CW15030 - Waschmaschine CONSTRUCTA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CW15030 CONSTRUCTA
D Gebrauchsanweisung
GB Directions for Use
Gerät kennenlernen
Geräteansicht (Abb. ①)
1 Schublade für Wasch- und Weichspülmittel
2 Bedienblende
3 Einfüllfenster
4 Öffnungsgriff
5 Sockelblende (läßt sich zum Reinigen der Laugenpumpe öffnen)
6 Höhenverstellbare Füße
Bedienblende (Abb. ②)
7 Schleuderdrehzahl-/Schonschleudertaste
8 Spülstoptaste
9 Taste „Wasser plus“
10 Temperaturwähler mit Ein-/ Ausschalter
11 Betriebsanzeigelampe (leuchtet, solange das Gerät eingeschaltet ist)
12 Programmwähler mit Anzeigescheibe des Programmstands
Schublade für Waschmittel und Zusätze (Abb. ③)
13 Wasserhärtemerkscheibe
14 Waschmittel-Kammer II für Hauptwäsche
15 Einsatz für Flüssigwaschmittel
16 Weichspülmittel-Kammer
17 Waschmittel-Kammer I für Vorwäsche

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13 14 15 16 17③
Kurzanleitung
Waschen:
- Einfüllfenster öfinen
- Wäsche sortieren und einlegen
- Einfüllifenster schließen
- Waschmittel einfüllen
- Wasserhahn öffnen
- Programm und Temperatur einstellen
Nach dem Waschen:
- Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf O stellen)
- Wasserhahn schließen
- Einfüllfenster öffnen
- Wäsche entnehmen
①

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Constitutus 1 2 3 4 5 6
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Constructa 900 750 600 7 8 9 10 11 12②

Inhaltsverzeichnis
Gerät kennenlernen 4
Ihr neuer Waschautomat 5
Sicherheitshinweise 6
Vor der ersten Inbetriebnahme 6
Waschmittel / Menge / Dosierung ..... 7
Wäsche vorbereiten 9
Wäsche einfüllen 9
Programm wählen / Gerät einschalten . . . 10
Programmablauf 11
Zusatzfunktionen wählen 12
Programmende / Gerät ausschalten ..... 13
Sonderprogramme / Fleckenentfernung .. 14
Wartung / Pflege / Reinigung ..... 15
Reinigen der Laugenpumpe 16
Kleine Störungen selbst beheben ..... 17
Kundendienst 18
Bitte die Umschlagseiten mit den
Abbildungen ausklappen.

Contents
Ihr neuer Waschautomat
Beim Betrieb Ihres neuen Waschautomaten ergeben sich beim Waschen, Spülen und Schleudern wesentliche Unterschiede gegenüber bisherigen Modellen
Die Wasch- und Spültechnik
- Die außen an der Waschtrommel liegenden Schaufeln transportieren das Wasser nach oben. Durch viele Sprühöffnungen wird die Wäsche ständig von oben geduscht. Dieses Oberwasser-System wäscht und spült Ihre Wäsche mit wenig Wasser besonders schonend.
- Die Mengenautomatik paßt den Wasserverbrauch an Wäschemenge und Textilart an.
- Der Öko-Kugelverschluß des Laugenbehälters ermöglicht eine 100 %ige Nutzung des dosierten Waschmittels.
- Das Waschsystem ist so wirksam, daß normale Haushaltswäsche stets ohne Vorwäsche gewaschen werden kann.
- Bei den Koch-/Buntwaschprogrammen wird die Wäsche vor jedem Spülgang sanft angeschleudert. Durch dieses Spülschleudern erhalten Sie bei sparsamstem Spülwasserverbrauch gründlich gespülte Wäsche.
- Die Schaumerkennung beim Spülschleudern unterstützt die optimale Spülwassernutzung.
- Wolle wird in einem vom internationalen Wollsekretariat anerkannten Wollwaschprogramm mit einer besonderen Wolledrehzahl und einem speziellen Reversierrhythmus sanfter als von Hand gewaschen.
Die Schleudertechnik
- Durch den sanften Trommelanlauf wird die Wäsche besonders schonend und leise geschleudert.
- Die Unwuchtkennung kontrolliert und korrigiert die Wäscheverteilung in der Wäschetrommel und sorgt so für Standsicherheit.
