GEH 6400.1 - Herd Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GEH 6400.1 - Küppersbusch und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GEH 6400.1 von der Marke Küppersbusch.
BEDIENUNGSANLEITUNG GEH 6400.1 Küppersbusch
mit Montageanweisungen
GB Instructions for use and installation instructions
F Instructions d'utilisation et avis de montage
NL Gebruiksaanwijzing en montagehandleiding
GEH 6400.1

Küppersbusch-Kundendienst
Zentrale Kundendienst- / Ersatzteilanforderung
Deutschland:
Küppersbusch Hausgeräte AG
Küppersbuschstraße 16
45883 Gelsenkirchen
Telefon: 01 80 - 5 25 65 65
Telefax: (02 09) 4 01 - 7 14 / 7 15
Sie erreichen uns:
Montag bis Donnerstag von 7 ^30 Uhr bis 18 ^00 Uhr
Freitag von 7 ^30 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Samstag von 9 00 Uhr bis 1300 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Österreich:
Küppersbusch Ges. m. b. H.
Eitnergasse 131230 Wien
Telefon: (01) 8 66 80 - 15
Telefax: (01) 8 66 80 - 50
Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 ^00 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Vertragskundendienst
56070 Koblenz, August-Horch-Straße 14
Zentrale Tel.: (02 61) 8 90 90
Kundendienst Tel.: (02 61) 8 90 91 73
66117 Saarbrücken, Zinzinger Straße 13
Zentrale Tel.: (06 81) 50 08 50
Kundendienst Tel.: (06 81) 5 00 85 22
55543 Bad Kreuznach, Industriestraße
Zentrale Tel.: (06 71) 79 40
Kundendienst Tel.: (06 71) 79 43 31
Bitte beachten Sie:
Damit unser Kundendienst Reparaturen sorgfältig vorbereiten und die benötigten Ersatzteile bereitstellen kann, benötigen wir bei Ihrer Kundendienstanforderung die folgenden Informationen:
- Ihre genaue Anschrift
- Ihre Telefon- und ggf. Telefaxnummer
- Wann kann der Kundendienst Sie besuchen?
- Die genaue Gerätebezeichnung: Mod. und F.-Nr. (Typenschild und/oder Kaufbeleg zu Rate ziehen)
- Das Kaufdatum
- Die genaue Beschreibung des Problemes oder Ihres Service-Wunsches
Halten Sie bitte zusätzlich Ihren Kaufbeleg bereit.
So helfen Sie uns, unnötigen Zeit- und Kostenaufwand zu vermeiden und auch für Sie effizienter zu arbeiten.
Hier finden Sie...
Bitte lesen Sie die Informationen in diesem Heft sorgfältig durch bevor Sie Ihren Herd in Betrieb nehmen. Sie finden hier wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit, den Gebrauch, die Pflege und die Wartung des Gerätes, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.
Sollte einmal eine Störung auftreten, sehen Sie bitte erst einmal im Kapitel „Wenn etwas nicht funktioniert“ nach. Kleinere Störungen können Sie oft selbst beheben und sparen dadurch unnötige Servicekosten.
Inhaltsverzeichnis
Ihr Gerät im Überblick 4
Sicherheitshinweise 5
Anschluß und Funktion
Kochstellen
Backofen
Vor dem ersten Benutzen 5
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Erstreinigung
Gebrauch der Kochstellen 6
Verwendung der Brenner
Kochstellen ein- und ausstellen
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Hinweise zu den richtigen Töpfen
Der Backofen 7
Schaltsymbole und Betriebsarten
Temperatureinstellungen
Backofenbrenner zünden
Temperatur einstellen
Betriebsart wählen
Betriebsanzeigen
Einschubebenen:
Einschubteile
backmobil ^® (Zubehör Nr. 600A)
Braten
Richtwerte Braten
Grillen
Backen
Hinweise zur Tabelle: „Richtwerte Backen“
Richtwerte Backen
Auftauen
Einkochen
Der elektronische Kurzzeitwecker 10
Uhrzeit einstellen
Kurzzeitwecker einstellen
Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf. Bitte reichen Sie diese Bedienungsanleitung zur Information und Sicherheit an neue Besitzer weiter.
Folgende Symbole werden in dieser Bedienungsanleitung verwendet:
Das Warndreieck weist Sie auf Gefahren für Ihre Gesundheit hin oder auf Schäden, die an dem Gerät verursacht werden können.
Hier finden Sie Tips und Hinweise.
Reinigung und Pflege 11
Für alle Oberflächen
Verkrustungen entfernen
Hinweise zum Reinigungsschaber
Verwendung von Backofenspray - Hinweise
Edelstahl
Glas
Glaskeramik-Kochfläche
Brenner
Knebel
Seitengitter aus- und einbauen
Backofentür aus- und einbauen
Wenn etwas nicht funktioniert 13
Backofenbeleuchtung auswechseln
Typenschild 13
Montagehinweise für Fachpersonal. 14
Sicherheitshinweise
Einbauvoraussetzungen
Versorgungsanschlüsse planen
Einbau in Küchenmöbel
Ceranfläche einbauen
Kochmulde einbauen
Brenner zusammensetzen
Versorgungsleitungen prüfen
Kochstellenbrenner prüfen
Backofenbrenner prüfen
Werkseitige Einstellung / Umstellmöglichkeiten 20
Umstelldüsensätze
Düsentabelle
Kochstellenbrenner umstellen
Backofenbrenner umstellen
Technische Daten 22
Tabelle der zugelassenen Gasarten und Drücke
Belastungstabelle
Elektrische Anschlußwerte
Brennwerte nach EN 437
Ihr Gerät im Überblick
1 Stark brenner
2 Gar b r e n n e r
3 Lüftungsschlitze
4 Normalbrenner
5 Backofenbetriebsanzeige Elektro
6 Elektronischer Kurzzeitwecker
7 Betriebsartenwahlschalter
8 Temperaturregler (Backofen)
9 Kochstellenregler
10 Bedienblende
11 Backofenbetriebsanzeige-Gas
12 Infrarot-Grill
13 Steckdose für Infrarot-Grill
14 Heißluftventilator
15 Einschubleisten
16 Abdeckblech für Backofenbrenner
17 Backofentür
18 Hilfszündloch
19 Schauloch
Mitgeliefertes Zubehör:
Backblech (Aluminium)
Fettpfanne
Bratrost
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Lieferbares Sonderzubehör:
Kleintopfkreuz (Zub. 160)
Grillrost mit Heber (Zub. 125)
Pizzastein (Zub.
Bratrost (Zub.
Bratenblech als Spritzschutz (Zub. 441)
Backblech (Aluminium) (Zub. 542)
Backblech (Email) (Zub. 541)
Fettpfanne (Zub.
backmobil ^® (Zub.

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- Mit diesem Küppersbusch-Herd darf nur eine der zugehörigen Gas-Muldenplatinen verbunden werden.
- Das Gaskochgerät muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden.
- Das Gerät darf nur in einem gut belüfteten Raum betrieben werden, da eine Gasflamme Sauerstoff verbraucht und zu Wärme- und Feuchtigkeitsbildung im Aufstellraum führt:
Halten Sie mindestens eine Öffnung wie z.B. Fenster und/oder Tür offen oder betreiben Sie ein Abluftsystem, etwa eine Dunstabzughaube im Abluftbetrieb. - Der Gasanschluß sowie Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten.
■ Das Gerät nicht zum Heizen von Räumen benutzen.
■ Bei Betriebsstörungen umgehend die Gaszufuhr abstellen. - Wartung und Reparatur der Geräte darf nur ein vom Hersteller geschulter Kundendiensttechniker vornehmen. Bei Reparaturen an gasführenden Einrichtungen ist grundsätzlich die Energiezufuhr abzustellen. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden Ihre Sicherheit.
- Bei Betrieb mit Flüssiggas (Propan/ Butan) müssen alle Verbindungen zwischen Flasche und Gerät absolut dicht angezogen sein.
■ Frei verlegte Zuleitungsschläuche nicht einklemmen oder auf heiße Oberflächen legen.
■ Die Oberflächen von Herd, Backofentür und Kochgerät werden bei Betrieb heiß. Kinder grundsätzlich fernhalten.
■ Anschlußkabel von Elektrogeräten nicht in der Backofentür einklemmen. - Dampf- und/oder Druckreinigungsgeräte dürfen nicht zum Reinigen des Backofens verwendet werden! Das Gerät kann so beschädigt werden, daß für Sie Lebensgefahr besteht.
- Achtung! Bei Stromausfall funktioniert die elektronische Einhand-Funkenzündung nicht. Streichhölzer o.ä. verwenden.
■ Das Gerät nicht am Backofentürgriff tragen.
Kochstellen
■ Kochstellenbrenner nur mit aufgesetztem Kochgut betreiben.
- Achten Sie darauf, daß die Steckaufsätze und die Brennerdeckel immer exakt aufliegen.
- Überhitzte Fette und Öle können sich selbst entzünden. Speisen mit Fetten und Ölen, z. B. Pommes frites, nur unter Aufsicht zubereiten. Entzündete Fette und Öle niemals mit Wasser löschen! Deckel auflegen, Kochstelle abschalten und Topf von der heißen Kochstelle ziehen.
■ Schnellkochtöpfe ständig beobachten, bis der richtige Druck erreicht ist. Kochstellenbrenner zunächst auf maximale Leistung einstellen und dann (nach Angabe des Topfherstellers) rechtzeitig zurückdrehen.
■ Die Lüftungsschlitze in der Kochmulde dürfen nicht verdeckt werden!
■ Bei Rissen, Sprüngen oder Bruch des Glaskeramikfeldes das Gerät sofort außer Betrieb setzen und den Kundendienst rufen.
Backofen
- Bei Reparaturen und Austausch von Backofenglühlampen muß das Gerät stromlos gemacht werden (Sicherung ausschalten).
- Bei geschlossener Backofentür darf ein Zündversuch nur über längstens 15 Sekunden erfolgen. Sollte die Zündung nach dieser Zeit nicht gelungen sein, zunächst die Backofentür öffnen und mindestens 1 Minute auslüften lassen, danach erneut zünden.
- Im Backofen grundsätzlich keine Gegenstände aufbewahren, die bei unbeabsichtigtem Einschalten eine Gefahr bringen könnten.
- Vorsicht bei Arbeiten im heißen Backofen. Topflappen, Handschuhe oder ähnliches benutzen.
■ Vom Grill mindestens 5 cm Abstand halten.
■ Der Grill ist herausnehmbar. Den Grill nur herausnehmen, wenn der Backofen ausgeschaltet und der Grill abgekühlt ist.
■ Der Backofen darf ohne eingesteckten Grill nicht benutzt werden.
- Bei herausgezogenem Grill ist die Grillsteckdose nicht mehr geschützt. Behandeln Sie diese wie jede Steckdose: Wischen Sie die Grillsteckdose auf keinen Fall aus und vermeiden Sie, daß Wasser oder Backofenspray hineingelangen.

