K 516 I-2 - Kühlschrank MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG K 516 I-2 MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

M.-Nr. 06 900 521
Gerätebeschreibung 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 5
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Wie können Sie Energie sparen? 11
Gerät ein- und ausschalten 12
Bei längerer Abwesenheit 12
Die richtige Temperatur....13
... in der Kühlzone .... 13
... im Gefrierfach .... 13
Temperatur einstellen....14
Winterschaltung (Umgebungstemperatur unter 16 °C)....14
Temperatur- und Feuchtigkeitsregler für die Gemüseschale. 15
Kühlzone gut nutzen 16
Verschiedene Kühlbereiche....16
Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel....16
Lebensmittel richtig lagern 17
Obst und Gemüse 17
Unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel 17
Eiweißreiche Lebensmittel 17
Fleisch....17
Innenraum gestalten 18
Abstellflächen versetzen 18
Abstellborde / Flaschenborde versetzen 18
Wurst- und Käseschublade 18
Gefrieren und Lagern 19
Fertige Tiefkühlkost einlagern 19
Lebensmittel selbst einfrieren 19
Vor dem Einfrieren beachten 19
Verpacken....20
Einlegen 20
Auftauen von Gefriergut....20
Eiswürfel bereiten 21
Schnellkühlen von Getränken 21
Abtauen 22
Kühlzone 22
Gefrierfach....22
Reinigen 24
Innenraum, Zubehör 24
Be- und Entlüftungsquerschnitte 24
Türdichtung 24
Was tun, wenn ...? 26
Ursachen von Geräuschen 28
Kundendienst 29
Elektroanschluss 30
Montagehinweise 31
Aufstellort....31
Klimaklasse....31
Be- und Entlüftung 31
Vor dem Geräteeinbau....31
Einbaumaße 32
Türanschlag wechseln 33
Gerätetür 33
Gefrierfachtür....34
Gerät einbauen 35
Einbau in einen Raumteiler 35
Gerät einbauen 36
Möbeltür befestigen....38

①Gefrierfach
②Temperaturregler, Innenbeleuchtung und Winterschaltung
③Abstellflächen
④Wurst- und Käseschublade
⑤Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch
⑥Belüftungsöffnung mit Temperatur- und Feuchtigkeitsregler
⑦Obst- und Gemüseschale
⑧Eierablage
⑨ Lichtkontakt-Schalter
⑩Butterfach
⑪Flaschenhalter *
⑫Abstellbord / Flaschenbord
* je nach Modell
Entsorgung der Transport-verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Achten Sie darauf, dass die Rohrleitungen Ihres Kältegerätes bis zum Abtransport zu einer sachgerechten, umweltfreundlichen Entsorgung nicht beschädigt werden.
So ist sichergestellt, dass das im Kältekreislauf enthaltene Kältemittel und das im Kompressor befindliche Öl nicht in die Umwelt entweichen kann.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich im Haushalt zum Kühlen und Lagern von Lebensmitteln sowie zum Lagern von Tiefkühlkost, zum Gefrieren frischer Lebensmittel und zum Bereiten von Eis.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig und möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Gerät sicher zu bedienen, dürfen dieses Gerät nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Kinder dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die Bedienung des Gerätes so erklärt wurde, dass sie das Gerät sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Gerätes aufhalten. Lassen Sie die Kinder nie mit dem Gerät spielen.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie das Kühlgerät vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Ein beschädigtes Kühlgerät nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Dieses Gerät enthält das Kältemittel Isobutan (R600a), ein Naturgas mit hoher Umweltverträglichkeit, aber brennbar. Es schädigt nicht die Ozonschicht und erhöht nicht den Treibhaus-effekt. Die Verwendung dieses umweltfreundlichen Kältemittels hat teilweise zu einer Erhöhung der Betriebsgeräusche geführt. Es können neben den Laufgeräuschen des Kompressors Strömungsgeräusche im gesamten Kältekreislauf auftreten. Diese Effekte sind leider nicht vermeidbar, haben aber auf die Leistungsfähigkeit des Gerätes keinen Einfluss.
Achten Sie beim Transportieren und beim Aufstellen des Gerätes darauf, dass keine Teile des Kältekreislaufes beschädigt werden. Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen!
Bei Beschädigungen:
- Vermeiden Sie offenes Feuer oder Zündquellen,
- ziehen Sie den Netzstecker,
- durchlüften Sie den Raum, in dem das Gerät steht, für einige Minuten, und
- benachrichtigen Sie den Kunden- dienst.
Je mehr Kältemittel in einem Gerät ist, umso größer muss der Raum sein, in dem das Gerät aufgestellt wird. Bei einem eventuellen Leck kann sich in zu kleinen Räumen ein brennbares Gas-Luft-Gemisch bilden.
Pro 8 g Kältemittel muss der Raum mindestens 1 m³ groß sein. Die Menge des Kältemittels steht auf dem Typenschild im Inneren des Gerätes.
Vergleichen Sie vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die
Anschlussdaten (Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes.
Diese Daten müssen unbedingt übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Elektroinstallateur.
Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüfen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Wenn Die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Ein sicherer Betrieb des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn das Gerät nach der Gebrauchsanweisung montiert und angeschlossen wird.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist.
