Dynamic 6816 - Waschmaschine PRIVILEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Dynamic 6816 PRIVILEG als PDF.
Benutzerfragen zu Dynamic 6816 PRIVILEG
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Dynamic 6816 - PRIVILEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Dynamic 6816 von der Marke PRIVILEG.
BEDIENUNGSANLEITUNG Dynamic 6816 PRIVILEG
Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden. Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch und beachten Sie auch die angeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an die Quelle Verkaufsstelle, bei der Sie das Gerät gekauft haben, oder das Regionallager, das es angeliefert hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
Hotline 📞 / Quelle direkt
Sollten die in der Gebrauchsanweisung angeführten Hinweise nicht ausreichen, so helfen Ihnen kompetente Fachleute weiter.
Rufen Sie uns an:
Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
Info-Telefon 0180-52 54 757

text_image
UMWELT- FREUNDLICHweil aus 100% Altpapier
Inhaltsverzeichnis
Verpackungsentsorgung 4
Sicherheitshinweise und Warnungen 5
Hinweise 6
Gerätebeschreibung 7
Transportsicherung 8
Entfernen der Transportsicherungen 8
Installation 10
Aufstellung 10
Wasserzulauf/Kaltwasser 11
Wasserablauf 12
Elektrischer Anschluss 12
Umweltschutz und Spar-Tipps 13
Beschreibung der Bedienungsblende 15
Funktion der Bedienungselemente 16
Funktionshinweise 21
Programmhinweise 22
Einfüllen der Wäsche 23
Einfülltür öffnen und schließen.... 23
Füllmengen 23
Waschmittelzugabe 24
Kurzanweisung 25
Waschvorbereitungen 26
Wäsche vorbehandeln 26
Internationale Pflegesymbole 28
Flecken in der Wäsche 29
Färben und Entfärben 30
Wäschegewichte 30
Waschmittelart und -menge 31
Ratschläge und Tipps 33
Pflege und Wartung 34
Entnahme der Grobkörperfalle 34
Behebung kleiner Störungen 38
Was ist, wenn.... 38
Kundendienst 40
Kindersicherung 41
Technische Daten / Abmessungen 42
Programmübersicht 46/48/50
Programmablauf und Verbrauchswerte 47/49/51
Garantie-Information 52
Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von Quelle-Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden
- Verpackungen von Großgeräten können Sie bei der Anlieferung der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
- Papier, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
- Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packmittel sind bei Quelle nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:



In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 PE-HD
04 PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d. h. das Netzkabel muss entfernt werden. Ebenso muss der Türverschluss unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei der Geräteentsorgung eine Trennung nach sortenfreien Kunststoffabfällen für umweltbewusstes Recycling möglich.
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir bei Anlieferung des Neugerätes das Altgerät gegen eine geringe Gebühr sofort zurück.
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
• Die Benutzung des Gerätes darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
- Es ist nicht zulässig und außerdem gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Verwenden Sie keine Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel für den elektrischen Anschluss. Brandgefahr durch Überhitzung!
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegware, hochflorigem Teppichboden, usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Es kann vorkommen, dass Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, dass sich nur Wäsche darin befindet.
- Das Gerät ist für den Haushalt und nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche bestimmt. Wird der Waschautomat falsch bedient oder zweckentfremdet eingesetzt, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z. B. Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä., vorbehandelt wurden, müssen vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht Explosionsgefahr.
-
Während des Waschens mit hohen Temperaturen wird die Einfülltür sehr heiß. Deshalb nicht berühren und Kinder vom Gerät fernhalten.
-
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, so lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
- Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Gerätes die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
-
Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz. Dazu Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. herausdrehen.
-
Auch ein automatisch arbeitendes Gerät wie die Waschmaschine darf während der Laufzeit nicht längere Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden. Entfernen Sie sich längere Zeit von dem Gerät, dann unterbrechen Sie bitte den Waschvorgang, durch abschalten des Gerätes.
- Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle. Die Anschriften sind im Quelle-Katalog zu finden.
Hinweise
- Eventuell befinden sich in Ihrem Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die sehr gründlichen Prüfungen im Werk zurückzuführen, denen jedes Gerät unterzogen wird.
- Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichnung einer modernen Antriebstechnik mit einem elektronisch geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht
- das wäscheschonende Waschen mit Sanftanlauf,
– die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern und - das gute Standverhalten während des Schleuderns.
- Die Gebrauchsanweisung gilt für mehrere Geräte. Deshalb ergeben sich Detailabweichungen je nach Gerätetyp.
Gerätebeschreibung

text_image
Programmwähler Waschmittel- schublade Drucktasten Programm- ablaufanzeige Wasserm- ablaufanzeige Wasserzulaufschlauch Stromanschlusskabel Wasserablauf- schlauch Abdeckplatte Grobkörperfalle Transportsicherung Höhenverstellbare FüßeTransportsicherung
Entfernen der Transportsicherungen
Achtung!
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal einschalten, müssen unbedingt die Sicherheitsvorrichtungen für den Transport wie folgt entfernt werden.
- An der Geräterückseite beide Schlauchhalter öffnen und Schläuche sowie Netzkabel herausnehmen.

- Beide Schlauchhalter mit kräftigem Ruck vom Gerät abziehen.

-
Die Schraube (D) mit Spezialschlüssel (A) herausschrauben und inkl. Druckfeder entnehmen.
-
Das nun vorhandene Loch mit der beiliegenden Verschlusskappe (C) verschließen.

-
Die 2 Schrauben (E) mit beiliegendem Spezialschlüssel (A) heraus-schrauben.
-
Die 4 Schrauben (F) mit Spezialschlüssel (A) herausschrauben.
-
Die Transportschiene (G) abnehmen.
-
Die nun sichtbaren 2 großen Löcher mit den beiliegenden Verschlusskappen (B) verschließen.
-
Die 4 Schrauben (F) wieder einschrauben.

text_image
B B G F E F AAchtung! Die Verschlusskappen so fest eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten.
Ihr Gerät ist nun gegen Spritzwasser geschützt.
Der Waschautomat ist jetzt transportentriegelt und kann angeschlossen werden.
Hinweis: Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden müssen.
Installation
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der vier Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist durch den mitgelieferten Spezialschlüssel durchzuführen.

Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden.
Bei einer Aufstellfläche mit einer Holzbalkenkonstruktion stellen Sie das Gerät besser auf eine mindestens 3 cm starke und 60 x 60 cm große Sperrholzplatte. Diese muss mit dem Fußboden fest verschraubt sein.
Den Waschvollautomat, auch in Kombination mit einem Trockner, sollten Sie möglichst in einer Ecke des Raumes aufstellen, denn dort ist der Boden am besten eingespannt und neigt am wenigsten zum Schwingen.
Aufstellung auf einem Betonsockel
Bei Aufstellung auf einem Betonsockel müssen aus Sicherheitsgründen unbedingt Standbleche montiert werden, in welche der Waschautomat eingestellt wird. Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.

Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung ^3/_4 " erforderlich. Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10 bis 100 N/cm ^2 (1-10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät ist mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die eine Rückverschmutzung des Trinkwassers verhindern und die den landesrechtlichen Vorschriften entsprechen (z. B. für Deutschland den DVGW-Richtlinien).
Achtung!
Geräte für Kaltwasser-Anschluss dürfen nicht an Warmwasser angeschlossen werden.
Der mitgelieferte Wasserzulauf- schlauch wird mit dem Winkelstück am Gerät befestigt.
Vor dem Anschrauben der Kunststoff-mutter Dichtring einlegen, falls noch keiner vorhanden ist.

