WTF 2270 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WTF 2270 ZANKER
Sicherheits- und Warnhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
Installation Seite 5
Entfermen der Transportsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 5
Aufstellung. Seite 5
Kaltwasseranschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 5
Wasserablauf. Seite 6
Elektrischer Anschluß Seite 6
Vor der ersten Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 6
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7
Gebrauch. Seite 8
Bedienungsblende Seite 8
Beschreibung der Bedienungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9-11
Einstellung der Programme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11
Tips zum Waschen und Trocknen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Wäsche sortieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Wäsche vorbehandeln Seite 12
Fleckenentfernung. Seite 12
Wäschegewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Wasch- und Veredelungsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 13
Färben u. Entfärben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 13
Trocknen Seite 14
Internationale Pflegekennzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 15
Waschprogramme Seite 16-17
Trocknungszeiten. Seite 18
Arbeitsabläufe beim NON-STOP-Betrieb (Waschen u. Trocknen durchgehend) . . . . . Seite 19
Pflege und Wartung Seite 20
Entkalken des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 20
Äußere Reinigung Seite 20
Reinigung des Waschmittelbehälters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 20
Frost . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 20
Reinigung des Flusensiebes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 20
Reinigung des Wassereinlaufsiebes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 20
Behebung kleinerer Funktionsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 21
SICHERHEITS- UND WARNHINWEISE
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Vergewissern Sie sich aber nach dem Auspacken zunächst, daß das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät Im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
- Lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen und halten Sie Haustiere vom Gerät fern.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren.
INSTALLATION
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluß des Gerätes erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen.
GEBRAUCH
- Benutzen Sie das Gerät nur im Haushalt und für den angegebenen Zweck.
■ Verwenden Sie nur, zum Schutz der Umwelt, die empfohlene Menge Waschmittel und Weichspüler. - Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopf-kissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Trocknen Sie nur Wäsche, die in Wasser gewaschen wurde.
- Entfernen Sie vor dem Trocknen eventuelle Dosierbehälter für Flüssigwaschmittel, die zusammen mit der Wäsche in die Trommel gegeben werden. Das Plastikmaterial, aus dem diese bestehen, übersteht die beim Trocknen auftretenden Temperaturen nicht.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
■ Nicht in die drehende Trommel greifen. - Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Es ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
KUNDENDIENST / REPARATUREN
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
Entfernen der Transportsicherung
Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:

Schrauben Sie mit dem mitgelieferten Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Waschautomaten heraus.
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß die Schläuche nicht gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.

Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden.
Lösen Sie den Klebestreifen und ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle (1) mit dem Polystyrolpolster heraus, danach die linke (2), indem Sie sie zur Mitte führen.

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P0256
Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.
Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.
Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muß mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der zwei vorderen Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!
Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen Konterscheiben nach der Aufstellung des Gerätes zu fixieren.

Zum Kaltwasseranschluß ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 34 " erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10 bis 100 N/cm² (1-10 bar) betragen.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Der Zulaufschlauch ist am Wasserhahn fest anzuschrauben.

Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluß bis zum Wasserhahn mit Wasserstop-Ventil und einem Berstdruck von mind. 60 bar.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!

Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden. Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.
Wasserstop
Das Wasserstop-System schützt vor Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch schadhaft werden; in diesem Fall blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät. Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im Fensterchen «A» angezeigt. Der Kundendienst muß verständigt werden.

Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:

- Über den Waschbekkenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.
2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodaß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 180 cm verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des Verlängerungsschlauches gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauches sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.

