KM 6017 - Herd MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KM 6017 MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung Glaskeramik-Kochfelder

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs- und Montageanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden.
Sicherheitshinweise und Warnungen 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 13
Gerätebeschreibung 14
KM 6002 / KM 6012....14
Vor dem ersten Benutzen 19
Funktionsweise der Kochzonen 20
Bedienung 21
Ein- und Ausschalten....21
Restwärmeanzeige 21
Einstellbereiche 22
Zuschalten des zweiten Heizkreises 23
Warmhaltezone 24
Bedienfeld. 24
Kochgeschirr 25
Tipps zum Energiesparen 26
Überhitzungsschutz. 27
Reinigung und Pflege 28
Was tun, wenn ...? 30
Kochleistung prüfen 31
Nachkaufbares Zubehör 33
Sicherheitshinweise zum Einbau 34
Rahmenkochfelder 38
Flächenbündige Kochfelder 46
Schutzboden 50
Anschluss an den Herd 51
Elektroanschluss 52
Kundendienst, Typenschild, Garantie 54
Informationen zu elektrischen Haushaltskochmulden....55
Dieses Kochfeld entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden am Gerät.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung dieser Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bewahren Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
▶ Dieses Kochfeld ist für die Verwendung im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen bestimmt.
▶ Dieses Kochfeld ist nicht für die Verwendung im Außenbereich bestimmt.
▶ Verwenden Sie das Kochfeld ausschließlich im haushaltsüblichen Rahmen zum Zubereiten und Warmhalten von Speisen.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Kochfeld sicher zu bedienen, müssen bei der Bedienung beaufsichtigt werden.
Diese Personen dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht bedienen, wenn es ihnen so erklärt wurde, dass sie es sicher bedienen können. Sie müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder im Haushalt
Kinder unter acht Jahren müssen vom Kochfeld ferngehalten werden – es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen das Kochfeld nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen das Gerät so erklärt wurde, dass sie es sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen das Kochfeld nicht ohne Aufsicht reinigen.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Gerätes aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Gerät spielen.
Das Kochfeld wird bei Betrieb heiß und bleibt es noch einige Zeit nach dem Ausschalten. Halten Sie Kinder vom Gerät fern, bis es so weit abgekühlt ist, dass jegliche Verbrennungsgefahr ausgeschlossen ist.
Erstickungsgefahr! Kinder können sich beim Spielen in Verpackungsmaterial (z. B. Folien) einwickeln oder es sich über den Kopf ziehen und ersticken. Halten Sie Verpackungsmaterial von Kindern fern.
Verbrennungsgefahr! Bewahren Sie in Stauräumen über oder hinter dem Kochfeld keine Gegenstände auf, die für Kinder von Interesse sein könnten. Die Kinder werden sonst dazu verleitet, auf das Gerät zu klettern.
▶ Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr! Drehen Sie Topf- und Pfannengriffe zur Seite über die Arbeitsfläche, damit Kinder sie nicht herunterziehen und sich verbrennen können.
Technische Sicherheit
▶ Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
▶ Beschädigungen am Kochfeld können Ihre Sicherheit gefährden. Kontrollieren Sie es auf sichtbare Schäden. Nehmen Sie niemals ein beschädigtes Gerät in Betrieb.
Die elektrische Sicherheit des Kochfeldes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung muss vorhanden sein.
Lassen Sie im Zweifelsfall die Elektroinstallation durch eine Elektro-Fachkraft überprüfen.
Die Anschlussdaten (Frequenz und Spannung) auf dem Typenschild des Kochfeldes müssen unbedingt mit denen des Elektronetzes übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten.
Vergleichen Sie diese vor dem Anschließen.
Fragen Sie im Zweifelsfall eine Elektro-Fachkraft
Das Kochfeld darf nur mit den von Miele vorgegebenen Herden kombiniert werden.
Bei Kombination mit anderen Geräten erlischt der Garantieanspruch, da die Gewähr für einen ordnungsgemäßen Betrieb nicht mehr gegeben ist.
▶ Verwenden Sie das Kochfeld nur im eingebauten Zustand, damit die sichere Funktion gewährleistet ist.
▶ Dieses Kochfeld darf nicht an nicht stationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffen) betrieben werden.
Das Berühren spannungsführender Anschlüsse sowie das Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Kochfeldes. Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Kochfeldes.
Garantieansprüche gehen verloren, wenn das Kochfeld nicht von einem von Miele autorisierten Kundendienst repariert wird.
Nur bei Original-Ersatzteilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Defekte Bauteile dürfen nur gegen solche ausgetauscht werden.
Das Gerät ist nicht für den Betrieb mit einer externen Zeitschaltuhr oder einem Fernbedienungssystem bestimmt.
Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss das Kochfeld vom Elektronetz getrennt sein.
Stellen Sie dies sicher, indem Sie
- die Sicherungen der Hausinstallation ausschalten oder
- die Schraubsicherungen der Elektroinstallation ganz heraus-schrauben.
Stromschlaggefahr!
Nehmen Sie das Kochfeld bei einem Defekt oder bei Brüchen, Sprüngen oder Rissen in der Glaskeramikscheibe nicht in Betrieb bzw. schalten Sie es sofort aus. Trennen Sie es vom Elektronetz.
Sachgemäßer Gebrauch
\~ Heiße Gegenstände auf den Sensortasten und Anzeigen können die darunter liegende Elektronik beschädigen. Stellen Sie niemals heiße Töpfe oder Pfannen auf den Sensortasten und Anzeigen ab.
\~ Gegenstände in der Nähe des eingeschalteten Kochfelds können durch die hohen Temperaturen zu brennen beginnen. Verwenden Sie das Kochfeld niemals zum Beheizen von Räumen.