■ Die Backofentür muß gut schließen. Bei Beschädigungen der Türdichtung, Scharniere, Türdichtungsflächen oder bei Bruch des Türglases Gerät sofort außer Betrieb nehmen, bis es vom Fachmann repariert und überprüft ist.
- Backofentür während des Betriebs behutsam öffnen und schließen, damit die Flamme des Backofenbrenners nicht erlischt.
- Achtung! Beim Öffnen und Schließen der Backofentür nicht in die Türscharniere greifen. Verletzungsgefahr!
■ Backofentür bei Zubereitungen im Backofen immer vollständig schließen.
Vor dem ersten Benutzen
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Entsorgen Sie die Transportverpackung möglichst umweltgerecht.
In Deutschland nimmt Ihr Fachhändler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, die Transportverpackung zurück. Das Rückführen der Verpackungsmaterialien in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Müllaufkommen. Altgeräte enthalten noch Wertstoffe. Geben Sie Ihr Altgerät in eine Wertstoff-sammelstelle. Altgeräte sind vor dem Entsorgen unbrauchbar zu machen. Damit verhindern Sie Mißbrauch.
Erstreinigung
– Fremdteile und Verpackung entfernen.
- Vor dem ersten Zubereiten von Speisen ist eine Reinigung des Gerätes vorzunehmen.
Glaskeramik-Kochfläche bzw. Kochmulde, Innenraum des Backofens, Backbleche, Fettpfanne, Rost usw. mit feuchtem Tuch und etwas Spülmittel reinigen.
- Backofen aufheizen.
Backofentür schließen.
Backofen mit Ober- und Unterhitze bei höchster Temperatur 60 Min. aufheizen. Der dabei auftretende „Neugeruch“ ist unbedenklich, wenn Sie die Küche gleichzeitig gut lüften.
Gebrauch der Kochstellen

Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Verwendung der Brenner
Die Nennleistungen der verschiedenen Brenner sind in der Tabelle „Belastungstabelle“ auf S. 22 aufgeführt.
Verwendung der verschiedenen Brenner:
Der Starkbrenner wird benutzt
- zum Anbraten von Fleisch
- um große Flüssigkeitsmengen zum Kochen zu bringen.
Der Normalbrenner wird benutzt
- zur Zubereitung mittlerer Kochgutmengen,
- zum Braten von Fleisch.
Der Garbrenner wird benutzt
- zum Schmoren und Warmhalten,
- zur Zubreitung kleiner Kochgutmengen,
- zum Kochen von anbrenngefährdetem Kochgut.
Kochstellen ein- und ausstellen
Jede Kochstelle besitzt einen eigenen Regler. Alle Regler sind versenkbar. Welcher Regler zu welcher Kochstelle gehört, können Sie an den Symbolen auf der Bedienblende erkennen.
Die Kochstellenbrenner werden durch einen elektrischen Funken gezündet. Sie können natürlich auch mit einem Streichholz oder ähnlichem gezündet werden (z. B. bei Stromausfall).
Kochstellenbrenner zünden:
- Den versenkten Kochstellenregler durch Drücken herausholen.
- Den Regler halb hineindrücken, bis ein Widerstand spürbar ist. Die Zündung setzt ein.
- Den Regler nach links auf Großstellung drehen. Das Gas entzündet sich, die Flamme brennt.
– Halten Sie den Kochstellenregler noch ca. 5-10 Sekunden gedrückt und drücken Sie ihn noch einmal kräftig hinein, bevor Sie ihn loslassen.
Die Flamme brennt nun.

Sollte die Zündung einmal nicht gelingen, wiederholen Sie den Vorgang nach ca. 2 Sekunden. Drücken Sie den Regler etwas länger und evtl. ein wenig fester ein.
Kochstufe einstellen:
Auf den Kochstellenreglern sind die maximale und die minimale Kochstufe markiert. Die Brenner sind zwischen der Groß- und Kleinstellung auf jede gewünschte Flammenhöhe einstellbar.


- Möglichst auf großer Kochstufe ankochen und auf kleiner Stufe weiterkochen.
Kochstellenbrenner ausstellen:
– Drehen Sie den Kochstellenregler nach rechts in Nullstellung.
Alle Kochstellenbrenner sind thermoelektrisch gesichert. Sollte die Flamme einmal unbeabsichtigt erlöschen (z. B. durch Überkochen oder einen starken Luftzug), so schaltet die Gaszufuhr automatisch ab.
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Das Kleintopfkreuz kann über den Garbrenner auf den Topfträger aufgesetzt werden, damit kleine Töpfe sicher verwendet werden können.

Hinweise zu den richtigen Töpfen
Mit den richtigen Töpfen sparen Sie Kochzeit und Energie.
Wählen Sie den Topfdurchmesser passend zur Brennergröße.

Stimmen Sie Topf- und Kochstellengröße aufeinander ab. Die Flamme soll den Boden des Topfes voll bedecken. Sie darf nicht über den Topfboden hinaus brennen.
Empfehlungen zum Topfdurchmesser:
Starkbrenner: 22 - 24 cm
Normalbrenner: 18 - 20 cm
Garbrenner*: 12 - 16 cm
*nur auf dem Garbrenner der Glaskeramikmulde können mit Hilfe des Kleintopfkreuzes auch kleinere Töpfe verwendet werden.
Setzen Sie immer einen Deckel auf den Kochtopf.
Gargut kocht nur über, wenn die eingestellte Flamme zu groß ist. Mit einiger Übung wird es Ihnen gelingen, die Flamme so genau einzustellen, daß auch bei aufgesetztem Deckel nichts mehr überkocht.


Vermeiden Sie Leerkochen.
Aus gasttechnischen Gründen ist es nicht erlaubt, Auflagescheiben auf den Brennern zu verwenden.
Der Backofen
⚠️ Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Achtung, Überhitzungsgefahr! Beim Gebrauch Backofenboden nicht mit Alufolie auslegen oder Töpfe, Pfannen u.ä. darauf stellen! Es würde ein Hitzestau entstehen, der das Email beschädigt.
Die Schalter für die Backofeneinstellung sind versenkbar, sie können in jeder Einstellung versenkt werden. Durch kurzes Drücken werden sie herausgeholt. Mit versenkten Schaltern sind Einstellungen nicht vorgesehen.
Der Backofenbrenner ist thermoelektrisch gesichert. Sollte die Flamme doch einmal unbeabsichtigt erlöschen, so schaltet die Gaszufuhr automatisch ab und die Backofenbetriebsanzeige-Gas erlischt.
Schließen Sie trotzdem die Backofentür während des Betriebes behutsam, damit die Flamme nicht erlischt.
Das Kühlgebläse kann nach dem Abschalten des Backofens weiterlaufen bzw. sich wegen der Nachwärme wieder einschalten!
Schaltsymbole und Betriebsarten
| Schalt-symbol | Betriebsart vorgesehen für | |
| 0* | BeleuchtungAUS* | |
| Beleuchtung | ||
| Kaltumluft ohne Temperatureinstellung, zum schonenden Auflauen und Abkühlen. | ||
| Heißluft Ermöglicht gleichzeitiges Arbeiten auf mehreren Ebenen,Garen mit niedrigeren Temperaturen,Gleichzeitiges Garen verschiedener Speisen. | ||
| Ober-/Unterhitze | Immer einstellen für konventinelle Betriebsart Ober-/Unterhitze.Garen nur auf einer Ebene. | |
| Grill Flächengrill für flache Fleisch- und Fischstücke, zum Überbacken. | ||
* Wenn Sie den Betriebsartenwahlschalter auf „0“ stellen, wird der Backofen nicht ausgeschaltet! Solange mindestens eine der beiden Betriebsanzeigen leuchtet Backofenlampe oder Aufheizanzeige), ist der Backofen in Betrieb!
Temperatureinstellungen
| Temperaturin °C | Heißluft Ober-/Unterhitze | |
| geeignet zum | ||
| 260-280 Überbacken | ||
| 250 Pizza backen Backen | ||
| 230 vorheizen | Backen, Braten | |
| 200 Heißluftgrillen, Überbacken | Backen, Braten | |
| 180 Backen, Braten | Backen, Braten | |
| 160 Backen, Braten, Einkochen | Einkochen | |
| 150 Auftauen, Backen | ||
| 140 Eiweißgebäck | Honigkuchen | |
Backofenbrenner zünden
Den Backofenbrenner nur bei geöffneter Backofentür zünden.
Der Backofenbrenner wird durch einen elektrischen Funken gezündet. Er kann auch mit einem Streichholz oder ähnlichem am Hilfszündloch (B) gezündet werden (z.B. bei Stromausfall).
Sollte die Zündung einmal nicht gelingen, den Backofen auslüften lassen, danach erneut zünden.
- Den versenkten Temperaturregler durch Drücken herausholen.
- Den Regler halb hineindrücken, bis ein Widerstand spürbar ist. Die Zündung setzt ein.
- Den Regler nach links auf 280 °C drehen. Das Gas entzündet sich, die Flamme brennt.
– Halten Sie den Temperaturregler noch 5-10 Sekunden gedrückt, bis die Backofenbetriebsanzeige-Gas leuchtet. - Den Temperaturregler noch einmal kräftig hereindrücken, bevor Sie ihn loslassen. Die Flamme brennt nun.