Elektrischer Anschluß
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.
Vor der ersten Inbetriebnahme
Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in den Waschmittelbehälter. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
TECHNISCHE DATEN
| Abmessungen | HöheBreiteTiefe | 85 cm60 cm57 cm | |
| Fassungsvermögen (Trockenwäsche): | Waschen | Trocknen | |
| - Koch- u. Buntwäsche | 5 kg | ||
| - Pflegeleicht | 2 kg | ||
| - Wolle | 1 kg | ||
| Schleuderdrehzahl (max.) | 1200 U/min | ||
| Spannung | 220-230 V / 50 Hz | ||
| Absicherung | 10 A | ||
| Gesamtanschlußwert | 2200 W | ||
| Wasserdruck: | min.max. | 0,5 bar (5 N/cm2)8 bar (80 N/cm2) | |

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien: 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien 89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Bedienungsblende

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ZANKER Lavita Duo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 EIN. AUS ZERT. VORWAL TROCKEN ZERT SCHLEUDERN VORMÄSCHE MINIWIASCH SPULEN SPULSTOP SPULSPEN SPULAUDEN SPULSPEN SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTOP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUP SPULSTUFPFLEGELEICHT KOREKTUR 90 KOCKWAISCHES BUNTWAISCHES SCHOWSCHLEEDERN DUNLEEDERN ABRUMPEN STÄRKEN FTINSPUIDN BUNWEICHEN KALT WOLLE 30 40 50 60 30 40 50 60 30 PFLEGLEICHT FEINWÄSCHE 30 40 30 TROCKEN1 Waschmittelbehälter
2 Betriebskontrollampe
3 EIN/AUS-Taste
4 Zeitvorwahl-Taste
5 Tasten für die Wahl der Trockengrade
6 Taste für Wahl der Trockenzeit
7 Kurz-Taste
8 Vorwäsche-Taste
9 Extra-Spülen-Taste
10 Spül-Stop-Taste
11 Start/Pause-Taste
12 Schleuder-Taste
13 Programmablaufanzeige
14 Programmwähler
Beschreibung der Bedienungselemente
1 Waschmittelbehälter

