VG 353 212 - Herd GAGGENAU - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gas-Einbau-Kochmulde |
| Marke | GAGGENAU |
| Modell | VG 353 212 |
| Einbaubreite | 765 mm |
| Einbautiefe | 510 mm |
| Einbauhöhe | 90 mm |
| Gewicht | ca. 12 kg |
| Energieversorgung | Gas (Erdgas / Flüssiggas) und Strom (AC 220-240 V) |
| Anzahl Brenner | 2 (1 Großbrenner C 3,9 kW, 1 Normalbrenner A 2,1 kW) |
| Gesamtbelastung (Hs) | 6,0 kW |
| Zündung | Automatisch mit Thermoelektrischer Zündsicherung |
| Bedienung | Einhandbedienung, 4 Stufen (rastend) |
| Brennerstufen | Großstellung (Stufe 1), Kleinstellung (Stufe 2), Stufe 3, Stufe 4 |
| Reinigung | Abnehmbare Brennerteile (Topfrost, Brennerringe, Brennerkopf) für Reinigung von Hand |
| Material | Edelstahl (Arbeitsplatte) und Metallgehäuse |
| Sicherheit | Thermoelektrische Flammensicherung, Kindersicherung nicht integriert |
| Gasanschluss | R 1/2" mit Dichtung, flexible Leitung oder Festanschluss |
| Gasart | Einstellbar auf Erdgas E, LL, H, Flüssiggas (verschiedene Drücke), Stadtgas |
| Länderkategorien | III 1 abd 2 ELL 3 B/P (DE), II 2H3+ und II 2H3 B/P (CH), II 2H3 B/P (AT) |
| Zubehör | Düsenumrüstsatz, Verbindungsleiste VV 340-000 (für Kombination) |
Häufig gestellte Fragen - VG 353 212 GAGGENAU
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BEDIENUNGSANLEITUNG VG 353 212 GAGGENAU
3edienungs- und Montageanleitung
Seite 3 - 22
FR CH BE
Inhalts- verzeichnis
| Ausstattung | Seite 3 |
| Bedienung | Seite 4 - 5 |
| Reinigung und Pflege | Seite 6 |
| Hinweise | Seite 7 |
| Wartung | Seite 8 |
| Montage | Seite 9 - 22 |
Ausstattung

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9 2 5 6 1 4 3 7 8Abb. 1
1 Großbrenner C 3,9 kW
2 Normalbrenner A 2,1 kW
3 Thermofühler der Flammensicherung
4 Zündkerze für automatische Zündung
5 Topfrost
6 Mulde
7 Schaltknopf für Kochstelle 1
8 Schaltknopf für Kochstelle 2
9 Deckel
Bedienung
Die Gas-Einbau-Kochmulde VG 353 ist für die Verwendung im Haushalt vorgesehen und kann mit sämtlichen Geräten des großen VARIO-Programms von Gaggenau kombiniert werden.
Dieses Gerät ist mit Einhandbedienung ausgestattet. Durch Drücken des Schaltknopfes wird die Zündung eingeschaltet.
Beide Brenner haben eine thermoelektrische Zündsicherung, die das Ausströmen von unverbranntem Gas verhindert.
Die Gesamt-Nennbelastung beträgt bei allen Gasarten 6,0 kW bezogen auf H_s^* (5,6 kW bezogen auf H_u ).
Die Nennbelastung ist durch den Einbau der richtigen Düsen gegeben (siehe Düsentabellen).
Die Umstellung auf eine andere Gasart erfolgt durch Düsenwechsel und Einstellung des Luftspaltes.
Die Symbole auf dem Schaltknopf bedeuten:
Drehrichtung in Groß/Kleinstellung • AUS
Stufe 1 Großstellung Flammenkreis Außen und Innen
Stufe 2 Kleinstellung Flammenkreis Außen Großstellung Flammenkreis Innen
Stufe 3 AUS Flammenkreis Außen Großstellung Flammenkreis Innen
Stufe 4 AUS Flammenkreis Außen Kleinstellung Flammenkreis Innen
Stufe 1, 2 und 3 sind durch Rastung spürbar. Stufe 4 ist durch den Endanschlag vorgegeben. Dazwischen sind die Stufen frei einstellbar.
*Hs ist die neue internationale Bezeichnung und entspricht dem früheren H0
Bedienung
Einschalten
Die Zuordnung der Schaltknöpfe zeigt Ihnen die Abb. 1.
Entsprechenden Schaltknopf kräftig eindrücken und nach links auf Stufe 1 „Großstellung“ drehen.
Der Brenner zündet automatisch.
Sollte die Flamme nicht innerhalb von 2-4 Sekunden zünden, drehen Sie den Schaltknopf weiter nach links auf Stufe 2 und nach dem Zünden wieder auf Stufe 1 „Großstellung“ zurück.
