontakte.4. Drücken Sie erneut die Taste OK, sobald die gewünschte Auswahl auf dem Display des Audiosystems erscheint.5. Drücken Sie die Taste OK oder die Wähltaste, um die Auswahl anzurufen. | |
| Ihr Anruflisten-Log aufrufen.Ruflisten1. Wählen Sie die Option für mehr.2. Navigieren Sie zur Option 'Anrufliste' und drücken Sie die Taste OK.3. Navigieren Sie durch Ihre Ruflisten (angenommen, gewählt oder unbeantwortet).4. Drücken Sie erneut die Taste OK, sobald die gewünschte Auswahl auf dem Display des Audiosystems erscheint.5. Drücken Sie die Taste OK oder die Wähltaste, um die Auswahl anzurufen. |
Aufrufen von Funktionen über das Mobiltelefonmenü
Sie können auf Ihre Rufliste, das Telefonbuch, gesendete SMS sowie auf das Mobiltelefon und Systemeinstellungen zugreifen. Sie können auch auf fortschrittliche Funktionen wie Notruf Assistent zugreifen.
- Drücken Sie die Taste PHONE, um das Mobiltelefonmenü zu öffnen.
- Wählen Sie eine der verfügbaren Optionen.
| können SieBei Auswahl von | |
| Eine Nummer mit der Tastatur des Audiosystems wählen. | |
| Wahlwiederholung | Die zuletzt angerufene Nummer erneut wählen (falls verfügbar). Drücken Sie zur Auswahl die Taste OK. |
| Telefonbuch12 | Rufen Sie Ihr heruntergeladenes Telefonbuch auf.1. Drücken Sie die Taste OK, um eine Auswahl zu bestätigen und einzugeben. Sie können die Optionen unten im Bildschirm verwenden, um schnell eine alphabetische Kategorie aufzurufen. Sie können auch die Buchstaben auf der Tastatur verwenden, um in die Liste zu springen.2. Navigieren Sie durch Ihre Telefonbuchkontakte.3. Drücken Sie erneut die Taste OK, sobald die gewünschte Auswahl auf dem Display des Audiosystems erscheint.4. Drücken Sie die Taste OK oder die Wähltaste, um die Auswahl anzurufen. |
| Ruflisten1 | Zuvor gewählte, empfangene oder verpasste Anrufe aufrufen.1. Drücken Sie zur Auswahl die Taste OK.2. Navigieren Sie entsprechend, um unter angenommenen, gewählten oder verpassten Anrufen zu wählen. Drücken Sie die Taste OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.3. Drücken Sie die Taste OK oder die Wähltaste, um die Auswahl anzurufen.Das System versucht automatisch Ihr Telefonbuch erneut herunterzuladen und ruft jedes Mal die Anrufliste auf, wenn Ihr Telefon eine Verbindung zum System herstellt. Sie müssen die automatische Herunterladefunktion einschalten, wenn Ihr Mobiltelefon diese unterstützt. |
| Kurzwahl | Wählen Sie einen der 10 Kurzwahleinträge. Zum Einrichten eines Kurzwahleintrags gehen Sie zum Telefonbuch und halten eine der Nummern auf der Systemtastatur des Audiosystems gedrückt. |
| SMS1 | Senden, Herunterladen und Löschen von Textnachrichten |
| BT Geräte | Rufen Sie die Option aus den BT Gerätemenüs auf (hinzufügen, verbinden, als Primärgerät einrichten, Ein/ Aus, löschen). |
Wähle
| können SieBei Auswahl von | |
| Telefoneinstell.1 | Verschiedene Einstellungen und Merkmale auf Ihrem Mobiltelefon anzeigen. |
| Die Funktion SYNC Notruf Assistent ein- oder ausschalten.M |
^1 Dies ist eine mobiltelefonabhängige Funktion.
Textnachrichten
Beachte: Dies ist eine mobiltelefonabhängige Funktion.
Wenn Ihr Telefon kompatibel ist, können Sie SMS über das System empfangen, senden, herunterladen und löschen. Das System kann auch eingehende Textnachrichten vorlesen, damit Ihre Blick auf die Straße gerichtet bleiben kann.
Erhalten einer Textnachricht
Beachte: Ihr Mobiltelefon muss das Herunterladen von SMS über Bluetooth unterstützen, um eingehende SMS empfangen zu können.
Beachte: Nur ein Empfänger ist pro Textnachricht möglich.
Bei Ankunft einer neuen Nachricht ertönt ein akustisches Signal und das Display des Audiosystems zeigt an, dass Sie eine neue Nachricht haben.
Sie haben diese Optionen:
- Wählen Sie die Höroption, damit Ihnen das System die Meldung vorlesen kann.
- Wählen Sie die Anzeigeoption, um die Textnachricht zu öffnen. Wählen Sie die Ignorieroption oder machen Sie nichts, wonach die Nachricht in Ihrem SMS-Eingangsfach abgelegt wird. Einmal gedrückt, haben Sie die Wahl zwischen Vorlesen der Nachricht, Anzeige anderer Nachrichten oder noch mehr Optionen.
- Drücken Sie die Sprechtaste und sagen Sie "SMS vorlesen".
- Wählen Sie die Option "Mehr" und navigieren Sie mit den Pfeiltasten durch die weiteren Optionen. Wählen Sie aus dem Folgenden:
- Antworten: Drücken Sie für Zugriff auf die Taste OK und navigieren Sie dann durch die Liste der vordefinierten Nachrichten zum Senden.
- Anrufen : Drücken Sie die Taste OK, um den Absender der Nachricht anzurufen.
- SMS weiterleiten : Drücken Sie die Taste OK, um die Nachricht an eine Person in Ihrem Telefonbuch oder Ruflisten zu schicken. Sie können auch wahlweise eine Nummer eingeben.
Senden, Herunterladen und Löschen Ihrer Textnachrichten
- Drücken Sie auf PHONE.
- Wählen Sie die SMS-Option und drücken Sie dann die Taste OK.
Eine Liste aller verfügbaren SMS erscheint.
Sie können unter den folgenden Optionen wählen:
- Mit der Funktion Neu können Sie eine neue Textnachricht auf Basis einer der 15 vorprogrammierten Nachrichten senden.
- Mit der Funktion Zeige können Sie die gesamte Nachricht lesen und zusätzlich haben Sie die Option, dass das System die Nachricht vorliest. Um die nächste Nachricht aufzurufen, wählen Sie die Option "Mehr". Damit können Sie dem Absender antworten, ihn anrufen oder die Nachricht weiterleiten.
- Mit der Funktion Lösche können Sie aktuelle Textnachrichten aus dem System (nicht aus Ihrem Mobiltelefon) löschen. Das Display des Audiosystems zeigt an, wenn all Ihre Textnachrichten gelöscht sind.
- Mit den Optionen unter Mehr können Sie alle Nachrichten löschen oder manuell ein Herunterladen aller nicht gelesener Nachrichten aus Ihrem Mobiltelefon veranlassen.
Wenn Sie die Option zum Senden einer SMS wählen, erscheint eine Liste von vordefinierten Nachrichten auf dem Display des Audiosystems.
Senden einer Textnachricht
- Wählen Sie die Option "Senden", sobald die gewünschte Auswahl auf dem Display des Audiosystems markiert ist.
- Wählen Sie die Bestätigungsoption, wenn der Kontakt erscheint, und drücken Sie die Taste OK erneut, wenn das System Sie fragt, ob Sie die Nachricht abschicken wollen. Jede SMS wird mit einer vordefinierten Unterschrift geschickt.
Beachte: Sie können eine SMS entweder durch Auswahl eines Kontakts aus dem Telefonbuch und der Textoption auf dem Display des Audiosystems oder durch Beantworten einer erhaltenen Nachricht im Eingangsfach senden.
Zugriff auf Ihre Mobiltelefoneinstellungen
Dies sind mobiltelefonabhängige Funktionen. Über Ihre Mobiltelefoneinstellungen können Sie auf Funktionen zugreifen und sie anpassen, wie z.B. Klingeltöne, SMS-Benachrichtigung, Ihr Telefonbuch ändern und automatisches Herunterladen einrichten.
- Drücken Sie auf PHONE.
- Navigieren Sie, bis die Telefoneinstellungsoption erscheint und drücken Sie dann die Taste OK.
- Gehen Sie die Optionen durch, um unter den Folgenden zu wählen:
| können SieBei Auswahl von | |
| Als Standard | Wenn diese Option markiert ist, verwendet das System dieses Mobiltelefon als Primärtelefon, wenn mehr als ein Mobiltelefon mit dem System gekoppelt ist. Diese Option kann für alle gekoppelten Mobiltelefone (nicht nur für das aktive) mit dem Menü BT-Geräte geändert werden. |
| Telefonstatus | Siehe Name des Mobiltelefons, Name des Providers, Nummer des Mobiltelefons, Signalpegel und Akkustand. Drücken Sie nach Fertigstellung auf die linke Pfeiltaste, um zum Statusmenü des Mobiltelefons zurückzukehren. |
| Klingeltonwahl | Den Klingelton auswählen, der bei einem Anruf ertönen soll (einer aus dem System oder aus Ihrem Mobiltelefon).1. Drücken Sie zum Auswählen die Taste OK und navigieren Sie zum Anhören jedes Klingeltons.2. Drücken Sie zur Auswahl die Taste OK.Wenn Ihr Mobiltelefon Inband-Klingeltöne unterstützt, klingelt Ihr Mobiltelefon, wenn die Option Mobiltelefon-Klingelton gewählt wird. |
| SMS melden | Bietet die Option eines akustischen Signals, sobald eine Textnachricht eingeht.1. Drücken Sie die Taste OK, um den Bestätigungston an- und auszuschalten. |
| Tel.-Buch Einst. | Inhalte Ihres Telefonbuchs z. B. durch Hinzufügen, Löschen, Herunterladen ändern. Drücken Sie die Taste OK und navigieren Sie zwischen:Kontakte hinzuf.: Drücken Sie die Taste OK, um mehr Kontakte aus Ihrem Telefonbuch hinzuzufügen. Die gewünschten Kontakte von Ihrem Mobiltelefon zwangs-laden. Wie Sie Kontakte synchronisieren (pushen), ist im Handbuch Ihres Mobiltelefons erläutert.Lösche: Drücken Sie die Taste OK, um das aktuelle Telefonbuch und die Anrufliste zu löschen. Wenn eine Meldung zum Löschen erscheint, wählen Sie zum Bestätigen die Option. Das System bringt Sie zum Menü für Telefoneinstellungen zurück.Jetzt herunterladen: Drücken Sie die Taste OK, um die Option auszuwählen und Ihr Telefonbuch auf das System herunterzuladen.Automat. laden: Markieren oder deaktivieren Sie diese Option, um Ihr Telefonbuch jedes Mal, wenn sich Ihr Mobiltelefon mit dem System verbindet, automatisch herunterzuladen. Die Herunterladedauer hängt vom Mobiltelefon und Datenvolumen ab.Wenn die Funktion automatisches Herunterladen aktiviert ist, werden alle im System gespeicherten Änderungen, Zusätze oder Löschvorgänge seit dem letzten Herunterladen gelöscht.Wenn die automatische Herunterladefunktion deaktiviert ist, wird Ihr Telefonbuch nicht jedesmal heruntergeladen, wenn Ihr Mobiltelefon eine Verbindung zum System aufbaut.Ihr Telefonbuch, die Anrufliste und Textnachrichten können nur aufgerufen werden, wenn Ihr gekoppeltes Telefon mit dem System verbunden ist. |
BT Geräte
Über dieses Menü können Sie auf Ihre Bluetooth-Geräte zugreifen. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um durch die Menüoptionen zu navigieren. Sie können Geräte hinzufügen, verbinden und löschen sowie ein Mobiltelefon als Pimärgerät vorgeben.
Menüoptionen für Bluetooth-Geräte
- Drücken Sie auf PHONE.
- Navigieren Sie, bis die BT-Geräteoption erscheint und drücken Sie dann die Taste OK.
- Gehen Sie die Optionen durch, um unter den Folgenden zu wählen:
| können SieBei Auswahl von | |
| Zusätzliche Mobiltelefone mit dem System koppeln.Hinzufüger1. Wählen Sie die Option "Hinzufügen", um den Kopplungs-vorgang zu starten.2. Sobald eine Aufforderung zum Kopplungsbeginn im Display des Audiosystems erscheint, suchen Sie auf Ihrem Mobiltelefon nachSYNC. Siehe, falls erforderlich, das Handbuch Ihres Mobiltelefons.3. Geben Sie nach Aufforderung auf dem Display Ihres Mobiltelefons den sechsstelligen PIN-Code ein, der vom System auf dem Bildschirm des Audiosystems vorgegeben wird. Das Display zeigt an, ob das Pairing erfolgreich verlaufen ist.4. Wenn die Option zum Einstellen des Mobiltelefons als Primär-Telefon erscheint, wählen Sie entweder Ja oder Nein.5. Abhängig von der Funktionalität Ihres Telefons werden Ihnen möglicherweise zusätzliche Fragen gestellt (z. B. ob Sie Ihr Telefonbuch herunterladen wollen). Wählen Sie entweder Ja oder Nein als Antwort. | |
| Löscht ein gekoppeltes Mobiltelefon.LöschenWählen Sie die Löschoption und bestätigen Sie, wenn Sie das System fragt, ob das gewählte Gerät gelöscht werden. Nach Löschen eines Mobiltelefons aus der Liste kann das Mobiltelefon nur nach erneutem Kopplungsvorgang wieder verbunden werden. | |
| Standard | Richtet ein zuvor gepairtes Mobiltelefon als Ihr Primär-Mobiltelefon ein.Wählen Sie die Master-Option, um das Primär-Mobiltelefon zu bestätigen.Das System versucht jedesmal eine Verbindung zum Primär-Mobiltelefon aufzubauen, wenn Sie die Zündung einschalten. Wenn ein Mobiltelefon als primär vorgegeben ist, erscheint es als erstes in der Liste und ist mit einem Stern markiert. |
| Verb. | Eine Verbindung mit einem zuvor gekoppelten Mobiltelefon herstellen. Sie können jeweils nur ein Gerät verbinden, um die Mobiltelefonfunktionen nutzen zu können. Wenn ein anderes Mobiltelefon verbunden ist, wird das vorherige Mobiltelefon von den Telefondiensten getrennt. Mit dem System können Sie verschiedene Bluetooth-Geräte für die Mobiltelefonfunktion und die BT Audio-Musikwiedergabe-funktion gleichzeitig nutzen.Wählen Sie diese Option, um zu dem ausgewählten, zuvor gekoppelten Mobiltelefon eine Verbindung aufzubauen. |
| Trenne | Trennt das gewählte Mobiltelefon. Wählen Sie diese Option und bestätigen Sie, wenn aufgefordert. Nach dem Trennen eines Mobiltelefons, kann es erneut verbunden werden, ohne dass der gesamte Kopplungsvorgang wiederholt werden muss. |
Systemeinstellungen
-
Drücken Sie die Taste MENU.
-
Wählen Sie die
SYNC-Einstellungsoptionen und drücken Sie dann die Taste OK.
| können SieBei Auswahl von | |
| Bluetooth ein | Markieren bzw. deaktivieren Sie diese Option, um die Bluetooth-Schnittstelle des Systems an- oder auszu-schalten. Wählen Sie diese Option und drücken Sie dann die TasteOK, um den Status der Option zu ändern. |
| Voreinstellung | Das System auf die Werkseinstellungen zurückstellen. Diese Auswahl löscht nicht ihre indexierten Informationen (Telefonbuch, Anrufliste, Textnachrichten und gepairte Geräte).Wählen Sie diese Option und bestätigen Sie, wenn Voreinstellung? auf dem System des Audiosystems erscheint. |
| Alle rücksetzen | Alle unter dem System (Telefonbuch, Rufliste, Textnachrichten und gepairte Geräte) gespeicherten Informationen löschen und auf Werkseinstellungen rücksetzen.Wählen Sie diese Option und bestätigen Sie, sobald Alle rücksetzen? auf dem Display des Audiosystems erscheint. Das Display zeigt die Fertigstellung an und das System bringt Sie zum Menü SYNC-Einstell. zurück. |
| Installieren | Installieren Sie Anwendungen oder Software-Aktualisierungen, die Sie heruntergeladen haben.Wählen Sie diese Option und bestätigen Sie, wenn Installieren auf dem Display des Audiosystems erscheint. Es muss eine SYNC-Anwendung oder Aktualisierung auf dem USB-Stick vorhanden sein, damit die Installation erfolgreich beendet werden kann. |
| System Info | Zeigt die Versionsnummern des Systems sowie die Serien-nummer.Drücken Sie zur Auswahl die Taste OK. |
| Sprachsteuerung | Das Untermenü der Spracheinstellungen enthält verschiedene Optionen. Siehe Verwendung von Spracherkennung (Seite 241). |
| USB durchsuchen | Durchsuchen Sie die aktuelle Menüstruktur des angeschlossenen USB-Geräts. Drücken Sie die Taste OK und verwenden Sie die Auf- und Abwärtspfeile, um Ordner und Dateien zu durchsuchen. Verwenden Sie die Links- oder Rechtspfeile, um einen Ordner zu öffnen oder zu verlassen. Medieninhalte können aus diesem Menü direkt für die Wiedergabe gewählt werden. |
| Notruf Assistent | Sie können die Funktion Notruf Assistent ein- oder ausschalten. Siehe SYNCTM-Anwendungen und -Dienste (Seite 256). |
SYNC™-ANWENDUNGENUND -DIENSTE
- Drücken Sie die Taste MENU, um das Systemmenü zu öffnen.
- Blättern Sie zu SYNC-Anwend., und drücken Sie dann OK.
Eine Liste verfügbarer Anwendungen wird angezeigt. Jede Anwendung kann eigene Einstellungen aufweisen.
SYNC Notruf Assistent
WARNUNGEN

