Quadro HFS 600 - Chauffe-eau instantané et chauffe-eau Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Quadro HFS 600 Remeha
Hochleistungs-Frischwasserspeicher
Installations- und Wartungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung .... 3
1.1 Benutzte Symbole 3
1.2 Allgemeine Angaben 3
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen 3
3 Technische Beschreibung 4
3.1 Allgemeine Beschreibung 4
3.2 Technische Daten 4
3.3 Funktionsbeschreibung.... 5
3.3.2 Anschluss einer Zirkulationsschleife 7
4 Anlage 8
4.1 Vorschriften für die Installation 8
4.2 Liefereinheiten 8
4.3 Aufstellung 8
4.4 Hauptabmessungen - Anschlüsse 9
4.5 Montage des Geräts 10
4.5.1 Installation einer Zirkulationsschleife 10
4.5.2 Montage des Trinkwassererwärmers 11
4.6 Hydraulikbeispiele 13
4.7 Trinkwasserseitige Anschlüsse 15
4.7.1 Besondere Vorsichtsmaßnahmen 15
4.7.2 Sicherheitsmaßnahmen für die Schweiz 15
4.7.3 Sicherheitsventil 15
4.7.4 Abblaseleitung 15
4.7.5 Abspeerventil 15
4.7.6 Kaltwasser-/Trinkwasseranschluss 15
4.7.7 Druckminderer 16
4.7.8 Brauchwassermischer 16
4.7.9 Warmwasserzirkulationsleitung 16
4.7.10 Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmten Wasser 16
4.8 Anschluss der Ausdehnungsgefäße an den Solar- und Heizungskreis 16
4.8.1 Kesselkreis 16
4.8.2 Solarkreis (Speicherseitig) 16
4.9 Elektrischer Anschluss 16
5 Überprüfung und Wartung 17
5.1 Sommerstillstand: Sicherheit durch Steam Back 17
5.2 Wartung 17
6 Inbetriebnahme 18
6.1 Anlagenbeschreibung 18
6.2 Kontrolle Solarvor- und Rücklauf 18
6.3 Regler und Funktionskontrolle 18
6.4 Kontrolle der Anlage 19
6.5 Neu-Einstellungen 19
6.6 Bemerkungen 20
7 Wartungsprotokoll 21
1. Einleitung
1.1 Benutzte Symbole

Vorsicht Gefahr Personen- und Sachschadengefahr. Für die Sicherheit der Personen und der Teile müssen diese Anweisungen unbedingt beachtet werden.
Hinweis
1 Bitte berücksichtigen Sie diese Hinweise um den Komfort und die Funktion der Anlage aufrecht zu halten.

Verweis
Verweis auf andere Anleitungen oder Seiten der Anleitung.
WW: Warmwasser
1.2 Allgemeine Angaben
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. Es wird dringend empfohlen, die nachstehenden Anweisungen zu lesen, um die optimale Funktion Ihrer Anlage zu gewährleisten. Wir sind überzeugt, dass unser Produkt Ihren Erwartungen entsprechen wird. Für Schäden, die auf einen unsachgemäßen Gebrauch des Gerätes, mangelnde oder
unzureichende Wartung oder unsachgemäße Installation des Gerätes zurückzuführen sind (wobei es Ihnen obliegt, dafür zu sorgen, dass die Installation durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb erfolgt), kann der Hersteller nicht haftbar gemacht werden.

Der einwandfreie Betrieb des Geräts hängt von der strikten Einhaltung dieser Anleitung ab. Diese Bedienungsanleitung ist in ordnungsgemäßem Zustand in der Nähe des Geräts aufzubewahren.
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen

Installation, Inbetriebnahme und Wartung müssen von einem fachkundigen Techniker gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und den mitgelieferten Anweisungen erfolgen.

Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen.
Wärmedämmung der Rohrleitung entsprechend der Energiesparverordnung EuEV ausführen. Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich. Am Warmwasser-Speicher darf keine Veränderung vorgenommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
3 Technische Beschreibung
3.1 Allgemeine Beschreibung
Die Speicher QUADRO HFS 600 / HFS 750 sind Hochleistungwarmwasserspeicher für die legionellenfreie Trinkwassererwärmung im Durchlaufprinzip mit Heizkessel und Solaranlage. Die Warmwasserspeicher sind geeignet für große Warmwasserbedarfe in:
- Mehrfamilienhäuser, Wohnblocks
- Sportanlagen
- Hotels und Pensionen
- Krankenhäuser, Altenheime
- Gewerbliche Anlagen
- Kommunale Anlagen
- USW.
Produktbeschreibung:
- Stahlbehälter mit 600 bzw. 750 Liter Inhalt
- Behälter von außen geschützt durch Rostschutzanstrich in Schwarz
- Trinkwasser Durchlauferhitzer in Edelstahlwellrohr in Inoxqualität 1.4404
- Isolation aus Polyesterfaser (120 mm) mit Polystyrol Außenhaut hochglänzend in weiß.
- Inkl. Thermometer mit Tauchhülse
3.2 Technische Daten
| Typ QUADRO HFS 600 750 | ||||
| Behälter Nennvolumen Liter 620 750 | ||||
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 6 6 | ||||
| Zulässige Betriebstemperatur | °C | 95 | 95 | |
| Wärmetauscher | Edelstahlwellrohr | Liter | 46 | 52 |
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 8 8 | ||||
| Leistungsaufnahme bei 35 K | kW | 150 195 | ||
| Dauerleistung bei 35 K | Ltr/Std | 3000 | 4800 | |
| Fall 1: Heizkesselrücklauf angeschlossen an die oberen Stutzen (3 + 6 Seite 9) | ||||
| Durchflussmenge in 10 Min. bei 35K (gemischt) ^(1) | I/10 Min | 750 990 | ||
| NL-Zahl | 18 | 45 | ||
| Fall 2: Heizkesselrücklauf angeschlossen an den unteren Stutzen (8 Seite 9) | ||||
| Durchflussmenge in 10 Min. bei 35K (gemischt) ^(1) | I/10 Min | 900 1200 | ||
| NL-Zahl ^(1) | 25 | 62 | ||
| Bereitschaftverluste Vgesamt = 55°C (Primärtemperatur) | KWh/24h | 2,7 | 3 | |
| Abkühlungskonstante Cr | 0,13 | 0.14 | ||
(1) Kaltwassereintrittstemperatur: 10 °C - Termperatur Ausgang WWE: 45 °C - Primärtemperatur: 80 °C Sollwert WWE: 70 °C
3.3 Funktionsbeschreibung
3.3.1 Beladung des WWE
■ Fall 1: Heizkessel allein

WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 2: Modulierender Heizkessel + Solarkreis

text_image
L000017-C KW WW S3S3: Fühler für Solar-Speicher
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 3: Nicht modulierender Heizkessel + Solarkreis

text_image
S4 WW S3 KW L000018-CS3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 4a: Beladung über Solaranlage oben mit reaktionsschnellem Kessel

text_image
L000019-C S4 WW S3 KW■ Fall 4b: Beladung über Solaranlage unten mit reaktionsschnellem Kessel

text_image
L000020-C S4 WW S3 KW■ Fall 5: Beladung/Entladung durch Pufferspeicher

text_image
S7 S6 S4 KW L000021-C WW S5 S3S3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
S3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
S3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Pufferspeicher - unten
S5: Be- und Entladestation
WW: Brauchwasserfühler
S6: Pufferspeicher - unten
S7: Pufferspeicher - oben
■ Fall 1: Zirkulation: Verwendung der Zirkulationsanschlusset-Option bei Zirkulationsverlusten bis 5 kW (Beachte DIN EN 806)

text_image
L000022-C S4 WW S3 KWS3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Brauchwasserfühler
WW: Frei
■ Fall 2: Zirkulation: Verwendung eines separaten Zirkulationsspeichers (Bei Zirkulationsverlusten über 5 kW Beachte DIN EN 806).

text_image
L000024-C S4 WW S3 KW 1① Thermostat 60 °C
S3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Speicherfühler
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 3: Zirkulation ohne Solarkreis (Bei Zirkulationsverlusten über 5 kW Beachte DIN EN 806).

WW: Brauchwasserfühler
4. Anlage
4.1 Vorschriften für die Installation
Die Installationen müssen in allen Punkten die Vorschriften erfüllen, die für Arbeiten und Maßnahmen an Privat-, öffentlichen oder sonstigen Gebäuden gelten.

Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.
4.2 Liefereinheiten
| Bezeichnung | |
| Behälter 1 | |
| Verkleidung 1 | |
| Optionen: | |
| - Zirkulationsanschussset 100020184 | |
4.3 Aufstellung
Das Gerät:
- in einem frostgeschützten Raum installieren
- auf einen Sockel setzen, um die Reinigung des Raums zu erleichtern
- möglichst dicht an der Zapfstelle aufstellen, um Wärmeverluste der Leitungen auf ein Minimum zu beschränken.
4.4 Hauptabmessungen – Anschlüsse