Wenn die Flamme brennt, halten Sie den Schaltknopf noch ca. 5-10 Sekunden eingedrückt. Drücken Sie noch einmal kräftig nach, bevor Sie den Schaltknopf loslassen.
Sollte die Flamme nicht halten, wiederholen Sie bitte den Zündvorgang und lassen Sie dabei den Schaltknopf länger eingedrückt.
Durch langsames Drehen von Stufe 1 🎥 „Großstellung“ nach links, die gewünschte Stufe bzw. Flammengröße einstellen. Dazwischen können Sie den Schaltknopf stufenlos einstellen. Topf auf Kochstelle setzen.
Hinweis bei Kombinationsbetrieb der Gas-Kochmulde VG 353 mit der Vario-Lüftung VL 331/330:
Bei gleichzeitigem Betrieb mit der Variolüftung VL 331/330 ist bei der Bedienung nachfolgendes zu beachten.
Beim Einstellen von Stufe 3 ◦ auf Stufe 2 ◦ müssen Sie für kurze Zeit auf Stufe 1 ◦ drehen. Anschließend drehen Sie auf die Stufe 2 zurück.
Ausschalten
Zum Ausschalten drehen Sie den entsprechenden Schaltknopf bis zum Anschlag nach rechts auf ● AUS.
Die Kochstellen nur zünden, wenn alle Brennerteile aufgesetzt sind. Ansonsten können Funktionsstörungen an der Zündvorrichtung auftreten.
Reinigung und Pflege

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1 C 2 3 B 4 A 5 7 8 A 6 Abb. 2Wischen Sie Übergekochtes bitte sofort weg, damit es nicht in die Mulde einbrennen kann. Die Kochmulde nur mit warmer Seifenlauge oder handelsüblichen Pflegemitteln reinigen. Verwenden Sie keine scheuernden oder ätzen- den Reinigungsmittel.
Topfrost, kleiner Brennerring 1, großer Brennerring 2, Brennerkopfabdeckung 3 und Brennerkopf 4 können zum Reinigen abgenommen werden.
Verwenden Sie zum Reinigen dieser Teile heiße Spüllauge oder bei Bedarf ein Metall-Pflegemittel. Reinigen Sie die Brennerteile und den Topfrost nicht in der Geschirrspülmaschine.
Der Brennerkopf 4 liegt lose auf dem Brennerunterteil 5 auf. Bitte achten Sie beim Zusammenbau darauf, daß die Arretierungsnase A von Brennerkopf 4 in die Brenneraussparung A des Brennerunterteils 5 eingelegt wird.
Die Brennerkopfabdeckung 3 auf Brennerkopf 4 auflegen. Brennerring 2 mit den vier Arretierungsnasen in die entsprechenden Brenneraussparungen B im Brennerkopf 4 einlegen. Bitte achten Sie darauf, daß der Zündschlitz C im Brennerring 2 zum Thermofühler 8 zeigt.
Zuletzt kleinen Brennerring 1 mittig in den Innenbrennerkopf 6 einlegen (siehe Abbildung 2). Topfrost auflegen.
Damit Ihr Gerät einwandfrei zündet, Zündkerze und Thermofühler bitte sauberhalten. Die Schaltknöpfe können mit einem weichen Tuch abgerieben werden.
Hinweise
Hinweise für die Bedienung
Die Benützung eines Gaskochgerätes führt zu einer Wärme- und Feuchtigkeitsbildung im Aufstellungsraum. Aus diesem Grund ist auf eine gute Belüftung der Küche zu achten. Die natürlichen Belüftungsöffnungen sind offen zu halten oder eine mechanische Lüftungseinrichtung z. B. Abluftdunstabzugshaube ist vorzusehen. Eine intensive und langandauernde Benutzung des Gerätes kann eine zusätzliche Belüftung z. B.: das Öffnen eines Fensters oder eine stärkere Belüftung (in Form einer mechanischen Lüftungseinrichtung) erforderlich machen.
Die Gas-Kochmulde wird während des Betriebes heiß; wir bitten um entsprechende Vorsicht, Kinder fern zu halten.
Benützen Sie die Brenner nur bei aufgestellten Töpfen und Pfannen. Schalten Sie die Brenner auf Kleinstellung, wenn Sie die Töpfe oder Pfannen kurzzeitig entfernen. Sie sparen damit Gas und schonen die Umwelt.
Vorsicht beim Aufheizen von Fetten und Ölen, die sich leicht entzünden, wenn sie überhitzt werden. Speisen, die in Fett oder Öl erhitzt werden (z. B. Pommes frites) dürfen deshalb nur unter ständiger Aufsicht zubereitet werden. Beim Anschluß von Elektrogeräten in Kochmuldennähe ist darauf zu achten, daß Anschlußleitungen nicht mit heißen Teilen der Kochmulde oder der Flamme in Berührung kommen.