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280 A BTemperatur einstellen
- Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur zurückstellen. Der Backofenbrenner brennt solange auf Großstellung, bis die gewählte Temperatur erreicht ist.
Nur bei geschlossener Backofentür wird die Temperatur im Backofeninneraum durch die Größe der Flammen geregelt. Ist die Backofentür länger geöffnet, werden die Flammen automatisch größer.
Betriebsart wählen
– Betriebsart wählen mit dem Betriebsartenwahl- schalter (linker Schalter).

Die Backofenlampe leuchtet, wenn eine Betriebsart gewählt ist.
Die Backofenbetriebsanzeige-Gas an der Bedienblende leuchtet, wenn der Backofenbrenner gezündet hat und erlischt ca. 20 Sekunden nachdem der Backofenbrenner ausgeschaltet ist.
Einschubebenen:
Sie haben 8 Einschubebenen in den Seitengittern. Die Einschubebenen werden von 0 bis 7 von unten nach oben gezählt. In die Einschubebene 0 kann z. B. die Fettpfanne eingeschoben werden.
Seitengitter:
Die Einschubebene 0 ist die unterste mögliche Einschubebene.

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⑦ ⑥ ⑤ ④ ③ ② ① ①Backbleche:
- Beim Herausnehmen leicht anheben. Nach dem Wiedereinschieben muß die schräge Kante der Bleche zur Backofentür zeigen.
■ Fettpfanne und Backblech mit den Löchern nach hinten in den Ofen schieben.
Rost:
■ Die Querstange der Roste muß immer nach hinten (von Ihnen weg) zeigen.

Grillrost mit Heber zum Einsetzen in die Fettpfanne (Zub.)
- Der Grillrost wird in die Fettpfanne eingesetzt. Mit dem Heber können Sie den Grillrost mit der Fettpfanne zusammen aus dem Backofen nehmen. Es tropft nichts herunter und Sie können bequem servieren.
Bratenblech als Spritzschutz beim Braten und Grillen (Zub.)
- Das Bratenblech wird in die Fettpfanne eingesetzt und verhindert, daß Fett aus der Fettpfanne herausspritzt.
backmobil® (Zubehör Nr. 600A)
Das backmobil ^® ersetzt die Einschubgitter in Ihrem Backofen und kann wie ein Wagen im Ganzen herausgezogen werden. Es läßt sich zum Reinigen aus dem Backofen herausnehmen und zerlegen. Wenn Ihr Backofen mit einem backmobil ^® ausgerüstet ist, beachten Sie bitte die beim backmobil ^® beiliegende Anleitung.

Benutzen Sie Fettpfanne und Rost.
Wenden Sie das Fleisch nach 2/3 der Garzeit bei Ober-/Unterhitze. Bei Heißluftbetrieb ist ein Wenden nicht notwendig.
■ Fleisch oder Fisch sollten Sie erst ab einem Gewicht von 1 kg im Backofen garen.
■ Die Bratdauer ist abhängig von Fleischart, Qualität und Fleischhöhe. Zum Messen das Fleisch leicht anheben, da es unter seinem Eigengewicht einfällt.
■ Die Bratdauer für Fleisch mit Fettschicht kann sich bis auf das Doppelte erhöhen.
- Wenn Sie im Backofen mehrere kleine Fleischstücke oder kleine Geflügel braten, verlängert sich die Garzeit pro Stück um ca. 10 Min. Die Bratzeit für ein Hähnchen beträgt z. B. ca. 60 Min., für 2 Hähnchen sind es 65 bis 75 Minuten.
Hinweise zu den Einschubebenen unbedingt beachten! Bei Fleisch Rost in die 3. Ebene von unten, Fettpfanne in die 2. Ebene.
Braten im Topf (Backofen)
Wählen Sie die Betriebsart Heißluft bei 180 bis 200 °C.
- Magere Fleischsorten sollten Sie im Bratentopf mit geschlossenem Deckel braten (z. B. Kalbs- und Sauerbraten, Rinderschmorbraten oder tiefgefrorenes Fleisch). Das Fleisch bleibt so saftiger.
- Sie können jeden Topf (Stahl, emailiert, Gußeisen oder Glas) verwenden, der keine Holz- oder Kunststoffgriffe hat und hitzefest ist.
■ Wird ein Römertopf benutzt, sind die Angaben des Herstellers zu beachten. Wir empfehlen Ihnen folgenden Ablauf:
- Topf mit Wasser ausspülen oder etwas Fett hineingeben.
- Vorbereiteten (gewürzten) Braten in den Topf geben. Deckel auflegen und in den kalten Backofen stellen.
- Heißluft ♿ mit einer Temperatur von 180 bis 200 °C einstellen.
| Fleischart | Heißluft | Ober-/Unterhitze | Bratdauer |
| Temperatur in °C je cm Fleischhöhein min. | |||
| Rinderbraten 150 – 160 | 180 – 220 | 18 | |
| Roastbeef | 180 | 220–240 | 10–12 |
| Filet | 180 | 220–240 | 8 |
| Kalbfleisch | 150 – 160 | 180 – 220 | 12 |
| Schweinefleisch | 150 – 160 | 180 – 220 | 12 – 15 |
| Kassler | 150 – 160 | 180 – 220 | 8 |
| Wild | 150 – 160 | 180 – 220 | 15 |
| Wildschwein | 150 – 160 | 180 – 220 | 15 |
| Filet - Wild | 180 | 220–240 | 8–10 |
| Hammelfleisch | 150 – 160 | 180 – 220 | 15 |
| Ente | 160 – 180 | 180 – 200 | 12 |
| Gans | 150 – 180 | 180 – 200 | 12 |
| Hähnchen | 150 – 180 | 180–200 | 8 |
| Pute | 150 – 180 | 180 – 200 | 12 |
| Fisch | 150 – 180 | 200 – 220 | 8 |
* ganzes Hähnchen 45-60 Minuten
Grillen

Grillen nur mit geschlossener Backofentür.
- Den Betriebsartenwahlschalter auf Grill ▼ stellen. Die Backofenbetriebsanzeige-Elektro an der Bedienblende leuchtet.