Vorwäsche
Hauptwäsche
Weichspüler
2 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
Tasten und ihre Funktionen
Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Wird eine Taste gedrückt, die nicht zu dem gewählten Programm paßt, beginnen alle Lampen zu blinken. Nach ca. 1 Sek. erlöschen die Lampen.
3 EIN/AUS
Mit dieser Taste wird die Maschine ein- bzw. ausgeschaltet.
4 Zeitvorwahl
Mittels dieser Taste können Sie den Programmbeginn bis max.19 Stunden verschieben. So können Sie zum Beispiel das Waschen bzw. Trocknen Ihrer Wäsche in die Nachtstunden verlegen, um beispielsweise Nachtstromtarife auszunutzen.
Diese Taste muß vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste gedrückt werden.
Im Anzeigefeld erscheint die gewählte Zeit. Nach einer Minute beginnt die Maschine im Stundentakt die Restzeit zurückzuzählen, die im Anzeigefeld erscheint.
Während der letzten Stunde wird die Restzeit in 5 Minutentakt angezeigt.
Beim nochmaligen Drücken der Taste (bis die Anzeige erlischt) wird die Funktion annulliert und das Programm läuft sofort an.
5 Tasten für die Wahl der Trockengrade
Mit diesen Tasten stellen Sie den gewünschten Trockengrad ein.
Durch Drücken der Tasten leuchten die darüberliegenden Lampen auf, bei nochmaligem Drücken erlischen sie.
Falls Sie es wünschen, kann auch mit der Zeitvorwahl-Taste getrocknet werden.
Beim Starten des Trocknungsprogramms reguliert die Maschine die Trockenzeit automatisch: die Wäsche wird solange getrocknet bis sie den gewünschten Trockengrad erreicht hat.
Sie können folgende Trockengrade wählen:
• Extratrocken (nur für Leinen und Baumwolle)
für dicke oder mehrlagige Textilien, die durchgetrocknet werden sollen (z.B. Frottierwäsche, Bademäntel...).
Dieser Trockengrad empfiehlt sich nur für Koch-/Buntwäsche.
- Schranktrocken
für Textilien gleichmäßiger Dicke, die durchgetrocknet werden sollen (z.B. Trikotwäsche, Miederwäsche...).
• Bügeltrocken
für normal dicke Wäsche, die noch gebügelt werden soll (z.B. Bettwäsche, Blusen, Hemden...).
6 Taste für Wahl der Trockenzeit
Mit dieser Taste stellen Sie die gewünschte Trockenzeit in 5 min. Schritten bis 130 min für Koch- u. Buntwäsche und bis 100 min für pflegeleichte Gewebe im danebenliegenden Anzeigefeld ein.
Bei der Einstellung muß berücksichtigt werden, welche Wäscheart (Koch-/Buntwäsche oder Synthetik) getrocknet wird und ob die Wäsche extratrocken, schranktrocken oder bügeltrocken entnommen werden soll (siehe Tabelle der Trocknungszeiten).
Bei der Wahl der Trockenzeit beachten Sie bitte, daß diese Zeit die 10 Minuten Abkühlphase umfaßt.
Wenn Sie z.B. 60 Minuten Trockenzeit eingestellt haben, wird die Maschine für 50 Minuten trocknen und die letzten 10 Minuten abkühlen.
Sobald das Trocknungsprogramm startet, beginnt die Maschine im Minutentakt die Restzeit zurückzuzählen: diese Angabe erscheint im Anzeigefeld.
Wollen Sie den Programmbeginn verschieben, so stellen Sie die verzögerte Startzeit mittels der Zeitvorwahl-Taste ein. Erst dann die Start-Pause-Taste drücken.
7 Kurz
Das Kurzprogramm ist wählbar für Koch-Bunt-u. pflegeleichte Wäsche und ist besonders geeignet für leicht verschmutzte Textilien.
Die Programmlaufzeit wird verkürzt.
Kurz in Verbindung mit Energie-Spar-Programm und mit der Vorwäsche-Taste ist nicht wirksam.
8 Vorwäsche
Für stark verschmutzte Textillien können Sie ein Programm mit Vorwäsche wählen.
Der Hauptwäsche wird eine Vorwäsche bis max. 40°C vorgeschaltet.
Die Vorwäsche-Funktion ist im Programm Wolle und bei gedrückter Kurz-Programm-Taste nicht wirksam.
9 Extra-Spülen
Durch Drücken dieser Taste können Sie im Koch-, Buntwäsche- und Pflegeleicht-Bereich einen zusätzlichen Spülgang ständig zuschalten.
Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders welchem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
10 Spülstop
Diese Funktion ist für Koch- und Buntwäsche wählbar. Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen: dadurch wird Knitterbildung vermieden.
Die Einfülltür bleibt verriegelt.
Durch Drücken der Start/Pause-Taste wird das Programm beendet.
Wird die automatische Trocknung nach dem Waschen gewählt, so kann die Spülstop-Funktion nicht eingeschaltet werden.
11 Start/Pause
Bei Einschaltung des Gerätes blinkt die über die Start/Pause-Taste liegende Lampe.
Befindet sich der Programmwähler auf Position "Korrektur", blinkt diese Lampe nach Einstellung des Programmes.
Nach Einstellung des Programmes bzw. nach Einschaltung der Option-Tasten warten Sie 2 bis 3 Sekunden bevor Sie die Start/Pause-Taste drücken: das Programm startet nach ca. 20 Sekunden. Die Start/Pause-Lampe erlischt.
Durch Drücken der Start/Pause-Taste können Sie das Wasser nach dem Einweichen bzw. nach einem Programm mit Spülstop abpumpen lassen: für das Einweichen wird das Wasser nur abgepumpt, in den anderen Programmen erfolgt nach dem Wasserablauf ein Schleudern.
12 Schleudern
400 - 700 - 900 - 1200
Mit dieser Taste können Sie kleinere Schleuderdrehzahlen wählen.
Wird diese Taste nicht gedrückt, wird automatisch mit der für das Programm vorgesehenen Höchstdrehzahl geschleudert.
Das ist empfehlenswert, wenn anschließend in der Maschine getrocknet wird, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen bzw. um bessere Resultate mit der elektronischen Trocknung zu erreichen.
Wird bei Koch-/Buntwäsche eine Schleudergeschwindigkeit von 700 bzw. 400 U/min gewählt, so führt die Maschine einen zusätzlichen Spülgang durch.
Bei Pflegeleicht und Wolle ist die Schleuderdrehzahl auf max. 900 U/min. begrenzt. Sie können die Schleuderdrehzahl von 900 auf 700 bzw. 400 U/min. reduzieren.
Für Feinwäsche max. 700 U/min., Reduzierung auf 400 U/min.
Wichtig:
- Bei einer Geschwindigkeit von 700 bzw. 400 U/min für Koch-/Buntwäsche ist es nicht möglich, ein automatisches Trocknen nach dem Waschgang (NON-STOP-Betrieb) einzustellen.
- Wird bei Pflegeleicht 700 U/min gewählt, so ist nur eine zeitliche Trocknung möglich.
- Bei zeitlicher Trocknung kann im Bereich Koch- u. Buntwäsche min. 900 U/min. gewählt werden.
- Es ist nicht möglich 700 oder 400 U/min. bei elektronischer Trocknung zu wählen.
13 Programmablaufanzeige

