WTD64130 - Waschmaschine GORENJE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WTD64130 GORENJE
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DE Installations- und Gebrauchsanleitung EN Instructions for Use Waschtrockner Washer-Dryergorenje
Liebe Kundin, lieber Kunde,
Sie haben soeben eine GORENJE Waschmaschine erworben, und wir danken Ihnen dafür.
Wir haben in dieses Gerät unsere ganze Leidenschaft und unser Know-how einfließen lassen, damit es Ihre Bedürfnisse bestmöglich erfüllt. Es ist innovativ, leistungsfähig, und wir haben es so konzipiert, daß auch seine Benutzung immer einfach bleibt.
Da wir unsere Produkte ständig verbessern möchten, behalten wir uns das Recht vor, ihre technischen, funktionellen und ästhetischen Merkmale zu verändern, damit sie mit der technischen Weiterentwicklung Schritt halten.


Wichtig:
Bitte lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes diese Einbau- und Gebrauchsanleitung aufmerksam durch, damit Sie sich sehr rasch mit seinem Betrieb vertraut machen können.
1 / EINFÜHRUNG IN DAS GERÄT 4
- Sicherheitshinweise 4
- Energieeinsparung 5
- Umweltschutz 5
- Gerätebeschreibung 6
2 / INSTALLATION
- Entfernung der Transportsicherungen ————8
- Aufstellen des Gerätes—10
- Anschluss des Gerätes ____11
3 / VORBEREITUNG DER WÄSCHE UND DES GERÄTES
- Pflegehinweise für Textilien____12
- Behandlung hartnäckiger Flecken 13
• Vorbereitung der Wäsche ____14 - Einlegen der Wäsche 15
4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
- Beschreibung des Bedienfeldes—17
- Programmierung eines Waschzyklus ____17
- Programmierung eines Waschzyklus mit anschließender Trocknung 19
- Programmierung eines Trockenzyklus alleine——19
- Mögliche Vorgänge während des Programmablaufs——20
- Programmierungsbeispiele 21
- Änderung eines Programms 22
- Programmeinzelheiten 23
- Einzelheiten zu den Optionen 23
- Weitere Funktionen ———— 24
- Programm für Vergleichende und Standardisierte Versuche——25
5 / LAUFENDE PFLEGE DES GERÄTS
- Reinigung der Waschmittelkammer ————26
- Reinigung des Pumpenfilters 26
- Zugang zum Innenraum—27
- Reinigung des Trocknerfilters——27
- Gerätereinigung 27
6 / MÖGLICHE STÖRUNGEN 29
7 / KUNDENDIENST 32
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1 / EINFÜHRUNG IN DAS GERÄT
• SICHERHEITSHINWEISE

Wichtig:
Dieses Gerät, das ausschließlich für den häuslichen Gebrauch bestimmt ist, wurde für das Waschen, Spülen und Schleudern von maschinenwaschbaren Textilien entwickelt.
Nachfolgende Hinweise sind unbedingt zu beachten. Wir lehnen jegliche Haftung und Garantie ab, wenn die Nichteinhaltung dieser Empfehlungen zu materiellen oder körperlichen Schäden führt.
– Dieses Gerät ist nicht dafür vorgesehen, von Personen (und Kindern) mit körperlich, wahrnehmerisch oder mental eingeschränkten Fähigkeiten oder von Menschen ohne Erfahrung oder Kenntnis benutzt zu werden, außer, wenn sie von einer für ihre Sicherheit verantwortlichen Person überwacht werden oder zuvor in die Gerätebenutzung eingewiesen worden sind.
- Zur Vermeidung von Schäden an Ihrer Wäsche und an Ihrem Gerät ist die Waschmaschine nur entsprechend der Gebrauchsanweisung zu benutzen. Verwenden Sie ausschließlich Wasch- und Pflegemittel, die für Haushaltswaschmaschinen zertifiziert sind.
– Wenn Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen mit Fleckentfernern, Lösungsmitteln und generell mit entzündlichen oder stark detonationsfähigen Produkten behandeln, legen Sie sie nicht sofort in die Maschine (siehe Kapitel "BEHANDLUNG HARTNÄCKIGER FLECKEN").
Des Weiteren sind Lösungsmittel oder Spraydosen nicht in der Nähe der Waschmaschine und generell nicht in der Nähe von elektrischen Geräten in einem schlecht belüfteten Raum zu benutzen (Brand- und Explosionsgefahr).
– Bei Störungen, die Sie auch nicht mit Hilfe unserer Hinweise zur Fehlerbeseitigung beheben können (siehe Kapitel "Mögliche Störungen"), wenden Sie sich bitte an einen Fachmann.
- Sollten Sie die Maschine während des Programmablaufs öffnen wollen, (z. B. um Wäsche einzulegen oder herauszunehmen), achten Sie bitte auf die laufende Programmphase (hauptsächlich bei der Hauptwäsche) da die Innentemperatur der Maschine sehr hoch sein kann (Gefahr schwerer Verbrennungen).
- Bei neuer Installation muss das Gerät mit einem neuen Schlauch an die Wasserversorgung angeschlossen werden. Der gebrauchte Schlauch darf nicht wiederverwendet werden.
- Um Wasserschäden zu vermeiden, sollten Sie regelmäßig die Wasserzu- und -ablauf- schläuche kontrollieren.
– Lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen und halten Sie Haustiere fern. - Altgeräte müssen sofort unbrauchbar gemacht werden. Trennen Sie sie vom Netz und schneiden Sie das Stromkabel direkt am Gerät ab. Schließen Sie den Wasserzulauf und entfernen Sie den Schlauch. Machen Sie den Schließmechanismus der Tür funktionsunfähig.
- Für Maschinen mit Trocknerfunktion:
- Entfernen Sie vor dem Trocknen eventuell mit der Wäsche in die Maschine gegebene Dosierer für Waschpulver oder Flüssigwaschmittel. Der Kunststoff dieser Dosierer ist nicht für die hohen Trocknertemperaturen geeignet.
- Halten Sie Ihr Gerät nie vor Ende des Trocknerzyklus an, es sei denn, dass Sie alle Artikel schnell heraus nehmen und ausbreiten, damit die Wärme abgeleitet wird.
DE 1 / EINFÜHRUNG IN DAS GERÄT
• ENERGIEEINSPARUNG
– Den Vorwaschgang nur verwenden, wenn es wirklich notwendig ist: z. B. für sehr stark verschmutze Sport- oder und Arbeitskleidung usw.
- Für wenig oder durchschnittlich verschmutzte Wäsche ist ein Waschprogramm mit niedriger Temperatur für einwandfreie Waschergebnisse ausreichend.
– Wählen Sie für gering verschmutzte Wäsche ein kurzes Waschprogramm.
– Dosieren Sie das Waschmittel je nach Wasserhärte, Grad der Verschmutzung und Wäschemenge und halten Sie sich an die Hinweise auf der Waschmittelverpackung.
– Am Ende des Waschzyklus wird (fallweise) „-0-“ oder „STOP“ angezeigt. Sie können sofort einen weiteren Waschgang programmieren. Wenn Sie keine Eingaben machen, leuchtet diese Anzeige eine Stunde lang. Nach einer Stunde erlischt die Anzeige automatisch, wenn Sie keine Eingaben machen. Das Gerät verbraucht dann weniger Energie. Durch Druck auf eine beliebige Taste wird die Anzeige wieder aktiviert. Es wird jedoch empfohlen, die Position "Aus" zu wählen, um das Gerät auszuschalten.
- Für Maschinen mit Trocknerfunktion:
– Wenn sie bei hoher Geschwindigkeit schleudern, bleibt wenig Feuchtigkeit zurück, somit wird weniger Energie verbraucht. Auch synthetische Textilien müssen vor dem Trocknen geschleudert werden.
– Bei richtiger Auswahl der Trockenzeit werden Energie und Wasser gespart.
- Trocknen Sie Ihre Wäsche nicht zu lange. Somit sparen Sie Wasser und Energie.
- UMWELTSCHUTZ
Die Verpackungsmaterialien dieses Geräts sind recyclebar. Entsorgen Sie sie in den von den Gemeinden eigens zur Verfügung gestellten Containern und trage Sie auf diese Weise zu ihrem Recycling und zum Umweltschutz bei.