\~ Verwenden Sie das Gerät nicht zum Heizen von Räumen. Durch die hohen Temperaturen können leicht entzündliche Gegenstände in der Nähe zu brennen beginnen. Darüber hinaus würde sich die Lebensdauer des Gerätes verringern.
\~ Der Kochfeldrahmen kann durch den Einfluss folgender Faktoren heiß werden: Betriebsdauer, hohe Leistungsstufe(n), großes Kochgeschirr und Anzahl der Kochzonen in Betrieb.
\~ Das Kochfeld wird bei Betrieb heiß und bleibt es auch noch einige Zeit nach dem Ausschalten. Erst wenn die Restwärmeanzeigen erloschen sind, besteht keine Verbrennungsgefahr mehr.
\~ Sie können sich am heißen Kochfeld verbrennen. Schützen Sie Ihre Hände bei allen Arbeiten am heißen Gerät mit Topfhandschu hen oder Topflappen. Verwenden Sie nur trockene Handschuhe oder Topflappen. Nasse oder feuchte Textilien leiten die Wärme besser und können Verbrennungen durch Dampf verursachen.
\~ Bei eingeschaltetem Gerät, versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme besteht die Gefahr, dass sich auf dem Gerät abgelegte metallische Gegenstände erhitzen.
Andere Materialien können schmelzen oder sich entzünden. Feuchte Topfdeckel können sich festsaugen. Benutzen Sie das Gerät nicht als Ablagefläche. Schalten Sie die Kochzonen nach Gebrauch aus!
Metallische Gegenstände, die in einer Schublade unter dem Kochfeld aufbewahrt werden, können bei längerer, intensiver Benutzung des Gerätes heiß werden. Bewahren Sie keine metallischen Gegenstände in einer Schublade direkt unter dem Kochfeld auf.
Wenn Zucker, zuckerhaltige Speisen, Kunststoff oder Alufolie auf das heiße Kochfeld gelangen und schmelzen, beschädigen sie beim Erkalten die Glaskeramikscheibe. Schalten Sie das Gerät sofort aus und schaben Sie diese Stoffe sofort mit einem Glasschaber gründlich ab. Ziehen Sie dabei Topfhandschuhe an.
Reinigen Sie die Kochzonen mit einem Glaskeramikreinigungsmittel nach, sobald sie abgekühlt sind.
In geschlossenen Dosen entsteht beim Einkochen und Erhitzen Überdruck, durch den sie platzen können.
Benutzen Sie das Gerät nicht zum Einkochen und Erhitzen von Dosen.
Wenn Sie ein Elektrogerät (z. B. Handmixer) in der Nähe des Kochfeldes benutzen, achten Sie darauf, dass die Netzanschlussleitung nicht mit dem heißen Kochfeld in Berührung kommt. Die Isolierung der Anschlussleitung könnte beschädigt werden.
Wenn das Kochfeld abgedeckt wird, besteht bei versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme die Gefahr, dass das Material der Abdeckung sich entzündet, zerspringt oder schmilzt.
Decken Sie das Kochfeld niemals ab, z. B. mit Abdeckplatten, einem Tuch oder einer Schutzfolie.
Erhitzen Sie niemals Geschirr ohne Inhalt.
▶ Leerkochende Töpfe können zu Schäden an der Glaskeramik-scheibe führen. Lassen Sie das Kochfeld während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt!
Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Lassen Sie das Gerät bei Arbeiten mit Ölen und Fetten niemals unbeaufsichtigt.
Löschen Sie niemals Öl- und Fettbrände mit Wasser. Schalten Sie das Gerät aus und ersticken Sie die Flammen vorsichtig mit einem Deckel oder einer Löschdecke.
Flammen können die Fettfilter einer Dunstabzugshaube in Brand setzen. Flambieren Sie niemals unter einer Dunstabzugshaube.
Geschirr aus Kunststoff oder Alufolie schmilzt bei hohen Temperaturen. Benutzen Sie kein Geschirr aus Kunststoff oder Alufolie.
Wenn Spraydosen, leicht entzündbare Flüssigkeiten oder brennbare Materialien erwärmt werden, können sie sich entzünden. Bewahren Sie daher leicht entflammbare Gegenstände niemals in Schubladen direkt unter dem Gerät auf. Eventuell vorhandene Besteckkästen müssen aus hitzebeständigem Material sein.
Wenn das Kochfeld hinter einer dekorativen Möbelfront (z. B. einer Tür) eingebaut wurde, schließen Sie diese niemals, während Sie das Kochfeld verwenden. Hinter der geschlossenen Möbelfront stauen sich Wärme und Feuchtigkeit. Dadurch können Kochfeld, Umbauschrank und Fußboden beschädigt werden. Schließen Sie eine Möbeltür erst, wenn das Kochfeld vollständig abgekühlt ist.
▶ Erhitzen Sie niemals Geschirr ohne Inhalt, es sei denn, der Geschirrhersteller erlaubt diese Anwendung ausdrücklich! Benutzen Sie niemals den Booster zum Aufheizen von Geschirr.
Leerkochende Töpfe können zu Schäden an der Glaskeramik- scheibe führen, für die Miele keine Haftung übernimmt. Lassen Sie das Gerät während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt!
Raue Topf- und Pfannenböden verkratzen die Glaskeramikscheibe. Verwenden Sie nur Töpfe und Pfannen mit glattem Boden.
Salz, Zucker oder Sandkörner, z. B. vom Gemüse putzen, können Kratzer verursachen, wenn sie unter den Geschirrboden gelangen. Achten Sie darauf, dass die Glaskeramikscheibe und der Geschirrboden sauber sind, bevor Sie Kochgeschirr aufsetzen.
Heiße Gegenstände auf der Restwärmeanzeige und dem Bedienfeld der Warmhaltezone können die darunter liegende Elektronik beschädigen. Stellen Sie hier niemals heiße Töpfe oder Pfannen ab.
Herabfallende Gegenstände (auch leichte Gegenstände wie Salzstreuer) können Risse oder Brüche in der Glaskeramikscheibe verursachen. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände auf die Glaskeramikscheibe fallen.
Um das Einbrennen von Rückständen zu vermeiden, entfernen Sie Verschmutzungen so schnell wie möglich und achten Sie beim Aufsetzen von Kochgeschirr darauf, dass der Geschirrboden sauber, fettfrei und trocken ist.
Es ist wichtig, dass die Temperatur in der Speise gleichmäßig verteilt wird und auch genügend hoch ist. Wenden Sie Speisen oder rühren Sie sie um, damit sie gleichmäßig erhitzt werden.
Reinigung und Pflege
Der Dampf eines Dampf-Reinigers kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Verwenden Sie zum Reinigen des Kochfeldes niemals einen Dampf-Reiniger.
Zubehör
Verwenden Sie ausschließlich Miele Original-Zubehör. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Kochfeld vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
KM 6002 / KM 6012