Das andere Ende wird am Wasserhahn befestigt.

Die Dichtringe und das Flachsieb sind, wenn sie nicht schon eingelegt sind, im Beipack vorhanden.
Nun prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstellen am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Wa- schen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits montierte Wasserzulaufschlauch nicht lang genug ist, so sollte dieser durch den Kundendienst fachgerecht verlängert bzw. ausgetauscht werden. Die verwendeten Zulaufschläuche müssen für einen Berstdruck von mindestens 60 bar ausgelegt und VDE geprüft sein.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserablauf
Für den Siphonanschluss ist auf dem Ablaufschlauch ein Gummiformteil montiert. Der Ablaufschlauch sollte siphonseitig mit der Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluss vorgesehen, muss der Ablaufschlauch in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in eine Badewanne eingehängt werden. Der Beckenrand darf nicht höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen und während des Betriebes gegen herunterfallen zu sichern (z. B. an der Öse des Krümmers).

Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,15 kW.
Erforderliche Absicherung:
10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen Elektrizitätswerkes sind genauestens zu beachten.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muss dieser auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.
Umweltschutz und Spar-Tipps
Energiesparen und Umweltbelastung geht uns alle an
Ihr neuer Waschvollautomat ist mit Mengenautomatik und „Fuzzy-Logic“ ausgestattet.
Der dadurch sensorgesteuerte Waschprozess sorgt durch seine
• Wassersprüh-Automatik, seine
• variablen Spülgänge, seine
- schaum- und beladungsabhängige Wassermenge, seine
- Unwucht geregelten Schleudergänge, für beste Wasch- und Spülergebnisse bei geringstem, automatisch angepasstem Wasserverbrauch.
Weitere Vorteile sind:
- Die Schöpfrippen in der Wasch- trommel, die dafür sorgen, dass die Wäsche intensiv und gleichmäßig mit Wasser durchtränkt wird.
- Das Programm für maschinen- und handwaschbare Wolle.
Umweltbewusst waschen, das heißt Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen. Um Wasser und Waschmittel optimal zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger. Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewussten Waschen können Sie jedoch selbst leisten, wenn folgende Spartipps beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn die maximale Beladung des jeweiligen Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne Vorwäsche.
3. Energiesparprogramme
Bei diesen Programmen kann bis zu 30% Strom gespart werden! Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel.
Besonders gut geeignet für flüssige Waschmittel.
In Ihrem Waschvollautomaten sind folgendes Sparprogramme vorhanden:
- Spar-Kochwäsche E 60°C
Zu empfehlen ist dieses Programm für leicht verschmutzte Kochwäsche, z. B. kurzzeitig benutzte Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte Tischwäsche.
- Spar-Buntwäsche E 40°C
In diesem Sparprogramm kann leicht verschmutzte Buntwäsche gewaschen werden, die sonst mit 60°C gewaschen würde.
- Spar-Pflegeleicht E 40°C
Für leicht verschmutzte pflegeleichte Wäsche, die sonst mit 60°C gewaschen würde.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche ein Kurzprogramm, entsprechend der Textilart wählen.
5. Blitzprogramm 30°C/30 min
Dieses Sonderprogramm eignet sich für leicht verschmutzte oder durchgeschwitzte Wäsche, z. B. einmal getragene Sportkleidung.
Waschtemperatur 30°C, Waschdauer ca. 30 Minuten, Füllmenge max. 2,5 kg.
6. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf der Waschmittelverpackung.
7. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann, wenn es notwendig ist, z. B. bei synthetischen Mischgeweben, um statische Aufladungen zu vermeiden.
Wenn Sie einen Wäschetrockner benutzen, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
Beschreibung der Bedienungsblende

text_image
priviteg Dynamic 6576 1 2 3 4 PLASTRIGRAMM/ATL/INCH HOMMALSCHLELDORN ABPUMPKS STRAVEN WICHSPLEN SPELEN EWREICHEN 39° KALT WOLLE FENWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE KALT KHAUS ONNE SCHILLER DERN VOR. WAOSCHE EXTRA KLHZ FLECKEN SPLE. STOFF WASSERN STANTZINEL PLUS VORWALI. VORWALI. SPULSTOPP ASPLAMPHEN SCHLREDWIN FLUERIKES RANS 5 6 7 8 9 10 11 121 Waschmittelschublade
2 Programmwähler und Hauptschalter
3 M u l t i d i s p l a y
4 Programmablauf-Anzeige
5 Taste „Schleudern“ mit Drehzahlanzeige
6 Taste „Vorwäsche“
7 Taste „Extra Kurz“
8 Taste „Flecken“
9 Taste „Spülstopp“
10 Taste „Wasser Plus“
11 Taste „Startzeitvorwahl“
12 Taste „Start/Pause“
Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die Markierung am Programmwähler (2) mit der entsprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Sonderprogramm übereinstimmt.
Funktion der Bedienungselemente
1 Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade befindet sich auf der linken Seite der Bedienungsblende.
In die Griffmulde fassen und Schubla- de nach vorne herausziehen.
In die verschiedenen Fächer wird das Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche, sowie Fleckensalz, Weichspüler und Stärke gegeben.
Die Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Einzelheiten siehe Seite 24.
2 Programmwähler und Hauptschalter
Der Waschvollautomat hat 5 verschiedene Waschbereiche:

text_image
BLITZPROGRAMM 30°' 30min NORMALSCHLEUDERN ABPUMPEN STÄRKEN/ WEICHSPÜLEN SPÜLEN EINWEICHEN 30°- KALT WOLLE FEINWÄSCHE AUS 95° KOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE E 60° 60° E 40° 40° 30° KALT PFLEGE- LEICHT BÜGELFIX 30° 40° 30° 40° 30° KALT- Koch- und Buntwäsche
Waschtemperaturen 95°, E 60°, 60°, E 40°, 40°, 30° C und kalt möglich.
- Pflegeleicht
Waschtemperaturen 60°, E 40°, 40° 30° C (= Bügelfix) und kalt möglich.
- Feinwäsche
Waschtemperaturen 40° und 30° C möglich.
• Wolle / 📄 (Handwäsche)
Waschtemperaturen 40°, 30° C und kalt möglich.
- Sonderprogramme
Einweichen 30°, Spülen, Stärken/Weichspülen, Abpumpen, Normal-schleudern, Blitzprogramm 30°/30min.
Zum jeweiligen Bereich gehören die waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm und Temperatur in einem zusammengefasst – die bequeme Einknopfautomatik mit freier Temperaturwahl.
Programmwahl
Durch Drehen des Programmwählers nach rechts oder links, wählen Sie den Waschbereich und die erforderliche Temperatur bzw. das entsprechende Sonderprogramm.
Durch Einstellen des Programms wird auch gleichzeitig das Gerät eingeschaltet.

