CS 1134 - Herd MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CS 1134 MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs-
und Montageanweisung vor
Aufstellung -Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 07 172 280
Inhalt
Gerätebeschreibung 4
CS 1112....4
CS 1122 5
CS 1134 6
Sicherheitshinweise und Warnungen 7
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 17
Vor dem ersten Benutzen 18
Erste Reinigung 18
Funktionsweise der Kochzonen 19
Bedienung 20
Ein- und Ausschalten....20
Zuschalten des zweiten Heizkreises 20
Restwärmeanzeige 20
Einstellbereiche 21
Überhitzungsschutz. 2 2
Kochgeschirr 23
Tipps zum Energiesparen 24
Reinigung und Pflege 25
Was tun, wenn ...? 27
Kochleistung prüfen 28
Nachkaufbares Zubehör 30
Sicherheitshinweise zum Einbau 31
Geräte- und Einbaumaße 35
CS 1112....35
CS 1122....36
CS 1134 37
Arbeitsplatte vorbereiten 38
Einbau von mehreren Geräten 39
Klemmfedern und Zwischenleisten befestigen 42
Gerät / Geräte einsetzen 44
Allgemeine Einbauhinweise 45
Elektroanschluss 46
Anschlussschema. 48
Kundendienst / Typenschild / Garantie 49
CS 1112

① Zweikreis-Kochzone ( 100 mm / 180 mm, Leistung: 700 / 1 800 W)
②Einkreis-Kochzone
(∅ 145 mm, Leistung: 1 200 W)
③ Symbole für die Anordnung der Kochzonen
④Anzeigeelemente
Bedienknebel für die Kochstelle :
⑥vorne
⑦hinten
Anzeigeelemente

⑪Betriebsanzeige
⑫ Symbol für die Zuschaltung des zweiten Heizkreises einer Zweikreis-Kochzone
⑬Restwärmeanzeige
CS 1122

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① ② ③ ④ ⑥ ⑦ ④ ③①Koch-/Bräterzone
(∅ 180 mm / 180 mm x 265 mm, Leistung: 1 500 W / 2 400 W)
②Einkreis-Kochzone
(∅ 145 mm, Leistung: 1 200 W)
③ Symbole für die Anordnung der Kochzonen
④Anzeigeelemente
Bedienknebel für die Kochstelle :
⑥vorne
⑦hinten
Anzeigeelemente

⑪Betriebsanzeige
⑫ Symbol für die Zuschaltung des zweiten Heizkreises einer Koch-/Bräterzone
⑬Restwärmeanzeige
CS 1134

① Zweikreis-Kochzone
(∅ 100 mm / 180 mm
Leistung: 700 / 1 800 W)
②Einkreis-Kochzone
(∅ 145 mm, Leistung: 1 200 W)
③ Zweikreis-Kochzone
(∅ 100 mm / 180 mm,
Leistung: 700 W / 1 800 W)
④Einkreis-Kochzone
(∅ 145 mm, Leistung: 1 200 W)
⑤ Symbole für die Anordnung der Kochzonen
⑥Anzeigeelemente
Bedienknebel für die Kochstelle :
⑦vorne links
⑧hinten rechts
⑩vorne rechts
Anzeigeelemente