- Bei größeren bleibenden Unwuchten wird nach mehreren Schleuderanläufen die Schleuderdrehzahl begrenzt oder das Schleudern abgebrochen, um Ihr Gerät vor Beschädigung zu schützen.
Sparhinweise / Umweltschutz
Aufgrund der besonderen Wasch- und Spültechnik wird die Wäsche mit niedrigsten Verbrauchswerten gewaschen.
Am sparsamsten und umweltfreundlich waschen Sie jedoch, wenn Sie
- die maximale Wäschemenge einfüllen
- das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge dosieren.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier
Waschmittel / Menge / Dosierung
Sie können alle handelsüblichen Waschmittel für Trommelwaschmaschinen, Spezialwaschmittel und Waschmittel-Baukastensysteme verwenden.
Geben Sie keine Lösungsmittel (z. B. Flekkenentferner, Entfärbungsmittel) in das Gerät.
Verwahren Sie Waschmittel und Wäsche- pflegezusätze immer so, daß sie für Kinder unzugänglich sind.
Vor dem Einfüllen des Waschmittels eventuell vorhandene Fremdkörper aus der Waschmittelschublade entfernen.
Empfehlungen zur Dosierung stehen auf je- der Verpackung und sollten von Ihnen genau beachtet werden.
Waschmittelmenge
Die Waschmittelmenge richtet sich nach:
- dem Wasserhärtebereich, den Sie bereits auf der Merkscheibe in der Waschmittelschublade eingestellt haben. Bei Verwendung von separaten Enthärtungsmitteln (Dosierung nach Wasserhärte) das Waschmittel für Härtebereich 1 dosieren. Je nach Wasserhärtebereich und verwendetem Waschmittel kann dadurch das Waschmittel reduziert werden.
- dem Verschmutzungsgrad
Normal verschmutzte Wäsche ohne Vorwäsche waschen. Falls dafür keine Angaben auf der Verpackung stehen, die gesamte Waschmittelmenge für Vor- und Hauptwäsche um ca. 20% reduzieren. Bei nur leicht verschmutzter Wäsche das Waschmittel um weitere 10% verringern.
- der Wäschemenge
Möglichst die maximale Wäschemenge in das Gerät geben (siehe auch Programmtabelle). Bei kleinen Mengen von Koch- und Buntwäsche und im Pflegeleichtprogramm auch das Waschmittel reduzieren.
Bei Verwendung von Vollwaschmitteln wie folgt dosieren:
$$ \begin{array}{l} \text { Beladung: } 4 - 5 \mathrm{kg} = 100 \% \ 3 - 4 \mathrm{kg} = 80 \% \ 2 - 3 \mathrm{kg} = 70 \% \ 1 - 2 \mathrm{kg} = 60 \% \text { der } \ \end{array} $$
Packungsangaben.
Die Angaben bei Feinwaschmitteln beziehen sich häufig schon auf geringe Beladungsmengen. Dosierempfehlungen besonders beachten!
Dosierung pulverförmiger Waschmittel In der Waschmittelschublade (1) muß sich der blaue Einsatz für Flüssigwaschmittel im Aufbewahrungsschlitz befinden.
Für normal und gering konzentrierte Voll-waschmittel gilt:
Bei normal verschmutzter Wäsche wählen Sie ein Programm ohne Vorwäsche aus. Waschmittel in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Bei Verwendung von separaten Wasserent-härtungsmitteln zuerst das Waschmittel, dann das Enthärtungsmittel in Kammer II einfüllen. Bei stark verschmutzter Wäsche ein Programm mit Vorwäsche wählen.
14 des Waschmittels in Kammer I, 34 in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Für hochkonzentrierte Vollwaschmittel ohne Füllstoffe beachten Sie bitte genau die Packungsangaben über Art und Menge der Dosierung. Um eventuell auftretende Einspül- schwierigkeiten zu vermeiden, benutzen Sie bitte die in den Waschmittelpackungen enthaltenen Dosierhilfen.
Dosierung flüssiger Waschmittel
Flüssigwaschmittel können nach Angabe der Hersteller bei allen Programmen ohne Vorwäsche verwendet werden. Hierzu nehmen Sie den blauen Einsatz aus der Waschmittelschublade heraus und setzen ihn in Kammer II ein (Abb. ⑤). Die Skala auf dem blauen Einsatz erleichtert die Dosierung des Flüssigwaschmittels. Die Dosierbehälter, die einigen Flüssigwaschmitteln beigefügt werden, können ebenfalls verwendet werden. Sie werden zu der Wäsche in die Trommel gegeben.
