EKWE 320 - Herd Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wabenkochfeld (Induktionskochfeld mit Glaskeramik) |
| Marke | Küppersbusch |
| Modell | EKWE 320 (Steuerwabe für Wabenkochfeld-System) |
| Steuerung | Sensor-Touch-Bedienung über Steuerwabe |
| Kochstellen-Anzahl | Bis zu 6 Heizwaben (abhängig von Konfiguration) |
| Kochstufen | 9 Stufen (1–9) plus Ankochautomatik |
| Topferkennung | Automatische Topferkennung (Metalltöpfe), deaktivierbar für Glas/Keramik |
| Zweikreiszonen | Ja, mit Topfgrößenerkennung (manuell schaltbar) |
| Ankochautomatik | Ja, für alle Kochzonen mit maximaler Leistung und automatischer Rückstellung |
| Wärmeanzeige | „H“ für Restwärme nach Abschalten |
| Kindersicherung | Sensor-Verriegelung (Schlüssel-Sensor), auch während Betrieb aktivierbar |
| Kurzzeitwecker | Bis 99 Minuten, mit Abschaltfunktion für einzelne Kochflächen |
| Schnellabschaltung | Aus-Sensor zum sofortigen Abschalten aller Kochzonen |
| Betriebsdauerbegrenzung | Automatische Abschaltung nach 2–10 Stunden je nach Kochstufe (Urlaubsschaltung) |
| Überhitzungsschutz | Elektronik schaltet bei Überhitzung ab; alle LEDs blinken, Signalton |
| Störfallhilfe | Selbstdiagnose (z. B. blinkende Striche, „E“-Anzeige bei Fehlern) |
| Abmessungen Steuerwabe (BxT) | 320 x 320 mm (Aufsicht), Höhe ca. 33,6 mm |
| Abmessungen Heizwabe (BxT) | 320 x 320 mm (Aufsicht), Höhe ca. 33,6 mm, Glaskeramik-Stärke 6,5 mm |
| Einbauausschnitt | Individuell nach Wabenanordnung; Fugenbreite 1–3 mm |
| Elektrischer Anschluss | Festanschluss über Herdanschlussdose; Leistungsteil mit Steckverbindungen |
| Gesamtleistung maximal | 10,8 kW (abhängig von Anzahl/Art der Heizwaben) |
| Netzanschlusskabel | H 05 RR-F oder H 05 RN-F, mind. 1,5 m Länge |
| Reinigung & Pflege | Feuchtes Tuch und Spülmittel; Glaskeramik-Schaber für eingebrannte Rückstände; wöchentliche Pflege mit Spezialmittel |
| Sicherheitshinweise | Nicht ohne Kochgut betreiben; keine Alufolie; Zucker sofort entfernen; Kindersicherung bei Haustieren aktivieren |
| Garantie | 24 Monate für Endverbraucher (12 Monate bei gewerblicher Nutzung), gemäß Garantiebedingungen |
Häufig gestellte Fragen - EKWE 320 Küppersbusch
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BEDIENUNGSANLEITUNG EKWE 320 Küppersbusch
mit Montageanweisungen
GB Instructions for use and installation instructions
F Instructions d'utilisation et avis de montage
NL Gebruiksaanwijzing en montagehandleiding
EKWE / EKWH