⑪Betriebsanzeige
⑫ Symbol für die Zuschaltung des zweiten Heizkreises einer Zweikreis-Kochzone
⑬Restwärmeanzeige
Dieses Kochfeld entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden am Gerät.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung dieser Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bewahren Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
▶ Dieses Kochfeld ist für die Verwendung im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen bestimmt.
▶ Dieses Kochfeld ist nicht für die Verwendung im Außenbereich bestimmt.
▶ Verwenden Sie das Kochfeld ausschließlich im haushaltsüblichen Rahmen zum Zubereiten und Warmhalten von Speisen.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Kochfeld sicher zu bedienen, müssen bei der Bedienung beaufsichtigt werden.
Diese Personen dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht bedienen, wenn es ihnen so erklärt wurde, dass sie es sicher bedienen können. Sie müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder im Haushalt
Kinder unter acht Jahren müssen vom Kochfeld ferngehalten werden – es sei denn, Sie werden sie ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen das Kochfeld nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen das Gerät so erklärt wurde, dass sie es sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen das Kochfeld nicht ohne Aufsicht reinigen.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Kochfeldes aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Gerät spielen.
Das Kochfeld wird bei Betrieb heiß und bleibt es noch einige Zeit nach dem Ausschalten. Halten Sie Kinder vom Gerät fern, bis es so weit abgekühlt ist, dass jegliche Verbrennungsgefahr ausgeschlossen ist.
Erstickungsgefahr!
Kinder können sich beim Spielen in Verpackungsmaterial (z. B. Folien) einwickeln oder es sich über den Kopf ziehen und ersticken. Halten Sie Verpackungsmaterial von Kindern fern.
Verbrennungsgefahr!
Bewahren Sie in Stauräumen über oder hinter dem Kochfeld keine Gegenstände auf, die für Kinder von Interesse sein könnten. Die Kinder werden sonst dazu verleitet, auf das Gerät zu klettern.
Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr!
Drehen Sie Topf- und Pfannengriffe zur Seite über die Arbeitsfläche, damit Kinder sie nicht herunterziehen und sich verbrennen können.
Technische Sicherheit
▶ Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
▶ Beschädigungen am Kochfeld können Ihre Sicherheit gefährden. Kontrollieren Sie es auf sichtbare Schäden. Nehmen Sie niemals ein beschädigtes Gerät in Betrieb.
Die elektrische Sicherheit des Kochfeldes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung muss vorhanden sein.
Lassen Sie im Zweifelsfall die Elektroinstallation durch eine Elektro-Fachkraft überprüfen.
Die Anschlussdaten (Frequenz und Spannung) auf dem Typenschild des Kochfeldes müssen unbedingt mit denen des Elektronetzes übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten.
Vergleichen Sie diese vor dem Anschließen.
Fragen Sie im Zweifelsfall eine Elektro-Fachkraft
Mehrfachsteckdosen oder Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit (Brandgefahr). Schließen Sie das Kochfeld nicht damit an das Elektronetz an.
▶ Verwenden Sie das Kochfeld nur im eingebauten Zustand, damit die sichere Funktion gewährleistet ist.
▶ Dieses Kochfeld darf nicht an nicht stationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffen) betrieben werden.
Das Berühren spannungsführender Anschlüsse sowie das Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Kochfeldes. Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes.
Garantieansprüche gehen verloren, wenn das Kochfeld nicht von einem von Miele autorisierten Kundendienst repariert wird.
Nur bei Original-Ersatzteilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Defekte Bauteile dürfen nur gegen solche ausgetauscht werden.
Das Kochfeld ist nicht für den Betrieb mit einer externen Zeitschaltuhr oder einem Fernbedienungssystem bestimmt.
Wenn der Netzstecker von der Anschlussleitung entfernt wird oder die Anschlussleitung nicht mit einem Netzstecker ausgestattet ist, muss das Kochfeld von einer Elektro-Fachkraft an das Elektro-netz angeschlossen werden. Beim Austausch einer beschädigten Anschlussleitung muss eine spezielle Anschlussleitung installiert werden. Siehe Kapitel "Elektroanschluss".
Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss das Kochfeld vom Elektronetz getrennt sein.
Stellen Sie dies sicher, indem Sie
– die Sicherungen der Hausinstallation ausgeschalten, oder
- die Schraubsicherungen der Elektroinstallation ganz herausgeschrauben, oder
- den Netzstecker (wenn vorhanden) aus der Steckdose ziehen. Ziehen Sie dabei nicht an der Netzanschlussleitung, sondern am Stecker.
Stromschlaggefahr!
Nehmen Sie das Kochfeld bei einem Defekt oder bei Brüchen, Sprüngen oder Rissen in der Glaskeramikscheibe nicht in Betrieb bzw. schalten Sie es sofort aus. Trennen Sie das Gerät vom Elektro-netz.
Sachgemäßer Gebrauch
Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Lassen Sie das Kochfeld bei Arbeiten mit Ölen und Fetten niemals unbeaufsichtigt.
Löschen Sie niemals Öl- und Fettbrände mit Wasser. Schalten Sie das Gerät aus und ersticken Sie die Flammen vorsichtig mit einem Deckel oder einer Löschdecke.
Flammen können die Fettfilter einer Dunstabzugshaube in Brand setzen. Flambieren Sie niemals unter einer Dunstabzugshaube.
Wenn Spraydosen, leicht entzündbare Flüssigkeiten oder brennbare Materialien erwärmt werden, können sie sich entzünden. Bewahren Sie daher leicht entflammbare Gegenstände niemals in Schubladen direkt unter dem Kochfeld auf. Eventuell vorhandene Besteckkästen müssen aus hitzebeständigem Material sein.