① Zweikreis-Kochzone
②③④ Einkreis-Kochzonen
⑤ Restwärmeanzeige
① Zweikreis-Kochzone
②④ Einkreis-Kochzonen
③ Bräterzone
⑤ Restwärmeanzeige
KM 6024

①②④ Einkreis-Kochzonen
③ Bräterzone
⑤ Restwärmeanzeige
KM 6031

① Zweikreis-Kochzone
②④ Einkreis-Kochzonen
③ Bräterzone
⑤ Restwärmeanzeige
KM 6032

① Zweikreis-Kochzone
②④ Einkreis-Kochzonen
③ Bräterzone
⑤ Restwärmeanzeige
⑦ Warmhaltezone
⑧ Bedienfeld für die Warmhaltezone
Kochzonendaten
| Koch-zone | KM 6002 / KM 6012 | |
| ∅ in cm | Leistung in Watt bei 230 V | |
| 12,0 / 21,0 | 750 / 2200 | |
| Gesamt: 6400 | ||
| Koch-zone | KM 6003 / KM 6013KM 6017 / KM 6023 | KM 6024 | ||
| ∅ in cm Leistung in Wattbei 230 V | ∅ in cm Leistung in Wattbei 230 V | |||
| ●● | 12,0 / 21,0 | 750 / 2200 | 21,0 | 2200 |
| ●● | 14,5 1200 14,5 1200 | |||
| ●● | 17,0 /17,0 x 26,5 | 1500 /2400 | 17,0 /17,0 x 26,5 | 1500 /2400 |
| ●● | 14,5 1200 14,5 1200 | |||
| Gesamt: 7000 | Gesamt: 7000 | |||
| Kochzone | KM 6031 KM 6032 | |||
| ∅ in cm Leistung in Watt bei 230 V | ∅ in cm Leistung in Watt bei 230 V | |||
| ●● | 14,5 / 21,0 | 1000 / 2200 | 14,5 / 21,0 | 1000 / 2200 |
| ●● 14,5 1200 14,5 1200 | ||||
| ●● 17,0 / 17,0 x 26,5 | 1500 / 2400 | 17,0 / 17,0 x 26,5 | 1500 / 2400 | |
| ●● 18,0 1800 18,0 1800 | ||||
| Warmhal-tezone | -- 14,2 x 32,2 150 | |||
| Gesamt: 7600 | Gesamt: 7750 | |||
Kleben Sie das Typenschild, das sich bei den Unterlagen Ihres Gerätes befindet, an die dafür vorgesehene Stelle im Kapitel "Kundendienst, Typenschild, Garantie".
Erste Reinigung
■ Entfernen Sie eventuell angebrachte Schutzfolien und Aufkleber.
■ Reinigen Sie vor dem ersten Benutzen Ihr Gerät mit einem feuchten Tuch und trocknen Sie es danach.
Inbetriebnahme
Die Bauteile aus Metall sind mit einem Pflegemittel geschützt. Deshalb kommt es vorübergehend zur Geruchsbildung, wenn das Gerät das erste Mal in Betrieb genommen wird.
Der Geruch und eventuell auftretender Dunst weisen nicht auf einen Falschanschluss oder Gerätedefekt hin. Sie sind nicht gesundheitsschädlich.
Funktionsweise der Kochzonen
Einkreis-Kochzonen sind mit einem Heizband ausgestattet, Zweikreis-Kochzonen und Bräterzonen mit zwei Heizbändern. Abhängig vom Modell können die Heizbänder durch einen Ring getrennt sein.
Jede Kochzone hat einen Überhitzungsschutz (Innentemperaturbegrenzer), der das Überhitzen der Glaskeramikscheibe verhindert (siehe Kapitel "Überhitzungsschutz").
Wird eine Leistungsstufe eingestellt, schaltet sich die Beheizung ein und das Heizband ist durch die Glaskeramikscheibe sichtbar.
Die Heizleistung der Kochzonen ist abhängig von der eingestellten Leistungsstufe und wird elektronisch geregelt. Dies bewirkt das "Takten" einer Kochzone: die Beheizung wird an- und ausgeschaltet.
Einkreis-Kochzone

① Überhitzungsschutz
② Heizband
Zweikreis-Kochzone

① Technisch bedingt, kein Defekt
② Überhitzungsschutz
③ äußeres Heizband
④ Isolierring
⑤ inneres Heizband
Ein- und Ausschalten
Die Herde haben zwei unterschiedliche Ausführungen von Kochzonenknebeln:
- Knebel mit Anschlag
Diese Knebel müssen zum Einschalten der zugehörigen Kochzone nach rechts auf die gewünschte Leistung und zum Ausschalten nach links auf "●" gedreht werden.
- Knebel ohne Anschlag - um 360° drehbar
Diese Knebel können zum Ein- und Ausschalten der zugehörigen Kochzone nach rechts oder links gedreht werden.
Lassen Sie das Gerät während des Betriebes nicht unbeaufsichtigt!
Restwärmeanzeige
Wird nach dem Einschalten einer Kochzone, z. B. vorn links, eine bestimmte Temperatur erreicht, leuchtet die zugehörige Restwärmeanzeige auf:

Einige Zeit nach dem Ausschalten der Kochzone erlischt die Restwärmeanzeige.
Das Gerät wird bei Betrieb heiß und bleibt es auch noch einige Zeit nach dem Ausschalten. Erst wenn die Restwärmeanzeigen erloschen sind, besteht keine Verbrennungsgefahr mehr.
Heiße Gegenstände auf der Restwärmeanzeige und dem Bedienfeld der Warmhaltezone können die darunter liegende Elektronik beschädigen.
Stellen Sie hier niemals heiße Töpfe oder Pfannen ab.
Einstellbereiche
| Garvorgang Einstellbereich | |
| Schmelzen von Butter, Schokolade etc.Auflösen von GelatineZubereiten von Joghurt | 1 - 2 |
| Abschlagen von Soßen nur aus Eigelb und ButterErwärmen kleiner Mengen FlüssigkeitWarmhalten von Gerichten, die leicht ansetzenQuellen von Reis | 1 - 3 |
| Erwärmen von flüssigen und halbfesten GerichtenAbschlagen von Cremes und Soßen, z. B. Weinschaum oderHollandaiseKochen von MilchbreiZubereiten von Omelette und Spiegeleiern ohne KrusteDünsten von Obst | 3 - 5 |
| Auftauen von TiefkühlkostDünsten von Gemüse, FischQuellen von Teigwaren, HülsenfrüchtenQuellen von Getreide | 4 - 6 |
| Ankochen und Fortkochen größerer Mengen | 7 |
| Schonendes Braten (ohne Überhitzen des Fettes) von Fisch,Schnitzel, Bratwurst, Spiegeleiern etc. | 8 - 9 |
| Backen von Kartoffelpuffern, Pfannkuchen, Plinsen etc. | 9 - 11 |
| Kochen von großen Mengen WasserAnkochen | 11 - 12 |
Diese Angaben sind Richtwerte. Sie beziehen sich auf normale Portionen für 4 Personen. Bei höheren Töpfen, beim Kochen ohne Deckel und für größere Mengen ist ein höherer Einstellbereich erforderlich. Werden kleinere Mengen zubereitet, ist ein niedrigerer Einstellbereich zu wählen.
Zuschalten des zweiten Heizkreises
(nur bei entsprechend ausgestatteten Gerätemodellen)
Sie können den zweiten Heizkreis einer Zweikreis-Kochzone oder Bräterzone zuschalten, wenn Sie größeres Koch- oder Bratgeschirr verwenden.
■ Drehen Sie den Kochzonenknebel nach rechts hinaus bis zum Anschlag.
■ Danach drehen Sie den Knebel nach links auf die gewünschte Leistungsstufe.
Sie schalten den zweiten Heizkreis aus, indem Sie den Knebel zurück auf "●" drehen.
Bei einem erneuten Einschalten der Kochzone wird der innere Heizkreis wieder einzeln eingeschaltet.
Warmhaltezone
(nur bei entsprechend ausgestatteten Gerätemodellen)
Sie bedienen die Warmhaltezone, in- dem Sie die davor angeordneten Sen- sortasten berühren.
Aus Sicherheitsgründen müssen Sie zum Einschalten zwei, zum Ausschalten nur eine Sensortaste berühren.
Bedienfeld

