380 Rapid Babynova - Waschmaschine Eudora - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 380 Rapid Babynova - Eudora und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 380 Rapid Babynova von der Marke Eudora.
BEDIENUNGSANLEITUNG 380 Rapid Babynova Eudora
So entfernen Sie die Transportsicherung 4
Elektrischer
Anschluss und Aufstellung 5
Vor dem ersten Waschen 6
Benutzung Programmwahl 7 – 8
Drucktasten 9 – 10
So stellen Sie das Programm ein 11 – 12
Die
Anzeigeeinheit
Erklärung der Anzeige der Programmsequenzen 13
So verändern Sie die Anzahl der Spülgänge 14
So verändern Sie den Wasserstand der Spülgänge 15
Sortieren der Wäsche 15
Waschmitteldosierung und -beigabe 16
Aktiver Umweltschutz 16
Programmbeispiele 17
Reinigung
und Wartung
Pflegehinweise 18
Entkalken 18
Reinigung des Zuflusssiebes 18
Allgemeines
Störungsbehebung 19 – 21
Notöffnen 19
Notentleeren 19
Reinigung der Laugenpumpe 19
Fehlersymbole in der Anzeigeeinheit 20 – 21
Häufigste Störungen 22
Beachtenswerte Ratschläge 23
Kurzanleitung 24
Produktdatenblatt 25
Technische Angaben 25
Garantiebestimmungen 26
Sicherheitshinweise

Achtung!
• Die Transportsicherung entfernen (S. 4)!
- Vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung vollständig lesen.
- Dieses Gerät dient ausschließlich der Reinigung von Wäsche- und Bekleidungsstücken aus textilem Gewebe, die mit Pflegekennzeichen versehen sind und muss vor unsachgemäßen, bestimmungs- und zweckwidrigen Zugriffen (z.B. Kinder) während des Betriebes geschützt werden.
• Die Waschmaschine ist während des Betriebes hinreichend zu beaufsichtigen.

Achtung!
- Das Gerät darf in keiner Weise in seiner Konstruktion verändert werden.
- Nach der jeweiligen Verwendung ist der Wasserzulauf zuverlässig abzusperren.
- Schalten Sie die Waschmaschine nach jedem Waschgang mit dem Hauptschalter aus.

Achtung!
- Dieses Produkt wurde unter umweltfreundlichen Aspekten hergestellt und verpackt.
- Wir ersuchen Sie, die Verpackung und das "alte" Gerät ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Netzkabel durchtrennen und mit dem Stecker entfernen. Türschloß zerstören - dadurch verhindern Sie, dass sich Kinder einsperren und dadurch in Lebensgefahr geraten!
Gerätebeschreibung

text_image
Hauptschalter Bedienung Waschmittellade Notöffnung Türe (s. S. 19) Fülltür Laugenpumpenverschluß und Notentleerung (s. S. 19) 4 verstellbare Standfüße Netzkabel Zuflußschlauch mit Aquastopp AbflußschlauchSo entfernen Sie die Transportsicherung
Die Transportsicherung unbedingt vor der Inbetriebnahme entfernen (Bild 1 - 3), sonst muss während des Betriebes mit Schäden am Gerät gerechnet werden.
- Beide Stangen aus der Verankerung lösen und herausziehen (Bild 1 und 2).
- die Öffnungen mit den dafür vorgesehenen Kunststoffkappen verschließen (Bild 3)
- Bei einem Transport des Gerätes (z.B. Umzug) ist ein Wiederherstellen der
• Transportsicherung erforderlich. - Lassen Sie das Restwasser aus dem Gerät ab (siehe Notentleerung - S. 19).
• Das Gerät darf nur stehend und mit eingebauter Transportsicherung transportiert werden.

Elektrischer Anschluss
• Schutzkontaktsteckdose 230 V / 50 Hz
• Anschlusswert 2,2 kW
- Absicherung: eine mit mind. 10 A abgesicherte Schutzkontaktsteckdose

Achtung!
- Wenn das Netzkabel der Waschmaschine beschädigt ist, es muss mit dem speziellen Netzkabel ersetzt. Das Netzkabel können Sie bei dem Hersteller oder bei seiner Servicefirma besorgen.
Anschluss und Aufstellung
Öffnung der Tür
Die Tür zur Entnahme der Beigaben öffnen, dazu:
• die Maschine an das Stromnetz anschließen
- mit dem Hauptschalter einschalten, den Programmwähler auf " ✉" drehen
- warten, bis in der Anzeigeeinheit "00" zu blinken aufhört
- dann den Programmwähler auf "♀" drehen.
Wasseranschluss
• Das Gerät darf nur an Kaltwasser angeschlossen werden.
- Den Zuflussschlauch an den Wasserhahn anschrauben.
- Der Wasserleitungsdruck muss zwischen 1 bar (= 10 N/cm ^2 = 10 ^5 Pa) und 10 bar (= 100 N/cm ^2 = 10 ^6 Pa) liegen.
Bei höherem Druck ist der Waschmaschine ein Ruckreduzierventil vorzuschalten. Beachten Sie die für Sie geltenden Vorschriften Ihres Wasserversorgungsunternehmens.
• Dichtheit kontrollieren!
Maschine mit Aquastopp-Schlauch
• Die Waschmaschine ist mit einem Aquastopp-Schlauch ausgestattet.

