PW 5065 PV LP - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PW 5065 PV LP MIELE
Gebrauchs- und Aufstellanweisung Waschautomat PW 5065
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 09 756 960
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Energie einsparen
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energie- und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. - Bei geringer Beladung in den Programmen Kochwäsche und Buntwä-sche sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energie-bedarfs.
- Nutzen Sie für kleinere Wäscheposten das Programm Mini.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge.
Tipp bei anschließendem maschinel- len Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Bedienung des Waschautomaten 13
Bedienungsblende 13
Funktionsweise des Displays....14
Erste Inbetriebnahme 15
Hinweise und Tipps zur Wäschepflege 16
-
Wäsche vorbereiten.... 16
-
Waschautomaten beladen....17
-
Programm wählen 17
Pflegesymbole 18
Kurzanweisung 19
Schleudern 23
Maximale Endschleuderdrehzahl 23
Spülschleudern. 23
Endschleudern abwählen (Spülstop) 23
Spülschleudern und Endschleudern abwählen 23
Startverzögerung 24
Programmübersicht 25
Grundprogramme 25
Spezialprogramme 27
Programmablauf 31
Programmablauf ändern 33
Programm abbrechen 33
Programm unterbrechen 33
Programm ändern 3 3
Wäsche nachlegen/entnehmen 34
Waschmittel 35
Wasserenthärter. 35
Komponenten - Waschmittel 35
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke 36
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 36
Separates Weichspülen oder Formspülen 36
Separates Stärken 36
Entfärben/Färben 36
Externe Dosierung 37
Reinigung und Pflege 39
Waschautomaten reinigen 39
Wassereinlaufsiebe reinigen 41
Störungshilfen 42
Was tun, wenn 42
Es lässt sich kein Waschprogramm starten. 42
Im Display steht eine Fehlermeldung 43
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten 44
Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis 45
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. 46
Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung 46
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 47
Kundendienst....50
Reparaturen 50
Optische Schnittstelle PC 50
Nachkaufbares Zubehör 50
Aufstellen und Anschließen 51
Vorderansicht. 51
Rückansicht 52
Waschautomaten aufstellen. 53
Aufstellfläche 54
Transportsicherung entfernen 54
Transportsicherung einbauen 56
Ausrichten 56
Fuß herausdrehen und kontern. 56
Waschautomaten gegen verrutschen sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Wasch-Trocken-Säule 58
Sockelaufstellung. 58
Kassiersystem 58
Wasseranschluss. 59
Kaltwasseranschluss 59
Warmwasseranschluss. 60
Wasserablauf 6
Ablaufventil 6
Ablaufpumpe 61
Elektroanschluss 62
Technische Daten 63
Einstellungen zur Änderung von Standardwerten 65
Menü Einstellungen 66
Sprache 66
Menü Einstellungen/Betreiberebene 67
Laugenabkühlung 68
Tageszeit 68
Betreiberebene 69
Kontrast 69
Helligkeit 69
Standby (Display) 69
Memory 70
Mengenautomatik 70
Wasser Vorwäsche 70
Wasser Hauptwäsche 70
Wasser Spülen. 70
ger. Fließdruck 71
Niveau KB 71
Niveau Pfl. 71
Temp Vorw. KB 71
Waschzeit VW 71
Waschzeit KB. 71
Waschzeit Pfl. 72
Vorwäsche KB/Pfl. 72
Liste Spezialprogramme 72
Hygiene 72
Spülgänge KB 73
Spülgänge Pfl. 73
Spülgänge Desinfektion. 73
Vorspülen KB 73
Vorspülen Pfl. 73
Schleudern gratis. 73
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Werden weitere Personen in die Handhabung des Waschautomaten eingewiesen, so sind ihnen diese Sicherheitshinweise zugängig zu machen und/oder vorzutragen.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Der Waschautomat ist entsprechend der Gebrauchsanweisung zu betreiben, regelmäßig zu warten und auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen.
Der Waschautomat ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich bestimmt.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder unter acht Jahren müssen vom Waschautomaten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Waschautomat so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht reinigen oder warten.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Waschautomaten spielen.
Den Desinfektionsstandard thermischer sowie chemothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß § 18 IFSG) hat der Betreiber in der Routine durch entsprechende Prüfungen sicherzustellen. Desinfektionsprogramme dürfen nicht unterbrochen werden, da sonst das Desinfektionsergebnis eingeschränkt sein kann.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung und Betrieb auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen oder in Betrieb nehmen.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Gebäudeinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
– die Sicherung der Gebäudeinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Gebäudeinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Siehe auch Kapitel "Aufstellen und Anschließen", Abschnitt "Elektroanschluss".
Der Waschautomat ist nur unter Verwendung eines neuwertigen Schlauchsatzes an die Wasserversorgung anzuschließen. Alte Schlauchsätze dürfen nicht wieder verwendet werden. Kontrollieren Sie die Schlauchsätze in regelmäßigen Abständen. Sie können sie dann rechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel, Mehrfach-Tischsteckdosen oder Ähnliches (Brandgefahr durch Überhitzung).
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebs- sicherheitsverordnung zu beachten.
Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regel - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzuführen.
Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
▶ Dieser Waschautomat darf nicht an nichtstationären Aufstellungs- orten (z. B. Schiffe) betrieben werden.
Beachten Sie die Anweisungen im Kapitel "Aufstellen und An- schließen" sowie das Kapitel "Technische Daten".
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
▶ Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss die installationsseitig allpolige Abschaltung jederzeit zugänglich sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Sachgemäßer Gebrauch
Die maximale Beladungsmenge beträgt 6,5 kg (Trockenwäsche). Die teilweise geringeren Beladungsmengen für einzelne Programme können Sie dem Kapitel "Programmübersicht" entnehmen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt.
Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
▶ Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Lagern oder verwenden Sie in der Nähe des Waschautomaten kein Benzin, Petroleum oder sonstige leicht entzündliche Stoffe. Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Vermeiden Sie den Kontakt von Edelstahloberflächen (Front, Deckel, Ummantelung) mit flüssigen chlor- oder natriumhypochlorithaltigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Die Einwirkung dieser Mittel kann auf dem Edelstahl Korrosion auslösen.
Aggressive Chlorbleichlaugedämpfe können ebenfalls Korrosion bewirken. Deshalb geöffnete Behälter dieser Mittel nicht in unmittelbarer Nähe der Geräte aufbewahren.
Zur Reinigung des Waschautomaten darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl verwendet werden.
Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfsmitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Materialschäden und heftige chemische Reaktionen zu vermeiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele Trockner und Miele Waschautomaten können als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist als nachkaufbares Zubehör ein Miele Wasch-Trocken-Verbindungssatz erforderlich. Es ist darauf zu achten, dass der Wasch-Trocken-Verbindungssatz zu dem Miele Trockner und Miele Waschautomaten passt.
Achten Sie darauf, dass der als nachkaufbares Zubehör erhältliche Miele Sockel zu diesem Waschautomaten passt.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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Spezialprogramme Ende Koch-/Buntwäsche Frottierwäsche Tischwäsche Bettwäsche Gardinen Baumwolle 60°C 40°C Wolle 30 kalt Pumpen/Schleudern Pflegeleicht Feinwäsche ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ Tür① Taste Start
Startet das gewählte Waschprogramm.
② Display mit Tasten –, OK und +
Nähere Erläuterungen befinden sich auf der folgenden Seite.
③ Taste ⏱️
Zur Wahl der Startverzögerung.
④ Optische Schnittstelle PC
Dient dem Kundendienst als Prüf- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
⑤ Taste Vorwäsche mit Kontroll- leuchte
⑥ Programmwähler
Zur Anwahl der Waschprogramme. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑦ Taste Ein-Aus ①
Der Waschautomat schaltet sich automatisch aus, um Energie zu sparen. Dieses erfolgt 15 Minuten nach Programmende/Knitterschutz oder nach dem Einschalten, wenn keine weitere Bedienung erfolgt.
⑧ Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
Funktionsweise des Displays