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VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOP ABPUMPEN SCHLEUDERN TROCKHEN ENDEBeim Wählen des Programmes zeigt die Programmablaufanzeige an, aus welchen Programmabschnitten sich der Wasch-/Trockengang zusammensetzt.
Nach dem Start des Programmes zeigt die Pro-
grammablaufanzeige in welchem Programmabschnitt das Gerät gerade arbeitet.
Das Programmende wird optisch angezeigt.
14 Programmwähler
Die Maschine hat 5 verschiedene Waschbereiche:
• Koch- und Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Feinwäsche
• Wolle
- Zusatzprogramme

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KORREKTUR 55 KOCHWÄSCHEBUNTWÄSCHER E Schönsschleudern SCHLEUDERN ABPUMPEN STARKEN PEINSPÖLEN ERWEICHEN KALT WOLLE 30 30 30 30 FEINWÄSCHIE TROCKNIEN PFLEGGELEKHT SPOENDurch Drehen des Knopfes nach rechts oder links wählen Sie den Waschbereich und die Waschtemperatur bzw. ein Trocknungs- bzw. Sonderprogramm.
Symbole auf der Programmskala
- E entspricht einem Energiespar-Programm
- KALT: dieses bedeutet, daß das Wasser nicht aufgeheizt wird (Kaltwäsche)
- TROCKNEN: Trockenposition
Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, so drehen Sie den Programmwählerknopf auf "Korrektur".
Waschprogramm unterbrechen
Zur Unterbrechung eines Programmes bzw. zur Öffnung der Einfülltür während des Programmes muß die Start/Stop-Taste wieder gedrückt werden. Die darüberliegende Lampe blinkt.
Die Tür kann erst nach ca. 2 min geöffnet werden.
Beim nochmaligen Drücken läuft das Programm weiter, die Lampe erlischt.
Wichtig: Falls das Wasser im Waschbottich über den unteren Teil der Einfülltür reichen sollte, so ist es nicht möglich, die Tür zu öffnen.
Das Wasser muß zuerst abgepumpt werden.
Türverriegelungslampe
Beim Einschalten der Maschine blinkt diese Lampe für einige Sekunden, danach erlischt sie.
Beim Starten des Programmes bleibt diese Lampe ständig eingeschaltet (die Tür ist verriegelt).
Um die Tür im Laufe des Programmes zu öffnen, muß das Programm vorher unterbrochen werden (siehe «Waschprogramm unterbrechen»).
Beim Erlöschen der Lampe kann die Tür geöffnet werden.
Öffnet sich die Tür nicht, bedeutet dies, daß der Wasserstand im Gerät zu hoch ist.
Am Programmende wird die Entriegelung der Tür zusätzlich durch Aufleuchten der Lampe ENDE angezeigt.
Einstellung der Programme
- Nur Waschen
Beladung:
Koch- u. Buntwäsche: max. 5 kg
Pflegeleicht, Feinwäsche: max. 2 kg
Wolle: max. 1 kg
- Maschine einschalten (EIN/AUS-Taste drücken).
- Waschprogramm einstellen.
- Gewünschte Funktionen wählen.
- Wasch- u. Veredelungsmittel einfüllen.
- Programm starten lassen (START/PAUSE-Taste drücken).
- Nur Trocknen
Beladung:
Koch- u. Buntwäsche: max. 2,5 kg
Pflegeleicht: max. 2 kg
- Maschine einschalten.
- Programmwähler auf Position Trocknen im entsprechenden Bereichb drehen. Im Anzeigefeld erscheint die Ziffer 10.
- Trocknungsgrad oder Trocknungszeit wählen.
- START/PAUSE-Taste drücken.
Waschen und Trocknen durchgehend (NON-STOP-Betrieb)
Der NON-STOP-Betrieb ist möglich in den Bereichen
Koch-/Buntwäsche
■ Pflegeleicht
- nach den Programmen STÄRKEN u. SCHLEUDERN
Beim NON-STOP-Betrieb gelten folgende maximale Füllmengen:
Koch- und Buntwäsche max. 2,5 kg
Pflegeleicht max. 2 kg
- Maschine einschalten.
- Waschprogramm einstellen.
- Gewünschte Funktionen wählen.
- Wasch- u. Veredelungsmittel einfüllen.
- Trockenzeit oder Trockengrad vorwählen.
- START/PAUSE-Taste drücken.
Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet.
Wünschen Sie die eingestellte Trockenzeit während des Waschgangs ändern, so drücken Sie bei Zeiteinstellung die Taste bis im Anzeigefeld keine Ziffer mehr erscheint und dann stellen Sie die neue Zeit ein.