Küppersbusch-Kundendienst
Zentrale Kundendienst- / Ersatzteilanforderung
Deutschland:
Küppersbusch Hausgeräte AG
Küppersbuschstraße 16
45883 Gelsenkirchen
Telefon: 01 80 - 5 25 65 65
Telefax: (02 09) 4 01 - 7 14 / 7 15
e-mail: kundendienst@kueppersbusch.de
Sie erreichen uns:
Montag bis Donnerstag von 7 ^30 Uhr bis 18 ^00 Uhr
Freitag von 7 ^30 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Samstag von 9 ^00 Uhr bis 13 ^00 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Österreich:
Küppersbusch Ges. m. b. H.
Eitnergasse 13
1230 Wien
Telefon: (01) 8 66 80 - 15
Telefax: (01) 8 66 80 - 50
Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 ^00 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Bitte beachten Sie:
Damit unser Kundendienst Reparaturen sorgfältig vorbereiten und die benötigten Ersatzteile bereitstellen kann, benötigen wir bei Ihrer Kundendienstanforderung die folgenden Informationen:
- Ihre genaue Anschrift
- Ihre Telefon- und ggf. Telefaxnummer
- Wann kann der Kundendienst Sie besuchen?
- Die genaue Gerätebezeichnung: Mod. und F.-Nr. (Typenschild und/oder Kaufbeleg zu Rate ziehen)
- Das Kaufdatum
- Die genaue Beschreibung des Problemes oder Ihres Service-Wunsches
Halten Sie bitte zusätzlich Ihren Kaufbeleg bereit.
So helfen Sie uns, unnötigen Zeit- und Kostenaufwand zu vermeiden und auch für Sie effizienter zu arbeiten.
Garantiebedingungen
Zusätzlich zu seinen Gewährleistungsansprüchen aus seinem Kaufvertrag mit dem Händler leisten wir dem Endabnehmer direkt Garantie für Küppersbusch-Hausgeräte. Der Umfang unserer Garantie wird nachstehend geregelt:
-
Mängel am Gerät, die nachweislich auf einem Material- und/oder Herstellungsfehler beruhen, werden nach Maßgabe der folgenden Regelungen unentgeltlich behoben, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den ersten Endabnehmer angezeigt werden. Bei gewerblichem Gebrauch oder gleichzusetzender Beanspruchung beträgt die Garantiefrist lediglich 12 Monate. Für gebrauchte Geräte gilt ebenfalls die Frist von 12 Monaten. Tritt der Mangel innerhalb von 6 Monaten ab Lieferung auf, wird vermutet, dass es sich um einen Material- oder Herstellungsfehler handelt.
-
Für leicht zerbrechliche Teile, wie z.B. Glas, Kunststoff und Glühlampen, wird keine Garantie übernommen. Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für den Wert und die Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind, begründen keinen Garantieanspruch. Ebenso wenig leisten wir Garantie bei Schäden aus chemischen und elektrochemischen Einwirkungen von Wasser sowie allgemein ungewöhnlichen Umweltbedingungen oder sachfremden Betriebsbedingungen oder wenn das Gerät mit ungeeigneten Stoffen in Berührung gekommen ist. Schließlich leisten wir auch keine Garantie, wenn die Mängel am Gerät auf Transportschäden, die nicht von uns zu vertreten sind, auf nicht fachgerechte Installation und Montage, auf Fehlgebrauch, auf mangelnde Pflege oder auf Nichtbeachtung der Bedienungs- oder Montagehinweise zurückzuführen sind. Der Garantieanspruch erlischt, wenn Reparaturen oder Eingriffe in das Gerät von Personen vorgenommen werden, die hierzu nicht von uns ermächtigt sind, oder wenn unsere Geräte mit Ersatzteilen, Ergänzungs- oder Zubehörteilen versehen werden, die keine Originalteile sind, und dadurch ein Defekt verursacht wurde.
-
Unsere Garantieleistung besteht darin, dass wir nach unserer Wahl entweder mangelhafte Teile unentgeltlich instandsetzen oder durch einwandfreie Teile ersetzen. Instandsetzungen werden nach Möglichkeit am Aufstellungsort vorgenommen. Zur Reperatur anstehende Geräte sind so zugänglich zu machen, daß eine uneingeschränkte Handhabung durch die Techniker möglich ist und keine Beschädigungen an Möbeln, Bodenbelag etc. entstehen können. In jedem Fall der Inanspruchnahme von Garantieleistungen ist der Kaufbeleg vorzulegen und das Kauf- und – soweit hiervon abweichend – das Lieferdatum nachzuweisen. Ersetzte Teile gehen in unser Eigentum über.
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In Fällen, in denen die Nachbesserung fehlschlägt oder von uns abgelehnt wird, liefern wir innerhalb der obengenannten Garantiezeit auf Wunsch des Endabnehmers kostenfrei gleichwertigen Ersatz. Dabei behalten wir uns für den Fall der Ersatzlieferung die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsentschädigung für die bisherige Nutzungszeit vor.
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Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiefrist noch setzen sie eine neue Garantiefrist in Lauf. Die Garantiefrist für eingebaute Ersatzteile endet mit der Garantiefrist für das ganze Gerät.
-
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, sind – mit Ausnahme der Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung von uns oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung unserer Erfüllungsgehilfen beruhen - ausgeschlossen.
Diese Garantiebedingungen gelten grundsätzlich nur für in Deutschland gekaufte Geräte. Soweit wir in dem entsprechenden Land über ein Kundendienstnetz verfügen, gelten diese Garantiebedingen auch für ins Ausland verbrachte Geräte, vorausgesetzt sie weisen die technischen Voraussetzungen, wie z.B. Spannung, Frequenz, Gasart, für das entsprechende Land auf und sind für die jeweiligen Klima- und Umweltbedingungen geeignet. Für im Ausland gekaufte Geräte gelten die von unserer jeweils zuständigen Auslandsgesellschaft oder Landesvertretung herausgegebenen Garantiebedingungen, die über den Fachhändler oder direkt bei unserer Auslandsgesellschaft oder Landesvertretung angefordert werden können.
Gelsenkirchen im April 2003 KÜPPERSBUSCH HAUSGERÄTE AG
Inhaltsverzeichnis
Ihre Wabenkochfläche im Überblick 4
Sicherheitshinweise 5
Sicherheitshinweise zu Einbau, Anschluß und Funktion des Gerätes 5
Sicherheitshinweise beim Gebrauch der Kochstellen 5
Vor dem ersten Benutzen 6
Hinweise zu den richtigen Töpfen 6
Gebrauch der Kochstellen 7
Einschalten der Wabenkochfläche 7
Die Kochstufen 7
Die Ankochautomatik 8
Die Kochzonen-Wärmeanzeigen 9
Zweikreiszonen 9
Die Topferkennung 10
Die Schnellabschaltung 11
Kurzzeitwecker und Abschaltfunktion 11
Die Kindersicherung (Sensor-Verriegelung) 12
Die Betriebsdauerbegrenzung (Urlaubsschaltung) 12
Sonstige Funktionen 13
Reinigung und Pflege 13
Störfallhilfe 14
Die Maße der Waben im Überblick 15
Heizwaben EKWH 320.14 / 320.18 / 320.18 Z 15
Steuerwabe EKWE 320.W / S 15
Einbau der Waben / Wabenkochfelder 16
Einbauhinweise zum Einbau von Waben 16
Vermaßen und Anzeichnen der Arbeitsplattenausschnitte 17
Anzeichnen der Ausschnittsfläche 18
Ausschnitt in Arbeitsplatten aus Holz oder Kunststoff 18
Ausschnitt in Arbeitsplatten aus Stein 19
Elektrischer Anschluß der Waben 21
Programmierung der Steuerwabe passend zur Heizwabenanordnung 23
Hier finden Sie...
Bitte lesen Sie die Informationen in diesem Heft sorgfältig durch bevor Sie Ihr Kochfeld in Betrieb nehmen. Sie finden hier wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit, den Gebrauch, die Pflege und die Wartung des Gerätes, damit sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.
Sollte einmal eine Störung auftreten, sehen Sie bitte erst einmal im Kapitel „Störfallhilfe“ nach. Kleinere Störungen können Sie oft selbst beheben und sparen dadurch unnötige Servicekosten.
Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf. Bitte reichen Sie diese Bedienungsanleitung zur Information und Sicherheit an neue Besitzer weiter.
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Entsorgen Sie die Transportverpackung möglichst umweltgerecht.
In Deutschland nimmt Ihr Fachhändler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, die Transportverpackung zurück. Das Rückführen der Verpackungsmaterialien in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Müllaufkommen. Altgeräte enthalten noch Wertstoffe. Geben Sie Ihr Altgerät in eine Wertstoff-sammelstelle. Altgeräte sind vor dem Entsorgen unbrauchbar zu machen. Damit verhindern Sie Mißbrauch.
Ihre Wabenkochfläche im Überblick

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Heizwaben Kõppersbusch Steuerwabe A B C D E F GDie Wabenkochfläche ist mit einer komfortablen Sensorbedienung ausgestattet, die über die Schaltwabe gesteuert wird.
Auf der Steuerwabe ist die Anordnung der Heizwaben abgebildet. Die Steuerwabe selbst wird nicht angezeigt.
Mit der Steuerwabe können Sie die Heizwaben mittels Fingerdruck angesteuern.
Folgende Bedienfelder und Sensoren finden Sie auf der Steuerwabe:
A und B Bedienfelder für den Kurzzeitwecker mit Plus- und Minussensoren
C Kurzzeitwecker mit Schaltfunktion
D Bedienfelder für die Kochstellen mit Plus- und Minus-Sensoren und gegebenenfalls zusätzlichen Sensor für Zweikreiskochstellen
E Schlüssel—Sensor für die Kindersicherung
F Aus-Sensor
G Sensor-Bereitschaftsschalter
- Achtung: Die Steuerwabe darf keinen starken mechanischen Erschütterungen ausgesetzt werden!
- Netzanschluß, Wartung und Reparatur der Geräte darf nur ein autorisierter Fachmann nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen vornehmen. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden Ihre Sicherheit.
- Die Oberflächen der Kochzonen werden im Betrieb heiß. Daher Vorsicht: Kleinkinder grundsätzlich fernhalten.
Sicherheitshinweise beim Gebrauch der Kochstellen
- Überhitzte Fette und Öle können sich selbst entzünden. Speisen mit Fetten und Ölen, z. B. Pommes frites, nur unter Aufsicht zubereiten. Entzündete Fette und Öle niemals mit Wasser löschen! Deckel auflegen, Kochstelle abschalten und Topf von der heißen Kochstelle ziehen.
- Bei Rissen, Sprüngen oder Bruch einer Glaskeramik–Kochstelle die Wabenkombination sofort außer Betrieb setzen, die Haushaltssicherung ausschalten. Rufen Sie den Kundendienst.
- Sollte sich eine Kochstelle durch einen Defekt der Sensorsteuerung nicht mehr abschalten lassen, sofort die Haushaltssicherung ausschalten. Rufen Sie den Kundendienst.
- Vorsicht beim Arbeiten mit Zusatzgeräten! Anschlußleitungen dürfen die heißen Kochstellen nicht berühren.
• Die Wabenkochfläche nicht als Ablagefläche benutzen. - Keine brennbaren oder entzündbaren Gegenstände auf die Kochflächen legen, die bei unbeabsichtigtem Einschalten eine Gefahr bringen könnten.
- Das Gerät dient ausschließlich der Zubereitung von Speisen im Haushalt.
- Die Kochstellen nicht ohne aufgestelltes Kochgut betreiben. Die Wabenkochfläche niemals zum Beheizen von Räumen verwenden! Dies würde zu unsachgemäßen Betriebsbedingungen führen.
- Keine Alufolie bzw. Kunststoff auf die Kochstellen legen. Von heißen Kochstellen alles fernhalten, was anschmelzen kann, z.B. Kunststoffe, Folie, besonders Zucker und stark zuckerhaltige Speisen. Zucker umgehend im heißen Zustand mit einem Rasierklingenschaber von der Kochstelle abheben, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Wiederholtes Festbrennen von Verschmutzungen und Überkochen vermeiden.
- Kalkablagerungen schaden dem Wabenkochfeld.
- Sind Haustiere in der Wohnung, die an das Kochfeld gelangen könnten, ist die Kindersicherung zu aktivieren.
- Bei Edelstahlarbeitsflächen: Stellen Sie keine heißen Töpfe und Pfannen auf der Edelstahlfläche ab, da diese sich durch hohe Temperaturen bläulich verfärben kann. Diese Verfärbungen lassen sich nicht mehr entfernen.
Vor dem ersten Benutzen

