Canberra PR.9 - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Canberra PR.9 Revell
Aufgrund der Erfahrungen im Einsatz der Canberra PR.3 und PR.7 sah die Royal Air Force Bedarf für eine neue Höhenaufsüdreversion der Canberra für die statogische Aufklärung. Die neue Canberra PR.3 vereinte den Rumpf der PR.3 und PLT mit verlängerten Tragflächen und erhielt einen stärkeren Antrielt mit Rolls-Royce Avon 206-Triebwarken. Zunächst wurde eine einzelne Canberra der Verlist PR.7 von Napier in dieser Konfiguration umgebaut, sie diente dann als Projotyp für alle königen Muschinen des Typs PR.9. Die verbesserten Avon-Triebwerke und die vergrößerte Tragflächenspannweite machten Hurlöhen von bis zu 18.289m (60.000 ft.) möglich.
Die PR.9 aus Selenproduktion wurden weiter verändert und erhielten eine neue, etwas seitlich versetze Codpithaube, die der der Version Canberra B(1)8 ähnette; aber bei der PR.9 erichtete der Navigator über ein aufdkappeares Zugteil seine Sitzposition vor und unterhalb des Piloten. Die neue seitlich versetzte Codpithaube war bei den Piloten besonders beliebt, da sie einen der kritischen Punkte der PR.3 und PR.7 beseitigte, nämlich die schlechte Sicht aus dem Cockpit.
Die Kameras, die die PR.9 mitführten, entwickelten sich über den Einsatzseitaum des Typs weiter, mit einer großen Bandbreite an Varianten für Tageslichtaufnahmen für das Fotografieren von mittleren und großen Höhen, für Senkrecht- und Schrägaufnahmen. Digitalsensoren waren eines der weiteren Systeme, die mitgeführt werden konnten.
Im Januar 1960 wurde die Canberra PR.9 bei der 58 Squadron der RAF auf dem RAF-Stützpunkt Wyton in Dienst gestellt, ihr erster Einsatztügg erfolgte im April 1960. Die RAF entschied, class die Maschinen des Typs PR.9 besser im Mitteleneoraum eingesetzt werden sollten und so gab die 58 Squadron ihre PR.9-Fugzeube ab, an die 13 Squadron und dann die 39 Squadron der RAF, die beide auf dem RAF-Stützpunkt Lugs auf Malla stationiert waren. Die 58 Squadron erhält stattdessen Flugzeuge der älteren Version PR.7 Schließlich wurde die 13 Squadron ebenfalls neu mit der PR.7 ausgestattet und zusammen mit der 39 Squadron auf den Stützpunkt Wyton zurückverlegt. Die PR.9 wurde im August 1976 dann schließlich nur noch von der 39 Squadron eingesetzt.
Mitte der 1970er Jahre wurde beschlossen, von den verbliebenen 16 Maschinen der Version PR.9 insgesamt 12 nadzurüsten, um ihre Leistungsfähigkeit für Flüge auf niediger Höhe und in Bezug auf die taktische Aufklärung zu verbessern. Zwischen 1976 und 1980 wurden diese PR.9 mit einem Tactical Air Navigation System aufgerüstet und erhielten ein verbessertes Doppler-Radar sowie ein neues Sperry Master Reference Gyro.
Ein verbessertor AN/ARI 18228V6 Rearward Warning Receiver wurde in das Leitwork eingebaut, was zu zwei überlich sichtbaren stomnien-entemigen Verkleitungen führte, die an Projekte erinnem – eine an der Vorstkante des Seitenleitworks und eine am Hecklorus. Als es möglich wurde, ein ANI 5969V3 Infra-Red Line Span (Infrastrabäster) bei der PR-9 einzusetzen, wurden Vorkehrungen für einen Einbau in den Leuchmittelten-Tausichkörperschacht (Flare bay) getroffen. Dort konnte auch das „System III“ mitgeführt werden, das aus einer Kamera mit 91,44 (36in) Brennweite bestand, die aus der von der USAF V-2R benutzten „Hyösin B“ weiterenwidelt worden war, „System III“ bezeichnete eine Spiegelflexikamera, die das damals herkömmliche Filmmaterial verwenderte und die entweder senkracht nach unten gerichtet oder auf jeder Seite der Mittelnie des Rumpfes in die Winkelpositionen gebracht werden konnte. Um optimale Bilder von „System III“ zu erhalten, musste die PR-9 auf eine Höhe von rund 15.240m (150.000 fly) gebracht werden; von dieser Höhe konnte die Kamera hochauflisende Bilder von 45,72 cm (18 in.) Breite mit ausreihenden Überlappungszonen machen, so dass die mit der Bildkauswertung betrauten Spezklisten 3D-Bilder herstellen konnten.
