Dynamic 68246 SL - Waschmaschine PRIVILEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschvollautomat |
| Modell | Dynamic 68246 SL |
| Marke | Privileg |
| Fassungsvermögen (Trockenwäsche) | 6,0 kg |
| Schleuderdrehzahl maximal | 1400 U/min |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Waschwirkungsklasse | A |
| Schleuderwirkungsklasse | B |
| Abmessungen (H × B × T) | 85 cm × 60 cm × 60 cm |
| Gewicht ca. | 78 kg |
| Anschlusswert | 2150 W |
| Spannung | 230 V / 50 Hz |
| Absicherung | 10 A |
| Wasserdruck (min–max) | 10–100 N/cm² |
| Programme | Kochwäsche, Buntwäsche, Pflegeleicht, Bügelfix, Betten, Feinwäsche, Wolle, Einweichen, Spülen, Stärken/Weichspülen, Abpumpen, Normalschleudern, Blitzprogramm |
| Zusatzfunktionen | Vorwäsche, Extra Kurz, Flecken, Wasser Plus, Spülstopp, Zeitvorwahl |
| Wasserstopp-System | Ja, Aqua Control |
| Kindersicherung | Ja (Türverriegelung) |
| Trommelmaterial | Edelstahl rostfrei |
| Unterbau geeignet | Ja (Arbeitshöhe 85 cm oder 90 cm) |
Häufig gestellte Fragen - Dynamic 68246 SL PRIVILEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG Dynamic 68246 SL PRIVILEG
Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden. Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch und beachten Sie auch die angeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre Quelle GmbH
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an die Quelle Verkaufsstelle, bei der Sie das Gerät gekauft haben, oder das Regionallager, das es angeliefert hat. Die Telefonnummer finden Sie auf dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
Hotline 📞 / Quelle direkt
Sollten die in der Gebrauchsanweisung angeführten Hinweise nicht ausreichen, so helfen Ihnen kompetente Fachleute weiter.
Rufen Sie uns an:
Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
Info-Telefon 0180-52 54 757
Inhalt
Hinweise zum Umweltschutz.... 5
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Hinweise....7
Gerätebeschreibung 8
Transportsicherung entfernen 9
Installation.... 11
Aufstellung 11
Wasserzulauf/Kaltwasser 11
Wasserablauf. 13
Elektrischer Anschluss 13
Umweltschutz und Spar-Tipps. 14
Bedienblende.... 15
Programmbeschreibung.... 16
Vor dem ersten Waschen 18
Vorreinigung durchführen 18
Waschgang durchführen 19
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen. 19
Waschmittelzugabe.... 19
Gerät einschalten/Programm wählen 20
Schleuderdrehzahl ändern 20
Spülstopp wählen 20
Programmzusätze wählen. 21
VORWÄSCHE 21
EXTRA KURZ 21
FLECKEN 21
WASSER PLUS 21
Zeitvorwahl einstellen 21
Programm starten 22
Ablauf des Programms 22
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen 22
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen 23
Internationale Pflegesymbole für Textilien 24
Waschvorbereitungen.... 25
Wäsche vorbereiten 25
Flecken in der Wäsche 26
Färben und Entfärben 27
Wäschegewichte....27
Waschmittelart und -menge.... 28
Ratschläge und Tipps.... 30
Pflege und Wartung. 31
Entnahme der Grobkörperfalle 31
Reinigungswaschgang 34
Behebung kleiner Störungen 36
Kundendienst. 38
Kindersicherung 39
Unterbau des Gerätes. 40
Technische Daten/Abmessungen 41
Verbrauchswerte 42
Programmübersicht 44
Hinweise zum Umweltschutz
Entsorgung der Verpackung
Verpackungen und Packhilfsmittel unserer Elektro-Großgeräte sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
-Verpackungen von Großgeräten können Sie bei der Anlieferung der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
-Papier, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
-Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packmittel setzen wir nur recycling-fähige Kunststoffe ein, z.B.:

PE

PP

PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 PEHD
04 PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung des Altgerätes
Warnung: Damit von dem ausgedienten Gerät keine Gefahr mehr ausgehen kann, vor der Entsorgung unbrauchbar machen.
Dazu Gerät von der Netzversorgung trennen und das Netzanschlusskabel vom Gerät entfernen.
Ebenso Türverschluss unbrauchbar machen, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.

Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das
Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin.
Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt.
Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann. Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
•Die Benutzung des Gerätes darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
- Es ist nicht zulässig und außerdem gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Verwenden Sie keine Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel für den elektrischen Anschluss. Brandgefahr durch Überhitzung!
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegware, hochflorigem Teppichboden, usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Es kann vorkommen, dass Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, dass sich nur Wäsche darin befindet.
- Das Gerät ist für den Haushalt und nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch bedient oder zweckentfremdet eingesetzt, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden. - Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z. B. Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä., vorbehandelt wurden, müssen vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht Explosionsgefahr.
-
Während des Waschens mit hohen Temperaturen wird die Einfülltür sehr heiß. Deshalb nicht berühren und Kinder vom Gerät fernhalten.
-
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, so lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
- Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Gerätes die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
- Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz. Dazu Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. herausdrehen.
Hinweise
- Eventuell befinden sich in Ihrem Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die sehr gründlichen Prüfungen im Werk zurückzuführen, denen jedes Gerät unterzogen wird.
- Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichen einer modernen Antriebstechnik mit einem Invertermotor. Dadurch arbeitet das Gerät sehr leise.
-
Wird nur ein Wäschestück gewaschen, kann es vorkommen, dass das Gerät nicht schleudert, da das Unwucht-Kontrollsystem angesprochen hat.
-
Auch ein automatisch arbeitendes Gerät wie die Waschmaschine darf während der Laufzeit nicht längere Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden. Entfernen Sie sich längere Zeit von dem Gerät, dann unterbrechen Sie bitte den Waschvorgang durch Abschalten des Gerätes.
- Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle. Die Anschriften sind im Quelle-Katalog zu finden.
Wasserschutz
- Bei Schäden am Zulaufschlauch blockiert das System direkt am Wasserhahn den weiteren Wasserzulauf zum Gerät.
- Bei Wasserschäden im Gerät pumpt die Ablaufpumpe automatisch das im Bottich vorhandene Wasser ab. Auch bei abgeschaltetem Gerät, wenn der Waschautomat ans Stromnetz angeschlossen ist.
Gerätebeschreibung

Transportsicherung entfernen
Achtung!
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, muss unbedingt die Transportsicherung entfernt werden.
- Beide Schlauchhalter an der Geräte-rückseite öffnen und Schläuche sowie Netzkabel herausnehmen.

