Hawker Hurricane Mk IIC - Maquette Revell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Hawker Hurricane Mk IIC Revell
Der Chefkonstruktur der H.G. Hawker Engineering Co., Ltd., Sidney Camm. entwickelte aus dem Doppeldecker Hawker Fury seit 1934 das erste Eindeckerjagdlfgeugr of the Royal Airforce mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 500 km/h, Einziehlfahrwerk und geschlossenem Cockpit. Mit der „Hurricane“ begann eine neue Era im britischen Flugezugbau und so absolvierte der Prototyp erst am 6. November 1936 seinen Erstflug. Die tragende Grundstruktur von Rumpf und Flügel - mittteil bestand aus einem verschraubten Rohgerüst. Die Stahl- und Aluminiumrohre mit Rund- oder Sechsek-Querschnitt wurden an den Erden rechteckig umgeformt, um mit den massiven Knotenpunkten verbolzt werden zu können. S. Camm hatte zu dieser Zeit kein Verrauen in Schweiß ver bindungen. Von der Kabine bis zum Heck war das Rohgerüst mit formgebenden Sperholzspanent, Holzleisten und Balsaformteilen komplettiert und mit irischem Leinesterstoff bespannt. Im Flügelmittelfalt kamen zwei Träbstofftrarks hinter dem Hauptfahrwerk zum Einbau. Die Flügelstruktur, die Landekleppen und Queruder mußen in Handarbeit aus hunderten, vorgeformten Strebenteilen und Rippen montiert und mit Aluminobuchem beplankt oder mit Stoft bespannt werden. Die Seten- und Höhenlössen und -ruder wurden ebenfalls mit Stoft bespannt. Bereits 1937 war die Gesichtbauweise zwar veraltet, brachte jedoch den Vorteil, daß viele kleine Handwerksbehörte kurzfristig als Zuleferfirmen eingeschaltet werden konnten und bei Hawker, der Gloster Aircraft Company und der Anzen Motor Company die Maschinen nur noch endmontiert werden mussten, um ab 1940 die Produktion enorm steigen zu können. Bis hydraulisch einziehbare Hauptfahrwerk verfügte über pneumatisch betätigte Brem sen. Die acht Browning Mio. nach Flächen wurden ebenfalls pneumatisch durchgeladen. Der dazu notwendige Drucktlufbehälter im Hauptfahrwerkbehörte wurde vor jedem Start aufgefüllt sein. Ein 12-Zylinder-Flugmotor Rolls-Royce Merlin Mk.II leistete 1030 PS und direkt auf eine starre Zweiballtuftschaube. Neben einem vollständig einziehbaren robusten Hauptfahrwerk erhielt das Mirka ein nicht einziehbares Spornrad. Am 19 April 1937 begann die Sorionfortigung. Die ersten Maschinen wurden im Zeonzern 1957 bei der 11 Squadron in den Dienst der RAF übermönnen. Die ersten Mk.I hatten stoffbespannte Träglicher, die ab der Mk.IA durch eine Aluminium-Halb schalen konstruktion abgelöst wurden. Im Frühjahr 1940 trafen die Humricane, die KIF erstmals über Frankreich auf die um 40 km/h schnelleren Messerschnitt: Bf 109 E-3. Die deutschen Jäger wird mit ihren Daimler-Benz DB 601 und den 20-mm Maschinenkanonen mit Sprennungtion klar überlegen. Die Bosch „Bezin-Direk-Inspritzung garantierte auch bei ungünstigen Flugmanövem eine maximaite Trieowerkleistung. Bet ihm für „Martin“ Treeb werk mit Vergaser kam es dagegen schon bei geringen negativen Beschleunigungswerten durch Treischnungen zu ussetzern, die bis zum Motorsbillstand führen konnten. Andererseits bewirkte die Kleinere Trägfläche der 109 einer früßenen Wendekreis. Ein erfahrener „Hurricane“-Pilot konnte also durchaus in geringen Hohen gegen eine 109 erfolgreich sein Einerselts unempfindlicher bei Treffern mit Explosigeschossen als die Spitfire, geriet eine „Hurricane“ jedoch ohne selbstödtichte Tanks und mit den stoffbespannten Holzeiteln schnell in Brand. Verheerend wirkte sich deshalb auch ein Vergaserbrand aus, bedenkt man, daß sich ein großer „Reservetank“ unmittelbar vor dem Cockpit befand. Während der Luftschlacht über England im Sommer und Herbst 1940 erzielten die 32 „Hurricane“-Staffeln der RAF mit ihren langsameren aber wündigeren Maschinen weit mehr Abschlüsse als die 19 „Spitfire“-Staffeln. Der Bf 109 zwar unterlegen, waren die „Hurricane“ bei der Bekämpfung der einfliegenden Ju 87, He 111, Do 17 und Ju 88 erfolgreich. Gegenüber der frühen Mk.I verfügtet die ab 1939 produzierten Mk.IA über einen Rolls-Royce „Merlin“ Mk.III mit einstufigem Lader, einem verstellbaren Rotol-Dreibblattpropeller mit konstanter Drehzahl, einer Frontscheibe van Panzergias und in den Schalenbauweise gefertigte Außenflügen. Im Novum stellten die beiden elektrisch verstellbaren Landescheinwerfer in den Außenflügen dar, Von der Mk.IA-Version kamen insgesamt 2719 Maschinen im britischen „Fighter Command“ zum Einsatz. Im weiteren Kriegsverlauf verdrängten die moderneren „Spitfire“ die „Hurricane“ bald als Abfangjäger. „Hurricane“-Staffeln bewährten sich später über Malta und Nordafrika als Jäger und Jagdbomber mit 20- oder 40 mm Kano nen und Raketengeschossen bei der Panzejagd und mit Bomben bewaffnet. Um die Atlantik-Geleizüge besser gegen die Luftauklärung und -angriffe der Fw 200 „Condor“ schützen zu können, begann 1941 der Einsatz der ersten 50 zu „Sea Hurricane“ modifizierten Mk.I von Bord einzelner Handelschiffe, die mit einem Katapult und allem notwendigen Gerät ausgerüstet wurden. Da eine Rückkehr auf die Schiffe unmöglich war, mußten die Piloten entweeder zur Küste flügen, mit dem Fallschirm abspningen oder neben den Schiffen auf dem Meer landen. Die späteren „Sea Hurricane“ Mk.IC mit Rolls Royce Merlin Mk.XX waren dagegen reine Trägerflugeuge. Die Serienpro duktion des an sich verateten Flugezeuges lief von 1937 bis 1944. Insgesamt entstanden über 14.200 Exemplare in Großbritannien und Kanada. - Ihre Zuverlässigkeit, Stabilität und gutmütigen Flugeigenschaften sorgten dafür, daš die Maschinen mit besserm Antrieb und Bewaffnung noch bis zum Kriegsende mit Erfolg zum Einsatz kamen. Die „Hurricane“ Mk.IA, DT-A, serial 6864, wurde vom Kommandeur der 257.(F) Sqn. F/L Robert „Bob“ Stanford Tuck im Herbst 1940 geflogen. Derzeit gibt es noch 6 flugfähige „Hurricane“ verschiedener Versionen.
