KEH 6500.1 - Herd Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KEH 6500.1 Küppersbusch
mit Montageanweisungen
GB Instructions for use and installation instructions
F Instructions d'utilisation et avis de montage
NL Gebruiksaanwijzing en montagehandleiding
KEH 6500.1

Küppersbusch-Kundendienst
Zentrale Kundendienst- / Ersatzteilanforderung
Deutschland:
Küppersbusch Hausgeräte AG
Küppersbuschstraße 16
45883 Gelsenkirchen
Telefon: 01 80 - 5 25 65 65
Telefax: (02 09) 4 01 - 7 14 / 7 15
Sie erreichen uns:
Montag bis Donnerstag von 7 ^30 Uhr bis 18 ^00 Uhr
Freitag von 7 ^30 Uhr bis 17 ^00 Uhr
Samstag von 9 ^00 Uhr bis 13 ^00 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Österreich:
Küppersbusch Ges. m. b. H.
Eitnergasse 131230 Wien
Telefon: (01) 8 66 80 - 15
Telefax: (01) 8 66 80 - 50
Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 00 Uhr bis 1700 Uhr
Außerhalb der Dienstzeiten teilen Sie uns Ihre Wünsche bitte per Telefax mit.
Vertragskundendienst
56070 Koblenz, August-Horch-Straße 14
Zentrale Tel.: (02 61) 8 90 90
Kundendienst Tel.: (02 61) 8 90 91 73
66117 Saarbrücken, Zinzinger Straße 13
Zentrale Tel.: (06 81) 50 08 50
Kundendienst Tel.: (06 81) 5 00 85 22
55543 Bad Kreuznach, Industriestraße
Zentrale Tel.: (06 71) 79 40
Kundendienst Tel.: (06 71) 79 43 31
Bitte beachten Sie:
Damit unser Kundendienst Reparaturen sorgfältig vorbereiten und die benötigten Ersatzteile bereitstellen kann, benötigen wir bei Ihrer Kunden-dienstanforderung die folgenden Informationen:
-
Ihre genaue Anschrift
-
Ihre Telefon- und ggf. Telefaxnummer
-
Wann kann der Kundendienst Sie besuchen?
-
Die genaue Gerätebezeichnung: Mod. und F.-Nr. (Typenschild und/oder Kaufbeleg zu Rate ziehen)
-
Das Kaufdatum
-
Die genaue Beschreibung des Problemes oder Ihres Service-Wunsches Halten Sie bitte zusätzlich Ihren Kaufbeleg bereit.
So helfen Sie uns, unnötigen Zeit- und Kostenaufwand zu vermeiden und auch für Sie effizienter zu arbeiten.
Hier finden Sie...
Bitte lesen Sie die Informationen in diesem Heft sorgfältig durch bevor Sie Ihren Herd in Betrieb nehmen. Sie finden hier wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit, den Gebrauch, die Pflege und die Wartung des Gerätes, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.
Sollte einmal eine Störung auftreten, sehen Sie bitte erst einmal im Kapitel „Wenn etwas nicht funktioniert“ nach. Kleinere Störungen können Sie oft selbst beheben und sparen dadurch unnötige Servicekosten.
Inhaltsverzeichnis
Ihr Gerät im Überblick 4
Sicherheitshinweise 5
Anschluß und Funktion
Kochstellen
Backofen
Vor dem ersten Benutzen 5
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Uhrzeit einstellen
Erstreinigung
Gebrauch der Kochstellen 6
Verwendung der Brenner
Kochstellen ein- und ausstellen
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Hinweise zu den richtigen Töpfen
So nutzen Sie Ihren Backofen 7
Allgemeine Hinweise
Bedienelemente und Anzeigen für den Backofen
Schaltsymbole und Betriebsarten
Aufheizanzeige und Betriebsanzeige
Backofenbeleuchtung ein- und ausschalten
Backofen ein- und ausschalten
Einschubteile
Einschubebenen:
backmobil® (Zubehör Nr. 600A)
Teleskop-Einzelauszüge (Zubehör Nr. 601)
Schnelles Vorheizen
Braten
Richtwerte Braten
Backen
Pizza backen
Hinweise zur Tabelle: „Richtwerte Backen“
Richtwerte Backen
Grillen
Richtwerte Grillen
Auftauen
Einkochen
Prüfgerichte nach DIN 44547
Die elektronische Schaltuhr. 12
Uhrzeit einstellen /ändern
Kurzzeit einstellen
So programmieren Sie die Schaltfunktionen
Ändern einer Einstellung
Wenn das Garende erreicht ist
Gardauer einstellen (Abschaltfunktion)
Garende →l einstellen (Abschaltfunktion)
Automatisches Ein- und Abschalten einstellen
Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf. Bitte reichen Sie diese Bedienungsanleitung zur Information und Sicherheit an neue Besitzer weiter.
Folgende Symbole werden in dieser Bedienungsanleitung verwendet:
Das Warndreieck weist Sie auf Gefahren für Ihre Gesundheit hin oder auf Schäden, die an dem Gerät verursacht werden können.
Hier finden Sie Tips und Hinweise.
Reinigung und Pflege 14
Für alle Oberflächen
Verkrustungen entfernen
Hinweise zum Reinigungsschaber
Verwendung von Backofenspray - Hinweise
Edelstahl
Glas
Glaskeramik-Kochfläche
Aluminium
Brenner
Knebel
Backofentür aus- und einbauen
Seitengitter aus- und einbauen
Heizkörper herunter-/hochklappen
ökotherm®-Katalysator regenerieren
Wenn etwas nicht funktioniert 16
Backofenbeleuchtung auswechseln
Typenschild 16
Montagehinweise für Fachpersonal. 17
Sicherheitshinweise
Einbauvoraussetzungen
Versorgungsanschlüsse planen
Einbau in Küchenmöbel
Ceranfläche einbauen
Kochmulde einbauen
Brenner zusammensetzen
Versorgungsleitungen prüfen
Kochstellenbrenner prüfen
Werkseitige Einstellung / Umstellmöglichkeiten 23
Umstelldüsensätze
Düsentabelle
Kochstellenbrenner umstellen
Technische Daten 24
Tabelle der zugelassenen Gasarten und Drücke
Belastungstabelle
Elektrische Anschlußwerte
Brennwerte nach EN 437
GB Contents....25
F Sommaire....47
NL Inhoud....69
Ihr Gerät im Überblick
1 Stark brenner
2 G a r b r e n n e r
3 Normalbrenner
4 Lüftungsschlitze
5 Bedientasten der elektronischen Schaltuhr
6 Anzeige der elektronischen Schaltuhr
7 Betriebsanzeige
8 Aufheizanzeige
9 Betriebsartenwahlschalter
10 Temperaturregler (Backofen)
11 Kochstellenregler
12 Bedienblende
13 Grill und Oberhitze
14 Heißluftventilator
15 Einschubleisten
16 Backofentür

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1 2 3 4Mitgeliefertes Zubehör:
Bratrost
Backblech (Email)
Fettpfanne
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Lieferbares Sonderzubehör:
Kleintopfkreuz (Zub. 160)
Grillrost mit Heber (Zub. 125)
Pizzastein (Zub.
Bratrost (Zub.
Bratenblech als Spritzschutz (Zub. 441)
Backblech (Email) (Zub. 541)
Backblech (Aluminium) (Zub. 542)
Fettpfanne (Zub. 543)
backmobil® (Zub.
Teleskop-Einzelauszüge (Zub. 601)

- Mit diesem Küppersbusch-Herd darf nur eine der zugehörigen Gas-Muldenplatinen verbunden werden.
- Das Gaskochgerät muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden.
- Das Gerät darf nur in einem gut belüfteten Raum betrieben werden, da eine Gasflamme Sauerstoff verbraucht und zu Wärme- und Feuchtigkeitsbildung im Aufstellraum führt:
Halten Sie mindestens eine Öffnung wie z.B. Fenster und/oder Tür offen oder betreiben Sie ein Abluftsystem, etwa eine Dunstabzughaube im Abluftbetrieb. - Der Gasanschluß sowie Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten.
■ Das Gerät nicht zum Heizen von Räumen benutzen.
■ Bei Betriebsstörungen umgehend die Gaszufuhr abstellen. - Wartung und Reparatur der Geräte darf nur ein vom Hersteller geschulter Kundendiensttechniker vornehmen. Bei Reparaturen an gasführenden Einrichtungen ist grundsätzlich die Energiezufuhr abzustellen. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden Ihre Sicherheit.
- Bei Betrieb mit Flüssiggas (Propan/ Butan) müssen alle Verbindungen zwischen Flasche und Gerät absolut dicht angezogen sein.
- Frei verlegte Zuleitungsschläuche nicht einklemmen oder auf heiße Oberflächen legen.
■ Die Oberflächen von Herd, Backofentür und Kochgerät werden bei Betrieb heiß. Kinder grundsätzlich fernhalten.
■ Anschlußkabel von Elektrogeräten nicht in der Backofentür einklemmen. - Dampf- und/oder Druckreinigungsgeräte dürfen nicht zum Reinigen des Backofens verwendet werden! Das Gerät kann so beschädigt werden, daß für Sie Lebensgefahr besteht.
- Achtung! Bei Stromausfall funktioniert die elektronische Einhand-Funkenzündung nicht. Streichhölzer o.ä. verwenden.
■ Gerät nur im eingebauten Zustand betreiben!
■ Das Gerät nicht am Backofentürgriff tragen.
Kochstellen
■ Kochstellenbrenner nur mit aufgesetztem Kochgut betreiben.
- Achten Sie darauf, daß die Steckaufsätze und die Brennerdeckel immer exakt aufliegen.
- Überhitzte Fette und Öle können sich selbst entzünden. Speisen mit Fetten und Ölen, z. B. Pommes frites, nur unter Aufsicht zubereiten. Entzündete Fette und Öle niemals mit Wasser löschen! Deckel auflegen, Kochstelle abschalten und Topf von der heißen Kochstelle ziehen.
- Schnellkochtöpfe ständig beobachten, bis der richtige Druck erreicht ist. Kochstellenbrenner zunächst auf maximale Leistung einstellen und dann (nach Angabe des Topfherstellers) rechtzeitig zurückdrehen.
■ Die Lüftungsschlitze in der Kochmulde dürfen nicht verdeckt werden! (Nur Edelstahl-Mulde)
- Bei Rissen, Sprüngen oder Bruch des Glaskeramikfeldes das Gerät sofort außer Betrieb setzen und den Kundendienst rufen.
Backofen
- Bei Reparaturen und Austausch von Backofenglühlampen muß das Gerät stromlos gemacht werden (Sicherung ausschalten).
- Im Backofen grundsätzlich keine Gegenstände aufbewahren, die bei unbeabsichtigtem Einschalten eine Gefahr bringen könnten.
- Vorsicht bei Arbeiten im heißen Backofen. Topflappen, Handschuhe oder ähnliches benutzen.
■ Von Grill und Oberhitze mindestens 5 cm Abstand halten. - Die Backofentür muß gut schließen. Bei Beschädigungen der Türdichtung, Scharniere, Türdichtungsflächen oder bei Bruch des Türglases Gerät sofort außer Betrieb nehmen, bis es vom Fachmann repariert und überprüft ist.
- Achtung! Beim Öffnen und Schließen der Backofentür nicht in die Türscharniere greifen. Verletzungsgefahr!
■ Backofentür bei Zubereitungen im Backofen immer vollständig schließen.
Vor dem ersten Benutzen
Verpackungsmaterial und Altgerät entsorgen
Entsorgen Sie die Transportverpackung möglichst umweltgerecht.
In Deutschland nimmt Ihr Fachhändler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, die Transportverpackung zurück. Das Rückführen der Verpackungsmaterialien in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Müllaufkommen. Altgeräte enthalten noch Wertstoffe. Geben Sie Ihr Altgerät in eine Wertstoff-sammelstelle. Altgeräte sind vor dem Entsorgen unbrauchbar zu machen. Damit verhindern Sie Mißbrauch.
Uhrzeit einstellen
Der Backofen funktioniert erst, wenn die Uhrzeit eingestellt ist.
Vor der Inbetriebnahme und nach Stromausfällen muß die Uhr eingestellt werden. Wenn die Uhr nicht eingestellt ist, blinkt in der Anzeige „0.00“ auf.
- Stellen Sie mit „+“ und „-“ die aktuelle Uhrzeit ein.
Nach ca. 3 Sek. wird die eingestellte Uhrzeit übernommen, die Anzeige blinkt nicht mehr.