- Beide Schlauchhalter mit kräftigem Ruck vom Gerät abziehen.

- Beide Kunststoffkappen seitlich abziehen.

- Schraube (D) inkl. Druckfeder mit Spezialschlüssel (A) entfernen.

-
Verschlusskappe (C) gemäß Abbildung umstülpen.
-
Loch mit Verschlusskappe (C) verschließen.

- Die 2 Schrauben (E) mit beiliegendem Spezialschlüssel (A) heraus-schrauben.
- Die 4 Schrauben (F) mit Spezialschlüssel (A) herausschrauben.
- Transportschiene (G) abnehmen.
- Die nun sichtbaren 2 großen Löcher mit den beiliegenden Verschlusskappen (B) verschließen.
- Die 4 Schrauben (F) wieder einschrauben.

Achtung! Verschlusskappen so fest eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten. Ihr Gerät ist nun gegen Spritzwasser geschützt.
Hinweis: Alle Teile der Transportsicherung aufbewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden müssen.
Installation
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der vier Gerätefüße ausgleichen.
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist durch den mitgelieferten Spezialschlüssel durchzuführen.

Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden.
Bei einer Aufstellfläche mit einer Holzbalkenkonstruktion stellen Sie das Gerät besser auf eine mindestens 3 cm starke und 60 x 60 cm große Sperrholzplatte. Diese muss mit dem Fußboden fest verschraubt sein.
Den Waschvollautomat, auch in Kombination mit einem Trockner, sollten Sie möglichst in einer Ecke des Raumes aufstellen, denn dort ist der Boden am besten eingespannt und neigt am wenigsten zum Schwingen.
Aufstellung auf einem Beton- sockel
Bei Aufstellung auf einem Betonsockel müssen aus Sicherheitsgründen unbedingt Standbleche montiert werden, in welche der Waschautomat eingestellt wird. Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.

Wasserzulauf/Kaltwasser
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung ^3/_4 " erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10 bis 100 N/cm² (1-10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät ist mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die eine Rückverschmutzung des Trinkwassers verhindern und die den landesrechtlichen
Vorschriften entsprechen (z. B. Deutschland den DVGW-Richtlinien).
Achtung!
Geräte für Kaltwasser-Anschluss dürfen nicht an Warmwasser angeschlossen werden.
Der mitgelieferte Wasserzulaufschlauch wird mit dem Winkelstück am Gerät befestigt.
Vor dem Anschrauben der Kunststoff-mutter Dichtring einlegen, falls noch keiner vorhanden ist.

Das andere Ende wird am Wasserhahn befestigt.
für Die Dichtringe und das Flachsieb sind, wenn sie nicht schon eingelegt sind, im Beipack vorhanden.

Nun prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstellen am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Niemals den vorhandenen Sicher- heits-Zulaufschlauch verlängern!
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, so sind derartige Schläuche bei unserem Kundendienst erhältlich.
Wasserstopp
Das Wasserstopp-System schützt vor Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch schadhaft werden, so blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät. Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im Fenster-
chen (A) angezeigt. Der Kunden- dienst muss verständigt werden. Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind ge- nauestens zu beachten!

Für den Siphonanschluss ist auf dem Ablaufschlauch ein Gummiformteil montiert. Der Ablaufschlauch sollte siphonseitig mit der Schelle befestigt werden. Ist kein Siphonanschluss vorgesehen, muss der Ablaufschlauch in den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Größe oder in eine Badewanne eingehängt werden. Der Beckenrand darf nicht höher als 100 cm über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen und während des Betriebes gegen herunterfallen zu sichern (z. B. an der Öse des Krümmers).
Auslaufhöhe

Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen. Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften. Besondere Vorschriften des örtlichen Elektrizitätswerkes sind genauestens zu beachten.
Wichtig! Das Stromanschlusskabel muss nach Aufstellung des Gerätes leicht zugänglich sein.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muss dieser auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.
Umweltschutz und Spar-Tipps
Umweltbewusst waschen, das heißt Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen. Um Wasser und Waschmittel optimal zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger. Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewussten Waschen können Sie jedoch selbst leisten, wenn folgende Spartipps beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn die maximale Beladung des jeweiligen Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne Vorwäsche.
3. Energiesparprogramme
Zu empfehlen sind diese Energie und Wasser sparenden Programme für leicht bis normal verschmutzte Koch-/Bunt- und pflegeleichte Wäsche, die nur kurzzeitig benutzt oder frisch beschutzt wurde. Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen der Waschmittel. Besonders geeignet für flüssige Waschmittel.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche und/oder geringer Beladung können Programme mit der Taste EXTRA KURZ verkürzt werden.
5. Blitzprogramm
Beachten Sie auch das im Gerät vorhandene separate Blitzprogramm. Dieses Programm eignet sich besonders für leicht verschmutzte Wäsche, z.B. einmal getragene Sportkleidung.
6. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf der Waschmittelverpackung.
7. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann, wenn es notwendig ist, z.B. bei synthetischen Mischgeweben, um statische Aufladung zu vermeiden. Benutzen Sie einen Wäschetrockner, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
Bedienblende

