Piper PA-18 Super Cub - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Piper PA-18 Super Cub Revell
Die Piper Super Cub ist ohne Zweifel das bekannteste Flugzeug dieser Firma. Sie basiert auf der J-3 Cub die nach der Gründung von Piper in Lock Heaven, Pennsylvania 1937 bis nach dem 2. Weltkrieg gebaut wurde. Neben 14 000 zivilen J-3 waren zu diesem Zeitpunkt auch 5700 militärische Cub - als L-4 /O-59 - gebaut worden. Der Nachfolger war die verbesserte J-4 Coupe die 1949 von der PA-18-95 abgelöst wurde. Sie erhielt den Namen Super Cub. Die Piper PA-18 Super Cub konnte wahlweise mit einem Vier-Zylinder Continental C-90-8F ohne elektrischen Starter oder einem C-90-12F mit Starter und Generator ausgerüstet werden. In Europa wurde Vielfach die von Rolls-Royce in Lizenz gebaute Version verwendet. Auch die Instrumentierung war durch die Wahlmöglichkeiten und zusätzliche Einbauten von Flugzeug zu Flugzeug manchmal sehr verschieden. Die Super Cub ist ein abgestrebter Schulterdecker mit Spornrad, in Metallbauweise - Chrommolybdän-Stahlrohrgerüst mit Stoffbespannung. Der Flügel besteht völlig aus Aluminium mit zwei Holmen und einer Stoffbespannung über den Blechrippen. Nach Schließung der Werksanlagen in Lock Heaven1986 wurde die Piper PA-18 im Werk Vero Beach, Kalifornien weitergebaut. In den 90er Jahren wurde die Produktion schließlich eingestellt. Trotzdem gibt es bis heute die Piper Super Cub noch immer als Bausatz, vorgefertigt für die eigene Montage. Insgesamt wurden von der Baureihe Cub und Super Cub über 40 000 Flugzeuge gebaut. Damit ist Sie das meistgefertigte Flugzeug in ihrer Klasse. Zwei sehr unterschiedlich bemalte zivile PA-18-95 aus dem aktuellen deutschen und englischen Register können mit den beiliegenden Decals gebaut werden. Neben den zivilen Ausführungen bestand durch das Interesse der Militär auch weiterhin eine militärische Fertigung von der die bekannteste Version die L-18C ist. Dieses Flugzeug fand auch in der Luftwaffe der Bundeswehr für die Auswahl und Schulung von Pilotenanwärtern Verwendung. Dabei handelte es sich um 40 Maschinen die im Rahmen des MAP-Programmes, eine Verteidigungshilfe durch die USA, nach 1955 nach Deutschland geliefert wurden. Mit diesen Maschinen wurde die 7351th Flying Training Wing der USAFE in Landsberg ausgerüstet, Neben deutschen Soldaten wurden hier auch Piloten verbündeter Nationen geschult. Die Schulung für ehemalige deutsche Luftwaffen-Piloten auf der L-18C begann am 1. Juli 1955 in dieser Einheit, Zwar wurden die Maschinen am 1. Juni 1956 in das Kommando der Schulen der Luftwaffe übergeben, aber immer noch mit amerikanischen Hoheitszeichen. Erst mit der offiziellen Gründung der Luftwaffe am 24. September 1956 erhielten die Maschinen das Eiserne Kreuz als Hoheitszeichen. Zu den neuen Nutzern innerhalb der Luftwaffe gehörte auch das Fluganwärterregiment in Uetersen. Eine dieser Maschinen aus der Anfangszeit der Luftwaffe kann aus dem REVELL-Bausatz gebaut werden. Die zweite Version ist eine L-18C die zwar bereits die neuen Zahlen-Kennungen der Luftwaffe aufweist, die aber zu einer Sportfluggruppe der Luftwaffe gehörte die dem AG 51 "Immelmann" unterstellt war - und daher auch deren Wappen trägt. Diese Maschinen wurden vorrangig als Schleppflugzeuge für die Segelflugausbildung bei der Sportfluggruppe benutzt.
Technische Daten:
| Spannweite | 10,73 m |
| Länge | 6,88 m |
| Höhe | 2,83 m |
| Motor | Continental/Rolls Royce C-90-8F oder -12F |
| Startleistung | 91,3 PS bei 2475 U/min |
| Leergewicht | 381 kg |
| Startgewicht max | 590 kg |
| Geschwindigkeit | 177 km/h |
| Steiggeschwindigkeit | 3,6 m/sec |
| Startstrecke | 148 m |
| Landestrecke | 117 m |
| Kraftstoffverbrauch | 19Liter/h |
| Dienstgipfelhöhe | 4572 m |
Piper PA-18-95 Super Cub
Form horgestellt und im Eigentum von Revell GmbH & Co. KG. Widerrechtliche Nachnahmungen werden gerichtlich verfolgt.
Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!
D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benätigte Werkzeuge: Messer und Feile zum Entfernen und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebekand und Wüscheklammern zum Zusammenhalten der geklebten Einzelteile (3). Plastikteile in einer milden WaschmitteBäusung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehbilder besser halten. Vor dem Ankleben prüfen ob Teile passen, Klebstoff sparsum auftragen Chrom und Farbe an den Klebelflächen entfernen. Kleine Teile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) (5). Farben gut durchtrocknen lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneiden und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser teuchen. Das Motiv an der bezeichneten Steilen vom Papier abschieben und mit Löschipapier andrücken.
Benötigte Farben/Used Colors
Benötigte Farben Required colours Peintures nécessaires Benodigde kleuren
gelb, glänzend 12 + orange, glänzend 30
yellow, gloss
jaune, brillant
geel, glansend
amanie, brigante speech, bilhertz
amarelo, omirante ciallo, barenta
gale, 0.6 col Mark
keltainen, kiltävä
cut skinrende
col. blank
желтый, блестящий
zółty, błyszczący
κίτρινο, γυαλιστερό
sari, parlak
žluta, lesklá
sarga, fenyes
rumena, bleskajoca
orange, gloss
orange, brilliant
orange, glansend
naranja, brillante
Branja, brillante arvisciree, Jusech
alantokint, loc orange Hook
schwarz, seidenmatt 302
black, silky-matt
noir, satiné mat
zwart, zijdemat
negro, mais seda
preto, tosco sedosa
feuerrot, glänzend 31
fery red, glo
rouge feu, brillan
rood heldet, glan