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- OK + ←Tasten - / +
ändern die im Display markierte Komponente.
- verringert den Wert oder bewegt die Markierung nach oben.
- erhöht den Wert oder bewegt die Markierung nach unten.
Taste OK
zur Bestätigung des gewählten Wertes und zur Anwahl der nächsten Komponente.
Bei der Programmwahl werden über das Display:
- die Spezialprogramme
– die Endschleuderdrehzahl
– die Temperatur einiger Programme
– die Startverzögerung ausgewählt.
Das Display zeigt unter anderem die Laufzeit des Waschprogramms und die aktuelle Tageszeit an.
Zusätzlich wird das Menü Einstellungen über das Display bedient.
Das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Beachten Sie bitte das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① ein.
Wird der Waschautomat das erste Mal in Betrieb genommen, erscheint der Willkommensbildschirm: Miele Professional Willkommen
Der Willkommensbildschirm erscheint nicht mehr, wenn die erste Inbetriebnahme abgeschlossen ist.
Das Display schaltet zur Spracheinstellung.
■ Wählen Sie die gewünschte Sprache mit den Tasten – und + aus und be- stätigen Sie diese mit der Taste OK.
Erinnerung an die Transportsicherung
Die Transportsicherung muss vor dem ersten Waschprogramm entfernt werden, um Schäden am Waschautomaten zu verhindern.
■ Bestätigen Sie das Entfernen der Transportsicherung durch Drücken der Taste OK.
Das Display schaltet zur Uhrzeiteinstellung.
Tageszeit einstellen
12:00
Tageszeit einstellen
■ Stellen Sie mit den Tasten – und + die Stunde ein und bestätigen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die Minuten einstellen. Nach Bestätigung der Minuteneingabe wechselt das Display in das Grundmenü.
Erster Waschgang
Der Waschautomat ist jetzt für das erste Waschprogramm bereit.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Koch-/Buntwäsche 60°C.
■ Drehen Sie die Wasserhähne auf.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Nach Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Wenn Desinfektionsprogramme zu geschaltet sind, ist als erster Waschgang das Programm Thermische Desinfektion mit einem geeigneten Waschmittel aber ohne Beladung durchzuführen.
1. Wäsche vorbereiten

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!
Wäsche sortieren
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Allgemeine Tipps
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BHs gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
– Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen. - Weitere Tipps finden Sie im Kapitel "Programmübersicht".
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
2. Waschautomaten beladen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste Ein/Aus ① ein.
Die Trommelbeleuchtung wird eingeschaltet.
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
■ Schließen Sie die Fülltür mit einem leichten Schwung.
⚠️ Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Trommel eingeklemmt werden.
3. Programm wählen
■ Wählen Sie das für Ihre Textilart am besten geeignete Waschprogramm (siehe Kapitel "Programmübersicht").
Kassiersystem
Wenn ein Kassiersystem vorhanden ist, beachten Sie die Zahlungsaufforderung im Display.
Wird nach Programmstart die Tür geöffnet oder das Programm abgebrochen, erfolgt ein Wertverlust.
Hinweise und Tipps zur Wäschepflege
Pflegesymbole
| Waschen | |
| Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi-male Temperatur an, mit der Sie den Artikel waschen können. | |
![]() | normale mechanische Bean -spruchung |
![]() | schonende mechanische Be -anspruchung |
![]() | besonders schonende me -chanische Beanspruchung |
![]() | Handwäsche |
![]() | nicht waschbar |
| professionelle Reinigung | |
| F | Reinigung mit chemischen Lösungsmitteln. Die Buchsta-ben stehen für die Reinigungsmittel. |
| P | |
| W | Nassreinigung |
| ⊗ | nicht chemisch reinigen |
| Bleichen | |
| △ jedes Oxidations-Bleichmittel zulässig | |
| △ nur Sauerstoffbleiche zulässig | |
| ★ nicht bleichen |
| Trocknen | |
| Die Punkte geben die Temperatur an | |
| ☐ normale Temperatur | |
| ☐ reduzierte Temperatur | |
| ☒ nicht Trockner geeignet |
| Bügeln & Mangeln | |
| Die Punkte kennzeichnen die Tempe-raturbereiche | |
| ca. 200°C | |
| ca. 150°C | |
| ca. 110°C | |
| ncht bügeln/mangeln |
⚠ Lesen Sie unbedingt das Kapitel "Hinweise und Tipps zur Wäsche-pflege".
① Wäsche vorbereiten
② Waschautomaten beladen
■ Schalten Sie den Waschautomaten ein.
Die Trommelbeleuchtung wird eingeschaltet.

■ Öffnen Sie die Fülltür.
■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel.
⚠️ Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.

■ Schließen Sie die Fülltür mit leichtem Schwung.
③ Programm wählen

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Spezialprogramme Frottierwäsche Tischwäsche Bettwäsche Gardinen Baumwolle 60°C 40°C Wolle Pumpen/Schleudern Ende Koch-/Buntwäsche 95 75 60 40 30 60 40 30 20 30 40 kalt Feinwäsche °C Pflegeleicht■ Wählen Sie das gewünschte Waschprogramm und die Temperatur über den Programmwähler.
Im Display wird das gewählte Waschprogramm angezeigt.
Buntwäsche
Das Display schaltet in die Programmwahl um.
60°C 1400 U/min
Dauer: 0:49 h
■ Mit den Tasten – oder + können Sie die markierte Schleuderdrehzahl ändern. Bestätigen Sie mit der Taste OK. Bei einigen Programmen kann auch die Temperatur mit – oder + verändert werden.
Bei Anwahl der Programmwählerstellung Spezialprogramme werden diese zur Auswahl im Display angezeigt.