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9.34Erstreinigung
– Fremdteile und Verpackung entfernen.
- Vor dem ersten Zubereiten von Speisen ist eine Reinigung des Gerätes vorzunehmen.
Glaskeramik-Kochfläche bzw. Kochmulde, Innenraum des Backofens, Backbleche, Fettpfanne, Rost usw. mit feuchtem Tuch und etwas Spülmittel reinigen.
- Backofen aufheizen.
Backofentür schließen.
Backofen mit Ober- und Unterhitze bei höchster Temperatur 60 Min. aufheizen. Der dabei auftretende „Neugeruch“ ist unbedenklich, wenn Sie die Küche gleichzeitig gut lüften.
Gebrauch der Kochstellen

Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf Seite 5!
Verwendung der Brenner
Die Nennleistungen der verschiedenen Brenner sind in der Tabelle „Belastungstabelle“ auf S. 24 aufgeführt.
Verwendung der verschiedenen Brenner:
Der Starkbrenner wird benutzt
- zum Anbraten von Fleisch
- um große Flüssigkeitsmengen zum Kochen zu bringen.
Der Normalbrenner wird benutzt
- zur Zubereitung mittlerer Kochgutmengen,
- zum Braten von Fleisch.
Der Garbrenner wird benutzt
- zum Schmoren und Warmhalten,
- zur Zubreitung kleiner Kochgutmengen,
- zum Kochen von anbrenngefährdetem Kochgut.
Kochstellen ein- und ausstellen
Jede Kochstelle besitzt einen eigenen Regler. Alle Regler sind versenkbar. Welcher Regler zu welcher Kochstelle gehört, können Sie an den Symbolen auf der Bedienblende erkennen.
Die Kochstellenbrenner werden durch einen elektrischen Funken gezündet. Sie können natürlich auch mit einem Streichholz oder ähnlichem gezündet werden (z. B. bei Stromausfall).
Kochstellenbrenner zünden:
- Den versenkten Kochstellenregler durch Drücken herausholen.
- Den Regler halb hineindrücken, bis ein Widerstand spürbar ist. Die Zündung setzt ein.
- Den Regler nach links auf Großstellung drehen. Das Gas entzündet sich, die Flamme brennt.
- Halten Sie den Kochstellenregler noch ca. 5-10 Sekunden gedrückt und drücken Sie ihn noch einmal kräftig hinein, bevor Sie ihn loslassen.
Die Flamme brennt nun.

Sollte die Zündung einmal nicht gelingen, wiederholen Sie den Vorgang nach ca. 2 Sekunden. Drücken Sie den Regler etwas länger und evtl. ein wenig fester ein.
Kochstufe einstellen:
Auf den Kochstellenreglern sind die maximale und die minimale Kochstufe markiert. Die Brenner sind zwischen der Groß- und Kleinstellung auf jede gewünschte Flammenhöhe einstellbar.


- Möglichst auf großer Kochstufe ankochen und auf kleiner Stufe weiterkochen.
Kochstellenbrenner ausstellen:
– Drehen Sie den Kochstellenregler nach rechts in Nullstellung.
Alle Kochstellenbrenner sind thermoelektrisch gesichert. Sollte die Flamme einmal unbeabsichtigt erlöschen (z. B. durch Überkochen oder einen starken Luftzug), so schaltet die Gaszufuhr automatisch ab.
Kleintopfkreuz (nur bei Glaskeramikmulden)
Das Kleintopfkreuz kann über den Garbrenner auf den Topfträger aufgesetzt werden, damit kleine Töpfe sicher verwendet werden können.

Hinweise zu den richtigen Töpfen
Mit den richtigen Töpfen sparen Sie Kochzeit und Energie.
Wählen Sie den Topfdurchmesser passend zur Brennergröße.

Stimmen Sie Topf- und Kochstellengröße aufeinander ab. Die Flamme soll den Boden des Topfes voll bedecken. Sie darf nicht über den Topfboden hinaus brennen.
Empfehlungen zum Topfdurchmesser:
Starkbrenner: 22 - 24 cm
Normalbrenner: 18 - 20 cm
Garbrenner*: 12 - 16 cm
*nur auf dem Garbrenner der Glaskeramikmulde können mit Hilfe des Kleintopfkreuzes auch kleinere Töpfe verwendet werden.
Setzen Sie immer einen Deckel auf den Kochtopf.
Gargut kocht nur über, wenn die eingestellte Flamme zu groß ist. Mit einiger Übung wird es Ihnen gelingen, die Flamme so genau einzustellen, daß auch bei aufgesetztem Deckel nichts mehr überkocht.


Vermeiden Sie Leerkochen.
Aus gastechnischen Gründen ist es nicht erlaubt, Auflagescheiben auf den Brennern zu verwenden.
So nutzen Sie Ihren Backofen
Allgemeine Hinweise
Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf S. 5!
Achtung, Überhitzungsgefahr! Beim Gebrauch Backofenboden nicht mit Alufolie auslegen oder Töpfe, Pfannen u.ä. darauf stellen! Es würde ein Hitzestau entstehen, der das Email beschädigt.
Während des Backofengebrauchs wird der Backofen heiß. Um das Gehäuse zu kühlen, wird der Kühlventilator zugeschaltet, sobald sich das Gehäuse erwärmt. Der Kühlventilator läuft solange weiter, bis es abgekühlt ist - auch nach dem Ausschalten des Geräts. Die Ventilatorgeräusche sind normale Betriebsgeräusche, es handelt sich nicht um eine Störung.
Wenn Sie ein Gericht mit Alkohol oder Hefe im Backofen zubereiten, kommt es bei den Betriebsarten Heißluft, Intensiv-Heißluft und Pizzastufe zu einem Essiggeruch. Wenn Sie dieser Geruch stört, benutzen Sie bitte die anderen Betriebsarten, z.B. Ober-/Unterhitze.
Bedienelemente und Anzeigen für den Backofen
A Betriebsanzeige
B Aufheizanzeige
C Betriebsartenwahlschalter
D Temperature

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g e A B C DSchaltsymbole und Betriebsarten
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Aufheizanzeige und Betriebsanzeige
Die Aufheizanzeige an der Bedienblende leuchtet während des Aufheizens und erlischt, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist. Sie leuchtet auch während des Betriebes auf, wenn der Backofen nachheizt, um die gewünschte Temperatur zu halten.
Die Betriebsanzeige leuchtet auf, wenn Sie eine Betriebsart gewählt haben - der Backofen ist in Betrieb.
Backofenbeleuchtung ein- und ausschalten
Wenn der Betriebsartenwahlschalter nicht versenkt ist, ist die Backofenbeleuchtung eingeschaltet - mit Ausnahme der Stellung 0. Ist der Betriebsartenwahlschalter eingedrückt, ist die Beleuchtung ausgeschaltet.
Die Beleuchtung ist unabhängig von der Wahl einer Betriebsart. Auch während der Backofenbenutzung kann die Beleuchtung ausgeschaltet werden. Damit sparen Sie Energie und verlängern die Lebensdauer der Glühlampen.
Backofen ein- und ausschalten
Die Schalter sind versenkbar, sie können in jeder Einstellung versenkt werden. Durch kurzes Drücken werden sie herausgeholt. Mit versenkten Schaltern können keine Einstellungen vorgenommen werden.
Betriebsart wählen:
— Betriebsartenwahlschalter (linker Schalter) nach rechts drehen.
Temperatur einstellen:
- Temperaturregler (2. Schalter von links) nach rechts drehen.

Backofen ausschalten:
– Drehen Sie beide Schalter auf „0“ zurück.
Einschubteile
Backbleche:
■ Beim Herausnehmen leicht anheben.
Nach dem Wiedereinschieben muß die schräge Kante der Bleche zur Backofentür zeigen.
- Fettpfanne und Backblech mit den beiden Löchern nach hinten in den Backofen einschieben.
Rost:
- Achten Sie darauf, daß die Querstange der Roste immer nach hinten (von Ihnen weg) zeigt.

Grillrost mit Heber zum Einsetzen in die Fettpfanne (Zubehör)
- Der Grillrost wird in die Fettpfanne eingesetzt. Mit dem Heber können Sie den Grillrost mit der Fettpfanne zusammen aus dem Backofen nehmen. Es tropft nichts herunter und Sie können bequem servieren.

Bratenblech als Spritzschutz beim Braten und Grillen (Zubehör)
- Das Bratenblech wird in die Fettpfanne eingesetzt und verhindert, daß Fett aus der Fettpfanne herausspritzt.
Einschubebenen:
Sie haben 8 Einschubebenen in den Seitengittern. Die Einschubebenen werden von 0 bis 7 von unten nach oben gezählt. In die Einschubebene 0 kann z. B. die Fettpfanne eingeschoben werden.
Seitengitter:
Die Einschubebene 0 ist die unterste mögliche Einschubebene.

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⑦ ⑥ ⑤ ④ ③ ② ① ①backmobil® (Zubehör No 600A)
Das backmobil® ersetzt die Einschubgitter in Ihrem Backofen und kann wie ein Wagen im Ganzen herausgezogen werden. Es läßt sich zum Reinigen aus dem Backofen herausnehmen und zerlegen. Wenn Ihr Backofen mit einem backmobil® ausgerüstet ist, beachten Sie bitte die beim backmobil® beiliegende Anleitung.

Teleskop-Einzelauszüge (Zubehör № 601)
sind als Zubehör erhältliche Einschubleisten, die die Seitengitter ersetzen und Ihnen die Arbeit im heißen Backofen wesentlich erleichtern. Bleche oder Roste werden auf die Einzelauszüge gesetzt. Sie können einzeln und unabhängig voneinander herausgezogen werden.
Wenn Ihr Backofen mit den Einzel- auszügen ausgerüstet ist, beach- ten Sie bitte die bei den Einzelauszügen beiliegende Anleitung.