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Programmwähler und Ein-/Aus-Schalter Programmablauf-Anzeige Multidisplay BLITZPROGRAMM 30°/30min NORMALSCHLEUDERN ABPUMPEN STÄRKEN/ WEICHSPÜLEN SPÜLEN EINWEICHEN 30° KALT WOLLE FEINWÄSCHE BETTEN AUS 95° KOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE 1400 1000 800 600 400 SCHLEU- DERN VOR- WÄSCHE EXTRA KURZ FLECKEN SPÜL- STOPP WASSER PLUS STARTZEIT- VORWAHL START/ PAUSE VORWÄSCHE HAUPTWÄSCHE SPÜLEN SPÜLSTOPP ABPUMPEN SCHLEUDERN FLUSENSIEB ENDE PFLEGE- LEICHT 30° 40° 30° 40° 30° BÜGELFIX KALT Funktions-Tasten Taste START/PAUSEHinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die Markierung am Programmwähler mit der entsprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Sonderprogramm übereinstimmt.
Programmbeschreibung
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE
Programm für normal bis stark verschmutzte Kochwäsche aus Baumwolle/Leinen.
PFLEGELEICHT
Programm für pflegeleichte Wäsche aus Baumwolle/Leinen sowie für pflegeleichte Mischgewebe und Synthetics.
BÜGELFIX 30°
In diesem Programm wird so schonend gewaschen, dass Knitterfalten kaum noch entstehen. Pflegeleichte Oberhemden oder Blusen, die nach dem Waschen auf einem Kleiderbügel getrocknet werden, brauchen entweder gar nicht oder nur noch kurz gebügelt werden. Die Füllmenge darf 1kg Trockenwäsche nicht überschreiten.
BETTEN
Für das Auffrischen von Steppdecken aus synthetischen Materialien geeignet.
FEINWÄSCHE
Schonprogramm bei 30°C für feine Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, Gardinen (max. 20 bis 25 m² Gardinen einfüllen). Mit SPÜLSTOPP auch für Textilien mit Klimamembrane, z.B. Outdoor-Bekleidung, geeignet.
WOLLE/ (HANDWÄSCHE)
In diesem Programm können maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis „filzt nicht“ sowie handwaschbare Textilien aus Wolle und Seide gewaschen werden. Da es sich bei Seide um eine sehr empfindliche Textilie handelt, nach Möglichkeit nur ein Kleidungsstück waschen und keinesfalls mit anderen rauen Textilien zusammen waschen.
EINWEICHEN 30°
Das Einweichprogramm kann jedem Waschprogramm vorgeschaltet werden, Dauer ca. 20 Minuten.
Am Ende bleibt die Wäsche in der Einweichlauge liegen. Bevor das eigentliche Waschprogramm eingestellt wird, muss zuerst die Einweichlauge abgepumpt werden:
-Entweder Programmwähler auf AUS, dann auf ABPUMPEN drehen und Taste START/PAUSE drücken (Wasser wird abgepumpt.);
- oder Programmwähler auf AUS, dann auf SCHLEUDERN drehen (evtl. Drehzahl reduzieren) und Taste START/PAUSE drücken (Wasser wird abgepumpt und die Wäsche geschleudert).
Hinweis:
Eine Zeitvorwahl ist für dieses Programm nicht möglich.
SPÜLEN
Separates Spülen (3 Spülgänge), z.B. von handgewaschenen Textilien. Flüssiges Pflegemittel aus Waschmittelfach ✉ wird eingespült. Endschleudern mit maximaler Drehzahl.
Achtung! Je nach Wäscheart evtl. die Drehzahl reduzieren.
STÄRKEN/WEICHSPÜLEN
Separates Stärken oder Weichspülen (1 Spülgang). Flüssiges Zusatzmittel (Stärke/Weichspüler) aus Waschmittelfach ✉ wird eingespült. Endschleudern mit maximaler Drehzahl.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
ABPUMPEN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstopp.
NORMALSCHLEUDERN
Separates Endschleudern mit maximaler Drehzahl, z. B. zum Schleudern von handgewaschenen Textilien.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
BLITZPROGRAMM
Spezialprogramm bei 30°C, ca. 30 Minuten, zum kurzen Durchwaschen von leicht verschmutzer oder neuer Wäsche.
Für Wolle nicht geeignet!
Drucktasten
- Bei den Drucktasten handelt es sich um Kurzhub-Tasten die nicht einrasten. Durch den Tastendruck wird die Funktion eingeschaltet, die entsprechende Lampe leuchtet. Zum Ausschalten der Funktion wird die gleiche Taste erneut gedrückt.
- Die Kombinationsmöglichkeiten der Tasten sind im Kapitel „Programmübersicht“ dargestellt.
Vor dem ersten Waschen
Vorreinigung durchführen
- Waschmittelschublade öffnen.
- Etwa 1 Liter Wasser durch die Waschmittelschublade in den Waschautomaten gießen.
Beim nächsten Programmstart wird dadurch der Laugenbehälter geschlossen und die ÖKO-Schleuse kann ordnungsgemäß funktionieren.
3.Um eventuelle fertigungsbedingte Rückstände aus Trommel und Laugenbehälter zu entfernen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durchführen. Programm: KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 60, Taste EXTRA KURZ drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Waschgang durchführen
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen
- Einfülltür öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.
Die Anzeige an der Einfülltür zeigt bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Einfülltür geöffnet werden kann:
| Tür-Anzeige Tür öffnen möglich? | |
| leuchtet | nein,zu hoher Wasserstandbzw. hohe Temperatur |
| aus ja | |
- Wäsche auseinanderfalten und locker einfüllen. Große und kleine Teile mischen.
Achtung! Keine Wäsche zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.

3.Einfülltür fest zudrücken. Schloss muss hörbar einrasten.
Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn die Tür richtig geschlossen ist.
Waschmittelzugabe
Schublade für Wasch- und Pflegemittel

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C B A DPulverartige Waschmittel
•Einspülfach A (rechts)
Waschmittel für Vorwäsche oder Einweichen.
•Einspülfach B (links)
Waschmittel für Hauptwäsche und Wasserenthärter.
•Einspülfach C (Mitte hinten)
Fleckensalz, wenn Programmzusatz FLECKEN gewählt wurde. Das Mittel wird dann zeitoptimiert im Hauptwaschgang eingespült.
•Einspülfach D (Mitte vorne)
Flüssige Zusatzmittel, wie Weichspüler, Formspüler, flüssige Stärke (pulverförmige Stärke auflösen) usw. Bitte achten Sie darauf, dass diese Mittel nur bis zur Markierung „MAX“ eingefüllt werden, ansonsten besteht die Möglichkeit, dass sie vorzeitig abgesaugt werden.
Hinweis!
Alle Waschmittel werden vor Programmbeginn in die jeweiligen Fächer der Waschmittelschublade gegeben.
Flüssige Waschmittel und Waschmitteltabs
An Stelle von Waschpulver können auch flüssige Waschmittel und Waschmitteltabs für die Hauptwäsche verwendet werden.
Füllen Sie diese Mittel in die Haupt-waschkammer B.
Achtung!
Beginnt das Programm später, durch Verwendung von Zeitvorwahl, muss für Flüssigwaschmittel ein Dosierbehälter verwendet werden, der von den Waschmittelherstellern angeboten wird, z. B. eine Dosierkugel.
Hinweise zu Wasch- und Pflegemitteln siehe Kapitel „Waschmittelart und -menge“.
Gerät einschalten/Programm wählen
Programm und Temperatur mit Programmwähler einstellen.

