Revell Heinkel He219 A-7/A-5/A-2 late UHU - Maquette

Heinkel He219 A-7/A-5/A-2 late UHU - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG Heinkel He219 A-7/A-5/A-2 late UHU Revell

Die Heinkel He 219A war das erste deutsche Kampfflugzeug das von Beginn an als Nachtjäger konzipiert wurde. Sie war gleichzeitig auch weltweit Wie bei keinem anderen Flugzeug ist die He 219 gleichermaßen geheimnsumwittert und von Mythen begleitet - was sicher auch daran liegt das die gesamte Entwicklungs- und Produktionsgeschichte dieses Flugzeuges durch die nur spärlich erhaltene Dokumentation immer wieder Anlass zu Missdeutungen und Spokulationen gibt. Dabei ist die He 219 ein Musterbeispiel wie zu dieser nur noch der Mangel verwaltet wurde. Im Juni 1941 begann man bei Heinkel mit den Arbeiten die auf dem früheren Projekt P.1055 basierten. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde ein Problem deutlich unter dem die He 219 während ihre gesamten Lebenszeit leiden sollte: Der Mangel an vorhandenen Triebwerken! Viele der für den Einbau in die He 219 vorgesehenen Motoren kamen, wie der DB 603G nicht über das Zeichenbrett hinaus oder litten durch fehlende Bereitstellung wichtigster Rohstoffe an mangelhafter Zuverlässigkeit - wie der Jumo 222, der trotz aller gebauten Mustemotoren nie eine Serienreife erreichte. Zur Geschichte der He 219 gehört aber auch der ständige Grabenkrieg zwischen den Leuten an den Schaltstellen der Macht und der Firma Heinkel. Kaum ein anderes deutsches Kampfflugzeug ist im Laufe seiner Geschichte so oft „gestorben“ um dann kurze Zeit später wieder zu neuem Leben zu erwachen. Nach ihrem Erstflug am 6. November 1942 folgten der He 219V1,ausgerüstet mit zwei Daimler-Benz DB 603A, noch eine ganze Reihe weiterer Prototypen eher ab Juni 1943 die ersten Serienmaschinen vom Typ He 219A-0 ausgeliefert werden konnten. Auf dieser Basis betrieb man bei Heinkel die weitere Entwicklung die schließlich im Juli 1944 zur Baureihe He 219A-2 führte die ebenfalls mit dem DB 603A ausgerüstet wurde. Das besondere äußere Merkmal der A-2 war der Fortfall der bisher verwendeten kleinen Antennen des FuG 212 C1 zwischen den großen Antennen des FuG 220 SN-2 Lichtenstein Bordradars. Um die Störanfälligkeit durch den Gegner zu verringern wurden diese in einem Winkel von 45 Grad zur Seite gedreht. Zusätzlich erhielt das Radargerät eine erweiterte Möglichkeit zur Schaltung verschiedener Frequenzen: Diese sogenannte Streuwelle wurde nach den unterschiedlichen Versionen in römischen Ziffern - meistverwendet IV oder VI - am Bug oder auch am Seitenleitwerk gekennzeichnet. Inzwischen hatte die He 219 längst ihre Feertaufafe mit Bravour bestanden: In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1943 gelang Major Werner Streib mit einer He 219A-0 des Nachtjagdgeschwader 1, der Abschuss von 5 gegnerischen Bombern. Während der folgenden Einsätze der Nachtjagd erwies sich die He 219A als ein hervorragendes, aber noch längst nicht perfektes Kampfflugzeug. Ein besonderer Beanstandungspunkt der zum Verlust von Maschinen ohne Feindeinwirkung führte, war die Kraftstoffversorgung wenn Treibstoff während des Fluges aus den verschiedenen Tanks umgepumpt wurde. Inzwischen hatte man bei Heinkel - dem Wunsch einzelner Nachtjaglasse nach einem zusätzlichen Besatzungsmitglied zur Luftraumbeobachtung folgend - eine Musterserie He 219A-5 in 3 bis 4 Exemplaren gebaut, die bei der 1./NjGr. 10 erprobt. Wegen der schlechten Ergebnisse wurde diese Bauausführung ersatzlos gestrichen. Eine immer länger werdende Beanstandungsliste führte schließlich zu einer grundsätzlichen Überarbeitung auf der Basis der A-2; ein Serienbau der als He 219A-7 geplant wurde. Als Antrieb waren die bereits erwähnten DB 603G oder schließlich der Jumo 222 vorgesehen. Diese Triebwerke gehörten zur Gruppe der Einheitstriebwerke die als Einheit mit allen Anbauteilen ausgeliefert werden sollten. Dadurch war eine Umrüstung auf nahezu jedes leistungskonforme Triebwerk ohne Änderungen möglich. Da jedoch keines der Triebwerke verfügbar war, entschloss man sich dazu die Serie unter der ja nicht mehr belegten Bezeichnung A-5 mit dem DB 603AA anlaufen zu lassen um später, bei Verfügbarkeit der neuen Triebwerke, diese Maschinen problemlos auf den angestrebten Standard A-7 anzuheben. Das kurz danach erfolgende Kriegsende machte diesem Vorhaben ein schnelles Ende. So sind die gebauten A-5 zwar eine Art A-7 - sie haben nur die falschen Motoren.