Der Temperaturregler bleibt in Stellung 0.
– Den Backofen 5 bis 10 Minuten vorheizen.
- Fettpfanne mit Bratenblech in 1. Einschubleiste von unten, Bratrost in Einschubleiste laut Tabelle.
- Den Backofen 5 bis 10 Minuten vorheizen. - Fettpfanne mit Bratenblech in 1. Einschubleiste von unten, Bratrost in Einschubleiste laut Tabelle.
| Fleischart | Einschub | Grill | |
| 1. Seite | 2. Seite | ||
| in Minuten | |||
| Schweinekotelett/Schnitzel | 6 | 6-8 | 4-6 |
| Schweinefilet | 5 | 10-12 | 8-10 |
| Bratwürste | 6 | 6-8 | 4-6 |
| Schaschlik | 4 | 7-8 | 5-6 |
| Frikadellen | 4 | 8-10 6-8 | |
| Rinderfiletsteak | 6 | 4-6 | 3-5 |
| Leberscheiben | 6 | 3-4 | 2-3 |
| Kalbsschnitzel | 5 | 5-7 | 4-5 |
| Kalbssteak | 5 | 6-8 | 4-6 |
| Hammelkotelett | 5 | 8-10 6-8 | |
| Lammkotelett | 5 | 8-10 6-8 | |
| halbe Hähnchen | 3 | 10-12 | 8-10 |
| Fischfilet | 6 | 6-7 | 4-5 |
| Forellen | 4 | 4-7 | 3-6 |
| Toastbrote | 5 | 2-3 | 2-3 |
| belegte Toastbrote | 4 | 6-8 | |
Backformen
Immer auf die Mitte des Bratrostes stellen. Sie sollten nicht über den Rand des Rostes hinausragen. Rechteckige Backformen quer auf den Rost stellen. Verwenden Sie zum Backen möglichst helle Backformen.
Backen mit Heißluft
Backen auf mehreren Ebenen gleichzeitig möglich.
Bei Heißluftbetrieb nur mit Temperaturen bis 200 °C arbeiten, außer bei Pizza und Brot.
Einschubhöhen:
ein Blech siehe Backtabelle
zwei Bleche 2. und 6. Einschubebene von unten
drei Bleche 1., 4. und 7. Einschubebene von unten.
- Beim Backen von mehreren Plattenkuchen oder Formkuchen verlängert sich die Backzeit pro Blech um ca. 5 bis 10 Minuten.
■ Entnehmen Sie die Bleche einzeln je nach Bräunungsgrad. - Backen Sie mit Heißluft 🚗 bei 160 °C, wenn in Ihrem Rezept keine Angaben für Heißluft gemacht werden.
- Wichtig: Bei Kuchen mit feuchtem Obstbelag ist die Feuchtigkeitsentwicklung besonders hoch. Es sollten maximal zwei Kuchen gleichzeitig gebacken werden.
Backen mit Ober- und Unterhitze
Backen Sie nur auf einer Ebene.
Hinweise zur Tabelle: „Richtwerte Backen“
In der Tabelle in der nächsten Spalte finden Sie für eine Auswahl an Gebäck die dafür erforderlichen Temperaturangaben, Garzeiten und Einschubebenen.
■ Für Temperaturen sind meistens Bereiche angegeben, da sie von der Zusammensetzung des Teigs, der Menge und der Backform abhängig sind.
- Wir empfehlen, beim ersten Mal den kleineren Temperaturwert einzustellen und erst bei Bedarf eine höhere Temperatur zu wählen, z. B. wenn eine stärkere Bräunung gewünscht wird oder die Backzeit zu lange dauert.
- Wenn Sie für ein eigenes Rezept keine konkreten Angaben finden, orientieren Sie sich an einem ähnlichen Gebäck.
- Höhenunterschiede des Backguts können am Anfang des Backvorgangs zu unterschiedlicher Bräunung führen. In diesem Fall verändern Sie bitte nicht die Temperatureinstellung. Bräunungsunterschiede gleichen sich im Laufe des Backvorganges aus.
- Beim Backen von feuchten Kuchen kann Wasserdampf entstehen, der im Backofen Kondenswasser bildet. Ein großer Teil entweicht durch den Wrasenkanal und kann sich an Küchenfliesen und Möbelfronten als Kondenswasser absetzen. Das ist physikalisch bedingt.
Die Werte der bevorzugt anzuwendenden Betriebsarten sind hervorgehoben. Beachten Sie bitte die Hinweise zu dieser Tabelle in der letzten Spalte!
| Gebäck | Heißluft Ober-/Unterhitze Backdauer | ||||
| Ein-schub | Temperatur in °C | Ein-schub | Temperatur in °C | in Minuten | |
| Rührteig | |||||
| Napfkuchen 2 160 2 170-180 | 50-65 | ||||
| Kastenkuchen | 2 | 160 | 2 | 170-180 | |
| Sandkuchen | 2 | 150-160 | 2 | 160-170 | 60-70 |
| Torten | 2 | 160-170 | 2 | 170-180 | 40-65 |
| Tortenböden | 2 | 160-170 | 2 | 170-180 | 25-35 |
| Feine Obsttorten | 2 | 160 | 2 | 170-180 | 45-60 |
| Kleingebäck | 3 | 150 | 2 | 170-180 | 15-30 |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 4 | 140-150 | 2 | 170-180 | 25-35 |
| Belag feucht | 3 | 140-150 | 2 | 170-180 | 35-60 |
| Knetteig | |||||
| Tortenböden | 2 | 160-170 | 2 | 180-200 | 25-35 |
| Käsekuchen | 3 | 140-150 | 2 | 160-170 | 70-100 |
| Kleingebäck | 3 | 150 | 2 | 170-180 | 15-35 |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 4 | 140-150 | 2 | 170-180 | 25-35 |
| Belag feucht | 3 | 140-150 | 2 | 170-180 | 35-60 |
| Hefeteig | |||||
| Napfkuchen 2 160 2 170-180 | 40-65 | ||||
| Hefekranz | 3 | 160 | 2 | 170-180 | 40-50 |
| Stollen (vorheizen) | 3 | 160 | 2 | 175-180 | 50-70 |
| Kleingebäck | 3 | 150 | 2 | 170-180 | 15-30 |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 4 160 2 180-190 | 25-35 | |||
| Belag feucht | 3 160 2 180-190 | 33-60 | |||
| Bisquitteig | |||||
| Torten | 3 | 160 | 2 | 175-180 | 30-40 |
| Rollen | 4 | 180 | 2 | 190-200 | 12-20 |
| Eiweißgebäck | |||||
| Baiser | 3 | 140 | 3 | 140 | 60-70 |
| Zimststerne | 3 | 140 | 3 | 150-160 | 15-20 |
| Makronen | 3 | 140 | 3 | 150-160 | 20-40 |
| Andere Teigarten | |||||
| Blätterteig | 3 | 170-180 | 3 | 200-220 | 15-30 |
| Hefeblätterteig | 3 | 170-180 | 3 | 200-225 | 30-40 |
| Quarkblätterteig | 3 | 170-180 | 3 | 200-225 | 30-40 |
| Brandteig | 3 | 180 | 2 | 200-220 | 30-40 |
| Quark-Ölteig | 3 | 160 | 2 | 180-190 | 25-35 |
| Honigkuchen | 3 | 140-150 | 2 | 160-170 | 20-35 |
| Brot und Pizza | |||||
| Sauerteig- und Hefebrot (vorheizen: 230 °C, 10 Min. 230 °C) | 2 | 160 2 | 180 | 50-60 | |
| Hefebrot/Weißbrot | 2 180 2 | 200 | 30-50 | ||
| Laugenbrötchen/-bre-zeln (vorheizen: 230 °C) | 3 | 200 | 2 | 220 | 15-20 |
| Pizza (vorheizen: 250 °C) | 0 250 | 8-12 | |||
| 2 Bleche Pizza (vorhei-zen 250 °C) | 0 + 3 | 250 | 10-14 | ||
Auftauen
Wählen Sie die Betriebsart Kaltumluft ohne Temperatureinstellung. Der Backofen wird durch die Beleuchtung leicht erwärmt - ideal für schonendes Auftauen.
Bei Fertigprodukten sollten Sie sich an die Angaben des Herstellers halten.
– Gefriergut ohne Verpackung in einer Schüssel oder auf einem Teller auf den Rost in der 2. Einschubebene von unten stellen.
- Stellen Sie den Betriebsartenwahlschalter auf ♿ und den Temperaturregler auf „0“ (bzw. auf die Herstellerangabe) ein.
Einkochen
Achtung! Verwenden Sie bei Gläsern mit Twist-off®-Verschluß keine bereits verwendeten Deckel. Die Gläser können sonst unter Umständen bei wiederholtem Gebrauch platzen!
Geeignet sind herkömmliche Einkochgläser mit Gummiring und Glasdekkel oder handelsübliche Gläser mit Twist-Off ^® -Verschluß (nur mit neuem Deckel). Metalldosen sind ungeeignet.
Wählen Sie die Betriebsart Heißluft
- Nur frische Nahrungsmittel verwenden und nach üblichen Rezepten vorbereiten.
■ Max. 6 Einkochgläser à 1 Liter einkochen. - Nur Gläser gleicher Höhe verwenden, mit gleichem Inhalt zu 3/4 füllen.
■ Die Gläser dürfen sich nicht berühren.
– Die Fettpfanne in die 2. Einschubebene von unten schieben.
– Ca. 1 Liter warmes Wasser in die Fettpfanne geben. - Heißluft auf 160 °C einstellen und Einkochvorgang beobachten. Nach ca. 10 bis 20 Minuten (bei 1 l-Gläsern) beginnt die Flüssigkeit in den ersten Gläsern zu perlen, meist im rechten vorderen Glas zuerst.
Obst
- Dann den Backofen ausschalten und die Gläser noch 30 Min. (bei empfindlichem Obst z. B. Erdbeeren ca. 15 Min.) im geschlossenen Backofen stehen lassen.
Der elektronische Kurzzeitwecker
Uhrzeit einstellen
Vor der Erstinbetriebnahme des Backofens oder nach einem Spannungsausfall (Netz) muß die Uhr gestellt werden.
Wenn die Uhr nicht eingestellt ist, blinkt in der Anzeige rechts unten ein Strich.
Möchten Sie die eingestellte Uhrzeit abändern?
Gehen Sie genau so vor.
– Die mittlere Taste zwei Mal drücken. Auf der rechten Seite der Anzeige blinkt ein Strich.

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12.00 - • +- Sofort anschließend mit „+“ und „-“ die gewünschte Uhrzeit einstellen. Die Uhr startet nach einigen Sekunden, der blinkende Strich verschwindet.

Kurzzeitwecker einstellen
Der Kurzzeitwecker ist eine Erinnerungshilfe ohne Schaltfunktion.
– Die mittlere Taste einmal drücken. Auf der linken Seite der Anzeige blinkt ein Strich, in der Anzeige erscheint „0.00“.

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8.00 - ● +- Stellen Sie mit „+“/„-“ die gewünschte Zeitdauer in std.min ein. Nach kurzer Wartezeit leuchtet der Strich ständig und die eingestellte Kurzzeit beginnt abzulaufen.

Nach Ablauf der Kurzzeit ertönt ein Signal. In der Anzeige erscheint „0.00“ und der Strich blinkt.
- Drücken Sie eine der Tasten, um das Signal abzustellen.
Wenn das Signal nicht abgeschaltet wird, verstummt es nach ca. 2 Min. von selbst.
Reinigung und Pflege
Lesen Sie dieses Kapitel bitte vollständig, bevor Sie Ihr Gerät das erste Mal benutzen. Bei sachgerechter Reinigung und regelmäßiger Pflege kann es jahrelang schön und sauber bleiben. Wir haben hier Hinweise zusammengestellt, damit Sie die einzelnen Oberflächen schonend, aber gründlich reinigen und pflegen können.
Für alle Oberflächen
⚠️ Dampf- und/oder Druckreinigungsgeräte dürfen nicht zum Reinigen des Gerätes verwendet werden! Das Gerät kann so beschädigt werden, daß für Sie Lebensgefahr besteht.
⚠️ Verbrennungsgefahr! Lassen Sie das Gerät mindestens handwarm abkühlen, bevor Sie es reinigen.
⚠️ Beachten Sie die Gebrauchsanweisung bei allen Reinigungsmitteln.
Reinigen Sie das Gerät nach jedem Gebrauch. Nicht entfernte Verschmutzungen können beim nächsten Aufheizen festbrennen, diese Verkrustungen sind oft nicht mehr restlos zu entfernen.
Reinigen Sie bei leichter Verschmutzung die Flächen mit einem Tuch, weicher Bürste oder weichem Schwamm und warmem Wasser mit etwas Spülmittel. Wischen Sie immer mit klarem Wasser nach, damit keine Reste von Reinigungsmittel zurückbleiben und Verfärbung oder Flecken verursachen. Anschließend trockenreiben.
Für stärkere Verschmutzungen finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten Hinweise zu den einzelnen Oberflächen und Teilen.
VSR O-FIX-C ist ideal zum Reinigen von Glaskeramik, Email und der beschichteten Türinnenseite. Dieses Reinigungspulver ist erhältlich beim KÜPPERSBUSCH Kundendienst.
Reinigen Sie auf keinen Fall mit
- agressiven oder bleichenden Reinigungsmitteln, die z. B. aktiven Sauerstoff, Chlor oder ätzende Inhaltsstoffe enthalten.
- kratzenden Reinigungsmitteln wie Scheuermittel, Stahlwolle, verseifte Stahlwolle, harte Bürsten, Metallschwämme, Plastikschwämme oder Schwämme mit kratzender Oberfläche (Scheuerseite).
Verkrustungen entfernen
Stärkere Verkrustungen sollten zuerst eingeweicht werden - am besten mit einem nassen Tuch. Sie lassen sich anschließend leichter entfernen.
Hinweise zum Reinigungsschaber
⚠ Vorsicht, Schnittgefahr! Die Klinge des Reinigungsschabers ist sehr scharf.
Setzen Sie den Reinigungsschaber immer flach auf und schieben Sie die Verkrustungen weg.
Kratzen Sie nicht mit der Ecke des Schabers und achten Sie darauf, daß Sie Dichtungen nicht mit der Ecke beschädigen.