Damit diese Funktion verfügbar ist, muss Ihr Mobiltelefon Bluetooth-fähig und mit dem System patibel sein.

Platzieren Sie immer Ihre Mobiltelefon an einer sicheren Stelle in Ihrem Fahrzeug. Bei
Nichtbefolgung dieses Ratschlags könnten Insassen schwer verletzt bzw. das Mobiltelefon beschädigt werden, wodurch diese Funktion nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten würde.
WARNUNGEN

Ist diese Funktion nicht schon vor einem Unfall eingerichtet und aktiviert, kann das System keinen Auf abgeben, was die Reaktionszeitern gern und das Risiko von schweren zungen oder Todesfolge erhöhen te. Warten Sie nicht, bis das System Notruf abgibt, wenn Sie dazu selbst Lage sind. Benachrichtigen Sie sofort offallzentrale, um eine Verzögerung reaktion zu verhindern. Wenn Sie die Aufzentrale nicht innerhalb von fünf funden nach dem Notruf hören, könnte System oder das Mobiltelefon nädigt sein oder nicht funktionieren.
Beachte: Vor Aktivieren dieser Funktion unbedingt die Datenschutzhinweise zu Notfall Assistent an späterer Stelle in diesem Abschnitt für wichtige Informationen lesen.
Beachte: Wenn Sie diese Funktion an- oder ausschalten, betrifft diese Einstellung alle gekoppelten Mobiltelefone. Wenn Sie diese Funktion ausgeschaltet haben und ein zuvor gekoppeltes Telefon beim Einschalten der Zündung eine Verbindung aufbaut, wird entweder eine Sprachnachricht und/oder eine Meldung oder ein Symbol angezeigt.
Beachte: Jedes Mobiltelefon funktioniert anders. Obwohl diese Funktion mit den meisten Mobiltelefonen kompatibel ist, arbeiten möglicherweise einige Mobiltelefone mit dieser Funktion nicht ordnungsgemäß zusammen.
Beachte: Lesen Sie unbedingt alle Informationen über die Auslösung von Airbags. Siehe
Sicherheits-Rückhaltesystem (Seite 26).
Im Falle einer Kollision, bei der ein Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpenabschaltung aktiviert wurde, kann das System die Rettungsdienste über 112 (die Mobilfunk-Notfallnummer, die in den meisten europäischen Ländern funktioniert) durch ein gekoppeltes und verbundenes Mobiltelefon kontaktieren. Weitere Informationen über das System und Notruf-Assistent finden Sie auf der regionalen Ford-Webseite.
Ein- und Ausschalten von "Notruf Assistent"
- Drücken Sie die Taste PHONE, um das Mobiltelefonmenü zu öffnen.
- Die Option Notruf Assistent wählen und OK drücken.
- Wählen Sie gewünschte Option und drücken Sie OK.
Anzeigeoptionen
Falls Sie diese Funktion aktivieren, erscheint eine Bestätigungsmeldung in der Anzeige.
Falls Sie diese Funktion deaktivieren, erscheint ein Dialog in der Anzeige, über den Sie einen gesprochenen Erinnerungshinweis vorgeben können.
Aus mit Spracherinnerung bewirkt eine Meldung und Spracherinnerung, sobald Ihr Mobiltelefon beim Anlassen des Fahrzeugs eine Verbindung aufbaut.
Aus ohne Spracherinnerung bewirkt eine Erinnerungsmeldung ohne Spracherinnerung, sobald das Mobiltelefon eine Verbindung aufbaut.
Überprüfung, ob der Notruf Assistent korrekt funktioniert:
- Das System muss bei der Kollision sowie beim Ansprechen und Betrieb der Funktion mit Strom versorgt sein, um sie korrekt ausführen zu können.
- Diese Funktion muss vor einem Unfall aktiviert sein.
- Sie müssen über ein Mobiltelefon verfügen, das mit dem System verbunden ist.
- In einigen Ländern muss die SIM-Karte gültig und registriert sein sowie über ein Guthaben verfügen, um einen Notruf durchführen und aufrechterhalten zu können.
- Ein verbundenes Mobiltelefon muss in der Lage sein, während des Unfalls ausgehende Anrufe durchzuführen und aufrechtzuerhalten.
- Ein verbundenes Mobiltelefon muss über eine entsprechende Netzwerkabdeckung, Batterieladung und Signalstärke verfügen.
•Die Batteriestromversorgung Ihres Fahrzeug muss funktionieren.
Beachte: Diese Funktion ist nur in europäischen Ländern oder Regionen verfügbar, in denen der SYNC Notruf-Assistent die örtlichen Rettungsdienste benachrichtigen kann. Nähere Einzelheiten finden Sie auf der regionalen Ford-Webseite.
Bei einem Unfall
Beachte: Nicht bei jeder Kollision wird ein Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpenabschaltung aktiviert (was den Notruf-Assistenten auslösen kann). Wird jedoch der Notruf Assistent ausgelöst, versucht das System die Rettungsdienste zu benachrichtigen. Wenn ein verbundenes Mobiltelefon beschädigt ist oder die Verbindung zum System verliert, sucht das System danach und versucht eine Verbindung zu zuvor gekoppelten Mobiltelefonen aufzubauen. Das System versucht, 112 zu wählen.
Vor Durchführen eines Anrufs:
- Wurde der Anruf nicht abgebrochen und erfolgreich eine Verbindung durch SYNC hergestellt, wird zuerst die Einführungsmeldung für den Rettungsdienst abgespielt. Danach schaltet die Freisprechanlage auf Kommunikation zwischen Fahrzeuginsassen und Rettungsdienst.
- Das System gewährt ein kurzes Zeitfenster (ca. 10 Sekunden), um den Anruf abzubrechen. Wird der Anruf nicht abgebrochen, versucht das System 112 anzurufen.
- Das System zeigt eine Meldung an, um Sie zu informieren, dass es versucht, einen Notruf zu tätigen. Sie können den Anruf durch Wahl des betreffenden Symbols auf dem Display oder durch Drücken der Auflegetaste auf Ihrem Mobiltelefon annullieren.
Während eines Anrufs:
- Der Notruf Assistent verwendet das GPS des Fahrzeugs oder Informationen des Mobilfunknetzes, soweit verfügbar, um die passende Sprache zu wählen. Er informiert dann den Rettungsdienst über den Unfall und spielt die Einführungsmeldung ab. Diese kann die GPS-Koordinaten Ihres Fahrzeugs beinhalten.
•Die für die Kommunikation mit den Fahrzeuginsassen gewählte Sprache kann sich von der Sprache unterscheiden, die vom Notruf Assistenten zum Alarmieren des Rettungsdiensts verwendet wird.
- Nach dem Senden der Einführungsmeldung öffnet sich die Sprachleitung, damit Sie per Freisprechanlage mit dem Rettungsdienst sprechen können.
- Wenn die Leitung steht, müssen Sie sofort Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und die Standortinformation bereit halten.
Beachte: Während der Rettungsdienst informiert wird, zeigt das System eine Meldung an, damit Sie wissen, dass wichtige Informationen gesendet werden. Es informiert Sie dann, wenn die Leitung für Kommunikation über die Freisprechanlage frei ist.
Beachte: Während eines Anrufs mit dem Notruf-Assistenten wird ein Notfall-Prioritätsfenster angezeigt, das die GPS-Koordinaten beinhaltet, soweit verfügbar. Diese Koordinaten stimmen mit der an den Rettungsdienst in der Einführungsmeldung übermittelten Information überein.
Beachte: Der Rettungsdienst kann auch Informationen vom Mobilfunknetz wie Mobiltelefonnummer, Mobiltelefon-Standort und Nutzer des Mobiltelefons unabhängig vom SYNC Notruf Assistenten erhalten.
Die Funktion Notruf Assistent funktioniert möglicherweise nicht, wenn:
- Ihr Mobiltelefon oder die Hardware für den Notruf-Assistenten bei der Kollision beschädigt wurde.
•Die Fahrzeugbatterie abgetrennt oder die Stromversorgung des Systems unterbrochen ist. - Ihr Telefon während einer Kollision aus dem Fahrzeug geschleudert wurde.
- Sie keine gültige und registrierte SIM-Karte mit Guthaben in Ihrem Telefon haben.
- Sie sich in einem europäischen Land oder einer Region befinden, wo ein Anruf mit der Funktion SYNC Notruf-Assistent nicht ausgeführt werden kann. Nähere Einzelheiten finden Sie auf der regionalen Ford-Webseite.
Wichtige Information zur Funktion Notruf-Assistent
Der Notruf Assistent ruft in den folgenden Märkten keine Rettungsdienste an: Albanien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Niederlande, Ukraine, Moldawien und Russland.
Neueste Informationen finden Sie auf der regionalen Ford-Webseite.
Datenschutzhinweise zu Notruf Assistent
Wenn der Notruf-Assistent aktiviert ist, kann den Rettungsdiensten mitgeteilt werden, dass das Fahrzeug an einem Unfall beteiligt war, bei dem der Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpenabschaltung aktiviert wurde. Diese Funktion kann Ihren Standort dem Rettungsdienst oder andere Einzelheiten über Ihr Fahrzeug oder die Kollision mitteilen, um die geeignetsten Rettungsmaßnahmen einzuleiten.
Wenn Sie diese Information nicht geben wollen, schalten Sie diese Funktion nicht ein.
VERWENDUNG VON SYNC™ MIT MEDIA-PLAYER
Sie können über das Media-Menü des Systems oder durch Sprachbefehle Musik auf Ihrem Media-Player aufrufen und über das Lautsprechersystem Ihres Fahrzeugs wiedergeben. Sie können zudem Ihre Musik in spezielle Kategorien wie Künstler, Alben, usw. sortieren und wiedergeben.
SYNC kann das Hosting für fast jeden Media-Player übernehmen, wie beispielsweise: iPod, Zune, "Plays from device"-Player und die meisten USB-Laufwerke. SYNC unterstützt auch Audioformate wie MP3, WMA, WAV and ACC.
Verbinden Ihres Media Players über einen USB-Anschluss
Beachte: Wenn Ihr Mediaplayer über einen Ein-/Aus-Schalter verfügt, müssen Sie sicherstellen, dass das Gerät eingeschaltet ist.
Verbindung mit Hilfe von Sprachbefehlen aufbauen
- Schließen Sie das Gerät an den USB-Anschluss Ihres Fahrzeugs an.
- Drücken Sie die Sprechtaste und sagen Sie bei Aufforderung "USB".
- Sie können jetzt Musik wiedergeben, indem Sie einen der entsprechenden Sprachbefehle geben. Siehe Medien-Sprachbefehle.
Verbindung über das Systemmenü
- Schließen Sie das Gerät an den USB-Anschluss Ihres Fahrzeugs an.
- Drücken Sie die Taste AUX, bis eine Initialisierungsmeldung auf dem Display erscheint.
- Abhängig von der Anzahl der Medien-Dateien auf dem angeschlossenen Gerät kann eine Indexierungsmeldung auf dem Display erscheinen. Nach der Verzeichniserstellung kehrt der Bildschirm zum Menü Abspielen zurück.
Drücken Sie Suchen. Jetzt können Sie durch die Liste navigieren:
·Alles abspielen.
·Wiedergabelist.
Titel.
·Künstler.
·Alben.
-Genres.
- USB durchsuchen.
- USB rücksetzen.
- Beenden.
Was läuft?
An jedem Punkt der Wiedergabe können Sie die Sprechtaste drücken und das System fragen, was es gerade spielt. Das System liest die Metadatentags (falls vorhanden) des wiedergegebenen Titels.
Sprachbefehle - Medien

