Quadro FWS 750 - Chauffe-eau instantané et chaudière Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Quadro FWS 750 Remeha
Hochleistungs-Frischwasserspeicher
QUADRO 750 HFS / FWS 750


Installations- und
Wartungsanleitung
1 Einleitung....3
1.1 Benutzte Symbole 3
1.2 Allgemeine Angaben 3
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen....3
3 Technische Beschreibung ....4
3.1 Allgemeine Beschreibung....4
3.2 Technische Daten....4
3.3 Funktionsbeschreibung 9
4 Anlage....12
4.1 Vorschriften für die Installation....12
4.2 Liefereinheiten 12
4.3 Aufstellung 12
4.4 Hauptabmessungen - Anschlüsse 13
4.5 Montage des Geräts....14
4.6 Montagezeichnungen....17
4.7 Trinkwasserseitige Anschlüsse....22
4.8 Anschluss der Ausdehnungsgefäße an den Solar- und Heizungskreis 23
4.9 Elektrischer Anschluss 23
4.10 Inbetriebnahme....23
5 Überprüfung und Wartung .....24
5.1 Sommerstillstand: Sicherheit durch Steam Back....24
5.2 Wartung 24
6 Inbetriebnahmeprotokoll 25
7 Wartungsprotokoll....28
8 Ersatzteile....30
1.1 Benutzte Symbole

Vorsicht Gefahr
Personen- und Sachschadengefahr. Für die Sicherheit der Personen und der Teile müssen diese Anweisungen unbedingt beachtet werden.

Hinweis
Bitte berücksichtigen Sie diese Hinweise um den Komfort aufrecht zu halten.

Verweis
Verweis auf andere Anleitungen oder Seiten der Anleitung.
WW: Warmwasser
1.2 Allgemeine Angaben
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. Es wird dringend empfohlen, die nachstehenden Anweisungen zu lesen, um die optimale Funktion Ihrer Anlage zu gewährleisten. Wir sind überzeugt, dass unser Produkt Ihren Erwartungen entsprechen wird.
Für Schäden, die auf einen unsachgemäßen Gebrauch des Gerätes, mangelnde oder unzureichende Wartung oder unsachgemäße Installation des Gerätes zurückzuführen sind (wobei es Ihnen obliegt, dafür zu sorgen, dass die Installation durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb erfolgt), kann der Hersteller nicht haftbar gemacht werden.

Der einwandfreie Betrieb des Geräts hängt von der strikten Einhaltung dieser Anleitung ab. Diese Bedienungsanleitung ist in ordnungsgemäßem Zustand in der Nähe des Geräts aufzubewahren.
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen

Installation, Inbetriebnahme und Wartung müssen von einem fachkundigen Techniker gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und den mitgelieferten Anweisungen erfolgen.

Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen.
Wärmedämmung der Rohrleitung entsprechend der Energiesparverordnung EuEV ausführen.
Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich.
Am Warmwasser-Speicher darf keine Veränderung vorgenommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
3 Technische Beschreibung
3.1 Allgemeine Beschreibung
Die Speicher QUADRO 750 HFS / FWS 750 sind Hochleistungwarmwasserspeicher für die legionellenfreie Trinkwasser Erwärmung im Durchlaufprinzip mit Heizkessel und Solaranlage.
Die Warmwasserspeicher sind geeignet für große Warmwasserbedarfe in:
- Mehr familienhäuser, Wohnblocks
- Sportanlagen
- Hotels und Pensionen
- Krankenhäuser, Altenheime
- Gewerbliche Anlagen
- Kommunale Anlagen
- u s w .
Produktbeschreibung:
- Stahlbehälter mit 750 Liter Inhalt
- Behälter von außen geschützt durch Rostschutzanstrich in Schwarz
- Trinkwasser Durchlauferhitzer in Edelstahlwellrohr in Inoxqualität 1.4404
- Isolation aus Polyesterfaser (120 mm) mit Polystyrol Außenhaut hochglänzend in weiß (MF) oder rot (R)
3.2 Technische Daten
| Behälter Nennvolumen Liter 750 | |||
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 3 * | |||
| Zulässige Betriebstemperatur °C 95 | |||
| Wärmetauscher Edelstahlwellrohr Liter 52 | |||
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 8 | |||
| Leistungsaufnahme bei 35K kW 195 ** | |||
| Dauerleistung bei 35K Ltr/Std 4800 | |||
| Fall 1: Heizkesselrücklauf angeschlossen an die oberen Stutze (3 + 6 Seite 10) | |||
| Durchflussmenge in 10 Min. bei 35K (gemischt) ^(1) | I/10 Min | 990 | |
| N_L -Zahl | 45 | ||
| Fall 2: Heizkesselrücklauf angeschlossen an die unteren Stutze (8 Seite 10) | |||
| Durchflussmenge in 10 Min. bei 35K (gemischt) ^(1) | I/10 Min | 1200 | |
| N_L -Zahl ^(1) | 62 | ||
| Bereitschaftverluste Vgesamt = 55°C (Primärtemperatur) | KWh / 24h | 3 | |
| Abkühlungskonstante Cr | 0.14 | ||
(1) Kaltwassereintrittstemperatur: 10 °C - Termperatur Ausgang WWE: 45 °C - Primärtemperatur: 80 °C
Sollwert WWE: 70 °C
* 6 bar: Auf Anfrage
** Siehe nachstehendes Schema.