Hinweise zu den richtigen Töpfen
- Fremdteile und Verpackung entfernen. Vor dem ersten Zubereiten von Speisen die Glaskeramik-Kochfläche mit feuchtem Tuch und etwas Spülmittel reinigen.
- Das Kochfeld ist temperaturschockfest (gegen Kälte und Hitze) und auch sehr widerstandsfähig.
- Vermeiden Sie, daß harte Gegenstände auf das Kochfeld fallen. Punktförmige Schlagbelastungen können zum Bruch des Kochfeldes führen.
- Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise. Halten Sie vor allem die Sensor-Tasten sauber, da Verschmutzungen vom Gerät als Fingerkontakt erkannt werden könnten. Niemals Gegenstände (Töpfe, Geschirrtücher, etc.) auf die Sensor-Tasten legen! Wenn Töpfe bis über die Sensor-Tasten überkochen, raten wir dazu, die Notabschaltung zu betätigen.
- Beim Einschalten der Kochzonen kann kurzfristig ein Summen der Beheizung vernehmbar sein. Das ist technisch bedingt und hat auf Qualität und Funktion keinen Einfluß.
- Heiße Töpfe und Pfannen dürfen die Sensor–Tasten nicht abdecken. In diesem Fall schaltet sich das Gerät automatisch ab.
- Heiße Töpfe und Pfannen dürfen nur auf Arbeitsplatten aus Stein abgestellt werden. Heiße Töpfe und Pfannen keinesfalls auf oder über Arbeitsplatten mit Kunststoffoberflächen, Kunststoff-Arbeitsplatten oder Edelstahlflächen ziehen.






Benutzen Sie nur Töpfe mit ebenem und glattem Boden.
Gewölbte Topfböden verlängern die Ankochzeiten erheblich und erhöhen den Energiebedarf. Rauhe Topfböden verkratzen beim Verschieben die Glaskeramik-Kochfläche. Bei Geschirr aus feuerfestem Glas oder Porzellan beachten Sie bitte die Hinweise der Hersteller.
Wählen Sie den Topfdurchmesser passend zur Kochzone.
Sie sparen Energie und Kochzeit und vermeiden eine Überhitzung der Kochstelle.
Setzen Sie nach Möglichkeit immer einen Deckel auf den Kochtopf.
Sie sparen viel Energie durch Kochen im geschlossenen Topf. Flüssigkeiten und Speisen kochen nur über, wenn die Temperatur zu hoch ist. Für die Kochzonen können Sie die Temperatur genau einstellen Mit einiger Übung wird Ihnen die richtige Wahl der Kochstufen leichtfallen und auch bei aufgesetztem Deckel nichts mehr überkochen.
Die Topfböden müssen sauber und trocken sein, um Kratzer auf den Waben zu verhindern.
Verwenden Sie keine Töpfe aus Gußeisen oder elektrographierten Boden. Rauhe Topfböden verkratzen beim Verschieben die Glaskeramik-Kochfläche. Verwenden Sie keine Kunstoffgefäße oder Aluminiumschalen.
Gebrauch der Kochstellen

Beachten Sie die Sicherheitshinweise!
Nach dem ersten Anschluß und nach einem Stromausfall erscheint kurz „CRL“ in den LED-Anzeigen. Anschließend werden umlaufende kreisende Symbole angezeigt. Dies bedeutet, daß verschiedene Sensoren in einem Selbsttest geprüft worden sind und gleichzeitig die Tastenempfindlichkeit neu eingestellt wurde.
Bestätigen Sie durch Berühren des „Aus“-Sensors, daß keine Gegenstände auf den Kochflächen oder den Sensor-Tasten gelegen haben. Sofern keine Gegenstände auf den Sensoren liegen, werden diese Symbole sofort ausgeschaltet. Ansonsten Gegenstände entfernen und die Kochfläche nochmals kurz vom Netz trennen (Sicherung).
Wichtig:
Beim Selbsteinstellen der Sensorempfindlichkeit dürfen keine Gegenstände auf den Sensor-Tasten und den Kochflächen liegen.
Einschalten der Wabenkochfläche

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- + ⏻ - + ○ +- Den Sensor-Bereitschaftsschalter ca. 2 Sekunden lang berühren. Die Bedienfelder der Kochstellen leuchtet auf, das Gerät ist in Funktionsbereitschaft (Stand-by-Modus).
Jede Kochstelle kann jetzt einzeln geschaltet werden.
Auf Kochstellen auf denen ein Topf steht wird ein kleines „u“ angezeigt.
Die Funktionsbereitschaft schaltet sich automatisch wieder aus,
- wenn innerhalb von 20 Sek. keine Kochstellen aktiviert wird (bereits nach 10 Sek. weist ein akustisches Warnsignal darauf hin, daß sich das Gerät nach weiteren 10 Sek. wieder ausschaltet) oder
- wenn es nach dem Betrieb 1 Minute lang unbenutzt bleibt.
Die Kochstufen

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8 + oderEs gibt 9 Kochstufen.
Die gewünschte Kochstufe kann über den Plus- oder den Minus-Sensor angewählt werden: Sie wird in der Anzeige angezeigt.
Um eine Kochstufe einstellen zu können, muß ein für die Topferkennung geeigneter Topf auf der Kochzone stehen oder die Topferkennung deaktiviert sein.
Die „0“-Stellung ist nach dem Ausschalten ca. 2 Sekunden sichtbar.
| Kochstufe Geeignet | zum |
| 1-3 Aufwärmen, | WarmhaltenQuellen, Auftauen |
| 4-5 Dämpfen, Dünsten, Kochen | |
| 6-8 Braten, Fritieren | |
| 9 Erhitzen großer | Mengen |

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5 - +Wenn der Plus-Sensor berührt wird, startet die Kochzone auf Stufe 5, ohne Ankochautomatik.