▶ Erhitzen Sie niemals Geschirr ohne Inhalt.
In geschlossenen Dosen entsteht beim Einkochen und Erhitzen Überdruck, durch den sie platzen können.
Verwenden Sie das Kochfeld nicht zum Einkochen und Erhitzen von Dosen.
Wenn das Kochfeld abgedeckt wird, besteht bei versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme die Gefahr, dass das Material der Abdeckung sich entzündet, zerspringt oder schmilzt.
Decken Sie das Kochfeld niemals ab, z. B. mit Abdeckplatten, einem Tuch oder einer Schutzfolie.
Wenn Sie ein Elektrogerät (z. B. Handmixer) in der Nähe des Kochfeldes verwenden, achten Sie darauf, dass die Netzanschlussleitung nicht mit dem heißen Kochfeld in Berührung kommt. Die Isolierung der Anschlussleitung könnte beschädigt werden.
Geschirr aus Kunststoff oder Alufolie schmilzt bei hohen Temperaturen. Verwenden Sie kein Geschirr aus Kunststoff oder Alufolie.
Wenn das Kochfeld hinter einer Möbeltür eingebaut ist, betreiben Sie es nur bei geöffneter Möbeltür.
Schließen Sie die Möbeltür erst, wenn die Restwärmeanzeigen erloschen sind.
Das Kochfeld wird bei Betrieb heiß und bleibt es noch einige Zeit nach dem Ausschalten. Erst wenn die Restwärmeanzeigen erloschen sind, besteht keine Verbrennungsgefahr mehr.
▶ Sie können sich am heißen Kochfeld verbrennen. Schützen Sie Ihre Hände bei allen Arbeiten am heißen Gerät mit Topfhandschuhen oder Topflappen. Verwenden Sie nur trockene Handschuhe oder Topflappen. Nasse oder feuchte Textilien leiten die Wärme besser und können Verbrennungen durch Dampf verursachen.
Bei Einbau mehrerer Geräte
Heiße Gegenstände können die Dichtung der Zwischenleiste beschädigen. Stellen Sie keine heißen Töpfe oder Pfannen im Bereich der Zwischenleiste ab.
Bei eingeschaltetem Kochfeld, versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme besteht die Gefahr, dass sich auf dem Kochfeld abgelegte metallische Gegenstände erhitzen.
Andere Materialien können schmelzen oder sich entzünden.
Feuchte Topfdeckel können sich festsaugen.
Verwenden Sie das Kochfeld nicht als Ablagefläche.
Schalten Sie die Kochzonen nach Gebrauch aus!
Wenn Zucker, zuckerhaltige Speisen, Kunststoff oder Alufolie auf das heiße Kochfeld gelangen und schmelzen, beschädigen sie beim Erkalten die Glaskeramikscheibe. Schalten Sie das Gerät sofort aus und schaben Sie diese Stoffe sofort mit einem Glasschaber gründlich ab. Ziehen Sie dabei Topfhandschuhe an.
Reinigen Sie die Kochzonen mit einem Glaskeramikreinigungsmittel nach, sobald sie abgekühlt sind.
Leerkochende Töpfe können zu Schäden an der Glaskeramik- scheibe führen. Lassen Sie das Kochfeld während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt!
Raue Topf- und Pfannenböden verkratzen die Glaskeramikscheibe. Verwenden Sie nur Töpfe und Pfannen mit glattem Boden.
Salz, Zucker oder Sandkörner, z. B. vom Gemüse putzen, können Kratzer verursachen, wenn sie unter den Geschirrboden gelangen. Achten Sie darauf, dass die Glaskeramikscheibe und der Geschirrboden sauber sind, bevor Sie Kochgeschirr aufsetzen.
Herabfallende Gegenstände (auch leichte Gegenstände wie Salzstreuer) können Risse oder Brüche in der Glaskeramikscheibe verursachen. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände auf die Glaskeramikscheibe fallen.
Gegenstände in der Nähe des eingeschalteten Kochfelds können durch die hohen Temperaturen zu brennen beginnen. Verwenden Sie das Kochfeld niemals zum Beheizen von Räumen.
Kochgeschirr aus Aluminium oder mit Aluminiumboden kann metallisch schimmernde Flecken verursachen. Diese Flecken lassen sich mit dem Glaskeramik- und Edelstahlreiniger entfernen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege").
Um das Einbrennen von Rückständen zu vermeiden, entfernen Sie Verschmutzungen so schnell wie möglich und achten Sie beim Aufsetzen von Kochgeschirr darauf, dass der Geschirrboden sauber, fettfrei und trocken ist.
Reinigung und Pflege
Der Dampf eines Dampf-Reinigers kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen. Verwenden Sie zum Reinigen des Kochfeldes niemals einen Dampf-Reiniger.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Fachhändler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Kleben Sie das Typenschild, das sich bei den Unterlagen Ihres Gerätes befindet, an die dafür vorgesehene Stelle im Kapitel "Typenschild".
Erste Reinigung
■ Entfernen Sie eventuell angebrachte Schutzfolien und Aufkleber.
■ Wischen Sie vor dem ersten Benutzen Ihr Gerät mit einem feuchten Tuch ab und trocknen Sie es danach.
Verwenden Sie zur Reinigung der Glaskeramikfläche kein Handspülmittel, da dadurch bleibende bläuliche Verfärbungen entstehen können.
Die Bauteile aus Metall sind mit einem Pflegemittel geschützt. Deshalb kommt es bei der ersten Inbetriebnahme vorübergehend zur Geruchsbildung. Die Geruchsbildung und eventuell auftretender Dunst vergehen nach kurzer Zeit und weisen nicht auf einen Falschanschluss oder Gerätedefekt hin.
Die Einkreis-Kochzonen sind mit einem Heizband, Zweikreis-Kochzonen und Bräterzonen sind mit zwei Heizbändern ausgestattet. Abhängig vom Modell können die Heizbänder durch einen Ring getrennt sein. Siehe Abbildungen.
Jede Kochzone hat einen Überhitzungsschutz (Innentemperaturbegrenzer), der das Überhitzen der Glaskeramikscheibe verhindert (siehe Kapitel "Überhitzungsschutz").
Wird eine Leistungsstufe eingestellt, schaltet sich die Beheizung ein und das Heizband ist durch die Glaskera- mikscheibe sichtbar.
Die Heizleistung der Kochzonen ist abhängig von der eingestellten Leistungsstufe und wird elektronisch geregelt. Dies bewirkt das "Takten" einer Kochzone: die Beheizung wird an- und ausgeschaltet.
Einkreis-Kochzone