Brat- oder Backgut bitte erst in den Backofen legen, wenn das Schnellheizen beendet ist und Sie den Backofen auf die normale Betriebsart eingestellt haben.
Mit der Betriebsart Pizza-Stufe kann der leere Backofen in relativ kurzer Zeit vorgeheizt werden.
– Die Backofentür schließen.
- Den Betriebsartenwahlschalter auf Pizza-Stufe stellen.
– Die gewünschte Temperatur einstellen. Die Aufheizanzeige geht an.
- Sobald die Aufheizanzeige erlischt, die gewünschte Betriebsart einstellen.
– Das Gargut in den Backofen geben.
Braten
Benutzen Sie Fettpfanne und Rost.
■ Fleisch oder Fisch sollten Sie erst ab einem Gewicht von 1 kg im Backofen garen.
■ Die Bratdauer ist abhängig von Fleischart, Qualität und Fleischhöhe. Zum Messen das Fleisch leicht anheben, da es unter seinem Eigengewicht einfällt.
■ Die Bratdauer für Fleisch mit Fettschicht kann sich bis auf das Doppelte erhöhen.
- Wenn Sie im Backofen mehrere kleine Fleischstücke oder kleine Geflügel braten, verlängert sich die Garzeit pro Stück um ca. 10 Min. Die Bratzeit für ein Hähnchen beträgt z. B. ca. 60 Min., für 2 Hähnchen sind es 65 bis 75 Minuten.
Hinweise zu den Einschubebenen unbedingt beachten!
Einschubebenen (von unten gezählt!):
Intensiv-Heißluft Fettpfanne: Einschubebene 0
Rost: Einschubebene 1
Heißluft 🌿 Fettpfanne: Einschubebene 1
Rost: Einschubebene 2
Ober-/Unterhitze = Fettpfanne: Einschubebene 1
Rost: Einschubebene 2
Braten auf dem Rost
- Große Braten können Sie direkt in der Fettpfanne oder auf dem Rost mit untergesetzter Fettpfanne garen (z. B. Pute, Gans, 3-4 Hähnchen oder Haxen).
■ Den Braten nach 2/3 der Garzeit wenden, es sei denn, Sie verwenden die Betriebsart Heißluft ♣.
Braten im Topf (Backofen)
Wählen Sie die Betriebsart Intensiv-Heißluft ☒ bei 180-200 °C.
- Magere Fleischsorten sollten Sie im Bratentopf mit geschlossenem Deckel braten (z. B. Kalbsbraten und Sauerbraten, Rinderschmorbraten oder tiefgefrorenes Fleisch). Das Fleisch bleibt so saftiger.
- Sie können jeden Topf (Stahl, emailiiert, Gußeisen oder Glas) verwenden, der keine Holz- oder Kunststoffgriffe hat und hitzefest ist.
- Wird ein Römertopf benutzt, sind die Angaben des Herstellers zu beachten. Wir empfehlen Ihnen folgenden Ablauf:
- Topf mit Wasser ausspülen oder etwas Fett hineingeben.
- Vorbereiteten (gewürzten) Braten in den Topf geben. Deckel auflegen und in den kalten Backofen stellen.
- Intensivheißluft mit einer Temperatur von 180 bis 200 °C einstellen. Bereiten Sie die Soße auf herkömmliche Weise zu.
Die Werte der bevorzugt anzuwendenden Betriebsarten sind hervorgehoben.
| Fleischart | Heißluft | Ober-/Unterhitze | Intensiv-Heißluft | Bratdauer |
| Temperatur in °C je cm Fleisch-höhe in min. | ||||
| Rinderbraten 160 170-190 | 18 | |||
| Roastbeef | 180 | 200-220 | 180-200 | 8-10 |
| Filet | 180 | 200-220 | 180-200 | 8 |
| Kalbfleisch | 160 | 170-190 | 160-180 | 12 |
| Schweinebraten | 160 | 170-190 | 160-180 | 12-15 |
| Kasseler | 160 | 170-190 | 160-180 | 8 |
| Schweineschulter | 160 | 170-190 | 160-180 | 12-15 |
| Schweinebraten mit Schwarte | 160 170-190 | 160-180 | 12-15 | |
| Wild | 160 170-190 | 15 | ||
| Wildschwein | 160 | 170-190 | 15 | |
| Filet vom Wild | 180 | 180-200 | 180-200 | 8-10 |
| Hammelfleisch | 150-160 | 170-190 | 15 | |
| Ente | 160 | 170-190 | 160-180 | 12 |
| Gans | 160 | 170-190 | 160-180 | 12 |
| Hähnchen* | 160 | 180-200 | 160-180 | 8* |
| Pute | 160 | 180-190 | 160-180 | 12 |
| Fisch | 160 | 200-220 | 8 | |
* ganzes Hähnchen 45-60 Minuten
Backen
Heißluft
Kein Vorheizen notwendig - Backen auf mehreren Ebenen gleichzeitig möglich.
Einschubhöhen:
Ein Blech: 2. Einschubebene von unten
Zwei Bleche: 2. und 5. Einschubebene von unten
Drei Bleche: 1., 4. und 6. Einschubebene von unten
Vier Bleche: 1., 3., 5. und 7. Einschubebene von unten
- Beim Backen von mehreren Plattenkuchen oder Formkuchen verlängert sich die Backzeit pro Blech um ca. 5 bis 10 Minuten.
■ Entnehmen Sie die Bleche einzeln je nach Bräunungsgrad.
■ Backen Sie mit Heißluft ♿ bei 160 °C, wenn in Ihrem Rezept keine Angaben für Heißluft gemacht werden. - Wichtig: Bei Kuchen mit feuchtem Obstbelag ist die Feuchtigkeitsentwicklung besonders hoch. Es sollten maximal zwei Kuchen gleichzeitig gebacken werden.
Ober-/Unterhitze =
Vorheizen - Backen auf einer Ebene
■ Vorheizen mit Pizza-Stufe 📁 nach Erreichen der Temperatur auf Ober-/Unterhitze ≡ umschalten.
■ Backformen aus Schwarzblech und Aluminium sind besonders gut geeignet.
Intensiv-Heißluft
Kein Vorheizen - Backen auf einer Ebene
■ Nur für Blechkuchen mit trockenem Belag wie z. B. Streuselkuchen
Pizza-Stufe

Backen auf einer Ebene
■ für feuchte Kuchen
■ für Pizza: Vorheizen mit Backblech oder Pizzastein (Zubehör)
■ für Brot: Vorheizen
Pizza backen
Wählen Sie die Betriebsart Pizza-Stufe bei 250 °C.
- Wenn Sie einen Pizzastein (Sonderzubehör) verwenden, bekommt die Pizza einen besonders krossen Boden. Vorheizzeit: mindestens 30 Min.! Beachten Sie die beim Pizzastein beiliegende Anleitung.
Grundrezept Pizza
250 g Mehl, 20 g Hefe, 1/8 l lauwarmes Wasser, 3 EL (Oliven-)Öl, Salz.
Pizza backen auf dem Backblech
— Aus den angegebenen Zutaten einen Hefeteig herstellen.
- Den Teig gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (ca. 30 Min.).
– Danach den Teig nochmals einige Minuten kneten und weitere 15 Minuten gehen lassen.
- Backofen vorheizen (Pizza-Stufe bei 250 °C).
- Backblech einfetten.
Wenn Sie kleine runde Pizzen backen, das Backblech bereits jetzt in den Ofen schieben und mit vorheizen.
– Den Teig ausrollen, auf ein Backblech legen, einen Rand formen.
— Beliebig und schnell belegen, damit der Teig nicht feucht wird.
- Kleine Pizzen: Belegten Teig auf das vorgeheizte Backblech geben.
- Backblech in die Einschubebene 0 einschieben.
- Mit den aktuellen Einstellungen (Pizza-Stufe 📁 bei 250 °C) ca. 8-12 Min. backen.
Pizza backen auf dem Pizzastein
– Den Pizzateig wie oben vorbereiten.
- Den Pizzastein auf den Rost legen und in die Einschubebene 0 einschieben.
- Backofen mit Pizza-Stufe 📐 bei 250 °C vorheizen.
- Den Teig auf den bemehlten Heber legen und schnell belegen, damit er nicht feucht wird. Die belegte Pizza darf nicht zu lange auf dem Heber liegen, da sonst der Teig nicht mehr rutscht.
- Wenn das Vorheizen beendet ist, die Pizza vom Heber auf den heißen Pizzastein schieben.
- Mit den aktuellen Einstellungen (Pizza-Stufe bei 250 °C) 8-12 Min. backen.
Hinweise zur Tabelle: „Richtwerte Backen“
In der Tabelle auf S. 10 finden Sie für eine Auswahl an Gebäck die dafür erforderlichen Temperaturangaben, Garzeiten und Einschubebenen.
- Für Temperaturen sind meistens Bereiche angegeben, da sie von der Zusammensetzung des Teigs, der Menge und der Backform abhängig sind.
- Wir empfehlen, beim ersten Mal den kleineren Temperaturwert einzustellen und erst bei Bedarf eine höhere Temperatur zu wählen, z. B. wenn eine stärkere Bräunung gewünscht wird oder die Backzeit zu lange dauert.
- Wenn Sie für ein eigenes Rezept keine konkreten Angaben finden, orientieren Sie sich an einem ähnlichen Gebäck.
- Höhenunterschiede des Backguts können am Anfang des Backvorgangs zu unterschiedlicher Bräunung führen. In diesem Fall verändern Sie bitte nicht die Temperatureinstellung. Bräunungsunterschiede gleichen sich im Laufe des Backvorganges aus.
Die Werte der bevorzugt anzuwendenden Betriebsarten sind hervorgehoben. Beachten Sie bitte die Hinweise zu dieser Tabelle auf S. 9!
| Gebäck | Heißluft | Ober-/Unterhitze | Intensiv-HeißluftPizzastufe | Backdauer | |||
| Einschub | Temperatur in °C Einschub | Temperatur | in °C Einschub Temperatur | in °C in Minuten | |||
| Rührteig | |||||||
| Napfkuchen 2 150-160 1 170-180 50-65 | |||||||
| Kastenkuchen | 2 | 150-160 | 1 | 170-190 | 50-70 | ||
| Sandkuchen | 2 | 150-160 | 1 | 160-180 | 60-70 | ||
| Torten | 2 | 150-160 | 1 | 170-180 | 40-60 | ||
| Tortenböden | 2 | 170-180 | 2 | 180-200 | 20-30 | ||
| Feine Obsttorten | 2 | 150-160 | 1 | 170-180 | 2 | 150-160 | 45-60 |
| Kleingebäck | 2 | 150 | 2 | 170-180 | 15-30 | ||
| Blechkuchen: | |||||||
| Belag trocken | 2 | 150-160 | 2 | 180-190 | 2 | 150-160 | 25-35 |
| Belag feucht | 2 | 160-170 | 2 | 170-180 | 2 | 160-170 | 35-50 |
| Knetteig | |||||||
| Tortenböden 2 170-180 2 180-200 25-35 | |||||||
| Käsekuchen | 2 | 140-150 | 1 | 160-170 | 2 | 140-150 | 70-90 |
| Kleingebäck | 2 140-150 2 180-190 15-35 | ||||||
| Blechkuchen: | |||||||
| Belag trocken | 2 | 150-160 | 2 | 180-190 | 2 | 150-160 | 25-35 |
| Belag feucht | 2 | 160-170 | 2 | 170-180 | 2 | 160-170 | 30-50 |
| Hefeteig | |||||||
| Napfkuchen 2 150-160 1 175-180 40-65 | |||||||
| Hefekranz | 2 150-160 2 175-180 40-50 | ||||||
| Stollen (vorheizen) | 2 | 150-160 | 2 | 175-180 | 50-70 | ||
| Kleingebäck | 2 140-150 2 180-200 15-30 | ||||||
| Blechkuchen: | |||||||
| Belag trocken | 2 | 150-160 | 2 | 175-180 | 2 | 150-160 | 30-40 |
| Belag feucht | 2 | 160-170 | 2 | 170-180 | 2 | 160-170 | 30-50 |
| Bisquitteig | |||||||
| Torten 2 150-160 2 175-180 30-40 | |||||||
| Rollen | 2 170-180 2 180-200 12-25 | ||||||
| Eiweißgebäck | |||||||
| Baiser | 2 | 80-90 | 2 | 100-120 | 80-120 | ||
| Zimtsterne | 2 100-120 2 120-140 20-40 | ||||||
| Makronen | 2 100-120 2 120-140 20-50 | ||||||
| Andere Teigarten | |||||||
| Blätterteig | 2 170-180 2 190-210 15-30 | ||||||
| Hefeblätterteig | 2 170-180 2 190-210 30-40 | ||||||
| Quarkblätterteig | 2 | 160-180 | 2 | 180-200 | 30-40 | ||
| Brandteig | 2 170-180 2 190-210 30-40 | ||||||
| Quark-Ölteig | 2 150-160 2 170-180 30-40 | ||||||
| Honigkuchen | 2 140-150 2 170-180 20-35 | ||||||
| Brot und Pizza | |||||||
| Sauerteig- und Hefebrot (vorheizen: 230 °C, vorbacken: 10 Min. 230 °C) | 2 | 180 | 1/2 | 160 | 50-65 | ||
| Hefebrot/Weißbrot | 2 | 180 | 2 | 200 | 2 | 180 | 30-50 |
| Laugenbrötchen/-brezeln (vorheizen: 230 °C) | 2 | 200 | 2 | 220 | 15-20 | ||
| Pizza (vorheizen: 250 °C) | 0 | 250 | 8-12 | ||||