Waschmittel / Menge / Dosierung
Dosierung von Waschmittel-Bauka- stensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrenntvorliegen, z.B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert. Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemieinsparungen erreichen. Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter. Bei eventuell auftretenden Einspülschwierigkeiten die Komponenten in anderer Reihenfolge in die Waschmittelschublade einfüllen.
Weichspüler
Weichspüler in Kammer ☉ der Waschmittelschublade gießen. Verwenden Sie die vom Hersteller angegebenen Mengen. Die Skala auf dem roten Weichspülmitteleinsatz erleichtert die Dosierung des Weichspülmittels. Höchstens bis zur Markierung „max“ einfüllen, da sonst der Weichspüler von selbst sofort ausläuft. Dickflüssige Weichspüler vor dem Einfüllen mit etwas Wasser klümpchenfrei verrühren, damit der Überlauf nicht verstopft.
Formspüler und Wäschesteife
Formspüler und Wäschesteife können wie Weichspüler in Kammer eingefüllt werden. Sie werden dann beim letzten Spülgang automatisch eingespült. Bei der Verwendung von Wäschesteife muß mit Vergrauung oder leichten Anfärbungen gerechnet werden, da Wäschesteife Schmutz- und Farbanteile an die Textilien binden kann und sich nicht mehr auswaschen läßt.
Mit Formspülern wird je nach Dosierung ein starker, mittlerer oder schwacher Effekt erzielt, ohne die eventuellen Nachteile der Wäschesteife befürchten zu müssen, da sich Formspüler wieder auswaschen lassen.
Feinappreturen und Naturstärke
Naturstärke aus Reis, Mais oder Kartoffeln sind nur für Baumwolle verwendbar und lassen sich im Gegensatz zu Feinappreturen nicht auswaschen. Wenn Sie Ihre Wäsche mit diesen Mitteln behandeln wollen, können Sie dafür ein Stärken-Programm anwenden (siehe Seite 14).
Wäsche vorbereiten
Wäsche sortieren
Bitte waschen Sie ausschließlich maschinen-waschbare Textilien in Waschlauge (nicht in chemischen Reinigungsmitteln). Wäsche nach Art, Verschmutzung und Waschtemperatur sortieren. Pflegekennzeichen der Textilhersteller beachten.
Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen.
Besonders empfindliche Wäsche, z. B. Feinstrumpfhosen oder Gardinen nur in einem Netz oder Kissenbezug waschen.
Strickwaren aus Wolle oder mit Wollanteil müssen mit dem Zusatz „filzt nicht“, „nicht filzend“ oder „waschmaschinenfest“ gekennzeichnet sein.
Bei Strickwaren und gewirkten Textilien (Trikotwäsche) Innenseite nach außen wenden
| Pflegesymbole |
| Maschinenwaschbare Textilien |
Kochwäsche Buntwäsche Pflegeleichte Wäsche Maschinenwaschbare Wolle ![]() |
| Handwäsche / chemische Reinigung |
| Handwäschenicht waschenZeichen für chem. Reinigung A P Fnicht chemisch reinigen |
- Fremdkörper und Metallteile, z. B. Sicherheitsnadeln, Büroklammern, aus der Wäsche entfernen.
- Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen.
- Gardinenröllchen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Wäsche einfüllen
Einfüllfenster öffnen
Öffnungsgriff (4) am Einfüllfenster nach vorn ziehen.
Aus Sicherheitsgründen ist das Einfüllfenster während des Programmablaufes verriegelt. Das Fenster läßt sich öffnen, nachdem die Maschine ausgeschaltet wurde (etwa 1 Minute danach)
Wäsche einfüllen
Vor dem Einfüllen der Wäsche darauf achten, daß sich keine Fremdkörper oder eventuell eingesperrte Tiere in der Trommel befinden.
Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen, große und kleine Stücke gemischt.
Angaben über die Wäschemengen für die verschiedenen Waschprogramme enthält die Programmtabelle. Bitte überschreiten Sie diese Einfüllmengen nicht.
Einfüllfenster schließen
Einfüllfenster zuklappen und gegen den Rahmen drücken, bis der Verschluß hörbar einschnappt.