- Der Aquastopp-Schlauch ist mit einem Wellschlauch (1) ummantelt. Dieser Wellschlauch sammelt bei einem Defekt das Wasser und das eingebaute Ventil stoppt die Wasserzufuhr.
- Im Signalfenster (2) erscheint ein roter Punkt, der anzeigt, dass der Schlauch beschädigt ist. In diesem Fall muss der Aquastopp-Schlauch ausgetauscht werden. Diesen können Sie bei Eudora Soba oder einem Fachhändler mit der Artikel-Nr. 017314 bestellen.
- Anschliessen des Aquastopp-Schlauches:
- Das Gerät darf nur an Kaltwasser angeschlossen werden.
- Mutter (3) auf Wasserhahn aufsetzen und festziehen (schwarzer Pfeil - siehe Bild).
• Dichtheit kontrollieren!
• Demontieren des Aquastopp-Schlauches:
• Wasserzufuhr stoppen (abdrehen)
- gelbe Taste (4) drücken und Mutter (3) abschrauben (grauer Pfeil - siehe Bild).
Wasserabfluss
- Den Abflussschlauch knickfrei verlegen.
- Den Abflussschlauch über den Rand des Spül- bzw. Waschbeckens hängen. Die Schlauchkrümmung darf höchstens 1 m über dem Niveau sein, auf dem die Maschine steht (damit der Wasserabfluss einwandfrei funktioniert).
- Fixieren Sie den Abflussschlauch mit dem beiliegenden Schlauchhalter. Ziehen Sie den Schlauchhalter bis zur Mitte der Schlauchkrümmung auf den Abflussschlauch und sichern Sie ihn gegen Abrutschen. Verwenden Sie eventuell einen Schlauchbeschwerer oder ein anderes geeignetes Mittel, um sicherzustellen, dass der Abflussschlauch nicht abrutschen kann.
- Der Anschluss des Abflussschlauches kann an jedem beliebigen Abflusssystem erfolgen. Der feste Anschluss des Abflussschlauches an den Geruchsverschluss Ihres Spül- oder Waschbeckens erfordert besondere Maßnahmen und sollte deshalb ausschließlich von einem Installateur ausgeführt werden.

Aufstellung und Inbetriebnahme
• Waagrecht auf ebenem, nicht schwingendem Boden.
- Die Maschine muss mit allen Schraubfüßen satt auf dem Boden stehen.
- Zum Ausrichten der Maschine je nach Bedarf einen oder mehrere Schraubfüße einstellen, dazu die jeweilige Kontermutter lockern.
- Nach dem Justieren der Schraubfüße die jeweilige Kontermutter in Pfeilrichtung wieder fest anziehen (mit einem Gabelschlüssel SW 17).
- Wasserhahn öffnen und Abflussschlauch kontrollieren.

- Immer auf eine einwandfreie Schlauchführung achten, da sich jede Querschnittveränderung nachteilig auf die Funktion des Gerätes auswirkt.
• Die Waschmaschine nur in einem frostfreien Raum aufstellen. - Für alle entstehenden Wasserschäden, durch unsachgemäßen Gebrauch und durch Wartungsarbeiten von nicht gewerbsmäßig Befugten, ist der Besitzer haftbar.
Vor dem ersten Waschen

Achtung!
Die Waschmaschine muss sachgemäß aufgestellt und angeschlossen sein.
Vor Verlassen des Herstellwerkes wurde die Waschmaschine geprüft. Um mögliche Prüfwasserreste zu entfernen, das erste Mal ohne Wäsche waschen.
- keine Wäsche einfüllen
- Wasserhahn öffnen
• 1/2 Messbecher Waschmittel in die Kammer für Hauptwaschmittel einfüllen (s. S. 16) - das Programm „Pflegeleicht / Feinwäsche“ mit 60°C durchlaufen lassen
Die Waschmaschine ist nun gereinigt und für den Betrieb bereit.
Programmwahl

gauge
SCHLEUDERDREHZAHL | Label | Value | |---|---| | SCHLEUDERDREHZAHL | 1100 | | P7 Schleudern | 30 | | P6 Kurz | 40 | | P5 Seide | 30 | | P4 Wolle kalt | 20 | | P3 Hand-wäsche | 60 | | OHNE SCHLEUDERN | 500 | P1 Koch-/Bunt-wäsche | 50 | | P2 Pflegeleicht Feinwäsche | 95 | | P3 Hand-wäsche | 60 | | P4 Wolle kalt | 30 | | P5 Seide | 40 | | P6 Kurz | 40 | | P7 Schleudern | 30 | The chart displays a circular gauge with temperature (°C) on the outer ring and color code (Vorwäsche to SPÜLSTOPP) on the inner ring. The right-side legend indicates these color codes: VORWÄSCHE, FEINWÄSCHE, SPÜLSTOPP, INTENSIV.
Der Hauptschalter ist immer zuerst zu betätigen. Anschließend sind dann die Programmeinstellungen zu machen.

Achtung!
Schalten Sie die Waschmaschine nach jedem Waschgang mit dem Hauptschalter aus.

text_image
1100 900 700 500Schleuderdrehzahlregler
Mit diesem Schalter erfolgt die Einstellung der Drehzahl für die Endschleuderphase. Die maximale Schleuderdrehzahl beträgt 1100 U/min.
Wenn Sie ein Waschprogramm ohne Schleudern beenden wollen, dann stellen Sie den Schalter auf "☒".
Programmwähler

Achtung! Programmeinstellung muss die Türe geschlossen sein!

text_image
P7 30 40 P1 50 60 70 80 90 95 0 20 30 40 50 60 P2 P3 P4 0 20 30 40 50 60 P5 30 40 P6 P7- den Programmwähler auf " ✝" drehen.
- warten, bis in der Anzeigeeinheit "00" zu blinken aufhört
- dann das gewünschte Programm mit der dazugehörigen Temperatur einstellen
P1 Koch- und Buntwäsche von 30°C - 95°C
P2 Pflegeleicht / Feinwäsche von kalt - 60°C
P3 Handwäsche kalt (voreingestellt)
P4 Wolle von kalt - 40°C
P5 Seide 30°C (voreingestellt)
P6 Kurz 40°C (voreingestellt)
Jedes dieser Programme kann mit den Drucktasten kombiniert werden (siehe Seite 9 - 10).
P7 Extra - Schleuderprogramm
Drucktasten
- Diese Tasten sind immer nach der Einstellung des Programmwählers zu betätigen.
- Die Zeit zur Einstellung beträgt 15 Sekunden, die durch die 5 Segmente in der Anzeigeeinheit angezeigt werden.
- Bei jeder Betätigung beginnen die 15 Sekunden immer wieder von Neuem.