Bei Stromausfall können Sie den Brenner auch mit Streichhölzern oder einer anderen Zündhilfe zünden. Der Thermofühler muß 5-10 Sekunden beheizt werden, bevor der Schaltknopf wieder losgelassen werden kann.
Der Benützer ist für das Instandhalten und fachgerechte Benützen im Haushalt selbst verantwortlich.
Für eventuelle Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung verursacht wurden, können keine Garantieansprüche erhoben werden.
Sorgen Sie bitte bei Benutzung einer Dunst- abzugshaube mit Abluftbetrieb für ausreichende Luftzufuhr.
Anmerkung
Es ist verboten, für die Reinigung der Gaskochmulde Hochdruck- bzw. Dampfstrahlgeräte zu verwenden, weil sonst die elektrische Sicherheit der Kochmulde nicht gewährleistet werden kann.
Wartung
Bedienungshinweise:
Kochgefäße mit einem gewölbtem Boden, wie z. B. ein WOK, dürfen nicht verwendet werden. Der Mindestdurchmesser der verwendbaren Kochöpfe sollte 90 mm betragen. Wenn Sie größere Töpfe verwenden, achten Sie bitte darauf, daß zwischen Topf und brennbaren Umbauten ein Mindestabstand von 50 mm eingehalten wird.
Verwenden Sie kleine Töpfe nur auf dem kleinen Brenner und große Töpfe auf dem großen Brenner, um so die Gasflamme optimal auszunutzen.
Wir empfehlen, auch bei Gas Kochtöpfe mit stärkerem Boden zu verwenden. Die Wärmeverteilung im Boden ist dadurch besonders in Kleinstellung wesentlich besser.
Betreiben Sie die Gas-Kochstelle nur mit aufgesetztem Kochtopf. Die Gas-Kochstelle eignet sich nicht, um Ihre Küche oder Wohnung aufzuheizen.
Reparaturhinweis:
Bei eventuell auftretenden Funktionsstörungen an der Gas-Kochmulde überprüfen Sie bitte, ob die Gas- und Stromversorgung in Ordnung ist.
Wenn Strom- und Gasversorgung in Ordnung sind, Ihr Gerät aber dennoch nicht funktioniert, verständigen Sie bitte Ihren Fachhändler oder den zuständigen Gaggenau-Kundendienst. Geben Sie bitte den Gerätetyp an.
Reparaturen dürfen nur von autorisierten
Fachleuten durchgeführt werden, damit die Sicherheit des Gerätes gewährleistet bleibt. Unsachgemäße Eingriffe lassen den Garantieanspruch verfallen.
Montage
Hinweise für die Montage
Die Gas-Kochmulde kann mit allen Geräten des großen VARIO-Programms von Gaggenau kombiniert werden.
Achtung!
Vor Anschluß des Gerätes prüfen, ob die örtlichen Anschlußbedingungen (Gasart und Gasdruck) und die Geräteeinstellung übereinstimmen.
Die Einstellwerte für dieses Gerät sind auf einem Hinweisschild bzw. auf dem Typenschild angegeben.
Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasabführung angeschlossen. Es muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden. Besonders zu beachten sind geeignete Belüftungsmaßnahmen.
In Deutschland muß der Einbau und Anschluß von einem beim Gasversorgungsunternehmen zugelassenen Installateur vorgenommen werden und unter Beachtung der entsprechenden Richtlinien, wie DVGW-TRGI'86 und TRF 1988 sowie der Vorschriften der Gasversorgungsunternehmen und der zuständigen Behörden durchgeführt werden.
In der Schweiz ist die Montage unter Beachtung der jeweils geltenden Richtlinien des SVGW und der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen sowie den Aufstellungsbestimmungen des Herstellers vorzunehmen.
In Österreich ist die Montage unter Beachtung der ÖVGW-TRGas (G1) und ÖVGW-TR-Flüssiggas (G2-Teil 1) sowie der örtlichen Bau- und Gewerbeordnung vorzunehmen.
Eventuell muß das Gerät auf die vorhandene Gasart umgestellt werden.
Das Gerät ist auf die auf dem Aufkleber beim Gasanschlußstutzen angegebene Gasart eingestellt.
Lüftungshinweis:
Um eine gute Verbrennung zu gewährleisten, muß der Aufstellraum genügend groß und gut belüftet sein.
Der Aufstellraum für dieses Gerät muß einen Mindest-Rauminhalt von 12 m³ und eine Tür ins Freie oder ein Fenster, welches geöffnet werden kann, besitzen.
Bei Einbau von zwei oder mehreren VG 353 muß der Aufstellraum entsprechend größer sein!
Der Installateur ist für das einwandfreie Funktionieren am Aufstellungsort verantwortlich. Dem Benutzer ist die Funktionsweise anhand der Bedienungsanleitung zu erklären. Es ist darauf hinzuweisen, wie er im Bedarfsfall Strom und Gas abschalten kann.
