Spad XIII C-1 - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Plastikmodellbausatz (Maquette) |
| Marke | Revell |
| Modell | Spad XIII C-1 |
| Spannweite (Original) | 8,02 m |
| Länge (Original) | 6,20 m |
| Höhe (Original) | 2,30 m |
| Bewaffnung | 2 x Vickers MG 7,9 mm |
| Motor | Hispano-Suiza 8BA (220 PS) / 8BEc (235 PS) |
| Höchstgeschwindigkeit (Original) | 215 km/h auf 2.000 m |
| Benötigte Werkzeuge | Messer, Gummiband, Klebeband, Wäscheklammern |
| Benötigte Farben | Revell Email- oder Acrylfarben, z. B. Erde dunkel, matt (Nr. 82) |
| Reinigung vor dem Bau | Teile in milder Waschmittellösung reinigen, an der Luft trocknen |
| Sicherheitshinweise | Kleinteile können verschluckt werden – nicht für Kinder unter 3 Jahren. Klebstoffe nur in gut belüfteten Räumen verwenden. |
| Abziehbilder | Einzeln ausschneiden, ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen, aufschieben und mit Löschpapier andrücken |
| Ersatzteile | Bestellung gegen Vorkasse bei Revell GmbH & Co. KG, Abt. X, Henschelstr. 20-30, 32257 Bünde (für D, Benelux, A, F, GB); für andere Länder über den Händler |
| Garantie | 24 Monate ab Kaufdatum, nur mit EAN-Barcode und Kassenbon |
| Sprache der Anleitung | Deutsch |
Häufig gestellte Fragen - Spad XIII C-1 Revell
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BEDIENUNGSANLEITUNG Spad XIII C-1 Revell
Die SPAD-Baureihen einsitziger Doppeldecker-Jagdflugzeuge der Firma „Société pour Aviation et ses Dérivés“, die 1914 vom berühmten französischen Flieger Louis Blériot gegründet worden war, erlangten im erstern Weltkrieg bei den Luftstreitkräften Frankreichs, Großbritanniens, der USA und Italiens große Berühmtheit. Da man erkannte hatte, dass die Umlaufmotoren nicht weiter verbessert werden konnten und um eine höhere Leistung mit Entwicklungs potential zu erhalten, testete die Firma im Jahr 1915 den neuen wassergekühlten „V-Motor“ von Hispano-Suiza, der mindestens 150 PS Leistung erreichte. Auch andere Kriegsteilnehmer - insbesondere Deutschland und Großbritannien - führten ähnliche Entwicklungsprogramme in Bezug auf Motoren durch. Im August 1916 brachte Deutschland die Albatros D.I ins Spiel, die von einem Reihenmotor angetrieben wurde und die sehr schnell der kurzzeitigen Lufthoheit der Alliierten, die diese erst im vorangegangenen Monat gewonnen hatten, ein Ende bereitete. Der Prototyp SPAD VII flog im Mai 1916 zum ersten Mal, und im Herbst desselben Jahres waren Maschinen aus der Serien produktion bereits bei französischen Staffeln in Dienst gestellt. In etwa zur gleichen Zeit bauten auch die Briten die Hispano-Suiza-Motoren in ihren neuen Jäger S.E.5 ein, und ab Anfang 1917 begann sich dank dieser Maschinen und der SPAD der Luftkampf wieder zu Gunsten der Alliierten zu entwickeln. Die mit Kanonen bewaffnete SPAD XII wurde nur in beschränktem Ausmaß eingesetzt, bevor eine erheblich verbesserte Maschine, die SPAD XIII, zur Verfügung stand. Sie absolvierte ihren Erstflug im August 1917 und war eine größere Version der SPAD VII, mit zwei Maschinengewehren bewaffnet und von einem 220 PS starken Hispano-Suiza-Motor des Typs 8BA angetrieben, spätere Versionen von einem 235 PS starken 8BEc-Motor. Sie verdrängte rasch viele der früheren SPAD und andere Typen. Zu diesem Zeitpunkt gab es einige französische Fliegerasse, unter denen Georges Guynemer einer der berühmtesten war. Er wurde mit seiner S504 abgeschossen und starb am 11.September 1917. 53 Luftsiege gingen auf sein Konto. Bei den frühen Maschinen gab es zahlreiche Probleme mit den Motoren, so dass die Briten die S.E.5a mit einem Wolsey Viper-Motor neu ausstatteten, bald jedoch wurde auch der Motor der Franzosen verlässlich. Das britische Royal Flying Corps, das schon die SPAD VII geflogen hatte, orderte auch die SPAD XIII und erhielt 57 Flugzeuge, obwohl nur eine einzige Einheit, die Squadron Nr.
23, vollständig mit Maschinen diese Typs ausgestattet wurde. Im März 1918 wurde der US Army Air Service in Europa ein weiterer Hauptnutzer dieses Typs; er stattete fünf Pursuit Groups mit ihm aus und flog auch spätere Versionen noch in den Nachkriegsjahren. Höchst geschwindigkeit: 215 km/h (133,5 mph) auf 2.000m Höhe (6.562 ft.) Spannweite: 8,02m (26 ft. 3,75 in.) Länge: 6,20m (20 ft. 4 in.) Höhe: 2,30m (7 ft. 6,5 in.) Bewaffnung: zwei fest angebrachte Vickers Maschinengewehre des Kalibers 7,9mm (.303 in.).
Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!
D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benötigte Werkzeuge: Messer und Teile zum Entfernen und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebeband und Wüscheklammern zum Zusammenhalten der geklebten Einzelteile (3). Plastikteile in einer milden Waschmittelläusung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehbilder besser haften. Vor dem Ankloben prüfen ob Teile passen, Klebstoff sparsam auftrogen Chrom und Farbe an den Klebelflächen entfernen. Kleine Toile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) (5). Farben gut durchtrocken lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneiden und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen. Das Motiv an der bezeichneten Steilen vom Papier abschieben und mit Löschipapier andrücken.
Bitte beachten Sie folgende Symbole, die in den nachfolgenden Baustufen verwendet werden.
Abziehbild in Wasser einweichen und anbringen
Anzahl der Arbeitsgänge
Gleichen Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen
Abbildung zusammengesetzter Teile
Mit einem Messer abtrennen
Detach with knife
Détacher au couteau
Bauteile trocknen lassen
D: Beiliegenden Sicherheitstext beachten und nachschlagebereit halten.
Dieser Bausatz wurde in mehrfachen Qualitäts- und Gewichtskontrollen auf Vollständigkeit überprüft. Reklamationen können nur bearbeitet werden, wenn die Bauenleitung, das aus der Kartonage herausgeschnittene EAN-Strichcode-Feld und der Kassenbon eingeschickt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Gewährleistung bei aktuellen Artikeln übernehmen können, die im Zeitraum der letzten 24 Monate erworben worden sind. Unfrei eingesandte Reklamationssendungen werden von uns nicht angenommen!
„Einzelteile für Umbauten können gegen Vorkasse erworben werden“. Unsere Adresse: Revell GmbH & Co. KG, Abteilung X, Henschelstr. 20-30, 32257 Bünde. Dieser Direktservice gilt für die Länder: Deutschland, Benelux, Österreich, Frankreich, Großbritannien. Reklamationen aus den übrigen Ländern werden über die jeweiligen Distributeure abgewickelt. Bitte kontakten Sie Ihren Händler.
Benötigte Farben / Used Colors
Benötigte Farben Required colours
Erde dunkel, matt 82
Dark earth, mott
Terra foncée, mat