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9 - +Wenn der Minus-Sensor berührt wird, startet die Kochzone auf Stufe 9. Dabei wird automatisch die Ankochautomatik mit eingeschaltet.

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0 undKochzone wieder abschalten: Plus- und Minus-Sensor gleichzeitig berühren.
Die Ankochautomatik

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A +Alle Kochzonen verfügen über eine Ankochautomatik. Der Ankochstoß erfolgt mit maximaler Leistung. Die Dauer des Ankochstoßes ist abhängig von der nach der Aktivierung gewählten Kochstufe. Nach Ablauf der Ankochdauer schaltet die Kochzone auf die gewählte Kochstufe zurück.
Wird bei aktivierter Topferkennung der Topf von der Kochzone genommen wird die Ankochautomatik unterbrochen. Nach dem Aufsetzen eines Topfes läuft die Ankochautomatik weiter.
Bei Anwahl der gewünschten Kochstufe über den Minus-Sensor erfolgt die Zuschaltung der Ankochautomatik automatisch.

Während des Automatikbetriebes blinkt in der Anzeige ein „A“ im Wechsel mit der eingestellten Kochstufe.

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9 - ± 2XBei Anwahl der gewünschten Kochstufe über den Plus-Sensor muß zur Zuschaltung der Ankochautomatik der Plus-Sensor nach dem Erreichen der Stufe 9 ein weiteres Mal berührt werden.

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7 +Dann auf die gewünschte Kochstufe einstellen.

In der Anzeige blinkt das „A“ im Wechsel mit der eingestellten Kochstufe.
Die Kochzonen-Wärmeanzeigen

Solange die Kochzone noch heiß ist, erscheint nach Abschalten der Kochzone ein „H“ in der Anzeige.
Zweikreiszonen

Zweikreiskochzonen sind durch das blinkende Kochzonensymbol unterhalb der Plus-/Minus-Sensoren kenntlich gemacht.
Abhängig von der aufgestellten Topfgröße wird von der Topferkennung nur der innere Kochzonenkreis oder beide Kochzonenkreise aktiviert. Sind beide Kochzonenkreise aktiviert hört das Kochzonensymbol auf zu blinken.
Bei abgeschalteter Topferkennung wird standardgemäß der kleinere Kochzonen-Durchmesser beheizt.
Für große Töpfe stellen Sie den äußeren Kochzonenkreis ein.
- Das Kochzonensymbol unter den Plus-/Minus-Sensoren berühren.
Bei erfolgter Zuschaltung hört das Kochzonensymbol auf zu blinken.
Nochmaliges Berühren des Kochzonensymbols deaktiviert die Zweikreiszone wieder.

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8. - +
Alle Kochzonen verfügen über eine Topferkennung, die Zweikreiszone zusätzlich über eine Topfgrößenerkennung.
Die Topferkennung erkennt Töpfe aus Metall.
Um Kochgeschirr aus Glas oder Keramik verwenden zu können, muß die Topferkennung deaktiviert werden.
Wenn ein für die Topferkennung geeigneter Topf auf die ausgeschaltete Kochzone gestellt wird, erscheint in der Anzeige ein „U“.

Wenn kein Topf oder ein für die Topferkennung ungeeigneter Topf auf der eingeschalteten Kochzone steht, erscheint in der Anzeige ein unterstrichenes „U“.
Dann schaltet sich die Kochzone nach 1 Min. automatisch ab.
Topferkennung ausschalten

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undBei Verwendung von Glastöpfen oder sonstigen für die Topferkennung ungeeigneten Töpfen muß die Topferkennung ausgeschaltet werden.
- Vor dem Einstellen der Kochstufe Plus- und Minus-Sensor gleichzeitig berühren.
In der Anzeige erscheint ein Punkt. Dieser Punkt bleibt neben der eingestellten Kochstufe sichtbar.

Wenn dieser Punkt blinkt, zeigt dies an, daß ein Defekt in der Topferkennung vorliegt. Die Kochzone kann jedoch mit ausgeschalteter Topferkennung weiterbenutzt werden. Für Zweikreiskochzonen Kochzonenkreis manuell wählen.
Die automatische Topfgrößenerkennung bei Zweikreiszonen




Zweikreiszonen verfügt über einen Sensor, der die verwendete Topfgröße erkennt.
Wenn ein kleiner Topf aufgestellt wird, schaltet sich nur der innere Kochzonenkreis ein. Wird die komplette Kochzone bedeckt, schalten sich beide Kochzonenkreise ein.
Beachten Sie, daß der äußere Kochzonenkreis immer – auch von unten verrundeten Töpfen – voll abgedeckt sein muß.
Ein Verschieben des Topfes während des Garens kann zum Abschalten des äußeren Kochzonenkreises führen, wenn dieser nicht vollständig abgedeckt ist.
Auch bei eingeschalteter Topferkennung bzw. Topfgrößenerkennung kann der äußere Kochzonenkreis manuell zu- bzw. abgeschaltet werden.

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- + ○ ← ○ IMit dem Aus-Sensor können alle Kochzonen schnell abgeschaltet werden.
Kurzzeitwecker und Abschaltfunktion
Kurzzeitwecker einstellen

Der Kurzzeitwecker hat eine Abschalt- und Erinnerungsfunktion für maximal 99 Minuten. Die Zeit wird in Minuten eingestellt.
Der Kurzzeitwecker funktioniert auch bei ausgeschalteter Steuerwabe.
- Um den Kurzzeitwecker einzuschalten, den Plus-Sensor kurz berühren.
In der Anzeige erscheint eine „0“.
- Durch weiteres, gegebenenfalls längeres Berühren des Plus-Sensors die gewünschte Zeit einstellen. Durch Berühren des Minus-Sensors kann die Zeit wieder verringert werden.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit blinkt „0“ in der Anzeige und es ertönt ein Signal. Wenn Sie das Signal beenden möchten, drücken Sie einen der Uhren-Sensoren.
Soll der Kurzzeitwecker vorzeitig ausgestellt werden berühren sie den Plus- und Minus-Sensor der Uhr gleichzeitig.
Abschaltfunktion für eine Kochfläche einstellen

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7 25 - + + -Mit der Abschaltfunktion können Sie eine Kochfläche nach einer gewünschten Zeit abschalten. Die Abschaltfunktion ist eine Funktion des Kurzzeitweckers, bei der Sie zusätzlich eine Kochfläche anwählen müssen.
- Stellen Sie für die gewünschte Kochfläche eine Kochstufe ein.
- Stellen Sie den Kurzzeitwecker auf die gewünschte Zeit ein.
- Berühren Sie nun gleichzeitig den Uhren-Sensor und den Plus-Sensor der gewünschten Kochfläche.
Die Umrandung der Kochzone blinkt nun zusammen mit einer LED-Anzeige im Uhren-Sensor.
Zum Deaktivieren der Abschaltfunktion berühren Sie den Plus- und Minus-Sensor des Kurzzeitweckers oder schalten Sie die Kochzone aus.