Die Gas-Kochmulde VG 353 für Deutschland entspricht der Kategorie III 1 abd 2 ELL 3 B/P.
Die Gas-Kochmulde VG 353 für Schweiz entspricht der Kategorie II 2H3+ und II 2H3 B/P.
Die Gas-Kochmulde VG 353 für Österreich entspricht der Kategorie II 2H3 B/P.
Der Gasanschluß muß so angeordnet sein, daß der Absperrhahn zugänglich und gegebenenfalls nach Öffnen der Möbeltür sichtbar ist.
Das Gerät ist mit dem beiliegenden Anschlußwinkel R 1/2" und beiliegender Dichtung (siehe Abb. 3) mittels einer festen Anschlußleitung oder einem typgeprüften Gas-Sicherheitsschlauch nach DIN 3383 Teil 1 anzuschließen. Da die Temperatur der Gehäusewanne 70 K nicht übersteigt, kann auch eine Sicherheitsgasschlauchleitung aus Nichtmetall mit einer Mindesttemperaturbeständigkeit von 70 K als Anschlußleitung verwendet werden.
Eine flexible Leitung muß so angebracht werden, daß sie nicht mit den beweglichen Teilen der Küchenelemente (z. B.: einer Schublade) in Berührung kommen kann, d. h. sie muß frei verlaufen. Sie darf auch nicht mit über 70 K heißen Geräteteilen anderer Geräte in Berührung kommen.
Technische Änderungen vorbehalten.
Elektrischer Anschluß
Der Anschluß an das Stromnetz AC 220-240 V erfolgt durch das Anschlußkabel mit Schutzkontaktstecker über eine geerdete Steckdose oder Anschlußdose, die auch noch nach dem Einbau des Gerätes erreichbar sein muß.
Wenn nach dem Einbau das Gerät nicht durch den Stecker allpolig vom Netz getrennt werden kann, ist installationsseitig eine Trennvorrichtung mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorzusehen.
Beim Herstellen der Anschlüsse ist darauf zu achten, daß Anschlußleitungen nicht mit heißen Teilen der Gas-Kochmulde oder anderen zu heißen Geräten in Berührung kommen können.

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Anschlußwinkel R 1/2" Dichtung 515 8 140 510 380 50 90 35 490 360 765 1170 1575 Abb. 3Einbau der Kochmulde
Zu wärmeempfindlichen Möbelteilen oder Anstellflächen (Schrankseitenwand) muß ein Mindestabstand von 100 mm eingehalten werden.
Die Rückwand muß aus einem nicht brennbarem Material bestehen.
Diese Kochmulde entspricht der Geräteklasse 3 und der Wärmeklasse Y und muß gemäß der Einbauskizze in die Arbeitsplatte eingebaut werden. Es darf nur eine Seiten- und die Rückwand an einen Hochschrank bzw. die Küchenwand angestellt werden. An der anderen Seite darf nur ein anderes gleichhohes Gerät oder Möbelteil angestellt werden.
Der Abstand zwischen Hängeschrank und Topfträger muß mind. 550 mm betragen.
Wandabschlußleisten müssen hitzebeständig sein. Der Mindestabstand zwischen Mulde und Wandabschlußleiste beträgt 25 mm und zur Rückwand 40 mm. Bitte Dicke der Wandabschlußleiste auf die Einbaumaße abstimmen, damit die Geräteabdeckung voll geöffnet werden kann.
Beim Anbau an andere Geräte des großen VARIO-Programms muß die Verbindungsleiste VV 340-000 verwendet werden. Die VARIO-Geräte können auch in Einzelausschnitte eingebaut werden, wobei zwischen den einzelnen Geräten ein Mindestabstand von 50 mm einzuhalten ist.
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Das Gerät beim Auspacken auf Transportschäden überprüfen und gegebenenfalls umgehend das Transportunternehmen verständigen.
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Den Arbeitsplattenausschnitt gemäß Abb. 3 ausführen. Bei Einbau eines Zwischenbodens sind von der Oberkante der Arbeitsplatte zur Oberkante Zwischenboden 150 mm einzuhalten.

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min. 100cm² Ø 13 90 105 30-50 A Ø 13 min. 5 max. 30 105 Abb. 4- Gemäß Abb. 4 und der Bohrschablone die Bohrungen A ( 13 mm) für die Schaltachsen in der Frontseite des Unterschrankes herstellen. Das Maß 105 mm von Arbeitsplattenoberkänte bis Mitte Bohrung A muß unbedingt eingehalten werden.
- Schutzfolie am Dichtband abziehen und das Dichtband so um den Ausschnitt legen, daß es zur Hälfte nach innen übersteht. Das Dichtband an den Enden aneinanderlegen, nicht überlappen.