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BLITZPROGRAMM 30°/30min NORMALSCHLEUDERN ABPUMPEN STÄRKEN/ WEICHSPÜLEN SPÜLEN EINWEICHEN 30° KALT WOLLE FEINWÄSCHE BETTEN AUS 95° KOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE E 60° 60° E 40° 40° 30° KALT PFLEGE- LEICHT 30° 40° 30° KALT BÜGELFIXIndem Sie ein Programm wählen, schalten Sie zugleich das Gerät ein.
-Die Programmablauf-Anzeige zeigt die Programmschritte an, die das gewählte Programm ausführen wird.
-Im Multidisplay erscheint die voraussichtliche Programm-Laufzeit (in Stunden und Minuten).
Schleuderdrehzahl ändern
Der Waschautomat schlägt die maximal zulässige Drehzahl vor, die für das gewählte Programm geeignet ist.

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1400 1000 800 600 400 SCHLEU- DERN SPÜL- STOPPUm die Drehzahl zu verringern, Taste SCHLEUDERN so oft drücken, bis die gewünschte Anzeige leuchtet.
Die Drehzahl für das Endschleudern kann während des Programms noch geändert werden. Dazu:
-
Taste START/PAUSE drücken.
-
Drehzahl ändern.
-
Taste START/PAUSE erneut drücken.
Spülstopp wählen
Bei SPÜLSTOPP bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. Knitterbildung wird dadurch vermindert, wenn die Wäsche nicht gleich entnommen wird. Es erfolgt kein Endschleudern, jedoch Zwischenschleudern bei den Programmen KOCHWÄSCHE/
BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT.
Das Zwischenschleudern ist programmabhängig und kann nicht geändert werden.
Programmzusätze wählen
Falls gewünscht, Programmzusatz-Taste(n) drücken. Die zugehörige Anzeige leuchtet.