* Heißwasservorlauftemperatur / Temperatur Ausgang WWE
① Leistung (in kW)
② ΔT Primärkreis
③ Durchfluss (Warmwasseraustritt - Kaltwassereintritt - Kaltwasser: 10 °C)
(1) Arbeitbereich QUADRO 750 HFS / FWS 750 mit Gas 210/Gas 310

line
| x | y | |----|------| | 0 | 0 | | 10 | 50 | | 20 | 150 | | 30 | 250 | | 40 | 400 | | 50 | 600 | | 60 | 850 | | 70 | 1150 | | 80 | 1500 |① Druckabfall mbar
② Volumenstrom (Ltr/Min)
(II) Die maximale Durchflussmenge durch den Warmwassererwärmer beträgt 80 l/min. - 4800 l/h.
■ Schematische Darstellung des QUADRO 750 HFS / FWS 750, Fall 1 (Anschluss 10), Dauerleistungsdiagramm und Zapfleistung
Leistungsdiagramm Hochleistungsfrischwasser-Speicher in Abhängigkeit des verwendeten Rücklaufanschlusses.

text_image
QUADRO 750 HFS FWS 750 VL RL KW 14 7 5 10 4 3 2 8a 19 9b 15 9a 16 17 18 L000036BVL: Heizkessel-Vorlauf
RL: Heizkessel-Rücklauf (Fall 1)
KW: Kaltwasser

Erläuterung: Siehe Seite 21
QUADRO 750 HFS / FWS 750-Dauerleistung, Fall 1 (Anschluss 10) bei 45 °C Zapftemperatur über das Edelstahlwellrohr

QUADRO 750 HFS / FWS 750 Spitzenleistung mit NL-Zahl
10 min Spitzenleistung (Fall 1, Anschluss 10) bei 45 °C Zapftemperatur

line
| x | 80° VL | 70° VL | | ---- | ------ | ------ | | 30.0 | 450.0 | 400.0 | | 50.0 | 550.0 | 450.0 | | 70.0 | 650.0 | 500.0 | | 90.0 | 750.0 | 550.0 | | 110.0| 850.0 | 600.0 | | 130.0| 950.0 | 650.0 | | 150.0| 1050.0 | 700.0 | | 170.0| 1150.0 | 750.0 | | 190.0| 1250.0 | 800.0 | | 210.0| 1350.0 | 850.0 |(1) Liter/10 Min
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
QUADRO 750 HFS / FWS 750-NL-Zahl (Fall 1, Rücklaufanschluss 10)

line
(1) | X-axis | 80° VL | 70° VL | |---|---|---| | 30 | 15.0 | 10.0 | | 50 | 20.0 | 15.0 | | 70 | 25.0 | 20.0 | | 90 | 30.0 | 25.0 | | 110 | 35.0 | 30.0 | | 130 | 40.0 | 35.0 | | 150 | 45.0 | 40.0 | | 170 | 45.0 | 40.0 | | 190 | 45.0 | 40.0 | | 210 | 45.0 | 40.0 | L000035(1) NL-Zahl
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
Über das Edelstahl-Wellrohr sollten max. 70 l/min gezapft werden.
■ Schematische Darstellung des QUADRO 750 HFS / FWS 750, Fall 2 (Anschluss 4), Dauerleistungsdiagramm und Zapfleistung

text_image
QUADRO 750 HFS FWS 750 VL 7 14 19 5 9b 10 15 RL 4 9a 3 16 17 2 18 KW 8a L000037BVL: Heizkessel-Vorlauf
RL: Heizkessel-Rücklauf (Fall 2)
KW: Kaltwasser

Erläuterung: Siehe Seite 21
QUADRO 750 HFS / FWS 750-Dauerleistung, Fall 2 (Anschluss 4) bei 45 °C Zapftemperatur über das Edelstahlwellrohr

QUADRO 750 HFS / FWS 750 Spitzenleistung mit NL-Zahl
10 min Spitzenleistung (Fall 2, Anschluss 4) bei 45 °C Zapftemperatur

line
| X-axis | 80° VL | 70° VL | |---|---|---| | 30 | 30 | 25 | | 50 | 35 | 30 | | 70 | 40 | 35 | | 90 | 45 | 40 | | 110 | 50 | 45 | | 130 | 55 | 50 | | 150 | 60 | 55 | | 170 | 65 | 60 | | 190 | 70 | 65 | | 210 | 75 | 70 | L000039(1) Liter/10 Min
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
QUADRO 750 HFS / FWS 750-NL-Zahl (Fall 2, Rücklaufanschluss 4)

(1) NL-Zahl
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
Über das Edelstahl-Wellrohr sollten max. 70 l/min gezapft werden.
■ Schematische Darstellung des QUADRO 750 HFS / FWS 750, Fall 3 (Anschluss 8a), Dauerleistungsdiagramm und Zapfleistung

text_image
QUADRO 750 HFS FWS 750 VL 7 14 19 5 9b 10 15 4 9a 16 3 17 2 18 KL KW 8a L000038BVL: Heizkessel-Vorlauf
RL: Heizkessel-Rücklauf (Fall 2)
KW: Kaltwasser

Erläuterung: Siehe Seite 21
QUADRO 750 HFS / FWS 750-Dauerleistung, Fall 3 (Anschluss 8a) bei 45 °C Zapftemperatur über das Edelstahlwellrohr

QUADRO 750 HFS / FWS 750 Spitzenleistung mit NL-Zahl
10 min Spitzenleistung (Fall 3, Anschluss 8a) bei 45 °C Zapftemperatur