Später wurden das IRLS „System III“ und der Kameratyp F396 (mit einer Brennweite von 91,44 cm/36 Inch) ausgewertigt. Als Global Positioning Systeme (GPS) auf den Markt kamen, wurde ein Trimble Global Positioning System mit the Tactical Air Navigation System verbunden, das zu einem spätzene Zeitpunkt zu einem äußerst präuzen GPS/Inertial Navigation System weiterentwickelt wurde, um die neuen Electro-Optics Sensors am effektionsten nutzen zu können. Der neue Electro-Optics Sensor war eine Variante des Senior Year Electro-Optical Relay Systems, das auch bei der USAF Lockheed U-25 verwendet wurde, wobei der bei der RAF eingesetzte Sensor unter der Bezeichnung Rapid Deployment Electro-Optical System lief. Wenn eine PR.9 eine Mission fliegen musste, die den Einsatz dieses Systems erforderte, wurden die Klappen des Tausstkörperschafts entfernt und dus in einer kistenümlichen Rahmenkonstruktion kardansch aufgehängte Rapid Deployment Electro-Optical System mit einer Winde hochgezogen. Die aus dem Aufklärungsreisatz gewonnenen Daten wurden entweder über eine Datenverbindung direkt zur Bodenstation weitergeleiter oder blieben bis zur Landung an Bord. Obwohl das Rapid Deployment Electro-Optical System Bilder in sehr hoher Qualität lieferte, war der Bildausschnitt recit schmal. Umes Problems zu beheben, wurde PR.9 mit einer Recon/Optical KA-93 Panorama-Kamera mit 60,96 cm/24 lini Brennweite im vorderen Kameraschapt ausgestattet.
Die RAF-Maschinen des Typs Canberra PR.9 waren möglicherweise an der „Operation Corporate“ im Falkland Krieg des Jahres 1982 beteiligt. In einigen Berichten wurde behauptet, dass sieben PR.9 vom RAF-Stätzsunkt Wyton Mitte April 1967 nach Betrie geflogen und dort mit den Markierungen der chlierischen Luftstreikkräfte übermitt wurden, bevor sie auf den Stützpunkt Punta Arenas in Chile überstellt wurden. Von Punta Arenas zu sein RAF-Basatzungen angeblich mit der PR.9 über das argentinäste Festland und den Südafanistik geflogen und hätten wertvolle Erkeninäste über die argentinischen Streilekäfte gesammelt. Gerächten zufalge selken sogar vier der älteren PR.7 der 100 Squadron der RAF von Chile aus während des Konflikts eingesetzt worden sein.
Zum Ende ihrer Einsatzzeit hin wurden die Maschinen des Typs Canberra PR.9 zu Einsätzen über Afghanistan, dem Irak, Bosnien und Somalia beordert. Am 28. Juli 2006 wurde die 39 (1 PRU) Squadron der RAF – die letzte Squadron, die die PR.9 noch eingesetzt hatte - aufgelöst und die letzten verbliebenen vier Exemplare der RAF außer Dienst gestellt.
Triebwerke: 2 Rolls-Royce RA.24 Avon Mk.206 Turbojets
Länge: 20,32m über alles (66ft. 8 in), später 20,28m über alles (66ft. 6,5 in)
Spannweite: 20,69m (67ft. 10,5 in), später 20,71m (67ft. 11,5 in)
Hohe: 4.75m (15ft. 7 in)
Höchstgeschwindigkeit: 900 km/h (560 mph, 490 kts) „auf Höhe“
Maximale Höhe: etwa 21,3 km (70.000 ft.)
Maximale Reichweite: 6.400 km (4.000 Meilen)
Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!
D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benötigte Werkzeuge: Messer und Feile zum Entfernee und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebeband und Wäscheklammern zum Zusammenhalten der geklebten Einzelteile (3). Plastikteile in einer milden WaschmitteBösung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehbilder besser haften. Var dem Ankleben prüfen ob Teile passen, Klebstoff sparsam auftragen Chrom und Farbe an den Klebelflächen entfernen. Kleine Teile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) (5). Farben gut durchtrocknen lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneiden und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen. Das Motiv an der bezeichneten Steilen vom Papier abschieben und mit Löschipapier andrücken.
Bitte beachten Sin folgende Symbole, die in den nachfolgenden Baustufen verwendet werden.
Abziehbild in Wasser einweichen und anbringen
Zur Anbringung der Abziehbilder empfohlen
Gleichen Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen Repeat same procedure on opposite side
Abbildung zusammengesetzter Teile
Mit einem Messer abtrennen
Detach with knife
Délacher au pouteau
Bauteile trocknen lassen
Anzahl der Arbeitsgänge
D: Beiliegenden Sicherheitstext beachten und nachschlagebereit halten.
Dieser Bausatz wurde in mehrfachen Qualitäts- und Gewichtskontrollen auf Vollständigkeit überprüft. Reklamationen können nur bearbeitet werden, wenn die Bauenleitung, das aus der Kartonage herausgeschrittene EAN-Strichcode-Feld und der Kassenbon eingeschickt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Gewährleistung bei aktuellen Artikeln übernehmen können, die im Zeitraum der letzten 24 Monate erworben worden sind. Unfrei eingesandte Reklamationssendungen werden von uns nicht angenommen!
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Dark green, matt
Vert lonce, mat
Donkengroen, mal
verde oscuro, male
Verde-espoio, mate
verde scuro, cpa
Vergston, m27
Lummaninrea, malta
mernegrisn, mal
Verkgrönn, matt
schwarz, seidenmatt 302
black, silky-matt
noir, sabiné mat
zwarl, zjdemat
negro, mate seda
preto, tosoo sedoso
пего, дриво secs
satt, sienmatt
musa, sikinnimmea
Sari, Siheman
S21, S100000