①Überhitzungsschutz
②Heizband
Zweikreis-Kochzone

① Technisch bedingt, kein Defekt
②Überhitzungsschutz
③äußeres Heizband
④Isolierring
⑤inneres Heizband
Ein- und Ausschalten
Eine Einkreis-Kochzone wird ein- und ausgeschaltet, indem Sie den Bedien-knebel nach rechts oder links drehen.
Eine Zweikreis-Kochzone /Bräterzone) wird eingeschaltet, indem man den zugehörigen Bedienknebel nach rechts ① dreht, und ausgeschaltet, indem man den Knebel nach links ② auf "0" dreht.

Der Bedienknebel darf nicht über Ⓞ hinaus auf "0" gedreht werden.
Achten Sie beim Benutzen der Leistungsstufe "12" darauf, dass die Markierung des Bedienknebels genau auf die Position "12" zeigt.
Zuschalten des zweiten Heizkreises
Bei Verwendung von größerem Kochgeschirr können Sie den zweiten Heizkreis einer Zweikreis-Kochzone oder der Bräterzone zuschalten.
■ Drehen Sie den Bedienknebel nach rechts über "12" hinaus auf das Symbol Ⓞ.
■ Drehen Sie den Bedienknebel nach links auf die gewünschte Leistungsstufe.
Sie schalten den zweiten Heizkreis aus, indem Sie den Bedienknebel nach links auf "0" drehen.
Bei einem erneuten Einschalten der Kochzone wird nur der innere Heizkreis eingeschaltet.
Restwärmeanzeige
Nach dem Einschalten der Kochzone leuchtet die zugehörige Betriebsanzeige und nach einiger Zeit auch die
Restwärmeanzeige auf. Nach dem Ausschalten der Kochzone erlischt zunächst nur die Betriebsanzeige. Die Restwärmeanzeige erlischt erst dann, wenn die Kochzone ohne Gefahr berührt werden kann.
Verbrennungsgefahr! Berühren Sie die Kochzonen nicht, solange die Restwärmeanzeigen leuchten.
Einstellbereiche
| Garvorgang Einstellbereich | |
| Schmelzen von Butter, Schokolade etc.Auflösen von GelatineZubereiten von Joghurt | 1 - 2 |
| Abschlagen von Soßen nur aus Eigelb und ButterErwärmen kleiner Mengen FlüssigkeitWarmhalten von Gerichten, die leicht ansetzenQuellen von Reis | 1 - 3 |
| Erwärmen von flüssigen und halbfesten GerichtenAbschlagen von Cremes und Soßen, z. B. Weinschaum oder HollandaiseKochen von MilchbreiZubereiten von Omelette und Spiegeleiern ohne KrusteDünsten von Obst | 3 - 5 |
| Auftauen von TiefkühlkostDünsten von Gemüse, FischQuellen von Teigwaren, HülsenfrüchtenQuellen von Getreide | 4 - 6 |
| Ankochen und Fortkochen größerer Mengen | 7 |
| Schonendes Braten (ohne Überhitzen des Fettes) vonFisch, Schnitzel, Bratwurst, Spiegeleiern etc. | 8 - 9 |
| Backen von Kartoffelpuffern, Pfannkuchen, Plinsen etc. | 9 - 11 |
| Kochen von großen Mengen WasserAnkochen | 11 - 12 |
| Kennzeichen für die Zuschaltung des 2. Heizkreises | ◎ |
Diese Angaben sind Richtwerte. Sie beziehen sich auf normale Portionen für 4 Personen. Bei höheren Töpfen, beim Kochen ohne Deckel und für größere Mengen ist ein höherer Einstellbereich erforderlich. Werden kleinere Menge zubereitet, ist ein niedrigerer Einstellbereich zu wählen.
Überhitzungsschutz
Jede Kochzone ist mit einem Überhitzungsschutz (Innentemperaturbegrenzer) ausgestattet. Dieser schaltet die Beheizung der Kochzone automatisch ab, bevor sich die Glaskeramikscheibe überhitzt. Sobald sich die Glaskeramikscheibe abgekühlt hat, schaltet sich die Beheizung wieder automatisch ein.
Zum Auslösen des Überhitzungsschutzes kann es kommen, wenn
– die Kochzone ohne aufgesetztes Kochgeschirr eingeschaltet ist.
- Kochgeschirr ohne Inhalt erhitzt wird.
- der Boden des Kochgeschirrs nicht eben auf der Kochzone aufliegt.
– das Kochgeschirr die Wärme schlecht leitet.
Sie erkennen das Auslösen des Überhitzungsschutzes daran, dass sich die Beheizung auch bei der höchsten einstellbaren Leistungsstufe ein- und ausschaltet.
- Für das Glaskeramik-Kochfeld ist jedes Topf- und Pfannenmaterial geeignet.
- Am besten geeignet sind Töpfe und Pfannen mit dickem Boden, der im kalten Zustand leicht nach innen gewölbt ist. Bei Erwärmung dehnt sich der Boden aus und steht eben auf der Kochzone. So wird die Wärme optimal geleitet.

- Weniger geeignet ist Kochgeschirr aus Glas, Keramik oder Steingut. Diese Materialien leiten die Wärme nicht gut weiter.
-
Verwenden Sie nur Töpfe und Pfannen mit glattem Boden. Raue Topf- und Pfannenböden verkratzen die Glaskeramikscheibe.
-
Heben Sie das Kochgeschirr zum Versetzen an. So vermeiden Sie Schlieren durch Abrieb und Kratzer.
- Achten Sie darauf, dass der Topf-bzw. Pfannenboden mit der Größe der Kochzone übereinstimmt oder etwas größer ist. So wird nicht unnötig Hitze abgestrahlt. Beachten Sie, dass bei Pfannen und Töpfen häufig der maximale bzw. obere Durchmesser angegeben wird. Wichtig ist aber der (in der Regel kleinere) Bodendurchmesser.

Tipps zum Energiesparen
- Garen Sie nach Möglichkeit nur in geschlossenen Töpfen oder Pfannen. So wird verhindert, dass Wärme unnötig entweicht.