| A mm | B mm | C mm | D mm | E mm | F mm | G mm | H mm | I mm | ||
| HFS 600 W | 100 | 237 | 383 | 495 | 609 | 875 | 1000 | 1755 | 1090 | |
| HFS 750 W | 100 | 237 | 596 | 708 | 822 | 1088 | 1000 | 1970 | 1303 | |
| J mm | K mm | L mm | M mm | N mm | O mm | P mm | Q mm | T mm | ||
| HFS 600 W | 1205 | 1335 | 1348 | 215 | 350 | 480 | 848 | 1631 | 750 | |
| HFS 750 W | 1418 | 1547 | 1561 | 231 | 405 | 646 | 1061 | 1844 | 750 |
① Warmwasseraustritt R 1 1/4
(Edelstahl-Wellrohr-Durchlauferhitzer)
② Heizkessel-Vorlauf R 1 1/4
③ Heizkessel-Rücklauf - mit modulierendem Heizkessel R 1 1/4
④ Anschluss Solarkreis - Vorlauf 1 R 3/4
⑤ Anschluss Be- und Entladestation R 3/4
⑥ Heizkessel-Rücklauf 2 - mit nicht modulierendem Heizkessel R 1 1/4
⑦ Kaltwassereintritt R 1 1/4
(Edelstahl-Wellrohr-Durchlauferhitzer)
⑧AnschlussDMCDB/Solarkreis-Rücklauf/Entleerung R 1 1/4 Heizkessel-Rücklauf (ohne Solarkreis)
⑨ ⑩ ⑪ Tauchhülse ∅ 16 mm
⑫ Thermometer Rp 1/2
⑬ Handentlüfter Rp 1/2
⑭ Solaranschluss 2 R 3/4
⑮ Tauchhülse ∅ 7 mm
Behälter Maße
4.5.1 Installation einer Zirkulationsschleife
Damit das Warmwasser bei Öffnen der Hähne sofort zur Verfügung steht, kann an den QUADRO HFS eine Inline Zirkulation angeschlossen werden. Die Inline Zirkulation ist nicht Bestandteil des Speichers und muss separat bestellt werden. Es ist wichtig, die Durchflussmenge in der Schleife zu kennen, um die passende Lösung auszuwählen, die zur Aufrechterhaltung der Temperatur in der Schleife führt. Siehe die folgenden Schemata, die unterschiedliche mögliche Lösungen zeigen. Empfohle- ne Lösung: Den Satz Best.-Nr. 100020184 verwenden.
Der Zirkulationssatz wird an den Wasserausgang des Warmwassererwärmers angeschlossen, entweder direkt in Serie an den Ausgang oder als Umleitung an einem T-Stück (je nach Durchflussmenge). Der Schlauch muss über eine Länge von mindestens 3 m in den WW-Erwärmer gesteckt werden und an den Rücklauf der Zirkulationsschleife und den Kaltwasserzulauf des thermostatischen Brauchwassermischers angeschlossen werden. Es ist, eine Zeitschaltung für die Zirkulationsschleife vorzusehen.

Bitte DVGW Arbeitsblatt 551 / 553 / DIN EN 908 / DIN EN 806 beachten.
Beispiele für den Anschluss einer Zirkulationsschleife

text_image
(1) (2) (3) (4) (5) Quadro HFS L000101-A (6) (7) (8) (9) (10)Zirkulationsanschluss über KW-Leitung

flowchart
graph TD
A["Quadro HFS"] --> B["BL 150"]
B --> C["L000102-A"]
D["(1)"] --> E["①"]
F["(2)"] --> G["②"]
H["(3)"] --> I["③"]
J["(4)"] --> K["④"]
L["(5)"] --> M["⑤"]
N["(6)"] --> O["⑦"]
P["(7)"] --> Q["⑧"]
R["(8)"] --> S["⑨"]
T["(9)"] --> U["⑩"]
V["(10)"] --> W["⑪"]
Zirkulationsanschluss über Zirkulationsspeicher

text_image
(1) (2) (3) (4) (5) (7) (6) (8) (9) (10) Quadro HFS L000103-AZirkulationsanschluss über Inline-Zirkulationsanschlusset (ohne BW-Mischer)
4.5.2 Montage des Trinkwassererwärmers

Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.

Bei der Montage und Installation von Solarheizanlagen ist die Norm DIN EN 12976-1 zu beachten.

Solaranlagen müssen gegen Blitzeinschlag geschützt und geerdet sein.
1 2

text_image
S4 WW S5 S3 ① ② ②M001070D
S3, S4, S5: Vor dem Fortsetzen der Montage Fühler in die entsprechenden Tauchhülsen einsetzen.