- Prüfen Sie, ob die Gasart am Anschlußort und Gerät übereinstimmen. Stimmt die Gasart nicht überein, so ist das Gerät auszutauschen oder auf die vorhandene Gasart umzustellen (siehe Umstellung der Gasart).
- Muldenbefestigungsschrauben 7 herausdrehen und Mulde abnehmen.
- Mit den Spannschrauben 1 die Klemmbügel 2 entsprechend der Dicke der Arbeitsplatte öffnen (Abb. 5) und Klemmbügel am Gehäuse anlegen (Drehrichtung beachten: rechtsdrehend öffnend!). Das Gerät mit dem Gaggenau-Schriftzug nach vorn einsetzen. Richten Sie anschließend das Gerät im Arbeitsplattenausschnitt aus.

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Abb. 5 ① ②
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8 Schrauben 9 Achse 10 Gestänge 11 Klemmstück Abb. 6 13 Schablone 14 Vertikallochreihe 15 Muldenbefestigung 16 Markierungsscheibe 12 Schraube für Kunststoff SW 5,5
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vorne hinten Abb. 7
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1 Gerätewanne 2 Markierungsscheibe 3 Schrauben 4 Abdeckscheibe 5 Feder 6 Schaltknopf 7 Achse 8 Sicherungsring Abb. 8-
Klemmbügel 2 durch Linksdrehung unter die Arbeitsplatte schwenken. Spannschrauben 1 gleichmäßig anziehen (Abb. 5).
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Gehäuse vorn mit zwei Schrauben 8 an geeigneter Stelle in Vertikallochreihe 14 mit der Arbeitsplatte verbinden (Abb. 6). Bei Einbau in eine Stein- oder Kunststoffarbeitsplatte ggf. mittels geeigneter Dübel fixieren. Das korrekte Fixieren der Mulde ist für die Funktion des Gerätes entscheidend! Bitte entfernen Sie nun überstehendes Dichtband!
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Beim Einbau der Gaskochmulde in die Edelstahlkombinationsfläche VT 090/120 sind zwei lange Gelenkstücke (Ersatzteil-Nr. 324171) einzusetzen.
Bauen Sie die beiliegenden Gelenkstücke wie folgt ein:
a. Schieben Sie die Achse gemäß Abb. 8 von innen durch die Gehäusewanne und Blendenbohrung.
b. Lösen Sie die Schraube für Kunststoff SW 5,5 12 auf Klemmstück 11 gemäß Abb. 6.
c. Stecken Sie die Gelenkstücke – mit der flachen Seite nach oben – auf die Gashahnachse bis zum Anschlag auf.
- Markierungsscheibe 2 (Abb. 8) über die Achse und in Blendenbohrung, entsprechend Abb. 7, einsetzen und ausrichten. Befestigen Sie die Markierungsscheibe mit den 2 beiliegenden Schrauben 3. Die Kochstellenmarkierung befindet sich links.

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1 C 2 3 B 4 A 5 7 8 A 6 Abb. 9
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150 mm Zwischenboden Lüftungsöffnung mind. 100 cm² Abb. 10-
Schablone 13 an die Markierungsscheibe halten und das Gestänge 10 justieren, bis die Achse 9 an der Schablone ansteht (Maß 37,5) und die Schraube für Kunststoff SW 5,5 12 fest anziehen (Abb. 12). Das korrekte Justieren und Fixieren ist für die Funktion des Gerätes entscheidend!
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Abdeckscheibe 4 mit Markierung oben auf die Achse 7 schieben. Feder 5 und Schaltknopf 6 aufstecken (Abb. 8). Prüfen, ob die Schaltknopfmechanik funktioniert.
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Das Gerät an die Gasleitung anschließen. Die Gasleitung entlüften und die Gasdichtheit überprüfen.
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Mulde wieder auf die Gerätewanne auflegen, ausrichten.
Hinweis: Damit die Erdung gewährleistet ist, muß eine Muldenbefestigungsschraube 7 (Abb. 9) durch eine Zahnscheibe gegen Lockern gesichert werden.
Drehen Sie an jedem Brenner die Schrauben 7 (M4x8) leicht ein. Ziehen Sie die Schrauben erst nach dem endgültigen Justieren fest an.
Beigelegte Brennerteile und Topfrost aufsetzen (gemäß Abb. 9).
Beim Zusammenbau der Brennerteile darauf achten, daß diese richtig aufliegen (siehe S. 6).
- Einbau des Zwischenbodens: Das Gerät holt einen Teil seiner Erstluft aus dem Raum unter der Arbeitsplatte.