Keine Wäschestücke zwischen Einfüllfenster und Gummidichtung einklemmen.
Achtung:
Bei nicht richtig verschlossenem Einfüllfenster verhindert ein Sicherheitsschalter die Inbetriebnahme des Gerätes.
Programm wählen / Gerät einschalten
Bitte wählen Sie das Waschprogramm nach beiliegender Programmtabelle bzw. nach der Kurzanleitung auf der Waschmittelschublade.
Programm wählen / Gerät einschalten
- Programmwähler (12) im Uhrzeigersinn auf das gewünschte Waschprogramm stellen (Anzeigescheibe des Programmwählers siehe Abb. ④).
- Bei Bedarf können Sie Zusatzfunktionen wählen (genaue Beschreibung siehe Seite 12).
- Temperaturwähler (10) aus der O - Stellung heraus auf die zum Programm gehörende Waschtemperatur stellen. Mit diesem Vorgang schalten Sie Ihren Waschautomateri ein. Die Lampe „Betriebsanzeige“ (11) leuchtet auf. Nach einigen Sekunden beginnt der Programmablauf.
Programmablauf
Die Anzeigescheibe des Programmwählers (12) dreht sich während des Programmablaufes weiter und zeigt den Programmstand an (Anzeigescheibe siehe Abb. ④).
Programm ändern
Eine Programmänderung ist jederzeit möglich. Hierzu den Temperaturwähler auf ○ stellen. Der Waschautomat ist damit abgeschaltet. Programmwähler neu einstellen. Anschließend Temperaturwähler auf die gewünschte Temperatur stellen.
Knittervermeidung
Für knitterempfindliche Textilien empfehlen wir:
- eine niedrige Beladung
- besonders für Textilien mit Synthetikanteil Waschtemperaturen nur bis 40 °C
- Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Schonschleudern wählen
Programmablauf

flowchart
graph TD
A["Koch-/Buntwaschprogramm"] --> B["Hauptwäsche"]
B --> C["Spülen"]
C --> D["Endschleudern Programmende"]
D --> E["HGF"]
E --> F["Vorwäsche"]
F --> G["Endschleudern Programmende"]
G --> H["HGF"]
H --> I["Spülen"]
I --> J["Hauptwäsche"]
J --> K["Endschleudern Programmende"]
K --> L["HGF"]
L --> M["Vorwäsche"]
M --> N["HGF"]
N --> O["Spülen"]
O --> P["Hauptwäsche"]
P --> Q["Endschleudern Programmende"]
Q --> R["HGF"]
R --> S["Vorwäsche"]
S --> T["HGF"]
T --> U["Spülen"]
U --> V["Hauptwäsche"]
V --> W["Endschleudern Programmende"]
W --> X["HGF"]
X --> Y["Vorwäsche"]
Y --> Z["HGF"]
Z --> AA["Pflegeleichtprogramm"]
AB["Wolleprogramm"] --> AC["Programmende"]
AC --> AD["Endschleudern Programmende"]
AD --> AE["HGF"]
AE --> AF["Vorwäsche"]
AF --> AG["HGF"]
④
Einstellpunkte
Koch-/Buntwäsche
A mit Vorwäsche
e Energieşpar-/Intensivprogramm
B Normalprogramm
C Leichtprogramm
D Kurzprogramm
Extraspülen
F Extraschleudern
Pflegeleicht
G mit Vorwäsche
H Normalprogramm
J Leichtprogramm
K Kurzprogramm
Extraspülen
L Schonschleudern
Wolle
N Normalprogramm
Extraspülen
S Kurzschleudern
P Abpumpen
Zusatzfunktionen wählen
Durch Drücken einer oder mehrerer Tasten kann das gewählte Waschprogramm noch gezielter auf die Besonderheiten Ihrer Wäsche abgestimmt werden.

Schleuderdrehzahl-/Schonschleudertaste (7)
Die Schleuderdrehzahlen sind abhängig von der Geräteausführung, zum Beispiel:
1000 - 800 - 600 oder
900 - 750 - 600 Umdrehungen pro Minute.
