KF 583 I - Kühlschrank MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kühl-Gefrier-Kombination |
| Marke | Miele |
| Modell | KF 583 I |
| Höhe | 1783 mm |
| Breite | 560 mm (typisch) |
| Tiefe | 550 mm (typisch) |
| Stromversorgung | 220–240 V, 50 Hz |
| Kältemittel | Isobutan (R600a) |
| Klimaklasse | SN, N, ST, T |
| Gefriervermögen | 11 kg/24h |
| Temperaturbereich Kühlzone | 2 °C bis 11 °C |
| Temperaturbereich Gefrierzone | −16 °C bis −24 °C |
| Superfrost-Funktion | Ja, zuschaltbar |
| Abtauverfahren Kühlzone | Automatisch |
| Abtauverfahren Gefrierzone | Manuell |
| Innenbeleuchtung | Glühlampe E14 |
| Warnsystem | Akustisch und optisch |
| Türanschlag wechselbar | Ja |
| Einbauart | Integrierbar |
| Zubehör | Kälte-Akku, Eiswürfelschale |
| Reinigung | Mit warmem Wasser und Spülmittel |
| Geräuschentwicklung | Normaler Betrieb (Kompressor, Kältemittel) |
Häufig gestellte Fragen - KF 583 I MIELE
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BEDIENUNGSANLEITUNG KF 583 I MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung

Kühl-Gefrier-Kombination
KF 573 i
KF 583 i
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

M.-Nr. 06 237 620
Inhalt
Gerätebeschreibung 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 5
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Wie können Sie Energie sparen? 10
Gerät ein- und ausschalten....11
Bei längerer Abwesenheit 12
Die richtige Temperatur....13
... in der Kühlzone .... 13
... in der Gefrierzone .... 13
Temperatur einstellen....13
... in der Kühlzone.... 13
... in der Gefrierzone.... 14
Temperaturanzeige 14
Temperatur- und Feuchtigkeitsregler für die Gemüseschalen. 15
Tonwarner 16
Warnsystem einschalten 16
Warnton vorzeitig ausschalten. 16
Superfrost verwenden....17
Was passiert beim Einfrieren frischer Lebensmittel?......17
Funktion Superfrost 17
Kühlzone gut nutzen 18
Verschiedene Kühlbereiche....18
Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel....18
Lebensmittel richtig lagern 19
Innenraum gestalten 20
Abstellflächen versetzen 20
Geteilte Abstellfläche....20
Abstellborde / Flaschenborde versetzen....20
Flaschenhalter verschieben....20
Wurst- und Käseschublade 20
Gefrieren und Lagern 21
Maximales Gefriervermögen 21
Fertige Tiefkühlkost einlagern 21
Lebensmittel selbst einfrieren 21
Vor dem Einfrieren beachten 21
Verpacken....22
Vor dem Einlegen 22
Einlegen 22
Gefrierkalender 23
Auftauen von Gefriergut. 23
Eiswürfel bereiten 23
Schnellkühlen von Getränken 24
Kälte-Akku verwenden....24
Abtauen 25
Reinigen 27
Innenraum, Zubehör 27
Be- und Entlüftungsquerschnitte 27
Türdichtungen 27
Was tun, wenn ... ? 29
Ursachen von Geräuschen 32
Kundendienst 33
Elektroanschluss 34
Montagehinweise 35
Aufstellort 35
Klimaklasse....35
Be- und Entlüftung 35
Vor dem Geräteeinbau....35
Einbaumaße 36
Türanschlag wechseln 37
Gerät einbauen 39
Einbau in einen Raumteiler 39
Gerät einbauen 41
Möbeltür befestigen....42
Gerätebeschreibung

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-0.8 °C SUPER ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ SUPER①Temperaturanzeige
②Kontrollleuchte für Superfrost
③Drucktaste für Temperatureinstellung
④Drucktaste zum Anzeigen der Kühlzonentemperatur
⑤Drucktaste zum Anzeigen der Gefrierzonentemperatur
⑥Superfrost-Taste
⑦Tonwarner-Taste
⑧Ein-/Aus-Taste
⑨ Lichtkontakt-Schalter
⑩Innenbeleuchtung
⑪Eierablage
⑫Abstellfläche Kühlraum
⑬Abstellbord
⑭Wurst- und Käseschublade
⑮Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch
⑯Belüftungsöffnung mit Temperatur- und Feuchtigkeitsregler
⑰Obst- und Gemüseschalen
⑱Flaschenhalter
⑲Flaschenbord
⑳Gefrierschubladen mit Gefrierkalender

Entsorgung der Transport-verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Achten Sie darauf, dass die Rohrleitungen Ihres Kältegerätes bis zum Abtransport zu einer sachgerechten, umweltfreundlichen Entsorgung nicht beschädigt werden.
So ist sichergestellt, dass das im Kältekreislauf enthaltene Kältemittel und das im Kompressor befindliche Öl nicht in die Umwelt entweichen kann.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich im Haushalt zum Kühlen und Lagern von Lebensmitteln sowie zum Lagern von Tiefkühlkost, zum Gefrieren frischer Lebensmittel und zum Bereiten von Eis.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig und möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Dieses Gerät enthält das Kältemittel Isobutan (R600a), ein Naturgas mit hoher Umweltverträglichkeit, aber brennbar. Es schädigt nicht die Ozonschicht und erhöht nicht den Treibhaus-effekt. Die Verwendung dieses umweltfreundlichen Kältemittels hat teilweise zu einer Erhöhung der Betriebsgeräusche geführt. Es können neben den Laufgeräuschen des Kompressors Strömungsgeräusche im gesamten Kältekreislauf auftreten. Diese Effekte sind leider nicht vermeidbar, haben aber auf die Leistungsfähigkeit des Gerätes keinen Einfluss.
Achten Sie beim Transportieren und beim Aufstellen des Gerätes darauf, dass keine Teile des Kältekreislaufes beschädigt werden. Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen!
Bei Beschädigungen:
- Vermeiden Sie offenes Feuer oder Zündquellen,
- ziehen Sie den Netzstecker,
- durchlüften Sie den Raum, in dem das Gerät steht, für einige Minuten, und
- benachrichtigen Sie den Kunden- dienst.
Je mehr Kältemittel in einem Gerät ist, umso größer muss der Raum sein, in dem das Gerät aufgestellt wird. Bei einem eventuellen Leck kann sich in zu kleinen Räumen ein brennbares Gas-Luft-Gemisch bilden.
Pro 8 g Kältemittel muss der Raum mindestens 1 m³ groß sein. Die Menge des Kältemittels steht auf dem Typenschild im Inneren des Gerätes.
Vergleichen Sie vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die Anschlussdaten (Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes. Diese Daten müssen unbedingt übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Elektroinstallateur.
Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüfen. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Ein sicherer Betrieb des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn das Gerät nach der Gebrauchsanweisung montiert und angeschlossen wird.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist.
Ziehen Sie nicht an der Anschlussleitung, sondern am Netzstecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.
– die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist.
– die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Anschluss des Gerätes an das Elektronetz darf nicht über ein Verlängerungskabel erfolgen. Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).
Gebrauch
Berühren Sie Gefriergut nicht mit nassen Händen. Die Hände können festfrieren. Verletzungsgefahr!
Nehmen Sie niemals Eiswürfel und Eis am Stiel, insbesondere Wassereis, direkt nach dem Entnehmen aus der Gefrierzone den Mund. Durch die sehr tiefe Temperatur des Gefriergutes könnten Lippen oder Zunge festfrieren. Verletzungsgefahr!
Frieren Sie angetaute oder aufge-
taute Lebensmittel nicht wieder ein.
Verbrauchen Sie sie so schnell wie
möglich, weil die Lebensmittel an Nähr-
wert verlieren und verderben. Gekocht
oder gebraten können Sie aufgetaute
Lebensmittel erneut einfrieren.
Lagern Sie keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) im Gerät. Beim Einschalten des Thermostaten können Funken entstehen. Sie können zündfähige Gemische zur Explosion bringen.
Betreiben Sie keine elektrischen Geräte im Gerät (z. B. zum Herstellen von Softeis). Es kann zur Funkenbildung kommen. Explosionsgefahr!
Stellen Sie hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in die Kühlzone. Explosionsgefahr!
Lagern Sie keine Dosen und Flaschen mit kohlensäurehaltigen Getränken oder mit Flüssigkeiten, die gefrieren können, in der Gefrierzone. Die Dosen oder Flaschen können platzen.
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Nehmen Sie Flaschen, die Sie zum Schnellkühlen in die Gefrierzone legen, spätestens nach einer Stunde wieder heraus. Die Flaschen können platzen.
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Beim Essen überlagerter Lebensmittel besteht die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung. Die Lagerdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie vom Frischegrad, de Qualität der Lebensmittel und von der Lagertemperatur. Beachten Sie die Lagerhinweise und Aufbrauchfristen der Lebensmittelhersteller!
■ Verwenden Sie keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände, um
– Reif- und Eisschichten zu entfernen,
- angefrorene Eisschalen und Lebensmittel abzuheben.
Sie beschädigen die Kälteerzeuger, und das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte oder Kerzen in das Gerät. Der Kunststoff wird beschädigt.
Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser.
Diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten. Dadurch wird die Türdichtung im Laufe der Zeit porös.
Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
Verdecken Sie nicht die Luftein-trittsöffnung im Sockel und die Luftaustrittsöffnung oben im Schrank-umbau.
Eine einwandfreie Luftführung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Stromverbrauch steigt, und Schäden an Bauteilen sind nicht auszuschließen.
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine, so dass das Gerät die erforderliche Temperatur nicht halten kann.
Verwenden Sie zum Abtauen und Reinigen des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät.
Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Entsorgung des Altgerätes
Zerstören Sie das Schnapp- oder Riegelschloss Ihres alten Kühl-/Gefriergerätes, wenn Sie es entsorgen. Sie verhindern damit, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Dazu den Netzstecker ziehen, und die Anschlussleitung durchtrennen.
Beschädigen Sie keine Teile des Kältekreislaufes, z. B. durch
– Aufstechen der Kältemittelkanäle des Verdampfers.
- Abknicken von Rohrleitungen.
- Abkratzen von Oberflächenbeschichtungen.
Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Wie können Sie Energie sparen?
| normaler Energieverbrauch | erhöhter Energieverbrauch | |
| Aufstellen In belüftbaren Räumen | In geschlossenen, nicht belüftbaren Räumen. | |
| Geschützt vor direkter Sonnenbestrahlung | Bei direkter Sonnenbestrahlung. | |
| Nicht neben einer Wärmequelle (Heizkörper, Herd) | Wenn Standort neben einer Wärmequelle (Heizkörper, Herd) ist. | |
| Bei idealer Raumtemperatur um 20 °C | Bei hoher Umgebungstemperatur. | |
| Temperatur-Einstellung Thermostat "Cirka-Zahlen" (Stufenregelung) | Bei mittlerer Reglereinstellung von 2 bis 3. | Bei hoher Reglereinstellung: Je tiefer die Fach-Temperatur, umso höher der Energieverbrauch! |
| Temperatur-Einstellung Thermostat "gradgenau" (Digitalanzeige) | Kellerfach 8 bis 12 °C | Bei Geräten mit Winterschaltung darauf achten, dass bei Umgebungstemperaturen wärmer als 16 °C der Schalter ausgeschaltet ist! |
| Kühlfach 4 bis 5 °C | ||
| PerfectFresh-Zone nahe 0 °C | ||
| Gefrierfach -18 °C | ||
| Gebrauch Tür nur bei Bedarf | so kurz wie möglich öffnen. | Häufiges und langes Türöffnen = Kälteverlust |
| Lebensmittel gut sortiert einordnen. | Unordnung bedeutet durch Suchen lange Türöffnungszeiten. | |
| Warme Speisen und Getränke erst außerhalb des Gerätes abkühlen lassen. | Warme Speisen im Gerät verursachen lange Kompressorlaufzeiten (Gerät versucht herunter zu kühlen) | |
| Lebensmittel gut verpackt oder gut abgedeckt einordnen. | Das Verdunsten und Kondensieren von Flüssigkeiten in der Kühlzone verursacht Kälteleistungsverluste. | |
| Gefrierwaren zum Abtauen in die Kühlzone legen. | ||
| Fächer nicht überfüllen, damit die Luft zirkulieren kann | ||
| Abtauen Gefrierfach bei zent | meterdicker Eisschicht abtauen. | Eine Eisschicht verschlechtert die Kälteabgabe an das Gefriergut und lässt den Stromverbrauch steigen. |
Vor dem ersten Benutzen

■ Entfernen Sie die Transportsicherungen von dem Gerät und entsorgen Sie sie.
■ Reinigen Sie das Schrankinnere und das Zubehör. Verwenden Sie dazu lauwarmes Wasser, anschließend alles mit einem Tuch trocknen.
Lassen Sie das Gerät nach dem Transport ca. 1/2 bis 1 Stunde stehen, bevor Sie es anschließen. Das ist für die spätere Funktion sehr wichtig!
Gerät einschalten

■ Drücken Sie die Ein-/Aus-Taste.
Die Temperaturanzeige blinkt und ein Warnton ertönt. Das Gerät beginnt zu kühlen, und die Innenbeleuchtung geht bei geöffneter Kühlzonentür an.
Damit die Temperatur in der Gefrierzone tief genug ist, lassen Sie die Gefrierzone einige Stunden vorkühlen, bevor Sie erstmals Lebensmittel einlegen.
Warnton ausschalten

■ Drücken Sie die Tonwarner-Taste.
Der Warnton verstummt, und die Temperaturanzeige leuchtet konstant.
Anzeige der Kühl- oder Gefrier zonentemperatur
In der Temperaturanzeige kann die Temperatur der Kühlzone oder der Gefrierzone angezeigt werden. Solange die Temperatur im Gerät wärmer als 19 °C ist, leuchten in der Temperaturanzeige nur Striche.
Möchten Sie, dass die Kühlzonentemperatur erscheint,

■ drücken Sie kurz die Drucktaste zum Anzeigen der Kühlzonentemperatur.
In der Temperaturanzeige erscheint die aktuelle Kühlzonentemperatur.
Möchten Sie, dass die Gefrierzonen-temperatur erscheint,

■ drücken Sie kurz die Drucktaste zum Anzeigen der Gefrierzonentemperatur.
In der Temperaturanzeige erscheint die aktuelle Gefrierzonentemperatur.
Kälte-Akku
Legen Sie den Kälte-Akku in die oberste Gefrierschublade. Nach ca. 24 Stunden Einlagerungszeit kann der Kälte-Akku seine maximale Kühlleistung erbringen.
Gerät ausschalten
■ Drücken Sie die Ein-/Aus-Taste.
Alle Kontrollleuchten erlöschen, und die Kühlungen sind ausgeschaltet.
Bei längerer Abwesenheit
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, dann
■ schalten Sie das Gerät aus,
■ ziehen Sie den Netzstecker,
■ tauen Sie die Gefrierzone ab,
■ reinigen Sie das Gerät, und
■ lassen Sie die Gerätetüren etwas geöffnet, um Geruchsbildung zu vermeiden.
Wird das Gerät bei längerer Abwesenheit ausgeschaltet, aber nicht gereinigt, besteht bei geschlossener Tür Gefahr von Schimmelbildung.
Die richtige Temperatureinstellung ist für die Lagerung der Lebensmittel sehr wichtig. Durch Mikroorganismen verderben die Lebensmittel schnell, was durch die richtige Lagertemperatur verhindert bzw. verzögert werden kann. Die Temperatur beeinflusst die Wachstumsgeschwindigkeit der Mikroorganismen. Mit sinkender Temperatur verlangsamen sich diese Vorgänge.
Die Temperatur im Gerät erhöht sich,
- je häufiger und länger die Gerätetür geöffnet wird,
- je mehr Lebensmittel gelagert werden,
- je wärmer die frisch eingelagerten Lebensmittel sind,
- je höher die Umgebungstemperatur des Gerätes ist.
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen.
... in der Kühlzone
Wir empfehlen eine Kühltemperatur in der Mitte des Gerätes von 4 °C.
... in der Gefrierzone
Um frische Lebensmittel einzufrieren und Lebensmittel langfristig zu lagern, ist eine Temperatur von -18 °C erforderlich. Bei dieser Temperatur ist das Wachstum der Mikroorganismen weitgehend eingestellt. Sobald die Temperatur über -10 °C steigt, beginnt die Zersetzung durch die Mikroorganismen, die Lebensmittel sind weniger lang haltbar. Aus diesem Grund dürfen an- oder aufgetaute Lebensmittel erst wieder eingefroren werden, wenn sie zu einem Fertiggericht verarbeitet wurden (kochen oder braten). Durch die hohen Temperaturen werden die meisten Mikroorganismen abgetötet.
Temperatur einstellen
... in der Kühlzone
Die Temperatur in der Kühlzone können Sie von 2 - 11 °C einstellen.

■ Drücken Sie die Drucktaste zum Anzeigen der Kühlzonentemperatur, und danach innerhalb von 5 Sekunden

■ die Drucktaste für die Temperatureinstellung.
Die bisher eingestellte Kühlzonentemperatur wird ca. 5 Sekunden lang auf der Temperaturanzeige angezeigt.

■ Drücken Sie die Drucktaste für die Temperatureinstellung so häufig, bis die gewünschte Temperatur angezeigt wird.
Die richtige Temperatur
... in der Gefrierzone
Die Temperatur in der Gefrierzone können Sie von -16 °C bis -24 °C einstellen.
Das Erreichen der tiefsten Temperatur ist abhängig vom Aufstellort und der Umgebungstemperatur. Bei hoher Umgebungstemperatur ist die tiefste Temperatur nicht unbedingt erreichbar.
■ Drücken Sie die Drucktaste zum Anzeigen der Gefrierzonentemperatur, und danach innerhalb von 5 Sekunden
■ die Drucktaste für die Temperatureinstellung.
Die bisher eingestellte Gefrierzonen-temperatur wird ca. 5 Sekunden lang auf der Temperaturanzeige angezeigt.
■ Drücken Sie die Drucktaste für die Temperatureinstellung so häufig, bis die gewünschte Temperatur angezeigt wird.
Ungefähr 5 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wird die Temperaturanzeige automatisch auf den tatsächlichen Temperaturwert, der momentan in der Kühl- oder Gefrierzone herrscht, umgestellt. Damit ist der gerade eingestellte Temperaturwert gespeichert, und das Gerät wird auf diese Temperatur gekühlt.
Wenn Sie die Temperatur verstellt haben, dann kontrollieren Sie die Temperatureanzeige bei wenig gefülltem Gerät nach ca. 6 Stunden und bei vollem Gerät nach ca. 24 Stunden. Erst dann hat sich die wirkliche Temperatur eingestellt. Sollte die Temperatur nach dieser Zeit zu hoch oder zu niedrig sein, stellen Sie die Temperatur neu ein.
Temperaturanzeige
Die Temperaturanzeige in der Bedienblende zeigt im Normalbetrieb die Temperatur in der Mitte der Kühlzone oder die wärmste Stelle in der Gefrierzone an.
Liegen die Temperaturen im Gerät nicht im möglichen Temperaturanzeigenbereich, leuchtet in der Temperaturanzeige nur ein Strich.
Welche Temperatur angezeigt werden soll, können Sie bestimmen:
– Die aktuelle Gefrierzonentemperatur:

■ Drücken Sie die Drucktaste zum Anzeigen der Gefrierzonentemperatur.
– Die aktuelle Kühlzonentemperatur:

■ Drücken Sie die Drucktaste zum Anzeigen der Kühlzonentemperatur.
Die Temperaturanzeige blinkt, wenn
– das Gerät eingeschaltet wird,
– die Temperatur in der Gefrierzone um mehrere Grade angestiegen ist, bedingt durch einen Stromausfall oder einen sonstigen Kälteverlust.
Über die Tonwarner-Taste können Sie erfahren, wie hoch die Gefrierzonentemperatur während dieser Zeit gestiegen ist.

■ Drücken Sie die Tonwarner-Taste..
In der Temperaturanzeige erscheint für 5 Sekunden die wärmste Temperatur, die sich während dieser Zeit in der Gefrierzone eingestellt hat.
Je nach Temperatur überprüfen Sie die Lebensmittel, ob sie an- oder sogar aufgetaut waren. Ist das der Fall, verarbeiten Sie die Lebensmittel weiter (ko-
chen oder braten), bevor Sie sie wieder einfrieren.
Temperatur- und Feuchtigkeitsregler für die Gemüseschalen

Die Temperatur und Feuchtigkeit in den Gemüseschalen können Sie mit dem Regler über den Gemüseschalen verändern.
Regler schließen
■ Schieben Sie den Temperatur- und Feuchtigkeitsregler nach links.
Da der Regler geschlossen ist, wird es in den Gemüseschalen wärmer und die Luftfeuchtigkeit steigt an.
Durch die höhere Luftfeuchtigkeit bleibt frisches Gemüse über eine gewisse Lagerdauer sehr knackig und frisch.
Regler öffnen
■ Schieben Sie den Temperatur- und Feuchtigkeitsregler nach rechts.
Da der Regler offen ist, kann die kalte Luft in die Gemüseschalen sinken. In den Gemüseschalen wird es kälter und die Luftfeuchtigkeit sinkt.
Durch die niedrigere Temperatur bleibt das Gemüse länger haltbar.
Das Gerät ist mit einem Warnsystem ausgestattet, damit die Temperatur in der Gefrierzone nicht unbemerkt ansteigen kann.
Erreicht die Temperatur in der Gefrierzone einen zu warmen Temperaturbereich, ertönt ein Warnton. Gleichzeitig blinkt die Temperaturanzeige. Wann das Gerät einen Temperaturbereich als zu warm erkennt, ist abhängig von der eingestellten Temperatur.
Das akustische und optische Signal erfolgt immer,
- wenn Sie die Gefrierzone einschalten.
- wenn beim Umsortieren und Entnehmen von Gefriergut zu viel warme Raumluft einströmt.
– wenn Sie eine größere Menge Lebensmittel einfrieren.
– wenn ein längerer Stromausfall war.
Warnsystem einschalten
Das Warnsystem ist automatisch immer funktionsbereit. Es muss nicht extra eingeschaltet werden.
Warnton vorzeitig ausschalten
Sobald der eingestellte Temperaturbereich in der Gefrierzone erreicht ist, verstummt der Warnton, und die Temperatureanzeige leuchtet konstant. Sollte Sie der Warnton jedoch stören, können Sie ihn vorzeitig ausschalten.
■ Drücken Sie die Tonwarner-Taste.
Der Warnton verstummt. Die Temperaturanzeige leuchtet konstant. Damit ist das Warnsystem wieder funktionsbereit.
Was passiert beim Einfrieren frischer Lebensmittel?
Frische Lebensmittel müssen so schnell wie möglich durchgefroren werden, damit Nährwert, Vitamine, Aussehen und Geschmack erhalten bleiben.
Je langsamer die Lebensmittel durchgefroren werden, umso mehr Flüssigkeit wandert aus jeder einzelnen Zelle in die Zwischenräume. Die Zellen schrumpfen.
Beim Auftauen kann nur ein Teil der vorher ausgetretenen Flüssigkeit in die Zellen zurückwandern.
Praktisch bedeutet dies, dass im Lebensmittel ein größerer Saftverlust auftritt. Dies erkennen Sie daran, dass sich beim Auftauen eine große Wasserlache um das Lebensmittel bildet.
Wurde das Lebensmittel schnell durchgefroren, hat die Zellflüssigkeit weniger Zeit, aus den Zellen in die Zwischenräume zu wandern. Die Zellen schrumpfen erheblich weniger.
Beim Auftauen kann die nur geringe Menge Flüssigkeit, die in die Zwischenräume gewandert war, in die Zellen zurückwandern, so dass der Saftverlust sehr gering ist. Es bildet sich nur eine kleine Wasserlache!
Funktion Superfrost
Um Lebensmittel optimal einzufrieren, müssen Sie vor dem Einfrieren frischer Lebensmittel die Funktion Superfrost einschalten.
Ausnahmen:
- Wenn Sie bereits gefrorene Lebensmittel einlegen.
- Wenn Sie täglich nur bis zu 2 kg Lebensmittel einlegen.
Superfrost einschalten
Die Funktion Superfrost muss 4 - 6 Stunden vor dem Einlegen der einzufrierenden Lebensmittel eingeschaltet werden. Soll das maximale Gefriervermögen genutzt werden, muss 24 Stunden vorher die Funktion Superfrost eingeschaltet werden!

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SUPER■ Drücken Sie die Superfrost-Taste, so dass die Superfrost-Kontrollleuchte leuchtet.
Die Temperatur im Gerät sinkt, da das Gerät mit höchstmöglicher Kälteleistung arbeitet.
Superfrost ausschalten
Die Funktion Superfrost schaltet sich automatisch ab, und zwar abhängig von der eingelegten Lebensmittelmenge im Zeitraum zwischen wenigen Stunden und zwei Tagen.
Falls keine Lebensmittel eingelegt wurden, schaltet sich die Funktion Superfrost nach 26 Stunden ab.
Die Kontrollleuchte erlischt, und das Gerät arbeitet wieder mit normaler, energiesparender Kühlleistung.
Verschiedene Kühlbereiche
Wegen der natürlichen Luftzirkulation stellen sich in der Kühlzone unterschiedliche Temperaturbereiche ein. Die kalte, schwere Luft sinkt in den unteren Bereich des Gerätes. Nutzen Sie die unterschiedlichen Kältezonen beim Einlagern der Lebensmittel!
Kältester Bereich in der Kühlzone
Der kälteste Bereich in der Kühlzone ist direkt über den Gemüseschalen.
Verwenden Sie diesen Bereich für alle empfindlichen und leicht verderblichen Lebensmittel, wie z. B.:
– Fisch, Fleisch, Geflügel,
– Wurstwaren, Fertiggerichte,
– Eier- oder Sahnespeisen / -gebäck
– frischer Teig, Kuchen-, Pizza-, Quicheteig,
– Rohmilchkäse und andere Rohmilchprodukte,
- folienverpacktes Fertiggemüse und allgemein alle frischen Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum sich auf eine Aufbewahrungstemperatur von mindestens 4 °C bezieht.
Wärmster Bereich in der Kühlzone
Der wärmste Bereich in der Kühlzone ist ganz oben an der Tür. Verwenden Sie diesen Bereich z. B. zur Lagerung von Butter, damit sie streichfähig bleibt und für Käse, damit er sein Aroma behält.
Keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) lagern. Explosionsgefahr!
Hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in das Gerät stellen.
Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
Die Lebensmittel dürfen die Rückwand nicht berühren. Sie könnten sonst an der Rückwand anfrieren.
Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel
Nicht alle Lebensmittel eignen sich für das Lagern in der Kühlzone. Hierzu gehören unter anderem:
- Kälteempfindliches Obst und Gemüse, wie Bananen, Avocados, Papayas, Passionsfrüchte, Auberginen, Paprika, Tomaten und Gurken
- Obst, das Nachreifen soll
- Kartoffeln
- Hartkäse (Parmesan)
Lebensmittel richtig lagern
Lebensmittel nur verpackt oder gut zugedeckt aufbewahren. So wird die Annahme von Fremdgerüchen, ein Austrocknen der Lebensmittel und die Übertragung eventuell vorhandener Bakterien vermieden. Bei korrekter Einstellung der Temperatur und einer entsprechenden Hygiene wird die Vermehrung von Bakterien, wie z. B. Salmonellen, verzögert.
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse können jedoch unverpackt in den Gemüseschalen aufbewahrt werden, allerdings ist dabei zu beachten, dass manche Gemüsesorten ein Naturgas ausscheiden, das Alterungsprozesse beschleunigt. Einige Obst- und Gemüsesorten reagieren auf dieses Naturgas besonders empfindlich. Deshalb sollten nicht alle Obst- und Gemüsesorten zusammen in einer Schale aufbewahrt werden.
Beispiele für Früchte, die viel Naturgas ausscheiden:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Avocados und Feigen.
Beispiele für Obst und Gemüse, das sehr empfindlich auf das Naturgas anderer Obst- und Gemüsesorten reagiert:
Kiwis, Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Mangos, Honigmelone, Äpfel, Aprikosen, Gurken, Tomaten, Birnen, Nektarinen und Pfirsiche.
Abstellflächen versetzen
Die Abstellflächen können Sie je nach Höhe des Kühlgutes versetzen.
■ Die Abstellfläche nach vorn ziehen und zum Herausnehmen nach unten wegschwenken.
■ Die Abstellfläche mit der hinteren Kante nach oben an gewünschter Stelle neu einsetzen.
Die hintere Kante muss nach oben zeigen, damit die Lebensmittel die Rückwand nicht berühren und anfieren.
Geteilte Abstellfläche
Um hohes Kühlgut stellen zu können, gibt es eine geteilte Abstellfläche, bei der das vordere Teil unter das hintere Teil geschoben werden kann. Dadurch kann auf der unteren Abstellfläche höheres Kühlgut gestellt werden.
■Heben Sie den vorderen Teil der Abstellfläche etwas an, und ziehen Sie ihn ein wenig nach vorne.
■ Schieben Sie ihn dann vorsichtig entlang der Schiene unter den hinteren Teil der Abstellfläche.
Abstellborde / Flaschenborde versetzen
■ Schieben Sie die Abstellborde / Flaschenborde nach oben, und nehmen Sie sie nach vorne heraus.
■ Setzen Sie die Abstellborde / Flaschenborde an beliebiger Stelle wieder ein. Achten Sie dabei darauf, dass sie richtig und fest auf die Erhebungen gedrückt sind.
Flaschenhalter verschieben
Den Flaschenhalter können Sie nach rechts oder links verschieben. Dadurch haben die Flaschen beim Öffnen und Schließen der Tür Halt.
Wurst- und Käseschublade
Zum Be- und Entladen heben Sie die Schublade leicht an, und ziehen Sie sie heraus. Sie können Sie auch nach rechts oder links verschieben.
Möchten Sie die Schublade in der Höhe versetzen, dann tauschen Sie die Abstellflächen untereinander aus.
Soll die Schublade ganz aus dem Gerät herausgenommen werden, z. B. zur Reinigung, dann
■ nehmen Sie die Schublade und die Abstellfläche heraus.
■ Schieben Sie die Führungsschienen der Schublade rechts oder links von der Abstellfläche herunter.
Achten Sie darauf, dass alle Gefrierschubladen bis zum Anschlag eingeschoben sind. Das ist für eine einwandfreie Luftzirkulation im Gerät wichtig!
Maximales Gefriervermögen
Damit die Lebensmittel möglichst schnell bis zum Kern durchgefroren werden, darf das maximale Gefriervermögen nicht überschritten werden. Sie können maximal 11 kg Lebensmittel in 24 Stunden gleichzeitig auf den Kälteerzeugern einfrieren. Frieren Sie in den Gefrierschubladen ein, verringert sich die maximale Menge geringfügig.
Fertige Tiefkühlkost einlagern
Möchten Sie fertige Tiefkühlkost einlagern, überprüfen Sie bereits beim Kauf im Geschäft
– die Verpackung auf Beschädigung,
- das Haltbarkeitsdatum und
- die Kühlraumtemperatur der Verkaufstruhe. Ist die Kühlraumtemperatur wärmer als -18 °C, so verkürzt sich die Haltbarkeit der Tiefkühlkost.
■ Kaufen Sie die Tiefkühlkost ganz zum Schluss ein, und transportieren Sie sie in Zeitungspapier oder in einer Kühltasche.
■ Legen Sie die Tiefkühlkost sofort in das Gerät.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Lebensmittel selbst einfrieren
Verwenden Sie zum Einfrieren nur frische und einwandfreie Lebensmittel!
Vor dem Einfrieren beachten
- Zum Gefrieren geeignet sind: Frischfleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Gemüse, Kräuter, rohes Obst, Molkereiprodukte, Backwaren, Speisereste, Eigelb, Eiweiß und viele Fertiggerichte.
– Zum Gefrieren nicht geeignet sind: Weintrauben, Blattsalate, Radieschen, Rettich, Sauerrahm, Mayonnai-se, ganze Eier in Schale, Zwiebeln, ganze rohe Äpfel und Birnen. - Damit Farbe, Geschmack, Aroma und Vitamin C erhalten bleiben, sollte Gemüse vor dem Einfrieren blanchiert werden. Geben Sie dazu das Gemüse portionsweise für 2 - 3 Minuten in kochendes Wasser. Danach das Gemüse herausnehmen und schnell in kaltem Wasser abkühlen. Das Gemüse abtropfen lassen.
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Mageres Fleisch eignet sich besser zum Einfrieren als fettes und kann wesentlich länger gelagert werden.
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Legen Sie zwischen Koteletts, Steaks, Schnitzel usw. jeweils eine Folie aus Kunststoff. So vermeiden Sie das Zusammenfrieren zu einem Block.
- Rohe Lebensmittel und blanchiertes Gemüse vor dem Einfrieren nicht würzen und salzen, Speisen nur leicht würzen und salzen. Manche Gewürze verändern beim Einfrieren ihre Geschmacksintensität.
- Warme Speisen oder Getränke erst außerhalb des Gerätes abkühlen lassen, um ein Antauen der bereits gefrorenen Lebensmittel zu verhindern und den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.
Verpacken
■ Frieren Sie portionsweise ein.
Geeignete Verpackung
- Kunststoff-Folien
- Schlauch-Folien aus Polyethylen
- Alu-Folien
- Gefrierdosen
Ungeeignete Verpackung
- Packpapier
- Pergamentpapier
- Cellophan
- Müllbeutel
- gebrauchte Einkaufstüten
■ Drücken Sie die Luft aus der Verpackung heraus.
■ Verschließen Sie die Packung dicht mit
- Gummiringen
- Kunststoff-Klipsen
- Bindfäden oder
- kältebeständigen Klebebändern.
Beutel und Schlauchfolien aus Poly-ethylen können Sie auch mit einem Folien-Schweißgerät verschweißen.
■ Beschriften Sie die Verpackung mit Inhalt und Einfrier-Datum.
Vor dem Einlegen
■ Bei einer größeren Menge als 2 kg fri- scher Lebensmittel schalten Sie eini- ge Zeit vor dem Einlegen der Le- bensmittel die Funktion Superfrost ein (siehe "Superfrost verwenden").
Einlegen
Die Lebensmittel können überall in der Gefrierzone eingefroren werden. Größere Mengen sollten direkt auf die Kälteerzeuger gelegt werden, da dort die Lebensmittel besonders schnell und somit schonend eingefroren werden. Dazu ein oder mehrere Gefrierschubladen herausnehmen.

Die Lebensmittel dürfen nicht über die Stapelgrenze (A) hinaus eingelagert werden, da sonst eine einwandfreie Luftzirkulation nicht mehr gewährleistet ist.
■ Legen Sie das Gefriergut breitflächig auf den Boden der Gefrierschubladen oder auf die Kälteerzeuger des Gerätes, damit das Gefriergut möglichst schnell bis zum Kern gefriert.
■ Legen Sie die Packungen trocken ein, um ein Zusammen- oder Anfieren zu vermeiden.
Einzufrierende Lebensmittel dürfen keine bereits gefrorenen Lebensmittel berühren, damit sie nicht antauen.
Gefrierkalender
Der Gefrierkalender auf der Gefrierschublade zeigt die übliche Lagerzeit für unterschiedliche Lebensmittelarten an, wenn sie frisch eingelagert wurden.
Bei handelsüblichen Tiefkühlerzeugnissen ist die auf der Verpackung angegebene Lagerdauer entscheidend.
Auftauen von Gefriergut
Gefriergut können Sie auftauen
- im Mikrowellengerät,
- im Backofen bei der Beheizungsart "Heißluft" oder bei "Auftauen",
- bei Raumtemperatur,
- im Kühlschrank,
- im Dampfgarer.
Flache Fleisch- und Fischstücke können angetaut in die heiße Pfanne gegeben werden.
Obst kann bei Raumtemperatur sowohl in der Packung als auch in einer zugedeckten Schüssel auftauen.
Gemüse kann im allgemeinen in gefrorenem Zustand in das siedende Wasser gegeben oder in heißem Fett gedünstet werden. Die Garzeit ist etwas kürzer als bei Frischgemüse.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Eiswürfel bereiten
Füllen Sie die Eiswürfelschale zu dreiviertel mit Wasser, und stellen Sie sie auf den Boden einer Schublade.
Verwenden Sie zum Lösen der festgefrorenen Eiswürfelschale einen stumpfen Gegenstand, z. B. einen Löffelstiel.
Die Eiswürfel lösen sich leicht aus der Schale, wenn Sie sie kurz unter fließen- des Wasser halten.
Schnellkühlen von Getränken
Sollten Sie Getränkeflaschen zum Schnellkühlen in die Gefrierzone legen, nehmen Sie die Flaschen spätestens nach 1 Stunde wieder heraus, da die Flaschen sonst platzen!
Kälte-Akku verwenden
Der Kälte-Akku verhindert bei einem Stromausfall einen schnellen Anstieg der Temperatur in der Gefrierzone.
Legen Sie den Kälte-Akku in die oberste Gefrierschublade direkt auf die Lebensmittel oder raumsparend in das Gefriertablett. Nach ca. 24 Stunden Einlagerungszeit kann der Kälte-Akku seine maximale Kühlleistung erbringen.
Bei einem Stromausfall legen Sie den Kälte-Akku direkt auf das Gefriergut in der oberen Schublade, um die größtmögliche Lagerzeit nutzen zu können.
Wenn Sie frische Lebensmittel einlegen wollen, dann benutzen Sie den Kälte-Akku als Trennung zwischen bereits eingelagerter und frischer Lebensmittel, damit die Lebensmittel nicht antauen.
Den Kälte-Akku können Sie auch dazu verwenden, Speisen oder Getränke kurzzeitig in einer Kühltasche zu kühlen.
Kühlzone
Während die Kältemaschine läuft, können sich funktionsbedingt an der Rückwand der Kühlzone Reif und Wasserperlen bilden. Diese brauchen Sie nicht zu entfernen, da die Kühlzone automatisch abtaut.
Das Tauwasser läuft über eine Tauwas ser-Rinne und durch ein Tauwasser-Ab laufrohr in ein Verdunstungssystem an der Rückseite des Gerätes.
Achten Sie darauf, dass das Tauwasser immer ungehindert abfließen kann, dazu Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch sauber halten.
Gefrierzone
Die Gefrierzone taut nicht automatisch ab, da die gefrorenen Lebensmittel nicht auftauen dürfen.
Durch den normalen Betrieb bilden sich auf den Kälteerzeugern im Laufe der Zeit Reif und Eis. Dadurch verschlechtert sich die Kälteabgabe; der Stromverbrauch erhöht sich.
Schaben Sie die Reif- oder Eis- schichten nicht ab, da die Kälteer- zeuger beschädigt werden können. Das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Tauen Sie das Gerät von Zeit zu Zeit ab, jedoch spätestens, wenn sich eine ca. 5 mm dicke Eisschicht gebildet hat. Nutzen Sie die Zeit, wenn wenig oder kein Gefriergut im Gerät lagert.
Vor dem Abtauen
■ Schalten Sie ca. 4 Stunden vor dem Abtauen die Funktion Superfrost ein. Dadurch erhält das bereits gelagerte Gefriergut eine Kältereserve und kann somit etwas länger bei Raum-temperatur gelagert werden.
■ Nehmen Sie das Gefriergut heraus, und legen Sie den Kälte-Akku auf die Lebensmittel. Wickeln Sie das Gefriergut in mehrere Lagen Zeitungspapier oder in Decken ein, und bewahren Sie es an einem kühlen Ort auf, bis das Gerät wieder betriebsbereit ist.
■ Nehmen Sie alle Gefrierschubladen bis auf die mittlere aus dem Gerät.
Die mittlere Gefrierschublade soll das Tauwasser auffangen!
Zum Abtauen
Führen Sie das Abtauen rasch durch. Je länger das Gefriergut bei Raumtemperatur lagert, umso mehr verkürzt sich die Haltbarkeit des Gefriergutes.
■ Schalten Sie das Gerät mit der Ein-/Aus-Taste aus.
Die Temperaturanzeige erlischt.
■ Lassen Sie die Gefrierzonentür offen.
Das Abtauen können Sie beschleunigen, indem Sie zwei Töpfe auf Topfuntsetzern mit heißem (nicht kochendem) Wasser in das Gerät stellen. In diesem Fall die Tür beim Abtauen
geschlossen lassen, damit die Wärme nicht entweichen kann.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte sowie Kerzen in das Gerät, sonst wird der Kunststoff beschädigt.
Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser, denn diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
Nach dem Abtauen
■ Nehmen Sie die mittlere Gefrierschublade aus dem Gerät, und entleeren Sie sie.
■ Saugen Sie das restliche Tauwasser in der Gefrierzone mit einem Schwamm oder Tuch auf.
■ Reinigen Sie das Gerät, und trocknen Sie es.
■ Schalten Sie das Gerät mit der Ein-/Aus-Taste ein.
Die Temperaturanzeige leuchtet.
■ Schalten Sie die Funktion Superfrost ein, damit die Gefrierzone schnell kalt wird.
Die Kontrollleuchte geht an.
■ Schieben Sie die Gefrierschubladen mit dem Gefriergut in das Gerät.
■ Schließen Sie die Gerätetür.
■ Schalten Sie die Funktion Superfrost nach ca.15 Minuten durch Drücken der Superfrost-Taste wieder aus. Die Kontrollleuchte erlischt.
Verwenden Sie niemals sand-, scheuermittel-, soda- oder säurehaltige Putzmittel oder chemische Lösungsmittel.
Ungeeignet sind auch sogenannte "scheuermittelfreie" Scheuermittel, da sie matte Stellen verursachen.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Elektronik oder in die Beleuchtung gelangt.
Durch das Tauwasser-Ablaufloch darf kein Reinigungswasser laufen.
Verwenden Sie kein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Das Typenschild im Innenraum des Gerätes darf nicht entfernt werden. Es wird im Fall einer Störung benötigt!
Vor dem Reinigen
■ Schalten Sie das Gerät durch Drücken der Ein-/Aus-Taste aus, und ziehen Sie den Netzstecker.
■ Nehmen Sie das Kühlgut aus dem Gerät, und lagern Sie es an einem kühlen Ort.
■ Nehmen Sie alle Teile, die herausgenommen werden können, zur Reinigung heraus.
Innenraum, Zubehör
Zum Reinigen eignet sich lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel. Spülen Sie alle Teile von Hand.
■ Reinigen Sie die Kühlzone mindestens einmal im Monat und die Gefrierzone nach jedem Abtauen.
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das -Ablaufrohr in der Kühlzone häufiger mit einem Stäbchen oder ähnlichem, damit das Tauwasser immer ungehindert ablaufen kann.
■ Wischen Sie die Innenräume und das Zubehör nach der Reinigung mit kla- rem Wasser nach, und trocknen Sie alles mit einem Tuch. Lassen Sie für kurze Zeit die Türen des Gerätes ge- öffnet.
Be- und Entlüftungsquerschnitte
■ Reinigen Sie die Be- und Entlüftungsquerschnitte regelmäßig mit einem Pinsel oder Staubsauger. Staubabla- gerungen erhöhen den Energieverbrauch.
Türdichtungen
Behandeln Sie die Türdichtungen nicht mit Ölen oder Fetten. Sie werden sonst mit der Zeit porös.
Reinigen Sie die Türdichtungen regelmäßig nur mit klarem Wasser, und trocknen Sie sie anschließend gründlich mit einem Tuch.
Nach dem Reinigen
■ Setzen Sie alle Teile in die Kühlzone.
■ Legen Sie die Lebensmittel in die Kühlzone, und schließen Sie die Gerätetüren
■ Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose, und schalten Sie das Gerät ein.
■ Schalten Sie die Funktion Superfrost ein, damit die Gefrierzone schnell kalt wird. Die Kontrollleuchte geht an.
■ Schieben Sie die Gefrierschubladen mit dem Gefriergut in das Gerät, sobald die Temperatur in der Gefrierzone tief genug ist.
■ Schalten Sie die Funktion Superfrost durch Drücken der Superfrost-Taste wieder aus.
Die Kontrollleuchte erlischt.
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Folgende Störungen können Sie jedoch selbst beheben:
... das Gerät nicht kühlt?
■ Prüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist.
■ Prüfen Sie, ob der Netzstecker des Gerätes fest in der Steckdose steckt.
■ Prüfen Sie, ob die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist. Sollte dies der Fall sein, rufen Sie den Kundendienst an.
... die Temperatur in der Kühlzone zu kalt ist?
■ Stellen Sie eine wärmere Temperatur ein.
■ Prüfen Sie, ob die Gefrierzonentür richtig geschlossen ist.
■ Wurde eine größere Menge Lebensmittel auf einmal eingefroren? Da die Kältemaschine dadurch sehr lange läuft, sinkt die Temperatur in der Kühlzone automatisch. Deshalb sollen nie mehr als 11 kg Lebensmittel auf einmal eingefroren werden.
■ Ist die Funktion Superfrost eingeschaltet?
... die Einschalthäufigkeit und Einschaltdauer der Kältemaschine zunehmen?
■ Prüfen Sie, ob die Lufteintrittsöffnung unten im Schranksockel und die Luft-austrittsöffnung oben im Schrankumbau zugestellt oder verstaubt sind.
■ Die Gerätetüren wurden häufig geöffnet, oder es wurden große Mengen Lebensmittel frisch eingefroren.
■ Prüfen Sie, ob sich die Gerätetüren richtig schließen lassen.
■ Sehen Sie nach, ob die Gefrierzone eine stärkere Reifschicht hat. Trifft dies zu, tauen Sie die Gefrierzone ab.
... sich die Gefrierzonentür nicht mehrmals hintereinander öffnen lässt?
Das ist keine Störung. Aufgrund der Saugwirkung können Sie die Tür erst nach einiger Zeit ohne erhöhten Kraftaufwand öffnen.
... das Gefriergut taut auf, weil es in der Gefrierzone zu warm ist?
■ Wurde die Raumtemperatur, für die Ihr Gerät ausgelegt wurde, unterschritten?
Erhöhen Sie die Raumtemperatur.
Die Kältemaschine springt seltener an, wenn die Raumtemperatur zu niedrig ist. Deshalb kann es in der Gefrierzone zu warm werden.
... das Gefriergut festgefroren ist?
Das Gefriergut mit einem stumpfen Gegenstand, z. B. mit einem Löffelstiel lösen.
... die Gefrierzone eine dickere Eisschicht hat?
■ Prüfen Sie, ob sich die Tür der Gefrierzone richtig schließen lässt.
■ Tauen Sie die Gefrierzone ab, und reinigen Sie sie.
Eine dicke Eisschicht verringert die Kühlleistung, wodurch der Stromverbrauch steigt.
... der Warnton ertönt und die Temperaturanzeige blinkt?
Die Gefrierzone ist in Abhängigkeit von der Temperatureinstellung zu warm, weil
■ die Gerätetür häufig geöffnet wurde oder große Mengen Lebensmittel frisch eingefroren wurden.
■ ein längerer Stromausfall war.
■ die Belüftungsöffnungen verdeckt wurden.
Wenn die Störungen behoben wurden, leuchtet die Temperaturanzeige konstant, und der Warnton verstummt.
In der Temperaturanzeige erscheint die wärmste Temperatur, die sich während des Stromausfalls in der Gefrierzone eingestellt hatte.
Je nach Temperatur überprüfen Sie die Lebensmittel, ob sie an- oder sogar aufgetaut waren. Ist das der Fall, verarbeiten Sie die Lebensmittel weiter (kochen oder braten), bevor Sie sie wieder einfrieren.
Die wärmste Temperatur wird ca. 5 Sekunden angezeigt. Danach wird der Wert gelöscht, und in der Temperaturanzeige erscheint die tatsächliche momentane Gefrierzonentemperatur.
... in der Temperaturanzeige Striche leuchten / blinken?
Es wird nur dann eine Temperatur angezeigt, wenn die Temperatur im Gerät unterhalb von 19 °C ist.
... in der Temperaturanzeige ein Wert über 0 °C angezeigt wird, obwohl die Gefrierzonentemperatur erscheinen soll?
Die Gefrierzone ist noch nicht genügend herunter gekühlt. Auch bei der Anzeige der Gefrierzonentemperatur wird bereits ab 19 °C ein Wert in der Temperaturanzeige angezeigt.
...n ur die Temperaturanzeige blinkt?
Die Temperatur in der Gefrierzone war zwischenzeitlich durch einen Stromausfall in den letzten Tagen oder Stunden zu hoch angestiegen.
■ Drücken Sie die Tonwarner-Taste.
... die Superfrost-Kontrollleuchte nicht leuchtet, die Kältemaschine aber läuft?
Die Kontrollleuchte ist defekt. Rufen Sie den Kundendienst.
... die Innenbeleuchtung in der Kühlzone nicht mehr funktioniert?
■ Klemmt der Lichtkontakt-Schalter?
Wenn nicht, dann ist die Glühlampe defekt:
■ Ziehen Sie den Netzstecker oder schalten Sie die entsprechende Sicherung der Hausinstallation aus.

■ Fassen Sie von hinten unter die Lampenabdeckung, und ziehen Sie die Lampenabdeckung ab.
■ Drehen Sie die Glühlampe heraus, und wechseln Sie die Glühlampe aus.
Anschlussdaten der Glühlampe:
220 - 240 V, Sockel E 14.
Wieviel Watt die Glühlampe benötigt, entnehmen Sie bitte der defekten Glühlampe.
■ Drehen Sie die neue Glühlampe ein, und rasten Sie die Abdeckung wieder auf.
... der Boden der Kühlzone nass ist?
Das Tauwasser-Ablaufloch ist verstopft.
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das Tauwasser-Ablaufloch.
Können Sie die Störung anhand der aufgeführten Hinweise nicht beheben, dann rufen Sie den Kunden-dienst an.
Öffnen Sie bis zum Beheben der Störung möglichst nicht die Türen des Gerätes, um den Kälteverlust so gering wie möglich zu halten.
Ursachen von Geräuschen
| Ganz normale Geräusche Wodurch entstehen sie? | |
| Brrrrr... Das Brummen kommt vom | Motor (Kompressor). Es kann kurzfristig etwas lauter werden, wenn sich der Motor einschaltet. |
| Blubb, blubb.... Das Blubbern, Gurgeln oder Surren kommt vom Kältemittel, das durch die Rohre fließt. | |
| Click.... Das Klicken ist immer dann zu hören, wenn das Thermostat den Motor ein- oder ausschaltet. | |
| Sssrrrrr.... Bei einem Mehrzonen- oder No-Frost-Gerät kann ein leises Rauschen von der Luftströmung im Geräte-Innenraum herrühren. | |
Bedenken Sie, dass Motor- und Strömungsgeräusche im Kältekreislauf nicht zu vermeiden sind!
| Geräusche, die sich leicht beheben lassen | Wodurch entstehen sie, und was können Sie dagegen tun? |
| Klappern, Rappeln, Klirren | Das Gerät steht uneben: Richten Sie das Gerät mit Hilfe einer Wasserwaage eben aus. Verwenden Sie dazu die Schraubfüße unter dem Gerät oder legen Sie etwas unter. |
| Das Gerät berührt andere Möbel oder Geräte: Rücken Sie das Gerät von den Möbeln oder Geräten ab. | |
| Schubladen, Körbe oder Abstellflächen wackeln oder klemmen: Prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie eventuell neu ein. | |
| Flaschen oder Gefäße berühren sich: Rücken Sie die Flaschen oder Gefäße leicht auseinander. | |
| Transportkabelhalter hängt noch an der Geräterückwand: Entfernen Sie den Kabelhalter. |
Bei Störungen, die nicht selbst beseitigt werden können, benachrichtigen Sie
- Ihren Miele Fachhändler
oder
– den Miele Werkkundendienst.
D Deutschland
0800-2244666
A Österreich
050 800 300*
(* österreichweit zum Ortstarif)
L Luxemburg
(00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Das Gerät wird anschlussfertig für Wechselstrom 50 Hz 220 – 240 V geliefert und darf nur an eine ordnungsgemäß angelegte Schutzkontakt-Steck-dose angeschlossen werden. Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 angelegte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Die Absicherung muss mit mindestens 10 A erfolgen.
Die Steckdose sollte sich nach Möglichkeit neben dem Gerät befinden und leicht zugänglich sein. Der Anschluss über ein Verlängerungskabel ist nicht erlaubt, da Verlängerungskabel nicht die nötige Sicherheit des Gerätes gewährleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
Ist ein Austausch der Netzanschlussleitung erforderlich, darf dieser nur von einem qualifizierten Elektro-Fachmann erfolgen.
Zusätzlich für Österreich
Der Anschluss darf nur an eine nach ÖVE-EN 1 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (ÖVE-SN 50) vorzuschalten.
Ein nicht eingebautes Gerät kann kippen!
Aufstellort
Keinen Platz direkt neben einem Herd, einer Heizung oder im Bereich eines Fensters mit direkter Sonneneinstrahlung wählen. Je höher die Umgebungstemperatur, desto länger läuft die Kältemaschine, und desto höher ist der Stromverbrauch.
Geeignet ist ein trockener belüftbarer Raum.
Klimaklasse
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
| Klimaklasse Raumtemperatur | |
| SN | +10 °C bis +32 °C |
| N | +16 °C bis +32 °C |
| ST | +18 °C bis +38 °C |
| T | +18 °C bis +43 °C |
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine. Das kann zu höheren Temperaturen im Gerät führen, so dass das Gefriergut eventuell sogar antauen kann!
Be- und Entlüftung
Die Luft an der Rückwand des Gerätes erwärmt sich. Deshalb muss der Möbelumbau so beschaffen sein, dass eine einwandfreie Be- und Entlüftung gewährleistet ist. Bei Miele Küchenmöbeln ist dies automatisch gegeben.
Für die Be- und Entlüftung ist an der Rückseite des Gerätes ein Abluftkanal von mindestens 50 mm Tiefe vorzusehen.
Die Luftzuführung erfolgt über den Sockel des Küchenschranks.
Der Belüftungsquerschnitt muss mindestens 200 cm ^2 betragen, damit die erwärmte Luft ungehindert abziehen kann. Die Kältemaschine muss sonst mehr leisten, was den Stromverbrauch erhöht.
Die Be- und Entlüftungsöffnungen dürfen nicht zugedeckt oder zuge- stellt werden.
Ebenfalls müssen sie regelmäßig von Staub gereinigt werden.
Vor dem Geräteeinbau
■ Nehmen Sie vor dem Einbau die Befestigungsleiste, das Kederband und anderes Zubehör aus dem Gerät bzw. von der äußeren Geräterückwand.
■ Entfernen Sie den Kabelhalter von der Geräterückseite.
■ Prüfen Sie, ob alle Teile an der Geräterückwand frei schwingen können. Biegen Sie eventuell anliegende Teile vorsichtig weg.

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C 61 522 327 285 661 566.5 61 327 522 285 19 Ø2x12 la 538 533 A 615 648.5 ≥50 ≥560 ≥550 B ≥200 cm²| Gerätethöhe [mm]A | Nischenhöhe [mm]B | Bohrungsabstand [mm]C | |
| KF 573 i | 1583 | 1585+4 | 883,5 |
| KF 583 i | 1783 | 1785+4 | 1083,5 |
Bevor Sie das Gerät einbauen, müssen Sie festlegen, zu welcher Seite die Gerätetüren geöffnet werden sollen. Ist ein Linksanschlag erforderlich, muss der Türanschlag gewechselt werden.
In den folgenden Abbildungen wird nur der Wechsel einer Tür gezeigt. Nehmen Sie den Türanschlagwechsel der anderen Tür in gleicher Weise vor.

■ Ziehen Sie das Abdeckteil ab.

■ Lösen Sie etwas die Schrauben in den Scharnieren ①.
■ Schieben Sie die Gerätetür nach außen und heben Sie sie dann nach vorne ab ②.

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ca. 5mm■ Schrauben Sie die Schrauben vom Gerät ab und drehen Sie sie leicht in die Löcher der Gegenseite. Lassen Sie zwischen Gerät und Schrauben-kopf einen Abstand von ca. 5 mm.

■ Schrauben Sie die Scharniere an der Gerätetür ab, und setzen Sie die Scharniere diagonal auf der Gerätetür um und schrauben Sie sie fest.
Türanschlag wechseln

■ Hängen Sie die Gerätetür auf die vormontierten Schrauben ①, und schieben Sie die Gerätetür dann nach Innen ②.
■ Ziehen Sie die Schrauben fest.
■ Verschließen Sie die freien Löcher mit den Abdeckplatten.
Alle Montageschritte werden an einem Gerät mit rechtem Türanschlag gezeigt. Sollten Sie den Türanschlag nach links gewechselt haben, beachten Sie diese Änderung bei den einzelnen Montageschritten.
Einbau in einen Raumteiler
Bei Einbau des Gerätes in einen Raumteiler muss die Rückseite der Einbaunische im Gerätebereich verblendet werden.
Einbaunische ausrichten

Vor Einbau des Gerätes den Einbauschrank sorgfältig mit einer Wasserwaa- ge ausrichten. Die Schrankecken müs- sen im 90° Winkel zueinander stehen.
Gerät vorbereiten

■ Schieben Sie die Befestigungsleiste in die Stegaufnahme ①, und schrauben Sie die Befestigungsleiste auf dem Gerät ②fest.

■ Kürzen Sie das Kederband auf Nischenhöhe.

■ Stecken Sie das Befestigungsteil unten auf das Gerät.

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16 19■ Nehmen Sie die Distanzstücke aus dem Zubehör heraus. Bei 19 mm dicken Nischenseitenwänden muss der obere Teil mit der Aufschrift "16" mit einer Schere abgetrennt werden.

■ Klipsen Sie die Distanzstücke auf die Scharniere.
Gerät einbauen

■ Schieben Sie das Gerät in die Einbaunische. Achten Sie beim Einschieben darauf, dass das Netzanschlusskabel nicht eingeklemmt wird!

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A A D C B C■ Schieben Sie das Gerät so tief in die Einbaunische, bis die Befestigungsleiste oben (A) und der Anschlag des Befestigungsteils unten (B) an der Möbelkante anliegen und die Scharniere bündig mit der Möbelvorderkante sind (C, D).
■ Drücken Sie das Gerät scharnierseitig an die Wand. Sollte der Abstand bei den Scharnieren (C und D) unterschiedlich sein, gleichen Sie den Unterschied durch Unterlegen des Gerätes aus.

■ Verschrauben Sie das Gerät seitlich ①, oben ② und unten ③ mit der Nische.
■ Klipsen Sie die Abdeckkappe ④auf.

■ Stecken Sie zwischen Gerät und Nischenboden das Kederband ①.
■ Trennen Sie den Anschlag ②vom Befestigungsteil.
Möbeltür befestigen

■ Schrauben Sie die Justierleisten von den Gerätetüren.

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A A C B■ Legen Sie die Frontplatten an den Nachbarfronten oben bündig an (A), und zeichnen Sie die Oberkanten der Gerätetüren auf den Frontplatten an (B).

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B C C B C 15 4■ Zeichnen Sie mit einem Bleistift dünn die Mittellinie (C) auf beide Möbeltüren, und legen Sie die Justierleisten so auf die Möbeltüren, dass die Markierung in der Justierleiste auf der Mittellinie liegt. (siehe auch Kapitel "Einbaumaße")
■ Falls in der Möbeltür noch keine Löcher vorgebohrt sind, markieren Sie die Bohrlöcher und bohren Sie mit einem 2 mm Bohrer ca. 12 mm tiefe Löcher vor.
■ Schrauben Sie die Justierleisten fest.

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5,5■ Drehen Sie die Justagebolzen in den Gerätetüren heraus, so dass ein Abstand entsteht.

■ Hängen Sie die Möbeltüren auf die Justagebolzen ①, und schrauben Sie die Feststellschrauben von Hand ein ②.

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ca. 1mm A B C A C B■ Schließen Sie die Gerätetüren, und kontrollieren Sie den Türabstand zu den umliegenden Möbeltüren.
■ Richten Sie die Möbeltüren zu den umliegenden Möbeltüren aus: Den Höhenausgleich A erreichen Sie durch Drehen der Justagebolzen, den Seitenausgleich B erreichen Sie durch Verschieben der Möbeltüren, und den Tiefenausgleich C erreichen Sie durch leichtes Drücken oder Ziehen der Möbeltüren.

■ Drehen Sie die Feststellschrauben fest.

■ Falls die Befestigungswinkel noch nicht am Gerät befestigt sind, befestigen Sie sie unten und seitlich an den Gerätetüren. Bei der Gefrierzonentür wird seitlich kein Befestigungswinkel benötigt.
Bei großen Gerätetüren verwenden Sie seitlich zwei Befestigungswinkel. Sollten noch keine Löcher vorgebohrt worden sein, dann markieren Sie die Bohrlöcher und schlagen Sie an den Markierungen mit einem Hammer und dem beiliegenden Nagel kleine Vertiefungen vor, bevor Sie die Schrauben eindrehen.

■ Verbinden Sie die Gerätetüren mit den Möbeltüren, indem Sie durch die Befestigungswinkel Schrauben drehen.

■ Setzen Sie auf beide Gerätetüren die Abdeckteile auf.

■ Stecken Sie das Kederband in den Spalt zwischen Gerät und Nischenseitenwand. (A = Geräteseite, B = Nischenwandseite)
Deutschland:
Miele & Cie. KG
D-33325 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
Miele im Internet: www.miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
A-5071 Wals bei Salzburg
Telefon 050 800 810
Telefax 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
e-mail: info@miele.at
Luxemburg:
Miele s.à r.l.
Internet: www.miele.lu

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Mo-Fr 8 - 20 Uhr *€ 0,12 pro Minute

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Mo-Fr 8 - 18 Uhr
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Luxemburg
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