Ist unter dem Gerät ein Backofen angeordnet oder ist der Umbau nach unten offen, d. h. ohne Tür, so ist ein Zwischenboden nicht erforderlich. Bei einem Unterschrank mit Tür entsteht beim Öffnen und Schließen die Gefahr, daß in Kleinstellung die Flammen erlöschen. Daher muß ein Zwischenboden gut abgedichtet und nach unten abnehmbar eingebaut werden (Abb. 10). Der Abstand Oberkante Arbeitsplatte zu Oberkante Zwischenboden muß 150 mm betragen. Der Raum über dem Zwischenboden muß von

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für Außenbrenner 2 1 für InnenbrennerAbb. 11
der Rückseite her eine Zuluftöffnung von mindestens 100 cm² haben. Der Raum hinter Rückseite zur Stellwand muß gemäß Abb. 10 belüftet sein.
- Anschlußkabel in Steckdose stecken und Brenner, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, in Betrieb nehmen. Beim richtigen Einbau und richtiger Einstellung des Gerätes dürfen die Flammen in Kleinstellung beim Öffnen und Schließen der Türen des Unterbauschrankes nicht erlöschen.
Umstellung auf andere Gasarten
Bitte machen Sie Ihr Gerät stromlos.
Die Umstellung auf eine andere Gasart darf nur von einem autorisierten Fachmann durchgeführt werden.
Die für die neue Gasart erforderlichen Düsen sind als Umbausatz erhältlich. Bitte geben Sie den Gerätetyp und die gewünschte Gasart an.
Topfrost, Brennerringe, Brennerkopfabdeckungen und Brennerköpfe abnehmen (siehe Abb. 9). Muldenbefestigungsschrauben 7 lösen und Mulde vorsichtig abnehmen.
Düsenwechsel
Führen Sie den Düsenwechsel gemäß der nachfolgend aufgeführten Reihenfolge durch:
- Wechsel der Kleinstelldüsen
Die Kleinstelldüsen an den Gashähnen (Abb. 11) entsprechend der neuen Gasart und Angaben gemäß Kleinstell-Düsentabelle wechseln. Kleinstelldüse bis zum Anschlag einschrauben.
Tabelle: Kleinstell-Düsen
Kleinstell-Düsentabelle für Deutschland
(Kennzeichnung in 1/100 mm)
| Erdgas2 E20 mbar | Erdgas2 LL20 mbar | Flüssiggas3 B/P30 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | Stadtgas1 a8 mbar | Stadtgas1 b8 mbar | Stadtgas1d8 mbar | |
| Innen 1Normalbrenner AAußen 2 | 2845 | 2848 | 1830 | 1726 | 5580 | 5065 | 6080 |
| Innen 1Großbrenner CAußen 2 | 3455 | 3460 | 2835 | 2234 | 75100 | 6590 | 75100 |
Tabelle: Kleinstell-Düsen
Kleinstell-Düsentabelle für Schweiz
(Kennzeichnung in 1/100 mm)
| Erdgas2 H20 mbar | Flüssiggas3+28-30/37 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | |
| Innen 1Normalbrenner AAußen 2 | 2845 | 1830 | 1726 |
| Innen 1Großbrenner CAußen 2 | 3455 | 2835 | 2234 |
Tabelle: Kleinstell-Düsen
Kleinstell-Düsentabelle für Österreich
(Kennzeichnung in 1/100 mm)
| Erdgas2 H20 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | |
| Innen 1Normalbrenner AAußen 2 | 2845 | 1726 |
| Innen 1Großbrenner CAußen 2 | 3455 | 2234 |

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1 A 3 Normalstellung 2 Abb. 12
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4 5 7 6 Luftspalt B Abb. 132. Wechsel der Hauptdüsen
Hauptdüsen-Wechsel für Außenbrenner
Hauptdüse 2 (siehe Abb. 12) für Großstellung entsprechend der neuen Gasart und den Angaben der Düsentabelle wechseln. Zuvor Schraube 3 lockern und Luftregulierhülse 1 wegschieben und mit Schraube 3 fixieren. Entsprechend Ihrer neu eingestellten Gasart ist die vorhandene Angabe, mit dem beiliegenden Aufkleber, am Gasanschluß zu überkleben. Luftspalteinstellung A gemäß Tabelle „Luftspalteinstellung für Außenbrenner“ vornehmen.
Hauptdüsen-Wechsel für Innenbrenner
Versorgungsleitung durch Lösen der Überwurfmutter 4 entfernen. Injektorschraube 5 herausdrehen und mit Hilfe eines kleinen Schraubenziehers Düse aus dem Injektor 6 entnehmen (siehe Abb. 13). Düse entsprechend der neuen Gasart (siehe Angaben in der Düsentabelle) einbauen. Dazu Düse auf die Injektorschraube 5 vorne aufstecken und beide gemeinsam in den Injektor einschrauben. Versorgungsleitung einstecken und verschrauben. Bitte Dichtheit überprüfen. Einstellung der Luftöffnung gemäß Tabelle „Luftöffnung für Innenbrenner“ vornehmen.