Achtung!
Nach Ablauf der 15 Sekunden erfolgt der Programmstart und eine Änderung mit den Drucktasten ist nicht mehr möglich.
In der Anzeigeeinheit blinken abwechselnd das eingestellte Programm und die eingestellte Temperatur.

Achtung!
Sobald das Waschprogramm startet, ist die eingestellte Temperatur gespeichert. Stellen Sie nach dem Start den Programmwähler auf eine andere Temperatur, hat dies keinen Einfluss mehr.
Nach dem Programmstart können Sie eine gewählte Temperatur nur ändern, indem Sie
- den Programmwähler auf “*“ drehen
- Beachten Sie auf Seite 10 „Überspringen (Abbrechen) von Programmabschnitten nach erfolgtem Programmstart
- warten, bis in der Anzeigeeinheit "00" zu blinken aufhört
- das gewünschte Programm mit der richtigen Temperatur neu starten.

Mit
Vorwäsche
nur wirksam im Programmbereich P1
Durch Betätigung dieser Taste wird im Normal- oder Intensivprogramm eine Vorwäsche dazugeschaltet.
In der Anzeigeeinheit erscheint "

Durch nochmaliges Drücken der Taste wird die Vorwäsche wieder weggeschaltet.
In der Anzeigeeinheit erscheint "

Mit dieser Taste können Sie aber auch „Programmabschnitte überspringen" (nach der Programmeinstellzeit). - Näheres siehe Seite 10.

Feinwäsche
nur wirksam im Programmbereich P2
In der Anzeigeeinheit erscheint "
Mit dieser Taste können Sie vom Pflegeleichtprogramm (normaler Wasserstand) auf ein Feinwaschprogramm (erhöhter Wasserstand) umschalten. Empfehlenswert für empfindliche Textilien, wie z.B. Gardinen.

Durch nochmaliges Drücken der Taste kehrt das Programm wieder in den Normalwasserstand ( ) zurück.

Spüllstop
wirksam im Programmbereich P1 bis P6
gestoppt. In der Anzeigeeinheit blinkt "

Durch nochmaliges Betätigen der Taste in der Programmeinstellzeit wird die Spülstopfunktion wieder aufgehoben.
Bei angewählter Spülstopfunktion bleibt die Maschine im letzten Schwemmgang (vor dem Endschleudern) stehen, um einem Verknittern der Textilien entgegenzuwirken.
Um das Programm fortzusetzen, drücken Sie die Taste „Spülstopp“ noch einmal.

Intensivprogram
nur wirksam im Programmbereich P1 und P2
Falls Sie zusätzlich zu der Taste „Intensiv“ andere Tasten (z. B. Taste „Vorwäsche“) aktivieren wollen, dann erst nachdem Sie die Einstellung der Taste „Intensiv“ getätigt haben.
Ausgangszustand ist immer das Normalprogramm.
- Drücken Sie die Taste einmal, haben Sie das Intensivprogramm (= verlängerte Hauptwäsche, freie Temperaturwahl) aufgerufen. In der Anzeigeeinheit erscheint "L".
- Drücken Sie die Taste ein zweites Mal, kommen Sie wieder in das Normalprogramm.
Überspringen (Abbrechen) von Programmabschnitten nach erfolgtem Programmstart
wirksam in allen Programmbereichen
z. B.: Verkürzen der Spülgänge, vorzeitiges Beenden der Schleuderphase
Durch Betätigen der Taste
Waschprogramm vorzeitig beenden. Die Anzeigeeinheit informiert Sie über
jeden

können Sie Schritt für Schritt das eingestellte
Schritt.
Beachten Sie aber, dass die Maschine vor Ausführung des nächsten Schrittes immer den Sicherheitszustand herstellt,
das
heißt:
Wenn Sie z.B. die Hauptwäsche vorzeitig beenden möchten, wird zuerst abgepumpt, ggf. auch gekühlt.
So stellen Sie das Programm ein
Koch- und Buntwaschprogramm „ P1 „ 30 - 95°C

gauge
| Value | |---| | 30 | | 40 | | 50 | | 60 | | 70 | | 80 | | 90 | | 95 |- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
• die Endschleuderdrehzahl wählen - den Programmwähler im Bereich P1 auf die gewünschte Temperatur (laut Pflegekennzeichen) stellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktionen einstellen (s. S. 9 - 10)



Hinweis:
Normal verschmutzte Haushaltswäsche sollte immer ohne Vorwäsche gewaschen werden. Sie sparen bei gleichem Wascherfolg Wasser, Waschmittel und Energie.
Pflegeleichtprogramm „ P2 „ bis 60°C

- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
• die Endschleuderdrehzahl wählen - den Programmwähler im Bereich P2 auf die gewünschte Temperatur (laut Pflegekennzeichen) stellen
- falls Sie das Feinwaschprogramm (erhöhter Wasserstand) benötigen, wählen Sie die Drucktaste

- wenn gewünscht, Zusatzfunktionen einstellen (s. S. 9 - 10)


Handwaschprogramm „ P3 „ kalt (voreingestellt)

- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
- Es wird automatisch mit 500 U/min geschleudert, unabhängig von der eingestellten Schleuderdrehzahl
• den Programmwähler auf P3 stellen - wenn gewünscht, Zusatzfunktion einstellen (s. S. 9 - 10)


Wollprogramm „ P4 „ kalt bis 40°C
- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
- Es wird automatisch mit 500 U/min geschleudert, unabhängig von der eingestellten Schleuderdrehzahl
- den Programmwähler im Bereich P4 auf die gewünschte Temperatur (laut Pflegekennzeichen) stellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktion einstellen (s. S. 9 - 10)


Seidenwaschprogramm „ P5 „ 30°C (voreingestellt)
- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
- Es wird automatisch mit 500 U/min geschleudert, unabhängig von der eingestellten Schleuderdrehzahl
• den Programmwähler auf P5 stellen - wenn gewünscht, Zusatzfunktion einstellen (s. S. 9 - 10)