① Restwärmeanzeige
② Betriebskontrollleuchte
③ Sensortasten
Warmhaltezone einschalten
■ Berühren Sie zuerst die Sensortaste 🔒.
Die Betriebskontrollleuchte ② der Warmhaltezone blinkt.
■ Berühren Sie anschließend die Sensortaste ①.
Die Betriebskontrollleuchte ② leuchtet konstant, d. h. die Warmhaltezone ist eingeschaltet. Ca. 8 Minuten nach dem Einschalten beginnt die Restwärmeanzeige ① zu leuchten.
Warmhaltezone ausschalten
■ Berühren Sie die Sensortaste Ⓐ oder 🔒.
Die Betriebskontrollleuchte erlischt. Die Restwärmeanzeige erlischt erst dann, wenn die Warmhaltezone ohne Gefahr berührt werden kann.
Wenn das Kochfeld abgedeckt wird, besteht bei versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme die Gefahr, dass das Material der Abdeckung sich entzündet, zerspringt oder schmilzt.
Decken Sie das Kochfeld niemals ab, z. B. mit Abdeckplatten, einem Tuch oder einer Schutzfolie. Verbrennungs- und Brandgefahr!
Beachten Sie, dass die Restwärme-anzeige nach einer Stromunterbrechung nicht mehr leuchtet, selbst wenn die Warmhaltezone noch heiß ist.
Achten Sie darauf, dass die Sensor- tasten frei von Verschmutzungen und abgelegten Gegenständen blei- ben. Sonst kann es zu unbeabsich- tigten Schaltvorgängen kommen.
Heiße Gegenstände auf der Restwärmeanzeige und dem Bedienfeld der Warmhaltezone können die darunter liegende Elektronik beschädigen. Stellen Sie hier niemals heiße Töpfe oder Pfannen ab.
- Am besten geeignet sind Metalltöpfe und -pfannen mit dickem Boden, der im kalten Zustand leicht nach innen gewölbt ist. Bei Erwärmung dehnt sich der Boden aus und steht eben auf der Kochzone. So wird die Wärme optimal geleitet.

- Weniger geeignet ist Kochgeschirr aus Glas, Keramik oder Steingut. Diese Materialien leiten die Wärme nicht gut weiter.
- Nicht geeignet ist Geschirr aus Kunststoff oder Alufolie. Es schmilzt bei hohen Temperaturen.
-
Kochgeschirr aus Aluminium oder mit Aluminiumboden kann metallisch schimmernde Flecken verursachen. Diese Flecken lassen sich mit dem Glaskeramik- und Edelstahlreiniger entfernen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege").
-
Verwenden Sie nur Töpfe und Pfannen mit glattem Boden. Raue Topf- und Pfannenböden verkratzen die Glaskeramikscheibe.
- Heben Sie das Kochgeschirr zum Versetzen an. So vermeiden Sie Schlieren durch Abrieb und Kratzer.
- Beachten Sie bei der Anschaffung von Pfannen und Töpfen, dass häufig der maximale oder obere Durchmesser angegeben wird. Wichtig ist aber der (in der Regel kleinere) Bodendurchmesser.
Tipps zum Energiesparen
- Achten Sie darauf, dass der Topf- oder Pfannenboden mit der Größe der Kochzone übereinstimmt oder etwas größer ist. So wird nicht unnötig Hitze abgestrahlt.

- Garen Sie nach Möglichkeit nur in geschlossenen Töpfen oder Pfannen. So wird verhindert, dass Wärme unnötig entweicht.