Drücken Sie die Sprechtaste und sagen Sie auf die Aufforderung hin "USB" und dann einen der
folgenden Sätze:
| "USB" | |
| "Pause" | "Titel <Name> abspielen" ^1,2 |
| "Wiederholen aus""Abspielen" | |
| "Album <Name> abspielen" ^1,2 | "Wiederholen an" |
| "Alles abspielen" | "Album <Name> suchen" ^1,2 |
| "Künstler <Name> abspielen" ^1,2 | "Künstler <Name> suchen" ^1,2 |
| "Genre <Name> abspielen" ^1,2 | "Genre <Name> suchen" ^1 |
| "Nächster Ordner" ^3 | "Titel <Name> suchen" ^1 |
| "Nächster Titel" | "Titel <Name> suchen" ^1,2 |
| "Wiedergabelisteabspielen"1,2 | "Zufallswiedergabe aus" |
| "Vorheriger Ordner"3 | "Zufallswiedergabe an" |
| "Ähnliche Musik""Vorheriger Ti | |
| "Songabspielen"1 | "Was läuft?" |
1
^2 Sprachbefehle, die nicht verfügbar sind, bis die Indizierung abgeschlossen ist.
^3 Sprachbefehle, die nur im Ordnermodus verfügbar sind.
| Sprachbefehl-Anleitung | |
| "Genre suchen" oder "Genre abspielen" | Das System durchsucht alle Daten in der registrierten Musik und, falls vorhanden, beginnt anschließend den gewählten Musiktyp wiederzugeben. Sie können nur Musikgattungen wiedergeben, die in den Metadaten-Tags "Genre" auf Ihrem Mediaplayer vorhanden sind. |
| "Ähnliche Musik" | Das System erstellt eine Wiedergabeliste und gibt dann ähnliche Musik wieder, die gerade über den USB-Anschluss abgerufen wird, und verwendet dabei die registrierte Metadateninfo. |
| "Künstler", "Titel" oder "Album" suchen oder abspielen | Das System sucht nach einem bestimmten Künstler, Titel oder Album aus der über den USB-Anschluss registrierten Musikgattung. |
Das System kann auch Musik von Ihrem Mobiltelefon über Bluetooth wiedergeben.
Zum Einschalten von Bluetooth Audio verwenden Sie die Taste AUX oder Source oder drücken die Sprechtaste. Sagen Sie nach Aufforderung "Bluetooth Audio" und dann einen der folgenden Befehle:
| "Bluetooth Audio" |
| "Verbindungen" |
| "Pause" |
| "Abspielen" |
| "Nächster Titel" |
| "PVorheriger Titel" |
Medien-Menüfunktionen
Über das Medienmenü können Sie die Wiedergabeart für Ihre Musik wählen (Künstler, Genre, Zufallswiedergabe, Wiederholung, usw.) und ähnliche Musik finden oder den Index Ihrer USB-Geräte zurücksetzen.
-
Drücken Sie AUX, um USB-Wiedergabe auszuwählen und dann Optionen, um das Menü Media zu öffnen.
-
Navigieren Sie wie folgt durch:
| Sie könnenBei Auswahl von | |
| Zufallswiederg. und Titel wiederhol. | Wählen Sie Zufallswiedergabe oder Wiederholung Ihrer Musik. Nach dem Aktivieren bleiben diese Funktionen bis zum Ausschalten aktiv. |
| Ähnliche Musik | Sie können ähnliche Musiktypen in der aktuellen Wiedergabeliste vom USB-Port abspielen. Das System verwendet die Metadaten-Information jedes Titels, um eine Wiedergabeliste zu erstellen. Das System erstellt eine neue Liste ähnlicher Titel und beginnt die Wiedergabe. Jeder Titel muss Metadatenflaggen für diese Funktion aufweisen. Bei einigen Wiedergabegeräten sind Titel, wenn keine Meta-daten-Tags vorliegen, nicht über Sprachsteuerung, Wiedergabemenü oder Ähnliche Musik verfügbar. Wenn Sie jedoch diese Titel auf Ihr Wiedergabegerät unter Mass Storage Device Mode ablegen, sind sie über Sprachsteuerung, Wiedergabelistensuche und Ähnliche Musik aufrufbar. Unbekannte Dateien werden auf ein Metadaten-Tag ohne Kennung gelegt. |
| USB rücksetzen | Setzt den USB-Index zurück. Nach der neuen Indizierung können Sie wählen, was aus der Titel-Bibliothek auf dem USB-Gerät wiedergeben werden soll. |
Zugriff auf Ihre USB-Titel-Bibliothek
Mit diesem Menü können Sie die Inhalte Ihrer Medien-Dateien nach Künstler, Album, Genre, Wiedergabeliste, Titel wiedergeben oder sogar suchen, was sich auf Ihrem USB-Gerät befindet.
-
Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an den USB-Anschluss Ihres Fahrzeugs angeschlossen und eingeschaltet ist.
-
Drücken Sie AUX, um USB-Wiedergabe auszuwählen und dann Suchen.
Wenn keine Mediendateien aufgerufen werden können, zeigt das Display an, dass es keine Medien gibt. Falls Mediendateien vorhanden sind, haben Sie die folgenden Möglichkeiten zum Navigieren und Auswählen:
| Sie könnenBei Auswahl von | |
| Alles abspielen | Spielt alle im Verzeichnis registrierten Medien-Dateien aus Ihrem Wiedergabegerät in numerischer Reihenfolge ab.*Drücken Sie zur Auswahl OK. Der erste Titel erscheint im Display. |
| Wiedergabelist. | Zum Aufrufen Ihrer Wiedergabelisten (aus Formaten wie . ASX, .M3U, . WPL oder . MTP).*1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Blättern Sie zur gewünschten Wiedergabeliste, und drücken Sie dann auf OK. |
| Titel | Suchen und spielen Sie einen bestimmten registrierten Titel.*1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Blättern Sie zum gewünschten Titel, und drücken Sie dann auf OK. |
| Künstler | Alle registrierten Medien-Dateien nach Künstler sortieren. Nach der Wahl erstellt das System eine Liste und gibt dann alle Künstler und Titel in alphabetischer Reihenfolgewieder.*1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Blättern Sie zum gewünschten Künstler, und drücken Sie dann auf OK. |
| Alben | Alle registrierten Medien-Dateien nach Alben sortieren.*1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Blättern Sie zu den gewünschten Alben, und drücken Sie dann auf OK. |
| Genres | Eingeordnete Musik nach Genre (Kategorie) sortieren.*1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Blättern Sie zu dem gewünschten Genre, und drücken Sie dann auf OK. |
| USB durchsuchen | Alle unterstützten Medien-Dateien auf dem Media-Player, der am USB-Anschluss angeschlossen ist, werden durchsucht. Sie können nur Medien-Dateien anzeigen, die mit SYNC kompatibel sind; andere gespeicherten Dateien sind nicht sichtbar.1. Drücken Sie zur Auswahl OK.2. Navigieren Sie durch die Liste, um registrierte Medien-Dateien auf Ihrem Speicherstick zu durchsuchen, und drücken Sie dann OK. |
| USB rücksetzen | Setzt den USB-Index zurück. Nach der neuen Indizierung können Sie wählen, was aus der Titel-Bibliothek auf dem USB-Gerät wiedergeben werden soll. |
* Sie können die Tasten unten auf dem Audiodisplay verwenden, um schnell eine bestimmte alphabetische Kategorie aufzurufen. Sie können auch die Buchstaben auf der numerischen Tastatur verwenden, um in die Liste zu springen.
Bluetooth-Geräte und Systemeinstellungen
Sie können diese Menüs über das Display des Audiosystems aufrufen. Siehe Verwendung von SYNC™ mit Telefon (Seite 243).
SYNC™-FEHLERSUCHE
Ihr SYNC System ist leicht zu verwenden. Sollten jedoch Fragen auftauchen, konsultieren Sie bitte die folgenden Tabellen.
Prüfen Sie die Kompatibilität Ihres Mobiltelefons über die regionale Ford-Webseite.
| Störungen – Mobiltelefon | ||
| Mögliche LösungMögliche Ursa | ||
| Starke Hinter-grundgeräusche während eines Anrufs. | Die Audioeinstellungen Ihres Mobiltelefons können sich auf die SYNC-Leistung auswirken. | Nähere Informationen zu den Audioeinstel-lungen finden Sie im Handbuch des Geräts. |
| Während eines Anrufs kann ich die andere Person hören, aber sie kann mich nicht hören. | Möglicherweise eine Mobiltelefonstörung. | Versuchen Sie Ihr Mobiltelefon auszu-schalten, setzen Sie es zurück oder entnehmen Sie die Batterie, und versuchen Sie es erneut. |
| Stellen Sie sicher, dass das Mikrofon für SYNC nicht ausgeschaltet ist. | ||
| SYNC kann mein Telefon-buch nicht herunterladen. | Dies ist eine mobiltelefon-abhängige Funktion. | Prüfen Sie die Kompatibilität Ihres Mobilte-lefons. |
| Möglicherweise eine Mobiltelefonstörung. | Versuchen Sie Ihr Mobiltelefon auszu-schalten, setzen Sie es zurück oder entnehmen Sie die Batterie, und versuchen Sie es erneut. | |
| Versuchen Sie "Zwangsladen" Ihrer Telefon-buch-Kontakte auf SYNC mit der Hinzu-füge-Option. | ||
| Sie müssen Ihr Mobiltelefon und die Funk-tion zum automatischen Herunterladen von Telefonbüchern auf SYNC einschalten. | ||
| Das System sagt "Telefon-buchherunterge-laden", aber mein SYNC-Telefonbuch ist leer oder es fehlen Kontakte. | Einschränkungen durch Funktionalitäten Ihres Mobiltelefons. | Versuchen Sie "Zwangsladen" Ihrer Telefon-buch-Kontakte auf SYNC mit der Hinzu-füge-Option. |
| Wenn die fehlenden Kontakte auf Ihrer SIM-Karte gespeichert sind, versuchen Sie sie in den Speicher Ihres Mobiltelefons zu verschieben. | ||
| Entfernen Sie Bilder oder spezielle Klingel-töne, die mit dem fehlenden Kontakt verknüpft sind. | ||
| Mögliche LösungMögliche Ursatz | ||
| Sie müssen Ihr Mobiltelefon und die Funktion zum automatischen Herunterladen von Telefonbüchern auf SYNC einschalten. | ||
| Mein Mobiltelefon kann keine Verbindung zu SYNC aufbauen. | Dies ist eine mobiltelefon-abhängige Funktion. | Prüfen Sie die Kompatibilität Ihres Mobiltelefons. |
| Möglicherweise eine Mobiltelefonstörung. | Versuchen Sie Ihr Mobiltelefon auszuschalten, setzen Sie es zurück oder entnehmen Sie die Batterie, und versuchen Sie es erneut. | |
| Versuchen Sie Ihr Gerät von SYNC zu löschen und SYNC in Ihrem Gerät zu löschen und versuchen Sie es dann erneut. | ||
| Prüfen Sie immer die Einstellungen für Sicherheit und automatisches Akzeptieren, die sich auf die SYNC Bluetooth-Verbindung mit Ihrem Mobiltelefon auswirken. | ||
| Aktualisieren Sie die Firmware Ihres Mobiltelefons. | ||
| Deaktivieren Sie die Einstellung Automat. laden. | ||
| SMS funktioniert nicht mit SYNC. | Dies ist eine mobiltelefon-abhängige Funktion. | Prüfen Sie die Kompatibilität Ihres Mobiltelefons. |
| Möglicherweise eine Mobiltelefonstörung. | Versuchen Sie Ihr Mobiltelefon auszuschalten, setzen Sie es zurück oder entnehmen Sie die Batterie, und versuchen Sie es erneut. | |
acheProb
| Störungen – Mobiltelefon | ||
| Mögliche LösungMögliche UrsacheP | ||
| Vorlesen von Textnachrichten funktionieren nicht auf meinem Mobiltelefon. | Dies ist eine mobiltelefon-abhängige Funktion. | Ihr Mobiltelefon muss das Herunterladen von SMS über Bluetooth unterstützen, um eingehende SMS empfangen zu können. |
| Rufen Sie das SMS-Menü von SYNC auf, um zu sehen, ob die Funktion von Ihrem Mobiltelefon unterstützt wird. Drücken Sie die Taste PHONE, scrollen Sie weiter und wählen die Option für Textnachrichten, und drücken Sie dann OK. | ||
| Dies ist eine mobiltelefon-abhängige Beschränkung. | Da jedes Mobiltelefon anders ist, befolgen Sie die Beschreibung zum Koppeln in der Bedienungsanleitung des betreffenden Telefons. In der Tat können Unterschiede zwischen den Mobiltelefonen aufgrund von Marke, Modell, Service-Provider und Software-Version bestehen. | |
| USB und Media-Störungen | ||
| Mögliche LösungMögliche UrsacheP | ||
| Ich kann mein Gerät nicht anschließen. | Möglicherweise Geräte-störung. | Versuchen Sie das Gerät auszuschalten, indem Sie es zurücksetzen oder die Batterie entnehmen, und versuchen Sie es erneut. |
| Sicherstellen, dass das Kabel des Herstel-lers verwendet wird. | ||
| Stellen Sie sicher, dass das USB-Kabel korrekt am Gerät und am USB-Anschluss des Fahrzeugs angeschlossen ist. | ||
| Vergewissern Sie sich, dass das Gerät kein automatisches Installationsprogrammausführt oder durch Sicherheitseinstel-lungen den Zugriff verhindert. | ||
| SYNC erkennt beim Starten des Fahrzeugs mein Gerät nicht. | Dies ist eine Einschrän-kung des Geräts. | Lassen Sie das Gerät bei heißen oder kalten Temperaturen nicht im Fahrzeug.Mögliche LösungMögliche Ursatz |
| Streamen von Bluetooth-Audio funktioniert nicht. | Dies ist eine gerätabhängige Funktion. | Stellen Sie sicher, dass das Gerät an SYNC angeschlossen, und betätigen Sie die Abspielfunktion auf Ihrem Gerät. |
| Das Gerät ist nicht ange- schlossen. | ||
| SYNC erkennt die Musik auf meinem Gerät nicht. | Ihre Musikdateien enthalten möglicher-weise nicht die korrekten Künstler, Liedtitel, Album oder Genre-Informa-tionen. | Sicherstellen, dass alle Songdetails verfügbar sind. |
| Die Datei kann korrupt sein. | Ersetzen Sie die beschädigte Datei durch eine neue Version. | |
| Der Titel unterliegt viel-leicht Urheberrechten und kann deshalb nicht wiedergegeben werden. | Bei einigen Geräten müssen die USB-Einstellungen für Massenspeicher auf das MTP-Protokoll umgeändert werden. | |
| Wenn mein iPhone oder iPod Touch gleichzeitig über USB und Blu-tooth Audio angeschlossen sind, ist die Wiedergabe manchmal nicht hörbar. | Dies ist eine Einschrän-kung des Geräts. | Wählen Sie während der Musikwieder das Audiowiedergabesymbol ganz unten auf dem Touchscreen Ihres iPhone oder iPod. |
| Um Audiodateien aus dem iPhone oder iPod Touch über Bluetooth wiederzugeben, SYNC wählen. | ||
| Um Audiodateien aus dem iPhone oder iPod Touch über USB wiederzugeben, Dock-Anschluss wählen. | ||
| Sprachbefehl-Störungen | ||
| Mögliche LösungMögliche Ursa | ||
| SYNC® versteht nicht, was ich sage. | Sie verwenden möglicherweise die falschen Sprachbefehle. | Gehen Sie die Telefon-Sprachbefehle und die Media-Sprachbefehle am Anfang der entsprechenden Abschnitte noch einmal durch. |
| Achten Sie während einer aktiven Sprach-sitzung auf das Display des Audiosystems, das eine Liste der Sprachbefehle anzeigt. | ||
| Sie sprechen vielleicht zu früh oder zu einem falschen Zeitpunkt. | Beachten Sie, dass das Mikrofon von SYNC sich entweder in Ihrem Innenrückspiegel oder im Dachhimmel direkt über der Wind-schutzscheibe befindet. | |
| SYNC® versteht den Namen eines Songs oder Künstlers. | Sie verwenden möglicherweise die falschen Sprachbefehle. | Gehen Sie die Medien-Sprachbefehle zu Beginn des Medienabschnitts noch einmal durch. |
| Sie sprechen den Namen möglicherweise nicht so aus, wie er vom System gespeichert wurde. | Sprechen Sie den Namen des Titels oder Künstlers genau wie im System gespeichert aus. Wenn Sie sagen "Künstler Prince abspielen " spielt das System keine Musik von Prince and the Revolution oder Prince and the New Power Generation. | |
| Sagen Sie den kompletten Titel wie z. B. "California remix featuring Jennifer Nettles". | ||
| Wenn Songtitel in Großbuchstaben gespeichert wurden, müssen sie buchsta-biert werden. LOLA muss als "L-O-L-A" ausgesprochen werden. | ||
| Das System "liest" möglicherweise den Namen nicht auf die gleiche Weise wie er ausgesprochen wird. | Verwenden Sie keine Sonderzeichen im Titel, da das System sie nicht erkennt. | |
| SYNC® versteht nicht oder ruft den falschen Kontakt an, wenn Sie einen Anruf tätigen wollen. | Sie verwenden möglicherweise die falschen Sprachbefehle. | Gehen Sie die Telefon-Sprachbefehle am Anfang des Telefonabschnitts noch einmal durch. |
| Sollte das System Sie nicht richtig verstehen, können Sie über die Vorschlagslisten für Mobiltelefon oder Medien eine Liste der möglichen Vorschläge aufrufen. Siehe Verwendung von Spracherkennung (Seite 241). | ||
| Sie sprechen den Namen möglicherweise nicht so aus, wie er vom System gespeichert wurde. | Sprechen Sie den Namen genau so aus, wie er vom System gespeichert wurde. Ist der Kontaktname beispielsweise Josef Wilhelms, sagen Sie "Josef Wilhelms anrufen". | |
| Das System funktioniert besser, wenn Sie volle Namen wie "Max Mustermann" speichern, anstelle von nur "Max". | ||
| Kontakte in Ihrem Telefonbuch können sehr kurz oder ähnlich sein oder sie können Sonderzeichen enthalten. | Verwenden Sie keine Sonderzeichen wie 123 oder ICE, da das System sie nicht erkennt. | |
| Die Telefonbuchkontakte sind möglicherweise in Großschreibung. | Falls die Kontakte mit Großbuchstaben geschrieben sind, müssen Sie sie buchstabieren. JAKE muss "Call J-A-K-E" ausgesprochen werden. | |
| Die SYNC-Spracherkennung kann ausländische Namen meines Mobiltelefons nicht korrekt verstehen. | Sie können die fremd-sprachlichen Namen unter Verwendung der aktuell ausgewählten Sprache für SYNC sprechen. | Das SYNC-System wendet die Aussprache-regeln für die gewählte Sprache auf die Kontaktnamen an, die auf Ihrem Mobilte-lefon gespeichert sind. |
| Nützlicher Hinweis: Sie können Ihren Kontakt manuell wählen. Drücken Sie PHONE. Wählen Sie die Option für Telefonbuch und dann Kontaktname. Drücken Sie die Schaltfläche, um ihn zu hören. SYNC liest Ihnen den Kontaktnamen vor, damit Sie einen Eindruck von der Aussprache bekommen, die es erwartet. | ||
| Mögliche LösungMögliche UrsacheP | ||
| Die SYNC-Spracherkennung kann Namen ausländischer Titel, Künstler, Alben, Genres und Wiedergabelisten auf Media-Player oder USB-Speicherstick nicht verstehen. | Sie können die fremd-sprachlichen Namen unter Verwendung der aktuell ausgewählten Sprache für SYNC sprechen. | SYNC wendet die Ausspracheregeln für die gewählte Sprache auf die Namen an, die auf Ihrem Media-Player oder USB-Speicherstick gespeichert sind. Es kann Ausnahmen für populäre Künstlernamen wie (z. B. U2) machen und Sie können die englische Aussprache für diese Künstler verwenden. |
| Das System erzeugt Sprach-aufforderungen für die Aussprache einiger Wörter, die für meine Sprache möglicherweise nicht stimmen. | SYNC verwendet die TTS-Technologie (text-to-speech). | SYNC arbeitet nicht mit aufgezeichneter menschlicher Sprache, sondern verwendet eine synthetisch erzeugte Stimme. |
| SYNC bietet verschiedene neue Spracher-kennungsmerkmale für eine breite Palette von Sprachen. Direkte Wahl eines Kontakts direkt aus dem Telefonbuch ohne vorherige Aufzeichnung (z. B. "John Smith anrufen") oder eines Titels, Künstlers, Albums oder einer Wiedergabeliste auf dem Media-Player (z. B. "Madonna abspielen"). | ||
| Meine vorherige Bluetooth-Spracherkennung ermöglichte eine Steuerung von Radio, CD und Klimaan-lage. Warum kann ich diese Systeme nicht über SYNC steuern? | SYNC ist auf die Steuerung von mobilen Geräten und den darauf gespeicherten Inhalten ausgelegt. | SYNC bietet eine Funktionalität, die die von früheren Systemen weit übersteigt. Direkte Wahl eines Kontakts direkt aus dem Telefonbuch ohne vorherige Aufzeichnung (z. B. "Josef Wilhelms anrufen") oder eines Titels, Künstlers, Albums oder einer Wiedergabeliste auf dem Media-Player (z. B. "Künstler Madonna abspielen"). |
| Allgemeine Informationen | ||
| Mögliche LösungMögliche UrsacheProt | ||
| Die für Kombiinstrument und Informations- und Unterhaltungs-Bildschirm gewählte Sprache stimmt nicht mit der SYNC-Sprache (Telefon, USB, Bluetooth-Audio, Spracherkennung und gesprochene Aufforderungen) überein. | Gegenwärtig ist für das Kombiinstrument und den Informations- und Unterhaltungs-Bildschirm eine Sprache gewählt, die von SYNC nicht unterstützt wird. | SYNC unterstützt vier Sprachen pro Modul für Textanzeige, Spracherkennung und gesprochene Aufforderungen. Die vier Sprachen in dem Land, in dem Sie Ihr Fahrzeug gekauft haben, richten sich nach den dort am häufigsten gesprochenen Sprachen. Falls die gewählte Sprache nicht verfügbar ist, verbleibt SYNC in der aktuell eingestellten Sprache. |
| SYNC bietet verschiedene neue Spracherkennungsmerkmale für eine breite Palette von Sprachen. Direkte Wahl eines Kontakts direkt aus dem Telefonbuch ohne vorherige Aufzeichnung (z. B. "John Smith anrufen") oder eines Titels, Künstlers, Albums oder einer Wiedergabeliste auf dem Media-Player (z. B. "Madonna abspielen"). | ||
ELEKTROMAGNETISCHE VERTRÄGLICHKEIT
WARNUNGEN