text_image
BLITZPROGRAMM 30°/ 30min NORMALSCHLEUDERN ABPUMPEN STÄRKEN/ WEICHSPÜLEN SPÜLEN EINWEICHEN 30° KALT WOLLE FEINWÄSCHE AUS 95° KOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE E 60° 60° E 40° 40° 30° KALT PFLEGE- LEICHT 30° 40° 30° KALT BÜGELFIXDas Programm beginnt erst, wenn die Start/Pause-Taste gedrückt wird.
Nach Programmende muss das Gerät ausgeschaltet werden. Programmwähler auf Stellung „Aus“ drehen.
Programm-Korrektur
Solange die Start/Pause-Taste nicht gedrückt wurde, kann das Programm noch geändert werden.
Soll ein bereits gestartetes Programm gelöscht werden, den Programmwähler auf Stellung „Aus“ drehen.
3 Multidisplay
Im Multidisplay werden folgende Funktionen angezeigt:
- Lauf- und Restzeit
Die Laufzeit des gewählten Programms bzw. die Restlaufzeit in Stunden und Minuten wird angezeigt.
Beispiel:

text_image
LAUFZEIT 2.06 VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOPP ABPUMPEN SCHLEUDERN FLUSENSIEB ENDE SPÜL- STOPP WASSER PLUS STARTZEIT- VORWAHL START/ PAUSE- Startzeitvorwahl
Die gewählte Startzeitvorwahl 1 bis 24 h bzw. die verbleibende Zeit bis zum Programmstart wird in Stunden angezeigt.
Beispiel:

text_image
LAUFZEIT 12 h VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOPP ABPUMPEN SCHLEUDERN FLUSENSIEB ENDE SPÜL- STOPP WASSER PLUS STARTZEIT- VORWAHL START/ PAUSE- Fehlercode
Fehler, die Sie evtl. selbst beheben können bzw. dem Kundendienst wichtige Hinweise geben, werden angezeigt, z. B. „E 10“. Siehe auch Seite 39.
Beispiel:

text_image
LAUFZEIT E 10 VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOPP ABPUMPEN SCHLEUDERN FLUSENSIEB ENDE SPÜL- STOPP WASSER PLUS STARTZEIT- VORWAHL START/ PAÜSE4 Programmablaufanzeige
- Wenn das gewünschte Programm eingestellt ist, leuchten die Lampen der Programmschritte, die in diesem Programm ausgeführt werden.
- Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt wurde, wird der aktuelle Programmschritt angezeigt der gerade abläuft.

text_image
VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOPP ABPUMPEN SCHLEUDERN FLUSENSIEB ENDE- Leuchtet die Lampe „Ende“, ist das Programm beendet. Die Tür kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
- Blinkt die Lampe „Flusensieb“, dann kann nicht vollständig abgepumpt werden, weil der Ablaufschlauch geknickt oder verstopft oder der Wasserablauf anderweitig blockiert ist (siehe auch Seite 38).
5 Taste „Schleudern“ mit Drehzahlanzeige
Mit dieser Taste können Sie die maximale Schleuderdrehzahl, die für das eingestellte Programm vorgesehen ist, ändern.
Durch Drücken der Taste wählen Sie, mit welcher Endschleuderdrehzahl Ihre Wäsche geschleudert werden soll.
Die Anzeigelampe der gewählten Funktion leuchtet.
Es stehen folgende Schleuderdrehzahlen zur Verfügung:
Dynamic 6816
- Koch-/Buntwäsche
1600 / 1000 / 700 / 500 U/min
• Pflegeleicht und Wolle 1000 / 700 / 500 U/min - Feinwäsche und Blitzprogramm 700 / 500 U/min
Dynamic 6814
- Koch-/Buntwäsche
1400 / 1000 / 700 / 500 U/min
• Pflegeleicht und Wolle 1000 / 700 / 500 U/min - Feinwäsche und Blitzprogramm 30° 700 / 500 U/min
Dynamic 6812
- Koch-/Buntwäsche
1200 / 1000 / 700 / 500 U/min
• Pflegeleicht und Wolle 1000 / 700 / 500 U/min - Feinwäsche und Blitzprogramm 700 / 500 U/min
Dynamic 6810
- Koch-/Buntwäsche
1000 / 900 / 700 / 500 U/min
• Pflegeleicht und Wolle 900 / 700 / 500 U/min - Feinwäsche und Blitzprogramm 30° 700 / 500 U/min
Bei Einstellung „ohne“ wird am Programmende das letzte Spülwasser abgepumpt, aber die Wäsche nicht geschleudert.
Hinweis!
Im Waschbereich Koch-/Buntwäsche ist die Einstellung „ohne“ nicht möglich.
Die Drehzahl für das Zwischenschleudern ist vom gewählten Programm abhängig und kann nicht verändert werden.
Hinweis!
Während ein Programm abläuft, kann die Schleuderdrehzahl noch geändert werden.
Dazu
- Taste „Start/Pause“ drücken
– Schleuderdrehzahl ändern
- Taste „Start/Pause“ erneut drücken.
Andere Einstellungen können in dieser Situation nicht mehr geändert werden.
6 Taste „Vorwäsche“
Durch Drücken der Taste läuft das eingestellte Waschprogramm mit warmer Vorwäsche (30°C) ab.
Erforderlich nur bei besonders stark verschmutzter Wäsche.
Die Funktion ist wirksam, wenn die darüberliegende Lampe leuchtet.
Hinweis:
In dem Bereich „Wolle“ und in den Sonderprogrammen ist die Vorwaschfunktion nicht wirksam.
7 Taste „Extra Kurz“
Durch Drücken der Taste wird der Hauptwaschgang in dem eingestellten Programm verkürzt. Geeignet für leicht verschmutzte Wäsche.
Hinweis:
Die Funktion ist in den Sparprogrammen E 60° und E 40°, im Wollesowie im Blitzprogramm nicht einstellbar.
8 Taste „Flecken“
Die Taste muss gedrückt werden, wenn Fleckensalz zur Behandlung von ver-fleckter Wäsche verwendet wird.
Der Hauptwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung wird dadurch verlängert.
Hinweise!
- Flecken ist nur für Waschtemperaturen ab 40 °C wählbar, da Fleckensalz erst bei höheren Temperaturen wirksam wird.
- Die Funktion ist im Wolle- und im Blitzprogramm sowie bei gedrückter „Extra Kurz“-Taste nicht einstellbar.
9 Taste „Spülstopp“
Wird Spülstopp gewählt, so bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. Knitterbildung wird dadurch vermindert, wenn die Wäsche nicht gleich entnommen wird.
Diese Funktion ist in allen Waschbereichen wirksam.
Der Spülstopp wird im Multidisplay durch „0“ angezeigt. Die „Start/Pause“-Lampe blinkt.
Das letzte Spülwasser muss noch abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl:
- Entweder Taste „Start/Pause“ drücken. Das Wasser wird abgepumpt und die Wäsche mit der Drehzahl geschleudert, die für das abgelaufene Programm vorgesehen ist.
Hinweis! Nach erneutem Drücken der Taste „Start/Pause“ kann die Drehzahl auch während des Schleuderns noch geändert werden.
- Oder Programmwähler zuerst auf „Aus“, dann auf „Abpumpen“ drehen und Taste „Start/Pause“ drücken. Das Wasser wird abgepumpt (ohne Schleudern).
10 Taste „Wasser Plus“
Durch Drücken der Taste wird bei den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt. Dies kann hilfreich sein in Gebieten mit sehr weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
11 Taste „Startzeitvorwahl“
Durch Drücken der Taste kann der Start des eingestellten Programms um 1 bis max. 24 Stunden aufgeschoben werden. Die Taste so oft drücken, bis im Multidisplay der gewünschte Startaufschub (1 h-24 h) angezeigt wird. Nachdem die „Start/Pause“-Taste gedrückt wurde, wird die verbleibende Zeit bis zum Programmstart jeweils in vollen Stunden angezeigt.
- Während des Ablaufs der Startzeitvorwahl kann die Einfülltür zum Nachlegen von Wäsche noch geöffnet werden. Dazu die „Start/Pause“-Taste drücken, nun kann die Tür geöffnet und Wäsche nachgelegt werden. Einfülltür schließen und „Start/Pause“-Taste erneut drücken.
- Die Startzeitvorwahl kann während des Ablaufes geändert bzw. abgebrochen werden. Zuerst die „Start/Pause“-Taste drücken. Anschließend die Taste „Startzeitvorwahl“ so oft drücken, bis die gewünschte Zeit angezeigt wird, bzw. bis die Stunden abgewählt sind. Wenn die Programmlaufzeit des eingestellten Programms im Multidisplay erscheint, wird das Waschprogramm gestartet.
Einstellen der Startzeitvorwahl
- Waschprogramm wählen.
- Evtl. Zusatztasten drücken.
- Startzeitvorwahl einstellen, wie oben beschrieben.
- „Start/Pause“-Taste drücken.
- Das Programm beginnt, wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist.
12 Taste „Start/Pause“
Diese Taste hat 3 Funktionen:
- Start
Nach Drücken der Taste startet ein gewähltes Waschprogramm. Die Lampe über der Taste leuchtet daraufhin konstant.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, so wird der Zeitablauf gestartet. Nach Ablauf der eingestellten Zeit beginnt dann das Programm automatisch.
- Pause
Ein bereits laufendes Waschprogramm kann durch Drücken der Taste unterbrochen werden und durch erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe über der Taste.
Hinweis! Soll das Waschprogramm während der Pause geändert werden, den Programmwähler vorher auf Stellung „Aus“ drehen.
- Abpumpen/Schleudern
Nach Drücken der Taste „Start/Pause“ wird
- im Programm „Einweichen 30°“ das Wasser abgepumpt;
- bei Programmen, die mit Spülstopp enden, das Wasser abgepumpt und anschließend die Wäsche geschleudert.
Funktionshinweise
Drucktasten
Bei den Drucktasten handelt es sich um Kurzhub-Tasten die nicht einrasten. Betrifft die Tasten „Vorwäsche“, „Extra Kurz“, „Flecken“, „Spülstopp“ und „Wasser Plus“:
- Durch den Tastendruck wird die Funktion eingeschaltet, die zugehörige Lampe leuchtet.
- Zum Ausschalten der Funktion, die gleiche Taste erneut drücken.
- Je nach Waschprogramm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar. Wird jedoch eine Funktion einem Waschprogramm zugeordnet, die nicht sinnvoll bzw. nicht erlaubt ist, blinkt im Multidisplay „Err“ und die Funktion wird nicht ausgeführt.
Programmlaufzeit
Bei der Programmwahl wird im Multi-display die Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
Die Programmdauer wird jedoch von mehreren Faktoren beeinflusst,
z. B. Wäschemenge, Temperatur des zulaufenden Wassers, Schaumbildung usw. Diese Faktoren werden von der Elektronik registriert und die Restzeitanzeige entsprechend korrigiert.
Programm korrigieren
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm bereits gestartet:
- Taste „Start/Pause“ drücken.
- Programmwähler auf „AUS“ drehen.
- Neues Programm wählen.
Programm unterbrechen
Um ein laufendes Programm zu unterbrechen, Taste „Start/Pause“ drücken. Die Lampe über der Taste blinkt (Siehe Seite 20/Pos 12).
Um das Programm fortzusetzen, Taste „Start/Pause“ erneut drücken.
Programmende
Ist ein Programm beendet, leuchtet die Lampe „Ende“ auf der Programmablauf-Anzeige. Die Einfülltür kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
Programmhinweise
Wolle-Programm