Selbstverständlich kann im Laufe des Waschprogrammes auch der Trockengrad geändert werden durch Drücken eines anderen Trockengrades.
Tips zum Waschen und Trocknen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäsche- stücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
Temperaturen
95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
60° für normal verschmutzte farbechte Buntwäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche):
KALT für Feinwäsche (z.B. Gardinen), Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht".
Wäsche vorbehandeln
Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
Achten Sie darauf, daß keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
Hartnäckige Flecken vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezial-waschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Wäschefüllmengen (Waschen)
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht über- laden.
Synthetics: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzie- ren.
Fleckenentfernung
Flocke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen.
(\*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wäschegewichte
| Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen. | |
| Bademantel | 1200 g |
| Serviette | 100 g |
| Bettbezug | 700 g |
| Bettuch | 500 g |
| Kissenbezug | 200 g |
| Tischtuch | 250 g |
| Frottiertuch | 200 g |
| Geschirrtuch | 100 g |
| Damennachthemd | 200 g |
| Damenschlüpfer | 100 g |
| Herrenarbeitskittel | 600 g |
| Herrenoberhemd | 200 g |
| Herrenschlafanzug | 500 g |
| Bluse | 100 g |
| Herrenunterhose | 100 g |
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
- Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogrammes in die betreffenden Fächer des Waschmittelbehälters eingeführt.
Bei Verwendung von konzentriertem pulverförmigem Waschmittel bzw. flüssigem Waschmittel müssen Sie ein Programm ohne Vorwäsche wählen.
Geben Sie das flüssige Waschmittel unmittelbar vor Beginn des Programmes in das Fach Ⅱ des Waschmittelbehälters.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogrammes in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen
— die Wäsche nur leicht verschmutzt ist
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | deutsche Härte | |
| °dH | m mol | ||
| 1 | weich | 0-7 | 0-1,3 |
| 2 | mittel | 8-14 | 1,4-2,5 |
| 3 | hart | 15-21 | 2,6-3,8 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,8 |
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muß ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie in dem Waschautomaten nicht verwendet werden.
Trocknen
- Maximale Beladung bedeutet optimale Energieausnutzung.
- Die Wäsche soll gründlich entwässert werden: je höher die Schleuderdrehzahl, umso kürzer ist die Trockenzeit und umso geringer ist der Stromverbrauch.
■ Die Wäsche nach Textilarten und gewünschtem Trockengrad sortieren.
Bitte beachten Sie grundsätzlich die Herstellerangaben in den Wäscheetiketten. - Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinen aus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten sowie Wäschestücke, die überwiegend Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthalten, dürfen nicht getrocknet werden.
Wichtig
Während der Trocknung muß der Wasserhahn offen bzw. der Ablaufschlauch richtig positioniert sein.
Flusen
Nach dem Trocknen stark flusender Wäsche, z.B. neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm "Feinspülen" durchzuführen, um sicherzustellen, daß die eventuell im Waschbottich angesammelten Flusen ausgespült werden und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Abkühlphase
Damit die Wäsche abkühlen kann, wird 10 Minuten vor Programmende automatisch die Abkühlphase eingeschaltet.
