K 9454 IF - Kühlschrank MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Miele |
| Modell | K 9454 IF |
| Gerätetyp | Kühlschrank mit Gefrierfach (Einbaugerät) |
| Nischenhöhe | 1220 – 1236 mm |
| Nischenbreite | 560 – 568 mm |
| Nischentiefe (Mindestmaß) | 550 mm |
| Gewicht der Möbeltür (max.) | 16 kg |
| Klimaklasse | SN, N, ST, T (10 °C bis 43 °C) |
| Kältemittel | R600a (Isobutan) |
| Netzspannung | 220 – 240 V, 50 Hz |
| Absicherung | mind. 10 A |
| Temperaturbereich Kühlzone | 2 °C bis 9 °C (einstellbar) |
| Gefriervermögen | bis zu 2 kg/24 h |
| Türanschlag | wechselbar (rechts/links) |
| Besondere Funktionen | SuperKühlen, Verriegelung, Temperaturanzeige mit Leuchtkraft-Einstellung |
| Innenbeleuchtung | LED |
| Abtauen Kühlzone | automatisch |
| Abtauen Gefrierfach | manuell (bei 0,5 cm Eisschicht) |
| Reinigung & Pflege | lauwarmes Wasser, Handspülmittel; Edelstahl mit Miele Pflegemittel |
| Garantie | 2 Jahre |
| Kundendienst | Miele Werkkundendienst (Deutschland: 0800 2244666) |
Häufig gestellte Fragen - K 9454 IF MIELE
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BEDIENUNGSANLEITUNG K 9454 IF MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung

Kühlschrank mit Gefrierfach K 9254 iF K 9354 iF K 9454 iF
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 07 925 510
Gerätebeschreibung 4
Nachkaufbares Zubehör 6
Flaschenablage 6
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 7
Sicherheitshinweise und Warnungen 8
Wie können Sie Energie sparen? 13
Gerät ein- und ausschalten....14
Gerät einschalten....14
Gerät ausschalten 14
Verriegelung 15
Bei längerer Abwesenheit 15
Die richtige Temperatur....16
... in der Kühlzone .... 16
... im Gefrierfach 16
Temperatur einstellen 16
Mögliche Einstellwerte für die Temperatur 17
Temperaturanzeige 17
Die Leuchtkraft der Temperaturanzeige. 17
SuperKühlen verwenden....19
Lebensmittel in der Kühlzone lagern 20
Verschiedene Kühlbereiche 20
Für den Kühlschrank nicht geeignet 21
Worauf Sie bereits beim Einkauf der Lebensmittel achten sollten ..... 21
Lebensmittel richtig lagern 21
Obst und Gemüse 21
Unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel 22
Eiweißreiche Lebensmittel 22
Fleisch....22
Innenraum gestalten 23
Abstellflächen versetzen 23
Geteilte Abstellfläche. 23
Servierbord/Flaschenbord versetzen 24
Universalbox 24
Flaschenhalter verschieben. 25
Gefrieren und Lagern 26
Was passiert beim Einfrieren frischer Lebensmittel?....26
Fertige Tiefkühlkost einlagern 26
Lebensmittel selbst einfrieren 27
Vor dem Einfrieren beachten 27
Verpacken. 27
Vor dem Einlegen....28
Einlegen 28
Auftauen von Gefriergut. 28
Eiswürfel bereiten 29
Schnellkühlen von Getränken 29
Abtauen 30
Kühlzone 30
Gefrierfach 30
Reinigen und Pflegen 32
Innenraum, Zubehör 33
Be- und Entlüftungsquerschnitte 34
Türdichtung 34
Was tun, wenn ... ? 35
Ursachen von Geräuschen 37
Kundendienst/Garantie 38
Garantiezeit und Garantiebedingungen....38
Elektroanschluss 39
Montagehinweise 40
Aufstellort 40
Klimaklasse. 40
Be- und Entlüftung 40
Vor dem Geräteeinbau 41
Hatte das alte Gerät eine andere Scharniertechnik?......41
Edelstahlfront 41
Einbaumaße 42
Türscharnier einstellen 43
Türanschlag wechseln 44
Gerätetür 4 4
Gefrierfachtür. 4 6
Inhalt
Gerät einbauen 47
Gewicht der Möbeltür 47
Einbau in einen Raumteiler 47
Möbeltür montieren 51
Miele


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7 °C ① + - ② ③ ④ ⑤① Verriegelungs-Kontrollleuchte
② Ein-/Aus-Taste
③ Temperaturanzeige Kühlzone
④ Tasten zum Einstellen der Temperatur (+ für wärmer; – für kälter)
⑤ SuperKühlen-Taste und Kontrollleuchte

① Gefrierfach
② Abstellfläche
③ Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch
④ Obst- und Gemüseschalen
⑤ Butter- und Käsefach
⑥ Eierablage / Servierbord
⑦ Innenbeleuchtung
⑧ Universalbox
⑨ Flaschenbord
⑩ Flaschenhalter
Nachkaufbares Zubehör
(je nach Modell)
Flaschenablage

Diese Flaschenablage ist beim Miele Kundendienst oder im Fachhandel erhältlich.
Entsorgung der Transport-verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Achten Sie darauf, dass die Rohrleitungen Ihres Kältegerätes bis zum Abtransport zu einer sachgerechten, umweltfreundlichen Entsorgung nicht beschädigt werden.
So ist sichergestellt, dass das im Kältekreislauf enthaltene Kältemittel und das im Kompressor befindliche Öl nicht in die Umwelt entweichen kann.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät darf ausschließlich im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen verwendet werden, wie beispielsweise
– in Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen
– in landwirtschaftlichen Anwesen
– von Kunden in Hotels, Motels, Frühstückspensionen und weiteren typischen Wohnumfeldern.
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich im haushaltsüblichen Rahmen zum Kühlen und Lagern von Lebensmitteln sowie zum Lagern von Tiefkühlkost, zum Gefrieren frischer Lebensmittel und zum Bereiten von Eis.
Alle anderen Verwendungszwecke sind unzulässig und möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Gerät sicher zu bedienen, dürfen dieses Gerät nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Kinder dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die Bedienung des Gerätes so erklärt wurde, dass sie das Gerät sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Gerätes aufhalten. Lassen Sie die Kinder nie mit dem Gerät spielen.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie das Gerät vor dem Einbau auf äußere sichtbare Schäden. Nehmen Sie ein beschädigtes Gerät auf keinen Fall in Betrieb. Ein beschädigtes Gerät kann Ihre Sicherheit gefährden!
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch eine vom Hersteller autorisierte Fachkraft ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
▶ Dieses Gerät enthält das Kältemittel Isobutan (R600a), ein Naturgas mit hoher Umweltverträglichkeit, aber brennbar. Es schädigt nicht die Ozonschicht und erhöht nicht den Treibhauseffekt. Die Verwendung dieses umweltfreundlichen Kältemittels hat teilweise zu einer Erhöhung der Betriebsgeräusche geführt. Es können neben den Laufgeräuschen des Kompressors Strömungsgeräusche im gesamten Kältekreislauf auftreten. Diese Effekte sind leider nicht vermeidbar, haben aber auf die Leistungsfähigkeit des Gerätes keinen Einfluss.
Achten Sie beim Transportieren und beim Aufstellen des Gerätes darauf, dass keine Teile des Kältekreislaufes beschädigt werden. Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen!
Bei Beschädigungen:
- Vermeiden Sie offenes Feuer oder Zündquellen,
- ziehen Sie den Netzstecker,
- durchlüften Sie den Raum, in dem das Gerät steht, für einige Minuten, und
- benachrichtigen Sie den Kunden- dienst.
Je mehr Kältemittel in einem Gerät ist, umso größer muss der Raum sein, in dem das Gerät aufgestellt wird. Bei einem eventuellen Leck kann sich in zu kleinen Räumen ein brennbares Gas-Luft-Gemisch bilden.
Pro 8 g Kältemittel muss der Raum mindestens 1 m³ groß sein. Die Menge des Kältemittels steht auf dem Typenschild im Inneren des Gerätes.
Ein sicherer Betrieb des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn das Gerät nach der Gebrauchsanweisung montiert und angeschlossen wird.
▶ Vergleichen Sie vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die Anschlussdaten (Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes.
Diese Daten müssen unbedingt übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihre Elektro-Fachkraft.
Der Anschluss des Gerätes an das Elektronetz darf nicht über Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen erfolgen, da sie nicht die nötige Sicherheit gewährleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüfen. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
▶ Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur vom Hersteller autorisierte Fachkräfte durchführen.
Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
▶ Eine Reparatur des Gerätes während der Garantiezeit darf nur von einem vom Hersteller autorisierten Kundendienst vorgenommen werden, sonst besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch mehr.
Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss das Gerät vom Netz getrennt sein. Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist. Ziehen Sie nicht an der Anschlussleitung, sondern am Netzstecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet der Hersteller, dass sie die Sicherheitsanforderungen erfüllen.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten dürfen nur von Fachbetrieben/Fachkräften durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Sachgemäßer Gebrauch
Lagern Sie keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) im Gerät. Beim Einschalten des Thermostaten können Funken entstehen. Sie können zündfähige Gemische zur Explosion bringen.
▶ Betreiben Sie keine elektrischen Geräte im Gerät (z. B. zum Herstellen von Softeis). Es kann zur Funkenbildung kommen. Explosionsgefahr!
▶ Stellen Sie hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in die Kühlzone. Explosionsgefahr!
Berühren Sie Gefriergut nicht mit nassen Händen. Die Hände können festfrieren. Verletzungsgefahr!
Nehmen Sie niemals Eiswürfel und Eis am Stiel, insbesondere Wassereis, direkt nach dem Entnehmen aus dem Gefrierfach in den Mund.
Durch die sehr tiefe Temperatur des Gefriergutes könnten Lippen oder Zunge festfrieren. Verletzungsgefahr!
Frieren Sie angetaute oder aufgetaute Lebensmittel nicht wieder ein. Verbrauchen Sie sie so schnell wie möglich, weil die Lebensmittel an Nährwert verlieren und verderben. Gekocht oder gebraten können Sie aufgetaute Lebensmittel erneut einfrieren.
Lagern Sie keine Dosen und Flaschen mit kohlensäurehaltigen Getränken oder mit Flüssigkeiten, die gefrieren können, im Gefrierfach. Die Dosen oder Flaschen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Nehmen Sie Flaschen, die Sie zum Schnellkühlen in das Gefrierfach legen, spätestens nach einer Stunde wieder heraus. Die Flaschen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Beim Essen überlagerter Lebensmittel besteht die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung.
Die Lagerdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie vom Frischegrad, der Qualität der Lebensmittel und von der Lagertemperatur. Beachten Sie die Lagerhinweise und Aufbrauchfristen der Lebensmittelhersteller!
▶ Verwenden Sie keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände, um
– Reif- und Eisschichten zu entfernen,
- angefrorene Eiswürfelschalen und Lebensmittel abzuheben.
Sie beschädigen die Kälteerzeuger, und das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte oder Kerzen in das Gerät.
Der Kunststoff wird beschädigt.
▶ Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser.
Diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
▶ Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten.
Dadurch wird die Türdichtung im Laufe der Zeit porös.
▶ Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
▶ Verdecken Sie nicht den Luftein-trittsquerschnitt im Sockel und den Luft-austrittsquerschnitt oben im Schrank-umbau.
Eine einwandfreie Luftführung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Stromverbrauch steigt, und Schäden an Bauteilen sind nicht auszuschließen.
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine, so dass das Gerät die erforderliche Temperatur nicht halten kann.
▶ Verwenden Sie zum Abtauen und Reinigen des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät.
Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Entsorgung eines Kühl-/Gefriergerätes
Zerstören Sie das Schnapp- oder Riegelschloss Ihres alten Kühl-/Gefriergerätes, wenn Sie es entsorgen.
Sie verhindern damit, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
▶ Beschädigen Sie keine Teile des Kältekreislaufes, z. B. durch
- Aufstechen der Kältemittelkanäle des Verdampfers.
- Abknicken von Rohrleitungen.
- Abkratzen von Oberflächenbeschichtungen.
Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Wie können Sie Energie sparen?
| normaler Energieverbrauch | erhöhter Energieverbrauch | |
| Aufstellen | In belüfteten Räumen. | In geschlossenen, nicht belüfteten Räumen. |
| Geschützt vor direkter Sonnenbestrahlung. | Bei direkter Sonnenbestrahlung. | |
| Nicht neben einer Wärmequelle (Heizkörper, Herd). | Neben einer Wärmequelle (Heizkörper, Herd) ist. | |
| Bei idealer Raumtemperatur um 20 °C. | Bei hoher Umgebungstemperatur. | |
| Belüftungsquerschnitte nicht verdecken und regelmäßig von Staub befreien. | ||
| Temperatur-Einstellung Thermostat "Cirka-Zahlen" (Stufenregelung) | Bei mittlerer Reglereinstellung von 2 bis 3. | Bei hoher Reglereinstellung:Je tiefer die Zonen-Temperatur, umso höher der Energieverbrauch! |
| Temperatur-Einstellung Thermostat "gradgenaue" (Digitalanzeige) | Lagerzone 8 bis 12 °C | Bei Geräten mit Winterschaltung darauf achten, dass bei Umgebungstemperaturen wärmer als 16 °C bzw. 18 °C der Schalter ausgeschaltet ist! |
| Kühlzone 4 bis 5 °C | ||
| PerfectFresh-Zone nahe 0 °C | ||
| Gefrierzone -18 °C | ||
| Weinlagerzone 10 bis 12 °C | ||
| Gebrauch Anordnung der | Schubfächer,Abstellflächen und Ablagen wie im Auslieferungszustand. | |
| Tür nur bei Bedarf so kurz wie möglich öffnen. | Häufiges und langes Türöffnen = Kälteverlust. | |
| Lebensmittel gut sortiert einordnen. | Langes Suchen bedeutet lange Türöffnungszeiten. | |
| Warme Speisen und Getränke erst außerhalb des Gerätes abkühlen lassen. | Warme Speisen erhöhen die Laufzeit der Kältemaschine (Gerät versucht herunter zu kühlen). | |
| Lebensmittel gut verpackt oder gut abgedeckt einordnen. | Verdunsten und Kondensieren von Flüssigkeiten in der Kühlzone verursacht Kälteleistungsverluste. | |
| Gefrierwaren zum Abtauen in die Kühlzone legen. | ||
| Fächer nicht überfüllen, damit die Luft zirkulieren kann. | ||
| Abtauen | Gefrierzone bei einer Eisschicht von 0,5 cm abtauen. | Eine Eisschicht verschlechtert die Kälteabgabe an das Gefriergut und erhöht den Energieverbrauch! |
Vor dem ersten Benutzen
Lassen Sie das Gerät nach dem Transport ca. 1/2 bis 1 Stunde stehen, bevor Sie es anschließen. Das ist für die spätere Funktion sehr wichtig!
Schutzfolie
Die Edelstahlleisten und Edelstahlhalterahmen sind mit einer Schutzfolie versehen, die als Transportschutz dient.
■ Ziehen Sie die Schutzfolie von den Edelstahlleisten ab.
Pflegen und Reinigen
■ Reiben Sie die Edelstahlflächen direkt nach Abziehen der Schutzfolie mit dem beiliegenden Miele Pflegemittel für Edelstahl ein.
Wichtig! Das Miele Pflegemittel für Edelstahl bildet mit jeder Anwendung einen wasser- und schmutzabweisenden Schutzfilm!
■ Reinigen Sie das Schrankinnere und das Zubehör. Verwenden Sie dazu lauwarmes Wasser, anschließend alles mit einem Tuch trocknen.
Gerät einschalten

■ Drücken Sie die Ein-/Aus-Taste.
Die Temperaturanzeige leuchtet, das Gerät beginnt zu kühlen, und die Innenbeleuchtung geht bei geöffneter Tür an.
Damit die Temperatur tief genug ist, lassen Sie das Gerät einige Stunden vorkühlen, bevor Sie erstmals Lebensmittel einlegen.
Gerät ausschalten
■ Drücken Sie die Ein-/Aus-Taste, bis die Temperaturanzeige erlischt.
Die Kühlung ist ausgeschaltet. (Ist das nicht der Fall, ist die Verriegelung eingeschaltet!)
Verriegelung
Mit der Verriegelung können Sie das Gerät vor ungewolltem Ausschalten sichern.
Verriegelung ein-/ausschalten

■ Halten Sie die SuperKühlen-Taste ca. 5 Sekunden lang gedrückt.
Die Kontrollleuchte der SuperKühlen-Taste blinkt und in der Temperaturanzeige blinkt ein c.
■ Drücken Sie erneut die SuperKühlen-Taste.
In der Anzeige leuchtet ein c.
| + | - |
■ Durch Drücken der Einstelltasten für die Temperatur können Sie nun zwischen c 0 und c 1 wählen:
0: Verriegelung ist ausgeschaltet, 1: Verriegelung ist eingeschaltet.
■ Drücken Sie die SuperKühlen-Taste, um die Einstellung zu speichern.
Bei eingeschalteter Verriegelung leuchtet die Verriegelungs-Kontrollleuchte

■ Beenden Sie den Einstellmodus, in-dem Sie die Ein-/Aus-Taste drücken.
Ansonsten schaltet die Elektronik nach ca. 2 Minuten auf Normalbetrieb um.
Bei längerer Abwesenheit
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, dann
■ schalten Sie das Gerät aus,
■ ziehen Sie den Netzstecker oder schalten Sie die Sicherung der Hausinstallation aus,
■ tauen Sie das Gefrierfach ab,
■ reinigen Sie das Gerät, und
■ lassen Sie die Gerätetür etwas geöffnet, um Geruchsbildung zu vermeiden.
Wird das Gerät bei längerer Abwesenheit ausgeschaltet, aber nicht gereinigt, besteht bei geschlossener Tür Gefahr von Schimmelbildung.
Die richtige Temperatureinstellung ist für die Lagerung der Lebensmittel sehr wichtig. Durch Mikroorganismen verderben die Lebensmittel schnell, was durch die richtige Lagertemperatur verhindert bzw. verzögert werden kann. Die Temperatur beeinflusst die Wachstumsgeschwindigkeit der Mikroorganismen. Mit sinkender Temperatur verlangsamen sich diese Vorgänge.
Die Temperatur im Gerät erhöht sich,
- je häufiger und länger die Gerätetür geöffnet wird,
– je mehr Lebensmittel gelagert werden, - je wärmer die frisch eingelagerten Lebensmittel sind,
- je höher die Umgebungstemperatur des Gerätes ist. Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen.
... i n d e r Kühlzone
In der Kühlzone empfehlen wir eine Kühltemperatur von 4 °C.
...im Gefrierfach
Um frische Lebensmittel einzufrieren und Lebensmittel langfristig zu lagern, ist eine Temperatur von -18 °C erforderlich. Bei dieser Temperatur ist das Wachstum der Mikroorganismen weitgehend eingestellt. Sobald die Temperatur über -10 °C steigt, beginnt die Zersetzung durch die Mikroorganismen, die Lebensmittel sind weniger lang haltbar. Aus diesem Grund dürfen an- oder aufgetaute Lebensmittel erst wieder eingefroren werden, wenn sie verarbeitet wurden (kochen oder braten). Durch die hohen Temperaturen werden die meisten Mikroorganismen abgetötet.
Temperatur einstellen
Die Temperatur in der Kühlzone können Sie mit den beiden Tasten unter der Temperaturanzeige einstellen.
Bei einer Temperatur von 4 °C in der Kühlzone stellt sich eine mittlere Temperatur von ca. -18 °C im Gefrierfach ein.
Dabei bewirkt das Drücken der

Taste + : Temperatur wird wärmer
Taste – : Temperatur wird kälter
Während des Einstellens wird die Einstell-Temperatur blinkend angezeigt.
Folgende Veränderungen können Sie in der Temperaturanzeige beim Drücken der Tasten beobachten:
- Erstes Mal drücken: Der zuletzt gewünschte Temperaturwert wird blinkend angezeigt.
- Jedes weitere Mal drücken: Der Temperaturwert verändert sich in 1 °C-Schritten.
- Taste gedrückt halten: Der Temperaturwert verändert sich fortlaufend.
Ungefähr 5 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wird die Temperaturanzeige automatisch auf den mittleren, tatsächlichen Temperaturwert, der momentan in der Kühlzone herrscht, umgestellt.
Wenn Sie die Temperatur verstellt haben, dann kontrollieren Sie die Temperaturanzeige bei wenig gefülltem Gerät nach ca. 6 Stunden und bei vollem Gerät nach ca. 24 Stunden. Erst dann hat sich die wirkliche Temperatur eingestellt. Sollte die Temperatur nach dieser Zeit zu hoch oder zu niedrig sein, stellen Sie die Temperatur neu ein.
Mögliche Einstellwerte für die Temperatur
Die Temperatur ist einstellbar von 2 °C bis 9 °C.
Das Erreichen der tiefsten Temperatur ist abhängig vom Aufstellort und der Umgebungstemperatur. Bei hoher Umgebungstemperatur ist die niedrigste Temperatur nicht unbedingt erreichbar.
Temperaturanzeige
Die Temperaturanzeige in der Bedienblende zeigt im Normalbetrieb die mittlere Kühlzonentemperatur an.
Liegt die Temperatur nicht im möglichen Temperaturanzeigenbereich, blinken in der Temperaturanzeige Striche.
Die Leuchtkraft der Temperaturanzeige
Die Leuchtkraft der Temperaturanzeige ist bei Auslieferung des Gerätes auf gering eingestellt. Sobald die Tür geöffnet wird, eine Einstellung verändert wird oder ein Alarmzustand herrscht, leuchtet die Temperaturanzeige ca. 1 Minute mit größter Leuchtkraft.
Sie können die Leuchtkraft der Temperaturanzeige verändern:

■ Halten Sie die SuperKühlen-Taste ca. 5 Sekunden lang gedrückt.
Die Kontrollleuchte der SuperKühlen-Taste blinkt und in der Temperaturanzeige blinkt ein c.

■ Drücken Sie so oft eine der Einstell-tasten für die Temperatur, bis in der Anzeige ein h angezeigt wird.
■ Drücken Sie die erneut die Super-Kühlen-Taste.
In der Anzeige leuchtet ein h.
■ Durch Drücken der Einstelltasten für die Temperatur können Sie nun die Leuchtkraft der Anzeige verändern.
Sie können zwischen den Stufen 1 bis
5 wählen:
1: minimale Leuchtkraft,
5: maximale Leuchtkraft.
■ Drücken Sie die SuperKühlen-Taste, um die Einstellung zu speichern.

■ Beenden Sie den Einstellmodus, indem Sie die Ein-/Aus-Taste drücken.
Ansonsten schaltet die Elektronik nach ca. 2 Minuten auf Normalbetrieb um.
Funktion SuperKühlen
Mit der Funktion SuperKühlen wird die Kühlzone sehr schnell auf den kältesten Wert abgekühlt (abhängig von der Raumtemperatur).
SuperKühlen einschalten
Das SuperKühlen einzuschalten empfiehlt sich besonders, wenn Sie große Mengen frisch eingelagerter Lebensmittel oder Getränke schnell abkühlen möchten.

■ Drücken Sie die SuperKühlen-Taste, so dass die Kontrollleuchte leuchtet.
Die Temperatur im Gerät sinkt, da das Gerät mit höchstmöglicher Kälteleistung arbeitet.
SuperKühlen ausschalten
Die Funktion SuperKühlen schaltet sich automatisch nach ca. 6 – 12 Stunden aus. Die Kontrollleuchte erlischt, und das Gerät arbeitet wieder mit normaler Kühlleistung.
Um Energie zu sparen, können Sie die Funktion SuperKühlen selber ausschalten, sobald die Lebensmittel oder Getränke kühl genug sind.
■ Drücken Sie die SuperKühlen-Taste, so dass die Kontrollleuchte erlischt.
Die Kühlung des Gerätes arbeitet wieder mit normaler Leistung.
Verschiedene Kühlbereiche
Aufgrund der natürlichen Luftzirkulation stellen sich in der Kühlzone unterschiedliche Temperaturbereiche ein. Die kalte, schwere Luft sinkt in den unteren Bereich der Kühlzone. Nutzen Sie die unterschiedlichen Kältezonen beim Einlagern der Lebensmittel!
Wärmster Bereich
Der wärmste Bereich in der Kühlzone ist ganz oben an der Gerätetür. Verwenden Sie diesen Bereich z. B. zur Lagerung von Butter, damit sie streichfähig bleibt und für Käse, damit er sein Aroma behält.
Kältester Bereich
Der kälteste Bereich in der Kühlzone ist direkt über den Obst- und Gemüseschalen.
Verwenden Sie diesen Bereich für alle empfindlichen und leicht verderblichen Lebensmittel, wie z. B.:
– Fisch, Fleisch, Geflügel,
– Wurstwaren, Fertiggerichte,
– Eier- oder Sahnespeisen/-gebäck,
- frischer Teig, Kuchen-, Pizza-, Quicheteig,
- Rohmilchkäse und andere Rohmilchprodukte,
- folienverpacktes Fertiggemüse und allgemein alle frischen Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum sich auf eine Aufbewahrungstemperatur von mindestens 4 °C bezieht.
Keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) lagern. Explosionsgefahr!
Hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in das Gerät stellen.
Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
Die Lebensmittel dürfen die Rückwand nicht berühren. Sie könnten sonst an der Rückwand anfrieren.
Lagern Sie die Lebensmittel nicht zu dicht beieinander, so dass die Luft gut zirkulieren kann.
Für den Kühlschrank nicht geeignet
Nicht alle Lebensmittel eignen sich für die Lagerung bei Temperaturen unter 5 °C, da sie kälteempfindlich sind. So werden z. B. Gurken glasig, Auberginen bitter und Kartoffeln süß. Tomaten und Orangen verlieren ihr Aroma und Zitrusfrüchte bekommen eine harte Schale.
Zu diesen kälteempfindlichen Lebensmitteln gehören unter anderem:
- Ananas, Avocados, Bananen, Granatäpfel, Mangos, Melonen, Papayas, Passionsfrüchte, Zitrusfrüchte (wie Zitronen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit),
– Obst, das nachreifen soll,
– Auberginen, Gurken, Kartoffeln, Paprika, Tomaten, Zucchini,
– Hartkäse (Parmesan).
Worauf Sie bereits beim Einkauf der Lebensmittel achten sollten
Die wichtigste Voraussetzung für eine lange Lagerdauer ist die Frische der Lebensmittel, wenn sie eingelagert werden. Diese Ausgangsfrische ist von entscheidender Bedeutung für die Lagerdauer. Die Kühlkette sollte möglichst nicht unterbrochen werden. Achten Sie z. B. darauf, dass die Lebensmittel nicht zu lange im warmen Auto verweilen. Wenn Alterung oder Verderbnis eingesetzt haben, ist dies nicht mehr rückgängig zu machen. Bereits eine zweistündige Unterbrechung der Kühlung verursacht Verderb.
Lebensmittel richtig lagern
Bewahren Sie Lebensmittel in der Regel nur verpackt oder gut zugedeckt auf. So wird die Annahme von Fremdgerüchen, ein Austrocknen der Lebensmittel und die Übertragung eventuell vorhandener Bakterien vermieden. Bei korrekter Einstellung der Temperatur und einer entsprechenden Hygiene wird die Vermehrung von Bakterien, wie z. B. Salmonellen, verzögert.
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse kann jedoch unverpackt in den Obst- und Gemüseschalen aufbewahrt werden. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Obst- und Gemüsesorten zusammen in einer Schale aufbewahrt werden können. Auf der einen Seite werden Geruch und Geschmack übertragen (Möhren nehmen z. B. schnell den Geschmack und Geruch von Zwiebeln an), auf der anderen Seite geben manche Lebensmittel ein Naturgas (Ethylen) ab, worauf andere Lebensmittel sehr empfindlich reagieren und damit sehr viel schneller verderben.
Beispiele für Obst und Gemüse, das viel Naturgas ausscheidet:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Avocados, Feigen, Blaubeeren, Melonen, Bohnen.
Beispiele für Obst und Gemüse, das sehr empfindlich auf das Naturgas anderer Obst- und Gemüsesorten reagiert:
Kiwis, Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Mangos, Honigmelone, Äpfel, Aprikosen, Gurken, Tomaten, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche.
Beispiel: Broccoli sollte nicht zusammen mit Äpfeln lagern, da Äpfel viel Naturgas ausscheiden und Broccoli auf Naturgas sehr empfindlich reagiert. So erreichen Sie beim Broccoli eine sehr viel kürzere Lagerzeit, als es eigentlich möglich wäre.
Unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel
Trennen Sie unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel. Sollen die Lebensmittel zusammen gelagert werden, dann lagern Sie sie unbedingt verpackt ein. Damit verhindern Sie, dass mikrobiologische Veränderungen entstehen.
Eiweißreiche Lebensmittel
Beachten Sie, dass eiweißreichere Lebensmittel schneller verderben. Das heißt, Schalen- und Krustentiere verderben schneller als Fisch, und Fisch verdirbt schneller als Fleisch.
Fleisch
Lagern Sie Fleisch unverpackt. (Folien und Gefäße öffnen.) Die Abtrocknung der Fleischoberfläche wirkt keimhem-mend und begünstigt dadurch eine bessere Haltbarkeit. Verschiedene Fleischsorten dürfen sich nicht direkt berühren, sie müssen immer durch eine Verpackung getrennt werden. Dadurch wird vorzeitiges Verderben durch eine Keimübertragung vermieden.
Abstellflächen versetzen
Die Abstellflächen können Sie je nach Höhe des Kühlgutes versetzen:
■ Die Abstellfläche anheben, ein Stück nach vorn ziehen, mit der Aussparung über die Auflagerippen heben und nach oben oder unten versetzen.
Der hintere Anschlagrand der Abstellfläche muss nach oben zeigen, damit die Lebensmittel die Rückwand nicht berühren und anfrieren.
Die Abstellflächen sind durch Auszugstopps gegen unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert.
Geteilte Abstellfläche
Um hohes Kühlgut, wie z. B. hohe Flaschen oder Gefäße, stellen zu können, gibt es eine geteilte Abstellfläche, bei der das vordere Teil vorsichtig unter das hintere Teil geschoben werden kann:
■ Drücken Sie die hintere halbe Glasplatte von unten leicht hoch.
■ Gleichzeitig heben Sie die vordere halbe Glasplatte vorn leicht an, und schieben Sie sie vorsichtig unter die hintere Hälfte.
Zum Versetzen der geteilten Abstellfläche,
■ nehmen Sie die beiden halben Glasplatten heraus,

■ stecken Sie die beiden Halteleisten in gewünschter Höhe links und rechts auf die Auflagerippen,
■ schieben Sie die Glasplatten nacheinander ein.
Die Glasplatte mit Anschlagrand muss hinten liegen!
Auf Rollen geführte Obst- und Gemüseschalen
(je nach Modell)
Die Obst- und Gemüseschalen sind auf Rollen geführt und können zum Be- und Entladen vollständig herausgezogen werden. Die Rollenplatten können zum Reinigen herausgenommen werden.
Servierbord/Flaschenbord versetzen
■ Nehmen Sie die Einhängeschale nach oben aus dem Edelstahlhalterahmen heraus.
■ Schieben Sie den Edelstahlhalterahmen nach oben, und nehmen Sie ihn nach vorn heraus.
■ Setzen Sie den Edelstahlhalterahmen an beliebiger Stelle wieder ein. Achten Sie darauf, dass er richtig und fest auf die Erhebungen gedrückt ist.
■ Setzen Sie die Einhängeschale in den Edelstahlhalterahmen.
Sie können die Einhängeschalen zum Be- und Entladen ganz aus den Servierborden herausnehmen und sie dann wieder einsetzen.
So können Sie die Einhängeschalen auch zusammen mit den Lebensmitteln direkt zum Servieren auf den Tisch stellen.
Universalbox
In der Universalbox können Lebensmittel aufbewahrt und auch serviert werden.

Die Universalbox besteht aus einer tiefen Schale ① und einer flachen Schale ② – beide Schalen können als Einhängeschalen in den Edelstahlhalterahmen eingesetzt werden.
Wenn Sie die Universalbox zum Servieren von Lebensmitteln nutzen möchten,
■ setzen Sie die flache Schale ② in den Edelstahlhalterahmen und verwenden Sie die tiefe Schale als Deckel ①.
So können Sie die Universalbox zum Servieren komplett aus der Halterung herausnehmen und zusammen mit den Lebensmitteln direkt auf den Tisch stellen.
Flaschenhalter verschieben
Den Flaschenhalter können Sie nach rechts oder links verschieben. Dadurch haben die Flaschen beim Öffnen und Schließen der Tür einen besseren Halt.
Der Flaschenhalter kann (z. B. zu Reinigungszwecken) ganz entnommen werden:
■ Schieben Sie dazu den vorderen Rand des Flaschenhalters hoch und rasten Sie den Flaschenhalter aus.
Das Gefrierfach verwenden
Verwenden Sie das Gefrierfach zum
– Lagern von Tiefkühlkost,
– Herstellen von Eiswürfeln,
- Einfrieren kleiner Mengen Lebensmittel.
Es können bis zu 2 kg/24 Stunden eingefroren werden.
Was passiert beim Einfrieren frischer Lebensmittel?
Frische Lebensmittel müssen so schnell wie möglich durchgefroren werden, damit Nährwert, Vitamine, Aussehen und Geschmack erhalten bleiben.
Je langsamer die Lebensmittel durchgefroren werden, umso mehr Flüssigkeit wandert aus jeder einzelnen Zelle in die Zwischenräume. Die Zellen schrumpfen.
Beim Auftauen kann nur ein Teil der vorher ausgetretenen Flüssigkeit in die Zellen zurückwandern.
Praktisch bedeutet dies, dass im Lebensmittel ein größerer Saftverlust auftritt. Dies erkennen Sie daran, dass sich beim Auftauen eine große Wasserlache um das Lebensmittel bildet.
Wurde das Lebensmittel schnell durchgefroren, hat die Zellflüssigkeit weniger Zeit, aus den Zellen in die Zwischenräume zu wandern. Die Zellen schrumpfen erheblich weniger.
Beim Auftauen kann die nur geringe Menge Flüssigkeit, die in die Zwischen-räume gewandert war, in die Zellen zurückwandern, so dass der Saftverlust sehr gering ist. Es bildet sich nur eine kleine Wasserlache!
Fertige Tiefkühlkost einlagern
Möchten Sie fertige Tiefkühlkost einlagern, überprüfen Sie bereits beim Kauf im Geschäft
– die Verpackung auf Beschädigung,
- das Haltbarkeitsdatum und
- die Kühlraumtemperatur der Verkaufstruhe. Ist die Kühlraumtemperatur wärmer als -18 °C, so verkürzt sich die Haltbarkeit der Tiefkühlkost.
■ Kaufen Sie die Tiefkühlkost ganz zum Schluss ein, und transportieren Sie sie in Zeitungspapier oder in einer Kühltasche.
■ Legen Sie die Tiefkühlkost sofort in das Gefrierfach.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Lebensmittel selbst einfrieren
Verwenden Sie zum Einfrieren nur frische und einwandfreie Lebensmittel!
Vor dem Einfrieren beachten
- Zum Gefrieren geeignet sind: Frischfleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Gemüse, Kräuter, rohes Obst, Molkereiprodukte, Backwaren, Speisereste, Eigelb, Eiweiß und viele Fertiggerichte.
- Zum Gefrieren nicht geeignet sind: Weintrauben, Blattsalate, Radieschen, Rettich, Sauerrahm, Mayonnaise, ganze Eier in Schale, Zwiebeln, ganze rohe Äpfel und Birnen.
- Damit Farbe, Geschmack, Aroma und Vitamin C erhalten bleiben, sollte Gemüse vor dem Einfrieren blanchiert werden. Geben Sie dazu das Gemüse portionsweise für 2 - 3 Minuten in kochendes Wasser. Danach das Gemüse herausnehmen und schnell in kaltem Wasser abkühlen. Das Gemüse abtropfen lassen.
- Mageres Fleisch eignet sich besser zum Einfrieren als fettes und kann wesentlich länger gelagert werden.
- Legen Sie zwischen Koteletts, Steaks, Schnitzel usw. jeweils eine Folie aus Kunststoff. So vermeiden Sie das Zusammenfrieren zu einem Block.
- Rohe Lebensmittel und blanchiertes Gemüse vor dem Einfrieren nicht würzen und salzen, Speisen nur leicht würzen und salzen. Manche Gewürze verändern beim Einfrieren ihre Geschmacksintensität.
- Warme Speisen oder Getränke erst ausserhalb des Gerätes abkühlen lassen, um ein Antauen der bereits gefrorenen Lebensmittel zu verhindern und den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.
Verpacken
■ Frieren Sie portionsweise ein.
Geeignete Verpackung
- Kunststoff-Folien
- Schlauch-Folien aus Polyethylen
- Alu-Folien
- Gefrierdosen
Ungeeignete Verpackung
- Packpapier
- Pergamentpapier
- Cellophan
- Müllbeutel
- gebrauchte Einkaufstüten
■ Drücken Sie die Luft aus der Verpackung heraus.
■ Verschließen Sie die Packung dicht mit
- Gummiringen
- Kunststoff-Klipsen
- Bindfäden oder
- kältebeständigen Klebebändern.
Beutel und Schlauchfolien aus Poly-ethylen können Sie auch mit einem Folien-Schweißgerät verschweißen.
■ Beschriften Sie die Verpackung mit Inhalt und Einfrier-Datum.
Vor dem Einlegen
■ Stellen Sie die Temperatur in der Kühlzone ca. vier Stunden vor dem Einlegen von Gefriergut auf eine niedrigere Temperatur (z. B. 3 °C). Damit wird auch im Gefrierfach eine niedrigere Temperatur erreicht und das bereits eingelagerte Gefriergut erhält eine Kältereserve.
Einlegen
■ Legen Sie das Gefriergut breitflächig auf den Boden des Gefrierfaches, damit es möglichst schnell bis zum Kern gefriert.
■ Legen Sie die Packungen trocken ein, um ein Zusammen- oder Anfrieren zu vermeiden.
Einzufrierende Lebensmittel dürfen keine bereits gefrorenen Lebensmittel berühren, damit sie nicht antauen.
■ Nach weiteren 24 Stunden ist der Einfriervorgang beendet und Sie können die Temperatur wieder auf eine mittlere Einstellung stellen.
Auftauen von Gefriergut
Gefriergut können Sie auftauen
- im Mikrowellengerät,
- im Backofen bei der Beheizungsart "Heißluft" oder bei "Auftauen",
- bei Raumtemperatur,
- im Kühlschrank (die abgegebene Kälte des Gefrierguts wird zum Kühlen der Lebensmittel genutzt),
- im Dampfgarer.
Flache Fleisch- und Fischstücke
können angetaut in die heiße Pfanne gegeben werden.
Obst kann bei Raumtemperatur sowohl in der Packung als auch in einer zugedeckten Schüssel auftauen.
Gemüse kann im Allgemeinen in gefrorenem Zustand in das siedende Wasser gegeben oder in heißem Fett gedünstet werden. Die Garzeit ist aufgrund der veränderten Zellstruktur etwas kürzer als bei Frischgemüse.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Eiswürfel bereiten

■ Füllen Sie die Eiswürfelschale zu drei viertel mit Wasser, und stellen Sie sie auf den Boden des Gefrierfaches.
■ Verwenden Sie zum Lösen der festgefrorenen Eiswürfelschale einen stumpfen Gegenstand, z. B. einen Löffelstiel.
■ Die Eiswürfel lösen sich leicht aus der Schale, wenn Sie sie kurz unter fließendes Wasser halten.
Schnellkühlen von Getränken
Zum Schnellkühlen von Getränken schalten Sie die Funktion SuperKühlen ein.
Sollten Sie Getränkeflaschen zum Schnellkühlen in das Gefrierfach legen, nehmen Sie die Flaschen spätestens
nach 1 Stunde wieder aus dem
Gefrierfach, da die Flaschen sonst platzen!
Kühlzone
Die Kühlzone taut automatisch ab.
Während die Kältemaschine läuft, können sich funktionsbedingt an der Rückwand der Kühlzone Reif und Wasserperlen bilden. Diese brauchen Sie nicht zu entfernen, da sie automatisch durch die Wärme der Kältemaschine verdunsten.
Das Tauwasser läuft über eine Tauwasser-Rinne und durch ein Tauwasser-Ablaufrohr in ein Verdunstungssystem an der Rückseite des Gerätes.
Achten Sie darauf, dass das Tauwasser immer ungehindert abfließen kann, dazu Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch sauber halten.
Gefrierfach
Das Gefrierfach taut nicht automatisch ab.
Durch den normalen Betrieb bilden sich auf der Verdampferfläche im Laufe der Zeit Reif und Eis. Dadurch verschlechtert sich die Kälteabgabe; der Stromverbrauch erhöht sich.
Schaben Sie die Reif- und Eis- schichten nicht ab. Verwenden Sie keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände. Sie beschädigen die Kälteerzeuger, und das Gerät wird funktionsuntüch- tig.
Tauen Sie das Gefrierfach von Zeit zu Zeit ab, jedoch spätestens, wenn sich eine ca. 0,5 cm dicke Eisschicht gebildet hat. Nutzen Sie die Zeit, wenn wenig oder kein Gefriergut im Gerät lagert.
Vor dem Abtauen
■ Nehmen Sie das Gefriergut heraus, und wickeln Sie es in mehrere Lagen Zeitungspapier oder in Decken ein.
■ Bewahren Sie das Gefriergut an einem kühlen Ort auf, bis das Gefrierfach wieder betriebsbereit ist.
Zum Abtauen
Führen Sie das Abtauen rasch durch. Je länger das Gefriergut bei Raumtemperatur lagert, umso mehr verkürzt sich die Haltbarkeit des Gefriergutes.
■ Schalten Sie das Gerät aus.
■ Ziehen Sie den Netzstecker oder schalten Sie die Sicherung der Hausinstallation aus.
■ Lassen Sie die Tür des Gefrierfaches offen.
■ Saugen Sie das Tauwasser mit einem Schwamm auf.
Das Abtauen können Sie beschleunigen, indem Sie einen Topf auf einem Topfuntersetzer mit heißem (nicht kochendem) Wasser in das Gefrierfach stellen. In diesem Fall die Tür beim Abtauen geschlossen lassen, damit die Wärme nicht entweichen kann.
Verwenden Sie zum Abtauen des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte sowie Kerzen in das Gerät, sonst wird der Kunststoff beschädigt.
Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser, denn diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
Nach dem Abtauen
■ Reinigen Sie das Gerät, und trocknen Sie es.
Es darf kein Reinigungswasser durch das Tauwasser-Ablaufloch gelangen.
■ Schließen Sie das Gerät wieder an, und schalten Sie es ein.
■ Legen Sie das Gefriergut wieder in das Gefrierfach.
Verwenden Sie zur Pflege der Edelstahlflächen am Gerät das Miele Edelstahl-Pflegemittel (erhältlich über den Miele Kundendienst). Es enthält materialschonende Substanzen und, im Vergleich zu einem Edelstahlreiniger, keine Polierstoffe. Dadurch werden Verschmutzungen sanft entfernt und mit jeder Anwendung bildet sich ein wasser- und schmutzabweisender Schutzfilm.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Elektronik oder in die Beleuchtung gelangt.
Durch das Tauwasser-Ablaufloch darf kein Reinigungswasser laufen.
Verwenden Sie kein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Das Typenschild im Innenraum des Gerätes darf nicht entfernt werden. Es wird im Fall einer Störung benötigt!
Um Beschädigungen der Oberflächen zu vermeiden, verwenden Sie bei der Reinigung keine
- soda-, ammoniak-, säure- oder chloridhaltigen Reinigungsmittel,
- kalklösenden Reinigungsmittel,
- scheuernden Reinigungsmittel, z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine,
- lösemittelhaltigen Reinigungsmittel,
– Edelstahl-Reinigungsmittel,
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger, - Backofensprays,
– Glasreiniger,
– scheuernden harten Schwämme und Bürsten, z. B. Topfschwämme,
– Schmutzradierer, - scharfen Metallschaber!
Vor dem Reinigen
■ Schalten Sie das Gerät aus.
■ Ziehen Sie den Netzstecker oder schalten Sie die Sicherung der Hausinstallation aus.
■ Nehmen Sie die Lebensmittel aus dem Gerät, und lagern Sie sie an einem kühlen Ort.
■ Tauen Sie das Gefrierfach ab.
■ Nehmen Sie alle Teile, die herausgenommen werden können, zur Reinigung heraus.
■ Nehmen Sie zur Reinigung der Flaschen- und Servierborde in der Innentür die Einhängeschalen aus den Edelstahlhalterahmen heraus.
Um die Edelstahlblende vom Deckel des Butter- und Käsefachs (oben in der Innentür) zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor:
■ Nehmen Sie das Butter- und Käse-fach ganz heraus.
■ Öffnen Sie den Deckel vom Butter- und Käsefach.
Die Edelstahlblende ist über den Kunststoffdeckel gespannt und muss mit entsprechendem Kraftaufwand gelöst werden!

text_image
1. Muroto 2.■ Lösen Sie an einer Seite des Deckels die Edelstahlblende von der Deckelkante (1.).
■ Drücken Sie die weißen Kunststoffknöpfe aus den Aussparungen (2.).
■ Befestigen Sie die Edelstahlblende nach der Reinigung in umgekehrter Reihenfolge wieder am Deckel des Butter- und Käsefachs.
Innenraum, Zubehör
■ Reinigen Sie die Kühlzone mindestens einmal im Monat und das Gefrierfach nach jedem Abtauen. Zum Reinigen eignet sich lauwarmes Wasser mit etwas Handspülmittel.
Folgende Teile sind spülmaschinenge- eignet:
- die Butterdose, die Eierablagen, die Eiswürfelschale (jeweils je nach Modell enthalten)
- die Flaschen- und Servierborde in der Innentür (ohne Edelstahlhalterahmen)
- das Butter- und Käsefach (ohne Edelstahlblende)
Die Edelstahlhalterahmen und die Edelstahlblende in der Innentür sind nicht spülmaschinengeeignet!
Die Temperatur des gewählten Spülmaschinenprogramms darf maximal 55 °C betragen!
Durch den Kontakt mit Naturfarbstoffen, z. B. in Karotten, Tomaten und Ketchup können sich Kunststoffteile in der Spülmaschine verfärben. Diese Verfärbung beeinflusst nicht die Stabilität der Teile.
■ Reinigen Sie die Abstellflächen und Schubladen im Innenraum von Hand, diese Teile sind nicht spülmaschinengeeignet!
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das -Ablaufrohr häufiger mit einem Stäbchen oder Ähnlichem, damit das Tauwasser ungehindert ablaufen kann.
■ Wischen Sie die Innenräume und das Zubehör nach der Reinigung mit klarem Wasser nach, und trocknen Sie alles mit einem Tuch.
Lassen Sie für kurze Zeit die Türen des Gerätes geöffnet.
■ Entfernen Sie eventuelle Verschmutzungen mit dem Miele Pflegemittel für Edelstahl.
■ Reiben Sie die Edelstahlblenden und Edelstahlhalterahmen unbedingt nach jeder Reinigung zur Pflege mit dem Miele Pflegemittel für Edelstahl ein.
Dadurch wird die Edelstahloberfläche geschützt und schnelles Wiederverschmutzen verhindert!
Be- und Entlüftungsquerschnitte
■ Reinigen Sie die Be- und Entlüftungsquerschnitte regelmäßig mit einem Pinsel oder Staubsauger. Staubabla- gerungen erhöhen den Energieverbrauch.
Türdichtung
Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten. Sie wird sonst mit der Zeit porös.
Reinigen Sie die Türdichtung regelmäßig nur mit klarem Wasser, und trocknen Sie sie anschließend mit einem Tuch gründlich.
Nach dem Reinigen
■ Setzen Sie alle Teile in das Gerät.
■ Schließen Sie das Gerät wieder an, und schalten Sie es ein.
■ Schalten Sie die Funktion SuperKühlen für einige Zeit ein, damit das Gerät schnell kalt wird.
■ Legen Sie die Lebensmittel in das Gerät, und schließen Sie die Geräte-tür.
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Was ist zu tun, wenn ...
... das Gerät nicht kühlt?
■ Prüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist. Die Temperaturanzeige muss leuchten.
■ Prüfen Sie, ob der Netzstecker des Gerätes fest in der Steckdose steckt.
■ Prüfen Sie, ob die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist. Sollte dies der Fall sein, rufen Sie den Kundendienst an.
... die Temperatur in der Kühlzone zu kalt ist?
■ Stellen Sie eine wärmere Temperatur ein.
■ Das SuperKühlen ist noch eingeschaltet. Es schaltet sich nach 6 – 12 Stunden selber ab.
■ Prüfen Sie, ob die Gefrierfachtür richtig geschlossen ist.
■ Wurde eine größere Menge Lebensmittel auf einmal eingefroren? Da die Kältemaschine dadurch sehr lange läuft, sinkt die Temperatur in der Kühlzone automatisch. Deshalb sollen nie mehr als 2 kg Lebensmittel auf einmal eingefroren werden.
... die Einschalthäufigkeit und Einschaltdauer der Kältemaschine zunehmen?
■ Prüfen Sie, ob der Lufteintrittsquerschnitt unten im Schranksockel und der Luftaustrittsquerschnitt oben im Schrankumbau zugestellt oder verstaubt sind.
■ Die Gerätetür und Gefrierfachtür wurden häufig geöffnet, oder es wurden große Mengen Lebensmittel frisch eingelagert bzw. eingefroren.
■ Prüfen Sie, ob sich die Gerätetüren richtig schließen lassen.
■ Sehen Sie nach, ob das Gefrierfach eine stärkere Reifschicht hat. Trifft dies zu, tauen Sie das Gefrierfach ab.
... das Gefriergut taut auf, weil es im Gefrierfach zu warm ist?
■ Wurde die Raumtemperatur, für die Ihr Gerät ausgelegt wurde, unterschritten?
Erhöhen Sie die Raumtemperatur.
Die Kältemaschine springt seltener an, wenn die Raumtemperatur zu niedrig ist. Deshalb kann es im Gefrierfach zu warm werden.
... das Gefriergut festgefroren ist?
■ Das Gefriergut mit einem stumpfen Gegenstand, z. B. mit einem Löffelstiel lösen.
... das Gefrierfach eine dickere Eisschicht hat?
■ Prüfen Sie, ob sich die Tür des Gefrierfaches richtig schließen lässt.
■ Tauen Sie das Gefrierfach ab, und reinigen Sie es.
Eine dicke Eisschicht verringert die Kühleistung, wodurch der Stromverbrauch steigt.
... i n der Temperaturanzeige Striche blinken?
Kontrollieren Sie ca. 6 Stunden nach dem Einschalten des Gerätes die Temperaturanzeige. Es wird nur dann eine Temperatur angezeigt, wenn die Temperatur im Gerät im anzeigbaren Bereich liegt.
... in der Temperaturanzeige "F0" bis "F5" erscheint?
Eine Störung liegt vor. Rufen Sie den Kundendienst.
... sich das Gerät nicht ausschalten lässt?
Die Verriegelung ist eingeschaltet.
... die Innenbeleuchtung nicht mehr funktioniert?
War die Kühlzonentür längere Zeit geöffnet? Die Beleuchtung schaltet sich nach ca. 15 Minuten geöffneter Tür automatisch aus.
Leuchtet sie auch bei kurz geöffneter Tür nicht, jedoch die Temperaturanzeige, dann ist die Glühlampe defekt:
■ Rufen Sie den Kundendienst.
Die LED-Beleuchtung darf ausschließlich vom Kundendienst repariert und ausgewechselt werden. Unter der Abdeckung befinden sich stromführende Teile. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Die Abdeckung darf nicht abgenommen werden! Sollte die Abdeckung beschädigt oder durch Beschädigung entfernt worden sein - Vorsicht! Laser (Laserstrahlung Klasse 1M) nicht mit optischen Instrumenten (einer Lupe oder Ähnlichem) betrachten!
... der Boden der Kühlzone nass ist?
Das Tauwasser-Ablaufloch ist verstopft.
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das Tauwasser-Ablaufloch.
Können Sie die Störung anhand der aufgeführten Hinweise nicht beheben, dann rufen Sie den Kunden-dienst an.
Öffnen Sie bis zum Beheben der Störung möglichst nicht die Türen des Gerätes, um den Kälteverlust so gering wie möglich zu halten.
Ursachen von Geräuschen
| Ganz normale Geräusche | Wodurch entstehen sie? |
| Brrrrr ... | Das Brummen kommt vom Motor (Kompressor). Es kann kurzfristig etwas lauter werden, wenn sich der Motor einschaltet. |
| Blubb, blubb ... | Das Blubbern, Gurgeln oder Surren kommt vom Kältemittel, das durch die Rohre fließt. |
| Click ... | Das Klicken ist immer dann zu hören, wenn der Thermostat den Motor ein- oder ausschaltet. |
| Sssrrrrr ... | Bei einem Mehrzonen- oder NoFrost-Gerät kann ein leises Rauschen von der Luftströmung im Geräte-Innenraum herrühren. |
| Knack ... | Das Knacken ist immer dann zu hören, wenn es zu Materialausdehnungen im Gerät kommt. |
Bedenken Sie, dass Motor- und Strömungsgeräusche im Kältekreislauf nicht zu vermeiden sind!
| Geräusche, die sich leicht beheben lassen | Wodurch entstehen sie, und was können Sie dagegen tun? |
| Klappern, Rappeln, Klirren | Das Gerät steht uneben: Richten Sie das Gerät mit Hilfe einer Wasserwaage eben aus. Verwenden Sie dazu die Schraubfüße unter dem Gerät oder legen Sie etwas unter. |
| Das Gerät berührt andere Möbel oder Geräte: Rücken Sie das Gerät von den Möbeln oder Geräten ab. | |
| Schubladen, Körbe oder Abstellflächen wackeln oder klem-men: Prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie eventuell neu ein. | |
| Flaschen oder Gefäße berühren sich: Rücken Sie die Flaschen oder Gefäße leicht auseinander. | |
| Transportkabelhalter hängt noch an der Geräterückwand: Entfernen Sie den Kabelhalter. |
Bei Störungen, die nicht selbst beseitigt werden können, benachrichtigen Sie
- Ihren Miele Fachhändler
oder
– den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Garantiezeit und Garantiebedingungen
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen in Ihrem Land erhalten Sie unter der Telefonnummer der Miele Produktinformation.
Die Telefonnummer der Produktinformation finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Das Gerät wird anschlussfertig für Wechselstrom 50 Hz 220 – 240 V geliefert und darf nur an eine ordnungsgemäß angelegte Schutzkontakt-Steck-dose angeschlossen werden. Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 angelegte Elektroanlage erfolgen.
Die Absicherung muss mit mindestens 10 A erfolgen.
Die Steckdose sollte sich nach Möglichkeit neben dem Gerät befinden und leicht zugänglich sein. Der Anschluss über ein Verlängerungskabel ist nicht erlaubt, da Verlängerungskabel nicht die nötige Sicherheit des Gerätes gewährleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
Das Gerät darf nicht an Inselwechsel- richtern angeschlossen werden, die bei einer autonomen Stromversorgung wie z. B. Solarstromversorgung eingesetzt werden. Beim Einschalten des Gerätes kann es sonst durch Spannungsspitzen zu einer Sicherheitsabschaltung kommen. Die Elektronik kann beschädigt werden!
Ebenso darf das Gerät nicht in Verbindung mit sogenannten Energiesparsteckern betrieben werden, da hierbei die Energiezufuhr zum Gerät reduziert und das Gerät zu warm wird.
Ist ein Austausch der Netzanschluss- leitung erforderlich, darf dieser nur von einer qualifizierten Elektro-Fachkraft er- folgen.
Ein nicht eingebautes Gerät kann kippen!
Aufstellort
Keinen Platz direkt neben einem Herd, einer Heizung oder im Bereich eines Fensters mit direkter Sonneneinstrahlung wählen. Je höher die Umgebungstemperatur, desto länger läuft die Kältemaschine, und desto höher ist der Stromverbrauch. Geeignet ist ein trockener belüftbarer Raum.
Klimaklasse
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
| Klimaklasse Raumtemperatur | |
| SN | +10 °C bis +32 °C |
| N | +16 °C bis +32 °C |
| ST | +16 °C bis +38 °C |
| T | +16 °C bis +43 °C |
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine. Das kann zu höheren Temperaturen im Gerät führen, so dass Gefriergut eventuell sogar antauen kann!
Be- und Entlüftung
Die Luft an der Rückwand des Gerätes erwärmt sich. Deshalb muss der Möbelumbau so beschaffen sein, dass eine einwandfreie Be- und Entlüftung gewährleistet ist.
Die Luftzuführung erfolgt über den Sockel des Küchenschranks.
Für die Be- und Entlüftung ist an der Rückseite des Gerätes ein Abluftkanal von mindestens 38 mm Tiefe vorzusehen.
Die Be- und Entlüftungsquerschnitte im Möbelsockel, im Möbelumbau und unter der Raumdecke müssen durchgehend mindestens 200 cm² betragen, damit die erwärmte Luft ungehindert abziehen kann. Die Kältemaschine muss sonst mehr leisten, was den Stromverbrauch erhöht.
Die Be- und Entlüftungsquerschnitte dürfen nicht zugedeckt oder zuge- stellt werden.
Außerdem müssen sie regelmäßig von Staub gereinigt werden.
Vor dem Geräteeinbau
■ Nehmen Sie vor dem Einbau die Ausgleichsblende, das Kederband und anderes Zubehör aus dem Gerät bzw. von der äußeren Geräterückwand.

■ Entfernen Sie auf keinen Fall die Abstandhalter von der Geräterückseite. Sie garantieren den erforderlichen Abstand zwischen Geräterückseite und Wand.
■ Entfernen Sie den Kabelhalter von der Geräterückseite.

■ Entfernen Sie die rote Transportsicherung ①, und schließen Sie das entstandene Loch mit dem beiliegenden Stopfen ②.
■ Prüfen Sie, ob alle Teile an der Geräterückwand frei schwingen können. Biegen Sie eventuell anliegende Teile vorsichtig weg.
Hatte das alte Gerät eine andere Scharniertechnik?
Sollte Ihr altes Gerät eine andere Scharniertechnik gehabt haben, können Sie trotzdem die Möbeltür verwenden. Montieren Sie in diesem Fall die alten Beschläge vom Einbauschrank; sie werden nicht mehr benötigt, da jetzt die Möbeltür auf die Gerätetür montiert wird. Alle erforderlichen Teile liegen bei oder können beim Kundendienst angefordert werden.
Edelstahlfront
(je nach Modell)
Falls das alte Gerät eine andere Scharniertechnik hatte und Sie die alte Möbeltür nicht mehr verwenden können oder möchten, oder falls Ihre Möbeltür aus anderen Gründen nicht mehr zu verwenden ist, können Sie diese durch eine Edelstahlfront ersetzen.
Wo die Edelstahlfront erhältlich ist, können Sie beim Kundendienst nachfragen.

text_image
≥38 ≥200 cm ≥550 ≤2100 560-568 A ≥200 cm [mm]| Nischenhöhe [mm]A | |
| K 9254 iF | 874 - 890 |
| K 9354 iF | 1024 - 1040 |
| K 9454 iF | 1220 - 1236 |
Türscharnier einstellen
Die Türscharniere sind werkseitig so eingestellt, dass die Gerätetür weit geöffnet werden kann.
Soll der Öffnungswinkel der Gerätetür jedoch aus bestimmten Gründen begrenzt werden, kann dies am Scharnier eingestellt werden.
Falls die Gerätetür z. B. beim Öffnen gegen eine angrenzende Wand schlagen würde, sollten Sie den Öffnungswinkel der Gerätetür auf 90° begrenzen:

■ Setzen Sie die beiliegenden Stifte zur Türbegrenzung von oben in die Scharniere ein.
Der Öffnungswinkel der Gerätetür ist nun auf 90° begrenzt.
Bevor Sie das Gerät einbauen, müssen Sie festlegen, zu welcher Seite die Gerätetür geöffnet werden soll. Ist ein Linksanschlag erforderlich, muss der Türanschlag gewechselt werden.
Für den Türanschlagwechsel benötigen Sie verschiedene Größen Torx-Schraubendreher, einen Schlitzschraubendreher sowie einen Gabelschlüssel!
Gerätetür
■ Öffnen Sie die Gerätetür.

■ Heben Sie die Abdeckteile ①, ② und ③ mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers ab.
■ Lösen Sie ein wenig die Befestigungsschrauben ④.
■ Schieben Sie die Gerätetür nach außen, und hängen Sie sie aus ⑤.
■ Drehen Sie die Befestigungsschrauben ④ ganz heraus, und schrauben Sie sie oben und unten locker in die Gegenseite ein ⑥.
Falls Sie zur Begrenzung des Türöffnungswinkels Stifte in die Scharniere gesetzt hatten:

■ Ziehen Sie die Stifte nach oben aus den Scharnieren heraus.
Türschließdämpfer lösen
■ Legen Sie die abmontierte Gerätetür mit der Außenfront nach unten auf einen stabilen Untergrund.

■ Schieben Sie die Spannfeder ① mit einem Schraubendreher vorsichtig nach außen.
Achtung! Der Türschließdämpfer zieht sich im demontierten Zustand zusammen! Verletzungsgefahr!
Türanschlag wechseln
■ Schrauben Sie die Halterung ② ab und nehmen Sie den Türschließdämpfer ③ nach unten ab.
■ Lösen Sie den Kugelzapfen ④ mit Hilfe eines Gabelschlüssels und nehmen Sie ihn ab.

■ Stellen Sie die Gerätetür auf, so dass Sie vorn die Scharniere lösen können (Scharniere bleiben geöffnet).
■ Drehen Sie die Schrauben ① heraus und verschließen Sie die freigewordenen Löcher mit den beiliegenden Stopfen ③.
Die Scharniere nicht zusammen-klappen. Verletzungsgefahr!
■ Setzen Sie die Scharniere diagonal um ②.
■ Verwenden Sie zum Festschrauben der Scharniere einen Akku-Schrauber – die Schrauben ① sind selbst-schneidend.
Türschließdämpfer befestigen
■ Legen Sie die Gerätetür erneut mit der Außenfront nach unten auf einen stabilen Untergrund.

■ Schrauben Sie den Kugelzapfen ④ des Türschließdämpfers ③ in die neue Befestigungsbohrung.
■ Schieben Sie die Spannfeder ① wieder nach innen.
■ Schrauben Sie die Halterung ② am Scharnier fest.
■ Ziehen Sie den Türschließdämpfer ③ auseinander und haken Sie ihn im Kugelzapfen ④ ein.

■ Schieben Sie die Gerätetür auf die vormontierten Schrauben, und ziehen Sie die Schrauben fest an.
■ Rasten Sie die Abdeckteile ①, ② und ③ auf.

■ Setzen Sie die Stifte zur Begrenzung des Türöffnungswinkels jeweils von oben in die Scharniere.
Gefrierfachtür

■ Klappen Sie die Abdeckung am Lagerbock ① nach unten.
■ Schrauben Sie den Lagerbock ② ab und nehmen Sie die Gefrierfachtür ③ zusammen mit dem Lagerbock ab.
■ Schrauben Sie das Verschlussstück ④ ab.

■ Setzen Sie das Verschlussstück ④ um 180° gedreht auf die Gegenseite und schrauben Sie es an.
■ Setzen Sie die Gefrierfachtür ③ oben ein ⑤, und schrauben Sie den Lagerbock fest ②.
■ Klappen Sie die Abdeckung am Lagerbock ① wieder zu.
■ Verschließen Sie die freigewordenen Löcher mit den beiliegenden Abdeckkappen ⑥.
Alle Montageschritte werden an einem Gerät mit rechtem Türanschlag gezeigt. Sollten Sie den Türanschlag nach links gewechselt haben, beachten Sie dies bei den einzelnen Montageschritten.
Für den Einbau des Gerätes benötigen Sie das folgende Werkzeug:
– einen Kreuzschlitzschraubendreher,
- verschiedene Größen Torx-Schraubendreher,
– einen Sechskantschlüssel.
Gewicht der Möbeltür
Stellen Sie vor der Montage der Möbeltür sicher, dass das zulässige Gewicht der zu montierenden Möbeltür nicht überschritten wird:
| Gerät | maximales Gewicht der Möbeltür in kg |
| K 9254 iF 16 | |
| K 9354 iF 13 | |
| K 9454 iF 16 |
Montierte Möbeltüren, die das zulässige Gewicht überschreiten, können Beschädigungen an den Scharniere hervorrufen!
Einbau in einen Raumteiler
Bei Einbau des Gerätes in einen Raumteiler muss die Rückseite der Einbaunische im Gerätebereich verblendet werden.
Einbaunische ausrichten

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A 90° A 90° A = 200 cm²!Vor Einbau des Gerätes den Einbauschrank sorgfältig mit einer Wasserwaage ausrichten. Die Schrankecken müssen im 90°-Winkel zueinander stehen, da sonst die Möbeltür nicht an allen 4 Ecken des Schrankes anliegen wird.
Gerät vorbereiten

■ Schieben Sie die Ausgleichsblende ① (Noppen zeigen nach unten) mittig in die Stegaufnahme und haken Sie sie mit den Noppen in die Schlüssel- löcher ein.
■ Verlegen Sie das Netzanschlusskabel so, dass das Gerät nach dem Einbau leicht angeschlossen werden kann.
■ Schieben Sie das Gerät zu zwei Drittel in die Einbaunische.
Achten Sie beim Einschieben darauf, dass das Netzanschlusskabel nicht eingeklemmt wird!
■ Nur bei 16 mm dicken Möbelwänden:
Klipsen Sie die Distanzteile ② auf die Scharniere.
■ Öffnen Sie die Gerätetür.

■ Nehmen Sie die Abdeckung ③ an der oberen Ecke des Gerätes mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers ab.
■ Stecken Sie die Abdeckung ④ auf den Befestigungswinkel ⑤.
■ Schrauben Sie den Befestigungswinkel ⑤ mit den Schrauben ⑥ (M5 x 15) oben am Gerät fest.

■ Stecken Sie die Abdeckung ⑦ auf den Befestigungswinkel ⑧.
■ Schrauben Sie den Befestigungswinkel ⑧ mit den Schrauben ⑨ (M5 x 15) unten am Gerät fest.
■ Ziehen Sie die Schutzfolie vom Kederband ⑩ ab.
■ Kleben Sie das Kederband frontbündig auf die Geräteseite, an der die Tür geöffnet wird.
Setzen Sie das Kederband dabei an der Unterkante der oberen Abdeckung ④ an und schneiden Sie es 2 - 3 mm oberhalb des unteren Befestigungswinkels ⑧ ab.
■ Schieben Sie das Gerät nun soweit in die Einbaunische, bis die Abdeckungen ④ und ⑦ jeweils an der Vorderkante der Möbelseitenwand anschlagen.
Gerät einbauen

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16 mm 19 mm 42mm ① ② ③ ④- Bei 16 mm dicken Möbelwänden: Die Distanzteile schlagen oben und unten an der Vorderkante der Möbelseitenwand an ①.
- Bei 19 mm dicken Möbelwänden: Die Vorderkanten der Scharniere oben und unten sind bündig mit de Vorderkante der Möbelseitenwand ②.
■ Kontrollieren Sie noch einmal, ob die Abdeckungen der Befestigungswinkel oben und unten an der Vorderkante der Möbelseitenwand anliegen ④.
So wird ein umlaufender Abstand von 42 mm zu den Vorderkanten der Möbelseitenwände eingehalten.
Bei Möbeln mit Türanschlagsteilen (wie Noppen, Dichtungslippen etc.)
muss das Aufbaumaß der Türanschlagsteile berücksichtigt werden, so dass auch hier ein umlaufender Abstand von 42 mm eingehalten wird.
■ Ziehen Sie das Gerät um das entsprechende Aufbaumaß hervor.
Die Scharniere und Abdeckungen stehen nun um das entsprechende Aufbaumaß hervor.
Tipp: Entfernen Sie die Türanschlagsteile! Auch dann ist eine bündige Ausrichtung zu den umliegenden Möbeltüren gewährleistet.
Wird ein umlaufender Abstand von 42 mm (vom Gerätekorpus zur Vorderseite der Möbelseitenwände) nicht eingehalten, schließt die Gerätetür eventuell nicht richtig. Dies kann zu Vereisung, Kondenswasserbildung und Funktionsstörungen führen!
■ Richten Sie das Gerät auf beiden Seiten über die Stellfüße mit dem beiliegenden Gabelschlüssel gerade stehend aus ③.
Gerät in der Nische befestigen

■ Drücken Sie das Gerät scharnierseitig an die Möbelwand.
■ Um das Gerät oben und unten mit dem Möbelschrank zu verbinden, schrauben Sie die langen Spanplattenschrauben ① (4 x 20 mm) oben und unten durch die Scharnierlaschen.

■ Lockern Sie die Schrauben ② an den oberen und unteren Befestigungswinkeln ③ ein wenig.
■ Schieben Sie die Befestigungswinkel ③ bis an die Möbelwand und ziehen Sie die Schrauben ② wieder fest.
■ Schrauben Sie die Befestigungswinkel ③ mit den Schrauben ④ an der Möbelwand fest. Bohren Sie die Löcher in der Möbelwand ggf. vor.
■ Brechen Sie das überstehende Ende der oberen Abdeckung ⑤ ab und setzen Sie die Abdeckung umgedreht auf den oberen Befestigungswinkel ③.
■ Setzen Sie die längliche Abdeckung ⑥ auf den oberen Befestigungswinkel ③.
■ Brechen Sie das überstehende Ende der unteren Abdeckung ⑤ ab. Es wird nicht mehr benötigt.
■ Setzen Sie die Winkelabdeckung ⑦ auf den unteren Befestigungswinkel ③.
■ Schließen Sie die Gerätetür.
Möbeltür montieren

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① ② ③ ④ ③ ④ 8 mm■ Stellen Sie den Abstand zwischen Gerätetür und Befestigungstraverse auf 8 mm ein ①.
■ Schieben Sie die Montagehilfen ② auf Möbeltürhöhe: Die untere Anschlagkante X der Montagehilfen muss auf gleicher Höhe mit der Oberkante der zu montierenden Möbeltür sein. Zeichen ▲.
■ Schrauben Sie die Muttern ③ ab, und nehmen Sie die Befestigungstraverse ④ zusammen mit den Montagehilfen ab.

■ Zeichnen Sie dünn mit einem Bleistift eine Mittellinie auf die Innenseite der Möbeltür.
■ Hängen Sie die Befestigungstraverse ④ mit den Montagehilfen auf die Innenseite der Möbeltür. Richten Sie die Befestigungstraverse mittig aus.
■ Schrauben Sie die Befestigungstraverse mit mindestens 6 kurzen Spanplattenschrauben ⑤ (4 x 1 4 m m) fest. (Bei Kassettentüren nur 4 Schrauben am Rand verwenden).
■ Ziehen Sie die Montagehilfen nach oben heraus ⑥.
■ Drehen Sie die Montagehilfen, und stecken Sie sie (zur Aufbewahrung) ganz in die mittleren Schlitze der Befestigungstraverse ⑦.

■ Hängen Sie die Möbeltür auf die Justagebolzen ⑧.
■ Drehen Sie die Muttern ③ locker auf die Justagebolzen.
■ Schließen Sie die Tür, und kontrollieren Sie den Türabstand zu den umliegenden Möbeltüren.
■ Richten Sie die Möbeltür zu den umliegenden Möbeltüren aus: Den Seitenausgleich X erreichen Sie durch Verschieben der Möbeltür, und den Höhenausgleich Y durch Drehen der Justagebolzen ⑧ mit einem Schraubendreher.
■ Ziehen Sie die Muttern ③ fest an.
Gerätetür mit der Möbeltür verschrauben:

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TX Z 25 ⑥ ① ④ z ⑦ ③ ① ②■ Schrauben Sie den Befestigungswinkel ① mit der Sechskantschraube ② auf die vorgebohrten Löcher in der Gerätetür.
Achten Sie auf die Bündigkeit der beiden Metallkanten ③ (Symbol //).
■ Bohren Sie die Befestigungslöcher ④ in die Möbeltür vor, und drehen Sie die Schrauben ⑤ (4 x 14 mm) ein.
(Bei großen oder geteilten Möbeltüren ein zweites Paar Befestigungswinkel ① im Griffbereich der Tür festschrauben. Dazu die vorgebohrten Löcher der Gerätetür verwenden.)
- Richten Sie die Möbeltür in der Tiefe Z aus:
Lösen Sie die Schrauben ⑥ oben an der Gerätetür, und die Schraube ⑦ unten am Befestigungswinkel. Stellen Sie durch Verschieben der Möbeltür einen Luftspalt von 2 mm zwischen Möbeltür und Nischenvorderkante ein.

■ Schließen Sie die Tür, und richten Sie sie nach den nebenstehenden Möbeltüren aus.
■ Ziehen Sie die Muttern ⑧ an der Gerätetür fest, dabei den Justagebolzen ⑨ mit einem Schraubendreher gegenhalten.
■ Die Ausgleichsblende ⑩ darf nicht hervorstehen, sie muss vollständig in der Nische verschwinden.
■ Ziehen Sie alle Schrauben noch einmal fest nach.

■ Setzen Sie die Abdeckteile auf.
So stellen Sie sicher, dass das Gerät richtig eingebaut wurde:
– Die Tür muss richtig schließen.
– Die Tür darf nicht am Möbelkorpus anliegen.
– Die Dichtung an der griffseitigen oberen Ecke muss fest anliegen.
Legen Sie zur Überprüfung eine eingeschaltete Taschenlampe in das Gerät und schließen Sie die Gerätetür. Dunkeln Sie den Raum ab und prüfen Sie, ob das Licht an den Seiten des Gerätes herausscheint. Ist dies der Fall, überprüfen Sie die einzelnen Montageschritte.
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