- Wählen Sie für kleine Mengen einen kleinen Topf. Ein kleiner Topf auf einer kleinen Kochzone benötigt weniger Energie als ein großer, nur wenig gefüllter Topf auf einer großen Kochzone.
– Garen Sie mit wenig Wasser.
- Schalten Sie nach dem Ankochen oder Anbraten rechtzeitig auf eine niedrigere Leistungsstufe zurück.
- Schalten Sie bei längeren Garzeiten die Kochzone bereits 5 bis 10 Minuten vor Garzeitende aus. Damit wird die Restwärme ausgenutzt.
- Die Garzeit kann durch Verwendung eines Schnellkochtopfes deutlich reduziert werden.
Überhitzungsschutz
Jede Kochstelle ist mit einem Überhitzungsschutz (Innentemperaturbegrenzer) ausgestattet. Dieser schaltet die Beheizung der Kochstelle automatisch aus, bevor sie sich überhitzt. Sobald sich die Kochstelle abgekühlt hat, schaltet sich die Beheizung wieder automatisch ein.
Zum Auslösen des Überhitzungsschutzes kann es kommen, wenn
- die Kochstelle ohne aufgesetztes Kochgeschirr eingeschaltet ist.
- Kochgeschirr ohne Inhalt erhitzt wird.
- der Boden des Kochgeschirrs nicht eben auf der Kochzone aufliegt.
- das Kochgeschirr die Wärme schlecht leitet.
Bei Glaskeramik-Kochfeldern erkennen Sie das Auslösen des Überhitzungsschutzes daran, dass sich die Beheizung auch bei der höchsten einstellbaren Leistungsstufe ein- und ausschaltet.
⚠️ Verwenden Sie zum Reinigen keinesfalls ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Reinigen Sie das gesamte Gerät nach jedem Benutzen. Lassen Sie dazu das Gerät abkühlen.
Trocknen Sie das Gerät nach jeder feuchten Reinigung, dadurch vermeiden Sie Kalkrückstände.
Um Beschädigungen der Oberflächen zu vermeiden, verwenden Sie bei der Reinigung keine
- Handspülmittel,
- soda-, alkali-, ammoniak-, säure- oder chloridhaltigen Reinigungsmittel,
- kalklösenden Reinigungsmittel,
- Fleck- und Rostentferner,
- scheuernden Reinigungsmittel, z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine,
– lösemittelhaltigen Reinigungsmittel,
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger,
– Grill- und Backofensprays,
– Glasreiniger, - scheuernden harten Bürsten und Schwämme (z. B. Topfschwämme), oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
– Schmutzradierer, - spitzen Gegenstände (damit die Dichtungen zwischen Glaskeramik und Rahmen bzw. zwischen Rahmen und Arbeitsplatte nicht beschädigt werden).
Verwenden Sie zur Reinigung kein Handspülmittel. Bei der Reinigung mit einem Handspülmittel werden nicht alle Verunreinigungen und Rückstände entfernt. Es entsteht ein unsichbarer Film, der zu Verfärbungen der Glaskeramik führt. Diese Verfärbungen lassen sich nicht mehr entfernen.
Reinigen Sie das Kochfeld regelmäßig mit einem speziellen Glaskeramik-Reiniger.
Entfernen Sie alle groben Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch, fest anhaftende Verschmutzungen mit einem Glasschaber.
Reinigen Sie das Kochfeld anschließend mit dem Miele Glaskeramik- und Edelstahlreiniger (siehe Kapitel "Nachkaufbares Zubehör"), oder einem handelsüblichen Glaskeramik-Reiniger, und mit einem Küchenpapier oder einem sauberen Tuch. Tragen Sie den Reiniger nicht auf ein heißes Kochfeld auf, da Flecken entstehen können. Beachten Sie die Angaben des Reinigungsmittel-Herstellers.
Entfernen Sie Reinigungsmittelrückstände vom Kochfeld gründlich mit einem feuchten Tuch und trocknen Sie es ab. Reinigungsmittelrückstände brennen sonst bei nachfolgenden Kochvorgängen ein und beschädigen die Glaskeramik.
Flecken durch Kalkrückstände, Wasser und Aluminiumrückstände (metallisch schimmernde Flecken) lassen sich mit dem Glaskeramik- und Edelstahlreiniger entfernen.
Wenn Zucker, zuckerhaltige Speisen, Kunststoff oder Alufolie auf das heiße Gerät gelangen und schmelzen, beschädigen sie beim Erkalten die Glaskeramikscheibe. Schalten Sie das Gerät sofort aus und schaben Sie diese Stoffe sofort mit einem Glasschaber gründlich ab. Ziehen Sie dabei Topfhandschuhe an. Reinigen Sie die Kochzonen mit einem Glaskeramikreinigungsmittel nach, sobald sie abgekühlt sind.
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Kochfeld wird nach dem Ein-schalten nicht heiß. | Die Sicherung ist herausgesprungen. | Aktivieren Sie die Sicherung (Min -destabsicherung siehe Typenschild). |
| Es ist unter Umständen eine technische Störung aufgetreten. | ■ Trennen Sie für ca. 1 Minute das Gerät vom Elektronetz, indem Sie – den Schalter der betreffenden Sicherung ausschalten bzw. die Schmelzsicherung ganz herausdrehen oder – den FI-Schutzschalter (Fehlerstrom-schutzschalter) ausschalten.Falls Sie nach dem Wiedereinschalten/Wiedereindrehen der Sicherung bzw. des FI-Schutzschalters das Gerät noch immer nicht in Betrieb nehmen können, fordern Sie eine Elektro-Fachkraft oder den Kundendienst an. | |
| Die Beizung einer Kochzone schaltet ein und aus. | Dieses "Takten" der Beheizung ist normal. Es wird durch die elektronische Regelung der Heizleistung bewirkt (siehe Kapitel "Funktionsweise der Kochzonen"). | |
| Sie haben den Eindruck dass es zu lange dauert, bis der Inhalt des Kochgeschirrs zu kochen beginnt. | ■ Sie können die Kochleistung einer Kochzone prüfen (siehe Kapitel "Kochleistung prüfen"). |
Sie können die Kochleistung einer Kochzone prüfen. Dazu wird in einem Topf eine bestimmte Menge Wasser zum Kochen gebracht und die dazu benötigte Zeit gemessen.
Der verwendete Topf (mit Deckel) muss aus Edelstahl oder emailiert sein. Der Bodendurchmesser muss der Kochzone entsprechen und gerade oder leicht nach innen gewölbt sein.
■ Stellen Sie Durchmesser und Leistung der zu prüfenden Kochzone fest (siehe Kapitel "Kochzonendaten").
■ Füllen Sie den Topf mit der in der Tabelle angegebenen Menge Wasser. Das Wasser sollte eine Temperatur von ca. 20 °C haben.
■ Setzen Sie den Deckel auf und stellen Sie den Topf auf die Kochzone.
■ Stellen Sie die höchste Leistungsstufe ein.
■ Messen Sie die Zeit bis das Wasser kocht.
Die Leistung der Kochzone ist in Ordnung, wenn das Wasser innerhalb der in der Tabelle angegebenen Zeit kocht.
Die Zeit kann erheblich abweichen, wenn
- Unter- oder Überspannung vorliegen,
- besonders kaltes Wasser verwendet wird,
- ein ungeeigneter Topf verwendet wird,
- ohne Deckel gemessen wird.
Kochleistung prüfen
| ∅ Kochzone in cm | Leistung bei 230 V in Watt | Wassermenge in Ltr | Zeit* in Minuten |
| 10,0 600 0,5 | 11,0 | ||
| 12,0 700 / 7 | 50 1,0 13,0 | ||
| 14,5 1000 / | 1100 1,0 9,0 | ||
| 14,5 1200 1,0 | 8,5 | ||
| 14,5 1350 1,0 | 8,0 | ||
| 17,0 1500 1,5 | 9,5 | ||
| 18,0 1250 1,5 | 11,0 | ||
| 18,0 1700 / | 1800 1,5 9,0 | ||
| 21,0 2000 2,0 | 10,5 | ||
| 21,0 2200 / | 2300 2,0 9,5 | ||
| 23,0 2500 2,0 | 9,0 |
* Maximale Zeit unter ungünstigen Bedingungen.
Passend zu Ihren Geräten bietet Miele ein umfangreiches Sortiment an Miele Zubehören sowie Reinigungs- und Pflegeprodukten.
Diese Produkte können Sie ganz leicht im Miele Webshop be- stellen:

Sie erhalten diese Produkte auch über den Miele Kunden- dienst (siehe Umschlag) und bei Ihrem Miele Fachhändler.
Pflegeprodukte
Glaskeramik- und Edelstahlreiniger 250 ml

Entfernt stärkere Verschmutzungen, Kalkflecken und Aluminiumrückstände
Microfasertuch

Entfernt Fingerabdrücke und leichte Verschmutzungen
Das Gerät darf nur von einer qualifizierten Fachkraft eingebaut und von einer Elektro-Fachkraft an den Herd angeschlossen werden.
Um Schäden am Gerät zu vermeiden, darf es erst nach der Montage der Oberschränke und der Dunstabzugshaube eingebaut werden.
Furniere der Arbeitsplatte müssen mit hitzebeständigem Kleber (100 °C) verarbeitet sein, damit sich diese nicht lösen oder verformen.
Die Wandabschlussleisten müssen hitzebeständig sein.
Der Einbau des Kochfeldes über Kältegeräten, Geschirrspülern sowie Wasch- und Trockengeräten ist nicht zulässig.
Es muss sichergestellt werden, dass die Anschlussleitung des Kochfeldes keinen mechanischen Belastungen ausgesetzt ist.
Kombinierbare Herde
Die Miele Kochfelder dürfen nur mit den von Miele vorgegebenen Herden kombiniert werden. Über Kombinationsmöglichkeiten informiert Sie Ihr Fachhändler oder der Miele Kundendienst. Bei Kombination mit anderen Geräten erlischt der Garantieanspruch, da die Gewähr für einen ordnungsgemäßen Betrieb nicht mehr gegeben ist.
Nach Einbau des Kochfeldes muss sichergestellt sein, dass die Unterseite des Gerätes nicht berührt werden kann. Aus diesem Grund müssen in bestimmten Fällen eine Frontblende und ein Schutzboden angebracht werden (siehe Kapitel "Schutzboden").
Die auf den folgenden Seiten aufgeführten Sicherheitsabstände sind sorgfältig einzuhalten.
▶ Verwenden Sie keinerlei Fugendichtungsmittel, außer es wird ausdrücklich gefordert. Das Dichtungsband des Gerätes gewährleistet eine ausreichende Abdichtung zur Arbeitsplatte.
Alle Maße sind in mm angegeben.
Sicherheitsabstand oben

Zwischen dem Gerät und einer darüber angebrachten Dunstabzugshaube muss der vom Haubenhersteller angegebene Sicherheitsabstand eingehalten werden.
Wenn die Angaben des Haubenherstellers fehlen oder leicht entflammbare Materialien (z. B. ein Hängebord) über dem Gerät installiert sind, muss der Sicherheitsabstand mindestens 760 mm betragen.
Wenn unter einer Dunstabzugshaube mehrere Geräte eingebaut sind, für die unterschiedliche Sicherheitsabstände angegeben werden, müssen Sie den größten geforderten Sicherheitsabstand einhalten.
Sicherheitshinweise zum Einbau
Beim Einbau einer Kochfeldes dürfen sich an einer Seite und an der Rückseite beliebig hohe Schrank- oder Raumwände befinden, an der anderen Seite darf kein Möbelstück oder Gerät höher als das Kochfeld sein (siehe Abbildungen).
Folgende Sicherheitsabstände sind mindestens einzuhalten:
- 50 mm rechts oder links vom Arbeitsplattenausschnitt zu einem nebenstehenden Möbelstück (z. B. Hochschrank).
- 50 mm vom Arbeitsplattenausschnitt zur Rückwand.

Sehr empfehlenswert!

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50 mm 50 mmNicht empfehlenswert!
Sicherheitsabstand zu Nischenverkleidung
Wenn eine Nischenverkleidung angebracht wird, muss ein Mindestabstand zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Verkleidung eingehalten werden, da hohe Temperaturen Materialien verändern oder zerstören können.
Bei einer Verkleidung aus brennbarem Material (z. B. Holz) muss der Mindestabstand ⑤ zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Nischenverkleidung 50 mm betragen.
Bei einer Verkleidung aus nicht brennbarem Material (z. B. Metall, Naturstein, Keramikfliesen) beträgt der Mindestabstand ⑤ zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Nischenverkleidung 50 mm minus Stärke der Verkleidung.
Beispiel: Stärke der Nischenverkleidung 15 mm
50 mm - 15 mm = Mindestabstand 35 mm
Flächenbündige Kochfelder Rahmen-/Facettenkochfelder

① Mauerwerk
② Nischenverkleidung
Maß x = Stärke der Nischenverkleidung
③ Arbeitsplatte
④ Ausschnitt in der Arbeitsplatte
④ Mindestabstand
bei brennbaren Materialien 50 mm
bei nicht brennbaren Materialien 50 mm - Maß x
Einbaumaße
KM 6002 / KM 6003

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574 514 3 2 38 10 ④ ① ≥50 500±1 560±1 ≤R4 z 20 75 ③ 75 ①① Klemmfedern
② Einbau-Höhe
③ vorn
④ Raum für Befestigungselemente und Leitungszuführung
KM 6012 / KM 6013

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574 504 3 2 38 10 ④ ① ≥ 50 490±1 560±1 ≤ R4 z 20 75 ③ 75① Klemmfedern
② Einbau-Höhe
③ vorn
④ Raum für Befestigungselemente und Leitungszuführung
KM 6023 / KM 6024

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614 514 3 2 38 10 ④ ≥ 50 ① ≤ R4 500 ±1 600 ±1 75 ③ 75 z 20① Klemmfedern
② Einbau-Höhe
③ vorn
④ Raum für Befestigungselemente und Leitungszuführung
KM 6031 / KM 6032

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794 514 3 2 38 10 ④ ≥ 50 ① ≤ R4 500 ±1 780 ±1 z 20 75 75 ③① Klemmfedern
② Einbau-Höhe
③ vorn
④ Raum für Befestigungselemente und Leitungszuführung
Rahmenkochfelder
Einbau
■ Erstellen Sie den Arbeitsplattenausschnitt entsprechend dem Maßbild. Ausschnittmaße und Maßtoleranzen müssen genau eingehalten werden, damit das Kochfeld und die Glasscheibe nach dem Einbau keinen seitlichen Druck erhält.
■ Beachten Sie die Sicherheitsabstände (siehe Kapitel "Sicherheitshinweise zum Einbau").
Arbeitsplatte aus Holz
■ Versiegeln Sie die Schnittflächen bei Arbeitsplatten aus Holz mit speziellem Lack, Silikon oder Gießharz, um ein Aufquellen durch Feuchtigkeit zu verhindern. Die verwendeten Materialien müssen temperaturbeständig sein.
Achten Sie darauf, dass diese Materialien nicht auf die Oberfläche der Arbeitsplatte gelangen.