Tabelle: Hauptdüse für Innen- und Außenbrenner
Hauptdüsentabelle für Deutschland
(Kennzeichnung der Düsen für Innenbrenner mit Kenn-Nummer, für Außenbrenner in 1/100 mm)
| Erdgas2 E20 mbar | Erdgas2 LL20 mbar | Flüssiggas3 B/P30 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | Stadtgas1 a8 mbar | Stadtgas1 b8 mbar | Stadtgas1d8 mbar | |
| InnenNormalbrenner AAußen | 7103 A | 13110 | 2472 | 1560 | 10195 | 10170 B | 10210 A |
| InnenGroßbrenner CAußen | 6140 | 34140 A | 2994 A | 6580 | 4290 | 4240 | 4290 |
Tabelle: Luftspalteinstellung für Außenbrenner
3. Einstellungen der Luftspalte für Außenbrenner für Deutschland
Einstellung der Luftregulierhülse 1 entsprechend der neuen Gasart und Angaben der Luftspalt-Einstelltabelle vornehmen. Schraube 3 festdrehen (siehe Abbildung 12).
| Luftspalt A Maß (in mm) | Erdgas 2 E 20 mbar | Erdgas 2 LL 20 mbar | Flüssiggas 3 B/P 30 mbar | Flüssiggas 3 B/P 50 mbar | Stadtgas 1 a 8 mbar | Stadtgas 1 b 8 mbar | Stadtgas 1d 8 mbar |
| Normalbrenner A | 0 | 0 | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Großbrenner C | 0 | 0 | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Tabelle: Luftöffnung für Innenbrenner
4. Einstellung der Luftöffnung für Innenbrenner für Deutschland
Einstellung der Luftregulierhülse 7, siehe Abb. 13.
| Luftspalt B Maß (in mm) | Erdgas 2 E 20 mbar | Erdgas 2 LL 20 mbar | Flüssiggas 3 B/P 30 mbar | Flüssiggas 3 B/P 50 mbar | Stadtgas 1 a 8 mbar | Stadtgas 1 b 8 mbar | Stadtgas 1d 8 mbar |
| Normalbrenner A | 3 | 3 | offen | offen | offen | offen | offen |
| Großbrenner C | 4 | 4 | offen | offen | 1/2 offen | 1/2 offen | 1/2 offen |
Tabelle: Hauptdüse für Innen- und Außenbrenner
Hauptdüsentabelle für Schweiz
(Kennzeichnung der Düsen für Innenbrenner mit Kenn-Nummer, für Außenbrenner in 1/100 mm)
| Erdgas2 H20 mbar | Flüssiggas3+28-30/37 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | |
| InnenNormalbrenner AAußen | 7103 A | 2472 | 1560 |
| InnenGroßbrenner C Außen | 6140 | 2994 A | 6580 |
Tabelle: Luftspalteinstellung für Außenbrenner
- Einstellungen der Luftspalte für Außenbrenner für Schweiz
Einstellung der Luftregulierhülse 1 entsprechend der neuen Gasart und Angaben der Luftspalt-Einstelltabelle vornehmen. Schraube 3 festdrehen (siehe Abbildung 12).
| Luftspalt A Maß (in mm) | Erdgas 2 H 20 mbar | Flüssiggas 3+ 28-30/37 mbar | Flüssiggas 3 B/P 50 mbar |
| Normalbrenner A | 0 | 4 | 0 |
| Großbrenner C | 0 | 4 | 0 |
Tabelle: Luftöffnung für Innenbrenner
- Einstellung der Luftöffnung für Innenbrenner für Schweiz
Einstellung der Luftregulierhülse 7, siehe Abb. 13.
| Luftspalt B Maß (in mm) | Erdgas 2 H 20 mbar | Flüssiggas 3+ 28-30/37 mbar | Flüssiggas 3 B/P 50 mbar |
| Normalbrenner A | 3 | offen | offen |
| Großbrenner C | 4 | offen | 1/2 offen |
Tabelle: Hauptdüse für Innen- und Außenbrenner
Hauptdüsentabelle für Österreich
(Kennzeichnung der Düsen für Innenbrenner mit Kenn-Nummer, für Außenbrenner in 1/100 mm)
| Erdgas2 H20 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar | |
| Innen 1Normalbrenner AAußen 2 | 7103 A | 1560 |
| Innen 1Großbrenner CAußen 2 | 6140 | 6580 |
Tabelle: Luftspalteinstellung für Außenbrenner
- Einstellungen der Luftspalte für Außenbrenner für Österreich
Einstellung der Luftregulierhülse 1 entsprechend der neuen Gasart und Angaben der Luftspalt-Einstelltabelle vornehmen. Schraube 3 festdrehen (siehe Abbildung 12).
| Luftspalt AMaß(in mm) | Erdgas2 H20 mbar | Flüssiggas3 B/P50 mbar |
| Normalbrenner A | 0 | 0 |
| Großbrenner C | 0 | 0 |
Tabelle: Luftöffnung für Innenbrenner
- Einstellung der Luftöffnung für Innenbrenner für Österreich
Einstellung der Luftregulierhülse 7, siehe Abb. 13.