Siehe Seite 5
3

4.6 Hydraulikbeispiele
Wärme mit System
40.30.0.0-01
Wärmesystem für MFH oder industrielle Anwendung ohne Solaranlage
mit einem QUADRO HFS 600-750 von NL 25 bis NL 75, oder
mit zwei QUADRO HFS 600-750 von NL 50 bis NL 150, oder
mit drei QUADRO HFS 600-750 von NL 75 bis NL 200 mit
Gas Brennwertkessel GAS 210/310 bis 570 kW Wärmebedarf
Legende Speicher
2 KW-Einbritt
5 VL Herzkreis WW 7 WW-Austritt
8a HeizkesselRL 3
14 Erhüftung 16 Fühler Tauchhülse (BE)
19 Thermometer
32 Zirkulationspumpe 147 Flowmeter
BF Brauchwasserfühler

flowchart
graph TD
AF["AF"] --> A["Remena"]
A --> B["Valve"]
B --> C["VF"]
C --> D["Valve"]
D --> E["147"]
E --> F["DIN 806 beachten"]
F --> G["KW Eintritt"]
G --> H["32"]
H --> I["max. 8 kW an Zirkulationsianze"]
I --> J["14"]
J --> K["19"]
J --> L["9b"]
J --> M["15"]
J --> N["9a"]
J --> O["BF"]
J --> P["17"]
J --> Q["18"]
J --> R["8a"]
Brennwert-Standheizkessel GAS 210/310 mit iSense Pro mit Warmwasserfühler
HK 1 HK 2
QUADRO HFS 600-750
QUADRO HFS 600-750
QUADRO HFS 600-750
QUADRO HFS 600-750
QUADRO HFS 600-750
Wärme mit System
40.30.2.0-01
Wärmesystem mit einem QUADRO HFS 750 und einem Brennwert-Standheizkessel GAS 210 ECO PRO / 310 ECO PRO zur legionellenfreien und solaren Trinkwassererwärmung mit Nachheizmöglichkeit im oberen Bereich des Schichtenspeichers. Der untere Speicherbereich bleibt für die Einlagerung der solaren Erträge kalt.
Legende Speicher Legende Hydraulik