Das Grundprogramm bietet eine auf die Textilart abgestimmte Schleuderdrehzahl. Durch Drücken der Schleuderdrehzahltaste kann eine niedrigere Drehzahl eingestellt werden.
z. B. bei den Koch- und Buntwaschprogrammen 800 statt 1000, bei den Pflegeleicht- und Wollprogrammen 600 statt 800 Umdrehungen pro Minute.
a) Taste nicht gedrückt:
Es wird mit der höheren Drehzahl geschleudert. Das ist besonders wichtig, wenn die Wäsche anschließend in einem Wäschetrockner getrocknet werden soll.
Gut entwässerte Wäsche braucht zum maschinellen Trocknen deutlich weniger Energie und Zeit.
b) Taste gedrückt:
Es wird mit der niedrigeren Drehzahl geschleudert. Bei den Pflegeleichtprogrammen wird ein kurzes Intervallschleudern mit zusätzlichem Auflockern der Wäsche durchgeführt.
Empfindliche, wenig strapazierfähige Wäsche zur Wäscheschonung mit der niedrigeren Drehzahl schleudern.

Spülstoplaste (8)
Sie können bei allen Waschprogrammen wählen, ob die Wäsche nach dem letzten Spülgang im Spülwasser liegen bleiben oder automatisch geschleudert werden soll.
a) Taste nicht gedrückt:
Die Wäsche wird ohne Spülstop geschleudert.
Damit die Wäsche nicht knittert, sollte sie möglichst unmittelbar nach Programmende aus dem Gerät genommen werden.
b) Taste gedrückt:
Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen.
Sie können das Programm mit Schleudern oder Abpumpen ohne Schleudern beenden.
- Zum Schleudern die Spülstop-Taste erneut drücken.
- Zum Abpumpen:
Gerät ausschalten, den Programmwähler (12) im Uhrzeigersinn auf P stellen und Gerät wieder einschalten.

Taste „Wasser plus" (9)
Die Waschtechnik Ihres Gerätes ist auf geringsten Energie- und Wasserbedarf im Normalfall ausgelegt.
Durch Drücken dieser Taste werden die Wasserstände beim Waschen und Spülen erhöht. Einen höheren Wasserstand benötigt man zum Waschen von Gardinen, beim Einweichen oder beim Stärken. Weiterhin empfehlen wir den Gebrauch dieser Taste für Gebiete mit sehr weichem Wasser.
Bei Wolle braucht die Taste nicht gedrückt zu werden, da im Wolle-Programm immer im höchsten Wasserstand gewaschen und gespült wird:
Zusatzfunktionen wählen
Energiespar-/Intensivprogramme
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche kann häufig mit einer niedrigeren Temperatur gewaschen werden. Wählen Sie z.B. 60 °C statt 95 °C können Sie ca. 40% Energie sparen.
Zur-Verstärkung der Waschkraft bei niedrigen Temperaturen besitzt das Gerät im Koch-/Buntwaschprogramm die Möglichkeit einer Waschzeitverlängerung. Dazu den Programmwähler (12) auf e statt auf B und den Temperaturwähler (10) auf die gewünschte Temperatur stellen.
Programme für leicht verschmutzte Wäsche
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche ohne Flecken kann zeitsparend entsprechend der gewünschten Temperatur bzw. Textilart in den Programmen C bzw. J gewaschen werden. Die Programmdauer reduziert sich je nach Waschtemperatur bis um ein Drittel gegenüber der Normalwäsche.
Kurzprogramme für gering verschmutzte Wäsche
Alle nur gering verschmutzten Textilien können entsprechend der gewünschten Temperatur bzw. Textilart in den Programmen D bzw. K gewaschen werden. Die Programm-dauer reduziert sich je nach Waschtemperatur bis um die Hälfte. Alle Kurzprogramme laufen ohne Vorwäsche ab. Bei Koch- und Buntwäsche den Waschautomaten nur halbvoil beladen.
Programmende / Gerät ausschalten
Alle Waschprogramme enden mit dem Schleudern.
Bei gedrückter Spülstoptaste (8) wird der Programmablauf im letzten Spülgang gestoppt. Die Wäsche befindet sich im letzten Spülwasser.
- Zum Schleudern die Spülstop-Taste erneut drücken.
- Zum Abpumpen: Gerät ausschalten, den Programmwähler (12) im Uhrzeigersinn auf P stellen und Gerät wieder einschalten.
Gerät ausschalten
- Stellen Sie den Temperaturwähler (10) auf Position O. Die Betriebsanzeigelampe erlischt.
- Gedrückte Tasten durch nochmaliges Drücken zurückstellen.