Mit der Kindersicherung kann das Gerät für eine unbefugte Benutzung gesperrt werden. Dazu muß das Kochfeld eingeschaltet sein.
Die Kindersicherung aktivieren:
- Den Schlüssel-Sensor für ca. 2 Sek. berühren.
Die Kindersicherung kann auch während des Betriebes aktiviert werden. Dann kann jedoch nur noch herunter- oder ausgeschaltet werden.
Die aktive Kindersicherung wird durch die blinkenden Plus- und Minus-Sensoren eines für Ihre Wabenanordnung nicht benötigten Bedienfeldes und der blinkenden Kontrollleuchte des Verriegelungssensors angezeigt.
Anmerkung:
Welches nicht verwendete Bedienfeld für die Anzeige der Kindersicherung verwendet wird hängt von der Anordnung Ihrer Wabenkochflächen ab und variiert von Aufbau zu Aufbau.
Achtung:
Das Ausschalten des Kochfeldes hebt die Kindersicherung nicht wieder auf!
Die Kindersicherung aufheben:
- Die blinkenden Plus- und Minus-Sensoren gleichzeitig berühren bis ein Signalton ertönt.
- Anschließend innerhalb von 2 Sekunden den Schlüssel-Sensor berühren.
Hinweis:
Nach einer Unterbrechung der Spannungsversorgung ist die Kindersicherung nicht mehr aktiv.
Die Betriebsdauerbegrenzung (Urlaubsschaltung)
Das Gerät besitzt eine automatische Betriebsdauerbegrenzung. Sie verhindert, daß das Gerät ungewollt über einen längeren Zeitraum in Betrieb ist.
Der Zeitablauf der Betriebsdauerbegrenzung ist abhängig von der eingestellten Kochstufe, d.h.:
Je höher die eingestellte Kochstufe, desto schneller wird ausgeschaltet.
| Kochstufe Ausschalten erfolgt nach | |
| 9 | 2 Stunden |
| 8 | |
| 7 | |
| 6 | |
| 5 3 Stunden | |
| 4 4 Stunden | |
| 3 | 5 Stunden |
| 2 | |
| 1 10 Stunden | |
Reinigung und Pflege
- Bei gleichzeitigem Betätigen von zwei oder mehreren Sensoren – z.B. durch einen versehentlich auf die Sensoren gestellten Topf – erfolgt keine Schaltfunktion. Nach 10 Sekunden ertönt ein Signal, nach 20 Sekunden schaltet die gesamte Elektronik ab.
Ausnahmen:
– Entriegelung der Kindersicherung.
– Abschalten von Kochzonen.
- Abschalten / Zuschalten zu einer Kochzone des Kurzzeitweckers.
- Wird ein Sensor nach dem Erreichen der höchsten Stufe weiter betätigt, ertönt nach 10 Sekunden ein Signal. Nach 20 Sekunden schaltet die gesamte Elektronik ab.
- Nach einem Netzausfall erfolgt keine automatische Wiederinbetriebnahme. Eine vor dem Stromausfall aktivierte Kindersicherung ist aufgehoben.
-
Bei Überhitzung der Elektronik schaltet die Kochfläche ab. Alle 4 LED-Anzeigen blinken, es ertönt ein zyklisches Signal.
-
Keine scheuernden Reinigungsmittel verwenden!
Meist reicht die Reinigung mit einem feuchten Tuch und etwas Handspülmittel nach jedem Gebrauch aus. Anschließend trocken nachreiben. - Verkrustungen und übergekochte Speisen weichen Sie am besten zuerst mit einem nassen Tuch ein. Dann mit einem Glasschaber entfernen. Zukker und geschmolzenen Kunststoff sofort bei heißer Kochfläche entfernen.

- Reinigen Sie die Glaskeramik-Kochfläche nach jedem Gebrauch. Halten Sie vor allem die Sensor-Tasten stets sauber, da Verschmutzungen vom Gerät als Fingerkontakt erkannt werden könnten. Verschmutzungen umgehend entfernen. Niemals Gegenstände (Töpfe, Geschirrtücher, etc.) auf die Sensor-Tasten legen! Wenn Töpfe bis über die Sensor-Tasten überkochen, raten wir dazu, die Notabschaltung zu betätigen.
- Pflegen Sie die Glaskeramik-Kochfläche einmal in der Woche. Durch die Pflege bildet sich eine Schutzschicht. Auch die tägliche Reinigung wird erleichtert. Beachten Sie bitte die jeweiligen Hinweise der Hersteller von Reinigungs- und Pflegemitteln.
Auch hartnäckige Flecken können Sie mit einem Pflegemittel behandeln. Anschließend immer mit ausreichend Wasser nachwischen und mit einem Tuch trockenreiben.
Störfallhilfe

Gerät vor der Reparatur stromlos machen!
Prüfen Sie zuerst, ob ein Bedienfehler vorliegt. Einige Störungen können Sie selbst beseitigen.
Wichtiger Hinweis:
Reparatur nur durch autorisierten Fachmann!
Reparaturen während der Garantiezeit sind nicht kostenlos, wenn Bedienungsfehler vorliegen oder Sie die Hinweise in der Störfallhilfe nicht beachtet haben.
| Störung Ursache Abhilfe | ||
| Umlaufende Symbolstriche in LED-Anzeigen. keine Störung;normale Anzeige nach Stromunterbrechungen. | Wenn keine Gegenstände auf den Sensoren waren durch Berühren des „Aus“-Sensors quittieren. | |
| Waagerechte, von oben nach unten laufende Striche in den Anzeigen. | Elektronisches Bauteil ist defekt. Sicherung ausschalten,Kundendienst rufen. | |
| Abschalten des Kochfeldes ist nicht möglich. Elektronisches Bauteil ist defekt. Sicherung ausschalten,Kundendienst rufen. | ||
| LED-Anzeige für Kochstufen bzw. Wärmeanzeige leuchtet nicht oder nur teilweise. | LED-Anzeige defekt. Kundendienst rufen. | |
| Die Kochfläche heizt nicht auf. Haushalts-Sicherung defekt. Sicherung überprüfen oder erneuern. | ||

Wenn dieser Punkt blinkt, zeigt dies an, daß ein Defekt in der Topferkennung vorliegt. Die Kochzone kann jedoch mit ausgeschalteter Topferkennung weiterbenutzt werden.
Geben Sie im Kundendienstfall und bei der Ersatzteilbestellung die auf dem Typenschild angeführten Daten an. Das Typenschild befindet sich auf der Unterseite des Steuerwabe. Es ist zusätzlich auf der Titelseite einer beiliegenden Bedienungsanleitung aufgeklebt.
Die Maße der Waben im Überblick
Heizwaben EKWH 320.14 / 320.18 / 320.18 Z