Ziehen Sie nicht an der Anschlussleitung, sondern am Netzstecker, um das Gerät vom Netz zu trennen. - die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist.
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Anschluss des Gerätes an das Elektronetz darf nicht über ein Verlängerungskabel erfolgen.
Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).
Sachgemäßer Gebrauch
Berühren Sie Gefriergut nicht mit nassen Händen. Die Hände können festfrieren. Verletzungsgefahr!
Nehmen Sie niemals Eiswürfel und Eis am Stiel, insbesondere Wassereis, direkt nach dem Entnehmen aus dem Gefrierfach in den Mund. Durch die sehr tiefe Temperatur des Gefriergutes könnten Lippen oder Zunge festfrieren. Verletzungsgefahr!
Frieren Sie angetaute oder aufge- taute Lebensmittel nicht wieder ein. Verbrauchen Sie sie so schnell wie möglich, weil die Lebensmittel an Nähr- wert verlieren und verderben. Gekocht oder gebraten können Sie aufgetaute Lebensmittel erneut einfrieren.
Lagern Sie keine explosiven Stoffe im Gerät. Beim Einschalten des Thermostaten können Funken entstehen. Sie können zündfähige Gemische zur Explosion bringen.
Betreiben Sie keine elektrischen Geräte im Gerät (z. B. zum Herstellen von Softeis). Es kann zur Funkenbildung kommen. Explosionsgefahr!
Stellen Sie hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in die Kühlzone. Explosionsgefahr!
Lagern Sie keine Dosen und Flaschen mit kohlensäurehaltigen Getränken oder mit Flüssigkeiten, die gefrieren können, im Gefrierfach. Die Dosen oder Flaschen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Nehmen Sie Flaschen, die Sie zum Schnellkühlen in das Gefrierfach legen, spätestens nach einer Stunde wieder heraus. Die Flaschen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Beim Essen überlagerter Lebensmittel besteht die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung.
Die Lagerdauer hängt von vielen Faktoren ab, wie vom Frischegrad, der Qualität der Lebensmittel und von der Lagertemperatur. Beachten Sie die Lagerhinweise und Aufbrauchfristen der Lebensmittelhersteller!
Verwenden Sie keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände, um
– Reif- und Eisschichten zu entfernen,
- angefrorene Eiswürfelschalen und Lebensmittel abzuheben.
Sie beschädigen die Kälteerzeuger, und das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte oder Kerzen in das Gerät.
Der Kunststoff wird beschädigt.
Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser.
Diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten.
Dadurch wird die Türdichtung im Laufe der Zeit porös.
Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
Verdecken Sie nicht die Lufttein-trittsöffnung im Sockel und die Luftaustrittsöffnung oben im Schrank-umbau.
Eine einwandfreie Luftführung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Stromverbrauch steigt, und Schäden an Bauteilen sind nicht auszuschließen.
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine, so dass das Gerät die erforderliche Temperatur nicht halten kann.
■ Verwenden Sie zum Abtauen und Reinigen des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät.
Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Entsorgung des Kühlgerätes
Zerstören Sie das Schnapp- oder Riegelschloss Ihres alten Kühlgerätes, wenn Sie es entsorgen. Sie verhindern damit, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Dazu den Netzstecker ziehen, und die Anschlussleitung durchtrennen.
Beschädigen Sie keine Teile des Kältekreislaufes, z. B. durch
– Aufstechen der Kältemittelkanäle des Verdampfers.
- Abknicken von Rohrleitungen.
- Abkratzen von Oberflächenbeschichtungen.
Herausspritzendes Kältemittel kann zu Augenverletzungen führen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Wie können Sie Energie sparen?
| normaler Energieverbrauch | erhöhter Energieverbrauch | |
| Aufstellen In belüftbaren Räumen. In geschlossenen, nicht belüftbaren Räumen. | ||
| Temperatur-Einstellung Thermostat "Cirka-Zahlen" (Stufenregelung) | Bei mittlerer Reglereinstellung von 2 bis 3. | Bei hoher Reglereinstellung: Je tiefer die Fach-Temperatur, umso höher der Energieverbrauch! |
| Temperatur-Einstellung Thermostat "gradgenau" (Digitalanzeige) | Kellerfach 8 bis 12 °C | Bei Geräten mit Winterschaltung darauf achten, dass bei Umgebungstemperaturen wärmer als 16 °C bzw. 18 °C der Schalter ausgeschaltet ist! |
| Kühlfach 4 bis 5 °C | ||
| PerfectFresh-Zone nahe 0 °C | ||
| Gefrierzone -18 °C | ||
| Weinlagerzone 10 bis 12 °C | ||
| Gebrauch Tür nur bei Bedarf | so kurz wie möglich öffnen. | Häufiges und langes Türöffnen = Kälteverlust |
| Lebensmittel gut sortiert einordnen. | Unordnung bedeutet durch Suchen lange Türöffnungszeiten. | |
| Warme Speisen und Getränke erst außerhalb des Gerätes abkühlen lassen. | Warme Speisen im Gerät verursachen lange Kompressorlaufzeiten (Gerät versucht herunter zu kühlen). | |
| Lebensmittel gut verpackt oder gut abgedeckt einordnen. | Das Verdunsten und Kondensieren von Flüssigkeiten in der Kühlzone verursacht Kälteleistungsverluste. | |
| Gefrierwaren zum Abtauen in die Kühlzone legen. | ||
| Fächer nicht überfüllen, damit die Luft zirkulieren kann. | ||
| Abtauen Gefrierzone bei einer Eisschicht von 0,5 cm abtauen. | Eine Eisschicht verschlechtert die Kälteabgabe an das Gefriergut und lässt den Stromverbrauch steigen. | |
Vor dem ersten Benutzen