offen geschlossen
- Wählen Sie für kleine Mengen einen kleinen Topf. Ein kleiner Topf auf einer kleinen Kochzone benötigt weniger Energie als ein großer, nur wenig gefüllter Topf auf einer großen Kochzone.
- Garen Sie mit wenig Wasser und schalten Sie nach dem Ankochen bzw. Anbraten rechtzeitig auf eine niedrigere Leistungsstufe zurück.
- Schalten Sie bei längeren Garzeiten die Kochzone bereits 5 bis 10 Minuten vor Garzeitende ab. Damit wird die Restwärme ausgenutzt.
- Die Garzeit kann durch Verwendung eines Schnellkochtopfes deutlich reduziert werden.
⚠️ Verwenden Sie zum Reinigen keinesfalls ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Reinigen Sie das gesamte Gerät nach jedem Benutzen. Lassen Sie dazu das Gerät abkühlen.
Trocknen Sie das Gerät nach jeder feuchten Reinigung, dadurch vermeiden Sie Kalkrückstände.
Um Beschädigungen der Oberflächen zu vermeiden, verwenden Sie bei der Reinigung keine
- Handspülmittel,
- soda-, alkali-, ammoniak-, säure- oder chloridhaltigen Reinigungsmittel,
- kalklösenden Reinigungsmittel,
- Fleck- und Rostentferner,
- scheuernden Reinigungsmittel, z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine,
– lösemittelhaltigen Reinigungsmittel,
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger,
– Grill- und Backofensprays,
– Glasreiniger, - scheuernden harten Bürsten und Schwämme (z. B. Topfschwämme), oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
– Schmutzradierer, - spitzen Gegenstände (damit die Dichtungen zwischen Rahmen und Arbeitsplatte nicht beschädigt werden).
Glaskeramik
Verwenden Sie zur Reinigung kein Handspülmittel. Bei der Reinigung mit einem Handspülmittel werden nicht alle Verunreinigungen und Rückstände entfernt. Es entsteht ein unsichbarer Film, der zu Verfärbungen der Glaskeramik führt. Diese Verfärbungen lassen sich nicht mehr entfernen.
Reinigen Sie das Kochfeld regelmäßig mit einem speziellen Glaskeramik-Reiniger.
Entfernen Sie alle groben Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch, fest anhaftende Verschmutzungen mit einem Glasschaber.
Reinigen Sie das Kochfeld anschließend mit dem Miele Glaskeramik- und Edelstahlreiniger (siehe Kapitel "Nachkaufbares Zubehör"), oder einem handelsüblichen Glaskeramik-Reiniger und mit einem Küchenpapier oder einem sauberen Tuch. Tragen Sie den Reiniger nicht auf ein heißes Kochfeld auf, da Flecken entstehen können. Beachten Sie die Angaben des Reinigungsmittel-Herstellers.
Wischen Sie das Kochfeld zum Schluss nass ab und trocknen Sie es. Achten Sie darauf, alle Reinigungsmittelrückstände zu entfernen. Rückstände brennen bei nachfolgenden Kochvorgängen ein und beschädigen die Glaskeramik.
Flecken durch Kalkrückstände, Wasser und Aluminiumrückstände (metallisch schimmernde Flecken) lassen sich mit
dem Glaskeramik- und Edelstahlreiniger entfernen.
Gelangen Zucker, Kunststoff oder Alufolie auf das heiße Kochfeld, schalten Sie das Gerät aus. Schaben Sie diese Stoffe sofort, also im heißen Zustand, mit einem Glasschaber gründlich von der Kochzone. Vorsicht, es besteht Verbrennungsgefahr!
Reinigen Sie die Kochzone anschließend im erkalteten Zustand wie zuvor beschrieben.
Edelstahl
Für die Reinigung eignet sich ein Glas- keramik- und Edelstahlreiniger (siehe Kapitel "Nachkaufbares Zubehör").
Um ein schnelles Wiederverschmutzen zu verhindern, empfehlen wir die Verwendung eines Edelstahl-Pflegemittels (siehe Kapitel "Nachkaufbares Zubehör").
Tragen Sie das Mittel mit einem weichen Tuch flächig und sparsam auf.
Verwenden Sie im Bereich der Bedruckung kein Edelstahl-Reinigungsmittel. Die Bedruckung wird sonst abgerieben. Reinigen Sie den Bereich ausschließlich mit einem Schwammtuch, etwas Handspülmittel und warmem Wasser.
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Was ist zu tun, wenn ...
... das Gerät nach dem Einschalten nicht heiß wird?
Prüfen Sie, ob die Sicherung der Elektroinstallation ausgelöst hat. Fordern Sie eventuell eine Elektro-Fachkraft oder den Kundendienst an.
... sich die Beheizung einer Kochzone bei der höchsten einstellbaren Leistungsstufe ein- und ausschaltet?
Prüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz ausgelöst hat (siehe Kapitel "Überhitzungsschutz").
... Sie den Eindruck haben, dass es zu lange dauert, bis der Inhalt des Kochgeschirrs zum Kochen kommt?
Prüfen Sie, ob die Markierung auf dem Bedienknebel über die Leistungsstufe "12" gedreht ist. Zwischen "12" und "0" heizt das Gerät mit reduzierter Leistung.
Sie können die Kochleistung einer Kochzone prüfen (siehe Kapitel "Kochleistung prüfen").
Sie können die Kochleistung einer Kochzone prüfen. Dazu wird in einem Topf eine bestimmte Menge Wasser zum Kochen gebracht und die dazu benötigte Zeit gemessen.
Der verwendete Topf (mit Deckel) muss aus Edelstahl oder emailiert sein. Der Bodendurchmesser muss der Kochzone entsprechen und gerade oder leicht nach innen gewölbt sein.
■ Stellen Sie Durchmesser und Leistung der zu prüfenden Kochzone fest (siehe Kapitel "Gerätebeschreibung").
■ Füllen Sie den Topf mit der in der Tabelle angegebenen Menge Wasser. Das Wasser sollte eine Temperatur von ca. 20 °C haben.
■ Setzen Sie den Deckel auf und stellen Sie den Topf auf die Kochzone.
■ Stellen Sie die höchste Leistungsstufe ein.
■ Messen Sie die Zeit bis das Wasser kocht.
Die Leistung der Kochzone ist in Ordnung, wenn das Wasser innerhalb der in der Tabelle angegebenen Zeit kocht.
Die Zeit kann erheblich abweichen, wenn
- Unter- oder Überspannung vorliegt,
- besonders kaltes Wasser verwendet wird,
- ein ungeeigneter Topf verwendet wird,
- ohne Deckel gemessen wird.
| ∅Kochzone in cm | Leistung bei 230 V in Watt | Wassermenge in Ltr | Zeit* in Minuten |
| 10,0 600 / 7 | 00 0,5 11,0 | ||
| 12,0 700 / 7 | 50 1,0 13,0 | ||
| 14,5 1000 / | 1100 1,0 9,0 | ||
| 14,5 1200 1 | 0 8,5 | ||
| 14,5 1350 1 | 0 8,0 | ||
| 17,0 1500 1 | 5 9,5 | ||
| 18,0 1250 1 | 5 11,0 | ||
| 18,0 1700 / | 1800 1,5 9,0 | ||
| 21,0 2000 2 | 0 10,5 | ||
| 21,0 2200 / | 2300 2,0 9,5 | ||
| 23,0 2500 2 | 0 9,0 |
* Maximale Zeit unter ungünstigen Bedingungen.
Passend zu Ihren Geräten bietet Miele ein umfangreiches Sortiment an Miele Zubehören sowie Reinigungs- und Pflegeprodukten.
Diese Produkte können Sie ganz leicht im Miele Webshop bestellen:

Sie erhalten diese Produkte auch über den Miele Kunden-dienst (siehe Umschlag) und bei Ihrem Miele Fachhändler.
Glaskeramik- und Edelstahlreiniger 250 ml

Entfernt stärkere Verschmutzungen, Kalkflecken und leichte Verfärbungen
Edelstahl-Pflegemittel 250 ml

Einfache Entfernung von Wasserstreifen, Flecken und Finger-abdrücken.
Verhindert ein schnelles Wiederverschmutzen
Microfasertuch

Entfernt Fingerabdrücke und leichte Verschmutzungen
Allgemein
Um Schäden am Gerät zu vermeiden, darf dieses erst nach der Montage der Oberschränke und der Dunstabzugshaube eingebaut werden.
Furniere der Arbeitsplatte müssen mit hitzebeständigem Kleber (100 °C) verarbeitet sein, damit sich diese nicht lösen oder verformen.
Die Wandabschlussleisten müssen hitzebeständig sein.
Der Einbau über einem Miele Backofen ist nur bei einer Arbeitsplattenhöhe von mindestens 40 mm möglich.
Die auf den folgenden Seiten aufgeführten Sicherheitsabstände sind sorgfältig einzuhalten.
Es muss sichergestellt werden, dass die Netzanschlussleitung des Gerätes nach dem Einbau keinen mechanischen Belastungen, z. B. durch eine Schublade, ausgesetzt ist.
Das Gerät darf nicht über Geschirrspülern, Wasch- und Trockengeräten sowie Kühl- und Gefriergeräten eingebaut werden. Die teilweise hohen Abstrahlungstemperaturen könnten diese Geräte beschädigen.
Alle Maße sind in mm angegeben.
Sicherheitshinweise zum Einbau
Sicherheitsabstand oben

Zwischen dem Gerät und einer oberhalb angebrachten Dunstabzugshaube muss der vom Haubenhersteller angegebene Sicherheitsabstand eingehalten werden.
Fehlen die Angaben des Haubenherstellers oder sind leicht entflammbare Materialien (z. B. ein Hängebord) über dem Gerät installiert, muss der Sicherheitsabstand min. 760 mm betragen.
Wenn unter einer Dunstabzugshaube mehrere Geräte eingebaut sind, für die unterschiedliche Sicherheitsabstände angegeben werden, müssen Sie den größten geforderten Sicherheitsabstand einhalten.
Sicherheitsabstände seitlich
Beim Einbau eines Kochfeldes dürfen sich an einer Seite und an der Rückseite beliebig hohe Schrank- oder Raumwände befinden, an der anderen Seite darf kein Gerät oder Möbelstück höher als das eingebaute Gerät sein (siehe Abbildungen).
Wegen der Abstrahlungstemperatur ist ein Sicherheitsabstand von mindestens
50 mm vom Arbeitsplattenausschnitt zur Rückwand einzuhalten.
Zwischen Arbeitsplattenausschnitt und den umgebenden Möbeln, z. B. einem Hochschrank rechts oder links, ist der Sicherheitsabstand ① einzuhalten:
40 mm bei CS 1212 / CS 1212-1
CS 1221 / CS 1221-1
CS 1234 / CS 1234-1
CS 1223
CS 1222
50 mm bei CS 1112
CS 1122
CS 1134
CS 1326
CS 1327
CS 1411
100 mm bei CS 1012 / CS 1012-1
150 mm bei CS 1421
CS 1312
CS 1322
200 mm bei CS 1034 / CS 1034-1
250 mm bei CS 1011 / CS 102

sehr empfehlenswert!

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50mm ①nicht empfehlenswert!

Sicherheitsabstand zu Nischenverkleidung
Wird eine Nischenverkleidung angebracht, muss ein Mindestabstand zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Verkleidung eingehalten werden, da hohe Temperaturen Materialien verändern oder zerstören können.
Bei einer Verkleidung aus brennbarem Material (z. B. Holz) muss der Mindestabstand ⑤ zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Nischenverkleidung 50 mm betragen.
Bei einer Verkleidung aus nicht brennbarem Material (z. B. Metall, Naturstein, Keramikfliesen) beträgt der Mindestabstand ⑤ zwischen Arbeitsplattenausschnitt und Nischenverkleidung 50 mm minus Stärke der Verkleidung.
Beispiel: Stärke der Nischenverkleidung 15 mm
50 mm - 15 mm = Mindestabstand 35 mm

①Mauerwerk
②Nischenverkleidung
Maß x = Stärke der Nischenverkleidung
③Arbeitsplatte
④ Ausschnitt in der Arbeitsplatte
⑤Mindestabstand
bei brennbaren Materialien 50 mm
bei nicht brennbaren Materialen 50 mm - Maß x
CS 1112

①Klemmfedern
②vorn
③Einbauhöhe
④ Einbauhöhe Netzanschlusskasten mit Netzanschlussleitung, L = 2000 mm
Geräte- und Einbaumaße
CS 1122
①Klemmfedern
②vorn
③Einbauhöhe
④ Einbauhöhe Netzanschlusskasten mit Netzanschlussleitung, L = 2000 mm
CS 1134