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Glaskeramik-Platte Silikionkleber Trägerblech 320 1,5 Seitenansicht 33,6 6,5 ± 0,15 mm 38 Ø 244 Bodenblech Kabelschelle Ansicht von unten 50 30 85 65 R* R* 2 35 2 R* 122 R* = 10 Aufsicht 320 160 277Steuerwabe EKWE 320.W / S

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Glaskeramik-Platte Silikonkleber Trägerblech 320 1,5 Seitenansicht 33,6 6,5 ± 0,15 mm 28,5 Ø 263 Bodenblech Aufsicht 320 160 277
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ca. 10 Abdeckung min. 300 min. 40- Einbau, Anschluß und Montage der Waben sowie die Montage der Arbeitsplatte mit dem Wabenkochfeld darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
- Beachten Sie die Bearbeitungshinweise zu den einzelnen Arbeitsschritten. Werden diese nicht beachtet, können Schäden an der Arbeitsplatte oder der Wabenkochfläche entstehen.
• Die Arbeitsplatte muß unbedingt waagerecht ausgerichtet sein! - Vorsicht beim Einbau! Keine kantigen oder spitzen Werkzeuge (Schraubendreher usw.) auf die Glasplatten legen oder fallen lassen!
- Über dem Wabenkochfeld angebrachte Dunstabzugshauben und Schränke müssen einen Mindestabstand von 650 mm zum Wabenkochfeld haben.
- Unterhalb des Arbeitsplatten-Auschnittes für das Wabenkochfeld liegende Traversleisten müssen ggf. auf Ausschnittgröße zurückgeschnitten werden.
- Unter dem Waben-Kochfeld und zur Rückwand muß eine Abdeckung (z.B. eine 4-5 mm dicke Mehrschichtplatte) montiert werden. Damit wird eine zufällige Berührung der Leitungen und das unbeabsichtigte Lösen von Steckverbindungen verhindert.
Der Abstand zum Waben-Kochfeld sollte ca. 10 mm betragen. (Siehe Abbildung links) Diese Abdeckung darf nur mit Hilfe von Werkzeugen abnehmbar sein. - Bei der Montage des Leistungsteils ist gemäß der Zeichnung ein Mindestabstand zum Boden von 300 mm einzuhalten.
- Das Gerät kann mit seinen Rückwänden und einer Seitenwand an eine beliebig hohe Raumwand gestellt werden. An der anderen Seitenwand ist nur ein Möbelteil mit maximal gleicher Höhe erlaubt.
- Der seitliche Abstand zu Hochschränken muß mindestens 300 mm betragen.
- Der Kunststoffbelag bzw. das Furnier muß mit einem hitzebeständigen Kleber (100 °C) verarbeitet sein. Dieser Kleber verhindert ein Verformen oder Loslösen der Beläge, insbesondere an den Schmalseiten der Einbaumöbel.
Maßzeichnungen auf CD-ROM
Maßzeichnungen der möglichen Wabenanordnungen sind bei der Küppersbusch erhältlich. Die Zeichnungen (Maßstab 1:2 (½Größe), Papierformat DIN AO) liegen in den Grafikformaten Windows Metafile (*.WMF), AutoCAD (*.DWG) und PostScript (*.EPS) vor.
Vermaßen der Ausschnittsfläche
- Bitte lesen Sie die Einbauanleitung sorgfältig durch, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.
- Zwischen den Wabenkochflächen und zur Arbeitsplatte müssen Fugen eingearbeitet werden, damit die Waben mit Silikonkleber abgedichtet werden können. Die Fugen können eine Breite von 1mm bis 3 mm haben.
-
In den Maßzeichnungen sind folgende Zuschläge für die Silikonfugen enthalten:
-
1 mm Fugenbreite zwischen den Wabenkochflächen
- 2 mm Fugenbreite zwischen Wabenkochfläche und Arbeitsplatte
Die Ausschnittfläche ergibt sich aus der Anordnung der Wabenkochflächen.
Beispiel für die Vermaßung der Wabenkochfeld-Systeme
Richtig: Ca. 1-3 mm zuschlagen für Silikon- Abdichtung!

Falsch: 1-3 mm rings um jede Wabe zugeschlagen.

Vermaßung von 2 Wabenkochfeldern mit einer Fugennaht von 3 mm:

text_image
R = max. 9mm min.70 3 277 3 277 3 31 320 326 min.70 563 min.70Die Fugennaht kann eine Stärke von 1-3 mm haben. Die Maße der Fugennaht werden den Maßen der Waben zugeschlagen. Zwischen zwei Wabenkochflächen wird die Fugennaht nur in gleicher Stärke eingefügt!

* Nur erlaubt bei Arbeitsplatten mit mindestens 650 mm Tiefe.
- Zeichnen Sie nach Ihren Berechnungen die Einbaufläche ein. - Zeichnen Sie nach der nebenstehenden Zeichnung die Ausschnitte für die Bodenwannen (weiße Flächen) ein.
Die Aussparungen für die Heizkörperansteuerung sollten dabei nach außen gerichtet sein (siehe Pfeile), um größtmögliche Stege zu erhalten. Wenn diese Aussparungen nach innen gerichtet werden, verringert sich die Stegbreite und die Stabilität der Arbeitsplatte ist nicht mehr gewährleistet.
* Nur erlaubt bei Arbeitsplatten mit mindestens 650 mm Tiefe.
Für das Steuerelement EKWE 320 ist keine Aussparung, sondern nur ein run- der Ausschnitt für die Bodenwanne vorgesehen.
Ausschnitt in Arbeitsplatten aus Holz oder Kunststoff
Bodenwannenausschnitt

Für die Ausschnitte der Bodenwannen wird die Arbeitsplatte vollständig ausgeschnitten, da diese Elemente unterhalb der Arbeitsplatte vervorstehen.
– Die Ausschnitte für die Bodenwannen der Wabenkochflächen vornehmen.
Ausfräsen der Einpassung für die Waben

- Bei Kunststoffarbeitsflächen ist es zwingend notwendig, die Kanten zu glätten, da es durch Mikrorisse zu Rißbildung in der Kunststofffläche kommen kann.
Im zweiten Arbeitsschritt wird die Einpassung für die sechseckigen Wabenkochfelder (Einbaufläche) ausgefräst. Dafür ist mindestens eine Oberfräse mit Führungsleiste erforderlich.
Bei Holz- oder Kunststoffarbeitsplatten muß die sechseckige Ausfräsung 5,5 mm tief sein. In diesem Fall steht die Wabenkochfläche 1 mm über und schützt damit die Oberfläche der Arbeitsplatte vor dem unbeabsichtigten Kontakt mit einem heißen Topfboden.
– Ausfräsen der Einpassung für die Waben (einschließlich der Fugennähte).
– Entgraten und Glätten aller Fräskanten
Der Ausschnitt kann auch wie bei Arbeitsplatten in Holz oder Kunststoff vorgenommen werden. (Ausfräsen der Einpassung für die Wabenkochflächen) Siehe „Ausschnitt in Arbeitsplatten aus Holz und Kunststoff“.
Ausschneiden der Einbaufläche und der Aussparungen

- Schneiden Sie zunächst die Einbaufläche (mit Fugennähten) in einem Stück aus der Arbeitsplatte aus.