Ihr Fahrzeug wurde gemäß den gesetzlichen Vorgaben auf elektromagnetische Kompatibilität getestet und zertifiziert (72/245/EEC, UN ECE Richtlinie 10 oder andere zutreffende lokale Vorschriften). Es liegt in der Verantwortung des Betreibers, dass jede eingebaute Ausrüstung den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.
Zusatzausrüstung und Sonderzubehör nur von einem autorisierten Vertragshändler einbauen lassen.

Sendegeräte (z. B. Mobiltelefone, Amateurfunkgeräte usw.) dürfen nur eingebaut werden, wenn sie den Parametern in der Tabelle unten entsprechen. Es sind keine besonderen Auflagen oder Bedingungen für den Einbau bzw. die Verwendung zu beachten.
WARNUNGEN

Keine Sende-/Empfangseinheit, Mikrofone, Lautsprecher oder andere Elemente im Auslösebereich des Airbagsystems einbauen.

Keine Antennenkabel an die ursprüngliche Verkabelung des Fahrzeugs, Kraftstoffleitungen und sleitungen befestigen.

Antennen und Stromversorgungskabel mindestens 10 cm von Elektronikmodulen und gs entfernt verlegen.
Beachte: Antennen nur in den gezeigten Positionen auf das Dach Ihres Fahrzeugs montieren.