Verwendung von Backofenspray - Hinweise
Beachten Sie unbedingt die Hinweise des Herstellers.
Aluminium wird durch Backofenspray beschädigt, ebenso lackierte Flächen und Kunststoff!
⚠️ Sprühen Sie nicht in die Ventilatoröffnung in der Rückwand!
Aus Umweltschutzgründen sollten Sie auf Backofenspray möglichst verzichten. Wenn Sie es dennoch benutzen möchten, sprühen Sie damit nur Innenraum und emaillierte Backbleche ein.
Backofen-Innenraum, Front, Backbleche, Fettpfanne, Email-Kochmulde Manche Plastikschwämme mit Scheuerseite können verwendet werden. Einige Produkte enthalten allerdings in der Scheuerseite eingelagerte Körnchen, die Kratzer verursachen.
Vorsichtig an einer unauffälligen Stelle ausprobieren!
Ein Reinigungsschaber für Glaskeramikflächen eignet sich gut zum Entfernen von groben Verschmutzungen.
Wir empfehlen Ihnen zur gründlichen Reinigung VSR O-FIX-C.
Backofenspray darf verwendet werden - nur nicht bei Email-Kochmulden!
Edelstahl
Edelstahl-Türfront, Bedienblende, backmobil (Zub. 600A)
Edelstahl ist besonders kratzempfindlich! Benutzen Sie keinen Reinigungsschaber!
⚠️ Kalk-, Fett- und Stärkereste gleich entfernen, sonst entstehen Flecken!
Die Reinigung kann mit einem Edelstahl-Reinigungsmittel erfolgen.
Wir empfehlen Ihnen einmal wöchentlich die Pflege der Edelstahloberfläche mit einem handelsüblichen Edelstahl-Pflegemittel. Es entsteht eine Schutzschicht, die die Edelstahlfläche vor Verfärbungen schützt.
Glas
Türinnenseite - beschichtetes Glas
⚠️ Backofenspray sollten Sie möglichst nicht verwenden, da bei regelmäßigem Gebrauch die beschichtete Oberfläche der Glasscheibe zerstört werden kann.
Ein Reinigungsschaber für Glaskeramikflächen eignet sich gut zum Entfernen von groben Verschmutzungen.
Wir empfehlen Ihnen zur gründlichen Reinigung VSR O-FIX-C oder Glasreiniger.
Türfront, Bedienblende
Reinigen Sie die Backofenfront nur mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel, einem Tuch oder weichen Schwamm. Glasreiniger darf verwendet werden.
Glaskeramik-Kochfläche
Entfernen Sie zuerst grobe Verschmutzungen und Speisereste mit einem Reinigungsschaber, am besten von der noch warmen Kochfläche.
Reinigen Sie die abgekühlte Kochfläche mit Wasser und etwas Spülmittel, evtl. auch mit einem Reinigungsmittel für Glaskeramikflächen oder VSR O-FIX-C. Wischen Sie unbedingt mit klarem Wasser nach und reiben Sie die Glaskeramik trocken.
Rückstände von Reinigungsmitteln können beim nächsten Aufheizen Verfärbungen hervorrufen. Auch durch Tücher oder Schwämme, die zum Reinigen anderer Flächen in Gebrauch sind, können Verfärbungen entstehen.
Die wöchentliche Pflege mit einem Pflegemittel für Glaskeramikflächen schützt vor Verfärbungen und kann oft Verfärbungen oder hartnäckige Flecken beseitigen.
Brennerdeckel und Steckaufsätze können in der Spülmaschine gereinigt werden.
Reinigen Sie Brennerdeckel und Steckaufsätze mit heißer Spülmittellauge. Lassen Sie beide Teile gut trocknen, bevor Sie sie wieder aufsetzen.
Achten Sie darauf, daß Steckaufsatz und Brennerdeckel nach dem Reinigen richtig aufliegen. Brennerdeckel durch Drehen einrasten.
Knebel
Reinigen Sie die Knebel nur mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel, einem Tuch oder weichen Schwamm.
Seitengitter aus- und einbauen
Seitengitter ausbauen.
– Schrauben lösen.
– Einschubgitter entnehmen.
Seitengitter einbauen
– Seitengitter einsetzen und vorn festschrauben.

Backofentür herausnehmen
- Backofentür ganz öffnen.
– Die Bügel an den Türscharnieren nach vorne klappen.
– Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und fast ganz schließen.
- Heben Sie die Tür leicht an und ziehen Sie die Scharniere nach vorne aus den Türöffnungen.
Backofentür einsetzen
- Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und die Scharniere in die entsprechenden Öffnungen am Backofen einschieben. Das Scharnier rastet ein.
– Die Backofentür langsam ganz öffnen.
– Die Bügel an den Türscharnieren wieder zurückklappen.
– Die Backofentür schließen.

Wenn etwas nicht funktioniert
⚠️ Reparaturen dürfen nur von einem autorisierten Fachmann vorgenommen werden.
Einige der Störungen können Sie selbst beseitigen. Prüfen Sie zuerst, ob ein Bedienfehler vorliegt. Reparaturen während der Garantiezeit sind nicht kostenlos, wenn Bedienfehler vorliegen oder Sie einen der folgenden Hinweise nicht beachtet haben.
| Störung Ursache Abhilfe | ||
| Backofen und Kochstellen zünden nicht. | Strom- und/oder Gasversorgung unterbrochen. | Sicherung in Ordnung? Netzstecker eingesteckt? Gaszufuhr überprüfen. |
| Kochstellen zünden nicht. | Reste von Kochgut oder Putzmittel zwischen Zündstift und Brenner. | Vorsichtig freimachen und säubern. |
| Zündkerze defekt. Kundendienst rufen.Zwischenzeitlich Streichhölzer benutzen. | ||
| Steckaufsatz, Brennerdekkel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Eine Kochstelle oder der Backofen zündet nicht - es ist kein Zündgeräusch zu hören. | Knebel hat sich gelockert - er steht in versenktem Zusland etwas vor der Blende. | Knebel beim Versenken ganz fest eindrücken, er positioniert sich wieder richtig.Lassen Sie die Knebel beim Herausholen nicht herausschnappen, sie lösen sich evtl. etwas aus ihrer Halterung und zünden dann nicht mehr. |
| Flammenbild der Kochstellenbrenner plötzlich verändert. | Steckaufsätze oder Brennerdeckel liegen schief auf. | Steckaufsätze bzw. Brennerdeckel durch Drehen einrasten. |
| Steckaufsatz, Brennerdekkel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Flammen erlöschen in Kleinstellung, wenn eine Schublade oder Schrank-tür geschlossen wird. | Schlechter Lüftungsverbund durch ungünstige Einbausituation. | Bitte fragen Sie den Küppersbusch Kundendienst nach einer Lösung. |
| Der Kochstellenregler muß plötzlich länger gedrückt werden, bis die Flamme brennt. | Temperaturfühler verbo-gen. | Temperaturfühler vorsichtig in senkrechte Lage zurückbie-gen. |
| Steckaufsätze oder Brennerdeckel liegen schief auf. | Steckaufsätze bzw. Brennerdeckel einrasten. | |
| Steckaufsatz, Brennerdekkel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Backofen heizt nicht auf. | Temperalurregler und/oder Betriebsartenwahl-schalter nicht eingestellt. | Temperalurregler und Betriebsartemwahlschalter ein-stellen. |
| Flamme erloschen. Erneut zünden. | ||
| Backofenbeleuchtung ist ausgefallen. | Lampe defekt. Backofenbe leuchtung aus-wechseln. | |
| Türglas ist gebrochen. Gerät ausschalten, Kunden-dienst rufen. | ||
| Backofentür schließt nicht. | Tür oder Türdichtung ver-schmutzt. | Schmutz nur mit Seifenlauge und feuchtem Tuch an Tür und Dichtung entfernen. |
| Obtsaft oder Eiweißflek-ken auf emailierten Tei-len. | Feuchte Kuchen oder Fleischsäfte. | Harmlose Veränderung des Emails, nicht behebar. |

Backofenbeleuchtung auswechseln
⚠️ Warnung, Stromschlaggefahr! Bevor Sie die Abdeckung der Backofen-lampe öffnen, muß das Gerät von der Stromversorgung getrennt werden: Sicherung abschalten oder herausdrehen!
⚠️ Lassen Sie Gerät und Lampe unbedingt abkühlen, bevor Sie die Lampe tauschen. Lampen werden bei Gebrauch heiß!
Typ: 25 W, 230/240 V, Fassung: E14
wichtig: temperaturbeständig bis 300 °C!
Sie erhalten diese Lampen beim KÜPPERSBUSCH Kundendienst oder im Elektrofachhandel.
Wenn die Glasabdeckung festsitzt (sich also nicht gleich löst, beispielsweise durch Verschmutzung nach längerem Gebrauch), kann es beim Heraushebeln passieren, daß Glas absplittert. Halten Sie dann beim Abhebeln ein Tuch über die Glasabdeckung, um Splitter aufzufangen.
Austausch der Glühlampe:
– Einschubgitter abschrauben.
– Vorsichtig die Glasabdeckung mit einem Schraubendreher heraushebeln.
– Defekte Glühlampe heraus- und neue eindrehen.
– Glasabdeckung wieder aufdrücken.
Typenschild
Geben Sie im Kundendienstfall und bei der Ersatzteilbestellung die auf dem Typenschild angeführten Daten an.
Das Typenschild des Backofens befindet sich rechts an der Seitenleiste und ist nach dem Öffnen der Backofentür sichtbar.
- Notieren Sie diese Daten für eventuelle Rücksprachen mit unserem Kundendienst.