hmini
Oberhemden
Stärken
■ Markieren Sie mit den Tasten – oder + das gewünschte Programm und bestätigen Sie dieses mit der Taste OK.
Das Display schaltet in die Programmwahl um.
Oberhemden
40°C
800 U/min
Dauer: 0:38 h
■ Mit den Tasten – oder + können Sie die Temperatur ändern. Mit der Taste OK bestätigen Sie und wechseln zur Schleuderdrehzahl.
Vorwäsche
■ Wählen Sie für Textilien mit größeren Schmutzmengen wie z.B. Staub, Sand die Zusatzfunktion Vorwäsche. Ist die Zusatzfunktion Vorwäsche nicht wählbar, ist sie für dieses Programm nicht zugelassen.
Startverzögerung
■ Wählen Sie eine Startverzögerungszeit, wenn gewünscht (siehe Kapitel "Startverzögerung").
4 Waschmittel zugeben
Beachten Sie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Wasserhärte.
Zu wenig Waschmittel bewirkt,
- dass das Waschgut oder die Wäsche nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart wird.
- dass sich Fettläuse in der Wäsche bilden.
- dass sich Kalkablagerungen auf den Heizkörpern bilden.
Zu viel Waschmittel bewirkt,
- dass sich zu viel Schaum bildet und dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis erreicht wird.
– eine höhere Umweltbelastung.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-kasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
= Waschmittel für die Vorwäsche ( ^1/_4 der empfohlenen Gesamt-waschmittelmenge)
Ш = Waschmittel für die Haupt- wäsche
✿ = Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Schließen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
Bei Desinfektionsprogrammen wird die Kammer ✉ nicht angesteuert. Kein Mittel in Kammer ✉ füllen.
Der Waschautomat ist für den Anschluss von externen Dosiersystemen zur Dosierung von flüssigen Wasch- und Zusatzmitteln vorgerüstet (siehe Kapitel "Waschmittel", Abschnitt "Externe Dosierung").
5 Programm starten
Sobald ein Programm gestartet werden kann, blinkt die Taste Start.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Die Taste Start leuchtet.
Die Trommelbeleuchtung wird nach dem Programmstart ausgeschaltet.
Wurde keine Startverzögerung gewählt, erscheint im Display die wahrscheinliche Programmdauer. Diese wird im Minutentakt heruntergezählt. In den ersten 10 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverkürzung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im Display angezeigt. Der Waschautomat informiert Sie über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
6 Wäsche entnehmen
Wird die Wäsche nicht sofort nach Programmende entnommen, startet der Knitterschutz.
15 Minuten nach Ende des Knitterschutzes schaltet der Waschautomat automatisch aus. Der Waschautomat muss mit der Taste ① wieder eingeschaltet werden.
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Schließen Sie die Fülltür. Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese können versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
Maximale Endschleuderdreh- zahl
| Programm U/min | |
| Koch-/Buntwäsche 1400 | |
| Pflegeleicht 1200 | |
| Feinwäsche 600 | |
| Frottierwäsche 1400 | |
| Tischwäsche 1200 | |
| Bettwäsche 1200 | |
| Gardinen 600 | |
| Baumwolle 1400 | |
| Wolle 1200 | |
| Mini 1400 | |
| Oberhemden 800 | |
| Stärken 1400 | |
| Kopfkissen 1400 | |
| Outdoor 900 | |
| Imprägnieren 800 | |
| Extraspülen 1400 | |
| Jeans 1000 | |
| Dunkle Wäsche | 1000 |
| Pumpen/Schleudern | 1400 |
| Intensiv Waschen | 1400 |
| Mehlverschmutzung (+) | 1400 |
| Fettverschmutzung (+) | 1400 |
| Handtücher (+) | 1400 |
| Umhänge | 600 |
| Thermische Des.15min | 1400 |
| Chemo-Therm. Des. 20min | 1400 |
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls auch reduziert.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
■ Wählen Sie die Einstellung Spülstop. Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen. Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
- Endschleudern starten:
Der Waschautomat bietet Ihnen zum Schleudern die maximale Drehzahl an. Sie können eine niedrigere Drehzahl wählen. Mit der Taste Start starten Sie das Endschleudern.
– Das Programm beenden:
Drücken Sie die Taste Tür. Das Wasser wird abgepumpt. Drücken Sie danach erneut die Taste Tür, um die Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen
■ Wählen Sie die Einstellung ohne Schleudern. Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird eingeschaltet.
Die Startverzögerung ist nicht möglich bei Münzkassierwerk oder Münzzeitzähler.
Mit der Startverzögerung können Sie das gewünschte Programmende wählen. Der Programmstart kann von 30 Minuten bis maximal 24 Stunden verzögert werden. Dadurch können Sie z.B. günstige Nachtstromtarife nutzen.
Um einen korrekten Ablauf der Startverzögerung zu gewährleisten, muss die aktuelle Tageszeit eingestellt sein.
Startverzögerung einschalten
■ Drücken Sie nach der Programmwahl die Taste ⏻.
| 7:51 | |
| Beginn: | 7:51 |
| Ende: | 9:19 |
Das Display zeigt die aktuelle Uhrzeit und das daraus resultierende Programmende an.
| 7:51 | |
| Beginn: | 10:32 |
| Ende: | 12:00 |
■ Wählen Sie mit der Taste + das gewünschte Programmende.
Beim ersten Tastendruck wird das Programmende auf die nächste volle oder halbe Stunde verschoben. Jeder weitere Tastendruck verschiebt das Programmende um 30 Minuten.
Mit der Taste – können Sie eventuell zu lang gewählte Zeiten verringern.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK das eingestellte Ende.
Startverzögerung starten
■ Drücken Sie die Taste Start.
60°C 1200 U/min
Start in: 2:41 h
Das Display zeigt an, in wie viel Stunden und/oder Minuten das Waschprogramm gestartet wird.
Startverzögerung ändern
■ Drücken Sie die Taste ⏻.
■ Korrigieren Sie mit Hilfe der Tasten – und + das Programmende.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Startverzögerung abbrechen
■ Drücken Sie die Taste ⊕.
■ Verschieben Sie mit Hilfe der Taste – das Programmende soweit nach vorne, dass der Programmstart der aktuellen Uhrzeit entspricht.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Der Start des Programms erfolgt sofort.
Nach dem Programmstart kann erst die reale Beladungsmenge festgestellt werden. Dadurch kann es zu einem früheren Programmende kommen.
Grundprogramme
| Koch-/Buntwäsche 30°C bis 95°C maximal 6,5 kg | |
| Textilien | Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe |
| Tipp | - Kochwäsche für keimbehaftete und stark verschmutzte Wäsche benutzen.-Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssig-waschmittel waschen. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal- oder Colorwaschmittel | |
| Pflegeleicht 30°C bis 60°C maximal 3,5 kg | |
| Textilien | Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflege-leicht ausgerüstete Baumwolle |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Feinwäsche 20°C bis 40°C maximal 2,5 kg | |
| Textilien | Empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewe-be oder Kunstseide |
| Tipp | Textilien, die Wolle enthalten im Wollprogramm waschen. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| Frottierwäsche 40°C bis 60°C maximal 5,5 kg | |
| Tipp | Bei dunkelfarbigen Textilien ein Colorwaschmittel verwenden |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
| Tischwäsche 40°C bis 75°C maximal 3,5 kg | |
| Artikel | Tischdecken und Servietten aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe |
| Tipp | Bei hartnäckigen Verunreinigungen Vorwäsche wählen. Geben Sie ein Vorwaschmittel mit Enzymen zu. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
Programmübersicht
| Bettwäsche 40°C bis 60°C maximal 6,5 kg | |
| Textilien | Bettwäsche aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | Bei farbigen Textilien Colorwaschmittel verwenden. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Gardinen kalt bis 40°C maximal 3,0 kg | |
| Textilien | Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl abwählen. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel | Gardinen-, Universal- und Colorwaschmittel in Pulverform |
| Baumwolle 40°C/60°C maximal 6,5 kg | |
| Textilien Normal verschmutzte Baumwollwäsche | |
| Tipp | – Diese Einstellungen sind vom Energie- und Wasserverbrauch für das Waschen von Baumwollwäsche am effizientesten.– Bei der Einstellung 60°C ist die erreichte Waschtemperatur niedriger als 60°C, die Waschleistung entspricht dem Programm Buntwäsche 60°C. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Hinweis für Testinstitute:Prüfprogramme nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäß EU-Richtlinie 1061/2010 | |
| Wolle kalt bis 30°C maximal 2,5 kg | |
| Textilien | Textilien aus waschbarer Wolle und Wollgemischen |
| Waschmittel Wollwaschmittel | |
| Pumpen/Schleudern maximal 6,5 kg | |
| Tipp | Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.Zum Schleudern von Textilien. Bitte Drehzahl beachten. |
Spezialprogramme
Die Liste der Spezialprogramme variiert je nach Einstellung (siehe Kapitel "Menü Einstellungen/Betreiberebene" – "Liste Spezialprogramme").
| Mini 20°C bis 60°C maximal 3,5 kg | |
| Textilien | Kleiner Wäscheposten aus leicht angeschmutzten Textilien, der im Programm Buntwäsche gewaschen werden kann |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Oberhemden 20°C bis 60°C maximal 2,5 kg | |
| Textilien Hemden und Hemdblusen | |
| Tipp | Kragen und Manschetten je nach Verschmutzung vorbehandeln. |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Stärken maximal 3,5 kg | |
| Tipp | Die Wäsche (Tischdecken, Servietten, Berufskleidung) sollte frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. |
| Stärkemittel Flüssige Stärke oder Pulverstärke | |
| Kopfkissen 30°C bis 60°C 2 Kissen (40 x 80 cm)oder 1 Kissen (80 x 80 cm) | |
| Artikel | Kopfkissen mit Feder-, Daunen- oder Synthetik-Füllung |
| Tipp | – Pflegeetikett beachten!– Flüssigwaschmittel benutzen. |
| Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel | |
| Outdoor kalt bis 40°C maximal 3,0 kg | |
| Textilien | Jacken, Hosen aus Mikrofasern wie Gore-Tex®, SYMPATEX®, WINDSTOPPER® usw. |
| Tipp | – Bei Jacken bitte Reißverschlüsse schließen.– Keinen Weichspüler verwenden. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
Programmübersicht
| Imprägnieren 30°C bis 40°C maximal 3,0 kg | |
| Textilien | Zur Nachbehandlung von Mikrofasern, Ski-Bekleidung, feiner dichter Baumwolle (Popelin) oder Tischdecken, um eine wasser- und schmutzabweisende Wirkung zu erzielen |
| Tipp | – Die Artikel sollten frisch gewaschen und geschleudert oder getrocknet und nach Farben sortiert sein.– Um einen optimalen Effekt zu erzielen sollte sich eine thermische Nachbehandlung anschließen. Diese kann durch das Trocknen in einem Wäschetrockner oder durch Bügeln erfolgen. |
| Imprägnier-mittel | – Nur Imprägniermittel mit dem Hinweis "geeignet für Membrantextilien" verwenden, diese basieren auf fluorchemischen Verbindungen. Keine paraffinhaltigen Mittel verwenden.– Imprägniermittel in Kammer ⚙ füllen. |
| Extraspülen maximal 6,5 kg | |
| Textilien | Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen. |
| Jeans kalt bis 40°C maximal 3,5 kg | |
| Tipp | – Jeansstoffe mit der Innenseite nach außen waschen.– Jeansbekleidung "blutet" bei den ersten Wäschen etwas aus, deshalb helle und dunkle Sachen getrennt waschen. |
| Waschmittel Flüssige Colorwaschmittel | |
| Dunkle Wäsche kalt bis 40°C maximal 3,5 kg | |
| Textilien | Dunkle Wäschestücke aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | Mit der Innenseite nach außen gewendet waschen. |
| Waschmittel Flüssige Colorwaschmittel | |
| Maschine reinigen keine Beladung | |
| Zur Reinigung des Laugenbehälters und des Ablaufsystems.– Geben Sie Universalwaschmittel in Kammer ⒤.– Bei häufiger Anwendung von Desinfektionsprogrammen sollten Sie das Programm Maschine reinigen regelmäßig durchführen. | |
| Intensiv Waschen 40°C bis 95°C maximal 6,5 kg | |
| Textilien | Stark verschmutzte Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Misch-gewebe |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal- oder Colorwaschmittel | |
| Hygiene keine Beladung | |
| Wurde beim letzten Programm eine Temperatur unter 60°C benutzt oder das Programm Schleudern gewählt, erscheint Hygiene im Display. | |
| Hygiene-Programm wählen:- keine Wäsche einfüllen, wenig Waschmittel in Kammer geben, Programm starten oder- ein Waschprogramm ab 60°C wählen.Bei Nichtbeachtung läuft jedes Programm ordnungsgemäß ab, der Hinweis Hygiene erscheint anschließend erneut. | |
| Mehlverschmutzung 40°C bis 95°C maximal 6,5 kgMehlverschmutzung + 40°C bis 95°C | |
| Textilien | Arbeitskittel, -jacken, Mützen, Abdeck- und Putztücher aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | - Durch Vorspülen werden grobe Verschmutzungen entfernt.- Vorwaschmittel mit Enzymen benutzen.- Bei stärkerer Verunreinigung Mehlverschmutzung + wählen. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
| Fettverschmutzung 40°C bis 80°C maximal 6,5 kgFettverschmutzung + 60°C bis 95°C | |
| Textilien | Arbeitskittel, -jacken, Mützen, Putztücher aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | - Durch Vorspülen werden grobe Verschmutzungen entfernt.- Vorwaschmittel mit Enzymen benutzen.- Bei stärkerer Verunreinigung Fettverschmutzung + wählen und spezielles Flüssigwaschmittel verwenden. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
Programmübersicht
| Handtücher 20°C bis 40°C maximal 5,5 kg | |
| Textilien | Leicht verschmutzte Frottierwäsche aus Baumwolle |
| Tipp | Bei dunkelfarbigen Textilien ein Colorwaschmittel verwenden. |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
| Handtücher + 40°C bis 60°C maximal 5,5 kg | |
| Textilien | Stärker verschmutzte Frottierwäsche aus Baumwolle |
| Tipp | Bei dunkelfarbigen Textilien ein Colorwaschmittel verwenden. |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
| Umhänge kalt bis 30°C maximal 2,0 kg | |
| Textilien | Leicht verschmutzte Umhänge aus synthetischen Fasern |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| Thermische Des. 15min 85°C maximal 6,5 kg(Thermische Desinfektion) | |
| Textilien | Textilien aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel | geeignete Spezialwaschmittel (Vollwaschmittel mit Bleiche) |
| Chemo-Therm. Des. 20min 60°C maximal 6,5 kg(Chemo-Termische Desinfektion) | |
| Textilien | Arbeitsbekleidung oder Desinfektionswäsche, nach Farbe sortiert, die für die Desinfektion geeignet ist |
| Zusatzfunktion Vorwäsche | |
| Waschmittel gelistetes, desinfizierendes Waschmittel | |
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | |||||||
| Wasser-stand | Wasch-rhythmus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spülschleu-dern | Endschleu-dern | ||
| Koch-/Buntwäsche [IMAGE] | A 2 | √ | [40HZ] | [85BX] | |||
| Pflegeleicht [IMAGE] | 2 ![]() | √ | |||||
| Feinwäsche | ![]() | B | [20ZX] | 2 | ![]() | √ | |
| Frottierwäsche [IMAGE] | [TOWZ] | √ | [X4DW] | ![]() | |||
| Tischwäsche [IMAGE] | ![]() | √ | [0ADH] | ![]() | |||
| Bettwäsche [IMAGE] | 2 ![]() | √ | [X4DS] | [2YZH] | |||
| Gardinen [IMAGE] | [47CZ] | [85AX] | [8404] | ||||
| Baumwolle [IMAGE] | [WZWK] | √ | [W8TX] | [YKZ8] | |||
| Wolle [IMAGE] | [26ZW] | √ | [8HYZ] | ||||
| Mini | A | [2Y4T] | 2 | [WAZZ] | |||
| [S7WH] | [K2XA] | ||||||
![]() | [9T48] | ||||||
| Oberhemden | A | ![]() | 2 | ![]() | |||
| [0HWY] | ![]() | ||||||
| Stärken | — | [CDCK] | 1 | ![]() | |||
![]() | [2362] | ||||||
| Kopfkissen^2) | A | [2302] | [05CT] | ||||
![]() | |||||||
| [0DG8] | |||||||
| Outdoor | B | [20TB] | 3 | [72DA] | |||
| [0TBH] | [4626] | ||||||
| Imprägnieren | — | ![]() | 1 | ![]() | |||
| [AOHC] | [5WBD] | ||||||
| Extraspülen | — | ![]() | 2 | ![]() | |||
| [WSTD] | |||||||
| [276Z] | |||||||
| Jeans | A | ![]() | 3 | [34TD] | |||
| [2BY6] | [25ZS] | ||||||
| Dunkle Wäsche | A | [TXO7] | 3 | ![]() | |||
![]() | ![]() | ||||||
| Intensiv Waschen | A | ![]() | 2 | ![]() | |||
![]() | [CC304] | ||||||
| Mehlverschmutzung^1) | A | ![]() | 4) | ![]() | |||
![]() | ![]() | ||||||
| Fettverschmutzung^1) | A | ![]() | √ | [Y4EZ] | |||
| [58H7] | |||||||
| [CCAG] | |||||||
| Handtücher | A | [0555] | 2 | ![]() | |||
![]() | [9AZE] | ||||||
| Umhänge | B | [W24W] | 2 | [AA44] | |||
| [777S] | [386D] | ||||||
| Thermische Des. | A | [25XX] | 2 | [6HW4] | |||
| [CK3S] | |||||||
| Chemo-Therm. Des. | A | [AS47] | 2 | ![]() | |||
![]() | |||||||
| A | ![]() | 2 | [HZZZ] | ||||