■ Entfernen Sie die Transportsicherung von dem Gerät und entsorgen Sie sie.
■ Setzen Sie den beiliegenden Stopfen in das freigewordene Loch.
■ Reinigen Sie das Schrankinnere und das Zubehör. Verwenden Sie dazu lauwarmes Wasser, anschließend alles mit einem Tuch trocknen.
Lassen Sie das Gerät nach dem Transport ca. 1/2 bis 1 Stunde stehen, bevor Sie es anschließen. Das ist für die spätere Funktion sehr wichtig!
Gerät einschalten

■ Drehen Sie den Temperaturregler nach rechts herum aus der Stellung "0" heraus.
Das Gerät beginnt zu kühlen, und die Innenbeleuchtung geht bei geöffneter Tür an.
Je höher die Einstellung, desto niedriger ist die Temperatur im Gerät.
Gerät ausschalten
■ Drehen Sie den Temperaturregler nach links herum auf die Stellung "0". Ein kleiner Widerstand muss dabei überbrückt werden.
Die Kühlung und die Innenbeleuchtung sind ausgeschaltet.
Bei längerer Abwesenheit
Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, dann
■ schalten Sie das Gerät aus,
■ziehen Sie den Netzstecker,
■ tauen Sie das Gefrierfach ab,
■ reinigen Sie das Gerät, und
■ lassen Sie die Gerätetür etwas geöffnet, um Geruchsbildung zu vermeiden.
Wird das Gerät bei längerer Abwesenheit ausgeschaltet, aber nicht gereinigt, besteht bei geschlossener Tür Gefahr von Schimmelbildung.
Die richtige Temperatureinstellung ist für die Lagerung der Lebensmittel sehr wichtig. Durch Mikroorganismen verderben die Lebensmittel schnell, was durch die richtige Lagertemperatur verhindert bzw. verzögert werden kann. Die Temperatur beeinflusst die Wachstumsgeschwindigkeit der Mikroorganismen. Mit sinkender Temperatur verlangsamen sich diese Vorgänge.
Die Temperatur im Gerät erhöht sich,
- je häufiger und länger die Gerätetür geöffnet wird,
– je mehr Lebensmittel gelagert werden,
– je wärmer die frisch eingelagerten Lebensmittel sind, - je höher die Umgebungstemperatur des Gerätes ist. Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen.
... in der Kühlzone
Wir empfehlen eine Kühltemperatur in der Mitte des Gerätes von 4 °C.
Möchten Sie die Kühltemperatur überprüfen, dann
■ stellen Sie ein Wasserglas mit einem Thermometer in die Mitte des Gerätes.
Nach ca. 24 Stunden können Sie die ungefähre Kühltemperatur in Ihrem Gerät ablesen.
Beachten Sie jedoch, dass
- übliche Badewasser- und andere Hausthermometer meist sehr unge-nau messen. Verwenden Sie am besten ein elektronisches Temperatur-Messgerät.
- Messen Sie nicht die Lufttemperatur im Gerät, dies lässt keinen Rückschluss auf die Temperatur der Lebensmittel zu.
- Während des Messzeitraumes sollten Sie die Kühlschranktür möglichst wenig öffnen, da sonst jedesmal warme Luft einströmt.
...im Gefrierfach
Um frische Lebensmittel einzufrieren und Lebensmittel langfristig zu lagern, ist eine Temperatur von -18 °C erforderlich. Bei dieser Temperatur ist das Wachstum der Mikroorganismen weitgehend eingestellt. Sobald die Temperatur über -10 °C steigt, beginnt die Zersetzung durch die Mikroorganismen, die Lebensmittel sind weniger lang haltbar. Aus diesem Grund dürfen an- oder aufgetaute Lebensmittel erst wieder eingefroren werden, wenn sie verarbeitet wurden (kochen oder braten). Durch die hohen Temperaturen werden die meisten Mikroorganismen abgetötet.
Temperatur einstellen
Die Temperatur können Sie am Temperaturregler einstellen.
■ Drehen Sie den Temperaturregler nach rechts herum auf eine mittlere Einstellung.
Je höher die Einstellung, desto niedriger ist die Temperatur im Gerät.
Bei normaler Nutzung des Gerätes und kurzfristiger Lagerung von Lebensmitteln im Gefrierfach reicht eine niedrige Einstellung zwischen der 1. und 2. Markierung.
Bei normaler Nutzung und langfristiger Lagerung von Lebensmitteln im Gefrierfach empfehlen wir eine mittlere Einstellung zwischen der 2. und 3. Markierung.
Zum Einfrieren frischer Lebensmittel empfehlen wir kurzzeitig eine Einstellung zwischen der 4. und 5. Markierung, damit die Lebensmittel möglichst schnell durchgefroren werden.
Diese Einstellung ist auch zu wählen, wenn die Gerätetür sehr häufig geöffnet wird, große Mengen Lebensmittel in die Kühlzone gelegt werden oder die Umgebungstemperatur hoch ist.
Winterschaltung (Umgebungstemperatur unter 16 °C)
Wenn die Umgebungstemperatur unter 16 °C sinkt, springt die Kältemaschine seltener an. Deshalb kann es im Gefrierfach zu warm werden, im schlimmsten Fall können die Lebensmittel im Gefrierfach an- oder sogar auftauen.
In diesem Fall

■ drücken Sie den Kippschalter unter dem Temperaturregler, so dass die "0" am Kippschalter nicht mehr zu sehen ist.
Die Innenbeleuchtung leuchtet auch bei geschlossener Tür mit verminderter Energie und erwärmt die Kühlzone. Durch diese Erwärmung springt die Kältemaschine häufiger an, und das Gefrierfach wird genügend gekühlt. Die Innenbeleuchtung bleibt solange an, bis der Kippschalter gedrückt wird, so dass die "0" wieder zu sehen ist.
Das Gefrierfach wird mit dieser Hilfe bis zu einer Umgebungstemperatur von 10 °C genügend gekühlt. Bei einer Umgebungstemperatur unter 10 °C ist die Funktion des Gerätes nicht mehr gewährleistet!
Temperatur- und Feuchtigkeitsregler für die Gemüseschale