– Aus dem ausgeschnittenen Stück die Aussparungen für die Bodenwannen der Waben schneiden.
Wiedereinsetzen des Ausschnittstückes in die Arbeitsplatte

Da Steinarbeitsplatten hitzeunempfindlich sind, können die Wabenkochfelder flächenbündig in die Arbeitsplatte eingesetzt werden.
- Das so bearbeitete Ausschnittstück 6,5 mm tiefer wieder in die Arbeitsplatte einkleben.
Der dazu verwendete Kleber muß eine Temperaturbeständigkeit von mehr als 80 °C aufweisen.

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6,5 mm
- Um Schäden an Arbeitplatte oder Wabenkochfläche zu vermeiden, ist es erforderlich das System Arbeitsplatte/Wabenkochflächen dauerhaft absolut wasserdicht zu verkleben.
- Zum Einkleben der Wabenkochflächen benötigen Sie den Sperrprimer 101 und den hitze- und feuchtigkeitsbeständigen Silikonkleber Pactan 7056 der Firma Heidelberger Baustofftechnik, auch erhältlich über das KÜPPERSBUSCH Ersatzteilwesen. Beachten Sie unbedingt die Hinweise bei beiden Materialien beiliegenden Verarbeitungshinweise!
Hier finden Sie auch die Berechnungsformel zum Aushärten des Silikonklebers. Vor Ablauf dieser Aushärtzeit dürfen die Wabenkochflächen nicht in Betrieb genommen werden, da der Silikonkleber beschädigt werden kann!
• Die zu verklebenden Teile müssen trocken und absolut fettfrei sein. - Verkleben Sie die Waben nur an ihren Außenrändern!
- Bei Steinarbeitsplatten soll der Einbau bündig erfolgen, bei wärmeempfindlichen Arbeitsplatten (z.B. Holz oder Kunststoff) müssen die Wabenkochflächen ca. 1 mm überstehen.
- Beachten Sie beim Einbau, daß Sie die Waben nach beiliegendem Anschlußplan einbauen, damit die Anordnung der Waben mit der Anordnung auf der Schaltwabe übereinstimmt.
- Nie die Kochflächen mit der Glaskeramik ungeschützt auf die Arbeitsplatte oder den Boden legen. Durch Verschmutzungen (Metallspäne, Steinreste ö. ä.) können Kratzer auf der Oberfläche der Glaskeramik entstehen. Bitte immer Pappe oder eine Wolldecke unterlegen.
Vorgehensweise
- Auftragen des Sperrprimers: Auflageflächen der Waben und sämtliche Schnittflächen der Arbeitsplatte bis ca. 1 mm über die Schnittkante hinaus mit dem Sperrprimer einstreichen.
Stark saugende Untergründe (z.B. Spanplatten): dick mit einem Pinsel auftragen.
Schwach saugende Untergründe (z.B. Auflageflächen der Waben, Marmor, Granit): dünn mit einem Filz auftragen. - Wichtig: Lassen Sie den Primer nach dem Auftragen ca. 30 Minuten lang ablüften.
– Pro Wabe jeweils sechs der beiliegenden Gummiplättchen auf die Ausfrä- sung legen und die Waben einlegen. - Mit den Klammern die Waben untereinander und zur Arbeitsfläche horizontal ausrichten. Gegebenenfalls weitere Gummiplättchen oder ähnliches Material unterlegen.
- Fugen Sie den Spalt zwischen Wabenkochflächen und Arbeitsplatte mit Pactan aus.
– Glätten Sie die Fuge mit einem Spachtel und entspanntem Wasser.
– Nach dem Aushärten des Silikonklebers Klammern leicht lösen.

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KlammerDie Wabenkochflächen dürfen bei der Benutzung nicht mehr geklammert sein, da sonst Spannungsrisse entstehen können. Die Klammern dienen lediglich zur Justierung während der Montage oder zur Befestigung, wenn die komplette Arbeitsplatte mit montierten Waben transportiert werden soll.
Sicherheitshinweise
- Der elektrische Anschluß darf nur von einem autorisierten Fachmann vorgenommen werden. Dabei müssen die gesetzlichen Vorschriften und Anschlußbedingungen des örtlichen Elektroversorgungsunternehmens vollständig eingehalten werden.
- Beim Anschluß des Gerätes ist eine Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, das Gerät mit einer Kontakt-Öffnungsweite von mindestens 3 mm allpolig vom Netz zu trennen. Als geeignete Trennvorrichtungen gelten LS-Schalter, Sicherungen und Schütze.
- Bei Anschluß und Reparatur Gerät mit einer dieser Einrichtungen stromlos machen.
- Der vollständige Berührungsschutz muß durch den Einbau sichergestellt sein.
- Der Schutzleiter muß so lang bemessen sein, daß er bei Versagen der Zugentlastung erst nach den stromführenden Adern des Anschlußkabels auf Zug beansprucht wird.
- Die überschüssige Kabellänge muß aus dem Einbaubereich unterhalb des Wabenkochfeldes herausgezogen werden.
- Während der gesamten Montage muß die Schaltwabe spannungslos sein.
- An die Steuerwabe EKWE 320 dürfen nur die Wabenkochflächen EKWH 320.14, EKWH 320.18 und EKWH 320.18Z angeschlossen werden. Andernfalls könnte ein gefährlicher Zustand eintreten.
- Nehmen Sie den Anschluß unbedingt nach dem beiliegenden Anschlußplan vor.
Anschluß der Wabenkochflächen an die Steuerwabe und das Leistungsteil

flowchart
graph TD
A["Component 1"] --> B["Component 2"]
B --> C["Component 3"]
C --> D["Component 4"]
D --> E["Component 5"]
E --> F["Component 6"]
F --> G["Component 7"]
G --> H["Component 8"]
H --> I["Component 9"]
I --> J["Component 10"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
①Leistungsteil
②Steuerwabe
③Heizwabe
④Netzanschlußkabel
⑤Leistungsanschlüsse für Einkreisheizwaben
⑥Leistungsanschlüsse für Zweikreis- und Einkreisheizwaben