Erklärung der Symbole und Besonderheiten zum Programmablauf, siehe nachfolgende Seite.
Erklärung der Symbole:
= niedriger Wasserstand
= mittlerer Wasserstand
☐ = hoher Wasserstand
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Extras sind nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden. Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden. Ausnahme: I m P r-o gramm Wolle findet kein Knitterschutz statt.
1) Vorspülen: Es wird automatisch ein Vorspülen ohne Waschmittel durchgeführt.
2) Schleuderhochlauf: Vor dem Waschgang wird ein Schleuderhochlauf durchgeführt, um die Luft aus dem Kissen zu treiben. Hiernach läuft das Wasser über Kammer 📊 für die Hauptwäsche ein.
3) Im Programm Outdoor werden die Textilien nur nach der Hauptwäsche geschleudert.
4) Im Programm Mehlverschmutzung + wird ein dritter Spülgang durchgeführt.
Beim Betrieb mit Münzkassierwerk/Münzzeitzähler verriegelt das Programm nach 3 Minuten. Abbruch oder Änderung des Programms ist nicht mehr möglich.
Programm abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
Der Waschautomat pumpt die vorhandene Lauge ab und das Programm ist abgebrochen.
■ Drücken Sie die Taste Tür.
■ Entnehmen Sie die Wäsche oder
■ schließen Sie die Tür und starten Sie ein neues Waschprogramm.
Programm unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① wieder ein.
■ Bestätigen Sie die Meldung im Display und drücken Sie anschließend die Taste Start.
Programm ändern
Waschprogramm ändern
Eine Programmänderung ist nach dem Programmstart nicht möglich.
Um ein anderes Programm zu wählen, müssen Sie das gestartete Programm abbrechen.
Temperatur ändern
Bei einigen Programmen kann die Temperatur bis zu 5 Minuten nach Start geändert werden.
- Drücken Sie die Taste OK, die Temperatur ist markiert. Mit den Tasten + und – können Sie die Temperatur ändern. Bestätigen Sie mit OK.
Schleuderdrehzahl ändern
- Drücken Sie die Taste OK so oft, bis die Schleuderdrehzahl markiert ist. Mlt den Tasten + und – können Sie die Schleuderdrehzahl bis zum Beginn des Endschleuderns ändern.
Eine Anwahl oder Abwahl von Vorwä-sche ist nicht möglich.
Wäsche nachlegen/entnehmen
In einigen Programmen können Sie Wäsche nachlegen oder entnehmen:
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis sich die Fülltür öffnet.
■ Legen Sie die Wäsche nach oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Fülltür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn
- die Laugentemperatur über 50°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
Abbrechen oder Ändern des Programms sowie das Öffnen der Tür ist nicht möglich, wenn
- ein Desinfektionsprogramm gestartet wurde.
- Wenn bei Betrieb mit Münzkassierwerk/Münzzeitzähler das Programm verriegelt ist.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.
Verwendungshinweise und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
- der Wäschemenge.
Wasserhärten
| Härtebereich Gesamthärtein mmol/l | deutsche Härte °dH | |
| weich (I) | 0 - 1,5 | 0 - 8,4 |
| mittel (II) | 1,5 - 2,5 | 8,4 - 14 |
| hart (III) über 2,5 über 14 | ||
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
Weichspüler geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke- mittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