Technische Daten:

Spannweite 18.50 m; Länge 15.54 m; Höhe 4.40 m; Motoren 2 x DB 603A; Leistung 2 x 1750 PS; Steig- und Kampfleistung 2x 1510 PS; Propellerkreis 3.60 m; Rüstgewicht 9 030 kg; Startgewicht 11750 kg; Geschwindigkeit max. 690 km/h; Reisegeschwindigkeit 595 km/h; Landegeschwindigkeit 150 km/h; Startstrecke 520 m; Dienstgipfelhöhe 10 300 m; Reichweite 1 380 km; Reichweite max. 2 150 km; Bewaffnung wahlweise 4x MK 103 oder MG 151/20 und 2 x MG 151/20; Schrägbewaffnung wahlweise 2x MG FF oder MK 103 oder 108; Besatzung 2 Mann.

He 219 A-7 (A-5/A-2 late) „UHU“

Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!

D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benötigte Werkzeuge: Messer und Feile zum Entfernee und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebeband und Wüscheklammern zum Zusammenhalten der geklebten Einzelteile (3). Plastikteile in einer milden Waschmittelässung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehbilder besser haften. Var dem Ankleben prüfen ob Teile passen, Klebstoff sparsam auftragen Chrom und Farbe an den Klebelflächen entfernen. Kleine Teile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) (5). Farben gut durchtrocknen lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneiden und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen. Das Motiv an der bezeichneten Steilen vom Papier abschieben und mit Löschipapier andrücken.

Bitte beachten Sie folgende Symbole, die in den nachfolgenden Baustufen verwendet werden.

Abziehbild in Wasser einweichen und anbringen

Zur Anbringung der Abziehbilder empfohlen

Gleichen Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen Repeat same procedure on opposite side

Abbildung zusammengesetzter Teile

Mit einem Messer abtrennen

Detach with knife

Détacher au nouveau

Bauteile trocknen lassen

Anzahl der Arbeitsgänge

D: Beiliegenden Sicherheitstext beachten und nachschlagebereit halten.

Dieser Bausatz wurde in mehrfachen Qualitäts- und Gewichtskontrollen auf Vollständigkeit überprüft. Reklamationen können nur bearbeitet werden, wenn die Bauenleitung, das aus der Kartonage herausgeschrittene EAN-Strichcode-Feld und der Kassenbon eingeschickt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Gewährleistung bei aktuellen Artikeln übernehmen können, die im Zeitraum der letzten 24 Monate erworben worden sind. Unfrei eingesandte Reklamationssendungen werden von uns nicht angenommen!

„Einzelteile für Umbauten können gegen Vorkasse erworben werden“. Unsere Adresse: Revell GmbH & Co. KG, Abteilung X, Henschelstr. 20-30, 32257 Bünde. Dieser Direktservice gilt für die Länder: Deutschland, Benelux, Österreich, Frankreich, Großbritannien. Reklamationen aus den übrigen Ländern werden über die jeweiligen Distributeure abgewickelt. Bitte kontakten Sie Ihren Händler.

Benötigte Farben / Used Colors

Benötigte Farber Required colours

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Produktinformationen

Marke : Revell

Modell : Heinkel He219 A-7/A-5/A-2 late UHU

Kategorie : Maquette