Messerschmitt Bf109 F-2/4 - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Messerschmitt Bf109 F-2/4 Revell als PDF.
Benutzerfragen zu Messerschmitt Bf109 F-2/4 Revell
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Maquette kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Messerschmitt Bf109 F-2/4 - Revell und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Messerschmitt Bf109 F-2/4 von der Marke Revell.
BEDIENUNGSANLEITUNG Messerschmitt Bf109 F-2/4 Revell
Nach erfolgreichem Abschluss des Emmarshes, in Polen, beschloss man im Frührt 1940 seit seins der RLM die leistung der mittlerweite in der Tage gekommenen Bf 109 E., „Emil“ zu verbessern. Man beauftragte das Messerschnitt Konstruktionstearn in Augsburg damit, das Design nach neuesten Einkenstätten und acrodenanischen Gesichtspunkten zu überarbeiten. Im Mittelpunkt hierfür stand die Verwendung des neuen geplanten DB 601 E Motors welcher, i 350 PS eine weit verbesserte Leistungen versprach. Der gesamte Verderrumpf die als 10F „Triedrich“ bezeichneten Maschine wurde unimokstruktiert und strönnlinfemiger gestaltet. Durch die Verwendung einer wesentlich größeren Propellerhaabe konnte ein nahfoter Übergang zum Rumpf geschaffen werden was wiederum der Espanz der Mittelnahme zugute kam. Der Propeller wurde im Durchmesser verfürgert und bekam förbare von VDM produzierte Gewinnfristeten Wirkungsfristeten, die Erwerbene Vermögenswirkschreises, die Erwerbene Vermögenswirkschreises, die Erwerbene Vermögenswirkschreises Querschmitt für Bestmöglichen Sautefekä, die Flüchenkühler biecken an den Positionen wurden aber verbreitet und zusätzlich zur Grenzschichtabsaugung mitberutzt. Das Hauptfahrwerk erhielt eine neue Reifengröße von 650x150 mm und das Spor- Raß konnte nun hydraulisch eingezogen werden. Die bis dahly verstrebten Höhenflossen wurden als freitrage des Teil ausgelegt, während die Spindel zur hönenflosserbinnung verkleidet wurde. Die Tragflächen bekannn wurde Erdakken, welche die Spanwierte vergrößerte und die Flügeffliche leicht erhöhten. Zudem kamen statt der gewohnten Spalt-Querder nunnmehr Stré-Querder zum Einsatz und die Spaltbandelklapten der „emil“ wurden durch Wöllungscäppen ersetzt. Zusätzlich optimierte man die Ärläufe in der fertigung, so dass die Produktionszeit von 9.000 Baustunnen für die 80 FNF auf 6.000 Stunden bei der 85 109 F verringert werden
Ab Dezember 1940 begann man bei Messerschmitt in Regensburg und in den Wiener-Neustädtter-Flugzeugwerken (WNF) mit der Fertigung der Bf 109 F-1. Im Januar 1941 erfolgte die Auslieferung der ersten Serienmaschinen an die Jagdgeschwader JG 2, JG 26 und JG 51. Nach mehreren schweren Urfällen und der Verstärkung des inneren Aufbaus des Leitwerks – in kürzester Zeit nach Truppeneinführung hatten mehrere Maschinen ihre Leitwerke auf Grund von Materiallemüdung durch starke Värration verloren – erreichte die Bf 109 in den Augen vielen ihrer Piloten den Zeit heril Leistungsfähigkeit. Spätere Versionen verfügen zwar über stärkere Motoren, eine bessere Bewaffnung und eine höhere Flugmasse, doch die ausgewogene Abstimmung zwischen Zelle und Motor verliehen der „Friedrich“ die besten Flug- und Steuereigenschaften aller Bf 109 Varianten. Die Maschine wurde erfolgreich von 1941 bis 1943 auf allen Kriegsschauplätzen eingesetzte, besonders in Frankreich, Afrika und in Russland sollten ihre hervorragenden Flugeigenschaften zur Wirkung kommen. Die Sarienfertigung der Bf 109 F begann im Dezember 1940 und endete im Mai 1942. Insgesamt wurden über 3.450 Exemplare der folgenden offiziellen Versionen in Serie gebaut:
3f 109 F-0: 19 Vorserienmaschinen für die Erprobung der F-Serie.