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1 2 3E100566
| Frequenzband MHz | (max. Effektivwert) | AntennenpositionenMaximale Ausgabe |
| 1.2.350 W1 – 30 | ||
| 1.2.350 W30 – 54 | ||
| 1.2.350 W68 – 87,5 | ||
| 1.2.350 W142 – 176 | ||
| 1.2.350 W380 – 512 | ||
| 1.2.310 W806 – 940 | ||
| 1.2.310 W1200 – 1400 | ||
| 1.2.310 W1710 – 1885 | ||
| 1.2.310 W1885 – 2025 |
Beachte: Nach dem Einbau von
Funkfrequenzsendern im Standby- und Übertragungsmodus überprüfen, ob Störungen von und zu elektrischen Geräten im Fahrzeug vorliegen.
Alle elektrischen Verbraucher prüfen:
- bei eingeschalteter Zündung
- bei laufendem Motor
- bei einer Probefahrt bei unterschiedlicher Geschwindigkeit
Stellen Sie sicher, dass die im Fahrzeuginnenraum vom Sender erzeugten elektromagnetischen Felder nicht die einschlägigen menschlichen Expositionsgrenzwerte überschreiten.
LIZENZVEREINBARUNG
SYNC® Endnutzerlizenz-Vereinbarung (EULA)
- Sie haben ein Gerät ("GERÄT") mit einer Software erworben, die für die FORD MOTOR COMPANY von einem Partner der Microsoft Corporation ("MS") lizenziert ist. Diese installierten MS-Softwareprodukte sowie dazugehörige Medien, Druckmaterialien und "Online"-Komponenten oder
elektronische Dokumentation ("MS SOFTWARE") sind durch internationales Urheberrecht und Bestimmungen geschützt. Die MS-SOFTWARE ist lizenziert, nicht verkauft. Alle Rechte vorbehalten.
•Die MS-SOFTWARE kann mit anderen Systemen der FORD MOTOR COMPANY im Verbund arbeiten und/oder kommunizieren bzw. später aktualisiert werden, um mit zusätzlicher Software und/oder Systemen der FORD MOTOR COMPANY verknüpft zu werden bzw. mit diesen zu kommunizieren. Die zusätzliche Software und Systeme der FORD MOTOR COMPANY sowie dazugehörige Medien, Druckmaterialien und "Online"-Komponenten oder elektronische Dokumentation ("FORD SOFTWARE") sind durch internationales Urheberrecht und Verträge geschützt. Die FORD-SOFTWARE ist lizenziert, nicht verkauft. Alle Rechte vorbehalten.
•Die MS-SOFTWARE und/oder FORD-SOFTWARE kann im Verbund mit anderen Programmen und/oder Systemen arbeiten und/oder damit kommunizieren bzw. später aktualisiert werden, um in zusätzlicher Software und/oder Systemen von Software-Drittanbietern und Service-Anbietern integriert zu werden bzw. um damit zu kommunizieren. Die zusätzliche Software und Dienstleistungen von Drittanbietern sowie dazugehörige Medien, Druckmaterialien und "Online"-Elemente oder elektronische Dokumentation ("DRITTANBIETER-SOFTWARE") sind durch internationales Urheberrecht und Bestimmungen geschützt. Die DRITTANBIETER-SOFTWARE ist lizenziert, nicht verkauft. Alle Rechte vorbehalten.
•Die MS-SOFTWARE, FORD-SOFTWARE und DRITTANBIETER-SOFTWARE werden gemeinsam und einzeln im Folgenden als "SOFTWARE" bezeichnet.
WENN SIE DIE SER ENDNUTZERLIZENZ-VEREINBARUNG ("EULA") NICHT ZUSTIMMEN, DÜRFEN SIE DIESES GERÄT NICHT VERWENDEN ODER DIE SOFTWARE KOPIEREN. JEGLICHE VERWENDUNG DER SOFTWARE, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE VERWENDUNG DES GERÄTS, STELLT EINE ZUSTIMMUNG ZU DIE SER "EULA" DAR (ODER RATIFIZIERUNG JEDER VORHERIGEN ZUSTIMMUNG).
GEWÄHRUNG DERSOFTWARELIZENZ:
Diese EULA gewährt die folgende Lizenz:
- Sie können die SOFTWARE wie auf dem GERÄT installiert und zusammen mit Systemen und/oder Dienstleistungen verwenden, die von der FORD MOTOR COMPANY oder Eigentümern von Drittanbieter-Software und Service-Anbietern gestellt werden.
Beschreibung anderer Rechte und Beschränkungen
- Spracherkennung: Wenn die SOFTWARE Spracherkennungskomponente(n) enthält, sollten Sie verstehen, dass Spracherkennung von sich aus ein inhärent statistischer Prozess ist und Erkennungsfehler von Natur aus entstehen. Weder die FORD MOTOR COMPANY noch ihre Zulieferer können für Schäden haftbar gemacht werden, die aus Fehlern im Spracherkennungsvorgang entstehen.
- Einschränkungen hinsichtlich Zurückentwicklung, Dekompilierung und Zerlegung: Sie dürfen die SOFTWARE nicht dekompilieren, entassembledieren oder auf irgendeine Art und Weise zurückentwickeln, noch dürfen Sie anderen gestatten, die SOFTWARE zu dekompilieren, zerlegen oder auf irgendeine Art und Weise zurückzuentwickeln, außer und nur unter dem Vorbehalt, dass solche Aktivitäten ausdrücklich durch entsprechende Vereinbarungen ungeachtet dieser Einschränkung rechtlich zulässig sind.
·Einschränkungen hinsichtlich Verteilung, Kopieren, Modifizieren und Erstellen von Ableitungen: Sie dürfen die SOFTWARE nicht verteilen, kopieren, verändern oder Ableitungen auf deren Basis erstellen, außer und nur unter dem Vorbehalt, dass solche Aktivitäten ungeachtet dieser Einschränkung rechtlich zulässig sind.
- Einzelnutzerlizenz EULA: Die Endnutzerdokumentation für das GERÄT und betroffene Systeme und Dienste können mehrere Endnutzerlizenzen beinhalten, wie z. B. verschiedene Übersetzungen und/oder Medienversionen (z. B. in Anwenderdokumentation und in der Software). Auch wenn Sie mehrere Endnutzerlizenzen erhalten, sind Sie nur zur Verwendung einer (1) Kopie der SOFTWARE berechtigt.
Übertragung der SOFTWARE: Sie können Ihre Rechte unter dieser Endnutzerlizenz nur im Rahmen eines Verkaufs oder einer Weitergabe des GERÄTS übertragen, vorausgesetzt Sie behalten keine Kopien und Sie übertragen die komplette SOFTWARE (einschließlich sämtlicher Komponenten, Medien, Druckmaterialien und Aktualisierungen sowie Zertifikate, falls zutreffend) und der Empfänger akzeptiert die Bedingungen dieser Endnutzerlizenz. Falls die SOFTWARE eine Aktualisierung darstellt, muss eine Übertragung alle früheren Versionen der SOFTWARE einschließen.
·Kündigung: FORD MOTOR COMPANY oder MS behalten sich das Recht ohne Einschränkung von anderen Rechten vor, diese Endnutzerlizenz zu kündigen, falls Sie nicht die Bedingungen und Voraussetzungen dieser Endnutzerlizenz erfüllen.
·Sicherheitsaktualisierungen/Digitale
Rechteverwaltung: Die Eigentümer des Inhalts nutzen die WMDRM-Technologie, die in ihrem Gerät integriert ist, um ihre Urheberrechte einschließlich urheberrechtlich geschützter Inhalte zu schützen. Teile der SOFTWARE in Ihrem GERÄT nutzt WMDRM-Software um auf WMDRM geschützte Dateninhalte zuzugreifen. Falls die WMDRM-Software den Inhalt nicht schützen sollte, haben die Eigentümer der Inhalte das Recht, Microsoft zu ersuchen, den Zugriff der SOFTWARE mittels WMDRM auf urheberrechtlich geschützte Inhalte zu unterbinden, um diese abzuspielen oder zu kopieren. Dieses Rechtsmittel wirkt sich jedoch nicht auf ungeschützte Inhalte aus. Wenn Ihr GERÄT Lizenzen für geschützte Inhalte herunterlädt, stimmen Sie zu, dass Microsoft eine Zugriffsverweigerungsliste in diese Lizenzen einbetten kann. Inhaltseigentümer können fordern, dass Sie die SOFTWARE auf Ihrem GERÄT aktualisieren, um Zugriff auf ihren Inhalt zu bekommen. Falls Sie eine Aktualisierung ablehnen, sind Sie nicht in der Lage auf Inhalte zuzugreifen, die diese Aktualisierung erfordern.
·Zustimmung zur Nutzung von
Daten: Sie stimmen zu, dass MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY und Eigentümer von Drittanbieter-Software sowie Dienstleister und deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter technische Informationen bei der Produktunterstützung der Software und einschlägigen Dienstleistungen sammeln und nutzen dürfen. MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY, und Eigentümer von Drittanbieter-Software sowie Dienstleister und deren zugehörige
Partner und/oder deren autorisierte Vertreter dürfen diese Information ausschließlich zur Verbesserung ihrer Produkte und zur Bereitstellung von individuellen Dienstleistungen und Technologien für Sie nutzen. MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY und Drittanbieter von Software sowie Dienstleister und deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter dürfen diese Information anderen offenbaren, aber nicht in einer Form, die Sie persönlich identifiziert.
- Internet-basierte
Dienstleistungskomponenten: Die SOFTWARE kann Komponenten enthalten, die gewisse webbasierte Dienste ermöglichen und beinhalten. Sie nehmen hiermit zur Kenntnis und stimmen zu, dass MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY und Eigentümer von Drittanbieter-Software sowie Dienstleister und deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter automatisch die Version der SOFTWARE und/oder ihrer Komponenten, die Sie nutzen, prüfen und dass sie Aktualisierungen und Ergänzungen der SOFTWARE zur Verfügung stellen dürfen, die automatisch auf Ihr GERÄT heruntergeladen werden.
·Zusätzliche Software/Dienste: Die
SOFTWARE kann es FORD MOTOR COMPANY, Eigentümern von Drittanbieter-Software sowie Dienstleistern, MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partnern und/oder deren autorisierte Vertretern gestatten, Ihnen SOFTWARE-Aktualisierungen, Ergänzung, zufügbare Komponenten
sowie webbasierte
Dienstleistungskomponenten für die SOFTWARE zur Verfügung zu stellen, nachdem Sie Ihre Erstkopie der SOFTWARE ("Ergänzende Komponenten") erhalten haben.
Sollten Ihnen FORD MOTOR COMPANY oder Eigentümer von Drittanbieter-Software sowie Dienstleister Ergänzungskomponenten ohne weitere Endnutzerlizenzen liefern oder bereitstellen, gelten die Bedingungen dieser Endnutzerlizenz.
Falls MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter Ergänzungskomponenten ohne weitere Endnutzerlizenzen liefern oder bereitstellen, gelten die Bedingungen dieser Endnutzerlizenz, außer falls MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter Lizenzgeber für die Ergänzungskomponente(n) sind.
FORD MOTOR COMPANY, MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter behalten sich das Recht vor, die webbasierten Dienstleistungen, die Ihnen im Rahmen der Nutzung der SOFTWARE zur Verfügung gestellt werden, ohne Haftbarkeit zu beenden.
- Links zu Webseiten von Dritten: Die
MS SOFTWARE bietet Ihnen u. U. die Möglichkeit, durch Nutzung der SOFTWARE Links zu Webseiten von Dritten herzustellen. Diese Webseiten von Drittanbietern sind nicht der Kontrolle durch MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter unterworfen. Weder MS noch Microsoft Corporation noch deren Partner und/oder autorisierte Vertreter sind verantwortlich für (i) die Inhalte der Webseiten von Drittanbietern, Links auf den Webseiten von Drittanbietern oder Veränderungen bzw. Aktualisierungen an solchen Webseiten oder (ii) Webcasting bzw. jede andere Form von übermittelten Daten von den Webseiten von Drittanbietern. Falls die SOFTWARE Verknüpfungen zu den Webseiten von Drittanbietern enthält, werden diese Links Ihnen nur als Annehmlichkeit gewährt und bedeuten nicht, dass MS, Microsoft Corporation, deren zugehörige Partner und/oder deren autorisierte Vertreter diese Webseiten von Drittanbietern in irgendeiner Weise billigen.
- Verpflichtung zu
verantwortungsvollem Fahren: Sie erkennen hiermit Ihre Verpflichtung zu verantwortungsvollem Fahren und zu ungeteilter Aufmerksamkeit für das Verkehrsgeschehen an. Sie verpflichten sich die Bedienungsanweisungen für das GERÄT, die sich auf die Sicherheit beziehen, zu lesen und befolgen, und alle Risiken, die im Zusammenhang mit der Nutzung des Geräts entstehen, zu übernehmen.
AKTUALISIERUNGEN UND
WIEDERHERSTELLUNGSMEDIEN: Falls
die SOFTWARE von FORD MOTOR COMPANY getrennt vom GERÄT auf Medien wie ROM-Chip, CD ROM oder durch Herunterladen aus dem Internet oder auf
andere Weise geliefert wird, und mit Attributen wie "Nur für Aktualisierung" oder "Nur zur Wiederherstellung" versehen ist, dürfen Sie eine (1) Kopie solcher SOFTWARE auf dem GERÄT als Ersatzkopie für vorhandene SOFTWARE installieren und nur entsprechend dieser ENDNUTZERLIZENZ sowie zusätzlicher ENDNUTZERLIZENZ-Bedingungen, die mit der SOFTWARE-Aktualisierung verknüpft sind, verwenden.
URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZTES EIGENTUM: Sämtliche Rechtstitel und Urheberrechte an der SOFTWARE und ihren Komponenten (einschließlich, aber nicht begrenzt auf Bilder, Fotos, Animationen, Video-, Audiomaterial, Musik, Text und "Applets", die in der SOFTWARE eingebettet sind), den beiliegenden gedruckten Dokumentationen und Kopien der SOFTWARE sind im Besitz von MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY oder von deren Partnern und Zulieferern. Die SOFTWARE wird lizenziert, nicht verkauft. Kopieren der gedruckten Dokumente, die der SOFTWARE beiliegen, ist nicht gestattet. Sämtliche Rechtstitel und geistige Urheberrechte auf Inhalte, auf die durch Nutzung der SOFTWARE zugegriffen werden kann, sind Eigentum des betreffenden Inhaltseigentümers und können durch geltendes Urheberrecht und andere Rechte für geistiges Eigentum sowie einschlägige Verträge geschützt sein. Diese ENDNUTZERLIZENZ gewährt Ihnen keinerlei Rechtsanspruch auf die Verwendung von solchen Inhalten. Alle Rechte, die nicht ausdrücklich durch diese ENDNUTZERLIZENZ gewährt werden, sind MS, Microsoft Corporation, FORD MOTOR COMPANY, den Eigentümern der Drittanbieter-Software sowie Dienstleistern, deren Partnern und/oder deren Vertretern vorbehalten. Die Verwendung von Online-Diensten, auf die durch diese SOFTWARE zugegriffen werden kann, können einschlägigen
Bedingungen und Rechtseinschränkungen hinsichtlich der Verwendung solcher Dienste unterliegen. Falls diese SOFTWARE nur Dokumentation in elektronischer Form enthält, haben Sie das Rechte eine Kopie dieser elektronischen Dokumentation auszudrucken.
EXPORTBESCHRÄNKUNGEN: Sie nehmen hiermit zur Kenntnis, dass diese SOFTWARE US- und EU-Exportbeschränkungen unterliegt. Sie stimmen zu, alle internationalen und nationalen Gesetze, die sich auf die SOFTWARE beziehen einzuhalten - dazu gehören US - Exportbeschränkungen und -regelungen sowie Endnutzer-, Endbestimmungs- und Bestimmungslandbeschränkungen, die von der US-Regierung und anderen Regierungen implementiert wurden. Weitere Informationen siehe unter http://www.microsoft.com/exporting/.
HANDELSMARKEN: Diese ENDNUTZERLIZENZ gewährt Ihnen keinerlei Rechte in Verbindung mit Warenzeichen, Handels- oder Dienstleistungsmarken von FORD MOTOR COMPANY, MS, Microsoft Corporation, Drittanbietern von Software oder Dienstleisten, deren Partnern oder Zulieferern.
PRODUKTUNTERSTÜTZUNG: Für diese SOFTWARE wird keine Unterstützung durch MS, ihrer Muttergesellschaft Microsoft Corporation oder ihren Partnern oder Tochtergesellschaften geleistet. Hinsichtlich der Produktunterstützung nehmen Sie bitte Bezug auf die Anweisungen von FORD MOTOR COMPANY, die in der Dokumentation für das GERÄT aufgeführt sind. Sollten Sie Fragen im Zusammenhang mit dieser ENDNUTZERLIZENZ haben oder aus
irgendwelchen anderen Gründen Verbindung mit FORD MOTOR COMPANY aufnehmen wollen, nehmen Sie bitte Bezug auf die Adressen, die in der Dokumentation für das GERÄT enthalten sind.
Haftungsausschluss für gewisse Schäden: FORD MOTOR COMPANY, SOFTWARE-DRITTANBIETER ODER DIENSTLEISTER, MS, MICROSOFT CORPORATION UND DEREN PARTNER ÜBERNEHMEN MIT AUSNAHME DER GESETZLICH VORGESCHRIEBENEN HAFTUNG KEINERLEI VERANTWORTUNG FÜR INDIREKTE; SPEZIELLE ODER BEILÄUFIGE SCHÄDEN SOWIE FOLGESCHÄDEN, DIE DURCH DIESE SOFTWARE ODER AUS DER NUTZUNG ODER LEISTUNG DIESER SOFTWARE ENTSTEHEN KÖNNEN. DIESE EINSCHRÄNKUNG GILT SELBST, WENN ALLE ABHILFEMASSNAHMEN IHREN GRUNDLEGENDEN ZWECK NICHT ERFÜLLEN. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN SIND MS, MICROSOFT CORPORATION UND/ODER IHRE PARTNER HAFTBAR FÜR SUMMEN ÜBER ZWEIHUNDERTFÜNFZIG US DOLLAR (250,00 \$ US).
-ES WERDEN KEINE ANDEREN GARANTIEN ALS DIE AUSDRÜCKLICH FÜR IHR NEUFAHRZEUG GEGEBENEN GARANTIEN GEWÄHRT.
Adobe
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Hinweise für Endnutzer
Microsoft® Windows® Mobile für Automobile - Wichtige Sicherheits-information
Das Ford SYNC™-System beinhaltet Software, für die FORD MOTOR COMPANY durch einen Partner von Microsoft Corporation mittels einer Lizenzvereinbarung eine Lizenz erteilt wurde. Entfernen, Reproduzieren, Rückwärtsentwicklung und andere nicht autorisierte Verwendung der Software dieses Systems in Zuwiderhandlung dieser Lizenzvereinbarung ist strikt untersagt und kann Rechtsverfahren nach sich ziehen.
Anweisungen lesen und befolgen:
Bevor Sie Ihr Windows Automotive-basiertes System verwenden, lesen und befolgen Sie alle Anweisungen und Sicherheitsinformationen, die in dieser Endnutzeranleitung ("Bedienungsanleitung") enthalten sind. Die Nichtbefolgung von Vorsichtsmaßregeln, die in der Bedienungsanleitung aufgeführt sind, kann zu Unfällen und anderen ernsten Folgen führen.
Bedienungsanleitung im Fahrzeug aufbewahren: Durch das Aufbewahren im Fahrzeug ist die Bedienungsanleitung jederzeit für Sie und andere Nutzer zur Hand, die nicht mit dem Windows Automotive-basierten System vertraut sind. Bitte stellen Sie vor erstmaligem Einsatz des Systems sicher, dass alle Personen Zugriff auf die Bedienungsanleitung haben und deren Anweisungen und Sicherheitsinformationen sorgfältig lesen.
ACHTUNG