Kurzwaschprogramm „ P6 „ 40°C (voreingestellt)
• Hauptschalter einschalten und Türe schließen
• die Endschleuderdrehzahl wählen
• den Programmwähler auf P6 stellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktion einstellen (s. S. 9 - 10)


Extra - Schleuderprogramm „ P7 „
Ein Extra - Schleuderprogramm können Sie in Stellung P7 anwählen.
- Hauptschalter einschalten und Türe schließen
• die Endschleuderdrehzahl wählen
• den Programmwähler auf P7 stellen
• es ist keine Zusatzfunktion wählbar
Vorzeitiges Beenden bzw. Programmänderung
- Programmwähler immer zuerst auf Position "☒" drehen Beachten Sie auf Seite 10 "Überspringen (Abbrechen) von Programmabschnitten nach erfolgtem Programmstart".
Die Anzeigeeinheit
Die Anzeigeeinheit informiert Sie während des Einstellens und anschließend im laufenden Programm über alle Funktionen. Für den Waschprozess werden Waschsymbole verwendet. Das Balkendiagramm zeigt die Programmeinstellzeit bzw. die Programmsequenzen an. In der zweistelligen Sieben-Segment-Anzeige blinken abwechselnd das eingestellte Programm und die eingestellte Temperatur.

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Vorwäsche Hauptwäsche Spüllstop Erhöhter Wasserstand Spülen Normaler Wasserstand Pumpen Störung Wasser Programm- und Temperaturanzeige Fehleranzeige Weichspülen Intensivprogramm Anzeige der Programm-einstellzeit und der Programmsequenzen Türe öffnen Schleudern TemperaturDie Symbole und ihre Bedeutung

text_image
Vorwäsche - normaler Wasserstand Intensivprogramm Hauptwäsche - normaler Wasserstand Weichspülen Hauptwäsche - erhöhter Wasserstand Pumpen Spülen Spülstopp SchleudernAnzeige der Programmeinstellzeit / Programmsequenzen (s. S. 13)
Erklärung der Anzeige der Programmsequenzen
P1, P2, P6 Hauptwäsche (normaler Wasserstand)
Wausch auf Waschen und heizen bis 40°C (nur bei P1 Komponentenprogramm, P2 Komponentenprogramm und P2 Sparprogramm)

Waschen und heizen bis Endtemperatur Waschzeitverlängerung (nicht bei P1 Normalprogramm)

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P3, P4, P5 Hauptwäsche (erhöhter Wasserstand) Waschen und heizen bis Endtemperatur Waspflauf Wasch Pumper
text_image
Spülen Bumpen mit Zwischenschleudern Spülgang, wenn gewählt (s. S. 14)Spülgang, wenn gewählt (s. S. 14) Bumpen mit Zwischenschleudern
Spungang (Werkeinstellung) Rumpen mit wischenschleudern
Spülgang Pumpen mit Zwischenschleudern
Spulgang mit Wasserzufluss über die Weichspülkammer Pumper

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Schleudern © Schleudern in P1, P2 und P6 wählbar von 500 bis 1100 U/min. Pumper Schleudern in P3, P4 und P5 immer mit 500 U/min PumpenSo verändern Sie die Anzahl der Spülgänge
Anzahl der Spülgänge - Werkseinstellung = 3 Spülgänge
Koch-, Bunt-, Pflegeleicht / Feinprogramm (P1 / P2):
| mögliche Änderungen: | Wasserhärtebereich I | (0 - 10 ° dH) | 4 - 5 Spülgänge |
| Wasserhärtebereich II | (10 - 16 ° dH) | 3 - 4 Spülgänge | |
| Wasserhärtebereich III | (über 16 ° dH) | 2 - 3 Spülgänge |
Handwasch-, Wollprogramm (P3 / P4):
| mögliche Änderungen: Wasserhärtebereich II | (10 - 16 ° dH) | 3 Spülgänge |
| Wasserhärtebereich III | (über 16 ° dH) | 2 Spülgänge |
Im Seidenwaschprogramm (P5) sind 3 Spülgänge und im Kurzwaschprogramm (P6) 2 Spülgänge voreingestellt und können nicht geändert werden.
Verändern der Anzahl der Spülgänge
• Hauptschalter einschalten
• Programmwahlschalter auf



und
• 3 Sekunden lang die Tasten
- In der Anzeigeeinheit blinkt “ - - ”
- Programmwähler in den gewünschten Bereich P1, P2, P3 oder P4 drehen
- In der Anzeigeeinheit erscheint das gewünschte Programm und der aktuelle Stand (siehe Bild)
- mit jeder Betätigung der Taste erhöht bzw. reduziert.
- Anzahl der eingestellten Spülgänge (= Balkensegmente) blinken

• 2 Sekunden lang die Taste werden gespeichert
- Die Balkensegmente hören auf zu blinken

- Den Programmwahlschalter auf Position "
- Programmwahl - siehe Seite 7 - 8

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2 Spülgänge 3 Spülgänge 4 Spülgänge 5 SpülgängeBeachten Sie, dass die Änderungen im jeweiligen Programm in der Maschine gespeichert bleiben.
Im normalen Programmablauf wird in der Anzeigeeinheit diese Änderung nicht mehr angezeigt.
Wenn Sie zur Werkeinstellung zurückkehren wollen, müssen Sie diese neu programmieren und speichern.
Abbrechen
- Sie können den Änderungsvorgang vor dem Speichern abbrechen, dazu drehen Sie den Programmwähler auf “✗”.
So verändern Sie den Wasserstand der Spülgänge
Wasserstand für Spülgänge - Werkseinstellung = normal
Koch-, Bunt-, Pfl egeleicht / Feinprogramm (P1 / P2):
mögliche Änderungen: Wasserhärtebereich I erhöht Wasserhärtebereich II und III normal
Verändern des Wasserstandes für die Spülgänge
• Hauptschalter einschalten
• Programmwahlschalter