In diesem Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis „filzt nicht“, sondern auch handwaschbare Wolle und andere handwaschbare Textilien gewaschen werden. Das lästige Waschen im Handwaschbecken übernimmt nun das Gerät für Sie.
Bügelfix-Programm
Im Bügelfix-Programm wird bei 30° C so schonend gewaschen, dass Knitterfalten kaum noch entstehen. Pflegeleichte Oberhemden oder Blusen, die nach dem Waschen auf einem Kleiderbügel getrocknet werden, brauchen entweder gar nicht oder nur noch kurz nachgebügelt werden. Die Füllmenge im Programm „Bügelfix“ darf 1 kg Trockenwäsche nicht überschreiten.
Einweichen 30°
Das Einweichprogramm kann jedem Waschprogramm vorgeschaltet werden.
Die Temperatur beträgt 30°C, die Dauer etwa 20 Minuten. Am Ende bleibt die Wäsche in der Einweichlauge liegen (Spülstopp).
Bevor nun das eigentliche Waschprogramm eingestellt wird, muss zuerst die Einweichlauge abgepumpt werden.
- Dazu entweder Taste „Start/Pause“ drücken. Die Einweichlauge wird abgepumpt;
- oder Programmwähler auf „Normalschleudern“ drehen (evtl. Drehzahl reduzieren, je nach Wäscheart). Anschließend Taste „Start/Pause“
drücken. Die Einweichlauge wird abgepumpt und die Wäsche geschleudert.
Spülen
Separates Spülen (3 Spülgänge), z. B. zum Spülen von handgewaschenen Textilien. Flüssiges Zusatzmittel aus Waschmittelfach ✉ wird eingespült. Endschleudern mit maximaler Drehzahl.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Stärken/Weichspülen
Separates Stärken oder Weichspülen (1 Spülgang). Flüssiges Zusatzmittel (Stärke/Weichspüler) aus Waschmittelfach ✉ wird eingespült. Endschleudern mit maximaler Drehzahl.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Abpumpen
Abpumpen des letzten Spülwassers nach Programmen, die mit Spülstoppenden.
Normalschleudern
Separates Endschleudern mit maximaler Drehzahl, z. B. zum Schleudern von handgewaschenen Textilien.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Zum Auffrischen von nur leicht angeschmutzter Wäsche bei 30°C. Dauer ca. 30 Minuten.
Für Wolle nicht geeignet!
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnenöffnen
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das Griffstück „A“ nach vorne.
Wenn die Tür verriegelt ist, leuchtet die Kontrolllampe „B“ oberhalb des Türgriffes.
Erst wenn die Lampe selbsttätig er- lischt, kann die Tür wieder geöffnet werden.

