Classic 3824 - Waschmaschine PRIVILEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Classic 3824 PRIVILEG
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch und beachten Sie auch die angeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle
Hotline 📞 Quelle direkt
Sollten die in der Gebrauchsanweisung angeführten Hinweise nicht ausreichen, helfen Ihnen kompetente Fachleute weiter.
Rufen Sie uns an:
Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
Info - Telefon 0180 - 52 54 757
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an die Quelle-Verkaufsstelle, bei der Sie das Gerät gekauft haben oder an das Regional-lager, das es angeliefert hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf dem Kaufbeleg bzw. auf dem Liefer-schein.

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UMWELT- FREUNDLEICHweil aus
100% Altpapier
Inhaltsverzeichnis
Seite
Verpackungs- und Altgeräte-Entsorgung 4
Sicherheitshinweise und Warnungen.... 5/6
Hinweise 6
Gerätebeschreibung.... 7
Entfernen der Transportsicherungen 8/9
Installation 10/11
Aufstellung.... 10
Wasserzulauf.... 10
Wasserablauf.... 11
Elektrischer Anschluss.... 11
Umweltschutz und Spar-Tipps.... 12
Füllmenge 12
Beschreibung der Bedienungsblende 13
Bedienung/Einstellung der Programme 14-16
Funktions-Hinweise 17
Programm-Hinweise 18
Einfüllen der Wäsche 19
Öffnen und Schließen der Einfülltür.... 19
Waschmittelzugabe 20
Kurzanweisung 21
Internationale Pflegesymbole 22
Waschvorbereitungen 23
Praktische Hinweise 23
Fleckenentfernung 24
Färben und Entfärben 25
Wäschegewichte 25
Waschmittelart und -menge 26/27
Ratschläge und Tipps.... 28
Pflege und Wartung 29-32
Entnahme der Grobkörperfalle 29
Reinigung der Waschmittelschublade 30
Gerät entkalken 31
Notentleerung 31
Unterbau des Geräts 33
Behebung kleiner Störungen.... 34/35
Was ist, wenn 34
Kundendienst 36
Kindersicherung 37
Technische Daten/Abmessungen 38
Programmübersicht 40/42
Programmablauf und Verbrauchswerte 41/43
Gewährleistung 44
Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von Quelle Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
- Verpackungen von Großgeräten können Sie bei der Anlieferung der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
- Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
- Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind,
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d. h. das Netzkabel muss entfernt werden. Ebenso muss der Türverschluss unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Quelle nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
PE PP PS

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02** 05 06In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 = -HD
$$ 0 4 \stackrel {\wedge} {=} P E - L D $$
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol

Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin.
Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Geräts und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
- Die Benutzung des Geräts darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
- Es ist nicht zulässig und außerdem gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Geräts entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Das Gerät ist für den Haushalt und nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche bestimmt. Wird der Waschautomat falsch
bedient oder zweckentfremdet eingesetzt, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Es kann vorkommen, dass Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Geräts, dass sich nur Wäsche darin befindet.
- Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B. Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä., vorbehandelt wurden, müssen vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, da sonst Explosionsgefahr besteht.
- Während des Waschens bei hohen Temperaturen wird die Einfülltür sehr heiß. Diese deshalb nicht berühren und Kinder vom Gerät fernhalten.
- Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
-
Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Geräts die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
-
Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz. Dazu den Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder die Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. herausdrehen.
- Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kunden-dienststelle.
Die Anschriften sind im Quelle-Katalog zu finden.
Hinweise
- Eventuell befinden sich in Ihrem Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die sehr gründlichen Prüfungen im Werk zurückzuführen, denen jedes Gerät unterzogen wird.
- Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichnung einer modernen Antriebstechnik mit einem elektronisch geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht - das wäscheschonende Waschen mit Sanftanlauf,
- die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern und
-
das gute Standverhalten während des Schleuderns.
-
Die Gebrauchsanweisung gilt für mehrere Geräte. Deshalb ergeben sich Detailabweichungen je nach Gerätetyp.
- In dem Gerät können Sie maschinen- und auch handwaschbare Wolle, sowie alle anderen handwaschbaren Textilien waschen. Siehe Seite 18.
- Wird nur ein Wäschestück gewaschen, kann es passieren, dass die Maschine nicht schleudert, da die Unwuchtkontrolle angesprochen hat.
Gerätebeschreibung

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Waschmittel- schublade Wahltasten Programmab- laufanzeige Programm- wahlschalter Wartungsklappe mit Ablaufpumpe
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Wasserzulaufschlauch Stromanschlusskabel Wasserablaufschlauch Transportsicherungsschrauben Abdeckplatte Höhenverstellbare FüßeTransportsicherung
Entfernen der Transportsicherungen
Achtung
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal einschalten, müssen unbedingt die Sicherheitsvorrichtungen für den Transport wie folgt entfernt werden.
1
Drehen Sie mit dem Schraubenschlüssel, der dem Gerät beiliegt, die zwei unteren Schrauben aus der Rückwand heraus.

Ziehen Sie die 2 Kunststoffhülsen heraus.

Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden müssen.
3
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht zerdrückt werden.

Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden, indem Sie den kleinen Arretierungshebel nach links schieben und dann den Polystyrolblock nach unten herausziehen.