text_image
MAX.■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Füllen Sie den Weichspüler oder den Formspüler in die Kammer ⚙.
■ Wählen Sie das Programm Extra-spülen.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Separates Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie das Stärkemittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie die Stärke in Kammer 📊.
■ Wählen Sie das Programm Stärken.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Halten Sie beim Färben im Waschautomaten streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Externe Dosierung
Der Waschautomat ist für den Anschluss an externe Waschmittel-Dosiersysteme vorgerüstet. Für den Betrieb mit einem Dosiersystem ist ein Umbausatz erforderlich, der durch den Miele-Fachhändler oder Kundendienst installiert werden muss. Die externen Dosierpumpen werden durch Relais im Waschautomaten gesteuert.
Die Relais werden wie in der Übersicht angesteuert. Die Dosierbehälter müssen in der angegebenen Reihenfolge mit den entsprechenden Wasch- und Zusatzmitteln gefüllt sein. Keine chlor- oder säurehaltigen Wasch- und Zusatzmittel verwenden.
| Vor-wäsche | Haupt-wäsche | Weich-spülen | Aus-rüsten | |
| Grundprogramme | ||||
| Koch-/Buntwäsche R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Pflegeleicht R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Feinwäsche R 3 R 3 R 4 – | ||||
| Frottierwäsche R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Tischwäsche R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Bettwäsche R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Gardinen R 3 R 3 R 4 – | ||||
| Baumwolle R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Wolle – R 3 R 4 – | ||||
| R 1 = Relais 1 = VorwaschmittelR 2 = Relais 2 = Hauptwaschmittel oder Bleich-/DesinfektionsmittelR 3 = Relais 3 = FeinwaschmittelR 4 = Relais 4 = Weichspüler oder Imprägniermittel | ||||
Waschmittel
| Vor-wäsche | Haupt-wäsche | Weich-spülen | Aus-rüsten | |
| Spezialprogramme | ||||
| Mini – R 2 R 4 – | ||||
| Oberhemden – R 2 R 4 – | ||||
| Kopfkissen – R 2 R 4 – | ||||
| Outdoor – R 2 R 4 – | ||||
| Imprägnieren – – – R 4 | ||||
| Jeans – R 2 R 4 – | ||||
| Dunkle Wäsche – R 2 R 4 – | ||||
| Maschine reinigen – R 2 – – | ||||
| Intensiv Waschen | R 1 | R 2 | R 4 | – |
| Hygiene – R 2 – – | ||||
| Mehlverschmutzung R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Mehlverschmutzung + | R 1 | R 2 | R 4 | – |
| Fettverschmutzung R 1 R 2 R 4 – | ||||
| Fettverschmutzung + | R 1 | R 2 | R 4 | – |
| Handtücher | – R 2 R 4 – | |||
| Handtücher + | R 1 | R 2 | R 4 | – |
| Umhänge | – R 2 R 4 – | |||
| Thermische Des. | R 1 | R 2 | R 4 | – |
| Chemo-Therm. Des. | R 1 | R 2* | R 4 | – |
| R 1 = Relais 1 = VorwaschmittelR 2 = Relais 2 = Hauptwaschmittel oder Bleich-/DesinfektionsmittelR 3 = Relais 3 = FeinwaschmittelR 4 = Relais 4 = Weichspüler oder Imprägniermittel* Eine zusätzliche Waschmittelzugabe erfolgt, wenn die Temperatur erreicht ist. | ||||

Gerät vom Elektronetz trennen.
Waschautomaten reinigen
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
■ Reinigen Sie Gehäuse und Bedienungsblende mit einem leicht feuchten Tuch mit milden Reinigungsmitteln oder Seifenlauge.
■ Reinigen Sie die Trommel sowie sonstige Geräteteile aus Edelstahl mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmäßig.

text_image
Miele■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

text_image
1. 2.■ Reinigen Sie den Saugheber.
- Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
⚠️ Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen.
Trommel, Laugenbehälter und Ablaufsystem reinigen
Bei Bedarf kann die Trommel, der Laugenbehälter und das Ablaufsystem gereinigt werden.
■ Starten Sie das Programm Maschine reinigen.
■ Geben Sie wenig Pulverwaschmittel hinzu.
■ Kontrollieren Sie nach Ende des Programms die Innentrommel und entnehmen Sie evtl. verbliebene Grobverschmutzungen.
Wassereinlaufsiebe reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz der Wassereinlaufventile Siebe.
Diese Siebe sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
Siebe in den Zulaufschläuchen reinigen
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange und ziehen es heraus.
■ Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Siebe im Einlaufstutzen der Wassereinlaufventile reinigen
■ Schrauben Sie die gerippte Kunststoffmutter vorsichtig mit einer Zange vom Einlaufstutzen ab.