text_image
A BNotentriegelung
Wenn es unbedingt erforderlich ist die Einfülltür zu öffnen, bevor ein Programm beendet ist: Programmwähler auf Stellung „Aus“ drehen.
Nach ca. 2 Minuten kann dann die Einfülltür geöffnet werden (Achtung! Wasser im Gerät beachten).
Einfülltür schließen
Nach Einlegen der Wäsche die Tür einfach zudrücken, bis der Türverschluss hörbar einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn die Tür richtig geschlossen ist.
Einfüllen der Wäsche
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäsche- stücke gemischt waschen.
Wäschegewicht beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres Wäschestück in der Trommel ist (z. B. Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen.
Die Funktion des Gerätes wird dadurch nicht beeinflusst.
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen.
Textilien und Gummimanschette können beschädigt werden.
Füllmengen
Die Wäsche-Füllmengen betragen:
Koch-/Buntwäsche
| normal verschmutzt | 5,0 kg |
| stark verschmutzt | 3,5 kg |
Pflegeleichtwäsche 2,5 kg
| bei BÜGELFIX | 1,0 kg |
Feinwäsche 2,5 kg
Wolle 2,0 kg
Waschmittelzugabe
Schublade für Wasch- und Pflegemittel

text_image
C B A DPulverartige Waschmittel
- Einspülfach A (rechts)
In dieses Fach füllen Sie das Waschmittel für Vorwäsche und Einweichen.
Damit die Mittel programmgemäß eingespült werden, muss
- bei den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche die Taste „Vorwäsche“ gedrückt werden;
- bei Einweichen, das Sonderprogramm „Einweichen 30°“ eingestellt sein.
- Einspülfach B (links)
In dieses Fach geben Sie das Waschmittel für die Hauptwäsche und evtl. Enthärter.
- Einspülfach C (Mitte hinten)
Wird zu einem Waschprogramm die „FLECKEN“-Taste gedrückt, so muss in dieses Fach das Fleckensalz dosiert werden. Das Mittel wird dann zeitoptimiert im Hauptwaschgang eingespült.
- Einspülfach D (Mitte vorne)
In dieses Fach geben Sie die flüssigen Zusatzmittel, wie Weichspüler, Formspüler, flüssige Stärke usw.
Bitte achten Sie darauf, dass diese Mittel nur bis zur Markierung „MAX“ eingefüllt werden, ansonsten besteht die Möglichkeit, dass sie vorzeitig abgesaugt werden.
Hinweis!
Alle Waschmittel werden vor Programmbeginn in die jeweiligen Fächer der Waschmittelschubla-de gegeben.
Flüssige Waschmittel und Waschmitteltabs
An Stelle von Waschpulver können auch flüssige Waschmittel und Waschmitteltabs für die Hauptwäsche verwendet werden.
Füllen Sie diese Mittel in die Haupt-waschkammer B.
Achtung!
Beginnt das Programm später, durch Verwendung von Startzeitvorwahl, muss für Flüssigwaschmittel ein Dosierbehälter verwendet werden, z. B. Kugel, der von den Waschmittelherstellern angeboten wird.
Hinweise zu Wasch- und Pflegemitteln siehe Seite 31/32.
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial entfernt (siehe Seite 8/9)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Gerätes sind folgende:
- Wasserzulaufschlauch am Gerät und am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn öffnen.
- Wasserablaufschlauch in Ausguss oder ähnliches einhängen und befestigen.
- Netzstecker in die Schutzkontakt-Steckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im Normalprogramm durchzuführen. Füllen Sie bitte ^1/_2 Messbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf jegliche Wäschestücke. Anschließend können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
- Einfülltür öffnen und vorsortierte Wäsche einlegen.
- Waschmittel in die Waschmittelschublade geben und einschieben.
- Programmwähler auf das entsprechende Programm drehen. Das Gerät ist eingeschaltet. Im Multidisplay wird die Programmdauer, im Programmablauf werden die Programmschritte angezeigt.
-
Tasten für die Zusatzfunktionen „Vorwäsche/Extra Kurz/Flecken/Wasser Plus“ nach Bedarf drücken.
-
Eventuell Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. „Spülstopp“ wählen.
- Wenn der Programmstart später erfolgen soll, Einstellung der Startzeitvorwahl vornehmen, max. 24 h.
- Erst jetzt das Gerät durch Drücken der Taste „Start/Pause“ starten. Das Programm läuft nun automatisch ab. Wurde die Spülstopp-Funktion eingeschaltet, so bleibt am Programmende die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. (Auf der Programmablaufanzeige leuchtet die Lampe Spülstopp.)
Bitte beachten Sie daher, dass nach den Programmen mit Spülstopp vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Drehen Sie deshalb den Programmwähler auf „Abpumpen“ und drücken Sie anschließend die Taste „Start/Pause“ (Wasser wird ohne Schleudern abgepumpt); oder drücken Sie die Taste „Start/Pause“ (Wasser wird abgepumpt und die Wäsche mit der Drehzahl geschleudert, die für das abgelaufene Programm vorgesehen ist).
-
Tür öffnen. Erst wenn die Programmablaufanzeige „Ende“ anzeigt, kann die Einfülltür geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
-
Nach Programmende den Programmwähler auf „Aus“ drehen. Das Gerät ist ausgeschaltet.
13.Wenn nicht mehr gewaschen wird, Wasserhahn schließen. Einfülltür spaltbreit geöffnet lassen, damit die Trommel austrocknen kann.
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
- Kochwäsche
• B u n t w ä s c h e
• pflegeleichtes Gewebe - Feinwäsche
- Wolle
Wäsche vorbehandeln
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Bekleidungsstücke und Wäsche aus Wolle müssen mit dem Wollsiegel und einem Zusatz „filzt nicht“, „nicht filzend“ oder „waschmaschinenfest“ gekennzeichnet sein. Auch handwaschbare Wolle lässt sich ohne Probleme im Waschvollautomaten waschen.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z. B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Schon bei geöffneten Fenstern oder beim Abnehmen können sie beschädigt werden (sog. „Zieher“). Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden können wir keinesfalls übernehmen.
- Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z. B. Baby-söckchen, Damenstrumpfhosen etc.) lassen sich problemlos in einem kleinen Kissen mit Reißverschluss oder in größere Söckchen gesteckt waschen.
Wäsche einfüllen
Beachten Sie die Wäschefüllmen- gen!
Die Angaben über die Wäschemengen, gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmübersicht.
Faustregeln
- Trockene Koch- und Buntwäsche bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
- Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
- Wäsche locker in die Waschtrommel füllen – möglichst kleine und große Stücke gemischt.
Hinweise:
- Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel ist (z. B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
- Maschinen- und handwaschbare Wolle können Sie nun problemlos in Ihrem Gerät waschen.
Internationale Pflegesymbole
| ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIEN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Frankfurter Straße 10-14 · 65760 Eschborn · Telefon (0 61 96) 9 66-0 · Telefax (0 61 96) 4 21 70Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen maximalen Waschtemperaturen, die nicht über-schritten werden dürfen.-Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mecha-nisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für Pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
CHLOREN(Dreieck)![]() | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | nicht bügeln | |||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trocken-trommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumb-ler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknugsstufe der Tumbler (Wäschetrockner) | ||||||||||
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecken werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Bei der Fleckenentfernung auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind zum Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es empfiehlt sich, die Flecken vor dem Waschen zu entfernen.
Achtung
- Schütten Sie Entfärber nie in die Trommel!
- Atmen Sie keine größeren Mengen von Lösungsmitteln ein. Sie sind gesundheitsschädigend.
- Vorsicht bei feuergefährlichen Fleckenentfernungsmitteln.
- Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecken sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder „Rostteufel“ kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Rest mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig*) abtupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton ^* , dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst Aceton*) danach anfeuchten mit Essigsäure. Rest in weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Färben und Entfärben
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
- Nur Färbemittel, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
- Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
- Waschprogramm, das der optimalen Färbetemperatur entspricht, wählen.
- Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit die Farbreste im Gerät entfernt werden. Geben Sie einen 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Wäschegewichte
| Teil Gewicht in g ca. Teil Gewicht in g | ca. | ||
| Bademantel | 1200 | Herrenoberhemd | 200 |
| Bettbezug | 700 | Herrenschlafanzug | 500 |
| Betttuch | 500 | Herrenunterhemd | 100 |
| Bluse | 100 | Herrenunterhose, kurz | 100 |
| Damenberufsmantel | 300 | Herrenunterhose, lang | 250 |
| Damennachthemd | 200 | Kissenbezug | 200 |
| Damenschlüpfer | 100 | Serviette | 100 |
| Frottiertuch | 200 | Taschentuch | 20 |
| Geschirrtuch | 100 | Tischtuch | 250 |
| Herrenberufsmantel | 600 | ||
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60° C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60° C) für alle Textilarten oder speziell für Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung alle umweltrelevanten Gesichtspunkte eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach
• der Textilart und -menge
- dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
- der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung. Auf den Waschmittelverpackungen finden Sie Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
• Die Wäsche wird grau oder sauber.
- Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der Wäsche ablagern.
• Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
- Unnötige Umweltbelastung.
- Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
- Schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Wasserei-genschaft | Gesamthär-te in mmol/l | deutsche Härte in °d |
| I weich 0-1,3 0-7 | |||
| II mittel 1,3-2,5 7-14 | |||
| III hart 2,5-3,8 | 14-21 | ||
| IV | sehr hart | über 3,8 | über 21 |
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
- Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller dosieren.
- Bei halber Beladung nur ^3/_4 der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
- Bei kleinster Beladung nur die Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Flüssigwaschmittel
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Härtebereich 3 können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte Dosierhinweise des Herstellers genauestens beachten.) In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine übermäßige Schaumentwicklung durch Zugabe schaumbremsender Mittel verhindert werden. Gemeinsam mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von Waschmittel-Baukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, dass die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen z. B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
Weichspüler
Weichspüler machen die Wäsche weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärke-mittel und geben z. B. Hemden, Bett- und Tischwäsche einen festeren Griff.
Fleckensalz
Fleckensalz beseitigt im Hauptwaschgang die in der Wäsche vorhandenen Problemflecken, z. B. Rotwein, Obst- und Gemüsesäfte, sowie fetthaltige Flecken, die durch moderne Voll-waschmittel nicht immer restlos entfernt werden.
Weiterhin verwendbar für vergraute vergilbte Wäschestücke.
Ratschläge und Tipps
Beachtenswerte Ratschläge
- Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
- Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z. B. Rückständen in den Waschmittelkammern) kommen. In diesem Fall sind (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
- Durch die heutigen Waschmittel (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
- Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
- Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z. B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw. nicht lösen können.
Es besteht sonst die Möglichkeit, dass derartige Teil in den Bottich gelangen und Geräusche verursachen. Reparaturen dieser Art, können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
- Der Waschvollautomat ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch im Normalbetrieb eingestellt und arbeitet mit nur 3 Spülgängen.
Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in den Waschprogrammen (außer Wolle) intensiver gespült wird, so kann ein 4. Spülgang hinzugeschaltet werden (siehe Seite 19). Der Wasserverbrauch erhöht sich dadurch um ca. 25%, die Laufzeit verlängert sich um ca. 15 Minuten.
Pflege und Wartung
Entnahme der Grobkörperfalle
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im Sockelbereich des Gerätes vorhandene Grobkörperfalle. Dort können sich Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen, ablagern und die Ablaufpumpe blockieren.