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VOR- WÄSCHE EXTRA KURZ FLECKEN WASSER PLUSWenn „Err“ im Multidisplay blinkt, ist der gewählte Programmzusatz mit dem eingestellten Waschprogramm nicht kombinierbar.
VORWÄSCHE
Warmes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang; mit Zwischenschleudern bei KOCH/BUNT-WÄSCHE und PFLEGELEICHT, ohne Zwischenschleudern bei FEINWÄSCHE. Erforderlich nur bei besonders stark verschmutzter Wäsche.
EXTRA KURZ
Verkürztes Waschprogramm für leichter verschmutzte Wäsche.
FLECKEN
Für stark verschmutzte oder verfleckte Wäsche. Fleckenmittel wird zeitoptimiert während des Programmablaufs eingespült. Der Hauptwaschgang wird dadurch verlängert.
Nur für Waschtemperaturen ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
WASSER PLUS
Bei den Programmen KOCH-/BUNT-WÄSCHE, PFLEGELEICHT, BÜGELFIX und FEINWÄSCHE werden zwei zusätzliche Spülgänge ausgeführt (z. B. bei Übersensibilität der Haut).
Zeitvorwahl einstellen
Mit der Taste STARTZEITVORWAHL können Sie den Start eines Programms um 30 Minuten (30') bis max. 23 Stunden (23h) aufschieben.
- Programm wählen.
- Taste STARTZEITVORWAHL so oft drücken, bis der gewünschte Startaufschub im Multidisplay erscheint, z. B. 12h, wenn das Programm nach 12 Stunden starten soll. Die Anzeige STARTZEITVORWAHL leuchtet.
Wird 23h angezeigt und Sie drücken ein weiteres Mal, ist die Zeitvorwahl wieder aufgehoben. Es erscheint 0' und anschließend die Laufzeit des eingestellten Programms.
3.Um die Zeitvorwahl zu aktivieren, Taste START/PAUSE drücken. Die verbleibende Zeit bis zum Programmstart wird fortlaufend angezeigt (z.B. 12h, 11h, 10h, ... 30' usw.).
Programm starten
- Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
- Taste START/PAUSE drücken. Das Programm wird gestartet bzw. startet nach Ablauf der eingestellten Zeitvorwahl.
Wenn nach Drücken der Taste START/PAUSE E40 im Multidisplay blinkt und die Anzeige ENDE 4x blinkt, ist die Einfülltür nicht richtig geschlossen. Einfülltür fest zudrücken und Taste START/PAUSE nochmals drücken.
Ablauf des Programms
•Die Programmablauf-Anzeige zeigt den Programmschritt an, der gerade ausgeführt wird.
- Das Multidisplay zeigt die voraussichtliche Restlaufzeit (in Stunden und Minuten) bis zum Programmende an.
Die Restlaufzeit kann sich während des Waschvorgangs verlängern oder kurz stehen bleiben, da sich das Programm an unterschiedliche Bedingungen beim Waschen anpasst (z. B. Wäscheart und -menge, Unwuchterkennung beim Schleudern, Sonderspülgang etc.).
Programm unterbrechen/ Wäsche nachlegen
Programm unterbrechen
- Durch Drücken der Taste START/PAUSE kann ein Programm jederzeit unterbrochen und durch erneuten Tastendruck auf START/PAUSE wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe.
- Zum vorzeitigen Abbruch eines Programms den Programmwähler auf AUS drehen. Achtung! Wasser im Gerät beachten!
Wäsche nachlegen
- Zuerst Taste START/PAUSE drücken.
-Leuchtet die Tür-Anzeige, kann die Einfülltür nicht geöffnet werden (we- gen hohem Wasserstand bzw. hoher Temperatur).
-Erlischt die Tür-Anzeige, lässt sich die Einfülltür öffnen und Wäsche nachlegen ist möglich. - Wäsche nachlegen und Einfülltür wieder schließen.
- Taste START/PAUSE erneut drücken. Programm läuft weiter.
Waschgang beendet/ Wäsche entnehmen
Am Programmende leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige. Nachdem die Tür-Anzeige erloschen ist, lässt sich die Einfülltür öffnen.
- Einfülltür öffnen und Wäsche entnehmen.
- Programmwähler auf AUS drehen.
- Nach dem Waschen die Waschmittelschublade etwas herausziehen, damit sie austrocknen kann. Einfülltür nur anlehnen, damit der Waschautomat auslüften kann.
Wenn SPÜLSTOPP gewählt war:
Der Spülstopp wird im Multidisplay durch eine blinkende „0“ angezeigt. Die Spülstopp-Lampen über der Taste und in der Programmablaufanzeige leuchten.
Nach SPÜLSTOPP muss zuerst das Wasser abgepumpt werden:
-Entweder Programmwähler auf AUS, anschließend auf ABPUMPEN drehen und Taste START/PAUSE drücken (es wird ohne Schleudern abgepumpt),
- oder Programmwähler auf AUS und anschließend auf NORMAL-SCHLEUDERN drehen. Gegebenenfalls Drehzahl ändern und Taste START/PAUSE drücken (es wird abgepumpt und geschleudert).
Achtung! Wird der Waschautomat längere Zeit nicht benutzt: Wasserhahn schließen und Waschautomat vom Stromnetz trennen. (Wasserschutzsystem Aqua Control arbeitet nicht bei unterbrochener Stromzufuhr.)
Internationale Pflegesymbole für Textilien
WASCHEN(Wasch-bottich)![]() | ||||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. - Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (z.B. Schongang). - Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich z.B. speziell für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. Der doppelte Balken kennzeichnet Waschzyklen mit weiter minimierter Mechanik, z.B.für Wolle. | ||||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||||
| Chlor- und Sauerstoffbleiche zulässig | nur Sauerstoffbleiche zulässig / keine Chlorbleiche | nicht bleichen | ||||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||||
| heiss bügeln (200 °C) | mässig heiss bügeln (150 °C) | nicht heiss bügeln (110 °C) Vorsicht beim Bügeln mit Dampf | nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||||
PROF. TEXTIL-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| prof. Textilreinigung Normalverfahren | prof. Textilreinigung Schonverfahren | prof. Textilreinigung Normalverfahren | prof. Textilreinigung Schonverfahren | nicht prof. reinigen | ||||||||
| Die Buchstaben sind für den professionellen Textilpfleger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und/oder der Temperatur. | ||||||||||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||||
| Nassreinigung Normalverfahren | Nassreinigung Schonverfahren | Nassreinigung Spezial-Schonverfahren | nicht nass reinigen | |||||||||
| Dieses Symbol bezeichnet Artikel, die im Nassreinigungsverfahren behandelt werden können. Es wird in der zweiten Zeile unter dem Symbol für die Chemischreinigung angebracht.Die Balken unterhalb des Kreises verlangen bei der Nassreinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung (siehe Waschen). Der doppelte Balken kennzeichnet ein noch milderes Verfahren. | ||||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trocken-trommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||||
| Trocknen im Tumbler möglich normale Temperatur, normaler Trockenzyklus | Trocknen im Tumbler möglich niedrige Temperatur, normaler Trockenzyklus | nicht im Tumbler trocknen | ||||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe im Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||||
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
•Kochwäsche
•Buntwäsche
•Pflegeleichte Wäsche
- Feinwäsche
•Wolle
- Farbige und weiße Wäsche gehört nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut sonst beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
Wäsche vorbereiten
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z. B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen behandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
•Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
- Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z. B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen etc.)
in einem Kissen mit Reißverschluss oder in größeren Socken waschen.
Wäsche einfüllen
Beachten Sie die Wäschefüllmengen!
Die Angaben über die Wäschemengen, gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmübersicht.
Faustregeln
- Trockene Koch- und Buntwäsche bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
- Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
- Wäsche locker in die Waschtrommel füllen – möglichst kleine und große Stücke gemischt.
Hinweis:
Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel ist (z. B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung
Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecken werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Bei der Fleckenentfernung auf bunten Stücken Farbechtheit an einer unauffälligen Stelle prüfen. Es empfiehlt sich, die Flecken vor dem Waschen zu behandeln.
Achtung!
- Atmen Sie keine größeren Mengen von Lösungsmitteln ein. Sie sind gesundheitsschädigend.
•Vorsicht bei feuergefährlichen Fleckenentfernungsmitteln. - Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
Blut: Frische Flecken mit kaltem Wasser auswaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder „Rostteufel“ kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Rest mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig*) abtupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstift: Wie vorher mit Aceton ^* , dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst Aceton*) danach anfeuchten mit Essigsäure. Rest in weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Färben und Entfärben
Färben von Textilien
- Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind.
- Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
- Programm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
•Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit die Farbreste im Gerät entfernt werden.
Geben Sie einen 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Wäschegewichte
| Teil | Gewicht in g ca. | Teil | Gewicht in g ca. |
| Bademantel 1200 Herrenoberhemd 200 | |||
| Bettbezug 700 Herrenschlafanzug 500 | |||
| Betttuch 500 Herrenunterhemd 100 | |||
| Bluse 100 Herrenunterhose, kurz 100 | |||
| Damenberufsmantel | 300 | Herrenunterhose, lang 250 | |
| Damennachthemd | 200 | Kissenbezug | 200 |
| Damenschlüpfer | 100 | Serviette | 100 |
| Frottiertuch | 200 | Taschentuch | 20 |
| Geschirrtuch | 100 | Tischtuch | 250 |
| Herrenberufsmantel | 600 |
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart, der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60° C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60° C) für alle Textilarten oder speziell für Wolle.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach
- der Textilart und -menge
•dem Verschmutzungsgrad der Wäsche, - der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung. Auf den Waschmittelverpackungen finden Sie Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Wasserei-genschaft | Gesamthär-te in mmol/l | deutsche Härte in °d |
| I weich | 0-1,3 0-7 | ||
| II mittel | 1,3-2,5 7-14 | ||
| III hart | 2,5-3,8 14-21 | ||
| IV sehr | hart über 3 | 8 über 21 |
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
•Die Wäsche wird grau oder nicht sauber.
- Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der Wäsche ablagern.
•Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
- Unnötige Umweltbelastung.
•Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung. - Schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis.
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
- Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller dosieren.
- Bei halber Beladung nur ^3/_4 der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
- Bei kleinster Beladung nur die Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Flüssigwaschmittel
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Härtebereich 3 können Sie einen Wasserenthärter verwenden. (Bitte Dosierhinweise des Herstellers genau beachten.) In Verbindung damit die Waschmittelmenge auf den Härtebereich I reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine übermäßige Schaumentwicklung durch Zugabe schaumbremsender Mittel verhindert werden. Gemeinsam mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von Waschmittel-Baukastensystemen
Im Gegensatz zu herkömmlichen Voll-waschmitteln liegen die verschiedenen Inhaltsstoffe meist in 3 Komponenten getrennt vor, z. B. Grundwaschmittel, Wasserenthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweiligen Anforderungen dosiert.
Dadurch lassen sich beträchtliche Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosierangaben der einzelnen Anbieter.
Weichspüler
Weichspüler machen die Wäsche weich und griffig. Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen Trocknen synthetischer Gewebe.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärke-mittel und geben z. B. Hemden, Bett- und Tischwäsche einen festeren Griff.
Fleckensalz
Fleckensalz beseitigt im Hauptwaschgang die in der Wäsche vorhandenen Problemflecken, z. B. Rotwein, Obst- und Gemüsesäfte, sowie fetthaltige Flecken, die durch die Waschmittel nicht immer restlos entfernt werden.
Weiterhin verwendbar für vergraute vergilbte Wäschestücke.
Ratschläge und Tipps
- Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden.
Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung. - Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z. B. Rückständen in den Waschmittelkammern) kommen. In diesem Fall (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen verwenden.
- Durch die Verwendung moderner Waschmittel (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
- Am Ende eines Waschgangs können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden. - Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, dass sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z. B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw., nicht lösen können. Es besteht sonst die Möglichkeit, dass derartige Teile in den Bottich gelangen und Geräu-
sche verursachen. Reparaturen dieser Art, können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
- Der Waschautomat ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch im Normalbetrieb eingestellt und arbeitet mit nur 3 Spülgängen.
Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in den Waschprogrammen (außer Wolle) intensiver gespült wird, so können zwei zusätzliche Spülgänge hinzugeschaltet werden (siehe Kapitel „Programmzusätze wählen: WASSER PLUS“). Dadurch erhöht sich der Wasserverbrauch.
Pflege und Wartung
Entnahme der Grob- körperfalle
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im Sockelbereich des Gerätes vorhandene Grobkörperfalle. Dort können sich Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen, ablagern und die Ablaufpumpe blockieren.