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15 576 520 57 3 1 ≤ R4 40 50 560 ±1 25-30 500 ±1 25-30 540 2 57 76 63 397 82 63①Klemmfedern
②vorn
③Einbauhöhe
④ Einbauhöhe Netzanschlusskasten mit Netzanschlussleitung, L = 2000 mm
■ Erstellen Sie den Arbeitsplattenausschnitt für ein oder mehrere Geräte entsprechend der Maßskizzen.
Beachten Sie den Mindestabstand zur Rückwand sowie rechts oder links zu einer Seitenwand.
Siehe Kapitel "Sicherheitshinweise zum Einbau".
■ Versiegeln Sie die Schnittflächen bei Arbeitsplatten aus Holz mit speziellem Lack, Silikonkautschuk oder Gießharz, um ein Aufquellen durch Feuchtigkeit zu verhindern. Die verwendeten Materialien müssen temperaturbeständig sein.
Wird beim Einbau festgestellt, dass die Dichtung des Rahmens an den Ecken nicht richtig auf der Arbeitsfläche aufliegt, können die Eckenra-dien, ≤ R4, mit der Stichsäge vorsichtig nachgearbeitet werden.
Bei Einbau von mehr als einem Gerät muss zwischen den einzelnen Geräten jeweils eine Zwischenleiste ② montiert werden.
Siehe Kapitel "Klemmfedern und Zwischenleisten" befestigen.
Arbeitsplattenausschnitt
- zwei Geräte

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D 500 ② A CBei Einbau von zwei Geräten ergibt sich die Breite des Arbeitsplattenausschnittes D aus den Maßen A und C.
Arbeitsplattenausschnitt
- drei Geräte

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D 500 2 A B CBei Einbau von drei Geräten ergibt sich die Breite des Arbeitsplattenausschnittes D aus den Maßen A und B und C.
A = Gerätebreite (288 mm oder 380 mm oder 576 mm) minus 8 mm
B = Gerätebreite (288 mm oder 380 mm oder 576 mm)
C = Gerätebreite (288 mm oder 380 mm oder 576 mm) minus 8 mm
D = Breite des Arbeitsplattenausschnittes
Bei Einbau von mehr als drei Gerä- ten muss für jedes weitere Gerät zu den Maßen A und B und C die ent- sprechende Gerätebreite B (288 mm oder 380 mm oder 576 mm) addiert werden.
Beispielrechnungen zum Arbeitsplattenausschnitt bei Einbau von drei Geräten
| AGerätebreite minus 8 | BGerätebreite | CGerätebreite minus 8 | DArbeitsplatten-ausschnitt |
| 280 288 280 | 848 | ||
| 280 380 372 | 1032 | ||
| 280 576 568 | 1424 | ||
| 372 288 280 | 940 | ||
| 372 380 372 | 1124 | ||
| 372 576 568 | 1516 | ||
| 568 288 280 | 1136 | ||
| 568 380 372 | 1320 | ||
| 568 - 568 1136 | |||
Alle Maße in mm.

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D 25-30 1 3 4 3 4 25-30 500 25-30 1 2 2 3 A B C 280/372/568 288/380/576 280/372/568 280/372/568①Klemmfedern
② Zwischenleisten
③ Zwischenraum zwischen Leiste und Arbeitsplatte
④Abdeckung
Die Befestigung der Klemmfedern ① und Zwischenleisten ② wird in der Abbildung für 3 Geräte dargestellt.
Für jedes weitere Gerät ist eine zusätzliche Zwischenleiste erforderlich. Die Position für die Befestigung einer zusätzlichen Zwischenleiste ist abhängig von der Gerätebreite B (288 mm / 380 mm / 576 mm).
Klemmfedern und Zwischenleisten befestigen
Arbeitsplatte aus Holz

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25-30 ①
■ Legen Sie die mitgelieferten Klemmfedern ① und die Zwischenleisten ② an den gekennzeichneten Stellen am oberen Rand des Ausschnittes auf.
■ Befestigen Sie die Klemmfedern und Zwischenleisten mit den mitgelieferten Schrauben 3,5 x 25 mm.
Arbeitsplatte aus Naturstein
Die Schrauben werden für Arbeitsplatten aus Naturstein nicht benötigt.

■ Verkleben Sie die seitlichen Ränder und den unteren Rand der Klemmfedern ① und Zwischenleisten ② mit Silikon.

■ Positionieren und befestigen Sie die Klemmfedern ①und Zwischenleisten ② mit starkem doppelseitigem Klebeband ③.

■ Füllen Sie den Zwischenraum ⑤ zwischen den Leisten und der Arbeitsplatte mit Silikon aus.
Gerät / Geräte einsetzen
■ Führen Sie die Netzanschlussleitung des Gerätes durch den Arbeitsplattenausschnitt nach unten.
■ Legen Sie das Gerät, beginnend mit der Vorderseite, in den Arbeitsplattenausschnitt hinein.
■ Drücken Sie mit beiden Händen das Gerät gleichmäßig nach unten, bis es deutlich merkbar einrastet. Achten Sie darauf, dass die Dichtung des Gerätes auf der Arbeitsplatte aufliegt. Nur so ist eine allseitige Dichtwirkung gewährleistet. Verwenden Sie kein Fugendichtungsmittel!
■ Schieben Sie das eingebaute Gerät zur Seite, bis die Löcher der Zwischenleiste zu sehen sind.

■ Rasten Sie die Abdeckung ④ in die vorgesehenen Löcher der Zwischenleiste ② ein.
■ Legen Sie das nächste Gerät, beginnend mit der Vorderseite, in den Arbeitsplattenausschnitt hinein.
■ Schließen Sie das Gerät / die Geräte an das Elektronetz an (siehe Kapitel "Elektroanschluss").
■ Prüfen Sie die Funktion des Gerätes / der Geräte.
Das Ausheben der Geräte kann mit einem Spezialwerkzeug vorgenommen werden.
Sie können die Geräte auch von unten herausdrücken. Beachten Sie, dass zunächst der hintere Bereich herausgedrückt werden muss.
Dichtung zwischen Gerät und Arbeitsplatte

Das Dichtungsband unter dem Rand des Geräteoberteils gewährleistet eine ausreichende Abdichtung zur Arbeitsplatte.
Das Gerät darf auf keinen Fall zusätzlich mit Fugendichtungsmittel (z. B. Silikon) abgedichtet werden. Gerät und Arbeitsplatte können beschädigt werden, wenn das Gerät ausgebaut werden muss.
Geflieste Arbeitsfläche