Bf 109 F-1: Serienfertigung ab Januar 1941 mit Daimler-Benz DB 601 N (1175 PS - 100 Oktar), zusätzlich war die F-1 mit einem VDM 9-11207 A Propeller ausgestattet. Die Maschine besaß zwei 7,92 mm MG 17 und eine 20 mm MG FF/M Motorkanone. Von dieser Variante wurden etwa 250 Exemplare gebaut.
Bf 109 F-2/ Großserg als April 1941 ebenfalls mit Daimler Berg D9 601 N und der technischen Ausrüstung der F-1, jediglich die Motorkanone MG FF/M wurde durch das moderne Mauser MG 151 mit einem Kaliber von 15 mm ersetzt. Zusätzlich erhielt die Maschine die Möglichkeit einen 300 fassenden Zusatztank oder einer 250 kg Spregbombe unter dem Rumpf an einen ETC 500 mitzuführen. Die Ausführung Bf 109 F-2/Trop war mit einem Sandfilter im Laeluftansaugstunzen und Tropennotauszüstung für den Einsatz in Nordafrika entwickelt worden. Die Bf 109 F-2/Z erhielt die GM-1 Einspritzanlage für Distickstoffmonoxid (Lachgas) zur kurzzeitigen Steigerung der Motorleistung von bis zu 20%. Mehr als 1.300 Maschinen wurden der Truppe übergeben.
Bf 109 F-3: Grundsätzlich entsprachen die F-3 in der technischen Ausrüstung der Bf 109 F-2 Version, jedoch ausgerüstet mit dem Deimler Benz DB 601 E (1.350 PS - 87 Oktan) und VDM 9-12010 A Propeller. Aufgrund der wenig überzeugenden Feuerkraft des MG 151/15 wurden die wenigen gebauten F-3 auf F-4 Standard hochgerüstet und erhielten das MG 151/20 als Motorkanone. Es wurden nur etwa 20 Exemplare produziert.
Bf 109 F-4: Die Musterprüfung erfolgte im Mai 1941 in Rechlin mit Serienfertigung beginnend ab Juni 1941. Hauptunterschied zur F-2 war die seriernässige Ausstattung der Maschine von Daimler-Benz DB 601 E und Drehzahlautomatik für die VDM-Lufschrause VDM-9-12010 A. Als Motorkanone wurde erstmäß das 20 mm MG 151/20 M mit Motorlagerung Mol 151/1 verwendet, die weitere tech-
nische Ausstüngung entsprach der Bf 109 F-2. Die Ausführungen F-4/R1 und R2 waren als JagdBomber unter dem Rumpf mit sombenträgers versehen. Die R 1 stattete man mit einem ETC 50 f ü rige eine 750 kg Spregbombe aus, während die R2 über einen ETC 50 für vier 50 kg Spregbomben verfügte. Die F-4/R3 bezeichnete die Variante mit abworbaren 300 I Zusatztank und Ladedruckluftz-Benzinförderung. Die F-4/R4 war wiederum ein Jaso, ausgestattet mit Störträger 4x245D für Streubonben gegen welche und ungepanzte Ziele. Die Ausführung of 109 F-4/R7 war als schwerer Jäger gesücht, ausgestattet mit zwei zusätzlichen MG 15/120 in Gendein unter den Tragflächen, Die Bezeichnung F-4/R8 beschrieb die feldmäßige Umstellung der Bf 109 F-4 aus Aufklärer mit Reihenbildreiten und eines, auf zwei 7/92 mm MG 17 reduzierte, Bewaffung. Die Bf 109 F-4/2 verfügte wie die H-2/2 über die cml-1-Einspetrapiagie für Distikstoffmonoxid, entsprach über sorgen dem Stand der F-4. Die E-1/2-trap絕pafte ü lises des Sandfilter und das Sitzfristiges Erwerden von den Tropischen und traubigen Cegenen wie Nordafrika und Südrussland. Die an der Ostfront eingesetzten Bf 109 F-4 ernielten darüber hinaus eine Kalktartanlage der Fa. Härt. Mit über 1.880 Exemplaren stellt die F-4 die meist gebaute Variante der „Friedrich“ dar.
Schon in der ersten Monaten nach Einführung der 8f 109 F beschwerte sich eine Anzahl von erfahrenen Piloten, darunter Adolf Galland und Walter Oesau, über die unzureichende Bewaffnung der „Friedrich“. In Sommer 1941 wurden einige F-4 mit MG 17 bzw. MG FF/M als Flügelbewaffnung ausgestattet und sollen die nicht offizielle Bezeichnung F-6U erhalten haben. Mit einem dieser Exemplare gelang Adolf Galland am 18. November 1941 der Abschuss einer Spitfire.