(1) Liter/10 Min
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
QUADRO 750 HFS / FWS 750-NL-Zahl (Fall 3, Rücklaufanschluss 8a)

line
| x | 80° VL | 70° VL | | ---- | ------ | ------ | | 30 | 35.0 | 30.0 | | 50 | 45.0 | 40.0 | | 90 | 55.0 | 50.0 | | 110 | 60.0 | 55.0 | | 130 | 65.0 | 60.0 | | 150 | 70.0 | 65.0 | | 170 | 75.0 | 70.0 | | 190 | 78.0 | 75.0 | | 210 | 80.0 | 78.0 |(1) NL-Zahl
(2) Leistung (kW)
VL: Vorlauf
Über das Edelstahl-Wellrohr sollten max. 70 l/min gezapft werden.
3.3 Funktionsbeschreibung
3.3.1 Beladung des WWE
■ Fall 1: Heizkessel allein

WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 2: Modulierender Heizkessel + Solarkreis

text_image
L000017-C KW WW S3S3: Fühler für Solar-Speicher
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 3: Nicht modulierender Heizkessel + Solarkreis

text_image
S4 WW S3 KW L000018-CS3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 4a: Beladung über Solaranlage oben mit reaktionsschnellem Kessel

text_image
L000019-C S4 WW S3 KWS3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 4b: Beladung über Solaranlage unten mit reaktionsschnellem Kessel

text_image
L000020-C S4 WW S3 KWS3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Solarspeicher oben
WW: Brauchwasserfühler
■ Fall 5: Beladung/Entladung durch Pufferspeicher

text_image
S7 S6 S4 KW L000021-C WW S5 S3S3: Fühler für Solar-Speicher
S4: Pufferspeicher - unten
S5: Be- und Entladestation
WW: Brauchwasserfühler
S6: Pufferspeicher - unten
S7: Pufferspeicher - oben
3.3.2 Anschluss einer Zirkulationsschleife
■ Fall 1: Zirkulation: Verwendung der Zirkulationsanschlusset-Option ER 29 bei Zirkulationsverlusten bis 250 Ltr/Std (Beachte DIN EN 806)
S3: Fühler für Solar-Speicher S4: Brauchwasserfühler WW: Frei

text_image
L000022-C S4 WW S3 KW■ Fall 2: Zirkulation: Verwendung eines separaten Zirkulationsspeichers (Bei Zirkulationsverlusten über 250 Ltr/Std: Beachte DIN EN 806).
① Thermostat 60 °C S3: Fühler für Solar-Speicher S4: Speicherfühler WW: Brauchwasserfühler

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["L000024-C"]
B --> C["S3"]
B --> D["S4"]
B --> E["WW"]
B --> F["KW"]
B --> G["Pressure Gauge"]
B --> H["Refrigerator"]
B --> I["Heat Exchanger"]
B --> J["Refrigeration Pipe"]
B --> K["Refrigeration Pipe"]
B --> L["Refrigeration Pipe"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
■ Fall 3: Zirkulation ohne Solarkreis (Bei Zirkulationsverlusten über 250 Ltr/Std: Beachte DIN EN 806).
WW: Brauchwasserfühler

4.1 Vorschriften für die Installation
Die Installationen müssen in allen Punkten die Vorschriften erfüllen, die für Arbeiten und Maßnahmen an Privat-, öffentlichen oder sonstigen Gebäuden gelten.

Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.
4.2 Liefereinheiten
| Bezeichnung Kolli | |
| Behälter EC 730 | |
| Verkleidung EC 371 | |
| Optionen: | |
| - Zirkulationsanschlusset ER 29 | |
| - Thermometer AJ 32 |
4.3 Aufstellung
Das Gerät:
- in einem frostgeschützten Raum installieren
- auf einen Sockel setzen, um die Reinigung des Raums zu erleichtern
- möglichst dicht an der Zapfstelle aufstellen, um Wärmeverluste der Leitungen auf ein Minimum zu beschränken.
4.4 Hauptabmessungen - Anschlüsse

text_image
950 750 14 7 5 9b 10 9a 4 3 2 8a 1547 1418 1303 1088 822 708 596 100 237 2 8a 19 15 16 17 18 231 406 646 1061 1561 1844 L000026B2 Kaltwassereintritt (Rp1")
3 Be- und Entladestation / Pufferbeladung-Vorlauf (R 3/4")
4 Heizkessel-Rücklauf - 2 (R 1 1/4")
5 Heizkessel-Vorlauf (R 1 1/4")
7 Warmwasseraustritt (Rp1)
8a Solarkreis - Rücklauf / Entleerung (R 1 1/4")
Heizkessel-Rücklauf (wenn kein Solarkreis
9a Vorlauf Solar (R 3/4")
9b Vorlauf Solar - 2 (R 3/4")
10 Heizkessel-Rücklauf - 1 - Modulierender Heizkessel (R 1 1/4")
14 Entlüfter (Rp3/8")
15 Tauchhülse 16 mm S4
16 Tauchhülse 16 mm WWF
17 Tauchhülse 16 mm S5
18 Tauchhülse 16 mm S3
19 Thermometer (Rp1/2")
R: Außengewinde
Rp: Innengewinde
4.5.1 Installation einer Zirkulationsschleife
Damit das Warmwasser bei Öffnen der Hähne sofort zur Verfügung steht, kann an den QUADRO 750 HFS / FWS 750 eine Inline Zirkulation angeschlossen werden.
Die Inline Zirkulation ist nicht Bestandteil des Speichers und muss separat bestellt werden. Es ist wichtig, die Durchflussmenge in der Schleife zu kennen, um die passende Lösung auszuwählen, die zur Aufrechterhaltung der Temperatur in der Schleife führt. Siehe die folgenden Schemata, die unterschiedliche mögliche Lösungen zeigen. Empfohlene Lösung: Den Satz ER29 verwenden.