und gleichzeitig drücken
normal
erhöht


• 3 Sekunden lang die Tasten - In der Anzeigeeinheit blin
- Programmwähler in den gewünschten Bereich P1 oder P2 drehen - In der Anzeigeeinheit erscheint das gewünschte Programm und der aktuelle Wasserstand (siehe Bild)
- durch Betätigung der Taste - Die Wellenlinien blinken

kann der Wasserstand erhöht bzw. reduziert werden.
• 2 Sekunden lang die Taste - Die Wellenlinien hören a
- Den Programmwahlschalter auf Position “
- Programmwahl - siehe Seite 7 - 8

drücken und die Änderungen werden gespeichert

Beachten Sie, dass die Änderungen im jeweiligen Programm in der Maschine gespeichert bleiben.
Im normalen Programmablauf wird in der Anzeigeeinheit diese Änderung nicht mehr angezeigt.
Wenn Sie zur Werkeinstellung zurückkehren wollen, müssen Sie diese neu programmieren und speichern.
Abbrechen
- Sie können den Änderungsvorgang vor dem Speichern abbrechen, dazu drehen Sie den Programmwähler auf “✗”.
Sortieren der Wäsche
Sortieren Sie die Wäsche
- nach dem Pflegekennzeichen
- nach dem Verschmutzungsgrad
- nach der Farbe.
Neue Wäsche soll das erste Mal getrennt gewaschen werden, da diese oft einen Überschuss an Farbe enthält.
Nutzen Sie die zulässigen Füllmengen aus, um am wirtschaftlichsten zu waschen. Ein Überbeladen der Waschtrommel sollte jedoch vermieden werden, da dadurch die Reinigungswirkung herabgesetzt wird.
Waschmitteldosierung und -beigabe
Die benötigte Waschmittelmenge hängt ab von:
- der Größe und Bauart Ihrer Waschmaschine
• der Wasserhärte - der Art und Stärke der Verschmutzungen auf Ihren Textilien
• der Wäschemenge in der Trommel
• dem Waschmitteltyp und der Waschmittelmarke
Überzeugen Sie sich daher vor der Waschmittelbeigabe, ob:
- Sie das Fassungsvermögen der Trommel an Trockenwäsche ausgenützt haben. Dies hilft, Energie und Wasser zu sparen.
- die Wäsche fettigen, schwer löslichen Schmutz oder starke Verfleckungen aufweist.
- der Härtebereich der Waschmittel - Dosieranleitung mit der Wasserhärte übereinstimmt. (Die Wasserhärte erfahren Sie vom Wasserwerk oder beim Gemeindeamt.)
- das von Ihnen verwendete Waschmittel für das gewählte Programm, die gewählte Temperatur und die zu waschenden Textilien geeignet ist.
Aktiver Umweltschutz
Ihre Waschmaschine ermöglicht es Ihnen 30% der Waschmittelmenge einzusparen, da
- Ihre Maschine mit einem Öko-Ventil ausgestattet ist (dieses verhindert den Waschmittelverlust über das Abwasser)
- die Dosieranleitungen auf Waschmittelpackungen meistens für 5 kg Wäsche gelten. Die maximale Beladungsmenge Ihrer Maschine ist aber 3 kg Trockenwäsche.
Kammer I
Vorwaschmittel
Bleichmittel bzw. Fleckensalz
Kammer II
Hauptwaschmittel
Kammer III
Weichspüler

Einweichmittel direkt zur Wäsche.
Hinweis
- Ab dem Wasserhärtebereich II (10 - 16 °dH) ist die Verwendung eines zusätzlichen Enthärters sinnvoll. Sie benötigen dann nur die Waschmittelmenge für den Härtebereich I (weiches Wasser 0 - 10 °dH).
- Sie brauchen kein Weichspüler benutzen, wenn Sie die Wäsche nach dem Wäschen in den Trockner geben.
Programmbeispiele
| Program | Temperatur | Taste drücken | Füllmenge max. kg | Verbrauchswerte | ||||
| Zeit Min | Energie kWh | Wasser L | ||||||
| stark verschmutzte Kochwäsche mit Vorwäsche | P 1 | 95 °C | ![]() | ![]() | 3 | 160 | 1,47 | 49 |
| stark verschmutzteKochwäsche ohneVorwäsche | P 1 | 95 °C | ![]() | 3 | 139 | 1,32 | 44 | |
| normal verschmutzteKochwäsche mit Vorwäsche | P 1 | 95 °C | ![]() | 3 | 110 | 1,43 | 49 | |
| normal verschmutzteKochwäsche ohneVorwäsche | P 1 | 95 °C | 3 | 88 | 1,28 | 44 | ||
| stark verschmutzteBuntwäsche | P 1 | 60 °C | ![]() | 3 | 117 | 0,51 | 44 | |
| normal verschmutzteBuntwäsche | P 1 | 60 °C | 3 | 67 | 0,53 | 44 | ||
| normal verschmutzteBuntwäsche | P 1 | 60 °C | 1,5 | 65 | 0,51 | 35 | ||
| normal verschmutztefarbempfindlicheBuntwäsche | P 1 | 40 °C | 1,5 | 60 | 0,25 | 35 | ||
| stark verschmutztePflegeleicht-Wäsche | P 2 | 40 °C | 1,5 | 90 | 0,21 | 34 | ||
| normal verschmutztePflegeleicht-Wäsche | P 2 | 40 °C | 1,5 | 63 | 0,16 | 34 | ||
| stark verschmutzteFeinwäsche | P 2 | 40 °C | ![]() | 1,5 | 100 | 0,21 | 34 | |
| normal verschmutzeFeinwäsche/Gardinen | P 2 | 40 °C | ![]() | 1,5 | 65 | 0,22 | 36 | |
| Handwäsche | P 3 | kalt | 1 | 33 | 0,10 | 35 | ||
| maschinenwaschbare Wolle | P 4 | 30 °C | 1 | 51 | 0,12 | 35 | ||
| Seide | P 5 | 30 °C | 1 | 48 | 0,12 | 35 | ||
| Kurz | P 6 | 40 °C | 1,5 | 35 | 0,12 | 25 | ||
Reinigungs- und Wartungsarbeiten

Achtung!
Bei allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, sowie bei Störungsbehebungen ist vorher der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn abzusperren!