bar
Legendde Speichner Legendde Hydraulik | Label | Value | |---|---| | 2 KW-Emitt | S1 Kollektorführer | 3 VL Fülter/Be- und Einladen/Biomasse/Sw | S2 TE Föhler am WT-Ausgang | 4 RL Heizkessel 2 | S3 Solarspeichterfeiiter | 5 VL Heizkessel | S4 Soarspelcher oben | 7 WW-Ausitt | S10 Wannomangszufahr M. (V40) | 8 Solar RL | S11 Wannomangszufahr RL (V40) AF Aussenfuhrer SF Brauchwasserfünfer S Sicherheitsgruppe nach DIN 1988 SysF Systemfinzner V40 Durchflussgeber VF Vorlauffünfer 15 Fähler Touchnisse (WWF / S4) 18 Fähler Touchnisse (WWF) 17 Fähler Touchnisse (S5) 19 Fähler Touchnisse (S3) 19 Thermometer 32 Zirkulationspumpa 34 Brauchwasser Ladspumps 147 Durchfussanzeiger
flowchart
graph TD
AF["AF"] --> Rema["Rema"]
Rema --> HV1["HV1"]
HV1 --> HV2["HV2"]
HV2 --> HV3["HV3"]
HV3 --> HV4["HV4"]
HV4 --> HV5["HV5"]
HV5 --> HV6["HV6"]
HV6 --> HV7["HV7"]
HV7 --> HV8["HV8"]
HV8 --> HV9["HV9"]
HV9 --> HV10["HV10"]
HV10 --> HV11["HV11"]
HV11 --> HV12["HV12"]
HV12 --> HV13["HV13"]
HV13 --> HV14["HV14"]
HV14 --> HV15["HV15"]
HV15 --> HV16["HV16"]
HV16 --> HV17["HV17"]
HV17 --> HV18["HV18"]
HV18 --> HV19["HV19"]
HV19 --> HV20["HV20"]
HV20 --> HV21["HV21"]
HV21 --> HV22["HV22"]
HV22 --> HV23["HV23"]
HV23 --> HV24["HV24"]
HV24 --> HV25["HV25"]
HV25 --> HV26["HV26"]
HV26 --> HV27["HV27"]
HV27 --> HV28["HV28"]
HV28 --> HV29["HV29"]
HV29 --> HV30["HV30"]
HV30 --> HV31["HV31"]
HV31 --> HV32["HV32"]
HV32 --> HV33["HV33"]
HV33 --> HV34["HV34"]
HV34 --> HV35["HV35"]
HV35 --> HV36["HV36"]
HV36 --> HV37["HV37"]
HV37 --> HV38["HV38"]
HV38 --> HV39["HV39"]
HV39 --> HV40["HV40"]
HV40 --> HV41["HV41"]
HV41 --> HV42["HV42"]
HV42 --> HV43["HV43"]
HV43 --> HV44["HV44"]
HV44 --> HV45["HV45"]
HV45 --> HV46["HV46"]
HV46 --> HV47["HV47"]
HV47 --> HV48["HV48"]
HV48 --> HV49["HV49"]
HV49 --> HV50["HV50"]
HV50 --> HV51["HV51"]
HV51 --> HV52["HV52"]
HV52 --> HV53["HV53"]
HV53 --> HV54["HV54"]
HV54 --> HV55["HV55"]
HV55 --> HV56["HV56"]
HV56 --> HV57["HV57"]
HV57 --> HV58["HV58"]
HV58 --> HV59["HV59"]
HV59 --> HV60["HV60"]
HV60 --> HV61["HV61"]
HV61 --> HV62["HV62"]
HV62 --> HV63["HV63"]
HV63 --> HV64["HV64"]
HV64 --> HV65["HV65"]
HV65 --> HV66["HV66"]
HV66 --> HV67["HV67"]
HV67 --> HV68["HV68"]
HV68 --> HV69["HV69"]
HV69 --> HV70["HV70"]
HV70 --> HV71["HV71"]
HV71 --> HV72["HV72"]
HV72 --> HV73["HV73"]
HV73 --> HV74["HV74"]
HV74 --> HV75["HV75"]
HV75 --> HV76["HV76"]
HV76 --> HV77["HV77"]
HV77 --> HV78["HV78"]
HV78 --> HV79["HV79"]
HV79 --> HV80["HV80"]
HV80 --> RHRENKOLLEKTOREN[Röhrenkollektoren\nV 40 ab 30m² Flachkollektoren und ab 20m² Röhrenkollektoren\nRemaSol C System 1.0\nS10 S11 V40 N\nR1 R2 R3 S4 S5 S6 S7 S8 S9 S10 S11 S12 S13 S14 S15 S16 S17 S18 S19 S20 S21 S22 S23 S24 S25 S26 S27 S28 S29 S30 S31 S32 S33 S34 S35 S36 S37 S38 S39 S40 S41 S42 S43 S44 S45 S46 S47 S48 S49 S50 S51 S52 S53 S54 S55 S56 S57 S58 S59 S60 S61 S62 S63 S64 S65 S66 S67 S68 S69 S70 S71 S72 S73 S74 S75 S76 S77 S78 S79 S80 S81 S82 S83 S84 S85 S86 S87 S88 S89 S90 S91 S92 S93 S94 S95 S96 S97 S98 S99 S100
Brennwert-Standheizkessel GAS 210 ECO Pro oder GAS 310 ECO PRO mit iSensePro
Reglerset G210 EP (GAS 210 ECO Pro) oder Reglerset G 310 (GAS 310 ECO PRO).
Max. 2 Heizkreise, einen gemischten und einen ungemischten, bzw. zwei gemischten Heizkreisen und einer Brauchwasserbereitung. Erweiterbar über den
Einsatz iSensePro Reglerset M5 als Wandaufbauregler.

text_image
QUADRO HFS 750 DKC 8-50 RemaSol C System 1.04.7 Trinkwasserseitige Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die entsprechenden Normen und Örtlichen Vorschriften zu beachten.
Der Wärmetauscher der Warmwasserbereiter kann mit einem Betriebsdruck von maximal 8 bar betrieben werden.
4.7.1 Besondere Vorsichtsmaßnahmen
Vor dem hydraulischen Anschluss ist es absolut unerlässlich die Zuleitungsrohre durchzuspülen, um zu
vermeiden, dass Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
4.7.2 Maßnahmen für die Schweiz
Die Anschlüsse sind gemäß den Vorschriften des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches
durchzuführen. Die Bestimmungen der örtlichen Wasserwerke sind einzuhalten.
4.7.3 Sicherheitsventil

Gemäß den Sicherheitsbestimmungen ein verplombtes Sicherheitsventil am Kaltwasserzufluss des Trinkwassererwärmers einbauen.
Maximaldruck des Sicherheitsventils: 8 bar.
4.7.4 Abblaseleitung
- Mündung frei und beobachtbar 2 – 4 cm über Trichter.
- Größe der Leitung mind. wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen, sonst eine Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
-
Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muss mindestens den doppelten Querschnitt der
-
Das Sicherheitsventil in den Kaltwasserkreis integrieren.
- Das Sicherheitsventil gut zugänglich in der Nähe des Trinkwassererwärmers installieren.
4.7.5 Absperrventile
Primär- und Sekundärkreis durch Absperrventile isolieren, um die Wartung des Trinkwassererwärmers zu erleichtern. Diese Ventile ermöglichen die Wartung des Speichers und seiner Komponenten, ohne die gesamte
Abblaseleitung aufweisen.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils muss ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein.