Siehe Blatt ER29.
Der Zirkulationssatz wird an den Wasserausgang des Warmwassererwärmers angeschlossen, entweder direkt in Serie an den Ausgang oder als Umleitung an einem T-Stück (je nach Durchflussmenge). Der Schlauch muss über eine Länge von mindestens 1.5 m in den WW-Erwärmer gesteckt werden und an den Rücklauf der Zirkulationsschleife und den Kaltwasserzulauf des thermostatischen Brauchwassermischers angeschlossen werden.
Es wird empfohlen, eine Zeitschaltung für die Zirkulationsschleife vorzusehen.

Bitte DVGW Arbeitsblatt 551 / 553 / DIN EN 908 / DIN EN 806 beachten.
Beispiele für den Anschluss einer Zirkulationsschleife

4.5.2 Montage des Trinkwassererwärmers
Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.
Bei der Montage und Installation von Solarheizanlagen ist die Norm DIN EN 12976-1 zu beachten.
Solaranlagen müssen gegen Blitzeinschlag geschützt und geerdet sein.

text_image
① ② S4 WW S5 S3 ① ② M001070DS3, S4, S5: Vor dem Fortsetzen der Montage Fühler in die entsprechenden Tauchhülsen einsetzen.
Siehe Seite 9.

4.6.1 QUADRO 750 HFS / FWS 750 mit Gas Brennwert-Standheizkessel und ohne Solaranlage

flowchart
graph TD
A["AF"] --> B["Engine"]
B --> C["Valve 1"]
B --> D["Valve 2"]
C --> E["Valve 3"]
D --> F["Valve 4"]
E --> G["Actuator"]
F --> H["Actuator"]
G --> I["QUADRO 750 HFS FWS 750"]
H --> I
style A fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#ccf,stroke:#333
note right of A: HK 1 HK 2GAS 210/310 - C210/310 ECO - GSR 210/310
note right of H: L000027-C
note right of I: (1)
note left of A: 30.40.0.0-01
* Brennwert-Standheizkessel mit iSense Pro / DIEMATIC iSystem / OE-tronic 4 mit Warmwasserfühler

Erläuterung: Siehe Seite 21.

Bei Anschluß des GAS 310 / C 310 ECO / GSR 310, QUADRO CL / OECOSUN CL oder HFS / FWS / Oecopower bitte Dt-Einstellung Rückmodulation von bisher 25° auf 30° ändern.
HK: Heizkreis
VF: Vorlauffühler
AF: Außenfühler
(1) Max. 7 kW an Zirkulationslanze (Beachte DIN EN 806)
4.6.2 QUADRO 750 HFS / FWS 750 mit Gas Brennwert-Standheizkessel mit Solaranlage

flowchart
graph TD
A["30.40.2.0-02"] --> B["Diemasol C - Oetrosol C System 1.0"]
B --> C["Diamasol C - Oetrosol C System 1.0"]
C --> D["DiMasol C - Oetrosol C System 1.0"]
D --> E["DKC 9-50"]
E --> F["DiMasol C - Oetrosol C System 1.0"]
F --> G["QUADRO 750 HFS FWS 750"]
G --> H["DiMasol C - Oetrosol C System 1.0"]
H --> I["DiMasol C - Oetrosol C System 1.0"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
* Brennwert-Standheizkessel mit iSense Pro / DIEMATIC iSystem / OE- tronic 4 Anzahl der Heizkreise durch Set G210 oder G310 und M5-Regler erweiterbar
Heizungsanlage mit einem QUADRO 750 HFS / FWS 750 und einem Brennwert-Standheizkessel GAS 210 ECO PRO / C210 ECO / GSR 210 zur legionellenfreien und solaren Trinkwassererwärmung mit Nachheizmöglichkeit im oberen Bereich des Schichtenspeichers. Der untere Speicherbereich bleibt für die Einlagerung der solaren Erträge kalt.

Erläuterung: Siehe Seite 21.

Bei Anschluß des GAS 310 / C 310 ECO / GSR 310, QUADRO CL / OECOSUN CL oder HFS / FWS / Oecopower bitte Dt-Einstellung Rückmodulation von bisher 25° auf 30° ändern.
HK: Heizkreis
VF: Vorlauffühler
AF: Außenfühler
(1) Ab 20 m² Sonnenkollektoren
(2) Durchflussgeber V40 ab 30 m² Flachkollektoren und ab 20 m² Röhrenkollektoren
(3) Max. 7 kW an Zirkulationslanze (Beachte DIN EN 806)
4.6.3 QUADRO 750 HFS / FWS 750 + Nicht modulierender Heizkessel + Solaranlage + Pufferspeicher

flowchart
graph TD
A["GTU C - CU Condens"] --> B["HK 1 HK 2"]
B --> C["PSB"]
C --> D["QUADRO 750 HFS FWS 750"]
D --> E["DKC 9-50"]
C --> F["Diemasol C - Oetrosol C System 1.2"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
* Brennwert-Standheizkessel mit iSense Pro / DIEMATIC iSystem / OE- tronic 4 Anzahl der Heizkreise durch Set G210 oder G310 und M5-Regler erweiterbar
Heizungsanlage mit einem QUADRO 750 HFS / FWS 750 und einem Brennwert-Standheizkessel GTU C / CU Condens und Schichtenpuffer PSB zur solaren Trinkwassererwärmung. Die Beladung mit Sonnenenergie erfolgt in den QUADRO 750 HFS / FWS 750 (Master) oder den PSB (Slave) je nach Solarangebot und Speichertemperatur. Ist kein Solarer Ertrag mehr im QUADRO 750 HFS / FWS 750 (Master) erfolgt zunächst die Umschichtung der gespeicherten solaren Überschüsse aus den PSB (Slave) in den QUADRO 750 HFS / FWS 750 (Master). Erst wenn der Pufferspeicher keine Wärme mehr liefern kann, erfolgt die Nachheizung durch den Kessel. Der untere Speicherbereich und der PSB bleibt für die Einlagerung der solaren Erträge kalt.