■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Spitz-zange am Steg heraus und reinigen Sie es. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Schmutzsiebe müssen nach der Reinigung wieder eingesetzt werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es lässt sich kein Waschprogramm starten | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Display bleibt dunkel und der Programmwähler leuchtet nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Waschautomat eingeschaltet ist.- der Waschautomat elektrisch angeschlossen ist.- die Sicherung der Gebäude-installation in Ordnung ist. |
| Bei Anwahl des Pro-gramms Pumpen/ Schleudern erfolgt kein Programmstart. | Die Erste Inbetriebnahme wurde nicht durchgeführt. | Nehmen Sie die Erste Inbetriebnahme vor, wie im gleichnami-gen Kapitel beschrieben. |
| Das Display ist dun-kel. | Das Display schaltet automatisch aus, um Energie zu sparen (Stand-by). | Drücken Sie eine Taste. Das Stand-by wird beendet. |
| Im Display steht eine Fehlermeldung | |||
| Meldung im Display | Ursache | Behebung 1 | |
![]() | FehlerWasserablauf | - Der Wasserablauf ist blockiert oder beeinträchtigt. | Bei einem Gerät mit Laugenpumpe: Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.Bei einem Gerät mit Ablaufventil: Rufen Sie den Kundendienst. |
| - Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m. | ||
![]() | FehlerWasserzulauf | Der Wasserzulauf ist gesperrt oder beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Der Wasserdruck ist zu gering. | - Schalten Sie die Einstellung geringer Fließdruck ein (Menü Einstellungen/Betreiberebene). | ||
![]() | ReactionWaterproof | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | - Schließen Sie den Wasserhahn.- Rufen Sie den Kunden-dienst. |
![]() | Technischer Fehler.Kundendienst rufen | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm noch einmal.Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
![]() | FehlerDesinfektionstemp.unterschritten | Während des Desinfektionsprogramms wurde die erforderliche Temperatur nicht erreicht. | Der Waschautomat hat die Desinfektionnichtordnungsgemäß durchgeführt.Starten Sie das Programm erneut. |
① Um eine Fehlermeldung auszuschalten, drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK.
| Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschauto-maten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pumpge-räuschen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Im Waschmittel-Ein-spülkasten verbleiben größere Waschmittel-rückstände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | Reinigen Sie die Wasserein-laufsiebe. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthär-tungsmitteln neigen zum Kleben. | Reinigen Sie den Waschmit-tel-Einspülkasten und geben Sie zukünftig erst das Wasch-mittel und dann das Enthär-tungsmittel in das Fach. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ✉ stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmit-tel-Einspülkasten reinigen". |
| Im Display steht eine Fremdsprache. | Unter "Menü Einstellun-gen "Sprache "wur-de eine andere Spra-che gewählt. | Stellen Sie die gewohnte Sprache ein. Das Fahnen-symbol hilft Ihnen als Leitfa-den. |
| Das Programm Kopf-kissen dauert länger als zu Beginn ange-zeigt wurde. | Der Kissenbezugsstoff ist stark gequollen und die Luft kann nicht ent-weichen. | Verringern Sie die Waschtem-peratur und stopfen Sie das Waschgut in einen engen Wä-schesack oder binden Sie es mit einem Band ab. |
| Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichmittelhaltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüssig waschmittel in eine Dosierkugel.- Geben Sie nie Flüssigwaschmittel und Fleckensalz zusammen in den Waschmittel-Einspülkasten. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entweder mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche ein 60°C Waschprogramm mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittelähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. | - Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.- Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmitteln ohne Zeolithe. Flüssigwaschmittel enthalten meistens keine Zeolithe. |
| Textilien mit besonders stark fett-haltiger Verschmutzung werden nicht richtig sauber. | - Wählen Sie ein Programm mit Vorwäsche. Führen Sie die Vorwäsche mit Flüssigwaschmittel durch.- Setzen Sie bei der Hauptwäsche weiterhin handelsübliche Pulverwaschmittel ein.Für stark verschmutzte Berufskleidung werden für die Hauptwäsche besondere Schwerpunkt-Waschmittel empfohlen. Bitte informieren Sie sich beim Wasch- und Reinigungsmittelhandel. | |
| Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Waschautomat eingeschaltet ist.- der Waschautomat elektrisch angeschlossen ist.- die Sicherung der Gebäudeinstallation in Ordnung ist. |
| Stromausfall | Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Prüfen Sie, ob das Ablaufsystem verstopft ist. Reinigen Sie das Ablaufsystem, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur von über 50°C nicht öffnen. | |
| Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung | |
| mögliche Ursache Behebung | |
| Stromausfall | - Nach Rückkehr der Versorgungsspannung den Waschautomaten zur Fortsetzung des Pro-gramms mit der Taste 1 einschalten.- Bestätigen Sie die Meldung im Display und drü-cken Sie anschließend die Taste Start. Das Pro-gramm wird nach dem abgespeicherten Status fortgesetzt. |
| Der Waschautomat wurde mit der Taste 1 aus- und wieder eingeschaltet. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall

Gerät vom Elektronetz trennen.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Ablaufsystem.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Ablaufsystem.
... bei Ausführung mit Laugenfilter
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 30 l) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.

■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich. Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Um Waschmittelverluste zu vermeiden, füllen Sie nach dem Reinigen des Laugenfilters ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein. Überschüssiges Wasser wird vor dem nächsten Waschgang automatisch abgepumpt.
Fülltür öffnen
⚠️Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie die Notentriegelung z. B. mit einem Löffelstiel nach unten. Die Fülltür öffnet sich.
... bei Ausführung mit Ablaufventil

■ Drücken Sie den Hebel für die Notentleerung nach unten und halten Sie ihn fest, bis kein Wasser mehr herausläuft.
Fülltür öffnen
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie die Notentriegelung z. B. mit einem Löffelstiel nach unten. Die Fülltür öffnet sich.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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MioleOptische Schnittstelle PC
Die Optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Prüfungs- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
Mit dem Update können zukünftige Entwicklungen bei Textilien, Waschmitteln und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden. Miele wird die Möglichkeit hierfür rechtzeitig bekannt geben.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden-dienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch kalt
② Zulaufschlauch warm
③ Elektroanschluss
④ Bedienungsblende
⑤ Waschmittel-Einspülkasten
⑥ Fülltür
⑦ Klappe für Laugenfilter und Laugenpumpe bzw. Ablaufventil und Notentriegelung
⑧ höhenverstellbare Füße
⑨ Sockel
⑩ Befestigungsbügel (für Betonsockel)
Rückansicht

① Halterung für:
- Zulaufschlauch
- Ablaufschlauch
- entnommene Transportstangen
② Elektroanschluss-Kabel
③ Drehsicherung mit Transportstangen
④ Zulaufschlauch (Kaltwasser)
⑤ Zulaufschlauch (Warmwasser)
⑥ Abwasserschlauch bei Ablaufpumpe
⑦ Ablaufschlauch (nachkaufbares Zu behör) bei Ablaufventil
⑧ höhenverstellbare Füße
Waschautomaten aufstellen

■ Transportieren Sie den Waschautomaten zum Aufstellungsort.
⚠️ Achten Sie beim Transport des Waschautomaten auf dessen Stand- sicherheit.
Dieser Waschautomat ist nicht unterbaufähig.
Einrichtungen, die den Waschautomaten automatisch ausschalten (z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an das elektrische Versorgungsnetz angeschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
Der beiliegende Aufkleber mit folgendem Text ist in der Nähe des Gerätes anzubringen: "Dieses Gerät muss an das Versorgungsnetz angeschlossen sein, damit die Fülltür geöffnet werden kann. Nicht gewaltsam öffnen."
⚠ Stellen Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe oder direkt über offene Bodenabläufe oder offene Abwasserrinnen auf. Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schäden an elektrischen Bauteilen führen.
Aufstellfläche
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 70x60x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
■ Stellen Sie das Gerät möglichst in einer Ecke des Raumes auf. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
Transportsicherung entfernen
■ Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung.

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.

■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
⚠️Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Waschautomaten gegen Verrutschen sichern

■ Sichern Sie die beiden vorderen Füße des Waschautomaten mit dem mitgelieferten Befestigungsbügel.
■ Beachten Sie die beiliegende Montageanweisung.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist ein Verbindungsbausatz (WTV, nachkaufbares Zubehör) erforderlich.

Wiedermontage des Deckels
Wenn der Deckel des Waschautomaten für die Wasch-Trocken-Säule demon- tiert wurde, muss dieser nach der De- montage der Wasch-Trocken-Säule wieder ordnungsgemäß montiert wer- den.
Die Montage des Verbindungsbausatzes und die Wiedermontage des Deckels muss von einer durch Miele autorisierten Fachkraft erfolgen.
Sockelaufstellung
Der Waschautomat kann auf einem Stahlsockel (offene oder geschlossene Unterbauten, nachkaufbares Miele Zubehör) oder einem Betonsockel aufgestellt werden.
⚠️ Bei Aufstellung auf einem Sockel muss der Waschautomat mit dem mitgelieferten Befestigungsbügel gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Kassiersystem
Der Waschautomat kann mit einem Kassiersystem (nachkaufbares Zubehör) ausgerüstet werden.
Die dabei erforderliche Umprogrammierung darf nur vom Kundendienst oder Miele Fachhändler durchgeführt werden.
Münzen/Wertmarken regelmäßig dem Kassiersystem entnehmen. Sonst kommt es zu einem Stau im Kassierwerk!
Wasseranschluss
Kaltwasseranschluss
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 3/4"-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Zulaufschlauch (kalt – blaue Streifen) ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur Miele Originalschläuche mit einem Platzdruck von über 7.000 kPa.
Die Schmutzsiebe - im freien Ende des Zulaufschlauches und im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils - dürfen zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör sind Schläuche von 2,5 oder 4,0 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Warmwasseranschluss
Damit der elektrische Energieverbrauch beim Warmwasserbetrieb möglichst gering ist, sollte das Gerät an eine Warmwasser-Ringleitung angeschlossen werden. Die Warmwassertemperatur am Absperrhahn darf 70°C nicht überschreiten.
So genannte "Stichleitungen" (Einzelleitungen zum Warmwassererzeuger) führen bei nicht ständigem Gebrauch zum Abkühlen des in der Leitung befindlichen Wassers. Zum Aufheizen der Lauge müsste dann mehr elektrische Energie aufgewendet werden.
Für den Warmwasseranschluss gelten die gleichen Bedingungen wie für den Kaltwasseranschluss.
Der Zulaufschlauch (warm – rote Streifen) wird an den Wasserhahn angeschlossen.
Der Anschluss des Gerätes nur an eine Warmwasserleitung ist aus funktionellen Gründen nicht möglich.
Wird der Waschautomat nicht für den Warmwasserbetrieb installiert, muss die Einstellung Wasser Hauptwäsche, Wasser Vorwäsche und Wasser Spülen entsprechend angepasst werden, der Zulaufschlauch (warm) muss abmontiert werden:
■ Wählen Sie im Menü Einstellungen/Betreiberebene jeweils die Option kalt.
Die Programmlaufzeiten können sich verlängern.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch (warm – rote Streifen) ab.
■ Schrauben Sie die mitgelieferte Blindkappe auf.
Wasserablauf
Ablaufventil
Die Entleerung des Gerätes erfolgt durch ein motorisch angetriebenes Ablaufventil. Über einen handelsüblichen Winkelstutzen DN 70 kann der Anschluss an die bauseitig zu erstellende Bodenentwässerung (Sinkkasten mit Geruchverschluss) erfolgen.
Ablaufpumpe
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
- Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
- Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,6 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine Austausch-Laugenpumpe erhältlich.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel ohne Stecker versehen.
⚠️Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 oder den nationalen und lokalen Bestimmungen ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Der Anschluss darf nur von einer Elektro-Fachkraft ausgeführt werden.
Der Waschautomat kann über eine geeignete Steckverbindung angeschlossen werden.
Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehören z.B. LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (IEC/EN 60947).
Die Steckverbindung oder Trennvorrichtung muss jederzeit zugänglich sein.
⚠ Wird das Gerät vom Netz getrennt, muss die Trennvorrichtung abschließbar sein oder die Trennstelle muss jederzeit zu überwachen sein.
Eine Neuinstallation des Anschlusses, Veränderungen in der Anlage oder eine Überprüfung des Schutzleiters einschließlich Feststellung der richtigen Absicherung darf immer nur von einem konzessionierten Elektromeister oder einer anerkannten Elektro-Fachkraft vorgenommen werden, denn diese kennen die einschlägigen Vorschriften des VDE und die besonderen Forderungen des Elektro-Versorgungs-Unternehmens.
⚠️ Soll das Gerät auf eine andere Spannungsart umgeschaltet werden, ist die Umschaltanweisung auf dem Schaltplan zu beachten. Die Umschaltung darf nur vom autorisierten Fachhandel oder dem Miele Kundendienst durchgeführt werden. Zusätzlich muss die Einstellung Heizleistung angepasst werden.
⚠ Einrichtungen, die den Waschautomaten automatisch ausschalten (z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an das elektrische Versorgungsnetz angeschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
| Höhe 850 mm | |
| Breite 595 mm | |
| Tiefe 725 mm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1085 mm |
| Gewicht 105 kg | |
| maximale Bodenbelastung im Betrieb | 3000 Newton |
| Fassungsvermögen 6,5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Emissions-Schalldruckpegel am Arbeitsplatz gemäß EN ISO 11204/11203 | < 70 dBre 20 μPa |
| Wasserfließdruck minimal | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserfließdruck maximal | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge des Zulaufschlauches 1,55 m | |
| Länge des Anschlusskabels 1,80 m | |
| Abpumphöhe maximal (Laugenpumpe) 1,00 m | |
| LED Licht emittierende Dioden | Klasse 1 |
| Normanwendung zur Produktsicherheit | nach EN 10472, EN 60335 |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
Einstellungen zur Änderung von Standardwerten
Mit den Einstellungen können Sie die Elektronik des Waschautomaten wechselnden Anforderungen anpassen.
Je nach Auslieferungszustand
- können einige Einstellungen sichtbar sein, die von allen Nutzern verändert werden können (Menü Einstellungen ▶)
oder
- es können alle Einstellungen unter der Betreiberebene durch einen Code verriegelt sein (Menü Einstellungen/Betreiberebene).
Fragen Sie den Miele Kundendienst.
Menü Einstellungen ▶ öffnen
① Drehen Sie den Programmwähler auf Ende. Das Grundmenü erscheint.

text_image
15:03 Programm wählen Einstellungen ...② Betätigen Sie die Taste OK.
③ Sie befinden sich jetzt im Menü Einstellungen.

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zurück Sprache Betreiberebene4 Wählen Sie die gewünschte Einstellung mit Hilfe der Tasten – und + aus und bestätigen Sie diese mit der Taste OK.
Menü Einstellungen beenden
■ Wählen Sie zurück und bestätigen Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
Sprache
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Über das Untermenü Sprache können Sie die angezeigte Sprache ändern.
Die Fahne hinter dem Wort Sprache dient als Leitfaden, falls eine Sprache eingestellt worden ist, die nicht verstanden wird.
Die eingestellte Sprache wird durch einen Haken angezeigt.
Die geänderte Spracheinstellung ist nur für das aktuelle Waschprogramm gültig. Nach Ende des Programms springt das Display auf die im Menü Einstellungen/Betreiberebene fest eingestellte Sprache zurück.
Das Menü Einstellungen (ausgenommen Sprache ▶) ist durch einen Code vor unerwünschtem Zugriff verriegelt.

text_image
zurück Sprache Betreiberebene■ Wählen Sie Betreiberebene und be- stätigen Sie.

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zurück Zugang über Code Code ändern...■ Wählen Sie Zugang über Code und bestätigen Sie.
Code eingeben
Sie werden aufgefordert einen dreistelligen Code einzugeben. Im Auslieferungszustand ist der Code : 0 0 0.

text_image
0 - - Code eingeben■ Mit der Taste + können Sie die erste Ziffer eingeben. Bestätigen Sie die Ziffer mit der Taste OK. Nun können Sie die zweite Ziffer eingeben.
■ Wiederholen Sie den Vorgang bis alle drei Ziffern eingegeben sind.
■ Drücken Sie nach der Eingabe der Ziffern die Taste OK.
Es erscheint:

text_image
Eingabe OK. Menü geöffnetSie befinden sich jetzt in der Betreiberebene.
Wenn sie die Einstellungen vor unerwünschtem Zugriff schützen wollen, sollten Sie den Code ändern.
Sprache
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Über das Untermenü Sprache können Sie die fest eingestellte Sprache wählen.
■ Wählen Sie die gewünschte Sprache und bestätigen Sie diese.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl einer Waschtemperatur von über 70°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert sein:
- bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung ist im Auslieferungszustand eingeschaltet.
Tageszeit
Sie können entscheiden, ob die Tageszeit im 24- oder im 12-Stundenrhythmus angezeigt wird oder ob keine Uhr angezeigt wird. Anschließend wird hier die aktuelle Uhrzeit eingestellt.
Wird die Option keine Uhr gewählt, kann die Starverzögerung nur als 24-Stunden Timer angezeigt werden.
Stundenrhythmus einstellen
■ Wählen Sie den gewünschten Stundenrhythmus aus und bestätigen Sie diesen.
Das Display wechselt zur Uhrzeiteinstellung.
Uhrzeit einstellen
■ Stellen Sie mit den Tasten – und + die aktuelle Stunde ein und bestätigen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die aktuellen Minuten einstellen. Das Display wechselt ins Menü Einstellungen.
Betreiberebene
Sie können den Code für den Zugang zur Betreiberebene ändern.
■ Geben Sie den alten Code ein.
■ Geben Sie einen neuen Code ein.
Nach Bestätigen des neuen Code, gelangen Sie an den Anfang des Menüs Einstellungen.
Kontrast
Der Kontrast der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 4 eingestellt.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
Helligkeit
Die Helligkeit der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 5 eingestellt.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
Standby (Display)
Um Energie einzusparen, wird das Display nach 10 Minuten dunkel geschaltet und die Taste Start blinkt langsam.
Durch Betätigung des Programmwählers oder einer Taste wird das Display wieder eingeschaltet.
Sie haben 2 Optionen zur Auswahl: ein
Das Stand-by wird eingeschaltet:
- wenn nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
– nach dem Programmstart.
- nach Programmende.
nicht im lfd. Programm (Auslieferungszustand)
Das Stand-by wird eingeschaltet:
- wenn nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
Memory
Wird zu einem Programm ein Extra angewählt oder die vorgeschlagene Temperatur oder Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Waschprogramms zeigt der Waschautomat die gespeicherten Komponenten an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Mengenautomatik
Bei ausgeschalteter Mengenautomatik erfolgt der Programmablauf für volle Beladung.
Im Auslieferungszustand ist die Option eingeschaltet.
Wasser Vorwäsche
Sie können die Wasserart für die Vorwäsche wählen (nicht wirksam beim Programm Gardinen). Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 30°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart warm gewählt.
Wasser Hauptwäsche
Sie können die Wasserart für die Hauptwäsche wählen (nicht wirksam bei den Programmen Wolle und Gardinen). Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 30°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart warm gewählt.
Ist der Waschautomat nicht an Warmwasser angeschlossen, verlängern sich die Programmlaufzeiten und weichen von der angezeigten Restzeit ab.
Wasser Spülen
Sie können die Wasserart für das Spülen in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 50°C zu-gelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart kalt gewählt.
ger. Fließdruck
Bei dauerhaft niedrigem Wasserdruck (unter 100 kPa) kann diese Einstellung aktiviert werden, um einen fehlerfreien Wassereinlauf zu gewährleisten.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Niveau KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann der Wasserstand für die Hauptwäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasserstand wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Niveau Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann der Wasserstand für die Hauptwäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasserstand wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Temp Vorw. KB
In den Programmen Koch-/Buntwäsche und Fettverschmutzung + kann die Temperatur für die Vorwäsche gewählt werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Temperatur wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit VW
Sie können die Waschzeit für die Vorwäsche verlängern
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann die Waschzeit für die Hauptwäsche verlängert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Waschzeit für die Hauptwäsche verlängert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Vorwäsche KB/Pfl.
In den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht kann die Vorwäsche permanent zugeschaltet werden.
Ist Vorwäsche permanent angewählt, leuchtet die Kontrollleuchte der Taste Vorwäsche.
Im Auslieferungszustand ist die Option Menüauswahl aktiv.
Liste Spezialprogramme
Sie können die Liste der angezeigten Spezialprogramme verändern.
-
Werkeinstellung: Die Programme Mini, Oberhemden, Stärken, Kopfkissen, Outdoor, Imprägnieren und Extraspülen werden angezeigt.
-
Intensiv: Zusätzlich zu 1. wird Intensiv Waschen und Hygiene* angeboten.
* Das Programm Hygiene erscheint nur dann im Display, wenn gleichzeitig die Einstellung Hygiene eingeschaltet ist. - Bäcker: Zusätzlich zu 1. wird Mehlverschmutzung, Mehlverschmutzung + und Fettverschmutzung angeboten.
- Metzger: Zusätzlich zu 1. wird Fettverschmutzung und Fettverschmutzung + angeboten.
- Friseur: Zusätzlich zu 1. wird Handtücher, Handtücher + und Umhänge angeboten.
- Desinfektion: Zusätzlich zu 1. wird Chemo-Therm. Des. (Chemothermische Desinfektion 20min 60°C) und Thermische Des. (Thermische Desinfektion 15min 85°C) angeboten.
Hygiene
Wurde ein Programm mit weniger als 60°C benutzt, erscheint anschließend im Display die Aufforderung das Programm Hygiene zu starten. Bei der Einstellung Liste Speziaprogramme muss die Option Intensiv zugeschaltet sein.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Spülgänge KB
Im Programm Koch/-Buntwäsche kann die Anzahl der Spülgänge verändert werden.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand)
3 Spülgänge
4 Spülgänge
5 Spülgänge
Spülgänge Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Anzahl der Spülgänge verändert werden.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand)
3 Spülgänge
4 Spülgänge
Spülgänge Desinfektion
In den Programmen Chemo-Therm. Desinfektion und Therm. Desinfektion kann ein zusätzlicher Spülgang aktiviert werden. Es wird mit heißem Wasser gespült.
⚠ Vorsicht bei der Entnahme der Wäsche. Die Wäsche kann sich bei Programmende heiß anfühlen.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Vorspülen KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann ein Vorspülen der Wäsche aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Vorspülen Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann ein Vorspülen der Wäsche aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Schleudern gratis
Wenn ein Kassiergerät angeschlossen ist kann das Programm Schleudern freigeschaltet werden (kostenlos).
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Menü Einstellungen beenden
■ Wählen Sie zurück und bestätigen Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
Deutschland:
Miele & Cie. KG
Vertriebsgesellschaft Deutschland
Geschäftsbereich Professional
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 0 800 22 44 644
Telefax: 0 800 33 55 533
Miele im Internet: www.miele-professional.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestraße 1
5071 Wals bei Salzburg
Verkauf: Telefon 050 800 420 - Telefax 050 800 81 429
E-Mail: vertrieb-professional@miele.at
Miele im Internet: www.miele-professional.at
Werkskundendienst 050 800 390
(Festnetz zum Ortstarif; Mobilfunkgebühren abweichend)
Luxemburg:
Miele S.à.r.l.
Telefon: 00352 4 97 11-30 (Werkkundendienst)
Telefon: 00352 4 97 11-45 (Produktinformation)
Mo-Do 8.30-12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30-12.30, 13-16 Uhr
Telefax: 00352 4 97 11-39
Miele im Internet: www.miele.lu
E-Mail: infolux@miele.lu





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