Die Temperatur und Feuchtigkeit in der Gemüseschale können Sie mit dem Regler über der Gemüseschale verändern.
Regler schließen
■ Schieben Sie den Temperatur- und Feuchtigkeitsregler nach links.
Da der Regler geschlossen ist, wird es in der Gemüseschale wärmer und die Luftfeuchtigkeit steigt an.
Durch die höhere Luftfeuchtigkeit bleibt frisches Gemüse über eine gewisse Lagerdauer sehr knackig und frisch.
Regler öffnen
■ Schieben Sie den Temperatur- und Feuchtigkeitsregler nach rechts.
Da der Regler offen ist, kann die kalte Luft in die Gemüseschale sinken. In der Gemüseschale wird es kälter und die Luftfeuchtigkeit sinkt.
Durch die niedrigere Temperatur bleibt das Gemüse länger haltbar.
Verschiedene Kühlbereiche
Wegen der natürlichen Luftzirkulation stellen sich in der Kühlzone unterschiedliche Temperaturbereiche ein. Die kalte, schwere Luft sinkt in den unteren Bereich des Gerätes. Nutzen Sie die unterschiedlichen Kältezonen beim Einlagern der Lebensmittel!
Wärmster Bereich
Der wärmste Bereich in der Kühlzone ist ganz oben an der Tür. Verwenden Sie diesen Bereich z. B. zur Lagerung von Butter, damit sie streichfähig bleibt und für Käse, damit er sein Aroma behält.
Kältester Bereich
Der kälteste Bereich in der Kühlzone ist direkt über der Gemüseschale.
Verwenden Sie diesen Bereich für alle empfindlichen und leicht verderblichen Lebensmittel, wie z. B.:
– Fisch, Fleisch, Geflügel,
- Wurstwaren, Fertiggerichte,
– Eier- oder Sahnespeisen / -gebäck
- frischer Teig, Kuchen-, Pizza-, Quicheteig,
- Rohmilchkäse und andere Rohmilchprodukte,
- folienverpacktes Fertiggemüse und allgemein alle frischen Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum sich auf eine Aufbewahrungstemperatur von mindestens 4 °C bezieht.
Keine explosiven Stoffe und keine Produkte mit brennbaren Treibgasen (z. B. Spraydosen) lagern. Explosionsgefahr!
Hochprozentigen Alkohol nur aufrecht und absolut dicht verschlossen in das Gerät stellen.
Falls Sie im Gerät oder in der Gerätetür fett- bzw. ölhaltige Lebensmittel lagern, achten Sie darauf, dass eventuell auslaufendes Fett bzw. Öl nicht die Kunststoffteile des Gerätes berührt.
Es können Spannungsrisse im Kunststoff entstehen, so dass der Kunststoff bricht oder reißt.
Die Lebensmittel dürfen die Rückwand nicht berühren. Sie könnten sonst an der Rückwand anfrieren.
Zum Kühlen ungeeignete Lebensmittel
Nicht alle Lebensmittel eignen sich für das Lagern in der Kühlzone. Hierzu gehören unter anderem:
- Kälteempfindliches Obst und Gemüse, wie Bananen, Avocados, Papayas, Passionsfrüchte, Auberginen, Paprika, Tomaten und Gurken
- Obst, das Nachreifen soll
- Kartoffeln
- Hartkäse (Parmesan)
Lebensmittel richtig lagern
Lebensmittel in der Regel nur verpackt oder gut zugedeckt aufbewahren. So wird die Annahme von Fremdgerüchen, ein Austrocknen der Lebensmittel und die Übertragung eventuell vorhandener Bakterien vermieden. Bei korrekter Einstellung der Temperatur und einer entsprechenden Hygiene wird die Vermehrung von Bakterien, wie z. B. Salmonellen, verzögert.
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse können jedoch unverpackt in der Gemüseschale aufbewahrt werden, allerdings ist dabei zu beachten, dass manche Gemüsesorten ein Naturgas ausscheiden, das Alterungsprozesse beschleunigt. Einige Obst- und Gemüsesorten reagieren auf dieses Naturgas besonders empfindlich. Deshalb sollten nicht alle Obst- und Gemüsesorten zusammen in einer Schale aufbewahrt werden.
Beispiele für Früchte, die viel Naturgas ausscheiden:
Äpfel, Aprikosen, Birnen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Avocados und Feigen.
Beispiele für Obst und Gemüse, das sehr empfindlich auf das Naturgas anderer Obst- und Gemüsesorten reagiert:
Kiwis, Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Mangos, Honigmelone, Äpfel, Aprikosen, Gurken, Tomaten, Birnen, Nektari- nen und Pfirsiche.
Unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel
Unverpackte tierische und pflanzliche Lebensmittel trennen. Sollen die Lebensmittel zusammen gelagert werden, dann unbedingt verpackt einlagern. Damit verhindern Sie, dass mikrobiologische Veränderungen entstehen.
Eiweißreiche Lebensmittel
Beachten Sie, dass eiweißreichere Lebensmittel schneller verderben. Das heißt, Schalen- und Krustentiere verderben schneller als Fisch, und Fisch verdirbt schneller als Fleisch.
Fleisch
Lagern Sie Fleisch unverpackt. (Folien und Gefäße öffnen.) Die Abtrocknung der Fleischoberfläche wirkt keimhem-mend und begünstigt dadurch eine bessere Haltbarkeit. Verschiedene Fleischsorten dürfen sich nicht direkt berühren, sie müssen immer durch eine Verpackung getrennt werden. Dadurch wird vorzeitiges Verderben durch eine Keimübertragung vermieden.
Abstellflächen versetzen
Die Abstellflächen können Sie je nach Höhe des Kühlgutes versetzen.
■ Die Abstellfläche nach vorn ziehen und zum Herausnehmen nach unten wegschwenken.
■ Die Abstellfläche mit der hinteren Kante nach oben an gewünschter Stelle neu einsetzen.
Die hintere Kante muss nach oben zeigen, damit die Lebensmittel die Rückwand nicht berühren und anfieren.
Abstellborde / Flaschenborde versetzen
■ Schieben Sie die Abstellborde / Flaschenborde nach oben, und nehmen Sie sie nach vorne heraus.
■ Setzen Sie die Abstellborde / Flaschenborde an beliebiger Stelle wieder ein. Achten Sie dabei darauf, dass sie richtig und fest auf die Erhebungen gedrückt sind.
Flaschenhalter verschieben
(je nach Modell)
Den Flaschenhalter können Sie nach rechts oder links verschieben. Dadurch haben die Flaschen beim Öffnen und Schließen der Tür Halt.
Wurst- und Käseschublade
Zum Be- und Entladen heben Sie die Schublade leicht an, und ziehen Sie sie heraus.
Sie können Sie auch nach rechts oder links verschieben.
Möchten Sie die Schublade in der Höhe versetzen, dann tauschen Sie die Abstellflächen untereinander aus.