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75 ①■ Legen Sie die mitgelieferten Klemmfedern ① am oberen Rand des Ausschnittes auf. Die genauen Positionen sind im Maßbild des jeweiligen Kochfeldes angegeben.
■ Befestigen Sie die Klemmfedern mit den mitgelieferten Schrauben 3,5 x 25 mm.
Arbeitsplatte aus Naturstein
Zum Einbau wird starkes doppelseitige Klebeband und Silikon benötigt (kein mitgeliefertes Zubehör).

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75 ⑥ ①■ Positionieren und befestigen Sie die Klemmfedern ① mit starkem doppelseitigem Klebeband ⑥.

■ Verkleben Sie die seitlichen Ränder und den unteren Rand der Klemmfedern mit Silikon ⑦.
Kochfeld einsetzen
■ Führen Sie die Anschlussleitung des Kochfeldes durch den Ausschnitt nach unten.
■ Schließen Sie das Kochfeld an den Herd an (siehe Kapitel "Anschluss an den Herd").
■ Legen Sie das Kochfeld lose auf die Klemmfedern auf.
- Drücken Sie mit beiden Händen das Gerät am Rand gleichmäßig nach unten, bis es deutlich merkbar einrastet. Achten Sie darauf, dass die Dichtung des Gerätes nach dem Einrasten auf der Arbeitsplatte aufliegt, damit die Abdichtung zur Arbeitsplatte gewährleistet ist.
Dichten Sie das Kochfeld auf keinen Fall zusätzlich mit Fugendichtungsmittel (z. B. Silikon) ab!
Liegt die Dichtung an den Ecken nicht richtig auf der Arbeitsplatte auf, können die Eckenradien, ≤ R4, mit der Stichsäge vorsichtig nachgearbeitet werden.
■ Prüfen Sie die Funktion des Kochfeldes.
Das Ausheben des Kochfeldes kann nur mit einem Spezialwerkzeug vorgenommen werden.
Dichtung zwischen Kochfeld und Arbeitsplatte

Das Dichtungsband unter dem Rand des Geräteoberteils gewährleistet eine ausreichende Abdichtung zur Arbeitsplatte.
Das Gerät darf auf keinen Fall zusätzlich mit Fugendichtungsmittel (z. B. Silikon) abgedichtet werden. Gerät und Arbeitsplatte können beschädigt werden, wenn das Gerät ausgebaut werden muss.
Geflieste Arbeitsfläche

Die Fugen ① und der schraffierte Bereich unter der Auflagefläche des Kochfeldes müssen glatt und eben sein, damit das Kochfeld gleichmäßig aufliegt und das Dichtungsband unter dem Rand des Geräteoberteils eine ausreichende Abdichtung zur Arbeitsplatte gewährleistet.
Einbaumaße
KM 6017

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548⁺¹ 478⁺¹ 40 10 ≥ 30 ≥ 50 456⁻¹ 526⁻¹ ≤ R4 482⁻¹ 552⁻¹ 13 ④ ①① vorn
② Einbau-Höhe
③ Raum für Befestigungselemente und Leitungszuführung
④ Stufenfräsung
Eckenradius der ausgefrästen Arbeitsplatte ≤ R4
Ausschnittmaße
der Naturstein-Arbeitsplatte

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552⁻¹ 526⁻¹ 482⁻¹ 456⁻¹ ④ R⁴Eine flächenbündiges Kochfeld ist nur für den Einbau in Naturstein (Granit, Marmor), Massivholz und geflieste Arbeitsplatten geeignet. Bei Arbeitsplatten aus anderen Materialien erfragen Sie bitte beim jeweiligen Hersteller, ob sie für den Einbau eines flächenbündigen Kochfeldes geeignet ist.
Die lichte Breite des Unterschranks muss mindestens so breit sein wie der innere Arbeitsplattenausschnitt (siehe Kapitel "Einbaumaße"), damit das Kochfeld nach dem Einbau von unten frei zugänglich ist, und der Unterkasten für Wartungszwecke abgenommen werden kann. Ist das Kochfeld nach dem Einbau nicht von unten frei zugänglich, muss das Fugendichtungsmittel entfernt werden, damit das Kochfeld ausgebaut werden kann.
Das Kochfeld wird
- in eine entsprechend ausgefräste Naturstein-Arbeitsplatte direkt eingesetzt.
- im Ausschnitt von Massivholz / gefliesten Arbeitsplatten mit Holzleisten befestigt. Diese Leisten müssen bauseitig zur Verfügung gestellt werden und gehören nicht zum Lieferumfang.
Beachten Sie unbedingt die nachfolgenden Detailzeichnungen zum Arbeitsplattenausschnitt!
Arbeitsplattenausschnitt er- stellen und Kochfeld einsetzen
Arbeitsplatte aus Naturstein

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≥50 ≥1 ③ ② 7 6 1 40 41 ① 13① Arbeitsplatte
② Kochfeld
③ Fuge
Da die Glaskeramikscheibe und der Arbeitsplattenausschnitt einer gewissen Maßtoleranz unterliegen, kann die Breite der Fuge ③ variieren (min.1 mm).
■ Erstellen Sie den Arbeitsplattenausschnitt entsprechend den Abbildungen.
■ Führen Sie die Anschlussleitung des Kochfeldes durch den Ausschnitt nach unten.
■ Schließen Sie das Kochfeld ② an den Herd an (siehe Kapitel "Anschluss an den Herd").
■ Setzen Sie das Kochfeld in den Ausschnitt und zentrieren Sie es.
■ Prüfen Sie die Funktion des Kochfeldes.
■ Spritzen Sie die verbleibende Fuge ③ mit einem temperaturbeständigen (mindestens 160 °C) Silikon-Fugendichtungsmittel aus.
Verwenden Sie ausschließlich ein für Naturstein geeignetes Silikon-Fugendichtungsmittel und beachten Sie die Hinweise des Fugendichtungsmittel-Herstellers.
Massivholz / geflieste Arbeitsplatte

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≥50 ≥1 ③ ② 6 1 7 40 41 13 ① ④① Arbeitsplatte
② Kochfeld
③ Fugenbreite
④ Holzleisten 13 mm
(nicht im Lieferumfang enthalten)
Da die Glaskeramikscheibe und der Arbeitsplattenausschnitt einer gewissen Maßtoleranz unterliegen, kann die Breite der Fuge ③ variieren (min.1 mm).
■ Erstellen Sie den Arbeitsplattenausschnitt entsprechend den Abbildungen.
■ Befestigen Sie die Holzleiste ④ 7 mm unter der Oberkante der Arbeitsplatte (siehe Abbildung).
■ Führen Sie die Anschlussleitung des Kochfeldes durch den Ausschnitt nach unten.
■ Schließen Sie das Kochfeld ② an den Herd an (siehe Kapitel "Anschluss an den Herd").
■ Setzen Sie das Kochfeld in den Ausschnitt und zentrieren Sie es.
■ Prüfen Sie die Funktion des Kochfeldes.
■ Spritzen Sie die verbleibende Fuge ③ mit einem temperaturbeständigen (mindestens 160 °C) Silikon-Fugendichtungsmittel aus.
Beachten Sie die Hinweise des Silikon-Fugendichtungsmittel-Herstellers.
Verwenden Sie bei Fliesen aus Naturstein ausschließlich ein für Naturstein geeignetes Silikon-Fugendichtungsmittel.