Erläuterung: Siehe Seite 21.
HK: Heizkreis
VF: Vorlauffühler
AF: Außenfühler
(1) Ab 20 m² Sonnenkollektoren
(2) Durchflussgeber V40 ab 30 m² Flachkollektoren und ab 20 m² Röhrenkollektoren
(3) Max. 7 kW an Zirkulationslanze (Beachte DIN EN 806)
(4) Doppel-Rückschlagklappe
4.6.4 QUADRO 750 HFS / FWS 750 + Modulierender Heizkessel + Solaranlage

flowchart
graph TD
A["QUINTA + QUINTA 115 / MC + MC115 / GMR 4000 + GMR 4115 *"] --> B["HK 1 HK 2"]
C["QUINTA Pro + QUINTA Pro 115 / MCA 90-115 + MCA 115 / GMR 5000 Condens + GMR 5115 Condens **"] --> B
B --> D["Diemasol C - Oetrosol C System 1.0"]
D --> E["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
E --> F["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
F --> G["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
G --> H["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
H --> I["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
I --> J["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
J --> K["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
K --> L["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
L --> M["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
M --> N["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
N --> O["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
O --> P["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
P --> Q["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
Q --> R["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
R --> S["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
S --> T["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
T --> U["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
U --> V["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
V --> W["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
W --> X["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
X --> Y["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
Y --> Z["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
Z --> AA["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AA --> AB["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AB --> AC["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AC --> AD["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AD --> AE["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AE --> AF["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AF --> AG["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AG --> AH["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AH --> AI["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AI --> AJ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AJ --> AK["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AK --> AL["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AL --> AM["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AM --> AN["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AN --> AO["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AO --> AP["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AP --> AQ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AQ --> AR["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AR --> AS["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AS --> AT["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AT --> AU["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AU --> AV["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AV --> AW["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AW --> AX["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AX --> AY["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AY --> AZ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
AZ --> BA["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BA --> BB["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BB --> BC["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BC --> BD["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BD --> BE["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BE --> BF["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BF --> BG["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BG --> BH["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BH --> BI["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BI --> BJ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BJ --> BK["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BK --> BL["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BL --> BM["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BM --> BN["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BN --> BO["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BO --> BP["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BP --> BQ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BQ --> BR["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BR --> BS["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BS --> BT["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BT --> BU["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BU --> BV["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BV --> BW["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BW --> BX["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BX --> BY["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
BY --> BZ["DIAMOSOL C - Oetrosol C System 1.0"]
* Brennwert Standheizkessel Kaskade mit iSense Pro Set Q110 (maximum zwei Heizkreise und Warmwasserbereitung), Anzahl der Heizkreise durch iSense Pro Set M5 erweiterbar. Mit Rematic / Diematic / Oetronic plus Reglerset Q120 (Kaskade + maximum zwei Heizkreise und Warmwasserbereitung), Anzahl der Heizkreise durch Rematic / Diematic / Oetronic Set M4 oder M5 erweiterbar.
** Serienmäßig mit zwei Heizkreisen (ein direkt, ein Mischer +Warmwasserbereitung) Anzahl der Heizkreise durch iSense Pro Set M5 erweiterbar.
Heizungsanlage mit einem QUADRO 750 HFS / FWS 750 und einem Brennwert-Wandheizkessel QUINTA 45-115 (PRO) / MC-MCA 45-115 / GMR 4000/5000 Condens Kaskade zur legionellenfreien und solaren Trinkwassererwärmung mit Nachheizmöglichkeit im oberen Bereich des Schichtenspeichers. Der untere Speicherbereich bleibt für die Einlagerung der solaren Erträge kalt.

Erläuterung: Siehe Seite 21.
HK: Heizkreis
VF: Vorlauffühler
AF: Außenfühler
(1) Ab 20 m² Sonnenkollektoren
(2) Durchflussgeber V40 ab 30 m² Flachkollektoren und ab 20 m² Röhrenkollektoren
Max. 7 kW an Zirkulationslanze (Beachte DIN EN 806)
Legende
-
Kaltwasser
-
Pufferbeladung-Vorlauf / Be- und Entladung des Speichers / Biomasse / Sw
-
Heizkessel-Rücklauf 2
-
Heizkessel-Vorlauf
-
Warmwasseraustritt
-
Rücklauf Solar
8a. Heizkessel-Rücklauf 3 / Rücklauf Solar / Entleerung
- Vorlauf Solar
9a. Vorlauf Solar 1
9b. Vorlauf Solar 2
-
Heizkessel-Rücklauf 1
-
Entlüfter
-
Fühler Tauchhülse (Warmwasserfühler 1 / S4)
-
Fühler Tauchhülse (Warmwasserfühler 2)
-
Fühler Tauchhülse (S5)
-
Fühler Tauchhülse (S3)
-
Thermometer
S1. Kollektor-Fühler
S2. Temperaturfühler am Wärmetauscher-Ausgang
S3. Fühler für Solar-Speicher
S4. Solarspeicher oben
S5. Be- und Entladestation
S6. Pufferspeicher - unten
S7. Pufferspeicher - oben
S10. Wärmemengenzähler Vorlauf (V40)
S11. Wärmemengenzähler Rücklauf (V40)
R1. Primärpumpe
R2. Sekundärpumpe
R3. 3 Wege Ventil
R9. Entladepumpe - Puffer
4.7 Trinkwasserseitige Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die entsprechenden Normen und Örtlichen Vorschriften zu beachten.
Der Wärmetauscher der Warmwasserbereiter kann mit einem Betriebsdruck von maximal 7 bar betrieben werden.
4.7.1 Besondere Vorsichtsmaßnahmen
Vor dem hydraulischen Anschluss ist es absolut unerlässlich die Zuleitungsrohre durchzuspülen, um zu vermeiden, dass Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
4.7.2 Maßnahmen für die Schweiz
Die Anschlüsse sind gemäß den Vorschriften des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches durchzuführen. Die Bestimmungen der örtlichen Wasserwerke sind einzuhalten.
4.7.3 Sicherheitsventil