Ihr Gerät enthält zahlreiche recyclingfähige Materialien. Es wurde deshalb mit diesem Zeichen versehen, um Sie darauf hinzuweisen, dass diese Geräte in den Ländern der Europäischen Union nach ihrem Gebrauch nicht mit dem übrigen Hausmüll entsorgt werden dürfen. Das von Ihrem Hersteller in die Wege geleitete Recycling kann somit in Übereinstimmung mit der europäischen Richtlinie 2002/96/CE über Elektro- und Elektronik-
Altgeräte unter optimalen Bedingungen erfolgen. Ihre Gemeindebehörden oder Ihr Händler informieren Sie gerne über die zu Ihrem Wohnort am nächsten liegenden Sammelstellen.
Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag zum Umweltschutz.
DE
1 / EINFÜHRUNG IN DAS GERÄT
• GERÄTEBESCHREIBUNG
A Bedienleiste
Druckknopf zum Öffnen des Deckels (ist während des Zyklus verriegelt)
© Fußblende vorne (Zugang zum Entleerungsfilter/ zur Transportsicherung)
D Transportsicherung vorne
Verriegelung für den Ausbau der Blende
Hebel zum Ausfahren der Transportrollen
G Höhenverstellbare Füße vorne

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A B C D E F G Abb. 01Waschmittelkammer
① Knopf zur Entriegelung der Waschmittelkammer
J. Trocknerfilter

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I H J Abb. 02DE
1 / EINFÜHRUNG IN DAS GERÄT
• GERÄTEBESCHREIBUNG (Fortsetzung)
Abwasserschlauch
Netzkabel
M Teil zur Sicherung des Netzkabels
N Transportsicherung hinten
Abdeckung der
Transportsicherungslöcher
Gesicherter
Wasserzuleitungsschlauch
(modellabhängig)
Q Typenschild
(Bezugsangaben Kundendienst)

• ENTFERNUNG DER TRANSPORTSICHERUNGEN

Wichtig:
Vor jeglichem Gebrauch sind nachstehend beschriebene Schritte unbedingt durchzuführen.
Es sind sämtliche Teile zu entfernen, die die Gerätetrommel während des Transports sichern.
Das Entfernen der Transportsicherungen ist für das einwandfreie Funktionieren Ihres Gerätes sowie für die Einhaltung der Sicherheitsnormen notwendig.
Sollten nicht sämtliche Schritte durchgeführt werden, so können hierdurch während des Betriebs an Ihrer Maschine schwere Schäden entstehen.
Zunächst den Styroporkeil unter dem Deckel entfernen.
• Transportsicherung vorne:
- Öffnen und gleichzeitig auf die Klemmnasen beidseitig der Blende ocken und diese nach hinten ziehen (Abb. 04).
- Mit Hilfe eines 10-er Schlüssels die rote Plastik Halteschraube der Sicherung „vorne“ B) lösen (Abb. 05).
– Sicherung „vorne“ entfernen (Abb. 06).
– Das Loch der Sicherung mit der mitgelieferten Abdeckung 📄decken (Abb. 07).
- Blende wieder mit Klips befestigen (Abb. 07).

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A Abb. 04
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B Abb. 05
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B Abb. 06
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Abb. 07DE
2 / INSTALLATION
• ENTFERNUNG DER TRANSPORTSICHERUNGEN (Fortsetzung)
• Transportsicherung hinten:
– Die beiden Schrauben uD die vier Schrauben Eft einer 10er Rohrzange oder einem flachen Schraubenzieher lösen (Abb. 08).
- Sicherung Flfernen.
- Plastikteil G das das Kabel mit der Transportsicherung verbindet, von dem Stromkabel entfernen.
– Alle Löcher der Transportsicherung mit den 2 übrigen Abdeckungen Hnließen (Abb. 09) und die 4 Schrauben E die ursprünglichen Löcher im Gehäuse einführen und wieder verschrauben.

Hinweis:
Wir empfehlen Ihnen, die Teile der Transportsicherung aufzubewahren, da sie bei einem erneuten Transport der Maschine wieder eingebaut werden müssen.
Diese Teile, wie auch alle anderen Komponenten Ihrer Maschine sind aus recyclingfähigem Material gefertigt. Bitte berücksichtigen Sie das bei der Entsorgung der Maschine am Ende ihrer Lebensdauer.

Information:
Bevor das Gerät unser Werk verlassen hat, wurde es einer sorgfältigen Kontrolle unterzogen. Es kann also sein, dass sich in der Wanne oder in den Waschmittelkammern etwas Wasser befindet.

Information:
Wenn Sie Ihr Gerät mit Ihren Einbaumöbeln in einer Linie ausrichten möchten, können Sie die Befestigungshaken für die Schläuche entfernen.

Wichtig:
Bitte achten Sie darauf, die Schläuche nicht zu quetschen.

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F E D E G Abb. 08
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Abb. 09DE
2 / INSTALLATION
• AUFSTELLEN DES GERÄTES
• Auf Transportrollen stellen:
Um es leichter bewegen zu können, ist Ihr Gerät mit versenkbaren Rollen ausgestattet. Zum Herausfahren der Rollen den Hebel unter dem Gerät von rechts ganz nach links schieben (Abb. 10).

Wichtig:
Während des Betriebs darf das Gerät nicht auf den Transportrollen stehen: Vergessen Sie nicht, den Hebel wieder in seine Ausgangsstellung zurückzuführen.
• Waagerechte Aufstellung:
Ihr Geräte ist vorne mit zwei einstellbaren Füßen ausgestattet, mit denen Bodenunebenheiten ausgeglichen werden können. Den waagerechten Stand und die Stabilität der Maschine wie folgt einstellen:
- Fußblende entfernen (s Abb. 04, vorstehende Seiten).
– Maschine auf die Rollen stellen.
– Die 2 Schrauben zur Arretierung der Füße mit einem TORX T20 Schraubenschlüssel lösen (Abb. 11).
- Zur waagerechten Ausrichtung die beiden Füße mit einem flachen Schlüssel oder einer Zange einstellen.
– Das Gerät auf seine Füße stellen und den Hebel in die Ausgangsposition zurück führen.
– Durch diagonale Druckeinwirkung auf den Deckel die Stabilität der Maschine prüfen (Richtung AA, anschließend Richtung BB) (Abb. 12). Die Maschine darf sich nicht bewegen.
- Wenn die korrekte Einstellung erreicht wurde, die beiden Arretierschrauben der Füße wieder anziehen und die Blende wieder mit Klips befestigen.
- Umfeld:

Wichtig:
Sollte die Maschine neben einem anderen Gerät oder einem Möbelstück aufgestellt werden, muss immer ein Spalt für die Luftzirkulation gelassen werden.

Wir raten dringend davon ab, das
– in einem feuchten, schlecht belüfteten Raum aufzustellen.
- an einem Ort aufzustellen, an dem es Spritzwasser ausgesetzt sein könnte.
- auf Teppichboden aufzustellen. Sollte dies dennoch nicht zu vermeiden sein, sind alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit zur Belüftung der internen Bauteile die Luftzirkulation am Boden nicht behindert wird.
• ANSCHLUSS DES GERÄTES
• Kaltwasserversorgung (Abb. 13):
- Schließen Sie den Schlauch an einen Wasserhahn mit Gewinde ∅ 20 x 27 (3/4 BSP) an.
Prüfen, dass die Dichtung vorhanden ist.
Wasserzulauf:
— Mindestwasserdruck : 0,1 MPa oder 1 bar
– Maximaler Wasserdruck: 1MPa oder 10 bars
• Stromversorgung (Abb. 13):
Die Elektroinstallation muss den geltenden Normen und den Vorschriften des entsprechenden Landes entsprechen, insbesondere hinsichtlich des Erdanschlusses.
Für Vorfälle, die auf eine nicht fachmännisch ausgeführte elektrische Installation zurückzuführen sind, lehnen wir jede Haftung ab.

Hinweis:
Für die elektrische Installation:
- Verwenden Sie keine Verlängerungen, Adapter, Mehrfachsteckdosen und Programmschaltwerke.
– Die Steckdose muss leicht zugänglich, aber für Kinder unerreichbar sein.
- Bei Zweifeln bezüglich der elektrischen Installation oder ihres Zustands wenden Sie sich an den zuständigen Installateur.
- Entfernen Sie niemals den Erdanschluss.
• Abwasserableitung (Abb. 13):
– Abwasserschlauch anschließen:
- entweder provisorisch an ein Waschbecken oder eine Badewanne.
- oder dauerhaft an einen belüfteten Gewindeverschluss.
Sollte die Anlage nicht mit einem belüfteten Geruchsverschluss versehen sein, darauf achten, dass die Anlage nicht luftdicht ist. Zur Vermeidung des Rückstoßes von Abwasser in die Maschine wird dringend empfohlen, einen freien Luftspalt zwischen dem Ablassschlauch der Maschine und der Abwasserleitung zu lassen.
Auf jeden Fall muss der Entleerungsbogen in einer Höhe zwischen 0,80 m und 1,10 m von der Grundlinie der Maschine aus angebracht werden.

Wichtig:
Darauf achten, dass der
Abwasserschlauch gut befestigt ist, um somit zu vermeiden, dass sich der Bogen während des Wasserablaufs löst und eine Überschwemmung verursacht.

Wichtig:
Das Gerät entspricht den europäischen
Richtlinien 2006/95/EWG
(Niederspannungsrichtlinie) und 2004/108/EWG (Elektromagnetische Verträglichkeit).