Ziehen Sie nun sorgfältig den linken Folienschlauch nach rechts und dann nach unten heraus.

Ziehen Sie ebenso sorgfältig den rechten Folienschlauch nach links und dann nach oben heraus.

Stellen Sie die Waschmaschine auf und drehen Sie die restliche Schraube aus der Rückwand heraus. Ziehen Sie die Kunststoffhülse heraus.

Verschließen Sie nun alle Öffnungen in der Rückwand mit den Kunststoffstöpseln, die sich im Beipack befinden. Hierzu die Stöpsel abtrennen und in die entsprechenden Löcher einstecken.

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P0002Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und kann angeschlossen werden.
Installation
Aufstellung
Der Waschvollautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der vier Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist durch den mitgelieferten Geräteschlüssel durchzuführen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!
Hinweise zum Unterbau des Geräts in eine Möbelzeile, s. Seite 33.

Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10 bis 100 N/cm² (1-10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland -DVGW).
Den Zulaufschlauch, der sich an der Rückseite des Geräts befindet, am Wasserhahn fest anschrauben, die erforderliche Gummidichtung ist bereits in der Verschraubung des Zulaufschlauches vorhanden.

Bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.
Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits montierte Wasserzulaufschlauch nicht lang genug ist, sollte dieser durch den Kundendienst fachgerecht verlängert bzw. ausgetauscht werden. Die verwendeten Zulaufschläuche müssen für einen Berstdruck von mindestens 60 bar ausgelegt und VDE geprüft sein.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserablauf
Für den Siphonanschluss ist auf dem Ablaufschlauch ein Gummiformteil montiert. Der Ablaufschlauch sollte siphonseitig mit einer Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluss vorgesehen, muss der Ablaufschlauch in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in eine Badewanne eingehängt werden. Der Beckenrand darf jedoch nicht höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen und während des Betriebs gegen Herunterfallen zu sichern (z.B. an der Öse des Krümmers).
Auslaufhöhe:
minimal 60 cm maximal 100 cm

Für einen einwandfreien Betrieb des Geräts muss der Ablaufschlauch in die dazu bestimmte Halterung an der Rückseite des Geräts, oben, rechts, befestigt werden.
Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen Elektrizitätswerks sind genauestens zu beachten.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muss dieser auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.
Wichtig!
Das Stromanschlusskabel muss nach Aufstellung des Geräts leicht zugänglich sein.
Umweltschutz und Spar-Tipps
Umweltbewusst waschen, das heißt Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewussten Waschen können Sie jedoch selbst leisten, wenn folgende Spar-Tipps beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn die maximale Beladung des jeweiligen Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne Vorwäsche.
3. Energiesparprogramm
Bei diesem Programm kann bis zu 30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten ist folgendes Sparprogramm vorhanden:
• Spar-Kochwäsche 60°E
Zu empfehlen ist dieses Programm für leicht verschmutzte Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte Tischwäsche.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche ein Kurzprogramm, entsprechend der Textilart wählen.
5. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf der Waschmittelverpackung.
6. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann, wenn es notwendig ist, z.B. bei synthetischen Mischgeweben, um statische Aufladung zu vermeiden.
Benutzen Sie einen Wäschetrockner, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
Füllmenge
Wäsche-Füllmenge
Die Höchstmenge trockener Wäsche beträgt:
Koch- u. Buntwäsche .....max. 5 kg
Pflegeleicht 2,5 kg
Feinwäsche 2,5 kg
Wolle 2 kg
Kurzprogramm
Koch- u. Buntwäsche .....3,5 kg
Kurzprogramm
Pflegeleicht u. Feinwäsche ..2 kg
Beschreibung der Bedienungsblende