Grillen Sie nur mit geschlossener Backofentür!

Betriebsart Grill 🐎 für kleine Mengen Grillgut oder Großflächengrill 🐎 für große Mengen Grillgut einstellen.
Temperaturregler auf einstellen. Ausnahme: Bei größeren Braten ist es besser, wenn Sie eine Temperatur zwischen 200 und 250 °C wählen, damit der Braten nicht verbrennt.
Schalterstellung für Grill ▼:
Schalterstellung für Großflächengrill 📌 :

- Backofen 5 bis 10 Min. vorheizen.
– Grillgut auf den Bratrost legen. - Fettpfanne in die 0. oder 1. Einschubebene von unten, Bratrost in die Einschubebene laut Tabelle einschieben.
- Betriebsart Grill 🐎 oder Großflächengrill 🐎 wählen.
- Temperaturregler auf 🐎 einstellen.
- Backofentür schließen.
Richtwerte Grillen
| Fleischart | Einschub | Grill | Großflächengrill | ||
| 1. Seite 2. | Seite 1. | Seite 2. | Seite | ||
| in Minuten | |||||
| Schweinekotelett/Schnitzel | 6 | 6 | - | 8 | 4 |
| Schweinefilet 5 10-12 | 8-10 | 12-13 | 8-10 | ||
| Bratwürste | 6 | 6-8 | 4-6 | 8-10 | 5-7 |
| Schaschlik | 4 | 7-8 | 5-6 | 8-10 | 7-10 |
| Frikadellen | 4 | 8-10 | 6-8 | 10-15 | 10-12 |
| Rinderfiletsteak | 6 | 4-6 | 3-5 | 6-7 | 4-6 |
| Leberscheiben | 6 | 3-4 | 2-3 | 4-5 | 3-4 |
| Kalbsschnitzel | 5 | 5-7 | 4-5 | 7-8 | 5-6 |
| Kalbssteak | 5 | 6-8 | 4-6 | 8-9 | 5-6 |
| Hammelkotelett | 5 | 8-10 | 6-8 | 10-11 | 7-8 |
| Lammkotelett | 5 | 8-10 | 6-8 | 10-11 | 7-8 |
| halbe Hähnchen | 3 | 10-12 | 8-10 | 14-15 | 10-11 |
| Fischfilet | 6 | 6-7 | 4-5 | 7-8 | 5-6 |
| Forellen | 4 | 4-7 | 3-6 | 8-11 | 5-6 |
| Toastbrote | 5 | 2-3 | 2-3 | 2-3 | 2-3 |
| belegte Toastbrote | 4 | 6-8 | 6-8 | ||
Auftauen
Wählen Sie die Betriebsart Kaltumluft (Heißluft ohne Temperatureinstellung) und versenken Sie den Betriebsartenwahlschalter nicht, damit der Innenraum beleuchtet ist. Der Backofen wird durch die Beleuchtung leicht erwärmt - ideal für schonendes Auftauen.
Bei Fertigprodukten sollten Sie sich an die Angaben des Herstellers halten.
– Gefriergut ohne Verpackung in einer Schüssel oder auf einem Teller auf den Rost in der 3. Einschubebene von unten stellen.
- Stellen Sie den Betriebsartenwahlschalter auf ♣ und den Temperaturschalter auf „0“ (bzw. auf die Herstellerangabe) ein.
Einkochen

Achtung! Verwenden Sie bei Gläsern mit Twist-off®-Verschluß keine bereits verwendeten Deckel. Die Gläser können sonst unter Umständen bei wiederholtem Gebrauch platzen!
Geeignet sind herkömmliche Einkochgläser mit Gummiring und Glasdekkel oder handelsübliche Gläser mit Twist-Off®-Verschluß (nur mit neuem Deckel). Metalldosen sind ungeeignet.
Gießen Sie kein Wasser in die Fettpfanne! Es würde sehr viel Wasserdampf entstehen, der beim Öffnen der Backofentür auf einmal entweicht. Stellen Sie eine Tasse mit Wasser in die Fettpfanne, nicht auf den Boden des Backofens!
Wählen Sie die Pizza-Stufe

- Nur frische Nahrungsmittel verwenden und nach üblichen Rezepten vorbereiten.
■ Max. 6 Einkochgläser à 1 Liter einkochen. - Nur Gläser gleicher Höhe verwenden, mit gleichem Inhalt zu 3/4 füllen.
■ Die Gläser dürfen sich nicht berühren.
— Die Fettpfanne in die 1. Einschubebene von unten schieben.
- 1 Tasse mit Wasser in die Fettpfanne stellen.
- Pizza-Stufe auf 160 °C einstellen und Einkochvorgang beobachten. Nach ca. 10 bis 20 Minuten (bei 1l-Gläsern) beginnt die Flüssigkeit in den ersten Gläsern zu perlen, meist im rechten vorderen Glas zuerst.
Obst
– Dann den Backofen ausschalten und die Gläser noch 30 Min. (bei empfindlichem Obst z. B. Erdbeeren ca. 15 Min.) im geschlossenen Backofen stehen lassen.
Gemüse und Fleisch
- Wenn die Flüssigkeit perlt, den Backofen auf 100 °C herunterschalten und die Gläser noch 30-60 Min. weiterkochen lassen.
– Dann den Backofen ausschalten und Gläser noch 30 Min. im geschlossenen Backofen stehen lassen.
Prüfgerichte nach DIN 44547
| Gebäck | Betriebs-art | Form/Back-blech | Einschube-bene | Temperatur | Backzeit |
| von unten | in °C | in Min. | |||
| Spritzgebäck | Heißluft | 1 Backblech | 2. | 150 | 30-35 |
| 2 Backbleche | 2., 5. | 150 | 27-35 | ||
| 3 Backbelche | 1., 4. und 6. | 150 | 31-37 | ||
| Ober-/Unterhitze | 1 Backblech | 2. | 180 vorgeheizt | 16-19 und vor-heizen | |
| Wasserbisquit | Heißluft | Springform | 2. | 160 | 28-30 |
| Ober-/Unterhitze | Springform | 2. | 175 vorgeheizt | 28-30 und vor-heizen | |
| Hefeblech-kuchen | Heißluft | 1 Backblech | 2. | 170 | 40-50 |
| 2 Backbleche | 2., 5. | 170 | 45-50 | ||
| Ober-/Unterhitze | 1 Backblech | 2. | 200 vorgeheizt | 40-50 und vor-heizen |
Die elektronische Schaltuhr
Die elektronische Schaltuhr bietet Ihnen neben dem Kurzzeitwecker als Erinnerungshilfe auch einige Schaltfunktionen für den Backofen: Gardauer und Garende können eingestellt werden. Alle Schaltfunktionen sind mit jeder Betriebsart und Temperaturwahl möglich.

Anzeige: ① Uhrzeit, Kurzzeit, (jeweils aktueller Wert)
② Leuchten, zeigen eingeschalteten Backofen an.
③ Leuchten (zu jeder Wahltaste/Funktion)
Wahltasten: |→| Gardauer
→| Garende
Kurzzeit
Einstellen: +/- zum Ändern der Werte aller Funktionen
④ Betriebsartenwahlschalter
⑤ Temperaturregler
Uhrzeit einstellen /ändern
- Drücken Sie gleichzeitig „|→|“ und „→|“, bis die Uhrzeit in der Anzeige blinkt.

text_image
-0.00 1 2 - +- Sie kann mit „+“/„-“ geändert werden.
- Warten Sie, bis die Anzeige nicht mehr blinkt. Die Uhrzeit wurde übernommen, der Punkt zwischen Stunde und Minuten blinkt sekundenweise.

text_image
9.34Kurzzeit einstellen
Den Kurzzeitwecker können Sie unabhängig von den Schaltfunktionen benutzen.
- Drücken Sie „☐“. Die Leuchte blinkt. In der Anzeige steht „0.00“.

text_image
0.00 5.30- Stellen Sie mit „+“/„-“ die gewünschte Zeitdauer in min.sek ein.
- Starten Sie den Kurzzeitwecker mit „„“ oder warten Sie, bis die Leuchte nicht mehr blinkt. In der Anzeige sehen Sie dann die noch verbleibende Zeit bis zum Signalton.
Nach Ablauf der Kurzzeit ertönt ein Signal.
- Drücken Sie eine beliebige Taste und der Ton verstummt. In der Anzeige erscheint wieder die Uhrzeit.
So programmieren Sie die Schaltfunktionen
1. Auswählen der Funktion:
- Drücken Sie die Wahltaste der Funktion, die Sie nutzen möchten. Die Leuchte über der jeweiligen Wahltaste beginnt zu blinken und ein Wert erscheint in der Anzeige.
2. Verändern/Einstellen der Funktion:
- Ändern Sie mit „+“ und „-“ den angezeigten Wert.
3. Starten der Funktion:
Wenn Sie 3 Sek. lang keine Taste drücken, startet die Funktion selbsttätig, die Leuchte leuchtet nun ständig.
Durch das Drücken einer Wahltaste kürzen Sie die Zeit ab:
- die zuvor gewählte Wahltaste bestätigt die Eingabe und startet die Funktion.
- eine andere Wahltaste bestätigt die Eingabe und wählt die entsprechende neue Funktion aus.
4. Einstellen der Backofenfunktionen (nur bei den Schaltfunktionen):
- Wählen Sie mit ④ die Betriebsart und mit ⑤ die Temperatur.
Sie können Temperatur und Betriebsart auch einstellen bevor Sie die Schaltuhr programmieren.
Ändern einer Einstellung
Wenn Sie einen eingestellten Wert ändern möchten - auch wenn eine Funktion schon läuft - drücken Sie erneut die entsprechende Wahltaste und verändern Sie mit „+“/„-“ den Wert in der Anzeige.
Wenn das Garende erreicht ist
schaltet der Backofen ab und in der Anzeige erscheint „End“. Es ertönt ein Signal. Die beiden Leuchten neben der Anzeige blinken nicht mehr.
End
- Drücken Sie eine beliebige Wahltaste, um den Signalton abzustellen. Die Anzeige zeigt nun wieder die Uhrzeit an. Der Backofen startet wieder.
- Drehen Sie den Temperaturregler und den Betriebsartenwahlschalter auf „0“.
Gardauer einstellen (Abschaltfunktion)
Der Backofen schaltet nach Ablauf der eingestellten Zeitspanne selbstätig ab.
- Drücken Sie „|→|“, die Leuchte blinkt und in der Anzeige erscheint „0.00“.

text_image
0.00- Stellen Sie mit „+“/„-“ die gewünschte Gardauer in std.min ein.

text_image
1.30Nach ca. 3 Sek. startet die Schaltuhr, die Leuchte leuchtet ständig. In der Anzeige sehen Sie die Restzeit. Neben der Anzeige blinken die beiden Leuchten im Wechsel.