Bei der Montage des Leistungsteils ist gemäß der Zeichnung auf Seite 16 ein Mindestabstand zum Boden von 300 mm einzuhalten.
- Blech ⑭ abschrauben.
- Stecker der Steuerleitung Ⓐ der jeweiligen Heizwabe in eine der sechs Buchsen der Steuerwabe einstecken. Die Kabel müssen zur Mitte der Steuerwabe zeigen.
- Stecker © der Leistungsleitung in eine Buchse des Leistungsteils stecken. Für Einkreis-Heizwaben kann jede Buchse benutzt werden, für Zweikreis-Heizwaben muß eine der drei für Zweikreiszonen geeigneten Buchsen am Leistungsteil benutzt werden (Buchsen auf der dem Netzanschluß gegenüberliegenden Seite).
- Die Steuerwabe und das Leistungsteil mit der Steuerleitung Ⓑ verbinden.
- Blech ① wieder anschrauben.
– Leistungsteil mit einem Netzanschlußkabel mit einer Herdanschlußdose verbinden.
Elektrik
Leistungsteil: Festanschluß über eine Herdanschlußdose.
Anschlußschema: für die verschiedenen Netzauslegungen, ist auf dem Leistungsteil dargestellt
Heizwaben: Steckverbindungen zum Leistungsteil
Gesamtleistung: Variabel, je nach Anzahl und Art der angeschlossenen Heizwaben.
Maximal 10,8 kW
Anschlußkabel: H 05 RR-F o. H 05 RN-F verwenden.
Kabellänge: min. 1,5 m
Da eine Steuerwabe für alle möglichen Wabenanordnungen eingesetzt werden kann, muß der Steuerwabe mitgeteilt werden, welche Heizwaben in welcher Anordnung tatsächlich im konkreten Fall eingebaut wurden.
Programmierfunktion wählen
- Die Stromversorgung muß gegebenenfalls kurz abgeschaltet und wieder hergestellt werden, da die Programmierfunktion nur nach einer Stromunterbrechung verfügbar ist.
- Warten Sie, bis „kreisenden Nullen“ angezeigt werden.
- Den Uhren- und Minus-Sensor des Kurzzeitweckers gleichzeitig für ca. 5 Sekunden berühren.
In den Anzeigen für die Kochzonen erscheint „C o d“, in der Anzeige für den Kurzzeitwecker wird „0“ angezeigt.
- Über die Plus- und Minus-Sensoren des Kurzzeitweckers „88“ einstellen.
- Den Uhr-Sensor des Kurzzeitweckers berühren.
Es ertönt ein Signal zur Bestätigung.
Nun leuchten alle verfügbaren Plus- und Minus-Sensoren, alle Zweikreis-Sensoren blinken. In den LED-Anzeigen wird „0“ angezeigt.
Heizwabenanordnung und -Art angeben
- Berühren Sie zum Test einen der leuchtenden Plus-Sensoren.
Die zum Plus-Sensor gehörige sechseckige Umrandung wird eingeschaltet. - Berühren Sie den Minus-Sensor in dieser sechseckige Umrandung.
Die sechseckige Umrandung wird wieder ausgeschaltet. Dieses Ein- und Auschalten kann beliebig oft mit beliebigen Umrandungen wiederholt werden.
- Stellen Sie nun die Einbauanordnung der Heizwaben durch Einschalten der passenden sechseckigen Umrandungen auf der Steuerwabe dar. Die Position der Steuerwabe darf nicht dargestellt werden.
- An Positionen an denen Zweikreisheizwaben eingebaut sind muß zusätzlich der Zweikreis-Sensor berührt werden. Das Symbol leuchtet jetzt ständig.
Bevor Sie zum nächsten Schritt weitergehen kontrollieren Sie,
- ob die auf der Steuerwabe dargestellten sechseckigen Umrandungen genau der Einbauanordnung der Heizwaben entspricht.
- ob an Positionen an denen Zweikreisheizwaben eingebaut sind das Zweikreissymbol ständig leuchten.
- ob an Positionen an denen Einkreisheizwaben eingebaut sind das Zweikreissymbol blinken.
Zuordnung der Topferkennung zu den Heizwaben
Für den folgenden Schritt darf kein Topf oder ein anderer metallischer Gegenstand auf einer Heizwabe stehen da es später Probleme bei der Topferkennung geben kann.
- Bestätigen Sie die eingestellte Heizwabenanordnung durch Berühren des Schlüssel-Sensors.
Jetzt beginnt eines der Wabenfelder in der Steuerwabe zu blinken.
- Stellen Sie kurz einen Metalltopf auf die zur Anzeige gehörende Heizwabe.
Das Wabenfeld in der Steuerwabe hört auf zu blinken, in der LED-Anzeige
wird ein Ziffer angezeigt.
Das nächste Wabenfeld in der Steuerwabe beginnt zu blinken. Das in der LED-Anzeige angezeigte „E“ ist ohne Bedeutung.
- Wiederum den Metalltopf kurz auf die zur Anzeige gehörende Heizwabe stellen.
Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Wabenfelder an der Reihe gewesen sind und keines mehr blinkt.
Hinweis:
Wenn bereits zu Beginn der Zuordnung in einer anderen LED-Anzeige als der des blinkenden Wabenfeldes ein „E“ angezeigt wird, liegt ein Fehler der Topferkennung dieser Heizwabe vor. Durch Berühren des Uhren-Sensors läßt sich, wenn diese Wabe an der Reihe ist, dieses Wabenfeld überspringen und die Konfiguration trotzdem weiter fortführen.
Zuordnung der Leistungssteuerung zu den Heizwaben
Für den folgenden Schritt darf kein Topf oder ein anderer metallischer Gegenstand auf einer Heizwabe stehen da es später Probleme bei der Topferkennung geben kann.
Da die Heizwaben beim folgenden Schritt heiß werden, müssen alle brennbaren Gegenstände entfernt werden. Verbrennungsgefahr!
- Bestätigen Sie die Zuordnung der Topferkennung durch Berühren des Schlüssel-Sensors.
Eine der Heizwaben fängt an zu heizen. Sie erkennen dies an dem dunkelroten Glühbild der Heizwabe.
Hinweis bei Anschluß von weniger als 6 Heizwaben
Bei Anschluß von weniger als 6 Heizwaben bleiben Anschlüsse am Leistungs- teil frei. Wenn die Elektronik diese ansteuert kann natürlich keine Heizwabe aufglühen. Sollte also keine Heizwabe aufleuchten ist dies durch Berühren des Uhr-Sensors des Kurzzeitweckers zu quittieren.
- Wenn Sie ein solches Glühbild erkennen berühren Sie den zu dieser Heizwabe gehörenden Plus-Sensor auf der Steuerwabe. Die in der zugehörigen LED-Anzeige erscheinende Ziffer gibt die Nummer des Steckanschlusses an und ist für Sie ohne Bedeutung.
– Um die Richtigkeit zu bestätigen, den Uhr-Sensor des Kurzzeitweckers berühren.
Die bestätigte Heizwabe hört auf zu heizen, die nächste Heizwabe wird aufgeheizt.
- Berühren Sie wiederum den zur Heizwabe gehörenden Plus-Sensor auf der Steuerwabe und bestätigen Sie mit dem Uhr-Sensor. Wiederholen Sie diesen Vorgang, insgesamt sechs mal.
– Nachdem die letzte Zuordnung getroffen wurde bestätigen Sie dies durch Berühren des Schlüssel-Sensors.
Die Konfigurationsdaten werden nun dauerhaft in der Elektronik gespeichert. Bei einem Irrtum oder Änderungen der Anordnung kann die Prozedur problemlos von vorn wiederholt und die Einstellungen verändert werden.
Als Letztes erfolgt eine automatische Kalibrierung der Topferkennung. In den LED-Anzeigen erscheint „CRL“.
Nach dem Verlöschen dieser Anzeige kann die Wabe benutzt werden.