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Ablaufpumpe mit GrobkörperfallePrüfen Sie immer erst die Grobkörperfalle bevor Sie den Kundendienst rufen. Folgende Handgriffe sind erforderlich:
-
Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder bei Festanschluss Sicherung abschalten oder entfernen.
-
Die Klappe im rechten Bereich der Sockelblende nach unten aufklappen und abziehen.

- Den Notentleerungsschlauch aus der Halterung nehmen und etwas herausziehen.

- Ein Auffanggefäß unterstellen und die Verschlusskappe des Notentleerungsschlauchs öffnen.
Das Restwasser läuft ab.
Je nach Wassermenge kann es erforderlich sein, dass das Gefäß mehrfach geleert werden muss. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit der Verschlusskappe verschließen.

- Den Deckel der Ablaufpumpe entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.

6.Eventuelle Fremdkörper aus dem Pumpengehäuse entfernen.

- Den Deckel wieder einsetzen. Stege am Deckel seitlich in die Führungsschlitze einführen und den Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben.

- Notentleerungsschlauch wieder verschließen, einschieben und in die Halterung einlegen.
Hinweis: Es ist normal, dass beim nächsten Programmstart die Pumpe ein sehr lautes Geräusch verursacht, da sich kein Wasser im Gerät mehr befindet.

- Die Sockelklappe wieder in die Scharnierstifte einrasten und Klappe schließen.
Reinigung der Waschmittelschublade
Die Kammern der Waschmittelschubla- de sollten von allen erkennbaren Waschmittelrückständen gereinigt wer- den.
-
Waschmittelschublade herausziehen und mit kräftigem Ruck entnehmen.
-
Den Weichspülereinsatz aus dem mittleren Fach herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen.

3.Die Einspülkammer mit warmem Wasser von der Rückseite her reinigen. Am besten eine Flaschenbürste benutzen.

-
Den Weichspülereinsatz wieder aufstecken und bis zum Anschlag eindrücken.
-
Auch den gesamten Einspülbereich des Gerätes und die Düsenplatte an der Oberseite des Führungsgehäuses mit einer Bürste reinigen.

6.Die Waschmittelschublade in die Führungsschienen einsetzen und einschieben.
Reinigung der Wasser- einlaufsiebe
Die Siebe im Wasserzulauf sollten von Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätestens jedoch dann, wenn bei geöffnetem Wasserhahn kein oder nicht genügend Wasser in das Gerät einläuft. Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn und im Anschlussstutzen an der Geräterückseite.
Achtung: Wasserhahn schließen.
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette hinter der Einfülltür und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.
Rostbildung ist dadurch möglich, wenn derartige Gegenstände wie Nägel, Büroklammern usw. längere Zeit nicht entfernt werden.