Bedienung gewisser Komponenten dieses Systems während der Fahrt kann Ihre Aufmerksamkeit von der Straße ablenken und einen Unfall oder andere ernste Folgen verursachen. Während der Fahrt keinesfalls Systemeinstellungen verändern oder Daten nicht verbal (Verwendung der Hände) eingeben. Vor dem Versuch dieser Operationen das Fahrzeug auf sichere und gesetzlich zulässige Weise anhalten. Dies ist wichtig, da die Einstellung oder Änderung von Funktionen Sie vom Verkehrsgeschehen ablenken könnte und Sie dazu u. U. die Hände vom Lenkrad nehmen müssen.
Allgemeine Bedienung
Steuerung über Sprachbefehle:
Funktionen des Windows Automotive-basierten Systems können u. U. allein durch Sprachbefehle ausgeführt werden. Durch die Verwendung von Sprachbefehlen während der Fahrt können Sie das System bedienen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
Längeres Betrachten von
Bildschirmanzeigen: Greifen Sie während der Fahrt nicht auf Funktionen zu, die ein längeres Ansehen des Bildschirms erfordern. Halten Sie auf sichere und rechtlich zulässige Weise an, bevor Sie versuchen auf eine Systemfunktion zuzugreifen, die längere Aufmerksamkeit erfordert. Selbst ein gelegentlicher kurzer Blick auf den Bildschirm kann gefährlich sein, wenn dadurch Ihre Aufmerksamkeit zu einem kritischen Zeitpunkt vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird.
Lautstärkeeinstellung: Erhöhen Sie die Lautstärke nicht übermäßig. Halten Sie die Lautstärke auf einem Pegel, bei dem Sie noch Verkehrsgeräusche und Notsignale während der Fahrt hören können. Fahren ohne diese Geräusche hören zu können, kann zu einem Unfall führen.
Verwendung der
Spracherkennungsfunktionen:
Spracherkennungs-Software nutzt einen inhärenten statistischen Prozess, der einem gewissen Fehlerrisiko unterliegt. Es fällt unter Ihre Verantwortung, die Spracherkennungsfunktionen zu überwachen, die in diesem System integriert sind, und etwaige Fehler zu korrigieren.
Navigationsfunktionen: Jegliche Navigationsmerkmale, die dieses System beinhaltet, sind auf einschlägige Anweisungen vor Abbiegemanövern ausgelegt, um Sie an Ihr zu Ziel zu bringen. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Personen, die dieses System nutzen, die Anweisungen und Sicherheitsinformationen gründlich lesen und befolgen.
Risiko durch Ablenkung: Die
Navigationsfunktionen erfordern u. U. manuelle (also nicht verbale) Einstellung. Ein Versuch solche Einstellung oder Daten während der Fahrt einzugeben, kann Ihre Aufmerksamkeit für das Verkehrsgeschehen ernsthaft einschränken und zu einem Unfall oder anderen ernsten Folgen führen. Vor dem Versuch dieser Operationen das Fahrzeug auf sichere und gesetzlich zulässige Weise anhalten.
Geben Sie Ihren Entscheidungen
Vorrang: Alle Navigationsfunktionen sind nur als Hilfestellung gedacht. Treffen Sie Ihre Fahrentscheidungen stets auf Basis des Verkehrsgeschehens und bestehender Verkehrsregeln. Daher sind diese Merkmale
kein Ersatz für Ihre persönliche Entscheidung. Routenvorschläge dieses Systems können in keinster Weise örtliche Verkehrsregelungen, Ihre persönlichen Entscheidungen oder Ihre Kenntnisse einer sicheren Fahrweise ersetzen.
Verkehrssicherheit: Befolgen Sie keinesfalls die Lotsenanweisungen, wenn unsichere und illegale Manöver die Folge wären, oder wenn Sie in eine unsichere Situation geraten würden bzw. in ein Gebiet geführt werden, das als nicht sicher zu betrachten ist. Letztendlich ist der Fahrer für den sicheren Betrieb des Fahrzeugs verantwortlich und muss deshalb selbst entscheiden, ob es sicher ist, die gegebenen Anweisungen zu befolgen.
Potenzielle Kartenungenauigkeit:
Karten, die von diesem System verwendet werden, können aufgrund von Straßenänderungen, Verkehrsführung oder Fahrbedingungen inkorrekt sein. Entscheiden Sie daher beim Befolgen von Routenanweisungen stets nach allen Regeln der Vernunft.
Rettungs- und Notfalldienste:
Verlassen Sie sich nicht auf die Navigationsfunktionen des Systems, um Sie zu Standorten von Rettungs- und Notfalldiensten zu führen. Fragen Sie örtliche Behörden oder einen Rettungsdienst hinsichtlich dieser Standorte. In der Kartendatenbank für solche Navigationsfunktionen sind nicht unbedingt alle Rettungs- und Notfalldienste wie Polizei- Feuerwehrstationen, Krankenhäuser und Kliniken enthalten.
Endnutzerlizenzvereinbarung für TeleNav-Software
Bitte lesen Sie die einschlägigen Bedingungen und Einschränkungen sorgfältig vor Verwendung der TeleNav-Software. Durch Ihre Verwendung der TeleNav-Software stimmen Sie diesen Bedingungen und Einschränkungen zu. Falls Sie diesen Bedingungen und Einschränkungen nicht zustimmen, keinesfalls die Versiegelung der Verpackung der TeleNav-Software öffnen oder die TeleNav Software installieren oder anderweitig verwenden.
TeleNav behält sich das Recht vor, diese Vereinbarung und die Datenschutzpolitik jederzeit mit oder ohne Vorankündigung zu ändern. Sie stimmen zu http://www.telenav.com regelmäßig zu besuchen, um die jeweils aktuelle Version dieser Vereinbarung und der Datenschutzpolitik zu überprüfen.
1. Sichere und gesetzlich zulässige Verwendung
Sie erklären Ihre Kenntnisnahme, dass die TeleNav-Software Ihre Aufmerksamkeit beansprucht und daher ein Risiko von Verletzungen und Tod für Sie und andere in Situationen mit sich bringt, die Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit erfordern, und dass Sie die folgenden Vorgaben erfüllen müssen, wenn Sie die TeleNav-Software verwenden: (a) Sie halten alle Verkehrsvorschriften ein und fahren auf sichere Weise; (b) Sie folgen während der Fahrt stets Ihrem persönlichen Urteil. Falls Sie der Meinung sind, dass eine von der TeleNav-Software vorgeschlagene Routenführung unsichere oder illegale Manöver beinhaltet, Ihre Sicherheit beeinträchtigt oder Sie in ein Gebiet lotst, dass Sie als unsicher erachten, beachten Sie die betreffenden Anweisungen nicht; (c) Sie nehmen Zieleingaben oder andere Manipulationen der TeleNav-Software nur bei stehendem und vorschriftsmäßig
geparktem Fahrzeug vor; (d) Sie verwenden die TeleNav-Software nicht für illegale, unzulässige, unbeabsichtigte, riskante oder gesetzeswidrige Zwecke oder auf irgendeine Weise, die dieser Vereinbarung zuwiderläuft; (e) Sie ordnen alle GPS-Geräte und Mobilfunkgeräte und Kabel, die für die Nutzung der TeleNav-Software erforderlich sind, auf sichere Weise im Fahrzeug an, so dass sie nicht das Lenken des Fahrzeugs oder die Funktion von Sicherheitsausrüstung (wie Airbags) beeinträchtigen können.
Sie stimmen zu, TeleNav für alle Rechtsansprüche zu entschädigen und vor diesen zu schützen, die aus gefährlicher und anderweitig unangemessener Verwendung der TeleNav-Software in einem sich bewegenden Fahrzeug bzw. aus der Nichtbefolgung der Anweisungen oben entstanden.
2. Nutzerkontodaten
Sie stimmen zu: (a) TeleNav beim Registrieren der TeleNav-Software wahre, genaue, aktuelle und komplette Informationen zu Ihrer Person zu geben und (b) TeleNav umgehend bei Änderung solcher Information in Kenntnis zu versetzen und diese Information wahr, akkurat, aktuell und komplett zu halten.
3. Software-Lizenz
Unter der Voraussetzung, dass Sie die Bedingungen dieser Vereinbarung einhalten, gewährt Ihnen TeleNav hiermit eine persönliche, nicht-exklusive, nicht übertragbare Lizenz (ausgenommen wie im Zusammenhang mit einer vollständigen Übertragung der TeleNav-Softwarelizenz ausdrücklich zugelassen), ohne Recht zu Erteilung einer Unterlizenz, auf die TeleNav-Software (ausschließlich in Objekt-Codeform) zuzugreifen und die TeleNav-Software zu verwenden. Diese Lizenz erlischt mit der Kündigung oder dem Auslaufen dieser Vereinbarung. Sie
stimmen zu, dass Sie die TeleNav-Software nur für persönliche Berufstätigkeits- und Freizeitzwecke verwenden und Dritten keine kommerziellen Navigationsdienste anbieten.
3.1 Lizenzeinschränkungen
Sie stimmen zu, von folgenden Tätigkeiten abzusehen: (a) Rückwärtsentwicklung, Dekompilierung, Zerlegung, Übersetzung, Modifikation oder anderweitiger Veränderung der TeleNav-Software oder der darin enthaltenen Elemente; (b) Versuche, den Quellencode, Audio-Bibliotheken und -archive oder Strukturen der TeleNav-Software ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch TeleNav zu extrahieren oder abzuleiten; (c) Keine Handelsmarken, Handelsname, Warenzeichen, Patente- oder Urheberrechtshinweise oder andere Hinweise oder Markierungen von der TeleNav-Software zu entfernen; (d) Die TeleNav-Software an Dritte zu verteilen, zu lizenzieren oder anderweitig zu übertragen, außer im Rahmen einer permanenten Übertragung der TeleNav-Software; oder (e) Verwendung der TeleNav-Software auf irgendeiner Weise, die (i) Urheber- und geistige Eigentumsrechte, Veröffentlichungsrechte oder die Datenschutzrechte irgendeiner Partei verletzen, (ii) Gesetzen, Statuten, Rechtsverordnungen oder Regulierungen einschließlich aber nicht beschränkt auf Gesetze und Regulierungen hinsichtlich Spamming, Datenschutz, Konsumenten- und Kinderrechten, Obszönität oder Defamierung zuwider handelt, oder (iii) schädlich, bedrohlich, beleidigend, belästigend, schmerzhaft, diffamierend, vulgär, obszön, verleumderisch oder
anderweitig anstößig ist; und (f) Vermietung, Leasing der TeleNav-Software an Dritte oder Ermöglichen von anderweitig unberechtigtem Zugriff von Dritten auf die TeleNav-Software ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch TeleNav.
4. Haftungsausschlüsse
Unter keinen Umständen übernehmen TeleNav, ihre Lizenzgeber und Zulieferer, oder Vertreter oder Angestellten im Rahmen des Vorangehenden eine Haftung in der weitest zulässigen Auslegung der einschlägigen Gesetze für Entscheidungen, die Sie oder Dritte im Vertrauen auf die Information treffen, die Ihnen die TeleNav-Software gibt. TeleNav gibt keinerlei Garantie hinsichtlich der Genauigkeit von Daten oder anderer Daten, die von der TeleNav-Software genutzt werden. Solche Daten entsprechen aufgrund von u. A. Straßensperren, Baumaßnahmen, Wetter, neuen Straßen und anderen wechselnden Bedingungen u. U. nicht immer der Wirklichkeit. Sie sind für alle Risiken verantwortlich, die aus der Nutzung der TeleNav-Software erwachsen. Sie stimmen zum Beispiel aber ohne Einschränkung zu, sich bei kritischer Navigation in Gebieten nicht auf die TeleNav-Software zu verlassen, in denen das Wohlbefinden oder Überleben Ihrer Person oder von Dritten von der Genauigkeit der Navigation abhängt, da die Karten und der Funktionalität der TeleNav-Software nicht auf Hochrisikoanwendungen wie insbesondere in entlegene geografischen Gebieten ausgelegt ist.
TELENAV LEHNT EXPLIZIT ALLE GARANTIEN, OB SATZUNGSMÄSSIG, AUSDRÜCKLICH ODER STILLSCHWEIGEND IN VERBINDUNG MIT DER TELENAV-SOFTWARE ABGENAUSO WIE ALLE GARANTIEN, DIE DURCH HANDHABUNG, GEPFLOGENHEIT ODER HANDEL EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT
DARAUF BESCHRÄNKT, AUS DEN IMPLIZITEN GARANTIEN FÜR MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN VON DRITTEN ENTSTEHEN, AB. Gewisse Gerichtsbarkeiten erlauben nicht den Ausschluss von gewissen Garantien, weshalb diese Einschränkung u. U. nicht für sie gilt.
5. Haftungseinschränkung
UNTER KEINEN UMSTÄNDEN SIND TELENAV ODER IHRE LIZENZGEBER UND ZULIEFERER IM WEITESTEN SINNE DER ANWENDBAREN GESETZE FÜR IRGENDWELCHE INDIREKTEN, BEILÄUFIGEN SCHÄDEN, FOLGESCHÄDEN, KONKRETE SCHÄDEN (IN JEDEM FALL EINSCHLIESSLICH VON SCHÄDEN ABER NICHT DARAUF BESCHRÄNKT DURCH VERHINDERTE NUTZUNG VON GERÄTEN, VERHINDERTEN ZUGRIFF AUF DATEN, DATENVERLUST, GESCHÄFTLICHE EINBUSSEN, ENTGANGENEN PROFIT, UNTERBRECHUNG VON GESCHÄFTEN UND ÄHNLICHES) VERANTWORTLICH ODER FÜR VERSCHÄRFTEN SCHADENERSATZ HAFTBAR, DER AUS DER NUTZUNG ODER DURCH EINE VERHINDERTE NUTZUNG DER TELENAV-SOFTWARE ENTSTEHT, SELBST WENN TELENAV AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN HINGEWIESEN WURDE.
UNGEACHTET MÖGLICHER SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH, ABER OHNE BESCHRÄNKUNG AUF SCHÄDEN, AUF DIE HIER BEZUG GENOMMEN WIRD UND ALLE DIREKTEN ODER ALLGEMEINEN SCHÄDEN IM RAHMEN DER VEREINBARUNG ODER DURCH RECHTSVERLETZUNG (EINSCHLIESSLICH NACHLÄSSIGKEIT) ODER ANDERWEITIG), DIE IHNEN AUS WAS IMMER FÜR GRÜNDEN ENTSTEHEN KÖNNEN,
BESCHRÄNKT SICH DIE HAFTUNG VON TELENAV UND ALLEN ZULIEFERERN VON TELENAV AUF DIE SUMME, DIE SIE FÜR DEN ERWERB DER TELENAV-SOFTWARE GEZAHLT HABEN. GEWISSE STAATEN UND/ODER GERICHTSBARKEITEN UNTERSAGEN DEN AUSSCHLUSS ODER DIE EINSCHRÄNKUNG VON BEILÄUFIGEN SCHADEN ODER FOLGESCHÄDEN, WESHALB DIE OBIGEN EINSCHRÄNKUNGEN UNDAUSSCHLÜSSE UNTER UMSTÄNDEN NICHT FÜR SIE GELTEN.
6. Schlichtung und Gerichtsstand
Sie stimmen zu, dass alle Rechtsansprüche und Dispute, die aus dieser Vereinbarung oder der TeleNav-Software erwachsen, durch eine unabhängige Schiedsstelle mit einem neutralen Gutachter unter der Verwaltung vom amerikanischen Schlichtungsverband (American Arbitration Association) im Bezirk Santa Clara, Kalifornien geschichtet werden. Der Gutachter ist verpflichtet, die kommerziellen Schlichtungsregeln der American Arbitration Association (amerikanischer Schlichtungsverband) anzuwenden, und der Schiedsspruch mit der vom Schiedsgutachter ermittelten Entschädigung kann dann einem zuständigen Gericht vorgelegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass es in der vorangehenden Schlichtung keinen Richter und keine Jury gibt und dass die Entscheidung des Schiedsgutachters für beide Parteien verbindlich ist. Sie stimmen hiermit ausdrücklich zu, auf Ihren Rechtsanspruch auf Klage vor einem Gericht mit Jury zu verzichten.
Diese Vereinbarung und die hierunter fallenden Leistungen werden von Gesetzen des Staates Kalifornien, USA, angewendet und nach diesen ausgelegt. In dem Maße, dass gerichtliche Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem bindenden Schiedsspruch nötig werden sollten,
stimmen TeleNav und Sie zu, dass diese ausschließlich vor den Gerichten des Bezirks Santa Clara, Kalifornien, USA verhandelt werden. Die Vertragskonvention der Vereinten Nationen für den internationalen Verkauf von Gütern ist nicht anwendbar.
7. Abtretungsrechte
Der Wiederverkauf, die Abtretung oder Übertragung dieser Vereinbarung oder irgendwelcher Ihrer Rechte oder Verpflichtungen ist nicht gestattet, außer als Gesamtes im Rahmen einer permanenten Übertragung der TeleNav-Software und unter der Voraussetzung, dass der neue Nutzer der TeleNav-Software den Bedingungen dieser Vereinbarung zustimmt. Jegliche Veräußerung, Abtretung oder Übertragung, die nicht ausdrücklich unter diesem Paragrafen zugelassen ist, bewirkt eine unmittelbare Auflösung dieser Vereinbarung ohne jegliche Haftung für TeleNav. Im Falle einer solchen Auflösung stellen Sie und alle anderen Parteien die Nutzung der TeleNav-Software sofort ein. Ungeachtet des Vorangehenden behält sich TeleNav das Recht vor, diese Vereinbarung jederzeit und ohne Vorankündigung an Dritte abzutreten, vorausgesetzt der Rechtsnachfolger bleibt durch diese Vereinbarung gebunden.
8. Sonstiges
8,1
Diese Vereinbarung stellt die gesamte vertragliche Regelung hinsichtlich der darunter fallenden Rechte und Verpflichtungen zwischen Ihnen und TeleNav dar.
8,2
Mit Ausnahme von eingeschränkten Lizenzen, die ausdrücklich in dieser Vereinbarung gewährt wurden, behält sich TeleNav alle Rechte, Rechtstitel und Interessen einschließlich aller damit im Zusammenhang stehenden geistigen Eigentumsrechten an der TeleNav-Software vor. Weder Lizenzen noch andere Rechte, die nicht ausdrücklich in dieser Vereinbarung gewährt wurden, können absichtlich, stillschweigend, satzungsmäßig, oder durch Irrtum, Rechtsverwirkung oder anderweitig gewährt oder übertragen werden. TeleNav, ihre Zulieferer und Lizenzgeber behalten sich hiermit alle ihre einschlägigen Rechte außer den in dieser Vereinbarung ausdrücklich gewährten Lizenzen vor.
8,3
Durch die Verwendung von TeleNav-Software sind Sie einverstanden, von TeleNav alle Kommunikationen einschließlich Mitteilungen, Abmahnungen, Vereinbarungen und rechtlich vorgeschriebener Auskünfte und andere Informationen (zusammenfassend Informationen) in Verbindung mit der TeleNav-Software elektronisch zu empfangen. TeleNav kann solche Information durch Bereitstellung auf der TeleNav-Webseite oder durch Herunterladen auf Ihre mobilfunkgestützten Geräte liefern. Falls Sie Ihre Zustimmung zum elektronischen Empfang von Informationen widerrufen möchten, sind Sie verpflichtet, die Verwendung der TeleNav-Software einzustellen.
8,4
Ein Versäumnis von TeleNav oder Ihrerseits eine durch eine Bestimmung zugesicherte Leistung einzufordern, verwirkt das Recht der betroffenen Partei nicht, diese Leistung jederzeit einfordern zu können. Auch ein Verzicht bei Übertretung oder Zuwiderhandlung dieser Vereinbarung bewirkt keinerlei Rechtsverzicht bei einer weiteren Übertretung oder Zuwiderhandlung oder einen Verzicht auf die vertragliche Bestimmung selbst.
8,5
Ist eine Bestimmung dieser Vereinbarung nicht durchsetzbar wird die betreffende Bestimmung entsprechend modifiziert, um die Absichten der betroffenen Parteien zu reflektieren. Die anderen Bestimmungen und Festlegungen in dieser Vereinbarung bleiben jedoch uneingeschränkt in Kraft und rechtlich verbindend.
8,6
Die in dieser Vereinbarung aufgeführten Überschriften dienen nur als Bezug und zur vereinfachten Darstellung, sind jedoch nicht Teil dieser Vereinbarung und werden nicht zur Deutung und Auslegung dieser Vereinbarung herangezogen. Die in dieser Vereinbarung verwendeten Ausdrücke "einschließen" und "einschließlich" sowie alle deren begriffsmäßigen Variationen sind nicht als einschränkend zu verstehen, sondern sind dem Sinne nach als "nicht beschränkt auf" auszulegen.
9. Geschäftsbedingungen von Dritten
Die TeleNav-Software nutzt Karten und andere Daten, für die TeleNav eine Lizenz von Dritten zu Ihrem und dem Vorteil anderer Endnutzer erteilt wurde. Diese Vereinbarung beinhaltet Bedingungen dieser Firmen (am Ende der Vereinbarung aufgeführt) für Endnutzer, weshalb die Verwendung der TeleNav-Software auch
diesen Bedingungen unterliegt. Sie stimmen hiermit zu die folgenden zusätzlichen Bestimmungen und Bedingungen zu erfüllen, die sich auf Lizenzgeber für Komponenten der TeleNav-Software beziehen.
NavTeq Endnutzer-Lizenzvereinbarung ENDNUTZERBEDINGUNGEN
Der gelieferte Inhalt ("Daten") ist lizenziert, nicht verkauft. Durch Öffnen der Verpackung, Installation, Kopieren oder andersweitige Verwendung der Daten stimmen Sie zu, durch die Bedingungen und Bestimmungen dieser Vereinbarung gebunden zu sein. Falls Sie den Bedingungen dieser Vereinbarung nicht zustimmen, ist Ihnen die Installation, das Kopieren, die Verwendung oder Verkauf der Daten nicht gestattet. Falls Sie die Bedingungen dieser Vereinbarung ablehnen möchten und die Daten nicht installiert, kopiert oder verwendet haben, müssen Sie Ihren Händler oder NAVTEQ North America, LLC ("NT") innerhalb von dreißig (30) Tagen nach dem Erwerb davon in Kenntnis setzen, um eine Rückerstattung fordern zu können. Bitte besuchen Sie www.navteq.com, um NT zu kontaktieren.
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Empfänger den Bedingungen dieser Endnutzerlizenzen zustimmt und (c) Sie die Daten auf gleiche Weise übertragen, wie Sie sie als Original durch physikalische Übertragung der Originalmedien (z. B: CD-ROM oder DVD von Ihnen gekauft) in Originalverpackung mit allen Handbüchern und der übrigen Dokumentation erworben haben. Insbesondere dürften Sätze von mehreren Disks nur als kompletter Satz in der Form, in der Sie sie empfingen, übertragen werden.
Zusätzliche Lizenzbeschränkungen:
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ACHTUNG