| Fertigungsummer Backofen | |||||||||||||||
| Modellbezeichnung Backofen | ||||||||||||||||
| Modellbezeichnung Kochfläche | |||||||||||||||
Montagehinweise für Fachpersonal
Sicherheitshinweise
Bitte beachten Sie auch die Sicherheitshinweise auf S. 5!
- Achtung! Die zum Anschluß der Geräte zugelassene Kategorie kann regional unterschiedlich sein. Im Zweifelsfall ist beim örtlichen Gasversorgungsunternehmen anzufragen, welche Gerätekategorie in Betracht kommt. Überprüfen Sie, ob die Angaben auf dem Typenschild mit den örtlichen Anschlußbedingungen (Gasart und Gasdruck) und die Geräteeinstellung übereinstimmen. Bei Abweichungen muß das Gerät entsprechend umgestellt werden! Alle Einstellwerte für das Gerät sind in dieser Anleitung angegeben. Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasleitung angeschlossen.
- Beim Anschluß an das Gasnetz sind insbesondere die einschlägigen Vorschriften und Richtlinien der Institutionen des Landes zu beachten, in dem das Gerät betrieben wird. In Deutschland und Österreich sind dies:
DVGW-TRGI 1986 Technische Regeln für Gasinstallation (Deutschland) TRF 19881996 Technische Regeln Flüssiggas (Deutschland)
ÖVGW-TRGI und TRG 2 Teil 1 Technische Regeln (Österreich)
Vorschriften von örtlichen Gasversorgungsunternehmen sowie Behörden (z.B. zum Feuerschutz) sind ebenfalls zu beachten.
- Herstellung des Gasanschlußes und Inbetriebnahme sowie Wartung, Reparatur und Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen GasInstallateur nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten.
Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden die Sicherheit des Benutzers!
- Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an eine Sicherheits-Gasschlauchleitung mit einer Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet. Der Anschluß mittels DVGW zugelassener Nippelverbindung kann nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen durch den Benutzer vorgenommen werden.
- Sollte das Verbindungstück aufgrund einer anderen Anschlußart nicht mehr original vom Hersteller montiert sein, muß dieses erst von einem zugelassenen Gasinstallateur wieder auf den Anschlußstutzen gasdicht installiert werden.
- Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasführung angeschlossen. Es muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden. Besonders zu beachten sind geeignete Belüftungsmaßnahmen.
- Gerät bei Nichtzugänglichkeit des Anschlußsteckers durch LS-Schalter, Sicherungen oder Schütze mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite absichern.
■ Bei allen Reparaturen stets das Gerät mit einer dieser Einrichtungen stromlos machen und die Gaszufuhr abstellen.
- Das Gerät ist steckerfertig und darf nur an eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontaktsteckdose angeschlossen werden. Das Verlegen einer Steck-dose oder Austausch der Anschlußleitung darf nur vom Elektrofachmann unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften ausgeführt werden.
■ Die Schutzkontaktsteckdose muß außerhalb des Einbauraumes liegen.
■ Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt werden.
- Bei der Umstellung von Erdgas auf Flüssiggas müssen in jedem Fall die Haupt- und Kleinstelldüsen gewechselt werden. Es dürfen nur über den Küppersbusch Kundendienst bezogene Spezialdüsen verwendet werden! Dies gilt auch für den umgekehrten Fall. Die Umstellung darf nur von einem zugelassenen Fachmann durchgeführt werden.
- Umstellungen auf andere Gasarten müssen dauerhaft am Gerät auf dem Geräteschild kenntlich gemacht werden. Verwenden Sie unbedingt die bei den Spezialdüsen beiliegenden Aufkleber!
- Änderungen am Gerät sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herstellers erlaubt.
■ Der vollständige Berührungsschutz muß durch den Einbau sichergestellt sein.
Einbauvoraussetzungen
- Der Aufstellungsraum muß einen Rauminhalt von min. 20 m ^3 haben und durch ein Fenster oder eine Tür ins Freie gelüftet werden können.
■ Für den Gasanschluß wird in einem Nebenschrank zusätzlicher Raum benötigt. - Die Wandabschlußleiste muß aus hitzebeständigem Material bestehen und darf im Bereich des Kochfeldes nicht mit Steckdosen versehen sein. Empfohlen wird eine Kunststoffträgerleiste mit einer Deckleiste aus Aluminium. Die auf der Arbeitsplatte aufliegende Schenkellänge darf 30 mm nicht überschreiten.
- Die Wand oberhalb der Wandabschlußleiste im Bereich des Gerätes muß aus nichtbrennbarem Material bestehen. Holz, Kunststoff, PVC-Folien etc. entsprechen nicht diesen Anforderungen.
- Bei normalem Gebrauch können auf die umgebenden Möbelteile erhöhte Temperaturen einwirken. Die Möbelteile müssen den Anforderungen für Wärmegeräte entsprechen. Bei Einbaumöbeln muß der Kunststoffbelag bzw. das Furnier mit hitzebeständigem Kleber (100 °C) verarbeitet sein.
- Der seitliche Abstand zu Hochschränken muß zu beiden Seiten mindestens 300 mm betragen.
- Der Mindestabstand von Hängeschränken und Dunstabzugshauben über der Kochfläche beträgt 650 mm.
■ Vor dem Einbau und nach jedem eventuellen Ausbau des Kochfeldes ist die Abdichtung auf Beschädigungen und lückenlose Auflage zu prüfen und ggf. zu erneuern. Von einer zusätzlichen Verklebung mit Silikon o. ä. muß Abstand genommen werden, da die Gefahr besteht, daß die beschichteten Arbeitsplatten beschädigt werden, wenn das Kochfeld abgenommen wird.
Ausnahme: Bei unebenen (z.B. keramikgefliesten) Arbeitsplatten ist eine Abdichtung mit temperaturbeständigem, dauerelastischem Dichtmaterial erforderlich (z.B. mit Silikon, geeignet für Keramik). Dieses Dichtmaterial nur um die Kante des Kochfeldes herum auftragen, nie unterhalb des Kochfeldes!
Versorgungsanschlüsse planen
Gasanschluß
In Deutschland kann der Gasanschluß entweder unter Verwendung eines zugelassenen Gassicherheitsschlauches mit Steckdose oder fest mit einem Gasabsperrhahn erfolgen.
Das Gerät ist werkseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an ein Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet.
Der für den Anschluß mit einer starren Verbindung oder einem Gassicherheitsschlauch nach DIN 3383 und 3384 erforderliche Gasanschluß R 1/2" muß nach den im Aufstellungsland geltenden gesetzlichen Installationsbedingungen und Richtlinien angeschlossen werden.
Beachten Sie für das Planen der Versorgungsanschlüsse die folgenden Hinweise:

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200 550 300 300■ Für den Anschluß mit einer DVGW zugelassenen Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ist eine Sicherheitsgassteckdose nach DVGW VP 635-1 notwendig.
- Ein Sicherheitsgasschlauch nach DVGW VP 618-2 wird mittels der Nippelverbindung an das Verbindungsstück des Gasherdes aufgeschraubt.
- Ein Sicherheitsgasschlauch nach DIN 3383 wird direkt gasdicht auf den Anschlußstutzen des Gasherdes aufgeschraubt.
■ Empfehlenswert ist eine Sicherheitsgassteckdose im rechten Nebenschrank. Schlauchlänge 1000 mm bis Geräteanschluß.
Bei Anschluß im linken Nebenschrank Schlauchlänge 1500 mm bis Geräteanschluß.
■ Bei Sicherheits-Gasschlauchleitungen mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 sind Schlauchlängen von 6000 mm nur im Außenbereich zulässig
■ Der Anschluß muß eine Absperrvorrichtung haben und zugänglich sein.
Gasanschluß mit starrer Verbindung
■ Der Anschluß muß eine Absperrvorrichtung haben und zugänglich sein.
Elektroanschluß
Der elektrische Anschluß muß nach den nationalen und lokalen Bestimmungen ausgeführt werden. Für die Stromversorgung von Backofenbeleuchtung und Einhand-Zündung ist eine 230-240 V-Schutzkontakt-Steckdose außerhalb des Einbauraumes erforderlich. Das Gerät ist steckerfertig.
Einbau in Küchenmöbel
Das Gerät ist unbedingt waagerecht einzubauen.

Wir empfehlen Ihnen, den rückwärtigen Einbaubereich zu Wand und Nachbarschränken hin nach der Installation abzudichten. Dadurch kann vermieden werden, daß bei ungünstigen Lüftungsverbünden die Kochstellenflammen in Kleinstellung verlöschen, wenn in den Nachbarschränken eine Tür oder Schublade nicht vorsichtig geschlossen wird.
Einbauschrank vorbereiten
- Im oberen Bereich der Schrank-Seitenwand einen genügend großen Ausschnitt (a x b) für die Versorgungsleitungen ausschneiden.
Beachten Sie unbedingt die Nischenmaße! Zwischen eingebautem Backofen und Arbeitsplatte muß ein Spalt von mindestens 5 mm vorhanden sein, damit das Gerät ausreichend belüftet ist.
Wichtig: Eventuell vorhandene Schrankrückwand und die Traverse zwischen den Seitenwänden entfernen!