text_image
Ablaufpumpe mit GrobkörperfallePrüfen Sie immer erst die Grobkörperfalle bevor Sie den Kundendienst rufen. Folgende Handgriffe sind erforderlich:
-
Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder bei Festanschluss Sicherung abschalten oder entfernen.
-
Die Klappe im rechten Bereich der Sockelblende nach unten aufklappen und abziehen.

- Den Notentleerungsschlauch aus der Halterung nehmen und etwas herausziehen.

- Ein Auffanggefäß unterstellen und die Verschlusskappe des Notentleerungsschlauchs öffnen. Das Restwasser läuft ab.
Je nach Wassermenge kann es erforderlich sein, dass das Gefäß mehrfach geleert werden muss. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit der Verschlusskappe verschließen.

- Den Deckel der Ablaufpumpe entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.

- Eventuelle Fremdkörper aus dem Pumpengehäuse entfernen.

- Den Deckel wieder einsetzen. Stege am Deckel seitlich in die Führungsschlitze einführen und den Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben.

- Notentleerungsschlauch wieder verschließen, einschieben und in die Halterung einlegen.

- Die Sockelklappe wieder in die Scharnierstifte einrasten und Klappe schließen.
Reinigung der Waschmittel- schublade
Die Kammern der Waschmittelschubla- de sollten von allen erkennbaren Waschmittelrückständen gereinigt werden.
-
Waschmittelschublade herausziehen und mit kräftigem Ruck entnehmen.
-
Den Weichspülereinsatz aus dem mittleren Fach herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen.

- Die Einspülkammer mit warmem Wasser von der Rückseite her reinigen. Am besten eine Flaschenbürs- te benutzen.

- Den Weichspülereinsatz wieder aufstecken und bis zum Anschlag eindrücken.
- Auch den gesamten Einspülbereich des Gerätes und die Düsenplatte an der Oberseite des Führungsgehäuses mit einer Bürste reinigen.

- Die Waschmittelschublade in die Führungsschienen einsetzen und einschieben.
Reinigung der Wasser- einlaufsiebe
Die Siebe im Wasserzulauf sollten von Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätestens jedoch dann, wenn bei geöffnetem Wasserhahn kein oder nicht genügend Wasser in das Gerät einläuft. Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn und im Anschlussstutzen an der Geräterückseite.
Achtung: Wasserhahn schließen.
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummi-manschette hinter der Einfülltür und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können. Rostbildung ist dadurch möglich, wenn derartige Gegenstände wie Nägel, Büroklammern usw. längere Zeit nicht entfernt werden.

Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Gefäß, Schüssel o. ä. für das Restwasser unterstellen.
- Dann das Wasser über den Notentleerungsschlauch ablassen (siehe Seite 34).
Pflege des Waschvoll- automaten
Das durch ausgewählte Einbrennlacke geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege. Das Abwischen nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend. Keinesfalls dürfen jedoch Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Damit die Trommel austrocknen kann, lassen Sie bitte nach dem Waschen die Einfülltür noch einige Zeit geöffnet. Die Waschtrommel besteht aus „Edelstahl rostfrei“ und ist damit weitgehend korrosionsfest.
Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist das stets auf eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht wurden.
Fremdrost ist auch bei „Edelstahl rostfrei“ möglich.
Aufstellung in einem frostge- fährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum, müssen Sie in der kalten Jahreszeit nach dem Waschen das Restwasser entleeren (siehe Notentleerung) und ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig entleeren. Falls der Ablaufschlauch in einer Schleife verlegt wurde, muss auch dieser entleert werden.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur dem Verschleiß sondern auch der natürlichen Alterung. Dies trifft auch für alle Gummiteile Ihres Waschvollautomaten zu.
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn...
...das Waschprogramm nicht an- läuft?
- Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?
- Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einem anderen elektrischen Gerät, z. B. Tischlampe o. ä. prüfen).
- Haben Sie alle Handgriffe richtig ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
- Ist die Tür richtig geschlossen?
- Wurde die Start-Taste gedrückt?
...Wasser aus dem Gerät läuft?
- Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
- Wurde die Grobkörperfalle richtig eingesetzt und festgeschraubt?
- Ist der Notentleerungsschlauch undicht oder nicht richtig verschlossen?
...das Gerät beim Schleudern stark vibriert?
- Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
- Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
...das Schleudern nur verzögert beginnt?
- Das elektronische Unwucht-Kontrollsystem hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen.
Die Wäsche wird aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein bis das Endschleudern abläuft.
...der Weichspüler nicht eingespült wird bzw. das Fach für Pflegemittel mit Wasser gefüllt ist?
- Der Weichspülereinsatz im mittleren Einspülfach ist nicht richtig aufgesteckt oder verstopft.
...die Einfülltür sich nicht schließen lässt?
• Die Kindersicherung ist eingestellt.
...der Strom ausfällt?
- Programmwähler auf „Aus“ drehen und den Netzstecker ziehen.
- Bei Stromausfall oder Gerätedefekt kann das Wasser im Bottich über den Notentleerungsschlauch abgelassen werden. (Siehe Seite 34.)
- Die Einfülltür kann dann nach ca. 3 Minuten geöffnet werden, damit die Wäsche entnommen werden kann.
... die Lampe „Flusensieb“ blinkt?
Dies bedeutet, das Wasser wird nicht vollständig abgepumpt, weil der Ablaufschlauch geknickt oder verstopft oder der Wasserablauf blockiert ist.
- Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen. Wasserablauf überprüfen und gegebenenfalls reinigen.
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden im Multidisplay, wie folgt angezeigt.
... beim Drücken einer Taste im Multidisplay Err blinkt?
Der Code Err bedeutet, die gewählte Funktion ist mit dem eingestellten Programm nicht kombinierbar.
...im Multidisplay E 10 angezeigt wird?
Der Code E 10 bedeutet, es läuft kein Wasser zu.
- Ist der Wasserhahn geöffnet?
- Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
- Ist der Wasserhahn verkalkt oder defekt?
...im Multidisplay E20 angezeigt wird?
Der Code E20 bedeutet, das Wasser wird nicht abgepumpt.
- Ist der Wasserabaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
- Ist die Laugenpumpe durch Fremdkörper blockiert?
- Wurde die maximale Abpumphöhe von 1 m überschritten?
- Ist bei Siphonanschluss eventuell der Siphon verstopft?
...im Multidisplay E40 angezeigt wird?
• Die Einfülltür ist nicht richtig verschlossen.
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muss Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeiten berechnen.
Weitere Anzeigen im Multidisplay.
Werden im Display weitere Codes (Egefolgt von einer Zahl oder einem weiteren Buchstaben) angezeigt, so liegt ein Fehler am Gerät vor.
- Programm neu einstellen und „Start/Pause“-Taste drücken.
Leuchtet die Anzeige weiter, so rufen Sie bitte den Kundendienst und teilen ihm die Anzeige im Multidisplay mit.
Kundendienst
Wichtig!
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren -- Technischen Kundendienst -- „Profectis“.
Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen Servicestelle finden Sie im aktuellen Quelle-Katalog oder im Internet unter:
Deutschland www.quelle.de www.profectis.de
Österreich www.quelle.at
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen Kundendienststellen in Deutschland:
Service-Hotline 0180 - 5 60 60 20 Ersatzteilbestellung 0180 - 5 13 60 20 Telekom 0,12 €/Min (Stand 01/02
Die Telefonnummer für den Kunden-dienst in Österreich entnehmen Sie bitte dem örtlichen Telefonbuch oder dem aktuellen Quelle-Katalog.
Störungsmeldung
Angaben bei einer Störung:
a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
c) Produkt-Nummer
d) Privileg-Nummer
Die Produkt- und Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produkt-Nr. ....
Privileg-Nr. ....
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Kindersicherung
Einstellung der Kinder- sicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen und kein Waschprogramm gestartet werden.
Einstellung:
- Den Drehknopf, an der Innenseite der Einfülltür, mit einer Münze im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.

- Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in gedrückter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht wirksam.