Falls überwiegend mit niedriger Temperatur gewaschen wird, von Zeit zu Zeit ein Kochprogramm durchführen. So werden eventuelle Ablagerungen reduziert und das Gerät von innen gereinigt.
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
•Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Gefäß, Schüssel o. ä. für das Restwasser unterstellen.
- Dann das Wasser über den Notentleerungsschlauch ablassen.
Pflege des Waschautomaten
Bedienblende und Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen. Keinesfalls dürfen jedoch Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
Die Waschtrommel besteht aus „Edelstahl rostfrei“ und ist damit weitgehend korrosionsfest.
Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist das stets auf eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht wurden. Fremdrost ist auch bei „Edelstahl rostfrei“ möglich.
Aufstellung in einem frost- gefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum, müssen Sie in der kalten Jahreszeit nach dem Waschen das Restwasser entleeren (siehe Abschnitt „Notentleerung“) und ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig entleeren. Falls der Ablaufschlauch in einer Schleife verlegt wurde, muss auch dieser entleert werden.
Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur dem Verschleiß, sondern auch der natürlichen Alterung. Dies trifft auch für alle Gummiteile Ihres Waschvollautomaten zu.
Behebung kleiner Störungen
Sollte eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn ...
... das Waschprogramm nicht anläuft?
- Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?
- Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einem anderen elektrischen Gerät, z. B. Tischlampe o. ä. prüfen).
- Ist die Tür richtig geschlossen?
•Wurde die Start-Taste gedrückt?
•Wurde eine Zeitvorwahl eingestellt?
... Wasser aus dem Gerät läuft?
- Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
- Wurde die Grobkörperfalle richtig eingesetzt und festgeschraubt?
- Ist der Notentleerungsschlauch undicht oder nicht richtig verschlossen?
... das Gerät beim Schleudern stark vibriert?
- Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
- Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
... das Schleudern nur verzögert beginnt?
- Das elektronische Unwucht-Kontroll-system hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird aufgelockert, neu
verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis das Endschleudern abläuft.
... die Wäsche nicht so trocken geschleudert ist wie gewohnt?
•Die Wäsche konnte vor dem Schleudern nicht gleichmäßig in der Trommel verteilt werden.
Um dies zu vermeiden, bitte die Trommel immer mit kleinen und großen Wäschestücken möglichst voll beladen.
... der Weichspüler nicht eingespült wird bzw. das Fach für Pflegemittel mit Wasser gefüllt ist?
- Der Weichspülereinsatz im mittleren Einspülfach ist nicht richtig aufgesteckt oder verstopft.
... die Einfülltür sich nicht schließen lässt?
•Die Kindersicherung ist eingestellt.
... der Strom ausfällt?
- Bei Stromausfall oder Gerätedefekt kann das Wasser im Bottich über den Notentleerungsschlauch abgelassen werden (siehe Abschnitt „Entnahme der Grobkörperfalle“). Die Einfülltür kann dann nach 4 bis 10 Minuten geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
... die Anzeige „Flusensieb“ blinkt?
Das Wasser wird nicht vollständig abgepumpt, weil der Ablaufschlauch geknickt oder verstopft oder der Wasserablauf blockiert ist.
- Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen. Wasserablauf überprüfen und gegebenenfalls reinigen.
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden im Multidisplay, wie folgt angezeigt:
im Multidisplay wird Err angezeigt
Die gewählte Funktion ist mit dem eingestellten Programm nicht kombinierbar.
im Multidisplay wird E 10 angezeigt
Der Code E 10 bedeutet, es läuft kein Wasser zu.
- Ist der Wasserhahn geöffnet?
- Ist das Sieb im Wasserzulauf- schlauch sauber?
im Multidisplay wird E20 angezeigt
Der Code E20 bedeutet, das Wasser wird nicht abgepumpt.
- Ist der Wasserabaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
- Ist die Laugenpumpe durch Fremdkörper blockiert?
- Wurde die maximale Abpumphöhe von 1 m überschritten?
- Ist bei Siphonanschluss eventuell der Siphon verstopft?
im Multidisplay wird E40 angezeigt
•Die Einfülltür ist nicht richtig verschlossen.
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muss Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeiten berechnen.
im Multidisplay wird EFO angezeigt
•Die Entleerungspumpe läuft ständig, auch bei ausgeschaltetem Gerät. Das Wasserschutzsystem Aqua Control hat angesprochen. Wasserhahn schließen, Netzstecker
ziehen und Kundendienst verständigen.
Weitere Fehleranzeigen:
Bei anderen Fehlern (E und Zahl oder Buchstabe) gehen Sie bitte wie folgt vor:
-Gerät ausschalten und nach circa
3 Sekunden wieder einschalten;
-Programm neu einstellen;
-Taste START/PAUSE drücken.
Wird die Fehlermeldung erneut angezeigt, verständigen Sie bitte den Kundendienst. Geben Sie in diesem Fall bitte den im Multidisplay angezeigten Fehlercode und die Produkt-Nr. (siehe Geräte-Typenschild) an.
Kundendienst
Wichtig!
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren -- Technischen Kundendienst -- „Profectis“.
Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen Servicestelle finden Sie im aktuellen Quelle-Katalog oder im Internet unter:
Deutschland
www.quelle.de
www.profectis.de
Österreich
www.quelle.at
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen Kundendienststellen in Deutschland:
Service-Hotline
0180 - 5 60 60 20
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 20
0,12 €/Min aus dem Festnetz der T-Com
(Stand 01/02)
Die Telefonnummer für den Kundendienst in Österreich entnehmen Sie bitte dem örtlichen Telefonbuch oder dem aktuellen Quelle-Katalog.
Störungsmeldung
Angaben bei einer Störung:
a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
c) Produkt-Nummer
d) Privileg-Nummer
e) eventuelle Fehlermeldung, die das Gerät anzeigt
Die Produkt- und Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produkt-Nr. ....
Privileg-Nr. ....
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Kindersicherung
Einstellung der Kinder- sicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen und kein Waschprogramm gestartet werden.
Einstellung:
- Den Drehknopf, an der Innenseite der Einfülltür, mit einer Münze im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen. Bitte achten Sie darauf, dass die Drehung des Knopfes in unge-drücktem Zustand durchgeführt wird.

- Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in gedrückter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht wirksam.

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Richtig ! Falsch !Aufhebung:
Drehknopf mit einer Münze entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Unterbau des Gerätes
Achtung!
- Der Wasserhahn und der Netzstecker müssen auch nach Aufstellung des Gerätes zugänglich bleiben.
•Die Anschlüsse für Strom und Wasser müssen seitlich vom Gerät platziert werden. Dahinter ist kein Platz vorhanden. - Bei allen Arbeiten am Gerät muss der Netzstecker gezogen werden.

- Anschließend muss das Abdeckblech auf die Oberseite und die Fugendichtleiste an der oberen Vorderkante des Gerätes montiert und mit Spezialschrauben geerdet werden.
- Erst dann darf das Gerät elektrisch angeschlossen und in Betrieb genommen werden.
5.Abdeckblech, Fugendichtleiste und Spezialschrauben sind im Unterbausatz enthalten.
Unterbau/Arbeitshöhe 90 cm
- Bei Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm oder höher, die Waschmaschine ohne Abnahme der Arbeitsplatte in die Nische einschieben.
- Das Gerät ist dadurch Spritzwasser geschützt und kann so in Betrieb genommen werden.
Unterbau/Arbeitshöhe 85 cm
Zum Unterbau des Waschvollautomaten ist ein Unterbaublech erforderlich, das über die Produktnummer 796.643 bestellt werden kann.
Folgende Arbeiten sind durchzuführen:
- Die 2 Schrauben an der Geräterückseite, mit der die Arbeitsplatte befestigt ist, herausschrauben.
- Arbeitsplatte nach hinten schieben und abnehmen.
Das Gerät ist nun 82 cm hoch.
Technische Daten/Abmessungen
| Modell Dynamic 68246 SL | |
| Fassungsvermögen(Trockenwäsche) 6,0 kg | |
| Gesamtanschlusswert 2150 W | |
| Heizung 1950 W | |
| Laugenpumpe 30 W | |
| Hauptmotor: WaschenSchleudern | 200 W350 W |
| Schleuderdrehzahl 1400 U/min | |
| Spannung 230V/50 Hz | |
| Absicherung 10 A | |
| Wasserdruck: minmax | 10 N/cm ^2 100 N/cm ^2 |
| Energieeffizienz A | |
| Waschwirkung A | |
| Schleuderwirkung | B |
| Gesamthöhe | 85 cm |
| Gesamtbreite | 60 cm |
| Gesamttiefe | 60 cm |
| Gesamtgewicht ca. 78 kg |