- Stellen Sie Temperatur und Betriebsart ein.
Garende →l einstellen (Abschaltfunktion)
Benutzen Sie diese Funktion, wenn der Backofen zu einer bestimmten Zeit automatisch abschalten soll.
- Drücken Sie „→“, die Leuchte blinkt und in der Anzeige sehen Sie die aktuelle Uhrzeit.

text_image
11.00- Stellen Sie mit „+“/„-“ auf die gewünschte Abschaltzeit ein.

text_image
13.00Nach ca. 3 Sek. startet die Schaltuhr, die Leuchte leuchtet ständig. In der Anzeige sehen Sie die Restzeit bis zum Garende. Neben der Anzeige blinken die beiden Leuchten im Wechsel.

- Stellen Sie Temperatur und Betriebsart ein.
Automatisches Ein- und Abschalten einstellen
Wenn Sie den Backofen zeitverzögert nutzen möchten, können Sie Gardauer und Garende kombinieren. Der Garbeginn, zu dem der Backofen selbsttätig einschaltet, ergibt sich aus beiden Einstellungen und kann nicht eingestellt werden.
Ein Garende, das vor dem Ablauf der Gardauer liegen würde, kann nicht eingestellt werden: Es ertönt ein Signal und der Wert in der Anzeige ändert sich nicht. Sollten Sie eine zu lange Gardauer eingegeben haben, korrigieren Sie diese zuerst, bevor Sie das Garende erneut einstellen.
Beispiel:
Es ist 8.00 und Sie möchten um 13.00 einen Braten aus dem Backofen nehmen, der 90 Min. braten muß.
Stellen Sie die Gardauer „→“ von 0.00 auf 1.30 ein. Verstellen Sie anschließend das Garende „→“ von 9.30 auf 13.00.
Nach der Übernahme der Werte erscheint in der Anzeige „Auto“ und der Backofen schaltet sich um 11.30 ein und um 13.00 ab.
So stellen Sie das automatische Ein- und Abschalten ein:
- Drücken Sie „I→I“, die Leuchte blinkt und in der Anzeige erscheint „0.00“.

text_image
0.00- Stellen Sie mit „+“/„-“ die gewünschte Gardauer in std.min ein. (Beispiel: 90 Min.)

text_image
1.30- Drücken Sie „→I“ um die Eingabe zu bestätigen und das Garende einzustellen. In der Anzeige erscheint eine Zeit (Garende, wenn der Backofen sofort starten würde).

text_image
9.30- Verändern Sie mit „+“ auf das gewünschte Garende.

text_image
13.00 -Nach ca. 3 Sek. leuchten die Leuchten ständig. Während der Wartezeit bis zum Garbeginn erscheint in der Anzeige „Auto“.

- Stellen Sie Temperatur und Betriebsart ein.
- Bei Garbeginn schaltet sich der Backofen ein und die beiden Leuchten neben der Anzeige blinken im Wechsel. Die Anzeige zeigt die Restzeit bis zum Garende an.

Reinigung und Pflege
Lesen Sie dieses Kapitel bitte vollständig, bevor Sie Ihr Gerät das erste Mal benutzen. Bei sachgerechter Reinigung und regelmäßiger Pflege kann es jahrelang schön und sauber bleiben. Wir haben hier Hinweise zusammengestellt, damit Sie die einzelnen Oberflächen schonend, aber gründlich reinigen und pflegen können.
Für alle Oberflächen
⚠️ Dampf- und/oder Druckreinigungsgeräte dürfen nicht zum Reinigen des Gerätes verwendet werden! Das Gerät kann so beschädigt werden, daß für Sie Lebensgefahr besteht.
⚠️ Verbrennungsgefahr! Lassen Sie das Gerät mindestens handwarm abkühlen, bevor Sie es reinigen.
Beachten Sie die Gebrauchsanweisung bei allen Reinigungsmitteln. Reinigen Sie das Gerät nach jedem Gebrauch. Nicht entfernte Verschmutzungen können beim nächsten Aufheizen festbrennen, diese Verkrustungen sind oft nicht mehr restlos zu entfernen.
Reinigen Sie bei leichter Verschmutzung die Flächen mit einem Tuch, weicher Bürste oder weichem Schwamm und warmem Wasser mit etwas Spülmittel. Wischen Sie immer mit klarem Wasser nach, damit keine Reste von Reinigungsmittel zurückbleiben und Verfärbung oder Flecken verursachen. Anschließend trockenreiben.
Für stärkere Verschmutzungen finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten Hinweise zu den einzelnen Oberflächen und Teilen.
VSR O-FIX-C ist ideal zum Reinigen von Glaskeramik, Email und der beschichteten Türinnenseite. Dieses Reinigungspulver ist erhältlich beim KÜPPERSBUSCH Kundendienst.
Reinigen Sie auf keinen Fall mit
- agressiven oder bleichenden Reinigungsmitteln, die z. B. aktiven Sauerstoff, Chlor oder ätzende Inhaltsstoffe enthalten.
- kratzenden Reinigungsmitteln wie Scheuermittel, Stahlwolle, verseifte Stahlwolle, harte Bürsten, Metallschwämme, Plastikschwämme oder Schwämme mit kratzender Oberfläche (Scheuerseite).
Verkrustungen entfernen
Stärkere Verkrustungen sollten zuerst eingeweicht werden - am besten mit einem nassen Tuch. Sie lassen sich anschließend leichter entfernen.
Hinweise zum Reinigungsschaber
⚠ Vorsicht, Schnittgefahr! Die Klinge des Reinigungsschabers ist sehr scharf.
Setzen Sie den Reinigungsschaber immer flach auf und schieben Sie die Verkrustungen weg.
Kratzen Sie nicht mit der Ecke des Schabers und achten Sie darauf, daß Sie Dichtungen nicht mit der Ecke beschädigen.

Verwendung von Backofenspray - Hinweise
Beachten Sie unbedingt die Hinweise des Herstellers.
Aluminium wird durch Backofenspray beschädigt, ebenso lackierte Flächen und Kunststoff!
⚠ Sprühen Sie nicht in die Ventilatoröffnung in der Rückwand!
Aus Umweltschutzgründen sollten Sie auf Backofenspray möglichst verzichten.
Wenn Sie es dennoch benutzen möchten, sprühen Sie damit nur Innenraum und emailierte Backbleche ein.
Backofen-Innenraum, Front, Backbleche, Fettpfanne, Email-Mulde
Manche Plastikschwämme mit Scheuerseite können verwendet werden. Einige Produkte enthalten allerdings in der Scheuerseite eingelagerte Körnchen, die Kratzer verursachen.
Vorsichtig an einer unauffälligen Stelle ausprobieren!
Ein Reinigungsschaber für Glaskeramikflächen eignet sich gut zum Entfernen von groben Verschmutzungen.
Wir empfehlen Ihnen zur gründlichen Reinigung VSR O-FIX-C. Backofenspray darf verwendet werden - nur nicht bei Email-Kochmulden!
Edelstahl
Edelstahl-Türfront, Bedienblende, backmobil (Zub. 600)
Edelstahl ist besonders kratzempfindlich!
Benutzen Sie keinen Reinigungsschaber!
⚠️ Kalk-, Fett- und Stärkereste gleich entfernen, sonst entstehen Flecken!
Die Reinigung kann mit einem Edelstahl-Reinigungsmittel erfolgen.
Wir empfehlen Ihnen einmal wöchentlich die Pflege der Edelstahloberfläche mit einem handelsüblichen Edelstahl-Pflegemittel. Es entsteht eine Schutzschicht, die die Edelstahlfläche vor Verfärbungen schützt.
Glas
Türinnenseite - beschichtetes Glas
⚠️ Backofenspray sollten Sie möglichst nicht verwenden, da bei regelmäßigem Gebrauch die beschichtete Oberfläche der Glasscheibe zerstört werden kann.
Ein Reinigungsschaber für Glaskeramikflächen eignet sich gut zum Entfernen von groben Verschmutzungen.
Wir empfehlen Ihnen zur gründlichen Reinigung VSR O-FIX-C oder Glasreiniger.
Türfront, Bedienblende
Reinigen Sie die Backofenfront nur mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel, einem Tuch oder weichen Schwamm. Glasreiniger darf verwendet werden.
Glaskeramik-Kochfläche
Entfernen Sie zuerst grobe Verschmutzungen und Speisereste mit einem Reinigungsschaber, am besten von der noch warmen Kochfläche.
Reinigen Sie die abgekühlte Kochfläche mit Wasser und etwas Spülmittel, evtl. auch mit einem Reinigungsmittel für Glaskeramikflächen oder VSR O-FIX-C. Wischen Sie unbedingt mit klarem Wasser nach und reiben Sie die Glaskeramik trocken.
Rückstände von Reinigungsmitteln können beim nächsten Aufheizen Verfärbungen hervorrufen. Auch durch Tücher oder Schwämme, die zum Reinigen anderer Flächen in Gebrauch sind, können Verfärbungen entstehen.
Die wöchentliche Pflege mit einem Pflegemittel für Glaskeramikflächen schützt vor Verfärbungen und kann oft Verfärbungen oder hartnäckige Flecken beseitigen.
Aluminium
Türleisten und Türgriff im Design Aluminium, Backblech (Zub. 543)
Aluminium ist besonders kratzempfindlich und wird durch Backofenspray angegriffen! Benutzen Sie keinen Reinigungsschaber!
Brenner
Brennerdeckel und Steckaufsätze können in der Spülmaschine gereinigt werden.
Reinigen Sie Brennerdeckel und Steckaufsätze mit heißer Spülmittellauge. Lassen Sie beide Teile gut trocknen, bevor Sie sie wieder aufsetzen.
Achten Sie darauf, daß Steckaufsatz und Brennerdeckel nach dem Reinigen richtig aufliegen. Brennerdeckel durch Drehen einrasten.
Knebel
Reinigen Sie die Knebel nur mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel, einem Tuch oder weichen Schwamm.
Backofentür aus- und einbauen
Backofentür herausnehmen
- Backofentür ganz öffnen.
– Die Bügel an den Türscharnieren nach vorne klappen.
– Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und fast ganz schließen.
- Heben Sie die Tür leicht an und ziehen Sie die Scharniere nach vorne aus den Türöffnungen.
Backofentür einsetzen
- Die Backofentür mit beiden Händen seitlich fassen und die Scharniere in die entsprechenden Öffnungen am Backofen einschieben. Das Scharnier rastet ein.
– Die Backofentür langsam ganz öffnen.