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privileg CLASSIC 3820 500 SPÜLSTOPP VOR WÄSCHER KURZ WASSER PIUS START/ PAUSE WASOEN SPÜLEN SCHLEUDEN ENDE TÜR 12345678 KOSCH-/ BUNTWÄSCHER AUS 95° 60° 60° KALT 40° WOLLE 30° 30° 40° 40° 60° FENWÄSCHER 30° PHEGBEIGHT1 Waschmittelschublade
2 Taste "Schleuderreduzierung/Spülstopp"
3 Taste "Vorwäsche"
4 Taste "Kurz"
5 Taste "Wasser Plus"
6 Taste "Start/Pause"
7 Programmablauf-Anzeige
8 Programmwahlschalter
Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die Markierung am Wahlschalter (8) mit der entsprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Sonderprogramm übereinstimmt.
Bedienung / Einstellen der Programme
1 Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade befindet sich auf der linken Seite der Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und Schublade nach vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird das Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche, sowie Weichspüler und Stärke gegeben.
Schublade wieder einschieben. Die Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Einzelheiten siehe Seite 20.
2 Taste "Schleuder-reduzierung / Spülstopp"
Es können zwei verschiedene Funktionen gewählt werden:
• Schleuderreduzierung
Durch Wählen dieser Funktion wird die max. Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende Programm vorgegeben ist, wie folgt reduziert:
- Koch-/Buntwäsche
Classic 3820: von 1000 U/min auf 500 U/min
Classic 3822-3822B-3822G-3822S: von 1200 U/min auf 600 U/min
Classic 3824: von 1400 U/min auf 700 U/min
- Pflegeleicht und Wolle: von 900 U/min auf 450 U/min
- Feinwäsche: von 700 U/min auf 450 U/min.
- Spülstopp
Die Funktion "Spülstopp" ist in allen Waschprogrammen wirksam. Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen, um Knitterbildung zu vermeiden.
Am Programmende leuchten in der Programmablauf-Anzeige die Lampen TÜR und ENDE. Das Wasser muss abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Gehen Sie wie folgt vor:
- drehen Sie den Programmwahlschalter auf Position "AUS";
-wählen Sie das Programm ABPUMPEN oder SCHLEUDERN.
Für Pflegeleicht, Wolle und Feinwäsche muss die Schleuderreduzierungs-Taste gedrückt werden.
- drücken Sie die Start/Pause-Taste.
3 Taste "Vorwäsche"
Wird die Taste gedrückt, bevor das Gerät gestartet wird, läuft das eingestellte Waschprogramm mit Vorwäsche (max. 30°C) ab. Die Programmlaufzeit wird dadurch um ca. 20 Minuten verlängert.
Dies ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich.
Die Vorwäsche endet bei Programm-einstellung Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht mit einem kurzen Schleudergang, bei Feinwäsche nur mit Abpumpen.
Im "Wolleprogramm" kann diese Funktion nicht zugewählt werden.
4 Taste "Kurz"
Verkürzter Hauptwaschgang für leicht verschmutzte Wäsche. Die Programmdauer wird der Wäscheart bzw. der gewählten Temperatur angepasst.
Die Funktion kann im "Wolleprogramm" und im "Sparprogramm" 60°E nicht zugewählt werden.
Durch Drücken der Taste werden in den Waschbereichen "Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche" zwei zusätzliche Spülgänge durchgeführt.
Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
6 Taste "START/PAUSE"

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START/ PAUSEDiese Taste hat 2 Funktionen: Start - Pause.
Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.
Die TÜR-Lampe in der Programmablauf-Anzeige leuchtet. Die Tür ist verriegelt.
Pause
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe oberhalb der Taste.
7 Programmablauf-Anzeige
- Wenn das gewünschte Waschprogramm eingestellt ist, leuchten die Lampen der Programmschritte, die in diesem Programm ausgeführt werden, z.B. Waschen, Spülen, Schleu-dern.
- Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt und das Programm gestartet wurde, wird der aktuelle Programm-schritt, der gerade abläuft, angezeigt, z.B. Waschen.
- Wenn die Lampe "Ende" leuchtet ist das Programm beendet.
- Blinkt die Lampe "Ende" liegt ein Fehler vor (siehe Seite 34).
-
Die Tür-Lampe zeigt bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Tür geöffnet werden kann:
-
leuchtende Lampe: die Tür kann nicht geöffnet werden
- erloschene Lampe: die Tür kann geöffnet werden
- blinkende Lampe: die Tür ist im Begriff sich zu öffnen
Die Tür ist während des gesamten Programmablaufs verriegelt. Sie kann geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind (siehe Seite 19).
8 Programmwahlschalter
Der Waschvollautomat hat 5 verschiedene Waschbereiche, die mit dem Wahlschalter eingestellt werden:
Koch- und Buntwäsche
Pflegeleicht
Feinwäsche
Wolle
Sonderprogramme

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SCHLEUDERN ABPUMPEN SPÜLEN KALT WOLLE 30° 30° 40° FEINWÄSCHÉ AUS 95° 60 E 60° 40° 30° 60° 30° 40° PFLEGLEICHT Koch-/BUNTWÄSCHÉDabei gehören zum jeweiligen Bereich die waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm und Temperatur in einem zusammengefasst - die bequeme Einknopfautomatik mit freier Temperaturwahl.
Durch Drehen des Wahlschalters nach rechts oder links, wählen Sie den Waschbereich und die Temperatur bzw. das entsprechende Programm.
AUS = Programm löschen, Maschine ausschalten.
Achtung!
Den Wahlschalter immer erst auf Position "AUS" drehen, bevor ein Programm gewählt wird.
Symbole auf der Programmskala
- Bei der Waschtemperatur, die zusätzlich mit einem «E» versehen ist, handelt es sich um Sparprogramm.
- KALT: das Wasser wird nicht aufgeheizt.
Das Programm ist richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die entsprechende Temperatur bzw. das entsprechende Programm mit der Markierung auf dem Wahlschalter übereinstimmt.
Beispiel: 60° Buntwäsche