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Für Modelle mit Schlauch und Sicherungskasten: Die Montageposition ist unwichtig Ableitung über belüfteten Gewindeverschluss Ableitung über Waschbecken Wasserzuleitungsschlauch (je nach Modell unterschiedlich) Belüfteter Gewindeverschluss Maxi 1,10 m Mindestens 0,80 m Abfall Ableitung über Waschbecken Abb. 13DE
3 / VORBEREITUNG DER WÄSCHE UND DES GERÄTES
• PFLEGEHINWEISE FÜR TEXTILIEN

Hinweis: Um Ihnen die Pflege Ihrer Textilien zu erleichtern, sind diese mit einer Etikette mit den wichtigsten Angaben versehen. Die Pflegeanleitungen bestehen aus nachstehen-Codes:
| WASCHEN | BLEICHEN | ||||
![]() | Maximale Temperatur: 95°C- Normalwaschgang-Normales Spülen-Normales Schleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern | Cl | X | ||
| Bleichen möglich: Verdünnt, kalt | Nicht bleichen | ||||
![]() | Maximale Temperatur: 60 oder 50°C- Normalwaschgang-Normales Spülen-Normales Schleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern | BÜGELN | |||
![]() | Maximale Temperatur: 60 oder 50°C- Normalwaschgang-Normales Spülen-Normales Schleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern | 200 °Chöchste Einstellung | 150 °CMittlere Einstellung | 110 °Csanfte Einstellung | XNicht Bügeln(kein Dampf) |
![]() | REINIGUNG | ||||
![]() | Maximale Temperatur: 40°C- Normalwaschgang-Normales Spülen-Normales Schleudern-Schonwaschgang-Spülen mit abnehmender Temperatur-Schonschleudern-Sehr schonender Waschgang-Normales Spülen-Normales Schleudern | AAllegebräuchlichenLösungsmittel | PPerchlorethylen,Leichtbenzin | FLeichtbenzin undKohlenwasserstofflösungsmittel F113 | XKeine chemischeReinigung, keineFleckenentfernungmit Lösungsmitteln |
![]() | Normales Verfahren | ||||
![]() | P-Schonwaschgang-Verringerte Trocknungstemperatur-Kein Wasser hinzu fügen (herkömmliche Reinigung nicht möglich) | ||||
![]() | Maximale Temperatur: 30°C-Sehr schonender Waschgang-Normales Spülen-Schonschleudern | ||||
![]() | Nur HandwäscheMaximale Temperatur: 40°C(Manche Geräte sind jetzt mit einemProgramm ausgestattet, das die Wäsche dieser Art von Textilien in der Maschine zulässt). | TROCKNUNG IM HAUHALTSTROCKNER | |||
![]() | Nicht waschen | Trocknen bei höhererTemperatur | Trocknen bei niedrigerTemperatur | Kein Trocknen in derTrommel | |
© COFREET

Wichtig: Wie empfehlen, vor dem ersten Waschen einen Waschzyklus "Koch-/Buntwäsche 90° ohne Vorwäsche" durchzuführen, und zwar ohne Wäsche und mit der halben Menge des t verwendeten Waschmittels. Hierdurch sollen eventuell noch vorhandene uktionsrückstände entfernt werden.
- BEHANDLUNG HARTNÄCKIGER FLECKEN

Hinweis:
Schweiß-, Blut-, Obst-, Wein- und Schokoladenflecken lassen sich meistens mit Waschmitteln mit biologischen Bestandteilen wieder entfernen. Andere Flecken bedürfen jedoch vor der Maschinenwäsche einer besonderen Behandlung. Machen Sie zunächst einen Versuch an einer kaum sichtbaren Stelle des Kleidungsstücks und spülen Sie anschließend ausreichend. Zur Vermeidung von Fleckenrändern den Fleckenentferner immer vom äußeren Rand des Fleckes auftragen.
WACHS: durch Kratzen möglichst viel entfernen. Anschließend von beiden Seiten des Stoffes saugendes Papier auflegen und bügeln, um den Rest des Wachses zu schmelzen.
KAFFEE - TEE:
- Auf weißer Baumwolle: Den Fleck vor dem Waschen im Normalwaschgang mit Wasserstoffperoxyd* betupfen.
– Auf farbiger Baumwolle: Den Fleck vor dem Waschen im Normalwaschgang mit Essigwasser betupfen (2 Esslöffel weißer Essig auf 1/4 l Wasser).
– Auf Wolle: Vor dem Waschen den Fleck aus einer Mischung aus gleichen Teilen bestehend aus Alkohol und weißem Essig betupfen.
SCHMIERE - TEER: Das Fleckenwasser „Eau Écarlate“* verwenden oder, falls nicht verfügbar, den Fleck mit etwas frischer Butter bestreichen, einwirken lassen und anschließend mit Terpentin betupfen.
KAUGÜMMI: Mit einem Eiswürfel abkühlen. Wenn er ausreichend hart ist, mit dem Fingernagel abkratzen. Den Fleckenrand mit einem Fettlösemittel* entfernen.
SCHOKOLADE - OBST - OBSTSAFT - WEIN: Den Fleck mit Essigwasser betupfen (2 Esslöffel weißer Essig auf 1/4 | Wasser). Gut ausspülen und normal waschen.
KUGELSCHREIBER - FILZSTIFT: Soviel Tinte wie möglich mit saugendem Papier entfernen. Auf die Rückseite des Fleckes ein sauberes, weißes Tuch legen und bei Synthetik- und Kunstfasern den Fleck mit einem anderen, mit weißem Essig getränkten Tuch oder bei anderen Fasern mit 90 %igem Alkohol betupfen (wenn die Beschaffenheit des Stoffes es zulässt).
FETT: Den Stoff sofort mit Talkumpuder bestäuben. Trocknen lassen und zum Entfernen des Talks vorsichtig bürsten. Anschließend mit einem fettlösendem Produkt betupfen (Leichtbenzin)*. Ausspülen und normal waschen.
GRAS: Den Fleck mit weißem Essig oder mit 90%igem Alkohol* betupfen (wenn die Beschaffenheit des Stoffes es zulässt), anschließend ausspülen und waschen.
KETCHUP - TOMATENSAUCE: Eine Lösung bestehend aus einem Volumen Glycerin und einem Volumen heißes Wasser herstellen. Die Wäsche eine Stunde einweichen lassen, dann im Normalwaschgang waschen.
FARBE: Die Farbflecken nicht trocknen lassen. Sofort mit dem auf der Lackdose angegebenen Lösungsmittel behandeln (Wasser, Terpentin*, White Spirit*). Einseifen und ausspülen.
KOSMETIKA: Die verschmutze Seite auf saugen- des Papier legen, dann die Rückseite des Stoffes, sofern der Stoff hierzu geeignet ist und es kein Fettfleck ist, mit 90%igem Alkohol befeuchten. Anderenfalls ein Fett lösendes Mittel verwenden (Trichlorethen ^* ).
ROST: Leichte Flecken mit Salz bestreuen, darauf Zitronensaft auspressen und eine Nacht einwirken lassen. Dann ausreichend spülen und waschen. Für größere Flecken ein Rost lösendes Produkt verwenden, wobei die Hinweise des Herstellers äußerst genau zu befolgen sind.
BLUT: Das verschmutzte Teil so schnell wie möglich in gesalzenes, kaltes Wasser tauchen, anschließend im Normalwaschgang waschen.
• BENUTZUNG VON FLECKENTFERNER

Wichtig:
Zur Vermeidung von Brand- oder Explosionsgefahr:
(*) Bei Verwendung der vorstehend empfohlenen Produkte muss die Wäsche vor dem Waschen in der Waschmaschine ausreichend ausgespült werden.
- Bei Verwendung handelsüblicher Fleckentferner sind die Angaben des Herstellers genau zu befolgen.
Generell lassen sich sofort behandelte Flecken leicht entfernen. Ältere Flecken oder gebügelte oder im Trockner getrocknete Flecken können nicht mehr entfernt werden.
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3 / VORBEREITUNG DER WÄSCHE UND DES GERÄTES
• VORBEREITUNG DER WÄSCHE
- Wäsche sortieren:
Beachten Sie beim Sortieren der Wäsche die Pflegesymbole der Textilien und wählen Sie das auf den Etiketten angegebene Programm. Wenn verschieden Wäschearten zusammen gewaschen werden, ist das für die empfindlichste Wäsche empfohlene Programm zu verwenden.
Bei neuen Textilien ist zu prüfen, dass die Teile nicht färben: siehe gegenüberstehenden
"Farbtest".
• Der Farbtest:
Beim ersten Waschen färben die Wäschestücke oft - es sei denn sie sind farbecht. Vor der Maschinenwäsche ist folgender Test durchzuführen:
– Nehmen Sie eine nicht sichtbare Partie des Wäschestücks.
– Befeuchten Sie sie mit warmem Wasser.
– Wringen Sie es anschließend auf einem weißen Stück Stoff aus.
– Wenn das Wäschestück nicht färbt, können Sie es normal in der Maschine waschen.
- Sollte es färben, waschen Sie es getrennt in der Maschine oder mit der Hand.
• Beladungsmengen

Wichtig: Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte die Wäschetrommel nicht überladen und folgende maximale Beladung eingehalten werden:
Baumwolle / farbig ____ 6 kg
Pflegeleicht 3 kg
Feinwäsche / Wolle ____ 2 kg
Mittleres Gewicht einiger trockener nicht "allzu dicker" Wäschestücke
Einzellbett-Bettlaken ____ 400 bis 500 g
Doppelbett-Bettlaken 800 g
Kopfkissenbezug ____200 g
Dünnes Nachthemd ____ 150 g
Leinenhose für Kinder ____ 120 g
Leinenhose für Erwachsene ____500 g
Herrenhemd aus Baumwolle/Polyester 200 g
Baumwoll T-Shirt in großer Größe ____ 150 g
Geschirrhandtuch ____ 100 g
Tischdecke 250 g
Empfindliche Wäsche ____ 50 g
Synthetikstricksachen für Kinder ____ 50 g
Strumpf 20 g
Leinenschlafanzug für Erwachsene ____ 250 g
Mittleres Gewicht einiger trockener "dicker" Wäschestücke
Jeans für Erwachsene ____ 800 g bis 1 kg
Großes Frotteehandtuch ____ 700 g
Kleines Frotteehandtuch ____ 300 g
Jogginghose für Erwachsene ____ 350 g
Frotteeschlafanzug für Kinder ____ 100 g
Bademantel 1200 g
Sweat-shirt 250 g
Bettbezug 1500 g
- Überprüfung Ihrer Wäsche vor dem Waschgang