Diese Daten können aufgrund von Alterung, sich ändernden Umständen, verwendeten Quellen und der Methode der Erfassung von umfassenden geografischen Daten ungenaue oder unvollständige Informationen enthalten, die zu falschen Ergebnissen führen können.
Keine Gewährleistung: Die Daten werden Ihnen ohne Mängelgewähr geliefert und Sie stimmen zu, dass Sie sie auf eigenes Risiko nutzen. NT und ihre Lizenzgeber (sowie deren Lizenzgeber und Zulieferer) gewähren keinerlei Garantien, Zusicherungen oder Darstellungen in irgendeiner Form, weder ausdrücklich noch stillschweigend, aus der Rechtslage oder anderweitig ableitbar, für einschließlich aber nicht ausschließlich Inhalte, Qualität, Genauigkeit, Vollständigkeit, Gültigkeit, Zuverlässigkeit und Eignung für einen bestimmten Zweck, Brauchbarkeit, Verwendung oder Ergebnisse, die aus diesen Daten abgeleitet werden oder dass die Daten oder Server unterbrechungsfrei und fehlerfrei verfügbar sind.
Haftungsausschluss: NT UND IHRE LIZENZGEBER (EINSCHLIESSLICH DEREN LIZENZGEBER UND ZULIEFERER) SCHLIESSEN JEGLICHE AUSDRÜCKLICHE ODER STILLSCHWEIGENDE HAFTUNG FÜR DIE QUALITÄT, LEISTUNG, MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND NICHTVERLETZUNG DER RECHTE DRITTER AUS. Gewisse Bundesländer, Territorien oder Staaten erlauben nicht den Ausschluss von gewissen Garantien, weshalb diese Einschränkung u. U. nicht für sie gilt.
Haftungsausschluss: NT UND IHRE LIZENZGEBER (EINSCHLIESSLICH DEREN LIZENZGEBER UND ZULIEFERER) SIND IHNEN GEGENÜBER NICHT HAFTBAR FÜR RECHTSANSPRÜCHE; FORDERUNGEN ODER KLAGEN UNGEACHTET DER NATUR DER RECHTSANSPRÜCHE, RECHTSFORDERUNGEN ODER KLAGEN, DIE ANGEBLICHE VERLUSTE, VERLETZUNGEN ODER SCHÄDEN DIREKTER ODER INDIREKTER NATUR ZUM GEGENSTAND HABEN, DIE AUS VERWENDUNG ODER BESITZ DER DATEN ERWACHSEN KÖNNEN; ODER FÜR ANGEBLICHE VERLUSTE, EINBUSSEN
VON PROFIT, EINKOMMEN, VERTRÄGEN ODER GUTHABEN ODER ANDERE DIREKTE, INDIREKTE, KONKRETE ODER BEILÄUFIGE SCHÄDEN SOWIE FOLGESCHÄDEN HAFTBAR, DIE AUS DER VERWENDUNG ODER EINER NICHT MÖGLICHEN NUTZUNG DER DATEN, DEFEKT DER DATEN ODER AUS DEM BRUCH EINER DIESER BESTIMMUNGEN ODER BEDINGUNGEN UNGEACHTET DAVON, OB SIE IN EINER VERTRAGSMÄSSIGEN AUSÜBUNG, IM IRRTUM ODER AUF BASIS EINER GARANTIE ENTSTANDEN, SELBST WENN NT UND IHRE LIZENZGEBER AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN HINGEWIESEN WURDEN. Gewisse Bundesländer, Territorien oder Staaten erlauben nicht den Ausschluss von gewissen Garantien oder Haftungsbeschränkungen, weshalb diese Einschränkung u. U. nicht für sie gilt.
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FCC ID: KMHSYNCG2
IC: 1422A-SYNCG2
Dieses Gerät erfüllt Abschnitt 15 der US-amerikanischen FCC-Regeln hinsichtlich Interferenz und die kanadische Industrienorm RSS-210. Der Betrieb ist den folgenden zwei Bedingungen unterworfen: (1) Dieses Gerät darf keine schädlichen Interferenzen erzeugen (2) dieses Gerät muss jegliche empfangene Interferenz tolerieren - auch Interferenz, die unerwünschtes Betriebsverhalten zur Folge hat.
ACHTUNG

Änderungen und Modifikationen, die nicht ausdrücklich von der für die technische Zulassung zuständigen
Institution genehmigt sind, können zu einem Verlust der Betriebserlaubnis der Vorrichtung führen. Das Kürzel "IC" vor der Funkzertifizierungsnummer bedeutet nur, dass die technischen Vorgaben von Industry Canada erfüllt sind.
Diese für diesen Sender verwendete Antenne darf nicht mit anderen Antennen oder Sendern kombiniert oder zusammen betrieben werden.
1
12 V Batterie austauschen .....159
Ausbau der Batterie....159
Einbau der Batterie....161
A
A/C
Siehe: Klimaanlage....72
Ablagefläche....90
ABS
Siehe: Bremsen....109
Abschleppen....132
Abschleppen des Fahrzeugs auf vier Rädern....134
Abschleppunkte....133
Akustische Warnungen und Meldungen....58
Feststellbremse EIN....58
Scheinwerfer ein....58
Allgemeine Informationen zu Funkfrequenzen......29
Anhänge 273
Anhängerbetrieb......132
Anhängerbeleuchtung....133
Im Anhängerbetrieb:....132
Anhängerstabilisierung......133
Anlassschalter Siehe: Zündschalter....92
Anlegen der Sicherheitsgurte......23
Verwendung von Sicherheitsgurten während Schwangerschaft......23
Antiblockierbremssystem Fahrhinweise Siehe: Hinweise zum Fahren mit ABS......109
Antriebsschlupfregelung....111 Funktionsbeschreibung....111
Anzeigen....54
Informationsdisplay....54
Kraftstoffvorratsanzeige....55
Kühlmitteltemperaturanzeige....55
Aschenbecher....90
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit
AM/FM/CD/Digitaltuner (DAB)/SYNC....204
Alternativfrequenzen....208
Automatische Lautstärkeanpassung......208
Automatische Senderspeicherung......207
Einstellen von Sendern....206
Einstellungen für Verkehrsmeldungen......207
Nachrichtendurchsagen....208
Regionalmodus....209
Sound-Taste......206
Wellenbereichstaste......206
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit
AM/FM/CD....198
Alternativfrequenzen....203
Automatische Lautstärkeanpassung......202
Automatische Senderspeicherung......201
Einstellen von Sendern....200
Einstellungen für Verkehrsmeldungen......201
Nachrichtendurchsagen......202
Regionalmodus....203
Sound-Taste......200
Wellenbereichstaste......200
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit Digitaltuner
(DAB)/Navigationssystem/SYNC.....210
Alternativfrequenzen....215
Automatische Lautstärkeanpassung......215
Automatische Senderspeicherung......214
Digitale Signalverarbeitung (DSP)......215
Einstellen von Sendern....213
Einstellungen für Verkehrsmeldungen......214
Nachrichtendurchsagen......215
Regionalmodus....216
Sound-Taste......213
Wellenbereichstaste......213
Audiogerät - Fahrzeuge ausgestattet mit
Digitaltuner (DAB)......216
Alternativfrequenzen....220
Anrufe tätigen und entgegennehmen......223
Einstellen von Sendeern....219
Einstellungen für Verkehrsmeldungen......219
iPod....224
Konformitätserklärung......224
Nachrichtendurchsagen......220
Regionalmodus....221
SET-Taste......218
Wellenbereichstaste......218
Audiosystem....197
Allgemeine Informationen....197
Ausschalten des Motors....94
Fahrzeuge mit Turbolader....94
Außenreinigung....173
Lackkonservierung......173
Reinigen der Scheinwerfer....173
Reinigen von Chromverzierungen......173
Reinigen von Heckfenstern....173
Außenspiegel....52
Elektrische Außenspiegel mit Ein-/Ausklappfunktion......52
Elektrisch einstellbare Außenspiegel......52
Klappbare Außenspiegel....53
Auto-Start-Stopp......96
ECO-System....96
Einsatz der Start-Stoppautomatik......96
Erneuter Motorstart....97
Erneutes Starten des Motors....99
Stoppen des Motors....97
B
Bedienen der Beleuchtung......42
Fernlicht....43
Lichthupe....43
Lichtschalterstellungen....42
Parkleuchten....42
Bedienung des Audiosystems......36
Typ 1....36
Typ 2....37
Befördern von Gepäck......127
Allgemeine Informationen......127
Beheizte Fenster und Spiegel....75
Beheizbare Außenspiegel....76
Beheizbare Windschutzscheibe....75
Heizbare Heckscheibe....75
Behelfsreparaturkit....176
Allgemeine Informationen....176
Aufpumpen des Reifens....177
Prüfen des Reifendrucks....179
Verwendung des Reifenreparaturkits......177
Beifahrer-Airbag....26
Ausschalten des Beifahrer-Airbags......27
Einschalten des Beifahrer-Airbags......27
Beleuchtung....42
Allgemeine Informationen....42
Belüftung
Siehe: Klimaanlage....72
Belüftungsdüsen....72
Mittlere Luftdüsen....72
Seitliche Luftdüse....72
Belüftungsdüsen
Siehe: Belüftungsdüsen....72
Berganfahrassistent....107
Ein- und Ausschalten des Systems......107
Verwendung der Berganfahrhilfe......107
Betanken....103
Befüllen eines Kraftstoffkanisters......104
Blinkleuchten....49
Bodenmatten....136
Bordcomputer....66
Außentemperatur......66
Durchschnittsverbrauch....66
Momentaner Durchschnittsverbrauch......66
Reichweite bis leer......66
Rücksetzen des Tageskilometerzählers......66
Tageskilometerzähler....66
Werkseinstellung......66
∅-Geschwind....66
Bremsen....109
Allgemeine Informationen......109
Brems- und Kupplungsflüssigkeit
prüfen....157
Brillenhalter....91
D
Dachkonsole....90
Staufach - Dach....90
Dachträger
Siehe: Dachträger und Gepäckträger......127
Siehe: Dachträger und Gepäckträger - Fahrzeuge ausgestattet mit ....128
Dachträger und Gepäckträger......127
Dachträger und Gepäckträger - Fahrzeuge ausgestattet mit ....128
Anheben und Absenken der Querträger....129
Datenaufzeichnung......8
Diebstahlalarm....35
Deaktivieren des Alarms....35
Scharfstellen des Alarms....35
Diebstahlwarnanlage
Siehe: Diebstahlalarm....35
Dieselpartikelfilter....93
Regeneration....93
Digitale Ausstrahlung....225 ....225
Dimmer für
Instrumentenbeleuchtung....44 ....44
DPF
Siehe: Dieselpartikelfilter....93
DRL
Siehe: Tagfahrlicht....45
Durchqueren von Wasser....136 ....136
E
Eco-Modus ....126
Rücksetzen des Eco-Modus....126
Typ 1....126
Typ 2 und 3....126
Einbaulage des Sicherungskastens......141
Karosseriesteuergerät-Sicherungskasten...141
Sicherungskasten auf Beifahrerseite......141
Sicherungskasten im Motorraum......141
Vorsicherungskasten....141
Einfahren....135
Bremsen und Kupplung....135
Motor....135
Reifen....135
Einfahren
Siehe: Einfahren....135
Eingang für externe Geräte......227
Einleitung....5
Einparkhilfe....113
Funktionsbeschreibung......113
Einstellen des Lenkrads......36
Elektrische Fensterheber....51
Einklemmschutzfunktion....51
Fahrerseitige Öffnungsautomatik......51
Fahrerseitige Schließautomatik......51
Elektrisches Sitzverstellung......81
Elektrisch verstellbare Lendenstütze......82
Elektromagnetische
Verträglichkeit......273
Empfohlene Ersatzteile....7
Garantie auf Ersatzteile....8
Unfallreparaturen....7
Wartungsplan und mechanische Reparaturen....7
Erläuterung der Symbole......5
F
Fahrer-Airbag....26
26
Fahrerwarnung....121
Arbeitsweise....121
Verwenden der Fahrerwarnung......122
Fahrhilfen....120
Fahrzeugdaten-Speicherung
Siehe: Datenaufzeichnung......8
Fahrzeug-Identifikationsschild......193
Fahrzeug-Identifizierungsnummer......194
Fahrzeugpflege....173
Fahrzeugwäsche
Siehe: Außenreinigung....173
Fehlersuche - Audiosystem......228
Fenster und Spiegel....51
Fernbedienung....29
Fernlichtautomatik....45
Aktivieren des Systems....46
Einstellen der Systemempfindlichkeit......46
Manuelle Übersteuerung des Systems....46
Feststellbremse
Siehe: Handbremse....110
Fremdstarten des Fahrzeugs......138
Anschluss von Starthilfekabeln......139
Starten des Motors....139
G
Geschwindigkeitsbegrenzer .....120
Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer - Einstellbar....120
Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer - Fixiert....120
Motordrehzahlbegrenzer....120
Geschwindigkeitsregelung......37
Funktionsbeschreibung......118
Geschwindigkeitsregelung
Siehe: Geschwindigkeitsregelung......118
Siehe: Verwenden der Geschwindigkeitsregelung....118
Getränkehalter....90
Getriebe....107
Getriebe
Siehe: Getriebe....107
Gurtwarner....24
Ausschalten des Gurtwarners....25
H
Handbremse....110
Heckkamera....115
Ausschalten der Rückfahrkamera......117
Einschalten der Rückfahrkamera......116
Fahrzeuge mit Einparkhilfe......117
Verwendung des Bildschirms......116
Heckkamera
Siehe: Heckkamera....115
Heckscheibenwischer und
-waschanlage....41
Scheibenwaschanlage hinten....41
Scheibenwischer hinten....41
Heizung
Siehe: Klimaanlage....72
Hinweise zum Fahren....135
Hinweise zum Fahren mit ABS......109
Hinweise zur
Innenraumklimatisierung....74
Allgemeine Hinweise....74
Beschlagen von Seitenfenster bei kalter Witterung....75
Fahrzeug über längere Zeitspanne im Stillstand bei extrem hohen Umgebungstemperaturen....75
Für das Heizen empfohlene Einstellungen....74
Für das Kühlen empfohlene Einstellungen 74
Maximale Kühlleistung in den Positionen Armaturenbrett oder Armaturenbrett und Fußraum....75
Schnelles Beheizen des Innenraums......74
Schnelles Kühlen des Innenraums....74
Höheneinstellung der
Sicherheitsgurte......24
|
Informationsdisplays....59
Allgemeine Informationen....59
Informationsmeldungen......67
Informationssystem
Siehe: Informationsdisplays....59
Innenleuchten....49
Einstiegsleuchten....49
Leseleuchten....50
Innenreinigung....174
Heckfenster....174
Kombiinstrumentglas, LCD-Display und Radiodisplay....174
Sicherheitsgurte....174
K
Katalysator....102
Fahren mit Katalysator....102
Kindersicherung....22
Links....22
Rechts....22
Kindersitze einbauen....15
Einbau eines Kindersitzes mit oberen Haltegurten....18
Einbau eines Kindersitzes mit Stütze......18
ISOFIX-Befestigungspunkte......17
Kindersitze für verschiedene Gewichtsklassen....15
Kindersitzkissen....16
Klapptisch....90
Klimaanlage....72
Funktionsbeschreibung....72
Klimaanlage Siehe: Klimaanlage....72
Kombiinstrument....54
Kopfairbags....28
Kopfstützen....77
Kopfstütze ausbauen....78
Kopfstütze einstellen....78
Korrektes Sitzen....77
Kraftstoffabschaltung......138
Kraftstoffbetriebener Zuheizer Siehe: Zusatzheizung....76
Kraftstoffqualität....101
Langzeitlagerung....101
Kraftstoff und Betanken......100
Technische Daten....106
Kraftstoffverbrauch....104
Berechnung des Kraftstoffverbrauchs....105
Tanken....105
Kraftstoffverbrauch Siehe: Technische Daten....106
Kühlmittel prüfen Siehe: Prüfen des Kühlmittels......156
Kurvenfahrleuchten....48
Kurzübersicht....10
Armaturenbrett - Übersicht....12
Fahrzeugfront - Übersicht......10
Fahrzeuginnenraum - Übersicht......11
L
Ladeklappe Siehe: Manuelle Heckklappe....33
Laderaumklappen hinten....127
Leichtmetallfelgen reinigen....174
Lenkrad....36
Lenkradschloss....92
Leuchtweitenregulierung......47
Lizenzvereinbarung......274
SYNC® Endnutzerlizenz-Vereinbarung (EULA)......274
M
Manuelle Heckklappe....33
Öffnen und Schließen der Heckklappe......34
Manuelle Klimaanlage....73
Manuelle Sitzverstellung....79
Einstellen der Armlehne....80
Einstellen der Fahrersitzhöhe......80
Einstellen der Lehnenneigung......80
Einstellen der Lendenwirbelstütze......79
Einstellen des Sitzkissens....80
Verstellen des Sitzes nach vorne oder hinten....79
Mobilfunkgerät......8
Motorheizung....94
Verwenden des Motorblockheizers......95
Motorölmessstab 156
Motorraum - Übersicht....155
N
Navigation....229
Aktualisierung der Navigationskarten......237
Einstellen der Navigationskriterien......234
Einstellen einer Strecke......230
Gefahrenstellenwarnung......237
Information....234
Laden von Kartendaten....229
Verkehrssicherheit......230
Nebelleuchte Siehe: Nebelscheinwerfer....47
Nebelscheinwerfer....47
Nebelschlussleuchte Siehe: Nebelschlussleuchten....47
Nebelschlussleuchten....47
Nebenverbraucheranschlüsse......87
Notfallausrüstung....138