Soll die Schublade ganz aus dem Gerät herausgenommen werden, z. B. zur Reinigung, dann
■ nehmen Sie die Schublade und die Abstellfläche heraus.
■ Schieben Sie die Führungsschienen der Schublade rechts oder links von der Abstellfläche herunter.
Das Gefrierfach verwenden
Verwenden Sie das Gefrierfach zum
– Lagern von Tiefkühlkost,
- Herstellen von Eiswürfeln und Speiseeis,
- Einfrieren kleiner Mengen Lebensmittel.
Fertige Tiefkühlkost einlagern
Möchten Sie fertige Tiefkühlkost einlagern, überprüfen Sie bereits beim Kauf im Geschäft
– die Verpackung auf Beschädigung,
– das Haltbarkeitsdatum und
- die Kühlraumtemperatur der Verkaufstruhe. Ist die Kühlraumtemperatur wärmer als -18 °C, so verkürzt sich die Haltbarkeit der Tiefkühlkost.
■ Kaufen Sie die Tiefkühlkost ganz zum Schluss ein, und transportieren Sie sie in Zeitungspapier oder in einer Kühltasche.
■ Legen Sie die Tiefkühlkost sofort in das Gefrierfach.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Lebensmittel selbst einfrieren
Verwenden Sie zum Einfrieren nur frische und einwandfreie Lebensmittel!
Vor dem Einfrieren beachten
- Zum Gefrieren geeignet sind: Frischfleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Gemüse, Kräuter, rohes Obst, Molkereiprodukte, Backwaren, Speisereste, Eigelb, Eiweiß und viele Fertiggerichte.
- Zum Gefrieren nicht geeignet sind: Weintrauben, Blattsalate, Radieschen, Rettich, Sauerrahm, Mayonnaise, ganze Eier in Schale, Zwiebeln, ganze rohe Äpfel und Birnen.
- Damit Farbe, Geschmack, Aroma und Vitamin C erhalten bleiben, sollte Gemüse vor dem Einfrieren blanchiert werden. Geben Sie dazu das Gemüse portionsweise für 2 - 3 Minuten in kochendes Wasser. Danach das Gemüse herausnehmen und schnell in kaltem Wasser abkühlen. Das Gemüse abtropfen lassen.
- Mageres Fleisch eignet sich besser zum Einfrieren als fettes und kann wesentlich länger gelagert werden.
- Legen Sie zwischen Koteletts, Steaks, Schnitzel usw. jeweils eine Folie aus Kunststoff. So vermeiden Sie das Zusammenfrieren zu einem Block.
- Rohe Lebensmittel und blanchiertes Gemüse vor dem Einfrieren nicht würzen und salzen, Speisen nur leicht würzen und salzen. Manche Gewürze verändern beim Einfrieren ihre Geschmacksintensität.
- Warme Speisen oder Getränke erst ausserhalb des Gerätes abkühlen lassen, um ein Antauen der bereits gefrorenen Lebensmittel zu verhindern und den Stromverbrauch nicht zu erhöhen.
Verpacken
■ Frieren Sie portionsweise ein.
Geeignete Verpackung
- Kunststoff-Folien
- Schlauch-Folien aus Polyethylen
- Alu-Folien
- Gefrierdosen
Ungeeignete Verpackung
- Packpapier
- Pergamentpapier
- Cellophan
- Müllbeutel
- gebrauchte Einkaufstüten
■ Drücken Sie die Luft aus der Verpackung heraus.
■ Verschließen Sie die Packung dicht mit
- Gummiringen
- Kunststoff-Klipsen
- Bindfäden oder
- kältebeständigen Klebebändern.
Beutel und Schlauchfolien aus Poly-ethylen können Sie auch mit einem Folien-Schweißgerät verschweißen.
■ Beschriften Sie die Verpackung mit Inhalt und Einfrier-Datum.
Einlegen
■ Legen Sie das Gefriergut breitflächig auf den Boden des Gefrierfaches, damit es möglichst schnell bis zum Kern gefriert.
■ Legen Sie die Packungen trocken ein, um ein Zusammen- oder Anfrieren zu vermeiden.
Einzufrierende Lebensmittel dürfen keine bereits gefrorenen Lebensmittel berühren, damit sie nicht antauen.
Auftauen von Gefriergut
Gefriergut können Sie auftauen
- im Mikrowellengerät,
– im Backofen bei der Beheizungsart „Heißluft“ oder bei „Auftauen“,
– bei Raumtemperatur,
– im Kühlschrank (die abgegebene Kälte des Gefrierguts wird zum Kühlen der Lebensmittel genutzt), - im Dampfgarer.
Flache Fleisch- und Fischstücke
können angetaut in die heiße Pfanne gegeben werden.
Obst kann bei Raumtemperatur sowohl in der Packung als auch in einer zugedeckten Schüssel auftauen.
Gemüse kann im allgemeinen in gefrorenem Zustand in das siedende Wasser gegeben oder in heißem Fett gedünstet werden. Die Garzeit ist aufgrund der veränderten Zellstruktur etwas kürzer als bei Frischgemüse.
Auf- oder angetaute Ware nicht wieder einfrieren. Erst wenn Sie das Lebensmittel verarbeitet haben (kochen oder braten), können Sie es erneut einfrieren.
Eiswürfel bereiten
Füllen Sie die Eiswürfelschale zu dreiviertel mit Wasser, und stellen Sie sie auf den Boden einer Schublade.
Verwenden Sie zum Lösen der festgefrorenen Eiswürfelschale einen stumpfen Gegenstand, z. B. einen Löffelstiel.
Die Eiswürfel lösen sich leicht aus der Schale, wenn Sie sie kurz unter fließen- des Wasser halten.
Schnellkühlen von Getränken
Sollten Sie Getränkeflaschen zum Schnellkühlen in das Gefrierfach legen, nehmen Sie die Flaschen spätestens nach 1 Stunde wieder aus dem Gefrierfach, da die Flaschen sonst platzen!
Kühlzone
Während die Kältemaschine läuft, können sich funktionsbedingt an der Rückwand der Kühlzone Reif und Wasserperlen bilden. Diese brauchen Sie nicht zu entfernen, da sie automatisch durch die Wärme der Kältemaschine verdunsten.
Das Tauwasser läuft über eine Tauwas ser-Rinne und durch ein Tauwasser-Ab laufrohr in ein Verdunstungssystem an der Rückseite des Gerätes.
Achten Sie darauf, dass das Tauwasser immer ungehindert abfließen kann, dazu Tauwasser-Rinne und Tauwasser-Ablaufloch sauber halten.
Gefrierfach
Das Gefrierfach kann nicht automatisch abtauen.
Durch den normalen Betrieb bilden sich auf der Verdampferfläche im Laufe der Zeit Reif und Eis. Dadurch verschlechtert sich die Kälteabgabe; der Stromverbrauch erhöht sich.
Schaben Sie die Reif- oder Eis- schichten nicht ab, da die Verdamp- ferfläche beschädigt werden kann. Das Gerät wird funktionsuntüchtig.
Tauen Sie das Gefrierfach von Zeit zu Zeit ab, jedoch spätestens, wenn sich eine ca. 0,5 cm dicke Eisschicht gebildet hat. Nutzen Sie die Zeit, wenn wenig oder kein Gefriergut im Gerät lagert.
Vor dem Abtauen
■ Nehmen Sie das Gefriergut heraus, und wickeln Sie es in mehrere Lagen Zeitungspapier oder in Decken ein.