Gemäß den Sicherheitsbestimmungen ein verplombtes Sicherheitsventil am Kaltwasserzufluss des Trinkwassererwärmers einbauen.
Maximaldruck des Sicherheitsventils: bis zu 7 bar.
Für Frankreich empfehlen wir Membransicherheitsarmaturen mit NF-Zeichen.
- Das Sicherheitsventil in den Kaltwasserkreis integrieren.
- Das Sicherheitsventil gut zugänglich in der Nähe des Trinkwassererwärmers installieren.
4.7.4 Abblaseleitung
- Mündung frei und beobachtbar 2-4 cm über Trichter.
- Größe der Leitung mindestens wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen, sonst eine Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
- Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muss mindestens den doppelten Querschnitt der Abblaseleitung aufweisen.
4.7.5 Absperrventile
Primär- und Sekundärkreis durch Absperrventile isolieren, um die Wartung des Trinkwassererwärmers zu erleichtern. Diese Ventile ermöglichen die Wartung des Speichers und seiner Komponenten, ohne die gesamte Anlage entleeren zu müssen.
Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Trinkwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als der für den Trinkwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils muss ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein:

Während des Aufheizvorganges kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten. Nicht verschließen!

Beim Anschluss an eine Kupferleitung, muss zwischen dem Warmwasserausgang des Speichers und dieser Leitung eine Muffe aus Stahl, Guss oder Isoliermaterial verwendet werden, damit jegliche Korrosion des Anschlusses vermieden wird.
4.7.6 Kaltwasser-/Trinkwasseranschluss
Den Anschluss an die Kaltwasserzufuhr gemäß dem Schema auf Seite 8 vornehmen. In dem Heizraum sollte ein Wasserablauf vorhanden sein, sowie ein Ablauftrichter für die Sicherheitsarmatur.
Die für den Anschluss an die Kaltwasserzufuhr verwendeten Bauteile müssen den geltenden Normen und Bestimmungen des jeweiligen Landes entsprechen. Im Kaltwasserzulauf des Brauchwasserkreises ist ein Rückschlagventil vorzusehen.
4.7.7 Druckminderer
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80 % des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet. Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter den Wasserzähler einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
4.7.8 Brauchwassermischer
Wir empfehlen das Einbauen eines thermostatischen Brauchwassermischers am Speicher Ausgang. Betroffene Norm: VDI 6023.
4.7.9 Warmwasserzirkulationsleitung

Siehe Seite 11.
4.7.10 Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
Im Kaltwasserzulauf des Brauchwasserkreises ist ein Rückschlagventil vorzusehen.
4.8 Anschluss der Ausdehnungsgefäße an den Solar- und Heizungskreis
4.8.1 Kesselkreis
Das Ausdehnungsgefäß muss direkt an den Kessel angeschlossen werden ohne Einbau einer Klappe oder eines Ventils.
Die Installation ist nach den geltenden Regeln der Technik auszuführen.
4.8.2 Solarkreis (Speicherseitig)

Siehe: Anleitung die den Solarstationen DKC beiliegt.
4.9 Elektrischer Anschluss

Siehe:
- Bedienungsanleitung der Solarregelung.
- Technische Anleitung zum Heizkessel.
4.10 Inbetriebnahme

Siehe:
- Anleitung die den Solarstationen DKC beiliegt.
- Bedienungsanleitung der Solarregelung.
- Technische Anleitung zum Heizkessel.
5 Überprüfung und Wartung
5.1 Sommerstillstand : Sicherheit durch Steam Back
Dietrisol-Oertlisol-Anlagen mit Diemasol-Oetrosol C-Regelungen verfügen über eine dreifache Sicherung, die die Beschädigung der Solaranlage selbst und die Entstehung von Schäden durch die Solaranlage verhindert (insbesondere in abgeschaltetem Zustand).

Siehe die Anleitung der Regelung.

Die Anlage ist so ausgelegt, dass im Sommer während längerer Abwesenheit des Anlagenbetreibers keine speziellen Vorsichtmaßnahmen erforderlich sind.