Wichtig: Bei Nichtbeachtung der folgenden Hinweise können schwere, nicht zu behebende Schäden entstehen (beschädigte Trommel, zerrissene Wäsche usw.) und die
Garantie erlischt.
– Taschen leeren: Alle Gegenstände wie Feuerzeug, Streichhölzer, etc. entfernen.
– Reißverschlüsse und Druckknopfverschlüsse schließen.
– Gardinenhaken entfernen oder die Gardinen in ein Wäschenetz legen.
– Schlecht angenähte Knöpfe, Nadeln und Klammern entfernen.
- Kleine Wäschestücke (Bänder, Ziertücher usw.) in ein Wäschenetz legen.
– Mehrlagige Textilien auf links drehen (Schlafsack, Anorak usw.).
– Strickwaren, Textilien mit Applikationen, Hosen und Maschenware auf links drehen.
DE 3 / VORBEREITUNG DER WÄSCHE UND DES GERÄTES
• VORBEREITUNG DER WÄSCHE (Fortsetzung)
- Überprüfung Ihrer Wäsche vor dem Trocknen
Die Fasern in Ihrer Wäsche sind unterschiedlicher Art und verschiedener Herkunft; sie verhalten sich beim Trocknen also sehr unterschiedlich.
Ganz allgemein können alle für die Maschinenwäsche geeigneten Textilien im Haushaltstrockner getrocknet werden, mit Ausnahme von:
- Wolle, Seide, Stores, Feinstrumpfhosen oder Kniestrümpfe aus Nylon.
– Mit Kunststoff beschichteten Stoffen. - Chlorfasern (z. B. Thermolactyl*).
— Wäschestücken mit Kunstschaumstoff, Gummi oder Verstärkungen, die sich lösen können.
* : Eingetragenes Warenzeichen
— Voluminöse Teile (Bettdecken, Daunendecken, etc.).
- nicht gewaschene und/oder geschleuderte Wäsche.
- Wäsche, die mit chemischen Stoffen gereinigt wurde.
Wichtig:
Leichte Textilien sollten nicht zusammen mit Textilien aus dicker Baumwolle getrocknet werden, da das Gewicht dicker Baumwolltextilien die leichteren Stoffe knittern würde.
Wichtig:
Textilien, deren Farbechtheit nicht gewährleistet ist, sollten getrennt getrocknet werden.
In Verschmutzungen enthaltene Stoffrückstände wie Speiseöl, Aceton, Alkohol, Benzin, Kerosin, Fleckentferner, Terpentin, Wachs müssen vor dem Trocknen in der Maschine entfernt werden (beispielsweise in einem Waschgang mit entsprechend heißem Wasser und einer größeren Menge Waschmittel als üblich).
• EINLEGEN DER WÄSCHE
Die Schritte in folgender Reihenfolge durchführen:
- Öffnen der Maschine
- Prüfen, dass die Maschine vom Stromnetz getrennt ist.
– Auf den Knopf an der Maschinenvorderseite drücken. Der Deckel öffnet sich.
- Öffnen/Schließen der Trommel
– Zum Öffnen der Klappen der Trommel auf den Öffnungsdrücker der vorderen Klappe drücken (Abb. 14).
- Zum Schließen die vordere Klappe nach unten drücken und die hintere Klappe darüber legen, bis die Verriegelung einrastet.
Wichtig: Die Trommel ist richtig verriegelt, wenn die blaue Litze Aes
Druckknopfes gut sichtbar ist (Abb. 15).

3 / VORBEREITUNG DER WÄSCHE UND DES GERÄTES
• EINLEGEN DER WÄSCHE (Fortsetzung)
• Einführen der Wäsche
Für ein optimales Waschergebnis die zuvor sortierte und gelockerte Wäsche in die Trommel legen. Dabei die Wäsche nicht zusammendrücken und auf eine gleichmäßige Verteilung achten. Große und kleine Wäschestücke für ein optimales Schleuderergebnis und zur Vermeidung von Unwuchten mischen.

Wichtig: Beim Schließen der Trommel darauf achten, dass kein Wäschestück zwischen den beiden Verschlussklappen eingeklemmt wird.
• EINFÜLLEN DER WASCHMITTEL (Abb. 16)
• Dosieren des Waschmittels
Die zu verwendende Waschmittelmenge hängt vom Härtegrad des Wassers, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche und der Wäschemenge ab.
Es wird immer auf die Dosierhinweise auf den Waschmittelverpackungen verwiesen.
Achtung: Die Empfehlungen der Waschmittelhersteller entsprechen in den meisten Fällen einer maximalen Trommelfüllung. Passen Sie die Dosierung an die eingelegte Wäschemenge an.
Wenn Sie diesen Empfehlungen folgen, verhindern Sie eine Überdosierung, die zur Schaumbildung führt. Eine übermäßige Schaumbildung kann die Maschinenleistung verringern und die Waschdauer sowie den Wasserverbrauch erhöhen.
• Woll- und Feinwaschmittel
Für das Waschen dieser Textilien wird der Einsatz eines geeigneten Waschmittels empfohlen. (Dieses möglichst nicht direkt in Trommel geben, da einige dieser Mittel Metall angreifen).
• Für Maschinen mit Trocknerfunktion:
Wenn Weichmacher verwendet werden, sind die Herstellerempfehlungen einzuhalten.

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I II 1 2 3 4 MAX MAX MAX MAX Abb. 16① | Vorwäsche (Pulver)
② || Hauptwäsche (Pulver oder Flüssigwaschmittel)
③ cl Kammer für Bleichmittel
④ Kammer für Weichspüler
Waschpulver
Flüssigwaschmittel

Wichtig:
— In die Kammer "WÄSCHE" kann Waschpulver und auch Flüssigwaschmittel eingefüllt werden. Kein Flüssigwaschmittel für Programme MIT Vorwäsche und/oder MIT "verzögertem Start" (je nach Modell) verwenden.
— Für das richtige Befüllen der Produktkammern den Deckel so weit wie möglich öffnen.
— Niemals den durch MAX angezeigten Höchststand überschreiten.
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
• BESCHREIBUNG DES BEDIENFELDES

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gorenje A class ReadyOpen 6 kg 1300 © Abb. 17 Tracknen Koch/ buntwäsche Schieudern Spulen Handwäsche Wolle Fenwäsche Pflegeleicht Schneuern 1800 888 Verwäsche Inssatz Extragspläse Süperz Truckem Start / PauseA Programmwahlschalter
B Einstellung der Schleudergeschwindigkeit
C) Tasten für Optionen und Auswahl Kindersicherung
D Zeitversetzter Programmstart Trockenzeit
E Start/Pause
① Anzeigen für den Zyklusablauf
② Anzeige der Schleudergeschwindigkeit
③ Zeitanzeige
④ Anzeige für die Verriegelung der Kindersicherung
Alle Tasten sind sensitiv und lassen sich daher nicht eindrücken. Es reicht, sie zu berühren.
• PROGRAMMIERUNG EINES WASCHZYKLUS
• Vorgänge
Anzeige
| - Wählen Sie durch Drehen des Programmwahlschalters das Waschprogramm aus, das der Art Ihrer Wäsche am besten entspricht. |
| Hinweis: Wird der Wahlschalter auf eine andere Position als „Aus“ gedreht, wird die Maschine eingeschaltet. |
Die Maschine zeigt die für das ausgewählte Programm am besten geeignete Schleudergeschwindigkeit und die Dauer des Zyklus für eine Standardbefüllung an.
| - Sie können die vorgeschlagene Schleudergeschwindigkeit über die Taste Schleudern Bötern. |
| - Oder für das Zyklusende: Tropfnasse Wäsche auswählen. Der Zyklus endet dann mit Pumpen bei 110 U/min ohne Schleudergang. |
| – Oder: SpülstoppDie Maschine bleibt dann vor dem letzten Schleudern voll Wasser stehen. |

1200

110

L-J
| - Gegebenenfalls die Optionen mit Hilfe der Tasten wahlen (siehe Kapitel "EINZELHEITEN ZU DEN OPTIONEN"). |
Anzeige leuchtet: Option gewählt Anzeige leuchtet nicht: Option nicht ausgewählt

Information: Sie können nur die mit dem gewählten Programm kompatiblen Optionen auswählen.