Während des Aufheizvorganges kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten.
Anlage entleeren zu müssen. Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Trinkwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als der für den Trinkwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.

Beim Anschluss an eine Kupferleitung, muss zwischen dem Warmwasserausgang des Speichers und dieser Leitung eine Muffe aus Stahl, Guss oder Isoliermaterial verwendet werden, damit jegliche Korrosion des Anschlusses vermieden wird.
4.7.6 Kaltwasser-/Trinkwasseranschluss
Den Anschluss an die Kaltwasserzufuhr gemäß dem Schema auf Seite 9 vornehmen. In dem Heizraum sollte ein Wasserablauf vorhanden sein, sowie ein Ablauftrichter für die Sicherheitsarmatur. Die für den Anschluss an
die Kaltwasserzufuhr verwendeten Bauteile müssen den geltenden Normen und Bestimmungen des jeweiligen Landes entsprechen. Im Kaltwasserzulauf des Brauchwasserkreises ist ein Rückschlagventil vorzusehen.
4.7.7 Druckminderer
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80 % des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet. Es
ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter den Wasserzähler einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
4.7.8 Brauchwassermischer
In Verbindung mit Solaranlagen empfehlen wir das Einbauen eines thermostatischen Brauchwassermischers am Speicher Ausgang.
4.7.9 Warmwasserzirkulationsleitung

ehe Seite 7 und 10.
4.7.10 Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
Im Kaltwasserzulauf des Brauchwasserkreises ist ein Rückschlagventil vorzusehen.
4.8 Anschluss der Ausdehnungsgefäße an den Solar- und Heizungskreis
4.8.1 Kesselkreis
Das Ausdehnungsgefäß muss direkt an den Kessel angeschlossen werden ohne Einbau einer Klappe oder eines Ventils.
Die Installation ist nach den geltenden Regeln der Technik auszuführen.
4.8.2 Solarkreis (Speicherseitig)

ehe: Anleitung die den Solarstationen beiliegt.
4.9 Elektrischer Anschluss

Siehe: - Bedienungsanleitung der Solarregelung.
- Technische Anleitung zum Heizkessel.
4.10 Inbetriebnahme

Siehe: - Anleitung die den Solarstationen DKC beiliegt.
- Bedienungsanleitung der Solarregelung.
- Technische Anleitung zum Heizkessel.
5 Überprüfung und Wartung
5.1 Sommerstillstand: Sicherheit durch Steam Back
RemaSol-Anlagen mit RemaSol-Regelungen verfügen über eine dreifache Sicherung, die die Beschädigung der Solaranlage selbst und die Entstehung von Schäden durch die Solaranlage verhindert (insbesondere in abgeschaltetem Zustand).

ehe die Anleitung der Regelung.
Die Anlage ist so ausgelegt, dass im Sommer während längerer Abwesenheit des Anlagenbetreibers keine speziellen Vorsichtmaßnahmen erforderlich sind.

Die Regelung darf nicht ausgeschaltet werden, der Wärmeträger nicht abgelassen werden.
Die Regelung der Solaranlage hält die Solaranlage solange in Funktion wie Strom im Netz verfügbar ist und die Umwälzpumpe funktioniert. Mit Speicherschutzfunktion, Kollektorschutzfunktion, Nachtabkühlung und Totalabschaltung wird das System Solaranlage immer in den gewünschten Betriebsparametern gehalten, ohne dass die Solaranlage in die Dampfphase eintritt. Bei Stromausfall oder Funktionsausfall der Pumpe sorgt Steam Back dafür, dass auch bei Erreichen der Dampftemperatur von > 140 °C keine Probleme für den Hausbesitzer auftreten. Bei Erreichen von 145 °C und überschreiten von ca. 2.5 bar Druck in der Solaranlage, verdampft in jedem Sonnenkollektor 1 Tropfen Solarfluid zu 2 Liter
Sattdampf. Innerhalb von 1/10 Sekunden drückt der entstehende Dampf die Solarflüssigkeit aus dem Sonnenkollektor heraus und in das dafür vorbereitete ADG hinein. Das alles passiert schnell, ohne Geräusche und ohne Dampfschläge. Die Solaranlage ist jetzt entleert. Es treten keine Belastungen für das System auf, da die Kollektoren keine Solarflüssigkeit mehr enthalten. Die Solarflüssigkeit wird nicht geschädigt, da sie nicht im Kollektor ist. Wenn die Temperaturen im Kollektor unter 135 °C absinken, kondensieren die 2 Liter Dampf in jedem Kollektor zu 1 Tropfen Solarfluid. Das ADG schiebt die aufgenommene Solarflüssigkeit wieder in den Sonnenkollektor hinein. Die Anlage wird automatisch gefüllt. Beim nächsten Start der Solaranlage wird der Solarkreis 3 Minuten lang entlüftet. Falls sich Mikrobläschen gebildet haben, werden diese jetzt am Airstop auf der Solarstation abgeschieden. Nach Ablauf von 3 Minuten läuft die Solaranlage wieder komplett an. Das Steam Back sorgt für eine sichere Funktion der Anlage, vollautomatisch ohne notwendige manuelle Eingriffe. Ab 10 m2 Kollektorfläche sollte zusätzlich zum normalen ADG, ein sogenanntes Vorschaltgefäß montiert werden, in das die größeren Mengen Solarfluid eingelagert werden können. Das Steam Back berührt alle Bauteile des Solarsystems. Die Solarstation mit integriertem Airstop, die Duotube Rohrleitung mit möglichst geringem Querschnitt, das speziell ADG, Sicherheitsventil die Sonnenkollektoren mit Einrohrmäander und die Regelung der Anlage.
5.2 Wartung
Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages, der Flüssigkeitsstand, Frostschutz, Anlagendruck, Dich-
tigkeit und allgemeine Funktionskontrolle im ein- bis zweijährigen Wartungszyklus vorsieht.
6 Inbetriebnahmeprotokoll
Installationsort......
Bauherr
Straße
Plz./Ort....
Tel. .... Fax....
Mobil
E-mail.....
Firmenname ....
Straße ....
Plz./Ort.
Tel.... Fax....
Mobil....
Monteur
6.1 Anlagenbeschreibung
Solaranlage zur:
□ WW Bereitung
□ Heizungsunterstützung
□ Schwimmbad Heizung
Sonnenkollektoren:
Typ:
Anzahl: ....
Anlagentyp:
□ Aufdach
□ Indach-Montage
□ Flachdach
Rohrleitung:
□ Duo-Tube
□ Cu 15
□ Cu 18
□ Andere Rohrleitung: ∅ ....mm
Länge .....m
Isolierung: ....mm
Typ/Fabrikant
Speicher:
Typ:
Solarstation:
□ In den Speicher integrierte Solarstation
□ Andere: ....
Solarfluid:
□ LS
□ anderes Solarfluid .... Inhalt in Liter: ....
Anlagendruck:
......bar
Vorbelastung des
Solarausdehnungsgefäßes:
......bar
6.2 Kontrolle Solarvor- und rücklauf
- Rücklauf (kalt) angeschlossen
Rücklauf □ OK
- Vorlauf (heiß) am Mäanderrohr angeschlossen
Vorlauf □ OK
- Fühler auf der Seite einbauen, an der der heiße Mäander den Kollektor verlässt (Vorlauf).
Fühlerposition □ OK
Bei Montage waagerecht:
- Kontrolle nach Montagezeichnung
6.3 Regler Funktionskontrolle
Entlüftungsvorgang 10 Min.
□ OK
Temperatur Pufferspeicherunten
S6 = ^
Anschließend matched-flow Betrieb
□ OK
Temperatur Pufferspeicheroben
S7 = ·s·s °C
Kollektor-Temperatur (TC)
°C
Temperatur Biomassekessel
S8 = °C
Tauscher Vorlauftemperatur (TE)
°C
Temperatur Kollektorfeld 2
S9 = ^
Temperatur Speicher 1 unten (TS)
°C
Temperatur Vorlauf Wärmemengenzählung
S10 = ^
Temperatur Speicher 1 oben (TM)
°C
Temperatur Rücklauf Wärmemengenzählung
S11 = ^
Temperatur Speicher 1 mitte / Schwimmbad-