Dieses Gerät hat das „CE“-Zeichen und entspricht somit folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/ EWG) - EMV-Richtlinie.
Verbrauchswerte
Die Werte für ausgewählte Programme in der folgenden Tabelle wurden unter Normbedingungen ermittelt. Die Verbrauchswerte hängen außer von den gewählten Einstellungen (Programme, Zusatzfunktionen) auch von äußeren
Bedingungen ab, wie z.B. Wasser-temperatur oder verwendetes Waschmittel. Für den Betrieb im Haushalt geben sie dennoch eine hilfreiche Orientierung.
| Waschprogramm/ Temperatur in °C | Textilart | Füllmenge max. in kg1) | Wasser in Liter | Energie in kWh |
| KOCH-/BUNTWÄSCHE E 60° (Energiesparprogramm)2) | Baumwolle 6 | 48 1,14 | ||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 95° Baumwolle | 6 62 2,20 | |||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 40° Baumwolle | 6 58 0,70 | |||
| PFLEGELEICHT 40° 2) | Synthetics 3 | 58 0,52 | ||
| FEINWÄSCHE 30° Synthetics 3 58 0,42 | ||||
| WOLLE (HANDWÄSCHE) 30° Wolle | 2 54 0,35 |
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60456 Standardload.
2) Hinweis: Programmeinstellung für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456.
Notizen
Programmübersicht
| Programm Wäscheart | Wäsche-menge max.1) | Temperatur (in °C) | |
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE | Kochwäsche/Buntwäschez.B. normal bis stark verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus Baumwolle/Leinen. | 6 kg | 95, 60, 40, 30, kalt |
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE E 60°2), E 40°(Energiesparprogramme) | Kochwäsche/Buntwäschez.B. leicht bis normal verschmutzte Bettwä-sche, Tisch- und Gebrauchswäsche, Hem-den, Leibwäsche, Frotteewäsche usw. aus Baumwolle und Leinen. | 6 kg 60, 40 | |
| PFLEGELEICHT | Pflegeleichte WäscheSynthetiks oder Mischgewebe, bügelfreie Hemden. | 3 kg 60, 40, kalt | |
| PFLEGELEICHT E 40°(Energiesparprogramm) | Pflegeleichte Wäschez. B. leicht verschmutzte Synthetiks, Hem-den, Blusen. | 3 kg 40 | |
| BÜGELFIX 30° | Pflegeleichte Wäschez.B. pflegeleichte Oberhemden oder Blusen, die nach dem Waschen nur noch leicht oder gar nicht gebügelt werden müssen. | 1 kg 30 | |
| BETTEN | Bett- und Feinwäschefür Steppdecken oder Bettwäsche aus syn-thetischen Materialien und alle zarten Gewe-be, z. B. Gardinen (max. 20 bis 25 m2 Gardinen einfüllen). | 3 kg 40 | |
| FEINWÄSCHE | Feinwäschefür alle zarten Gewebe, z.B. Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, Gardinen (max. 20 bis 25 m2 Gardinen einfüllen). Mit SPÜL-STOPP auch für Textilien mit Klimamembra-ne, z. B. Outdoor-Bekleidung geeignet. | 3 kg 30 | |
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60 456 Standardload.
2) Programmeinstellungen für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456 sind im Kapitel „Verbrauchswerte“ beschrieben.
| Mögliche Programmzusätze Schleuderdrehzahl | |||||||||
| STARTZEIT-VORWAHL | VOR-WÄSCHE | EXTRA KURZ | FLECKEN | WASSER PLUS | 1400/1000 | 800 | 600 | 400 | SPÜLSTOPP |
| X | X | X^1) | X^2) | X | X | X | X | X | |
| X | X | X | X | X | X | X | |||
| X | X | X | ^2)X | X | X | X | X | X | |
| X | X | X^2) | X | X | X | X | X | ||
| X | X | X | X | X | X | X | X | ||
| X | X | ||||||||
| X | X | X | X | X | X | X | |||
1) Empfohlene Füllmenge bei Kurzprogrammen 3 kg; volle Beladung ist möglich, jedoch mit etwas reduziertem Reinigungsergebnis.
2) Flecken erst ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
| Programm Wäscheart | Wäsche-menge max.1) | Temperatur (in °C) | |
| WOLLE | WolleGeprüftes Wollwaschprogramm für Woll-siegelmaschenwaren mit Einnähetikett „mit Spezialausrüstung - filzt nicht“ und hand-waschbare Wolle. | 2 kg 40, | 30, kalt |
| EINWEICHEN 30°*) | Einweichen, Spülstopp zum Vorbehandeln stark verschmutzter und verfleckter Wäsche, außer Wolle. Zum Ab-pumpen der Einweichlauge Taste „Start/Pau-se“ drücken. | 6 kg 30 | |
| SPÜLEN*) | Separates Spülen von handgewaschenen Textilien. | 6 kg kalt | |
| STÄRKEN/ WEICHSPÜLEN*) | Stärken Separates Stärken, Weichspülen, Imprägnie-ren von feuchter Wäsche. | 6 kg kalt | |
| ABPUMPEN | Abpumpen des letzten Spülwassers bei den Waschpro-grammen mit Spülstopp. | ||
| NORMAL-SCHLEUDERN*) | Normalschleudern handgewaschene Koch-/Bunt- und pflege-leichte Wäsche, die Sie nicht im Gerät gewa-schen haben, können Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilprogramm anzuschließen. | 6 kg | |
| BLITZPROGRAMM 30°/30 min | zum kurzen Durchwaschen von Textilien, wie z.B. einmal getragene, gering verschmutzte Sportbekleidung. | 3 kg 30 | |
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60 456 Standardload.
*) Achtung! Je nach Wäscheart evtl. die Drehzahl reduzieren.
| Mögliche Programmzusätze Schleuderdrehzahl | ||||||||||
| STARTZEIT-VORWAHL | VOR-WÄSCHE | EXTRA KURZ | FLECKEN | WASSER PLUS | 1400/1000 | 800 | 600 | 400 | SPÜLSTOPP | |
| X | X | |||||||||
| X | X | X | X | X | X | X | ||||
| X | X | |||||||||
| X | X | X | X | |||||||
| X | X | X | X | X | ||||||
Gewährleistung
Bei allen technischen Geräten von QUELLE beheben wir eventuelle Mängel im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht. Im Gewährleistungsfall wenden Sie sich bitte an eine QUELLE-Verkaufsstelle in Ihrer Nähe, an den Technischen Kundendienst PROFECTIS oder rufen Sie bei einer unserer Service-Hotlines an. Die Bedingungen und die Telefonnummern hierzu finden Sie im Service-Teil des QUELLE-Hauptkataloges.
QUELLE GmbH
90762 Fürth
Waschvollautomat
Privileg Dynamic 68246 SL
Produkt-Nr. 756.177-2






