■ Bewahren Sie das Gefriergut an einem kühlen Ort auf, bis das Gefrierfach wieder betriebsbereit ist.
Zum Abtauen
Führen Sie das Abtauen rasch durch. Je länger das Gefriergut bei Raumtemperatur lagert, umso mehr verkürzt sich die Haltbarkeit des Gefriergutes.
■ Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
■ Lassen Sie die Tür des Gefrierfaches offen.
■ Saugen Sie das Tauwasser mit einem Schwamm auf.
Das Abtauen können Sie beschleunigen, indem Sie einen Topf auf einem Topfuntersetzer mit heißem (nicht kochendem) Wasser in das Gefrierfach stellen. In diesem Fall die Tür beim Abtauen geschlossen lassen, damit die Wärme nicht entweichen kann.
Stellen Sie zum Abtauen niemals elektrische Heizgeräte sowie Kerzen in das Gerät, sonst wird der Kunststoff beschädigt.
Verwenden Sie keine Abtausprays oder Enteiser, denn diese können explosive Gase bilden, kunststoffschädigende Lösungs- oder Treibmittel enthalten oder gesundheitsschädlich sein.
Nach dem Abtauen
■ Reinigen Sie das Gerät und trocknen Sie es.
Es darf kein Reinigungswasser durch das Tauwasser-Ablaufloch gelangen.
■ Schließen Sie das Gerät wieder an, und schalten Sie es ein.
■ Legen Sie das Gefriergut wieder in das Gefrierfach.
Verwenden Sie niemals sand-, scheuermittel-, soda-, säure- oder chloridhaltige Putzmittel oder chemische Lösungsmittel.
Ungeeignet sind auch sogenannte „scheuermittelfreie“ Scheuermittel, da sie matte Stellen verursachen.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in den Temperaturregler oder in die Beleuchtung gelangt.
Durch das Tauwasser-Ablaufloch darf kein Reinigungswasser laufen.
Verwenden Sie kein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführende Teile des Gerätes gelangen und einen Kurzschluss auslösen.
Das Typenschild im Innenraum des Gerätes darf nicht entfernt werden. Es wird im Fall einer Störung benötigt!
Vor dem Reinigen
■ Schalten Sie das Gerät aus, indem Sie den Temperaturregler auf "0" drehen, und ziehen Sie den Netzstecker oder drehen Sie die Sicherung heraus.
■ Nehmen Sie das Kühlgut aus dem Gerät, und lagern Sie es an einem kühlen Ort.
■ Tauen Sie das Gefrierfach ab.
■ Nehmen Sie alle Teile, die herausgenommen werden können, zur Reinigung heraus.
Innenraum, Zubehör
Zum Reinigen eignet sich lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel. Spülen Sie alle Teile von Hand.
■ Reinigen Sie die Kühlzone mindestens einmal im Monat und das Gefrierfach nach jedem Abtauen.
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das -Ablaufrohr häufiger mit einem Stäbchen oder Ähnlichem, damit das Tauwasser immer ungehindert ablaufen kann.
■ Wischen Sie die Innenräume und das Zubehör nach der Reinigung mit klarem Wasser nach, und trocknen Sie alles mit einem Tuch. Lassen Sie für kurze Zeit die Türen des Gerätes geöffnet.
Be- und
Entlüftungsquerschnitte
■ Reinigen Sie die Be- und Entlüftungsquerschnitte regelmäßig mit einem Pinsel oder Staubsauger. Staubablagerungen erhöhen den Energieverbrauch.
Türdichtung
Behandeln Sie die Türdichtung nicht mit Ölen oder Fetten. Sie wird sonst mit der Zeit porös.
Reinigen Sie die Türdichtung regelmäßig nur mit klarem Wasser, und trocknen Sie sie anschließend mit einem Tuch gründlich.
Nach dem Reinigen
■ Setzen Sie alle Teile in das Gerät.
■ Schließen Sie das Gerät wieder an, und schalten Sie es mit dem Temperaturregler ein.
■ Legen Sie die Lebensmittel in das Gerät, und schließen Sie die Geräte-tür.
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Folgende Störungen können Sie jedoch selbst beheben:
Was ist zu tun, wenn ...
... das Gerät nicht kühlt?
■ Prüfen Sie, ob der Temperaturregler auf einer anderen Einstellung als "0" steht.
■ Prüfen Sie, ob der Netzstecker des Gerätes fest in der Steckdose steckt.
■ Prüfen Sie, ob die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist. Sollte dies der Fall sein, rufen Sie den Kundendienst an.
... die Temperatur in der Kühlzone zu kalt ist?
■ Stellen Sie den Temperaturregler auf eine kleinere Einstellung.
■ Prüfen Sie, ob die Gefrierfachtür richtig geschlossen ist.
■ Wurde eine größere Menge Lebensmittel auf einmal eingefroren? Da die Kältemaschine dadurch sehr lange läuft, sinkt die Temperatur in der Kühlzone automatisch. Deshalb sollen nie mehr als 2 kg Lebensmittel auf einmal eingefroren werden.
... die Einschalthäufigkeit und Einschaltdauer der Kältemaschine zunehmen?
■ Prüfen Sie, ob die Lufteintrittsöffnung unten im Schranksockel und die Luft-austrittsöffnung oben im Schrankumbau zugestellt oder verstaubt sind.
■ Die Gerätetür und Gefrierfachtür wurden häufig geöffnet, oder es wurden große Mengen Lebensmittel frisch eingefroren.
■ Prüfen Sie, ob sich die Gerätetür richtig schließen lässt.
■ Sehen Sie nach, ob das Gefrierfach eine stärkere Reifschicht hat. Trifft dies zu, tauen Sie das Gefrierfach ab.
... das Gefriergut taut auf, weil es im Gefrierfach zu warm ist?
■Wurde die Raumtemperatur, für die Ihr Gerät ausgelegt wurde, unterschritten?
Erhöhen Sie die Raumtemperatur.
Die Kältemaschine springt seltener an, wenn die Raumtemperatur zu niedrig ist. Deshalb kann es im Gefrierfach zu warm werden.
■ Bei Geräten mit Winterschaltung schalten Sie die Winterschaltung ein (siehe „Winterschaltung“).
... das Gefriergut festgefroren ist?
Das Gefriergut mit einem stumpfen Gegenstand, z. B. mit einem Löffelstiel lösen.
... das Gefrierfach eine dickere Eisschicht hat?
■ Prüfen Sie, ob sich die Tür des Gefrierfaches richtig schließen lässt.
■ Tauen Sie das Gefrierfach ab, und reinigen Sie es.
Eine dicke Eisschicht verringert die Kühlleistung, wodurch der Stromverbrauch steigt.
... die Innenbeleuchtung in der Kühlzone nicht mehr funktioniert?
■ Klemmt der Lichtkontakt-Schalter?
Wenn nicht, dann ist die Glühlampe defekt:
■ Ziehen Sie den Netzstecker oder schalten Sie die entsprechende Sicherung der Hausinstallation aus.