Temperatur / MCDB
Inbetriebnahme
| Pumpe Primärkreis, drehzahlgeregelt | R1 | Wärmemenge | = | ...... | KW |
| Pumpe Sekundärkreis, drehzahlgeregelt | R2 | ΔTziel | = | ...... | K |
| Dreiwege-Umschaltventil | R3 | Min. Umschaltt. | = | ...... | °C |
| Pumpe Biomassekessel | R4 | Tsp1max | = | ...... | °C |
| MCDB Umschaltventil | R5 | Kollektor-Maximaltemperatur | = | ...... | °C |
| MCDB Entladepumpe, Schwimmbadpumpe | R8 | ||||
| Speicherladepumpe - MCDB | R9 | Losreiß-Zeit | tu | = | ...... |
| Legionellenschutzpumpe | R10 | Minimale Drehzahl R1 | = | ...... | U/min |
| Minimale Drehzahl R2 | = | ...... | U/min | ||
| Trinkwassererwärmung-Sollwerte der Zusatzheizungen: | |||||
| - Kesselkreis | ...... | °C | |||
6.4 Kontrolle der Anlage
Komponenten auf dem Dach:
Alle Befestigungsschrauben fest gezogen □ ja
Alle Rohranschlüsse geprüft, dicht □ ja
Solarstation:
Richtig mit Vor- und Rücklaufleitung verbunden □ ja
Thermometer Vor- und Rücklauf eingesetzt und kontrolliert □ ja
Speicher:
Sicherheitsset Kaltwasseranschluss installiert □ ja
Druckminderer eingestellt auf ..... bar □ ja
Warmwassermischer mit Thermosyphon U am Solarspeicher angeschlossen □ ja
Thermostatmischer eingestellt auf ....°C □ ja
Isolierung am Speicher kontrolliert □ ja
Alle Anschlussleitungen installiert □ ja
Ausdehnungsgefäß:
Vorbelastungsdruck des Ausdehnungsgefäßes geprüft □ ja
6.5 Neu-Einstellungen
Montageanleitungen (Sonnenkollektor, Speicher, Komplettstation, Regelung) an Bauherren übergeben
Funktion der Solaranlage nach Anzeige am Regler Display dem Bauherr erklärt
□ ja
□ ja
6.6 Bermerkungen
6.6 Bemerkungen
Ort:
Datum:
Unterschrift Bauherr Unterschrift Monteur
7 Wartungsprotokoll
Wartungs Nr: ....
| Bauherr | |
| Straße | |
| Plz./Ort | |
| Tel. | Fax |
| Mobil | |
| Firmenname | |
| Straße | |
| Plz./Ort. | |
| Tel. | Fax. |
| Mobil | |
| Monteur |
Anlagenbeschreibung
| Solaranlage zur: ☐ WW Bereitung | ☐ Heizungsunterstützung | ☐ Schwimmbad Heizung |
| Sonnenkollektoren: ...... | Fläche ...... m^2 | |
| Trinkwassererwärmer: ...... | Solarstation: . ...... |
Kontrolle
| Anlagendruck kontrolliert | ...... bar | pH Wert ...... | |
| Vorbelastung desSolarausdehnungsgefäßes | ...... bar | ||
| Frostschutz kontrolliert | ...... °C | ||
| Dichtheit: | Visuelle Prüfung: | ||
| Kollektor | ☐ OK | ☐ OK | |
| Rohrleitung | ☐ OK | ☐ OK | |
| Solarstation | ☐ OK | ☐ OK | |
| Trinkwassererwärmer | ☐ OK | ☐ OK | |
| Regelung | Betriebskontrolle | ☐ OK | |
| Kollektor-Temperatur (TC) | S1 = ......°C | Temperatur VorlaufWärmemengenzählung | S10 = ......°C |
| Tauscher Vorlauftemperatur (TE) | S2 = ......°C | Temperatur RücklaufWärmemengenzählung | S11 = ......°C |
| Temperatur Speicher 1 unten (TS) | S3 = ......°C | Pumpe Primärkreis,drehzahlgeregelt | R1 |
| Temperatur Speicher 1 oben (TM) | S4 = ......°C | Pumpe Sekundärkreis,drehzahlgeregelt | R2 |
| Temperatur Speicher 1 mitte / Schwimmbad-Temperatur / MCDB | S5 = ......°C | Dreiwege-Umschaltventil | R3 |
| Temperatur Pufferspeicherunten | S6 = ......°C | Pumpe Biomassekessel | R4 |
| Temperatur Pufferspeicheroben | S7 = ......°C | MCDB Umschaltventil | R5 |
| Temperatur Biomassekessel | S8 = ......°C | MCDB Entladepumpe,Schwimmbadpumpe | R8 |
| Temperatur Kollektorfeld 2 | S9 = ......°C | Speicherladepumpe - MCDBLegionellenschutzpumpe | R9R10 |
| Emaillierte Speicher: | Opferanode kontrolliert | ☐ ist ausreichend | ☐ muss erneuert werden |
| Thermostatischer Brauchwasser-Mischer | Einstellung ......°C |
Betriebskontrolle
MCDB = .....°C Max.-Temp. Schw. = .....°C
| Beladung-ΔTein | = ......°C |
| Beladung-ΔTaus | = ......°C |
| Bel.-Min.-Temp. | = ......°C |
| Entladung-ΔTein | = ......°C |
| Entladung-ΔTaus | = ......°C |
| Schwimmbad | = ......°C |
| Min.-Temp. Sp. | = ......°C |
□ OK □ muss erneuert werden
Gesamtanlage kontrolliert
□ Anlage einwandfrei
□ Anlagen Mängel
Ort:
Datum:
Unterschrift Bauherr
Unterschrift Monteur
Notizen

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48282 EMSDETTEN
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