- Wasserhahn schließen
- Das Einfüllfenster etwas geöffnet lassen.
Sonderprogramme / Fleckenentfernung
Einweichen
In Ihrem Gerät können Sie Ihre Wäsche beliebig lange einweichen.
Maximal 2,5 kg Wäsche einlegen und das Einfüllfenster schließen.
Waschmittel zum Einweichen in Kammer I füllen.
Programmwähler auf A und Temperaturwähler auf maximal 40 °C stellen.
Nach ca. 10 Minuten den Temperaturwähler auf ○ stellen.
Beenden des Einweichprogrammes:
- Ein textilgerechtes Schleudern wählen.
Den Temperaturwähler auf I stellen.
Damit sich kein übermäßiger Schaum bildet, nach dem Schleudern ein Programm mit Vorwäsche wählen, jedoch kein Waschmittel in Kammer I füllen oder - wenn das Einweichwasser zur Wäsche genutzt werden soll:
Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm stellen und ohne weitere Waschmittelzugabe das Programm durch Einstellen des Temperaturwählers starten.
Stärken
Feinappretur oder Naturstärke nach Anleitung in Wasser auflösen.
Die gewaschene und nicht weichgespülte Wäsche einlegen und Einfüllfenster schließen.
Programmwähler (12) auf B stellen, wenn gewünscht die Taste „Wasser plus“ zusätzlich wählen und den Temperaturwähler auf I stellen.
Sobald das Wasser einläuft, die Waschmittelschublade zu 34 herausziehen und das Stärkemittel in Kammer II einfüllen. Waschmittelschublade schließen.
Nach 10 Minuten Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf ○ stellen)
Zum Schleudern den Programmwähler auf F oder L stellen und Gerät wieder einschalten (Temperaturwähler auf I stellen).
Extra-Spülen
In Ihrem Gerät können Sie einen textilgerechten Spülgang mit anschließendem Schleudern durchführen.
Bei allen Waschprogrammen (Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Wolle) ist der letzte Spülgang (Weichspülen) auf der Anzeigescheibe des Programmwählers mit dem Symbol ♦ gekennzeichnet (siehe Abb. ④, Seite 11):
Um einen Extraspülgang ablaufen zu lassen, den Programmwähler (12) auf die Position des der Wäscheart zugeordneten Waschprogramms steilen und Gerät einschalten.
Fleckenentfernung
Hartnäckige Flecken sind durch einmaliges Waschen z. T. nicht zu entfernen. Flecken sollten deshalb möglichst sofort, solange sie frisch sind, entfernt werden. Eingetrocknete Flecken sind schwerer, z.T. gar nicht mehr zu entfernen.
Probieren Sie es zunächst mit Wasser und Seife. Nicht auf dem Stoff reiben, sondern nur tupfen
Lösungsmittelhaltige Fleckenentferner niemals im Waschautomaten verwenden! Es besteht Brand- oder Explosionsgefahr!
Entfärben
Entfärben ist im Gerät nicht möglich. Entfärbungsmittel oder aggressive Bleichmittel können schwefel- oder chlorhaltig sein und Geräteteile beschädigen.
Färben
Färben ist in Ihrem Gerät mit Einschränkungen möglich.
Bitte verwenden Sie umweltfreundliche Färbungsmittel und beachten Sie genau die Herstellerangaben über die Anwendung und die Eignung für Waschmaschinen.
Ein späteres Verfärben der Wäsche durch Farbablagerungen auf Geräteteilen kann nicht ausgeschlossen werden.
Achtung: Nach jedem Färben einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchführen. Geben Sie 12 Meßbecher Vollwaschmittel nur in Kammer II.
Wartung / Pflege / Reinigung
Bei allen Wartungsarbeiten Netzstecker ziehen oder elektrische Sicherung ausschalten.
Gerät reinigen
Gehäuse und Bedienteile nur mit Seifenlauge oder mit einem handelsüblichen, lösungsmittelfreien, nicht scheuernden Reinigungsmitteln reinigen.
Keine Lösungsmittel verwenden! Diese Mittel können Geräteteile beschädigen, entwickeln giftige Dämpfe und sind explosionsgefährlich!
Gerät nicht mit einem Wasserstrahl abspritzen!
