WTF 2260 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WTF 2260 ZANKER
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, daß das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:

Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Gerätes, die technische Schäden verursachen können.

Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion der Maschine besonders wichtig sind.

Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhaltsverzeichnis
Sicherheits- und Warnhinweise 4-5
Entsorgung 5
Umwelttips 5
Technische Daten 6
Installation 7
• Entfernen der Transportsicherung 7
- Aufstellung 8
• Kaltwasseranschluß 8
- Wasserablauf 9
• Elektrischer Anschluß 9
Ihr neuer Wasch- Trockenautomat 10
Gerätebeschreibung 10
- Türverriegelungslampe 10
• Waschmittelschublade 10
Gebrauch 11
- Bedienblende 11
• Beschreibung der Bedienelemente 11/13 - Waschprogramm löschen 14
- Änderung eines laufenden Waschprogrammes 14
- Türöffnung während eines laufenden Programmes 14
- Tips zum Waschen und Trocknen 15/18
Wäsche sortieren und vorbehandeln 15
Temperaturen 15
Wäschefüllmengen 15
Wäschegewichte 15
Fleckenentfernung 15
Wasch- und Veredelungsmittel 16
Färben u. Entfärben 17
Trockengang vorbereiten 17
Füllmengen 17
Nicht zum Trocknen geeignet 17
Pflegesymbole 18
Trockendauer 18
Flusen 18
Nachtrocknen 18
• Waschgang durchführen 19/21
• Waschen u. Trocknen durchgehend 21
• Trockengang durchführen 21
Programmübersicht 22/24
Waschprogramme 22
Sonderprogramme 23
Zeiteingestellte Trocknung 24
Internationale Pflegekennzeichen 25
Pflege und Wartung 26
- Entkalken des Gerätes 26
- Äußere Reinigung 26
• Reinigung der Waschmittelschublade 26
• Reinigung des Wassereinlaufsiebes 26
• Reinigung des Flusensiebes 26 - Notentleerung 27
- Frost 27
Behebung kleiner Funktionsstörungen 28/29

Sicherheits- und Warnhinweise
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
- Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Das Gerät ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluß des Gerätes erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
- Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen und Trocknen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Trocknen Sie nur Wäsche, die in Wasser gewaschen wurde.
- Entfernen Sie vor dem Trocknen eventuelle Dosierbehälter für Flüssigwaschmittel, die zusammen mit der Wäsche in die Trommel gegeben werden. Das Plastikmaterial, aus dem diese bestehen, übersteht die beim Trocknen auftretenden Temperaturen nicht.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.

Entsorgung
Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol gekennzeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen
Die Kartonteile sollten der Altpapiersammlung beigegeben werden.

Umwelttips
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen und getrocknet, wenn Sie die folgenden Tips beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programmes.
-
Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
-
Stellen Sie sicher, daß Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Gerätes klettern.
- Bei der Entsorgung der Maschine: Ziehen Sie den Netzstecker, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. Zerstören Sie das Türschloß: so können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Entsorgung des Altgerätes
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.
- Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit dem "Kurzprogramm".
- Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
- Ihr Gérat arbeitet besonders wirtschaftlich, wenn die Wäsche vor dem Trocknen gründlich entwässert wird.
Technische Daten
Abmessungen: Höhe 85 cm
Breite 60 cm
Tiefe 60 cm
Fassungsvermögen (Trockenwäsche): Waschen Trocknen
Koch- u. Buntwäsche 5 kg 2,5 kg
Pflegeleicht 2 kg 2 kg
Feinwäsche 2 kg –
Wolle 1 kg -
Schleuderdrehzahl (max.): Koch- u. Buntwäsche 1200 U/min
Pflegeleicht u. Wolle 900 U/min
Feinwäsche 700 U/min
Spannung: 220-230 V/50 Hz
Absicherung:
Gesamtanschlußwert:
Wasserdruck:
Min.
Max.
10 A
2200 W
0,5 bar (5 N/cm²)
8 bar (80 N/cm²)

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Gérates heraus.

- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß die Schläuche nicht gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln. - Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden.

- Lösen Sie den Klebestreifen und ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle (1) mit dem Polystyrolpolster heraus, danach die linke (2), indem Sie sie zur Mitte führen.

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2 1 P0233- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.

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190256-
Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
-
Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.

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P0020Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Die Maschine kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Sie muß mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Zum Kaltwasseranschluß ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Die Maschine kann ohne zusätzlichen Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Der Zulaufschlauch ist am Wasserhahn fest anzuschrauben.

Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluß bis zum Wasserhahn mit einem Berstdruck von mind. 60 bar.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Das Wasserstop-System schützt vor Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch schadhaft werden; in diesem Fall blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät. Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung in den seitlichen Fensterchen «A» angezeigt. Der Kundendienst muß verständigt werden.

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P1045 AWasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodaß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des Verlängerungsschlauches gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauches sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.

Elektrischer Anschluß
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérates ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist. Die Netzleitung darf nur vom Kundendienst ausgetauscht werden.
Ihr neuer Wasch- Trockenautomat
Ihre neue Maschine erfüllt alle Anforderungen moderner Wäschepflege: dank einem neuen Waschsystem wird wäschegerechtes und umweltschonendes Waschen mit großen Einsparungen von Wasser, Waschmittel und Energie möglich. Auch kleinere Wäschemengen werden sparsam gewaschen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge und der Wäscheart anpassen.
- Die Einknopf-Programmwahl mit der zusammengefaßten Waschprogramm- und Temperaturwahl ermöglicht eine einfache Bedienung.
- Eine Programmstandsanzeige informiert Sie über den Programmablauf.
• Die Zeit-Vorwahl erlaubt eine Verschiebung der Ausführung des Waschprogrammes auf einen
günstigen Zeitpunkt, um beispielsweise in Ihrem Wohngebiet vorgesehene Nachtstromtarife ausnutzen zu können.
- Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Mit den Trocknungsprogrammen erhalten Sie bei jedem Wetter eine flauschig weiche Wäsche.
- Die automatische Abkühlung der Waschlauge auf 60°C im Kochwasch-Programm vor dem Abpumpen verhindert eine Verformung der Kunststoff-Abwasserleitungen.
- Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für gutes Standverhalten der Maschine während des Schleuderns.
- Ein Wasserstop-System schützt vor Wasserschäden.
Gerätebeschreibung
1 Waschmittelschublade
2 Bedienblende
3 Türverriegelungslampe
4 Einfülltür
5 Flusensieb
6 Verstellbare Füße
Türverriegelungslampe
Diese Lampe brennt solange die Tür verriegelt ist. Wenn die Lampe erlischt, kann die Tür geöffnet werden.

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1 2 ZAMER 3 4 5 6Waschmittelschublade

Vorwaschmittel
Hauptwaschmittel
Pflegemittel
(Weichspüler, Formspüler, Stärke)