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560 490 30-50 600 550min 560 minArbeitsplatten-Ausschnitt herstellen
- Wichtig: Das Anreißen des Arbeitsplatten-Ausschnitts nur bei bereits fest montierter Arbeitsplatte vornehmen.
- Die Arbeitsplatte muß waagerecht ausgerichtet sein und sauber ausgeschnitten werden.
- Unterhalb des Arbeitsplattenausschnitts dürfen keine Traversleisten liegen. Diese sind mindestens bis auf Arbeitsplatten-Ausschnittsgröße zurückzuschneiden. Vordere Traversleiste komplett entfernen!
Im Beipack des Gerätes finden Sie eine Schablone zum Anreißen des Arbeitsplatten-Ausschnittes.
Legen Sie die Schablone an der Vorderkante des Schrank-Korpus an.
Den Arbeitsplatten-Ausschnitt anreißen und ausschneiden.

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15Ausschnitt versiegeln
- Wir empfehlen, die Schnittflächen des Arbeitsplattenausschnitts mit einem wasserfesten Schutzanstrich zu versiegeln.
Dichtung überprüfen oder austauschen
– Die Dichtung der Kochfläche auf einwandfreien Sitz und lückenlose Auflage prüfen.
Bei unebenen Arbeitsplatten (Kacheln etc.) müssen Sie zusätzlich eine temperaturbeständige Dichtungsmasse um die Kante der Mulde herum auftragen.
- Tragen Sie die Dichtmasse nicht unterhalb der Mulde auf die Arbeitsplatte auf, da bei einem Ausbau der Mulde die Arbeitsfläche beschädigt wird.
Transportsicherungen entfernen
- Kunststoffbinder von den Brennerdeckeln und Brennerrohren entfernen.
– Die Brennerdeckel und Steckaufsätze von allen vier Brennern abnehmen.
Gasanschluß herstellen
Anschluß und Inbetriebnahme sowie Wartung, Reparatur und Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen Gas-Installateur nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden die Sicherheit des Benutzers!
Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an eine Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet. Der Anschluß mittels DVGW zugelassener Nippelverbindung kann nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen durch den Benutzer vorgenommen werden.
Überprüfen Sie, bevor Sie den Gaseinbau-Herd anschließen, ob die Angaben auf dem Typenschild (s. Seite 13) mit den örtlichen Gasverhältnissen übereinstimmen. Das Gerät muß bei eventuellen Abweichungen auf die entsprechende Gasqualität umgestellt werden (s. Seite 20).
Gasanschluß mit Sicherheits-Gasschlauchleitung nach DVGW VP 618-2
Anschluß am vormontierten Verbindungsstück mithilfe einer Sicherheitsgasschlauchleitung mit Nippel und Überwurfmutter
Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück 3 für den Anschluß an den Sicherheitsdasschlauch mit Nippel und Kordelmutter nach DVGW VP 618-2 ausgestattet (steck-drehbarer Anschluß).
Übersicht der Nippelverbindung

1 Kordelmutter / Überwurfmutter (gehört zum Sicherheitsgasschlauch)
2 Nippel mit zwei Dichtungsringen (gehört zum Sicherheitsgasschlauch)
3 Verbindungsstück (werkseitig gasdicht montiert, gehört zum Gerät)
4 Anschlußstutzen (gehört zum Gerät)
Nur wenn das Verbindungsstück 3 vom Hersteller bereits montiert ist, darf der Anschluß mittels Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 vorgenommen werden. Ein Anschluß über Adapter ist nicht zulässig.
⚠️ Sollte das Verbindungstück 3 aufgrund einer anderen Anschlußart nicht mehr original vom Hersteller montiert sein, muß dieses erst von einem zugelassenen Gasinstallateur wieder auf den Anschlußstutzen 4 gasdicht installiert werden.

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3 4Anschluß herstellen
⚠️ Zuerst muß der Anschluß am Gerät hergestellt werden. Erst nach dem Geräteanschluß darf der Wandanschluß erfolgen.
Überprüfen Sie am Nippel des Gassicherheitsschlauches vor Anschluß an das Gerät, ob beide Dichtungsringe vorhanden und unbeschädigt sind. Sind Beschädigungen an den Dichtungsringen erkennbar, müssen diese sofort ausgetauscht werden. Austausch nur durch zugelassenen Gasinstallateur.
– Nippel 2 mit Dichtungsringen ganz in das Verbindungsstück 3 einschieben.
– Schlauchleitung so ausrichten, daß der Schlauch zur Wandsteckdose hin zwanglos hängt.
- Überwurfmutter 1 von Hand fest anziehen.
- Wandanschluß an die Sicherheits-Gassteckdose nach DVGW VP 635-1 gemäß der dem Gassicherheitsschlauch beiligenden Montageanleitung vornehmen.

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1 2 3Gasanschluß in starrer oder flexibler Ausführung nach DIN 3383 und 3384
Anschluß durch den Gas-Installateur direkt am Anschlußstutzen mithilfe einer Sicherheitstgasschlauchleitung oder einer starrern Verbindung
Für den Anschluß ist es notwendig, das Verbindungsstück vom Anschlußstutzen zu entfernen.
Anschluß herstellen
Achten Sie darauf, daß Sie den Rohrleitungsbereich nicht verbiegen; die Knebel lassen sich sonst nicht mehr justieren!
- Verbindungsstück 3 mit zwei Maul-schlüsseln durch Gegenhalten von dem Anschlußstutzen 4 des Herdes abschrauben.
Wurde das Verbindungsstück einmal abgeschraubt, darf es nur von einem zugelassenen Gas-Installateur wieder auf den Anschlußstutzen 4 gasdicht installiert werden.

- Sicherheitgasschlauch bzw. starren Anschluß 5 gasdicht mit zwei Maul-schlüsseln durch Gegenhalten auf den Anschlußstutzen des Herdes auf-schrauben.

Gerät ein Stück in eine Schranknische einschieben.
Die Versorgungsleitungen durch den Seitenwand-Ausschnitt führen.
Gerät nun ganz in die Schranknische einschieben.
Dabei den Gasanschluß nicht verbiegen, knicken, einklemmen oder unter Spannung setzen!

- Backofentür öffnen.
- Gerät mit den beiliegenden Schrauben - von innen nach außen schräg ansetzen - mit dem Schrankelement verschrauben.

Nachjustierung der versenkbaren Knebel!
Nach dem Anschluß und Einbau des Gerätes müssen die Knebel auf ihre Gängigkeit in verschiedenen Einstellpositionen überprüft werden.
Ceranfläche einbauen
Bei Steinarbeitsplatten kann die Ceranfläche nicht mit Clipsen befestigt werden. Siehe Abschnitt „Sonderfall: Einbau einer Ceranfläche in eine Steinarbeitsplatte“ auf S. 18.
Im Anlieferungszustand sind die Teile nicht montiert.
Clipse einschlagen
- Clipse sorgfältig ausrichten und mit einem Hammer einschlagen.

Arbeitsplatten mit mehr als 30 mm Dikke:

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> 30 mmBei Arbeitsplatten mit 30 mm Dicke müssen die Clipse mit jeweils zwei Schrauben (nicht mitgeliefert) festgeschraubt werden!

- Den separat beiliegenden Abgaskanal an der hinteren Seite des Arbeitsplattenausschnitts mit den beiliegenden Schrauben 4,2 x 16 mm befestigen.

Ceranfläche einclipsen
– Nun die Ceranfläche anlegen, ausrichten und einclipsen.

⚠️ Die Ceranfläche muß unbedingt eben und bündig aufliegen, eine unter Spannung stehende Ceranfläche kann beim Aufheizen reißen.
Wenn die Ceranfläche nicht fest im Ausschnitt sitzt, ist der Ausschnitt ein wenig zu groß geraten. Schrauben Sie in diesem Fall die Clipse mit jeweils zwei Schrauben fest (nicht mitgeliefert) und biegen Sie die Laschen ein wenig nach außen, um deren Federspannung zu erhöhen.

Brenner montieren
- Den Brenner mit dem mitgelieferten Heber hochziehen und in Position bringen

– Das mitgelieferte Halteblech für den Brenner anschrauben.

Sonderfall: Einbau einer Ceranfläche in eine Steinarbeitsplatte
Bei einer Arbeitsplatte aus Marmor, Granit oder ähnlichem werden die Clipse nicht an den Ausschnitt, sondern an die Mulde geschraubt:
bei 30 mm Arbeitsplatte:

bei 40 mm Arbeitsplatte:

- Kochfeld hinten mit der Kante einsetzen und vorsichtig absenken. Dabei die Clipse mit den Händen beidrücken.

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1 2 3- Kochfeld nach unten drücken, bis es vollständig auf der Arbeitsplatte aufliegt.
Sollte der Arbeitsplattenausschnitt ein wenig zu groß geraten sein, besteht die Möglichkeit, durch Verbiegen der Laschen der Clipse nach außen deren Federspannung zu erhöhen.
Kochmulde einbauen
- Den separat beiliegenden Abgaskanal an der hinteren Seite des Arbeitsplattenausschnitts befestigen.

– Die Montagewanne einsetzen und mit sechs Schrauben 4,2 x 16 mm befestigen.

– Die Muldenplatine lose auflegen.

Achtung ! Zur ordnungsgemäßen Installation ist es nicht notwendig am Gasherd, interne Gasrohrverbindungen zu lösen. Bei einem nicht ordnungsgemäßen Wiederzusammenbau besteht die Gefahr von Undichtigkeiten. Bitte unbedingt Installationsanweisung beachten!
- Den Brenner mit dem mitgelieferten Heber hochziehen, in Position bringen und mit drei Schrauben 4,2 x 16 mm und U-Scheiben in den Löchern mit sichtbarem Gewindeansatz verschrauben.
- Dann die Muldenplatine ausrichten und mittels Schrauben 4,2 x 32 mm und U-Scheiben durch das noch verbleibende freie Loch an jeder

Brenner zusammensetzen
- Den Brenner zusammensetzen: Brennerdeckel und Steck-aufsatz auflegen, dabei auf richtigen Sitz achten.
- Den Deckel durch Drehen in Position bringen.