Hinweis: Die Wahl einer Option beeinflusst die Dauer des Waschzyklus.
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
• PROGRAMMIERUNG EINES WASCHZYKLUS (Fortsetzung)
• Vorgänge (Fortsetzung)
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| – Für den sofortigen Start "Start/Pause" drückenE. Die Anzeige des ZyklusablaufesWrd angezeigt. Das Programm läuft an.Hinweis:Die zu Programmbeginn angezeigte Dauer gibt einen Anhaltspunkt. Sie wird einige Minuten nach Zyklusbeginn, nach Schätzung der Wäschemenge angepasst. | Während des gesamten Programmablaufs zeigt die Maschine die aktuelle ZyklusphaseWaschen Spülen Trocknen... wie auch die geschätzte Restlaufzeit bis zum Zyklusende an.120, Dauer/min |
| ... Sie können die Startzeit um 1 bis 24 Stunden verschieben. Drücken Sie dafür auf die Taste “Zeitvorwahl”D(Vorgehensweise s. Kapitel „SONSTIGE FUNKTIONEN – Verzögerter Start”).Das Display zeikt die Zeit bis zum Start des Waschprogramms an. (Während der letzten Stunde wird diese Zeit in Minuten angegeben). | (Das Indikal |
• Angabe Zyklusende
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| Hinweis: Nach dem Schleudern lockert die Waschmaschine die Wäsche und die Trommelöffnung zeigen zum leichteren Entnehmen der Wäsche nach oben. Dieser Vorgang dauert maximal 3 Minuten.Anschließend zeigt die Anzeige 3 „- 0 -“ an, dass der Zyklus beendet ist.- Den Programmwahlschalter a A die Position „Aus" stellen. Nun kann der Deckel geöffnet und die Wäsche entnommen werden. | ![]() |
- Abbruch bei laufender Programmierung, während eines Waschgangs oder einer Pause
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| – Den Programmwahlschalter A in Position „Aus“ drehen.Hinweis: Nach einem Abbruch muss in jedem Fall von Anfang an neu programmiert werden. Wenn Sie einen laufenden Waschgang abgebrochen haben, ein „Schleuderprogramm“ bei angemessener Geschwindigkeit laufen lassen, um das Wasser aus der Maschine zu leeren. | Es leuchtet keine Leuchtanzeige. |

Wichtig:
Prüfen Sie vor dem Einschalten der Maschine, dass das Stromkabel angeschlossen und Vasserhahn geöffnet ist. Kontrollieren Sie, dass die Klappen der Trommel und der Deckel Maschine geschlossen sind.
Am „Zyklusende“ kann man, wenn „- 0 -” angezeigt wird, über die Steuerelemente (Wahlschalter oder Tasten) zur „Programmierung“ zurück kehren.
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, nach Ablauf eines Zyklus den Stecker zu ziehen und den Wasserhahn zu schließen.
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
- PROGRAMMIERUNG EINES WASCHZYKLUS MIT ANSCHLIEßENDER TROCKNUNG
Bei diesem Gerät ist es möglich, nach einem Waschzyklus eine Trockenzyklus mit automatischer Feststellung des Endes der Trocknungszeit anzuschließen.
Hinweis: Je nach Wäscheart können die Ergebnisse etwas unterschiedlich ausfallen.
• Vorgänge
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– Waschzyklus programmieren (s. vorstehende Seiten).
- Optionen „Trocknen“ mit der Taste Option Trocknen C.
- Taste „Start/Pause" drücken Ⓔ. Das Gerät setzt sich in Gang.

Wichtig: Um ein korrektes Trocknungsergebnis zu erzielen, sollte die Wäschemenge 4 kg nicht überzeiten.
Wenn die Maschine die Wäschemenge für einen anschließenden Trockenzyklus für zu groß einschätzt, stoppt sie am Ende des Waschgangs und zeigt dies über eine blinkende Ziffer "4" in Anzeige ② an. In diesem Fall korrigieren Sie die Wäschemenge, stellen Sie mit Hilfe der Taste "Startzeitvorwahl/Trocknen" di Dauer des Trockenvorgangs ein und drücken Sie auf die Taste "Start/Pause" Ein den Trockenvorgang erneut zu starten.

(Die der Option „Trocknen“ entsprechende Anzeige leuchtet auf)
Die angezeigte Zeit versteht sich einschließlich geschätzter Trocknungszeit.

flowchart
graph TD
A["Umin"] --> B["180"]
B --> C["Kindersicherung"]
C --> D["Stortzeltvorme(A)"]
D --> E["180"]
E --> F["Kindersicherung"]
F --> G["Stortzeltvorme(A)"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
• PROGRAMMIERUNG EINES TROCKENZYKLUS ALLEINE
• Vorgänge
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- Programmwahlschalter Athen, um das Trockenprogramm „Intensiv“ oder „Schonend“ je nach Art der eingeglegten Wäsche auszuwählen.
- Wählen Sie eine Zeit zum Trocknen mit der Taste "Startzeitvorwahl/Trocknen" D.
- Taste "Start/Pause" drücken E. Das Gerät setzt sich in Gang.
Hinweis: Überprüfen Sie zuvor:
- dass der Wasserhahn geöffnet ist.
- dass die Wäsche ausreichend geschleudert wurde (mindestens bei 1000 U/Min) und eine halbe Trommelfüllung nicht überschreitet.

Waschen Spülen Trocknen
Die Leuchtanzeige „Trocknen“ leuchtet.

Wichtig: Denken Sie am Ende eines Trockengangs daran, den Trocknerfilter zu reinigen (Vorgehensweise s. Kapitel „LAUFENDE WARTUNG DES GERÄTS“).
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
- MÖGLICHE VORGÄNGE WÄHREND DES PROGRAMMABLAUFS
- Ein Wäschestück während des Zyklus hinzufügen oder herausnehmen
| (während des Schleuderns nicht möglich) | Anzeige |
| – Auf "Start/Pause" drücken E, um den Waschgang zu unterbrechen.– Wäschestück(e) einlegen oder herausnehmenDie Entriegelungsdauer des Deckels hängt von der Temperatur im Inneren der Maschine ab und kann aus Sicherheitsgründen bei einer Unterbrechung eines Waschprogramms über 40 °C mehrere Minuten betragen.– Auf "Start/Pause" drücken E, um den Waschgang fortzusetzen. | Die Rückzählung der Zeit steht still.Die Leuchtanzeigen für den Zyklusablauf und „Restzeit“ blinken abwechselnd.Waschen Spülen Trocknen125Dauer/minWiederaufnahme der Rückzahlung und Leuchtanzeigen leuchten wieder durchgängig.Waschen Spülen Trocknen125Dauer/min |
- Programmänderung während des Zyklus
| – Während des Zyklus oder während des verzögerten Starts sind, falls erforderlich, bestimmte Programmänderungen möglich.Die möglichen Programmänderungen sind dem Kapitel "ÄNDERUNG EINES WASCHPROGRAMMS" zu entnehmen. |
- Kindersicherung
| – Um eine unbeabsichtigte Änderung des gewählten Programms während des Waschgangs zu vermeiden, können Sie die „Kindersicherung“ einschalten.Dazu gleichzeitig die 2. und 4. Optionstaste ☑ drücken (die Leuchtanzeige „Verriegelung“ ⇌uchtet auf).Bei eingeschalteter „Kindersicherung“ sind Tasten und Programmwahl verriegelt.– Wenn Sie das Programm ändern wollen, müssen Sie zunächst die „Kindersicherung“ ausschalten.Dazu wieder gleichzeitig auf diese beiden Tasten drücken, bis die Leuchtanzeige „Verriegelung“ erlischt.Hinweis: Die „Kindersicherung“ kann jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden. Wir empfehlen natürlich, sie erst nach der Programmwahl und Anlaufen des Waschgangs einzuschalten. | ![]() |
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
• PROGRAMMIERUNGSBEISPIELE
Zur Auswahl des für die Wäsche am besten geeigneten Programms die Pflegeanleitung auf den in den meisten Textilien angebrachten Etiketten befolgen.
| Programmtabelle | Temperatur (°C) | Maximale Menge trockener Wäsche für den Waschgang (kg) | Dauer außer Optionen (Minuten) | Mögliche Optionen | Maximale Wäschemenge für den Trockner (kg) | Anschließendes Trocknen | |||||
| Textilienart | Vorwäsche | Intensiv | Extra Spülen | Schwarz | Trocknen | Dauer (*) Waschen+Trocknen (Minuten) | |||||
| KOCH /BUNTWÄSCHE | - 90° | 6 | 125 bis 150 min | ● | ● | ● | ● | ● | 4 | 308 bis 332 min | |
| PFLEGELEICHT | - 60° | 3 | 100 bis 125 min | ● | ● | ● | ● | ● | 3 | 222 bis 244 min | |
| FEINWÄSCHE / WOLLE | - 30° | 2 | 30 bis 45 min | ● | Unzulässig | ||||||
| HANDWÄSCHE | ● | 2 | 40 min | ● | Unzulässig | ||||||
| Zusatzprogramme | |||||||||||
| SPÜLEN | ● | 20 min | Dieses Programm endet mit einem Schleudergang | ||||||||
| SCHLEUDERN | ● | 10 min | Die für die Wäsche maximal verträgliche Schleudergeschwindigkeit auswählen | ||||||||
| Trocknungsprogramme | |||||||||||
| Trocknen Intensiv: BAUMWOLLE/KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE | 20 bis 180 min | ● | 4 | Trocknungsdauer auswählen | |||||||
| Trocknen Schonend: SYNTHETIK / FEINWÄSCHE | 20 bis 180 min | ● | 3 | ||||||||
- : Diese Funktionen können allein benutzt oder kombiniert werden - unlogische Kombinationen sind nicht möglich.
– Erläuterungen zu den einzelnen Programmen finden Sie im Kapitel "PROGRAMMEINZELHEITEN".
(*) : Die zu Programmbeginn angezeigte Dauer entspricht einer maximalen Wäscheladung. Je nach tatsächlicher Wäscheladung in der Trommel wird diese Dauer im Verlauf des Zyklus angepasst.