Öffnen und Schließen der
Motorhaube....154
Öffnen der Motorhaube......154
Schließen der Motorhaube......154
Öl prüfen
Siehe: Prüfen des Motoröls....156

Passive Wegfahrsperre....35
Aktivieren der Wegfahrsperre......35
Arbeitsweise....35
Deaktivieren der Wegfahrsperre......35
Kodierte Schlüssel....35
PATS
Siehe: Passive Wegfahrsperre....35
Persönliche Einstellungen......66
Ausschalten von Warn- und Signaltönen....66
Maßeinheit....66
Prüfen der Waschflüssigkeit......158
Prüfen der Wischerblätter......161
Prüfen des Kühlmittels....156
Kühlmittel hinzufügen....157
Prüfen des Motoröls....156
Nachfüllen von Motoröl......156
Prüfen des Servolenkungsöls......158
Befüllen....158

Räder und Reifen....176
Allgemeine Informationen....176
Technische Daten....191
Radmuttern
Siehe: Radwechsel....181
Siehe: Radwechsel....181
Radwechsel....181
Anhebepunkte hinten....185
Anhebepunkte vorne....184
Das Rad anbauen....186
Fahrzeuge mit Ersatzrad......181
Rad abbauen....185
Radmuttern....181
Verstauen des Rads....187
Wagenheber....183
Reifen bei Panne reparieren
Siehe: Behelfsreparaturkit....176
Reifendrucküberwachungs-System.....187
Einfluss der Temperatur auf den Reifendruck....190
Funktionsweise des Reifendrucküberwachungssystems......188
Verfahren zum Zurücksetzen des Reifendrucküberwachungssystems......190
Wechsel von Reifen mit Reifendrucküberwachungssystem......188
Reifenpflege....180
Reifen Siehe: Räder und Reifen......176
Reifenreparaturkit Siehe: Behelfsreparaturkit......176
Reifenreparatursatz Siehe: Behelfsreparaturkit......176
Reparatur kleinerer Lackschäden....174 Rückhaltesysteme für Kinder....15
Rücksitze....82
Ausbauen der Sitze....83
Doppelkabine....82
Einbau der Sitze der dritten und zweiten Sitzreihe....85
Einbauen der Sitze......84
Einstellen der Lehnenneigung......82
Sitzlehne umklappen....83
Umklappen der Sitze nach vorn....83
Zugang zur dritten Sitzreihe......85
Rückspiegel....53
Spiegel mit Abblendautomatik....53

Schaltgetriebe....107
Einlegen des Rückwärtsgangs......107
Scheibenwaschanlage....40
Scheibenwischerautomatik....39
Scheibenwischer....39
Geschwindigkeitsabhängige Scheibenwischer (falls vorhanden)......39
Intervallbetrieb....39
Scheinwerfer ausbauen....163
Scheinwerfer-Ausschaltverzögerung.....44
Scheinwerferautomatik......43
Schlösser....30
Schloss - Motorhaube
Siehe: Öffnen und Schließen der Motorhaube....154
Siehe: Öffnen und Schließen der Motorhaube....154
Schlüssel oder Fernbedienungen - ersetzen....29
Schlüssel und Funk-Fernbedienungen......29
Schneeketten Siehe: Verwenden von Schneeketten......180
Seiten-Airbags....28
Sicherheitsgurte....23
Sicherheitshinweise....100
Sicherheit....35
Sicherheits-Rückhaltesystem....26 Funktionsbeschreibung....26
Sicherungen....141
Sitze....77
Sitzheizung....85
Sitzpositionen für Kindersitze......19
Sonderhinweise....8
Sonnenrollos....53 Seitenfenster hinten....53
Spezielle Fahrzeugmerkmale......96
Spiegel Siehe: Beheizte Fenster und Spiegel....75 Siehe: Fenster und Spiegel....51
Sprachsteuerung....37
Spurhalteassistent....123 Spurhalteassistent....123
Stabilitätsregelung....112 Funktionsbeschreibung....112
Starten des Dieselmotors....93 Kalter oder warmer Motor....93 Startprobleme....93
Starten des Motors....92 Allgemeine Informationen....92
Steuerung - Anzeigedisplay....38
SYNC™-Anwendungen und -Dienste......256
Bei einem Unfall....258
Ein- und Ausschalten von "Notruf Assistent"......257
SYNC Notruf Assistent....256
SYNC™-Fehlersuche....264
SYNC™....239 Allgemeine Informationen....239
T
Tabelle zur Glühlampen-Spezifikation......169
Tabelle zu Sicherungen......142
Karosseriesteuergerät-Sicherungskasten.150
Sicherungskasten auf Beifahrerseite......145
Sicherungskasten im Motorraum......142
Vorsicherungskasten....149
Tagfahrlicht....45
Technische Daten....171
Füllmengen....171
Spezifikation....171
Technische Daten....194
Technische Daten Siehe: Technische Daten....193
Trockenfahren des Kraftstoffsystems....101
Befüllen aus einem Kraftstoffkanister......101
U
Uhr....66
Typ 1....66
Typ 2....66
USB-Schnittstelle......228
V
Verbandskasten....138
Verringerte Motorleistung......135
Ver- und Entriegeln....30
Automatische Entriegelung......32
Automatische Verriegelung....32
Bestätigung für Ver- und Entriegeln......30
Doppelverriegelung....30
Einstufige Entriegelung....32
Entriegeln....30
Erneutes Verriegeln von einzelnen Zonen......33
Konfigurierbares Entriegeln....33
Öffnen der Hecktüren....31
Öffnen der Schiebetür....31
Verriegeln....30
Verriegeln durch Türzuschlagen....32
Verriegelungsautomatik....32
Ver- und Entriegeln der Türen von innen....31
Zweistufige Entriegelung....33
Verwenden der
Antriebsschlupfregelung......111
Verwenden der
Geschwindigkeitsregelung......118
Ausschalten der Geschwindigkeitsregelung......119
Einschalten der Geschwindigkeitsregelung......118
Verwenden von Schneeketten......180
Fahrzeuge mit elektronischem Stabilitätsprogramm......181
Verwenden von Winterreifen......180
Verwendung von
Spracherkennung......241
Einleiten von gesprochener Kommunikation....241
Nützliche Hinweise....241
Systeminteraktion und Feedback......242
Verwendung von SYNC™ mit
Media-Player....259
Bluetooth-Geräte und Systemeinstellungen......264
Medien-Menüfunktionen......262
Sprachbefehle - Medien......260
Verbinden Ihres Media Players über einen USB-Anschluss......259
Was läuft?......260
Zugriff auf Ihre USB-Titel-Bibliothek......263
Verwendung von SYNC™ mit
Telefon....243
Aufrufen von Funktionen über das Mobiltelefonmenü....248
BT Geräte....253
Entgegennehmen eines Anrufs......247
Erstmaliges Pairing (Koppeln) eines Mobiltelefons....243
Herstellen einer Verbindung......247
Mobiltelefonoptionen während eines laufenden Anrufs......247
Pairing weiterer Mobiltelefone....244
Sprachbefehle für Mobiltelefon....245
Textnachrichten....250
Zugriff auf Ihre Mobiltelefoneinstellungen......251
Verzurrösen....129
Sichern von Ladung....130
VIN
Siehe: Fahrzeug-Identifizierungsnummer......194
Vordersitze....78
Ablagefach unter dem Sitz....78
Vorsichtsmaßnahmen bei niedrigen Temperaturen....136
W
Warnblinkleuchten....138
Warndreieck....138
Warnleuchten und Anzeigen....55
Anzeige - Berganfahrhilfe....57
Blinkkontrollleuchte....56
Fahrlichtkontrollleuchte....57
Fernlichtautomatik-Kontrollleuchte......55
Fernlichtkontrollleuchte....57
Frostwarnleuchte....57
Gurtwarnleuchte....58
Kontrollleuchte - Fahrerinformationssystem....57
Kontrollleuchte - Geschwindigkeitsregelung....56
Kontrollleuchte - Nebelscheinwerfer......56
Kontrollleuchte - Nebelschlussleuchten....58
Kraftstoffreservewarnleuchte....57
Motorwarnleuchten....56
Öldruckwarnleuchte....57
Reifendruckwarnleuchte....57
Stabilitätskontrollanzeige....58
Stabilitätsprogramm Aus....58
Start-/Stoppanzeige....58
Vorglühkontrollleuchte....57
Warnleuchte – Antiblockierbremssystem......55
Warnleuchte - Bremsbelagverschleiß......55
Warnleuchte - Bremssystem....55
Warnleuchte für Airbags vorne....56
Warnleuchte - offene Tür....56
Wasserabscheider-Kontrollleuchte für Kraftstofffilter....58
Zündungswarnleuchte....57
Wartung....153
Allgemeine Informationen....153
Waschanlagen Siehe: Wisch-/Waschanlage....39
Waschen Siehe: Außenreinigung....173
Wasserabscheider des Kraftstofffilters entleeren....158
Wechseln der Wischerblätter......161
Scheibenwischerblätter vorne......161
Wischerblätter hinten....162
Wechsel von Glühlampen....164
Dritte Bremsleuchte....167
Innenraumleuchte....168
Kennzeichenleuchte....168
Leseleuchten....168
Make-Up-Spiegelleuchte....169
Nebelscheinwerfer....166
Rückleuchten....167
Scheinwerfer....164
Seitlicher Blinker....166
Wechsel von Sicherungen....152
Wegfahrsperre Siehe: Passive Wegfahrsperre......35
Winterreifen Siehe: Verwenden von Winterreifen......180
Wirtschaftliches Fahren......135
Effiziente Geschwindigkeit......135
Elektrische Systeme....135
Gangwahl....135
Reifendruck....135
Vorausschauend fahren....135
Zubehör....135
Wisch-/Waschanlage....39
Z
Zentralverriegelung Siehe: Ver- und Entriegeln......30
Zigarettenanzünder......89
Zubehör Siehe: Empfohlene Ersatzteile....7
Zu diesem Serviceheft....5 Umweltschutz....5
Zündschalter....92
Zusatzheizung....76 Kraftstoffbetriebener Heizer (Zusatzheizung)....76
Zusatzsteckdosen....87
AC-Zusatzsteckdose....88
Positionen....87