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2. 1.■ Fassen Sie an die Lampenabdeckung und ziehen Sie sie nach hinten hin ab.
■ Drehen Sie die Glühlampe heraus, und wechseln Sie sie aus.
Anschlussdaten der Glühlampe:
220 - 240 V, Sockel E 14.
Die benötigte Leistung (Watt) entnehmen Sie bitte der defekten Glühlampe.
■ Drehen Sie die neue Glühlampe ein, und rasten Sie die Abdeckung wieder auf.
... der Boden der Kühlzone nass ist?
Das Tauwasser-Ablaufloch ist verstopft.
■ Reinigen Sie die Tauwasser-Rinne und das Tauwasser-Ablaufloch.
Können Sie die Störung anhand der aufgeführten Hinweise nicht beheben, dann rufen Sie den Kunden-dienst an.
Öffnen Sie bis zum Beheben der Störung möglichst nicht die Türen des Gerätes, um den Kälteverlust so gering wie möglich zu halten.
Ursachen von Geräuschen
| Ganz normale Geräusche Wodurch entstehen sie? | |
| Brrrrr... Das Brummen kommt vom | Motor (Kompressor). Es kann kurzfristig etwas lauter werden, wenn sich der Motor einschaltet. |
| Blubb, blubb.... Das Blubbern, Gurgeln oder Surren kommt vom Kältemittel, das durch die Rohre fließt. | |
| Click.... Das Klicken ist immer dann zu hören, wenn der Thermostat den Motor ein- oder ausschaltet. | |
| Sssrrrrr.... Bei einem Mehrzonen- oder NoFrost-Gerät kann ein leises Rauschen von der Luftströmung im Geräte-Innenraum herrühren. | |
Bedenken Sie, dass Motor- und Strömungsgeräusche im Kältekreislauf nicht zu vermeiden sind!
| Geräusche, die sich leicht beheben lassen | Wodurch entstehen sie, und was können Sie dagegen tun? |
| Klappern, Rappeln, Klirren | Das Gerät steht uneben: Richten Sie das Gerät mit Hilfe einer Wasserwaage eben aus. Verwenden Sie dazu die Schraubfüße unter dem Gerät oder legen Sie etwas unter. |
| Das Gerät berührt andere Möbel oder Geräte: Rücken Sie das Gerät von den Möbeln oder Geräten ab. | |
| Schubladen, Körbe oder Abstellflächen wackeln oder klem-men: Prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie eventuell neu ein. | |
| Flaschen oder Gefäße berühren sich: Rücken Sie die Flaschen oder Gefäße leicht auseinander. | |
| Transportkabelhalter hängt noch an der Geräterückwand: Entfernen Sie den Kabelhalter. |
Bei Störungen, die nicht selbst beseitigt werden können, benachrichtigen Sie
- Ihren Miele Fachhändler oder
– den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
Das Gerät wird anschlussfertig für Wechselstrom 50 Hz 220 – 240 V geliefert und darf nur an eine ordnungsgemäß angelegte Schutzkontakt-Steck-dose angeschlossen werden. Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 angelegte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Die Absicherung muss mit mindestens 10 A erfolgen.
Die Steckdose sollte sich nach Möglichkeit neben dem Gerät befinden und leicht zugänglich sein. Der Anschluss über ein Verlängerungskabel ist nicht erlaubt, da Verlängerungskabel nicht die nötige Sicherheit des Gerätes gewährleisten (z. B. Überhitzungsgefahr).
Ist ein Austausch der Netzanschlussleitung erforderlich, darf dieser nur von einer qualifizierten Elektro-Fachkraft erfolgen.
Zusätzlich für Österreich
Der Anschluss darf nur an eine nach ÖVE-EN 1 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (ÖVE-SN 50) vorzuschalten.
Ein nicht eingebautes Gerät kann kippen!
Aufstellort
Keinen Platz direkt neben einem Herd, einer Heizung oder im Bereich eines Fensters mit direkter Sonneneinstrahlung wählen. Je höher die Umgebungs temperatur, desto länger läuft die Kälte maschine, und desto höher ist der Stromverbrauch.
Geeignet ist ein trockener belüftbarer Raum.
Klimaklasse
Das Gerät ist für eine bestimmte Klimaklasse (Raumtemperaturbereich) ausgelegt, deren Grenzen eingehalten werden müssen. Die Klimaklasse steht auf dem Typenschild im Innenraum des Gerätes.
| Klimaklasse Raumtemperatur | |
| SN | +10 °C bis +32 °C |
| N | +16 °C bis +32 °C |
| ST | +18 °C bis +38 °C |
| T | +18 °C bis +43 °C |
Eine niedrigere Raumtemperatur führt zu einer längeren Stillstandzeit der Kältemaschine. Das kann zu höheren Temperaturen im Gerät führen, so dass das Gefriergut eventuell sogar antauen kann!
Be- und Entlüftung
Die Luft an der Rückwand des Gerätes erwärmt sich. Deshalb muss der Möbel umbau so beschaffen sein, dass eine einwandfreie Be- und Entlüftung gewährleistet ist.
Für die Be- und Entlüftung ist an der Rückseite des Gerätes ein Abluftkanal von mindestens 50 mm Tiefe vorzuse hen.
Die Luftzuführung erfolgt über den Sockel des Küchenschranks.
Der Belüftungsquerschnitt muss mindestens 200 cm ^2 betragen, damit die erwärmte Luft ungehindert abziehen kann. Die Kältemaschine muss sonst mehr leisten, was den Stromverbrauch erhöht.
Die Be- und Entlüftungsöffnungen dürfen nicht zugedeckt oder zuge- stellt werden.
Ebenfalls müssen sie regelmäßig von Staub gereinigt werden.
Vor dem Geräteeinbau
■ Nehmen Sie vor dem Einbau die Befestigungsleiste, das Kederband und anderes Zubehör aus dem Gerät bzw. von der äußeren Geräterück Wand.
■ Entfernen Sie den Kabelhalter von der Geräterückseite.
■ Prüfen Sie, ob alle Teile an der Geräterückwand frei schwingen können. Biegen Sie eventuell anliegende Teile vorsichtig weg.