Information:
Die Wahl einer Option beeinflusst die Zyklusdauer, z. B.:
- Option Vorwäsche: Der Zyklus verlängert sich um 17 bis 33 Minuten.
- Option Extra Spülen: Der Zyklus verlängert sich um 9 bis 18 Minuten.
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4 / PROGRAMMIEREN DES GERÄTES
- ÄNDERUNG EINES PROGRAMMS
• Während des Programmierens
So lange Sie die Tasten „Start/Pause“ noch nicht gedrückt haben, sind alle Programmänderungen möglich.
• Nach dem Zyklusstart
– Sie können die Textilart nicht ändern (z.B. von "Baumwolle" auf "Pfegeleicht", von "Pfegeleicht" auf "Feinwäsche", etc ...
Hinweis: Wenn Sie den
Programmwahlschalter A
zu einem anderen Textil drehen, erscheinen drei horizontale Striche auf dem
Display um anzuzeigen, dass diese Änderung nicht erlaubt ist und nicht berücksichtigt wird.
Zur Änderung der Textilart während eines Waschprogramms müssen Sie zunächst das laufende Programm abbrechen und dann ein neues Programm starten.
- Dies gilt auch dann, wenn Sie den Programmwahlschalter drehen, während die Kindersicherung aktiviert ist.
- Sie können jedoch für eine bestimmte Textilart die Temperatur am Anfang des Waschvorgangs ändern, ohne das Waschprogramm abbrechen zu müssen.
Hinweis: Die Dauer des Waschvorgangs wird entsprechend geändert.
- Sie können die Geschwindigkeiten des Schleudergangs während des Programms ändern.
- Sie können auch „Abtropfen“ und „Spülstopp“ bis zum Ende des Spülvorgangs wählen (bis das Indikatorlämpchen "Spülen" ① erlischt).
• Nach dem Zyklusstart
– Die Dauer des „verzögerten Starts“ kann während der gesamten Wartezeit bis zum Beginn des Zyklus geändert werden.
Hinweis: Wenn Sie währenddessen den « verzögerten Start » abbrechen möchten, verstellen Sie das Display bis die Dauer des Zyklus wieder erscheint. Drücken Sie dann kurz auf die Taste „Start/Pause“ Ei. Der Zyklus beginnt sofort. Sie können den verzögerten Start auch dadurch abbrechen, dass Sie den Programmwahlschalter a A Position „Aus“ stellen.
- Sie können die Option „Vorwäsche“ nur während der Wartezeit eines „verzögerten Starts“ aktivieren.
– Sie können die Option „Extra Spülen“ bis zum Beginn des Spülvorgangs aktivieren (bis das Indikatorlämpchen für den Spülvorgang aufleuchtet).
- Sie können die Optionen "Intensiv", "Schwarz" und "Extra Spülen" nur während der Wartezeit eines "verzögerten Starts" ändern.
– Sie können die Option „Trocknen“ nach dem Start des Zyklus wählen (wenn die Wäschemenge nicht zu groß ist, um fortgesetztes Trocknen zu ermöglichen).
• Am Ende des Zyklus
Wenn das Display „0-“ anzeigt, kann ein neuer Zyklus programmiert werden, ohne den Wahlschalter auf „Aus“ drehen zu müssen. Die Maschine kann nun neu programmiert werden.
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• PROGRAMMEINZELHEITEN
- Koch/Buntwäsche
Für eine Wäscheladung bestehend aus weißer, strapazierfähiger Baumwolle oder Buntwäsche.

Wichtig: Beim Waschen von Buntwäsche dürfen 60°C nicht über- tten werden.
Hinweis: In den ersten Programmminuten misst die Waschmaschine automatisch die eingelegte Wäscheladung. Sie passt den Wasserverbrauch und die Programmdauer für ein perfektes Waschergebnis entsprechend an. Daher kann die angezeigte Restlaufzeit sich nach dieser Messung erheblich ändern.
- Pflegeleicht
Für eine Ladung bestehend aus STRAPAZIERFÄHIGER, PFLEGELEICHTER WÄSCHE oder MISCHGEWEBE.
• Wolle/Feinwäsche
Für eine Ladung bestehend aus STORES, FEINWÄSCHE, EMPFINDLICHER WÄSCHE und „MASCHINENWASCHBARER“ WOLLE. Hinweis: Programm mit geringer mechanischer Beanspruchung, sehr sanftem Schleudergang und einer für die Art dieser Textilien geeigneten Umwälzung.
- Handwäsche
Für eine Wäscheladung aus SEIDE oder BESONDERS EMPFINDLICHEN TEXTILIEN.
- Spülen
Spülgang mit anschließend nach Wahl:
- entweder Schleudern mit Abpumpen,
- oder nur Abpumpen (Option „Abtropfen“),
- oder Stopp ohne Abpumpen.
- Schleudern
Mit diesem Programm können Sie die Schleudergeschwindigkeit einstellen. Anschließend wird das Wasser abgepumpt.

Wichtig: Wird nach einem „reinen Spülgang“ geschleudert oder bei in „reinen Schleudergang“, ist darauf zu en, dass die Schleudergeschwindigkeit Wäsche in der Maschine entspricht.

ocknen Intensiv
Zum Trocknen von Baumwolle (max. 4 kg) nach dem Schleudergang. Wählen Sie die Dauer je nach Wäschemenge und gewünschtem Trocknungsgrad.

ocknen Schonend
Zum Trocknen von für die Waschmaschine geeigneter pflegeleichter Wäsche oder Mischgewebe bei niedrigeren Temperaturen. Hinweis: Dieses Programm sollte nicht für strapazierfähige Textilien verwendet werden.

Information: Am Ende der Trocknerprogramme wird die Wäsche Minuten lang nach und nach in einer Alpha phase abkühlt.
• EINZELHEITEN ZU DEN OPTIONEN
- Vorwäsche
Speziell für verschmutzte Wäsche (Schlamm, Blut usw.) vorgesehen.
Bevor das Wasser auf 30 °C geheizt wird, erfolgt ein Umwälzen in kaltem Wasser. Dabei können die Schmutzpartikel in der Wäsche vor dem Anheizen entfernt werden.

Wichtig:
In diesem Fall muss auch in die Kammer „ |” Waschmittel gegeben werden.
- Intensiv
Bei dieser Funktion wird ein besseres Waschergebnis erzielt. Durch eine automatisch höhere Temperatur des Waschwassers und längeres Umwälzen können hartnäckige Flecken behandelt werden.
- Extra Spülen
"Speziell für empfindliche und allergische Haut": fügt dem Waschzyklus einen zusätzlichen Spülgang hinzu.
- Schwarz
Dieses Programm ist für dunkle Wäsche gedacht und vermeidet Falten und Weiße Spuren.
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• EINZELHEITEN ZU DEN OPTIONEN (Fortsetzung)
- Trocknen
Bei diesem Programm folgt ein Trocknerzyklus direkt auf den Waschzyklus. Bei dieser Option wird immer bei HÖHEREN TEMPERATUREN getrocknet. Das Programm stoppt automatisch, wenn das Gerät die Wäsche für trocken befindet. Es braucht also keine Trocknungsdauer programmiert zu werden.
• WEITERE FUNKTIONEN
• Automatischer Knitterschutz
Wenn Sie „Buntwäsche“ und den Zyklus „Wäsche und anschließendens Trocknen“ wählen, wird Ihre Wäsche nach dem Trocknungszyklus 2 Stunden lang entknittert. Dadurch werden unerwünschte Falten, die in dunkler Wäsche besonders auffallen, vermieden.
Die „Trocknen“ -Anzeige leuchtet während der gesamten Knitterschutzphase.
Um in dieser Phase Wäsche zu eutnehmen, den knitterschutz durch Druck auf „Start/Pause“ E.
Stellen Sie dann den Programmwahlschalter auf die Position "Aus".
• Abtropfen 110
Bei dieser Funktion für äußerst empfindliche Feinwäsche entfällt das Schleudern und das Wasser wird direkt abgepumpt.
- Spülstopp
Diese Funktion wird für Textilien verwendet, die nicht geschleudert werden sollen, oder wenn eine längere Abwesenheit nach Ende des Waschzuklus vorgesehen ist.
Wurde diese Funktion gewählt, wird der Zyklus vor dem letzten Schleudern abgebrochen. Dadurch bleibt die Wäsche im Wasser liegen und knittert nicht.
Hinweis: Wenn die Maschine voll Wasser angehalten wird, zählt das Display nicht mehr die verbleibende Zeit, sondern bleibt stehen und das Indikatorlämpchen für das Programm "Spülen" blinkt.