Technische Daten:
Spannweite: 12,20 m; Länge: 9,59 m; Höhe: 3,96 m; Flüggelfäche: 23,95 cm; Leermasse: 2118 kg; Startmasse max.: 2994 kg, Triebwerk: flüssigkeitsgekuhiter 12-Zyl-V- Reihenmotor Rolls-Royce „Merlin“ Mk.III, 623,6 kg Trockenmasse; Hubraum: 27 Liter; Leistung: 1030 PS bei 3000 U/min in 1,5 km Höhe; Propeller: Rotol 3-Blatt-Verstellpropeller, Durchm.: 3276,6 mm; Treibstoffvorrat: 314 l in 2 Tanks im Flüggelmittelteil und 127 l im Reservetank vor dem Cockpit. - Höchstgeschwindigk.: 508 km/h in 6 km Höhe; mittler Steigeschw. bis 5 km Höhe: 800 m/min; Gipfelhöhe: 10.300 m; Reichweite: 845 km; Bewaffnung: acht 7,7-mm-Browning-MG mit je 330 Schulz.
k. I
Vor dem Zusammensetzen gut durchlesen!
D: Achtung: Jedes Teil ist numeriert (1). Reihenfolge der Montageschritte beachten. Benätigte Werkzeuge: Messer und Feile zum Entfernen und Entgraten der Teile (2) Gummiband, Klebeman und Wäschekkammern zum Zusammenhalten der gekübten Einzeitete (3). Plastikteile in einer milden Waschmittellösung reinigen und an der Luft trocknen, damit der Farbanstrich und die Abziehbilder besser haften. Vor dem Ankleben prüfen ob Teile passen, Klebstoff sparsom auftragen Chrom und Farbe an den Klebeflichen entfernen. Kleine Teile anstreichen, bevor sie vom Rahmen entfernt werden (4) 5. Farben gut durchtrocknen lassen, erst dann den Zusammenbau fortsetzen. Jedes Abziehbildmotiv einzeln ausschneiden und ca. 20 Sekunden in warmes Wasser tauchen. Das Motiv an der bezeichneten Stele vom Papier abschieben und mit Löschepier andrücken.
Bitte beachten Sie folgende Symbole, die in den nachfolgenden Baustufen verwendet werden.
Abziehbild in Wasser einweichen und anbringen
Anzahl der Arbeitsgänge
Gleichen Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen Repeat same procedure on opposite side
Bauteile trocknen lassen
D: Beiliegenden Sicherheitstext beachten und nachschlagebereit halten
Dieser Bausatz wurde in mehrfachen Qualitäts- und Gewichtskontrollen auf Vollständigkeit überprüft. Reklamationen können nur bearbeitet werden, wenn die Bauenleitung, das aus der Kartonage herausgeschnittene EAN-Strichcode-Feld und der Kassenbon eingeschickt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Gewährleistung bei aktuellen Artikeln übernehmen können, die im Zeitraum der letzten 24 Monate erworben worden sind. Unfrei eingesandte Reklamationssendungen werden von uns nicht angenommen!
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Benötigte Farben / Used Colors
Benntigte Farben
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Nadvendice farper
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Απαιτούμενα χρώματα
Gerekli renkier
Potřebné barvy
Szükséges színek.
Potrebne barve
66 %
A B C D E F
seegrün, matt 48
sea green, matt
ven deau, mal
aegroen, mal
Verde mar, made
V:102-mar, 18603
VERDE AÇO, OCAO
1175,10, 131
nacgiviris, nimica havran, mal
S###
Erde dunkel, matt 82
Dark earth, math
Terre foncée, mat
Denkeraufwand, mat
Color herra oscuro, mane
Terra-escuro, mane
beige, seidenmatt 314
bege, sky-matt
beige, satné mal
erge, ademat
bege, male seca
0028, 10500 340050
cogl, opco sea
697, 302 men
Afrikabraun, matt 17
Africa brown
Brun Afrique, mat
Amikacruin, mar