Überlauf und Waschmittelschublade
Abb.⑥
Nach mehrmaligem Weichspülen muß der Überlauf gereinigt werden. Weichspülmittelreste können sonst den Überlauf verstopfen. Hierzu ziehen Sie die Waschmittelschublade ganz aus dem Gerät heraus (federnde Sperre durch kurzen Ruck überwinden). Nehmen Sie den Überlauf heraus und spülen Sie alles unter fließendem Wasser aus. Stecken Sie den Überlauf wieder bis zum Anschlag ein. Vor dem Einschieben der Waschmittelschublade entfernen Sie eventuell vorhandene Wasch- bzw. Weichspülmittelablagerungen im Schalengehäuse des Waschautomaten.
Trommel und Gummimanschette
Keine Metallteile, z.B. Büroklammern oder Sicherheitsnadein, in der Trommel oder im Falz der Gummimanschette liegen lassen.
Gefahr von Rostflecken! Eventuelle Rostflecken mit einem chlorfreien Putzmittel beseitigen. Niemals Stahlwolle benutzen!
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Entkalkungsmittel enthalten Säuren, können Geräteteile angreifen und Wäscheverfärbungen verursachen.
Falls Sie doch entkalken möchten, beach- ten Sie die Herstellerangaben über die An- wendung.
Siebe im Wasseranschluß
Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn (Abb. ⑦) und im Stutzen des Magnetventils an der Rückseite des Gerätes (Abb. ⑧). Vor allem das Sieb am Wasserhahn sollte gelegentlich gereinigt werden.
Reinigen:
Wasserhahn schließen.
Zum Abbau des Wasserdrucks im Zulauf- schlauch den Programmwähler auf A stellen und das Gerät für 30 Sekunden einschalten.
Netzstecker ziehen!
Schlauch abschrauben.
Danach Sieb im Magnetventil mit einer Flachzange herausziehen (Abb. ⑧). Die Siebe können Sie unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen.
Bitte achten Sie beim Anschrauben des Schlauches auf einwandfreien Sitz der Siebe und Dichtungen.
Frostschutz
Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, muß der in der Laugenpumpe verbliebene Wasserrest abgelassen werden.
In diesem Fall gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Wasserhahn schließen
- Zulaufschlauch entleeren:
Wasserschlauch vom Wasserhahn lösen und leerlaufen lassen (siehe „Reinigen der Siebe im Wasseranschluß“).
- Laugenpumpe entleeren:
Siehe „Reinigen der Laugenpumpe“ (Ziffer 1-3 und 7-9).
Wasserzu- und Ablaufschläuche
Um Wasserschäden zu vermeiden, empfehlen wir, nach ca. 5 Jahren den einwandfreien Zustand der Schläuche von einem Fachmann überprüfen zu lassen.
D
Reinigen der Laugenpumpe
(Abb.⑨ und ⑩)
Das Reinigen der Laugenpumpe ist nur dann erforderlich, wenn die Pumpe durch Knöpfe, Klammern oder ähnliche Gegenstände blokkiert wird und das Wasser nicht abgepumpt wird.
Vor dem Reinigen muß das Wasser über den Entleerungsschlauch abgelassen werden.
Vorsicht: Heiße Waschlauge vorher abkühlen lassen!
Waschlauge oder Spülwasser nicht trinken!
Vorgehensweise für die Reinigung:
- Netzstecker ziehen.
- Verschlüsse der Sockelblende an der Gerätevorderseite mit einer Münze drehen, bis die Schlitze senkrecht stehen, Sockelblende herunterklappen.
- Entleerungsschlauch (b) herausnehmen, den Verschlußstöpsel (c) ziehen und das Wasser in ein niedriges Gefäß (den Rest auf ein Wischtuch) auslaufen lassen.
- Pumpendeckel (a) abschrauben (links-herum drehen).
- Fremdkörper aus dem Pumpengehäuse entfernen. Gehäuse innen sowie Pumpenflügel (d) säubern.
- Pumpendeckel fest zuschrauben.
- Entleerungsschlauch wieder fest zustöpseln und in das Gerät zurücklegen.
- Sockelblende zuklappen und durch Vierteldrehung der Verschlüsse befestigen. Schlitze müssen waagerecht stehen.
- Um zu verhindern, daß sich bei der nächsten Wäsche Waschmittel ungenutzt im Ablaufsystem absetzt, muß der Laugenverschluß wieder aktiviert werden. Dazu 2 Liter Wasser in die geöffnete Waschmittelschublade gießen. Anschließend kurz Programm P (Abpumpen) einstellen.
Kleine Störungen selbst beheben
Dieses Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparatur können erhebliche Schäden für den Benutzer entstehen.
| Störungen | Mögliche Ursachen / Abhilfe |
| Die Betriebsanzeigelampe leuchtet nicht | Stecker ist nicht oder nur lose in die Schutzkontaktsteck-dose gesteckt.Sicherungsautomat in der Wohnung hat ausgelöst. |
| Der Waschablauf beginnt nicht | Einfüllfenster nicht richtig geschlossen.Wasserhahn nicht aufgedreht. |
| Schaum tritt aus der Waschmittelschublade | Es wurde zuviel Waschmittel verwendet. Temperaturwähler auf stellen und Gerät 5 – 10 Minuten ausschalten.Als Schaumbremse einen Eßlöffel Weichspüler mit ^1/_2 Liter Wasser vermischt in die Waschmittelschublade geben |
| Die Wäsche wurde nicht geschleudert | Große Wäscheteile (z.B. ein Bademantel) haben sich zusammengerollt und nicht gleichmäßig in der Trommel verteilt. Aus Sicherheitsgründen wurde das hochtourige End-schleudern automatisch verhindert.Immer große und kleine Teile in die Waschtrommel geben. |
| Wasser läuft unter dem Gerät hervor. | Schlauchverschraubung oder Schlauchschelle am Wasser-zulauf- oder Ablaufschlauch lose. Zulaufschlauch nicht richtig angeschlossen. |
| Beim Anlauf der Laugen-pumpe ist ein kurzes Geräusch zu hören | Kein Fehler! Dieses kurze Anlaufgeräusch ist normal. |
| Das Wasser wurde nicht abgepumpt. | Verstopfung in der Laugenpumpe (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“), im Wasserablaufschlauch oder im Abfluß-system. |
| Nach dem letzten Spülgang ist noch Schaum zu sehen | Einzelne Waschmittel neigen zu starker Schaumbildung, was jedoch keinen Einfluß auf das Spülergebnis hat. |
| Nach Programmende sind auf der Wäsche Waschmittel-rückstände | Dies ist nicht auf ein schlechtes Spülergebnis Ihrer Waschmaschine zurückzuführen, sondern es handelt sich um unlösliche Rückstände von einzelnen phosphatfreien Waschmitteln, die mitunter dazu neigen, sich als helle Flecken auf der Wäsche abzulagern.Abhilfe: Trocknen und Ausbürsten oder sofort den gesamten Spülvorgang wiederholen. Eventuell Waschmittel wechseln. |
| Stromausfall | Bei einem Stromausfall oder Gerätedefekt kann vor dem Öffnen des Einfüllfensters eine Notentwässerung erfolgen (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“, Punkte 1 bis 3 und 7 bis 9) |
Kundendienst
Bevor Sie den Kundendienst rufen, prüfen Sie bitte, ob Sie die Störung selbst beheben können. (Hierzu siehe Kapitel „Kleine Störungen selbst beheben“.)
Wenn Sie eine Störung nicht selbst beheben können, Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen, Wasserhahn zudrehen und den Kundendienst rufen.
Den für Sie nächsten Kundendienst können Sie aus dem Verzeichnis entnehmen.
Geben Sie bitte dem Kundendienst die Erzeugnisnummer (E-Nr.) und die Fertigungsnummer (FD) des Gerätes an. Sie finden diese Angaben auf dem Typschild im Rahmen des geöffneten Einfüllfensters und im dick umrandeten Feld des Geräteschildes auf der Geräterückseite.

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E-Nr. FD Erzeugnisnummer FertigungsnummerBitte helfen Sie durch Nennung der Erzeugnisnummer und der Fertigungsnummer mit, unnötige Anfahrten zu vermeiden. Sie sparen damit verbundene Mehrkosten ein.
Hinweis:
In Beratungsfällen entstehen Ihnen, auch während der Garantiezeit, Kosten für einen eventuellen Monteureinsatz.
Constructa-Nett Vertriebs-GmbH
Hochstr. 17
8000 München 80
Printed in Germany
0293 HWB/EWK5-E
6040058 AA4
Buntwäsche
Pflegeleichte Wäsche
Maschinenwaschbare Wolle 