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P0301Bedienblende

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ZANKER Lavita Duo EIN AUS ZEIT- VORWÄHL TROCKEN- ZEIT 500 700 5001200 SCHLEUDERN VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOP ASPUMPEN SCHLEUDERN TROCKEN ENDE KORRIVATUR MINIPROGRAMM SCHLEUDERN ABPUMPEN WEICHSPULEN SPÜLEN EINVERCHEN KALT WOLLE 30° 40° FEINWÄSCHE 30° 40° TROCKEN KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE E 60 50 40 30° 30° PFLEGGELEICHT 1 2 3 5 7 8 9 10 11 12 13 141 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
2 Taste EIN/AUS
Die Taste drücken, um die Maschine einzuschalten, nochmals drücken, um die Maschine auszuschalten. Beim Einschalten der Maschine ertönt ein akustisches Signal.
3 Taste "ZEIT-VORWAHL"
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 1 bis max. 19 Stunden verschoben werden. So können Sie zum Beispiel das Waschen Ihrer Wäsche in die Nachtstunden verlegen, um beispielsweise Nachtstromtarife auszunutzen.
Diese Taste muß vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste gedrückt werden.
Im Display erscheint die gewählte Zeit für 2 Sekunden, dann wird die Dauer des gewählten Programmes wieder angegeben.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste beginnt die Maschine im Stundentakt die Restzeit zurückzuzählen, die im Display erscheint.
In der letzten Stunde ist die Restzeit in 5 Minutenschritten ablesbar.
Die letzte Stunde ist mit der Ziffer 60 angegeben.
Diese Funktion kann für das Programm "Schleudern" bzw. "Abpumpen" nicht gewählt werden.
Um die gewählte Startverzögerung zu ändern oder zu annullieren, die START/PAUSE-Taste drücken, dann die ZEIT-VORWAHL-Taste, bis im Display die gewünschte Zeit erscheint bzw. bei gewünschter Annullierung der Verzögerungszeit, bis die Schrift Oh
angezeigt wird.
Nun die START/PAUSE-Taste nochmals drücken.
Bei Annullierung der Verzögerungszeit wird im Display wieder die Dauer des vorher gewählten Waschprogrammes angezeigt.
4 Multidisplay
In diesem Display werden folgende Informationen angezeigt:
• drei blinkende Striche
sie werden unmittelbar nach Drücken der EIN/AUS-Taste angezeigt, falls der Programmwähler auf KORREKTUR positioniert ist. Sie informieren über die Bereitschaft der Maschine, die Eingaben über das auszuführende Waschprogramm zu erhalten.
- Dauer des gewählten Waschprogrammes, die automatisch nach dem max. Füllgewicht für die jeweilige Wäscheart berechnet wird.
Nach dem Start des Waschprogrammes wird die angezeigte Restzeit alle 10 Minuten zurückgezählt, in den letzten 20 Minuten alle 5 Minuten.
- Eingestellte Trockenzeit (maximal 2 Stunden und 10 Minuten für Koch-/Buntwäsche, maximal 1 Stunde und 40 Minuten für pflegeleichte Gewebe). Nach dem Start des Programmes wird die angezeigte Restzeit alle 10 Minuten zurückgezählt, in den letzten 20 Minuten alle 5 Minuten;
- drei blinkende Nullen am Ende des Programmes.
- Zeit der Startverzögerung, die mit der entsprechenden Taste (3) ausgewählt wurde. Die für den verzögerten Start vorausgewählte Zeit (max. 19 Stunden) wird im Stundentakt zurückgezählt, in der letzten Stunde alle 5 Minuten.
- Heizphase der Maschine. Ein kleiner Punkt rechts der Ziffern im Display informiert, daß die Maschine gerade das Wasser aufheizt; bei gleichzeitigem Einsatz anderer elektrischer Geräte ist dies zu berücksichtigen.
- Falsche Auswahl der Optionen. Wird bei der Wahl eines Waschprogrammes eine Option gewählt, die mit diesem Programm nicht vereinbar ist, so erscheint im Display die Angabe Err.
Wahltasten
Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.
Diese sind nach der Programmeinstellung und vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste zu wählen.
Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Durch Blinken für ca. 3 Sekunden wird angezeigt, daß eine falsche Auswahl getroffen wurde: im Multidisplay erscheint der Code Err.
5 Tasten "TROCKENPROGRAMME" (elektronische Trocknung)
Durch Drücken dieser Tasten wählen Sie den gewünschten Trockengrad für Koch-/Büntwäsche und pflegeleichte Textilien:
- extratrocken (nur für Koch-/Buntwäsche)
- schranktrocken
- bügeltrocken
Beim Starten des Trocknungsprogramms reguliert die Maschine die Trockenzeit automatisch: die Wäsche wird solange getrocknet bis sie den gewünschten Trockengrad erreicht hat.
6 Taste "TROCKENZEIT"
Mit dieser Taste kann ein zeitlich begrenztes Trocknen gewählt werden. Bei jedem Tastendruck erhöht sich die Zeit um 5 Minuten.
Drücken Sie die Taste so oft, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird. Für Koch-/Buntwäsche kann die Trockenzeit von 10 Minuten bis zu 2 Stunden und 10 Minuten (2.10) eingestellt werden.
Für pflegeleichte Gewebe kann die Trockenzeit von 10 Minuten bis zu 1 Stunde und 40 Minuten (1.40) eingestellt werden.
Beim NON-STOP-Betrieb Waschen u. Trocknen wird die Zeit 2 Sekunden lang angezeigt. Dann erscheint im Display die Dauer des gewählten Programmes.
7 Taste "KURZ"
Durch Wählen dieser Funktion wird der Waschvorgang verkürzt. Anzuwenden für leicht verschmutzte Wäsche.
Diese Option kann für Wolle nicht ausgewählt werden.
8 Taste "VORWÄSCHE"
Die Maschine führt eine Vorwäsche bei max. 40°C aus. Die Vorwäsche endet mit einem kurzen Schleudergang bei den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht und nur mit Abpumpen bei Feinwäsche.
Die Option Vorwäsche kann für das Wollprogramm nicht ausgewählt werden.
Anzuwenden für stark verschmutzte Wäsche.
Wichtig: die Optionen VORWÄSCHE und KURZ können nicht gleichzeitig eingestellt werden: eine schließt jeweils die andere aus.
9 Taste "EXTRA SPÜLEN"
Diese Funktion kann für alle Waschprogramme außer Wolle ausgewählt werden. Die Maschine führt 4 Spülgänge statt 3 aus.
Zu empfehlen für Personen, die auf Waschmittel besonders allergisch reagieren oder in Gebieten mit sehr weichem Wasser.
10 Taste "SPÜLSTOP"
Wird die Option SPÜLSTOP gewählt, wird das Wasser des letzten Spülganges nicht abgepumpt, um Knitterbildung in den Geweben zu vermeiden: die am Programmende blinkende Kontrollampe der Programmablaufanzeige zeigt an, daß das Wasser noch abgepumpt werden muß.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:
- START/PAUSE drücken; die Maschine führt nach dem Abpumpen den für die jeweilige Wäscheart vorgesehenen Schleudergang durch
- das Programm ABPUMPEN wählen, um das Wasser abzupumpen ohne zu schleudern.
Achtung! Vor der Einstellung des Programmes ABPUMPEN soll der Programmwähler auf KORREKTUR gedreht werden.
Die Option SPÜLSTOP kann auch für das Wollprogramm gewählt werden: das Wasser des letzten Spülganges wird abgepumpt, aber die Wäsche wird nicht geschleudert.
Wird das Wasser nicht abgepumpt, so pumpt die Machine nach 18 Stunden automatisch ab.
Die Funktion SPÜLSTOP ist nicht wählbar beim NON-STOP-Betrieb Waschen und Trocknen.
11 Taste "START/PAUSE"
Diese Taste hat drei Funktionen:
a) Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet; die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, so wird diese gestartet.
b) Pause
Um ein laufendes Programm zu unterbrechen, die START/PAUSE-Taste drücken: die entsprechende Lampe sowie diese der laufenden Programmphase blinken.
Durch einen erneuten Tastendruck kann das Programm wieder fortgesetzt werden.
c) Abpumpen des Wassers
Nach einem Programm, bei dem das Wasser in der Trommel verbleibt (Option SPÜLSTOP) oder dem Einweichprogramm, START/PAUSE drücken, um das Wasser abzupumpen:
- nach dem Einweichprogramm erfolgt nur das Abpumpen,
- nach den Programmen mit SPÜLSTOP führt die Maschine auch das Schleudern durch.
12 Taste "SCHLEUDERN"
Die max. Schleuderdrehzahlen sind der jeweiligen Wäscheart angepaßt.
Es stehen folgende Drehzahlen zur Verfügung:
- Koch-/Buntwäsche 500/700/900/max. 1200 U/min.
• Pflegeleicht/Wolle 500/700/max. 900 U/min. - Feinwäsche 500/max. 700 U/min.
13 Programmablaufanzeige
Beim Wählen des Programmes zeigt die Programmablaufanzeige an, aus welchen Programmabschnitten sich der Waschgang zusammensetzt.
Nach dem Start des Programmes zeigt die Programmablaufanzeige in welchem Programmabschnitt das Gerät gerade arbeitet. Das Programmende wird optisch angezeigt.