Die Abkühlphase darf auf keinen Fall abgekürzt oder unterbrochen werden oder ganz entfallen. Verbrennungsgefahr!
Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
| WASCHEN(Waschbottich) | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck) | ||||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
| BÜGELN(Bügeleisen) | ||||||||||
| heiß bügeln | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | nicht bügeln | |||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel) | ||||||||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
| TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel) | ||||||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Waschprogramme
| Progr./Temp. | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatz-funktionen | Wäschemenge max |
| 95° | Kochwäsche | Hauptwäsche 95°SpülgängeNormalschleudern | KurzVorwäscheExtra SpülenSpülstopSchleudern | 5 kg |
| E | Spar-Kochwäsche | Hauptwäsche 67°CSpülgängeNormalschleudern | VorwäscheExtra SpülenSpülstopSchleudern | 5 kg |
| 50°-60° | Buntwäsche,farbecht | Hauptwäsche 50°-60°CSpülgängeNormalschleudern | KurzVorwäscheExtra SpülenSpülstopSchleudern | 5 kg |
| 30°-40° | Buntwäsche,farbempfindlich | Hauptwäsche 30°-40°CSpülgängeNormalschleudern | KurzVorwäscheExtra SpülenSpülstopSchleudern | 5 kg |
| 50°-60° | Pflegeleicht | Hauptwäsche 50°-60°CSpülgängeSpülstop | KurzVorwäscheExtra SpülenSchleudern | 2 kg |
| 30°-40° | Pflegeleicht | Hauptwäsche 30°-40°CSpülgängeSpülstop | KurzVorwäscheExtra SpülenSchleudern | 2 kg |
| 30°-40° | Feinwäsche | Hauptwäsche 30°-40°CSpülgängeSpülstop | VorwäscheSchleudern | 2 kg |
| KALT-30°-40° | Wolle | Hauptwäsche30°-40°C oder kaltSpülgängeSchonschleudern | Schleudern | 1 kg |
ENERGIESPAREN
Anstelle des Programms Kochwäsche 95°C kann bei leicht oder normal verschmutzter Wäsche das Programm ENERGIESPAREN gewählt werden. Die Temperatur wird auf ca. 67°C abgesenkt und dadurch Energie gespart. Die Programmdauer bleibt unverändert.
Sonderprogramme
| Programm | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatz-funktionen | Wäschemenge max |
| EINWEICHEN | Einweichen 40°C Spülstop. Zum Abpumpen START/PAUSE-Taste drücken. Nach 18 Stunden Ein- weichen wird automa-tisch abgepumpt. | 5 kg | ||
| FEINSPÜLEN | Spülprogramm für Pflegeleicht und Feinwäsche | Spülgänge mit Veredelungsmittel Spülstop | Schleudern | 2 kg |
| STÄRKEN | Nachbehandlung für Koch-/Buntwäsche | 1 Spülgang mit Veredelungsmittel Normalschleudern | Schleudern | 5 kg |
| ABPUMPEN | Wasserablauf | 5 kg | ||
| SCHLEUDERN | Normalschleudern für Koch-/Buntwäsche | Schleudern | 5 kg | |
| SCHON-SCHLEUDERN | Schonschleudern für Pflegeleicht u. Feinwäsche | Schleudern | 2 kg | |
| KORREKTUR | Programm löschen | / |
TROCKNEN - BAUMWOLLE UND LEINEN ☐ - Volle Heizleistung
| Wäschemenge in kg | Schleuder-drehzahl U/min. (*) | Trockengrad | Zeitdauer in Minuten | Position Programm-wähler |
| 2,51,5 | 14001400 | Extra trocken | 75-8545-55 | TROCKNEN |
| 2,51,5 | 14001400 | Schrank-trocken | 65-7535-45 | |
| 2,51,5 | 14001400 | Bügelfeucht | 45-5530-40 |
(*) Um Energie und Trockenzeit zu sparen ist es empfehlenswert mit der für das gewählte Waschprogramm vorgesehenen Höchstdrehzahl zu schleudern.
TROCKNEN - PFLEGELEICHTE GEWEBE ☐ - reduzierte Heizleistung
| Wäschemenge in kg | Schleuder-drehzahl U/min. | Trockengrad | Zeitdauer in Minuten | Position Programm-wähler |
| 2 | 900 | Schrank-trocken | 80-90 | TROCKNEN |
| 1 | 900 | 55-65 | ||
| 2 | 900 | Bügelfeucht | 60-70 | |
| 1 | 900 | 40-50 |
Arbeitsabläufe beim NON-STOP-Betrieb (Waschen u. Trocknen durchgehend)
Beladung:
Koch- und Buntwäsche max. 2,5 kg
Pflegeleicht max. 2 kg
1. Einlegen der Wäsche

Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke ent- falten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
2. Einfüllen des Waschmittels

Ziehen Sie den Waschmittelbehälter aus der Bedienungsblende, bis er nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller) in
das Fach für die Hauptwäsche Ⅲ.
Wird die Vorwäsche-Funktion gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach ein.
3. Einfüllen des Veredelungsmittels

Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach ✿ gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Waschmittelbehälter wieder in die Bedienungsblende schieben.
4. Einschalten der Maschine

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EIN AUS 195/17Drücken Sie die EIN/AUS Taste.
Die Betriebskontrollampe leuchtet auf.
Die Kontrollampe der START/PAUSE-Taste bzw. der Türverriegelung blinken.
5. Wahl des Waschprogrammes
Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Stellung.

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KORREKTUR 95 KOCHWÄSCHIE BUNTWÄSCHIE E SCHLBERGERN ABPUMPEN STARKEN FEINSPOLEN EINWESCHEN KALT WOLLE 30° 40° 30° 40° 30° TROCKEN 50 30 50 30 PFLFGELEICHT FEINWASCHEDie leuchtenden Lampen des Programmablaufes zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programmes an.
6. Einschalten der gewünschten Taste(n), je nach dem gewählten Programm.
7. Trocknung wählen
Stellen Sie die gewünschte Trockenzeit bzw. den entsprechenden Trockengrad ein.
Bei der Wahl der Trockenzeit beachten Sie bitte, daß diese Zeit die 10 Minuten Abkühlphase umfaßt.
8. Start der Maschine
Drücken Sie die START/PAUSE-Taste: die entsprechende Lampe erlischt.
Die Lampe der jeweils durchgeführten Programmphase leuchtet auf. Die Türverriegelungslampe bleibt ständig eingeschaltet.
Haben Sie einen Trockengrad gewählt, so bleibt die entsprechende Lampe auch während des Waschprogrammes eingeschaltet.