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SCHLEUDERN ABPUMPEN SPÜLEN KALT WOLLE 30° 30° 40° 30° 40° AUS 95° 60 E 60° 40° 30° 60° FEINWÄSCHE PFLEGELEICHT KOCH-/BUNTWÄSCHEProgramm löschen
Soll ein bereits gestartetes Waschprogramm gelöscht werden, drehen Sie den Wahlschalter auf "AUS". Die Funktions-Lampen erlöschen. Nun kann ein anderes Programm gewählt werden.
Hinweis!
Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichtigen.
Funktions-Hinweise
Programmwahlschalter
Achtung!
Drehen Sie den Wahlschalter, bevor ein neues Programm eingestellt wird, immer erst auf die Position "AUS" (Programm löschen).
So ist sicher gestellt, dass das neue Programm korrekt beginnt und alle vorherigen Funktionen gelöscht sind.
Achtung!
Wird während eines laufenden Programms der Programmwähler verdreht, wird dies durch das Blinken der Lampen der Programmablauf-Anzeige angezeigt. Das neu eingestellte Programm wird jedoch nicht ausgeführt.
Drucktasten
- Bei den Drucktasten handelt es sich um Kurzhub-Tasten, die nicht einrasten.
• Die Tasten-Funktion ist eingeschaltet, wenn die darüberliegende Lampe leuchtet.
Zum Ausschalten der Zusatzfunktion die Taste noch einmal drücken.
- Je nach Waschprogramm sind verschiedene Tastenfunktionen miteinander kombinierbar.
Wird jedoch eine Tastenfunktion dem eingestellten Waschprogramm zugeordnet, die nicht sinnvoll bzw. nicht erlaubt ist, wird diese nicht ausgeführt.
Programm-Korrektur
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden. Wurde das Programm gestartet, ist eine Korrektur nur möglich, wenn zuerst das Programm durch Drehen des Programmwahlschalters auf "AUS" gelöscht wird. Das Wasser bleibt im Bottich. Neues Programm einstellen und START-Taste erneut drücken.
Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, den Programmwahlschalter auf Position "AUS" drehen.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht.
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf "AUS" drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
Programm-Unterbrechung
Durch Drücken der "Start/Pause"-Taste kann ein laufendes Programm gestoppt werden. Die Lampe blinkt. Das Programm wird durch erneuten Tastendruck fortgesetzt.
Programmende
Das Ende des Waschprogramms wird durch das Aufleuchten der Lampe "ENDE" in der Programmablauf-Anzeige angezeigt.
Programm-Hinweise
Wolle
In diesem Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch handwaschbare Wolle und alle anderen Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
Das lästige Waschen von empfindlichen Textilien von Hand übernimmt nun das Gerät für Sie.
Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine wurde gemäß den Woolmark-Standards geprüft und für das Waschen von waschmaschinenfesten Wollsiegel-Produkten empfohlen, vorausgesetzt, dass die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett sowie die Anleitung des Herstellers dieser Waschmaschine eingehalten wird. M9604.
Spülen
Das Gerät führt 3 Spülgänge und einen kurzen Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Abpumpen
Zum Abpumpen des letzten Spülwassers, bei Programmen mit Spülstopp.
Schleudern
Das Gerät führt einen kurzen Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnen
1. Gerät nicht eingeschaltet.
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht eingeschaltet) lässt sich die Einfülltür jederzeit öffnen.
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das Griffstück A nach vorn.
2. Öffnen während des Programms.
Die Tür kann auch während des laufenden Programms geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
• Die Wassertemperatur muss unter 55°C liegen.
- Das Wasserniveau muss niedrig sein.
• Das Gerät darf nicht schleudern.
Drücken Sie die START/PAUSE-Taste.
3. Notentriegelung
Wenn es unbedingt notwendig ist die Einfülltür zu öffnen und die unter Pos. 2. angeführten Punkte nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drehen des Programmwahlschalters auf "AUS" ab.
Nach ca. 2 Minuten kann dann die Tür geöffnet werden (Wasser im Gerät beachten).

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P1032S AAchtung!
Die Einfülltür ist teilweise während des gesamten Programmablaufs und während des Spülstopps (Wasser im Gerät) verriegelt und kann erst bei Programmende geöffnet werden.
Die Verriegelung der Tür wird durch die entsprechende Lampe in der Programmablauf-Anzeige angezeigt. Erst wenn die Lampe selbsttätig erlischt, kann Tür geöffnet werden.
Einfülltür schließen
Nach Einlegen der Wäsche die Tür einfach zudrücken bis der Türverschluss hörbar einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn die Tür richtig geschlossen ist.
Einfüllen der Wäsche
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen. Möglichst große und kleine Wäsche-stücke gemischt waschen. Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres Wäschestück in der Trommel ist (z.B. Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Die Funktion des Waschvollautomaten wird dadurch nicht beeinflusst.
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen. Textilien und Gummimanschette könnten beschädigt werden.
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel

- In das Fach ifüllen Sie das Wasch-pulver für die Vorwäsche.
- In das Fach IIgeben Sie das Waschpulver für die Hauptwäsche.
- Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden. Geben Sie Weichspüler oder Stärke, auf keinen Fall mehr als die angegebene Menge MAX.
Das Waschmittel wird vor Beginn der Waschprogramme in die jeweiligen Fächer der Waschmittelschublade gefüllt und dann programmgemäß automatisch eingespült.
Flüssige Waschmittel

An Stelle von Waschpulver kann auch flüssiges Waschmittel benutzt werden, und zwar vor allem für nicht sehr schmutzige Wäsche und für Waschprogramme bei mittlerer und niedriger Temperatur.
In diesem Fall müssen Sie ein Programm ohne Vorwäsche wählen. Geben Sie das flüssige Waschmittel unmittelbar vor Beginn des Programms in das Fach Iider Waschmittelschublade.
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite 8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Geräts sind folgende:
- Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn öffnen.
- Wasserablaufschlauch in Ausguss o. ähnl. einhängen und befestigen.
- Netzstecker in die Schutzkontakt-Steckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im Normalprogramm durchzuführen.
Füllen Sie bitte ^1/2 Messbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf jegliche Wäschestücke. Anschließend können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
- Einfülltür öffnen und vorsortierte Wäsche einlegen.
- Waschmittel in die Waschmittelschublade einfüllen und einschieben.
- Programmwahlschalter auf das gewünschte Programm drehen.
In der Programmablauf-Anzeige werden die Programmschritte angezeigt.
- Funktionstasten je nach Bedarf drücken.
- Evtl. Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Spülstopp wählen.
- Erst jetzt das Gerät durch Drücken der Taste "Start/Pause" starten.
Das Programm läuft nun automatisch ab.
Wurde die Spülstopp-Funktion eingestellt, bleibt am Programmende die Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Bitte beachten Sie daher, dass nach den Programmen mit Spülstopp vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Position "AUS" und dann Programm "Abpumpen" am Programm-wahlschalter, kann die Wäsche abgetropft entnommen werden
oder Sie wählen das Programm "Schleudern", dann wird die Wäsche geschleudert.
- Wenn in der Programmablauf-Anzeige "Ende" leuchtet ist das Programm beendet.
Tür öffnen und Wäsche herausnehmen. - Gerät durch Drehen des Programm-wahlschalters auf "AUS" ausschalten.
- Wenn nicht mehr gewaschen wird, Wasserhahn schließen und Stecker vorsorglich aus der Steck-dose ziehen. Einfülltür spaltbreit geöffnet lassen.
Internationale Pflegesymbole
| ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIENIN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND | ||||||||||
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nichtwaschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nichtüberschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
CHLOREN(Dreieck)![]() | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleichenicht möglich | |||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die inFrage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung dermechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normalerthermischer Belastung | Trocknen mit reduzierterthermischer Belastung | Trocknen im Tumblernicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
- Kochwäsche
- Buntwäsche
• Pflegeleichte Wäsche - Feinwäsche
- Wolle
Praktische Hinweise
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- In dem vorhandenen Wolle-Programm kann nicht nur maschinen-waschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch hand-waschbare Wolle und empfindliche Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
-
Hartnäckige Flecke vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
-
Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Schon bei geöffneten Fenstern oder beim Abnehmen können sie beschädigt werden (sog. «Zieher»). Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden an Gardinen können wir keinesfalls übernehmen. - Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen etc.) lassen sich problemlos, in einem kleinen Kissen mit Reißverschluss oder in größere Söckchen gesteckt, waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge, gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programm-tabelle.
Faustregeln:
- Trockene Koch- und Buntwäsche bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
- Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
- Wäsche locker in die Wasch- trommel füllen - möglichst kleine und große Stücke gemischt.
Hinweis:
- Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel ist (z.B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecke werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Bei der Fleckenentfernung auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind zum Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es empfiehlt sich, die Flecke vor dem Waschen zu entfernen.
Achtung!
- Geben Sie niemals Fleckenentferner oder Entfärbungsmittel in Ihren Waschautomaten.
- Atmen Sie keine größeren Mengen von Lösungsmitteln ein. Sie sind gesundheitsschädigend.
- Vorsicht bei feuergefährlichen Fleckenentfernungsmitteln!
- Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber (**) kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecke: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber (**) behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber (**) beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber (**) behandeln.
Jod: Mit einer Lösung von Natriumthiosulfat (=Fixiersalz) behandeln. Gut spülen.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst Aceton (*) danach mit Essigsäure anfeuchten. Rest in weiße Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
(*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
(**) Entfärber nur für weiße Sachen verwenden!
Hinweis "Fettläuse"
Es kann vorkommen, dass die Wäsche - z.B. wegen zu geringer Waschmittelzugabe - nach dem Waschen dunkle Punkte (sog. "Fettläuse") aufweist.
Um diese zu entfernen, sollten Sie die Wäsche noch einmal mit erhöhter Waschmittelzugabe waschen, bevor Sie sie trocknen.
Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit die Farbreste im Gerät entfernt werden. Geben Sie einen 12 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grund dürfen sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Wäschegewichte
| Teil Gewicht in g ca. Teil Gewicht in g ca. | ||
| Bademantel 1200 Herrenoberhemd 200Bettbezug 700 Herrenschlafanzug 500Betttuch 500 Herrenunterhemd 100Bluse 100 Herrenunterhose, kurz 100Damenberufsmantel 300 Herrenunterhose, lang 250Damennachthemd 200 Kissenbezug | ||
| Damenschlüpfer | 100 Serviette | 100 |
| Frottiertuch | 200 Taschentuch | 20 |
| Geschirrtuch | 100 Tischtuch | 250 |
| Herrenberufsmantel 600 | ||
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung alle umweltrelevanten Gesichtspunkte eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach
• der Textilart und -menge,
- dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
- der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Auf den Waschmittelpackungen finden Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
• Die Wäsche wird grau oder nicht sauber.
- Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der Wäsche ablagern.
• Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
- Unnötige Umweltbelastung.
- Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
- Schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
| Härte- eigen- härte in Härte schaff mmol/l °d | ||
| I weich 0 - 1,3 0 | - 7 | |
| II mittel 1,3 - 2,5 | 8 - 14 | |
| III | hart 2,5 - 3,8 | 15 - 21 |
| IV sehr hart über 3,8 über 21 | ||
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
- Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller dosieren.
- Bei halber Beladung nur ^3/4 der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
- Bei kleinster Beladung nur die Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Flüssigwaschmittel
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Härtebereich III können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte Dosierhinweise des Herstellers genauestens beachten). In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine übermäßige Schaumentwicklung durch Zugabe schaumbremsender Mittel verhindert werden. Gemeinsam mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von Waschmittel-Baukastensystemen
Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, dass die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen z.B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
Weichspüler
Weichspüler machen die Wäsche weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bett- und Tischwäsche einen festeren Griff.
Ratschläge und Tipps
Beachtenswerte Ratschläge
- Bei wenig verschmutzter Wäsche bildet sich mehr Schaum als bei stark verschmutzter Wäsche. Hartes Wasser verbraucht mehr Waschmittel und vermindert den Schaum. Bitte bei der Dosierung der Waschmittel beachten.
- Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden. Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
- Nach Ablauf eines Waschprogramms können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel. Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
- Durch die heutigen Waschmittel (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
- Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in den Waschmittelkammern) kommen. In diesem Fall sind (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
- Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw. nicht lösen können. Es besteht sonst die Möglichkeit, dass derartige Teile in den Bottich gelangen und Geräusche verursachen.
Reparaturen dieser Art können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
- Waschen Sie kleine Wäsche-stücke (Söckchen, kleine Taschen-tücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugen-behälter und Trommel rutschen können.
- Der Waschvollautomat ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch im Normalbetrieb eingestellt und arbeitet mit nur 3 Spülgängen.
Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in den Waschprogrammen (außer Wolle) intensiver gespült wird, können 2 Spülgänge hinzugeschaltet werden (siehe Seite 15/Pos. 5). Der Wasserverbrauch erhöht sich dadurch um ca. 35%, die Laufzeit verlängert sich um ca. 5 Minuten.
Pflege und Wartung
Entnahme der Grobkörperfalle
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im Sockelbereich des Gerätes vorhandene Grobkörperfalle. Dort können sich Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen, ablagern und die Ablaufpumpe blockieren.

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Ablaufpumpe mit GrobkörperfallePrüfen Sie immer erst die Grobkörperfalle bevor Sie den Kundendienst rufen.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder bei Festanschluss Sicherung abschalten oder entfernen.
- Die Klappe im rechten Bereich der Sockelblende durch Drücken öffnen.

- Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen und Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.

- Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist, den Deckel der Ablaufpumpe entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.
- Fremdkörper (wenn vorhanden) aus dem Pumpengehäuse entfernen.

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P1116- Notentleerungsschlauch wieder verschließen und in seinen Sitz einlegen.

- Die Grobkörperfalle einsetzen und den Deckel im Uhrzeigersinn wieder fest verschrauben.
- Klappe schließen.
Bitte beachten Sie, dass es durch eine verstopfte Ablaufpumpe zu Funktionsstörungen im Programmablauf kommen kann. Bevor Sie den Kundendienst rufen, überprüfen Sie bitte grundsätzlich die Pumpe, denn derartige Kundendienst-Einsätze können nicht kostenlos erfolgen.
Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Gelegentlich sollte das Sieb am Wasserhahn gereinigt werden.
Hierzu schrauben Sie zuerst die Überwurfverschraubung des Wasserschlauchs ab.
(Achtung! Vorher Wasserhahn schließen!).
Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelverkrustungen gesäubert werden. Verwenden Sie hierzu keine metallischen Gegenstände, eine Bürste und heißes Wasser (nicht kochend) genügen vollständig. Ziehen Sie die Schublade, durch Drücken der Arretierungs-Taste, heraus. Nach erfolgter Reinigung lässt sich die Schublade leicht wieder einschieben.

Der obere Teil des Weichspülfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ankrustungen von Waschmitteln beseitigen.

Pflege des Waschvollautomaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege. Das Abwischen nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend. Selbstverständlich können Sie auch die Lackierung zusätzlich mit einem handelsüblichen Lackpflegemittel behandeln. Keinesfalls dürfen jedoch Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Damit das Gerät austrocknen kann, lassen Sie bitte nach dem Waschen die Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.
Die Waschtrommel besteht aus «Edelstahl rostfrei» und ist damit weitgehend korrosionsfest. Treten trotzdem Rostansätze auf, ist das stets auf eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht wurden. Fremdrost ist auch bei «Edelstahl rostfrei» möglich.
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.

Rostbildung ist dadurch möglich, wenn derartige Gegenstände wie Nägel, Büroklammern usw. längere Zeit nicht entfernt werden.
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen, z.B. bei Stromausfall, defektem Gerät usw., das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
• Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpen-Klappe durch Drücken öffnen.
- Ein flaches Auffanggefäß bereitstellen, um die ablaufende Waschlauge aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen, Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.
Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
- Ablaufpumpe ggf. reinigen. (siehe Seite 29)
- Notentleerungsschlauch verschließen und in seinen Sitz einlegen.
- Klappe in Sockelblende schließen.
Wichtig!
Nach jeder Entleerung des Geräts über den Notentleerungsschlauch müssen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für die Hauptwäsche der Waschmittelschublade gießen und das Programm "Abpumpen" einstellen. Dadurch wird die ÖKO-Klappe aktiviert und es wird vermieden, dass eine gewisse Menge Waschmittel beim nächsten Waschen ungenützt bleibt.
Aufstellung in einem frostgefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum, müssen Sie in der kalten Jahreszeit nach dem Waschen das Restwasser entleeren (siehe Notentleerung) und ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig entleeren. Falls der Ablaufschlauch in einer Schleife verlegt wurde, muss auch dieser entleert werden.
Sollte der im Gerät befindliche Einlauf-siphon vereist sein, füllen Sie vorsichtig 0,5 Liter heißes Wasser in die Waschmittelschublade, damit das Eis auftauen kann.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur dem Verschleiß, sondern auch der natürlichen Alterung. Dies trifft auch für alle Gummiteile Ihres Waschautomaten zu. Wir empfehlen Ihnen die sorgfältige Beobachtung des Wasserzulaufschlauchs. Wir wollen damit nicht sagen, dass wir hier nicht vorgesorgt hätten. In ständiger Eingangskontrolle werden diese Schläuche mit 60 bar Prüfdruck belastet. Nach langer Betriebszeit sollten Sie diesen Wasserzulaufschlauch auswechseln. Bestellen können Sie dieses Ersatzteil bei Ihrem zuständigen Kundendienst oder in der Ersatzteil-Zentrale, Duisburger Straße 57, 90451 Nürnberg.
Unterbau des Geräts
Abnehmen der Arbeitsplatte

Bei allen Arbeiten am Gerät muss der Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Die Schrauben auf der Geräterückseite herausschrauben (siehe Pfeile). Arbeitsplatte nach hinten schieben und abnehmen. Anschließend muss aus Sicherheitsgründen ein Unterbaublech montiert werden, das über die Bestellannahme unter der Produkt Nr. 217. 352 bezogen werden kann.
Unterbau- und Nischenmaße

text_image
570:600 820 600 820 595 590 P0501Montage auf Sockel

Der Waschvollautomat kann auf einen stabilen Metall-Sockel montiert werden, wodurch ein bequemes Bedienen ohne Bücken möglich wird. Der Sockel kann über die Bestellannahme unter der Produkt Nr. 954.484 bezogen werden.
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn...
... das Waschprogramm nicht anläuft?
- Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?
- Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einem anderen elektrischen Gerät, z. B. Tischlampe o. ä. prüfen).
- Haben Sie alle Handgriffe richtig ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
- Ist die Tür richtig geschlossen?
- Wurde die Start-Taste gedrückt?
...die Lauge nicht abläuft?
- Ist der Wasserablaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
- Ist die Ablaufpumpe verstopft?
...Wasser aus dem Gerät läuft?
- Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
- Ist die Grobkörperfalle richtig eingesetzt?
- Ist der Notentleerungsschlauch verschlossen?
...das Gerät beim Schleudern stark vibriert?
- Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
- Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
...das Schleudern verzögert beginnt bzw. die Wäsche am Programmende nicht geschleudert ist?
- Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann. Die Auflockerungsphase dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus.
...der Strom ausfällt?
- Bei Stromausfall oder Gerätedefekt kann eine Notentleerung über den Notentleerungsschlauch erfolgen (s.Seite 31). Die Einfülltür lässt sich öffnen, damit die Wäsche entnommen werden kann.
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden durch das Blinken der Lampe "ENDE", wie folgt, angezeigt.
Beim Modell 3824 ertönen auch akustische Signale.
... wenn die Lampe einmal blinkt?
Dies bedeutet, dass kein Wasserzulauf erfolgt.
- Ist der Wasserhahn geöffnet?
- Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
... wenn die Lampe zweimal blinkt?
Dies bedeutet, dass kein Wasserablauf erfolgt.
- Ist der Wasserablaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
- Ist die Ablaufpumpe verstopft?
- Wurde die maximale Abpumphöhe von 1m überschritten?
- Ist bei Siphonanschluss, evtl. der Siphon verstopft?
... wenn die Lampe viermal blinkt?
Dies bedeutet, dass die Einfülltür nicht geschlossen ist.
- Einfülltür fest zudrücken.
Beachten!
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muss Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeit berechnen.
Kundendienst
Wichtig!
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren
- Technischen Kundendienst - "Profectis".
Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen Servicestelle finden Sie im aktuellen Quelle-Katalog oder im Internet unter:
Deutschland
www.quelle.de www.profectis.de
Österreich
www.quelle.at
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen Kundendienststellen in Deutschland:
Service - Hotline
0180 - 5 60 60 20
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 20
0,12 €je Minute aus dem Festnetz der T-Com
Die Telefonnummer für den Kunden-dienst in Österreich entnehmen Sie bitte dem örtlichen Telefonbuch oder dem aktuellen Quelle-Katalog.
Störungsmeldung
Angaben bei einer Störung:
a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
c) Produkt-Nummer
d) Privileg-Nummer
Die Produkt- und Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produkt-Nr. ....
Privileg-Nr. ....
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Kindersicherung
Einstellung der Kinder- sicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen und kein Waschprogramm gestartet werden.
Einstellung:
- Den Drehknopf, an der Innenseite der Einfülltür, mit einer Münze im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen. Bitte achten Sie darauf, dass die Drehung des Knopfes in unge-drücktem Zustand durchgeführt wird.

- Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in gedrückter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung, nicht wirksam.

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Richtig!Falsch! P1213Aufhebung:
Drehknopf mit einer Münze entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Technische Daten / Abmessungen
Classic 3820 Classic 3822B/G/S Classic 3824
Fassungsvermögen: (Trockenwäsche) ....5 kg....5 kg ....5 kg
Gesamtanschlusswert 2200 W 2200 W 2200 W
Heizung 1950 W 1950 W 1950 W
Absicherung 10 A 10 A 10 A
Wasserdruck: min....0,05 MPa ....0,05 MPa ....0,05 MPa
Gesamthöhe (verstellbar durch Regulierfüße) ....85 cm ....85 cm....85 cm
Gesamtbreite 60 cm 60 cm 60 cm
Gesamttiefe ....57 cm ....57 cm....57 cm
Gesamtgewicht ....71 kg....71 kg....72,5 kg

Dieses Gerät hat das «CE»- Zeichen und entspricht somit folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Notizen
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | WASCHPROGRAMME | Zusatzfunktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Kochwäsche 40°-60°-95° | Kochwäsche ohne Vorwäschez.B. normal bis stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit Flecken, verschmutzte Gebrauchswäsche. | VORW., KURZ, SPÜLSTOPP WASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Kochwäsche 60° E | Spar-Kochwäsche ohne Vorwäschez.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw. | VORW., SPÜLSTOPP WASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Buntwäsche 30°-40°-60° | Buntwäsche ohne Vorwäschez.B. bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée. | VORW., KURZ, SPÜLSTOPP WASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Pflegeleicht 30°-40°-60° | Pflegeleicht ohne Vorwäschez.B. Synthetics, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden. | VORW., KURZ, SPÜLSTOPP WASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 2,5 kg |
| Feinwäsche 30°-40° | FeinwäscheFür alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen. | VORW., KURZ, SPÜLSTOPP WASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 2,5 kg |
| Wolle KALT-30° | WolleGeprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit Einnähetikett «mit Spezialaus-rüstung - filzt nicht» und handwaschbare Wolle. | SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. | 2 kg |
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Das Programm "Kochwäsche 60°E" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Programmablauf/Verbrauchswerte
| Waschmittelzugabe | Programmablauf Verbrauchswerte * | |||||||
| Haupt-wäsche | Weichspüler Veredelungs-mittel | Haupt-wäsche | Spülgänge | Normal-Schleudern und Abpumpen | Schon-Schleudern und Abpumpen | Strom (kWh) | Wasser (Liter) | Zeit (Min.) |
| X | Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten. | X | X | X 2,0 | 53 145 | |||
| X | X | X | X | 0,95 | 46 135 | |||
| X | X | X | X | 1,2 | 51 120 | |||
| X | X | X | X | 0,9 | 54 90 | |||
| X | X | X | X | 0,5 | 55 60 | |||
| X | X | X | X | 0,25 | 55 50 | |||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | SONDERPROGRAMME | Zusatzfunktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Spülen | Spülen mit Schleuderneignet sich besonders für die kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben. | SPÜLSTOPPWASSER-PLUSSCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Abpumpen | Abpumpendes letzten Spülwassers bei den Waschprogrammen mit Spülstopp. | 5 kg | |
| Schleudern | Schleudernkleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, können Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilprogramm anzuschließen. | SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| AUS | Programm löschen, Maschine ausschalten |
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Programmablauf/Verbrauchswerte
| Weichspüler Veredelungsmittel | Programmablauf Verbrauchswerte * | ||||
| Spülgänge | Schon-Schleudern und Abpumpen | Strom (kWh) | Wasser (Liter) | Zeit (Min.) | |
| X | X | X | 0,05 | 55 30 | |
| - | -1,5 | ||||
| X | - | - | 5 | ||
| - | - | - | |||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Gewährleistung
Bei allen technischen Geräten von QUELLE beheben wir eventuelle Mängel im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht.
Im Gewährleistungsfall wenden Sie sich bitte an eine QUELLE-Verkaufsstelle in Ihrer Nähe, an den Technischen Kundendienst PROFECTIS oder rufen Sie bei einer unserer Service-Hotlines an.
Die Bedingungen und die Telefonnummern hierzu finden Sie im Service-Teil des QUELLE-Hauptkataloges.
Quelle AG 90762 Fürth
Waschvollautomat
Classic 3820 Produkt-Nº 308.637
Classic 3822 Produkt-Nº 220.052
Classic 3822 B Produkt-Nº 212.234
Classic 3822 G Produkt-Nº 932.587
Classic 3822 S Produkt-Nº 746.752
Classic 3824 Produkt-Nº 842.040



