text_image
Richtig ! Falsch !Aufhebung:
Drehknopf mit einer Münze entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Technische Daten / Abmessungen
| Modell | Dynamic 6810 | Dynamic 6812 | Dynamic 6814 | Dynamic 6816 |
| Fassungsvermögen (Trockenwäsche) | 5,0 kg | 5,0 kg | 5,0 kg | 5,0 kg |
| Gesamtanschlusswert | 2200 W | 2200 W | 2200 W | 2200 W |
| Heizung | 1950 W | 1950 W | 1950 W | 1950 W |
| Laugenpumpe | 30 W | 30 W | 30 W | 30 W |
| Hauptmotor: Waschen Schleudern | 250 W 350 W | 250 W 350 W | 250 W 350 W | 250 W 350 W |
| Schleuderdrehzahl | 1000 U/min | 1200 U/min | 1400 U/min | 1600 U/min |
| Spannung | 230V/50 Hz | 230V/50 Hz | 230V/50 Hz | 230V/50 Hz |
| Absicherung | 10 A | 10 A | 10 A | 10 A |
| Wasserdruck: min max | 10 N/cm2 100 N/cm2 | 10 N/cm2 100 N/cm2 | 10 N/cm2 100 N/cm2 | 10 N/cm2 100 N/cm2 |
| Energieeffizienz | A | A | A | A |
| Waschwirkung | A | A | A | A |
| Schleuderwirkung | C | B | B | A |
| Gesamthöhe | 85 cm | 85 cm | 85 cm | 85 cm |
| Gesamtbreite | 60 cm | 60 cm | 60 cm | 60 cm |
| Gesamttiefe | 60 cm | 60 cm | 60 cm | 60 cm |
| Gesamtgewicht | ca. 85 kg | ca. 85 kg | ca. 85 kg | ca. 85 kg |
CE Dieses Gerät hat das „CE“-Zeichen und entspricht somit folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/ EWG) - EMV-Richtlinie.
Notizen
Notizen
Notizen
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | Tasten | NORMALPROGRAMME MIT NORMALSCHLEUDERN | Zusatz-funktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Kochwäsche 60°/95° | VOR-WÄSCHE | Kochwäsche mit Vorwäsche z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, verschmutzte Gebrauchswäsche. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Kochwäsche 60°/95° | FLECKEN | Kochwäsche mit Flecken z.B. normal verschmutzte Wäsche mit Flecken aus Baumwolle und Leinen. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Kochwäsche 60°/95° | Kochwäsche ohne Vorwäsche z.B. leicht bis normal verschmutzte Wäsche ohne Flecken aus Baumwolle und Leinen. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg | |
| Kochwäsche 60°/95° | EXTRA KURZ | Kochwäsche kurz leicht verschmutzte Wäsche aus Baumwolle und Leinen. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Kochwäsche E 60° | Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- und Gebrauchswäsche ohne Flecken usw. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg | |
| Buntwäsche Kalt bis 60° | VOR-WÄSCHE | Buntwäsche mit Vorwäsche z.B. stark verschmutzte bunte Normalwäsche aus Baumwolle und Leinen, Hemden, Leibwäsche, Frotteewäsche usw. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Buntwäsche 40° bis 60° | FLECKEN | Buntwäsche mit Flecken z.B. normal verschmutzte Wäsche mit Flecken aus Baumwolle und Leinen, Babywäsche. Tafelwäsche, Handtücher usw. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Buntwäsche Kalt bis 60° | Buntwäsche ohne Vorwäsche*) z.B. leicht bis normal verschmutzte Buntwäsche aus Baumwolle und Leinen, Hemden, Leibwäsche, Frotteewäsche. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg | |
| Buntwäsche Kalt bis 60° | EXTRA KURZ | Buntwäsche kurz kurzzeitig benutzte Wäsche z.B. Tenniskleidung, Badehose usw. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Buntwäsche E 40° | Spar-Buntwäsche ohne Vorwäsche z.B. empfindliche jedoch schleuderfähige Buntwäsche, Hemden, Blusen, Leibwäsche, Mischwäsche mit Synthetikzusatz | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
*) Dieses 60°C-Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
ACHTUNG! Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.
Programmablauf und Verbrauchswerte
| Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*) | ||||||||||
| Vorwäsche | Haupt-wäsche | Fleckensalz | Weichspüler | Vorwäsche | Haupt-wäsche | Spülgänge | Normal-Schleudern und Abpumpen | Strom (kWh) | Wasser (Liter) | Zeit (Std./Min.) |
| X | X | Nach Bedarf und Erfordemissen. Die Füllmenge darf das Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten. | X | X | X | X | 2 | , | ||
| XX | XXX | 85 48 | 2.34 | |||||||
| X | X | X | X | 1,75 | 46 | 2.30 | ||||
| X | X | X | X | 1,5 | 46 | 1.29 | ||||
| X | X | X | X | 1,4 | 46 | 2.20 | ||||
| X | X | X | X | X | X | 1,15 | 56 | 2.34 | ||
| XXX | XXX | 1,0 44 | 2.22 | |||||||
| X | X | X | X | 0,94 | 42 | 2.13 | ||||
| X | X | X | X | 0,79 | 42 | 1.01 | ||||
| X | X | X | X | 0,7 | 42 | 2.02 | ||||
*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist. Die Programmlaufzeiten hängen ab von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Aufstellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen (siehe auch Seite 21).
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | Tasten | SCHONPROGRAMME MIT SCHONSCHLEUDERN | Zusatz-funktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Pflegeleicht Kalt bis 60° | VOR-WÄSCHE | Pflegeleicht mit Vorwäsche z. B. stark verschmutzte Synthetiks, Leib-wäsche, bügelfreie Hemden. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Pflegeleicht 40° bis 60° | FLECKEN | Pflegeleicht mit Flecken z. B. normal verschmutzte Wäsche mit Flecken aus Synthetiks, bügelfreie Hem-den usw. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Pflegeleicht Kalt bis 60° | Pflegeleicht ohne Vorwäsche z. B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwä-sche, bügelfreie Hemden. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg | |
| Pflegeleicht Kalt bis 60° | EXTRA KURZ | Pflegeleicht kurz kurzzeitig benutzte Synthetiks und Baum-wollmischgewebe. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Pflegeleicht E 40° | Spar-Pflegeleicht ohne Vorwäsche z. B. leicht verschmutzte Synthetiks, Hemden, Blusen. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg | |
| Feinwäsche 30°•40° | VOR-WÄSCHE | Feinwäsche mit Vorwäsche z. B. für alle zarten Gewebe mit starker Verschmutzung. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Feinwäsche 40° | FLECKEN | Feinwäsche mit Flecken z. B. zarte Gewebe mit Flecken | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Feinwäsche 30°•40° | Feinwäsche für alle zarten Gewebe, z. B. Gardinen. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg | |
| Feinwäsche 30°•40° | EXTRA KURZ | Feinwäsche kurz kurzzeitig benutzte Feinwäsche und zarte Gewebe. | Wasser Plus Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
| Wolle Kalt•30°•40° | WolleGeprüftes Wollwaschprogramm für Woll-siegelmaschenwaren mit Einnähetikett „mit Spezialausrüstung- filzt nicht“ und handwaschbare Wolle. | Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2 kg |
ACHTUNG!
Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.
Hinweis:
Im Wolle-Programm dreht sich die Trommel ca. 20 Minuten nicht.
Programmablauf und Verbrauchswerte
| Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*) | ||||||||||
| Vorwäsche | Haupt-wäsche | Fleckensatz | Weichspüler | Vorwäsche | Haupt-wäsche | Spülgänge | Schon-Schleudern und Abpumpen | Strom (kWh) | Wasser (Liter) | Zeit (Std./Min.) |
| X | X | Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten. | XX | XX 0,9 | 569 1.57 | |||||
| XX | XXX 0,9 | 58 1.47 | ||||||||
| X | XX | X 0,85 | 56 1.37 | |||||||
| X | X | X | X | 0,8 | 56 | 0.55 | ||||
| X | X | X | X | 0,6 | 56 | 1.22 | ||||
| XX | XX | 0,65 69 | 1.24 | |||||||
| XX | XXX 0,6 | 58 1.14 | ||||||||
| X | XX | X 0,55 | 56 1.04 | |||||||
| X | X | X | X | 0,5 | 56 | 0.55 | ||||
| X | X | X | X | 0,4 | 52 | 0.58 | ||||
*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist. Die Programmlaufzeiten hängen ab von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Aufstellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen (siehe auch Seite 21).
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | SONDERPROGRAMME | Zusatzfunktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Einweichen 30° | Einweichen bei 30 °C, Spülstopp zum Vorbehandeln stark verschmutzter und verfleckter Wäsche, außer Wolle. Zum Abpumpen der Einweichlauge Taste „Start/Pause“ drücken. | 5 kg | |
| Spülen*) | Separates Spülen von handgewaschenen Textilien. | Schleud.-Reduz. Spülstopp Wasser Plus | 5 kg |
| Stärken/Weichspülen*) | Separates Stärken/Weichspülen z. B. für frischgewaschene Textilien, die zusätzlich noch gestärkt werden sollen oder zum separaten Weichspülen von handgewaschenen Textilien. | Schleud.-Reduz. Spülstopp | 5 kg |
| Abpumpen | Abpumpen des letzten Spülwassers bei den Waschprogrammen mit Spülstopp. | — | |
| Normal-schleudern*) | Separates Normalschleudern kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, können Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilprogramm anzuschließen. | Schleud.-Reduz. | 5 kg |
| Blitzprogramm 30°/30min | Blitzprogramm bei 30 °C zum kurzen Durchwaschen von Textilien, wie z. B. einmal getragene Sportbekleidung. Für Wolle nicht geeignet. | Schleud.-Reduz. Spülstopp | 2,5 kg |
*) ACHTUNG! Bei empfindlichen Textilien wie pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche oder Wolle die Drehzahl für das Endschleudern reduzieren auf 700 U/min oder weniger. Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.
Programmablauf und Verbrauchswerte
| Waschmittelzugabe | Programmablauf Verbrauchswerte*) | |||||||
| Haupt-wäsche | Weich-spüler/Verede-lungsmittel | Haupt-wäsche | Spülgänge | Normal-Schleudern und Abpumpen | Schon-Schleudern und Abpumpen | Strom (kWh) | Wasser (Liter) | Zeit (Std./Min.) |
| Fach A | 0,3 18 | 0.20 | ||||||
| X X X | 0,1 30 1.00 | |||||||
| X | letzter Spülgang | X | 0 | , | ||||
| - - | 0.03 | |||||||
| X | - | - | 0.10 | |||||
| X | X | X | X | X | 0,25 | 42 | 0.30 | |
*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge übernehmen wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den Zeitpunkt weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach (Kassenzettel, Rechnung, Lieferschein u. ä.). Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen sind in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen ausgedruckt und liegen in unseren Verkaufshäusern bzw. Verkaufsstellen aus.
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
QUELLE Aktiengesellschaft 90762 Fürth



