Von Zeit zu Zeit sollten Sie die Waschmittellade herausnehmen und von Waschmittelrückständen reinigen.
• Die Anlagefeder eindrücken und die Lade ganz herausziehen (Bild 1).
• Die Lade mit warmem Wasser reinigen.

• Die Saugheberkappe abziehen und ebenfalls mit warmen Wasser reinigen.
- den Weichspülereinflusskanal gegebenenfalls mit einer Flaschenbürste reinigen und die Saugheberkappe wieder auf den Stutzen stecken (Bild 2).
- Bei entfernter Lade kontrollieren, ob sich Waschmittelreste im Führungsschacht der Waschmittellade befindet - gegebenenfalls reinigen. Bei richtiger Waschmitteldosierung befinden sich keine Waschmittelreste im Führungsschacht.
- Gehäuse, Bedienelemente und Tür mit einem weichen Tuch reinigen.
Entkalken
Bei richtiger Dosierung des Waschmittels ist ein Entkalken kaum erforderlich. Im Bedarfsfall nur Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen verwenden.

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ReiniguReinigung des Zuflusssiebes
- Wasser absperren und Zuflussschlauch von der Maschine abschrauben.
- Sieb herausziehen, reinigen.
- Sieb einsetzen.
- Zuflussschlauch montieren und Dichtheit überprüfen.
Störungsbehebung

Achtung!
Bei allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, sowie bei Störungsbehebungen ist vorher der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn abzusperren!
Notöffnen
• mit dem Hauptschalter ausschalten.
- Wenn sich noch Wasser in der Maschine befindet, dieses ablassen(Notentleerung). VORSICHT: Das Wasser kann noch heiß sein!
• die Trommel muss stillstehen
- unter der rechten oberen Abdeckung befindet sich eine Öffnung (siehe Bild). In dieser drücken Sie mit einem Kugelschreiber nach oben.
• die Tür springt auf
Notentleeren
- Die Abdeckscheibe der Verschlusskappe mit einer Münze öffnen und entfernen.
- Ist der Schlauch nun in ganzer Länge entfaltet, kann das im Gerät angesammelte Wasser in ein Auffanggefäß abgelassen werden.
- Nach dem Versiegen des Wasserstrahls den Schlauch in beliebig geknickter Form in das Gehäuse zurückdrücken.
- Mit der Abdeckscheibe verschließen.

Die Reinigung der Laugenpumpe ist nur im Störungsfall notwendig, d.h. wenn die Fehlersymbole F2 oder F4 im Display angezeigt werden.
Hinweis
Prüfen Sie immer erst den Fremdkörpereinsatz bevor Sie den Kundendienst rufen.
Reinigung der Laugenpumpe
Öffnen der Laugenpumpe (nur im entleerten Zustand des Gerätes).
• Griffstück drücken (Bild 1),
- um 45° nach links drehen (Bild 2), noch einmal drücken und weitere 45° nach links drehen,
- den Laugenpumpeneinsatz herausziehen und reinigen (Bild 3),
- zum Verschließen den Laugenpumpeneinsatz 2x nach rechts drehen (drehen - drücken - drehen).

Fehlersymbole in der Anzeigeeinheit

- Türe schließen


- Wasserzulauf überprüfen (zuwenig Wasserzufluss, Wasserhahn aufdrehen)
• Zuflusssieb reinigen (s. S.18) - Hauptschalter ausschalten, ca. 10 Sekunden warten und wieder einschalten oder den Programmwähler auf "☒" - Stellung stellen
- Programm starten
F4 zu hoher Wasserstand beim Einschalten der Maschine
- warten, bis kein Wasser mehr abgepumpt wird oder ein Pendelzustand beim Abpumpen erreicht wird (hörbares Klicken)
- den Programmwähler auf “ ✉“ - Stellung stellen
• die Waschmaschine mit dem Hauptschalter ausschalten - Abflusssystem und Laugenpumpe kontrollieren (s. S. 19)
• Hauptschalter einschalten - das Schleuderprogramm P7 starten (das restliche Wasser wird abgepumpt) oder eine Notentleerung durchführen (s. S. 19)
- Programm starten
- tritt dieser Fehler nochmals auf
- Wasserhahn schließen, Gerät ausstecken und den Kundendienst verständigen; eventuell Notentleerung durchführen (s. S. 19), Notöffnung betätigen (s. S. 19), Wäsche entnehmen.
F2 Waschlauge wird nicht oder zu langsam abgepumpt
• Hauptschalter ausschalten
- Laugenpumpe reinigen (siehe Seite 19)
- Wasserabfluss überprüfen (Abfluss verstopft?)
• Hauptschalter einschalten
- nach Behebung von F2 kann der Fehler F4 auftreten (wegen zu hohem Wasserstand in der Maschine)
Fehlerbehebung von F4 durchführen
- Programm starten
• tritt der Fehler F2 nochmals auf - Wasserhahn schließen, Gerät ausstecken und den Kundendienst verständigen; eventuell Notentleerung durchführen (s. S. 19), Notöffnung betätigen (s. S. 19), Wäsche entnehmen.

Achtung!
Bei der Behebung folgender Fehler unbedingt das Gerät ausstecken und den Wasserhahn schließen.
Sollte der Waschautomat im Display folgenden Fehlercode anzeigen: F1, F5 - F8, F0, F II oder FC so kann dieser wie folgt gelöscht werden:
• Hauptschalter einschalten
• Programmwähler auf P2 kalt stellen
- Taste

und

gleichzeitig drücken
Tasten so lange drücken (ca. 3 Sek.), bis im Display "00" erscheint.
Der Waschautomat kann durch Programmneustart wieder betrieben werden.

Achtung!
Sollte wiederum ein Fehlercode angezeigt werden, so verständigen Sie bitte den Kundendienst; eventuell Notentleerung durchführen (s. S. 19), Notöffnung betätigen (s. S. 19), Wäsche entnehmen.
Häufigste Störungen
| Störungen | mögliche Ursachen | Beseitigung |
| Trommel steht, keine Funktion | - keine Stromversorgung- kein Programm gewählt- Türe nicht geschlossen | - Netzanschluss und Sicherungen kontrollieren- Programm einstellen (siehe S. 11 - 12)- Türe neu schließen |
| Maschine wandert, steht nicht fest | - steht nicht satt auf dem Boden | - Maschine genau ausrichten - siehe „Aufstellung“ S. 5 - 6 |
| Schleudert nicht | - Drehzahlschalter auf “☒”- die Wäsche verteilt sich nicht | - gewünschte Drehzahl einstellen- bei ungünstiger Wäschelage unterbricht die automatische Unwucht- erkennung den Schleudervorgang und schaltet kurz in den Waschgang zurück; verteilt sich die Wäsche nach mehreren Versuchen nicht, wird das Programm ohne Schleudern beendet. Wäsche entnehmen, auflockern, neu einfüllen und das Schleuderprogramm P7 starten |
| Waschmittel ist nicht oder schlecht eingespült | - Waschmittelklumpen in der Lade- falsche Programmeinstellung | - Reinigen der Waschmittellade (S. 18)- siehe Programmeinstellung(S. 11 – 12) |
| Weichspüler fließt sofort ab | - zuviel Weichspüler eingegeben | - nur bis zur max. - Markierung einfüllen |
| Weichspülkammer mit Wasser gefüllt | - Saugheber verlegt - Verschluss | kappe am Saugheber entfernen und Rohr reinigen (S. 18) |
| Wasserspuren am Boden | - Schaumaustritt aus dem Gerät- Waschmittellade nicht geschlossen- undichte Schlauchverbindung- Laugenpumpeneinsatz falsch montiert | - Waschmitteldosierung verringern- Lade schließen- Anschlüsse des Zuflussschlauches bei Wasserhahn und Gerät überprüfen- siehe Seite 19 |
| Wäsche ist nicht sauber | - zu wenig oder zuviel Waschmittel- falsche Programmwahl- Temperatur falsch gewählt- spezielle Flecken | - richtige Dosierung (S. 16)- neue Programmeinstellung (S. 11 - 12)- siehe Programmeinstellung (S. 11 – 12) |
| Beschädigung der Wäsche | - Fremdkörper in der Trommel- Mitwaschen von Fremdkörpern- schadhaftes Gewebe | - Trommelinnenraum kontrollieren- Taschen entleeren |
| Waschmittelrückstände in der Wäsche | - Unterbrechung der Wasserversorgung- Waschmittelablagerungen im Weichspülerzulauf | - Wasserzulauf kontrollieren- Reinigen der Waschmittellade (S. 18) |
| Waschwasser wird nicht abgepumpt | - Abflusssystem verstopft oder Schlauch geknickt- Laugenpumpe verstopft | - Schlauch und Abfluss überprüfen- Laugenpumpentrakt reinigen (S. 19) |
Sollte keine dieser Maßnahmen Erfolg zeigen, verständigen Sie bitte unseren Kundendienst.
Beachtenswerte Ratschläge
Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden. Feuchte, getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in der Waschmittelkammer) kommen. In diesem Fall sind (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
Bei manchen Waschmitteln (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
Nach Ablauf eines Waschprogramms können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw. lösen können. Es besteht die Möglichkeit, dass derartige Teile in den Behälter gelangen und Geräusche verursachen. Reparaturen dieser Art können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.

Bitte führen Sie das Gerät am Ende seiner Lebensdauer den zur Verfügung stehenden Rückgabe- und Sammelsystemen zu.

Achtung!
Dieses Produkt wurde unter umweltfreundlichen Aspekten hergestellt und verpackt. Wir ersuchen Sie, die Verpackung ordnungsgemäß zu entsorgen und die Waschmaschine nach den Vorschriften benutzen.
Kurzanleitung
Waschmittelbeigabe
- richtig dosiertes Waschmittel in die richtige Kammer einfüllen
• I = Vorwäsche II = Hauptwäsche III = Weichspüler - Waschmittellade einschieben
Waschbetrieb
- Wasserhahn öffnen; Abfl ußschlauch kontrollieren; mit dem Hauptschalter einschalten
- Tür öffnen (siehe Programmende) - Wäsche einfüllen - Tür schließen
- Programmwähler auf "※" stellen
- warten bis in der Anzeigeeinheit "00" zu blinken aufhört; gewünschtes Programm einstellen
Programmeinstellung
Koch- und Buntwäsche • P1 • 30 bis 95°C
• Endschleuderdrehzahl einstellen
- Programmwähler im Bereich P1 zwischen 30°C und 95°C (lt. Pfl egekennzeichen) einstellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktionen wählen (s. S. 10 - 11)
Pfl egeleichtwäsche • P2 • kalt bis 60°C
• Endschleuderdrehzahl einstellen
- Programmwähler im Bereich P2 zwischen kalt und 60°C (lt. Pfl egekennzeichen) einstellen
- für das Feinwaschprogramm die Drucktaste (erhöhter Wasserstand) wählen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktionen wählen (s. S. 10 - 11)
Handwäsche • P3 • kalt (voreingestellt)
- Endschleuderdrehzahl ist automatisch auf 500 U/min eingestellt
• Programmwähler auf P3 stellen - wenn gewünscht, Zusatzfunktion wählen (s. S. 10 - 11)


Wolle • P4 • kalt bis 40°C
- Endschleuderdrehzahl ist automatisch auf 500 U/min eingestellt
- Programmwähler im Bereich P4 zwischen kalt und 40°C (lt. Pfl egekennzeichen) einstellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktion wählen (s. S. 10 - 11)


Seide · P5 · 30°C (voreingestellt)
- Endschleuderdrehzahl ist automatisch auf 500 U/min eingestellt
• Programmwähler auf P5 stellen - wenn gewünscht, Zusatzfunktion wählen (s. S. 10 - 11)


Kurzprogramm • P6 • 40°C (voreingestellt)
• Endschleuderdrehzahl einstellen
• Programmwähler auf P6 stellen
- wenn gewünscht, Zusatzfunktion wählen (s. S. 10 - 11)


Das Programm startet ca.15 Sekunden nach einer Programmeinstellung. Es leuchtet die rote Anzeigelampe (oberhalb der "☒"-Stellung des Programmwählers) und in der Anzeigeeinheit ist die gewählte Programm- und Temperatureinstellung zu sehen.
Programmende
- Programmwähler auf "※" stellen
- warten, bis in der Anzeigeeinheit "00" zu blinken aufhört
- dann den Programmwähler auf "♀" drehen
- Wäsche entnehmen; Hauptschalter ausschalten; Wasserhahn schließen
Produktdatenblatt
( laut dem Anhang II der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1061/2010 der Kommision )
A) Warenzeichen:
EUDORA
B) Modellkennung:
BABYNOVA 380
C) Nennkapazität:
3
kg
D) Energieeffizienzklasse: A+
F) Jährlicher Energieverbrauch: 109 kWh/Jahr
G) Energieverbrauch des Standardprogramms
Baumwolle, 60°C, vollständiger Befüllung: E
t 60 = 0,53 kWh/Zyklus
Baumwolle,
60^,
Teilbefüllung:
E_t60 1/2=0,50 kWh/Zyklus
Baumwolle,
40^,
Teilbefüllung:
E_t401/2=0,25 kWh/Zyklus
H) Gewichtete Leistungsaufnahme
im Aus-Zustand: 0 W
im unausgeschalteten Zustand: 2,6 W
I) Gewichteter jährlicher Wasserverbrauch:
8536 Liter/Jahr
J) Schleudereffizienzklasse:
C
K) Maximale Schleuderdrehzahl:
1100 Umin
Restfeuchte:
58 %
L) Die Standardprogramme „Baumwolle 60 °C“ und „Baumwolle 40 °C“ sind die Standardwaschprogramme, auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen. Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und sind in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten.
M) Programmdauer des Standardprogramms
Baumwolle, 60°C, vollständiger Befüllung: 66 Min
Baumwolle, 60°C, Teilbefüllung: 64 Min
Baumwolle, 40°C, Teilbefüllung: 60 Min
O) Luftschallemissionen
beim Waschen:
40 dB
beim Schleudern:
63 dB
Technische Angaben
Höhe:
67 cm
Spannung:
230 V\~/50Hz
Breite:
46 cm
Absicherung:
10 A
Tiefe:
46 cm
Heizung:
2000 W
Gewicht:
51 kg Gesamtanschlusswert:
2200 W
Garantiebedingungen
Gültig ab 1.8.2011
Die EUDORA – Garantie wird für alle EUDORA Geräte geleistet, welche das Originalleistungsschild mit Gerätenummer aufweisen.
Ohne die gesetzliche Gewährleistung einzuschränken, geben wir – abgesehen von den unter Punkt 2. Angeführten Fällen – 2 Jahre Garantie ab Kaufdatum (Nachweis ist der Kaufbeleg).
- Für Mängel haften wir in der Weise, dass diejenigen Teile ausgebessert oder nach unserer Wahl neu ersetzt werden, die wegen fehlerhafter Bauart oder mangelhafter Ausführung der Lieferung innerhalb der Garantiezeit unbrauchbar werden. Es steht uns darüber hinaus frei, mangelhafte Geräte gegen gleichwertige mängelfreie Geräte unserer Marke auszutauschen, falls die Mängelbehebung wirtschaftlich nicht vertretbar ist.
- Bei gewerblicher Nutzung oder bei Gemeinschaftsnutzung durch mehre Haushalte beträgt die Garantie 12 Monate.
- Durch Garantieleistungen (auch Austausch) verlängert sich die zugesagte Garantieleistung nicht.
- Die Mängel sind unverzüglich unter Anführung der Gerätenummer bei der EUDORA GmbH bzw. bei einer von EUDORA autorisierten Kundendienststelle anzuzeigen. Die Behebung einer Garantieleistung erfolgt bei sperrigen Geräten vor Ort durch den EUDORA Werkskundendienst bzw. einer von EUDORA autorisierten Kundendienststelle. Kleingeräte sind zur Fehlerbehebung an die EUDORA GmbH bzw. an eine von EUDORA autorisierte Kundendienststelle zu senden.
- Für Schäden infolge mangelhafter Wartung, unsachgemäßer Benützung, Missachtung der Bedienungsanleitung, Fremdreparaturen, Benutzung von nicht-originalen Ersatz- und Zubehörteilen oder außerhalb der normalen Betriebsbedingungen liegender Umstände, wird keine Garantie übernommen. Ebenfalls wird keine Garantie übernommen bei abnormalen, besonders erschwerten oder elektrotechnisch nicht einwandfreien Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Gerätes.
- Garantiereparaturen dürfen nur vom EUDORA Werkskundendienst bzw. von durch EUDORA autorisierten Kundendienststellen durchgeführt werden.
- Für Ersatzteile beträgt die Garantiezeit bei bestimmungsgemäßer Verwendung 6 Monate.
- Die Mängelhaftung umfasst in allen Fällen nur die Beseitigung des von uns zu vertretenden Mangels und schließt darüber hinausgehende Anspräche des Besitzers, soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist, aus.
- Die Garantieleistung werde nur in jenem Land, in dem das Gerät gekauft wurde, erbracht.
Eudora GmbH
Wienerbergstrasse 11/12 A
A-1100 Wien
Tel: +43 (0) 1 99460 6203
Fax: +43 (0) 99460 5000
E- Mail: vertrieb@eudora.at
EUDORA KUNDENDIENST
Zum Regionaltarif aus ganz Österreich
Tel.: 0810 000 235
Fax: 0810 000 241
Änderugen vorbehalten
09/2011
Art. Nr. 026781