Daten und Leistungen (Bf 109 F-4)
Lângè: 902 m
Spannweite: 9.92 m
Flügelfläche: 16.05 m
Höhe: 3.20 m (Seitepleitwerk aufgerichtet)
Antrieb: DB 601 E mit 1.350 PS für Benzin mit 87 Oktan
Höchstreschwindinkrit (auf Meereshöhe): 523 km/h
Höchsteschwindlinkrit (auf 6000 in Höbel): 606 km²
Reichswite maximal: 620 km mit 300 | Zusatztank 850 km
Landgeschwindigkeit: 135 km/h
Standegeschämmöglichkeit: Startkolktrecke: 400 m
Stärflöbrecke: 400 m Dienstiefelhöhe: 11.600 m
Dierstgpremlone: 11,600 ml Propeller: VDM 9-12010 A
Durchenowar: 3.00 cm
Buchmesser: 5,00 m Dongellafischer: 7.97 m
Propellernache: 7,
Besatzung: 1 Pilot
Leergewicht: 2.200 kg
max. Startgewicht: 3.100 kg
Standard-Bewaffnung: 2x MG 17 (7,92 mm) mit je 500 Schuss über dem Motor, 1x MG 151/20 (20 mm) mit 200 Schuss als Motorkanone, 1x 250 kg Bombe in der Jabo-Rolle
Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!
D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benötigte Werkzeuge: Messer und Teile zum Entfernen und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebeband und Wüscheklammern zum Zusammenhalten der geklebten Einzelteile (3). Plustikteile in einer milden Weschmittellässung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehlbilder besser halten. Vor dem Ankleben prüfen ob Teile passon, Klebstoff sparsum auftragen Chrom und Farbe an den Klebelflächen entfernen. Kleine Teile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) (5). Farben gut durchtrocken lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneide und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen. Das Motiv an der bezeichneten Stelle vom Papier abschieben und mit Läuschpapier andrücken.
Bitte beachten Sie folgende Symbole, die in den nachfolgenden Baustufen verwendet werden.
Abziehbild in Wasser einweichen und anbringen
Zur Anbringung der Abziehbilder empfchien
Gleichen Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen Repeat same procedure on opposite side
Abbildung zusammengesetzter Teile
Mit einem Messer abtrennen
Detach with knife
Détacher au couleau
Anzahl der Arbeitsgänge
D: Beiliegenden Sicherheitstext beachten und nachschlagebereit halten.
Dieser Bausatz wurde in mehrfachen Qualitäts- und Gewichtskontrollen auf Vollständigkeit überprüft. Reklamationen können nur bearbeitet werden, wenn die Bauenleitung, das aus der Kartonage herausgeschnittene EAN-Strichcode-Feld und der Kassenbon eingeschickt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Gewährleistung bei aktuellen Artikeln übernehmen können, die im Zeitraum der letzten 24 Monate erworben worden sind. Unfrei eingesandte Reklamationssendungen werden von uns nicht angenommen!
„Einzelteile für Umbauten können gegen Vorkasse erworben werden“. Unsere Adresse: Revell GmbH & Co. KG, Abteilung X, Henschelstr. 20-30, 32257 Bünde. Dieser Direktservice gilt für die Länder: Deutschland, Benelux, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Reklamationen aus den übrigen Ländern werden über die jeweiligen Distributeure abgewickelt. Bitte kontakten Sie Ihren Händler.
Benötigte Farben / Used Colors
Benötigte Farten
Required colours
Du tenger folgende targer
Nodvendige farger
Schwarzgrün, matt 40
Black green, matt
Veri nor, mat
Zwartgroen, mar
Negro verdoso, mate
Verde-preto, male
Nero verde, capo
Svartgren, man
Mustamthred, matta
Scripren, mat
Schnogen, ma
schwarz, seidenmatt 302
black, silky-matt
noir, saline mat
zwar, zideral
negro, mate sede
preto, robo seu
Heft, spato seta gupt, oidermott
sva, 356 mm mura, silkbim
indus, silviniuua erl silkomat
041, 289063 ard silkemott
seegrün, matt 48 + blau, matt 56
sea green, man
vert d'eau, mat
zeegroen, mat
verde mar, mate
velde-mail, toscu