Die Fugen ① und der schraffierte Bereich unterhalb der Geräteauflagefläche müssen glatt und eben sein, damit der Rahmen gleichmäßig aufliegt und das Dichtungsband unter dem Rand des Geräteoberteils eine ausreichende Abdichtung zur Arbeitsplatte gewährleistet.
Miele macht darauf aufmerksam, dass keine Haftung für mittelbare oder unmittelbare Schäden übernommen wird, die durch unsachgemäßen Einbau oder falschen Anschluss entstehen.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen installationsseitig fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Der Berührungsschutz betriebsisolierter Teile muss nach der Montage sichergestellt sein!
Es wird empfohlen, die Geräte CS 1112 und CS 1122 über eine Steckdose an das Elektronetz anzuschließen. Dadurch wird der Kundendienst erleichtert. Achten Sie darauf, dass die Steckdose nach Einbau des Gerätes zu-gänglich ist.
Erfolgt der Anschluss nicht über eine Steckdose, beauftragen Sie bitte eine Elektro-Fachkraft, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatzvorschriften der örtlichen Elektroversorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig beachtet.
Mit dem Anschluss des Gerätes CS 1134 an das Elektronetz beauftragen Sie bitte eine Elektro-Fachkraft, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatzvorschriften der örtlichen Elektroversorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig beachtet.
Gesamtleistung
siehe Typenschild
Anschluss und Absicherung
CS 1112 / CS 1122
AC230V/50Hz
Überstromschutzschalter 16 A
Auslösecharakteristik Typ B oder C
CS 1134
Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild. Diese Angaben müssen mit denen des Netzes übereinstimmen.
Strangspannung AC 230 V / 50 Hz
Die Anschlussmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Anschlussschema.
Fehlerstromschutzschalter
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE bzw. ÖVE, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA vorzuschalten.
Trenneinrichtungen
Ist die Steckdose nicht mehr zugänglich oder ist ein Festanschluss vorgesehen, muss installationsseitig eine Trennvorrichtung für jeden Pol vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm. Dazu gehören LS-Schalter, Sicherungen und Schütze.
Zusätzlich für Österreich
Durch elektronische Bauteile kann im Fehlerfall ein Fehlerstrom mit einem Gleichstromanteil von mehr als 6 mA oder von mehr als 20 % des Gesamtfehlerstroms verursacht werden. Es sind daher in der Installation unbedingt gleichstromsensitive Fehlerstrom-Schutzschalter zu verwenden.
Vom Netz trennen
Soll der Stromkreis des Gerätes vom Netz getrennt werden, machen Sie je nach Installation in der Verteilung folgendes:
– Schmelzsicherungen
Sicherungseinsätze aus den Schraubkappen ganz herausnehmen. oder:
– Sicherungs-Schraubautomaten
Prüfknopf (rot) drücken, bis der Mittelknopf (schwarz) herausspringt. oder:
– Einbau-Sicherungsautomaten
(Leitungs-Schutzschalter, mind. Typ B oder C !): Kipphebel von 1 (Ein) auf 0 (Aus) stellen. oder:
- FI-Schutzschalter
(Fehlerstrom-Schutzschalter) Den Hauptschalter von 1 (Ein) auf 0 (Aus) schalten oder die Prüftaste be-tätigen.
Das Netz ist nach der Trennung gegen Wiedereinschalten zu sichern.
Wechsel der Netzanschlussleitung
Bei Wechsel der Netzanschlussleitung darf nur der spezielle Leitungstyp H 05 VV-F (PVC-isoliert) verwendet werden, der beim Hersteller oder Kundendienst erhältlich ist.
Die Netzanschlussleitung darf nur von dem Gerätehersteller, einem von ihm autorisierten Kundendienst oder einer Elektro-Fachkraft ausgewechselt werden. Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild.
Anschlussschema
CS 1134

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① L1 ② L2 ③ L3 200-240 V~ 200 - 240 V~ 200 - 240 V~ ④ N ① L1 ② L2 ③ L3 200 - 240 V~ 200 - 240 V~ ④ N (L3) ① L1 ② L1 ③ L1 200 - 240 V~ 200 - 240 V~ ④ N (L2) ① L1 ② L1 ③ L1 200 - 240 V~Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
– den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem beiliegenden Typenschild.
Kleben Sie hier das beiliegende Typenschild ein. Achten Sie darauf, dass die Modellbezeichnung mit den Angaben auf der Titelseite dieser Gebrauchsanweisung übereinstimmt.
Garantiezeit und Garantiebedingungen
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den mitgelieferten Garantiebedingungen.
Deutschland:
Herstelleradresse
Miele & Cie. KG
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 05241 89-0
Telefax: 05241 89-2090
Miele im Internet: www.miele.de
E-Mail: info@miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
5071 Wals bei Salzburg
Telefon: 050 800 800
Telefax: 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
E-Mail: info@miele.at
Luxemburg:
Miele S.à r.l.
Miele im Internet: www.miele.lu
E-Mail: infolux@miele.lu

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Werkkundendienst
Deutschland
0800 2244666*
Mo-Fr 8 - 20 Uhr
Sa+So 9 - 18 Uhr
*kostenfrei
Österreich
050 800 800**
Mo-Fr 7 - 18 Uhr
Sa 10 - 15 Uhr
"Festnetz zum
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Mobilfunkgebühren
abweichend
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00352 497 11-30
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13 - 17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13 - 16 Uhr

Produktinformationen
Deutschland
0180 5252100*
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Sa 9 - 13 Uhr
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aus dem Festnetz,
Mobilfunkgebühren
max. 0,42 € pro Minute
Österreich
050 800 800**
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Sa 10 - 15 Uhr
**Festnetz zum
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Mo-Do 8.30 - 12.30, 13 - 17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13 - 16 Uhr