Anschließend:
— Wenn Sie eine Entleerung mit Schleudern wünschen:
wählen Sie das Programm schleudern Mithilfe des Programmwahlschalters And stellen Sie dann mit der Taste Schleudern Ble
Schleuderdrehzahl ein, die für die Art der Wäsche geeignet ist. Das Programm endet automatisch.
- Wenn Sie bloß eine Entleerung wünschen: wählen Sie das Programm "Schleudern", und stellen Sie mit der Taste Schleudern B 110 ein (Funktion Abtropfen).
- Verzögerter Start
Sie können den Programmstart um 1, 2, 3, 4, 5, 6, 9, 12, 15, 18, 21 und 24 Stunden verzögern, um den günstigsten Tarif in Anspruch zu nehmen oder das Zyklusende auf den gewünschten Zeitpunkt zu legen.
Dazu die gewünschte Dauer durch Druck auf die Tasten "Verzögerter Start" nacheinander auswählen, bis die gewünschte Dauer angezeigt wird.
Hinweis: Nach einigen Sekunden blinkt der Digit h des Displays ③. Das Display zählt die verbleibende Zeit vor dem tatsächlichen Start des Zyklus (die letzte Stunde wird in Minuten gezählt 59)
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• WEITERE FUNKTIONEN (Fortsetzung)
• Feststellung der Restlaufzeit
- Während der Programmierung zeigt die Anzeige die geschätzte Programmdauer für eine Standardladung an (*).
(*) Die von der Maschine zu Programmbeginn angezeigte Zeit kann sich im Zyklusverlauf ändern:
– Nach Schätzung der Wäscheladung in der Trommel.
- Wenn Sie die Waschtemperatur (auch während des Schleudergangs) ändern oder eine Option hinzufügen oder löschen, wird die Zeit neu berechnet und die Anzeige aktualisiert.
— Im Zyklusverlauf zeigt die Anzeigeße ganze Zeit die geschätzte Restlaufzeit bis zum Zyklusende an.
- Sollte es während des Waschgangs zu einem Stromausfall kommen, kann, wenn der Strom wieder eingeschaltet wird, die angezeigte Zeit unter der tatsächlich verbleibenden Restlaufzeit liegen. Die Zeit wird zu Beginn des Spülzyklus aktualisiert.
- PROGRAMM FÜR VERGLEICHENDE UND STANDARDISIERTE VERSUCHE
- Waschen:
Baumwolle - 60 °C - 6 kg - Keine Option - maximale Schleudergeschwindigkeit
- Trocknen:
Baumwolle - Trocknen bei höheren Temperaturen - 4 kg
- Merkmale:
230V - 50Hz - 10A - 2200W.
Für die auf dem Energieetikett angegebenen Werte werden die Tests nach EU-Richtlinie 96/60/EG durchgeführt.
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5 / LAUFENDE PFLEGE DES GERÄTS
• REINIGUNG DER WASCHMITTELKAMMER
Die Waschmittelkammer regelmäßig reinigen.
- Den Knopf nach vorne schieben und die Kammer nach oben ziehen und herausnehmen (Abb. 18).
- Unter fließend warmem Wasser den Innenraum der Kammern und den Wasserzulauf reinigen.
- Um die Reinigung der Kammer für den Weichspüler zu erleichtern, ist diese mit einem ausbaubaren Siphon (farbiges Teil) ausgestattet. Bitte dieses Teil nach der Reinigung wieder richtig einbauen.
- Anschließend die Waschmittelkammer wieder in die dafür vorgesehene Halterung einführen und dabei auf korrekte Position achten.
• REINIGUNG DES PUMPENFILTERS

Wichtig: Sollte der Pumpenfilter nicht regelmäßig gereinigt werden, kann dies leistungen der Maschine beeinträchtigen.

Wichtig: Zunächst das Wasser aus der Maschine abpumpen, anschließend das nkabel vom Netz trennen.
Zur Reinigung des Pumpenfilters:
- Blende entfernen (Abb. 19).
- Ein flaches Gefäß unter den Pumpenzugang stellen.
- Wenn Ihr Gerät mit einem Entleerungsschlauch ausgestattet ist, diesen heraus holen und den Stopfen vom Sockel lösen (Abb. 20).
– Den Stopfen am Schlauchende öffnen und das Wasser in den Behälter laufen lassen (Abb. 20).
- Den Stopfen wieder schließen, dabei darauf achten, dass er richtig eingeführt ist und wieder am Sockel mit Clips befestigen.
– Den Stopfen vom Filter der Entleerungspumpe lösen (Abb. 21).
- Den Filter reinigen.
– Beim Wiedereinbau darauf achten, dass der kleine Dorn auf der zylindrischen Fläche nach oben zeigt (Abb. 22).
– Den Stopfen wieder ganz festschrauben (Abb. 22).
– Die Blende wieder anbringen.

Wichtig: Beim nächsten Waschgang kontrollieren, dass beim Befüllen kein
Leck auftritt.

5 / LAUFENDE PFLEGE DES GERÄTS
• ZUGANG ZUM INNENRAUM
Sollte ein Wäschestück zwischen Trommel und Innenraum der Maschine fallen:
– Trommel leeren und anschließend schließen.
- Trommel bis zur Befestigung der Trommelschaufel drehen.
– Die beiden Schrauben Ärägung TORX T20)
lösen und entfernen, die Schaufel fällt in die Trommel. Die Schaufel auf ein Frotteetuch fallen lassen, um sie nicht zu beschädigen (Abb. 23).
– Trommel umdrehen und öffnen.
- Durch die nach Entfernung der Schaufel entstandene Öffnung das in den Innenraum gefallene Teil heraus nehmen.
- Beim Wiedereinbau die Schaufel von vorne nach hinten in die Halterung führen.
– Trommel schließen und drehen.
- Schaufel halten, während Sie die Schrauben einführen.

Wichtig: Reinigen Sie den Filter nach jedem Trockengang.
Dieser Filter soll die Flusen auffangen, die sich beim Trocknen bilden, damit sie nicht in den Luftumlauf gelangen.
Der Filter wird folgendermaßen gereinigt:
– den Deckel des Geräts öffnen.
- der Hebel des Filters befindet sich rechts, in der Nähe der Trommelöffnung.
– den Filter nach hinten ziehen, um ihn aus seiner Halterung zu entfernen (Abb. 24).
- trocken reinigen. Dabei den dünnen Flusenbelag im Filter entfernen.
- Setzen Sie den Filter wieder in seine Halterung ein und drücken Sie ihn ganz hinein.

Wichtig: Zum Reinigen des Bedienfelds, des Trommelzugangs, des Gehäuses ver- len Sie einen Schwamm oder Lappen, den ausschließlich mit Wasser und Flüssigseife uchten.
Verwenden Sie in keinem Fall (Abb. 25):
- Scheuerpulver.
- Metall- und Kunststoffschwämme.
- Alkoholhaltige Mittel (Alkohol, Lösungsmittel usw.).

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Abb. 25DE
5 / LAUFENDE PFLEGE DES GERÄTS

Hinweis:
Bei der Nutzung des Gerätes können einige Störungen auftreten. Nachstehend die in diesem Fall zu überprüfenden Punkte.
| Problem: Mögliche Ursachen / Abhilfe: | |
| De Zyklus startet nicht: | - Sie haben vergessen, auf die Taste „Start“ zu drücken- Das Gerät wird nicht mehr mit Strom versorgt:- Prüfen, ob der Netzstecker richtig angeschlossen ist- Den Sicherungsautomaten, die Sicherungen prüfen.- Der Wasserzulaufhahn ist geschlossen (d01)- Der Gerätedeckel ist nicht richtig geschlossen (d07)- die Pausenfunktion ist aktiviert |
| Die sensitiven Tasten sind nicht aktiv: | - die „Kindersicherung“ ist eingeschaltet: über Druck auf die entsprechenden Tasten die Kindersicherung ausschalten |
| Die Anzeige leuchtet nicht: | - Prüfen, ob der Netzstecker richtig angeschlossen ist- Prüfen der Schutzschalter eingeschaltet ist- Ihr Gerät ist auf „Stromsparen“ geschaltet (die Anzeige erlischt nach 1 Stunde ohne Eingaben) |
| Erhebliche Schwingungen beim Schleudern: | - Die Transportsicherungen des Geräts wurden nicht vollständig entfernt: prüfen Sie, dass alle Transportsicherungen entfernt wurden.- Der Untergrund ist nicht eben.- das Gerät steht nicht stabil auf allen 4 Füßen: stellen Sie die Füße richtig ein |
| Um die Maschine herum bildet sich eine Wasserlache: | Achtung: Zuerst den Netzstecker ziehen oder die entsprechende Sicherung auslösen und den Wasserzulaufhahn schließen.Während des Gerätebetriebes verhindert die ständige Wasserstandsüberwachung ein Überlaufen. Sollte dennoch Wasser aus der Maschine austreten, kann es sein, dass:- der Entleerungsbogen nicht ordnungsgemäß in die Abwasserleitung eingeführt ist.- die Anschlüsse des Wasserzulaufschlauchs an der Maschine und am Wasserhahn undicht sind: Das Vorhandensein von Dichtungen und den festen Sitz der Anschlüsse prüfen-Hinweis: übermäßiger Schaum hat zum Überlaufen geführt: in diesem Fall (geringfügiges Leck) versuchen, einen Zyklus neu zu programmieren, zu überwachen und weniger Waschmittel einzufüllen. Wenn wieder ein Leck auftritt, nehmen Sie mit dem Kundendienst Kontakt auf. |
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6 / MÖGLICHE STÖRUNGEN