text_image
541 A 50 560 B 550 100 200 cm²| Gerät A [mm] B [mm] | |
| K 512 i... 874 876+4 | |
| K 514 i... 1021 1021+7 | |
| K 516 i... 1221 1225+4 | |
Bevor Sie das Gerät einbauen, müssen Sie festlegen, zu welcher Seite die Gerätetür geöffnet werden soll. Ist ein Linksanschlag erforderlich, muss der Türanschlag gewechselt werden.
Gerätetür

■ Ziehen Sie die Abdeckplatten ab.

■ Lösen Sie etwas die Schrauben in den Scharnieren ①.
■ Schieben Sie die Gerätetür nach außen und heben Sie sie dann nach vorne ab ②.

■ Schrauben Sie die Schrauben vom Gerät ab und drehen Sie sie leicht in die Löcher der Gegenseite. Lassen Sie zwischen Gerät und Schraubenkopf einen Abstand von ca. 5 mm.

■ Schrauben Sie die Scharniere an der Gerätetür ab, und setzen Sie die Scharniere diagonal auf der Gerätetür um und schrauben Sie sie fest.
Türanschlag wechseln
Wechseln Sie jetzt erst den An- schlag für die Gefrierfachtür, da das Montieren ohne Gerätetür einfacher ist.
Gefrierfachtür

■ Ziehen Sie den Bolzen ①aus der Gefrierfachtür, und hängen Sie die Gefrierfachtür aus ②.

flowchart
graph TD
A["Top Room"] --> B["Left Chamber"]
B --> C["Right Chamber"]
C --> D["Bottom Chamber"]
D --> E["Center Point"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
■ Stecken Sie den oberen Bolzen auf die andere Seite, ebenso das Verschlussstück und den Schließhaken.
■ Verschließen Sie die freien Löcher mit den beiliegenden Stopfen.

■ Drehen Sie die Gefrierfachtür um 180°, und stecken Sie sie auf den oberen Bolzen ①. Stecken Sie den unteren Bolzen ein ②.
Gerätetür montieren

■ Hängen Sie die Gerätetür auf die vormontierten Schrauben ①, und schieben Sie die Gerätetür dann nach Innen ②.
■ Ziehen Sie die Schrauben fest.
■ Verschließen Sie die freien Löcher mit den Abdeckplatten.
Alle Montageschritte werden an einem Gerät mit rechtem Türanschlag gezeigt. Sollten Sie den Türanschlag nach links gewechselt haben, beachten Sie diese Änderung bei den einzelnen Montageschritten.
Einbau in einen Raumteiler
Bei Einbau des Gerätes in einen Raumteiler muss die Rückseite der Einbaunische im Gerätebereich verblendet werden.
Einbaunische ausrichten

Vor Einbau des Gerätes den Einbau-schrank sorgfältig mit einer Wasserwaage ausrichten. Die Schrankecken müssen im 90° Winkel zueinander stehen.
Gerät vorbereiten

^ Schieben Sie die Befestigungsleiste in die Stegaufnahme ①, und schrauben Sie die Befestigungsleiste auf dem Gerät ②fest.

^ Kürzen Sie das Kederband auf Nischenhöhe.

■ Stecken Sie das Befestigungsteil unten auf das Gerät.

■ Klipsen Sie die Distanzstücke auf die Scharniere.

text_image
16 19■ Nehmen Sie die Distanzstücke aus dem Zubehör heraus. Bei 19 mm dicken Nischenseitenwänden muss der obere Teil mit der Aufschrift "16" mit einer Schere abgetrennt werden.
Gerät einbauen

■ Schieben Sie das Gerät in die Einbaunische. Achten Sie beim Einschieben darauf, dass das Netzanschlusskabel nicht eingeklemmt wird!
^ Schieben Sie das Gerät so tief in die Einbaunische, bis die Befestigungsleiste oben (A) und der Anschlag des Befestigungsteils unten (B) an der Möbelkante anliegen und die Scharniere bündig mit der Möbelvorderkante sind (C, D).
^ Drücken Sie das Gerät scharnierseitig an die Wand. Sollte der Abstand bei den Scharnieren (C und D) unterschiedlich sein, gleichen Sie den Unterschied durch Unterlegen des Gerätes aus.
^ Verschrauben Sie das Gerät seitlich ①, oben ② und unten ③ mit der Nische.
^ Klipsen Sie die Abdeckkappe ④auf.
^ Stecken Sie zwischen Gerät und Nischenboden das Kederband ①.
^ Trennen Sie den Anschlag ②vom Befestigungsteil.
Möbeltür befestigen

■ Schrauben Sie die Justierleiste von der Gerätetür.

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A A C B■ Legen Sie die Frontplatte an den Nachbarfrontplatten oben bündig an
(A), und zeichnen Sie die Oberkante der Gerätetür auf der Frontplatte an (B).

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B C C B C 15 4■ Zeichnen Sie mit einem Bleistift dünn die Mittellinie (C) auf die Möbeltür, und legen Sie die Justierleiste so auf die Möbeltür, dass die Markierung in der Justierleiste auf der Mittellinie liegt.
■ Falls in der Möbeltür noch keine Löcher vorgebohrt sind, markieren Sie die Bohrlöcher und bohren Sie mit einem 2 mm Bohrer ca. 12 mm tiefe Löcher vor.
■ Schrauben Sie die Justierleiste fest.
■ Drehen Sie die Justagebolzen in der Gerätetür heraus, so dass ein Abstand von ca. 5,5 mm entsteht.
■ Schließen Sie die Gerätetür, und kontrollieren Sie den Türabstand zu den umliegenden Möbeltüren. Der Türabstand sollte ca. 1 mm betragen.
■ Richten Sie die Möbeltür zu den umliegenden Möbeltüren aus: Den Höhenausgleich A erreichen Sie durch Drehen der Justagebolzen, den Seitenausgleich B erreichen Sie durch Verschieben der Möbeltür, und den Tiefenausgleich C erreichen Sie durch leichtes Drücken oder Ziehen der Möbeltür.
■ Hängen Sie die Möbeltür auf die Justagebolzen ①, und schrauben Sie die Feststellschrauben von Hand ein ②.
■ Drehen Sie die Feststellschrauben fest.

■ Falls die Befestigungswinkel noch nicht am Gerät befestigt sind, befestigen Sie sie unten und seitlich an der Gerätetür.
Bei großen Gerätetüren verwenden Sie seitlich zwei Befestigungswinkel. Sollten noch keine Löcher vorgebohrt worden sein, dann markieren Sie die Bohrlöcher und schlagen Sie an den Markierungen mit einem Hammer und dem beiliegenden Nagel kleine Vertiefungen vor, bevor Sie die Schrauben eindrehen.

■ Verbinden Sie die Gerätetür mit der Möbeltür, indem Sie durch die Befestigungswinkel Schrauben drehen.

■ Setzen Sie die Abdeckteile auf.

■ Stecken Sie das Kederband in den Spalt zwischen Gerät und Nischenseitenwand. (A = Geräteseite, B = Nischenwandseite)
Deutschland:
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Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
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A-5071 Wals bei Salzburg
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Mo-Fr 7.30 - 18 Uhr ^** österreichweit zum Ortstarif

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Mo-Fr 8 - 20 Uhr *€ 0,14 pro Minute
Sa 9 - 13 Uhr

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050 800 800**
Mo-Fr 7.30 - 18 Uhr **österreichweit zum Ortstarif

Luxemburg
00352-4 97 11-28/29
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr