MIELE H 4580 - Herd

H 4580 - Herd MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts H 4580 MIELE als PDF.

📄 60 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice MIELE H 4580 - page 4
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu H 4580 MIELE

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch H 4580 - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. H 4580 von der Marke MIELE.

BEDIENUNGSANLEITUNG H 4580 MIELE

Lesen Sie unbedingt die

Gebrauchsanweisung vor

Aufstellung – Installation – Inbetriebnahme.

Dadurch schützen Sie sich und

vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

Gerätebeschreibung 4

Geräteübersicht 4

Bedienblende 5

Ausstattung 6

Zubehör 8

Hinweise zu den Automatikprogrammen und zum Backen, Braten, Grillen ..... 9

Ihr Beitrag zum Umweltschutz 10

Sicherheitshinweise und Warnungen 11

Bedienelemente 16

Sensorfelder....16

Display....16

Gerät in Betrieb nehmen 18

Kalibrierung des Backsensors....18

Gerät reinigen und erstes Aufheizen 19

Kurzzeit eingeben 20

Beheizungssysteme/Betriebsarten 21

Backofen bedienen 24

Betriebsart wählen....24

Temperatur wählen 24

Aufheizphase ändern....25

Backofen vorheizen 25

Dauer, Startzeit oder Ende eingeben. 26

Restwärmenutzung, Energiesparfunktion. 26

Eingegebene Garzeiten ändern oder löschen 26

Betriebsart ändern....27

Ablauf eines Garvorganges, Kühlgebläse. 27

Eigene Programme 27

Eigene Programme erstellen 28

Eigene Programme aufrufen....28

Geräteeinstellungen ändern 29

Sprache 29

Tageszeit 29

Anzeige....29

Zeitformat 29

Einstellen....29

Beleuchtung....30

Hauptmenü 30

Katalysator....30

Kühlgebläsenachlauf 30

Aufheizphase....31

Vorschlagstemperaturen 31

Display....31

Signaltöne 31

Sicherheit 31

Inbetriebnahmesperre 🔒 aktivieren 31

Inbetriebnahmesperre nutzen 32

Einheiten 32

Händler 32

Werkeinstellung 32

Prüfgerichte/Energie-Effizienzklasse 33

Reinigung und Pflege 34

Zubehör 35

Backblech, Fettpfanne 35

Rost, Aufnahmegitter 35

Fettfilter 35

Bratenthermometer 36

Drehgrilleinrichtung 36

Garraum....36

PerfectClean-veredeltes Email 37

Katalytisches Email 39

Gerätetür abnehmen 40

Gerätetür auseinander bauen. 41

Gerätetür einsetzen 43

Aufnahmegitter herausnehmen 44

Rückwand und Deckenblech herausnehmen 45

Störungen - Was tun? 46

Kundendienst 50

Nachkaufbares Zubehör 51

Elektroanschluss 54

Backofen einbauen 55

Miele@home 56

Miele@home Kommunikationsmodul einbauen und anmelden ..... 56

Miele@home Kommunikationsmodul abmelden 56

Geräteübersicht
MIELE H 4580 - Sprache 29 - 1

① Bedienblende
② Oberhitze-/Grill-Heizkörper mit katalytisch emailliertem Deckenblech
③ Ansaugöffnung für das Gebläse
④ Katalytisch emaillierte Rückwand
⑤ Anschlussbuchse für das Bratenthermometer
⑥ Grillmotor
⑦ Aufnahmegitter mit vier Einschubebenen
⑧ Gerätetür

Bedienblende

MIELE H 4580 - Bedienblende - 1

① Sensorfelder zur Auswahl der im Display angezeigten Menüpunkte
② Ziffern-Eingabefeld
③ Sensorfeld ① (EIN/AUS)
④ Display
⑤ Sensorfeld für Kurzzeit
⑥ Sensorfeld ◀ C (Clear)

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Kapitel "Bedienelemente".

Ausstattung

Elektronische Backofensteuerung

Die elektronische Backofensteuerung ermöglicht neben der Nutzung der verschiedenen Betriebsarten zum Backen, Braten und Grillen auch

– die Tageszeitanzeige,
- einen Kurzzeitwecker,
- das automatische Ein- und Ausschalten von Garvorgängen mit Restwärmenutzung,
– die Eingabe "Eigener Programme",
– die Nutzung von Automatikprogrammen,
– die Wahl individueller Geräteeinstellungen.

Sicherheitseinrichtungen

Sie können eine Inbetriebnahmesperre einschalten, um das Gerät gegen ungewollte Benutzung zu sichern. Die ausführliche Beschreibung finden Sie im Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Sicherheit".

Die Sicherheitsausschaltung wird automatisch aktiviert, wenn der Backofen über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben wird.

Die Länge des Zeitraumes hängt von der gewählten Betriebsart ab.

Nach Ablauf dieser Zeit wird das Gerät ausgeschaltet und die Fehlermeldung "Fehler 55" angezeigt.

Das Gerät ist sofort wieder betriebsbereit, wenn Sie es aus- und wieder einschalten.

Wrasenkühlsystem

Sobald der Backofen eingeschaltet wird, läuft automatisch das Kühlgebläse an. Es sorgt dafür, dass der heiße Wrasen aus dem Garraum mit kalter Raumluft gemischt und abgekühlt wird, bevor er zwischen Gerätetür und Bedienblende austritt.

Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse noch eine Weile eingeschaltet, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann.

PerfectClean-veredelte Oberflächen

Die Oberflächen von
- Garraum,
– Aufnahmegittern,
- Backblech,
- Fettpfanne und
- Rost
sind PerfectClean-veredelt.

Die hervorragenden Anti-Hafteigen- schaften dieser Oberflächenveredelung verhindern ein Festbacken des Garguts und erleichtern die Reinigung.

Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".

Katalytisch emaillierte Oberflächen

Rückwand und Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet, das sich bei hohen Temperaturen von Öl- und Fettspritzern selbsttätig reinigt.

Die Reinigung dieser schwer zugänglichen Bereiche im Garraum wird dadurch erleichtert.

Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".

Backsensor

Dieser Sensor steuert

– die Garzeiten bei Automatikprogrammen. Eine entsprechende Anzeige erscheint im Display.

– den Kühlgebläsenachlauf.

Katalysator

In das Wrasenkühlsystem des Backofens ist ein Katalysator eingebaut.

Er filtert das Fett aus dem austretenden Wrasen, und Speisengerüche werden gemindert.

Türkontaktschalter

Im rechten Türscharnier befindet sich ein Türkontaktschalter.

Er schaltet automatisch die Heizkörper und je nach Betriebsart auch das Heißluftgebläse ab, wenn während eines Garvorganges die Gerätetür geöffnet wird.

Dadurch wird der Wärmeverlust im Garraum gemindert, wenn z. B. ein Braten begossen wird.

Türdämpfer

Der Türdämpfer befindet sich oberhalb des rechten Türscharniers. Er dämpft den Türanschlag, kurz bevor die Gerätetür komplett geschlossen wird.

Zubehör

Nachfolgend ist das mitgelieferte Zubehör aufgeführt.

Weiteres Zubehör erhalten Sie über Ihren Fachhändler oder den Miele Kundendienst. Informationen über dieses nachkaufbare Zubehör finden Sie im gleichnamigen Kapitel.

Backblech, Fettpfanne und Rost

Backblech, Fettpfanne und Rost sind mit einer Ausziehsicherung versehen, die verhindert, dass sie ganz herausrutschen, wenn sie nur teilweise herausgezogen werden sollen.

MIELE H 4580 - Backblech, Fettpfanne und Rost - 1

Achten Sie beim Einschieben darauf, dass sich die Ausziehsicherung hinten befindet.

Nur durch Anheben können Sie Backblech, Fettpfanne und Rost aus dem Garraum nehmen.

Fettfilter

Der Fettfilter muss vor der Ansaugöffnung des Gebläses angebracht werden bei:

- "Heißluft Plus" und "Bratautomatic" zum Braten auf dem Rost und im offenen Topf oder Bräter.

- "Umluftgrill".

MIELE H 4580 - Fettfilter - 1

Die vom Luftstrom mitgerissenen Fetttröpfchen werden im Fettfilter aufgefangen. Der Garraum und der Raum hinter der Rückwand bleiben dadurch sauberer.

Beim Backen den Fettfilter nicht einsetzen. Die Backzeit verlängert sich dadurch.

Bratenthermometer

MIELE H 4580 - Bratenthermometer - 1

Das Bratenthermometer wird in das Gargut gesteckt, und Sie können den Garvorgang temperaturgenau überwachen.

Die Informationen zum Gebrauch entnehmen Sie bitte dem separaten Heft mit den Hinweisen zum Backen, Braten, Grillen usw., das Ihrem Gerät zusätzlich zur Gebrauchsanweisung beiliegt.

Drehgrillspieß

MIELE H 4580 - Drehgrillspieß - 1

Grillgut wie Rollbraten oder Geflügel kann auf dem Drehgrillspieß gegart werden.

Der Drehgrillspieß wird auf der Fett-pfanne befestigt. Beim Einschieben in die erste Einschubebene fädelt der Spieß automatisch in den Grillmotor ein und wird gedreht. Durch die Drehbewegung bräunt das Grillgut gleichmäßig von allen Seiten.

Die Informationen zum Gebrauch entnehmen Sie bitte dem separaten Heft mit den Hinweisen zum Backen, Braten, Grillen usw., das Ihrem Gerät zusätzlich zur Gebrauchsanweisung beiliegt.

Entriegelungshebel

MIELE H 4580 - Entriegelungshebel - 1

Den Entriegelungshebel verwenden Sie zum Abheben der Halogenlampenabdeckungen.

Hinweise zu den Automatik-programmen und zum Backen, Braten, Grillen ...

Die Informationen zum Backen, Braten, Grillen, Einkochen, Auftauen, Garen sowie die entsprechenden Tabellen entnehmen Sie bitte dem separaten Heft, das Ihrem Gerät zusätzlich zur Gebrauchsanweisung beiliegt.

Auch die ausführliche Beschreibung der Automatikprogramme samt Rezepten finden Sie dort.

Entsorgung der Transportverpackung

Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.

Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen.

Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.

Entsorgung des Altgerätes

Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

MIELE H 4580 - Entsorgung des Altgerätes - 1

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".

Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.

Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.

Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!

Bestimmungsgemäße Verwendung

Benutzen Sie das Gerät ausschließlich im Haushalt zum

Backen, Braten, Auftauen, Garen, Einkochen, Trocknen und Grillen von Lebensmitteln.

Andere Anwendungsarten sind unzu- lässig und möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Ge- brauch oder falsche Bedienung verur- sacht werden.

Kinder dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die

Bedienung so erklärt wurde, dass sie das Gerät sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.

Technische Sicherheit

Vergleichen Sie vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die

Anschlussdaten (Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes.

Diese Daten müssen unbedingt übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihre Elektro-Fachkraft.

Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Elektro-Fachkraft überprüfen.

Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).

Benutzen Sie das Gerät nur im eingebauten Zustand, damit keine elektrischen Bauteile berührt werden können.

Öffnen Sie auf keinen Fall das Gehäuse des Gerätes.

Eventuelles Berühren spannungsführender Anschlüsse sowie Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Gerätes.

Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachkräfte durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.

Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss das Gerät vom Netz getrennt sein. Es ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

– die Sicherungen der Hausinstallation ausgeschaltet sind,
– die Schraubsicherungen der Hausinstallation ganz herausgeschraubt sind,
– die Netzanschlussleitung vom Elektronetz getrennt ist.
Ziehen Sie bei Geräten mit Netzstecker nicht an der Anschlussleitung, sondern am Stecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.

Der Anschluss des Gerätes an das Elektronetz darf nicht über ein Verlängerungskabel erfolgen.

Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).

Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachkräften durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.

Gebrauch

Vorsicht! Verbrennungsgefahr! Im Backofenbereich entstehen hohe Temperaturen!

Hindern Sie Kinder daran, das Gerät während des Betriebes zu berühren. Die Haut von Kindern reagiert empfindlicher auf hohe Temperaturen als die von Erwachsenen. Das Gerät erwärmt sich an der Tür-scheibe, am Schwadenaustritt und an der Bedienblende.

Backofen

Verwenden Sie Topfhandschuhe beim Einschieben oder Herausnehmen von heißem Gargut sowie beim Hantieren im heißen Garraum. Beim Betrieb mit Ober- und Unterhitze oder beim Grillen erhitzen sich der im Berührungsbereich befindliche obere Heizkörper und das Deckenblech sehr stark. Verbrennungsgefahr!

Verwenden Sie nur das spezielle Miele Bratenthermometer.

Soll das Bratenthermometer ausgetauscht werden, ist ebenfalls ein original Miele Bratenthermometer einzusetzen. Sie erhalten es im Miele Fachhandel oder im Miele Kundendienst.

Lassen Sie das Bratenthermometer nicht im Garraum, wenn die Betriebsarten Grill klein oder Grill groß gewählt sind.
Durch die entstehenden hohen Temperaturen kann der Kunststoff schmelzen.
Benutzen Sie kein Geschirr aus Kunststoff. Es schmilzt bei hohen Temperaturen. Der Backofen kann beschädigt werden.
Kochen Sie keine Dosen im Backofen ein. Es entsteht ein Überdruck. Die Dosen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Schieben Sie auf dem Garraumboden keine Gegenstände, wie z. B. Töpfe und Pfannen, hin und her. Die Oberfläche des Bodens kann beschädigt werden.
Stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Gerätetür, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab. Das Gerät kann beschädigt werden. Die Belastbarkeit der Gerätetür beträgt maximal 15 kg.
Achten Sie darauf, dass nichts zwischen Gerätetür und Backofen eingeklemmt wird.
Decken Sie Speisen stets zu, wenn Sie sie im Backofen aufbewahren. Die Feuchtigkeit der Speisen kann zu Korrosion im Gerät führen. Außerdem vermeiden Sie das Austrocknen der Speisen.

Schalten Sie das Gerät nicht aus, wenn Sie die Restwärme zum

Warmhalten nutzen wollen.

Lassen Sie die gewählte Betriebsart eingeschaltet, und stellen Sie die niedrigste Temperatur ein.

Schalten Sie den Backofen auf keinen Fall aus. Die Luftfeuchtigkeit steigt an und führt zum Beschlagen der Bedienblende, zur Tropfenbildung unter der Arbeitsplatte oder zum Beschlagen der Möbelfront.

Durch Kondenswasser kann

– der Schrankumbau oder die Arbeitsplatte beschädigt werden.

– Korrosion im Gerät auftreten.

Darüber hinaus können sich Wrasen im Katalysator (falls vorhanden) absetzen, wodurch es bei der nächsten Nutzung zur Geruchsbelästigung kommen kann.

Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oder Pizza auf dem Rost mit aufgelegtem Backpapier und nicht auf dem Backblech oder der Fettpfanne.

Letztere können sich so stark verziehen, dass sie im heißen Zustand nicht entnommen werden können. Jedes weitere Benutzen bringt einen erneuten Verzug mit sich.

Tiefkühlprodukte wie Pommes Frites, Kroketten oder Ähnliches können auf dem Backblech oder der Fettpfanne gegart werden.

Gießen Sie nie Wasser direkt auf Backblech, Fettpfanne oder in den Garraum, solange die Oberflächen noch heiß sind. Der dabei entstehende Wasserdampf kann zu schweren Verbrühungen führen, und das Email kann durch den Temperaturwechsel beschädigt werden.
Legen Sie niemals bei Ober-Unterhitze / Unterhitze / Intensivbacken /

Bräunungsgaren den Garraumboden mit Alu-Folie aus.

Stellen Sie auch keine Pfannen, Töpfe, Backbleche oder Fettpfannen auf den Garraumboden.

Achten Sie beim Einschieben einer Fettpfanne anderen Fabrikats darauf, dass der Abstand zwischen Unterkante Fettpfanne und Garraumboden mindestens 6 cm beträgt.

Werden diese Hinweise nicht beachtet, wird die Unterhitze blockiert. Dadurch kann das Email des Garraumbodens reißen oder abplatzen.

Im Handel werden Verkleidungen aus Alu-Folie angeboten, die den Garraum vor Verschmutzungen schützen und den Reinigungsaufwand verringern sollen. Beim Einsatz solcher Folien verändern sich die Back- und Bratergebnisse erheblich.

Gleichzeitig kann auch das Gerät beschädigt werden (z. B. durch Wärme-stau).

Allgemein

Lassen Sie das Gerät bei Arbeiten mit Ölen und Fetten nicht unbeaufsichtigt. Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Brandgefahr!

Benutzen Sie das Gerät nicht zum Beheizen von Räumen. Durch die hohe Temperaturentwicklung im Backofen können leicht entzündbare Gegenstände in der Nähe zu brennen beginnen.

Sorgen Sie dafür, dass die Speisen immer ausreichend erhitzt werden. Die erforderliche Zeit hängt von vielen Faktoren ab, wie z. B. von der Ausgangstemperatur, der Menge, der Art und Beschaffenheit der Speise und von Rezeptänderungen.

Eventuell vorhandene Keime in den Speisen werden nur bei einer ausreichend hohen Temperatur (> 70 °C) und bei einer ausreichend langen Zeit (> 10 Min.) abgetötet. Wenn Sie Zweifel haben, ob die Speise genügend erhitzt wird, wählen Sie eine etwas längere Zeit.

Es ist außerdem wichtig, dass die Temperatur in der Speise gleichmäßig verteilt ist. Wenden Sie die Speise oder rühren Sie sie um.

Achten Sie beim Benutzen einer Steckdose in Backofennähe darauf, dass die Anschlussleitung des jeweiligen Elektrogerätes nicht von der heißen Gerätetür eingeklemmt wird. Die Isolierung der Anschlussleitung kann beschädigt werden. Stromschlaggefahr!

Verwenden Sie zum Reinigen des Gerätes auf keinen Fall ein

Dampf-Reinigungsgerät.

Der Dampf kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen.

Verwendung alkoholischer Getränke zum Backen oder Braten:

Zur Zubereitung von Lebensmitteln im Backofen werden vielfach alkoholische Getränke, wie Rum, Cognac, Wein, etc. verwendet.

Der Alkohol verdampft durch die hohen Temperaturen.

Beachten Sie, dass der Dampf sich unter ungünstigen Umständen an heißen Heizkörpern entzünden kann.

Entsorgung des Altgerätes

Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Dazu den Netzstecker ziehen und die Anschlussleitung durchtrennen. Lassen Sie bei Geräten mit Festanschluss das Anschlusskabel von einer Fachkraft aus der Netzanschluss-dose entfernen.

Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit den Geräten getrieben wird.

Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.

MIELE H 4580 - Entsorgung des Altgerätes - 1

text_image 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 A C

Die Bedienung des Gerätes erfolgt über das Display und die Sensorfelder.

Sensorfelder

Neben und unter dem Display befinden sich elektronische Sensorfelder, die auf Fingerkontakt reagieren.

Jede Berührung eines Sensorfeldes wird mit einem akustischen Signal bestätigt. Dieses Signal können Sie auch ausschalten (siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Signaltöne")

MIELE H 4580 - Sensorfelder - 1

Über diese Sensorfelder werden die im Display angezeigten Punkte ● aufgerufen.

MIELE H 4580 - Sensorfelder - 2

Bei Berührung des Sensorfeldes wird das Gerät ein- oder ausgeschaltet.

MIELE H 4580 - Sensorfelder - 3

Über dieses Sensorfeld kann eine Kurzzeit eingegeben werden.

MIELE H 4580 - Sensorfelder - 4

Über dieses Sensorfeld wird die letzte Eingabe rückgängig gemacht.

Display

Dieses Symbol erscheint mit einem Menüpunkt oder einer Aufforderung, wie z. B. "weiter", und ist einem Sensorfeld zugeordnet.

Die gewünschte Eingabe wählen Sie durch Berühren des nebenstehenden Sensorfeldes.

Das Display zeigt maximal drei Menüpunkte an.

MIELE H 4580 - Display - 1

Sind mehr als drei Menüpunkte vorhanden, erscheinen Pfeile.

Durch Berühren der Sensorfelder rechts neben den Pfeilen "blättern" Sie im Menü.

Nach der letzten Auswahlmöglichkeit wird eine gestrichelte Linie angezeigt.

MIELE H 4580 - Display - 2

werden angeboten, wenn Eingaben für Zeiten oder Temperaturen erforderlich sind.

Gleichzeitig erscheint das Ziffern-Eingabefeld.

MIELE H 4580 - Display - 3

Die aktuell ausgewählte Einstellung ist durch einen Haken gekennzeichnet.

i Mit i gekennzeichnet werden zusätzliche Informationen zur Bedienung angezeigt. Diese Informationsfenster löschen Sie durch Bestätigung mit "OK".

Ist das Gerät ausgeschaltet, erscheint das Display dunkel oder zeigt die Tageszeit, wenn die Anzeige eingeschaltet wurde.

Wird das Gerät eingeschaltet, erscheint das Hauptmenü mit acht Unterpunkten:

- Vier Betriebsarten

Diese können direkt angewählt werden (z. B. Heißluft Plus).

- Alle Betriebsarten

Bei Aufruf werden alle verfügbaren Betriebsarten inklusive Beleuchtung angezeigt.

- Automatic

Verschiedene Automatikprogramme stehen zur Verfügung. Eine Übersicht und die Beschreibung finden Sie in dem separaten Heft zu den Anwendungshinweisen und Automatikprogrammen.

- Eigene Programme

Hier können Sie die Einstellungen für häufig genutzte Garvorgänge unter einem eigenen Rezeptnamen abspeichern.

- Einstellungen

Über dieses Menü können verschiedene Geräteeinstellungen geändert werden (siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern").

Nach der Wahl einer Betriebsart (z. B. Heißluft Plus) erscheinen weitere Menüpunkte, die Sie für einen Garvorgang eingeben können, z. B.:

  • Temperatur
    • Dauer
  • Startzeit
  • Aufheizphase

Beim Aufruf eines Untermenüs (z. B. "Einstellungen") gelangen Sie in die nächste Gliederungsebene.

Von dort aus gelangen Sie durch Aufruf eines Punktes in die nächst tiefere Menüebene.

Jetzt können Sie z. B. die gewünschte Sprache auswählen.

Die aktuell ausgewählte Einstellung ist durch einen Haken √ gekennzeichnet.

In die übergeordnete Menüebene gelangen Sie durch Bestätigung von "OK".

Wenn das Gerät an das Elektronetz angeschlossen wird, schaltet es sich automatisch ein.

Zuerst erscheint die Begrüßung "Miele - Willkommen", anschließend werden einige Grundeinstellungen abgefragt, die Sie für die Inbetriebnahme des Gerätes benötigen.

Folgen Sie den Hinweisen im Display.

Nach der Begrüßung erscheint die Aufforderung zur Spracheinstellung.

■ Berühren Sie ein Sensorfeld rechts neben den Pfeilen so oft, bis die gewünschte Sprache im Display steht.
■ Berühren Sie das Sensorfeld links neben der gewünschten Sprache.

Die Auswahl wird durch einen Haken √ angezeigt.

■ Berühren Sie zur Bestätigung das Sensorfeld neben "weiter".
Die Abfrage zum Zeitformat erscheint.
■ Wählen Sie das Zeitformat und bestätigen Sie mit "weiter".

Anschließend werden Sie aufgefordert, die Tageszeit einzustellen.

Sie können hierfür die Sensorfelder neben + und - oder das Ziffern-Eingabefeld nutzen.

■ Zuerst geben Sie die Stunden ein und nach der Bestätigung mit "weiter" die Minuten.

Bei Eingabe über das Ziffern-Eingabefeld können nach den Stunden sofort die Minuten eingegeben werden.

Danach erscheint die Abfrage, ob die Tageszeitanzeige immer im Display stehen soll oder nur bei der Benutzung des Gerätes.

■ Wählen Sie die gewünschte Einstellung.

Nach der Bestätigung mit "weiter" erscheint

  • der Hinweis, dass Ihr Gerät für das Miele@home-System vorgerüstet ist.
  • der Hinweis, dass die Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen wurde.

Nach der Bestätigung des letzten Hinweises mit "OK" ist das Gerät betriebsbereit.

Kalibrierung des Backsensors

Nach der Inbetriebnahme wird die Kalibrierung des eingebauten Backsensors gestartet. Ein entsprechender Hinweis erscheint im Display.

Dieser Vorgang dauert ca. fünf Minuten.

Dabei findet ein Abgleich zwischen Backofen- und Sensorelektronik statt. Der Sensor wird auf die Gerätebedingungen eingestellt.

Dieser Abgleich wird in regelmäßigen Abständen wiederholt, um die optimale Funktionsweise des Sensors dauerhaft zu gewährleisten.

Gerät reinigen und erstes Aufheizen

Entfernen Sie

– eventuell vorhandene Aufkleber von Backblech, Fettpfanne oder Garraumboden.
– eventuell vorhandene Abstandshalter aus Kork seitlich oberhalb des Garraums.
– eventuell vorhandene Schutzfolie von der Gerätefront.

Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".

Bevor Sie den Backofen benutzen, sollten Sie

- das Zubehör aus dem Garraum nehmen und spülen.

- das Gerät einmal leer aufheizen, damit unangenehme Gerüche, die beim ersten Aufheizen entstehen können, schneller verschwinden.

■ Berühren Sie das Sensorfeld ①.

Das Gerät wird eingeschaltet und das Hauptmenü erscheint im Display.

■ Berühren Sie das Sensorfeld neben "Heißluft Plus".

Die Vorschlagstemperatur von 160 °C erscheint hell unterlegt.

■ Stellen Sie die höchste Temperatur (250 °C) ein. Sie können hierfür das Sensorfeld neben + oder das Ziffern-Eingabefeld nutzen.

■ Berühren Sie das Sensorfeld neben "OK".

Sobald die Eingabe übernommen wurde, startet die Backofenbeheizung.

Heizen Sie den leeren Backofen mindestens eine Stunde. Sorgen Sie während dieser Zeit für eine gute Durchlüftung der Küche. Vermeiden Sie, dass Geruchsbelästigungen in Ihre anderen Räume ziehen.

■ Warten Sie, bis das Gerät wieder auf Raumtemperatur abgekühlt ist.

■ Reinigen Sie abschließend den Garraum mit warmem Wasser, dem ein mildes Reinigungsmittel zugegeben ist, und trocknen Sie ihn mit einem sauberen Tuch.

Schließen Sie die Gerätetür erst, wenn der Garraum trocken ist.

Eine Kurzzeit können Sie zum Überwachen separater Vorgänge, z. B. zum Eierkochen, einstellen.

Sie können maximal eine Kurzzeit von 59 Minuten eingeben.

Wenn Sie Zeiten für einen Garvorgang eingegeben haben, können Sie gleichzeitig eine Kurzzeit eingeben, z. B. als Erinnerung, dem Gargut nach einem Teil der Garzeit Gewürze hinzuzufügen oder es zu begießen.

■ Das Sensorfeld ⚠ berühren.
■ Die Kurzzeit mit + oder über das Ziffern-Eingabefeld eingeben.
■ Mit "OK" bestätigen.

Der Ablauf der Kurzzeit kann im Display verfolgt werden.

Nach Ablauf der Kurzzeit ertönt ein Signalton und neben dem Symbol "⚠" erscheint blinkend die Zeit, seit dem die Kurzzeit abgelaufen ist.

Den Signalton können Sie verändern, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Signaltöne".

Kurzzeit löschen

■ Die Kurzzeit aufrufen und mit dem Sensorfeld ◀C löschen.

Sie können auch mit dem Sensorfeld neben - oder dem Ziffern-Eingabefeld die Zeit auf 00:00 stellen.

Beheizungssysteme

Ihr Gerät verfügt über drei Heizkörper:

  • Der Ringheizkörper mit Gebläse befindet sich hinter der Rückwand.
  • Der Unterhitzeheizkörper befindet sich unterhalb des Garraumbodens.
  • Der Oberhitze- oder Grillheizkörper befindet sich unterhalb der Garraumdecke.

Je nach Betriebsart werden die Heizkörper unterschiedlich kombiniert.

Betriebsarten

Für die Zubereitung unterschiedlichster Rezepte stehen verschiedene Betriebsarten zur Verfügung.

Im Hauptmenü können Sie vier Betriebsarten direkt aufrufen.

Diese Einträge können Sie ändern und das Gerät auf ihre persönlichen Nutzungsgewohnheiten einstellen, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Hauptmenü".

Über das Menü "Alle Betriebsarten" können alle verfügbaren Betriebsarten inklusive Beleuchtung aufgerufen werden.

Heißluft plus

Diese Betriebsart arbeitet mit heißem Luftstrom, der mit Ringheizkörper und Gebläse erzeugt wird.

Das Gebläse saugt die Luft aus dem Garraum an, führt sie über den Ringheizkörper und bläst die erhitzte Luft durch die Öffnungen am Rand der Rückwand in den Garraum zurück.

Durch den Luftstrom erreicht die Hitze sofort das Nahrungsmittel. Es kann daher mit niedrigeren Temperaturen als bei "Ober-Unterhitze" gearbeitet werden.

Ein Vorheizen des Backofens ist nur in Ausnahmefällen erforderlich (Braten von Roastbeef oder Filet, Backen von dunklen Brotteigen).

Darüber hinaus kann bei Heißluft plus in mehreren Einschubebenen gleichzeitig gegart werden.

Heißluft

Im Unterschied zu Heißluft plus wird bei dieser Betriebsart die Wärme mit dem Ober- und Unterhitze-Heizkörper erzeugt und durch das Gebläse an der Rückwand im Garraum verteilt.

Es kann nur in einer Einschubebene gegart werden.

Bratautomatic

Bei dieser Betriebsart wird die Wärme mit Ringheizkörper und Gebläse erzeugt.

Während der Anbratphase wird der Backofen zuerst auf eine hohe Anbrattemperatur (230 °C) aufgeheizt, damit sich die Poren des Fleisches schneller schließen.

Sobald diese Temperatur erreicht ist, regelt das Gerät selbsttätig auf die eingestellte Gartemperatur (Fortbrattemperatur) herunter.

Intensivbacken

Beim Intensivbacken wird Heißluft plus mit Unterhitze kombiniert.

Diese Betriebsart wird bei Kuchen mit feuchtem Belag eingesetzt, z. B. Quarktorte, Pflaumenkuchen, Quiche Lorraine, Nähe sowie bei Kuchen mit Guss und nicht vorgebackenem Boden, z. B. Eierschecke.

Intensivbacken ist nicht geeignet zum Backen von flachem Gebäck und zum Braten, da der Bratenfond zu dunkel wird.

Ober-Unterhitze

Ober- und Unterhitzeheizkörper werden eingeschaltet. Die Wärme wird von oben und unten an das Gargut herangeführt.

Diese Betriebsart ist geeignet zum Backen und Braten von traditionellen Rezepten und zur Zubereitung von Soufflés.

Ein Vorheizen des Backofens ist nur notwendig zum

  • Backen von Kuchen oder Gebäck mit kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten),
    – Backen von empfindlichen Teigen,
  • Backen von dunklen Brotteigen,
  • Braten von Roastbeef, Filet.

Oberhitze

Die Wärme wird ausschließlich über den Oberhitzeheizkörper erzeugt.

Diese Betriebsart ist geeignet zum Überbacken von Aufläufen, zum Gratinieren von Gemüse und zum Nachbräunen.

Unterhitze

Die Wärme wird ausschließlich über den Unterhitzeheizkörper erzeugt.

Wählen Sie diese Betriebsart zum Ende der Backzeit, wenn der Kuchen mehr Bräune auf der Unterseite bekommen soll.

Grill klein

Der innere Teil des Oberhitzeheizkörpers dient zum Grillen. Wenige Minuten nach dem Einschalten wird er rotglühend und erzeugt die zum Grillen erforderliche Infrarotstrahlung.

Die Betriebsart eignet sich besonders zum Grillen von flachem Grillgut in kleinen Mengen und zum Überbacken in kleinen Formen.

Zum Grillen die Gerätetür schließen.

Grill groß

Der gesamte Oberhitzeheizkörper dient zum Grillen.

Diese Betriebsart eignet sich daher zum Grillen auf größerer Fläche mit entsprechend mehr Grillgut und zum Überbacken in großen Formen.

Zum Grillen die Gerätetür schließen.

Umluftgrill

Beim Umluftgrill verteilt das Gebläse hinter der Rückwand die Hitze des Grillheizkörpers auf das gesamte Grillgut. Die Temperatureinstellung ist niedriger als beim herkömmlichen Grillen.

Die Betriebsart ist zum Grillen von Grillgut mit größerem Durchmesser wie Rollbraten und Geflügel gut geeignet.

Zum Grillen die Gerätetür schließen.

Bräunungsgaren

Beim Bräunungsgaren sind Unterhitze- und Grillheizkörper in Betrieb.

Diese Betriebsart ist zum Garen von Aufläufen und Gratins geeignet, die eine krosse Oberfläche erhalten sollen.

Auftauen

Zum Auftauen werden Ringheizkörper und Gebläse genutzt.

Mit dieser Betriebsart kann Tiefkühlkost und gefrorenes Gargut schonend aufgetaut werden.

Das Auftauen kann mit einer Temperatur von 25 bis 50 °C durchgeführt werden.

Beleuchtung

Mit dieser "Betriebsart" kann die Garraumbeleuchtung separat eingeschaltet werden. Dies ist sinnvoll, wenn Sie z. B. den Garraum reinigen wollen und die Tür abgenommen haben.

Betriebsart wählen

■ Das Gerät einschalten.
■ Die gewünschte Betriebsart wählen.

Nach Wahl einer Betriebsart erscheinen weitere Menüpunkte, die Sie für einen Garvorgang eingeben oder ändern können:

  • Temperatur
    • Dauer
  • Startzeit
  • Ende
  • Aufheizphase
  • Betriebsart ändern
  • speichern

Der Menüpunkt "speichern" erscheint erst, wenn eine Dauer eingegeben wurde. Hierüber können Sie einen Garvorgang als eigenes Programm speichern.

Temperatur wählen

Sobald eine Betriebsart aufgerufen wird, erscheint im Display die Vorschlagstemperatur und dahinter der Temperaturbereich, in dem sie geändert werden kann.

Ab Werk sind folgende Vorschlags-temperaturen eingestellt:

Heißluft plus 160 °C
Heißluft 160 °C
Bratautomatic ^* 160 °C
Intensivbacken ..... 170 °C
Ober-Unterhitze ..... 180 °C
Oberhitze 190 °C
Unterhitze 190 °C
Umluftgrill 200 °C
Grill klein. 240 °C
Grill groß 240 °C
Auftauen 25 °C
Bräunungsgaren. 190 °C

* Anbrattemperatur ca. 230 °C, Fort-brattemperatur 160 °C

Entspricht die Vorschlagstemperatur Ihren Rezeptangaben, bestätigen Sie sie mit "OK".

Entspricht die Vorschlagstemperatur nicht Ihren Rezeptangaben, ändern Sie sie für diesen Garvorgang.

Sie können die Vorschlagstemperatur auch dauerhaft auf ihre persönlichen Nutzungsgewohnheiten einstellen, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Vorschlagstemperaturen".

Die gewählte Temperatur kann jederzeit durch Aufruf von "ändern" und dem Menüpunkt "Temperatur" geändert werden.

Aufheizphase ändern

Bei den Betriebsarten Heißluft Plus, Bratautomatic und Ober-Unterhitze erscheint der Menüpunkt "Aufheizphase".

Bei diesen Betriebsarten ist standardmäßig eine Schnellaufheizung vorhanden.

Während der Aufheizphase werden Oberhitze- und Ringheizkörper sowie das Gebläse gleichzeitig eingeschaltet, damit das Gerät möglichst schnell die gewünschte Temperatur erreicht.

Die Schnellaufheizung sollte bei einigen Gebäcken (Biskuit, Kleingebäck, Pizza) ausgeschaltet werden, da sie sonst von oben zu schnell bräunen.

Um die Schnellaufheizung für einen Garvorgang auszuschalten, rufen Sie den Menüpunkt "Aufheizphase" auf und wählen "normal".

Sie können die Schnellaufheizung dauerhaft ausschalten, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Aufheizphase".

Backofen vorheizen

Die meisten Gerichte können Sie direkt in den kalten Garraum setzen, um die Wärme schon während der Aufheizphase zu nutzen.

Nur in einigen Fällen sollten Sie den Backofen vorheizen.

Bei Heißluft Plus zum

  • Backen von dunklen Brotteigen,
  • Braten von Roastbeef und Filet.

Bei Ober-Unterhitze zum

  • Backen von Kuchen und Gebäck mit kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten),
    – Backen von empfindlichen Teigen (Biskuit),
    – Backen von dunklen Brotteigen,
  • Braten von Roastbeef und Filet.

Schalten Sie bei Pizza sowie bei empfindlichen Teigen wie Biskuit oder Kleingebäck während der Vorheizphase die Schnellaufheizung aus. Dieses Backgut wird sonst von oben zu schnell gebräunt.

Dauer, Startzeit oder Ende eingeben

Bei Eingabe von Dauer, Startzeit oder Ende können Garvorgänge automatisch ausgeschaltet oder ein- und ausgeschaltet werden.

• Dauer

Hier geben Sie die Zeit ein, die zum Garen benötigt wird.

Nach Ablauf dieser Zeit schaltet sich der Backofen automatisch aus.

Die maximale Dauer, die eingegeben werden kann, ist 12 Stunden.

- Startzeit

- Ende

Über Startzeit und Ende legen Sie den Zeitpunkt fest, wann ein Garvorgang starten bzw. enden soll.

Um einen Garvorgang automatisch ausschalten zu lassen, geben Sie die Dauer oder das Ende ein.

Um einen Garvorgang automatisch ein- und ausschalten zu lassen, geben Sie die Garzeiten über

  • Dauer und Ende
  • Startzeit und Dauer oder
  • Startzeit und Ende ein.

Die Zeit, die nicht eingegeben wird, errechnet sich automatisch.

Sobald Zeiten für einen Garvorgang eingegeben wurden, können Sie ihn als "eigenes Programm" speichern (siehe Kapitel "Eigene Programme").

Bis zum Einschalten der Backofenbeheizung wird die Startzeit angezeigt.

Bei einem ablaufenden Vorgang kann erst der Temperaturanstieg bis zur Soll-Temperatur, und dann die Restzeit verfolgt werden.

Nach Ablauf eines Vorganges erscheint der Hinweis "Vorgang beendet" und der eingestellte Signalton ist zu hören.

Restwärmenutzung, Energiesparfunktion

Kurz vor dem Ende eines zeitgesteuerten Garvorganges schaltet sich die Backofenbeheizung selbsttätig aus. Im Display erscheint "Energiesparphase". Die vorhandene Wärme reicht aus, um den Garvorgang zu beenden.

Das Kühlgebläse und je nach Betriebsart auch das Heißluftgebläse bleiben eingeschaltet.

Eingegebene Garzeiten ändern oder löschen

Durch Auswahl von "ändern" werden Ihnen alle Menüpunkte wieder angeboten, die verändert werden können.

Zeiten löschen Sie durch Eingabe von 00:00.

Bei einem Stromausfall werden alle Eingaben gelöscht.

Betriebsart ändern

Über diesen Menüpunkt können Sie die gewählte Betriebsart ändern.

Eingegebene Zeiten bleiben erhalten.

Ablauf eines Garvorganges, Kühlgebläse

Sobald alle Einstellungen für einen Garvorgang übernommen wurden,

  • startet die Backofenbeheizung.
  • wird das Kühlgebläse eingeschaltet.

Schalten Sie das Gerät nach Ende eines Garvorganges aus.

Nach einem zeitgesteuerten Garvorgang schaltet sich der Backofen automatisch aus und der Hinweis "Vorgang beendet" erscheint.

Das Kühlgebläse bleibt eingeschaltet, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann.

Es wird sensorgesteuert ausgeschaltet.

Diese werkseitige Einstellung können Sie ändern, siehe hierzu Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Kühlgebläsenachlauf".

Eigene Programme

Bis zu 30 häufig genutzte Rezepte können Sie unter einem eigenen Programmamen speichern und über das Menü "Eigene Programme" wieder aufrufen.

Nutzen Sie hierzu

  • während oder nach Ablauf eines zeitgesteuerten Garvorganges den Menüpunkt "speichern" und geben Sie einen Programmnamen ein.
  • das Menü "Eigene Programme".

Sind bereits eigene Programme abgespeichert worden, stehen Ihnen folgende Untermenüpunkte zur Verfügung:

- auswählen

Hier können Sie alle eigenen Programme aufrufen und starten.

- erstellen

Es können eigene Programme erstellt werden.

- ändern

Bestehende Programme werden angezeigt und können geändert werden.

- löschen

Bestehende Programme können gelöscht werden.

Eigene Programme erstellen

■ Das Menü "Eigene Programme" aufrufen.
■ Wählen und bestätigen Sie die gewünschte Betriebsart.
■ Verändern Sie bei Bedarf die Vorschlagstemperatur.
■ Legen Sie eine Dauer oder bei der Benutzung des Bratenthermometers eine Kerntemperatur fest, und bestätigen Sie ihre Eingabe.
■ Kontrollieren Sie die Einstellungen und bestätigen Sie sie mit "weiter".
■ Arbeiten Sie nicht mit dem Bratenthermometer, können Sie weitere Garschritte hinzufügen.

Zum Beispiel, wenn nach der ersten Betriebsart noch eine weitere genutzt werden soll.

Die Vorgehensweise ist ebenfalls wie oben beschrieben.

■ Anschließend legen Sie die gewünschte Einschubebene fest.

Nach der Bestätigung mit "weiter" können Sie den vorgegebenen Programm- namen auswählen oder einen eigenen

Programmnamen festlegen. Dazu:

■ Wählen Sie die Buchstaben oder Ziffern aus, in dem Sie die Sensorfelder neben den Pfeilen 📁️ berühren.
■ Sobald das gewünschte Zeichen hinterlegt ist, bestätigen Sie mit "Zeichen wählen". Das Zeichen erscheint dann in der oberen Zeile hinter "Namen".

■ Wählen Sie die weiteren Zeichen aus.
Mit "Zeichen löschen" können Sie Eingabefehler korrigieren.
Mit "Leerzeichen" fügen Sie Leerzeichen ein.
■ Bestätigen Sie den Programmnamen mit "OK".

Eigene Programme aufrufen

■ Wählen Sie im Hauptmenü den Untermenüpunkt "Eigene Programme - auswählen" aus.

Sie können ihre eigenen Programme auch im Hauptmenü ablegen, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - Hauptmenü".

Werkseitig wurden für Ihr Gerät Einstellungen vorgegeben.

Um sie zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

■ Das Gerät einschalten.
■ Das Menü "Einstellungen" aufrufen.
■ Das gewünschte Untermenü aufrufen.

Die aktuellen Einstellungen sind mit einem Haken √ gekennzeichnet.

Erfolgt in den Untermenüs innerhalb von ca. 20 Sekunden keine Auswahl, "springt" die Menüdarstellung in das Menü "Einstellungen" zurück.

Sprache

Sie können für das Display ihre Landessprache einstellen.

Nach Auswahl und Bestätigung erscheint im Display sofort die gewünschte Sprache.

Haben Sie aus Versehen eine Sprache gewählt, die Sie nicht verstehen, orientieren Sie sich am Symbol ▶, um wieder in das Untermenü "Sprache" zu gelangen.

Tageszeit

Anzeige

Wählen Sie "ein", wird die Tageszeit dauerhaft angezeigt.

Wählen Sie "ein für 60 Sekunden", verdunkelt sich das Display nach 60 Sekunden. Die Tageszeit läuft im Hintergrund weiter. Sie erscheint wieder für 60 Sekunden, wenn Sie das Gerät ein- und ausschalten.

Zeitformat

Die Tageszeit kann im 24- oder im 12-Stundenrhythmus angezeigt werden.

Einstellen

Die Tageszeit kann nur eingestellt werden, wenn kein Garvorgang läuft.

■ Im Menü "Einstellungen" den Unterpunkt "Tageszeit-einstellen" aufrufen.
■ Die Tageszeit über + oder - eingeben; zuerst die Stunden, und nach Bestätigung mit "OK" die Minuten. Bei Eingabe über das Ziffern-Eingabefeld können nach den Stunden sofort die Minuten eingegeben werden.

Nach einem Netzausfall erscheint die aktuelle Tageszeit wieder. Das Gerät speichert diese Information für ca. 200 Stunden, danach erscheint wie bei der Erstinbetriebnahme "12:00" im Display.

Beleuchtung

Die Garraumbeleuchtung kann so eingestellt werden, dass sie während eines Garvorganges eingeschaltet bleibt oder nach 15 Sekunden ausgeht.

Wurde letzteres gewählt, schalten Sie sie durch Berührung eines der Sensorfelder neben dem Display wieder für 15 Sekunden ein.

Hauptmenü

Die Betriebsarten auf den ersten vier Positionen im Hauptmenü können gegen andere Betriebsarten oder eigene Programme ausgetauscht werden.

Jeder Menüpunkt wird Ihnen als Position angeboten und kann geändert werden. Auswählen können Sie dabei aus dem Pool der Betriebsarten und der eigenen Programme.

Sie wechseln zur gewünschten Position, indem Sie "weiter" bestätigen, auch wenn keine Änderungen vorgenommen wurden.

Katalysator

Im Auslieferungszustand ist der Katalysator bei allen Betriebsarten außer Bräunungsgaren eingeschaltet.

Der Katalysator wird bei

  • "ein" auch beim Bräunungsgaren eingeschaltet.
  • "einmal aus" für den nächsten Garvorgang ausgeschaltet, aber nur, wenn eine Temperatur über 150 °C erreicht wurde. Sonst gilt die Einstellung auch noch für den darauffolgenden Garvorgang.

- "Werkeinstellung" wieder auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt.

Kühlgebläsenachlauf

Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse eingeschaltet, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann.

Das Kühlgebläse wird sensorgesteuert ausgeschaltet.

Sie können diese werkseitige Einstellung ändern, und das Kühlgebläse temperaturgesteuert bei einer Garraumtemperatur unter ca. 70 °C oder zeitgesteuert nach ca. 25 Minuten ausschalten lassen.

Im Garraum darf kein Gargut warmgehalten werden, wenn das Kühlgebläse zeitgesteuert ausgeschaltet wird.

Die Luftfeuchtigkeit steigt an und führt zum Beschlagen der Bedienblende, zur Tropfenbildung unter der Arbeitsplatte oder zum Beschlagen der Möbelfront.

Durch Kondenswasser kann

– der Schrankumbau oder die Arbeitsplatte beschädigt werden.

- Korrosion im Gerät auftreten.

Aufheizphase

Die Schnellaufheizung während der Aufheizphase für die Betriebsarten Heißluft Plus, Ober-Unterhitze und Bratautomatic ist bei Auswahl von

  • "schnell" eingeschaltet.
    Während der Aufheizphase weist der Begriff "Schnell-Aufheizphase" darauf hin.
  • "normal" ausgeschaltet.
    Der Menüpunkt "Aufheizphase" wird nach Wahl einer Betriebsart nicht angezeigt.

Start

Der Start eines Garvorganges erfolgt ca. 20 Sekunden nach der letzten Eingabe automatisch oder er muss manuell bestätigt werden.

Wurde manuell ausgewählt, wird bei je- dem Garvorgang "Start" angezeigt und muss bestätigt werden.

Vorschlagstemperaturen

Es ist sinnvoll, die Vorschlagstemperaturen zu verändern, wenn Sie häufig mit abweichenden Temperaturen arbeiten.

■ Die Betriebsart aufrufen und die Temperatur in dem angegebenen Bereich ändern.

Display

Kontrast und Helligkeit des Displays können geändert werden.

Signaltöne

Die Signaltöne können in der Lautstärke, der Melodie und der Dauer geändert werden.

Sie können unterschiedliche Melodien für Kurzzeit und Garzeiten einstellen.

Darüber hinaus kann das Tastatursignal, das bei jeder Berührung eines Sensorfeldes ertönt, ein- oder ausgeschaltet werden.

Sicherheit

Ab Werk ist die Inbetriebnahmesperre standardmäßig ausgeschaltet. Sie können sie erst nutzen, wenn Sie sie aktiviert haben.

Die Inbetriebnahmesperre verhindert das unbeabsichtigte Einschalten des Backofens.

Wurde die Inbetriebnahmesperre zuge- lassen, wird bei ausgeschaltetem Gerät das Symbol 🔒 angezeigt.

Inbetriebnahmesperre 🔒 aktivieren

■ Das Untermenü "Sicherheit" aufrufen.
■ "Inbetriebnahmesperre 🔒" aufrufen und "zulassen" bestätigen.
■ Das Gerät ausschalten.

Inbetriebnahmesperre nutzen

■ Das Symbol 🔍 aufrufen und "ein" be- stätigen.

Das Symbol ⏻ weist darauf hin, dass die Inbetriebnahmesperre eingeschaltet ist. Die Kurzzeit kann aber weiterhin genutzt werden.

Nach einem Stromausfall bleibt die Inbetriebnahmesperre eingeschaltet.

Zum Ausschalten der Inbetriebnahme- sperre das Symbol 🔒 aufrufen und "aus" bestätigen.

Einheiten

Temperaturen können in °C oder °F, Gewichte in kg oder lbs angezeigt werden.

Händler

Dieser Menüpunkt ermöglicht dem Fachhandel, die Geräte ohne Beheizung zu präsentieren. Für den privaten Gebrauch benötigen Sie diese Einstellung nicht.

Nach Aufruf des Menüpunktes erscheint für kurze Zeit ein Hinweis. Danach kann die Messeschaltung ein- oder ausgeschaltet werden.

Werkeinstellung

Bei Auswahl von

  • "Alle Einstellungen" werden alle geänderten Geräteeinstellungen auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt.
  • "Eigene Programme" werden alle gespeicherten eigenen Programme gelöscht.
  • "Hauptmenü" wird nur das Hauptmenü auf die Werkeinstellung zurückgesetzt.
  • "Vorschlagstemperaturen" werden nur die geänderten Vorschlagstemperaturen auf die Werk-einstellung zurückgesetzt.

Prüfgerichte nach EN 60350

Gargut Backblech, FormBetriebsart Einschub - ebene von untenTemperatur in °CGarzeit in Min.Gerät vor- heizen
Spritz- gebäck (8.4.1)1 Backblech Heißluft plus 1 1402)25-45 nein
2 Backbleche 1)Heißluft plus 1, 3 1402)25-45 nein
3 Backbleche 1)Heißluft plus 1, 2, 4 1402)25-45 nein
1 Backblech Ober-Unterhitze 2 1602)15-30 ja
Small cakes (8.4.2)1 Backblech Heißluft plus 1 1602)25-35 nein
2 Backbleche 1)Heißluft plus 1, 3 1602)25-35 nein
1 Backblech Ober-Unterhitze 2 1602)25-35 ja
Wasser- biskuittorte (8.5.1)Springform ∅ 26 cmHeißluft plus 1 1702)30-40 nein
Springform ∅ 26 cmOber-Unterhitze 1 1802)20-35 ja
gedeckter Apfelkuchen (8.5.2)Springform ∅ 20 cmHeißluft plus 1 1602)105-125 nein
Springform ∅ 20 cmIntensivbacken 1 1602)95-115 nein
Springform ∅ 20 cmOber-Unterhitze 1 1802)90-120 nein
Toast bräu- nen (9.1)Rost Grill3 275 5-8nein
Grillen von Beefsteaks (9.2)Rost auf FettpfanneGrill4 275 1. Seite:10-152. Seite:5-10ja, 5 Minu- ten

1) Entnehmen Sie die Backbleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wenn das Backgut bereits vor Ablauf der angegebenen Backzeit ausreichend gebräunt ist.
2) Während der Aufheizphase die Schnellaufheizung ausschalten.

Energie-Effizienzklasse nach EN 50304

Für die Geräte wurde nach EN 50304 die Energie-Effizienzklasse A ermittelt. Sie bezieht sich auf die Messdaten bei der Betriebsart Bräunungsgaren.

Gerätefront

Reinigen Sie am Besten nach jedem Benutzen

  • den Türgriff,
  • die Leisten an der Innenseite der Gerätetür,
    – die Dichtung zwischen Gerätetür und Garraum.

Unter Umständen lassen sich sonst Fett oder andere Rückstände nicht mehr entfernen, und es können Verfärbungen auftreten.

Die Dichtung kann darüber hinaus durch Fettrückstände spröde werden und brechen.

■ Reinigen Sie alle Oberflächen nur mit einem Schwammtuch, Spülmittel und warmem Wasser.

■ Trocknen Sie die Oberflächen anschließend mit einem weichen Tuch.

Verwenden Sie bei der Reinigung aller Glasflächen keine Scheuermittel, keine harten Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallschaber! Sie verkratzen die Oberfläche.

Beachten Sie außerdem die folgenden Hinweise zu den Glasflächen und Edelstahl- oder Aluminium-Flächen, damit diese nicht verkratzen oder sich verändern.

Glasflächen

Die Glasflächen sind empfindlich gegen Kratzer.

Vermeiden Sie

  • scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
  • scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
  • scharfe Metallschaber,
  • Backofenspray.

Edelstahl-Flächen

Die Edelstahl-Flächen sind empfindlich gegen Kratzer und Schnitte.

Verwenden Sie ein nicht scheuerndes Edelstahl-Reinigungsmittel.

Vermeiden Sie

  • soda-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel,
  • scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
  • scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten.

Um ein schnelles Wiederverschmutzen zu verhindern, gibt es Edelstahl-Pflegemittel (z. B. Neoblank, erhältlich über den Miele Kundendienst).

Tragen Sie das Mittel mit einem weichen Tuch flächig und sparsam auf.

Aluminium-Flächen

Aluminium ist ein lebendiges Material. Blickwinkel, Lichteinfall und Umfeld bestimmen die reflektierende Wirkung und damit die Optik des Gerätes.

Die Aluminiumoberflächen können sich verfärben oder verändern, wenn Verschmutzungen länger einwirken. Entfernen Sie Verschmutzungen daher sofort.

Die Aluminiumflächen sind empfindlich gegen Kratzer und Schnitte.

Vermeiden Sie

  • soda-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel,
    – scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
  • scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
  • Edelstahl-Reinigungsmittel,
  • kalklösende Reinigungsmittel,
    – Geschirrspülmaschinen-Reiniger,
  • Backofenspray.

Zubehör

Backblech, Fettpfanne

Die emaillierte Oberfläche dieser Teile ist PerfectClean-veredelt.

Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel "PerfectCleanveredeltes Email".

Rost, Aufnahmegitter

Die verchromte Oberfläche dieser Teile ist PerfectClean-veredelt.

Für Rost und Aufnahmegitter gelten daher die gleichen Reinigungs- und Pflegehinweise wie für PerfectClean-ver-edeltes Email, siehe gleichnamiges Kapitel.

Fettfilter

Reinigen Sie ihn in heißem Wasser mit Spülmittel oder in der Geschirrspülmaschine.

Bei der Reinigung des Fettfilters im Geschirrspüler ist das Reinigungsergebnis besser, wenn Sie ihn waagerecht hineinlegen.

Im Geschirrspüler können je nach verwendetem Reiniger bleibende Verfärbungen des Fettfilters auftreten, die die Funktion aber nicht beeinträchtigen.

Bratenthermometer

Wischen Sie das Bratenthermometer nur mit einem feuchten Tuch ab.

Das Bratenthermometer darf nicht in Wasser gelegt oder in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden, da es dadurch beschädigt wird.

Drehgrilleinrichtung

Reinigen Sie sie in heißem Wasser mit Spülmittel.

Festere Verschmutzungen können Sie mit einem nicht scheuernden Edelstahlreiniger entfernen.

Garraum

Den Backofen vor dem Reinigen erst abkühlen lassen. Verbrennungsgefahr!

Reinigen Sie den Garraum und die Türinnenseite möglichst nach jeder Benutzung. Durch nachfolgende Back- und Bratvorgänge brennen Verschmutzungen immer intensiver fest und erschweren die Reinigung unnötig. Im Extremfall können starke Verschmutzungen die Oberflächen sogar beschädigen.

Der Garraum ist durch ein neuartiges Verfahren PerfectClean-veredelt.

Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel

"PerfectClean-veredeltes Email".

Die Rückwand und das Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet.

Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel "Katalytisches Email".

Zum bequemeren Reinigen können Sie

- die Gerätetür abnehmen.

- die Gerätetür auseinander bauen.

- die Aufnahmegitter herausnehmen.

- die Rückwand und das Deckenblech herausnehmen.

Lesen Sie dazu die gleichnamigen Kapitel auf den folgenden Seiten.

PerfectClean-veredeltes Email

Die emaillierten Oberflächen von

- Garraum,

- Backblech,

- Fettpfanne

sind durch ein neuartiges Verfahren PerfectClean-veredelt.

PerfectClean-veredelte Oberflächen überzeugen durch einen hervorragenden Antihaft-Effekt und eine außergewöhnlich einfache Reinigung im Vergleich zu den bisher in Backöfen verwendeten Emails.

Zubereitetes Gargut lässt sich noch leichter ablösen, Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen lassen sich noch einfacher entfernen.

Damit Sie die Vorteile Antihaftung und Leichtreinigung viele Jahre nutzen können, beachten Sie bitte die nachfolgenden Pflegehinweise.

PerfectClean-veredelte Oberflächen sind in ihrer Pflege vergleichbar mit Glas. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Reinigungshilfe für PerfectClean geeignet ist, überlegen Sie, ob Sie damit Ihre Fensterscheiben ohne Schaden reinigen können.

Sie können Ihr Gargut auf PerfectClean zerschneiden und zerteilen, wie Sie es von herkömmlich emaillierten Backblechen gewöhnt sind.

Den Backofen vor dem Reinigen erst abkühlen lassen. Verbrennungsgefahr!

Bei normaler Verschmutzung reinigen Sie PerfectClean-Oberflächen am Besten mit einem Geschirrreinigungsschwamm, heißem Wasser und Geschirrspülmittel.

Die Reinigung wird erleichtert, wenn Sie die Rückstände einige Minuten mit Spülmittellauge einweichen.

Bei Bedarf können Sie auch die harte Seite des Geschirrreinigungsschwammes verwenden.

Spülen Sie im Anschluss die Teile gründlich mit klarem Wasser ab. Das Wasser muss leicht von der Oberfläche abperlen. Spülmittelreste behindern diesen Effekt.

Bei hartnäckiger Verschmutzung kann mehr Aufwand erforderlich sein.

Entfernen Sie die katalytisch emailierten Teile aus dem Garraum, bevor Sie mit Backofenspray reinigen. Das katalytische Email wird durch Backofenspray beschädigt.

Lassen Sie die zu reinigenden Oberflächen auf Raumtemperatur abkühlen.

Tragen Sie anschließend Backofenspray auf und lassen Sie es wenige Minuten (ca. 10 Minuten) einwirken. Wenn erforderlich, können Sie nach der Einwirkzeit zusätzlich bei aufgetragenem Backofenspray die harte Seite eines Geschirrreinigungsschwammes einsetzen.

Bei Bedarf wiederholen Sie diese Schritte.

Nach der Anwendung von Backofenspray reinigen Sie die Oberflächen mit Wasser nach, und trocknen Sie sie ab.

Für festgebackene Rückstände können Sie auch einen Glasschaber oder eine Edelstahl-Spirale (z. B. Spontex Spirinette) benutzen.

Mit den beschriebenen Hilfsmitteln lässt sich die Oberfläche immer gründlich und ohne Schaden reinigen.

Für einen optimalen Gebrauch ist es wichtig, die Oberflächen nach jeder Benutzung zu säubern, damit die Vorteile der Antihaftung ohne Einschränkung erhalten bleiben.

Der Effekt verschlechtert sich, wenn die PerfectClean-Oberfläche durch Rückstände aus vorhergehenden Benutzungen zugedeckt ist.

Mehrfache Benutzung ohne zwischenzeitliche Reinigung kann zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen.

Um PerfectClean-veredelte Oberflächen nicht dauerhaft zu schädigen, vermeiden Sie:

– scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
– Reinigungsmittel für Glas- keramik-Kochfelder,
- Stahlwolle,
- scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
- Backofenspray auf PerfectClean Oberflächen mit erhöhter Temperatur oder langer Einwirkzeit,
– Reinigung im Geschirrspüler.

Selbst wenn durch unsachgemäße Handhabung die PerfectClean-veredelte Oberfläche beschädigt worden sein sollte, bleiben Antihaftung und leichte Reinigungsfähigkeit aber in jedem Fall mindestens so gut wie bei pflegeleichten Emails.

Beachten Sie darüber hinaus:

  • Verschmutzungen, wie z. B. Obstsaft und Kuchenteig von schlecht schließenden Backformen, entfernen Sie am Besten, solange der Backofen noch etwas warm ist.
  • Durch übergelaufene Obstsäfte können bleibende farbliche Veränderungen entstehen. Ebenso können sich nach einem Bratvorgang in der Fettpfanne bleibende matte Stellen bilden. Diese beeinträchtigen aber nicht die Eigenschaften der Veredelung. Versuchen Sie nicht, diese Flecken auf jeden Fall zu entfernen. Verwenden Sie nur die beschriebenen Hilfsmittel.
  • Durch die hellgraue Farbe des Emails wirkt der Garraum sehr hell und bietet optimale Sicht auf das Gargut. Darüber hinaus lassen sich eventuelle Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen leicht feststellen und beseitigen.

Katalytisches Email

Rückwand und Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet.

Diese Beschichtung reinigt sich bei hohen Temperaturen selbsttätig von Öl- und Fettspritzern. Je höher die Temperatur, umso wirkungsvoller ist der Vorgang.

Die katalytische Beschichtung ver- liert ihre selbsttätig wirkenden Reinigungseigenschaften durch

– Scheuermittel,
- kratzende Bürsten oder Schwämme,
- Backofenspray.

Entfernen Sie daher die katalytisch emaillierten Teile aus dem Garraum, bevor Sie die PerfectClean-Veredelung mit Backofenspray reinigen.

Auf Gewürzrückstände, Zuckerspritzer und ähnliche Verschmutzungen

hat die katalytische Beschichtung keine Wirkung. Sie müssen von Hand entfernt werden. Hierfür können Sie die Teile herausnehmen.

Verwenden Sie zum Reinigen warmes Wasser, dem Spülmittel zugesetzt ist, und eine weiche Bürste.

Fett- und Ölspritzer entfernen Sie von der katalytischen Beschichtung durch Aufheizen des Backofens. Hierzu:

■ Das Zubehör aus dem Garraum nehmen.
■ Grobe Verschmutzungen aus dem Garraum und von der Türinnenseite entfernen, bevor Sie den Reinigungsprozess starten. So können diese Verschmutzungen nicht einbrennen.

■ Betriebsart Heißluft plus wählen.
■ Die höchste Temperatur einstellen.

Den Backofen ca. 1 Stunde betreiben. Die Dauer richtet sich nach dem Grad der Verschmutzung.

War die katalytische Beschichtung stark mit Öl und Fett verschmutzt, so kann sich während des Reinigungsprozesses ein Film im Garraum niederschlagen.

■ Die PerfectClean-veredelten Flächen und die Türinnenseite abschließend reinigen.

Bei Geräten mit Zeitschaltuhr können Sie den Vorgang auch automatisch ausschalten lassen, siehe Kapitel "Garzeit eingeben".

Jedes weitere Benutzen des Backofens bei hohen Temperaturen beseitigt noch vorhandene Verschmutzungen allmählich.

Sollte die katalytische Beschichtung durch unsachgemäßes Handhaben oder starkes Verschmutzen unwirksam geworden sein, so sind im Miele Fachhandel oder im Miele Kundendienst neue Teile erhältlich.

Reinigung und Pflege

Gerätetür abnehmen

Die Gerätetür ist durch Halterungen mit den Türscharnieren verbunden.

MIELE H 4580 - Gerätetür abnehmen - 1

Bevor die Tür von diesen Halterungen abgenommen werden kann, müssen erst die Sperrbügel an beiden Tür- scharnieren entriegelt werden.

■ Die Tür ganz öffnen.

MIELE H 4580 - Gerätetür abnehmen - 2

■ Die Sperrbügel an beiden Türscharnieren durch eine Drehbewegung entriegeln. Drehen Sie dazu die Sperrbügel bis zum Anschlag in Schrägstellung.

Ziehen Sie die Tür auf keinen Fall in waagerechter Position von den Halterungen. Diese schlagen dann zurück, und beschädigen das Gerät. Verletzungsgefahr.

■ Die Tür bis zum Anschlag schließen.

MIELE H 4580 - Gerätetür abnehmen - 3

■ Die Tür seitlich anfassen und nach oben von den Halterungen abziehen.

Ziehen Sie die Tür nicht am Türgriff hoch. Der Griff könnte abbrechen und die Türscheiben beschädigt werden.

Achten Sie darauf, dass die Tür beim Abnehmen nicht verkantet.

Gerätetür auseinander bauen

Die Gerätetür ist allseitig durch Dichtungen gegen das Eindringen von Wrasen geschützt.

Sollten sich dennoch unter ungünstigen Umständen im Raum zwischen den Glasscheiben Verschmutzungen gebildet haben, können Sie im Bedarfsfall die Gerätetür auseinander bauen, um die Innenseiten der Glasscheiben zu reinigen.

Verwenden Sie bei der Reinigung aller Glasflächen keine Scheuermittel, keine harten Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallscha- ber. Sie verkratzen die Oberfläche.

Verwenden Sie kein Backofenspray. Die Oberfläche der Aluminium-Profile wird beschädigt.

Achten Sie darauf, dass nach der Reinigung die Scheiben wieder in der richtigen Position eingesetzt werden, da die einzelnen Seiten der Scheiben unterschiedlich beschichtet sind. Die dem Garraum zugewandten Seiten wirken wärmereflektierend.

Bewahren Sie die herausgenommenen Scheiben sicher auf, damit sie nicht zerbrechen.

Die Gerätetür auf jeden Fall abnehmen, bevor Sie sie auseinander bauen.

^ Legen Sie die Tür auf eine weiche Unterlage (z. B. ein Geschirrtuch), um Kratzer zu vermeiden. Es ist sinnvoll, dabei den Griff neben die Tischkante zu legen, damit die Glasscheibe eben aufliegt und nicht bei der Reinigung zerbrechen kann.

MIELE H 4580 - Gerätetür auseinander bauen - 1

^ Die Torx-Schrauben herausdrehen, und die Führungen sowie die Leiste samt Dichtung abziehen.

Reinigung und Pflege

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 1

■ Die Innenscheibe leicht anheben und herausziehen.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 2

■ Die Scheibe nach vorn herausziehen.

Dabei können sich unter Umständen die Dichtprofile lösen, die am oberen Ende der Scheibe rechts und links nahe der Führungsschienen aufge- steckt sind. Diese Profile sichern die Scheibe gegen Verrutschen im Rahmen.

■ Scheiben und andere Einzelteile reinigen, und die Gerätetür wieder zusammenbauen:

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 3

text_image T.Nr 4967 070

■ Die mittlere Scheibe fast bis zum Ende einschieben; die aufgedruckte Materialnummer muss unten rechts in der Ecke lesbar sein. Die Dichtprofile aufstecken, und die Scheibe bis zum Ende einschieben.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 4

■ Die seitlichen Dichtungen für die Innenscheibe in die vorgesehenen Nuten legen.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 5

■ Die Innenscheibe mit der Bedruckung nach unten einsetzen. Dabei darauf achten, dass die seitlichen Dichtungen nicht verrutschen und die Scheibe so tief wie möglich eingeschoben wird.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 6

■ Die Leiste samt Dichtung vor die Glasscheiben setzen.

Der richtige Sitz der Dichtung gewährleistet, dass bei Garvorgängen keine Wrasen in die Tür dringen können.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 7

■ Die Führungen aufsetzen, und die Leiste wieder festschrauben.

Gerätetür einsetzen
MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 8

■ Die Tür seitlich anfassen und auf die Halterungen der Scharniere stecken.

Reinigung und Pflege

Achten Sie darauf, dass die Tür nicht verkantet.

■ Die Tür ganz öffnen.

MIELE H 4580 - Reinigung und Pflege - 1

■ Beide Sperrbügel durch eine Drehbewegung wieder verriegeln. Drehen Sie dazu die Sperrbügel bis zum Anschlag in die Waagerechte. Die Rastnase am Sperrbügel muss dabei in die Lasche an der Tür einha-ken.

Die Sperrbügel müssen nach dem Reinigen unbedingt wieder verriegelt werden, da sich sonst die Tür von den Halterungen lösen und beschädigt werden kann.

Aufnahmegitter herausnehmen

Die Heizkörper müssen ausgeschaltet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!

MIELE H 4580 - Aufnahmegitter herausnehmen - 1

■ Den Schnellverschluss vorziehen.

MIELE H 4580 - Aufnahmegitter herausnehmen - 2

■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.

Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.

Rückwand und Deckenblech herausnehmen

Die Heizkörper müssen ausgeschaltet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!

Je nach Verschmutzungsgrad können Sie die katalytisch emaillierten Teile zum Reinigen herausnehmen.

Beachten Sie die Hinweise zur Reinigung und Pflege.

– Rückwand

■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.

MIELE H 4580 - – Rückwand - 1

■ Die Schrauben herausdrehen, und die Rückwand herausnehmen.

Der Backofen darf nicht ohne einge- baute Rückwand benutzt werden. Verletzungsgefahr!

Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.

- Deckenblech

■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.

MIELE H 4580 - - Deckenblech - 1

■ Die Flügelmutter lösen.

Drücken Sie den Heizkörper nicht mit Gewalt herunter. Er kann beschädigt werden.

■ Das Deckenblech herausnehmen.

Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.

©

MIELE H 4580 - - Deckenblech - 2

■ Das Lampenglas aus den hinteren Metallklammern herausziehen.
■ Die defekte Halogenlampe herausziehen

Nehmen Sie zum Kauf der neuen Lampe die defekte am Besten mit, damit Sie auf jeden Fall die richtige Ausführung (12 V, 20 W, thermisch belastbar bis 300 °C, Sockel G4, Fa. Osram, Typ 64428) und Form erhalten.

Fassen Sie die neue Halogenlampe nicht direkt an. Beachten Sie die An gaben des Herstellers.

MIELE H 4580 - - Deckenblech - 3

■ Die neue Halogenlampe waagerecht einsetzen.

MIELE H 4580 - - Deckenblech - 4

■ Das Lampenglas mit den Aussparungen hinten in die Metallklammern einschieben.

MIELE H 4580 - - Deckenblech - 5

■ Das Lampenglas vorn in den Rah men drücken.
■ Das Aufnahmegitter einsetzen.

Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr - ter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig ein - bauen.

... die Gerätetür während des Betrie - bes geöffnet wird und kein Betriebs geräusch zu hören ist?

Das ist keine Störung!

Wird während eines Vorganges die Gerätetür geöffnet, schaltet der Türkontaktschalter die Backofenbeheizung aus und je nach gewählter Betriebsart auch das Heißluftgebläse.

... nach einem Garvorgang ein Betriebsgeräusch zu hören ist?

Das ist keine Störung!

Damit sich nach dem Abschalten des Backofens keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann, läuft das Kühlgebläse für einige Zeit nach.

Es schaltet sich schneller ab, wenn die Gerätetür ganz oder teilweise geöffnet wird.

... der Kuchen / das Gebäck nach der in der Backtabelle angegebenen Zeit noch nicht gar ist?

Prüfen Sie,

■ ob die richtige Backtemperatur eingestellt ist.
■ ob Sie das Rezept verändert haben. Die Zugabe von mehr Flüssigkeit, mehr Eiern erfordert aufgrund des feuchteren Teiges eine längere Backzeit.
- ob sich beim Backen mit Heißluft plus oder Intensivbacken der Fettfilter vor dem Gebläse befindet. In diesem Fall verlängert sich die Backzeit um ca. 10 – 15 Minuten.

... der Kuchen / das Gebäck einen Bräunungsunterschied aufweist?

Ein gewisser Unterschied in der Bräu-nung ist immer vorhanden. Deshalb wird schon in den Produkt-Informationen aller Hersteller für Elektroherde ein Bräunungsunterschied in Prozent angegeben. Der Wert, gültig für ein Back-blech, wird nach einem Normverfahren ermittelt.

Prüfen Sie bei einem sehr großen Bräunungsunterschied:

bei Heißluft plus:

  • ob die Temperatur zu hoch eingestellt ist.
  • ob sich der Fettfilter vor dem Gebläse befindet.
  • ob die richtige Einschubebene gewählt wurde.

bei Ober-Unterhitze:

  • aus welchem Material und aus welcher Farbe die Backform besteht. Helle, blanke Formen sind nicht so gut geeignet.

- ob die richtige Einschubebene gewählt wurde.

... sich an dem katalytischen Email rostfarbene Verfleckungen zeigen?

Beim Braten auf dem Rost werden durch den Luftstrom teilweise Gewürze mitgerissen, die sich an den Innenwänden absetzen. Solche Flecken werden durch die Katalyse nicht entfernt; sie lassen sich mit warmem Wasser, Spülmittel und einer weichen Bürste entfernen.

... im Display eine Fehlermeldung erscheint?

Fehler, die Sie selbst beheben kön-

nen, werden mit dem Hinweis "Bitte die Hinweise der Gebrauchsanweisung beachten" angezeigt.

Fehler 54:

Das Bratenthermometer ist defekt.

Sobald Sie das Bratenthermometer aus der Anschlussbuchse ziehen, erlischt die Fehlermeldung.

Fehler 55:

Der Backofen hat sich während des Benutzens automatisch ausgeschaltet.

Diese Sicherheitsausschaltung wird aktiviert, wenn der Backofen über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben wird. Die Länge des Zeitraumes hängt von der eingestellten Betriebsart ab.

Der Backofen ist sofort wieder betriebsbereit, wenn Sie ihn aus- und wieder einschalten. Den Garvorgang müssen Sie erneut eingeben.

Bei Fehlern, die Sie nicht selbst beheben können, erscheint der Hinweis

"Bitte rufen Sie den Miele Kunden-dienst".

Bei Störungen, die Sie nicht selbst be- seitigen können, benachrichtigen Sie bitte

- Ihren Miele Fachhändler oder

– den Miele Werkkundendienst.

Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.

Der Kundendienst benötigt die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Gerätes.

Die Informationen finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Geräte- tür unterhalb des Garraums zu sehen ist.

Dieses Zubehör erhalten Sie beim Miele Fachhandel oder Kundendienst.

Teleskopwagen
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 1

Der Teleskopwagen mit vier Einschub- ebenen kann ganz aus dem Backofen herausgezogen werden.

Sie haben damit einen guten Überblick über das gesamte Gargut.

Einzelauszüge
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 2

Die Einzelauszüge bieten Ihnen drei Einschubebenen.

Jede Einschubebene kann vollständig aus dem Backofen herausgezogen werden und ermöglicht einen guten Überblick über das Gargut.

Spritzschutzeinsatz
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 3

Der Spritzschutzeinsatz wird in die Fett- pfanne gelegt.

Beim Grillen oder Braten auf dem Rost schützt er den abtropfenden Fleischsaft vor dem Verbrennen, damit dieser weiterverwendet werden kann.

Entnahmegriff
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 4

Der Entnahmegriff erleichtert Ihnen das Herausnehmen von Fettpfanne, Backblech und Rost.

Pizzaform
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 5

Die runde Form ist gut geeignet für die Zubereitung von Pizza, flachen Kuchen aus Hefe- oder Rührteig, süßen und herzhaften Tartes, überbackenen Desserts, Fladenbrot oder zum Aufbacken tiefgekühlter Kuchen oder Pizza.

Backstein
MIELE H 4580 - Fehler 55: - 6

Mit dem Backstein erzielen Sie ein optimales Backergebnis bei Gerichten, die einen kross abgebackenen Boden haben sollen, wie Pizza, Quiche, Brot, Brötchen, pikante Gebäcke oder Ähnlichem.
Der Backstein besteht aus wärmespeicherndem Schamotte und ist glasiert. Er wird auf den Rost gelegt.
Zum Auflegen und Herunternehmen des Backgutes liegt ein Schieber aus unbehandeltem Holz bei.

Bräter

MIELE H 4580 - Bräter - 1

Der Bräter kann im Gegensatz zu anderen Brätern direkt in die Aufnahmegitter des Backofens eingeschoben werden.

Er ist wie das Backblech mit einem Ausziehschutz versehen.

Die Oberfläche des Bräters ist mit einer Antihaftversiegelung beschichtet.

Den Bräter erhalten Sie mit einer Tiefe von 22 oder 35 cm.

Die passenden Deckel sind separat erhältlich.

Katalytisch emaillierte Seitenwände

Sie werden hinter den Aufnahmegittern eingesetzt und schützen die Garraumwände vor Verschmutzungen.

Geben Sie bei der Bestellung unbedingt Ihre Modellbezeichnung an und ob Ihr Gerät mit Aufnahmegittern, Einzelauszügen oder dem Teleskopwagen ausgerüstet ist.

Miele@home

Das Miele@home System bietet Ihnen die Möglichkeit, jederzeit Informationen zu Ihrem Gerät abfragen zu können.

Um diese Möglichkeiten nutzen zu können, benötigen Sie ein Miele@home Systemgerät, und ihr Gerät muss mit dem Kommunikationsmodul (XKM 2000) nachgerüstet werden.

Die Informationen zur Anmeldung des Kommunikationsmoduls finden Sie in dieser Gebrauchsanweisung im Kapitel "Miele@home".

Dem Miele@home Systemgerät liegt eine separate Gebrauchsanweisung bei.

Die Installation des Gerätes an das Elektronetz darf nur von einer qualifizierten Elektro-Fachkraft durchgeführt werden, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatz-Vorschriften der örtlichen Elektro-Versorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig einhält.

Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.

Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.

Der Anschluss an eine Steckdose (nach VDE 0701) ist zu empfehlen, da er den Kundendienst erleichtert.

Falls für den Benutzer die Steckdose nicht mehr zugänglich oder ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine Trennvorrichtung für jeden Pol vorhanden sein.

Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm. Dazu gehören LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (EN 60 335). Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.

Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Gerätetür unterhalb des Garraums zu sehen ist.

Diese Angaben müssen mit denen des Netzes übereinstimmen.

Auch bei Rückfragen an ein Miele Vertriebszentrum geben Sie bitte immer die Spannung sowie die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer an.

Bei Anschlussänderung oder Austausch der Anschlussleitung muss der Kabeltyp H 05 VV-F oder H 05 RR-F mit geeignetem Querschnitt verwendet werden.

Zusätzlich für Österreich

Der Anschluss darf nur an eine nach ÖVE - EN 1 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.

Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (ÖVE - SN 50) vorzuschalten. Durch elektronische Bauteile kann im Fehlerfall ein Fehlerstrom mit einem Gleichstromanteil von mehr als 6 mA oder von mehr als 20 % des Gesamtfehlerstroms verursacht werden.

Es sind daher in der Installation unbedingt gleichstromsensitive Fehlerstrom-Schutzschalter zu verwenden.

Backofen

Der Backofen ist mit einer ca. 1,5 m langen 3-adrigen Anschlussleitung mit Stecker anschlussfertig für Wechselstrom 50 Hz, 230 V, ausgerüstet.

Die Absicherung erfolgt mit 16 A. Der Anschluss darf nur an eine ordnungsgemäß angelegte Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.

Maximaler Anschlusswert siehe Typenschild.

Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten am Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühlluftzufuhr für das Gerät!

MIELE H 4580 - Backofen - 1

text_image 593-595 2.555 560-568 547 398.5 494 580 548 595 12

Die Netzanschlussdose spannungslos machen.

■ Den Backofen elektrisch anschließen.
■ Den Backofen in den Umbauschrank schieben und ausrichten.

MIELE H 4580 - Backofen - 2

■ Die Gerätetür öffnen und den Backofen mit zwei Schrauben an den Seitenwänden des Schrankes befestigen.

Das Gerät darf nur im eingebauten Zustand betrieben werden.

Bevor Ihr Gerät Miele@home-fähig ist, muss das Miele@home Kommunikationsmodul nachgerüstet werden.

Miele@home Kommunikationsmodul einbauen und anmelden

■ Das Gerät von Netz trennen.
■ Die Schrauben, mit denen das Gerät an den Seiten des Umbauschrankes befestigt ist, herausdrehen.
■ Das Gerät aus dem Umbauschrank ziehen, bis der Schacht, in den das Miele@home Kommunikationsmodul eingesetzt wird, zugänglich ist.

Der Schacht befindet sich oben in der rechten Seitenwand des Gerätes.

■ Das Miele@home Kommunikationsmodul einsetzen.
■ Das Gerät in den Umbauschrank zurückschieben und befestigen.
■ Das Gerät wieder elektrisch anschließen.

Nach ca. 60 Sekunden können Sie ihr Gerät im Miele@home System anmelden.

Lesen Sie bitte auch die Gebrauchsanweisung Ihres Miele@home Systemgerätes, bevor Sie das Kommunikationsmodul anmelden.

■ Das Miele@home Systemgerät einschalten.
■ Das Gerät einschalten und das Menü "Einstellungen ▶" aufrufen.

Dort erscheint jetzt zusätzlich der Punkt "Miele@home".

■ Bestätigen Sie den Punkt und rufen Sie "anmelden" auf.
■ Der Anmeldevorgang wird gestartet und kann im Display verfolgt werden. Er dauert einige Minuten.
■ Sobald er beendet ist, erscheint die Meldung "Anmeldung erfolgreich abgeschlossen".

Nach erfolgreicher Anmeldung können Sie über Ihr Miele@home Systemgerät Informationen zu Ihrem Herd oder Backofen abfragen, z. B. zu einem programmierten Garvorgang.

Ihr Miele@home Systemgerät informiert Sie auch mit einem akustischen Signal, wenn z. B. ein Garvorgang zu Ende ist oder während eines Automatikprogrammes das Gargut begossen werden soll.

Sollte die Anmeldung fehlschlagen, versuchen Sie es noch einmal. Ist das Problem nicht behoben, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.

Miele@home Kommunikationsmodul abmelden

Die Abmeldung führen Sie wie die Anmeldung durch.

Deutschland:

Miele & Cie. KG

D-33325 Gütersloh

Telefon (0 52 41) 89-0

Telefax (0 52 41) 89-20 90

Miele im Internet: www.miele.de

e-mail: info@miele.de

Österreich:

Miele Gesellschaft m.b.H.

Mielestr. 1

A-5071 Wals bei Salzburg

Telefon 050 800 0

Telefax 050 800 81219

Miele im Internet: www.miele.at

e-mail: info@miele.at

Luxemburg:

Miele s.à r.l.

Miele im Internet: www.miele.lu

e-mail: infolux@miele.lu

MIELE H 4580 - Luxemburg: - 1

Werkkundendienst

MIELE H 4580 - Werkkundendienst - 1

Deutschland

0800-22 44 666*

Mo-Fr 7 - 20 Uhr *kostenfrei

Sa 9 - 13 Uhr

MIELE H 4580 - Werkkundendienst - 2

Österreich

050 800 300**

Mo-Fr 7.30 - 18 Uhr ^** österreichweit zum Ortstarif

MIELE H 4580 - Werkkundendienst - 3

Luxemburg

00352-4 97 11-20/22

Mo-Do 8.30 - 12.30, 13-17 Uhr

Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr

MIELE H 4580 - Werkkundendienst - 4

Produktinformationen

MIELE H 4580 - Produktinformationen - 1

Deutschland

0180-52 52 100*

Mo-Fr 8 - 20 Uhr *€ 0,12 pro Minute

Sa 9 - 13 Uhr

MIELE H 4580 - Produktinformationen - 2

Österreich

050 800 800**

Mo-Fr 7.30 - 18 Uhr **österreichweit zum Ortstarif

MIELE H 4580 - Produktinformationen - 3

Luxemburg

00352-4 97 11-28/29

Mo-Do 8.30 - 12.30, 13-17 Uhr

Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : MIELE

Modell : H 4580

Kategorie : Herd