Wichtig:
Generell sollte die Maschine, egal bei welchem Fehler, ausgeschaltet, der Netzstecker gezogen und der Wasserzulaufhahn geschlossen werden.
| Problem: Mögliche Ursachen / Abhilfe: | |
| Die Maschine pumpt nicht ab: | - Es wurde ein „Spülstopp“ programmiert- Die Entleerungspumpe oder der Filter sind verstopft: Pumpe und/oder Filter reinigen- Der Abwasserschlauch ist geknickt oder gequetscht. |
| Die Wäsche ist nicht oder unzureichend geschleudert: | - Sie haben ein Programm ohne Schleudern, z. B. „Abtropfen“ gewählt.- Die Schleudersicherung hat eine schlechte Verteilung der Wäsche in der Trommel festgestellt: Die Wäsche lockern und ein weiteres Schleudern programmieren. |
| Der Deckel lässt sich nicht öffnen: | - Das Programm ist noch nicht abgelaufen: der Deckel ist während der gesamten Programmdauer und so lange die Temperatur der Maschine zu hoch ist, geschlossen (das kann einige Minuten dauern) |
| Der Trocknerzyklus startet nicht: | - Sie haben keine Trocknungszeit gewählt- Die geschätzte Wäscheladung ist zu groß für einen automatischen anschließenden Trocknergang (eine blinkende „4“ wird angezeigt). |
| Die Wäsche ist nicht so trocken, wie gewünscht: | - das ausgewählte Trocknungsprogramm ist nicht für die Art der Wäsche in der Maschine geeignet (Achten Sie auf die Angaben auf den Pflegeanleitungen in den Wäschestücken)- die ausgewählte Trocknungszeit ist ungeeignet: Je nach gewünschtem Feuchtigkeitsgrad Trocknungszeit verlängern oder verkürzen- die Wä schemenge überschreitet die zulässige Obergrenze (s. Feststellung der Wä schemenge im Kapitel „WÄSCHE SORTIEREN“ und die maximalen Wä schemengen in der Programmtabelle))- die zu trocknende Wäsche war nicht ausreichend geschleudert worden- bei einem Waschprogramm mit anschließender Trocknung: Die Wä schemenge ist nicht homogen genug. Die automatische Feststellung des Endes der Trocknungszeit hat den Trockner vorzeitig ausgeschaltet. |
| Sie wollten nur einen Waschgang laufen lassen, aber die Trocknung ist anschließend automatisch erfolgt: | - Sie haben die Option „Trocknen“ ausgewählt |
DE 6 / MÖGLICHE STÖRUNGEN
•Pflege der Teile im Inneren der Maschine
Empfehlungen, um die Maschine sauber zu halten:
- Den Deckel nach dem Waschen einige Zeit offen lassen.
- Etwa einmal im Monat die Kunststoff- und Gummiteile des Zugangs zum Innenraum mit einem leicht chlorhaltigen Produkt reinigen. Gut spülen, um alle Rückstände dieses Produkts zu entfernen.
- Mindestens einmal im Monat einen Waschzyklus bei 90 °C durchführen.
- Regelmäßige Überprüfungen
Es wird empfohlen, den Zustand der Wasserzu- und -ablaufleitungen regelmäßig zu überprüfen. Bei der geringsten Feststellung von Rissen, die Schläuche gegen neue, beim Hersteller oder im Kundendienst erhältliche Schläuche austauschen.
• AUTOMATISCHE SICHERUNGEN
- Öffnungssicherung des Deckels
- Sobald der Waschzyklus begonnen hat, wird der Deckel des Geräts verriegelt.
- Sobald der Zyklus beendet ist oder wenn die Maschine ohne Abpumpen stehen bleibt, wird der Deckel entriegelt.
- Wurde ein „verzögerter Start“ programmiert, bleibt der Deckel während der gesamten Wartezeit vor Beginn des Zyklus entriegelt.
- Soll der Deckel während des Zyklus geöffnet werden, kurz auf die Taste "Start/Pause"
E drücken und mindestens 1 bis 2 Minuten warten, bis sich die Deckelsicherung entriegelt.
Wichtig: Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt des Zyklus der Deckel geöffnet werden soll, kann die Entriegelung etwas länger dauern, da ein gewisser Abkühlungszeitraum dazugerechnet werden muss.
Damit die Deckelsicherung während des Zyklus entriegelt werden kann, muss die Innentemperatur, um schwere Verbrennungen zu vermeiden, unterhalb einer bestimmten Schwelle liegen.
• Austausch der Wasserzulaufleitung
Beim Austausch ist darauf zu achten, dass die Leitung ausreichend fest sitzt und, dass die Dichtungen an beiden Enden vorhanden sind.
• Austausch des Netzkabels

Wichtig:
Zu Ihrer eigenen Sicherheit darf das Stromkabel nur vom Kundendienst des Herstellers oder qualifiziertem Fachpersonal ausgetauscht werden.
- Frostgefahr
Bei Frostgefahr den Wasserzulauf schließen und das in der Leitung verbleibende Wasser ablassen, indem die Leitung so tief wie möglich in ein Behältnis geführt wird.
• Schaumkontrolle
Ihre Waschmaschine kann beim Schleudern eine zu starke Schaumproduktion erkennen. Dann wird das Schleudern gestoppt und die Maschine entleert.
Anschließend setzt sich der Zyklus fort, das Schleuderintervall wird angepasst und eventuell ein zusätzlicher Spülvorgang einfügt.
• Wassersicherung
Während des Betriebs beugt die ständige Wasserstandskontrolle einem eventuellen Überlaufen vor.
- Unwuchtkontrolle
Die Waschmaschine ist mit einer Sicherung ausgestattet, die das Schleudern einschränken kann, wenn eine schlechte Lastverteilung festgestellt wird.
In diesem Fall kann die Wäsche unzureichend geschleudert werden. Die Wäsche dann gleichmäßig in der Trommel verteilen und ein erneutes Schleudern programmieren.
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6 / MÖGLICHE STÖRUNGEN
• FEHLER, DIE SIE SELBST BEHEBEN KÖNNEN
Ihr Gerät erkennt selbsttätig bestimmt Betriebsstörungen und meldet diese anhand spezieller Meldungen auf dem Display. Wir erläutern nachstehend, wie Sie diese Störungen sehr einfach selbst beheben können:
Meldungen Ursachen / Abhilfe
| d01 | Fehler beim Befüllen. Prüfen, ob der Wasserhahn geöffnet ist, und erneut auf die Taste “Start” drücken, um den Zyklus zu starten. |
| d02 | Fehler beim Abpumpen. Pumpenfilter reinigen (Vorgehensweise siehe Kapitel „Laufende Pflege:“ Filterreinigung“) und erneut auf „Start“ drücken, um den Zyklus wieder in Gang zu setzen. |
| d07 | Fehler Deckelverriegelung. Prüfen, ob der Deckel geschlossen ist, und erneut auf die Taste „Start“ drücken, um den Zyklus zu starten. |
| 4 | Feststellung einer zu großen Wäschemenge, um anschließend zu trocknen. Wäschemenge reduzieren und Trockner wieder starten. |

Wichtig:
Wenn es Ihnen nicht gelingt, eine dieser Störungen zu beheben, rufen Sie Ihren Kundendienst an und teilen Sie die angezeigte Fehlermeldung (d01, d02, ...) mit, um ihm die Arbeit zu erleichtern.

Hinweis:
Wenn eine Funktionsstörung vorliegt, die nicht zu den oben aufgeführten Fällen zählt, sollten Sie, bevor Sie den Kundendienst rufen, wie folgt vorgehen:
– Den Programmwahlschalter auf „Aus“ stellen und den Netzstecker für mindestens 10 Sekunden ziehen,
– den Stecker wieder einstecken und einen Waschzyklus starten.
Sollte der angezeigte Fehler bestehen bleiben, den Kundendienst anrufen.

Wichtig:
Starten Sie keinen Waschzyklus, wenn die Trommel blockiert bleibt, Wasser unter der Maschine steht oder Sie einen Brand-/Schmorgeruch feststellen.
DE 7 / KUNDENDIENST
• REPARATURARBEITEN
Eventuelle Reparaturarbeiten an dem Gerät müssen von qualifiziertem Fachpersonal vorgenommen werden. Bei Benachrichtigung des Kundendienstes die vollständigen Geräteangaben (Modell, Typ und Seriennummer) angeben. Diese Angaben finden Sie auf dem Typenschild (Abb. 26).

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gorenje 230V, 70, 80Hz, 2200W Type 6.C IFX4 A 6 J 5 H E M F F A 2 2 J 0 0 0 4 * n 0 4 Abb. 26ORIGINAL-ERSATZTEILE
Bei Reparaturarbeiten darum bitten, dass ausschließlich zertifizierte Original-Ersatzteile verwendet werden.
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NOTEN










(Das Indikal