Nach Einbau des Kochfeldes muss sichergestellt sein, dass die Unterseite des Gerätes nicht berührt werden kann.
Aus diesem Grund müssen eine Frontblende und ein Schutzboden angebracht werden, wenn
- das Gerät breiter als Backofen / Herd ist.
- das Gerät und der untergebaute Backofen / Herd versetzt eingebaut sind.
Der Mindestabstand ab Oberkante Arbeitsplatte zum Schutzboden muss 55 mm betragen.
Zwischen Boden und Rückwand muss ein Luftspalt von 10 mm eingehalten werden.
Die Anschlussleitung des Kochfeldes hat am Ende ein Steckergehäuse. Stecken Sie dieses in die Steckbuchse am zugeordneten Herd.
Der Schutzleiterdraht wird im Stecker- gehäuse mitgeführt.
Die Steckergehäuse und die Steckbuchsen sind so konstruiert, dass die Stecklage nicht verwechselt werden kann.
Versuchen Sie nicht, die Stecker mit Gewalt einzustecken.

Die EMV-Erde ⏻, die am Unterkasten des Kochfeldes (nicht bei jedem Modell) befestigt ist, muss mit dem Kabelschuh am Gerät verbunden werden.

Der Anschluss des Gerätes an den Herd darf nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatzvorschriften der örtlichen Elektroversorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig beachtet.
Miele macht darauf aufmerksam, dass keine Haftung für mittelbare oder unmittelbare Schäden übernommen wird, die durch unsachgemäßen Einbau oder falschen Anschluss entstehen.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen installationsseitig fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Der Berührungsschutz betriebsisolierter Teile muss nach der Montage sichergestellt sein.
Absicherung
siehe Gebrauchs- und Montageanweisung des Herdes.
Fehlerstromschutzschalter
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE bzw. ÖVE, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA vorzuschalten.
Gesamtleistung
siehe Typenschild
Anschlussdaten und Netz
Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild des Herdes. Diese Angaben müssen mit denen des Netzes übereinstimmen.
Trenneinrichtungen
Das Gerät muss durch Trenneinrichtungen allpolig vom Netz abgeschaltet werden können! (Im abgeschalteten Zustand muss ein Kontaktabstand von mindestens 3 mm vorhanden sein.) Die Trenneinrichtungen sind Überstromschutzorgane und Schutzschalter.
Vom Netz trennen
Soll der Stromkreis des Gerätes vom Netz getrennt werden, gehen Sie je nach Installation in der Verteilung wie folgt vor:
– Schmelzsicherungen
Sicherungseinsätze aus den Schraubkappen ganz herausnehmen.
oder:
– Sicherungs-Schraubautomaten
Prüfknopf (rot) drücken, bis der Mittelknopf (schwarz) herausspringt.
oder:
– Einbau-Sicherungsautomaten
(Leitungs-Schutzschalter, mindestens Typ B oder C!): Kipphebel von 1 (Ein) auf 0 (Aus) stellen.
oder:
- FI-Schutzschalter
(Fehlerstrom-Schutzschalter) Den Hauptschalter von 1 (Ein) auf 0 (Aus) schalten oder die Prüftaste betätigen.
Das Netz ist nach der Trennung gegen Wiedereinschalten zu sichern.
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
– den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie am Ende dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem beiliegenden Typenschild.
Kleben Sie hier das beiliegende Typenschild ein. Achten Sie darauf, dass die Modellbezeichnung mit den Angaben auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung übereinstimmt.
Garantiezeit und Garantiebedingungen
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den mitgelieferten Garantiebedingungen.
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6002 LPT | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 180 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 193,7 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,0 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6003 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6012 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 180 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 193,7 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,0 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6013 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6013 LPT | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6017 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6023 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6023 LPT | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 120 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6024 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6024 LPT | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 145 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 191,1 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,2 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6031 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 145 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 180 mm5. =6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 193,7 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,8 Wh/kg |
nach Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname / -kennzeichen KM 6032 | |
| Anzahl der Kochzonen und/oder Kochflächen 4 | |
| Bei kreisförmigen Kochzonen: Durchmesser der nutzbaren Oberfläche/KochzoneBei nicht kreisförmigen Kochzonen oder -flächen:Länge / Breite der nutzbaren Oberfläche/Kochzone L/W | 1. = ∅ 145 / ∅ 210 mm2. = ∅ 145 mm3. = ∅ 170 / 170x265 mm4. = ∅ 180 mm5. = 180x330 mm6. = |
| Energieverbrauch je Kochzone oder -fläche je kg (ECelectric cooking) | 1. = 188,0 Wh/kg2. = 191,1 Wh/kg3. = 194,4 Wh/kg4. = 193,7 Wh/kg |
| Energieverbrauch der Kochmulde je kg (ECelectric hob) | 191,8 Wh/kg |
Deutschland:
Miele & Cie. KG
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 0800 22 44 666 (kostenfrei)
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa+So 9-18 Uhr
Telefax: 05241 89-2090
Miele im Internet: www.miele.de
E-Mail: info@miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestraße 1
5071 Wals bei Salzburg
Telefon: 050 800 800 (Festnetz zum Ortstarif;
Mobilfunkgebühren abweichend)
Mo-Fr 8-17 Uhr
Telefax: 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
E-Mail: info@miele.at
Luxemburg:
Miele S.à.r.l.
Telefon: 00352 4 97 11-30 (Werkundendienst)
Telefon: 00352 4 97 11-45 (Produktinformation)
Mo-Do 8.30-12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30-12.30, 13-16 Uhr
Telefax: 00352 4 97 11-39
Miele im Internet: www.miele.lu
E-Mail: infolux@miele.lu

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