– Die Bügel an den Türscharnieren wieder zurückklappen.
– Die Backofentür schließen.

Seitengitter aus- und einbauen
Seitengitter ausbauen.
– Schrauben lösen.
– Einschubgitter entnehmen.
Seitengitter einbauen
– Seitengitter einsetzen und vorn festschrauben.

Heizkörper herunter-/hochklappen
Heizkörper (Oberhitze/Grill) herunterklappen
- Verriegelung öffnen und Heizkörper herunterklappen.

Heizkörper hochklappen
– Heizkörper hochklappen und mit der Verriegelung wieder schließen.

- Betriebsartenwahlschalter auf Heißluft 🌐 stellen.
- Temperaturregler auf die Position „“ stellen und den leeren Backofen 60 Minuten lang aufheizen.
Wenn etwas nicht funktioniert
⚠️ Reparaturen dürfen nur von einem autorisierten Fachmann vorgenommen werden.
Einige der Störungen können Sie selbst beseitigen. Prüfen Sie zuerst, ob ein Bedienfehler vorliegt. Reparaturen während der Garantiezeit sind nicht kostenlos, wenn Bedienfehler vorliegen oder Sie einen der folgenden Hinweise nicht beachtet haben.
| Störung Ursache Abhilfe | ||
| Kochstellen zünden nicht. | Strom- und/oder Gasversorgung unterbrochen. | Sicherung in Ordnung? Netzstecker eingesteckt? Gaszu-fuhr überprüfen. |
| Kochstellen zünden nicht. | Reste von Kochgut oder Putzmittel zwischen Zündstift und Brenner. | Vorsichtig freimachen und säubern. |
| Zündkerze defekt. Kundendienst rufen.Zwischenzeitlich Streichhöl-zer benutzen. | ||
| Steckaufsatz, Brenner-deckel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Eine Kochstelle zündet nicht - es ist kein Zünd-geräusch zu hören. | Knebel hat sich gelockert - er steht in versenktem Zustand etwas vor der Blende. | Knebel beim Versenken ganz fest eindrücken, er positioniert sich wieder richtig.⚠ Lassen Sie die Knebel beim Herausholen nicht herausschnappen, sie lösen sich evtl. etwas aus ihrer Halterung und zünden dann nicht mehr. |
| Flammenbild der Koch-stellenbrenner plötzlich verändert. | Steckaufsätze oder Bren-nerdeckel liegen schief auf. | Steckaufsätze bzw. Brenner-deckel durch Drehen einra-sten. |
| Steckaufsatz, Brenner-deckel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Flammen erlöschen in Kleinstellung, wenn eine Schublade oder Schrank-tür geschlossen wird. | Schlechter Lüftungsver-bund durch ungünstige Einbausituation. | Bitte fragen Sie den Küp-persbusch Kundendienst nach einer Lösung. |
| Der Kochstellenregler muß plötzlich länger ge-drückt werden, bis die Flamme brennt. | Temperaturfühler verbo-gen. | Temperaturfühler vorsichtig in senkrechte Lage zurückbie-gen. |
| Steckaufsätze oder Bren-nerdeckel liegen schief auf. | Steckaufsätze bzw. Brenner-deckel einrasten. | |
| Steckaufsatz, Brenner-deckel, Zündkerze und/oder Thermofühler feucht. | Teile gut abtrocknen, gegebenenfalls trocknen lassen. | |
| Abschalten des Back-ofens ist nicht möglich. | Elektronisches Bauteil ist defekt. | Sicherung ausschalten, Kun-dendienst rufen. |
| Backofen heizt nicht auf. Betriebsartenwahlschalter und/oder Temperaturreg-ler sind nicht eingestellt. | Betriebsartenwahlschalter und Temperaturregler einstellen. | |
| Elektronische Schaltuhr blinkt - die Uhrzeit wurde noch nicht eingestellt. | ||
| Backofenbeleuchtung ist ausgefallen. | Lampe defekt. Lampe auswechseln. | |
| Türglas ist gebrochen. Gerät ausschalten, Kunden- | dienst rufen. | |
| Backofentür schließt nicht. | Tür oder Türdichtung ver-schmutzt. | Schmutz nur mit Seifenlauge und feuchtem Tuch an Tür und Dichtung entfernen. |
| Türdichtung ist beschädigt. | Türdichtung austauschen. | |
| Verstärkte Geruchsbil-dung trotz ökotherm®-Katalysator. | ökotherm®-Katalysator muß regeneriert werden. | Siehe „ökotherm®-Katalysator regenerieren“ auf S. 15. |
| Störung Ursache Abhilfe | ||
| Starker Geruch nach Essig bei der Zubereitung. | Backwerk mit Sauerteig, mit Hefe, Gargut mit Alkohol und Benutzung einer Betriebsart mit Umluft. | Nutzen Sie eine Betriebsart ohne Umluftnutzung, z.B. Ober-/Unterhitze. |
| Obstsaft- oder Eiweißflekken auf emaillierten Teilen. | Feuchte Kuchen- oder Fleischsäfte. | Harmlose Veränderung des Emails, nicht behebbar. |
Backofenbeleuchtung auswechseln
⚠️ Warnung, Stromschlaggefahr! Bevor Sie die Abdeckung der Backofen-lampe öffnen, muß das Gerät von der Stromversorgung getrennt werden: Sicherung abschalten oder herausdrehen!
⚠️ Lassen Sie Gerät und Lampe unbedingt abkühlen, bevor Sie die Lampe tauschen. Lampen werden bei Gebrauch heiß!
Wenn die Glasabdeckung festsitzt (sich also nicht gleich löst, beispielsweise durch Verschmutzung nach längerem Gebrauch), kann es beim Heraushebeln passieren, daß Glas absplittert. Halten Sie dann beim Abhebeln ein Tuch über die Glasabdeckung, um Splitter aufzufangen.
Typ: 25 W, 230/240 V, Fassung: E14
wichtig: temperaturbeständig bis 300 °C!
Sie erhalten diese Lampen beim KÜPPERSBUSCH Kundendienst oder im Elektrofachhandel.
Austausch der Glühlampe:
– Einschubgitter abschrauben.

- Vorsichtig die Glasabdeckung mit einem Schraubendreher heraushebeln.
- Defekte Glühlampe heraus- und neue eindrehen.
– Glasabdeckung wieder aufdrücken.

Geben Sie im Kundendienstfall und bei der Ersatzteilbestellung die auf dem Typenschild angeführten Daten an.
Das Typenschild des Backofens befindet sich rechts an der Seitenleiste und ist nach dem Öffnen der Backofentür sichtbar.
- Notieren Sie diese Daten für eventuelle Rücksprachen mit unserem Kundendienst.

| Fertigungsnummer Backofen | |||||||||||||||
| Modellbezeichnung Backofen | |||||||||||||||
| Modellbezeichnung Kochfläche | |||||||||||||||
Montagehinweise für Fachpersonal
Sicherheitshinweise
Bitte beachten Sie auch die Sicherheitshinweise auf S. 5!
- Achtung! Die zum Anschluß der Geräte zugelassene Kategorie kann regional unterschiedlich sein. Im Zweifelsfall ist beim örtlichen Gasversorgungsunternehmen anzufragen, welche Gerätekategorie in Betracht kommt. Überprüfen Sie, ob die Angaben auf dem Typenschild mit den örtlichen Anschlußbedingungen (Gasart und Gasdruck) und die Geräteeinstellung übereinstimmen. Bei Abweichungen muß das Gerät entsprechend umgestellt werden! Alle Einstellwerte für das Gerät sind in dieser Anleitung angegeben. Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasleitung angeschlossen.
- Beim Anschluß an das Gasnetz sind insbesondere die einschlägigen Vorschriften und Richtlinien der Institutionen des Landes zu beachten, in dem das Gerät betrieben wird. In Deutschland und Österreich sind dies: DVGW-TRGI 1986 Technische Regeln für Gasinstallation (Deutschland) TRF 19881996 Technische Regeln Flüssiggas (Deutschland) ÖVGW-TRGI und TRG 2 Teil 1 Technische Regeln (Österreich) Vorschriften von örtlichen Gasversorgungsunternehmen sowie Behörden (z.B. zum Feuerschutz) sind ebenfalls zu beachten.
- Herrstellung des Gasanschlußes und Inbetriebnahme sowie Wartung, Reparatur und Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen GasInstallateur nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden die Sicherheit des Benutzers!
- Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an eine Sicherheits-Gasschlauchleitung mit einer Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet. Der Anschluß mittels DVGW zugelassener Nippelverbindung kann nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen durch den Benutzer vorgenommen werden.
- Sollte das Verbindungstück aufgrund einer anderen Anschlußart nicht mehr original vom Hersteller montiert sein, muß dieses erst von einem zugelassenen Gasinstallateur wieder auf den Anschlußstutzen gasdicht installiert werden.
- Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasführung angeschlossen. Es muß nach den geltenden Installationsbedingungen aufgestellt und angeschlossen werden. Besonders zu beachten sind geeignete Belüftungsmaßnahmen.
- Gerät bei Nichtzugänglichkeit des Anschlußsteckers durch LS-Schalter, Sicherungen oder Schütze mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite absichern.
- Bei allen Reparaturen stets das Gerät mit einer dieser Einrichtungen stromlos machen und die Gaszufuhr abstellen.
- Das Gerät ist steckerfertig und darf nur an eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontaktsteckdose angeschlossen werden. Das Verlegen einer Steck-dose oder Austausch der Anschlußleitung darf nur vom Elektrofachmann unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften ausgeführt werden.
■ Die Schutzkontaktsteckdose muß außerhalb des Einbauraumes liegen.
■ Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt werden. - Bei der Umstellung von Erdgas auf Flüssiggas müssen in jedem Fall die Haupt- und Kleinstelldüsen gewechselt werden. Es dürfen nur über den Küppersbusch Kundendienst bezogene Spezialdüsen verwendet werden! Dies gilt auch für den umgekehrten Fall. Die Umstellung darf nur von einem zugelassenen Fachmann durchgeführt werden.
- Umstellungen auf andere Gasarten müssen dauerhaft am Gerät auf dem Geräteschild kenntlich gemacht werden. Verwenden Sie unbedingt die bei den Spezialdüsen beiliegenden Aufkleber!
- Änderungen am Gerät sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herstellers erlaubt.
■ Der vollständige Berührungsschutz muß durch den Einbau sichergestellt sein.
Einbauvoraussetzungen
- Der Aufstellungsraum muß einen Rauminhalt von min. 20 m ^3 haben und durch ein Fenster oder eine Tür ins Freie gelüftet werden können.
- Für den Gasanschluß wird in einem Nebenschrank zusätzlicher Raum benötigt.
- Die Wandabschlußleiste muß aus hitzebeständigem Material bestehen und darf im Bereich des Kochfeldes nicht mit Steckdosen versehen sein. Empfohlen wird eine Kunststoffträgerleiste mit einer Deckleiste aus Aluminium. Die auf der Arbeitsplatte aufliegende Schenkellänge darf 30 mm nicht überschreiten.
- Die Wand oberhalb der Wandabschlußleiste im Bereich des Gerätes muß aus nichtbrennbarem Material bestehen. Holz, Kunststoff, PVC-Folien etc. entsprechen nicht diesen Anforderungen.
- Bei normalem Gebrauch können auf die umgebenden Möbelteile erhöhte Temperaturen einwirken. Die Möbelteile müssen den Anforderungen für Wärmegeräte entsprechen. Bei Einbaumöbeln muß der Kunststoffbelag bzw. das Furnier mit hitzebeständigem Kleber (100 °C) verarbeitet sein.
- Der seitliche Abstand zu Hochschränken muß zu beiden Seiten mindestens 300 mm betragen.
- Der Mindestabstand von Hängeschränken und Dunstabzugshauben über der Kochfläche beträgt 650 mm.
- Vor dem Einbau und nach jedem eventuellen Ausbau des Kochfeldes ist die Abdichtung auf Beschädigungen und lückenlose Auflage zu prüfen und ggf. zu erneuern. Von einer zusätzlichen Verklebung mit Silikon o. ä. muß Abstand genommen werden, da die Gefahr besteht, daß die beschichteten Arbeitsplatten beschädigt werden, wenn das Kochfeld abgenommen wird.
Ausnahme: Bei unebenen (z.B. keramikgefliesten) Arbeitsplatten ist eine Abdichtung mit temperaturbeständigem, dauerelastischem Dichtmaterial erforderlich (z.B. mit Silikon, geeignet für Keramik). Dieses Dichtmaterial nur um die Kante des Kochfeldes herum auftragen, nie unterhalb des Kochfeldes!
Versorgungsanschlüsse planen
Gasanschluß
In Deutschland kann der Gasanschluß entweder unter Verwendung eines zugelassenen Gassicherheitsschlauches mit Steckdose oder fest mit einem Gasabsperrhahn erfolgen.
Das Gerät ist werkseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an ein Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet.
Der für den Anschluß mit einer starren Verbindung oder einem Gassicherheitsschlauch nach DIN 3383 und 3384 erforderliche Gasanschluß R 1/2" muß nach den im Aufstellungsland geltenden gesetzlichen Installationsbedingungen und Richtlinien angeschlossen werden.
Beachten Sie für das Planen der Versorgungsanschlüsse die folgenden Hinweise:

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200 550 300 300- Für den Anschluß mit einer DVGW zugelassenen Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ist eine Sicherheitsgassteckdose nach DVGW VP 635-1 notwendig.
- Ein Sicherheitsgasschlauch nach DVGW VP 618-2 wird mittels der Nippelverbindung an das Verbindungsstück des Gasherdes aufgeschraubt.
- Ein Sicherheitsgasschlauch nach DIN 3383 wird direkt gasdicht auf den Anschlußstutzen des Gasherdes aufgeschraubt.
- Empfehlenswert ist eine Sicherheitsgassteckdose im rechten Nebenschrank. Schlauchlänge 1000 mm bis Geräteanschluß. Bei Anschluß im linken Nebenschrank Schlauchlänge 1500 mm bis Geräteanschluß.
- Bei Sicherheits-Gasschlauchleitungen mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 sind Schlauchlängen von 6000 mm nur im Außenbereich zulässig
- Der Anschluß muß eine Absperrvorrichtung haben und zugänglich sein.
Gasanschluß mit starrer Verbindung
- Der Anschluß muß eine Absperrvorrichtung haben und zugänglich sein.
Elektroanschluß
Der elektrische Anschluß muß nach den nationalen und lokalen Bestimmungen ausgeführt werden. Für die Stromversorgung von Backofenbeleuchtung und Einhand-Zündung ist eine 230-240 V-Schutzkontakt-Steckdose außerhalb des Einbauraumes erforderlich. Das Gerät ist steckerfertig.
Einbau in Küchenmöbel
Das Gerät ist unbedingt waagerecht einzubauen.

Wir empfehlen Ihnen, den rückwärtigen Einbaubereich zu Wand und Nachbarschränken hin nach der Installation abzudichten. Dadurch kann vermieden werden, daß bei ungünstigen Lüftungsverbünden die Kochstellenflammen in Kleinstellung verlöschen, wenn in den Nachbarschränken eine Tür oder Schublade nicht vorsichtig geschlossen wird.
Einbauschrank vorbereiten
- Im oberen Bereich der Schrank-Seitenwand einen genügend großen Ausschnitt (a x b) für die Versorgungsleitungen ausschneiden.
Beachten Sie unbedingt die Nischenmaße! Zwischen eingebautem Backofen und Arbeitsplatte muß ein Spalt von mindestens 5 mm vorhanden sein, damit das Gerät ausreichend belüftet ist.
Wichtig: Eventuell vorhandene Schrankrückwand und die Traverse zwischen den Seitenwänden entfernen!

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560 490 a b 30-50 600 550min 560 minArbeitsplatten-Ausschnitt herstellen
- Wichtig: Das Anreißen des Arbeitsplatten-Ausschnitts nur bei bereits fest montierter Arbeitsplatte vornehmen.
■ Die Arbeitsplatte muß waagerecht ausgerichtet sein und sauber ausgeschnitten werden. - Unterhalb des Arbeitsplattenausschnitts dürfen keine Traversleisten liegen. Diese sind mindestens bis auf Arbeitsplatten-Ausschnittsgröße zurückzuschneiden. Vordere Traversleiste komplett entfernen!
Im Beipack des Gerätes finden Sie eine Schablone zum Anreißen des Arbeitsplatten-Ausschnittes.
Legen Sie die Schablone an der Vorderkante des Schrank-Korpus an.
Den Arbeitsplatten-Ausschnitt an- reißen und ausschneiden.

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15Ausschnitt versiegeln
- Wir empfehlen, die Schnittflächen des Arbeitsplattenausschnitts mit einem wasserfesten Schutzanstrich zu versiegeln.
Dichtung überprüfen oder austauschen
– Die Dichtung der Kochfläche auf einwandfreien Sitz und lückenlose Auflage prüfen.
Bei unebenen Arbeitsplatten (Kacheln etc.) müssen Sie zusätzlich eine temperaturbeständige Dichtungsmasse um die Kante der Mulde herum auftragen.
- Tragen Sie die Dichtmasse nicht unterhalb der Mulde auf die Arbeitsplatte auf, da bei einem Ausbau der Mulde die Arbeitsfläche beschädigt wird.
Transportsicherungen entfernen
- Kunststoffbinder von den Brennerdeckeln und Brennerrohren entfernen.
– Die Brennerdeckel und Steckaufsätze von allen vier Brennern abnehmen.
Gasanschluß herstellen
Anschluß und Inbetriebnahme sowie Wartung, Reparatur und Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von einem zugelassenen Gas-Installateur nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen vorgenommen werden. Dabei sind die gesetzlich anerkannten Vorschriften und die Anschlußbedingungen des örtlichen Gas-Versorgungsunternehmens vollständig einzuhalten. Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten gefährden die Sicherheit des Benutzers!
Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück für den Anschluß an eine Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 ausgestattet. Der Anschluß mittels DVGW zugelassener Nippelverbindung kann nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen durch den Benutzer vorgenommen werden.
Überprüfen Sie, bevor Sie den Gaseinbau-Herd anschließen, ob die Angaben auf dem Typenschild (s. Seite 16) mit den örtlichen Gasverhältnissen übereinstimmen. Das Gerät muß bei eventuellen Abweichungen auf die entsprechende Gasqualität umgestellt werden (s. Seite 23).
Gasanschluß mit Sicherheits-Gasschlauchleitung nach DVGW VP 618-2
Anschluß am vormontierten Verbindungsstück mithilfe einer Sicherheitsgasschlauchleitung mit Nippel und Überwurfmutter
Das Gerät ist werksseitig mit einem Verbindungsstück 3 für den Anschluß an den Sicherheitsdasschlauch mit Nippel und Kordelmutter nach DVGW VP 618-2 ausgestattet (steck-drehbarer Anschluß).
Übersicht der Nippelverbindung

1 Kordelmutter / Überwurfmutter (gehört zum Sicherheitsgasschlauch)
2 Nippel mit zwei Dichtungsringen (gehört zum Sicherheitsgasschlauch)
3 Verbindungsstück (werkseitig gasdicht montiert, gehört zum Gerät)
4 Anschlußstutzen (gehört zum Gerät)
Nur wenn das Verbindungsstück 3 vom Hersteller bereits montiert ist, darf der Anschluß mittels Nippelverbindung nach DVGW VP 618-2 vorgenommen werden. Ein Anschluß über Adapter ist nicht zulässig.
⚠️ Sollte das Verbindungstück 3 aufgrund einer anderen Anschlußart nicht mehr original vom Hersteller montiert sein, muß dieses erst von einem zugelassenen Gasinstallateur wieder auf den Anschlußstutzen 4 gasdicht installiert werden.

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3 4Anschluß herstellen
⚠ Zuerst muß der Anschluß am Gerät hergestellt werden. Erst nach dem Geräteanschluß darf der Wandanschluß erfolgen.
Überprüfen Sie am Nippel des Gassicherheitsschlauches vor Anschluß an das Gerät, ob beide Dichtungsringe vorhanden und unbeschädigt sind. Sind Beschädigungen an den Dichtungsringen erkennbar, müssen diese sofort ausgetauscht werden. Austausch nur durch zugelassenen Gasinstallateur.
– Nippel 2 mit Dichtungsringen ganz in das Verbindungsstück 3 einschieben.
– Schlauchleitung so ausrichten, daß der Schlauch zur Wandsteckdose hin zwanglos hängt.
– Überwurfmutter 1 von Hand fest anziehen.
- Wandanschluß an die Sicherheits-Gassteckdose nach DVGW VP 635-1 gemäß der dem Gassicherheitsschlauch beiligenden Montageanleitung vornehmen.

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1 2 3Gasanschluß in flexibler Ausführung nach DIN 3383 und 3384
Anschluß durch den Gas-Installateur direkt am Anschlußstutzen mithilfe einer Sicherheitsgasschlauchleitung oder einer starrern Verbindung Für den Anschluß ist es notwendig, das Verbindungsstück vom Anschlußstutzen zu entfernen.
Anschluß herstellen
Achten Sie darauf, daß Sie den Rohrleitungsbereich nicht verbiegen; die Knebel lassen sich sonst nicht mehr justieren!
- Verbindungsstück 3 mit zwei Maul-schlüsseln durch Gegenhalten von dem Anschlußstutzen 4 des Herdes abschrauben.
Wurde das Verbindungsstück einmal abgeschraubt, darf es nur von einem zugelassenen Gas-Installateur wieder auf den Anschlußstutzen 4 gasdicht installiert werden.

- Sicherheitgasschlauch bzw. starren Anschluß 5 gasdicht mit zwei Maul-schlüsseln durch Gegenhalten auf den Anschlußstutzen des Herdes auf-schrauben.

Gerät ein Stück in eine Schranknische einschieben.
Die Versorgungsleitungen durch den Seitenwand-Ausschnitt führen.
Gerät nun ganz in die Schranknische einschieben.
Dabei den Gasanschluß nicht verbiegen, knicken, einklemmen oder unter Spannung setzen!