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START PAUSE9. Ende des Programmes
Die Maschine beendet das Programm automatisch.
Erst wenn die Türverriegelungslampe selbsttätig erlischt kann die Tür geöffnet werden.
Die Entriegelung der Tür wird auch durch das Aufleuchten der Lampe ENDE angezeigt.
Drücken Sie nochmals die EIN/AUS-Taste, die Betriebskontrollampe erlischt.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Wenn nicht mehr gewaschen bzw. getrocknet wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
PFLEGE UND WARTUNG
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Entkalken des Gerätes
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
2. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
3. Reinigung des Waschmittelbehälters
Die Fächer des Waschmittelbehälters sollten von 'allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.
Ziehen Sie den Waschmittelbehälter durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus.
Reinigen Sie ihn unter fließendem Wasser.
Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz des Waschmittelbehälters) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.
4. Frost
Sollte Ihr Waschautomat Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
- Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Ein Waschprogramm wählen und den Waschautomaten einige Sekunden lang laufen lassen.
- Den Ablaufschlauch abschrauben und das Schlauchende in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Ablaufprogramm wählen und einige Sekunden laufen lassen.
So wird verhindert, daß Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Beide Schläuche am Gerät wieder fest verschrauben.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf achten, daß die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
5. Reinigung des Wassereinlaufsiebes
Falls Sie merken, daß trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch vom Hahn ab. Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste.
Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.
6. Reinigung des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen und Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
Flusensiebknebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.

Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.

BEHEBUNG KLEINERER FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Fehler, die Sie selbst beheben können
Die Maschine startet nicht
■ Ist die Einfülltür richtig geschlossen?
■ Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?
■ Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)
■ Ist der Programmwähler richtig positioniert?
■ Ist die START/PAUSE-Taste gedrückt?
Die Maschine nimmt kein Wasser an
■ Ist der Wasserhahn geöffnet?
■ Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?
■ Ist der Zulaufschlauch geknickt?
■ Ist die Einfülltür geschlossen?
Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab:
- Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch.
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht:
■ Ist der Ablaufschlauch geknickt?
■ Wurde ein Programm mit Spülstop gewählt?
Wasser befindet sich auf dem Boden:
■ Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!
- Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
■ Ist der Ablaufschlauch beschädigt?
■ Ist der Waschmittelbehälter sauber?
Das Schleudern beginnt verzögert
- Das elektronische Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann.
Die Schleuderdrehzahl ist unregelmäßig
- Die elektronische Schaumüberwachung hat aufgrund starker Schaumbildung die Schleuderzahl vorübergehend reduziert, um den Schaum zu beseitigen. Danach wird der Schleudervorgang fortgesetzt.
Waschmitteldosierung beim nächsten Programm überprüfen!
Das Waschergebnis ist nicht zufrieden- stellend:
■ Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?
Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.
■ Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?
■ Wurde die richtige Temperatur gewählt?
Die Maschine vibriert stark beim Schleudern:
■ Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
■ Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
- Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?
Die Einfülltür läßt sich nicht öffnen:
■ Ist ein Programm in Betrieb?
■ Ist die Tür noch verriegelt?
■ Ist der Wasserstand im Gerät hoch?
Die Maschine trocknet nicht:
- Ist die Trocknungszeit bzw. der Trockengrad gewählt worden?
■ Ist der Wasserhahn geöffnet?
■ Ist das Flusensieb verstopft?
■ Ist die Maschine übermäßig gefüllt worden? - Ist die richtige Trocknungszeit gewählt worden?
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem Resultat und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung Ihres Gerätes ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon-Nr. mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw. Serien-Nr. Ihres Gerätes.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.