Die Regelung darf nicht ausgeschaltet werden, der Wärmeträger nicht abgelassen werden.
Die Regelung der Solaranlage hält die Solaranlage solange in Funktion wie Strom im Netz verfügbar ist und die Umwälzpumpe funktioniert.
Mit Speicherschutzfunktion, Kollektorschutzfunktion, Nachtabkühlung und Totalabschaltung wird das System Solaranlage immer in den gewünschten Betriebsparametern gehalten, ohne dass die Solaranlage in die Dampfphase eintritt.
Bei Stromausfall oder Funktionsausfall der Pumpe sorgt Steam Back dafür, dass auch bei Erreichen der Dampftemperatur von >140 ^ keine Probleme für den Hausbesitzer auftreten. Bei Erreichen von 145 ^ und überschreiten von ca. 2.5 bar Druck in der Solaranlage, verdampft in jedem Sonnenkollektor 1 Tropfen Solarfluid zu 2 Liter Sattdampf. Innerhalb von 1/10 Sekunden drückt der entstehende Dampf die Solarflüssigkeit aus dem Sonnenkollektor heraus und in das dafür vorbereitete ADG hinein. Das alles passiert schnell, ohne Geräusche und ohne Dampfschläge.
5.2 Wartung
Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages, der Flüssigkeitsstand, Frostschutz, Anlagendruck, Dichtigkeit und allgemeine Funktionskontrolle im ein- bis zweijährigen Wartungszyklus vorsieht.
Die Solaranlage ist jetzt entleert. Es treten keine Belastungen für das System auf, da die Kollektoren keine Solarflüssigkeit mehr enthalten. Die Solarflüssigkeit wird nicht geschädigt, da sie nicht im Kollektor ist.
Wenn die Temperaturen im Kollektor unter 135 °C absinken, kondensieren die 2 Liter Dampf in jedem Kollektor zu 1 Tropfen Solarfluid.
Das ADG schiebt die aufgenommene Solarflüssigkeit wieder in den Sonnenkollektor hinein. Die Anlage wird automatisch gefüllt. Beim nächsten Start der Solaranlage wird der Solarkreis 3 Minuten lang entlüftet. Falls sich Mikrobläschen gebildet haben, werden diese jetzt am Airstop auf der Solarstation abgeschieden.
Nach Ablauf von 3 Minuten läuft die Solaranlage wieder komplett an. Das Steam Back sorgt für eine sichere Funktion der Anlage, vollautomatisch ohne notwendige manuelle Eingriffe. Ab 10 m² Kollektorfläche sollte zusätzlich zum normalen ADG, ein sogenanntes Vorschaltgefäß montiert werden, in das die größeren Mengen Solarfluid eingelagert werden können.
Das Steam Back berührt alle Bauteile des Solarsystems.
Die Solarstation mit integriertem Airstop, die Duotube Rohrleitung mit möglichst geringem Querschnitt, das speziell ADG, Sicherheitsventil die Sonnenkollektoren mit Einrohrmäander und die Regelung der Anlage.
6 Inbetriebnahmeprotokoll
Installationsort......
Bauherr....
Straße......
Plz./Ort....
Tel. .... Fax....
Mobil ....
E-mail.....
Firmenname ....
Straße ....
Plz./Ort.
Tel.... Fax....
Mobil....
E-mail
Monteur ....
6.1 Anlagenbeschreibung
Solaranlage zur: □ WW Bereitung □ Heizungsunterstützung □ Schwimmbad Heizung
Sonnenkollektoren: Typ: Anzahl:
Anlagentyp: ☐ Aufdach ☐ Indach-Montage ☐ Flachdach
Rohrleitung: ☐ Duo-Tube ☐ Cu 15 ☐ Cu 18
☐ Andere Rohrleitung: ∅ ....mm Länge ....m
Isolierung: ....mm Typ/Fabrikant ....
Speicher: Typ:
Solarstation: ☐ In den Speicher integrierte Solarstation ☐ Andere: ____
Solarfluid: □ LS □ HTL Inhalt in Liter: ....
Anlagendruck: ....bar
Vorbelastung des
Solarausdehnungsgefäßes: ____bar
6.2 Kontrolle Solarvor- und -rücklauf
Bei Montage senkrecht oder waagerecht übereinander:
- Rücklauf (kalt) angeschlossen
- Vorlauf (heiß) am Mäanderrohr angeschlossen
- Fühler auf der Seite einbauen, an der der heiße Mäander den Kollektor verlässt (Vorlauf).
Bei Montage waagerecht:
- Kontrolle nach Montagezeichnung
Rücklauf □ OK
Vorlauf □ OK
Fühlerposition □ OK
6.3 Regler Funktionskontrolle
| Entlüftungsvorgang 10 Min. | ☐ OK | Pumpe Biomassekessel | R4 | |||||
| Anschließend matched-flow Betrieb | ☐ OK | MCDB Umschaltventil | R5 | |||||
| Kollektor-Temperatur (TC) | S1 | = | ...... | °C | MCDB Entladepumpe, Schwimmbadpumpe | R8 | ||
| Tauscher Vorlauftemperatur (TE) | S2 | = | ...... | °C | Speicherladepumpe - MCDB | R9 | ||
| Temperatur Speicher 1 unten (TS) | S3 | = | ...... | °C | Wärmemenge | = | ...... KW | |
| Temperatur Speicher 1 oben (TM) | S4 | = | ...... | °C | Tziel | = | ...... K | |
| Temperatur Speicher 1 mitte / Schwimmbad-Temperatur / MCDB | S5 | = | ...... | °C | Min. Umschaltt. | = | ...... °C | |
| Temperatur Pufferspeicherunten | S6 | = | ...... | °C | Tsp1max | = | ...... °C | |
| Temperatur Pufferspeicheroben | S7 | = | ...... | °C | Kollektor-Maximaltemperatur | = | ...... °C | |