- Backofentür öffnen.
- Gerät mit den beiliegenden Schrauben - von innen nach außen schräg ansetzen - mit dem Schrankelement verschrauben.

Nach dem Anschluß und Einbau des Gerätes müssen die Knebel auf ihre Gängigkeit in verschiedenen Einstellpositionen überprüft werden.
Ceranfläche einbauen
Bei Steinarbeitsplatten kann die Ceranfläche nicht mit Clipsen befestigt werden. Siehe Abschnitt „Sonderfall: Einbau einer Ceranfläche in eine Steinarbeitsplatte“ auf S. 21.
Im Anlieferungszustand sind die Teile nicht montiert.
Der beigelegte Abluftkanal wird für den Einbau der Ceranfläche nicht benötigt.
Clipse einschlagen
- Clipse sorgfältig ausrichten und mit einem Hammer einschlagen.

Arbeitsplatten mit mehr als 30 mm Dicke:
Bei Arbeitsplatten mit 30 mm Dicke müssen die Clipse mit jeweils zwei Schrauben (nicht mitgeliefert) festgeschraubt werden!

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> 30 mm 30 mmCeranfläche einclipsen
– Nun die Ceranfläche anlegen, ausrichten und einclipsen.

⚠️ Die Ceranfläche muß unbedingt eben und bündig aufliegen, eine unter Spannung stehende Ceranfläche kann beim Aufheizen reißen.
Wenn die Ceranfläche nicht fest im Ausschnitt sitzt, ist der Ausschnitt ein wenig zu groß geraten. Schrauben Sie in diesem Fall die Clipse mit jeweils zwei Schrauben fest (nicht mitgeliefert) und biegen Sie die Laschen ein wenig nach außen, um deren Federspannung zu erhöhen.

Brenner montieren
Achtung ! Zur ordnungsgemäßen Installation ist es nicht notwendig am Gasherd interne Gasrohrverbindungen zu lösen. Bei einem nicht ordnungsgemäßen Wiederzusammenbau besteht die Gefahr von Undichtigkeiten.
- Den Brenner mit dem mitgelieferten Heber hochziehen und in Position bringen
– Das mitgelieferte Halteblech für den Brenner anschrauben.

Sonderfall: Einbau einer Ceranfläche in eine Steinarbeitsplatte
Bei einer Arbeitsplatte aus Marmor, Granit oder ähnlichem werden die Clipse nicht an den Ausschnitt, sondern an die Mulde geschraubt:
bei 30 mm Arbeitsplatte:

bei 40 mm Arbeitsplatte:

- Kochfeld hinten mit der Kante einsetzen und vorsichtig absenken. Dabei die Clipse mit den Händen beidrücken.
- Kochfeld nach unten drücken, bis es vollständig auf der Arbeitsplatte aufliegt.
Sollte der Arbeitsplattenausschnitt ein wenig zu groß geraten sein, besteht die Möglichkeit, durch Verbiegen der Laschen der Clipse nach außen deren Federspannung zu erhöhen.

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3 1 2Kochmulde einbauen
- Das separat beiliegende Schutzblech an der hinteren Seite des Arbeitsplattenausschnitts befestigen.

- Die Montagewanne einsetzen und mit sechs Schrauben 4,2 x 16 mm befestigen.

– Die Muldenplatine lose auflegen.

Achtung ! Zur ordnungsgemäßen Installation ist es nicht notwendig am Gasherd interne Gasrohrverbindungen zu lösen. Bei einem nicht ordnungsgemäßen Wiederzusammenbau besteht die Gefahr von Undichtigkeiten.
- Den Brenner mit dem mitgelieferten Heber hochziehen, in Position bringen und mit drei Schrauben 4,2 x 16 mm und U-Scheiben in den Löchern mit sichtbarem Gewindeansatz verschrauben.

- Dann die Muldenplatine ausrichten und mittels Schrauben 4,2 x 32 mm und U-Scheiben durch das noch verbleibende freie Loch an jeder Brennstelle mit dem Gerät befestigen.
Brenner zusammensetzen
- Den Brenner zusammensetzen: Brennerdeckel und Steck-aufsatz auflegen, dabei auf richtigen Sitz achten.
— Den Deckel durch Drehen in Position bringen.

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Deckel SteckaufsatzVersorgungsleitungen prüfen
Stromversorgung:
- Überprüfen Sie die Verlegung des Anschlußkabels. Es darf nicht eingeklemmt sein, über den Einbauherd geführt werden oder am Abluftkanal liegen.
Gasversorgung:
- Überprüfen Sie die Dichtheit aller Verbindungen. Schläuche müssen in ausreichendem Abstand zu heißen Flächen verlegt sein. Schläuche nicht einklemmen!
Kochstellenbrenner prüfen
- Den Brenner zünden und die Brennstabilität prüfen.
— Die Flammen sollen straff brennen.
Überprüfen Sie, ob die Flammen in Kleinstellung weiterbrennen, wenn in den Nachbarschränken die Türen/Schubladen geöffnet oder geschlossen werden. Sollten die Flammen erlöschen, muß aufgrund der ungünstigen Luftverhältnisse der hintere Einbaubereich abgedichtet werden. Eine Lösung kann beim Küppersbusch Kundendienst angefordert werden.
Werkseitige Einstellung / Umstellmöglichkeiten
Dieses Gerät kann auf andere Gase umgestellt werden.
Ein- und Umstellarbeiten dürfen nur von zugelassenen Gasinstallateuren unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften vorgenommen werden! Gerät vollständig spannungsfrei machen.
Die Gasart und der Anschlußdruck müssen mit der am Gerät angegeben Gaseinstellung des Gerätes übereinstimmen. Die werkseitige Gaseinstellung ist auf einem Hinweisschild oder auf dem Geräteschild angegeben.
Nachträgliche Umstellungen auf andere Gasarten müssen dauerhaft am Gerät auf dem Geräteschild kenntlich gemacht werden.
⚠️ Nur über den Kundendienst bezogene Spezialdüsen verwenden.
Umstelldüsensätze
| Gasart, Druck Düssensätze | |
| Erdgas H, E, E+, G 20 (20/25 mbar) auf Anfrage | |
| Erdgas L, LL, G 25 (20 mbar) Zub-Nr. 711 | |
| Erdgas L, G 25 (25 mbar) Zub-Nr. 712 | |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (50 mbar) Zub-Nr. 713 | |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (28-30/37 mbar) Zub-Nr. 714 | |
| Flüssiggas Propan, G 31 (50 mbar) auf Anfrage |
Düsentabelle
| Gasart, Druck Starkbrenner Normalbrenner Garbrenner | ||||||
| Hauptdüse | Kleinstelldüse | Hauptdüse | Kleinstelldüse | Hauptdüse | Kleinstelldüse | |
| Erdgas H, E , E+, G 20 (20/25 mbar) | 125 | 56 | 93 | 45 | 72 | 41 |
| Erdgas LL, G 25 (20 mbar) | 145 | 62 | 117 | 50 | 79 | 47 |
| Erdgas L, G 25 (25 mbar) | 118 | 57 | 104 | 47 | 78 | 43 |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (50 mbar) | 75 | 33 | 60 | 27 | 47 | 24 |
| Flüssiggas Butan/Propan, G 30 (28-30/37 mbar) | 83 | 39 | 70 | 31 | 53 | 28 |
| Flüssiggas Propan, G 31 (50 mbar) | 79 | 34 | 67 | 29 | 51 | 26 |
Kochstellenbrenner umstellen
Bei der Umstellung auf eine andere Gasart bzw. -qualität muß die Hauptdüse sowie die Kleinstelldüsen je nach Art der Umstellung ausgewechselt werden. D ü sentabelle beachten
⚠️ Soll auf eine andere als werkseitig eingestellte Gasart umgestellt werden, so muß die Umstellung vor Einbau des Gerätes durchgeführt werden. der Netzstecker darf nicht eingesteckt sein.
Hauptdüsen
- Den Brennerdeckel und Steckaufsätze abnehmen.
- Den Steckschlüssel auf die Düse aufstecken und herausdrehen.

– Die Wechseldüse in den Steckschlüssel einstecken und bis zum Anschlag eindrehen.
Kleinstelldüsen
- Gerät stromlos machen (Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten).
- Kochstellenknebel abziehen und Schalterabdeckung abschrauben.
- Kleinstelldüsen mit einem Schraubendreher lösen und mit einer Spitzange entnehmen,

– Die neuen Düsen in die Bohrung der Gashähne einsetzen und bis zum Anschlag festziehen
– Schalterabdeckung montieren und Knebel wieder aufstecken.

Tabelle der zugelassenen Gasarten und Drücke
| Land (ISO-Länderkürzel) | Erdgas H, E (G 20)mbar mbar | Erdgas LL (G 25)mbar mbar mbar | Erdgas L (G 25)mbar mbar | Druckpaar Erdgas E+ (G 20/25)mbar | Propan (G 31)mbar | Druckpaar (Butan/Propan) (G 30/31) | Butan (Butan/Propan) (G 30) | Kategorie |
| Deutschland (DE) | 20 | 20 | 50 | _2ELL3B/P | ||||
| Dänemark (DK) Finnland (FI) Schweden (SE) Island (IS) Norwegen (NO) | 20 | 28-30 | _2H3B/P | |||||
| Niederlande (NL) | 2525 | 50 | 28-30 | _2L3P _2L3B/P | ||||
| Frankreich (FR) Belgien (BE) | 20/25 | 28-30/37 | _2E+3+ | |||||
| Ver. Königreich (GB) Spanien (ES) Italien (IT) Portugal (PT) Irland (IE) Griechenland (GR) | 20 | 28-30/37 | _2H3+ | |||||
| Österreich (AT) | 20 | 50 | _2H3B/P | |||||
| Luxemburg (LU) | 20 | 28-30/37 | _2E,_3+ |
Belastungstabelle
| Brenner | Erdgas20 mbar25 mbar | Butan/Propan | ||
| BelastungkW | BelastungkW | Gasdurchgangg/h | ||
| Garbrenner groß | 1,1 | 1,1 | 79 | |
| klein | 0,3 | 0,3 | 22 | |
| Normalbrenner | groß 1,9 | 1,9 | 137 | |
| klein | 0,38 | 0,38 | 27 | |
| Starkbrenner | groß 2,8 | 2,8 | 202 | |
| klein | 0,56 | 0,56 | 40 | |
Gesamt-Nennwärmebelastung = 7,7 kW
Anschlußwert des Gerätes = 555 g/h
Elektrische Anschlußwerte
Anschluß erfolgt über den Netzstecker an eine Steckdose.
Gesamtleistung bei 230 V: 3,5 kW,
bei 235 V: 3,6 kW
Anschlußwerte 230 - 240 V, 50 Hz
Sicherungsstrom 16 A
Brennwerte nach EN 437
| Gasart | Brennwert H_s 15 °C | |||
| MJ/m3 | kWh/m3 | MJ/kg | kWh/kg | |
| Erdgas H (G 20) | 37,78 | 10,5 | ||
| Erdgas L (G 25) | 32,49 | 9,03 | ||
| Butan (G 30) | 49,47 13,75 | |||
| Propan (G 31) | 50,37 | 14,00 | ||
Der Betriebsbrennwert H_SB ist am Aufstellort beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen zu erfragen.
Der Gasdurchgang wird wie folgt berechnet:
Gasdurchgang l/min = Belastung kW x 1000 Betriebswert kWh/m³ x 60


