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VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOP ABPUMPEN SCHLEUDERN TROCKNEN ENDE14 Programmwähler
Die Maschine hat 5 verschiedene Waschbereiche:
• Koch- und Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Feinwäsche
• Wolle
- Zusatzprogramme
Durch Drehen des Knopfes nach rechts oder links wählen Sie den Waschbereich und die Waschtemperatur bzw. ein Sonderprogramm.

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KORREKTUR MINIPROGRAMM 95 KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE E SCHLEUDERN ABPUMPEN WEICHSPOLEN SPÜLEN EINWEICEN +30 +TROCKNEN WOLLE KALT 30 40 30 40 30 TROCKNEN PFLEGELEICHTFEINWÄSCHESymbole auf der Programmskala
- E entspricht einem Energiespar-Programm
- KALT: dies bedeutet, daß das Wasser nicht aufgeheizt wird (Kaltwäsche).
Waschprogramm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, so drehen Sie den Programmwählerknopf auf "KORREKTUR". Drei Striche blinken im Multidisplay.
Achtung! Nach einem Programm mit SPÜLSTOP-Funktion ist es notwendig zuerst KORREKTUR einzustellen und dann das Programm ABPUMPEN zu wählen.
Änderung eines laufenden Waschprogrammes
Um ein laufendes Programm zu ändern, zuerst die Maschine durch Drücken der START/PAUSE-Taste auf PAUSE stellen.
Vor Beginn der Heizphase, das heißt in den ersten 15 Minuten bei einem Programm für Koch-/Buntwäsche, 10 Minuten bei Pflegeleicht u. Feinwäsche und 5 Minuten bei Wolle, ist eine Programmumwahl möglich.
Achtung! Bei Programmumwahl die Stellung "KORREKTUR" vermeiden, andernfalls wird das Wasser im Bottich abgepumpt und das neu eingestellte Programm beginnt mit Wasserzulauf.
Wenn Sie aber der Programmwähler auf ein anderes Programm stellen, bleibt das Wasser im Bottich und nach erneutem Drücken der START/PAUSE-Taste läuft das Programm weiter.
Wichtig! Die Sonderprogramme können nicht geändert werden.
Türöffnung während eines laufenden Programmes
Die Tür kann nur vor Beginn der Heizphase (innerhalb der ersten 15, 10 bzw. 5 Minuten je nach eingestelltem Programm - siehe vorhergehender Abschnitt - ) und während der Spülgänge geöffnet werden.
Dazu die Maschine auf PAUSE stellen (die START/PAUSE-Taste drücken).
Die Tür kann geöffnet werden, wenn die Lampe neben dem Türgriff selbsttätig erlischt.
Öffnet sich die Tür nicht, bedeutet dies, daß die Maschine sich in der Heizphase befindet oder der Wasserstand in der Maschine über den unteren Teil der Tür hinausgeht.
Es ist dies eine Sicherheit, um zu vermeiden, daß größere Wassermengen aus der Maschine fließen.

Tips zum Waschen und Trocknen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Achten Sie darauf, daß keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Temperaturen
95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
60° für normal verschmutzte farbechte Wäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche).
KALT für empfindliche Textilien (z.B. Gardinen), 30°-40° Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht".
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen.
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen.
Bademantel 1200 g
Serviette 100 g
Bettbezug 700 g
Bettuch 500 g
Kissenbezug 200 g
Tischtuch 250 g
Frottiertuch 200 g
Geschirrtuch 100 g
Damennachthemd 200 g
Damenschlüpfer 100 g
Herrenarbeitskittel 600 g
Herrenoberhemd 200 g
Herrenschlafanzug 500 g
Bluse 100 g
Herrenunterhose 100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen.
In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen.
(*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Gerät alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogrammes in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogrammes in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen;
– die Wäsche nur leicht verschmutzt ist;
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | Deutsche Härte | |
| °dH mmol | |||
| 1 weich | 0-7 0-1,3 | ||
| 2 mittel | 8-14 1,4-2,5 | ||
| 3 hart | 15-21 2,6-3,8 | ||
| 4 sehr | hart über 21 über 3,8 | ||
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Gerät ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind. Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muß ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Trockengang vorbereiten
Der Waschtrockner arbeitet nach dem Kondensationsverfahren. Deshalb muß auch beim Trocknen der Wasserhahn geöffnet sein und der Ablaufschlauch in ein Wasch- oder anderes Auffangbecken führen.
Füllmengen
| Wäscheart | Max. Füllmengen (Trockengewicht) |
| 2,5 kgKoch | |
| 2,0 kgPflege |
u. Bun leicht
Hinweis:
Größere Wäschebeladungen müssen vor dem Trocknen unbedingt aufgeteilt werden, sonst erhalten Sie ein unbefriedigendes Trockenergebnis.
Nicht zum Trocknen geeignet
- Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinen aus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten dürfen nicht getrocknet werden.
- Wäschestücke, die Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthalten, dürfen ebenfalls aufgrund der Brandgefahr nicht getrocknet werden.
- Textilien, die Rückstände von Haarspray, Nagellackentferner, Haarfestiger oder ähnlichen Mitteln enthalten, dürfen wegen der Gefahr einer Gasbildung nicht getrocknet werden.
Achtung:
Mit feuergefährlichen Reinigungs- und Lösungsmitteln (Waschbenzin, Alkohol, Fleckentferner etc.) behandelte Wäschestücke dürfen nie in diesem Waschtrockner getrocknet werden. Es besteht Brandgefahr. Also nur in Wasser gewaschene Textilien trocknen!
Pflegesymbole
Prüfen Sie sorgfältig, ob die Textilien zum Trocknen im Waschtrockner geeignet sind. Einen Hinweis hierauf finden Sie auf dem Pflegekennzeichen-Etikett.
Folgende Symbole sind für das Trocknen von Bedeutung:
Grundsätzlich ist das Trocknen möglich
Normales Trocknen
Schonendes Trocknen
Trocknen nicht zulässig
Trockendauer
Die Trockenzeit kann von sehr unterschiedlicher Dauer sein, sie hängt ab von:
• Der Endschleuderdrehzahl
- Dem gewünschten Trockengrad (extra trocken, nur für Koch-/Buntwäsche, schranktrocken oder bügeltrocken)
• Der Art der Wäsche
- Der Füllmenge
Die normalen Trockenzeiten für die zeiteingestellte Trocknung können der Tabelle auf Seite .... entnommen werden. Die Erfahrung wird Ihnen zeigen, welche Trockendauer für die verschiedenen Textilarten Ihnen am angenehmsten ist.
Flusen
Nach dem Trocknen stark flusender Wäsche, z.B. neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm "Spülen" durchzuführen, um sicherzustellen, daß die eventuell im Waschbottich angesammelten Flusen ausgespült werden, und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Nachtrocknen
Erscheint Ihnen die Wäsche bei Programmende zu feucht, kann durch Einstellung einer kurzen Trockenzeit nachgetrocknet werden.
Trockenprogramm neu einstellen.
Vorsicht! Um Knitterbildung und Einlaufen zu vermeiden, nicht übertrocknen.

Waschgang durchführen
Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in die Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
1. Einlegen der Wäsche
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.

2. Einfüllen des Waschmittels
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienungsblende, bis sie nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller) in das Fach für die Hauptwäsche [II]
Wird die Vorwäsche-Funktion gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach lein.

3. Einfüllen des Veredelungsmittels
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum
Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Waschmittelschublade wieder in die Bedienungsblende schieben.

4.Einschalten der Maschine
Die EIN/AUS-Taste drücken, um die Maschine einzuschalten; im Multidisplay werden drei blinkende Striche angezeigt, falls der Programmwählerknopf sich auf KORREKTUR befindet. Sollte der Knopf auf ein Programm positioniert sein, so zeigt das Display die Dauer des Programmes an.

5. Das gewünschte Programm auswählen
Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Stellung.
Die leuchtenden Lampen des Programmablaufes zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programmes an.

text_image
KORREKTUR MINIPROGRAMIN SCHLEUDERN ABPUMPEN WEICHSPÜLEN SPÖLEN EINWEICHEN KALT WOLLE 30° 40° 30° 40° 95° KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE E 60 50 40 +30 +TROCKNEN +60 50 40 PFLEGELEICHTFEINWA TROCKNEN
text_image
VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOP ABPUMPEN SCHLEUDERN TROCKNEN ENDE6. Auswahl der Schleuder- geschwindigkeit
Die Taste drücken, bis die gewünschte Schleuderdrehzahl eingestellt ist: die entsprechende Kontrollampe leuchtet.

text_image
500 700 1200 900 SCHLEUDERN7.Eventuelle Auswahl der Option VORWÄSCHE oder KURZ je nach
Verschmutzungsgrad und Gewebeart.
Die entsprechende Kontrollampe leuchtet.

text_image
KURZ VOR- WÄSCHE8. Eventuelle Auswahl der Option EXTRA-SPÜLEN und/oder SPÜLSTOP
Die entsprechende(n) Kontrollampe(n) leuchtet (leuchten).

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EXTRA- SPÜLEN SPÜL- STOP9. Einstellung der Startverzögerungszeit
Bevor das Programm gestartet wird und falls Sie den Start verschieben möchten, die Taste "ZEIT-VORWAHL" drücken, bis die gewünschte Verzögerungszeit eingestellt ist; im Multidisplay wird die gewählte Verzögerung für 2 Sekunden angezeigt. Dann erscheint im Display die Dauer des gewählten Programmes.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste erscheint wieder im Display die Verzögerungszeit und die Maschine beginnt die Restzeit zurückzuzählen.

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ZEIT- VORWAHL 15h10. Das Programm starten
Die START/PAUSE-Taste drücken, um das eingestellte Programm zu starten: die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr und die Lampe der jeweils durchgeführten Programmphase leuchtet auf.
Die Türverriegelungslampe bleibt ständig eingeschaltet, um anzuzeigen, daß die Türsicherung aktiv ist.
Das Programm startet nach ca. 30 Sekunden.

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START PAUSE11. Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen, im Multidisplay erscheinen drei blinkende Nullen.
Die Lampe ENDE, die Lampe der gewählten Schleudergeschwindigkeit sowie diejenige der eingestellten Funktion sind eingeschaltet.
Wurde die Option SPÜLSTOP gewählt, so blinkt die entsprechende Lampe im Programmablaufanzeige. Drei Nullen blinken im Display sowie die Lampe der
Start/Pause-Taste. Das Wasser abpumpen, bevor die Tür geöffnet wird.
Die Maschine ist mit einer Sicherheitssperre ausgestattet, die eine Öffnung der Tür erst ca. 2-3 Minuten nach Beendigung eines Programmes erlaubt. Erst wenn die Kontrollampe auf der Tür selbsttätig erlischt, kann die Tür geöffnet werden.
Die Türöffnung wird auch durch akustische Signale angezeigt.
Schalten Sie die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus.
Drehen Sie den Programmwählerknopf auf KORREKTUR.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
i Waschen und Trocknen durchgehend (NON-STOP-Betrieb)
Die Trockenzeit oder der Trockengrad müssen bereits bei Einstellung des Waschprogrammes gewählt werden.
Die eingestellte Trockenzeit oder der Trockengrad können während des Waschgangs geändert werden. Dazu die Maschine auf PAUSE stellen und nach neuer Wahl die START/PAUSE-Taste nochmals drücken, um das Programm fortzusetzen.
Der NON-STOP-Betrieb ist nur in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht möglich.
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
- Pflegeleicht max. 2,0 kg
- Wäsche einlegen.
- Wasch-/Pflegemittel zugeben.
- Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken)
- Waschprogramm wählen.
- Evtl. Zusatzfunktion wählen.
Wenn möglich, Schleuderdrehzahl nicht reduzieren, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen.
- Trockenzeit oder Trockengrad wählen.
- Gerät starten (START/PAUSE-Taste drücken). Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet. Wenn die angezeigte Zeit abgelaufen ist, ist das Wasch-/Trockenprogramm beendet.
- Programmwähler auf KORREKTUR drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste abschalten.
- Wäsche entnehmen.
i Trockengang durchführen
Nur Trocknen
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
- Pflegeleicht max. 2,0 kg
Während der Trocknung muß der Wasserhahn geöffnet bzw. der Ablaufschlauch richtig positioniert sein.
- Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken).
- Trockenprogramm je nach Gewebeart wählen.
- Bei zeiteingestellter Trocknung, Trockenzeit-Taste so oft drücken, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird.
- Bei elektronischer Trocknung, die Taste des gewünschten Trockengrades drücken.

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TROCKEN- ZEIT 2.10
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EXTRA- TROCKEN SCHRANK- TROCKEN BÜGEL- TROCKEN- Gerät starten durch Drücken der START/PAUSE-Taste.
- Am Ende des Programmes Programmwähler auf KORREKTUR drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ausschalten.
- Wäsche entnehmen.
Programmübersicht
Waschprogramme
| Wasch-programm | Temperatur | Wäscheart | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Koch-wäsche | 95°-60° | Kochwäsche, z.B. normal verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg 2,2 48 | 160 | ||
| Spar-Koch-wäsche E | 60° | Spar-Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche, usw. | VORWÄSCHE EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg 1,8 45 | 160 | ||
| Buntwäsche | 60°-50°40°-30° | Bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Frottée | VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg 1,15 | 45 | 135 | |
| Pflegeleicht | 60°-50°40°-30° | Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 2 kg 1,1 60 | 90 | ||
| Feinwäsche | 40°-30° | Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen | VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 2 kg 0,6 55 | 60 | ||
| Wolle | 40°-30°KALT | Geprüftes Wollwasch-programm für Wäsche mit dem Wollsiegel und einem Zusatz "filzt nicht" oder "waschmaschinen-fest" | SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 2 kg 0,4 50 | 60 | ||
ENERGIESPAREN
Anstelle des Programms Kochwäsche 95°C kann bei leicht oder normal verschmutzter Wäsche das Programm ENERGIESPAREN (E) gewählt werden. Die Temperatur wird auf 60°C abgesenkt und dadurch Energie gespart. Die Programmdauer bleibt unverändert.
Das Programm "Buntwäsche 60°" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmübersicht
Sonderprogramme
| Programm | Programm-beschreibung | Programmabwicklung | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Einweichen | Für stark verschmutzte Textilien, außer Wolle. | Einweichen 40° C Spülstop.Nur Abpumpen: START/PAUSE-Taste drücken.Abpumpen und Schleudern: Schleuder-drehzahl auswählen und START/ PAUSE-Taste drücken. Nach 18 Stunden Einweichen wird automatisch abgepumpt. | 5 kg 0,8 24 | 28 | |||
| Spülen | Handgewasche-ne Textilien können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge mit Veredelungsmittel Schleudern | SCHLEUDERN SPÜLSTOP EXTRA SPÜLEN | 5 kg 0,15 | 35 | 50 | |
| Weich-spülen | Für frischgewaschene Textilien, die nachbehandelt werden sollen. | 1 Spülgang mit Veredelungsmittel Schleudern | SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg - 16 | 20 | ||
| Abpumpen | Zum Abpumpen des letzten Spül-wassers bei den Programmen mit Spülstop. | Wasserablauf | / - - 3,5 | ||||
| Schleudern SC | Separates SCHLEUDERN für alle Textilien. | Schleudern | 5 kg - - 5 | ||||
| Mini-programm | Für leicht verschmutzte Textilien, außer Wolle | Hauptwäsche 30°C Schonschleudern 700 U/min | 2 kg 0,25 | 42 | 30 | ||
| Korrektur | Programm löschen | Annullierung des eingestellten Programmes | / - - - | ||||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Programmübersicht
Zeiteingestellte Trocknung
| Trockengrad | Wäscheart | Wäschemenge max. | Schleuder-drehzahl | Zeitdauer in Minuten |
| Extra trocken | Dicke oder mehrlagige Textilien aus Baumwolle und Leinen, die durchgetrocknet werden sollen, z.B. Frottierwäsche, Bademäntel. | 2,5 kg | 1200 | 80-90 |
| 1 kg | 1200 | 50-60 | ||
| Schranktrocken (*) | Baumwollwäsche gleichmäßiger Dicke, die durchgetrocknet werden soll, z.B. Frottierwäsche, Biberbettwäsche, Trikotwäsche | 2,5 kg | 1200 | 70-80 |
| 1 kg | 1200 | 40-50 | ||
| Pflegeleichte Gewebe, die keine Nachbehandlung (z.B. Bügeln) benötigen, z.B. Oberhemden, Tischwäsche, Babykleidung, Socken, Miederwäsche | 2 kg | 900 | 90-100 | |
| 1 kg | 900 | 55-65 | ||
| Bügeltrocken | Baumwollwäsche, die noch gebügelt werden soll, z.B. Bettwäsche, Tischwäsche | 2,5 kg | 1200 | 50-60 |
| 1 kg | 1200 | 30-40 | ||
| Pflegeleichte Wäsche, Synthetiks, Mischgewebe, die gebügelt werden sollen. | 2 kg | 900 | 70-80 | |
| 1 kg | 900 | 40-50 |
(*) Das Programm "Schranktrocken" für Baumwollwäsche" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75 EWG.
i
Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
| BÜGELN(Bügeleisen)[IMAGE] | ![]() | ![]() | [WSAX] | ![]() | ||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | ![]() | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ____ | ____ | ____ | |||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Pflege und Wartung
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Gerätes hängen auch von der Pflege ab.
1. Entkalken des Gerätes
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
2. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus. Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser. Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

4. Reinigung des Wassereinlaufsiebes
Falls Sie merken, daß trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist. Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch vom Hahn ab: zuerst den gelben Knopf am Schlauch eindrücken und dann herausschrauben. Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste. Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.
5. Reinigung des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen und Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
Flusensiebknebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.

Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.

Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
- Dann Flusensieb lösen (siehe Punkt 5).
7. Frost
Sollte Ihr Gerät Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
- Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Ablaufschlauches in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Programm "Abpumpen" wählen und die Maschine bis zum Ende laufen lassen.
- Den Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben und den Ablaufschlauch wieder einhängen.
So wird verhindert, daß Wasser im Innern des Gerätes bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme der Maschine darauf achten, daß die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Während des Betriebs der Maschine können im Display folgende Alarm-Code in Blinkanzeige aufscheinen:
- E00: Störung im Wasserzulauf
- E10: Störung im Wasserablauf
- E20: Türe geöffnet
Nachdem die Ursachen behoben wurden, die START/PAUSE-Taste drücken, um das unterbrochene Programm fortzusetzen. Kann die Störung nicht behoben werden, sich an den nächsten Kundendienst wenden.
| Störungen | Mögliche Ursachen |
| Die Maschine startet nicht | Ist die Einfülltür richtig geschlossen? (E20)Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)Ist die START/PAUSE-Taste gedrückt?Haben Sie die Zeit-Vorwahl-Funktion gewählt? |
| Die Maschine nimmt kein Wasser an | Ist der Wasserhahn geöffnet? (E00)Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft? (E00)Ist der Zulaufschlauch geknickt? (E00)Ist die Einfülltür geschlossen? (E20) |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt? (E10)Wurde ein Programm mit “Spülstop” gewählt?Ist das Flusensieb verstopft? (E10) |
| Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulauf-schlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist der Waschmittelbehälter sauber? |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Die Maschine trocknet nicht oder die Wäsche ist zu feucht: | Ist der Wasserhahn geschlossen? (E00)Ist das Flusensieb verstopft?Wurde die passende Trockenzeit oder der Trocknungsgrad eingestellt?Wurde die Maschine übermäßig gefüllt? |
| Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| Die Einfülltür läßt sich nicht öffnen: | Ist ein Programm in Betrieb?Ist die Tür noch verriegelt? Die Türverriegelungslampe leuchtet noch.Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw. der Wasserstand in der Maschine geht über den unteren Bereich der Türe hinaus. |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche wird am Programmende nicht geschleudert | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann, eventuell mit verminderter Schleuderdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. Die Auflockerungsphase dauert ca. 15 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| Das Geräuschbild ist ungewohnt | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem
Resultat und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung Ihres Gerätes ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- N ^o mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw.
Serien-No Ihres Gerätes.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.














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