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Deckel SteckaufsatzVersorgungsleitungen prüfen
Stromversorgung:
- Überprüfen Sie die Verlegung des Anschlußkabels. Es darf nicht eingeklemmt sein, über den Einbauherd geführt werden oder am Abluftkanal liegen.
Gasversorgung:
- Überprüfen Sie die Dichtheit aller Verbindungen. Schläuche müssen in ausreichendem Abstand zu heißen Flächen verlegt sein. Schläuche nicht einklemmen!
Kochstellenbrenner prüfen
- Den Brenner zünden und die Brennstabilität prüfen.
– Die Flammen sollen straff brennen.

Überprüfen Sie, ob die Flammen in Kleinstellung weiterbrennen, wenn in den Nachbarschränken die Türen/Schubladen geöffnet oder geschlossen werden. Sollten die Flammen erlöschen, muß aufgrund der ungünstigen Luftverhältnisse der hintere Einbaubereich abgedichtet werden. Eine Lösung kann beim Küppersbusch Kundendienst angefordert werden.
Backofenbrenner prüfen
- Den Brenner zünden und die Brennstabilität prüfen.
- Den Backofen mindestens 10 Minuten bei höchster Temperaturstufe aufheizen und anschließend auf kleinste Temperaturstufe drehen. Der Brenner muß mit kleiner, aber standhafter Flamme brennen. Gegebenenfalls die Lufteinstellung nach unten stehender Tabelle überprüfen und nachregulieren.
Die Flammen sollen straff, jedoch nicht so scharf wie die der Kochstellenbrenner brennen.

Richtwerte für die Lufteinstellung
| Erdgas H, E, E+ 3,0 mm | |
| Erdgas L, LL 1,0 mm | |
| Flüssiggas 50 mbar 2,5 mm | |
| Flüssiggas 30/37 mbar 3,0 mm |
Werkseitige Einstellung / Umstellmöglichkeiten
Dieses Gerät kann auf andere Gase umgestellt werden.
Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von zugelassenen Gasinstallateuren unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften vorgenommen werden! Gerät vollständig spannungsfrei machen.
⚠️ Die Gasart und der Anschlußdruck müssen mit der am Gerät angegeben Gaseinstellung des Gerätes übereinstimmen. Die werkseitige Gaseinstellung ist auf einem Hinweisschild oder auf dem Geräteschild angegeben.
Nachträgliche Umstellungen auf andere Gasarten müssen dauerhaft am Gerät auf dem Geräteschild kenntlich gemacht werden.
⚠️ Nur über den Kundendienst bezogene Spezialdüsen verwenden.
Umstelldüsensätze
| Gasart, Druck Düssensätze | |
| Erdgas H, E, E+, G 20 (20/25 mbar) auf Anfrage | |
| Erdgas L, LL, G 25 (20 mbar) Zub-Nr. | |
| Erdgas L, G 25 (25 mbar) auf Anfrage | |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (50 mbar) Zub-Nr. | |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (28-30/37 mbar) Zub-Nr. | |
| Flüssiggas Propan, G 31 (50 mbar) auf Anfrage |
Düsentabelle
| Gasart, Druck Sta | kbrenner Normalbrenner Garb | enner Backofenbrenner | |||||
| Hauptdüse | Kleinstelldüse | Hauptdüse | Kleinstelldüse | Hauptdüse | Kleinstelldüse | Hauptdüse | |
| Erdgas H, E , E+G 20 (20/25 mbar) | 125 | 56 | 93 | 45 | 72 | 41 | 150 |
| Erdgas LLG 25 (20 mbar) | 145 | 62 | 117 | 50 | 79 | 47 | 165 |
| Erdgas LG 25 (25 mbar) | 118 | 57 | 104 | 47 | 78 | 43 | 155 |
| Flüssiggas Butan/PropanG 30 (50 mbar) | 75 | 33 | 60 | 27 | 47 | 24 | 82 |
| Flüssiggas Butan/PropanG 30 (28-30/37 mbar) | 83 | 39 | 70 | 31 | 53 | 28 | 92 |
| Flüssiggas PropanG 31 (50 mbar) | 79 | 34 | 67 | 29 | 51 | 26 | 89 |
Kochstellenbrenner umstellen
Bei der Umstellung auf eine andere Gasart bzw. -qualität muß die Hauptdüse sowie die Kleinstelldüsen je nach Art der Umstellung ausgewechselt werden. Düsseldorf beachten
⚠ Soll auf eine andere als werkseitig eingestellte Gasart umgestellt werden, so muß die Umstellung vor Einbau des Gerätes durchgeführt werden. der Netzstecker darf nicht eingesteckt sein
Hauptdüsen
– Den Brennerdeckel und Steckaufsätze abnehmen.
- Den Steckschlüssel auf die Düse aufstecken und herausdrehen.

– Die Wechseldüse in den Steckschlüssel einstecken und bis zum Anschlag eindrehen.
Kleinstelldüsen
– Gerät stromlos machen (Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten).
– Kochstellenknebel abziehen und Schalterabdeckung abschrauben.
- Kleinstelldüsen mit einem Schraubendreher lösen und mit einer Spitzange entnehmen,
– Die neuen Düsen in die Bohrung der Gashähne einsetzen und bis zum Anschlag festziehen
– Schalterabdeckung montieren und Knebel wieder aufstecken.

Bei der Umstellung müssen die Brennerdüsen ausgewechselt werden.

- Abdeckblech lösen.
– Dann Luftschieber und Backofenbrenner lösen.
– Die Teile zur Seite legen und mit einem Steckschlüssel SW 14 die Brennerdüse herausschrauben. - Neue Düse gemäß Düsentabelle einschrauben.
- Den Brenner wieder einsetzen und festschrauben.
– Die Lufteinstellung nach unten stehender Tabelle einstellen. - Den Backofen mindestens 10 Minuten bei höchster Temperaturstufe aufheizen und anschließend auf kleinste Temperaturstufe drehen. Der Brenner muß mit kleiner, aber standhafter Flamme brennen.
Die Lufteinstellung gegebenenfalls nachregulieren.
Die Flammen sollen straff, jedoch nicht so scharf wie die der Kochstellenbrenner brennen.
Richtwerte für die Lufteinstellung
| Erdgas H, E, E+ 3,0 mm | |
| Erdgas L, LL 1,0 mm | |
| Flüssiggas 50 mbar 2,5 mm | |
| Flüssiggas 30/37 mbar 3,0 mm |
Kleinstelldüse
Die Umstellung wird am Backofenthermostaten (Temperaturregler des Backofens) vorgenommen. Vorgehensweise wie unter Kochstellenbrenner umstellen, -Kleinstelldüsen, beschrieben.
Abschließend das Brennverhalten prüfen.
Technische Daten
Tabelle der zugelassenen Gasarten und Drücke
| Land (ISO-Länderkürzel) | Erdgas H, E (G 20)mbar mbar | Erdgas LL (G 25)mbar mbar mbar | Erdgas L (G 25)mbar mbar mbar | Druckpaar Erdgas E+ (G 20/25)mbar | Propan (G 31) | Druckpaar (Butan/Propan) (G 30/31) | Butan (Butan/Propan) (G 30) | Kategorie |
| Deutschland (DE) | 20 | 20 | 50 | _2ELL3B/P | ||||
| Dänemark (DK) Finnland (FI) Schweden (SE) Island (IS) Norwegen (NO) | 20 | 28-30 | _2H3B/P | |||||
| Niederlande (NL) | 2525 | 50 | 28-30 | _2L3P _2L3B/P | ||||
| Frankreich (FR) Belgien (BE) | 20/25 | 28-30/37 | _2E+3+ | |||||
| Ver. Königreich (GB) Spanien (ES) Italien (IT) Portugal (PT) Irland (IE) Griechenland (GR) | 20 | 28-30/37 | _2H3+ | |||||
| Österreich (AT) | 20 | 50 | _2H3B/P | |||||
| Luxemburg (LU) | 20 | 28-30/37 | _2E,13+ |
Belastungstabelle
| Brenner | Erdgas20 mbar25 mbar | Butan/Propan | ||
| BelastungkW | BelastungkW | Gasdurchgangg/h | ||
| Garbrenner groß | 1,1 | 1,1 | 79 | |
| klein | 0,3 | 0,3 | 22 | |
| Normalbrenner | groß 1,9 | 1,9 | 137 | |
| klein | 0,38 | 0,38 | 27 | |
| Starkbrenner | groß 2,8 | 2,8 | 202 | |
| klein | 0,56 | 0,56 | 40 | |
| Backofenbrenner | groß 4,0 | 4,0 | 288 | |
| klein | 0,9 | 0,9 | 65 | |
Gesamt-Nennwärmebelastung = 11,7 kW
Anschlußwert des Gerätes = 843 g/h
Elektrische Anschlußwerte
Anschluß erfolgt über den Netzstecker an eine Steckdose.
Gesamtleistung bei 230 V: 3,5 kW,
bei 235 V: 3,6 kW
Anschlußwerte 230 - 240 V, 50 Hz
Sicherungsstrom 16 A
Brennwerte nach EN 437
| Gasart | Brennwert H_s 15 °C | |||
| MJ/m3 | kWh/m3 | MJ/kg | kWh/kg | |
| Erdgas H (G 20) | 37,78 | 10,5 | ||
| Erdgas L (G 25) | 32,49 | 9,03 | ||
| Butan (G 30) | 49,47 13,75 | |||
| Propan (G 31) | 50,37 | 14,00 | ||
Der Betriebsbrennwert H_SB ist am Aufstellort beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen zu erfragen.
Der Gasdurchgang wird wie folgt berechnet:
Gasdurchgang l/min = kW × 1000Betriebswert kWh/m^3 × 60