GKH 507.0 E - Herd Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GKH 507.0 E Küppersbusch
mit Montageanweisungen
GKH 507.0 E

Küppersbusch-Kundendienst
Zentrale Kundendienst- / Ersatzteilanforderung
Deutschland:
Küppersbusch Hausgeräte AG
Wilhelminenstraße 165-167
45881 Gelsenkirchen
Telefon: 01 80 - 5 25 65 65
Telefax: (02 09) 4 01 - 7 14 / 7 64
Sie erreichen uns:
Montags bis donnerstags von 7 ^30 Uhr bis 16 ^30 Uhr
Freitags von 7 30 Uhr bis 1430 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Österreich:
Küppersbusch Ges. m. b. H.
Eitnergasse 13
1230 Wien
Telefon: (01) 8 66 80 - 15
Telefax: (01) 8 66 80 - 50
Sie erreichen uns:
Montags bis freitags von 8 ^00 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Vertragskundendienst
56070 Koblenz, August-Horch-Straße 14
Zentrale Tel.: (02 61) 8 90 90
Kundendienst Tel.: (02 61) 8 90 91 73
66117 Saarbrücken, Zinzinger Straße 13
Zentrale Tel.: (06 81) 50 08 50
Kundendienst Tel.: (06 81) 5 00 85 22
55543 Bad Kreuznach, Industriestraße
Zentrale Tel.: (06 71) 79 40
Kundendienst Tel.: (06 71) 79 43 31
Bitte beachten Sie:
Damit unser Kundendienst Reparaturen sorgfältig vorbereiten und die benötigten Ersatzteile bereitstellen kann, benötigen wir bei Ihrer Kundendienstanforderung die folgenden Informationen:
- Ihre genaue Anschrift
- Ihre Telefon- und ggf. Telefaxnummer
- Wann kann der Kundendienst Sie besuchen?
- Die genaue Gerätebezeichnung: Mod. und F.-Nr. (Typenschild und/oder Kaufbeleg zu Rate ziehen)
- Das Kaufdatum
- Die genaue Beschreibung des Problemes oder Ihres Service-Wunsches
Halten Sie bitte zusätzlich Ihren Kaufbeleg bereit.
So helfen Sie uns, unnötigen Zeit- und Kostenaufwand zu vermeiden und auch für Sie effizienter zu arbeiten.
Garantiebedingungen
Gültig ab Oktober 1998 für die Bundesrepublik Deutschland.
Zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen ist in jedem Fall die Vorlage des Kaufbelegs erforderlich.
Für unsere KÜPPERSBUSCH-Geräte leisten wir zusätzlich zu den Verpflichtungen des Händlers aus dem Kaufvertrag gegenüber dem Endabnehmer unter den nachstehenden Bedingungen Werksgarantie:
- Die Werksgarantie beträgt 12 Monate und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe, der durch Rechnung oder Lieferschein nachzuweisen ist. Bei gewerblicher Nutzung von KÜPPERSBUSCH-Geräten in Gemeinschaftsanlagen ist eine Garantiezeit auf 6 Monate beschränkt. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile wie z. B. Glas, Kunststoff oder Leuchtmittel.
Die verlängerte Garantiezeit gilt nicht, wenn die Typen- oder Serien-Nr. des Produkts geändert, gelöscht, entfernt oder unleserlich gemacht worden ist. - Innerhalb der Werksgarantie werden alle Funktionsfehler, die trotz vorschriftsmäßigen Anschlusses, sachgemäßer Behandlung und Beachtung der gültigen KÜPPERSBUSCH-Einbauvorschriften und Betriebsanleitungen nachweisbar auf Fabrikations- oder Materialfehler zurückzuführen sind, durch unseren Kundendienst beseitigt. Emaille- und Lackschäden werden nur dann von dieser Werksgarantie erfaßt, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach Übergabe des KÜPPERSBUSCH-Gerätes unserem Kundendienst angezeigt werden. Schäden aufgrund chemischer und elektrochemischer Einwirkungen von Wasser und Transportschäden (diese müssen entsprechend den Bedingungen des Transporteurs gegen den Transporteur geltend gemacht werden), sowie Einregulierungs- und Umstellungsarbeiten an Gasverbrauchseinrichtungen fallen nicht unter diese Werksgarantie.
- Durch Inanspruchnahme der Werksgarantie verlängert sich die Garantiezeit weder für das KÜPPERSBUSCH-Gerät noch für neu eingebaute Teile. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
- Über Ort, Art und Umfang der durchzuführenden Reparatur entscheidet unser Kundendienst nach billigem Ermessen. Soweit nicht anders vereinbart, ist unsere nächstgelegene Kundendienststelle zu benachrichtigen. Die Reparatur wird in der Regel am Aufstellungsort, ausnahmsweise in der Kundendienstwerkstatt durchgeführt. Zur Reparatur anstehende Geräte sind so zugänglich zu machen, daß eine uneingeschränkte Handhabung durch die Techniker möglich ist und keine Beschädigungen an Möbeln, Bodenbelag etc. entstehen können.
- Die für die Reparatur erforderlichen Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
- Innerhalb der ersten 6 Monate der Garantiezeit werden die Wegezeiten und Anfahrtskosten unseres Kundendienstpersonals, soweit diese im Zusammenhang mit der Durchführung der Instandsetzung nach dieser Werksgarantie anfallen, nicht berechnet. Danach werden diese Kosten gesondert in Rechnung gestellt.
- Nicht umfaßt sind von der Werksgarantie Ansprüche, die über die kostenlose Fehlerbeseitigung hinausgehen, insbesondere Ansprüche auf Schadensersatz, Wandlung und Minderung oder Folgeschäden.
Wenn Sie unseren Kundendienst benötigen, nennen Sie den Gerätetyp und die Art des Defektes. Bei Transportschäden wenden Sie sich bitte sofort an die nächste für Sie zuständige Kundendienststelle.
KÜPPERSBUSCH Hausgeräte AG, Gelsenkirchen
Zu Ihrer Information
Bitte lesen Sie die in diesem Heft aufgeführten Informationen sorgfältig durch. Diese geben wichtige Hinweise für die Sicherheit, die Installation, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Das Gerät dient ausschließlich der Zubereitung von Speisen im Haushalt. Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf.
Kategorie des Gas-Herdes
DE ..... CAT II 2ELL 3B/P AT ..... CAT 3B/P ... 50 mbar
Das Gerät gehört zur Geräteklasse 3. Es ist auch für den Gebrauch in anderen Ländern als auf dem Gerät angegeben, zugelassen. Änderungen am Gerät und die Art seines Anschlusses haben einen wesentlichen Einfluß auf den einwandfreien und sicheren Betrieb in allen weiteren Ländern.
Inhalt
Ihr Gerät im Überblick. 4
Sicherheitshinweise 5
Anschluß und Funktion Kochstellen Backofen
Vor dem ersten Benutzen 5
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen Erstreinigung
Das Kochfeld 6
Eigenschaften des Gas-Kochfeldes
Gebrauch der Kochstellen 6
Kochstellen ein- und ausschalten Hinweise zu den richtigen Töpfen
Backofen 7
Wahl von Betriebsart und Temperatur Schaltsymbole und Betriebsarten
Gebrauch des Backofens 7
Backen Richtwerte Backen Braten Einkochen Auftauen Warmhalten und Anwärmen Grillen
Reinigung und Pflege 11
Emaillierte und lackierte Teile Brenner und Roste Kochstellen Backofen
Störfallhilfe. 12
Typenschild
Aufstellung und Installation 12
Hinweise Gerät aufstellen und installieren
Gasanschluß. 13
Anschluß und Inbetriebnahme bei werkseitiger Einstellung auf Erdgas E Betrieb bei abweichender Einstellung
Elektrischer Anschluß 14
Hinweise Elektroanschluß herstellen Elektroanschluß bei Austausch des Netzanschlußkabels
Betriebsbereitschaft herstellen 15
Inbetriebnahme Primärluft regulieren Kleinstellwärmebelastung einstellen
Brennerdüsen auswechseln 16
Düsen der Kochstellenbrenner auswechseln Kleinstellschrauben einstellen
Technische Daten 16
Ihr Gerät im Überblick

text_image
3 2 4 5 6 7 1 Klasskaushen 8 9 10 11 12 13 14 15 161 Elektrische Zündung
2 G a r b r e
3 Lüftungsschlitze
4 Normalbrenner
5 S t a r k b
6 Betriebsanzeige (gelb)
7 Aufheizanzeige (rot)
8 Kochstellenknebel
9 Backofentemperaturregler
10 Backofenwahlschalter
11 Bedienblende
12 Oberhitze
13 Grill
14 Heißluftventilator
15 Einschubleisten
16 Backofentür
Lieferbares Zubehör:
Düsensatz Erdgas ELL Zub.-Nr. 217
Düsensatz Flüssiggas Zub.-Nr. 214
Sicherheitshinweise

Anschluß und Funktion
■ Vor dem Anschluß des Gerätes ist zu prüfen, ob die örtlichen Anschlußbedingungen (Gasart und Gasdruck) und die Geräteeinstellung übereinstimmen. Alle Einstellwerte für das Gerät sind in dieser Anleitung angegeben.
Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasleitung angeschlossen. Es muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden. Besonders zu beachten sind geeignete Belüftungsmaßnahmen.
Die Benutzung eines Gaskochgerätes führt zu Wärme- und Feuchtigkeitsbildung im Aufstellraum. Deshalb immer auf eine gute Belüftung der Küche achten; halten Sie die Belüftungsöffnungen geöffnet oder sehen Sie eine mechanische Lüftungseinrichtung (z.B. eine Dunstabzughaube) vor. Die besonders intensive oder langanhaltende Benutzung des Gerätes kann eine zusätzliche Belüftung, z.B. das Öffnen eines Fensters oder den Betrieb einer Dunstabzughaube auf einer höheren Leistungsstufe, erforderlich machen.
Küppersbusch-Geräte werden nach den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen gebaut.
Der Gasanschluß sowie Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten.
Das Gerät darf nur in einem gut belüfteten Raum betrieben werden.
■ Das Gerät nicht zum Heizen von Räumen benutzen.
■ Bei Betriebsstörungen umgehend die Gaszufuhr abstellen.
Wartung und Reparatur der Geräte darf nur ein vom Hersteller geschulter Kundendiensttechniker vornehmen. Bei Reparaturen an gasführenden Einrichtungen ist grundsätzlich die Energiezufuhr abzustellen. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden Ihre Sicherheit.
■ Bei Betrieb mit Flüssiggas (Propan/Butan) müssen alle Verbindungen zwischen Flasche und Gerät absolut dicht angezogen sein.
■ Frei verlegte Zuleitungsschläuche nicht einklemmen oder auf heiße Oberflächen legen.
■ Die Oberflächen von Herd, Backofentür und Kochgerät werden bei Betrieb heiß. Kinder grundsätzlich fernhalten.
■ Anschlußkabel von Elektrogeräten nicht in der Backofentür einklemmen.
■ Das Gerät nicht am Backofentürgriff tragen.
■ Wir empfehlen, in angemessenen Zeitabständen eine Wartung durchführen zu lassen.
Kochstellen
■ Über der Kochmulde angebrachte Dunstabzüge müssen einen Mindestabstand von 650 mm haben.
■ Kochstellenbrenner nur mit aufgesetztem Kochgut betreiben.
■ Achten Sie darauf, daß die Zwischenringe und die Brennerdeckel immer exakt aufliegen.
Überhitzte Fette und Öle können sich selbst entzünden. Speisen mit Fetten und Ölen, z. B. Pommes frites, nur unter Aufsicht zubereiten. Entzündete Fette und Öle niemals mit Wasser löschen! Deckel auflegen und Kochstelle abschalten.
Schnellkochtöpfe ständig beobachten, bis der richtige Druck erreicht ist. Kochstellenbrenner zunächst auf maximale Leistung einstellen und dann (nach Angabe des Topfherstellers) rechtzeitig zurückdrehen.
■ Achtung! Bei Stromausfall funktioniert die elektronische Einhand-Funkenzündung nicht. Streichhölzer o.ä. verwenden.
■ Die Lüftungsschlitze in der Kochmulde dürfen nicht verdeckt werden!
Backofen
■ Bei Reparaturen und Austausch von Backofenglühlampen muß das Gerät stromlos gemacht werden (Sicherung ausschalten).
■ Im Backofen grundsätzlich keine Gegenstände aufbewahren, die bei unbeabsichtigtem Einschalten eine Gefahr bringen.
■ Vorsicht bei Arbeiten im heißen Backofen. Topflappen, Handschuhe oder ähnliches benutzen.
■ Die Backofentür muß gut schließen. Bei Beschädigungen der Türdichtung, Scharniere, Türdichtungsflächen oder bei Bruch des Türglases, Gerät sofort außer Betrieb nehmen, bis es vom Fachmann repariert und überprüft ist.
■ Achtung! Beim Öffnen und Schließen der Backofentür nicht in die Tür- scharniere greifen. Verletzungsgefahr!
■ Backofentür bei Zubereitungen im Backofen immer völlig schließen.
■ Von Grill und Oberhitze mindestens 5 cm Abstand halten.
■ Beim Grillen mit geöffneter Tür muß die mitgelieferte Hitzschutzblende angebracht werden.
Vor dem ersten Benutzen
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Entsorgen Sie die Transportverpackung möglichst umweltgerecht.
In Deutschland nimmt Ihr Fachhändler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, die Transportverpackung zurück.
Das Rückführen der Verpackungsmaterialien in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Müllaufkommen. Altgeräte enthalten noch Wertstoffe. Geben Sie Ihr Altgerät in eine Wertstoffsammelstelle.
Altgeräte sind vor dem Entsorgen unbrauchbar zu machen. Damit verhindern Sie Mißbrauch.
Erstreinigung
Verpackung und Fremdteile entfernen. Vor dem ersten Zubereiten von Speisen eine Reinigung des Gerätes vornehmen.
- Das Backofeninnere, die Kochmulde, Backbleche, Fettpfanne, Rost usw. mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel reinigen und gut trocknen.
- Im Backofeninneren die seitlichen Rahmen einbauen (siehe Einbau und Ausbau der Seitenhalterung).
- Backofentür schließen und den leeren Backofen bei höchster Temperatur 60 Minuten aufheizen, um Fettspuren von den Heizelementen zu entfernen. Der dabei auftretende „Neugeruch“ ist unbedenklich, wenn Sie die Küche gleichzeitig gut lüften.
- Backroste und Bleche einschieben.
Das Kochfeld
Eigenschaften des Gas-Kochfeldes
Das Gas-Kochfeld hat vier Kochstellen, die mit Brennern unterschiedlicher Leistung versehen sind.

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2 3 1 41 Garbrenner (H) 0,99 kW
2 Normalbrenner (N) 1,81 kW
3 Normalbrenner (N) 1,81 kW
4 Starkbrenner (S) 2,91 kW
Gebrauch der Kochstellen

Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Gebrauch der Brenner
Der Gaszufluß zum Brenner wird durch einen Knebel über den Gashahn mit Sicherheitsverschluß reguliert. Auf dem Knebel sind die Symbole für die Einstellwerte angegeben.
Brennersymbole
● Gashahn geschlossen Brenner außer Betrieb

Gashahn ganz offen maximale Flamme

Gashahn wenig offen minimale Flamme
Kochstellen ein- und ausschalten
Jede Kochstelle besitzt einen eigenen Kochstellenknebel, über den die Gas-zufuhr zum Brenner geregelt wird. Welcher Knebel zu welcher Kochstelle gehört, können Sie an den Symbolen auf der Bedienblende erkennen.
Das Zünden der Brenner wird durch eine elektrische Funkenzündung erleichtert.

- Z u m Einschalten der Gaszufuhr zum Brenner den Knebel leicht drücken und nach links drehen.
- Z u m Ausschalten den Knebel nach links drehen bis zum Einrasten des Sicherheitsverschlußes.
- Z u m Zünden des Brenners den Knebel leicht drücken, bis zur maximalen Stellung gegen den Uhrzeigersinn drehen, gedrückt halten und mit dem Druckknopf die elektrische Zündung betätigen.
Nach dem Zünden der Flamme den Knebel noch 10 bis 15 Sekunden gedückt halten. - Den Brenner dann auf die gewünschte Stellung bringen.
Hat die Flamme nicht gezündet, wiederholen Sie den Vorgang nach ca. 2 Sekunden. Sollte die elektrische Zündung nicht funktionieren (z. B. bei Stromausfall), kann die Flamme auch mit einem brennenden Streichholz o. ä. gezündet werden.
Auf den Knebeln sind die maximale und die minimale Kochstufe markiert. Die Flamme kann stufenlos reguliert werden. Alle Einstellungen der Zwischenwerte müssen im Bereich der Zeichen „maximal“ und „minimal“ liegen, nie zwischen „maximal“ und „ausgeschaltet“. Möglichst auf großer Flamme ankochen und auf kleiner Flamme weiterkochen.
Alle Kochstellenbrenner sind thermoelektrisch gesichert. Erlischt die Flamme einmal unbeabsichtigt (z. B. durch Überkochen), so schaltet sich die Gaszu- fuhr automatisch ab.
Hinweise zu den richtigen Töpfen
Mit den richtigen Töpfen sparen Sie Kochzeit und Energie.
Wählen Sie den Topfdurchmesser passend zur Kochstelle.

Stimmen Sie Topf- und Kochstellengröße aufeinander ab. Die Flamme soll den Boden des Topfes voll bedecken. Sie darf nicht über den Topfboden hinaus brennen.
Beachten Sie für die Wahl der Topfdurchmesser folgende Richtwerte:
| Brenner | Topfdurchmesser | |
| Garbrenner | 0,99 kW | 16 cm |
| Normalbrenner | 1,81 kW | 16 bis 22 cm |
| Starkbrenner | 2,91 kW | 24 bis 28 cm |
Setzen Sie immer einen Deckel auf den Kochtopf.

Gargut kocht nur über, wenn die eingestellte Flamme zu groß ist. Mit einiger Übung wird es Ihnen gelingen, die Flamme so genau einzustellen, daß auch bei aufgesetztem Deckel nichts überkocht.
Der Backofen

Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Während des Backofengebrauchs wird der Backofen heiß.
Der Backofen bietet Ihnen sieben Betriebsarten.
Wahl der Betriebsart und Temperatur
Für den Gebrauch des Backofens müssen der Backofenwahlschalter und der Backofentemperaturregler (s. nachfolgende Abbildung) betätigt werden.

text_image
50 250 150 70 20 0Betriebsart wählen:
Backofenwahlschalter (rechter Schalter) nach rechts oder links drehen.
Temperatur einstellen:
Temperaturwahlschalter (2. Schalter von rechts) nach rechts drehen.
Die Aufheizanzeige an der Bedienblende leuchtet während des Aufheizens und erlischt, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist.
Schaltsymbole und Betriebsarten
0 AUS

Beleuchtung Immer einstellen beim Backofengebrauch.

Ober-/Unterhitze Vorheizen, Backen von Biskuit und feuchten Kuchen.

Grill Grillen flacher Fleischstücke, Gargut in die Mitte des Bratrostes legen, Überbacken, Gratinieren, Toasten.

Kaltumluft Ohne Temperatureinstellung, zum schonenden Auftauen und Abkühlen.

Heißluft Braten, Backen, Garen auf mehreren Ebenen.

Grill mit Umluft Grillen großer Fleischstücke ab 1 kg Fleischgewicht.

Warmhalten und Anwärmen Warmhalten von Speisen nach der Zubereitung und langsames Anwärmen.

Intensiv-Ober- und Unterhitze Intensivbraten von großen Braten und großem Geflügel wie z. B. Gänse und Puten, Backen von nassen Kuchen, schnelles Aufheizen des Backofens.
Gebrauch des Backofens
Allgemeiner Hinweis
Backofenboden nicht mit Alufolie auslegen und das Backblech nicht direkt auf den Backofenboden stellen. Der dadurch entstehende Wärmestau verfälscht das Back- b.z.w. Bratergebnis und das Email wird beschädigt.
Backen
Wählen Sie zum Backen:
Die Betriebsart 📍 Heißluft und stellen die erforderliche Backofentemperatur ein.
oder
Die Betriebsart ☐ Ober- und Unterhitze und stellen die erforderliche Backofentemperatur ein.
Richtwerte für die Backtemperaturen entnehmen Sie der Tabelle Richtwerte Backen.
Hinweise zum Backen

Heißluft
Kein Vorheizen - Backen auf mehreren Ebenen gleichzeitig möglich.
Einschuböhen:
Ein Blech 2. Einschubebene von unten zwei Bleche 1. und 3. Einschubebene drei Bleche 1., 2. und 3. Einschubebene
Beim Backen von mehren Plattenkuchen (Formkuchen) verlängert sich die Backzeit pro Blech um ca. 5 bis 10 Minuten.
Entnehmen Sie die Bleche einzeln je nach Bräunungsgrad.
Backen Sie mit Heißluft bei 160 °C, wenn in Ihrem Rezept keine Angaben für Heißluft gemacht werden.
wichtig:
Bei Kuchen mit feuchtem Obstbelag ist die Feuchtigkeitsentwicklung besonders hoch. Es sollten maximal zwei Kuchen gleichzeitig gebacken werden.

Ober-/Unterhitze
Vorheizen - Backen auf einer Ebene.
Backformen aus Schwarzblech und Aluminium sind besonders geeignet.
Die Werte der bevorzugt anzuwendenden Betriebsarten sind hervorgehoben.
| Gebäck Heißluft Ober- und | Unterhitze | Backdauer | |||
| Einschub von unten | Temperatur in °C | Einschub von unten | Temperatur in °C | in Min. | |
| Rührteig | |||||
| Napfkuchen | 2 | 160 | 1 175 | -180 50-60 | |
| Kastenkuchen | 2 | 160 | 1 175 | -190 50-70 | |
| Sandkuchen | 2 | 150-160 | 1 160 | -180 60-70 | |
| Torten | 2 | 160 | 1 175 | -190 40-60 | |
| Tortenböden | 2 | 180 | 2 200 | 20-30 | |
| Feine Obsttor-ten | 2 160 | 1 175-190 | 45-60 | ||
| Kleingebäck | 2 | 1 | 5 | 080-200 | 2 15-30 |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 2 180 | 2 180-200 | 25-35 | ||
| Belag feucht | 2 170 | 2 175-190 | 35-50 | ||
| Knetteig | |||||
| Tortenböden | 2 | 1 | 8 | 080-200 | 2 25-35 |
| Käsekuchen | 2 150 | 1 170-180 | 70-80 | ||
| Kleingebäck | 2 | 1 | 5 | 080-200 | 2 15-35 |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 2 180 | 2 180-200 | 25-35 | ||
| Belag feucht | 2 170 | 2 175-180 | 30-50 | ||
| Hefeteig | |||||
| Napfkuchen | 2 | 160 | 1 175 | -190 40-60 | |
| Hefekranz | 2 | 160 | 2 180 | -200 40-50 | |
| Stollen (vorhei-zen) | 2 | 160 | 2 175 | -180 50-70 | |
| Kleingebäck | 2 | 150 | 2 180 | -220 12-25 | |
| Blechkuchen: | |||||
| Belag trocken | 2 180 | 2 180-220 | 25-35 | ||
| Belag feucht | 2 170 | 2 170-190 | 30-50 | ||
| Biskuitteig | |||||
| Torten | 2 | 1 | 6 | 075-180 | 2 30-40 |
| Rollen | 2 | 1 | 8 | 090-210 | 2 12-25 |
| Eiweißgebäck | |||||
| Baiser | 2 | 90 | 2 140 | 80-90 | |
| Zimtsterne | 2 | 140 | 2 150 | -160 15-20 | |
| Makronen | 2 | 140 | 2 150 | -160 20-40 | |
| Blätterteig | |||||
| Blätterteig | 2 | 180 | 2 200 | -220 15-30 | |
| Hefeblätterteig | 2 | 180 | 2 200 | -225 30-40 | |
| Quarkblätterteig | 2 | 180 | 2 200 | -225 30-40 | |
| Brandteig | 2 | 180 | 2 220 | -240 30-40 | |
| Quark-Ölteig | 2 | 180 | 2 200 | -220 30-40 | |
| Honigkuchen | 2 | 160 | 2 170 | -180 20-35 | |
Braten
Wählen Sie zum Braten die Betriebsart Heißluft und stellen die Temperatur ein.
Sie können auch mit der Betriebart ☐ Ober- und Unterhitze oder ✗ Intensiv-Ober- und Unterhitze Ihren Braten zubereiten.
Richtwerte für alle genannten Betriebsarten finden Sie in der Tabelle.
Zum Braten von Fleisch den Rost in die 2. Einschubleiste von unten, Fettpfanne mit Bratenblech in die 1. Einschubleiste einschieben. Die Bratdauer ist abhängig von Fleischart und -höhe. Zum Messen der Fleischhöhe das Fleisch leicht anheben, da es unter seinem Eigengewicht einfällt.
Die Bratdauer für Fleisch mit Fettschicht kann sich bis auf das Doppelte erhöhen.
Mageres, gut abgehangenes Wildfleisch und Hackbraten direkt in die Fett-pfanne legen.
| Gericht Heißluft | Ober-/ | Unterhitze | Intensiv-Ober-und Unterhitze | Gardauer |
| den Braten wenden | Temperatur in °C | je cm Fleisch-höhe in Min. | ||
| Rinderbraten | 160 170 | - 190 18 | ||
| Roastbeef | 180 200 | - 220 180 | - 200 8 | - 10 |
| Filet | 180 200 | - 220 180 | - 200 | 8 |
| Kalbfleisch | 160 170 | - 190 12 | ||
| Schweinebraten | 160 | 170 - 190 | 160 - 180 | 12 - 15 |
| Kassler | 160 170 | - 190 160 | - 180 | 8 |
| Schweineschulter | 160 | 170 - 190 | 160 - 180 | 12 - 15 |
| Schweinebraten mit Schwarte | 160 | 170 - 190 | 160 - 180 | 12 - 15 |
| Wild | 160 170 | - 190 15 | ||
| Wildschwein | 160 170 | - 190 15 | ||
| Filet - Wild | 180 200 | - 220 | 180 - 200 | 8 - 10 |
| Hammelfleisch | 150 -160 | 170 - 190 | 15 | |
| Ente | 160 170 | - 190 160 | - 180 | 12 |
| Gans | 160 170 | - 190 160 | - 180 | 12 |
| Hähnchen* | 160 180 | - 200 160 | - 180 | 8 |
| Pute | 160 170 | - 190 160 | - 180 | 12 |
| Fisch | 160 200 | - 220 8 | ||
* ganzes Hähnchen 45 - 60 min.
Mit ☒ Heißluft bei einer Backofentemperatur von 180 °C ein.
Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Nur frische Nahrungsmittel verwenden und nach üblichen Rezepten vorbereiten.
Verwenden Sie handelsüblche Einkochgläser mit Gummiringen und Glasdeckeln. Gläser mit Schraub- oder Bajonettverschluss und Metalldosen dürfen nicht verwendet werden. Die Gläser sollten möglichst gleich groß, mit gleichem Inhalt gefüllt und gut zugeklammert sein.
Maximal 6 Einkochgläser à 1 bis 1,5 Liter zum Einkochen in die Fettpfanne stellen und etwa 1 Liter Wasser in die Fettpfanne geben. Die Gläser dürfen sich nicht berühren.
Ohne vorzuheizen wird die Fettpfanne in die 1. Einschubebene von unten in den Backofen geschoben.
Obst
- Fettpfanne in 1. Einschubleiste von unten schieben, ca. 1 Liter Wasser in die Fettpfanne geben.
- Heißluft auf 180 °C einstellen und Einkochvorgang beobachten. Nach 20 bis 40 Minuten beginnt die Flüssigkeit in den ersten Gläsern zu perlen, meist im rechten vorderen Glas zuerst.
- Dann den Backofen ausschalten und die Gläser noch 30 Minuten (ca. 15 Minuten bei empfindlichen Obst z. B. Erdbeeren) im geschlossen Backofen stehen lassen.
Gemüse und Fleisch
- Einkochgläser vorbereiten, in Fettpfanne in den Ofen schieben und Temperatur einstellen wie oben.
- Wenn die Flüssigkeit perlt, auf 150 °C herunterschalten und noch 30 bis 60 Minuten weiterkochen.
- Dann den Backofen ausschalten und die Gläser noch 30 Minuten im geschlossen Backofen stehen lassen.
| Einkochgut Einkochdauer(Weiterkochen) | Nachwärme | |
| in Min. | ||
| Blumenkohl | 60-80 30 | |
| Bohnen | 60-80 30 | |
| Erbsen | 80-90 30 | |
| Gurken | abschalten 30 | |
| Karotten/Möhren | 60-80 30 | |
| Pilze | 60-80 30 | |
| Rosenkohl | 60-70 30 | |
| Spargel | 80-90 30 | |
| Tomaten | abschalten 30 | |
Auftauen
Wählen Sie die Betriebsart Kaltumluft ohne Temperatureinstellung.
Diese Betriebsart wird zum schonenden Auftauen von Gefriergut verwendet.
Warmhalten und Anwärmen
Wählen Sie die Betriebsart 📄 Warmhalten und Anwärmen zum Warmhalten von Speisen nach der Zubereitung oder zum langsamen Anwärmen von Speisen. Die Temperatur kann bis 150 °C eingestellt werden.
Grillen flacher Stücke
Wählen Sie die Betriebsart ☐ Grill für flaches Grillgut. Stellen Sie den Backofentemperaturregler auf das Symbol ☐ Grill.
Grillen Sie in der Betriebsart 📄 Grill bei geöffneter Backofentür.
Achtung! Vorsicht beim Grillen. Der Backofen und die Umgebung werden sehr heiß. Kinder müssen ferngehalten werden.
Zum Grillen eignen sich Fleisch und Fisch, die am Rost oder in der Fettpfanne gegrillt werden können, z. B. Steaks, Schnitzel, Koteletts und Heilbutt. Sie können mit dem Grill auch Überbacken, Gratinieren, Toasten usw.
Backofen 5 bis 10 Minuten vorheizen.
- Grillgut in den Backofen geben.
- Grilldauer nach den Angaben der nachfolgenden Tabelle
- Fettpfanne mit Bratenblech in die 1. Einschubleiste von unten, Bratrost in Einschubleiste laut Tabelle.
| Gericht Einschub Grill | ||||
| von unten 1. | Seitein Min. | 2. Seitein Min. | ||
| Schweine-kotelett/Schnitzel | 4 8-10 | 6-8 | ||
| Schweinefilet | 4 10-12 | 8-10 | ||
| Bratwürste | 4 8-10 | 6-8 | ||
| Schaschlik | 4 7-8 | 5-6 | ||
| Frikadellen | 4 8-10 | 6-8 | ||
| Rinderfiletsteak | 4 6-7 | 5-6 | ||
| Leberscheiben | 4 3-4 | 2-3 | ||
| Kalbsschnitzel | 4 5-7 | 4-5 | ||
| Kalbssteak | 4 6-8 | 4-6 | ||
| Hammel-kotelett | 4 8-10 | 6-8 | ||
| Lammkotelett | 4 8-10 | 6-8 | ||
| halbe | ||||
| Hähnchen | 2 10-12 | 5-7 | ||
| Fisch-Filet | 4 6-7 | 4-5 | ||
| Forellen | 3 4-7 | 3-6 | ||
| Toastbrote | 3 2-3 | 2-3 | ||
| belegte Toastbrote | 4 6-8 | |||
Hinweise zum Grillen
- Die Fleisch- oder Fischscheiben sollen möglichst gleich dick sein, mindestens 2 bis 3 cm dick.
- Das Grillgut ist vor dem Grillen mit wenig Öl oder flüssigem Fett zu bepinseln, damit es saftig bleibt und gleichmäßig bräunt.
- Dünne Fleischstücke auf der oberen, dickere Fleischstücke bis 3 cm auf einer unteren Einschubebene grillen.
- Der Grillrost kann, je nach Art des Grillgutes, nach unten eingeschoben werden, die Fettpfanne direkt darunter.
- Das Grillgut muß während des Grillens gewendet werden, flache Scheiben und Stücke nur einmal, größere Stücke mehrmals.
Hitzeschutzblende
Beim Grillen mit geöffneter Tür muß die mitgelieferte Hitzeschutzblende angebracht werden (s. nachfolgende Abbildung). Die Hitzeschutzblende dient dazu, die Bedienblende vor der aufsteigender Hitze zu schützen und die Verbrennungsgefahr beim Bedienen auszuschließen.

Grillen großer Fleischstücke
Wählen Sie die Betriebsart Grill mit Umluft 340 größere Fleischstücke. Stellen Sie mit dem Backofentemperaturregler die für das Grillgut erforderliche Temperatur ein (Richtwerte s. nachfolgende Tabelle).
Achtung! Vorsicht beim Grillen. Der Backofen und die Umgebung werden sehr heiß. Kinder fernhalten!
Zum Grillen eignen sich große Fleischstücke wie z. B. Truthahn, Braten, Hähnchen usw. Das Gewicht des Grillgutes soll mindestens 1000 Gramm betragen.
Grillen Sie in der Betriebsart 📧 Grill mit Umluft bei geschlossener Backofentür.
| Fleischart und Menge | Einschub Grill mit Umluft | Grilldauer | |
| von unten | Temperatur in °C | in Min. | |
| 1 Ente ca. 1,5 -2 kg 1-2 130-150 80-100 | |||
| 1 bis 3 Hähnchen,je ca. 1 kg | 2-3 160-170 60-70 | ||
| Schweinebraten 2-3 140-160 90-120 | |||
| Schweineschulter 2-3 140-160 100-180 | |||
| Schweinchaxenje ca. 1 kg | 2-3 140-160 120-160 | ||
| Roastbeef,Rinderfilet | 3-4 170-180 40-80 | ||
Hinweise zum Grillen mit Umluft
- Das Fleisch wie bekannt zum Grillen vorbereiten, auf den Rost legen und in die Einschubebene (s. Tabelle) in den Backofen geben. Die Fettpfanne darunter setzen.
- Je dicker das Fleischstück, desto niedriger ist die Temperatur zu wählen.
Fleischstücke bis 2,5 cm 4. Einschubebene 180 bis 200 °C Fleischstücke ab 3 cm 1. Einschubebene 130 bis 150 °C - Während des Grillens ist das Fleisch einmal zu wenden.
Reinigung und Pflege
Emailierte und lackierte Teile

- Emaillierte und lackierte Teile, wie z. B. die Kochmulde, nach dem Gebrauch mit einem feuchten Tuch und etwas Handspülmittel reinigen. Anschließend trocken nachreiben.
■ Verwenden Sie keine kratzenden, scheuernden oder aggressiven Reinigungsmittel.
■ Entfernen Sie säurehaltige Verunreinigungen wie z. B. Zitronensaft, Tomatenpüree, Essig o. ä. sobald wie möglich, da diese emaillierte und lackierte Oberflächen angreifen.
Brenner und Roste
Brenner und Roste können abgenommen werden und mit einem geeigneten Mittel gereinigt werden.
Die Brenner und Flammenverteiler müssen nach dem Reinigen gut getrocknet und wieder genau eingesetzt werden. Es ist wichtig, daß diese Teile wieder genau eingesetzt werden, da das Gerät sonst nicht mehr richtig funktioniert.
Bei Kochmulden mit elektrischer Zündung müssen auch die Zündkerzen immer saubergehalten werden, um sie funktionstüchtig zu erhalten.
Kochstellen

Die Mulde mit handelsüblichen Putzmitteln, die Brennerdeckel mit heißer Spüllauge reinigen. Stärkere Verschmutzungen und eingebrannte Speisereste vor der Reinigung zunächst einweichen. Darauf achten, daß Zwischenringe und Brennerdeckel richtig aufliegen. Zwischenringe durch Drehen einrasten. Die Rippenplatten immer so auflegen, daß der Zapfen nach innen zeigt.
Backofen
Von Zeit zu Zeit sollte eine gründliche Reinigung des Backofens vorgenommen werden. Dazu empfiehlt sich die Demontage einiger Bauteile. Wie Sie dabei vorgehen können, zeigen wir Ihnen wie folgt:

Backofentür herausnehmen
Backofentür ganz öffnen. Die Bügel an den Türscharnieren hochklappen.

Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und langsam schließen. Etwa auf der Hälfte des Schließweges lösen sich die Scharniere aus ihrer Arretierung. Die Backofentür kann nun abgenommen werden.

Seitengitter aus- und einbauen
Schrauben lockern (je Seitengitter 2 Schrauben). Einschubgitter entnehmen. In umgekehrter Reihenfolge Seitengitter wieder einbauen.

Backofentür einsetzen
Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und die Scharniere in die entsprechenden Öffnungen am Backofen einschieben. Die Backofentür langsam ganz öffnen. Die Bügel an den Türscharnieren wieder herunterklappen. Die Backofentür schließen.
Außerdem können Sie zur Reinigung:

Fenster der Backofentür herausnehmen
Die beiden seitlichen Befestigungsschrauben lösen und das Innere der Backofentür läßt sich herausnehmen.

Schublade herausnehmen
Die Schublade wird ganz normal herausgenommen.
Störfallhilfe

Reparatur nur durch autorisierten Fachmann!
Prüfen Sie zuerst, ob ein Bedienungsfehler vorliegt. Einige Störungen können Sie selbst beseitigen. Andernfalls zur Reparatur den Kundendienst rufen.
| Störung | Ursache | Abhilfe |
| Kochstellen zünden nicht. | Stromversorgung unterbrochen. | Stromversorgung überprüfen. |
| Reste von Kochgut oder Putzmittel zwischen Zündstift und Brenner. | Vorsichtig freimachen und säubern. | |
| Zündkerze defekt. Kunden | dienst rufen.Zwischenzeitlich Streichhölzer benutzen. | |
| Flammenbild der Kochstellenbrenner plötzlich verändert. | Brennerdeckel liegen schief auf. | Brennerdeckel durch Drehen einrasten. |
| Der Kochstellenknebel muß plötzlich länger gedrückt werden, bis die Flamme brennt. | Temperaturfühler verbogen. | Temperaturfühler vorsichtig in senkrechte Lage zurückbiegen. |
| Zwischenringe oder Brennerdeckel liegen schief auf. | Zwischenringe bzw. Brennerdeckel einrasten. | |
| Backofen heizt nicht auf. | Backofentemperaturregler nicht eingestellt. | Backofentemperaturregler einstellen. |
| Backofentemperaturregler defekt. | Kundendienst rufen. | |
| Haushaltssicherung defekt. | Sicherung überprüfen oder erneuern. | |
| Backofenbeleuchtung ist ausgefallen. | Lampe defekt. Lampe auswechseln, evtl. beim Kundendienst erfragen. | |
| Türglas ist gebrochen. | Gerät ausschalten, Kundendienst rufen. | |
| Backofentür schließt nicht. | Tür oder Türdichtung verschmutzt. | Schmutz nur mit Seifenlauge und feuchtem Tuch an Tür und Dichtung entfernen. |
| Obtsaft oder Eiweißflecken auf emailierten Teilen. | Feuchte Kuchen oder Fleischsäfte. | Harmlose Veränderung des Emails, nicht behebbar. |
Typenschild
Das Typenschild befindet sich rechts an der Seitenleiste und ist nach Öffnen der Backofentür sichtbar. Für Ersatzteilbestellungen und eventuelle Rücksprachen mit unserem Kundendienst notieren Sie bitte folgende Daten:

Modellbezeichnung Backofen

Aufstellung und Installation

Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Aufstellungs- und Installationshinweise
■ Anschluß und Inbetriebnahme dürfen nur von einem zugelassenen Gas-Installateur nach den geltenden Bestimmungen vorgenommen werden. ■ Beim Anschluß an das Gasnetz sind insbesondere die einschlägigen Vorschriften und Richtlinien der folgenden Institutionen zu beachten:
DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches, (DVGW-Arbeitsblatt G600 (TRGI) Technische Regeln für Gas-Installationen)
ÖVGW Österreichischer Verein für das Gas- und Wasserfach,
TRGI Technische Richtlinien Gas-Installation,
TRF Technische Richtlinien Flüssiggas,
GVU Vorschriften der örtlichen Gasversorgungsunternehmen, außerdem Einschlägige Unfallverhütungsvorschriften Einschlägige VDE-Bestimmungen, Einschlägige Rechtsverordnungen, Regionale Bau- und Feuerungsverordnungen.
■ Die gesetzlichen Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gasversorgungsunternehmens müssen vollständig eingehalten werden.
■ Bei Anschluß, Reparatur und Auswechseln der Backofenglühlampe das Gerät stromlos machen (z. B. LS-Schalter, Sicherung).
■ Am eingebauten Gerät dürfen betriebsisiolierte Teile nicht berührbar sein.
Gerät aufstellen und installieren
Nach Entfernen der Verpackung prüfen Sie sorgfältig, ob das Gerät Beschädigungen aufweist.
Die Verpackung und die Schutzfolie der herausnehmbaren Teile entfernen. Der Aufstellungsraum sollte gut belüftet sein. Bitte beachten Sie, daß die Rückwand eine Temperatur von 50 °C aushalten muß, andernfalls bitten wir Sie, eine entsprechende Wärmeisolierung vorzunehmen.
Es handelt sich um ein Gerät der Schutzklasse X. Das bedeutet, daß das Gerät an gleich hohe Raum- oder Möbelwände gestellt werden kann. An beiden Seiten dürfen jedoch nur Möbel und andere Geräte angestellt werden, die die gleiche Höhe haben und es muß immer ein Mindestabstand von 20 mm eingehalten werden.
Achten Sie darauf, daß die Anschlußleitung des Gerätes keine heißen Teile im Bereich der Abgasführung des Backofens an der Geräterückwand berührt.
Abmessungen des Gerätes:

text_image
600 850 830 min. 20 498 100 min. 2 cmGasanschluß
Der Anschluß muß gemäß dieser Anleitung und den technischen Regeln für Gasinstallationen (DVGW+TRGI) b.z.w. den technischen Regeln für Flüssiggas (TRF) durchgeführt werden. Außerdem müssen die örtlichen Vorschriften beachtet werden.

Der Anschluß des Gerätes kann sowohl rechts als auch links erfolgen, sodaß der Sicherheitsschlauch nicht hinter dem Gerät durchgeführt werden muß.
Der Anschluß kann fest oder lösbar sein. Eine DVGW-anerkannte Gasanschlußarmatur wird zwischengeschaltet.
Wird eine Sicherheitsgasschlauchleitung nach DIN 3383 Teil 1 verwendet, ist darauf zu achten, daß diese nicht durch heiße Zonen geleitet wird. Der Gasanschluß wird einer Dichtheitsprüfung unterzogen. Dazu wird ein Lecksuchspray verwendet. Es dürfen auf keinen Fall Flammen zur Dichtheitsprüfung benutzt werden.

tiger Hinweis!
Beim Wechsel der Anschlußseite unbedingt beachten!
- Kappe von Anschlußstutzen abdrehen,
2 Gabelschlüssel SW 24 verwenden, - alte Kuperdichtung wegwerfen,
- neue Kupferdichtung (beiliegend) einsetzen,
- Kappe auf Anschlußstutzen der anderen Anschlußseite aufsetzen, gasdicht anziehen und auf Dichtheit prüfen.
Anschluß und Inbetriebnahme bei werkseitiger Einstellung auf Erdgas E
Die Geräte werden in der Regel in der Einstellung auf Erdgas E geliefert und sind mit dem Geräteschild entsprechend gekennzeichnet. Die Geräte können innerhalb des Wobbe-Index-Bereiches von 12.0 bis 15,7 kWh/m ^3 ohne Nachstellung betrieben werden.
Die Primärlufteinstellung ist versiegelt und darf nicht verändert werden. Die Hauptdüse und die Kleinstelldüse haben für die Einstellung auf Erdgas E feste Bohrungen. Anschluß und Funktionskontrolle sind ausschließlich von konzessionierten Installateuren durchzuführen.
Mit der Einstellung E gekennzeichnete Geräte sind vom Hersteller auf Erdgas E eingestellt und versiegelt. Bei diesen Geräten ist bei Erdgas E keine Einstellung erforderlich.
Verlangt das Gasversorgungsunternehmen eine von der Einstellung E abweichende Einstellung, ist nach der Installationsanleitung zu verfahren. Dies gilt auch, wenn die Versiegelung beschädigt ist.
Betrieb bei abweichender Einstellung
Prüfen Sie, ob Geräteausführung, Kategorie und eingerichtete Gasart mit der örtlich vorhandenen Gasfamilie oder Gasgruppe übereinstimmt. Falls dies nicht der Fall ist, ist eine Umstellung oder Anpassung an die vorhandene Gasart erforderlich. Das Gerät ist mit den für die Nennwärmebelastung vorgesehenen Düsen zu betreiben.
Der Betrieb des Gerätes mit den vorgesehenen Düsen und der sich daraus ergebenden Wärmebelastung ist innerhalb folgender Anschlußdruckbereiche zulässig.
- 18 bis 25 mbar bei Gasen der 2. Familie,
- 42,5 bis 57,5 mbar bei Gasen der 3. Familie.
Außerhalb der vorgenannten Druckbereiche darf das Gerät nicht in Betrieb genommen werden. Die Wärmebelastung in Vollbrand ergibt sich für alle Brennstellen durch Düsentausch. Die Wärmebelastung in Kleinbrand ergibt sich durch Einstellung der Kleinstellschraube. Der Betriebsheizwert am Aufstellungsort ist beim Gasversorgungsunternehmen zu erfragen und der richtige Düssensatz mit der Tabelle zu vergleichen.
Elektrischer Anschluß
Allgemeine Hinweise
Der Anschluß an das Stromnetz muß von einem konzessionierten Installateur nach den geltenden Vorschriften vorgenommen werden.
■ Vor dem Anschluß des Gerätes an das Stromnetz muß sichergestellt werden, daß die Spannung derjenigen auf dem Geräteschild entspricht und daß das Anschlußkabel für die auf dem Geräteschild angegebene Stromstärke geeignet ist.
Das Gerät muß installationsseitig mit einer allpoligen Trennvorrichtung mit einer Kontaktöffnungsweite von mindestens 3 mm (z. B. LS-Schalter, Sicherung) versehen sein.
Wichtig
Der Einbau und Anschluß muß genau nach den Anweisungen des Herstellers erfolgen.
Das Gerät muß auf jeden Fall an die Erdleitung angeschlossen werden.
Ein fehlerhafter Anschluß kann Schäden an Personen, Tieren und Sachen verursachen, für die der Hersteller keinerlei Haftung übernimmt.
Elektroanschluß herstellen
Für die Stromversorgung von Backofenbeleuchtung und Einhand-Zündung ist eine 230-240 V-Schutzkontakt-Steckdose erforderlich.
Das Gerät wird mit einem Anschlußkabel ausgeliefert.
Beim Austausch des Netzanschlußkabels nachfolgenden Abschnitt beachten!
Elektroanschluß bei Austausch des Netzanschlußkabels
Elektro-Anschlußwert 2540 W
Netzanschlußleitung Typ H05RR-F 230 V \~ 3 x 0,75 mm²
Um den elektrischen Anschluß vorzunehmen, ist wie folgt vorzugehen:

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E Gelb-Grün N L D B A- Den Schutzdeckel A an der äußeren Rückwand des Herdes abschrauben.
- Die Anschlußleitung durch die Zugentlastung D führen und fixieren.
- Die einzelnen Phasen an das Klemmbrett B nach dem Schema in der Abbildung anschließen.
- Den Schutzleiter an die Klemme E anklemmen.
- Den Schutzdeckel A festschrauben.
- Verlegung des Netzanschlußkabels überprüfen:
Das Anschlußkabel darf nicht eingeklemmt sein, über den Herd geführt werden oder am Abluftkanal liegen.
Betriebsbereitschaft herstellen
Der Hersteller haftet nicht für Personen- und Sachschäden infolge von Installationsfehlern oder unsachgemäßer Benutzung des Gerätes.
Die technischen Werte für die Einstellung beim Herstellen der Betriebsbereitschaft und beim Umstellen auf eine andere Gasart sind der folgenden
Gasdurchfluss-Einstelltabelle zu entnehmen.
Kontrolle der Wärmebelastung nach der volumetrischen Methode im Erdgasbereich
Mit Hilfe eines Gaszählers und einer Stoppuhr kann das Gasvolumen ermittelt werden, das dem Gerät pro Zeiteinheit zugeführt werden muß.
Die richtige Gasmenge gibt der Einstellwert E an in Liter pro Stunde (l/h) oder Liter pro Minute (l/min). Er wird nach der Formel berechnet:
E = Wärmebelastung : Betriebsheizwert
Hierbei ist zu beachten, daß die Wärmebelastung im Ruhezustand des Gerätes zu messen ist.
Die verschiedenen Einheiten sind entsprechend DVGW-TRGI umzurechnen.
Der Betriebsheizwert ist im örtlichen Gasversorgungsunternehmen zu erfragen. Der erforderliche Einstellwert für die Nennwärmebelastung und die Kleinstellwärmebelastung bezogen auf den Nenndruck ist der Gasdurchfluss-Einstelltabelle zu entnehmen.
Wärmebelastung bei Flüssiggas überprüfen
Prüfen Sie, ob die Kennzeichnung der eingesetzten Düsen mit den Herstellerangaben übereinstimmt. Prüfen Sie durch Kontrolle des Typenschildes oder durch Druckmessung, ob der eingebaute Druckregler den für die Gasart vorgesehenen Ausgangsdruck hat (s. Gasanschluß).
Versorgungsleitungen prüfen
Alle Verbindungen müssen auf Dichtheit überprüft werden. Schläuche müssen in ausreichendem Abstand zu heißen Flächen verlegt sein, sie dürfen nicht einklemmen.
Funktionskontrolle
Brenner anzünden und die Brennstabilität der Flammen innerhalb des Einstellbereiches Groß- und Kleinstellung überprüfen.
Den Backofenbrenner mindestens 10 Minuten auf höchster Temperaturstufe aufheizen und anschließend auf kleinste Stufe drehen. Der Brenner muß mit kleiner, aber standhafter Flamme brennen. Gegebenenfalls die Lufteinstellung ändern.
Primärluft regulieren

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A M JHerdmulde
- Den Brenner anzünden und überprüfen, ob die Flamme regelmäßig ist.
- Sollte eine Regulierung notwendig sein, mit dem Röhrchen A die Luftregulierung vornehmen.
Die Regulierung der Primärluft ist exakt, wenn ausreichende Sicherheit gegen Abheben der Brennerflamme bei kaltem
Brenner und gegen Rückschlagen bei heißem Brenner gegeben ist.
Kleinstellwärmebelastung einstellen
Kochmulde
- Brenner anzünden und Knebel auf Kleinstellung drehen.
- Knebel herausziehen, Schraubendreher in Schlitzöffnung setzen und nach rechts b.z.w. links drehen, bis die Flamme die richtige Kleinstellung aufweist (s. Gasdurchfluß-Einstelltabelle).
Diese Einstellung gilt nur für Erdgas. Im Falle von Flüssiggas muß die Schraube fest gegen den Anschlag eingedreht werden.
Brennerdüsen auswechseln

Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von zugelassenen Gas-Installateuren unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften vorgenommen werden.
Bei der Umstellung auf eine andere Gasart b.z.w. -qualität sind die Brennerdüsen auszuwechseln.
Das Gerät ist werkseitig auf Erdgas E eingestellt.
Für Erdgas ELL ist der Düssensatz Zub.-Nr. 217 und
für Flüssiggas der Düssensatz Zub.-Nr. 214 zu verwenden.
Die erforderlichen Düssätze sind über den Küppersbusch-Kundendienst erhältlich.
Nach dem Umstellen der Brennerdüsen ist das Brennverhalten zu prüfen und, wenn nötig, die Primärluft einzuregulieren.
Technische Daten dazu entnehmen Sie bitte der Gasdurchfluß-Einstelltabelle.
Düsen der Kochstellenbrenner auswechseln

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A B B DHerdemulde abheben
- Abdeckblech A nach oben ziehen und entfernen.
- Rippenrost und Brenner der Herdmulde entfernen.
- Herdmulde nach vorne ziehen, abheben und nach hinten angekippt aufstellen.
- Herdmulde mittels Stütze hochstellen und offen halten. Die Düsen werden wie folgt ausgewechselt.

- Die Schraube M des Düsenträgers lockern und das Röhrchen zur Luftregulierung A vollständig heben.
- Die Düse J mit einem Mehrkantschlüssel abschrauben und sie gegen eine Düse austauschen, die für das benutzte Gas vorgeschrieben ist (s. Tabelle).

text_image
A M JKleinstellschraube einstellen

- Griff herausnehmen.
- Die Schraube F einschrauben.
- Die Kleinstellschraube evtl einstellen.
Technische Daten
Kochfläche
Garbrenner (H) 0,99 kW
Normalbrenner (N) 1,81 kW
Normalbrenner (N) 1,81 kW
Starkbrenner (S) 2,91 kW
Backofen
Unterhitze 1100 W
Oberhitze 900 W
Grill 1900 W
Umluft 2500 W
Ausmaße des Garraumes:
Breite x Höhe x Tiefe
50 cm x 85 cm x 60 cm
Backofenvolumen: 47 l
Anschlußwerte
Gas-Anschlußwert 7,52 kW
Elt.-Anschlußwert 2540 W bei 230 V\~ 50 Hz
7er