| Luftspalt B Maß (in mm) | Erdgas 2 H 20 mbar | Flüssiggas 3 B/P 50 mbar |
| Normalbrenner A | 3 | offen |
| Großbrenner C | 4 | offen |

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1 A 3 Normalstellung 2 Abb. 12
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4 5 7 6 Luftspalt B Abb. 13Es wird empfohlen, vor dem Zusammenbauen des Gerätes das Brennverhalten der Brenner ohne aufmontierte Mulde zu prüfen. Hierzu sind sämtliche Brennerteile gemäß Abbildung 9 aufzulegen. Brenner zünden (hierzu Netzstecker in Steckdose stecken).
Bei abweichenden Gasarten und Gasdrücken kann zur Erzielung einer stabilen Flamme eine andere Erstluft-Regulierung und Korrektur der Kleinstellung notwendig werden, siehe Abschnitt Erstluft-Regulierung.
Wenn die Brenner einwandfrei brennen, Gerät stromlos machen. Brennerteile wieder abnehmen. Mulde richtig auflegen. Der Gaggenau-Schriftzug muß vorne sein. Mulde mit Muldenbefestigungsschrauben 7 (Abb. 9) und einer Zahnscheibe (zwecks Muldenerdung) fest anziehen.
Brennerteile (gemäß Abbildung 2) und Topfrost auflegen. Netzstecker einstecken.
Erstluft-Regulierung
Um bei abweichenden Gasarten und Gasdrücken immer eine stabile und geräuscharme Flamme zu erzielen, kann eine Erstluft-Regulierung notwendig werden.
- Erstluft-Regulierung für Außenbrenner (Abb. 12)
Verschieben Sie die Luftregulierhülse 1 nach Lockern der Schraube 3 in Richtung Düse 2 bzw. von der Düse weg bis maximal 12 mm Abstand, bis die Flammen stabil und geräuscharm brennen. In den Flammen dürfen keine gelben Spitzen sichtbar sein. Beim raschen Umschalten von Großstellung auf Kleinstellung darf die Flamme dabei nicht erlöschen. Schraube 3 wieder festdrehen.
- Erstluft-Regulierung für Innenbrenner (Abb. 13)
Die Drosselfeder 7 befindet sich im allgemeinen am Anschlag des Sechskants. Verschieben Sie die Drosselfeder 7 bei Bedarf. Die genauen Angaben können Sie aus der Tabelle "Luftöffnung für Innenbrenner" entnehmen. Die Luftöffnung darf niemals ganz verschlossen sein.

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Kleinstelldüsen für Außen- brenner für Innen- brenner 2 1 1 2 Abb. 14Kleinstellung (Abb. 14)
Die Kleinstellung für Innen- und Außenbrenner ist auf die entsprechende am Gerät angegebene Gasart - im Werk - bereits eingestellt.
Sollte eine Korrektur bei abweichenden Gasarten oder Gasdrücken notwendig sein, so wird durch Linksdrehen der Kleinstellschrauben 1 (für Innenbrenner) und 2 (für Außenbrenner) der Durchfluß vergrößert. Ist die Kleinstelldüse bereits bis zum Anschlag eingedreht, dann ist die kleinste Einstellung hiermit erreicht.
In Kleinstellung muß die Flamme standsicher sein. Beim raschen Umschalten von Großstellung auf Kleinstellung darf die Flamme nicht zurückschlagen oder ausgehen.
Auswechseln der Innenteile
Gerät vom Stromnetz trennen; Topfrost, Brennerteile und Mulde abheben. Die Innenteile sind nun zugänglich. Zum Einfetten der Hähne nur spezielles Hahnfett verwenden.
Belastung bei allen Gasarten
Die Nennbelastung ist durch den Einbau der richtigen Festdüse gegeben (siehe Düsentabelle).
| Nennbelastung | Verbrauch bei Nennbelastung (Flüssiggas) H_s^* | Kleinstellbelastung | |||
| H_u | H_s^* | H_u | H_s^* | ||
| Normalbrenner A | 2,0 kW | 2,1 kW | 153 g/h | < 110 W | < 130 W |
| Großbrenner C | 3,6 kW | 3,9 kW | 283 g/h | < 200 W | < 220 W |

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Abb. 15 ② ①*HS ist die neue internationale Bezeichnung und entspricht dem früheren H0
Deckelanbau
Legen Sie den Deckel auf das Gerät und schieben Sie die Scharnierbolzen nach Abb. 15 ein.

Sommaire
| Equipement | Page 25 |
| Utilisation | Page 26 - 27 |
| Nettoyage et entretien | Page 28 |
| Instructions | Page 29 |
| Entretien | Page 30 |
| Installation | Page 31 - 44 |
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