| Temperatur Biomassekessel | S8 | = | ...... | °C | ||||
| Temperatur Kollektorfeld 2 | S9 | = | ...... | °C | Losreiß-Zeit | tu | = | ...... Min. |
| Temperatur Vorlauf Wärmemengenzählung | S10 | = | ...... | °C | Minimale Drehzahl R1 | = | ...... U/min | |
| Temperatur Rücklauf Wärmemengenzählung | S11 | = | ...... | °C | Minimale Drehzahl R2 | = | ...... U/min | |
| Pumpe Primärkreis, drehzahlgeregelt | R1 | Trinkwassererwärmung-Sollwerte der Zusatzheizungen: | ||||||
| Pumpe Sekundärkreis, drehzahlgeregelt | R2 | - Kesselkreis | ...... °C | |||||
Speicherzonen-Umschaltventil R3 - Elektroheizeinsatz .....°C
MCDB Max.-Temp. Schw. ..... °C
Beladung-ΔTein ...... °C ΔTein ...... °C
Beladung-ΔTaus ...... °C ΔTaus ...... °C
Bel.-Min.-Temp. ·s·s °C Biomasse
Entladung-ΔTein ..... °C Min.-Temp. Kessel ..... °C
Entladung-ΔTaus ...... °C Max.-Temp. Sp. ...... °C
Schwimmbad ΔTein ...... °C
Min.-Temp. Sp. ·s·s °C Taus ·s·s °C
6.4 Kontrolle der Anlage
Komponenten auf dem Dach:
Alle Befestigungsschrauben fest gezogen □ ja
Alle Rohranschlüsse geprüft, dicht □ ja
Solarstation:
Richtig mit Vor- und Rücklaufleitung verbunden □ ja
Thermometer Vor- und Rücklauf eingesetzt und kontrolliert □ ja
Speicher:
Sicherheitsset Kaltwasseranschluss installiert □ ja
Druckminderer eingestellt auf ...... bar □ ja
Warmwassermischer mit Thermosyphon U am Solarspeicher angeschlossen □ ja
Thermostatmischer eingestellt auf ....°C □ ja
Isolierung am Speicher kontrolliert □ ja
Alle Anschlussleitungen installiert □ ja
Ausdehnungsgefäß:
Vorbelastungsdruck des Ausdehnungsgefäßes geprüft □ ja
6.5 Neu-Einstellungen
Montageanleitungen (Sonnenkollektor, Speicher, Komplettstation, Regelung) an Bauherren übergeben □ ja
Funktion der Solaranlage nach Anzeige am Regler Display dem Bauherr erklärt □ ja
6.6 Bemerkungen
Ort: ....
Datum: ....
Unterschrift Bauherr Unterschrift Monteur
7.1 Wartung Nr.: ....
Bauherr....
Straße......
Plz./Ort....
Tel. Fax
Mobil ....
E-mail.....
Firmenname ....
Straße
Plz./Ort.
Tel.... Fax....
Mobil....
Monteur ....
7.2 Anlagenbeschreibung
Solaranlage zur:
□ WW Bereitung
Sonnenkollektoren: ....
Trinkwassererwärmer: ....
□ Heizungsunterstützung
□ Schwimmbad Heizung
Fläche ......m²
Solarstation:
7.3 Kontrolle
Anlagendruck kontrolliert ...... bar
Vorbelastung des Solarausdehnungsgefäßes .... bar
Frostschutz kontrolliert ^ C
Dichtheit:
Kollektor ☐ OK
Rohrleitung □ OK
Solarstation ☐ OK
Trinkwassererwärmer ☐ OK
Regelung Betriebskontrolle
Kollektor-Temperatur (TC) S1 = ......°C
Tauscher Vorlauftemperatur (TE) S2 = ....°C
Temperatur Speicher 1 unten (TS) S3 = ....°C
Temperatur Speicher 1 oben (TM) S4 = ....°C
Temperatur Speicher 1 mitte / Schwimmbad- S5 = ....°C Temperatur / MCDB
Temperatur Pufferspeicherunten S6 = ....°C
Temperatur Pufferspeicheroben S7 = ....°C
Temperatur Biomassekessel S8 = ^
Temperatur Kollektorfeld 2 S9 = ....°C
Emaillierte Speicher: Opferanode kontrolliert
Thermostatischer Brauchwasser-Mischer Einstellung .....°C
pH Wert ....
Visuelle Prüfung:
□ OK
□ OK
□ OK
□ OK
□ OK
Temperatur Vorlauf Wärmemengenzählung S10 = ....°C
Temperatur Rücklauf Wärmemengenzählung S11 = ....°C
Pumpe Primärkreis, drehzahlgeregelt R1
Pumpe Sekundärkreis, drehzahlgeregelt R2
Speicherzonen-Umschaltventil R3
Pumpe Biomassekessel R4
MCDB Umschaltventil R5
MCDB Entladepumpe, Schwimmbadpumpe R8
Speicherladepumpe - MCDB R9
□ ist ausreichend
□ muss erneuert werden
| Betriebskontrolle | ☐ OK ☐ muss erneuert werden | ||
| MCDB = ......°C Max.-Temp. Schw. = ......°C | |||
| Beladung-ΔTein | = ......°C | ΔTein | = ......°C |
| Beladung-ΔTaus | = ......°C | ΔTaus | = ......°C |
| Bel.-Min.-Temp. | = ......°C | Biomasse | = ......°C |
| Entladung-ΔTein | = ......°C | Min.-Temp. Kessel | = ......°C |
| Entladung-ΔTaus | = ......°C | Max.-Temp. Sp. | = ......°C |
| Schwimmbad | = ......°C | ΔTein | = ......°C |
| Min.-Temp. Sp. | = ......°C | ΔTaus | = ......°C |
7.4 Gesamtanlage kontrolliert
□ Anlage einwandfrei
□ Anlagen Mängel
Ort: Datum:
Unterschrift Bauherr Unterschrift Monteur
8.1 QUADRO 750 HFS / FWS 750
11/05/10 - 300013951-002-C
i
Bei der Bestellung eines Ersatzteils die Artikelnummer der Kennziffer angeben.

M001080B
Nr. Artikel Bezeichnung
1 300013912 Verkleidung - Weiß
© Impressum
Alle technischen Daten im vorliegenden Dokument sowie die Zeichnungen und Schaltpläne verbleiben in unserem alleinigen Eigentum und dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung nicht reproduziert werden.
Änderungen vorbehalten.